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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein IC-Element, das einteilig
mit einer Spule auf einem Chip ausgebildet ist, ein Verfahren zur
Herstellung des IC-Elements, einen Informationsträger, der das
IC-Element enthält,
und ein Verfahren zur Herstellung des Informationsträgers.
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Bisher
war ein solcher Informationsträger des
kontaktlosen Typs bekannt, der ein IC-Element, das innerhalb eines
Substrats mit einer vorbestimmten Form angebracht ist, und eine
Antennenspule, die mit den Anschlüssen des IC-Elements elektrisch verbunden
ist, um in einer kontaktfreien oder kontaktlosen Weise den Empfang
von elektrischer Leistung von einem Leser/Schreiber und eine Signalsendung/einen
Signalempfang mit dem Leser/Schreiber über das Medium der elektromagnetischen
Welle zu bewirken, umfasst. Als Informationsträger dieser Spezies können jene
erwähnt
werden, die als kartenartige Informationsträger, münzenartige Informationsträger, knopfartige
Informationsträger
und dergleichen bezeichnet werden, die nach dem externen Erscheinungsbild
benannt sind.
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Als
Informationsträger
der vorstehend erwähnten
Typen wurden der Informationsträger
mit einer auf einem Substrat strukturierten Antennenspule oder der
Informationsträger
mit einer Antennenspule, die aus einer auf einem Substrat getragenen
Spule besteht, bisher verwendet. In den letzten Jahren wurde jedoch
ein Informationsträger
vorgeschlagen, in dem das IC-Element, das einteilig mit der Antennenspule
ausgebildet ist, an dem Substrat angebracht ist, und der sich durch
die Fähigkeit,
dass er kostengünstig
ohne den Bedarf für
die Schutzverarbeitung der Verbindungspunkte zwischen der Antennenspule und
dem IC-Element und die feuchtigkeitsundurchlässige Behandlung hergestellt
wird, und außerdem die
ausgezeich nete Haltbarkeit infolge der Unanfälligkeit für einen Bruch des Spulenleiters
ungeachtet von beim Biegen, bei Torsinn oder dergleichen des Substrats
induzierten Beanspruchungen auszeichnet.
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Als
Verfahren zum Ausbilden der Antennenspule auf dem Informationsträger wird
ein Katodenzerstäubungsverfahren übernommen.
Folglich wird der elektrische Leiter der Antennenspule, die einteilig mit
dem IC-Element ausgebildet ist, in Form einer katodenzerstäubten Aluminiumschicht
implementiert.
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In
diesem Zusammenhang wird jedoch angemerkt, dass, wenn die Antennenspule
einteilig am IC-Element ausgebildet wird, nicht nur der Wicklungsdurchmesser
und die Leiterbreite der Spule im Vergleich zu dem Fall, in dem
die aus der Wicklung bestehende Antennenspule auf dem Substrat getragen
wird, kleiner werden, sondern auch die Anzahl von Windungen der
Spule natürlich
begrenzt wird, was es schwierig macht, die Rechweite oder den Abstand
zur Kommunikation mit dem Leser/Schreiber zu vergrößern, oder
es sogar unmöglich
macht, die Kommunikationsreichweite sicherzustellen.
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WO-92/08209 offenbart ein
Verfahren zur Herstellung eines IC-Elements, in dem eine Antennenspule
für eine
drahtlose Kommunikation gleichmäßig ausgebildet
ist, wobei das Verfahren das Ausbilden eines leitenden Weges mit
mehreren Antennenspulen für
die drahtlose Kommunikation über
einer Oberflächenpassivierungsschicht
eines Wafers, die unter Verwendung eines vorbestimmten Prozesses
hergestellt wird, umfasst.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung eines IC-Elements geschaffen,
in dem eine Antennenspule zur drahtlosen Kommunikation gleichmäßig ausgebildet
ist, wobei das Verfahren zumindest die folgenden Schritte umfasst:
Bilden
eines leitenden Musters, das zumindest mehrere Antennenspulen für die drahtlose
Kommunikation umfasst, über
einer Oberflächenschutzschicht
eines Wafers, die durch einen vorbestimmten Prozess ausgebildet
wird, wobei das leitende Muster zumindest durch die folgenden Schritte
gebildet wird:
Bilden einer Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder einer Metallaufdampfungsschicht, und
Bilden einer Metallgalvanisierungsschicht
auf der Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder Metallaufdampfungsschicht; und
Ritzen des Wafers, um ein
IC-Element zu erhalten, in dem eine einzelne Antennenspule gebildet
ist.
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nun anhand eines nicht begrenzenden Beispiels
mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
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1A, 1B und 1C Draufsichten sind,
die jeweils IC-Elemente gemäß beispielhaften Ausführungsformen
zeigen.
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2A und 2B Schnittansichten
sind, die jeweils Hauptabschnitte von IC-Elementen gemäß beispielhaften
Ausführungsformen
zeigen.
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3 eine
Draufsicht ist, die einen fertig gestellten Wafer zeigt.
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4A, 4B, 4C, 4D, 4E und 4F Ansichten
zum schrittweisen Darstellen eines ersten Beispiels eines IC-Element-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung sind.
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5A, 5B, 5C, 5D und 5E Ansichten
zum schrittweisen Darstellen eines zweiten Beispiels des IC-Element-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung sind.
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6 eine
Draufsicht ist, die einen fertig gestellten Wafer zeigt, auf dem
ein erforderliches elektrisch leitendes Muster, einschließlich einer
Antennenspule, ausgebildet ist.
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7 eine
teilweise gebrochene Draufsicht auf einen Informationsträger gemäß einer
ersten beispielhaften Ausführungsform
ist.
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8 eine
abgewickelte perspektivische Ansicht ist, die den Informationsträger gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform
zeigt.
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9 eine
Schnittansicht des Informationsträgers gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform
ist.
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10 eine
Ansicht ist, die den Informationsträger gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform
in dem verwendeten Zustand zeigt.
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11 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer zweiten beispielhaften
Ausführungsform
ist.
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12 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer dritten beispielhaften
Ausführungsform
ist.
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13 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer vierten beispielhaften
Ausführungsform
ist.
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14 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform
ist.
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15 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer sechsten beispielhaften Ausführungsform
ist.
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16 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer siebten beispielhaften
Ausführungsform
ist.
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17 eine
Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer achten beispielhaften
Ausführungsform
ist.
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18 eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht ist, die ein erstes Beispiel eines Streifenmaterials
zeigt.
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19 eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht ist, die ein zweites Beispiel des Streifenmaterials
zeigt.
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20 eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht ist, die ein drittes Beispiel des Streifenmaterials
zeigt.
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21 eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht ist, die ein viertes Beispiel des Streifenmaterials
zeigt.
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22 eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht ist, die ein fünftes Beispiel des Streifenmaterials
zeigt.
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<IC-Element>
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Im
Folgenden wird eine Beschreibung von IC-Elementen gemäß beispielhaften
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 1A, 1B und 1C zusammen
mit 2A und 2B durchgeführt, wobei 1A, 1B und 1C Draufsichten
sind, die jeweils die IC-Elemente gemäß den beispielhaften Ausführungsformen
der Erfindung zeigen, und 2A und 2B Schnittansichten
sind, die jeweils Hauptabschnitte der IC-Elemente gemäß den beispielhaften
Ausführungsformen
der Erfindung zeigen.
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Wie
in 1A, 1B und 1C und 2A und 2B gezeigt,
ist in jedem der IC-Elemente gemäß den vorliegenden
beispielhaften Ausführungsformen
eine Antennenspule 3 mit einem rechteckigen Spiralmuster
einteilig auf einer Oberfläche
des IC-Elements 1 ausgebildet, wobei Eingangs-/Ausgangsanschlüsse 1a davon
durch das Medium einer elektrisch isolierenden Oberflächenpassivierungsschicht 2 wie
z. B. einer Siliciumoxidschicht, einer Harzschicht oder dergleichen
ausgebildet sind.
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Im
Fall des in 1A gezeigten IC-Elements 1 ist
die Antennenspule 3 nur in einem äußeren Umfangsabschnitt, ausschließlich eines
eine Schaltung bildenden Abschnitts 4, ausgebildet. Durch
diese Struktur kann das Erscheinen einer Streukapazität zwischen
der im IC-Element 1 ausgebildeten Schaltung und der Antennenspule 3 verhindert
werden, wodurch die Effizienz des Empfangs elektrischer Leistung
von einem Leser/Schreiber sowie die Effizienz der Signalsendung/des
Signalempfangs mit dem Leser/Schreiber verbessert werden können.
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Im
Fall des in 1B gezeigten IC-Elements 1 ist
die Antennenspule 3 so ausgebildet, dass sie sich über den
eine Schaltung bildenden Abschnitt 4 erstreckt. Mit dieser
Struktur kann die Anzahl von Windungen der Antennenspule erhöht werden,
wodurch die Effizienz des Leistungsempfangs vom Leser/Schreiber
sowie die Effizienz der Signalsendung/des Signalempfangs mit dem
Leser/Schreiber sehr verbessert werden können.
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Im
Fall der in 1B gezeigten beispielhaften
Ausführungsform
ist die Antennenspule im Übrigen
teilweise über
den eine Schaltung bildenden Abschnitt 4 gelegt. Es ist
jedoch gleichermaßen
möglich,
im Hinblick auf die Implementierung des IC-Elements in einer Miniaturgröße mit niedrigen
Kosten die Antennenspule über
dem ganzen eine Schaltung bildenden Abschnitt 4 auszubilden.
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In
dem in 1C gezeigten IC-Element 1 sind
Eckenabschnitte der in einem rechteckigen Spiralmuster ausgebildeten
Antennenspule 3 schräg
abgeschrägt.
Infolge dieses Merkmals kann eine Stromkonzentration in den Eckenabschnitten
verhindert werden, wobei der Widerstandswert der Antennenspule 3 dadurch
verringert wird, infolge dessen die Effizienz des Leistungsempfangs
vom Leser/Schreiber sowie die Effizienz der Signalsendung/des Signalempfangs
mit dem Leser/Schreiber viel mehr verbessert werden kann. Der Eckenabschnitt
kann mit im Wesentlichen demselben Effekt bogenförmig abgeschrägt werden.
Obwohl es bevorzugt ist, sowohl den inneren als auch den äußeren Umfangskantenabschnitt
der einzelnen Windungen abzuschrägen, können ferner
nur die äußerem Umfangskantenabschnitte
im Wesentlichen mit demselben Effekt abgeschrägt werden.
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In
irgendwelchen Fällen
der vorstehend beschriebenen Antennenspulen 3 sollte die
Linienbreite der Antennenspule 3 vorzugsweise größer als
7 μm einschließlich sein,
der Abstand zwischen Windun gen sollte vorzugsweise kürzer als
5 μm einschließlich sein
und die Anzahl von Windungen sollte vorzugsweise größer als
20 Windungen einschließlich sein,
um sicherzustellen, dass ausreichend elektrische Leistung zur Antennenspule
zugeführt
werden kann, während
wünschenswerte
Charakteristiken für die
Kommunikation mit dem Leser/Schreiber in praktischen Anwendungen
verwirklicht werden.
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Die
Verbindung der Eingangs/Ausgangsanschlüsse 1a des IC-Elements 1 und
der Antennenspule 3 sind als Durchgangslöcher 5 hergestellt,
die in der Oberflächenpassivierungsschicht 2 geöffnet sind.
In diesem Fall sollte der Durchmesser oder die Breite des Durchgangslochs 5 vorzugsweise
kleiner bemessen sein als die Linienbreite der Antennenspule 3,
wie in 2A und 2B zu
sehen ist, so dass der Eingangs-/Ausgangsanschluss 1a und
die Antennenspule 3 ohne Ausfall selbst in dem Fall, dass
die Position, in der die Antennenspule 3 ausgebildet ist, mehr
oder weniger von jener der Antennenspule abweicht, miteinander verbunden
werden können.
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Der
Leiter, der die Antennenspule 3 bildet, ist in einer mehrlagigen
Struktur implementiert, die eine Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ eine Metallaufdampfungsschicht 6 und eine
Metallgalvanisierungsschicht 7 umfasst, wie in 2A und 2B gezeigt.
Im Fall des in 2A gezeigten Beispiels, ist
die Metallgalvanisierungsschicht 7 nur auf der oberen Oberfläche der
Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 ausgebildet.
Im Fall des in 2B gezeigten Beispiels ist andererseits
die Metallgalvanisierungsschicht 7 so ausgebildet, dass
sie die ganze Oberfläche
der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder
alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 bedeckt. Die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ die Metallaufdampfungsschicht 6 und die Metallgalvanisierungsschicht 7 können aus
einem gegebenen elektrisch leitenden Metall oder gegebenen elektrisch
leitenden Metallen ausgebildet werden. Es ist jedoch bevorzugt,
die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ die Metallaufdampfungsschicht 6 aufgrund
der relativ niedrigen Kosten und hohen elektrischen Leitfähigkeit
aus Aluminium oder Nickel oder Kupfer oder Chrom auszubilden. Ferner
kann die Antennenspule in einer einzelnen Schicht oder in einer
laminierten Struktur mit einer Kombination von mehreren Schichten
ausgebildet werden, wie in 2A und 2B zu
sehen ist. Die Metallgalvanisierungsschicht 7 sollte vorzugsweise aus
Kupfer ausgebildet werden, indem auf ein nicht elektrolytisches
Galvanisierungsverfahren oder ein Elektrogalvanisierungsverfahren
oder ein Präzisions-Galvanoformverfahren
zurückgegriffen
wird.
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<IC-Element-Herstellungsverfahren>
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Als
nächstes
wird eine Beschreibung von beispielhaften Ausführungsformen des IC-Element-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf 3 bis 6 durchgeführt, wobei 3 eine
Draufsicht auf einen so genannten fertig gestellten Wafer ist, der
durch vorbestimmte Behandlungsprozesse vollendet wurde, 4A, 4B, 4C, 4D, 4E und 4F Ansichten
zum schrittweisen Darstellen eines ersten Beispiels des IC-Element-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung sind, 5A, 5B, 5C, 5D und 5E Ansichten
zum schrittweisen Darstellen eines zweiten Beispiels des IC-Element-Herstellungsverfahrens gemäß der vorliegenden
Erfindung sind, und 6 eine Draufsicht auf einen
fertig gestellten Wafer ist, auf dem ein erforderliches leitendes
Muster, einschließlich
der Antennenspule, ausgebildet wurde.
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Wie
in 3 gezeigt ist, sind eine große Anzahl von Schaltungen 12 für das IC-Element
mit gleichem Abstand in einem inneren Abschnitt, ausschließlich des äußersten
Umfangsabschnitts, ausgebildet, wobei die Oberflächenpassivierungsschicht 2 über der
Oberfläche
ausgebildet ist, auf der die Schaltungen für das IC-Element ausgebildet
sind (siehe 4 und 5).
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Im
IC-Element-Herstellungsverfahren gemäß einer ersten beispielhaften
Ausführungsform, die
in 4A, 4B, 4C, 4D, 4E und 4F gezeigt
ist, wird die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 gleichmäßig auf
der Oberflächenpassivierungsschicht 2,
die auf der Oberfläche
mit ausgebildeten Schaltungen des fertig gestellten Wafers 11 abgeschieden
ist, unter Verwendung von Aluminium oder einer Aluminiumlegierung
oder alternativ Kupfer oder einer Kupferlegierung ausgebildet, wie
in 4A gezeigt ist. Anschließend wird eine Photoresistschicht 12 gleichmäßig auf
der Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 ausgebildet
und dann wird die ausgebildete Photoresistschicht mit einer Maske 13 eines erforderlichen
Musters, einschließlich
der Spulen, bedeckt, woraufhin die Photoresistschicht 12 mit Lichtstrahlen 14 mit
einer vorbestimmten Wellenlänge
außerhalb
der Maske 13 belichtet wird, wie in 4B gezeigt
ist. Danach wird die der Belichtung unterzogene Photoresistschicht 12 einem
Entwicklungsprozess unterzogen, wodurch die belichteten Abschnitte
der Photoresistschicht 12 entfernt werden, infolge dessen
die Abschnitte der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6, die dem vorstehend erwähnten Belichtungsmuster
entsprechen, nach außen
freigelegt werden, wie in 4C gezeigt
ist. Das Belichtungsmuster der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder
alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 umfasst einen ringförmigen Elektrodenabschnitt 15,
die Antennenspulen 3, die jeweils an den Abschnitten gegenüber den
vorstehend erwähnten
Schaltungen 12 ausgebildet sind, und Zuleitungsabschnitte 16 zum Verbinden
der individuellen Antennenspulen 3 und des Elektrodenabschnitts 15,
wie in 6 gezeigt ist. Indem vom vorstehend erwähnten Elektrodenabschnitt 15 als
eine Elektrode Gebrauch gemacht wird, wird danach ein Elektrogalvanisierungs-
oder Präzisions-Galvanoformprozess
an den freiliegenden Abschnitten der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder
alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 durchgeführt, um
dadurch die Metallgalvanisierungsschichten 7 auf die freiliegenden
Abschnitte der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6 zu laminieren, wie in 4D gezeigt
ist. Anschließend
wird die auf der Oberfläche
des fertig gestellten Wafers 11 abgeschiedene Photoresistschicht 12 durch
einen Lackentfernungs- oder ähnlichen
Prozess entfernt, um dadurch den fertig gestellten Wafer 11 zu
erhalten, der mit der Metallgalvanisierungsschicht 7, einschließlich des
Elektrodenabschnitts 15, der Antennenspulen 3 und
der Zuleitungsabschnitte 16, ausgebildet ist, die auf der
gleichmäßigen Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 abgeschieden
sind, wie in 4E gezeigt. Die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6, die durch
die Metallgalvanisierungsschicht 7 freiliegt, wird danach selektiv
geätzt,
um dadurch die Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6, die nach außen durch
die Metallgalvanisierungsschicht 7 freiliegt, zu entfernen,
wie in 4F gezeigt ist. Folglich wird
der fertig gestellte Wafer 11 erhalten, auf dem sowohl
die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 als auch die
Metallgalvanisierungsschicht 7 in dem in 6 gezeigten
erforderlichen leitenden Muster ausgebildet sind. Schließlich wird
der direkt vorstehend erwähnte
fertig gestellte Wafer 11 geritzt, um die in 1 gezeigten gewünschten IC-Elemente 1 zu
erhalten.
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In
der vorstehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsform wird im Übrigen das
Elektrogalvanisierungsverfahren oder Präzisions-Galvanoformverfahren
als Prozess zum Ausbilden der Metaligalvanisierungsschicht 7 übernommen.
Es sollte jedoch selbstverständlich
sein, dass anstelle dieser Verfahren auf ein stromloses Galvanisierungsverfahren
zum Ausbilden der vorstehend erwähnten
Metallgalvanisierungsschicht 7 zurückgegriffen werden kann. Da
in diesem Fall keine Elektrode zum Ausbilden der Metallgalvanisierungsschicht 7 erforderlich ist,
ist es unnötig,
den Elektrodenabschnitt 15 und die Zuleitungsabschnitte 16 beim
Belichten der Photoresistschicht 12 auszubilden.
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Das
stromlose Galvanisierungsverfahren wird auch als chemisches Galvanisieren
bezeichnet und ist für
die Abscheidung von Metallionen durch Eintauchen eines Substratmetalls
in ein Bad, das eine Metallsalzlösung
aus Galvanisierungsmetall enthält,
bestimmt. Das stromlose Galvanisierungsverfahren zeichnet sich dadurch
aus, dass eine Metallgalvanisierungsschicht, die eine hohe Haftung aufweist
und eine gleichmäßige und
angemessene Dicke aufweist, mit einer relativ einfachen Ausrüstung ausgebildet
werden kann. Das vorstehend erwähnte
Metallsalz dient als Zuführungsquelle
von abzuscheidenden Metallionen. Für die Galvanisierung mit Kupfer
wird eine Lösung
aus Kupfersulfat, Kupfer(II)-chlorid, Kupfernitrat oder dergleichen
als Galvanisierungslösung
verwendet. Die Metallionen wie z. B. Kupferionen oder ähnliche
Ionen werden nur auf der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6, die als Substrat dient, abgeschieden
und nicht auf der elektrisch isolierenden Oberflächenpassivierungsschicht 2 (oder Passivierungsschicht)
abgeschieden. Das Substrat muss weniger Ionisationstendenz für die Galvanisierungsmetallionen
aufweisen und eine katalytische Wirkung für die Abscheidung der Galvanisierungsmetallionen
aufweisen. Da die Umstände
derart sind, wenn die Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6, die aus Aluminium besteht,
mit Kupfer galvanisiert werden soll, ist es bevorzugt, eine Vorbehandlung
zum Ausbilden einer Nickelschicht mit mehreren μm oder weniger in der Dicke
auf der Oberfläche
der Aluminiumschicht auszuführen,
um Nickel gegen Zink auszutauschen, indem sie für mehrere Sekunden in eine
Zinknitratlösung
eingetaucht wird.
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Im
Elektrogalvanisierungsverfahren und im Präzisions-Galvanoformverfahren
werden andererseits der fertig gestellte Wafer 11 mit der
darauf ausgebildeten Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6 und eine aus Galvanisierungsmetall
bestehende Elektrode in ein Galvanisierungsbad eingetaucht, das
Galvanisierungsmetallionen enthält,
woraufhin eine Spannung über
die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6, die auf dem fertig
gestellten Wafer 11 ausgebildet ist und die als Katode
dient, und die in das Galvanisierungsbad eingetauchte Elektrode,
die als Anode dient, angelegt wird, um dadurch die im Galvanisierungsbad
enthaltenen Metallionen auf der Oberfläche der Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 abzuscheiden.
Im Elektrogalvanisierungsverfahren oder im Präzisions-Galvanoformverfahren
wird eine Lösung
aus Kupfersulfat, Kupfer(II)-chlorid, Kupfernitrat oder dergleichen
als Galvanisierungslösung
für die
Galvanisierung mit Kupfer verwendet.
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Das
IC-Element-Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden beispielhaften
Ausführungsform
ist so beschaffen, dass das erforderliche leitende Muster, einschließlich der
Spulen, zuerst auf dem fertig gestellten Wafer 11 ausgebildet
wird, woraufhin der fertig gestellte Wafer 11 geritzt wird,
um dadurch das gewünschte
IC-Element 1 zu erhalten. Folglich können die IC-Elemente, die jeweils
einteilig mit der Spule ausgebildet sind, mit hoher Effizienz bei
niedrigeren Herstellungskosten im Vergleich zu dem Fall, in dem
die einzelnen Spulen jeweils an den einzelnen IC-Elementen ausgebildet
werden, hergestellt werden. Außerdem
ist es möglich,
die Spulen jeweils in einer gleichmäßigen Dicke für alle auf
dem Wafer ausgebildeten IC-Elemente
mit hoher Genauigkeit auszubilden, infolge dessen die Streuung oder
Varianz der Kommunikationscharakteristiken vermindert werden kann.
Wenn die Spule für
jedes der einzelnen IC-Elemente unter Verwendung des Katodenzerstäubungsverfahrens
oder alternativ des Vakuumaufdampfungsverfahrens und des Galvanisierungsverfahrens
ausgebildet wird, werden ferner ungewollte Materialien von elektrischen
Leitern auf dem äußeren Umfangsabschnitt
des IC-Elements abgeschieden, was ein Problem in Bezug auf die Isolierungsqualität des IC-Elements
verursacht. Im Fall, dass das erforderliche leitende Muster, einschließlich der
Spule, auf dem fertig gestellten Wafer 11 ausgebildet wird,
können
ebenso ungewollte leitende Materialien auf dem äußeren Umfangsabschnitt des
fertig gestellten Wafers 11 bei der Katodenzerstäubung oder
einem ähnlichen
Prozess abgeschieden werden. Da jedoch der vorstehend erwähnte äußere Umfangsabschnitt
von Natur aus zur Entsorgung als ungewollter Abschnitt bestimmt
ist, kann ein nachteiliger Einfluss auf die Isolierungsqualität der einzelnen
IC-Elemente vermieden werden. Außerdem wird im IC-Element-Herstellungsverfahren
gemäß dem vorliegenden
Beispiel die Metallgalvanisierungsschicht 7 in dem Zustand
ausgebildet, in dem die Photoresistschicht 12 abgeschieden
wurde, und anschließend
werden die Abschnitte der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6, wo die Metallgalvanisierungsschicht 7 nicht
laminiert wird, durch Ätzen
entfernt. Folglich wird die Metallgalvanisierungsschicht 7 nur
auf die obere Oberfläche
der Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 laminiert,
ohne sich in der Breite auszubreiten. Infolge dieser Merkmale kann
die Antennenspule 3 mit hoher Genauigkeit oder Präzision ausgebildet
werden, was wiederum bedeutet, dass die Antennenspule 3 mit
einer erhöhten
Anzahl von Windungen innerhalb eines schmalen Raums ausgebildet
werden kann.
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In
dem Fall des IC-Element-Herstellungsverfahrens gemäß einer
zweiten beispielhaften Ausführungsform,
die in 5 gezeigt ist, wird andererseits eine
Photoresistschicht 12 gleichmäßig über der Oberflächenpassivierungsschicht 2,
die auf dem fertig gestellten Wafer 11 ausgebildet ist,
ausgebildet und dann wird die ausgebildete Photoresistschicht 12 mit
einer Maske 13 mit einem erforderlichen Muster, einschließlich Spulen,
bedeckt, woraufhin die Photoresistschicht 12 mit Lichtstrahlen 14 mit
einer vorbestimmten Wellenlänge
außerhalb
der Maske 13 belichtet wird, wie in 5A gezeigt
ist. Anschließend wird
die belichtete Photoresistschicht 12 einem Entwicklungsprozess
unterzogen, wodurch die belichteten Abschnitte der Photoresistschicht 12 entfernt werden,
so dass die Abschnitte der Oberflächenpassivierungsschicht 2,
die dem vorstehend erwähnten Belichtungsmuster
entsprechen, nach außen
freigelegt werden, wie in 5B gezeigt
ist. Das Belichtungsmuster für
die Photoresistschicht 12 kann so ausgebildet werden, dass
es einen Elektrodenabschnitt 15, Antennenspulen 3 und
Zuleitungsabschnitte 16 umfasst, wie in 6 gezeigt
ist. Anschließend
wird der dem Entwicklungsprozess unterzogene fertig gestellte Wafer 11 an
einer Katodenzerstäubungsvorrichtung
oder einer Vakuumaufdampfungsvorrichtung angebracht und dann wird
die Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 auf den freiliegenden
Abschnitten der vorstehend erwähnten
Oberflächenpassivierungsschicht 2 ausgebildet,
wie in 5C gezeigt ist. Die Photoresistschicht 12,
die auf dem fertig gestellten Wafer 11 abgeschieden verbleibt, wird
danach durch den Lackentfernungs- oder einen ähnlichen Prozess entfernt,
wie in 5D gezeigt ist. Danach wird
unter Verwendung des vorstehend erwähnten Elektrodenabschnitts 15 als
eine Elektrode die Elektrogalvanisierung an der Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht 6 durchgeführt, um
dadurch die Metallgalvanisierungsschicht 7 auf die freiliegenden
Abschnitte der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht 6 zu laminieren, wie in 5E gezeigt
ist. Schließlich
wird der vorstehend erwähnte
fertig gestellte Wafer 11 geritzt, um dadurch das in 1 gezeigte gewünschte IC-Element 1 zu
erhalten.
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In
den vorstehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen wird im Übrigen das
Elektrogalvanisierungsverfahren als Mittel zum Ausbilden der Metallgalvanisierungsschicht 7 übernommen.
Es sollte jedoch selbstverständlich
sein, dass anstelle eines solchen Verfahrens ein stromloses Galvanisierungsverfahren übernommen
werden kann, um die vorstehend erwähnte Metallgalvanisierungsschicht 7 auszubilden.
Da in diesem Fall keine Elektrode zum Ausbilden der Metallgalvanisierungsschicht 7 erforderlich
ist, ist es unnötig,
den Elektrodenabschnitt 15 und die Zuleitungsabschnitte 16 beim
Belichten der Photoresistschicht 12 mit den Lichtstrahlen
auszubilden.
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Das
IC-Element-Herstellungsverfahren gemäß dem vorliegenden Beispiel
kann die ähnlichen vorteilhaften
Effekte wie jene des IC-Element-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
sicherstellen und ermöglicht
außerdem,
dass die Anzahl der Schritte zum Ausbilden des Leitermusters auf
dem fertig gestellten Wafer 11 verringert wird, wodurch
das einteilig mit der Antennenspule ausgebildete IC-Element mit
höherer
Effizienz hergestellt werden kann.
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<Informationsträger>
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Im
Folgenden wird eine Beschreibung von Informationsträgern gemäß beispielhaften
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf 7 bis 17 durchgeführt. 7 ist
eine Draufsicht auf einen Informationsträger gemäß einer ersten beispielhaften
Ausführungsform,
wobei ein Abschnitt weggebrochen ist, 8 ist eine
abgewickelte perspektivische Ansicht, die den Informationsträger gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
zeigt, 9 ist eine Schnittansicht des Informationsträgers gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform, 10 ist
eine Ansicht, die den Informationsträger gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform
in dem verwendeten Zustand zeigt, 11 ist
eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer zweiten beispielhaften
Ausführungsform, 12 ist
eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer dritten beispielhaften Ausführungsform, 13 ist
eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer vierten beispielhaften
Ausführungsform, 14 ist
eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer fünften beispielhaften Ausführungsform, 15 ist
eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer sechsten beispielhaften
Ausführungsform, 16 ist
eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer siebten beispielhaften
Ausführungsform
und 17 ist eine Schnittansicht eines Informationsträgers gemäß einer
achten beispielhaften Ausführungsform.
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Ein
Informationsträger 20a gemäß der ersten beispielhaften
Ausführungsform
besteht aus einem münzenartigen
Substrat 21, das kreisförmig
in der Planaren Form ausgebildet ist, und einem IC-Element 1,
das am Substrat 21 an einem mittleren Abschnitt angebracht
ist, wie in der Ebene und in der Dicke des Substrats betrachtet,
wie in 7 bis 9 gezeigt ist. Als IC-Element 1 wird
das IC-Element, das einteilig mit der Antennenspule ausgebildet
ist, wie in 1 und 2 gezeigt,
verwendet.
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Das
Substrat 21 besteht aus einem oberen Element 22,
einem Zwischenelement 23 und einem unteren Element 24,
die durch eingefügte
Klebeschichten 25 jeweils einteilig aneinander geklebt sind,
wie in 8 und 9 gezeigt ist. Jedes der individuellen
Elemente 22, 23 und 24, die das Substrat 21 bilden,
kann aus einem Papierblatt oder einer Kunststoffplatte ausgebildet
sein. Es ist jedoch vor allem bevorzugt, diese Elemente in Anbetracht
ihrer Anfälligkeit
für die
spontane Zersetzung, nachdem sie geritzt wurden, von weniger Erzeugung
von schädlichen
Gasen beim Verbrennen und der Kostengünstigkeit jeweils aus Papierblättern auszubilden.
Es ist natürlich
möglich,
eines oder zwei der Elemente 22, 23 und 24 aus
einem Papierblatt auszubilden, wobei das andere der zwei Elemente
aus einer Kunststoffplatte ausgebildet wird.
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Im
Zwischenelement 23 ist an einem mittleren Abschnitt desselben
ein Durchgangsloch 27 ausgebildet, in das das IC-Element 1 eingefügt werden kann.
Durch Zusammenkleben der Elemente 22, 23 und 24 wird
folglich eine Kammer, in der das IC-Element 1 aufgenommen
werden kann, ausgebildet. Im Übrigen
sollte das IC-Element 1 im Hinblick auf den Schutz des
IC-Elements vor Erschütterung
bei der Handhabung des Informationsträgers vorzugsweise fest an das
untere Element 24 geklebt werden. In diesem Fall ist es
vom Standpunkt der Herstellungskosten bevorzugt, die Klebschicht 25 gleichmäßig über einer
Oberfläche
des unteren Elements 24 auszubilden, so dass das Kleben
des Zwischenelements 23 und des unteren Elements 24 einerseits
und das Kleben des unteren Elements 24 und des IC-Elements 1 andererseits
verwirklicht werden können,
indem von der Klebeschicht 25 Gebrauch gemacht wird. Ferner kann
die Planare Form des Durchgangslochs 27 willkürlich ausgewählt werden.
Es ist jedoch vom Herstellungsgesichtspunkt bevorzugt, das Durchgangsloch 27 in
einer Kreisform auszubilden, wie in 7 und 8 gezeigt,
da in diesem Fall keine Notwendigkeit für eine genaue Ausrichtung der
Orientierung des IC-Elements 1 in der Drehrichtung auf
eine Aussparung entsteht, die durch Zusammenkleben des Zwischenelements 23 und
des unteren Elements 24 gebildet wird, wenn das IC-Element
in dieser Aussparung angeordnet ist.
-
Durch
eine solche Anordnung, dass das IC-Element 1 in einem mittleren
Abschnitt des Substrats 21, das in der Planaren Richtung,
d. h. senkrecht zur Ebene des Substrats, betrachtet in einer Kreisform
ausgebildet ist, im Fall des Informationsträgers 20a gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
angeordnet wird, kann der Informationsträger 20 innerhalb eines
Schlitzes 101 angeordnet werden, der im Wesentlichen halbkreisförmig in
einem Le ser/Schreiber 100 ausgebildet ist, der mit einer
Antennenspule 102 für
die kontaktlose Kommunikation ausgestattet ist, und in einer Mitte
eines bogenförmigen
Abschnitts des Schlitzes 101 angeordnet ist. In diesem
Fall kann die Antennenspule 3, die einteilig mit dem IC-Element 1 ausgebildet
ist, automatisch auf die Antennenspule 102 des Lesers/Schreibers 100 zentriert
oder ausgerichtet werden, wie in 10 zu
sehen ist, wodurch die elektromagnetische Kopplung zwischen beiden
Spulen 3 und 102 gesteigert werden kann, infolge
dessen die Lieferung von elektrischer Leistung zum Informationsträger 20 vom
Leser/Schreiber 100 sowie die Signalsendung/der Signalempfang
zwischen dem Leser/Schreiber 100 und dem Informationsträger 20 mit hoher
Zuverlässigkeit
ausgeführt
werden können.
Da der Informationsträger 20a in
der planaren Richtung, d. h. senkrecht zur Ebene des Informationsträgers, betrachtet
in einer Kreisform geformt ist, weist der Informationsträger ferner
keine Richtungsabhängigkeit relativ
zum Schlitz 101 auf, der im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet
ist, wodurch eine ausgezeichnete Handhabbarkeit des Informationsträgers sichergestellt
werden kann. Da das IC-Element 1 vollständig in das Substrat 21 eingebettet
ist, können außerdem nicht
nur eine hohe Schutzwirksamkeit und ausgezeichnete Haltbarkeit,
sondern auch ein gutes ästhetisches
Aussehen infolge der Unsichtbarkeit des IC-Elements 1 für den Informationsträger sichergestellt
werden.
-
Mit
Bezug auf 11 umfasst ein Informationsträger 20b gemäß der zweiten
Ausführungsform ein
Substrat 21, das durch ein oberes Element 22,
ein Zwischenelement 23 und ein unteres Element 24 gebildet
ist und sich durch die Anordnung einer Verstärkungsspule 28 in
einer konzentrischen kreisförmigen Anordnung
um das IC-Element 1 auszeichnet.
In dieser Fig. bezeichnet das Bezugszeichen 29 eine Aussparung,
um darin die Verstärkungsspule 28 aufzunehmen,
wobei die Aussparung in einer ringartigen Form um ein Durchgangsloch 27 des
Zwischenelements 23 ausgebildet ist. In den anderen Hinsichten ist
die Struktur des Informationsträgers
gemäß der zweiten
beispielhaften Ausführungsform
zu jener des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
identisch. Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon
verzichtet. Der Informationsträger 20b gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform auf.
Außerdem
kann durch die konzentrische kreisförmige Anordnung der Verstärkungsspule 28 um das
IC-Element 1 die elektromagnetische Kopplung zwischen der
Antennenspule 3, die einteilig mit dem IC-Element 1 ausgebildet
ist, und der Antennenspule 102 des Lesers/Schreibers 100 infolge
der Einfügung der
Verstärkungsspule 28 gesteigert
werden, wodurch eine Stabilisierung der elektrischen Leistung sowie
eine Stabilisierung der Signalsendung/des Signalempfangs weiter
verbessert werden können,
wobei die Kommunikationsreichweite auch vergrößert wird.
-
Mit
Bezug auf 12 umfasst ein Informationsträger 20c gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform
ein Substrat 21, das aus zwei Elementen, d. h. einem oberen
Element 22 und einem unteren Element 24 gebildet
ist und sich durch eine Aussparung 30, die im unteren Element 24 ausgebildet ist,
um darin das IC-Element 1 aufzunehmen, auszeichnet. In
den anderen Hinsichten ist die Struktur des Informationsträgers 20c gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform
zu jener des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
identisch. Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon
verzichtet. Der Informati onsträger 20c gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
auf. Da die Anzahl der Teile, die den Informationsträger bilden,
klein ist, kann außerdem
eine kostengünstigere Implementierung
des Informationsträgers
verwirklicht werden.
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Mit
Bezug auf 13 umfasst der Informationsträger 20d gemäß der vierten
beispielhaften Ausführungsform
ein Substrat 21, das aus zwei Elementen, d. h. einem oberen
Element 22 und einem unteren Element 24, gebildet
ist und sich durch eine erste Aussparung 30, die im unteren
Element 24 ausgebildet ist, um darin das IC-Element 1 aufzunehmen,
und eine zweite Aussparung 29, die ausgebildet ist, um darin
eine Verstärkungsspule 28 aufzunehmen,
auszeichnet. In den anderen Hinsichten ist die Struktur des Informationsträgers 20d gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform
identisch zu jener des Informationsträgers 20c gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform.
Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon verzichtet.
Der Informationsträger 20c gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20b gemäß der zweiten
beispielhaften Ausführungsform
auf. Da die Anzahl der Teile, die den Informationsträger bilden,
klein ist, kann außerdem
eine kostengünstigere Implementierung
des Informationsträgers
verwirklicht werden.
-
Mit
Bezug auf 14 umfasst der Informationsträger 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
ein Substrat 21, das aus zwei Elementen, d. h. einem oberen
Element 22, in dem ein Durchgangsloch 27 ausgebildet
ist, um darin das IC-Element aufzunehmen, und einem unteren Element 24,
in dem kein Durchgangsloch 27 ausgebildet ist, gebildet
ist und sich dadurch auszeichnet, dass das IC-Element 1 innerhalb
einer Aussparung aufgenommen ist, die durch Zusammenkleben des oberen Elements 22 und
des unteren Elements 24 gebildet ist, wobei das Innere
der Aussparung durch Einfüllen eines
Gießharzes 31 abgedichtet
wird. In den anderen Hinsichten ist die Struktur des Informationsträgers 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
identisch zu jener des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform.
Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon verzichtet.
Der Informationsträger 20e gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
auf, außer
dass das IC-Element 1 nicht mit dem Substrat bedeckt ist.
-
Mit
Bezug auf 15 zeichnet sich der Informationsträger 20f gemäß der sechsten
beispielhaften Ausführungsform
durch ein Substrat 21 aus, das aus zwei Elementen, d. h.
einem oberen Element 22, in dem ein Durchgangsloch 27 ausgebildet
ist, um darin das IC-Element aufzunehmen, und eine Aussparung 29 zum
Aufnehmen einer Verstärkungsspule konzentrisch
um ein Durchgangsloch 27 ausgebildet ist, und ein unteres
Element 24, das weder das Durchgangsloch 27 noch
die Aussparung 29 aufweist, gebildet ist, wobei die Verstärkungsspule 28 innerhalb
der Aussparung 29 angeordnet ist, wobei die Aussparung 29 mit
einem Gießharz 31 abgedichtet ist,
während
das IC-Element 1 innerhalb einer Aussparung aufgenommen
ist, die durch Zusammenkleben des oberen Elements 22 und
des unteren Elements 24 gebildet wird, wobei diese Aussparung auch
mit dem Gießharz 31 abgedichtet
ist. In den anderen Hinsichten ist die Struktur des Informationsträgers 20f gemäß der sechsten
beispiel haften Ausführungsform
zu jener des Informationsträgers 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform identisch.
Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon verzichtet.
Der Informationsträger 20f gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
auf, außer
dass das IC-Element 1 nicht mit dem Substrat bedeckt ist.
-
Mit
Bezug auf 16 zeichnet sich der Informationsträger 20g gemäß der siebten
beispielhaften Ausführungsform
durch ein Substrat 21 aus, das durch ein einzelnes Element
mit einer Oberfläche,
die mit einer Aussparung 30 zum Aufnehmen des IC-Elements 1 ausgebildet
ist, gebildet ist, wobei die Aussparung mit einem Gießharz 31 abgedichtet
wird, nachdem das IC-Element 1 darin angeordnet wurde. In
den anderen Hinsichten ist die Struktur des Informationsträgers 20g gemäß der siebten
beispielhaften Ausführungsform
zu jener des Informationsträgers 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
identisch. Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon
verzichtet. Der Informationsträger 20g gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
auf. Da die Anzahl der Teile, die den Informationsträger bilden, klein
ist, kann außerdem
eine kostengünstigere
Implementierung des Informationsträgers verwirklicht werden.
-
Mit
Bezug auf 17 zeichnet sich der Informationsträger 20h gemäß der achten
beispielhaften Ausführungsform
durch ein Substrat 21 aus, das aus einem einzelnen Element
gebildet ist, das eine Oberfläche
aufweist, die mit einer ersten Aussparung 30, um darin
das IC-Element 1 aufzunehmen, und einer zweiten Aussparung 29, um
darin eine Verstärkungsspule 28 aufzunehmen,
ausgebildet ist, wobei das IC-Element 1 innerhalb der vorstehend
erwähnten ersten
Aussparung 30 angeordnet ist, wobei diese Aussparung mit
einem Gießharz 31 abgedichtet
ist, während
die Verstärkungsspule 28 innerhalb
der vorstehend erwähnten
zweiten Aussparung 29 aufgenommen ist, wobei diese Aussparung
auch mit dem Gießharz 31 abgedichtet
ist. In den anderen Hinsichten ist die Struktur des Informationsträgers 20h gemäß der achten
beispielhaften Ausführungsform
zu jener des Informationsträgers 20g gemäß der siebten beispielhaften
Ausführungsform
identisch. Folglich wird auf eine wiederholte Beschreibung davon
verzichtet. Der Informationsträger 20h gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträgers 20f gemäß der sechsten
beispielhaften Ausführungsform
auf. Da die Anzahl der Teile, die den Informationsträger bilden,
klein ist, kann außerdem
eine kostengünstigere
Implementierung des Informationsträgers verwirklicht werden.
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An
dieser Stelle ist zu erwähnen,
dass in den vorstehend beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen
das Substrat 21 in der planaren Richtung, d. h. senkrecht
zur Ebene des Substrats, betrachtet kreisförmig ausgebildet ist. Es sollte
jedoch erkannt werden, dass das Substrat in anderen geeigneten Formen
wie z. B. Quadrat, Rechteck, Dreieck oder Polygon usw. ausgebildet
werden kann.
-
Im
Fall der Informationsträger
gemäß der zweiten,
vierten, sechsten und achten beispielhaften Ausführungsform ist ferner die diskrete
Verstärkungsspule 28 im
Durchgangsloch und in der im Substrat 21 ausgebildeten
Aussparung angeordnet. Es sollte jedoch selbstverständlich sein,
dass die Verstärkungsspule 28 direkt
an dem Ele ment, das das Substrat 21 bildet, durch Drucken,
Galvanisieren, Katodenzerstäubung
oder einen ähnlichen
Prozess ausgebildet werden kann.
-
Durch
Implementieren der Verstärkungsspule 28 mit
einer ersten Spule zum Durchführen
einer kontaktlosen Kommunikation mit dem IC-Element und einer zweiten
Spule mit größerer Kapazität als jener
der ersten Spule zum Durchführen
einer Kommunikation mit einem externen Leser/Schreiber und Schalten
der ersten und zweiten Spule in Reihe miteinander kann ferner die
Kommunikationsreichweite oder -abdeckung erweitert werden.
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<Verfahren
zur Herstellung des Informationsträgers>
-
Als
nächstes
werden beispielhafte Ausführungsformen
des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung mit Bezug auf 18 bis 22 beschrieben. 18 ist eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht, die ein erstes Beispiel eines Streifenmaterials
zeigt, das bei der Herstellung eines Informationsträgers gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, 19 ist eine
bruchstückhafte
perspektivische Ansicht, die ein zweites Beispiel des Streifenmaterials
zeigt, 20 ist eine bruchstückhafte
perspektivische Ansicht, die ein drittes Beispiel des Streifenmaterials
zeigt, 21 ist eine bruchstückhafte
perspektivische Ansicht, die ein viertes Beispiel des Streifenmaterials zeigt,
und 22 ist eine bruchstückhafte perspektivische Ansicht,
die ein fünftes
Beispiel des Streifenmaterials zeigt.
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In
dem Informationsträger-Herstellungsverfahren
gemäß der vorliegenden
Erfindung werden erforderliche zu montierende Teile, ein schließlich des IC-Elements 1,
fest an einem Rohmaterial (Streifenmaterial) zum Implementieren
eines einheitlichen Substrats, das in einer streifenartigen Form
ausgebildet ist, angeordnet, woraufhin je nachdem ein anderes Streifenmaterial
oder andere Streifenmaterialien an eine oder beide Oberflächen des
Streifenmaterials geklebt wird/werden oder alternativ Gießen für die zu
montierenden Teile ausgeführt
wird, und anschließend
die betreffenden Informationsträger
durch Abstanzen aus dem einzelnen oder einheitlichen geklebten Streifen
gestanzt werden. Zur Ausführung des
Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung kann selektiv ein Streifenmaterial 41, in dem
Durchgangslöcher 27 zum
Aufnehmen der IC-Elemente 1 jeweils mit einem konstanten
Zwischenraum ausgebildet sind, wie in 18 gezeigt,
ein Streifenmaterial 42, in dem jeweils Durchgangslöcher 27 mit
einem konstanten Zwischenraum zum Aufnehmen der IC-Elemente 1 ausgebildet
sind und in dem ringförmige
Aussparungen 29, die jeweils zum Aufnehmen von Verstärkungsspulen 28 bestimmt
sind, konzentrisch um die Durchgangslöcher 27 ausgebildet
sind, wobei Klebeschichten 32 auf die unteren Oberflächen der
ringförmigen
Aussparungen 29 jeweils aufgebracht werden, wie in 19 gezeigt,
ein Streifenmaterial 43, in dem Aussparungen 30 mit
einem konstanten Zwischenraum ausgebildet sind, um jeweils darin
die IC-Elemente 1 aufzunehmen, wobei eine Klebeschicht 32 auf
eine untere Oberfläche
von jeder der Aussparungen 30 aufgebracht wird, wie in 20 gezeigt,
ein Streifenmaterial 44, in dem erste Aussparungen 30 mit
einem konstanten Zwischenraum ausgebildet sind, um jeweils darin
die IC-Elemente 1 aufzunehmen, und in dem zweite Aussparungen 29 jeweils
mit einer ringartigen Form konzentrisch jeweils um die ersten Aussparungen 30 ausgebildet
sind, wobei Klebeschichten 32 auf die unteren Oberflächen der
Aussparungen 29 bzw. 30 aufgebracht werden, wie
in 21 gezeigt, oder ein Streifenmaterial 45,
an dem weder Durchgangslöcher
noch Aussparungen ausgebildet sind, sondern eine Klebeschicht 25 gleichmäßig über eine
Oberfläche
des Streifenmaterials aufgebracht wird, wie in 22 gezeigt,
verwendet werden.
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Ein
erstes Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20a gemäß der ersten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer Platte von Streifenmaterial 41,
das in 18 gezeigt ist, und zwei Platten
von Streifenmaterialien 45, die in 22 gezeigt
sind, bestimmt. Zuerst wird eines der Streifenmaterialien 45 an
eine Oberfläche
des Streifenmaterials 41 geklebt, wobei die Klebeschicht 25 dazwischen
eingefügt
wird, um dadurch einen einheitlichen geklebten Streifen zu erhalten,
der aus den Streifenmaterialien 41 und 45 mit
Räumen
besteht, innerhalb derer die IC-Elemente 1 jeweils
aufgenommen werden können.
Anschließend
werden die IC-Elemente 1 so positioniert, dass sie jeweils
innerhalb der vorstehend erwähnten
Räume angeordnet
werden, woraufhin die IC-Elemente 1 unter Verwendung der
Klebeschichten 25 jeweils an das Streifenmaterial 45 geklebt
werden. Danach wird das andere Streifenmaterial 45 an die
andere Oberfläche
des Streifenmaterials 41 geklebt, wobei die Klebeschicht 25 dazwischen
eingefügt
wird, um dadurch einen einheitlichen geklebten Streifen zu verwirklichen,
der aus den Streifenmaterialien 41 und 45 besteht
und in dem die IC-Elemente 1 jeweils
innerhalb der Innenräume
aufgenommen sind. Schließlich
wird der einheitliche geklebte Streifen in Segmente jeweils mit
einer vorbestimmten Form geschnitten, um die Informationsträger 20a gemäß der ersten
Ausführungsform
zu erhalten. Mit dem Informationsträger-Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden
beispielhaften Ausführungsform
wird eine große
Anzahl der IC- Elemente 1 innerhalb
der Streifenmaterialien 41 und 45 ummantelt und
dann werden die betreffenden Informationsträger durch Stanzen aus den geklebten
Streifenmaterialien 41 und 45 ausgebildet. Folglich
können
die identischen Informationsträger
mit hoher Effizienz hergestellt werden und daher können die
Herstellungskosten des Informationsträgers verringert werden.
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Ein
zweites Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20b gemäß der zweiten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer Platte des Streifenmaterials 42,
das in 19 gezeigt ist, und von zwei
Platten von Streifenmaterialien 45, die in 22 gezeigt
sind, bestimmt. Zuerst werden die Verstärkungsspulen 28 innerhalb
ringartiger Aussparungen 29 angeordnet, die im Streifenmaterial 42 ausgebildet
sind, und dann wird die Verstärkungsspule 28 an die
unteren Oberflächen
der Aussparungen 29 jeweils unter Verwendung von Klebeschichten 32 geklebt.
Anschließend
wird das Streifenmaterial 45 an eine der Oberflächen des
Streifenmaterials 42 unter Verwendung der Klebeschicht 25,
die dazwischen eingefügt
wird, geklebt, um dadurch einen einheitlichen geklebten Streifen
zu erhalten, der aus den Streifenmaterialien 42 und 45 besteht,
die zusammengeklebt sind und Räume
aufweisen, in denen die IC-Elemente 1 jeweils aufgenommen
werden können.
Danach werden die IC-Elemente 1 so positioniert, dass sie
innerhalb der vorstehend erwähnten Räume angeordnet
werden, und an das Streifenmaterial 45 mit der Klebeschicht 25 geklebt.
Danach wird die andere Platte von Streifenmaterial 45 an
die andere Oberfläche
des Streifenmaterials 41 geklebt, wobei die Klebeschicht 25 dazwischen
eingefügt wird,
um dadurch den geklebten Streifen zu erhalten, der aus den Streifenmaterialien 42 und 45 besteht und
in dem die IC- Elemente 1 jeweils
innerhalb der Innenräume
aufgenommen sind. Als nächstes
wird der Raum, in dem das IC-Element 1 aufgenommen wurde,
mit einem Gießharz 31 gefüllt, um
den einheitlichen geklebten Streifen zu erhalten, der aus den Streifenmaterialien 41 und 45 besteht
und in dem die IC-Elemente 1 fest eingebettet sind. Schließlich wird der
einheitliche geklebte Streifen in Segmente mit jeweils einer vorbestimmten
Form geschnitten, um die Informationsträger 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegenden Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
Ausführungsform
auf.
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Ein
drittes Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20c gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer einzelnen Platte des Streifenmaterials 43,
das in 20 gezeigt ist, und einer einzelnen
Platte des Streifenmaterials 45, das in 22 gezeigt
ist, bestimmt. Zuerst werden die IC-Elemente 1 so positioniert,
dass sie jeweils innerhalb der Aussparungen 30 angeordnet
werden, die im Streifenmaterial 43 ausgebildet sind, und
dann werden die IC-Elemente unter Verwendung der Klebeschichten 32 jeweils
an die unteren Oberflächen der
Aussparungen 30 geklebt. Anschließend wird das Streifenmaterial 45 an
die Oberfläche
des mit den Aussparungen ausgebildeten Streifenmaterials 43 unter
Verwendung der dazwischen eingefügten Klebeschicht 25 geklebt,
um dadurch einen einheitlichen geklebten Streifen zu erhalten, der
aus den Streifenmaterialien 43 und 45 besteht,
die zusammengeklebt sind und in die die IC-Elemente 1 eingebettet
sind. Schließlich
wird der einheitliche geklebte Streifen in Segmente jeweils mit
einer vorbestimmten Form geschnitten, um dadurch die Informa tionsträger 20c gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegende Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
weist ähnliche vorteilhafte
Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
Ausführungsform
auf.
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Ein
viertes Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20d gemäß der vierten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer einzelnen Platte des Streifenmaterials 44,
das in 21 gezeigt ist, und einer einzelnen
Platte des Streifenmaterials 45, das in 22 gezeigt
ist, bestimmt. Zuerst werden die IC-Elemente 1 so positioniert,
dass sie jeweils innerhalb der ersten Aussparungen 30 angeordnet werden,
die im Streifenmaterial 44 ausgebildet sind, und dann werden
die IC-Elemente an die unteren Oberflächen der vorstehend erwähnten Aussparungen 30 jeweils
unter Verwendung der Klebeschichten 32 geklebt, während die
Verstärkungsspulen 28 jeweils
innerhalb der zweiten ringartigen Aussparungen 29 aufgenommen
werden, die im Streifenmaterial 44 ausgebildet sind, und
jeweils an die unteren Oberflächen
der vorstehend erwähnten
Aussparungen 29 unter Verwendung der Klebeschichten 32,
die dazwischen eingefügt
werden, geklebt werden. Anschließend wird das Streifenmaterial 45 an
die Oberfläche
des Streifenmaterials 44 mit den Aussparungen unter Verwendung
der dazwischen eingefügten Klebeschicht 25 geklebt,
um dadurch einen einheitlichen geklebten Streifen zu erhalten, der
aus den zusammengeklebten Streifenmaterialien 44 und 45 mit Innenräumen, in
denen jeweils die IC-Elemente 1 aufgenommen wurden, besteht.
Schließlich
wird der einheitliche geklebte Streifen in Segmente jeweils mit einer
vorbestimmten Form geschnitten, um die Informationsträger 20c gemäß der dritten
beispielhaften Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegende Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens weist ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens gemäß der ersten
Ausführungsform
auf.
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Ein
fünftes
Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
unter Verwendung eines einzelnen Streifenmaterials 41,
das in 18 gezeigt ist, und einer einzelnen
Platte von Streifenmaterial 45, das in 22 gezeigt
ist, bestimmt. Zuerst wird das Streifenmaterial 45 an eine
Oberfläche
des Streifenmaterials 41 geklebt, wobei die Klebeschicht 25 dazwischen
eingefügt
wird, um dadurch einen geklebten Streifen zu erhalten, der aus den
Streifenmaterialien 41 und 45 besteht und die
Räume aufweist,
in denen die IC-Elemente 1 jeweils aufgenommen werden können. Anschließend werden
die IC-Elemente 1 so positioniert,
dass sie jeweils innerhalb der vorstehend erwähnten Räume angeordnet werden, woraufhin
die IC-Elemente an das Streifenmaterial 45 unter Verwendung
der dazwischen eingefügten
Klebeschicht 25 geklebt werden. Danach werden die Räume, in
denen die vorstehend erwähnten
IC-Elemente 1 jeweils aufgenommen sind, jeweils mit dem
Gießharz 31 gefüllt, um
dadurch den einheitlichen geklebten Streifen zu erhalten, der aus
den Streifenmaterialien 41 und 45 besteht und
in den die IC-Elemente 1 eingebettet sind. Schließlich wird
der einheitliche geklebte Streifen in Segmente jeweils mit einer
vorbestimmten Form geschnitten, um die Informationsträger 20e gemäß der fünften beispielhaften
Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegende Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
weist gleichermaßen ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
Ausführungsform
auf.
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Ein
sechstes Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20f gemäß der sechsten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer Platte des in 19 gezeigten
Streifenmaterials 42 und einer einzelnen Platte des in 22 gezeigten
Streifenmaterials 45 bestimmt. Zuerst werden die Verstärkungsspulen 28 jeweils
innerhalb der ringartigen Aussparungen 29 angeordnet, die
im Streifenmaterial 42 ausgebildet sind, und dann werden
die Verstärkungsspulen 28 unter
Verwendung der Klebeschichten 32 jeweils an die unteren
Oberflächen
der Aussparungen 29 geklebt. Anschließend wird das Streifenmaterial 45 an
eine der Oberflächen
des Streifenmaterials 42 unter Verwendung der dazwischen
eingefügten Klebeschicht 25 geklebt,
um dadurch einen geklebten Streifen zu erhalten, der aus den zusammengeklebten
Streifenmaterialien 42 und 45 besteht und die Räume aufweist,
in denen die IC-Elemente 1 jeweils aufgenommen werden können. Danach
werden die IC-Elemente 1 so positioniert, dass sie jeweils
innerhalb der vorstehend erwähnten
Räume angeordnet werden,
und an das Streifenmaterial 45 mit der dazwischen eingefügten Klebeschicht 25 geklebt.
Danach werden die Aussparungen 29, in denen die vorstehend
erwähnten
Verstärkungsspulen 28 aufgenommen
sind, und die Räume,
in denen die vorstehend erwähnten
IC-Elemente 1 aufgenommen sind, jeweils mit dem Gießharz 31 gefüllt, um
dadurch den einheitlichen geklebten Streifen zu erhalten, der aus den
Streifenmaterialien 42 und 45 besteht und in den die
IC-Elemente 1 und die Verstärkungsspulen 28 eingebettet
sind. Schließlich
wird der einheitliche geklebte Streifen in Segmente jeweils mit
einer vorbestimmten Form geschnitten, um die Informationsträger 20f gemäß der sechsten
beispielhaften Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegende Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
weist gleichermaßen ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
Ausführungsform
auf.
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Ein
siebtes Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20g gemäß der siebten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer einzelnen Platte des in 20 gezeigten
Streifenmaterials 43 bestimmt. Zuerst werden die IC-Elemente 1 so
positioniert, dass sie jeweils innerhalb der Aussparungen 30 aufgenommen
werden, die im Streifenmaterial 43 ausgebildet sind, und
dann werden die IC-Elemente jeweils an die unteren Oberflächen der
Aussparungen 30 jeweils unter Verwendung der Klebeschichten 32 geklebt.
Danach werden die Aussparungen 30, in denen die vorstehend
erwähnten
IC-Elemente 1 aufgenommen sind, jeweils mit dem Gießharz 31 gefüllt, um
dadurch das Streifenmaterial 43 mit den darin eingebetteten
IC-Elementen 1 zu erhalten. Schließlich wird dieses Streifenmaterial 43 in
Segmente jeweils mit vorbestimmter Form geschnitten, um die Informationsträger 20g gemäß der siebten
beispielhaften Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegende Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
weist gleichermaßen ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
Ausführungsform
auf.
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Ein
achtes Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der vorliegenden Erfindung
ist für
die Herstellung des Informationsträgers 20h gemäß der achten
beispielhaften Ausführungsform
unter Verwendung einer einzelnen Platte des in 21 gezeig ten
Streifenmaterials 44 bestimmt. Zuerst werden die IC-Elemente 1 so
positioniert, dass sie jeweils innerhalb der ersten Aussparungen 30 aufgenommen
werden, die in dem Streifenmaterial 43 ausgebildet sind,
und dann werden die IC-Elemente jeweils unter Verwendung der Klebeschichten 32 jeweils
an die unteren Oberflächen
der Aussparungen 30 geklebt, während die Verstärkungsspulen 28 jeweils
innerhalb der zweiten ringartigen Aussparungen 29 aufgenommen
werden, die im Streifenmaterial 44 ausgebildet sind, und
dann werden die Verstärkungsspulen
jeweils an die unteren Oberflächen
der Aussparungen 29 unter Verwendung der Klebeschichten 32 geklebt.
Danach werden die ersten Aussparungen 30, in denen die
vorstehend erwähnten
IC-Elemente 1 aufgenommen sind, und die zweiten Aussparungen 29,
in denen die vorstehend erwähnten
Verstärkungsspulen 28 aufgenommen
sind, jeweils mit dem Gießharz 31 gefüllt, um
dadurch das Streifenmaterial 43 mit den darin eingebetteten
IC-Elementen 1 und Verstärkungsspulen 28 zu erhalten.
Schließlich
wird dieser Streifen in Segmente jeweils mit einer vorbestimmten
Form geschnitten, um die Informationsträger 20h gemäß der achten
beispielhaften Ausführungsform
zu erhalten. Das vorliegende Beispiel des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
weist gleichermaßen ähnliche
vorteilhafte Effekte wie jene des Informationsträger-Herstellungsverfahrens
gemäß der ersten
Ausführungsform auf.
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Im Übrigen ist
in der vorstehend beschriebenen zweiten, vierten, sechsten und achten
beispielhaften Ausführungsform
die Verstärkungsspule 28 separat
oder unabhängig
vom Substrat 21 ausgebildet, die Verstärkungsspule 28 kann
durch Drucken auf irgendeines der Streifenmaterialien, die das Substrat 21 bilden,
ausgebildet werden.
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Wie
aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich ist, wird im IC-Element gemäß der vorliegenden
Erfindung der elektrische Leiter der einteilig mit dem IC-Element
ausgebildeten Spule in einer mehrlagigen Struktur mit der Metallkatodenzerstäubungsschicht
oder alternativ Metallaufdampfungsschicht und der Metallgalvanisierungsschicht
implementiert. Im Vergleich zum IC-Element, in dem der elektrische
Leiter nur aus der Metallkatodenzerstäubungsschicht oder alternativ
Metallaufdampfungsschicht ausgebildet wird, kann folglich der Verlust
der elektromagnetischen Energie verringert werden, was zur Stabilisierung
des Empfangs elektrischer Leistung vom Leser/Schreiber, Stabilisierung
der Kommunikation mit dem Leser/Schreiber und Erweiterung der Kommunikationsreichweite
relativ zum Leser/Schreiber beitragen kann.
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Im
IC-Element-Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung
kann jeweils eine große
Anzahl von Spulen entsprechend den individuellen IC-Elementen gleichzeitig
im fertig gestellten Wafer ausgebildet werden, anstatt die Spule
in jedem der IC-Elemente auszubilden. Folglich kann das intern mit
der Spule ausgebildete IC-Element
mit hoher Effizienz hergestellt werden, infolge dessen diese Art von
IC-Element mit niedrigen Kosten hergestellt werden kann.
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Im
Informationsträger
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist das einteilig mit der Spule ausgebildete IC-Element
in der ebenen Richtung, d. h. senkrecht zur Ebene des Substrats,
betrachtet in einem Mittelabschnitt des Substrats angeordnet. Folglich können die
Mitte der einteilig mit dem IC-Element ausgebildeten Spule und jene
der Antennenspule des Lesers/Schreibers leicht aufeinander ausgerichtet
werden, was bedeutet, dass der Koeffizient der elektromagneti schen
Kopplung zwischen den beiden Spulen erhöht wird, wodurch die elektrische
Leistungsversorgung für
den Informationsträger
vom Leser/Schreiber sowie die Signalsendung/der Signalempfang zwischen
dem Leser/Schreiber und dem Informationsträger stabilisiert werden kann.
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Im
Informationsträger-Herstellungsverfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung wird der einheitliche Streifen, in dem die erforderlichen
zu montierenden Teile, einschließlich der IC-Elemente, auf
dem Streifenmaterial montiert werden, hergestellt, woraufhin die
betreffenden Informationsträger
durch Stanzen des einheitlichen Streifens ausgebildet werden. Folglich
können
die identischen Informationsträger mit
hoher Effizienz hergestellt werden, wodurch die an der Herstellung
der Informationsträger
mit jeweils dem IC-Element beteiligten Kosten verringert werden können.