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DE60037637T2 - Funk-kommunikationssystem - Google Patents

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DE60037637T2
DE60037637T2 DE60037637T DE60037637T DE60037637T2 DE 60037637 T2 DE60037637 T2 DE 60037637T2 DE 60037637 T DE60037637 T DE 60037637T DE 60037637 T DE60037637 T DE 60037637T DE 60037637 T2 DE60037637 T2 DE 60037637T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
access
primary station
arbitrary
access channel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60037637T
Other languages
English (en)
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DE60037637D1 (de
Inventor
Timothy J. Mousley
Bernard Hunt
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
Priority claimed from PCT/EP2000/007192 external-priority patent/WO2001010158A1/en
Publication of DE60037637D1 publication Critical patent/DE60037637D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60037637T2 publication Critical patent/DE60037637T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/24Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts
    • H04B7/26Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W74/00Wireless channel access
    • H04W74/002Transmission of channel access control information
    • H04W74/006Transmission of channel access control information in the downlink, i.e. towards the terminal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W74/00Wireless channel access
    • HELECTRICITY
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    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W74/00Wireless channel access
    • H04W74/08Non-scheduled access, e.g. ALOHA
    • H04W74/0833Random access procedures, e.g. with 4-step access
    • HELECTRICITY
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    • H04W28/02Traffic management, e.g. flow control or congestion control
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    • H04W28/12Flow control between communication endpoints using signalling between network elements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W4/00Services specially adapted for wireless communication networks; Facilities therefor
    • H04W4/20Services signaling; Auxiliary data signalling, i.e. transmitting data via a non-traffic channel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Technischer Bereich
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Funkkommunikationssystem mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation zu einer Primarstation, und bezieht sich weiterhin auf eine Primarstation und eine Sekundärstation zur Verwendung in einem derartigen System und auf ein Verfahren zum betreiben eines derartigen Systems. Während die vorliegende Beschreibung ein System beschreibt, das sich speziell auf das UMTS System ("Universal Mobile Telecommunication System") bezieht, dürfte es einleuchten, dass die beschriebenen Techniken auch zur Anwendung bei anderen Mobilfunksystemen anwendbar sind. In dieser Beschreibung bezieht sich der Term "Kanal mit beliebigem Zugriff" auf einen logischen Kanal, in dem Übertragungen mit beliebigem Zugriff stattfinden, die typischerweise aus einer Anzahl einzelner physikalischer Kanäle bestehen.
  • Stand der Technik
  • Ein Kanal mit beliebigem Zugriff ist ein normales Bauelement eines Funkkommunikationssystems, der es ermöglicht, dass eine Mobilstation (MS) kurze Nachrichten zu einer Basisstation (BS) sendet. Applikationen umfassen das Signalisieren zu der BS, wenn auf die MS abgestimmt wird, das Aussenden eines Pakets mit Daten zu der BS, wenn die MS sich nicht an einem Anruf beteiligen kann, und das Beantragen bei der BS, ein Mittel für die MS zuzuordnen, um dies zu verwenden.
  • In einem System, in dem Mobilstationen oft eine Anforderung haben um Pakete mit Daten zu der BS zu senden, wenn sie nicht wirklich an einem Anruf beteiligt sind, ist es vorteilhaft, einen Paketkanal mit beliebigem Zugriff mit ähnlichen Kennzeichen zu einem Standardkanal mit beliebigem Zugriff zu liefern, der aber zur Übertragung kleiner und mittelgroßer Pakete von einer MS zu der BS gemeint ist.
  • In einer Ausführungsform eines derartigen Schemas, entwickelt für UMTS gibt es eine Anzahl Paketkanäle mit beliebigem Zugriff, die für eine MS verfügbar sind. Ein Antrag für Zugriff auf einen Paketkanal, gesendet durch die MS wird mit einer beliebig gewählten Signatur codiert, die einem der Paketkanäle entspricht. Wenn der Kanal zur Verwendung verfügbar ist, ordnet die BS diesen Kanal der beantragenden MS zu.
  • Wegen der beliebigen Wahl der Signatur ist es möglich, dass einer MS Zugriff auf den selektierten Paketkanal verweigert wird, sogar wenn andere geeignete Kanäle zur Verwendung verfügbar sind. Dieses Problem kann zu wesentlichen Verzögerungen für eine MS führen, sowie zu einer stärkeren Störung und zu einem Kapazitätsverlust.
  • Die Internationalen Patentanmeldungen WO-A-0013426 und WO-A-0007401 , die entsprechend 54(3) EPC zu dem Stand der Technik gehören, beschreiben ein Verfahren zur Steuerung von Kanalzugriff, wobei eine Basisstation ein Übertragungskanalbild mit Zustandsinformation in Bezug auf die Belegung von Mitteln erzeugt.
  • Die Europäische Patentanmeldung EP-A-0 557 175 beschreibt ein Verfahren zum Übertragen kurzer Daten, wobei die Verfügbarkeit von Datenkanälen zu Benutzergeräten übertragen wird.
  • Das US Patent Nr. 5.528.664 beschreibt ein zellulares System mit einer Primärstation (Basisstation). Die Basisstation überträgt periodisch eine verfügbare Signatur um die verfügbaren Kanäle in jedem verfügbaren Kanal anzugeben. Die Signalisierung erfolgt mit Hilfe spezifischer Signaturen in einer Vielzahl verfügbarer Datenkanäle. Auf diese Weise muss jede Sekundärstation (Mobilstation) alle Kanäle überwachen um diese Signalisierung zu erhalten.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine effiziente Signalisierung über die Verfügbarkeit von Mitteln in einem Kanal mit beliebigem Zugriff mit einem verbesserten Durchfluss und mit reduzierten Übertragungsverzögerungen zu schaffen.
  • Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Funkkommunikationssystem geschaffen, das eine Primärstation und eine Anzahl Sekundärstationen aufweist sowie einen Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation zu der Primärstation, wobei die Primärstation Mittel aufweist zur Übertragung einer Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff, welche die Verfügbarkeit von Kanalmitteln mit beliebigem Zugriff während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal, angibt, und zwar unter Verwendung des gleichen Kanalisationscodes wie dieser Kanal, und wobei die Sekundärstation Mittel aufweist zum Empfangen der Zustandsnachricht und Mittel zur Verwendung des Inhalts der Nachricht um zu ermitteln, welche Kanalmittel mit beliebigem Zugriff beantragt werden können.
  • Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Primärstation zur Verwendung in einem Funkkommunikationssystem mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation zu der Primärstation geschaffen, wobei Mittel vorgesehen werden zur Übertragung einer Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff, welche die Verfügbarkeit von Kanalmitteln mit beliebigem Zugriff angibt, und zwar während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal, angibt, und zwar unter Verwendung des gleichen Kanalisationscodes wie dieser Kanal.
  • Nach einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Sekundärstation zur Verwendung in einem Funkkommunikationssystem mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten zu einer Primarstation geschaffen, wobei Mittel vorgesehen werden zum Empfangen einer Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff, und zwar während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal, angibt, und zwar unter Verwendung des gleichen Kanalisationscodes wie dieser Kanal, übertragen durch die Primarstation und zur Verwendung des Inhalts der Nachricht um zu ermitteln, welche Kanalmittel mit beliebigem Zugriff beantragt werden können.
  • Nach einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum betreiben eines Funkkommunikationssystems mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation zu einer Primärstation geschaffen, dadurch gekennzeichnet, dass die Primarstation eine Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff überträgt, welche die Verfügbarkeit der Kanalmittel mit beliebigem Zugriff angibt, und zwar während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal, angibt, und zwar während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal, und dass die Sekundärstation die Zustandsnachricht empfängt und den Inhalt der Nachricht verwendet um zu ermitteln, welche Kanalmittel mit beliebigem Zugriff beantragt werden können.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild eines Funkkommunikationssystems,
  • 2 ein Schema eines Paketkanals mit beliebigem Zugriff,
  • 3 ein Schema eines verbesserten Paketkanals mit beliebigem Zugriff mit einer Paketkanalverfügbarkeitsnachricht, und
  • 4 ein Flussdiagramm eines Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung zur Aussendung von Verfügbarkeitsinformation des Paketkanals mit beliebigem Zugriff.
  • In der Zeichnung sind gleiche Elemente durch entsprechende Bezugszeichen angegeben.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • In 1 umfasst ein Funkkommunikationssystem eine Primärstation (BS) 100 und eine Anzahl Sekundärstationen (MS) 110. Die BS 100 umfasst einen Mikrocontroller (μC) 102, Transceivermittel (Tx/Rx) 104, die mit Antennenmitteln 106 verbunden sind, Leistungssteuermittel (PC) 107 zur Änderung des übertragenen Leistungspegels, und Verbindungsmittel 108 zur Verbindung mit dem PSTN oder einem anderen geeigneten Netzwerk. Eine MS 110 umfasst einen Mikrocontroller (μC) 112, Transceivermittel (Tx/Rx) 114, verbunden mit Antennenmitteln 116, und Leistungssteuermittel (PC) 118 zur Änderung des übertragenen Leistungspegels. Kommunikation von der Basisstation 100 zu der MS 110 erfolgt über einen Downlinkkanal 122, während Kommunikation von der MS 110 zu der Basisstation 100 über einen Uplinkkanal 124 stattfindet.
  • Ein Basisschema für einen Paketkanal mit beliebigem Zugriff, der in einem Frequenzduplexsystem arbeitet, ist in 2 dargestellt, wobei der Uplinkkanal 124 über dem Downlinkkanal 122 dargestellt ist. In einer Zugriffsphase überträgt die MS 110 zunächst eine Präambel (P) 202, codiert mit einer Signatur, die beliebig aus einem Satz von 16 möglichen Signaturen gewählt worden ist, auf einem Niederleistungspegel in einem speziellen Zugriffsschlitz. Eine Signatur ist ein Signal, gekennzeichnet durch den Verschlüsselungscode und den Kanalisationscode, moduliert mit einer bestimmten Bitfolge. Ein zueinander orthogonaler Satz mit Signaturen kann durch Definition eines Satzes zueinander orthogonaler Bitfolgen zur Modulation erhalten werden. Folglich kann ein anderer Satz mit Signaturen durch Änderung des Verschlüsselungscodes oder des Kanalisationscodes erhalten werden (d. h. den physikalischen Kanal) oder durch Verwendung eines anderen zueinander orthogonalen Satzes von Bitfolgen. Auf alternative Art und Weise kann ein größerer Satz mit Signaturen derart definiert werden, dass es niedrige Kreuzkorrelationen gibt, statt einer unbedingten Orthogonalität. Obschon die vorliegende Beschreibung sich auf Sätze von 16 Signaturen bezieht, können verschiedene Implementierungen Sätze anderer Anzahlen von Signaturen benutzen.
  • In diesem Basisschema bestimmt die Wahl der Präambelsignatur zur Codierung der Zugriffspräambel 202 den von der MS 110 beantragten physikalischen Kanal, wobei jede Präambelsignatur einer begrenzten Anzahl Uplink- und Downlinkkanäle entspricht. Wenn die Basisstation 100 die Präambel einwandfrei empfängt und decodiert, überträgt sie eine Präambelbestätigung (A) 206. In dem in 2 dargestellten Beispiel wird nachdem die erste Präambel 202 übertragen worden ist, keine Bestätigung in dem zugeordneten Schlitz 204 zurückgesendet, (die typischerweise eine Länge von 1 ms haben kann). Die MS 110 überträgt deswegen eine andere Präambel 202 auf einem höheren Leistungspegel. Auch hier wird keine Bestätigung in dem Schlitz 204 empfangen, so dass die MS 110 eine andere Präambel 202 auf einem noch höheren Leistungspegel überträgt. Diese wird durch die Basisstation 100 empfangen und decodiert, die eine Bestätigung 206 überträgt und dadurch die Zugriffsphase vervollständigt.
  • Ebenso wie die Information an die MS 110, dass die Präambel 202 empfangen worden ist, kann die Bestätigung 206 positiv sein, um zu signalisieren, dass die beantragten Kanäle frei sind, oder negativ, um an die MS 110 zu signalisieren, dass sie in Gebrauch sind und Zugriff abgelehnt ist. Eine negative Bestätigung (NACK) kann durch die Basisstation 100 angegeben werden, indem die Phase der Signatur (gegenüber einem Bezugs- oder Pilotsignal) invertiert wird. Auf alternative Art und Weise können einige von der Basisstation 100 verwendeten Signaturen zur Bestätigung auch als eine NACK verwendet werden.
  • Die Basisstation 100 wird nur eine Bestätigung für jeden Zugriffsschlitz übertragen, obschon mehrere Präambeln 202 übertragen wurden. Eine Basis zur Selektion könnte sein, die Präambel 202 zu bestätigen, die mit der höchsten Leistung empfangen wurde. Der Anfangsleistungspegel, mit dem eine MS 110 die Präambel 202 überträgt, wird typischerweise durch die MS 110 bestimmt, und zwar unter Anwendung einer Leistungsre gelung mit einer offenen Schleife, so dass die eine MS 110 gegenüber einer anderen MS 110 nicht im Nachteil ist, die näher bei der Basisstation 100 liegt. Wenn mehr als nur eine Präambel 202 übertragen wurde, aber jede Präambel mit einer anderen Signatur codiert wurde, wird jede MS 110 wissen, ob die Präambel 202 ggf. einwandfrei empfangen wurde. Es ist aber möglich, dass mehr als nur eine MS 110 die gleiche Signatur selektierte und deswegen denkt, dass ihre Präambel 202 empfangen worden ist. Wenn jede dieser Mobilstationen 110 damit anfängt, die Daten zu übertragen, wird das Ergebnis ein Zusammenstoß sein, so dass keines der Daten wahrscheinlich einwandfrei empfangen wird.
  • Zum reduzieren der Änderungen dieses Ereignisses folgt der Übertragung einer Bestätigung 206 eine Streitigkeitslösungsphase, die angibt, dass die beantragten Kanäle frei waren. Jede MS 110, die eine Präambel 202, codiert mit einer Signatur, entsprechend derjenigen, die von der Basisstation 100 bestätigt wurde, übertrug, überträgt nun eine weitere Streitigkeitslösungspräambel (CP) 208. Diese Präambel 208 wird mit einer Signatur codiert, die aus einem anderen Satz von 16 möglichen Signaturen beliebig selektiert wurde. Dieser Satz kann anders sein als der Satz, der für die Zugriffspräambel 202 verwendet wurde (entweder durch Änderung des Satzes mit Modulationsbitfolgen, des Verschlüsselungscodes oder des Kanalisationscodes), oder auf alternative Weise kann der Satz mit Signaturen zwischen Zugriffs- und Streitigkeitslösungsphasen geteilt werden. Die Basisstation 100 liefert dann eine Streitigkeitslösungsbestätigung (CA) 210 entsprechend der selektierten Präambel 208, beispielsweise derjenigen, die mit der höchsten Leistung empfangen wurde, wobei diese Bestätigung 210 es ermöglicht, dass die MS 110 die Daten überträgt. Folglich ist, wenn mehr als nur eine MS 110 dieselbe Zugriffspräambel 202 selektierte, die Möglichkeit, dass auch dieselbe Streitigkeitslösungspräambel 208 selektiert wurde, klein.
  • Nach dieser Streitigkeitslösungsphase fängt die Basisstation 100 damit an, einen physikalischen Steuerkanal (PCCH) 212 zu übertragen, der Leistungssteuerinformation umfasst zum Instruieren der MS 110, die Übertragungsleistung so viel wie nötig einzustellen, und die MS 110 überträgt ein oder mehrere Datenpakete (PKT) 214 über den zugeordneten Paketkanal, was normalerweise über einen anderen physikalischen Kanal als diejenigen ist, die für die Präambelübertragungen verwendet werden. Der PCCH 212 kann gleichzeitig mit der Übertragung der Daten 214 anfangen, oder kann dies genügend voranstellen, damit vor der Datenübertragung eine Leistungssteuerung mit einer geschlossenen Schleife gebildet wird.
  • Ein spezielles Problem mit dem oben beschriebenen Basisschema ist, dass einer MS 110 Zugriff auf einen Paketkanal entsprechend der selektierten Präambelsignatur verweigert werden kann, obschon andere geeignete Kanäle verfügbar sind. Dies macht es wahrscheinlich, dass eine MS 110 beträchtlich viel Zeit vergeudet, indem sie darauf warten muss, bis ein Kanal verfügbar wird, insbesondere wenn das Verkehrsangebot groß ist.
  • Deswegen ist es günstig, wenn eine MS 110 ermitteln kann, welche Paketkanalmittel (falls vorhanden) verfügbar sind, bevor sie versucht, ein Paket zu senden, und auch als Hilfe bei der Selektion einer geeigneten Präambelsignatur. Eine bekannte Art und Weise, wie dies geschehen kann, ist für die MS 110, Systemaktivität zu überwachen, beispielsweise dadurch, dass auf Präambeln 202 und Bestätigungen 206 gehorcht wird, und zwar während einer längeren Periode bevor Paketübertragung stattfindet. Dies führt aber zu wesentlichen Übertragungsverzögerungen für die MS 110, und es kann sein, dass die Information nicht ganz zuverlässig ist (da es sein kann, dass die MS 110 nicht imstande ist, alle Präambeln 202 und Bestätigungen 206, die in einer Zelle übertragen werden, zu empfangen).
  • Ein verbessertes System nach der vorliegenden Erfindung ist in 3 dargestellt, wobei die Basisstation 100 wiederholt eine Paketkanalverfügbarkeitsnachricht (AV) 302 aussendet, die eine MS 110 über die Mittel informiert, die zu der betreffenden Zeit verfügbar sind. Das Aussenden der AV Nachricht 302 einmal je Frame ist ein angemessenes Kompromiss zwischen Downlinkoverhead und Verzögerung, da die gesamte Übertragungsverzögerung durch die Zeit überherrscht werden wird, die zum Übertragen der Datenpakete 214 erforderlich ist, typischerweise einige Frames. Nötigenfalls könnte die AVV Nachricht 302 wahrscheinlich weniger oft ohne größere Folge ausgesendet werden. Ein System, das bis zu 16 Paketkanäle unterstützt, würde 16 Bits Zustandsinformation je AV Nachricht 302 erfordern um die Verfügbarkeit jedes Kanals einzeln anzugeben.
  • Dadurch, dass vermieden wird, dass die MS 110 versucht, zu übertragen, es sei denn, dass sie eine Anzeige hat, dass ein geeignetes Mittel verfügbar ist, wird Interferenz minimiert und die MS 110 spart Energie. Diese Modifikationen werden den gesamten Durchfluss des Paketkanals unter Umständen schwerer Belastung steigern.
  • Eine weitere Verbesserung ist in einem System möglich, in dem Kanalzuordnung am Ende der Streitigkeitsauflösung durchgeführt wird. Ein derartiges System ist in der ebenfalls eingereichten UM Patentanmeldung 0000293.1 (unser Aktenzeichen PHGB 000003) beschrieben. In einem derartigen System ist es nur erforderlich, anzugeben, ob eine bestimmte Bitrate verfügbar ist. Wenn es beispielsweise sechs verfügbare Bitraten gibt (wie 60, 120, 240, 480, 960 und 1920 kb/s), sind sechs Bits erforderlich und die Verfügbarkeit jeder der Raten anzugeben.
  • Dies kann noch weiter reduziert werden, und zwar durch Hinzufügung einer Bitrate 0 zu dem Satz und dadurch, dass nur die maximal verfügbare Bitrate ausgesendet wird (wobei eine Bitrate 0 angibt, dass keine Mittel verfügbar sind). Dann sine, wenn vorausgesetzt wird, dass jede beliebige Bitrate unterhalb der maximal verfügbaren Bitrate unterstützt werden kann, nur drei Bits erforderlich.
  • Eine besonders bequeme Stelle für diese Nachricht in einer UMTS Ausführungsform ist als Teil eines Funkrufindikatorkanals (PICH), wobei dieser Kanal zum Informieren einer MS 110 verwendet wird, dass eine Nachricht wartet. Der Kanal hat die Kapazität, 300 Bits je 10 ms Frame zu übertragen, es sind aber nur 288 für Funkrufangabennachrichten erforderlich. Die restlichen 12 Bits je Frame könnten zum Übertragen einer AV Nachricht 302 verwendet werden. Auf alternative Weise könnte die AVV Nachricht 302 als Funkrufnachrichten übertragen werden, oder in einem anderen physikalischen Kanal mit dem gleichen Kanalisationscode wie der PICH, wobei aber nur der durch die nicht verwendeten Bits in dem PICH übrig gelassene Raum besetzt wird, oder als Teil jedes beliebigen anderen Kanals mit gleichen Kennzeichen.
  • Wenn die AVV Nachricht 302 als Teil eines PICHs übertragen wird, ist es nützlich einen Leistungsoffset zwischen den Funkrufanzeigebits und den AV Bits zu erlauben. Dies könnte verschiedene Dienstqualitätsanforderungen für zwei Informationstypen ermöglichen, sowie die Möglichkeit bieten, dass jeder Typ verschiedene Wiederholungscodierungsgrade angewandt hat. Wenn eine 3 Bit AV Nachricht in den nicht verwendeten Bits eines PICHs gesendet wird, könnte eine 4fache Wiederholungscodierung angewandt werden. Wenn ein Format einer AV Nachricht 302 erfordert, dass mehr als 12 Bits selektiert werden, könnte die Nachricht aufgeteilt werden, beispielsweise über zwei Frames.
  • Eine andere mögliche Stelle in einer UMTS Ausführungsform ist in dem nicht verwendeten Raum eines Beantragungsindikatorkanals (AICH), oder möglicherweise als Teil desselben Kanals. Dieser Kanal überträgt 300 Symbole über 2 Frames (10 ms), aber 60 Symbole werden nicht verwendet (in 15 Gruppen zu 4 Symbolen). Auf diese Weise könnte die AV Nachricht 302 über 1 oder 2 Frames mit einer geeigneten Wiederholungscodierung (je nach der Anzahl Bits in der Nachricht) verteilt werden.
  • Die AV Nachricht 302 wird vorzugsweise regelmäßig ausgesendet. Unter einigen Umständen kann es sein, dass eine genaue Regelmäßigkeit nicht möglich ist. Wenn beispielsweise die Anzahl Bits in der AVV Nachricht 302 nicht ein genaues Subvielfaches der Anzahl Bits ist, die in der gewünschten Übertragungsperiode verfügbar sind, kann es sein, dass spezielle Maßnahmen erforderlich sind. Es könnten dann einige Bits unverwendet bleiben. Eine andere Möglichkeit wäre, die Anzahl Wiederholungen, angewandt auf die AV Nachricht 302, dynamisch zu ändern, was zu einer Variation in dem Intervall zwischen Übertragungen der AV Nachricht führen würde. Noch eine andere Möglichkeit ist, dass verschiedene Teile der Nachricht verschiedene Wiederholungsfaktoren haben können, um es zu ermöglichen, dass das Übertragungsintervall gefüllt wird.
  • Die Basisstation 100 kann die MS 110 über den Leistungspegel der AV Nachricht 302 informieren, damit eine zuverlässigere Detektion ermöglicht wird. Eine derartige Information könnte über einen gemeinsamen Übertragungskanal (BCH) gesendet werden. Der Leistungspegel kann in Bezug auf einen anderen Downlinkkanal, wie einen gemeinsamen Pilotkanal (CPICH) spezifiziert werden.
  • Ein Flussdiagramm, das ein Verfahren nach der vorliegenden Erfindung für eine Basisstation 100, die eine AV Nachricht 302 zusammenfasst, ist in 4 dargestellt. Das Verfahren startet bei Schritt 402, wenn die Basisstation 100 einen Paketkanal mit beliebigem Zugriff aktiviert. In dem Schritt 404 ermittelt die Basisstation 100, welcher der möglicherweise verfügbaren Paketkanäle nicht verwendet werden. Aus dieser Information ermittelt die Basisstation 100, in dem Schritt 406 die höchste für die MS 110 verfügbare Bitrate mit Daten zur Übertragung über den Paketkanal mit beliebigem Zugriff. Die Basisstation 100 benutzt dann diese Information zum Konstruieren einer AV Nachricht 302, die sie in dem Schritt 410 überträgt. Die Schritte 404 bis 410 werden danach wiederholt, typischerweise einmal je Frame.
  • Ein besonderer Vorteil eines Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung ist, dass die Basisstation 100 die Flexibilität hat, Kanälen nur dann Bitraten zuzuordnen, wenn dies beantragt wird, stattdessen, dass Kanälen Bitraten vorher zugeordnet werden, in der Hoffnung, dass die Zuordnung den Verkehrsanforderungen entsprechen werden. Die Basisstation 100 kann die in einer AV Nachricht 302 angegebene Bitrate begrenzen, sogar wenn die Kapazität zur dem betreffenden Zeitpunkt verfügbar ist, wenn derartige Kapazität für andere Zwecke notwendig ist.
  • Ebenso wie die Anwendung in einem FDD System, wie oben beschrieben, könnte die vorliegende Erfindung in anderen Typen eines Kommunikationssystems angewandt werden. So könnte es beispielsweise in einem TDMA System ("Time Division Multiple Access") angewandt werden, vorausgesetzt, dass die Uplinkübertragungen in verschiedenen Zeitschlitzen gegenüber den Downlinkübertragungen stattfinden.
  • Die oben beschriebenen Ausführungsformen beziehen sich auf Paketübertragung. Die gleichen Grundlagen aber können auch auf ein System angewandt werden, wobei Schaltungsanordnungen zur Datenübertragung gemeint sind.
  • Aus der Lektüre der vorliegenden Beschreibung dürften dem Fachmann andere Abwandlungen einfallen. Es dürfte einleuchten, dass der Rahmen der vorliegenden Erfindung in den beiliegenden Patentansprüchen definiert ist.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung ist in einem Bereiche von Funkkommunikationssystemen, beispielsweise UMTS, anwendbar.
  • Text in der Zeichnung
  • 4
  • 402
    Start
    404
    Ermittlung freies Kanäle
    406
    Ermittlung der höchsten Bitrate
    408
    Konstruktion von AV
    410
    Übertragung von AV

Claims (12)

  1. Funkkommunikationssystem mit einer Primärstation (100) und einer Anzahl Sekundärstationen (110) und mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation (110) zu der Primarstation (100), dadurch gekennzeichnet, dass die Primärstation Mittel (104) aufweist zum Übertragen einer Nachricht mit dem Zustand eines Kanals mit beliebigem Zugriff, welche die Verfügbarkeit von Kanalmitteln mit beliebigem Zugriff während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder einem Beantragungsindikatorkanal angibt, wobei der gleiche Kanalisationscode verwendet wird, wie der betreffende Kanal und wobei die Sekundärstation Mittel (114) aufweist zum Empfangen der Zustandsnachricht und Mittel (112) zur Verwendung des Inhalts der Nachricht um zu ermitteln, was die Kanalmittel mit beliebigem Zugriff beantragen.
  2. Primärstation (100) zur Verwendung in einem Funkkommunikationssystem mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation (110) zu der Primarstation (100), dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (104) zum Übertragen einer Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff vorgesehen sind, welche die Verfügbarkeit von Kanalmitteln mit beliebigem Zugriff während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal angibt, und zwar unter Verwendung des gleichen Kanalisationscodes wie der Kanal.
  3. Primarstation (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zum Erzeugen der Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff als 3 Bitwort.
  4. Primärstation (100) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zum Codieren der Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff unter Anwendung einer vierfachen Wiederholungscodierung.
  5. Primärstation (100) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur dynamischen Zuordnung von Bitraten zu Kanälen mit beliebigem Zugriff in Reaktion auf Anträge für Mittel von Sekundärstationen.
  6. Sekundärstation (110) zur Verwendung in einem Funkkommunikationssystem mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten zu einer Primärstation (100), dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (114) vorgesehen sind zum Empfangen einer Zustandsnachricht eines Kanals mit beliebigem Zugriff während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal, unter Verwendung des gleichen Codes wie der Kanal, der von der Primärstation übertragen wurde und zur Verwendung des Inhalts der Nachricht um zu ermitteln, welche Kanalmittel mit beliebigem Zugriff beantragt werden sollen.
  7. Verfahren zum Betreiben eines Funkkommunikationssystems mit einem Kanal mit beliebigem Zugriff zur Übertragung von Daten von einer Sekundärstation (110) zu einer Primärstation (100), gekennzeichnet durch die Primarstation (100), welche die Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff überträgt, welche die Verfügbarkeit der Kanalmittel mit beliebigem Zugriff während nicht verwendeter Bits in einem Funkrufindikatorkanal oder Beantragungsindikatorkanal angibt, und zwar unter Verwendung des gleichen Kanalisationscodes wie der Kanal.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff regelmäßig ausgesendet wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff angibt, welche Kanäle mit beliebigem Zugriff verfügbar sind.
  10. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zustandsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff angibt, welche Datenraten in dem Kanal mit beliebigem Zugriff verfügbar sind.
  11. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu standsnachricht des Kanals mit beliebigem Zugriff die höchste Datenrate angibt, die in dem Kanal mit beliebigem Zugriff verfügbar ist.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Primärstation (100) auf dynamische Weise in Reaktion auf Anträge für Mittel von Sekundärstationen (110) Bitraten zu Kanälen mit beliebigem Zugriff zuordnet.
DE60037637T 1999-08-03 2000-07-24 Funk-kommunikationssystem Expired - Lifetime DE60037637T2 (de)

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GBGB9918130.7A GB9918130D0 (en) 1999-08-03 1999-08-03 Radio communication system
GB9918130 1999-08-03
GB9921548 1999-09-14
GBGB9921548.5A GB9921548D0 (en) 1999-08-03 1999-09-14 Radio communication system
PCT/EP2000/007192 WO2001010158A1 (en) 1999-08-03 2000-07-24 Radio communication system

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