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DE60032928T2 - Steifer kurbelwellenhalter und betätigungsvorrichtung - Google Patents

Steifer kurbelwellenhalter und betätigungsvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE60032928T2
DE60032928T2 DE60032928T DE60032928T DE60032928T2 DE 60032928 T2 DE60032928 T2 DE 60032928T2 DE 60032928 T DE60032928 T DE 60032928T DE 60032928 T DE60032928 T DE 60032928T DE 60032928 T2 DE60032928 T2 DE 60032928T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
crankshaft
bearing
compression ratio
variable compression
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60032928T
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English (en)
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DE60032928D1 (de
Inventor
Edward Charles Mill Valley Mendler
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE60032928T2 publication Critical patent/DE60032928T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/04Engines with variable distances between pistons at top dead-centre positions and cylinder heads
    • F02B75/047Engines with variable distances between pistons at top dead-centre positions and cylinder heads by means of variable crankshaft position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0002Cylinder arrangements
    • F02F7/0019Cylinders and crankshaft not in one plane (deaxation)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einstellen des Verdichtungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren und insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einstellen der Stellung der Kurbelwelle mit exzentrischen Kurbelwellen-Hauptlagerträgern.
  • Konstruktionen für Motoren mit exzentrischen Kurbelwellen-Hauptlagerträgern sind seit einiger Zeit bekannt. In diesen Motoren werden die exzentrischen Hauptlager rotiert, um die Rotationsachse der Kurbelwelle einzustellen. Erhebliche Kräfte lasten während des Betriebs des Motors auf den exzentrischen Hauptlagerträgern, wodurch verursacht wird, dass die exzentrischen Hauptlagerträger sich aus der Fluchtlinie heraus verwinden. Eine schlecht fluchtende Anordnung der exzentrischen Hauptlagerträger ist für diese Motoren ein Problem, da sogar geringe Beträge an Fluchtungsfehler der Hauptlager schnell zu einem Ausfall des Hauptlagers führen können. Ein weiteres Problem bei Motoren mit exzentrischen Hauptlagerträgern ist das einer niedrigen Eigenschwingungsfrequenz. Der Betrieb dieser Motoren bei oder nahe der Eigenfrequenz der exzentrischen Hauptlagerträger kann den Motor zerstören. Die niedrige Eigenfrequenz dieser Motoren ist ein Problem, da die Motoren nicht bei Geschwindigkeiten betrieben werden können, die zur Verwendung des Motors in Personenkraftwagen, Lastkraftwagen und anderen Anwendungen erforderlich sind.
  • Motoren mit nur einem Zylinder und zwei Hauptlagern können eine viel größere Verwindung der Hauptlagerträger aushalten, da die Kurbelwelle sich selbst innerhalb der zwei Lager frei fluchten kann. Maschinen mit einem einzigen Zylinder werden indes auf den wichtigsten Automobilmärkten nicht verwendet. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Schaffen eines exzentrischen Hauptlagerträgers für Motoren mit mehr als einem Zylinder, der eine lange Hauptlager-Lebensdauer, eine hohe Eigenfrequenz und niedrige Herstellungskosten bereitstellt. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Schaffen eines exzentrischen Hauptlagerträgers, der die Gesamtgröße und Masse des Motors nicht maßgeblich verändert. Weitere Aufgaben der vorliegenden Erfindung sind das Schaffen eines kompakten exzentrischen Hauptlagerträgers, der das Ausgleichen der primären Kurbeltriebkräfte und die Verwendung einer herkömmlichen Pleuelstange ermöglicht, die eine Länge hat, die nicht mehr als dem Zweieinviertelfachen des Hubs des Motors entspricht.
  • Die Europäische Patentschrift EP 345-366-A, erteilt am 13. Dezember 1989 an Buffoli, zeigt einen Motor mit variablem Verdichtungsverhältnis mit einem unteren Hauptlagerträger 30 und einem oberen Hauptlagerträger 41, die mit Schrauben 49 aneinander befestigt sind. Die auf die Hauptlagerträger angewandte Kraft, die ihre Verwindung verursacht, ist proportional zur Querschnittsfläche der Arbeitszylinderbohrung und zum Arbeitszylinderdruck. Der Hauptlagerträger 30 umfasst fünf untere hemisphärische Scheibensegmente, die durch eine untere Wange verbunden sind. 1 von EP 345-366-A zeigt, dass die Wange relativ zur Querschnittsfläche der Arbeitszylinderbohrung eine kleine Querschnittsfläche hat. 1 zeigt auch, dass die Querschnittsfläche der unteren Wange etwa 3,8% der geplanten Fläche der Exzenterelement-Baugruppe entspricht, wo die Fläche des Exzenterelements auf einer Ebene senkrecht zur Rotationsachse der Kurbelwelle geplant ist. Die untere Wange hat auch eine kurze Länge und erstreckt sich über eine kurze Bogenlänge um die Schwenkachse des Hauptlagerträgers, etwa 63 Grad. Die Wange mit ihrer geringen Fläche und kurzen Länge ist nicht in der Lage, einen starren Träger für die Hauptlager bereitzustellen. Zudem hat das Teil aufgrund seiner fehlenden Starrheit eine niedrige Eigenfrequenz. Die Länge und Fläche der Wange können nur um einen kleinen Betrag nach unten erweitert werden, ohne eine mechanische Beeinträchtigung der Pleuelstange zu verursachen.
  • Auf ähnliche Weise umfasst der Hauptlagerträger 41 fünf obere hemisphärische Scheibensegmente, die durch eine obere Wange verbunden sind. 1 zeigt auch, dass die obere Wange relativ zur Größe der Querschnittsfläche der Arbeitszylinderbohrung eine kleine Querschnittsfläche hat. Die obere Wange hat eine kurze Länge und erstreckt sich über eine kurze Bogenlänge um die Schwenkachse des Hauptlagerträgers. Die Länge und Fläche der oberen Wange kann nicht erheblich nach oben vergrößert werden, ohne eine mechanische Beeinträchtigung der Pleuelstange zu verursachen. Die kleine Querschnittsfläche der oberen und unteren Wange und die kleine Bogenlänge der oberen und unteren Wange sind nicht in der Lage, eine präzise Fluchtlinie der Hauptlager beizubehalten, und infolgedessen würden die Hauptlager des Motors, der in EP-345-366-A gezeigt wird, ausfallen. Zudem haben die Hauptlagerträger eine Eigenfrequenz, die zu niedrig ist, um den Motor kommerziell lebensfähig zu machen. Die Eigenfrequenz ist außergewöhnlich niedrig, da die gezeigte Wange keine starre Struktur bereitstellt und die Exzenterscheiben sind relativ zur Größe der Wange massiv. Zusätzlich ist es wahrscheinlich, dass die Masse des oberen Lagerträgers die Eigenfrequenz des unteren Hauptlagerträgers weiter verringert, da die oberen und unteren Hauptträger des Lagers mit Schrauben fest aneinander befestigt sind, und es ist wahrscheinlich, dass die Masse des unteren Lagerträgers die Eigenfrequenz des oberen Lagerträgers sogar noch weiter verringert. Der äußere Durchmesser der Hauptlagerträger könnte vergrößert werden und die Wange könnte dicker gemacht werden, um die Starrheit zu erhöhen, die vergrößerte Masse der Scheibensegmente würde sich indes negativ auf die Eigenfrequenz der Hauptlagersegmente auswirken.
  • Demzufolge ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in Mehrzylindermotoren mit exzentrisch getragenen Kurbelwellen-Hauptlagern jederzeit ein starres Tragen und eine starre Fluchtlinie des Kurbelwellen-Hauptlagers zu schaffen, um eine lange Hauptlager-Lebensdauer bereitzustellen. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Schaffen einer hohen Eigenfrequenz für die Exzenterträger, um den Betrieb des Motors über den Geschwindigkeitsbereich zu ermöglichen, der zur kommerziellen Verwendung des Motors erforderlich ist.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • In der vorliegenden Erfindung wird ein Kurbelwellenhalter, der aus einem großen primärem Exzenterelement und kleinen Hauptlagerdeckeln zusammengesetzt ist, verwendet, um die Kurbelwellen-Hauptlager in starrer Fluchtlinie zu halten. Die Trennlinie zwischen dem primären Exzenterelement und den Hauptlagerdeckeln ist ungefähr vertikal, oder ungefähr parallel zur Wirkungslinie des Arbeitszylinders ausgerichtet. Zusätzlich sind die Lagerdeckel-Befestigungselemente horizontal über (näher am Kolben) und unter der Kurbelwelle angebracht, und die Lagerdeckel-Brückendicke ist minimiert, um die Kurbelwellen-Lagerdeckel in nächster Nähe des äußeren Durchmessers des Kurbelwellenhalters anzubringen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist das primäre Exzenterelement aus Exzenterscheibensegmenten zusammengesetzt, die durch Wangen starr verbunden sind, wobei die bogenförmige Spanne der Wange um die Exzenterscheibensegmente größer als 120 Grad und vorzugsweise größer als 150 Grad ist. Die große bogenförmige Spanne der Wange wird durch die große Größe des primären Exzenterelements relativ zu den Hauptlagerdeckeln, durch die vertikale Ausrichtung der Trennlinie und durch die Platzierung der Kurbelwellen-Hauptlager in nächster Nähe des äußeren Durchmessers des Kurbelwellenhalters ermöglicht. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Querschnittsfläche der Wange innerhalb der bogenförmigen Spanne von 120 Grad größer als 35 Prozent der Querschnittsfläche des Halters innerhalb der gleichen bogenförmigen Spanne von 120 Grad. Gleichzeitig beträgt der Durchmesser des primären Exzenterelements vorzugsweise weniger als das 2,5fache des Durchmessers des Arbeitszylinders und weniger als das 4fache des wirksamen Durchmessers der Kurbelwellen-Hauptlager, um eine hohe Eigenfrequenz bereitzustellen. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche der Wange in der Feldmitte zwischen den Exzenterscheiben größer als 40 Prozent der Querschnittsfläche des Arbeitszylinders. Die große angrenzende Fläche der Wange stellt für das primäre Exzenterelement jederzeit eine hohe Starrheit und eine hohe Steifheit und eine präzise Fluchtlinie der Hauptlager bereit, was wiederum eine lange Lagerlebensdauer bereitstellt, und der kleine Durchmesser der Exzenterscheiben stellt ein leichtes Gewicht und eine hohe Eigenfrequenz bereit, wodurch ein Betrieb des Motors über den gesamten Geschwindigkeitsbereich, der für die kommerzielle Verwendung des Motors erforderlich ist, bereitgestellt wird.
  • Die Wange ist zu den Exzenterscheiben hin tief bogenförmig ausgeschnitten, um weiteres Tragen bereitzustellen, um die Verwindung des primären Exzenterelements unter Motorzündungsbelastungen weiter zu minimieren und die Eigenfrequenz des Kurbelwellenhalters weiter zu maximieren. Die Querschnittsfläche der Wange ist vorzugsweise an einem Viertel der Spannweite zwischen den Exzenterscheibensegmenten mindestens 20 Prozent größer als die Querschnittsfläche der Wange in der Feldmitte zwischen den Exzenterscheiben. Das primäre Exzenterelement ist vorzugsweise ein in einem Stück gegossenes Teil und die Wange ist angrenzend und hat keine großen Löcher. Zudem beträgt die Gesamtmasse der Lagerdeckel in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weniger als 25 Prozent der Masse des primären Exzenterelements und infolgedessen bewirken die Lagerdeckel nur eine kleine Verringerung der Eigenfrequenz. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat der Kurbelwellenhalter eine Eigenfrequenz von über 100 Hz.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 zeigt eine Ansicht eines Aufrisses der mechanischen Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis gemäß der vorliegenden Erfindung entlang der Schnittlinien B-B, die in 2 gezeigt werden.
  • 2 zeigt eine Ansicht des Motors mit variablem Verdichtungsverhältnis gemäß der vorliegenden Erfindung von unten entlang der Schnittlinien A-A, die in 1 gezeigt werden, wobei die Pleuelstange und die Kolben entfernt wurden, um die Kurbelwelle zu zeigen.
  • 3 zeigt eine Draufsicht eines Abschnitts des in 1 und 2 gezeigten Kurbelwellenhalters.
  • 4 zeigt die Querschnittsfläche der Wange des in 1, 2 und 3 gezeigten Kurbelwellenhalters.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • 1 zeigt einen Teil einer mechanischen Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis 1 in einem Motor 2 mit variablem Verdichtungsverhältnis gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Motor 2 hat einen Kolben 4, eine Pleuelstange 6, eine Kurbelwelle 8 mit einer Rotationsachse 10, einen Arbeitszylinder 12 mit einer Querschnittsfläche 13 in einem Motorblock 14, einen Kurbelwellenhalter 16 mit einer Schwenkachse 18, eine wahlfreie Zapfwelle oder Ausgleichwelle 20, und eine(n) wahlfreie(n) Auflageplatte oder Halterlagerdeckel 22. Die Pleuelstange 6 verbindet den Kolben 4 mit der Kurbelwelle 8 zur Hin- und Herbewegung des Kolbens 4 im Zylinder 12. Der Halter 16 umfasst ein primäres Exzenterelement 24 und mehrere Hauptlagerdeckel 26 und mehrere Befestigungselemente 28 zum abnehmbaren Befestigen der Lagerdeckel 26 am primären Exzenterelement 24 zum rotierbaren Tragen der Kurbelwelle 8 im Kurbelwellenhalter 16. Der Motor 2 umfasst ferner eine Steuerwelle 30, die im Motorblock 14 befestigt ist, die eine oder mehrere versetzte Lagerzapfen 32, einen oder mehrere Steuerzapfen 34, die im Halter 16 befestigt sind, und einen oder mehrere Steuerarme 36 hat, die die Steuerwelle 30 und den Steuerzapfen 34 verbinden, wobei der Steuerarm 36 vorzugsweise rotierbar auf dem versetzten Lagerzapfen 32 befestigt ist. Die Rotation der Steuerwelle 30 schwenkt den versetzten Lagerzapfen 32 und bewirkt, dass der Steuerarm 36 sich bewegt, wodurch bewirkt wird, dass der Halter 16 um die Schwenkachse 18 schwenkt, was bewirkt, dass die Rotationsachse 10 der Kurbelwelle sich bewegt, wodurch bewirkt wird, dass das Verdichtungsverhältnis des Motors 2 sich ändert.
  • 2 zeigt eine Ansicht eines Motors 2 gemäß der vorliegenden Erfindung von unten entlang der Schnittlinien A-A, die in 1 gezeigt sind, wobei die Kolben 4 und Pleuelstangen 6 entfernt wurden, um die Kurbelwelle 8 zu zeigen. In der gezeigten Ausführungsform umfassen die Kurbelwelle 8 und die Ausgleichwelle 20 Getriebe 38. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung übertragen die Getriebe 38 Kraft von der Kurbelwelle 8 zur Zapfwelle 20, und die Zapfwelle 20 überträgt Kraft aus dem Motor 2 heraus. Die Getriebe 38 können eine Schrägverzahnung oder eine Geradschnittverzahnung haben, und die Getriebe 38 können ein einziges Paar von Schrägstirnrädern oder ein doppeltes Paar von Schrägstirnrädern (gezeigt) zum Aufheben der Axialschubbelastungen, die durch den Schrägungswinkel der Verzahnung verursacht werden, haben. Die Zapfwelle 20 kann Ausgleichwangen 40 zum Ausgleichen von primären (gezeigt) oder sekundären Motorkräften umfassen. Die Kurbelwelle 8 umfasst Kurbelausgleichwangen 42.
  • Die Kurbelwelle 8 ist vorzugsweise in Hauptlagern des Lagerzapfens 44 befestigt. Öl wird den Lagerzapfen 44 durch einen Ölkanal 46 und Ölzuführungen 48 zugeführt, die im Halter 16 angebracht sind. Vorzugsweise wird Öl durch den Ölkanal 46 im Halter 16 durch den Ölanschluss 50 zugeführt, wobei der Ölanschluss 50 vorzugsweise auf der Schwenkachse 18 angebracht ist. Der Ölanschluss 50 umfasst eine Ölzuführungsleitung 52 in Fließverbindung mit dem Ölkanal 4b, den Ölzuführungen 48 und den Traglagern 44. Vorzugsweise sind Ölzuführungen 48 zwischen den Befestigungselementen 28 angebracht, um ein starres Mittelteil des primären Exzenterelements 24 bereitzustellen.
  • Die Kurbelwelle 8 kann ein erstes Schwungrad 54 umfassen und die Zapfwelle 20 kann ein zweites Schwungrad 56 umfassen, das eine Rotationsrichtung hat, die entgegengesetzt zu derjenigen des ersten Schwungrads 54 ist, um gemäß den Grundsätzen, die in der US-Patentschrift 3,402,707, erteilt am 24. September 1968 an Paul Heron, offenbart werden, eine verringerte Motorschwingung bereitzustellen. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die Zapfwelle 20 ein erstes Ende 58, das in nächster Nähe der Getriebe 38 angebracht ist, und ein zweites Ende 60, wo der Zapfwellenantrieb vom Motor 2 durch das erste Ende 58 der Zapfwelle 20 erfolgt, wodurch geringe Torsionsbelastungen durch die Länge der Zapfwelle 20 und eine größere direkte Kraft und eine geringere periodisch wechselnde Kraft auf den Getrieben 38 bereitgestellt werden. Das zweite Schwungrad 56 ist auf dem ersten Ende 58 der Zapfwelle 20 angebracht und das erste Schwungrad 54 ist am anderen Ende der Kurbelwelle 8 angebracht. Das Schwungrad 58 kann sich über die Rotationsachse 10 der Kurbelwelle (gezeigt) erstrecken und das Schwungrad 54 kann sich über die Rotationsachse der Zapfwelle 20 (gezeigt) erstrecken, um einen minimalen Abstand zwischen der Kurbelwelle 8 und der Zapfwelle 20 bereitzustellen, um optimalen Energieausgleich und eine geringe Motorgröße bereitzustellen. Ein(e) Ventilsteuerungs-Kettenrad oder Kette 62 (gezeigt), Riemen, Getriebe oder anderer Typ von Antrieb ist vorzugsweise auf dem zweiten Ende 60 der Zapfwelle 20 angebracht, um den Ventiltrieb und/oder anderes Motorzubehör anzutreiben, wobei es sich versteht, dass mehr als ein Antrieb auf der Zapfwelle 20 angebracht werden kann. Vorzugsweise ist die Kette 62 benachbart zum Schwungrad 54 und zwischen dem Schwungrad 54 und dem Schwungrad 56 angeordnet, um eine kompakte Motorgröße bereitzustellen.
  • Mit Bezug auf alle Figuren hat der Motor 2 gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis 1, mehrere Zylinder 12, wobei es sich versteht, dass der Motor 2 alternativ nur einen Zylinder haben kann, einen Kolben 4, der zur Hin- und Herbewegung in jedem von den Zylindern 12 befestigt ist, eine Kurbelwelle 8, die eine Rotationsachse 10 hat, und eine Pleuelstange 6, die jeden Kolben 4 mit der Kurbelwelle 8 verbindet. Mit Bezug auf 1, 2 und 3 hat die Pleuelstange 6 ein Pleuelstangen-Kurbelwellenlager 64, das eine Feldmitte 66 hat, wobei die Feldmitte 66 in 2 und 3 gezeigt wird. Der Halter 16 trägt die Kurbelwelle 8 zur Rotation der Kurbelwelle 8 um die Rotationsachse 10, und der Halter 16 ist im Motor 2 befestigt, um in Bezug auf den Motor 2 um die Schwenkachse 18 zu schwenken, wobei die Schwenkachse 18 im Wesentlichen parallel zur Rotationsachse 10 der Kurbelwelle und mit Abstand davon angeordnet ist. Ein Stellglied 68 (in 2 gezeigt) ist auf einem Ende der Steuerwelle 30 zum Variieren der Stellung des Halters 16 um die Schwenkachse 18 zum Variieren der Stellung der Rotationsachse 10 der Kurbelwelle befestigt, wobei es sich versteht, dass ein Rotationsstellglied (gezeigt), ein Stellglied eines Hydrozylindertyps oder ein anderer funktionsfähiger Typ von Stellglied verwendet werden kann, um die Rotationsstellung des Halters 16 um die Schwenkachse 18 einzustellen. Der Halter 16 umfasst ein primäres Exzenterelement 24 und mehrere Lagerdeckel 26 und mehrere Lagerdeckel-Befestigungselemente 28 zum abnehmbaren Befestigen von jedem Lagerdeckel 26 an dem primären Exzenterelement 24. Gemäß der vorliegenden Erfindung umfasst das primäre Exzenterelement 24 mehrere Scheibensegmente 70 und eine Wange 72, wobei die Scheibensegmente 70 durch die Wange 72 starr miteinander verbunden sind. Vorzugsweise ist das primäre Exzenterelement 24, das die Exzenterscheiben 70 und die Wange 72 umfasst, ein in einem Stück gegossenes Teil. Die Rotationsachse 10 und die Schwenkachse 18 der Kurbelwelle definieren eine erste Ebene 74 und jeder Lagerdeckel 26 hat eine primäre Kontaktfläche 76 für den Kontakt mit dem primären Exzenterelement 24, wobei die primäre Kontaktfläche 76 innerhalb von ± 30 Grad der Senkrechten zu der ersten Ebene 74 liegt, und die Befestigungselemente 28 innerhalb von ± 30 Grad der Parallelen zur ersten Ebene 74 liegen, um auf der anderen Seite des Halters von den Lagerdeckeln 26 Raum für eine große und angrenzende Wange 72 bereitzustellen. Die primäre Kontaktfläche 76 ist allgemein senkrecht zur Wirkungslinie der Schließkraft der Befestigungselemente 28 und kann eine einzige ebene Fläche (gezeigt), eine gezackte oder gebrochene Fläche sein, wo die Flächentextur der Zackung oder des Bruchs Ausrichtung bereitstellt und das Rutschen zwischen den Lagerdeckeln 26 und dem primären Exzenterelement 24 verhindert, und in solchen Fällen kann die primäre Kontaktfläche 76 als eine allgemein ebene Fläche angenähert werden, bei der die geringfügigen Flächenuneben heiten ignoriert werden. Um das Rutschen zwischen dem primären Exzenterelement 24 und Lagerdeckeln 26, wie beispielsweise Strukturen, die in Bearings, a Tribology Handbook, Edited by M. J. Neale, Reed Educational and Professional Publishing Ltd., 1998, Seite 61 gezeigt werden, zu verhindern, können Passstifte, abgestufte Verbindungen, Passschrauben und andere funktionsfähige Mittel verwendet werden. Die Kurbelwelle 8 ist auf den Hauptlagern 44 befestigt, wobei die Hauptlager 44 einen wirksamen Durchmesser 78 (in 4 gezeigt) und eine Hauptlager-Feldmitte 80 (in 2 und 3 gezeigt) haben, und die Lagerdeckel 26 eine Brückendicke 82 haben, wobei die Brückendicke 82 von mindestens einem Lagerdeckel weniger als 70 Prozent der Dicke von mindestens einem wirksamen Kurbelwellen-Lagerdurchmesser 78 und vorzugsweise weniger als der Hälfte der Dicke von mindestens einem Kurbelwellen-Lagerdurchmesser 78 entspricht, zum Anbringen der Kurbelwelle 8 benachbart zum äußeren Durchmesser des Halters zum Bereitstellen von Raum für eine große Wange auf der anderen Seite des Halters von den Lagerdeckeln. Die Hauptlager-Feldmitte 80 ist im Zentrum des Abschnitts des Lagers, auf dem die Radialbelastung lagert, entlang der Axiallänge des Lagers angebracht. Die Brückendicke 82 wird bei entferntem Hauptlager 44 gemessen und entspricht der kürzesten auf der Ebene 74 durch den Lagerdeckel 26 gemessenen Distanz. Für Motoren mit einer variablen Brückendicke wie an verschiedenen axialen Orten des Hauptlagers 44 gemessen, ist die Brückendicke 82 die durchschnittliche Brückendicke, die im die Radialbelastung tragenden Kontakt mit dem Hauptlager 44 ist.
  • Jeder Lagerdeckel 26 hat eine obere Kontaktflächenlänge oder obere Zentrierungsdistanz 75 und eine untere Kontaktflächenlänge oder untere Zentrierungsdistanz 77 (in 4 gezeigt), wobei jede Zentrierungsdistanz sich entlang der Ebene entlang der primären Kontaktfläche 76 vom Hauptlager 44 zu den Halterlagern 122 er streckt. Die Schwenkachse 18 und der wirksame Lagerdurchmesser (z.B. die Kurbelwellen-Lagerfläche) 78 können durch eine Anschlussdistanz 79 getrennt sein, um den Zugang für die Ölzuführungsleitung 52 bereitzustellen. Vorzugsweise ist die untere Zentrierungsdistanz 77 mindestens 1,5 Mal länger als die Anschlussdistanz 79. Vorzugsweise ist die untere Zentrierungsdistanz 77 mindestens zwei Mal so lang wie die Brückendicke 82, um die Kurbelwelle in der Nähe des äußeren Durchmessers des Kurbelwellenhalters zu positionieren.
  • Die Wange 72 hat einen ersten dicken Abschnitt 84 (in 4 gezeigt), der innerhalb einer bogenförmigen Spanne 88 von 120 Grad um die Schwenkachse 18 angeordnet ist und auf einer zweiten Ebene 85 senkrecht zur Schwenkachse 18, senkrecht zur ersten Ebene 74 angeordnet ist und durch die Feldmitte 66 des Pleuelstangen-Kurbelwellenlagers 64 hindurchfährt, wobei der erste dicke Abschnitt 84 einen äußeren Durchmesser 86 hat. Der erste dicke Abschnitt 84 ist vorzugsweise ein in einem Stück gegossenes Teil. Wobei die bogenförmige Spanne der Wange 72 um die Schwenkachse in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden. Erfindung größer als 120 Grad und vorzugsweise größer als 150 Grad ist. Die bogenförmige Spanne 88 von 120 Grad hat eine bogenförmige Fläche 90, die innerhalb des äußeren Durchmessers 86 angebracht ist und innerhalb der bogenförmigen Spanne 88 von 120 Grad angebracht ist. Der erste dicke Abschnitt 84 hat eine erste Querschnittsfläche 92 des dicken Abschnitts, wobei die Querschnittsfläche 92 von dem ersten dicken Abschnitt größer als 25 Prozent der bogenförmigen Fläche 90 und vorzugsweise größer als 35 Prozent der bogenförmigen Fläche 90 ist, um einen Kurbelwellenhalter 16 mit einer hohen Steifheit und einer hohen Eigenschwingungsfrequenz bereitzustellen. Für Motoren gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine Wange 72 haben, die sich über mehr als 120 Grad um die Schwenkachse 18 erstreckt, fällt die bogenförmige Spanne 88 von 120 Grad in die bogenförmige Spanne der Wange 72. Für Motoren gemäß der vorliegenden Erfindung, die eine Wange 72 haben, die sich über weniger als 120 Grad um die Schwenkachse 18 erstreckt, ist die bogenförmige Spanne 88 von 120 Grad um die Wange 72 zentriert. Vorzugsweise hat die Wange 72 eine bogenförmige Spanne um die Schwenkachse 18 von mindestens 120 Grad auf einer zweiten Ebene 85 und senkrecht zur ersten Ebene 74, um einen starren Halter bereitzustellen, der eine hohe Eigenfrequenz hat.
  • Vorzugsweise hat das primäre Exzenterelement 24 eine erste Gesamtmasse und die abnehmbaren Lagerdeckel 26 haben eine zweite Gesamtmasse, wobei die zweite Gesamtmasse weniger als 25 Prozent der ersten Gesamtmasse beträgt, um eine hohe Eigenfrequenz bereitzustellen. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat der Halter 16 eine Eigenfrequenz, die höher als 100 Hertz ist, der Halter 16 kann indes in einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine niedrigere Eigenfrequenz haben.
  • Mit Bezug auf 1 und 4 kann die Wange 72 ein oder mehrere Löcher 94 zur Verringerung des Gewichts des Halters 16 oder zum Ablassen von Motoröl weg von der sich drehenden Kurbelwelle oder zu einem anderen Zweck umfassen. Die Wange 72 hat vorzugsweise kein einziges Loch 94, das sich mehr als 60 Grad innerhalb der bogenförmigen Spanne 88 von 120 Grad erstreckt. Die Wange 72 umfasst ferner im primären Exzenterelement 24 Löcher 95 für Befestigungselemente 28, wo die Wange 72 zwischen benachbarten Scheibensegmenten 70 auf beiden Seiten von jedem Loch 95 zum Bereitstellen von zusätzlicher Struktur angebracht ist (z.B. ist die Wange über und unter jedem Loch 95 angebracht, wie in 1 gezeigt). Vorzugsweise umfasst der Hauptlagerdeckel 26 Gewindelöcher 97 zum Halten der Befestigungselemente 28 und die Befestigungselemente 28 sind Schrauben, die im primären Exzenterelement 24 einen zugänglichen Kopf zum Zusammenbau haben, um einen Lagerdeckel bereitzustellen, der eine maximale Dicke und eine maximale Stärke und Steifheit hat. Alternativ können die Befestigungselemente 28 Bolzen sein, die in etwa einen linsenförmigen Kopf 99 haben, wobei die Linsenköpfe 99 im Hauptlagerdeckel 26 sitzen.
  • Mit Bezug auf 2, 3 und 4 umfasst die Wange 72 zwischen den Exzenterscheiben 70 einen bogenförmigen Ausschnitt 96 zum Steigern der Starrheit und der Eigenfrequenz des primären Exzenterelements 24. 2 zeigt eine Ansicht eines Querschnitts eines bogenförmigen Ausschnitts 96 auf der ersten Ebene 74. Das Profil des bogenförmigen Ausschnitts 96 ist in 3 durch eine gestrichelte Linie angezeigt. 3 zeigt eine Draufsicht von einem Abschnitt des in 2 gezeigten Halters 16 und 2 zeigt eine Ansicht eines Querschnitts des Halters 16 von unten. Mit Bezug auf 3 ist die Linie 98 dazu bestimmt, das Profil des bogenförmigen Ausschnitts an der Spitze des Exzenterelements 24 am nächsten am Kolben 4 anzuzeigen. Das Profil des bogenförmigen Ausschnitts 98 wird in 4 durch eine gestrichelte Linie angezeigt. Auf die gleiche weise ist die Linie 100 in 3 dazu bestimmt, das Profil des bogenförmigen Ausschnitts am unteren Ende des Exzenterelements 24 anzuzeigen. Das Profil 100 des bogenförmigen Ausschnitts wird in 4 durch eine gestrichelte Linie angezeigt. Mit Bezug auf 3 und 4 ist die Querschnittsfläche der Wange 72 aufgrund des bogenförmigen Ausschnitts in der Nähe der Exzenterscheiben 70 größer und in Richtung Feldmitte 66 kleiner. Gemäß der vorliegenden Erfindung vergrößert der bogenförmige Ausschnitt die Starrheit und vergrößert die Eigenfrequenz des primären Exzenterelements 24 und des Halters 16. Wie vorhergehend beschrieben hat die Wange 72 einen ersten dicken Abschnitt 84, der eine erste Querschnittsfläche 92 des ersten dicken Abschnitts hat, die auf einer zweiten Ebene 85 angebracht ist. Das primäre Exzenterelement 24 hat einen zweiten dicken Abschnitt 102, der eine zweite Querschnittsfläche 104 des zweiten dicken Abschnitts hat, der auf der dritten Ebene 106 angebracht ist, die parallel zur zweiten Ebene 85, senkrecht zur Schwenkachse 18 und senkrecht zur ersten Ebene 74 angebracht ist, und innerhalb der bogenförmigen Spanne 88 angebracht ist. Wobei die zweite Ebene 85 und die Feldmitte 80 des Hauptlagers durch eine erste Distanz 108 getrennt sind, die zweite Ebene 85 und die dritte Ebene 106 durch eine zweite Distanz 110 getrennt sind, wobei die zweite Distanz 110 halb so groß ist wie die erste Distanz 108. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche 104 des zweiten dicken Abschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung mindestens 10 Prozent größer als die Querschnittsfläche 92 des ersten dicken Abschnitts, um einen festen Halter 16 und eine hohe Eigenfrequenz bereitzustellen.
  • Das primäre Exzenterelement 24 hat einen dritten dicken Abschnitt 112, der eine dritte Querschnittsfläche 114 eines dritten dicken Abschnitts hat, die auf der vierten Ebene 116 angebracht ist, die parallel zur zweiten Ebene 85, senkrecht zur Schwenkachse 18 und senkrecht zur ersten Ebene 74 angebracht ist, und innerhalb der bogenförmigen Spanne 88 angebracht ist. Wobei die zweite Ebene 85 und die vierte Ebene 116 durch eine dritte Distanz 120 getrennt sind, wobei die Länge der dritten Distanz 120 60 Prozent der Länge der ersten Distanz 108 entspricht. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche 114 des dritten Abschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung 15 Prozent größer als die Querschnittsfläche 92 des ersten dicken Abschnitts, um einen festen Halter 16 und eine hohe Eigenfrequenz bereitzustellen.
  • Mit Bezug auf 1 ist jeder Lagerdeckel 26 vorzugsweise durch mindestens zwei Befestigungselemente 28 am primären Exzenterelement 24 befestigt, wobei das erste Befestigungselement und das zweite Befestigungselement ungefähr senkrecht zur ersten Kontaktfläche 76 angebracht sind, und das erste Befestigungselement vom zweiten Befestigungselement aus auf der anderen Seite des Kurbelwellen-Hauptlagers 44 angebracht ist.
  • Mit Bezug auf 4 wird der Halter 16 durch ein oder mehrere Halterlager 122 getragen, die einen Halterlagerdurchmesser 124 zum schwenkbaren Tragen des Halters 16 um die Schwenkachse 18 haben. Der Halterlagerdurchmesser 124 ist vorzugsweise nicht größer als das 4fache des wirksamen Durchmessers 78 des Kurbelwellenlagers, um einen Halter bereitzustellen, der eine geringe Masse, ein geringes polares Trägheitsmoment und eine hohe Eigenfrequenz hat. Der Halter 16 kann Halterlagerdurchmesser 124 verschiedener Durchmesser haben und kann in einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindungen wirksame Kurbelwellenlager-Durchmesser 78 verschiedener Durchmesser haben. Der wirksame Kurbelwellenlager-Durchmesser 124 ist in Ausführungsformen mit ungleichen Lagerdurchmessern, wo der Durchschnittsdurchmesser durch Gewichten der axialen Längen der Lager bestimmt wird (z.B. die Summe von jedem Lagerdurchmesser mal die axiale Länge seines Belastungslagers im Zähler und die Summe der Längen der axialen Belastungslager der Lager im Nenner), ein durchschnittlicher Lagerdurchmesser der Lager, die den Halter 16 tragen, und der wirksame Kurbelwellen-Lagerdurchmesser 78 ist der durchschnittliche Lagerdurchmesser der Lager, die die Kurbelwelle 8 tragen. Wahlweise beträgt die Brückendicke 82 nicht mehr als die Hälfte der Dicke von mindestens einem wirksamen Kurbelwellenlager-Durchmesser 78, um einen Halter bereitzustellen, der eine geringe Masse, ein geringes polares Trägheitsmoment und eine hohe Eigenfrequenz hat.
  • Dementsprechend stellt die vorliegende Erfindung in Mehrzylindermotoren mit exzentrisch getragenen Kurbelwellen-Hauptlagern jederzeit ein starres Tragen und eine starre Fluchtlinie der Kurbelwellen-Hauptlager bereit, um eine lange Lebensdauer des Hauptlagers bereitzustellen. Die vorliegende Erfindung stellt eine hohe Eigenfrequenz für die exzentrischen Träger bereit, wodurch ein Betrieb des Motors über die Geschwindigkeitsbereiche, die für die kommerzielle Verwendung des Motors erforderlich sind, ermöglicht wird. Zudem kann die vorliegende Erfindung zu niedrigen Kosten hergestellt werden. Fachleute werden verstehen, dass die Erfindung innerhalb des Umfangs der Ansprüche in der Praxis mit Abwandlungen ausgeführt werden kann. Zum Beispiel kann die vorliegende Erfindung in Kompressoren, Pumpen, Expandern und auch in Einzylinder- sowie in Mehrzylindermaschinen verwendet werden.

Claims (23)

  1. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) für eine Hubkolbenmaschine (2), die einen oder mehrere Zylinder (12), einen Kolben (4), der zur Hin- und Herbewegung in jedem der Zylinder (121 befestigt ist, eine Kurbelwelle (8), die eine Achse (10) definiert, um die die Kurbelwelle (8) rotiert, und eine Pleuelstange (6), die jeden der Kolben (4) mit der Kurbelwelle (8) verbindet, hat, wobei die Pleuelstange (6) ein Pleuelstangen-Kurbelwellenlager (64) hat, das eine Feldmitte (66) hat, die Folgendes aufweist: einen Kurbelwellenhalter (16), der die Kurbelwelle (8) zur Rotation der Kurbelwelle (8) um die Rotationsachse (10) der Kurbelwelle (8) trägt, wobei der Halter (16) einen äußeren Lagerdurchmesser (124) zum schwenkbaren Tragen des Halters (16) in der Hubkolbenmaschine um eine Schwenkachse (18) hat, wobei die Schwenkachse konzentrisch zu dem äußeren Halterlagerdurchmesser (124) ist, wobei die Schwenkachse (18) im Wesentlichen parallel zur Rotationsachse (10) der Kurbelwelle (8) ist und mit Abstand davon angeordnet ist, wobei der Halter (16) in der Hubkolbenmaschine (2) befestigt ist und die Bewegung des äußeren Halterlagerdurchmessers (124) durch die Hubkolbenmaschine (2) auf das Schwenken um die Schwenkachse (18) beschränkt ist, wodurch Hin- und Herbewegung des Halters (16) in der Hubkolbenmaschine (2) im Wesentlichen verhindert wird, ein Stellglied (68) zum Variieren der Stellung des Halters (16) um die Schwenkachse (18) zum Variieren der Stellung der Rotationsachse (10) der Kurbelwelle (8), wobei der Halter (16) ein primäres Exzenterelement (24), mehrere Lagerdeckel (26) und mehrere Lagerdeckel-Befestigungselemente (28) zum abnehmbaren Befestigen jedes Lagerdeckels (26) an dem primären Exzenterelement (24) aufweist, wobei das primäre Exzenterelement (24) mehrere Scheibensegmente (70) und eine Wange (72) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibensegmente (70) durch die Wange (72) starr miteinander verbunden sind, wobei ein Teil der Wange (72) und mindestens zwei der Scheibensegmente (70) ein in einem Stück gegossenes Teil sind, wobei die Kurbelwellenachse (10) und die Schwenkachse (18) eine erste Ebene (74) definieren, wobei die Lagerdeckel (26) eine primäre Kontaktfläche (76) für den Kontakt mit dem primären Exzenterelement (24) haben, wobei ein Teil der primären Kontaktfläche (76) innerhalb 40 Grad der Senkrechten zu der ersten Ebene (74) liegt, und mindestens eines der Befestigungselemente (28) innerhalb 40 Grad der Parallelen zu der ersten Ebene (74) liegt, um auf der anderen Seite des Halters (16) Raum für eine große und daran angrenzende Wange (72) bereitzustellen, wobei die Kurbelwelle (8) mehrere Hauptlager (44) hat, wobei die Lager (44) einen wirksamen Durchmesser (78) und eine Hauptlager-Feldmitte (80) haben, und die Lagerdeckel (26) eine Brückendicke (82) haben, wobei die Brückendicke (82) die Distanz zwischen dem äußeren Halterlagerdurchmesser (124) und dem Kurbelwellen-Hauptlager (44) auf der ersten Ebene (74) ist, wobei die Brückendicke (82) von mindestens einem Lagerdeckel (26) weniger als 70 Prozent der Dicke von mindestens einem wirksamen Kurbelwellen-Lagerdurchmesser (78) entspricht, zum Anbringen der Kurbelwelle (8) benachbart zum äußeren Durchmesser (124) des Halters (16) zum Bereitstellen von Raum für eine große Wange (72) auf der anderen Seite des Halters (16), wobei die Hubkolbenmaschine (2) eine zweite Ebene (85) hat, die senkrecht zur Schwenkachse (18) und senkrecht zu der ersten Ebene (74) ist und durch die Feldmitte (66) des Pleuelstangen-Kurbelwellenlagers (64) hindurchfährt, wobei der Halter (16) eine Wange (72) zwischen mindestens zwei benachbarten Exzenterscheiben (70) hat, wobei die Wange (72) auf der zweiten Ebene (85) über einer Bogenlänge von mehr als 120 Grad um die Schwenkachse (18) angebracht ist, wodurch ein Kurbelwellenhalter (16) mit einer hohen Steifheit versehen wird.
  2. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Hubkolbenmaschine (2) ein Motor ist.
  3. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Hubkolbenmaschine (2) zwei oder mehr Zylinder (12) hat.
  4. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis nach Anspruch 1, wobei die Wange (72) einen ersten dicken Abschnitt (84) hat, der innerhalb einer bogenförmigen Spanne (88) von 120 Grad um die Schwenkachse (18) angeordnet ist und auf der zweiten Ebene (85) angeordnet ist, wobei der erste dicke Abschnitt (84) einen äußeren Durchmesser (86) hat, wobei die bogenförmige Spanne (88) von 120 Grad eine bogenförmige Fläche (90) hat, die innerhalb des äußeren Durchmessers (86) und innerhalb der bogenförmigen Spanne (88) von 120 Grad angeordnet ist, wobei der erste dicke Abschnitt (84) eine erste Querschnittsfläche (92) hat, wobei die erste Querschnittsfläche (92) des ersten dicken Abschnitts (84) größer als 25 Prozent der bogenförmigen Fläche (90) ist, wodurch ein fester Halter (16) bereitgestellt wird, der eine hohe Eigenfrequenz hat.
  5. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei das primäre Exzenterelement (24) eine erste Gesamtmasse hat und die abnehmbaren Lagerdeckel (26) eine zweite Gesamtmasse haben, wobei die zweite Gesamtmasse weniger als 25 Prozent der ersten Gesamtmasse beträgt, wodurch ein Kurbelwellenhalter (16) mit einer hohen Eigenfrequenz versehen ist.
  6. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Wange (72) kein einziges Loch (94) hat, das sich über mehr als 60 Grad innerhalb der 120 Grad auf der zweiten Ebene (85) erstreckt.
  7. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei der Halter (16) eine Eigenfrequenz hat, die höher als 100 Hertz ist.
  8. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Wange (72) einen bogenförmigen Ausschnitt (96) zwischen mindestens zwei benachbarten Scheibensegmenten (70) zum Steigern der Starrheit und der Eigenfrequenz des primären Exzenterelements (24) aufweist.
  9. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 8, wobei die Wange (72) zwischen den zwei benachbarten Scheibensegmenten (70) einen zweiten dicken Abschnitt (102) hat, der eine Querschnittsfläche (104) des zweiten dicken Abschnitts hat, die auf einer dritten Ebene (106) parallel zu der zweiten Ebene (85) und senkrecht zu der Schwenkachse (18) angebracht ist, wobei die Querschnittsfläche (104) des zweiten dicken Abschnitts innerhalb der 120 Grad um die Schwenkachse (18) angeordnet ist, wobei die zweite Ebene (85) und die Hauptlager-Feldmitte (80) durch eine erste Distanz (108) getrennt sind, wobei die zweite Ebene (85) und die dritte Ebene (106) durch eine zweite Distanz (110) getrennt sind, wobei die Länge der zweiten Distanz (110) 60 Prozent der Länge der ersten Distanz (108) beträgt, wobei die Querschnittsfläche (104) des zweiten dicken Abschnitts mindestens 15 Prozent größer ist als die Querschnittsfläche (92) des ersten dicken Abschnitts.
  10. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei jeder Lagerdeckel (26) durch mindestens ein erstes Befestigungselement (28) und ein zweites Befestigungselement an dem primären Exzenterelement (24) befestigt ist, wobei das erste Befestigungselement (28) und das zweite Befestigungselement ungefähr senkrecht zu dem Teil der primären Kontaktfläche (76) angebracht sind, und das erste Befestigungselement (28) auf der anderen Seite des Kurbelwellen-Hauptlagers (44) als das zweite Befestigungselement angebracht ist.
  11. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, die ferner Halterlager (122) zum schwenkbaren Tragen des Halters (16) um die Schwenkachse (18) aufweist, wobei die Halterlager (122) einen Halterlager-Durchmesser (124) haben, wobei der Halterlager-Durchmesser (124) nicht mehr als 4 Mal den wirksamen Durchmesser (78) beträgt, wodurch ein Halter (16) bereitgestellt wird, der eine geringe Masse, ein niedriges polares Trägheitsmoment und eine hohe Eigenfrequenz hat.
  12. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Brückendicke (82) nicht mehr als die Hälfte der Dicke von mindestens einem wirksamen Kurbelwellenlager-Durchmesser (78) beträgt, wodurch ein Halter (16) bereitgestellt wird, der eine geringe Masse, ein niedriges polares Trägheitsmoment und eine hohe Eigenfrequenz hat.
  13. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei der Teil der primären Kontaktfläche (76) innerhalb von ± 30 Grad der Senkrechten zu der ersten Ebene (74) liegt.
  14. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Wange (72) innerhalb der 120 Grad auf der zweiten Ebene (85) Löcher (94) aufweist.
  15. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, die ferner in dem primären Exzenterelement (24) Löcher (95) für die Befestigungselemente (28) aufweist, wobei die Wange (72) zum Bereitstellen von zusätzlicher Struktur zwischen benachbarten Scheibensegmenten (70) auf beiden Seiten jedes der Löcher (95) angebracht ist.
  16. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, die ferner Gewindelöcher (97) in dem Lagerdeckel (26) aufweist, wobei die Befestigungselemente (28) Schrauben sind, die in dem primären Exzenterelement (24) einen freiliegenden Kopf zum Bereitstellen eines Lagerdeckels (26) mit maximaler Dicke haben, der eine maximale Festigkeit und Steifheit hat.
  17. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei die Befestigungselemente (28) Bolzen sind, die einen Linsenkopf (99) haben, wobei die Linsenköpfe (99) in dem Lagerdeckel (26) sitzen.
  18. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 4, wobei die erste Querschnittsfläche (92) des ersten dicken Abschnitts (84) größer als 35 Prozent der bogenförmigen Fläche ist, wodurch ein Kurbelwellenhalter (16) mit einer hohen Steifheit und einer hohen Eigenschwingungsfrequenz bereitgestellt wird.
  19. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei mindestens einer der Lagerdeckel (26) eine untere Zentrierungsdistanz (77) hat, die sich von dem wirksamen Durchmesser (78) entlang der Ebene der primären Kontaktfläche (76) zum äußeren Durchmesser (124) des Halters (16) erstreckt, wobei die Schwenkachse (18) und der wirksame Durchmesser (78) durch eine Anschlussdistanz (79) getrennt sind, wobei die untere Zentrierungsdistanz (77) mindestens 1,5 Mal so lang ist wie die Anschlussdistanz (79), um auf der anderen Seite des Halters (16) Raum für eine große Wange (72) bereitzustellen.
  20. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, wobei mindestens einer der Lagerdeckel (26) eine untere Zentrierungsdistanz (77) hat, die sich von dem wirksamen Durchmesser (78) entlang der Ebene des Teils der primären Kontaktfläche (76) zum äußeren Durchmesser (124) des Halters (16) erstreckt, wobei die untere Zentrierungsdistanz (77) zum Bereitstellen von Raum für eine große Wange (72) auf der anderen Seite des Halters (16) mindestens zwei Mal so lang ist wie die Brückendicke (82).
  21. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, die ferner eine Zapfwelle (20) aufweist, die ein erstes Paar Schrägstirnräder (38) hat, wobei die Zapfwelle (20) in der Maschine mit variablem Verdichtungsverhältnis (2) befestigt ist, und die Kurbelwelle (8) ein zweites Paar Schrägstirnräder (38) im Eingriff mit dem ersten Paar Schrägstirnräder (38) zum Übertragen von Kraft von der Kurbelwelle (8) zu der Zapfwelle (20) hat, wobei das erste Paar Schrägstirnräder (38) Schrägungswinkel zum Aufheben der Axialschubbelastungen auf dem Halter (16), die durch den Schrägungswinkel der Verzahnung verursacht werden, hat.
  22. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 1, die einen Halterzapfen (34), der in dem Halter (16) befestigt ist, und einen Exzenterzapfen (30), der in der Hubkolbenmaschine (2) befestigt ist, eine Verbindung (36), die den Halterzapfen (34) und den Exzenterzapfen (30) verbindet, und ein Stellglied (68) zum Rotieren des Exzenterzapfens (30) aufweist, wobei das Rotieren des Exzenterzapfens (30) die Stellung der Verbindung (36) einstellt und die Rotationsstellung des Halters (16) einstellt und die Stellung der Kurbelwellen-Rotationsachse (10) einstellt und das Verdichtungsverhältnis der Hubkolbenmaschine (2) einstellt.
  23. Mechanische Vorrichtung mit variablem Verdichtungsverhältnis (1) nach Anspruch 22, wobei ein erstes und ein zweites Befestigungselement (28) durch mindestens eines der Scheibensegmente (70) zum Befestigen des Lagerdeckels (26) an dem Scheibensegment (70) hindurchführen, wobei das erste Befestigungselement (28) eine erste Befestigungselementachse definiert, die konzentrisch zum Schaft des ersten Befestigungselements (28) ist, und das zweite Befestigungselement (28) eine zweite Befestigungselementachse definiert, die konzentrisch zum Schaft des zweiten Befestigungselements (28) ist, und der Halterzapfen (34) eine Halterzapfenachse hat, die konzentrisch zum äußeren Durchmesser des Halterzapfens (34) ist, wobei die Halterzapfenachse zum Bereitstellen einer starren Halterstruktur zwischen der ersten Befestigungselementachse und der zweiten Befestigungselementachse hindurchfährt.
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