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DE60031984T2 - Getränkeabgabevorrichtung mit verbesserter kühlkammervorrichtung - Google Patents

Getränkeabgabevorrichtung mit verbesserter kühlkammervorrichtung Download PDF

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Publication number
DE60031984T2
DE60031984T2 DE60031984T DE60031984T DE60031984T2 DE 60031984 T2 DE60031984 T2 DE 60031984T2 DE 60031984 T DE60031984 T DE 60031984T DE 60031984 T DE60031984 T DE 60031984T DE 60031984 T2 DE60031984 T2 DE 60031984T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
cooling fluid
cooling chamber
water
beverage dispenser
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60031984T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60031984D1 (de
Inventor
W. Darren San Antonio SIMMONS
Thomas John Adkins HAWKINS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lancer Partnership Ltd
Original Assignee
Lancer Partnership Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lancer Partnership Ltd filed Critical Lancer Partnership Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60031984D1 publication Critical patent/DE60031984D1/de
Publication of DE60031984T2 publication Critical patent/DE60031984T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/08Details
    • B67D1/0857Cooling arrangements
    • B67D1/0858Cooling arrangements using compression systems
    • B67D1/0861Cooling arrangements using compression systems the evaporator acting through an intermediate heat transfer means
    • B67D1/0864Cooling arrangements using compression systems the evaporator acting through an intermediate heat transfer means in the form of a cooling bath

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Hintergrund Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Getränkeabgabevorrichtungen, und genauer, jedoch ohne sich darauf begrenzen zu wollen, auf eine Getränkeabgabevorrichtung mit einer verbesserten Komponentenkonfiguration, die sowohl die Getränkeabgabekapazität wie die Menge an Getränken erhöht, die mit einer niedrigeren Temperatur abgegeben werden.
  • 1. Beschreibung des Stands der Technik
  • Die Popularität und Verfügbarkeit von Selbstbedienungsgetränkeabgabevorrichtungen nimmt kontinuierlich zu. Mehr Menschen denn je genießen die Annehmlichkeit, ein Getränk ihrer Wahl von einer Getränkeabgabevorrichtung auswählen zu können. Durch die entsprechende Anordnung eines Trinkgefäßes und die Aktivierung eines Ventils gibt die Getränkeabgabevorrichtung ein erwünschtes Getränk in das Trinkgefäß bei einer voreingestellten Rate und einer erwünschten Temperatur wie z.B. mit dem Industriestandard von weniger als 5,5°C (42°F) ab.
  • Getränkeabgabevorrichtungen, die zu neuen kommerziellen Umgebungen hinzugefügt werden, müssen mit anderen Produkten um den begrenzten Thekenraum konkurrieren. Dementsprechend besteht ein Bedarf nach Entwürfen von kompakten Getränkeabgabevorrichtungen, die in ausreichendem Maß eine große Anzahl an Kunden versorgen können. Folglich sind bei Entwürfen, die Getränkeabgabevorrichtungen mit kleineren und daher weniger effektiven internen Kühleinheiten vorstellen, die Fähigkeit zur Versorgung einer großen Anzahl an Kundengetränken unter dem Standard von 5,5°C (42°F) beeinträchtigt. Schließlich ist bei den Entwürfen kompakter Getränkeabgabevorrichtungen ein Bedarf nach der Erhöhung der Kühlungseffizienz von Kühleinheiten festgestellt worden, um eine große Anzahl an Kunden zu versorgen.
  • US-A-5 368 198, ausgegeben am 29.11.1994 an Goulet, offenbart eine Getränkeabgabevorrichtung, die sich um eine Kombination von Kompaktheit mit einer erhöhten Getränkeabgabekapazität bemüht. Im Betrieb kühlt eine Kühleinheit ein Kühlfluid innerhalb einer Kühlkammer, sodass das Kühlfluid in einer Schicht um die Verdampferschlange der Kühleinheit herum gefriert, die innerhalb der Kühlkammer angeordnet ist. Ein Rührwerkmotor treibt ein Laufrad über eine Welle an, um nicht gefrorenes Kühlfluid um die Kühlkammer herum zu zirkulieren. Eine korrekte Zirkulation erfordert eine stetige Strömung des nicht gefrorenen Kühlfluids von der Unterseite der gefrorenen Kühlfluidschicht, entlang ihren Seiten, über ihre Oberseite hinweg und zurück durch ihr Zentrum. Eine Zirkulation des nicht gefrorenen Kühlfluids entlang dieses beschriebenen Pfades ist für das Wärmeübertragungsverfahren wesentlich, das kalte Getränke erzeugt und die Getränkeabgabekapazität erhöht. Eine derartige Zirkulation sorgt für die Wärmeübertragung zwischen nicht gefrorenem Kühlfluid und dem relativ wärmeren Produkt, Wasser sowie den innerhalb der Kühlkammer angeordneten Leitungen für karbonisiertes Wasser.
  • Im Einzelnen nimmt das nicht gefrorene Kühlfluid Wärme von den Produkt- und Wasserleitungen sowie teilweise von der Leitung für karbonisiertes Wasser auf und führt diese Wärme der gefrorenen Kühlfluidschicht zu, wenn diese um die Kühlkammer herum zirkuliert. Diesbezüglich schmilzt das gefrorene Kühlfluid, um die Wärme von dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser abzuführen, damit ein resultierendes kaltes Getränk als das gekühlte Produkt abgegeben wird und das karbonisierte Wasser oder das Wasser zur Ausbildung des erwünschten Getränks dienen. Unglücklicherweise versagt die Leitung für karbonisiertes Wasser der in US-A-5 368 198 offenbarten Getränkeabgabevorrichtung darin, die gesamte Kühlung des aus dem Karbonisator der Getränkeabgabevorrichtung austretenden karbonisierten Wassers bereitzustellen. Indem im Einzelnen ein sich außerhalb des Kühlfluidbades heraus erstreckender Abschnitt der Leitung für karbonisiertes Wasser über den Verlauf der Zeit hinweg der wärmeren Umgebungsatmosphäre ausgesetzt wird, wird dieser Abschnitt erwärmt und es findet entlang dieses Abschnitts kein erwünschter Wärmeaustausch mit dem Kühlfluid statt, was die gesamte Kühlungseffizienz der Getränkeabgabevorrichtung beeinträchtigt.
  • Weiterhin ist in US-A-5 368 198 eine aus zwei miteinander verbundenen Bauteilen bestehende Verdampferschlange dargestellt, wobei eine Reihe innerer und äußerer Schlangenabschnitte entlang der gleichen horizontalen Ebene liegt. Dementsprechend bildet eine sich ergebende gefrorene Schicht um den Bereich, an dem die inneren und äußeren Schlangenabschnitte in der gleichen horizontalen Ebene liegen, Wülste aus, sodass das nicht gefrorene Kühlfluid große Schwierigkeiten damit hat, durch den ausgehöhlten inneren Bereich der Schicht gebildeten Kanal zu strömen. Somit würden solche unkorrekt verteilte Wülste die freie Strömung von Kühlfluid dadurch in großem Ausmaß behindern bzw. vollständig unterbinden, indem entweder ein unerwünscht enger Kanal erzeugt werden würde, durch den das Kühlfluid nicht auf zufrieden stellende Weise hindurchfließen könnte, oder indem in einigen Fällen der Kanal vollständig zufrieren würde. Auf die gleiche Weise können die Wülste auch eine gesamte Getränkeabgabevorrichtung vereisen, indem es ermöglicht wird, dass die gefrorene Kühlfluidschicht anwächst und in die Wände einer Kühlkammer hineinläuft. Solche Beeinträchtigungen der freien Strömung des nicht gefrorenen Kühlfluids verringern daher die gesamte Kühlungseffizienz einer Getränkeabgabevorrichtung.
  • US-A-4 801 048 bezieht sich auf eine Getränkeabgabevorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, die entweder mit einer "Figal"- oder "Bag-in-box"-Konfiguration benutzt werden kann. Die Abgabevorrichtung beinhaltet einen eingebauten Karbonisator, und wenn sie zusammen mit einer "Bag-in-box"-Sirupzufuhr verwendet wird, beinhaltet sie eine Vielzahl von eingebauten Syruppumpen, und zwar jeweils für vier, fünf oder sechs Ventile eine. Die Abgabevorrichtung umfasst eine einfach zu entfernende Kühleinheit sowie eine einfach zu entfernende Karbonisatoreinheit.
  • Dementsprechend besteht ein lange bestehender Bedarf nach einer kompakten Getränkeabgabevorrichtung, die nur sehr wenig Thekenraum belegt und eine maximale Wärmeübertragung zwischen dem Produkt, dem Wasser und den Leitungen für karbonisiertes Wasser und dem nicht gefrorenen Kühlfluid ermöglicht, wodurch die Kühlungseffizienz und letztendlich die Getränkeabgabekapazität gesteigert wird.
  • 2. Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Getränkeabgabevorrichtung mit einer verbesserten Konfiguration der Komponenten ein Gehäuse, das eine Kühlkammer mit einem oberen Bereich und einem Bodenbereich sowie mit einem darin enthaltenen Kühlfluid umfasst. Die Getränkeabgabevorrichtung umfasst eine Wasserleitung, die im Wesentlichen in dem Kühlfluid eingetaucht und mit einer Wasserquelle verkoppelt ist, sowie einen innerhalb der Kühlkammer angeordneten Karbonisator, der mit der Wasserleitung und einer Kohlendioxidgasquelle gekoppelt ist. Weiterhin beinhaltet die Getränkeabgabevorrichtung eine Zusatzkühlleitung, die im Wesentlichen in dem Kühlfluid eingetaucht und mit dem Karbonisator verkoppelt ist. Zusätzlich umfasst die Getränkeabgabevorrichtung Produktleitungen, die im Wesentlichen innerhalb der Kühlkammer eingetaucht und mit einer Produktquelle gekoppelt sind. Somit werden eine Zufuhr von gekühltem Wasser, von gekühltem karbonisiertem Wasser, und von gekühltem Produkt, die für die Ausbildung eines erwünschten Getränks durch die Getränkeabgabevorrichtung erforderlich sind, durch den Karbonisator, die Wasserleitung, die Zusatzkühlleitung und die Produktleitungen bereitgestellt.
  • Darüber hinaus sind die Zusatzkühlleitung und die Wasserleitung miteinander zusammenwirkend angeordnet, um die Strömung von Kühlfluid um die Kühlkammer herum auszurichten. Für eine erleichterte Anordnung in der Kühlkammer kann die Zusatzkühlleitung eine gewundene Konfiguration annehmen, die durch Kanäle ausgebildet wird, welche die Kühlfluidströmung um die Kühlkammer herum ausrichten.
  • Weiterhin beinhaltet die Getränkeabgabevorrichtung an dem Gehäuse montierte Abgabeventile. Die Abgabeventile sind mit den Produktleitungen und mit mindestens einer der Zusatzkühlleitungen sowie der Wasserleitung verkoppelt, um ein Getränk abzugeben.
  • Eine Kühleinheit einschließlich einer Verdampferschlange, die im Wesentlichen zentral innerhalb der Kühlkammer angeordnet ist, stellt die Kühlung für das Kühlfluid bereit. Die Verdampferschlange umfasst als eine einstückige Einheit eine im Wesentlichen konzentrische Schlange, die durch einen äußeren Schlangenabschnitt und einen inneren Schlangenabschnitt ausgebildet ist, welcher innerhalb des äußeren Schlangenabschnitts angeordnet und von diesem wesentlich versetzt ist. Die wesentlich zueinander versetzten Schlangen stellen einen verbesserten Entwurf für eine gleichförmige Verteilung der gefrorenen Schicht dar, die um die Verdampferschlange herum gefriert, damit letztlich eine optimale Strömung an nicht gefrorenem Kühlfluid um die gefrorene Kühlfluidschicht herum und durch einen Kanal bewerkstelligt wird, der durch einen ausgehöhlten inneren Bereich der Schicht ausgebildet wird. Im Einzelnen entwickelt jeder innere und äußere Schlangenabschnitt einen gefrorenen kühlenden Bereich, der mit einem benachbarten Bereich zusammen friert, wodurch die Ausbildungszeit zur Erzeugung einer Schicht von gefrorenem Kühlfluid verringert wird.
  • Um weiterhin sicherzustellen, dass das Kühlfluid zur Ausbildung einer gleichförmigen Schicht mit einem maximalen Kühlungseffekt gefriert, werden ein optimaler Horizontalabstand sowie ein optimaler Vertikalabstand zwischen den benachbarten inneren bzw. äußeren Schlangenabschnitten bereitgestellt. Für eine zusätzliche Verbesserung der Wärmeübertragung kann/können der innere Schlangenabschnitt und/oder der äußere Schlangenabschnitt im Wesentlichen parallel zu den oberen und unteren Abschnitten der Kühlkammer angeordnet werden. Ebenfalls kann die Verdampferschlange mit einer rauen Textur der äußeren Oberfläche, einer dünnen Wandstärke und/oder einer Materialzusammensetzung konfiguriert werden, die am besten eine maximale Wärmeübertragung um die Verdampferschlange herum erleichtert.
  • Gemäß eines Aspekts der vorliegenden Erfindung wird eine Getränkeabgabevorrichtung bereitgestellt, die folgende Bauteile aufweist:
    • • ein Gehäuse, das eine Kühlkammer mit einem darin enthaltenen Kühlfluid ausbildet;
    • • eine Kühleinheit zum Kühlen des Kühlfluids, wobei die Kühleinheit eine Verdampferschlange umfasst, die im wesentlichen zentral innerhalb der Kühlkammer angeordnet ist;
    • • eine mit einer Wasserquelle gekoppelten Wasserleitung, die innerhalb der Kühlkammer angeordnet und im wesentlichen innerhalb des unterhalb der Verdampferschlange vorhandenen Kühlfluids eingetaucht ist, um gekühltes klares Wasser bereitzustellen;
    • • ein mit der Wasserleitung und mit einer Kohlendioxidgasquelle gekoppelten Karbonisator, der innerhalb der Kühlkammer angeordnet ist, um eine Zufuhr von karbonisiertem Wasser bereitzustellen;
    • • mit einer Produktquelle verkoppelte Produktleitungen, die für die Bereitstellung von gekühltem Produkt im wesentlichen innerhalb der Kühlkammer eingetaucht sind;
    • • eine mit dem Karbonisator gekoppelte Zusatzkühlleitung, die sich im wesentlichen vollständig an dem Boden der Kühlkammer befindet und im wesentlichen innerhalb des unterhalb der Verdampferschlange vorgesehenen Kühlfluids eingetaucht ist, um gekühltes karbonisiertes Wasser bereitzustellen; und
    • • an dem Gehäuse montierte und mit den Produktleitungen verkoppelte Abgabeventile sowie mindestens einer Zusatzkühlleitung und der Wasserleitung zur Ausgabe eines Getränks.
  • Dementsprechend besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung einer Getränkeabgabevorrichtung mit einer verbesserten Komponentenkonfiguration zur Erhöhung von sowohl der Getränkeabgabekapazität wie der Menge an bei einer niedrigeren Temperatur abgegebenen Getränken, während zugleich eine kompakte Größe beibehalten wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Getränkeabgabevorrichtung mit einer verbesserten Kühlungseffizienz für eine maximale Wärmeübertragung zwischen dem nicht gefrorenen Kühlfluid und der Verdampferschlange, der Produktleitung, der Wasserleitung und der Leitung für karbonisiertes Wasser.
  • Zusätzliche Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich für den Fachmann aus der folgenden Beschreibung.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Getränkeabgabevorrichtung mit einer verbesserten Konfiguration der Kühlkammer darstellt.
  • 2 ist eine auseinander gezogene Ansicht, welche die Getränkeabgabevorrichtung illustriert.
  • 3 ist ein Aufriss von oben, der die bevorzugte Ausführungsform einer Verdampferschlange zeigt, die innerhalb der verbesserten Kühlkammerkonfiguration angeordnet ist.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche die bevorzugte Ausführungsform einer Verdampferschlange darstellt, die innerhalb der verbesserten Kühlkammerkonfiguration vorgesehen ist.
  • 5 ist ein Aufriss von oben, der verschiedene Komponenten der Getränkeabgabevorrichtung darstellt, welche auf einer über der Kühlkammer vorgesehenen Plattform angeordnet sind.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Je nach Erfordernis sind im folgenden ausführliche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung offenbart, wobei sich jedoch versteht, dass die offenbarten Ausführungsformen lediglich Beispiele für die Erfindung darstellen, die in unterschiedlichen Formen realisiert werden können. Die Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu dargestellt, und einige Merkmale können übertrieben dargestellt sein, um Einzelheiten der jeweiligen Komponenten oder Schritte zu zeigen.
  • Wie in den 15 illustriert umfasst eine Getränkeabgabevorrichtung 10 ein Gehäuse 11, eine Kühleinheit 13, und Abgabeventile 16A–C. Das Gehäuse 11 wiederum weist eine vordere Wand 15A, eine Rückwand 15B, Seitenwände 15C und D und einen Boden 15E auf und bildet eine Kühlkammer 12 aus. Weiterhin enthält die Kühlkammer 12 ein Kühlfluid, und zwar typischerweise Wasser.
  • Produktleitungen 7173 sind in der Vorderseite der Kühlkammer 12 angeordnet und dort unter Verwendung jeder geeigneten Befestigungsanordnung montiert. Jede der Produktleitungen 7173 umfasst einen Einlass, der mit einer (nicht dargestellten) Produktquelle in Verbindung steht. Die Produktleitungen 7173 umfassen weiterhin jeweils einen Auslass, der wiederum jeweils mit einem der Abgabeventile 16A–C verbunden ist, um Produkt zu den Abgabeventilen 16A–C zu führen. In einer alternativen Ausführungsform könnten die Produktleitungen 7173 jeweils eine spiralförmige Konfiguration aufweisen, um durch die Bereitstellung einer größeren Oberfläche entlang jeder Produktleitung für die thermodynamische Wechselwirkung mit dem zirkulierenden Kühlfluid die Wärmeübertragung besser zu unterstützen. Ein Beispiel einer derartigen spiralförmigen Konfiguration ist in dem US-Patent 5 974 825 ersichtlich, wobei diese Patentschrift hier als Referenz dient. Obgleich drei Produktleitungen und Abgabeventile offenbart sind, versteht sich für den Fachmann, dass zusätzliche Produkt- und Abgabeventile oder weniger Produktleitungen und Abgabeventile in jeder Kombination implementiert werden können.
  • In der bevorzugten Ausführungsform weist die Kühlkammer 12 eine Wasserleitung 14 mit einer gewundenen Konfiguration auf, damit Letztere an dem Boden der Kühlkammer 12 angeordnet werden kann. Die Wasserleitung 14 ist an dem Boden 15E des Gehäuses 11 unter Verwendung jeder geeigneten Befestigungsanordnung montiert. Ein Einlass 101 in die Wasserleitung 14 ist mit einer Hauptwasserpumpe 75 verbunden, die wiederum mit jeder geeigneten externen Wasserquelle wie z.B. einer öffentlichen Wasserleitung in Verbindung steht. Die Anordnung der Wasserleitung 14 an dem Boden der Kühlkammer 12, sodass diese im Wesentlichen in dem Kühlfluid eingetaucht ist, ermöglicht es, dass das Wasser innerhalb der Wasserleitung 14 mittels Wärmeübertragung mit dem relativ kälteren Kühlfluid gekühlt werden kann. Die Abkühlung des Wassers innerhalb der Wasserleitung 14 dient zwei unterschiedlichen Funktionen. Erstens kann die Getränkeabgabevorrichtung 10 gekühltes klares Wasser durch einen Auslass 102 für klares Wasser der Wasserleitung 14 abgeben, und zweitens wird klares Wasser innerhalb der Wasserleitung 14 "vorgekühlt", bevor es in einen in der Kühlkammer 12 angeordneten Karbonisator 18 eingespeist wird. Im Einzelnen steht ein Auslass 103 von der Wasserleitung 14 mit einem T-Bindeglied in Verbin dung, das das von der Wasserleitung 14 aufgenommene Wasser zu dem Karbonisator 18 leitet. Weiterhin ist der Karbonisator 18 mit einer (nicht dargestellten) Kohlendioxidquelle verbunden und nimmt von dieser Kohlendioxid auf, um das von der Wasserleitung 14 zugeführte Wasser zu karbonisieren. Der Karbonisator 18 ist innerhalb der Vorderseite der Kühlkammer 12 unter Verwendung jeder geeigneten Befestigungsanordnung montiert.
  • Da nur eine relativ geringe Menge an gekühltem Wasser von dem Auslass 102 für klares Wasser abgezweigt wird, wird der Hauptteil des gekühlten Wassers in der Wasserleitung 14 karbonisiert, bevor es durch den Karbonisator 18 geleitet wird. Ein vor der Einleitung in den Karbonisator 18 gekühltes Wasser ist äußerst erwünscht, da es das Karbonisierungsverfahren verbessert.
  • In dieser bevorzugten Ausführungsform weist die Kühlkammer 12 eine Zusatzkühlleitung 100 auf, wobei karbonisiertes Wasser durch einen Auslass 104 aus dem Karbonisator 18 austritt und durch einen Einlass 105 in die Zusatzkühlleitung 100 eintritt. Die Zusatzkühlleitung 100 weist eine gewundene Konfiguration auf, damit sie am Boden der Kühlkammer 12 vorgesehen werden kann. Die Zusatzkühlleitung 100 wird zusammen mit der Wasserleitung 14 angeordnet, so dass die Zusatzkühlleitung 100 und die Wasserleitung 14 gemeinsam dazu dienen, den Strom von nicht gefrorenem Kühlfluid um die Kühlkammer 12 herum auszurichten, was nachfolgend erläutert werden wird. Indem darüber hinaus die Zusatzkühlleitung 100 an dem Boden der Kühlkammer angeordnet wird, sodass sie im Wesentlichen in dem Kühlfluid eingetaucht ist, ermöglicht es die Zusatzkühlleitung 100, dass das darin befindliche karbonisierte Wasser durch die Wärmeübertragung mit dem relativ kälteren Kühlfluid "zusätzlich gekühlt" werden kann.
  • Die Hinzufügung der Zusatzkühlleitung 100 in die Kühlkammer 12 erhöht die Abgabekapazität der Getränkeabgabevorrichtung 10 signifikant. Die Zusatzkühlleitung 100 steigert die Fähigkeit der Getränkeabgabevorrichtung 10 signifikant, karbonisiertes Wasser und somit Getränke bei oder unter der Industriestandardtemperatur abzugeben, und insbesondere dann, wenn die Abgabeventile 16A–C für einen längeren Zeitraum nicht verwendet wurden, da die Zusatzkühlleitung 100 so lange in dem Kühlfluid eingetaucht bleibt, bis ein Getränk abgabebereit ist. Im einzelnen kombiniert sich das gekühlte karbonisierte Wasser von der Zusatzkühlleitung 100 mit dem kälteren Produkt von den Produktleitungen 7173, um ein im Vergleich zu Getränkeabgabevorrichtungen ohne eine Zusatzkühlleitung relativ kälteres Getränk ausbilden zu können, wodurch die Getränkeabgabekapazität der Getränkeabgabevorrichtung 10 in großem Ausmaß gesteigert wird, ohne deren gesamte Größe zu erhöhen.
  • Wenn auf ein erwünschtes Getränk durch eines der Abgabeventile 16A–C zugegriffen wird, tritt karbonisiertes Wasser durch die Auslässe 106 aus der Zusatzkühlleitung 100 aus und in ein jeweiliges Abgabeventil ein, um mit dem erwünschten Produkt vermischt und anschließend in ein darunter befindliches Trinkgefäß abgegeben zu werden. Produktpumpen 7678 sind dazu bereitgestellt, das erwünschte Produkt von den Produktleitungen 7173 zu den Abgabeventilen 16A–C zu pumpen. Die Abgabeventile 16A–C sind wiederum durch eine Zapfplatte 16D (siehe 2) mit der vorderen Wand 15A des Gehäuses 11 verbunden Eine Tropfwanne 123 ist unterhalb von den Abgabeventilen 16A–C bereitgestellt. Die Tropfwanne 123 ist unter Verwendung jeder geeigneten Anordnung an dem unteren Bereich der vorderen Wand 15A befestigt, um Getränketropfen, die von den darüber angeordneten Ventilen abgegeben werden, aufzufangen. Weiterhin ist eine einfach zu reinigende Spritzplatte 122 unter Verwendung jeder geeigneten Anordnung an der nach vorne weisenden Oberfläche der vorderen Wand 15A befestigt, um die Getränkeabgabevorrichtung 10 vor einer unerwünschten Ansammlung von Getränketropfen und -spritzern von den Ventilen zu schützen.
  • In dieser bevorzugten Ausführungsform umfasst die Kühlkammer 12 eine Kühleinheit 13. Die Kühleinheit 13 ist ein Standardgetränkeabgabevorrichtungskühlsystem, das einen Kompressor 115, eine Kondensatorbaugruppe 33 und eine Kompressortrageplattform 110 beinhaltet. Die Kondensatorbaugruppe 33 wiederum umfasst eine Kühlschlange 34, einen Lüfter 36 zum Blasen von Luft über die Kühlschlange 34, wodurch die Wärmeübertragung erleichtert wird, sowie eine Luftleitblende 117, welche die Kühlschlange 34 beherbergt und den Lüfter 36 abstützt. Die Luftleitblende 117 ist dahingehend optimal konfiguriert, die Wärmeübertragung zwischen der Kühlschlange 34 und der von dem Lüfter 36 zugeführten Luft zu erleichtern. Der Lüfter 36 ist auf und die Kühlschlange 34 ist innerhalb der Luftleitblende 117 unter Verwendung jeder geeigneten Befestigungsanordnung montiert.
  • Der Kompressor 115 und die Kondensatorbaugruppe 33 sowie eine Gehäusebaugruppe 116 für die elektronischen Komponenten und ein Rührwerkmotor 37 sind an der Oberseite der Kompressortrageplattform 110 befestigt, während eine Verdampferschlange 35 unterhalb der Plattform montiert ist. Die Kompressortrageplattform 110 ist integral an einer Gehäuseplattform 38 befestigt, um eine kontinuierliche Oberfläche auszubilden, die auf der Oberseite des Gehäuses 11 montiert ist, sodass die Verdampferschlange 35 im Wesentlichen innerhalb des Kühlfluids unmittelbar oberhalb der Wasserleitung 14 und der Zusatzkühlleitung 100 sowie im Wesentlichen um den zentralen Bereich der Kühlkammer 12 herum eingetaucht verbleibt. Darüber hinaus ist die Kompressortrageplattform 110 so konfiguriert, dass sie während Reinigungs- oder Wartungsarbeiten auf einfache Weise von der Gehäuseplattform 38 entfernt werden kann. Die Hauptpumpe 75 und die Miniaturpumpen 7678 sind zusätzlich zu der Kompressortrageplattform 110 an der Gehäuseplattform 38 befestigt.
  • Zur Kühlung des innerhalb der Kühlkammer 12 befindlichen Kühlfluids arbeitet die Kühleinheit 13 ähnlich wie jedes andere Standardgetränkeabgabevorrichtungskühlsystem, sodass das Kühlfluid in einer Schicht um die Verdampferschlange 35 herum gefriert. Die Kühleinheit 13 kühlt das Kühlfluid und gefriert dieses schließlich, um eine Wärmeübertragung zwischen dem Kühlfluid und dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser zu erleichtern, sodass von der Getränkeabgabevorrichtung 10 ein kaltes Getränk abgegeben werden kann. Da jedoch ein vollständiges Gefrieren des Kühlfluids zu einem ineffizienten Wärmeaustausch führt, regelt ein (nicht dargestelltes) Kühlfluidbanksteuersystem innerhalb der Gehäusebaugruppe 116 für die elektronischen Komponenten den Kompressor 115, um ein vollständiges Gefrieren des Kühlfluids zu verhindern, sodass der Kompressor 115 niemals über einen Zeitraum hinweg aktiviert bleibt, der ausreicht, damit die gefrorene Kühlfluidschicht auf den Produktleitungen 7173 anwachsen kann.
  • In dieser bevorzugten Ausführungsform ist die Verdampferschlange 35 eine einstückige Einheit, die durch eine abwechselnden Reihe von zueinander wesentlich versetzten Schlangen ausgebildet wird, d.h. durch einen inneren Schlangenabschnitt 35a und einen äußeren Schlangenabschnitt 35b, die im Wesentlichen zentral innerhalb der Kühlkammer 12 angeordnet sind (siehe 34). Die Schlangenabschnitte sind zueinander wesentlich versetzt angeordnet, sodass jeder äußere Schlangenabschnitt 35b in einer unterschiedlichen horizontalen Ebene zu dem inneren Schlangenabschnitt 35a liegt. Die zueinander wesentlich versetzten Schlangen stellen einen verbesserten Entwurf dar, um die gefrorene Schicht, die um die Verdampferschlange 35 herum gefriert, gleichförmig zu verteilen, damit letztendlich eine optimale Strömung von nicht gefrorenem Kühlfluid um die gefrorene Kühlfluidschicht herum und durch einen Kanal ermöglicht wird, der von dem ausgehöhlten inneren Bereich der Schicht ausgebildet wird.
  • Im Unterschied dazu stellt US-A-5 368 198 eine Verdampferschlange mit einer Reihe von inneren Schlangenabschnitten und äußeren Schlangenabschnitten dar, die entlang der gleichen horizontalen Ebene liegen. Dementsprechend baut die Verdampferschlange aus US-A-5 368 198 unkorrekt verteilte Wülste von gefrorenem Kühlfluid um den Bereich herum auf, an dem die inneren Schlangenabschnitte und die äußeren Schlangenabschnitte in der gleichen horizontalen Ebene liegen. Gemeinsam bilden diese Wülste eine ungleichförmig gefrorene Schicht aus, die den freien Strom von Kühlfluid um die Kühlkammer herum in großem Ausmaß behindert bzw. vollständig unterbindet. Im Einzelnen erzeugen die Wülste entweder einen unerwünscht engen Kanal innerhalb der gefrorenen Schicht, durch den das Kühlfluid nicht zufrieden stellend strömen kann, oder sie bewirken in einigen Fällen das vollständige Zufrieren des Kanals sowie der gesamten Getränkeabgabevorrichtung.
  • Insofern umfasst die Verdampferschlange 35 einen Einlass 35c und einen Auslass 35d, durch welchen kontinuierlich ein Kühlfluid fließt, wodurch das Kühlfluid im Betrieb um die Verdampferschlange 35 herum anfrieren kann. Wie in 4 dargestellt werden für die Sicherstellung, dass das gefrierende Kühlfluid eine gleichförmige Schicht mit einem maximalen Kühlungseffekt ausbildet, eine optimale Höhe h sowie eine optimale Weite w zwischen den benachbarten inneren und äußeren Schlangenabschnitten 35a bzw. 35b bereitgestellt.
  • Die Textur der äußeren Oberfläche der inneren und äußeren Schlangenabschnitte 35a und 35b kann jeweils so konfiguriert werden, dass unterschiedliche Wärmeübertragungsraten bewerkstelligt werden. Beispielsweise verlangsamen Schlangenabschnitte mit einer rauen Textur die Kühlfluiddurchflussrate, wobei es ermöglicht wird, dass das Fluid für einen längeren Zeitraum an dem Schlangenabschnitt "anhaftet" und somit ein Anwachsen von gefrorenem Kühlfluid um die Verdampferschlange 35 herum erleichtert. Auf im wesentlichen die gleiche Weise wie die Textur der äußeren Oberfläche konfigurierbar ist, kann, wie sich für den Fachmann versteht, die Wandstärke der Schlangenabschnitte konfiguriert werden, um unterschiedliche Wärmeübertragungsraten zu bewerkstelligen. Ebenfalls kann vom Fachmann die Materialzusammensetzung der Schlangenabschnitte so konfiguriert werden, dass sie unterschiedliche Wärmeübertragungsraten bewerkstelligt, um das Wachstum einer gleichförmig verteilten gefrorenen Kühlfluidschicht zu unterstützen.
  • Der Rührwerkmotor 37 ist auf der Kompressortrageplattform 110 montiert, um über eine (nicht dargestellte) Antriebswelle ein innerhalb des nicht gefrorenen Kühlfluids angeordnetes (nicht dargestelltes) Laufrad anzutreiben, das an dem Ende der Welle befestigt ist. Der Rührwerkmotor 37 treibt das Laufrad an, um das nicht gefrorene Kühlfluid um die gefrorene Kühlfluidschicht sowie um die Wasserleitung 14, die Zusatzkühlleitung 100 und die Produktleitungen 7173 herum zu zirkulieren. Das Laufrad zirkuliert das nicht gefrorene Kühlfluid zur Verbesserung der Wärmeübertragung, die auf natürliche Weise zwischen dem Kühlfluid mit der niedrigeren Temperatur und dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser mit der höheren Temperatur auftritt. Die Wärmeübertragung ergibt sich daraus, dass das Produkt, das Wasser und das karbonisierte Wasser, das durch die Produktleitungen 7173, die Wasserleitung 14 bzw. die Zusatzkühlleitung 100 fließen, Wärme an das nicht gefrorene Kühlfluid abgeben. Das nicht gefrorene Kühlfluid überträgt die Wärme wiederum zu der gefrorenen Kühlfluidschicht, die diese Wärme aufnimmt und in Ansprechen darauf schmilzt, wodurch der thermodynamische Zyklus vervollständigt wird, indem "Flüssigkeit" bzw. nicht gefrorenes Kühlfluid für die Kühlkammer 12 bereitgestellt wird. Die Wärme, die ursprünglich von dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser in das Kühlfluid übertragen worden ist, wird durch den Schmelzvorgang der gefrorenen Kühlfluidschicht kontinuierlich abgeführt. Dementsprechend hält diese Wärmeabführung zusammen mit dem Schmelzen der gefrorenen Kühlfluidschicht das gefrorene Kühlfluid bei dem erwünschten Temperaturpegel von 5,5°C (32°F), der idealerweise unter dem Industriestandard liegt.
  • Die Effektivität der oben beschriebenen Wärmeübertragung bezieht sich direkt auf das Ausmaß an Oberflächenkontakt zwischen dem nicht gefrorenen Kühlfluid und der gefrorenen Kühlfluidschicht. Das heißt, wenn das nicht gefrorene Kühlfluid mit der gefrorenen Kühlfluidschicht entlang eines maximalen Oberflächenausmaßes in Kontakt kommt, erhöht sich die Wärmeübertragung signifikant. Die Getränkeabgabevorrichtung 10 hält einen maximalen Kontakt von nicht gefrorenem Kühlfluid entlang der Oberfläche der gefrorenen Kühlfluidschicht aufgrund der Anordnung der Wasserleitung 14 und der Zusatzkühlleitung 100 an dem Bodenbereich der Kühlkammer 12 und aufgrund der Anordnung der Produktleitungen 7173 an dem vorderen Bereich der Kühlkammer 12 aufrecht. In einer bestimmten Ausführungsform wird der maximale Kontakt zusätzlich durch die gewundene Konfiguration der Wasserleitung 14 und der Zusatzkühlleitung 100 sowie durch die spiralförmige Konfiguration der Produktleitungen 7173 bewerkstelligt.
  • Im Einzelnen beseitigt die Entfernung von Produktleitungen und Wasserleitungen von dem Zentrum der Verdampferschlange Behinderungen für die Strömung von nicht gefrorenem Kühlfluid, die bei Getränkeabgabevorrichtungen auftreten, bei denen entweder die Produkt- oder die Wasserleitung bzw. beide Leitungen innerhalb der Verdampferschlange zentriert sind. Weiterhin bildet sich durch den Größenzuwachs der Verdampferschlange 35 eine größere gefrorene Kühlschicht aus. Insbesondere ermöglicht es die Anordnung der Produktleitungen 7173 in dem vorderen Bereich der Kühlkammer 12, dass die Größe der Verdampferschlange 35 ohne einen entsprechenden Zuwachs in der Höhe des Gehäuses 11 erhöht werden kann. Eine größere gefrorene Kühlfluidschicht stellt eine größere Oberfläche für die Wärmeübertragung mit dem nicht gefrorenen Kühlfluid bereit. Diese erhöhte Kühlungseffizienz durch die Wärmeübertragung von dem nicht gefrorenen Kühlfluid zu der gefrorenen Kühlfluidschicht hält das nicht gefrorene Kühlfluid sogar während den Spitzenbelastungszeiträumen der Getränkeabgabevorrichtung 10 bei 5,5°C (32°F). Folglich steigert das Vermögen einer von dem Produkt und dem Wasser erhöhten extrahierten Wärmemenge die gesamte Getränkeabgabekapazität der Getränkeabgabevorrichtung 10 signifikant. Darüber hinaus erleichtert durch die obigen Modifizierungen diese gesteigerte Effizienz auf optimale Weise die Hinzufügung der Zusatzkühlleitung 100 in die Kühlkammer 12, damit die Wärmeextraktion von dem karbonisierten Wasser innerhalb der Zusatzkühlleitung 100 durch das nicht gefrorene Kühlfluid ermöglicht wird, wodurch das Vermögen der Getränkeabgabevorrichtung 10 zu einer kontinuierlichen Abgabe von Getränken mit einer ausreichend unter dem Industriestandard liegenden Temperatur weiter verbessert wird.
  • Die gewundene Konfiguration der Wasserleitung 14 steigert die Effektivität der Zirkulation von nicht gefrorenem Kühlfluid durch das Laufrad. Wie in den 12 dargestellt erzeugt die gewundene Konfiguration der Wasserleitung 14 Kanäle, welche die Strömung von nicht gefrorenem Kühlfluid zu der vorderen Wand 15A und der Rückwand 15B des Gehäuses 11 hin ausrichten.
  • Auf die gleiche Weise steigert die gewundene Konfiguration der Zusatzkühlleitung 100 die Effektivität der Zirkulation von nicht gefrorenem Kühlfluid durch das Laufrad. Wie in den 12 dargestellt erzeugt die gewundene Konfiguration der Zusatzkühlleitung 100 Kanäle, welche die Strömung von nicht gefrorenem Kühlfluid zu der vorderen Wand 15A und der Rückwand 15B des Gehäuses 11 hin ausrichten. Dazu ist die Zusatzkühlleitung 100 derart mit der Wasserleitung 14 zusammenwirkend angeordnet, dass die Zusatzkühlleitung 100 und die Wasserleitung 14 gemeinsam dazu dienen, die Strömung von nicht gefrorenem Kühlfluid um die Kühlkammer 12 herum auszurichten.
  • Die Texturen der äußeren Oberflächen der Zusatzkühlleitung 100 und/oder der Wasserleitung 100 können ebenfalls dahingehend konfiguriert werden, unterschiedliche Wärmeübertragungsraten zu ermöglichen. Eine Zusatzkühl- und/oder Wasserleitung mit einer rauen Textur verlangsamt beispielsweise die Durchflussrate von Kühlfluid, wodurch das Fluid für einen längeren Zeitraum an den Kanälen "anhaften" kann, um das Fluid innerhalb dieser Leitung weiter abzukühlen. Auf die im wesentlichen gleiche Weise wie die Textur der äußeren Oberfläche konfiguriert werden kann, kann die Wandstärke einer Zusatzkühl- und/oder Wasserleitung konfiguriert werden, wie sich für den Fachmann versteht, um unterschiedliche Wärmeübertragungsraten zu bewerkstelligen. Ebenfalls kann die Materialzusammensetzung der Zusatzkühl- und/oder der Wasserleitung vom Fachmann konfiguriert werden, um unterschiedliche Wärmeübertragungsraten zu bewerkstelligen, damit eine bessere thermische Absorption bei geringeren Temperaturen unterstützt wird.
  • Im Betrieb treibt der Rührwerkmotor 37 das Laufrad dazu an, nicht gefrorenes Kühlfluid von dem Kanal, der durch die innere Oberfläche der ausgehöhlten Schicht von gefrorenem Kühlfluid ausgebildet wird, zu der Wasserleitung 14 und zu der Zusatzkühlleitung 100 hin zu drängen. Wenn sich die erzwungene Strömung von nicht gefrorenem Kühlfluid an die gewundenen Kanäle der Wasserleitung 14 und der Zusatzkühlleitung 100 annähert, richten diese Kanäle das nicht gefrorene Kühlfluid zu der vorderen Wand 15A und der Rückwand 15B des Gehäuses 11 hin aus. Genauer richten die Kanäle einen ersten Strom von nicht gefrorenem Kühlfluid zu der vorderen Wand 15A und einen zweiten Strom von nicht gefrorenem Kühlfluid zu der Rückwand 15B hin aus.
  • Wenn der erste Strom von nicht gefrorenem Kühlfluid in den vorderen Bereich der Kühlkammer 12 fließt, kommt er mit den Produktleitungen 7173 in Kontakt, um die Wärme von dem darin fließenden Produkt abzuführen. Weiterhin kommt das nicht gefrorene Kühlfluid mit der gefrorenen Kühlfluidschicht in Kontakt, um Wärme dazwischen zu übertragen. Ähnlich dazu kontaktiert, wenn der zweite Strom von nicht gefrorenem Kühlfluid in den hinteren Bereich der Kühlkammer 12 fließt, dieser Strom die gefrorene Kühlfluidschicht, um dazwischen für eine Wärmeübertragung zu sorgen.
  • Die ersten und zweiten Ströme von nicht gefrorenem Kühlfluid zirkulieren von dem vorderen bzw. dem hinteren Bereich der Kühlkammer 12 in den oberen Bereich der Kühlkammer 12. Wenn die ersten und zweiten Ströme von nicht gefrorenem Kühlfluid in den oberen Bereich der Kühlkammer 12 eindringen, kommen sie mit der Oberseite der gefrorenen Kühlfluidschicht in Kontakt, um dazwischen für eine Wärmeübertragung zu sorgen. Darüber hinaus fließen die ersten und zweiten Ströme von nicht gefrorenem Kühlfluid in den durch die innere Oberfläche der gefrorenen Kühlfluidschicht ausgebildeten Kanal und kombinieren sich dort erneut, um für eine weitere Wärmeübertragung mit der gefrorenen Kühlfluidschicht in Kontakt zu treten. Der sich erneut kombinierte und in den Kanal eintretende Kühlfluidstrom wird wiederum durch das Laufrad in einer Weise von dem Kanal zu der Wasserleitung 14 und Zusatzkühlleitung 100 hin gedrängt, dass sich die oben beschriebene Zirkulation wiederholt.
  • Zusätzlich treibt das Laufrad nicht gefrorenes Kühlfluid von dem Kanal der gefrorenen Kühlfluidschicht zu den Seitenwänden 15C und D hin. Das nicht gefrorene Kühlfluid teilt sich in dritte und vierte Ströme von nicht gefrorenem Kühlfluid auf, die sich auf einem gewundenen Pfad um die Seiten der gefrorenen Kühlfluidschicht, über die Oberseite der gefrorenen Kühlfluidschicht und zurück zu dem Kanal bewegen, der durch die Schicht von gefrorenem Kühlfluid ausgebildet wird. Diese Strömung der dritten und vierten Ströme von nicht gefrorenem Kühlfluid erzeugt eine zusätzliche Wärmeübertragung von dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser zu dem nicht gefrorenen Kühlfluid.
  • Dementsprechend sorgt der vollständig freie Pfad für nicht gefrorenes Kühlfluid um sämtliche Seiten der gefrorenen Kühlfluidschicht herum sowie durch den Kanal der gefrorenen Kühlfluidschicht für einen maximalen Oberflächenkontakt zwischen gefrorenem und nicht gefrorenem Kühlfluid. Dieser maximale Oberflächenkontakt führt zu einer maximalen Wärmeübertragung von dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser zu dem nicht gefrorenen Kühlfluid, und wiederum zu der gefrorenen Kühlfluidschicht. Folglich verfügt die Getränkeabgabevorrichtung 10 über eine erhöhte Getränkeabgabekapazität, da das nicht gefrorene Kühlfluid aufgrund seiner gesteigerten Zirkulation und der dementsprechend erhöhten Wärmeübertragungskapazität eine unter dem Industriestandard liegende Temperatur von ungefähr 5,5°C (32°F) selbst während Spitzenbelastungszeiträumen beibehält.
  • Ohne eine konstante Zirkulation von nicht gefrorenem Kühlfluid würde das gleiche nicht gefrorene Kühlfluid zwischen der gefrorenen Kühlfluidschicht und den vorderen, hinteren und Seitenwänden 15A, 15B bzw. 15C–D verbleiben. Schließlich würde dieses nicht umgerührte und nicht gefrorene Kühlfluid gefrieren, da es nicht ausreichend Wärme von dem Produkt, dem Wasser und dem karbonisierten Wasser aufnehmen könnte, um sein Gefrieren zu verhindern. Dementsprechend bewirkt die durch die oben angeführte Konfiguration der Getränkeabgabevorrichtung 10 erzeugte erhöhte Zirkulation von nicht gefrorenem Kühlfluid nicht nur eine höhere Getränkeabgabekapazität der Getränkeabgabevorrichtung 10, sondern verhindert ebenfalls eine Vereisung des Kühlfluids, welche die Getränkeabgabekapazität drastisch begrenzen würde.
  • Obgleich die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die obige Ausführungsform beschrieben worden ist, diente diese Beschreibung lediglich beispielhaften Zwecken, und wie sich für den Fachmann versteht fallen viele Alternativen, Äquivalente und Variationen in unterschiedlichem Ausmaß in den Rahmen der vorliegenden Erfindung. Dementsprechend versteht sich, dass dieser Rahmen in keinerlei Hinsicht durch die obige Beschreibung begrenzt ist, sondern dass er ausschließlich durch die nachfolgenden Ansprüche definiert wird.

Claims (5)

  1. Getränkeabgabevorrichtung (10), versehen mit: einem Gehäuse (11), welches eine Kühlkammer (12) begrenzt, die ein Kühlfluid beinhaltet; einer Kühleinheit (13) zum Kühlen des Kühlfluids, wobei die Kühleinheit (13) eine Verdampferschlange (35) beinhaltet, welche im Wesentlichen mittig innerhalb der Kühlkammer (12) positioniert ist: einer Wasserleitung (14), welche mit einer Wasserquelle in Verbindung steht, wobei die Wasserleitung (14) innerhalb der Kühlkammer (12) positioniert ist und im Wesentlichen unter der Verdampferschlange (35) in das Kühlfluid eingetaucht ist, um gekühltes, klares Wasser zu liefern; einem Karbonisator (18), welcher mit der Wasserleitung (14) und einer Kohlendioxid-Gasquelle in Verbindung steht, wobei der Karbonisator (18) innerhalb der Kühlkammer (12) angeordnet ist, um karbonisiertes Wasser zu liefern Produktleitungen (7173), welche mit einer Produktquelle in Verbindung stehen und die im Wesentlichen in der Kühlkammer (12) eingetaucht sind, um ein gekühltes Produkt zu liefern; einer Nachkühlleitung (100), welche mit dem Karbonisator (18) in Verbindung steht, um gekühltes karbonisiertes Wasser von dem Karbonisator (18) zu liefern; und Abgabeventilen (16A–C) welche an dem Gehäuse (11) angebracht sind und mit den Produktleitungen (71, 73) sowie mit der Abkühlleitung (100) und der Wasserleitung (14) in Verbindung stehen, um ein Getränk auszugeben, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Nachkühlleitung (100) im Wesentlichen vollständig am Boden der Kühlkammer (12) befindet und unterhalb der Verdampferschlange (35) in die Kühlflüssigkeit im Wesentlichen eingetaucht ist.
  2. Getränkeabgabevorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die Nachkühlleitung (100) und die Wasserleitung (14) so positioniert sind, dass diese miteinander zusammenwirken, um den Strom von Kühlfluid in der Kühlkammer (12) umher zu führen.
  3. Getränkeabgabevorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die Nachkühlleitung (100) in einer gewundenen Konfiguration ausgeführt ist, um das Einbringen in die Kühlkammer (12) zu erleichtern.
  4. Getränkeabgabevorrichtung (10) gemäß Anspruch 3, wobei die gewundene Konfiguration der Nachkühlleitung (100) Kanäle bildet, um den Strom von Kühlfluid in der Kühlkammer (12) umher zu führen.
  5. Getränkeabgabevorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, wobei die Kühlkammer (12) einen Bodenabschnitt und einen oberen Abschnitt beinhaltet.
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