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DE60036644T2 - Vorrichtung zur heizung von luft, von flüssigen materialien und materialien in feuchter oder trockener umgebung, die durch nieder-, wechsel- oder gleichspannung versorgt wird - Google Patents

Vorrichtung zur heizung von luft, von flüssigen materialien und materialien in feuchter oder trockener umgebung, die durch nieder-, wechsel- oder gleichspannung versorgt wird Download PDF

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DE60036644T2
DE60036644T2 DE60036644T DE60036644T DE60036644T2 DE 60036644 T2 DE60036644 T2 DE 60036644T2 DE 60036644 T DE60036644 T DE 60036644T DE 60036644 T DE60036644 T DE 60036644T DE 60036644 T2 DE60036644 T2 DE 60036644T2
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DE
Germany
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electrodes
fluid
center conductor
electrical
phase
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DE60036644T
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Jean-Claude - Societe Thermiband La Couraud
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/60Heating arrangements wherein the heating current flows through granular powdered or fluid material, e.g. for salt-bath furnace, electrolytic heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0004Devices wherein the heating current flows through the material to be heated

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  • Surface Heating Bodies (AREA)
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  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)
  • General Preparation And Processing Of Foods (AREA)
  • Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Heizung von Luft, von Fluiden und von Materialien, in trockener oder feuchter Umgebung, die mit Schwach- oder Wechsel-(TBTS) oder Gleichstrom versorgt wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Vorrichtung zur Heizung von Luft, von Fluiden und von Materialien, die dazu bestimmt ist, ebene und/oder mit Reliefs versehene Flächen oder Gegenstände beliebiger Abmessungen, beliebiger Formen, voll oder gelocht, zu bedecken, insbesondere bei Schutzkleinspannung (TBTS) oder Schwachstrom, und ein Verfahren zu deren Herstellung.
  • Aus dem bulgarischen Urheberschein BG 15934 ist bereits ein widerstandsfähiger, nicht metallischer Stoff zum elektrischen Heizen durch Strahlung bekannt, umfassend:
    • – grauen oder schwarzen Grafit mit 100 Gewichtsteilen,
    • – einen Stoff mit neutralem Füllstoff mit 0 bis 50 Gewichtsteilen,
    • – einen schwarzen Feuerlack mit 75 bis 150 Gewichtsteilen,
    • – und Koresilin mit 60 bis 120 Gewichtsteilen.
  • Der Vorteil dieses Stoffes besteht darin, dass ein Raum bei niedriger Temperatur geheizt werden kann, wobei weniger Energie verbraucht wird als bei traditionellen Systemen, wobei sein Nachteil jedoch darin besteht, dass grauer oder schwarzer Grafit und schwarzer Feuerlack als Bindemittel verwendet werden müssen. Die Wärmeelemente, die aus grauem oder schwarzem Grafit und aus schwarzem Feuerlack gefertigt sind, erfordern eine mechanische Behandlung, um die notwendigen elektrischen Parameter zu erhalten. Der schwarze Feuerlack weist eine relativ schwache mechanische Festigkeit auf, wird sehr schnell rissig und zersetzt sich, er wird unbrauchbar...
  • Aus der französischen Anmeldung FR-A-2 593185 , die am 30. Oktober 1986 eingereicht wurde, ist auch ein elektrisch widerstandsfähiger Stoff zum Heizen durch Strahlung bekannt, der amorphen Grafit, Polyvinylacetat, denaturierten Alkohol und ein Verdünnungsmittel, bestehend aus Koresilin, umfasst.
  • Obgleich dieser Stoff den Vorteil einer erhöhten mechanischen Festigkeit aufweist, weist er auch Nachteile auf. Zum Beispiel zeigt die Messung des Widerstands dieses Grafitanstrichs einen erheblichen Widerstand auf, was den Durchgang von lediglich einem Strom mit sehr schwacher Stromstärke ermöglicht, wenn eine Spannung im Bereich von 50 Volt an die Anschlussklemmen einer derartigen Verkleidung gelegt wird.
  • Es sind ebenfalls die französischen Patentanmeldungen FR-A-2 709 590 mit dem Datum vom 03.09.1993, FR-A-2 709 589 mit dem Datum vom 29.04.1994, die europäische Patentanmeldung mit dem Datum vom 26.08.1994, EP-A-0 641 845 , der Erfinder Thuny und Sinigalia bekannt.
  • Ihre Erfindung weist ein paar Nachteile auf, von denen erwähnt werden kann, dass im Bindemittel der Beschreibung und das verwendet wurde, ein Produkt eingeschlossen ist, das eine verbotene Substanz (Blei) enthält, aber auch den zu erheblichen Flüssigkeitsgrad durch Plioway® EC-1; wenn das Fluid eine gute Funktion während seiner Anwendung auf die horizontale Oberfläche umsetzt, verhält es sich anders bei vertikaler Anwendung, beispielsweise auf Wände, wobei der lediglich lamellenförmige Träger nicht mehr wirklich zum elektrischen Verbindungspunkt mit den Leitern, die mit Klebelamellen verlängert sind, passen, was mehrere elektrische Lichtbögen zwischen den Lamellen und der Heizfläche bewirkt, die zerstört wird und unbrauchbar wird. Andererseits stellt das Unterspannungssetzen eine wirkliche Gefahr dar, da es durch das Überschneiden der Elektrodrähte und/oder der Leiter umgesetzt wird; jedoch hauptsächlich in feuchter Umgebung nicht verwendet werden kann.
  • Es werden des Weiteren Anstriche vermarktet, die geringe Gewichtsprozente (im Allgemeinen im Bereich von 3%) an leitenden Füllstoffen enthalten. Das Einschließen dieser Füllstoffe in diese Anstriche soll ihre Anwendung verbessern, indem sie sie elektrostatisch machen. Diese Anstriche sind angesichts des geringen Gehalts an Füllstoffen, die sie enthalten, nicht elektrisch leitend.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht in einer Vorrichtung zur elektrischen Heizung von Luft, von Fluiden und von Materialien, die dazu bestimmt ist, ebene und/oder mit Reliefs versehene Flächen oder Gegenstände beliebiger Abmessungen, beliebiger Formen, voll oder gelocht, zu bedecken, wobei die Vorrichtung einen Isolierträger und mindestens zwei Elektroden (4 und 4') aufweist, die durch einen festen oder variablen Abstand (d) getrennt sind, eine Länge L aufweisen, mit den Anschlussklemmen P und N verbunden sind, mit einem fluiden oder pastösen Stoff (5) mit einstellbarem elektrischem spezifischem Widerstand bedeckt sind, der die Elektroden und die Fläche (S) zwischen diesen bedeckt, sodass beim Unterspannungssetzen der fluide oder pastöse Stoff (5) sich wie ein Heizwiderstand verhält, dadurch gekennzeichnet, dass der fluide oder pastöse Stoff (5) in einem Bindemittel oder/und einer geschmeidigen, elastischen, formbaren Substanz 10 bis 90 Gew.-% von leitenden Füllstoffen enthält, die aus einer Mischung von zwei Produkten bestehen, eines mit körniger Trägersubstanz, das andere mit lamellenförmiger Trägersubstanz, mit unterschiedlichem elektrischem spezifischem Widerstand, und mit variabler Dosierung von 50/50 bis 10/90% in Abhängigkeit von dem am Ende erwarteten spezifischen Widerstand.
  • Die Erfindung ermöglicht das Beheben dieser Nachteile. Sie umfasst eine Unterspannungssetzung mit mindestens zwei Elektroden, die durch einen festen oder variablen Abstand d getrennt sind, eine Länge L aufweisen, mit einem fluiden oder pastösen Stoff mit einstellbarem elektrischem spezifischem Widerstand bedeckt sind, mit den Anschlussklemmen P und N verbunden sind.
  • Gemäß den bestimmten Ausführungsformen:
    • – sind die Phasenelektroden wie die Zinken eines Kamms über einen Leiter oder eine Stromleiste miteinander verbunden, dass die Mittelleiter-Elektroden wie die Zinken eines Kamms über einen Leiter oder eine Stromleiste miteinander verbunden sind, Kopf bei Fuß einzeln oder als verschachtelte Vielfache angeordnet sind, wobei die Einheit der Leiter/Elektroden auf dem Isolierträger befestigt ist.
    • – umfasst sie mehrere Phasenelektroden und Mittelleiter-Elektroden und dass die Phasenelektroden mit der gleichen Phasen-Anschlussklemme verbunden und parallel geschaltet sind, dass die Mittelleiter-Elektroden mit der gleichen Mittelleiter-Anschlussklemme verbunden und parallel geschaltet sind, wobei die Phasenelektroden und die Mittelleiter-Elektroden zueinander parallel geschaltet und abwechselnd angeordnet sind.
    • – besteht sie aus zwei bezüglich der Dicke des Trägers, auf den sie aufgelegt ist, symmetrischen Teilen, wobei die Elektroden jedes Teils so organisiert sind, dass die Mittelleiter-Elektroden eines Teils zu den Phasenelektroden des anderen Teils symmetrisch angeordnet sind.
    • – ist eines der Produkte, das eine mineralische körnige Trägersubstanz hat, die aus Partikeln besteht, deren Kern aus Titandioxid oder aus Siliciumdioxid ist, bedeckt mit einer festen Lösung einer Mischung aus Metallantimon und aus Zinndioxid, und das andere hat eine mineralische lamellenförmige Trägersubstanz auf der Basis von Glimmer, umhüllt von einem Doppeloxid von Zinn und Antimon.
    • – bedeckt eine Schicht eines fluiden, elektrisch isolierenden und vor Oxidation schützenden Produkts die Gesamtheit der Elektroden und der Heizfläche.
    • – bedeckt sie eine einfache oder doppelte elektrische Feuerschutzisolierung durch Folie und/oder durch Fluid vollständig.
    • – bedeckt ein fluider oder aus geklebter oder selbstklebender Folie bestehender, Erdleiter genannter elektrischer Leiter die Gesamtheit und ist mit der Erdung der elektrischen Anlage verbunden.
    • – ist die Einheit der Vorrichtungen, die sandwichartig in einer Hülle enthalten sind, die eine Hülle bildet, dicht, vorher auf den Träger aufgelegt worden, dann wird sie dicht durch ein Fluid oder durch wärmehärtbare, geklebte oder selbstklebende Folie(n) verschlossen, die eine Dichtheit gegen Feuchtigkeit und/oder ein Schutz vor Stößen gewährleistet und/oder sich wie eine elektrische Isolierung verhält.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Vorrichtung zur Heizung der Luft, von Fluid und von Materialien, die dazu bestimmt ist, ebene und/oder mit Reliefs versehene Flächen oder Gegenstände zu bedecken, verwendbar zur Herstellung einer Vorrichtung nach der Erfindung:
    • – es werden Phasenelektroden und Mittelleiter-Elektroden auf einen Träger aufgelegt, der vorher mit einem isolierenden Film bedeckt wurde, wenn er nicht elektrisch isolierend ist, wobei die Elektroden mit den Phasen- und Mittelleiter-Anschlussklemmen P und N einer Stromversorgungsquelle verbunden sind;
    • – es wird ein fluider oder pastöser Stoff mit einstellbarem spezifischem elektrischem Widerstand auf die Elektroden und zwischen ihnen angebracht;
    • – der fluide oder pastöse Stoff wird trocknen gelassen;
    • – es wird eine Schicht eines elektrisch isolierenden Stoffs auf die so geformte Einheit aufgebracht.
  • Die beiliegenden Zeichnungen stellen die Erfindung dar, ohne dass sie sie einschränken.
  • 1 stellt die Vorrichtung der Erfindung nach einer ersten Ausführungsform dar.
  • 2a stellt die Molekülstrukturen der lamellenförmigen Mischung im Schnitt dar.
  • 2b stellt die Molekülstrukturen der körnigen und lamellenförmigen Mischung im Schnitt dar.
  • 3 stellt die unterschiedlichen Bestandteile der Vorrichtung im Schnitt dar.
  • 4 stellt zwei Elektrodennetzmodi dar.
  • 5, die eine Ausführungsform zeigt, ist die bestimmte Versorgung der konstitutiven Elektroden der Unterspannungssetzung.
  • 6 stellt perspektivisch eine bestimmte Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung dar, die zwei Flächen eines Trägers abdecken kann.
  • Unter Bezugnahme auf diese Zeichnungen umfasst die Vorrichtung eine Unterspannungssetzung zwischen zwei Elektroden (4 und 4'), die mit den Anschlussklemmen P und N verbunden sind, eine Länge L aufweisen, auf einem Träger (1) befestigt sind und durch einen Abstand d getrennt sind, der eine Heizfläche (S) bildet.
  • Auf den zylinderförmigen Elektroden oder lang gestreckt zwischen ihnen wird eine Schicht (5) aus fluidem oder pastösem Stoff verteilt. Dieser fluide oder pastöse Stoff enthält in einem Bindemittel zur Verkleidung der Oberfläche und/oder einer geschmeidigen, elastischen, formbaren Substanz mit 10 bis 90 Gew.-% widerstandsfähigem/Elektrizität leitendem Füllstoff, bestehend aus einer Mischung aus zwei Arten unterschiedlicher Trägersubstanz: einer körnigen, damit die Partikel sich in den Zwischenräumen und Winkeln sowie zwischen, unter und auf den Lamellen der anderen Trägersubstanz, die als „lamellenförmig" bezeichnet wird, anordnen lassen. Durch das Auswählen eines anderen spezifischen Widerstands zwischen diesen beiden Produkten, kann auf die Temperatur der Heizfläche (S) gewirkt werden, indem eine Mischung aus variablen Verhältnissen von 50/50 bis 10/90% umgesetzt wird. In der Ausführungsform gemäß 4a, werden die lamellenförmigen Elektroden, die parallel angeordnet sind, mit einem Leiter (10 und 10') wie die Zinken eines Kamms verbunden, dann Kopf bei Fuß angeordnet, um einen Wechsel der Phasenelektroden und Mittelleiter zu erhalten und das Durchführen der Unterspannungssetzung bei P und N ohne Überschneidung der Verbindungsdrähte zu ermöglichen, und dies bei einem Ende und/oder an den beiden Enden der Vorrichtung. Dabei kann eine im Allgemeinen Blenden-Heizoberfläche umgesetzt werden, indem die Anzahl an Elektroden mit einer an allen Punkten gleichmäßigen Temperatur vervielfacht wird.
  • In der Ausführungsform gemäß 4b werden die lamellenförmigen Elektroden untereinander entweder parallel oder quer verbunden. Diese Art von mehrfacher verschachtelter Vorrichtung, die nebeneinander platziert wird, ermöglicht die Umsetzung von großen Heizoberflächen.
  • Die Schicht aus fluidem oder pastösem Stoff wird trocknen gelassen, dann wird eine Schicht eines Schutzfluids (6) gegen Oxidation auf die Einheit aufgetragen. Dieses Fluid ist ebenfalls ein elektrischer Isolierstoff.
  • Auf einem elektrischen Isolierstoff (7), der die Schicht (6) bedeckt, bedeckt ein elektrischer Leiter (8), der durch eine Schicht leitenden Fluids oder leitenden Films gebildet ist, welcher „die Erde" bildet, den elektrische Isolierstoff (7), wird bezüglich der elektrischen Installation an Erde gelegt.
  • Die Gesamtheit der Vorrichtungen ist zwischen eine abdichtende Schicht (9) sandwichartig eingeschlossen, welche mit der abdichtenden Unterschicht (2), welche eine abdichtende Hülle bildet, verbunden ist. Letztgenannte kann aus Fluid, heißsiegelfähigem, wärmehärtbarem Stoff oder mit Materialien wie etwa Fliesen, Kunststoff, Glas ... gefertigt sein. Zur Variierung der Heizleistung wird auf vier Parameter gewirkt, die Folgende sind:
    • – die Widerstandsfähigkeit des fluiden oder pastösen Stoffs
    • – die Länge L der Elektroden
    • – der Abstand d der Elektroden
    • – die Speisespannung
  • Das technische Gebiet der Erfindung ist dasjenige der Verkleidungsbestandteile, zum Beispiel der Anstriche, Lacke, dicken Verkleidungen. Dies kann auf derart unterschiedlichen Gebieten verwendet werden wie:
    • – im Baufach zum Heizen von Räumlichkeiten, Schwimmbädern,
    • – in der Landwirtschaft zum Umsetzen des Treibhauseffekts, zum Vorwärmen von Ackerflächen,
    • – im Auto, Wassersport, in der Luftfahrt, Bekleidung, Textilien, Nahrungsaufbereitung.
  • Dennoch ist es für den Fachmann beim Durchlesen der obigen Beschreibung offensichtlich, dass die vorliegende Erfindung weitere, nicht einschränkende Anwendungen aufweist.
  • Es bietet sich schließlich an, die Erfindung unter ihrem ersten Aspekt darzustellen.
  • Der fluide, elektrisch widerstandsfähige Stoff, das heißt Heizstoff, wurde mit folgenden Bestandteilen und in folgender Eingliederungsreihenfolge umgesetzt:
    • – Bindemittel: ein Lack aus zwei Teilen, dann eingegliedert mit
      Figure 00110001
    • – widerstandsfähige Füllstoffe: * 1410 T: durch SPCI vermarktet. Es handelt sich um körnige Partikel aus Titandioxid, das mit einer festen Lösung aus einer Mischung aus Metallantimon und Zinndioxid mit einem spezifischen Widerstand von 3 Ohm/cm bedeckt ist. * Minatec 0 31: durch Merck vermarktet. Es handelt sich um lamellenförmige Partikel aus Glimmer, die von einem Doppeloxid von Zinn und Antimon mit einem spezifischen Widerstand von 4 Kohm (Merck-Verfahren) unter 100 Ohm/cm umhüllt sind. Das Produkt 1410 wird bei 1 Volumen pro 5 Volumen Bindemittel in das Bindemittel eingebettet. Es wird einen Tag lang ruhen gelassen. Dann wird das Produkt Minatec® 31 in den Stoff vom Vortag der Anwendung bei 4 Volumen unter langsamem Rühren eingebettet.
  • Mit einem Liter Heizstoff gemäß der obigen Herstellungsausführungsform können 6 m2 Heizoberfläche abgedeckt werden.
  • Die nachfolgenden Ergebnisse wurden nach unterschiedlichen Kriterien erhalten: Auf BA 13 Material (mit einer Schicht Papier beschichtete Rigipsplatten)
    Spannung d Oberflächentemperatur Stromstärke
    220 Volt 12 cm 62°C 0,01 A
    220 Volt 9 cm mehr als 100°C 0,01 A
    45 Volt 2,8 cm 65°C 0,1 A
    12 V Gleichstrom 0,5 cm 50,3°C 0,11 A für eine Oberfläche von 8 × 2 cm
    12 V Wechselstrom 0,5 cm 54°C 0,08 A für eine Oberfläche von 8 × 2 cm
    Auf Gewebe
    220 Volt 10 cm 50,5°C 0,1 mA
  • Unter Bezugnahme auf 5 wurde schematisch ein Versorgungsteil (11) dargestellt, das eine bipolare elektrische Quelle enthält, welche mit einer Phasenanschlussklemme (P) und einer Mittelleiter-Anschlussklemme (N) versehen ist. Gemäß dieser bestimmten Ausführungsform ist eine Vielzahl an Phasenelektroden (4) und Mittelleiter-Elektroden (4') auf bestimmte Weise gebildet. Wie dargestellt, sind alle Phasenelektroden (4) gemeinhin mit der Phasenanschlussklemme (P) verbunden. Gleichermaßen sind die Mittelleiter-Elektroden (4') mit der Mittelleiter-Anschlussklemme (N) verbunden. Darüber hinaus besteht die Einheit der Elektroden hier aus Metallstäben, die betreffend der Mittelleiter und Phasen parallel und abwechselnd angeordnet sind.
  • In einer anderen Variante der Erfindung, wie in 6 dargestellt, wird eine Doppelvorrichtung gebildet, die jede der Trägerflächen (1) abdecken kann. 6 schematisiert lediglich die bestimmte Positionierung der Elektroden (4 und 4'), ohne dabei die anderen Bauteile der Vorrichtung darzustellen.
  • Gemäß dieser Ausführungsform sind zwei im Wesentlichen miteinander identische Einheiten auf beiden Seiten des Trägers (1) gebildet. Ferner sind die hier aus Metallstäben ausgebildeten lang gestreckten Elektroden (4 und 4') in Übereinstimmung mit jeder der beiden Flächen positioniert. Des Weiteren ist gegenüber einer Phasenelektrode einer Fläche eine Mittelleiter-Elektrode auf der anderen Fläche und umgekehrt platziert. Die anderen Ausführungsschritte der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind dieselben wie die oben beschriebenen und werden für jede der Trägerflächen (1) umgesetzt.
  • Die bestimmte Positionierung, die für die Phasen- und Mittelleiter-Elektroden (4 und 4') eingenommen wurde, weist den Vorteil einer erhöhten Sicherheit auf.
  • Tatsächlich würde dieser Zusammenbau, falls der Benutzer den Träger (1) versehentlich durchbohrt (beispielsweise mittels eines Nagels oder einer ihn durchdringenden Schraube), umgehend eine Abschaltung der Versorgungsleitung mittels Kurzschluss bewirken. Der Benutzer wäre systematisch dazu veranlasst, mindestens eine Phasenelektrode (4) durchströmen zu lassen.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung der hier beschriebenen Vorrichtung.
  • Nachfolgend werden die wichtigen Phasen zur Umsetzung dieses Verfahrens aufgeführt. Es handelt sich um das Versehen eines Trägers (1) zum Beispiel in Form einer Platte oder einer Folie oder einer anderen beliebigen Oberfläche mit einer Heizvorrichtung. Dazu wird vorher ein Film aus Isoliermaterialien auf der Oberfläche (1) positioniert, falls dieser elektrisch leitfähig ist.
  • Dann werden also die Phasenelektroden (4) und Mittelleiterelektroden (4') auf dem derart vorbereiteten Träger (1) positioniert. Vorzugsweise sind die Elektroden (4 und 4') leitende, lang gestreckte Metallelemente.
  • Sobald die Elektroden (4 und 4') positioniert sind, werden sie bedeckt und der Zwischenteil zwischen den Elektroden (4 und 4') wird mit einem fluiden oder pastösen Stoff (5), wie vorher beschrieben, bedeckt.
  • Um die Einheit zu schützen und sie elektrisch von ihrer Umgebung zu isolieren, wird sie mittels einer Schicht aus einem elektrisch isolierenden Stoff (6) bedeckt.
  • Die vorliegende Erfindung lässt sich insbesondere auf die Umsetzung von Heizvorrichtungen anwenden, die mit Schwachstrom oder Schutzkleinspannung versorgt werden, jedoch ist sie nicht darauf beschränkt.
  • 1
    Träger
    2
    Hülle
    3
    Isolierträger
    4
    Phasenelektrode
    4'
    Mittelleiterelektrode
    5
    Fluider oder pastöser Stoff
    6
    Schicht
    7
    Elektrisch isolierender Stoff
    8
    Elektrischer Leiter
    9
    Fluid
    10, 10'
    Leiter
    11
    Versorgungsteil
    P
    Phase
    N
    Mittelleiter

Claims (10)

  1. Elektrische Vorrichtung zur Heizung der Luft, von Fluiden und von Materialien, die dazu bestimmt ist, ebene und/oder mit Reliefs versehene Flächen oder Gegenstände beliebiger Abmessungen, beliebiger Formen, voll oder gelocht, zu bedecken, wobei die Vorrichtung einen Isolierträger und mindestens zwei Elektroden (4 und 4') aufweist, die durch einen festen oder variablen Abstand (d) getrennt sind, eine Länge L aufweisen, mit den Anschlussklemmen P und N verbunden sind, mit einem fluiden oder pastösen Stoff (5) mit einstellbarem elektrischem spezifischem Widerstand bedeckt sind, der die Elektroden und die Fläche (S) zwischen diesen bedeckt, so dass beim Unterspannungssetzen der fluide oder pastöse Stoff (5) sich wie ein Heizwiderstand verhält, dadurch gekennzeichnet, dass der fluide oder pastöse Stoff (5) in einem Bindemittel oder/und einer geschmeidigen, elastischen, formbaren Substanz 10 bis 90 Gew.-% von leitenden Füllstoffen enthält, die aus einer Mischung von zwei Produkten bestehen, eines mit körniger Trägersubstanz, das andere mit lamellenförmiger Trägersubstanz, mit unterschiedlichem elektrischem spezifischem Widerstand, und mit variabler Dosierung von 50/50 bis 10/90% in Abhängigkeit von dem am Ende erwarteten spezifischen Widerstand.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Phasenelektroden (4) wie die Zinken eines Kamms über einen Leiter (10) oder eine Stromleiste miteinander verbunden sind, dass die Mittelleiter-Elektroden (4') wie die Zinken eines Kamms über einen Leiter (10') oder eine Stromleiste miteinander verbunden sind, Kopf bei Fuß einzeln oder als verschachtelte Vielfache angeordnet sind, wobei die Einheit der Leiter/Elektroden auf dem Isolierträger (3) befestigt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Phasenelektroden (4) und Mittelleiter-Elektroden (4') aufweist, und dass die Phasenelektroden (4) mit der gleichen Phasen-Anschlussklemme (P) verbunden und parallelgeschaltet sind, dass die Mittelleiter-Elektroden (4') mit der gleichen Mittelleiter-Anschlussklemme (N) verbunden und parallelgeschaltet sind, wobei die Phasenelektroden (4) und die Mittelleiter-Elektroden (4') zueinander parallelgeschaltet und abwechselnd angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei bezüglich der Dicke des Trägers (1), auf den sie aufgelegt ist, symmetrischen Teilen besteht, wobei die Elektroden (4, 4') jedes Teils so organisiert sind, dass die Mittelleiter-Elektroden (4') eines Teils zu den Phasenelektroden (4) des anderen Teils symmetrisch angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Produkte eine mineralische körnige Trägersubstanz hat, die aus Partikeln besteht, deren Kern aus Titandioxid oder aus Siliciumdioxid ist, bedeckt mit einer festen Lösung einer Mischung aus Metallantimon und aus Zinndioxid, und das andere eine mineralische lamellenförmige Trägersubstanz auf der Basis von Glimmer hat, umhüllt von einem Doppeloxid von Zinn und Antimon.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schicht (6) eines fluiden, elektrisch isolierenden und vor Oxidation schützenden Produkts die Gesamthelt der Elektroden (4 und 4') und der Heizfläche (S) bedeckt.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine einfache oder doppelte elektrische Feuerschutzisolierung (7) durch Folle und/oder durch Fluid sie vollständig bedeckt.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein fluider oder aus geklebter oder selbstklebender Folie bestehender, Erdleiter genannter elektrischer Leiter (8) ihre Gesamthut bedeckt und mit der Erdung der elektrischen Anlage verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einheit der Vorrichtungen, die sandwichartig In einer Hülle (2) enthalten sind, die eine Hülle bildet, dicht ist, vorher auf den Träger (1) aufgelegt wurde, dann dicht durch ein Fluid (9) oder durch wärmehärtbare, geklebte oder selbstklebende Folie(n) verschlossen wird, die eine Dichthelt gegen Feuchtigkeit und/oder ein Schutz vor Stößen gewährleistet und/oder sich wie eine elektrische Isolierung verhält.
  10. Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Vorrichtung zur Heizung der Luft, von Fluid und von Materialien, die dazu bestimmt ist, ebene und/oder mit Reliefs versehene Flächen oder Gegenstände zu bedecken, verwendbar zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass – Phasenelektroden (4) und Mittelleiter-Elektroden (4') auf einen Träger (1) aufgelegt werden, der vorher mit einem isolierenden Film bedeckt wurde, wenn er nicht elektrisch isolierend ist, wobei die Elektroden mit den Phasen- und Mittelleiter-Anschlüssen P und N einer Stromversorgungsquelle verbunden sind; – ein fluider oder pastöser Stoff (5) mit einstellbarem spezifischem elektrischem Widerstand auf die Elektroden (4, 4') und zwischen ihnen angebracht wird; – der fluide oder pastöse Stoff (5) trocknen gelassen wird; – eine Schicht eines elektrisch isolierenden Stoffs (7) auf die so geformte Einheit aufgebracht wird.
DE60036644T 1999-12-17 2000-12-14 Vorrichtung zur heizung von luft, von flüssigen materialien und materialien in feuchter oder trockener umgebung, die durch nieder-, wechsel- oder gleichspannung versorgt wird Expired - Lifetime DE60036644T2 (de)

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DE (1) DE60036644T2 (de)
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