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DE60035471T2 - Oberflächenmontierbare Spule und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

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DE60035471T2
DE60035471T2 DE60035471T DE60035471T DE60035471T2 DE 60035471 T2 DE60035471 T2 DE 60035471T2 DE 60035471 T DE60035471 T DE 60035471T DE 60035471 T DE60035471 T DE 60035471T DE 60035471 T2 DE60035471 T2 DE 60035471T2
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DE
Germany
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electrodes
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coil
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Satoshi Kinoshita
Tomohiko Morijiri
Tomoo Kashiwa
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Taiyo Yuden Co Ltd
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Taiyo Yuden Co Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine auf einer Oberfläche zu montierende Spule und, insbesondere, eine Elektrodenstruktur einer solchen Spule und ein Verfahren zu deren Herstellung.
  • Heutzutage werden miniaturisierte chipartige elektronische Bauelemente bei einer Oberflächenmontage mit hoher Dichte auf einer gedruckten Schaltkarte unter Verwendung einer Chipbefestigung vielfältig verwendet. Es wird auf die 10 und 12 Bezug genommen, in denen eine teilweise weg geschnittene Ansicht und eine Querschnittansicht einer üblichen auf eine Fläche montierbaren Chipspule 10 vom Wicklungstyp mit einem Draht, der um einen Kern gewickelt ist, gezeigt ist. Die Spule 10 weist typischerweise einen trommelförmigen Kern 4 mit einem Körperabschnitt 1 und erhabenen Abschnitten 2, 3 auf, die einstückig an den gegenüberliegenden Enden des Körpers 2 ausgebildet sind, einem Wicklungsdraht 5, der um den Körperabschnitt 1 gewunden ist, Basiselektroden 6-1, 6-2, die an zwei Endflächen 2b, 3b angeordnet sind und weiter an Teilen der Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3, zwei (nicht gezeigten) Enden des Windungsdrahtes 5, die mit den Basiselektroden 6-1, 6-2 verbunden sind, einem Einkapselungselement 4, das die Gesamtstruktur aufnehmenden Teile der Basiselektroden 6-1, 6-2 an den Zentralbereichen der Endflächen 2b, 3b der erhabenen Abschnitte 2, 3 abdeckt und Anschlusselektroden 8-1, 8-2, die die freiliegenden Basiselektroden 6-11, 6-2a bis zu den Abschnitten des einkapselnden Elements 7 an den Umfangsflächen 2a und 3a abdeckt.
  • Bei der auf einer Oberfläche montierbaren Spule 10, die oben dargestellt ist, besteht der trommelförmige Kern 4, an dem die Basiselektroden 6-1, 6-2 direkt angebracht werden können, aus einem magnetischen Material, beispielsweise aus einem auf Nickel-Zink basierendem Ferrit mit hohem Widerstand oder einem isolierenden Material, beispielsweise Aluminium. Die Basiselektroden 6-1, 6-2 sind leitfähige Schichten, einschließlich einem Ag-, Ag-Pt- oder Cu-Film, der durch Beschichten oder Plattieren gebildet worden ist und einem gleitfähigen Material, beispielsweise Ni/Sn oder einer darauf ausgebildeten Legierung. Der Wicklungsdraht 5 ist ein leitfähiger Draht, der mit einem Isolationsfilm, beispielsweise Polyurethane, Polyamide oder dergleichen, beschichtet ist, mit einem Durchmesser von 0.03–0,15 mm und die jeweiligen Endabschnitte sind mit den Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3 mittels Schweißens, Thermokompressionsverbindung, Ultraschallvibration oder eine Kombination daraus, verbunden. Das einkapselnde Element ist durch Spritzgießen eines auf Epoxy basierendem synthetischen Harz gebildet.
  • Nach dem Bilden des einkapselnden Elements 7 werden die Anschlüsse der Elektroden 8-1, 8-2 auf den Bereichen gebildet, die den Endflächen 2b, 3b und den Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3 entsprechen, und die fertige Struktur wird geformt, um die dünne miniaturisierte, auf einer Oberfläche montierbare Spule 10 zu bilden.
  • Bei der üblichen auf einer Oberfläche montierbaren Spule, wie sie oben beschrieben worden ist, werden nur kleine Abschnitte 6-1a, 6-2a der Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den zentralen Teilen der Endflächen 2b, 3b des Kerns 4 durch das einkapselnde Element freigegeben. Die Kontaktbereiche zwischen den Basiselektroden 6-1, 6-2 und den Anschlusselektroden 8-1, 8-2 werden auf die kleinen Bereiche der Basiselektroden 6-1, 6-2 begrenzt, die von dem einkapselnden Element 7 freigegeben werden, was zu einer strukturell unzureichenden Adhäsionsstärke zwischen den Basiselektroden und den Anschlusselektroden führt.
  • Infolgedessen können in dem Fall, dass die auf eine Oberfläche montierbare Spule 10 auf einer gedruckten Schaltkarte aufgelötet und einer thermischen Variation unterworfen wird, beispielsweise einem thermischen Zyklustest (TCT-Test), die thermischen Elektroden 8-1, 8-2 von den Kontaktbereichen der Basiselektroden 6-1, 6-2, d. h. den freiliegenden Basiselektroden 6-1a, 6-2a aufgrund der thermisch induzierten Zugbelastungen auf die thermischen Elektroden 8-1, 8-2 delaminiert werden.
  • Die Erfinder der vorliegenden Anmeldung haben eine Reihe von Versuchen durchgeführt und festgestellt, dass die mechanische Kontaktfestigkeit zwischen den Basiselektroden 6-1, 6-2 und den Anschlusselektroden 8-1, 8-2 erheblich erhöht werden kann, wenn die Anschlusselektroden 8-1, 8-2 Kontakt mit wenigstens Abschnitten der Umfangsflächen 2a, 3a als auch die Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den Endflächen 2b, 3b sind.
  • Es kann nun versucht werden, Teile des einkapselnden Elements 7 von den Umfangsflächen 2a, 3a nach dem Spritzgießen zu entfernen, um die Basiselektroden 6-1, 6-2 darunter freizulegen, das einkapselnde Element 7, das darum herum gebildet ist, ist jedoch zu fest, um geeignet entfernt werden zu können.
  • Ein weiterer Weg zum Freilegen der Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den Umfangsflächen 2a, 3a kann es sein, einen Spalt zwischen der Innenfläche der Form und den Basiselektroden 6-1, 6-2 zu entfernen, der auf den Umfangsflächen 2a. 3a angeordnet ist, um das synthetische Harz daran zu hindern, durch den Spalt während des Spritzgießvorgangs die Endflächen 2b, 3b der erhabenen Abschnitte 2, 3 zu erreichen. Da der Spalt als ein Fluchtweg für den eingespritzten Harz während des Spritzgießvorgangs dient, können der Kern 4 und/oder der Draht 5 einem hohen Druck ausgesetzt sein, der durch das Fehlen des Fluchtwegs bewirkt wird. Der Fluchtweg ist für den Harz erforderlich, um gleichförmig in die Aushöhlung einzudringen und diese auszufüllen und infolgedessen würden in unerwünschter Weise Grate (ein Überschuss des einkapselnden Elements 7 auf den Umfangsflächen 2a, 3a) gebildet werden.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine auf eine Oberfläche montierbare Spule zu schaffen, die eine zuverlässige Elektrodenstruktur hat und ein Verfahren zu deren Herstellung. Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird auf eine Oberfläche montierbare Spule geschaffen mit:
    Auf einer Oberfläche montierbare Spule mit:
    einem trommelförmigen Kern mit einem Körperabschnitt und zwei erhabenen Abschnitten, die an zwei einander gegenüberliegenden Enden des Körperabschnitts angeordnet sind, wobei jeder erhabene Abschnitt eine Endfläche und eine Umfangsfläche hat;
    einem Wicklungsdraht, der um den Körperabschnitt gewunden ist;
    einem Paar von Basiselektroden, wobei jede der Basiselektroden an der Umfangsfläche und an der Endfläche einer der erhabenen Abschnitte angeordnet ist und die beiden Enden der Wicklungsdrähte mit den Basiselektroden verbunden sind, gekennzeichnet durch
    einem eingekapseltes Element, das sich von einem Abschnitt der Basiselektrode zu einem Abschnitt der anderen Basiselektrode erstreckt, um so den Bereich zwischen diesen abzudecken, während ein Teil der Basiselektrode auf jeder Umfangsfläche und im wesentlichen die ganze Basiselektrode auf jeder Endfläche frei liegt; und
    einem Paar von Anschlusselektroden, die jeweils die freiliegenden Abschnitte der Basiselektroden und die Endabschnitte des einkapselnden Elements auf den Umfangsflächen der erhabenen Abschnitte abdecken;
    wobei die Endabschnitte des einkapselnden Elements auf den Umfangsflächen Spitzenabschnitte haben, die sich in Richtung auf die Endflächen der Gipfelbereiche erstrecken und Vertiefungsabschnitte, die weg von den Endflächen eingezogen sind.
  • Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen. Dabei zeigt:
  • 1 eine Querschnittsansicht einer auf einer Oberfläche montierbaren Spule in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der auf einer Oberfläche montierbaren Spule vor der Ausbildung der Anschlusselektroden, wobei eine überlappen de Ausbildung des einkapselnden Elements auf die Basiselektroden an den Umfangsflächen der erhabenen Abschnitte des Kerns deutlich wird;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines trommelförmigen Kerns in Übereinstimmung mit einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4A4C verschiedene beispielhafte Strukturen eines erhabenen Abschnitts eines trommelförmigen Kerns in Übereinstimmung mit einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 5 eine perspektivische Ansicht, die eine Form eines erhabenen Abschnitts eines trommelförmigen Kerns in Übereinstimmung mit einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergibt;
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer Basiselektrode in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Basiselektrode in Übereinstimmung mit einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 8 eine Querschnittsdarstellung einer auf eine Fläche montierbaren Spule in Übereinstimung mit einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 9 eine Querschnittsansicht einer auf eine Fläche montierbaren Spule während des Einspritzvorgangs in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung;
  • 10 eine geschnittene Ansicht einer üblichen auf eine Fläche montierbaren Spule und
  • 11 eine Querschnittsansicht einer üblichen auf einer Oberfläche montierbaren Spule.
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele einer auf einer Oberfläche montierbaren Spule in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung werden jetzt unter Bezugnahme auf die 19 beschrieben. Einander entsprechende Bezugszeichen werden verwendet, um einander entsprechende Teile bei der üblichen Spule und den bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung anzugeben.
  • Es wird jetzt auf die 1 und 2 Bezug genommen. Eine auf eine Fläche montierbare Spule 30 weist einen trommelförmigen Kern 4 mit Körperabschnitten 1 und erhabenen Abschnitten 2, 3 auf, die einstückig an zwei gegenüberliegenden Enden des Körperabschnitts 1 ausgebildet sind, einen Wicklungskern 5, der um den Körperabschnitt 1 gewickelt ist, Basiselektroden 6-1, 6-2, die an den Endflächen 2b, 3b angeordnet sind und Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3, wobei die jeweiligen Endabschnitte (nicht gezeigt) des Drahts 5 mit den Basiselektroden 6-1, 6-2 eines einkapselnden Elements 17, das sich von einem Abschnitt der Basiselektrode 6-1 auf der Umfangsfläche 2a zu einem Abschnitt der Basiselektrode 6-2 auf der Umfangsfläche 3a erstreckt und Anschlusselektroden 18-1, 18-2, die freiliegende Abschnitte der Basiselektroden 6-1, 6-2 und Endabschnitte des einkapselnden Elements 17 auf den Umfangsflächen 2a, 3a abdeckt. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung haben die Ränder des einkapselnden Elements Spitzen (P) und Vertiefungen (V), die alternierend entlang der Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3 angeordnet sind, wobei sich die P- und V-Abschnitte in Richtung auf und eingezogen weg von den Endflächen 2b und 3b erstrecken.
  • Die Abschnitte der Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den Umfangsflächen 2a, 3a sind, mit anderen Worten, nicht von dem einkapselnden Element 17 abgedeckt. Führende Ränder des vorspringenden Teils P können auf den Umfangsflächen 2a, 3a verbleiben oder können die Endflächen 2b, 3b erreichen.
  • Da wenigstens einige Abschnitte der Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den Umfangsflächen 2a, 3a frei liegen, ohne von dem Einkapselungselement 17 abgedeckt zu sein, wie oben beschrieben, können die Anschlusselektroden 18-1, 18-2 praktisch die ge samten Basiselektroden 6-1, 6-2 auf den Endflächen 2b, 3b und die freiliegenden Abschnitte davon auf den Umfangsflächen 2a, 3a umfassen. Infolgedessen ist die mechanische Festigkeit des klebenden Kontakts zwischen der Basiselektrode 6-1, 6-2 und den Anschlusselektroden 18-1, 18-2 nach der vorliegenden Erfindung erheblich größer gegenüber derjenigen der üblichen auf einer Fläche montierbaren Spule 10, wie sie in den 10 und 11 gezeigt ist, die Kontaktbereiche nur an den zentralen Teilen der Endflächen haben und die Ablösung der Anschlusselektroden 18-1, 18-2 von den Basiselektroden 16-1, 16-2 kann wirksam verhindert werden und die Zuverlässigkeit kann erhöht werden.
  • Die gewellten Profile auf den einkapselnden Elementen 17 der Umfangsflächen 2a, 3a, die in 2 gezeigt sind, können durch Verwendung beispielsweise eines trommelförmigen Kerns 12 mit Plateaus (PL) und Vertiefungen (R) gebildet werden, die alternierend auf den Umfangsflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 des Kerns 12 ausgebildet sind, wie dies in 3 dargestellt ist, wobei die Vertiefungen parallel zu der axialen Richtung des Körperabschnitt 1 des Kerns verlaufen. D. h. bei dem Formen eines einkapselnden Materials, das das einkapselnde Element 17 bildet, dienen die Spalte zwischen der Form und den Ausnehmungen als Fluchtwege für das einkapselnde Material, nachdem die Basiselektrode 6-1, 6-2 auf dem trommelförmigen Kern 12 geformt sind, wie in 1 dargestellt. Das einkapselnde Material würde daher mehr entlang der Ausnehmungen und weniger entlang der Plateaus in Richtung auf die Endflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 hindurch dringen, was zu dem Wellenprofil des eingekapselten Elements 17, das die Abschnitte der Basiselektrode 6-1, 6-2 auf den Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2 freilegt, wie in 2 gezeigt. Etwas des einkapselnden Materials, das entlang der Ausnehmungen dringt, erreicht die Endflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 und wird nach dem Verfestigen zu Graten. Derartige Grate sind relativ einfach zu entfernen, da sie nicht miteinander verbunden sind. Die Grate können nicht entfernt werden vor dem Bilden der Anschlusselektroden 18-1, 18-2.
  • Die erhabenen Abschnitte 2, 3 sind vorzugsweise polygonal geformt und besonders bevorzugt rechteckig, gesehen entlang der axialen Richtung des Körperabschnitts 1. In einem solchen Fall können die Fluchtwege für das einkapselnde Material hergestellt werden durch Vorsehen von weggeschnittenen Abschnitte Z1, Z2, Z3, die sich entlang der axialen Richtung des Kerns 4 erstrecken, an den Ecken der Umfangsflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3 des in 1 gezeigten trommelförmigen Kerns 4, wie in den 4A bis 4C gezeigt. Die weggeschnittenen Abschnitte Z1 eines trommelförmigen Kerns 13 von 4A sind rechteckig geformt, ein trommelförmiger Kern 14 mit den weggeschnittenen Abschnitten 22 in 4B hat abgeschrägte Ecken und ein Kern 15 mit den weggeschnittenen Abschnitten Z3 in 4C hat abgerundete Ecken, gesehen entlang der axialen Richtung des Körperabschnitts jedes Kerns. Das Vorsehen von Fluchtwegen an den Ecken eines Kerns ist insofern vorteilhaft, dass es relativ einfach ist, die weggeschnittenen Abschnitte Z1, Z2, Z3 an den Ecken auszubilden und dass derartige weggeschnittene Abschnitte ausreichend groß gemacht werden können, um wirksam als Fluchtwege zu dienen. Es ist wichtig, ein ausreichend enges Spiel zwischen der Form und den Umfangsflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 der trommelförmigen Kerne 4, 12, 13, 14, 15 vorzusehen, wie oben beschrieben, auf denen die Basiselektroden 6-1, 6-2 angeordnet sind, um das einkapselnde Material zu hindern, die gesamten Umfangsflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 abzudecken.
  • Es wird jetzt auf 5 Bezug genommen, in der ein weiterer beispielhafter trommelförmiger Kern 21 mit Vertiefungen (Y) und Plateaus (X) an den beiden Endflächen und auf den Umfangsflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 vorgesehen ist. Die Ausnehmungen können alle miteinander verbunden sein, wie in 5 gezeigt ist. Bei dem Formen dringt das einkapselnde Material durch die Ausnehmungen, die als Fluchtwege dienen, in Richtung auf die Endflächen. Durch Steuern des Spiels zwischen der Form und den Umfangsflächen derart, dass diese ausreichend klein sind, so dass das einkapselnde Material die Endflächen und die Plateaus der Umfangsflächen nicht abdeckt, ist es möglich, die freiliegenden Basiselektroden (d. h. die von dem einkapselnden Material nicht bedeckten Bereiche) auf den Endflächen und den Abschnitten der Umfangsflächen zu sichern.
  • Die Basiselektroden müssen keine bestimmte Ausbildung haben. Die Basiselektroden können eine Struktur haben mit einer ebenen Fläche, wie in den 1 und 2 gezeigt. Es ist jedoch bevorzugt, die Basiselektroden so auszubilden, dass sie eine unebene Oberflächenstruktur haben mit Vertiefungen und Vorsprüngen. Beispielsweise kann der Kontakt zwischen der Basiselektrode und der Anschlusselektrode durch Vorsehen siebförmiger Basiselektroden 26, wie in 6 gezeigt ist, oder perforierter Basiselektroden 27 mit einer Mehrzahl von Öffnungen, wie in 7 gezeigt, und anschließendes Bilden der Anschlusselektroden auf diesen, auf der Fläche verschiedener Richtungen ausgebildet werden und es kann so eine mechanische Kontaktfestigkeit erreicht werden, die wesentlich erhöht ist gegenüber dem Fall, in dem ebene Basiselektroden verwendet werden.
  • Durch Kombinieren des Prinzips zum Gewinnen freiliegender Basiselektroden auf den peripheren Oberflächen des trommelförmigen Kerns, wie unter Bezugnahme auf die 1 bis 5 beschrieben, und der Basiselektroden auf einer unebenen Fläche wie in den 6 und 7 gezeigt, wird die Zuverlässigkeit der mechanischen Kontaktfestigkeit zwischen der Basis und den Anschlusselektroden weiter verbessert.
  • Es wird auf 8 Bezug genommen, in der eine auf einer Oberfläche montierbare Spule 40 in Übereinstimmung mit einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wird. Dieses Ausführungsbeispiel ist, wie in der Zeichnung gezeigt, identisch mit demjenigen von 1 mit der Ausnahme, dass Belastungspufferschichten 29-1, 29-2 zwischen den internen Elektroden 6-1, 6-2 und den Endflächen der erhabenen Abschnitte 2, 3 vorgesehen sind. Die Belastungspufferschichen 29-1, 29-2 dienen zum Reduzieren der Zugspannung, die auf die externen Elektroden 18-1, 18-2 während eines TCT-Tests ausgeübt werden. Wenn, mit anderen Worten, die externen Elektroden 18-1, 18-2 und die Basiselektroden 6-1, 6-2 von einer Zugbelastung nach außen gezogen werden, werden nur die Belastungspufferschichten 29-1, 29-2 belastet. Es wird daher für die externen Elektroden 18-1, 18-2 schwierig, von den Basiselektroden 6-1, 6-2 gelöst zu werden und für die Basiselektroden 6-1, 6-2 von den peripheren Oberflächen 2a, 3a und den Endflächen 2b, 3b entfernt zu werden.
  • Ein Silikonharz oder ein gummimodifiziertes Epoxiharz kann für die Belastungspufferschichten 29-1, 29-2 verwendet werden.
  • Die Verfahren zum Erhöhen der Kontaktfestigkeit der Anschlusselektroden, die oben beschrieben worden sind, werden erreicht durch Modifizieren auf einer Fläche montierbaren Spule selbst. Eine hohe Kontaktfestigkeit kann auch erreicht werden durch Aufbringen eines elastischen Materials 43 auf Teile der Innenflächen der gegossenen Stücke 41, 42, die zu denselben Abschnitten der Basiselektroden auf den peripheren Oberflächen 2a, 3a der erhabenen Abschnitte 2, 3 weisen und Formen des einkapselnden Materials unter Beibehalten des Kontakts zwischen dem elastischen Material 43 und den Basiselektroden 6-1, 6-2, wie in 9 gezeigt.
  • Auf diese Weise füllt das einkapselnde Material den Leerraum unter Verwendung der Spalte zwischen den Gussstücken 41, 42 und den erhabenen Abschnitten 2, 3, da die Fluchtwege nicht jenseits des Bereichs durchdringen können, wo das elastische Material 43 angeordnet ist, wobei die Basiselektroden 6-1, 6-2 im Kontakt mit dem elastischen Material 43 ohne Abdeckung durch das einkapselnde Material bleiben.
  • Ein hitzebeständiges Harz, beispielsweise ein Silikonharz oder ein gummimodifiziertes Epoxiharz, kann als elastisches Material 43 verwendet werden.
  • Die Basiselektroden 6-1, 6-2 und die Anschlusselektroden 18-1, 18-2 sind, beispielsweise, aus einer silberbeinhaltenden Harzpaste gebildet. Das einkapselnde Material 17 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz wie einem auf epoxibasierenden Harz, einem Phenolharz oder einem Silikonharz oder einem solchen Harz, dass ein Puder aus einem magnetischen Material oder einem isolierenden Material beinhaltet, gebildet.
  • Obwohl die Erfindung gezeigt und beschrieben worden ist unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele versteht es sich für den Fachmann, dass verschiedene Abwandlungen und Modifikationen gemacht werden können, ohne sich von dem Schutzbereich der Erfindung, wie er sich aus den nachfolgenden Ansprüchen ergibt, zu lösen.
  • Die in der vorangehenden Beschreibung und in den Ansprüchen und/oder in den beiliegenden Zeichnungen offenbart sind, können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination zur Verwirklichung der Erfindung in ihren unterschiedlichen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.

Claims (10)

  1. Auf einer Oberfläche montierbare Spule (30, 40) mit: einem trommelförmigen Kern (4), mit einem Körperabschnitt (1) und zwei erhabenen Abschnitten (2, 3), die an zwei einander gegenüberliegenden Enden des Körperabschnitts angeordnet sind, wobei jeder erhabene Abschnitt eine Endfläche und eine Umfangsfläche hat; einem Winklungsdraht (5), der um den Körperabschnitt gewunden ist; ein Paar von Basiselektroden (6-1, 6-2), wobei jede der Basiselektroden an der Umfangsfläche und an der Endfläche einer der erhabenen Abschnitte angeordnet ist und die beiden Enden der Wicklungsdrähte mit den Basiselektroden verbunden sind, gekennzeichnet durch ein eingekapseltes Element (17), das sich von einem Abschnitt der Basiselektrode (6-1) zu einem Abschnitt der anderen Basiselektrode (6-2) erstreckt, um so den Bereich zwischen diesen abzudecken, während ein Teil der Basiselektrode auf jeder Umfangsfläche (2a, 3a) und im Wesentlichen die ganze Basiselektrode auf jeder Endfläche frei liegt; und ein Paar von Anschlusselektroden (18-1, 18-2), die jeweils die freiliegenden Abschnitte der Basiselektroden (6-1, 6-2) und die Endabschnitte des einkapselnden Elements auf den Umfangsflächen (2a, 3a) der erhabenen Abschnitte (2, 3) abdecken; wobei die Endabschnitte des einkapselnden Elements auf den Umfangsflächen Spitzenabschnitte (P) haben, die sich in Richtung auf die Endflächen der Gipfelbereiche erstrecken und Vertiefungsabschnitte (V), die weg von den Endflächen eingezogen sind.
  2. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 1, wobei die gesamten Basiselektroden an den Endflächen frei liegen.
  3. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 1, wobei die Umfangsflächen mit Ausnehmungen versehen sind.
  4. Die auf einer Oberfläche montierbare Spule nach Anspruch 1, wobei jede der Umfangsflächen Eckbereiche hat und mit weggeschnittenen Abschnitten (Z1, Z2, Z3) an den Eckbereichen versehen ist.
  5. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 1, wobei die Umfangsflächen und die Endflächen mit Einsprüngen und Vorsprüngen versehen sind.
  6. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 1, wobei jede der Basiselektroden mit einer unebenen Fläche versehen ist.
  7. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 6, wobei jede der Basiselektroden eine siebförmige Elektrode ist.
  8. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 6, wobei jede der Basiselektroden eine perforierte Elektrode mit einer Mehrzahl von Öffnungen ist.
  9. Die auf einer Fläche montierbare Spule nach Anspruch 1, weiter mit einer Belastungspufferschicht, die zwischen jeder der Basiselektroden und der Endfläche jeder der erhabenen Bereiche angeordnet ist.
  10. Ein Verfahren zum Herstellen der auf einer Fläche montierbaren Spule nach Anspruch 1, mit den folgenden Schritten: Vorbereiten des Kerns (4), der mit dem Wicklungsdraht (5) und den Basiselektroden (6-1, 6-2) versehen ist. Vorsehen eines Teiles mit einem elastischen Material auf den Teilen seiner inneren Fläche, wobei das elastische Material zu Abschnitten der Basiselektroden auf den peripheren Flächen weist; Formen des eingekapselten Elements (17) unter Verwendung der Form unter Beibehalten des Kontakts zwischen dem elastischen Material und den Abschnitten der Basiselektroden an den Umfangsflächen und Bilden der Anschlusselektroden (18-1, 18-2).
DE60035471T 1999-11-26 2000-11-24 Oberflächenmontierbare Spule und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired - Fee Related DE60035471T2 (de)

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