[go: up one dir, main page]

DE60037499T2 - Verfahren zur Priorisierung von Nutzern, die auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal auf eine zufällige Weise zugreifen - Google Patents

Verfahren zur Priorisierung von Nutzern, die auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal auf eine zufällige Weise zugreifen Download PDF

Info

Publication number
DE60037499T2
DE60037499T2 DE60037499T DE60037499T DE60037499T2 DE 60037499 T2 DE60037499 T2 DE 60037499T2 DE 60037499 T DE60037499 T DE 60037499T DE 60037499 T DE60037499 T DE 60037499T DE 60037499 T2 DE60037499 T2 DE 60037499T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
access
communication device
resources
probability distribution
communication
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60037499T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60037499D1 (de
Inventor
Jens-Uwe Jürgensen
Stefan Kornprobst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Deutschland GmbH
Original Assignee
Sony Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Deutschland GmbH filed Critical Sony Deutschland GmbH
Publication of DE60037499D1 publication Critical patent/DE60037499D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60037499T2 publication Critical patent/DE60037499T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W8/00Network data management
    • H04W8/02Processing of mobility data, e.g. registration information at HLR [Home Location Register] or VLR [Visitor Location Register]; Transfer of mobility data, e.g. between HLR, VLR or external networks
    • H04W8/04Registration at HLR or HSS [Home Subscriber Server]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W74/00Wireless channel access
    • H04W74/08Non-scheduled access, e.g. ALOHA
    • H04W74/0866Non-scheduled access, e.g. ALOHA using a dedicated channel for access
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W72/00Local resource management
    • H04W72/50Allocation or scheduling criteria for wireless resources
    • H04W72/56Allocation or scheduling criteria for wireless resources based on priority criteria
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W74/00Wireless channel access
    • H04W74/08Non-scheduled access, e.g. ALOHA
    • H04W74/0866Non-scheduled access, e.g. ALOHA using a dedicated channel for access
    • H04W74/0875Non-scheduled access, e.g. ALOHA using a dedicated channel for access with assigned priorities based access

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Databases & Information Systems (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Transceivers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kommunikationsvorrichtung und ein Kommunikationsverfahren zum Übertragen und Empfangen von Daten in einem Kommunikationssystem, in dem ein Zufallzugriffskanal mit einer Vielzahl von Zugriffsressourcen vorgesehen ist. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere die Art und Weise wie auf die Ressourcen des Zufallzugriffskanals zufällig zuzugreifen ist.
  • Ein Zufallzugriffskanal ist ein allgemeiner Kommunikationskanal, der zum Bilden einer Verbindung von einer Kommunikationsvorrichtung zu einer anderen Kommunikationsvorrichtung verwendet ist. Das Kommunikationssystem kann hierbei ein drahtloses Kommunikationssystem oder ein verdrahtetes Kommunikationssystem oder eine Zusammensetzung von beiden sein.
  • Die Zugriffsressourcen eines Zufallzugriffskanals werden von einer Kommunikationsvorrichtung zufällig beansprucht, welche beispielsweise wünscht, eine Verbindung zu bilden oder eine Kurznachricht zu senden. Der Zugriff ist hierbei wettbewerbsbasierend, was bedeutet, dass einige Kommunikationsvorrichtungen, die versuchen eine Verbindung einzurichten, auf die gleiche Zugriffsressource gleichzeitig versuchen können zuzugreifen. In drahtlosen Telekommunikationssystemen wie z. B. dem UMTS-System oder einem UMTS-ähnlichen System, wo ein mobiles Endgerät, das eine Verbindung einrichten und/oder Daten übertragen will, eine Zugriffsressource eines Zufallzugriffskanals durch zufälliges Auswählen eine Zugriffsressource und Übermitteln eines einleitenden Teils einer Zufallszugriffsanhäufung zu einer Basisstation anfordert. Hierbei repräsentiert der einleitende Teil der Zufallszugriffsanhäufung die Anforderung einer zufällig ausgewählten Zugriffsressource. Eine den einleitenden Teil empfangende Basisstation übergibt die angeforderte Zugriffsressource, wenn sie verfügbar ist, und sendet ein entsprechendes Eingabebestätigungssignal zurück zum mobilen Endgerät. In einer bestimmten Situation, z. B. wenn keine geeignete Zugriffsressource seitens des Netzwerks verfügbar ist, übermittelt die Basisstation ein negiertes Eingabebestätigungssignal zurück zum mobilen Endgerät, wodurch angezeigt ist, dass die angeforderte Netzwerkressource nicht verfügbar ist. In dem Falle, wenn die jeweilige Basisstation die Anforderung befürwortet, übermittelt sie ein positives Eingabebestätigungssignal. Das mobile Endgerät, welches das Eingabebestätigungssignal empfangt, sendet daraufhin den Nachrichtenteil der Zufallszugriffsanhäufung, welcher die Daten enthält, auf welchen das Einrichten einer Verbindung und/oder Datenübertragung zwischen dem mobilen Endgerät und der Basisstation basiert. In dem Fall, wenn einige mobile Endgeräte gleichzeitig auf die gleiche Zugriffsressource zugreifen, ist die Basisstation nicht in Lage, die Eingabebestätigungssignale zu empfangen und übermittelt daher kein Eingabebestätigungssignal. Dann müssen die mobilen Endgeräte die Zugriffsanforderungen erneut senden.
  • Abhängig von dem entsprechenden Kommunikationssystem können die Zugriffsressourcen Zeitschlitze in einem TDMA-(Time Divisional Multiple Access)-System, Frequenzen wie in FDMA (Frequency Division Multiple Access), eine Codierung wie in einem CDMA-(Code Division Multiple Access)-System oder eine Kombination davon sein, wie in einem UMTS-System, in welchem eine Zugriffsressource in dem Zufallzugriffskanal durch einen Zeitschlitz und eine Signaturcodierung definiert ist.
  • Das generelle Problem ist, dass der Zugrifferlangungs-Mechanismus auf die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals wettbewerbsbasierend ist. Um einen effektiveren Zugriff auf die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals zu ermöglichen, sind verschiedene Vorschläge gemacht worden. Zum Beispiel schlägt die EP 98 118 819.6 , welche ein Dokument nach Artikel 54(3) EPC ist, vor, die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals in einige Gruppen aufzuteilen, wobei jede Gruppe zu einer entsprechenden Prioritätsklasse korrespondiert. Jede Prioritätsklasse repräsentiert dann die Übertragungspriorität der zu übertragenden Zufallszugriffsdaten. Dadurch sind die Zugriffsanforderungen für verschiedene Arten von Daten mit verschiedenen Prioritäten übermittelt, sodass bestimmte Arten von Daten eine höhere Wahrscheinlichkeit als andere Daten haben, den Zugriff auf eine Zugriffsressource des Zufallzugriffskanals zu erlangen. Dieses vorgeschlagene System ist jedoch sehr unflexibel, weil eine entsprechende Anzahl von Zugriffsressourcen einer spezifischen Datenart fest zugeordnet ist. Ferner ist das einzige Kriterium für die Zuordnung einer spezifischen Zugriffspriorität und daher der Zugriffswahrscheinlichkeit der Datentyp. Die WO97/19525 schlägt ein flexibleres System vor, in welchem der Zugriff auf einen Zufallzugriffskanal in einem Kommunikationssystem von der Verwendung verschiedener Zugriffswahrscheinlichkeiten für Teilnehmer oder Nachrichten verschiedener Priorität abhängig ist. Hierdurch sind die mobilen Endgeräte in verschiedene Prioritätsgruppen aufgeteilt, wobei jede Gruppe eine abweichende Zugriffswahrscheinlichkeit zum Zugreifen auf eine Zugriffsressource des Zufallzugriffskanals aufweist. Zwei Basis-Schemas zum Zuteilen und Zuordnen von Zugriffswahrscheinlichkeiten zu den mobilen Endgeräten sind vorgeschlagen, nämlich eine proportionale Prioritätsverteilung und eine zeitliche Prioritätsverteilung. In der proportionalen Prioritätsverteilung versucht jede Gruppe von mobilen Endgeräten den Zugriff zu allen verfügbaren Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals zu erhalten, aber mit verschiedenen Zugriffswahrscheinlichkeiten. Jede Gruppe hat eine verschiedene Zugriffswahrscheinlichkeit, aber auf jede Zugriffsressource kann von jedem Benutzer zugegriffen werden. In der zeitlichen Prioritätsverteilung versucht die höchste Prioritätsgruppe, d. h. die Gruppe mit der höchsten Zugriffswahrscheinlichkeit auf die Zugriffsressourcen, auf alle verfügbaren Zugriffsressourcen zuzugreifen, wobei die Gruppen unterer Priorität, d. h. Benutzergruppen mit einer niedrigeren Zugriffswahrscheinlichkeit, versuchen nur einen Teil der verfügbaren Zugriffsressource zuzugreifen. Der Nachteil hierbei ist, dass die Zugriffsversuche der höchsten Prioritätsgruppe mit den Zugriffsversuchen aller anderen Prioritätsgruppen konkurrieren müssen. Ferner behandelt das vorgeschlagene Schema jede Zugriffsressource gleichrangig. Wenn das System beispielsweise ein TDMA-System ist, dann sind die Zugriffsressourcen Zeitschlitze. Für jeden Zeitschlitz und einen bestimmten Benutzer oder Datentyp gibt es eine Wahrscheinlichkeit (typischerweise in Form eines sogenannten Beharrungswertes) für den Zufallszugriff und jeder Zeitschlitz ist mit dieser gleichen Wahrscheinlichkeit verwendet. Basierend auf der Wahrscheinlichkeit wird es für jeden Zeitschlitz basierend auf gleicher Behandlung aller Zeitschlitze entschieden, ob der Zeitschlitz zum Senden einer Zugriffsanhäufung benutzbar oder nicht ist. Wenn nicht, dann wird der nächste Zeitschlitz versucht.
  • Die Aufgabe vorliegender Erfindung ist daher eine Kommunikationsvorrichtung und ein Kommunikationsverfahren zum Übertragen und Empfangen von Daten in einem Kommunikationssystem bereitzustellen, welche einen verbesserten, effektiveren und flexibleren Weg zum Zugreifen auf die Zugriffsressourcen eines Zufallzugriffskanals bereitstellen.
  • Die obige Aufgabe ist durch eine Kommunikationsvorrichtung zum Übertragen und Empfangen von Daten in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 1 erreicht, wobei ein Zufallzugriffskanal mit einer Vielzahl von Zugriffsressourcen bereitgestellt ist. Die Kommunikationsvorrichtung weist ein Auswahlmittel für ein zufälliges Auswählen einer Zugriffsressource aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen auf der Basis einer Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, die der Kommunikationsvorrichtung zugeordnet ist, wobei die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung für jede Zugriffsressource aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Zugriffs der Kommunikationsvorrichtung auf die Zugriffsressource so definiert, dass die Wahrscheinlichkeiten eines zufälligen Zugriffs der Kommunikationsvorrichtung auf die zumindest zwei Zugriffsressourcen aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen voneinander verschieden sind, und ein Übertragungsmittel zum Übertragen einer Zufallszugriffsanhäufung in die ausgewählte Zugriffsressource auf.
  • Die obige Aufgabe ist ferner durch ein Kommunikationsverfahren zum Übertragen und Empfangen von Daten in einem Kommunikationssystem nach Anspruch 12 erreicht.
  • Vorteilhafte Merkmale sind in den jeweiligen Unteransprüchen definiert.
  • Die vorliegende Erfindung liefert einen verbesserten, effektiveren und flexibleren Weg zum Zugreifen auf die Zugriffsressourcen eines Zufallzugriffskanals in einem Kommunikationssystem. Die Kommunikation kann hierfür ein drahtloses oder ein verdrahtetes Kommunikationssystem oder eine Kombination davon sein. Insbesondere ermöglicht die vorliegende Erfindung vorteilhaft eine Priorisierung von Benutzern oder von Kommunikationsvorrichtungen durch Zuordnung einer Wahrscheinlichkeitsverteilung zu jeder Kommunikationsvorrichtung oder jedem Benutzer, worauf der Zufallszugriff auf die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals basiert.
  • Vorteilhafterweise ist die Vielzahl von Zugriffsressourcen in zumindest zwei Zugriffsressourcengruppen aufgeteilt, wobei die Kommunikationsvorrichtung einer der Zugriffsressourcengruppen zugeordnet ist und das Auswahlmittel in zufälliger Weise eine Zugriffsressource nur aus der zugeordneten Zugriffsressourcengruppe auf der Basis der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung auswählt. Hierdurch haben alle zugeordnete Kommunikationsvorrichtungen innerhalb einer Zugriffsressourcen-Gruppe die gleiche Wahrscheinlichkeitsverteilung zum Zugreifen auf die Zugriffsressourcen oder können verschiedene Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilungen haben. Ferner können die Kommunikationsvorrichtungen des Kommunikationssystems Gruppen bilden, wobei jede Gruppe eine zugeordnete Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung hat, welche von allen Kommunikationsvorrichtungen der Gruppe benutzt ist.
  • Ferner vorteilhaft weist die Kommunikationsvorrichtung nach vorliegender Erfindung ein Speichermittel auf, in welchem die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung gespeichert ist. Dieses Speichermittel kann ein fester Teil der Kommunikationsvorrichtung oder ein Teil einer Vorrichtung sein, die mit der Kommunikationsvorrichtung verbindbar ist. Im Falle, dass die Kommunikationsvorrichtung ein mobiles Endgerät eines drahtlosen Telekommunikationssystems ist, kann diese Vorrichtung ein Teilnehmeridentitätsmodul oder desgleichen oder ein Speicherstick sein.
  • Ferner wird die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung vorteilhaft mit dem Vorkommen eines spezifischen Ereignisses geändert. Zum Beispiel könnte nach dem Empfangen einer vorbestimmten Anzahl negativer Eingabebestätigungssignale nach der Übermittlung von Zugriffsanfragen an den Zufallzugriffskanal die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung so geändert sein, dass die Kommunikationsvorrichtung eine höhere Zugriffswahrscheinlichkeit erhält. Wenn z. B. Daten von einem spezifischen Typ eine als Standardkonfiguration zugeordnete Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung haben, kann diese Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung dadurch unabhängig von den Datentypen geändert werden. Das spezifische Ereignis kann der Empfang einer korrespondierenden Signalinformation von einer anderen Kommunikationsvorrichtung sein. In diesem Fall kann die Wahrscheinlichkeitsverteilung geändert werden, wenn die Systemparameter sich verändern und eine Änderung der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilungen erfordern. Diese Änderung kann von einer anderen Kommunikationsvorrichtung signalisiert werden. Alternativ kann das spezifische Ereignis ein Zeitpunkt sein. Im Falle, dass die die Kommunikationsvorrichtungen verwendenden Benutzer beim Benutzen der Kommunikationsvorrichtungen ein deutliches Nutzungsverhalten zeigen, kann die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung abhängig von diesem verschiedenen Nutzungsverhalten geändert werden.
  • Vorteilhafterweise ist die Kommunikationsvorrichtung nach vorliegender Erfindung ein mobiles Endgerät eines drahtlosen UMTS-Systems, wobei die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals durch Zeitschlitze und Signaturcodierungen definiert sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen detaillierter erklärt, in welchen:
  • 1 zeigt ein schematisches Diagramm einer Kommunikationsvorrichtung nach vorliegender Erfindung,
  • 2 zeigt ein erstes Beispiel der Aufteilung von Zugriffsressourcen in Gruppen, und
  • 3 zeigt ein zweites Beispiel der Aufteilung von Zugriffsressourcen in Gruppen.
  • Die 1 zeigt ein schematisches Blockdiagramm einer Kommunikationsvorrichtung 1 nach vorliegender Erfindung. Die in 1 gezeigte Kommunikationsvorrichtung 1 ist ein mobiles Endgerät für ein drahtloses Kommunikationssystem und weist daher eine Antenne 2 auf, die mit dem Übertragungsmittel 3 verbunden ist und ein Empfängermittel 4 zum Überragen und Empfangen von Kommunikationsdaten zu und von einer Basisstation oder einem anderen mobilen Endgerät des drahtlosen Telekommunikationssystems. Das drahtlose Kommunikationssystem kann z. B. das GSM-System oder das UMTS-System sein. Das mobile Endgerät 1 weist daher alle notwendigen Elemente zum Kommunizieren und Verarbeiten von Daten auf, solche wie Codierer, Decodierer, Modulatoren, Demodulatoren und desgleichen, obwohl diese Elemente nicht in 1 gezeigt sind und in der vorliegenden Anwendung nicht erklärt sind. Es ist anzumerken, dass das in 1 gezeigte mobile Endgerät 1 nur als ein Beispiel der Kommunikationsvorrichtung nach vorliegender Erfindung verwendet ist, welche auch ein End-Endgerät eines verdrahteten Kommunikationssystems, solchen wie eines Telefonapparates, eines Personal Computers oder dergleichen sein kann.
  • Das Kommunikationssystem, in welchem die Kommunikationsvorrichtung 1 nach vorliegender Erfindung agiert und in welchem das Kommunikationsverfahren nach vorliegender Erfindung ausgeführt ist, weist einen Zufallzugriffskanal (RACH) auf, der eine Vielzahl von Zugriffsressourcen bereitstellt. Diese Ressourcen sind durch die Kommunikationsvorrichtung 1 zum Bilden einer Verbindung verwendet. Im Falle eines drahtlosen Telekommunikationssystems verwendet ein mobiles Endgerät die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals, um eine Zugriffsanfrage zu einer korrespondierenden Basisstation zu übertragen. Die Zugriffsanfrage ist in dem UMTS-System in dem einleitenden Teil der Zufallszugriffsanhäufung wie oben erklärt übertragen. Auf die Zugriffsressourcen wird dadurch zufällig zugegriffen, was zu einem wettbewerbsbasierenden Zugriffsmechanismus führt. Einige von den verschiedenen mobilen Endgeräten kommende Zugriffsanfragen können um gleiche Zugriffsressource der Basisstation konkurrieren oder streiten. In diesem Fall empfangt die Basisstation keine von den mobilen Endgeräten übermittelten Zugriffsanfragen und die mobilen Endgeräte empfangen kein Eingabebestätigungssignal und müssen Zugriffsanfragen nach einer bestimmten Zeitperiode senden. Das gleiche Schema wendet sich den Kommunikationsvorrichtungen, die durch ein verdrahtetes Netzwerk verbunden sind.
  • Entsprechend vorliegender Erfindung hat die Kommunikationsvorrichtung eine zugeordnete Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, wobei die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung die Wahrscheinlichkeit eines Zufallszugriffs auf eine Zugriffsressource des Zufallzugriffskanals definiert. Zumindest zwei von den Zufallzugriffsressourcen weisen eine verschiedene Zugriffswahrscheinlichkeit auf. Die Kommunikationsvorrichtung 1 weist ein Auswahlmittel 5 zum zufälligen Auswählen einer Zugriffsressource auf der Basis der zugeordneten Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung auf, welche in einem Speichermittel 7 gespeichert ist. Eine Zufallszugriffsanhäufung ist dann durch das Übertragungsmittel 3 über die Antenne 2 zu einer anderen Kommunikationsvorrichtung wie z. B. einer Basisstation übertragen.
  • Als ein Beispiel ist es angenommen, dass nur drei Zufallzugriffsressourcen in dem Zufallzugriffskanal verfügbar sind, wobei diese Zugriffsressourcen als r1, r2 und r3 bezeichnet sind. Ferner sind vier Kommunikationsvorrichtungen oder Benutzer im Kommunikationssystem präsent, welche auf diese Zugriffsressourcen zufällig zugreifen. Die vier verschiedenen Kommunikationsvorrichtungen oder Benutzer sind als r1, r2, r3 und r4 bezeichnet. Jedem der vier Teilnehmer ist eine verschiedene Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung zugeordnet, welche die Wahrscheinlichkeit eines Zufallzugriffs auf jede verfügbare Zugriffsressource definiert. Ein Beispiel für diese vier verschiedenen Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilungen könnte wie folgt sein, wobei p(ui, ri) die Wahrscheinlichkeit definiert, dass der Benutzer ui auf die Ressource ri versucht zuzugreifen, wenn er versucht auf den Zufallzugriffskanal zuzugreifen:
    p(u1, r1) = 80% p(u1, r2)= 10% p(u1, r3) = 10%
    p(u2, r1) = 10% p(u2, r2)= 80% p(u2, r3) = 10%
    p(u3, r1) = 10% p(u3, r2)= 20% p(u3, r3) = 70%
    p(u4, r1) = 10% p(u4, r2)= 20% p(u4, r3) = 70%
  • In der obigen Tabelle ist erkennbar, dass z. B. der Benutzer u1 beim Zugreifen auf den Zufallzugriffskanal nur sehr selten Kollisionen haben wird, weil er die meiste Zeit versuchen wird, auf die Zugriffsressource r1 zuzugreifen, auf welche andere Benutzer sehr selten zugreifen. Der Benutzer u2 wird mehr Kollisionen haben als Benutzer u1, weil er die meiste Zeit auf die Ressource r2 zugreift, auf welche manchmal auch andere Benutzer zugreifen. Benutzer u3 wird beim Zugriff auf den Zufallzugriffskanal die meiste Zeit Kollisionen haben, weil er die meiste Zeit auf die Ressource r3 zugreift, auf welche anderen Benutzer auch recht oft zugreifen. Das Gleiche trifft auf den Benutzer u4 zu.
  • Anstatt Benutzer oder Kommunikationsvorrichtungen mit einer jeweils verschiedenen Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung zu haben, können Gruppen von Benutzern oder Kommunikationsvorrichtungen definiert werden, wobei jede Gruppe, d. h. jeder Benutzer oder jede Kommunikationsvorrichtung jeder Gruppe die gleiche Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung hat. Somit können verschiedene Priorisierungsklassen für Benutzer oder Kommunikationsvorrichtungen ausgebildet werden. In jeder Gruppe ist die gleiche Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung zum Zugreifen auf den Zufallzugriffskanal verwendet. Das Bilden von Gruppen kann in bestimmten Szenarios den Overhead reduzieren, der mit der Zuordnung der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilungen zu den Benutzern oder Kommunikationsvorrichtungen verknüpft ist, insbesondere wenn die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung signalisiert oder übertragen ist, wobei in diesem Fall das Signalisieren oder Übertragen der entsprechenden Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilungs-Information gemeinsam für eine Gruppe von und nicht für jede einzelne Kommunikationsvorrichtung oder Benutzer ausgeführt sein kann. In dem oben gegebenen Beispiel kann z. B. Benutzer u1 zu einer ersten Benutzergruppe gehören, Benutzer u2 kann zu einer zweiten Benutzergruppe gehören, Benutzer u3 kann zu einer dritten Benutzergruppe gehören und Benutzer u4 kann zu einer vierten Benutzergruppe gehören, wobei die dritte und vierte Benutzergruppen die gleiche Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung haben, welche verschieden von der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung der ersten und zweiten Benutzergruppen ist.
  • Alternativ oder zusätzlich zum Ausbilden von Benutzer- oder Kommunikationsgeräte-Gruppen können die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals des Kommunikationssystems in zwei oder mehr Zugriffsressourcen-Gruppen aufgeteilt werden. In diesem Fall ist eine Kommunikationsvorrichtung oder ein Benutzer einer der Zugriffsressourcen-Gruppen zugeordnet und eine Zugriffsressource ist nur von der entsprechenden zugeordneten Zugriffsressourcen-Gruppe auf der Basis der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung zufällig ausgewählt. In dem oben angegebenen Beispiel können die Zugriffsressourcen r1, r2 oder r3 z. B. eine Gruppe ausbilden, zu welcher die Benutzer u1, u2, u3 und u4 zugeordnet sind. Jedoch könnten weitere Zugriffsressourcen-Gruppen durch weitere Zugriffsressourcen gebildet werden. Dieses Schema zum Gruppieren der Zugriffsressourcen in verschiedene Gruppen ist im Folgenden in Bezug auf die in 2 und 3 gezeigte Beispiele erklärt.
  • Generell können die Zugriffsressourcen durch eine Frequenz, einen Zeitschlitz oder Code oder eine beliebige Kombination davon abhängig von dem Multizugriff-Schema definiert sein, das in dem korrespondierenden drahtlosen oder verdrahteten Kommunikationssystem verwendet ist. 2 zeigt ein Beispiel, in welchem die Zugriffsressourcen oder der Zufallzugriffskanal Zeitschlitze sind. Ein Wiederholungszyklus oder das Zufallzugriffs-Zeitfenster weist z. B. acht Zeitschlitze 0, 1, ..., 7 auf. In dem in 2 gezeigten Beispiel sind die verfügbaren acht Zugriffsressourcen oder Zeitschlitze in drei Zugriffsressourcen-Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe weist fünf Zeitschlitze 0, 3, 4, 6, 7 auf, die durch ein diagonales Muster angezeigt sind, die zweite Gruppe weist die zwei Zeitschlitze 2, 5 auf, die durch das vertikale Muster darstellt sind, und die dritte Gruppe weist einen Zeitschlitz 1, der durch das horizontale Muster angezeigt ist. Eine Gruppe von Kommunikationsvorrichtungen oder Benutzern, die der ersten Gruppe zugeordnet sind, könnte somit die gleiche gemeinsame Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung benutzen, um auf die Zugriffsressourcen der ersten Gruppe zuzugreifen, oder die Kommunikationsvorrichtungen oder Benutzer, die der ersten Gruppe zugeordnet sind, könnten jeweils verschiedene Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung benutzen. Das Gleiche trifft auf die zweite Gruppe von Zugriffsressourcen zu. Da die dritte Gruppe nur eine einzige Zugriffsressource enthält, kann die der dritten Gruppe zugeordnete Kommunikationsvorrichtung keine Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung verwenden, da nur ein einziger Zeitschlitz zufällig ausgewählt sein kann. Jedoch braucht die Wahrscheinlichkeit, mit der die Zugriffsversuche auf diesen Zeitschlitz basieren keine 100% zu sein, sondern kann einen niedrigeren Wert abhängig von der beabsichtigten Anwendung haben.
  • 3 zeigt ein zweites Beispiel von Zugriffsressourcen, die in Zugriffsressourcen-Gruppen nach vorliegender Erfindung aufgeteilt sind. Im gezeigten Beispiel ist eine Zugriffsressource durch einen Zeitschlitz (oder Zeitoffset) definiert und eine einleitende Signatur (oder Signaturcodierungen) definiert. In einem UMTS-System z. B. weist ein Zufallzugriffskanal bis zu 15 Zeitschlitze und 16 einleitende Signaturen innerhalb von zwei Funkrahmen oder zwei Zugriffsressourcen-Zeitfenster auf, sodass bis zu 240 Zugriffsressourcen insgesamt erhältlich sind. 3 zeigt ein korrespondierendes Beispiel mit 8 Zeitschlitzen 0, 1, ..., 7 und 16 einleitende Signaturen 0, 1, ...., 15 auf. Die Zugriffsressourcen sind in drei Zugriffsressourcen- Gruppen eingeteilt. Die durch Kreuz gekennzeichneten Zugriffsressourcen gehören zur ersten Zugriffsressourcen-Gruppe und sind durch die Zeitschlitze 0, 1, 2, 3 und einleitende Signaturen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 definiert. Die durch Punkt gekennzeichneten Zugriffsressourcen gehören zur zweiten Zugriffsressourcen-Gruppe und sind durch die Zeitschlitze 4, 5, 6, 7 und einleitende Signaturen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 definiert. Die durch leere Kästchen gekennzeichneten Zugriffsressourcen gehören zur dritten Zugriffsressourcen-Gruppe und sind durch die Zeitschlitze 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und einleitende Signaturen 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 definiert. In den beiden in 2 und 3 gezeigten Beispielen sind die Zugriffsressourcen in einige Gruppen ohne jegliche Überlappung zwischen den Gruppen genau eingeteilt. Jedoch ist eine Überlappung zwischen den Gruppen möglich, was bedeutet, dass eine oder mehrere Zugriffsressourcen zu zwei oder mehr Zugriffsressourcen-Gruppen gehören können.
  • Wie oben konstatiert, weist die Kommunikationsvorrichtung 1 nach vorliegender Erfindung ein Speichermittel 7 auf, in welchem die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung gespeichert ist, entsprechend welcher das Auswahlmittel 5 eine Zugriffsressource zufällig auswählt. Das Speichermittel 7 kann ein fester Teil der Kommunikationsvorrichtung 1 sein wie z. B. ein interner Speicher eines Mikrokontrollers oder desgleichen. Alternativ kann das Speichermittel 7 ein Teil einer Vorrichtung sein, welche mit der Kommunikationsvorrichtung verbindbar ist. In diesem Fall kann das Speichermittel 7 z. B. Teil einer Vorrichtung sein, welche eine inhärente Verknüpfung mit dem Benutzer hat und gewöhnlich in die Kommunikationsvorrichtung eingeführt ist wie z. B. ein Teilnehmeridentitätsmodul (USIM-Karte im Falle des UMTS-Systems). Ebenso könnte das Speichermittel 7 Teil eines Speichersticks sein, welcher in die Kommunikationsvorrichtung 1 eingeführt sein kann. Auch eine Zusammensetzung der oben beschriebenen Möglichkeiten könnte realisiert sein, wie z. B. Speichern der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung auf einem Teilnehmeridentitätsmodul als auch in einem festen Speicher der Kommunikationsvorrichtung 1. Hierdurch könnte, wenn ein Teilnehmeridentitätsmodul eingeführt und an die Kommunikationsvorrichtung 1 angeschlossen ist, die in dem Festspeichermittel gespeicherte Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung von einer in dem Speichermittel des Teilnehmeridentitätsmoduls (oder Speichersticks) gespeicherten Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung überschrieben oder unbeachtet worden. Ferner könnte eine neue Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, die via Signalisierung von einer anderen Kommunikationsvorrichtung erhalten worden ist, zum Überschreiben oder Nichtbeachten der aktuellen Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung benutzt werden, die in einem Teilnehmeridentitätsmodul, einem Speicherstick und/oder Festspeichermittel der Kommunikationsvorrichtung 1 gespeichert ist. Auf diese Weise ist es möglich, die aktuell zugeordnete Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung flexibel anzupassen, um die Systemparameter oder Änderungsanforderungen zu variieren.
  • Ferner können die in dem Speichermittel gespeicherte Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, Signalisationsmittel, der Speicherstick oder desgleichen mit dem Eintreten eines bestimmten Ereignisses geändert werden. Ein solches Ereignis ist in einem Erfassungs-Mittel 6 erfasst, das mit dem Auswahlmittel und dem Speichermittel 7 verbunden ist. Hierdurch speichert das Speichermittel 7 einige mögliche Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilungen und die aktuelle Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung ist mit dem Eintreten eines spezifischen Ereignisses geändert wie z. B. der Empfang einer entsprechenden Anweisung von einer anderen Kommunikationsvorrichtung oder Eintreten eines vordefinierten Zeitpunktes. Im zweiten Fall können z. B. spezifische Zeitpunkte definiert werden, bei welchen es statistisch bekannt ist, dass die Benutzer des Kommunikationssystems deren Verhalten in Abhängigkeit von der Übertragung der Zufallzugriff-Anforderungen ändern. Ferner könnte die aktuelle Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung periodisch geändert sein. Es ist anzumerken, dass eine beliebige Art eines spezifischen Ereignisses definiert sein könnte, mit dem Erfassen von welchem die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung geändert ist. Ferner kann eine Kombination verschiedener Arten von Ereignissen definiert sein.
  • Wie oben ausgeführt stellt die vorliegende Erfindung einen sehr flexiblen und effektiven Weg zum Zugreifen auf die Zugriffsressourcen eines Zufallzugriffskanals dar. Insbesondere ermöglicht die Verwendung einer Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, die verschiedene Zugriffswahrscheinlichkeiten definiert, für zumindest zwei Zugriffsressourcen eine sehr flexible Definition verschiedener Priorisierungspegel für die Benutzer und/oder Kommunikationsvorrichtungen oder sogar zu übertragenen Datentypen.

Claims (17)

  1. Kommunikationsvorrichtung (1) zum Übertragen und Empfangen von Daten in einem Kommunikationssystem, in dem ein Zufallzugriffskanal mit einer Vielzahl von Zugriffsressourcen vorgesehen ist, ein Auswahlmittel (5) für ein zufälliges Auswählen einer Zugriffsressource aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen auf der Basis einer Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, die der Kommunikationsvorrichtung (1) zugeordnet ist, wobei die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung für jede Zugriffsressource aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Zugriffs der Kommunikationsvorrichtung auf die Zugriffsressource so definiert, dass die Wahrscheinlichkeiten eines zufälligen Zugriffs der Kommunikationsvorrichtung auf die zumindest zwei Zugriffsressourcen aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen voneinander verschieden sind, und ein Übertragungsmittel (3) zum Übertragen einer Zufallszugriffsanhäufung in die ausgewählte Zugriffsressource.
  2. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Zugriffsressourcen in zumindest zwei Zugriffsressourcengruppen aufgeteilt ist, wobei die Kommunikationsvorrichtung (1) einer der Zugriffsressourcengruppen zugeordnet ist und das Auswahlmittel (5) in zufälliger Weise eine Zugriffsressource nur aus der zugeordneten Zugriffsressourcengruppe auf der Basis der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung auswählt.
  3. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Speichermittel (7), in welchem die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung gespeichert ist.
  4. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermittel (7) ein fester Teil der Kommunikationsvorrichtung ist.
  5. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermittel (7) ein Teil einer Vorrichtung ist, die an die Kommunikationsvorrichtung anschließbar ist.
  6. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein mobiles Endgerät eines drahtlosen Telekommunikationssystems ist, wobei die Vorrichtung ein Teilnehmeridentitätsmodul ist.
  7. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein mobiles Endgerät eines drahtlosen Telekommunikationssystems ist, wobei die Vorrichtung ein Speicherstick ist.
  8. Kommunikationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung mit dem Vorkommen eines spezifischen Ereignisses geändert ist.
  9. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Ereignis der Empfang einer korrespondierenden Information von einer anderen Kommunikationsvorrichtung ist.
  10. Kommunikationsvorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Ereignis ein Zeitpunkt ist.
  11. Kommunikationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein mobiles Endgerät eines drahtlosen UMTS-Systems ist, wobei die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals durch Zeitschlitze und Signaturcodierungen definiert sind.
  12. Kommunikationsverfahren zum Übertragen und Empfangen von Daten in einem Kommunikationssystem, in dem ein Zufallzugriffskanal mit einer Vielzahl von Zugriffsressourcen vorgesehen ist, mit den Schritten vom zufälligen Auswählen einer Zugriffsressource aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen auf der Basis einer Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung, wobei die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung für jede Zugriffsressource aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Zugriffs der Kommunikationsvorrichtung auf die Zugriffsressource so definiert, dass die Wahrscheinlichkeiten eines zufälligen Zugriffs der Kommunikationsvorrichtung auf zumindest zwei Zugriffsressourcen aus der Vielzahl von Zugriffsressourcen voneinander verschieden sind, und Übertragen einer Zufallszugriffsanhäufung in die ausgewählte Zugriffsressource.
  13. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl von Zugriffsressourcen in zumindest zwei Zugriffsressourcengruppen aufgeteilt ist, wobei eine oder mehrere Kommunikationsvorrichtungen des Kommunikationssystems jeder von den Zugriffsressourcengruppen zugeordnet sind und jede Kommunikationsvorrichtung in zufälliger Weise eine Zugriffsressource nur aus der zugeordneten Zugriffsressourcengruppe auf der Basis der Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung auswählt.
  14. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugriffswahrscheinlichkeitsverteilung mit dem Vorkommen eines spezifischen Ereignisses geändert ist.
  15. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Ereignis der Empfang einer korrespondierenden Information von einer anderen Kommunikationsvorrichtung ist.
  16. Kommunikationsverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das spezifische Ereignis ein Zeitpunkt ist.
  17. Kommunikationsverfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikationssystem ein drahtloses UMTS-System ist, wobei die Zugriffsressourcen des Zufallzugriffskanals durch Zeitschlitze und Signaturcodierungen definiert sind.
DE60037499T 2000-04-04 2000-04-04 Verfahren zur Priorisierung von Nutzern, die auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal auf eine zufällige Weise zugreifen Expired - Lifetime DE60037499T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP00107330A EP1143755B1 (de) 2000-04-04 2000-04-04 Verfahren zur Priorisierung von Nutzern, die auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal auf eine zufällige Weise zugreifen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60037499D1 DE60037499D1 (de) 2008-01-31
DE60037499T2 true DE60037499T2 (de) 2008-12-04

Family

ID=8168374

Family Applications (3)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60044861T Expired - Lifetime DE60044861D1 (de) 2000-04-04 2000-04-04 Priorisierungsverfahren für den Direktzugriff von Benutzern auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal
DE60037499T Expired - Lifetime DE60037499T2 (de) 2000-04-04 2000-04-04 Verfahren zur Priorisierung von Nutzern, die auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal auf eine zufällige Weise zugreifen
DE60042531T Expired - Lifetime DE60042531D1 (de) 2000-04-04 2000-04-04 Priorisierungsverfahren für den Direktzugriff von Benutzern auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60044861T Expired - Lifetime DE60044861D1 (de) 2000-04-04 2000-04-04 Priorisierungsverfahren für den Direktzugriff von Benutzern auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60042531T Expired - Lifetime DE60042531D1 (de) 2000-04-04 2000-04-04 Priorisierungsverfahren für den Direktzugriff von Benutzern auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6954464B2 (de)
EP (3) EP1143755B1 (de)
JP (1) JP4813679B2 (de)
CN (1) CN1202690C (de)
AT (3) ATE381865T1 (de)
DE (3) DE60044861D1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011001827A1 (de) 2011-04-05 2012-10-11 A & E Applikation Und Entwicklung Produktionstechnik Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines drei- oder mehrschichtigen weitgehend von Bindenähten freien Kunststoffformteils

Families Citing this family (36)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2306662B1 (de) * 1998-10-05 2014-08-27 Sony Deutschland Gmbh Prioritätsschema für Direkt-Zugriffskanal
ES2708305T3 (es) 2004-03-09 2019-04-09 Optis Wireless Technology Llc Procedimiento de acceso aleatorio y dispositivo terminal de radiocomunicación
GB2413732B (en) * 2004-04-29 2006-05-03 Motorola Inc Mobile communication methods,systems and apparatus for use therein
KR101123536B1 (ko) * 2004-06-10 2012-03-15 파나소닉 주식회사 무선 통신 장치, 통신 단말 장치, 기지국 장치, 무선 통신 시스템, 무선 통신 방법 및 집적 회로
KR100642361B1 (ko) * 2004-12-16 2006-11-08 한국과학기술원 직교자원블록 도약다중화 방식 및 장치
WO2007029977A1 (en) 2005-09-08 2007-03-15 Lg Electronics Inc. Method and protocol for handling access attempts for communications systems
BRPI0617778A2 (pt) * 2005-10-31 2011-08-09 Lg Electronics Inc método para processamento de informação de controle em um sistema de comunicação móvel sem fio
EP1949562B1 (de) * 2005-10-31 2016-11-16 LG Electronics Inc. Verfahren zum senden eines messberichts in einem drahtlosen mobilen kommunikationssystem
EP1943777B1 (de) * 2005-10-31 2016-07-20 LG Electronics Inc. Verfahren zum verarbeiten von steuerinformationen in einem drahtlosen mobilkommunikationssystem
BRPI0617783A2 (pt) 2005-10-31 2011-08-09 Lg Electronics Inc método de transmissão e recepção de informação de acesso por rádio em um sistema de comunicações móvel sem fio
WO2007052921A1 (en) * 2005-10-31 2007-05-10 Lg Electronics Inc. Data receiving method for mobile communication terminal
US8687564B2 (en) * 2005-11-04 2014-04-01 Lg Electronics Inc. Random access dimensioning methods and procedures for frequency division multiplexing access systems
JP4482587B2 (ja) * 2006-01-31 2010-06-16 パナソニック株式会社 無線通信システム、無線送信装置、およびrach送信方法
US8000260B2 (en) * 2006-06-19 2011-08-16 International Business Machines Corporation Method for dynamic information technology infrastructure provisioning
CA2661011A1 (en) * 2006-08-17 2008-02-21 Panasonic Corporation Radio transmitting apparatus and radio transmitting method
JP4903213B2 (ja) 2006-09-26 2012-03-28 パナソニック株式会社 無線送信装置及び無線送信方法
RU2411674C2 (ru) * 2006-09-28 2011-02-10 Квэлкомм Инкорпорейтед УПРЕЖДАЮЩЕЕ НАЗНАЧЕНИЕ РЕСУРСА QoS ДЛЯ БЫСТРОГО УСТАНОВЛЕНИЯ СЕАНСА
RU2413373C2 (ru) * 2006-09-28 2011-02-27 Квэлкомм Инкорпорейтед Объединение сигналов связи для эффективности
KR101461939B1 (ko) * 2007-11-14 2014-11-14 엘지전자 주식회사 우선순위 기반의 랜덤 액세스 방법
CN101978753B (zh) * 2008-03-20 2013-12-25 爱立信电话股份有限公司 具有最小控制平面信令的半分布式基于服务质量的调度协议
US8121145B2 (en) * 2008-10-21 2012-02-21 Telefonaktiebolaget L M Ericsson (Publ) Contention-based random access method with autonomous carrier selection
US9282575B2 (en) 2009-03-18 2016-03-08 Intel Corporation Reducing access channel delay in a wireless communication system
US8717908B2 (en) * 2009-11-02 2014-05-06 Optis Cellular Technology, Llc Component carrier selection method and apparatus for random access attempts in a communications network
JP2011142532A (ja) * 2010-01-08 2011-07-21 Sharp Corp 無線通信システム、基地局装置、移動局装置、無線通信方法および集積回路
KR101810260B1 (ko) * 2010-02-12 2017-12-18 인터디지탈 패튼 홀딩스, 인크 상향링크 랜덤 액세스 채널 전송을 최적화하는 방법 및 장치
CN102223729B (zh) 2010-04-16 2016-06-29 中兴通讯股份有限公司 控制机器类型通信设备接入网络的方法及系统
FR2965696A1 (fr) * 2010-09-30 2012-04-06 France Telecom Procede de selection de canal par un emetteur, procede et dispositif d'emission de donnees et programme d'ordinateur associes
CN102098230B (zh) * 2011-03-10 2013-09-25 西安电子科技大学 车辆通信中基于时间和空间相关性的资源调度方法
EP2827645A4 (de) 2012-03-16 2015-12-23 Lg Electronics Inc Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung von nas-signalisierungsanfragen in einem drahtlosen kommunikationssystem
EP2871888B1 (de) * 2012-07-05 2019-03-06 LG Electronics Inc. Verfahren zur übertragung von endgeräterfassenden signalen für direkte kommunikation zwischen endgeräten in einem drahtlosen kommunikationssystem und vorrichtung dafür
WO2015066847A1 (zh) * 2013-11-06 2015-05-14 华为技术有限公司 一种确定接收天线的方法及装置
CN105592523A (zh) * 2014-10-21 2016-05-18 中兴通讯股份有限公司 一种设备到设备通信的设备发现装置和方法
WO2016070325A1 (zh) * 2014-11-04 2016-05-12 华为技术有限公司 通信方法、基站和终端设备
US20170171855A1 (en) * 2015-12-11 2017-06-15 Qualcomm Incorporated Network assistance for distributed unscheduled transmissions
GB2552838B (en) * 2016-08-12 2018-08-08 Tcl Communication Ltd Non-Anchor carrier utilisation
WO2019108097A1 (en) * 2017-11-28 2019-06-06 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Station, access point and method in a wireless communications network

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5729542A (en) * 1995-06-28 1998-03-17 Motorola, Inc. Method and apparatus for communication system access
JP2912884B2 (ja) * 1995-12-14 1999-06-28 エヌ・ティ・ティ移動通信網株式会社 Cdma移動通信システムにおけるマルチアクセス方法および移動局ならびに基地局
FI101920B1 (fi) * 1996-06-07 1998-09-15 Nokia Telecommunications Oy Kanavanvarausmenetelmä pakettiverkkoa varten
US6597675B1 (en) * 1997-04-30 2003-07-22 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) Random access in a mobile telecommunications system
FR2767007B1 (fr) * 1997-08-01 1999-11-05 France Telecom Procede d'acces multiple dans un reseau cellulaire de radiocommunication
FI106181B (fi) * 1997-09-17 2000-11-30 Nokia Mobile Phones Ltd Kanavien allokointi solukkoradiojärjestelmän tukiasemissa
JP3786152B2 (ja) * 1997-11-14 2006-06-14 セイコーエプソン株式会社 印刷システム、印刷方法及びプリンタ
EP2306662B1 (de) * 1998-10-05 2014-08-27 Sony Deutschland Gmbh Prioritätsschema für Direkt-Zugriffskanal

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011001827A1 (de) 2011-04-05 2012-10-11 A & E Applikation Und Entwicklung Produktionstechnik Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines drei- oder mehrschichtigen weitgehend von Bindenähten freien Kunststoffformteils

Also Published As

Publication number Publication date
JP4813679B2 (ja) 2011-11-09
JP2001352573A (ja) 2001-12-21
EP2018086A1 (de) 2009-01-21
ATE436138T1 (de) 2009-07-15
EP2018086B1 (de) 2010-08-18
DE60037499D1 (de) 2008-01-31
EP1143755A1 (de) 2001-10-10
EP1890517B1 (de) 2009-07-08
EP1890517A1 (de) 2008-02-20
CN1316866A (zh) 2001-10-10
US6954464B2 (en) 2005-10-11
CN1202690C (zh) 2005-05-18
ATE381865T1 (de) 2008-01-15
EP1143755B1 (de) 2007-12-19
DE60042531D1 (de) 2009-08-20
US20010036113A1 (en) 2001-11-01
DE60044861D1 (de) 2010-09-30
ATE478538T1 (de) 2010-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60037499T2 (de) Verfahren zur Priorisierung von Nutzern, die auf einen gemeinsamen Kommunikationskanal auf eine zufällige Weise zugreifen
DE60035335T2 (de) Ereignisgesteuerte Änderung der Zugriffsdienstklasse in einem Zufallzugriffskanal
EP0996306B1 (de) Verfahren und Funk-Kommunikationssystem zur Signalisierungssteuerung
DE60222798T2 (de) Verfahren zum garantierten mediumzugriff in einem drahtlosen netz
DE69927227T2 (de) Verfahren und Vorrichtung für Zugriffspriorität mit Zufall - Chip-Verzögerung
DE60027685T2 (de) Verfahren und system zur zuordnung eines kanals mit zufallszugriff in einem funkkommunikationssystem
DE69914108T2 (de) System und verfahren zur steuerung von zufälligen zugriffen
DE69926563T2 (de) Verfahren zur Kommunikation zwischen einer mobile Station und einer Basisstation in einer mobile Kommunikationsanordnung
DE60036090T2 (de) Verfahren zur datenratenzuteilung in datenkommunikationsnetzwerk
EP1841268B1 (de) Zugriff einer Mobilstation auf einen wahlfreien Zugriffskanal in Abhängigkeit ihrer Nutzerklasse
DE60032216T2 (de) Funk-kommunikationssystem
DE60005194T2 (de) Optimiertes zufallzugriffschema für ein verteiltes betriebsmittel
DE602005003703T2 (de) Dynamische Kanalzuweisung in drahtlosen lokalen Netzwerken
WO2002096143A2 (de) Verfahren zur zuweisung von kanälen in einem funk-kommunikationssystem
EP0982955B1 (de) Verfahren zur Zuteilung von Telekommunitionsdiensten
EP1142423B1 (de) Verfahren zur signalübertragung in einem kanal zum willkürlichen zugriff eines funk-kommunikationssystems
DE19918371C1 (de) Stochastische Sendeleistungseinstellung in einem Kanal zum willkürlichen Zugriff eines Funk-Kommunikationssystems
DE60037637T2 (de) Funk-kommunikationssystem
DE112006000582T5 (de) Kommunikationssystem und Prozessor und Verfahren zur Verwendung darin
EP1333626B1 (de) Verfahren zur Aufrechterhaltung einer Paketdatenverbindung in einem Funk-Kommunikationssystem
DE10204454B4 (de) Verfahren zur Aufrechterhaltung einer paketorientierten Datenverbindung in einem Funk-Kommunikationssystem
EP1083758B1 (de) Verfahren zum Zugriff mehrerer Teilnehmerstationen eines Telekommunikationsnetzes auf einen Zugriffskanal
EP1453339A1 (de) Verfahren zur Zuweisung funktechnischer Ressourcen für eine Datenübertragung in einem Funkkommunikationssystem

Legal Events

Date Code Title Description
8381 Inventor (new situation)

Inventor name: JUERGENSEN, JENS-UWE, 70327 STUTTGART, DE

Inventor name: KORNPROBST, STEFAN, 70327 STUTTGART, DE

8364 No opposition during term of opposition