DE60035044T2 - Verfahren und gerät zur zuweisung von funkressourcen - Google Patents
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Description
- Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Zuteilung von Funkressourcen in Form von Zeitschlitzen in einem zellularen Funksystem, welche Zuteilung durchgeführt wird, um in den Zellen des Systems die Anforderungen durch Mobilstationen für Bandbreite in Form von einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen zu erfüllen.
- Hintergrund der Erfindung
- Heute gibt es eine Anzahl von zellularen Funksystemen, die ihren Benutzern Dienste bieten. Eines der bekannteren Systeme ist GSM (Globales System für mobile Kommunikation), welches ein landgestütztes mobiles Telefonsystem ist, das seinem Benutzer sowohl Sprach- als auch Datendienste bietet.
- Im heutigen GSM-System werden zusätzlich zum Stimmen/Sprachdienst eine Anzahl von unterschiedlichen Datendiensten angeboten, die eine Datengeschwindigkeit von höchstens 9,6 kbit/s pro Benutzer bieten. Heutzutage ist der Sprachdienst der dominierende GSM-Dienst, in der Zukunft werden jedoch Datendienste anwachsen, wenn Hochgeschwindigkeitsdatendienste eingeführt werden, von denen HSCSD (High Speed Circuit Switched Data, hochgeschwindigkeitsschaltungsgeschaltete Daten) ein typisches Beispiel ist. HSCSD soll dieselbe Funknetzinfrastruktur wie das heutige GSM-System benutzen, einschließlich der heutigen Sprach- und Datendienste.
- Die Funkschnittstelle in GSM ist digitalisiert, was dazu führt, dass eine Mehrzahl von Benutzern eine und dieselbe Funkfrequenz teilen können. Im GSM-System wird eine Hybridlösung zwischen TDMA- und FDMA-(Time/Frequency Division Multiple Access, Zeit/Frequenzteilungsvielfachzugang) Technik benutzt, was bedeutet, dass die Nutzungszeit einer Funkfrequenz in Kettendatenblöcke aufgeteilt ist, wobei jeder Datenblock in kleine Zeitperioden aufgeteilt ist, sogenannte Zeitschlitze. Jeder Zeitschlitz tritt in jedem Datenblock wieder auf und bildet einen Kanal, den ein Benutzer benutzen kann.
- Bei der Planung von Zellen wird das Abdeckungsgebiet des Systems in eine Anzahl von Zellen aufgeteilt, wo jede Zelle eine Basisstation hat, die alle mobilen Stationen bedient, die im Abdeckungsgebiet der Zelle sind. Jeder Zelle ist eine Anzahl von TRXs aufgeteilt, wobei ein TRX durch ein Frequenzpaar gebildet ist; eine Frequenz für eine Abwärtsverbindung und eine Frequenz für eine Aufwärtsverbindung. In der vorliegenden Patentanmeldung wird ein solches Paar von Frequenzen ein Frequenzpaar genannt. In GSM gibt es heutzutage eine Anzahl von standardisierten und begrenzten Funkfrequenzen. Jedem GSM-Betreiber ist eine Anzahl von Funkfrequenzen durch die lokalen Behörden zugeordnet. Jede Frequenz ist in Kettendatenblöcke von 8 Zeitschlitzen aufgeteilt. Dies führt dazu, dass die Anzahl von Zeitschlitzen begrenzt sein wird, was den Betreiber zwingt, seine/ihre Frequenzen mehrmals innerhalb des Abdeckungsgebiets des Betreibers erneut zu benutzen. Einige Zeitschlitze sind für Signalverkehr zugeteilt, während der Rest für gewöhnlichen Verkehr zugeteilt ist, wie z.B. Sprachverkehr und Datenverkehr.
- In Zukunft wird das GSM durch die Einführung von „High Speed Circuit Switched Data" (HSCSD, hochgeschwindigkeitsschaltungsgeschaltete Daten) im Stande sein, Datendienste mit höherer Datengeschwindigkeit anzubieten, als dies das heutige GSM-System anbietet. Bei der Verwendung eines HSCSD-Dienstes wird einem Benutzer mehr als ein Zeitschlitz zugeordnet, wodurch die Datengeschwindigkeit auf ein Vielfaches von 9,6 kbit/s erhöht werden kann. HSCSD wird zwei verschiedene Typen von Datendiensten bieten, nämlich „fester Dienst" und „flexibler Dienst". Beim „festen Dienst" wird der Mobilstation eine feste Anzahl von Zeitschlitzen zugeordnet, die auf feste Weise immer zugeordnet sind, wenn der Dienst benutzt wird; beim „flexiblen Dienst" kann andererseits die Anzahl von zugeordneten Zeitschlitzen während der Zeit der Benutzung des Dienstes sich ändern. Durch die Verwendung einer Mehrzahl von Kanälen, d.h. zugeordneten Zeitschlitzen, kann ein HSCSD-Benutzer seine/ihre Datengeschwindigkeit über das GSM-System von der höchsten angebotenen Datengeschwindigkeit von heute 9,6 kbit/s bis zu viermal 9,6 kbit/s erhöhen.
- Damit HSCSD funktioniert, werden auch neue mobile Klassen benötigt, die es organisieren sollen, eine Mehrzahl von Zeitschlitzen gleichzeitig zu benutzen. Unter den verschiedenen neuen mobilen Klassen wird es mobile Klassen geben, die verlangen, dass das System aufeinanderfolgende Zeitschlitze zuordnet, damit sie funktionieren. Mobile Endgeräte oder mobile Stationen in solchen mobilen Klassen werden billig und leicht einzurichten sein, was dazu führt, dass sie mit aller Wahrscheinlichkeit den Markt dominieren werden.
- Aufeinanderfolgende Zeitschlitze sind die Zeitschlitze, die in numerischer Reihenfolge nacheinander in einem Datenblock bei einer und derselben Frequenz sind, z.B. die Zeitschlitze 1 und 2, die Zeitschlitze 2 und 3, die Zeitschlitze 3 und 4, usw. Man nehme an, dass eine mobile Station in einer mobilen Klasse, die aufeinanderfolgende Zeitschlitze verlangt, z.B. einen HSCSD-Dienst verwenden will, der auf zwei aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen in der Aufwärtsverbindung und zwei aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen in der Abwärtsverbindung beruht. Man nehme weiter an, dass von den acht Zeitschlitzen, die ein Datenblock einschließt, welche Zeitschlitze in der Reihenfolge von 0 bis 7 nummeriert sind, die Zeitschlitze mit der Nummer 0, 2, 4 und 6 besetzt sind. Das Problem wird auftreten, dass eine Anforderung von der mobilen Station zur Verwendung des HSCSD-Dienstes nicht möglich sein wird, da die besetzten Zeitschlitze eine Zuteilung von zwei aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen blockieren. Das System kann dabei entweder einen Zeitschlitz freigeben, indem es einen der Zeitschlitze 0, 2, 4 oder 6 von einer Mobilstation „wegordnet", die bereits einen Dienst verwendet, den das System anbietet, oder es kann die mobile Station blockieren, die den HSCSD-Dienst angefordert hat, zumindest wenn diese mobile Station einen „festen Dienst" angefordert hat.
- Eine andere Lösung des Problems besteht darin, dass das System einen oder mehr der besetzten Zeitschlitze bewegt oder neu gruppiert, oder vielmehr die besetzten Kanäle, mit Hilfe eines sogenannten „Übergabe innerhalb der Zelle"-Mechanismus. Wenn z.B. die Übertragung, die den Zeitschlitz Nummer 6 verwendet, stattdessen umgruppiert wird, den Zeitschlitz 7 zu benutzen, wird der Datenblock zwei freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze enthalten, nämlich die Zeitschlitze mit Nr. 5 und 6. Nach dieser Umgruppierung kann das System zwei aufeinanderfolgende Zeitschlitze der Mobilstation zuteilen, die durch ihre Anforderung für eine HSCSD-Verbindung eine solche Zuteilung angefordert hat.
- Diese Lösung ist im Dokument
beschrieben.WO 98/57517 A1 - Übergabe innerhalb der Zelle oder IHO (intra cell handover) ist ein allgemein bekanntes Konzept auf dem Gebiet von mobilen Telefonsystemen und wird normalerweise für Qualitätsübergabe benutzt. HO ist eine Funktion, die eine gewisse Signalisierungskapazität zwischen der Basisstation und der mobilen Station erfordert, um es für sowohl die mobile Station als auch die Basisstation zu ermöglichen, sich auf eine neue Frequenz und/oder einen neuen Zeitschlitz innerhalb einer Zelle zu synchronisieren.
- Ein Problem, das auftreten wird, wenn die Umgruppierung und dadurch die Übergabe innerhalb der Zelle zu häufig mit dem Ziel gemacht wird, freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze anzubieten, besteht darin, dass die Signallast im System anwachsen wird. Eines der Ziele der vorliegenden Erfindung besteht darin, dieses Problem zu lösen.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, einem Benutzer aufeinanderfolgende Zeitschlitze in einem zellularen Funksystem mit minimalisierter Signallast im System zu bieten.
- Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel eines Verfahrens und einer Vorrichtung für Zuteilung von Zeitschlitzen in einem zellularen Funksystem gemäß den beigefügten Patentansprüchen erreicht.
- Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Verfahren zur Zuteilung von Funkressourcen in Form von Zeitschlitzen eines zellularen Funksystems geschaffen, in welchem System eine Anzahl von Frequenzpaaren zur Verfügung steht, wobei jeder Zeitschlitz in einem Datenblock in einem Frequenzpaar durch einen Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Aufwärtsverbindung und einem entsprechenden Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Abwärtsverbindung gebildet ist, und in welchem System eine erste mobile Station für Kommunikation einer Zelle Bandbreite in Form von einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen anfordert, wobei die Zuteilung von dem einen oder mehreren Zeitschlitzen zu der mobilen Station die Schritte einschließt:
ein Frequenzpaar aus der Menge von Frequenzpaaren der Zelle beruhend auf der Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen im entsprechenden Frequenzpaar auszuwählen;
einen oder mehrere freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze in dem ausgewählten Frequenzpaar beruhend auf der Stelle der einen oder mehreren freien Zeitschlitze in dem Datenblock von Zeitschlitzen des ausgewählten Frequenzpaares auszuwählen; und
den/die ausgewählte(n) Zeitschlitz(e) der mobilen Station zuzuteilen. - Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung wird eine Vorrichtung für Zuteilung von Funkressourcen in Form von Zeitschlitzen in einem zellularen Funksystem geschaffen, in welchem System eine Zelle eine Anzahl von Frequenzpaaren zur Verfügung hat, wobei jeder Zeitschlitz in einem Datenblock in einem Frequenzpaar durch einen Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Aufwärtsverbindung und einen entsprechenden Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Abwärtsverbindung gebildet ist, und in welchem System eine erste mobile Station für Kommunikation in einer Zelle Bandbreite in Form von einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen anfordert, wobei die Vorrichtung für Zuteilung der einen oder mehreren Zeitschlitze in der mobilen Station einschließt:
eine erste Einrichtung zum Auswählen eines Frequenzpaars unter der Menge von Frequenzpaaren der Zelle, beruhend auf der Anzahl von freien, aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen im entsprechenden Frequenzpaar;
eine zweite Einrichtung, einen oder mehrere freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze in dem ausgewählten Frequenzpaar auszuwählen, beruhend auf der Stelle der einen oder mehreren freien Zeitschlitze in dem Datenblock von Zeitschlitzen des ausgewählten Frequenzpaars; und
eine dritte Einrichtung, um den/die ausgewählte(n) Zeitschlitz(e) der mobilen Station zuzuteilen. - Die Erfindung löst daher das Problem dadurch, dass bei der Zuteilung von Zeitschlitzen erst die Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen in den unterschiedlichen Frequenzpaaren bei Auswahl eines Frequenzpaars berücksichtigt und dann einen oder mehrere freie Zeitschlitze für Zuteilung in Bezug auf die Stelle der freien Zeitschlitze in dem ausgewählten Frequenzpaar auszuwählen. Durch dieses Verfahren bei der Auswahl von Frequenzpaaren und Zeitschlitzen ist die Signallast im System minimalisiert.
- Die Strategie der Zuteilung von Zeitschlitzen zu mobilen Stationen, die getrennte Zeitschlitze anfordern, besteht darin, bei Auswahl eines Frequenzpaars in erster Linie die Frequenzpaare mit Priorität zu versehen, die die kleinste Anzahl von freien Zeitschlitzen haben, zweitens die Frequenzpaare mit Priorität zu versehen, die die kleinste Anzahl von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen haben, und dann an dritter Stelle das Frequenzpaar mit Priorität zu versehen, das die sogenannte BCCH-Frequenz (Broadcast Channel, Rundfunkkanal) hat. Bei der Auswahl eines Zeitschlitzes wird in erster Linie der Zeitschlitz mit Priorität versehen, der zwischen zwei besetzten Zeitschlitzen angeordnet ist, und in zweiter Linie der Zeitschlitz, der dem Anfang oder dem Ende eines Datenblocks am nächsten ist.
- Die Strategie bei der Zuteilung von Zeitschlitzen zu mobilen Stationen, die eine Mehrzahl von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen anfordern, besteht darin, bei Auswahl eines Frequenzpaars an erster Stelle die Frequenzpaare mit Priorität zu versehen, die die größte Anzahl von freien Zeitschlitzen haben, an zweiter Stelle die Frequenzpaare, die die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen haben, und an dritter Stelle das Frequenzpaar, das nicht die BCCH-Frequenz trägt. Bei der Auswahl eines Satzes von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen wird in erster Linie der Satz von Zeitschlitzen mit Priorität versehen, der zwischen zwei besetzten Zeitschlitzen angeordnet ist, und an zweiter Stelle der Satz von Zeitschlitzen, der den kürzesten Abstand zum Anfang oder Ende eines Datenblocks hat.
- Die Erfindung soll im existierenden GSM-System verwendet werden und dort die Strategie für Zuteilung von Funkressourcen für Paketdatendienste verbessern, wie z.B. HSCSD „flexiblen Dienst" und GPRS.
- Es hat sich herausgestellt, dass die Kanalzuteilungsstrategie gemäß der vorliegenden Erfindung die Datengeschwindigkeit erhöht und die Wahrscheinlichkeit von Blockierung für mobile Stationen im GSM-System verringert, indem eine bessere Verwendung der Funkressourcen geboten wird.
- Die Erfindung schafft bei der Zuteilungsstrategie drei Mechanismen, die alle zur erhöhten Datengeschwindigkeit und zur verringerten Wahrscheinlichkeit von Blockierungen durch maximale Anzahl von Zeitschlitzen, die den mobilen Stationen im System zugeteilt werden, beitragen. Diese Mechanismen sind: niedrigere Einstufung von Bandbreite, die einer mobilen Station zugeteilt wird; höhere Einstufung von Bandbreite, die einer mobilen Station zugeteilt wird; und Umgruppierung der Kanäle, die unterschiedlichen mobilen Stationen zugeteilt sind. Die Signallast, zu der diese Mechanismen Anlass geben, wird deutlich durch die erhöhte Datengeschwindigkeit und die verringerte Wahrscheinlichkeit von Blockierung, die die Mechanismen ermöglichen, kompensiert.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt eine Funkzelle und ihre Basisstation in einem zellularen Funksystem gemäß der vorliegenden Erfindung; -
2 zeigt ein Frequenzpaar in einer Funkzelle; -
3a und3b zeigen ein Frequenzpaar von Datenblöcken mit zugeteilten Zeitschlitzen; -
4 zeigt ein Ablaufdiagramm einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
5 ,6a und6b stellen das Konzept des Zeitschlitzabstandes dar, und -
7 zeigt ein Ablaufdiagramm einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. - Detaillierte Beschreibung
- Ein zellulares Funksystem gemäß der Erfindung hat ein Abdeckungsgebiet, das in eine Anzahl von Funkzellen aufgeteilt ist.
1 zeigt eine beispielhafte Funkzelle100 und ihre Basisstation110 . Die Basisstation110 bedient alle mobilen Stationen, z.B. eine mobile Station120 , die in einem Fahrzeug angebracht ist, innerhalb des Abdeckungsbereichs der Zelle100 . Jeder Zelle im Funksystem ist eine Anzahl von Frequenzpaaren für Kommunikation zwischen der Basisstation der Zelle110 und den mobilen Stationen120 innerhalb des Abdeckungsgebiets der Zelle zugeordnet.1 zeigt auch eine Einrichtung130 gemäß der vorliegenden Erfindung. Einrichtung130 für Zuteilung von Funk ressourcen im Funksystem ist von einem Kommunikationsgesichtspunkt aus mit der Basisstation110 verbunden oder integriert. -
2 zeigt den Aufbau eines Frequenzpaars. Ein Frequenzpaar, das als TRX bezeichnet wird, besteht aus einer Frequenz RF1 (Radio frequency, Funkfrequenz) für eine Abwärtsverbindung und einer Frequenz RF2 für eine Aufwärtsverbindung. Jede Frequenz RF1, RF2 ist in aufeinanderfolgende Datenblöcke von acht Zeitschlitzen aufgeteilt, die mit 0 bis 7 nummeriert sind. Wenn das System z.B. Zeitschlitz 3 in dem Frequenzpaar für Kommunikation zwischen einer mobilen Station und einer Basisstation zuteilt, bedeutet dies, dass Zeitschlitz 3 in der RF1 der Abwärtsverbindung für Übertragung von Information von der Basisstation zur mobilen Station zugeteilt ist, und dass Zeitschlitz 3 in der RF2 der Aufwärtsverbindung für Übertragung von Information von der mobilen Station zur Basisstation zugeteilt ist. Jeder Zelle in dem System ist eine Anzahl von Frequenzpaaren zugeteilt. -
3A zeigt einen Datenblock und seine Zeitschlitze für ein gewisses Frequenzpaar innerhalb einer Zelle. Die Zeitschlitznummer 0 ist für Signalisierung des Systems zugeteilt, und die Zeitschlitze 1 bis 7 sind Verkehrskanäle, die für mobile Stationen in der Zelle zur Verfügung stehen. Die Zeitschlitze 2, 4 und 6 sind in diesem Beispiel bereits mobilen Stationen zugeteilt, die einen Dienst benutzen, der durch das System zur Verfügung gestellt wird. Wenn eine mobile Station für Verwendung eines HSCSD-Dienstes nun Zuteilung von zwei aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen in diesem Datenblock anfordert, welche angeforderte Bandbreite durch die Ellipse 300 symbolisiert wird, kann eine solche Anforderung nicht unmittelbar erfüllt werden, weil es nicht zwei freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze gibt. Eine Lösung, mit der Ausnahme, dass die mobile Station, die zwei aufeinanderfolgende Zeitschlitze anfordert, blockiert ist, besteht darin, dass das System mit Hilfe von Übergabe innerhalb der Zel le die Zuordnung von Zeitschlitzen innerhalb des Datenblocks umgruppiert. -
3b zeigt denselben Datenblock wie3a , aber nachdem die Umgruppierung der zugeteilten Zeitschlitze mit Hilfe des Übergabemechanismus innerhalb der Zelle des Systems durchgeführt ist. Der Verkehr, dem vorher in3a Zeitschlitz 6 zugeteilt war, ist nun stattdessen Zeitschlitz 1 zugeteilt. Die Anforderung von der mobilen Station für zwei aufeinanderfolgende Zeitschlitze 300 kann daher erfüllt werden, und die Zeitschlitze 5 und 6 sind für Verwendung durch die mobile Station zugeteilt worden. Wie dies vorher erwähnt wurde, erfordert der Übergabemechanismus innerhalb der Zelle einige Signalisierungskapazität zwischen der Basisstation und der fraglichen mobilen Station, wenn Synchronisierung auf einen neuen Zeitschlitz und/oder eine neue Frequenz innerhalb einer Zelle vorgenommen wird. -
4 zeigt ein Ablaufdiagramm einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Ablaufdiagramm zeigt den Prozess oder Algorithmus, der durch Verwendung der Erfindung durchlaufen wird. Der Prozess beginnt bei Schritt S1 dadurch, dass eine mobile Station Bandbreite in einer Zelle anfordert. Die angeforderte Bandbreite entspricht x Zeitschlitzen (TS, time slot). Die mobile Station ist entweder eine S-MS, sogenannte mobile Einzelschlitzstation (single slot mobile station) oder eine M-MS, sogenannte mobile Mehrfachstation. Eine S-MS ist eine mobile Station, die einen Zeitschlitz für Kommunikation im System anfordert, d.h. x = 1, während eine M-MS eine mobile Station ist, die mehr als einen Zeitschlitz für Kommunikation im System anfordert, d.h. x > 1. Bei der vorliegenden Erfindung sind M-MS solche mobilen Stationen, die wenigstens zwei aufeinanderfolgende Zeitschlitze in einem Frequenzpaar anfordern, d.h. wenigstens zwei aufeinanderfolgende Zeitschlitze in der entsprechenden Abwärtsverbindung. In Schritt S2 wird geprüft, ob die mobile Station, die Bandbreite in dem System anfordert, eine S-MS oder eine M-MS ist. - Wenn die mobile Station eine S-MS ist, wird in Schritt S3 geprüft, ob es in der Zelle wenigstens ein Frequenzpaar gibt, das einen Zeitschlitz (TS) frei hat. Wenn die Antwort ja ist, geht die Prozedur zu Schritt S4 für Zuteilung eines Zeitschlitzes zur Mobilstation gemäß der Prozedur „Zuteilung I" weiter, die detaillierter unten beschrieben wird. Wenn die Antwort in Schritt S3 nein ist, wird in Schritt S5 geprüft, ob es irgendeine M-MS gibt, der Bandbreite in der Zelle zugeteilt ist und die herabgestuft werden kann. Wenn dies der Fall ist, wird das Herabstufen in Schritt S6 gemäß einer Prozedur „Herabstufung I" durchgeführt; im anderen Fall wird die Anforderung für Bandbreite der mobilen Station in Schritt 7 blockiert, d.h., die mobile Station wird keine Bandbreite zugeordnet.
- Das Blockieren ist z.B. die normale Blockierungsprozedur in GSM. Die Prozedur „Herabstufung I" bedeutet, dass eine M-MS unter allen existierenden M-MS im System ausgewählt wird, entweder durch z.B. eine Prioritätsliste, die durch den Betreiber erstellt ist, oder ganz zufällig, woraufhin das System einen Zeitschlitz freisetzt, indem die Anzahl von zugeteilten Zeitschlitzen zu der ausgewählten M-MS um 1 reduziert wird. Der Zeitschlitz, der freigesetzt ist, kann dann in Schritt S4 der mobilen Station S-MS zugeteilt werden, die Bandbreite angefordert hat.
- Wenn die Prüfung in Schritt S2 zeigt, dass die mobile Station, die Bandbreite anfordert, eine M-MS ist, geht der Vorgang stattdessen zu Schritt S8 weiter. In Schritt S8 wird geprüft, ob es in der Zelle irgendein Frequenzpaar gibt, das x freie Zeitschlitze hat. Wenn ein oder mehrere solche Frequenzpaare existieren, geht die Prozedur zu Schritt S9 weiter, sonst zu Schritt S14. In Schritt S9 wird geprüft, ob irgendeines der Frequenzpaare x freie Zeitschlitze hat, die dazu noch aufeinanderfolgend sind, d.h. frei in einer Sequenz. Wenn dies der Fall ist, wird die Zuteilung von x aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen in S10 gemäß einer Prozedur „Zuteilung II" gemacht, die detailliert unten beschrieben werden wird; wenn dies nicht der Fall ist, wird eine Umgruppierung in Schritt S11 gemäß einer Prozedur „Umgruppierung" gemacht, die ebenfalls im Detail unten beschrieben wird. Nach der Umgruppierung von Zeitschlitzen in Schritt S11 wird in Schritt S12 wiederum geprüft, ob es ein Frequenzpaar mit x freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen gibt. Wenn dies der Fall ist, wird in Schritt S10 eine Zuteilung gemäß der Prozedur „Zuteilung II" gemacht; wenn dies nicht der Fall ist, geht der Vorgang weiter zu Schritt S13, um gemäß einer Prozedur „Herabstufung II" herabzustufen. „Herabstufung II" ist eine Prozedur, die durchgeführt wird, um im Hinblick auf die M-MS, die Bandbreite in der Zelle angefordert hat, die Anzahl von Zeitschlitzen, die diese M-MS angefordert hat, um 1 zu verringern, d.h. x wird durch x – 1 ersetzt.
- Wenn die Prüfung in Schritt S8 zeigt, dass in der Zelle ein Frequenzpaar mit x freien Zeitschlitzen existiert, geht die Prozedur stattdessen wie erwähnt zu Schritt S14. In Schritt S14 wird geprüft, ob x = 1 ist; wenn dies nicht der Fall ist, wird Schritt S13 in der Prozedur „Herabstufung II" durchgeführt. Nachdem die „Herabstufung II"-Prozedur durchgeführt ist, wird erneut in Schritt S8 geprüft, ob es irgendein Frequenzpaar gibt, das x freie Zeitschlitze hat, wo nun x einen numerischen Wert hat, der kleiner ist als bei der vorherigen Prüfung in diesem Schritt. Wenn die oben erwähnte Prüfung in Schritt S14 zeigt, dass x gleich 1 ist, geht der Vorgang stattdessen zu Schritt S15 weiter. Im Schritt S15 wird geprüft, ob irgendeine M-MS, der Zeitschlitze in der Zelle zugeteilt sind, herabgestuft werden kann. Wenn die Antwort ja ist, geht der Vorgang zu Schritt S16 weiter, wo eine Herabstufung gemäß der Prozedur „Herabstufung I" durchgeführt wird, die oben beschrieben worden ist; danach geht der Vorgang weiter zu Schritt S10 für Ausführung der Prozedur „Zuteilung II". Wenn die Antwort in S15 nein ist, wird die M-MS, die Bandbreite angefordert hat, in Schritt S17 blockiert.
- Bevor die Prozeduren „Zuteilung I", „Zuteilung II" und „Umgruppierung" detailliert beschrieben werden, muss ein Konzept, das bei diesen Prozeduren verwendet wird, weiter erläutert werden; dies ist das Konzept des „Zeitschlitzabstands".
-
5 zeigt einen Datenblock mit 8 Zeitschlitzen. Der Zeitschlitzabstand eines Zeitschlitzes ist der kleinste Abstand, den ein Zeitschlitz hat, gezählt in der Anzahl von Zeitschlitzen, von irgendeinem der beiden Ränder eines Datenblocks, d.h. vom Beginn oder vom Ende eines Datenblocks. Die Zeitschlitznummer 5 hat z.B. einen Abstand von fünf Zeitschlitzen vom Anfang des Datenblocks und einen Abstand von zwei Zeitschlitzen vom Ende des Datenblocks. Der Zeitschlitzabstand für Zeitschlitz 5 beträgt demgemäß zwei Zeitschlitze. Gezeigt in5 ist auch ein Zeitschlitzfenster mit zwei Zeitschlitzen. Ein Zeitschlitzfenster ist ein logisches Mittel und ist ganz einfach ein Fenster innerhalb einer gewissen Anzahl von Zeitschlitzen, das benutzt werden kann, über den Datenblock abgetastet zu werden, während gleichzeitig die Zeitschlitze des Datenblocks, die in das Fenster fallen, durch das System analysiert werden. Dieses logische Mittel wird zum Umgruppieren von zugeteilten Zeitschlitzen in einem Frequenzpaar verwendet. -
6a und6b zeigen weitere Beispiele von Zeitschlitzabständen. In6a gibt es zwei getrennte freie Zeitschlitze, nämlich die Zeitschlitze Nummer 1 und 3. Der Zeitschlitzabstand für Zeitschlitz 1 wird durch d1 angezeigt, und der Zeitschlitz 3 durch d2; die Werte von d1 und d2 sind eins bzw. drei. Der Zeitschlitz, der den kleinsten Zeitschlitzabstand hat, ist Zeitschlitz 1. In6b gibt es zwei Sätze von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen, die frei sind, nämlich die Sät ze mit den Zeitschlitzen 1, 2 und 4, 5. Die Zeitschlitzabstände für diese Sätze sind durch d1 bzw. d2 bezeichnet; die Werte von d1 und d2 sind eins bzw. zwei. Der Satz, der den maximalen Zeitschlitzabstand hat, ist der Satz mit den Zeitschlitzen 4, 6. - Zuteilung I
- Diese Prozedur soll einen Zeitschlitz einer S-MS zuteilen. Das System soll sowohl ein THX, d.h. ein Frequenzpaar, und einen Zeitschlitz im ausgewählten THX auswählen.
- Es sei angenommen, dass F1 und F2 von Anfang an zwei leere Mengen sind. Der Wert von THX von der Menge von TRXen, der wenigstens einen Zeitschlitz frei hat, wird wie folgt gemacht.
- 1) Sortiere aus allen TRXen, die die kleinste Anzahl von freien Zeitschlitzen größer als null haben, und ordne diese TRXe in der Menge F1 an.
- – Wenn die Menge F1 nur ein Element enthält, gehe zu Punkt 4).
- – Ansonsten fahre fort.
- 2) Sortiere alle TRXe in der Menge F1 aus, die die kleinste Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen haben und ordne diese in der Menge F2 an.
- – Wenn die Menge F2 nur ein Element enthält, gehe zu Punkt 4).
- – Ansonsten fahre fort.
- 3) Wenn das BCCH TRX in der Menge F2 eingeschlossen ist, wähle das BCCH TRX; sonst wähle zufällig ein TRX unter allen TRXen aus, die in der Menge F2 sind. (BCCH, Broadcast Channel [Rundfunkkanal] ist die Frequenz, die den standardisierten Rund funkkanal trägt und die wenigstens einen zugeteilten Signalzeitschlitz hat).
- 4) Das TRX wird ausgewählt.
- Es sei angenommen, dass T0, T1 und T2 von Anfang an drei leere Mengen seien. Die Auswahl des Zeitschlitzes in den ausgewählten TRXen wird wie folgt gemacht:
- 1) Es sei T0 die Menge, die alle freien Zeitschlitze im ausgewählten TRX enthält.
- 2) Sortiere alle Elemente aus, die in T0 sind und die zwischen den beiden besetzten Zeitschlitzen angeordnet sind und ordne diese Zeitschlitze in der Menge T1 an. Auch freie Zeitschlitze, die dem Anfang oder dem Ende eines Datenblocks benachbart sind und die einen besetzten Zeitschlitz in ihrer Nachbarschaft haben, werden in T1 angeordnet.
- – Wenn die Menge T1 kein Element enthält, wird die Menge T1 gleich der Menge von T0 gesetzt.
- – Wenn die Menge T1 nur ein Element enthält, gehe zu Punkt 4).
- – Ansonsten fahre fort.
- 3) Sortiere alle Elemente aus, die in T1 sind und den kleinsten
Zeitschlitzabstand haben, und ordne diese in die Menge T2 an (das
Konzept des „kleinsten
Zeitschlitzabstands" ist
oben in Verbindung mit den
5 und6a beschrieben worden). Wähle zufällig ein Element aus der Menge T2. - 4) Teile den ausgewählten Zeitschlitz S-MS zu.
- Zuteilung II
- Diese Prozedur soll einen Satz von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen einer M-MS zuteilen. Eine M-MS fordert x (eine Zahl) aufeinanderfolgende Zeitschlitze an. Ein Satz von Zeitschlitzen kann ein oder mehrere aufeinanderfolgende Zeitschlitze sein, die das System anbietet. Das System soll sowohl TRX, d.h. ein Frequenzpaar, und einen Satz von Zeitschlitzen auswählen, die zu den ausgewählten TRX gehören.
- Es sei angenommen, dass F1 und F2 von Anfang an leere Mengen sind. Die Auswahl von TRX von der Menge von TRXen, die einen Satz von aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen hat, wird wie folgt gemacht:
- 1) Sortiere alle TRXe aus, die die maximale Anzahl von aufeinanderfolgenden und freien Zeitschlitzen haben und ordne diese TRXe in der Menge F1 an.
- – Wenn die Menge F1 nur ein Element enthält, gehe zu Punkt 4).
- – Ansonsten fahre fort.
- 2) Sortiere alle TRXe aus, die in der Menge F1 sind, die die maximale Anzahl von freien Zeitschlitzen haben und ordne diese in der Mange F2 an.
- – Wenn die Menge F2 nur ein Element enthält, gehe zu Punkt 4).
- – Ansonsten fahre fort.
- 3) Wenn das BCCH TRX in der Menge F2 ist, lasse diese BCCH TRX außer Betracht und wähle dann zufällig eine TRX unter den verbleibenden TRXen der Menge F2 aus.
- 4) Wähle dieses TRX aus.
- Es soll angenommen werden, dass T0, T1 und T2 von Anfang an drei leere Mengen sind. Die Auswahl eines Satzes von Zeitschlitzen in dem ausgewählten TRX wird wie folgt gemacht:
- 1) Lasse T0 die Menge sein, die alle Sätze von x aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen im ausgewählten TRX hat.
- 2) Sortiere alle freien Sätze von x aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen in der Menge T0 aus, die zwischen zwei besetzten Zeitschlitzen angeordnet sind, und ordne diese in der Menge T1 an. Auch Sätze mit x freien, aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen, die dem Anfang oder dem Ende eines Datenblocks benachbart sind und die einen besetzten Zeitschlitz in ihrer Nachbarschaft haben, werden in T1 angeordnet.
- – Wenn die Menge T1 kein Element enthält, wird die Menge T1 gleich der Menge T0 gesetzt.
- – Wenn die Menge T1 nur ein Element enthält, gehe zu Punkt 4).
- – Ansonsten fahre fort.
- 3) Sortiere alle Elemente aus, die in der Menge T1 sind, die
den maximalen Zeitschlitzabstand haben und ordne diese in der Menge
T2 an.
(Das Konzept des „maximalen
Zeitschlitzabstands" ist
oben in Verbindung mit den
5 und6b beschrieben worden.) Wähle zufällig ein Element von der Menge T2. - 4) Teile den ausgewählten Satz von Zeitschlitzen der mobilen Station zu.
- Umgruppierung
- Diese Prozedur soll Zuteilungen von Zeitschlitzen unter den Frequenzpaaren „mischen" oder umgruppieren, so dass aufeinanderfolgende Sätze von Zeitschlitzen geschaffen werden. Das System soll sowohl ein TRX, d.h. ein Frequenzpaar, als auch in diesem TRX x aufeinanderfolgende Zeitschlitze auswählen, die einer M-MS zugeteilt werden sollen, die Bandbreite angefordert hat. Zur gleichen Zeit soll das System die mobile Station bestimmen, deren Zuteilung von einem oder mehreren Zeitschlitzen umgruppiert werden soll.
- Es soll angenommen werden, dass F1 von Anfang an eine leere Menge ist. Die Auswahl von TRX von der Menge von TRXen, die einen Satz von aufeinanderfolgenden freien Zeitschlitzen hat, wird wie folgt vorgenommen:
- 1) Sortiere alle TRXe, die die maximale Anzahl von freien Zeitschlitzen hat, und ordne diese TRXe in der Menge F1 an.
- 2) Wähle ein Element aus F1 aus. Die Auswahl kann zufällig gemacht werden oder indem eine Prioritätsliste verwendet wird, die durch den Betreiber eingerichtet ist.
- 3) Wähle dieses TRX aus.
- Die Auswahl der M-MSen, deren Zeitschlitz durch Übergabe innerhalb der Zelle umgruppiert werden sollen, um freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze für eine M-MS zu schaffen, die Bandbreite angefordert ist, wird wie unten gemacht, wobei T1 und T2 zwei von Anfang an leere Mengen sind:
- 1) Taste ein Zeitschlitzfenster von x aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen über das gewählte TRX ab und sortiere alle Gruppen von S-MSen aus, die in dem TRX sind, und ordne diese in der Menge F1 an. Diese S-MSen sollen, wenn sie im Zeitschlitzfenster sind, die kleinste Gesamtanzahl von besetzten Zeitschlitzen liefern.
- – Wenn T1 kein Element enthält, gehe zu Punkt 3).
- – Ansonsten fahre fort.
- 2) Sortiere alle Elemente von S-MS-Gruppen aus, die in der Menge T1 vorhanden sind, die den größten Zeitschlitzabstand haben und ordne diese in der Menge T2 an. Gehe zu Punkt 5).
- 3) Sortiere alle existierenden M-MSen in dem ausgewählten TRX aus und ordne diese in der Menge T1 an.
- 4) Sortiere alle M-MSen aus, die in der Menge T1 existieren, die den größten Zeitschlitzabstand haben und ordne diese in der Menge T2 an.
- 5) Wähle ein Element aus T2 aus. Die Auswahl wird zufällig oder gemäß einer Prioritätsliste gemacht, die durch den Betreiber eingestellt ist.
- 6) Das Element/die Elemente, die von T2 ausgewählt sind, sind die festgesetzte(n) mobile Station/mobilen Stationen, die Übergabe innerhalb der Zelle machen sollen. Neue Zeitschlitze werden den festgesetzten MS-MSen zugeteilt. Diese Zuteilung wird gemäß der vorher beschriebenen Zuteilungsprozedur für S-MS bzw. M-MS vorgenommen, nämlich Zuteilung I bzw. Zuteilung II.
-
7 zeigt ein Ablaufdiagramm über eine andere Ausführungsform der Erfindung. Das Ablaufdiagramm zeigt den Vorgang oder Algorithmus, der bei Verwendung der Erfindung durchlaufen wird, wenn eine mobile Station, der vorher Zeitschlitze zugeordnet worden sind, diese Bandbreite nicht mehr benötigt. - Der Prozess startet bei Schritt S1 durch eine Mobilstation, die eine Zelle verlässt oder aufhört, einen Dienst in einer Zelle zu verwenden, wodurch Zeitschlitze für Zuteilung durch andere mobile Stationen frei werden, die Bandbreite in der Zelle angefordert haben. Im Schritt S2 wird geprüft, ob die Prioritätsliste der Zelle leer ist. Die Prioritätsliste ist eine Liste aller M-MSen in der Zelle, die aktualisiert werden muss, d.h. der M-MSen, denen nur eine Teilmenge der Bandbreite, die sie angefordert haben, zugeordnet werden konnte und die immer noch Bedarf haben, dass ihnen mehr Zeitschlitze zugeordnet werden. Die Priorität kann durch den Betreiber selbst eingestellt werden, z.B. in Abhängigkeit von der Priorität vom benutzten Dienst, oder wie viele Zeitschlitze jeder mobilen Station zugeordnet sind. Wenn diese Liste leer ist, wird die Ausführung des Vorgangs in Schritt S3 beendet; wenn die Liste nicht leer ist, geht der Vorgang zu Schritt S4 weiter. Im Schritt S4 wird geprüft, ob es irgendwelche freien Zeitschlitze (TSe) im Frequenzpaar der Zelle gibt. Wenn die Antwort nein ist, wird der Vorgang in Schritt S3 beendet; wenn die Antwort ja ist, geht der Vorgang weiter zu schritt S5. Schritt S5 ist eine Prozedur, das mit der höchsten Priorität versehene Element in der Prioritätsliste festzusetzen; die sich ergebende festgesetzte mobile Station M-MS wird unten Z genannt.
- Der Vorgang geht dann weiter zu Schritt S6, der eine Prozedur ist, Zeitschlitze der mobilen Station Z zuzuteilen, wobei angenommen wird, dass Z eine mobile Station mit einer neuen Anforderung für Bandbreite in der Zelle ist. Diese Zuteilung wird gemäß dem gemacht, was durch das Ablaufdiagramm in
4 und den dazugehörenden Text beschrieben worden ist. Die Zuteilungsprozedur selbst ist daher dieselbe. Da die mobile Station Z, die aktualisiert wird, immer eine M-MS ist, wird die Prozedur „Zuteilung II" verwendet werden, und der Teil des Ablaufdiagramms in4 , der S-MS mobile Stationen betrifft, wird beim Aktualisieren nicht benutzt. Was x in dem Ablaufdiagramm in4 bezeichnet, kann die Anzahl von Zeitschlitzen, die die mobile Station Z angefordert hat, oder eine vom Betreiber kontrollierte Menge sein, die in Beziehung auf die Menge von Zeitschlitzen gesetzt ist, der Z vorher zugeteilt worden ist. - In Schritt S7 wird dann geprüft, ob die mobile Station Z aktualisiert worden ist. Wenn dies nicht gemacht worden ist, wird sie in Schritt S8 in ihrer Priorität herabgesetzt, und danach wird dann wieder eine M-MS aus der Prioritätsliste in Schritt S5 ausgewählt. Eine Herabsstufung in der Priorität von Z ist eine vom Betreiber kontrollierte Prozedur und kann z.B. darin bestehen, Z auf den zweiten oder den letzten Platz in der Prioritätsliste zu setzen. Wenn die Prüfung in S7 zeigt, dass Z aktualisiert worden ist, geht die Prozedur weiter zu Schritt S9, um Z von der Prioritätsliste zu entfernen; danach kehrt der Vorgang zurück zu Schritt S2, um wiederum zu prüfen, ob es irgendwelche Elemente in der Prioritätsliste gibt.
- Es ist für den Fachmann offensichtlich, dass die Vorgänge, die oben beschrieben worden sind, mit Vorteil als dedizierte Software für Ausführung durch einen oder mehrere mehr oder weniger allgemeine Mikroprozessoren implementiert werden kann. Der Mikroprozessor/die Mikroprozessoren ist/sind dabei, gemäß dem was in Verbindung mit
1 oben beschrieben worden ist, von einem Kommunikationsgesichtspunkt aus mit der Basisstation in der Zelle verbunden, deren zur Verfügung gestellte Bandbreite der Gegenstand der oben beschriebenen Vorgänge/Prozeduren ist. - Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf besondere exemplifizierte Ausführungsformen beschrieben worden ist, können Abwandlungen und Modifikationen dieser Ausführungsformen bewirkt werden, wie dies in den beigefügten Patentansprüchen angegeben ist.
-
4 - Request for x TS
- Anforderung von x TS
- No
- nein
- Yes
- ja
- Any TRX with a TS free?
- Irgendein TRX mit einem freien TS?
- Yes
- ja
- No
- nein
- Allocation I
- Zuteilung I
- Downgrading I
- Herabstufung I
- Any M-MS that can be downgraded?
- Irgendeine M-MS, die herabgestuft werden kann?
- Blocking
- Blockierung
- Any TRX with x free TS?
- Irgendeine TRX mit x freien TS?
- Yes
- ja
- No
- nein
- Any TRX with x free, consecutive TS?
- Irgendeine TRX mit x freien aufeinanderfolgenden TS?
- Yes
- ja
- No
- nein
- Allocation II
- Zuteilung II
- Regrouping
- Umgruppierung
- Downgrading II
- Herabstufung II
- No
- nein
- Yes
- ja
- Any TRX with x free consecutive TS?
- Irgendeine TRX mit x freien aufeinanderfolgenden TS?
- Yes
- ja
- No
- nein
- Any M-MS that can be downgraded?
- Irgendeine M-MS, die herabgestuft werden kann?
- Yes
- ja
- No
- nein
- Downgrading I
- Herabstufung I
- Blocking
- Blockierung
-
7 - TS being released by MS
- TS durch MS freigegeben
- Stop
- stop
- Yes
- ja
- Is the priority list empty?
- Ist die Prioritätsliste leer?
- No
- nein
- Are there any free TS in the cell?
- Gibt es irgendwelche freien TS in der Zelle?
- Downprioritize M-MS
- Stufe M-MS in der Priorität herab
- Select M-MS from the priority list
- wähle M-MS von der Prioritätsliste aus
- No
- nein
- Has selected M-MS been upgraded?
- Ist die ausgewählte M-MS aktualisiert worden?
- Yes
- ja
- Upgrading of M-MS
- Aktualisierung von M-MS
- Remove selected M-MS from the priority list
- Entferne ausgewählte M-MS von der Prioritätsliste
Claims (23)
- Verfahren der Zuteilung von Funkressourcen in Form von Zeitschlitzen eines zellularen Funksystems, in welchem System einer Zelle (
100 ) eine Menge von Frequenzpaaren zur Verfügung steht, wobei jeder Zeitschlitz in einem Datenblock in einem Frequenzpaar durch einen Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Aufwärtsverbindung und einem entsprechenden Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Abwärtsverbindung gebildet ist, und in welchem System eine erste mobile Station (120 ) für Kommunikation einer Zelle (100 ) Bandbreite in Form von einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen anfordert, wobei die Zuteilung von dem einen oder mehreren Zeitschlitzen zu der ersten mobilen Station (120 ) die Schritte einschließt: ein Frequenzpaar aus der Menge von Frequenzpaaren der Zelle (100 ) beruhend auf der Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen im entsprechendem Frequenzpaar auszuwählen; einen oder mehrere freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze in dem ausgewählten Frequenzpaar beruhend auf der Stelle der einen oder mehreren freien Zeitschlitze in dem Datenblock von Zeitschlitzen des ausgewählten Frequenzpaars auszuwählen; und den/die ausgewählte(n) Zeitschlitz(e) der mobilen Station (120 ) zuzuteilen. - Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Schritt, ein Frequenzpaar auszuwählen, in Abhängigkeit von der Anzahl von Zeitschlitzen gemacht wird, die durch die angeforderte Bandbreite der Mobilstation gebildet ist.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Schritt, ein Frequenzpaar auszuwählen, einen der folgenden Schritte einschließt: zufällig ein Frequenzpaar von der Untermenge von Frequenzpaaren der Zelle auszuwählen, das die kleinste Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen hat, wenn die angeforderte Bandbreite der mobilen Station einem Zeitschlitz entspricht; und zufällig ein Frequenzpaar aus der Untermenge von Frequenzpaaren der Zelle auszuwählen, das die größte Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen hat, wenn die angeforderte Bandbreite der mobilen Station wenigstens zwei Zeitschlitzen entspricht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Schritt, einen oder mehrere freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze auszuwählen, es einschließt, einen oder mehrere Zeitschlitze von einer Menge von freien Zeitschlitzen auszuwählen, die durch die Zeitschlitze definiert werden, die entweder zwischen zwei der besetzten Zeitschlitze eines entsprechenden Datenblocks angeordnet sind oder am Anfang oder am Ende entsprechender Datenblöcke und benachbart zu einem besetzten Zeitschlitz angeordnet sind.
- Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die Auswahl der einen oder mehreren freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitze auf einem Zeitschlitzabstand beruht, den die Zeitschlitze in der Menge von freien Zeitschlitzen haben, welcher Zeitschlitzabstand als der kleine Abstand definiert ist, den ein Zeitschlitz, gezählt in der Anzahl von Zeitschlitzen, vom Anfang oder vom Ende eines Datenblocks hat.
- Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die Auswahl eines Zeitschlitzes von der Menge zufällig unter den Zeitschlitzen der Menge vorgenommen wird, die den kleinsten Zeitschlitzabstand haben, wenn die erste mobile Station einen Zeitschlitz angefordert hat.
- Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die Auswahl von einem oder mehreren Zeitschlitzen von der Menge zufällig unter den Zeitschlitzen der Menge vorgenommen wird, die den größten Zeitschlitzabstand haben, wenn die erste mobile Station mehr als einen Zeitschlitz angefordert hat.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7, bei dem die Zuteilung von einem oder mehreren freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen falls notwendig durch Umgruppierung der besetzten Zeitschlitze in einem Datenblock ermöglicht wird, vorausgesetzt, dass die angeforderte Anzahl von Zeitschlitzen frei, aber nicht aufeinanderfolgend frei, in dem Datenblock von wenigstens einem Frequenzpaar sind, wobei das Umgruppieren die Schritte einschließt: ein Frequenzpaar aus der Untermenge von Frequenzpaaren auszuwählen, die die größte Anzahl von freien Zeitschlitzen hat; einen oder mehrere besetzte Zeitschlitze auszuwählen, die den größten Abstand gezählt in der Anzahl von Zeitschlitzen vom Anfang oder vom Ende der entsprechenden Datenblocks haben; und Übergabe innerhalb der Zelle in Bezug auf die mobile Station/mobilen Stationen durchzuführen, der/denen der/die ausgewählte(n) besetzte(n) Zeitschlitz/Zeitschlitze zugeteilt sind, wobei Zeitschlitze dieser mobilen Station oder diesen mobilen Stationen zugeteilt werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, das es einschließt, einen Zeitschlitz von einer zweiten mobilen Station wegzunehmen, der wenigstens zwei Zeitschlitze zugeteilt sind, welche zweite mobile Station zufällig oder entsprechend einer vorbestimmten Prioritätsliste ausgewählt wird, wenn es kein Frequenzpaar bei der Zelle gibt, das einen Zeitschlitz für Zuteilung zur ersten mobilen Station frei hat, wenn diese einen oder mehrere Zeitschlitze angefordert hat.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 7 bis 9, bei dem das Verfahren wenigstens ein weiteres Mal durchgeführt wird, um die Anzahl der zugeteilten Zeitschlitze zu der ersten mobilen Station zu erhöhen, wenn nur eine Untermenge der Zeitschlitze, die der angeforderten Bandbreite der ersten mobilen Station entspricht, der ersten mobilen Station zugeteilt worden ist.
- Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Prioritätsliste aus der Priorität des Dienstes beruht, den die zweite mobile Station verwendet.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem die Zuteilung von zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen vorgenommen wird, wenn die erste mobile Station eine HSCSD-Verbindung in der Zelle anfordert.
- Vorrichtung für Zuteilung von Funkressourcen in Form von Zeitschlitzen eines zellularen Funksystems, in welchem System eine Zelle (
100 ) eine Menge von Frequenzpaaren zur Verfügung hat, wobei jeder Zeitschlitz in einem Datenblock in einem Frequenzpaar durch einen Zeitschlitz in einem Daten block in einer Aufwärtsverbindung und einem entsprechenden Zeitschlitz in einem Datenblock in einer Abwärtsverbindung gebildet wird, und in welchem System eine erste mobile Station (120 ) für Kommunikation in einer Zelle (100 ) dazu ausgebildet ist, Bandbreite in Form von einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen anzufordern, wobei die Vorrichtung für Zuteilung des einen oder der mehreren Zeitschlitze der ersten mobilen Station (120 ) einschließt: erste Einrichtung, die dazu ausgebildet ist, ein Frequenzpaar aus der Menge von Frequenzpaaren der Zelle (100 ) beruhend auf der Anzahl freier aufeinanderfolgender Zeitschlitze in entsprechendem Frequenzpaar auszuwählen; zweite Einrichtung, die dazu ausgebildet ist, einen oder mehrere freie aufeinanderfolgende Zeitschlitze in dem ausgewählten Frequenzpaar beruhend auf der Stelle des einen oder der mehreren freien Zeitschlitz im Datenblock des ausgewählten Frequenzpaars von Zeitschlitzen auszuwählen; und dritte Einrichtung, die dazu ausgebildet ist, den ausgewählten Zeitschlitz/die ausgewählten Zeitschlitze der mobilen Station (100 ) zuzuteilen. - Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der die erste Einrichtung dazu ausgebildet ist, ein Frequenzpaar von der Anzahl von Zeitschlitzen abhängig auszuwählen, die durch die Bandbreite gebildet wird, die durch die mobile Station angefordert wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, bei der die erste Vorrichtung dazu ausgebildet ist: zufällig ein Frequenzpaar von der Untermenge von Frequenzpaaren der Zelle auszuwählen, das die kleinste Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen hat, wenn die durch die mobile Station angeforderte Bandbreite einem Zeitschlitz entspricht; und zufällig ein Frequenzpaar aus der Untermenge von Frequenzpaaren der Zelle auszuwählen, das die größte Anzahl von freien aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen hat, wenn die durch die mobile Station angeforderte Bandbreite wenigstens zwei Zeitschlitzen entspricht.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, bei der die zweite Vorrichtung dazu ausgebildet ist, einen oder mehrere Zeitschlitze von einer Menge von freien Zeitschlitzen auszuwählen, die durch die Zeitschlitze definiert werden, die entweder zwischen zwei der besetzten Zeitschlitze eines entsprechenden Datenblocks oder am Anfang oder am Ende des entsprechenden Datenblocks und einem besetzten Zeitschlitz benachbart angeordnet sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 16, bei der die zweite Einrichtung dazu ausgebildet ist, einen oder mehrere aufeinanderfolgende Zeitschlitze beruhend auf einem Zeitschlitzabstand auszuwählen, den die Zeitschlitze der Menge von freien Zeitschlitzen haben, welcher Zeitschlitzabstand als der kleinste Abstand definiert ist, den ein Zeitschlitz gezählt in Anzahl von Zeitschlitzen vom Anfang oder Ende eines Datenblocks hat.
- Vorrichtung nach Anspruch 17, bei der die zweite Einrichtung dazu ausgebildet ist, von der Menge zufällig einen Zeitschlitz unter den Zeitschlitzen der Menge auszuwählen, die den kleinsten Zeitschlitzabstand hat, wenn die erste mobile Station einen Zeitschlitz angefordert hat.
- Vorrichtung nach Anspruch 17, bei der die zweite Einrichtung dazu ausgebildet ist, aus der Menge zufällig einen oder mehrere Zeitschlitze unter den Zeitschlitzen der Menge auszuwählen, die den größten Zeitschlitzabstand hat, wenn die erste mobile Station mehr als einen Zeitschlitz angefordert hat.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17 oder 19, der vierte Einrichtung einschließt, die dazu ausgebildet ist, besetzte Zeitschlitze in einem Datenblock umzugruppieren, welche Umgruppierung voraussetzt, dass eine angeforderte Anzahl von Zeitschlitzen frei, aber nicht aufeinanderfolgend frei in dem Datenblock von wenigstens einem Frequenzpaar ist, wobei die vierte Einrichtung einschließt: Einrichtung, die dazu ausgebildet ist, ein Frequenzpaar von der Untermenge von Frequenzpaaren auszuwählen, das die größte Anzahl von freien Zeitschlitzen hat; Einrichtung, die dazu ausgebildet ist, einen oder mehrere besetzte Zeitschlitze auszuwählen, die den größten Abstand gezählt in der Anzahl von Zeitschlitzen vom Anfang oder Ende des entsprechenden Datenblocks haben; und Einrichtung, die dazu ausgebildet ist, Übergabe innerhalb der Zelle in Bezug auf die mobile Station/die mobilen Stationen einzuleiten, der/denen der/die ausgewählte(n) besetzte(m) Zeitschlitz/Zeitschlitze zugeteilt ist/sind, wobei neue Zeitschlitze dieser mobilen Station oder diesen mobilen Stationen zugeteilt werden.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20, die fünfte Einrichtung einschließt, die dazu ausgebildet ist, einen Zeitschlitz von einer zweiten mobilen Station wegzunehmen, der wenigstens zwei Zeitschlitze zugeteilt sind, welche zweite mobile Station durch die fünfte Einrichtung zufällig oder gemäß einer vorbestimmten Prioritätsliste ausgewählt wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 21, bei der die Prioritätsliste auf der Priorität des Dienstes beruht, den die zweite mobile Station verwendet.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 22, bei der die Vorrichtung dazu ausgebildet ist, Zuteilung von zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Zeitschlitzen durchzuführen, wenn die erste mobile Station eine HSCSD-Verbindung in der Zelle anfordert.
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