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DE60037504T2 - Referenzzellenmatrixanordnung zum Datenlesen in einer nichtflüchtigen Speicheranordnung - Google Patents

Referenzzellenmatrixanordnung zum Datenlesen in einer nichtflüchtigen Speicheranordnung Download PDF

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DE60037504T2
DE60037504T2 DE60037504T DE60037504T DE60037504T2 DE 60037504 T2 DE60037504 T2 DE 60037504T2 DE 60037504 T DE60037504 T DE 60037504T DE 60037504 T DE60037504 T DE 60037504T DE 60037504 T2 DE60037504 T2 DE 60037504T2
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DE
Germany
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matrix
cells
sub
memory
reference cell
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Paolo Rolandi
Massimo Montanaro
Giorgio Oddone
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STMicroelectronics SRL
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STMicroelectronics SRL
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf eine elektronische nicht-flüchtige Multi-Niveau-Speichervorrichtung, die monolithisch in einem Halbleiter integriert ist und eine Schaltungsstruktur zum Lesen von in dem Speicher enthaltenen Daten enthält.
  • Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Schaltungsstruktur zum Erzeugen einer Stromreferenz in einem nicht-flüchtigen Multi-Niveau-Speicher und die folgende Beschreibung deckt diesen Anwendungsbereich nur der Einfachheit der Erklärung halber ab.
  • STAND DER TECHNIK
  • Wie auf diesem technischen Gebiet gut bekannt ist, richten sich neueste Entwicklungen in der Herstellung von nicht-flüchtigen Speichern, speziell Speichern vom EPROM-, EEPROM- und Flash-Typ, auf eine Zunahme deren Speicherkapazität durch die Verwendung von Multi-Niveau-Architekturen, das heißt, Speichermatrizen, deren Zellen mehrere Logikzustände speichern können.
  • Ein einleitender vergleichender Überblick über die Schaltungsstrukturen herkömmlicher Zwei-Niveau-Speicher kann bei einem klareren Verständnis der Aspekte dieser Erfindung behilflich sein.
  • Elektronische Speichervorrichtungen weisen normalerweise mindestens eine Matrix von in Reihen und Spalten angelegten Speicherzellen auf. Durch geeignetes Vorspannen einer entsprechenden der Reihen oder Spalten kann Logikinformation in jede Zelle geschrieben oder aus ihr gelesen werden.
  • Eine typische Speicherzelle weist einen Feld-Effekt-Transistor mit einem Steuer-Gate-Anschluss, einem Floating-Gate-Bereich, einem Source-Anschluss und einem Drain-Anschluss auf. Ein Potentialbereich trennt die zwei möglichen Logikzustände einer Zwei-Niveau-Speicherzelle – z. B. eine Logik "0", um eine programmierte Zelle anzuzeigen, und eine Logik "1", um eine gelöschte Zelle anzuzeigen.
  • Im Betrieb wird die Speicherzelle zum Zweck der Unterscheidung des informatorischen Inhalts einer nicht-flüchtigen Zwei-Niveau-Speicherzelle mit einer Referenzzelle verglichen, die strukturell mit der Speicherzelle identisch ist, aber keine Programmierschaltungen aufweist.
  • Die Operation des Auswählens einer Speicherzelle, um ihren Informationsinhalt zu lesen, besteht in der Anlegung einer geeigneten Vorspannungsspannung an den Steuer-Gate-Anschluss der Zelle. Wenn die Speicherzelle vorher programmiert wurde, dann ist eine elektrische Ladung innerhalb ihres Floating-Gate-Bereichs eingefangen und ist die Schwellenspannung der Zelle eine derartige, dass ihr Strom unterhalb dem der Referenzzelle ist.
  • Auf der anderen Seite ist, wenn die Zelle gelöscht wurde, keine Ladung innerhalb ihres Floating-Gate-Bereichs eingefangen und kann der Zellenzustand durch einen Vergleich unsymmetrischer Last identifiziert werden. Folglich besteht ein am häufigsten zum Lesen aus einem Flash-Typ von Speicherzelle verwendetes Verfahren in dem Vergleich der Stromaufnahme der zu lesenden Zelle mit der Stromaufnahme der Referenzzelle. Ein einfacher Komparator, bekannt als Erfassungsverstärker, wird verwendet, um den Vergleich auszuführen und ein entsprechendes Ergebnis auszugeben.
  • Im Fall einer Multi-Niveau-Speichervorrichtung werden nicht weniger als 2n-1 Referenzen benötigt, um eine Zelle mit einer n-Bit-Speicherkapazität zu unterscheiden, wobei diese Referenzen in Abhängigkeit von dem angewendeten Leseverfahren spannungs- oder stromorientiert sein können.
  • Als ein Beispiel ist in dem US-Patent mit der Nummer 5 748 546 ein Verfahren des Standes der Technik zum Bestimmen des Zustands einer n-Niveau-Speicherzelle beschrieben, in dem die Schwellenspannung einer zu lesenden Zelle mit einer Mehrzahl (n-1) von Referenzspannungen verglichen wird.
  • In struktureller Hinsicht sind bei herkömmlichen Zwei-Niveau-EPROMs die Referenzzellen und Speicherzellen der gleichen Matrix zugeordnet. Jedoch ist diese Lösung nicht leicht auf Multi-Niveau-Speicher auszuweiten, weil dies dazu führen würde, dass die erforderliche Fläche mit der Anzahl von Bits zunimmt, und weil die Referenzzellen eines Multi-Niveau-Speichers geeignet programmiert werden müssen.
  • Diese Schwierigkeiten werden durch die Verwendung unterschiedlicher Referenzzellen zum Lesen und Programmieren noch hervorgehoben. Tatsächlich könnte eine Referenzleitung, die so viele Referenzzellen wie Matrixzellen beinhalten würde, die Referenzzellenlese- und/oder Programmierzeit in einem wesentlichen Ausmaß beeinträchtigen. Dies ist zum Beispiel der Fall bei der in EP 0 978 844 offenbarten Lösung.
  • Eine andere alternative Lösung ist in US 5 936 906 offenbart, aber in diesem Dokument ist eine Referenzzellenanordnung mit den Wortleitungen der Speichermatrix verbunden.
  • Das dieser Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine Schaltungsstruktur bereitzustellen, durch die die Zellenzustände eines Multi-Niveau-Speichers mit nur geringfügiger Auswirkung auf die erforderliche Fläche der Speichervorrichtung und die Referenzzellenlesegeschwindigkeit bestimmt werden können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Das Konzept hinter dieser Erfindung besteht darin, für jeden in einem bestimmten Lesesektor enthaltenen Matrixblock eine entsprechende Anordnung zu schaffen, die alle für den Vergleich mit den ausgewählten Matrixzellen erforderlichen Referenzzellen enthält.
  • Kurz gesagt werden alle Referenzzellen in einer Sub-Matrix platziert, die mit der Speicherzellenmatrix assoziiert ist. Auch werden verbindende Pfade geschaffen, um eine echte Anpassung der Matrix und der Sub-Matrix aufrecht zu erhal ten, ohne die Lesezugriffszeit zu beeinträchtigen.
  • Auf der Basis dieses Konzepts wird das technische Problem durch eine wie zuvor aufgezeigte und in den anhängenden Ansprüchen definierte Schaltungsstruktur gelöst.
  • Die Merkmale und Vorteile einer Schaltungsstruktur gemäß der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform davon offensichtlich, die mittels eines nicht einschränkenden Beispiels mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen gegeben wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt schematisch eine Schaltungsstruktur gemäß der Erfindung für eine elektrisch programmierbare/löschbare nicht-flüchtige Speichervorrichtung, die eine Matrix von Speicherzellen enthält.
  • 2 zeigt schematisch eine Schaltungsstruktur gemäß der Erfindung für eine nicht-flüchtige Speichervorrichtung, die eine Matrix von Multi-Niveau-Speicherzellen enthält.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen ist in schematischer Form eine Schaltungsstruktur für eine nicht-flüchtige Speichervorrichtung, die eine Matrix 2 von Speicherzellen 3 enthält, gemäß dieser Erfindung allgemein bei 1 gezeigt.
  • Diese Speichervorrichtung ist monolithisch in einem Halbleiter integriert und ist elektrisch programmierbar/löschbar, wobei sie zum Beispiel vom EEPROM- oder vom Flash-Typ ist. Ferner kann diese Speichervorrichtung vom Einzel- oder vom Dualversorgungstyp sein.
  • Die folgenden Überlegungen gelten jedoch sowohl für andere Typen von EEPROM- oder Flash-Speichern als auch für EPROMs.
  • Die Speichermatrix 2 ist in m Reihen oder Wortleitungen wl und n Spalten oder Bitleitungen bl organisiert. Jede Zelle 3 weist im Wesentlichen einen Floating-Gate-Transistor mit einem Drain- und einem Source-Bereich auf, die in einem Halbleitersubstrat gebildet und durch einen Kanalbereich getrennt sind. Das Floating-Gate ist auf der Oberseite des Substrats gebildet und durch eine dünne Schicht von Gate-Oxid davon isoliert. Ein Steuer-Gate ist durch eine dielektrische Schicht kapazitiv mit dem Floating-Gate gekoppelt. Das Steuer-Gate ist der Steueranschluss des Transistors und der Drain- und der Source-Anschluss sind seine Leitungsanschlüsse.
  • Die Matrix 2 von Speicherzellen 3 ist vorzugsweise in mehrere elektrisch programmierbare Sektoren 6 unterteilt, die als einzelne Bytes programmiert werden können. Um den Punkt zu erläutern, kann die Matrix 2 in dem Diagramm aus 1 entweder als ein Ganzes oder von einem gegebenen Sektor dargestellt betrachtet werden. In 2 werden die Matrixsektoren 6 stattdessen mit BLOCK0, ..., BLOCK7 bezeichnet.
  • Speicherzellen 3 in derselben Wortleitung wl nutzen die Elektrizitätsleitung gemeinsam, die ihre jeweiligen Steuer-Gates treibt, während Speicherzellen 3 in derselben Bitleitung bl die Drain-Anschlüsse gemeinsam nutzen. Die Source-Anschlüsse der Speicherzellen 3 sind alle mit einer Massereferenz verbunden.
  • Wenn geeignete Spannungswerte an die Anschlüsse einer Speicherzelle 3 angelegt werden, kann der Zustand der letzteren durch das Ändern der Ladungsmenge in dem Floating-Gate geändert werden. Die Operation des Speicherns von Ladung in das Floating-Gate wird als "Programmierung" bezeichnet und besteht im Vorspannen des Steuer-Gates und der Drain-Anschlüsse auf einen vorherbestimmten Spannungswert, der über dem Potential des Source-Anschlusses liegt.
  • Ein Flashspeicher kann entweder sektorweise (Seitenmodus) oder byteweise (Byte-Modus) programmiert werden. Im Seitenmodus werden alle Zellen in derselben Matrixreihe gleichzeitig adressiert. Im Byte-Modus wird ein einzelnes Byte der in derselben Reihe verfügbaren Mehrzahl von Bytes adressiert.
  • Zum Löschen einer Flashspeicherzelle wird an ihren Source-Anschluss eine Spannung angelegt, die ungefähr gleich der Programmierspannung ist, wird ihr Drain-Anschluss floatend gehalten und wird ihr Steuer-Gate entweder mit Masse oder mit einer negativen Spannungsreferenz verbunden. Ähnlich wie beim Programmieren kann eine Zelle in Einheiten von einzelnen oder mehreren Sektoren gelöscht werden.
  • Zum Lesen wird die Stromaufnahme einer Speicherzelle 3 einfach mit der einer Referenzzelle 4 verglichen, wobei die letztere normalerweise eine 'jungfräuliche' Zelle mit der gleichen Konstruktion wie der der Zelle 3 der Matrix 2 ist.
  • Die Leseoperation, durch die eine Zelle 3 ausgewählt wird, um ihren informatorischen Inhalt zu lesen, besteht in der Anlegung einer geeigneten Vorspannungsspannung an den Steuer-Gate-Anschluss der Speicherzelle. Wenn die Zelle 3 vorher programmiert wurde, dann ist eine elektrische Ladung innerhalb ihres Floating-Gate-Bereichs eingefangen und ist die Schwellenspannung der Zelle eine derartige, dass ihr Drain-Stromfluss unterhalb dem der Referenzzelle 4 ist.
  • Auf der anderen Seite ist, wenn die Zelle 3 gelöscht wurde, keine Ladung innerhalb ihres Floating-Gate-Bereich eingefangen und leitet die Zelle einen größeren Drain-Source-Strom als die Referenzzelle 4.
  • Vorteilhafterweise sind in dieser Erfindung die Referenzzellen 4 zum Vergleich mit den Zellen 3 der Matrix 2 während einer Lesephase in einer Sub-Matrix 5 enthalten, die strukturell von der Speichermatrix 2 unabhängig ist.
  • Die Sub-Matrix 5 von Referenzzellen 4 ist in ihrer Konstruktion der Matrix 2 von Speicherzellen 3 ähnlich. Kurz gesagt nutzen die Referenzzellen 4 in derselben Wortleitung wlref auch die elektrische zum Treiben ihrer jeweiligen Steuer-Gates verwendete Leitung gemeinsam und haben die Referenzzellen 4 in derselben Bitleitung blref ihre Drain-Anschlüsse gemeinsam.
  • Es versteht sich, dass Leitungspfade dafür vorgesehen sind, die Matrix 2 und die Sub-Matrix 5 miteinander zu verbinden.
  • Genauer erstrecken sich die Bitleitungen blref der Sub-Matrix 5 von Referenzzellen 4 kontinuierlich in die Speicherzellenmatrix 2. Diese sich in die Matrix 2 erstreckenden Bitleitungen blref werden als Dummy-Bitleitungen bezeichnet.
  • Geeigneterweise wird die kapazitive Gesamtladung der Dummy-Bitleitungen effektiv durch als Dummy-Zellen bezeichnete Mehrfachzellen 7 kompensiert, die mit den Dummy-Bitleitungen blref in der Matrixstruktur 2 verbunden sind.
  • Die jeweiligen Source-Anschlüsse dieser Dummy-Zellen 7 werden im Gegensatz zu den Speicherzellen 3 in der Matrix 2 floatend und nicht masseverbunden gehalten.
  • Folglich würde das Auswählen irgendeiner der Wortleitungen wl der Speichermatrix 2 tatsächlich keine Aktivierung von Dummy-Zellen 7 beinhalten, da letztere nie leitend sind.
  • In der Praxis werden während einer Lesephase eine zu lesende Matrixzelle 3 und eine entsprechende Dummy-Zelle 7 gleichzeitig ausgewählt, wobei sich die Dummy-Zelle verhält, als ob sie vollständig geschrieben worden wäre. Auf diese Weise werden die kombinierten kapazitiven Gewichtungen der Gate- und Sperrschichtkapazitäten sowohl der Dummy-Zelle 7 als auch deren Bitleitung berücksichtigt, was eine genaue Anpassung an die Matrixzellen 3 fördert.
  • Jedoch sollten die Referenzzellen 4 als außerhalb der Matrix 2 und mit entsprechenden zusätzlichen, immer auswählten Wortleitungen wlref assoziiert betrachtet werden.
  • Es ist so, als ob die Sub-Matrix 5 von Referenzzellen 4 mit einer Sub-Matrix 8 von getrennten Dummy-Zellen 7 verbunden wäre.
  • Es mag dem Fachmann in den Sinn kommen, einige redundante Referenzwortleitungen hinzuzufügen, um für den Fall, dass eine dieser Zellen beschädigt wird, ein Minimum an Redundanz für die Referenzzellen 4 zu schaffen. Tatsächlich würde die Beschädigung einer einzelnen Referenzzelle 4 ausreichen, um die Betriebsfähigkeit der ganzen Speichervorrichtung zu beeinträchtigen.
  • Eine modifizierte Ausführungsform wird jetzt mit Bezug auf das in 2 gezeigte Beispiel beschrieben, das für eine Speichervorrichtung mit Multi-Niveau-Speicherzellen 3' geeignet ist.
  • 2 zeigt schematisch eine Mehrzahl von Matrixsektoren 6, wobei mit jedem eine entsprechende Sub-Matrix 5' von Referenzzellen 4' assoziiert ist.
  • Folglich ist die Sub-Matrix 5' von Referenzzellen 4' für jeden gelesenen Sektor BLOCK0, ..., BLOCK7 dupliziert.
  • Jeder Sektor 6 kann zwei oder mehr Ausgänge O0; O1; ...; Oi, Oi + 1 haben, abhängig von der Anzahl von in der Basiszelle 3' gespeicherten Bits. Deren Ausgaben werden natürlich von einem mit jedem Sektor 6 der Zellenmatrix assoziierten Leseverstärkerblock oder Erfassungsverstärker SA erzeugt.
  • 2 stellt den Fall einer Multi-Niveau-Speichervorrichtung mit einer Zwei-Bit-Zelle 3' dar. Die Referenzzellen 4' sind mit jedem Sektor assoziiert, um alle Arten von Asymmetrie entlang des Leitungspfads, der das Lesen der Speicherzellen 3 erlaubt, zu vermeiden. Tatsächlich wäre, wenn eine einzelne Matrix von Referenzzellen 4' angeordnet wäre, um durch die Duplizierung von Referenzströmen oder -spannungen der gesamten Matrix von Speicherzellen 3' zu dienen, die Referenzzellenmatrix auf Grund einer unvermeidlichen Fehlanpassung der Leseoperation außerstande, echte Duplikate zu schaffen. Bei Multi-Niveau-Zellen sollte die Leseoperation so genau wie möglich sein.
  • Die Schaltungsstruktur dieser Erfindung löst das technische Problem und bietet eine Anzahl von Vorteilen, an vorderster Stelle den, dass sie eine optimale Anpassung der Matrix und der Referenzzellen schafft. Und dies mit einem bloßen Minimum von eingenommener Fläche und Schaltungskomplexität.
  • Ferner wird die Lesezugriffszeit für jeden zu lesenden Matrixsektor im Wesentlichen gleich gehalten.
  • Es sollte zu verstehen sein, dass innerhalb des Umfangs der folgenden Ansprüche von einem Fachmann Änderungen und Modifikationen der Schaltungsstruktur dieser Erfindung vorgenommen werden können.

Claims (8)

  1. Elektronische, nicht-flüchtige Multi-Niveau-Speichervorrichtung, welche eine Schaltungsstruktur (1) zum Lesen von Daten beinhaltet, die in der nicht-flüchtigen Speichervorrichtung enthalten sind, und welche eine Matrix (2) von Speicherzellen (3) und eine Mehrzahl von Referenzzellen (4) zum Vergleich mit einer Speicherzelle (3) während einer Lese-Phase aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass alle die Referenzzellen (4), die zum Vergleich mit der Matrix (2) von Speicherzellen (3) nötig sind, in einer Referenzzellen-Sub-Matrix (5) enthalten sind, welche strukturell unabhängig von der Matrix (2) von Speicherzellen (3) ist, und dass die Matrix (2) eine Sub-Matrix (8) aufweist, die mit verbindenden Pfaden zwischen Dummy-Bitleitungen (blref) der Sub-Matrix (8) der Matrix (2) und Bitleitungen der Referenzzellen-Sub-Matrix (5) versehen ist, um eine kapazitive Anpassung zwischen der Matrix (2) und der Referenzzellen-Sub-Matrix (5) aufrecht zu erhalten.
  2. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Referenzzellen-Sub-Matrix (5) in Reihen oder Wortleitungen (wlref) und Spalten oder Bitleitungen (blref) organisiert ist, und dass Referenzzellen (4) in der gleichen Reihe ihre Steuergates teilen, wohingegen Referenzzellen (4) in der gleichen Spalte ihre Drain-Anschlüsse gemeinsam haben.
  3. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der verbindenden Pfade Bitleitungen (blref) der Referenzzellen-Sub-Matrix (5) von Referenzzellen (4) beinhaltet, wobei die Bitleitungen kontinuierlich in die Matrix (2) von Speicherzellen (3) sich erstrecken und entsprechende Bitleitungen der Sub-Matrix (8) definieren.
  4. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sub-Matrix (8) der Matrix (2) eine Mehrzahl von Dummy-Zel len (7) beinhaltet, die mit den Bitleitungen der Referenzzellen-Sub-Matrix (5) verbunden sind.
  5. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Source-Anschlüsse der Dummy-Zellen (7) floatend gehalten werden.
  6. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sub-Matrix (5) Redundanz-Wortleitungen hinzugefügt sind.
  7. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrix (2) von Speicherzellen (3) eine Mehrzahl von Matrixsektoren (6) aufweist und dass eine entsprechende Referenzzellen-Sub-Matrix (5) von Referenzzellen (4) mit jedem der Sektoren (6) assoziiert ist.
  8. Elektronische Speichervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen einem Sektor (6) der Matrix (2) und der entsprechenden Referenzzellen-Sub-Matrix (5) vorhandenen Pfade Bitleitungen (blref) der Referenzzellen-Sub-Matrix (5) vorsehen, wobei die Bitleitungen sich kontinuierlich in den Sektor (6) der Matrix (2) von den Speicherzellen (3) erstrecken.
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