[go: up one dir, main page]

DE60029912T2 - Hebbare Seitenlehne für Betten oder dergleichen - Google Patents

Hebbare Seitenlehne für Betten oder dergleichen Download PDF

Info

Publication number
DE60029912T2
DE60029912T2 DE2000629912 DE60029912T DE60029912T2 DE 60029912 T2 DE60029912 T2 DE 60029912T2 DE 2000629912 DE2000629912 DE 2000629912 DE 60029912 T DE60029912 T DE 60029912T DE 60029912 T2 DE60029912 T2 DE 60029912T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side rail
bed
support arms
height
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2000629912
Other languages
English (en)
Other versions
DE60029912D1 (de
Inventor
Kenji Funabashi City Nanahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paramount Bed Co Ltd
Original Assignee
Paramount Bed Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP35318199A external-priority patent/JP3549093B2/ja
Application filed by Paramount Bed Co Ltd filed Critical Paramount Bed Co Ltd
Publication of DE60029912D1 publication Critical patent/DE60029912D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60029912T2 publication Critical patent/DE60029912T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell Seitengitter, die an einer Seite eines Bettes oder dergleichen angeordnet sind, um zu verhindern, dass das Bettzeug wie z.B. eine Steppdecke bzw. der Patient herausfallen kann, insbesondere eine Seitengitterbaugruppe, die eine Hebevorrichtung für hochstellbare Seitengitter aufweist, wobei die Seitengitter zwischen einer hochgestellten, oberhalb der Bettebene gelegenen Gebrauchsposition und einer unterhalb der Bettebene gelegenen Verstauposition hoch oder herunter gestellt werden können.
  • Der in dieser Beschreibung angewandte Ausdruck "Bett oder dergleichen" ist so zu verstehen, dass er auch für fahrbare Liegen, Operationssaal-Bahren und andere Strukturen mit horizontaler Fläche gilt, auf denen Patienten liegen können. Herkömmliche Seitengitter für ein Bett oder dergleichen enthalten eine abnehmbare Seitengitterbaugruppe in Form eines Seitengitterrahmens mit Stützsäulen, die bei Gebrauch des Bettes in Fassungen am Unterbau eingesteckt werden, um das Seitengitter im Gebrauchszustand zu stützen, sowie in Form eines hochstellbaren Seitengitters, in dem ein Seitengitterrahmen hochstellbar von einer Hebevorrichtung gestützt wird, die sich bei Gebrauch des Bettes in hochgestellter Position befindet und in einer niedrig gestellten Position verstaut werden kann, um zu verhindern, dass das Oberteil des Seitengitters behindernd wirkt. Manche bekannte Seitengitter enthalten auch ein durchgehendes Seitengitter entlang einer ganzen Seite eines Bettes und ein partielles Seitengitter, das nur entlang einem Teil der Seite eines Bettes verläuft und weitere Seitengitter erfordert, wenn die gesamte Seite eines Bettes geschützt werden soll. Die Dimensionen der verschiedenen Teile von Krankenbetten werden so spezifiziert, dass sie den sicheren Gebrauch gewährleisten. So werden z.B. die Dimensionen der entsprechenden Teile partiell verlaufender Seitengitter von der IEC spezifiziert, wie nachfolgend näher beschrieben wird.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ein hochstellbares Seitengitter zu gestalten, dessen Rahmen durch schwenkende Drehung von Stützarmen hochgestellt und herunter gestellt werden kann, und zu ermöglichen, dass die standardgerechten Dimensionen für den Seitengitterrahmen eingehalten werden, während die Höhe des Unterbaus niedrig gehalten und der Abstand zwischen der Unterkante des Seitengitterrahmens und der Fußbodenoberfläche in verstauter Position groß gehalten werden kann.
  • Wie in Anspruch 1 beschrieben wird, sieht die vorliegende Erfindung daher eine hochstellbare Seitengitterstruktur für ein Bett oder dergleichen vor.
  • In manchen Ausführungsformen ist mindestens einer der Stützarme im Wesentlichen massiv. In anderen Ausführungsformen kann jedoch mindestens einer der Stützarme als offener Rahmen ausgebildet sein.
  • Manche Ausführungsformen weisen zwei Seitengitterbaugruppen auf. Bei solchen Ausführungsformen können die Seitengitterbaugruppen so ausgerichtet sein, dass die horizontale Bewegung jedes partiellen Seitengitters, wenn jede Seitengitterbaugruppe von der Gebrauchsposition in die Verstauposition bewegt wird, zu einem entsprechenden Bettende hin verläuft, wobei die partiellen Seitengitter in der Verstauposition näher zum Bettende liegen als in der Gebrauchsposition.
  • Eine als Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gebildete hochstellbare Seitengitterbaugruppe kann dadurch gekennzeichnet sein, dass der Umriss von mindestens einem der Stützarme einen ausgeschnittenen Teil in Nähe des Endes der längeren Diagonale aufweist, das in der Gebrauchsposition am tiefsten liegt. Ein solcher Ausschnitt kann eine Aussparung darstellen, durch welche in der Gebrauchsposition wie auch in der Verstauposition ein entsprechend geformter Bereich eines anschließenden Stützarms ragen kann. Dies kann zwei Stützarmen auch ermöglichen, während der Verstau- oder Hochstellbewegung aneinander vorbei zu schwenken. Dies kann zum Beispiel zwei Stützarmen ermöglichen, enger aneinander zu liegen als sonst möglich wäre.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst auch ein Bett, das mit einer vorstehend beschriebenen Seitengitterbaugruppe versehen ist. Das Bett kann zwei Seitengitterbaugruppen entlang mindestens einer seiner Seiten aufweisen.
  • Vorzugsweise verläuft, während die Seitengitterbaugruppe in der unteren Position, also in der Verstauposition gehalten wird, der Stützarm und/oder der mitgeführte Teil entlang der Seite des Gitterrahmens, ohne über oder unter dem Unterbau heraus zu ragen und dort eine Behinderung zu bilden. Der Abstand zwischen der Unterkante des Seitengitterrahmens und der Fußbodenoberfläche kann daher groß gehalten werden, auch wenn sich der Unterbau in niedriger Lage befindet.
  • Nachstehend werden verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, wobei
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Bettes, die bekannte partielle Seitengitter darstellt;
  • 2 ist eine Seitenansicht eines Bettes, die bekannte partielle Seitengitter darstellt;
  • 3 zeigt eine bekannte Modifikation der in 1 dargestellten Seitengitter, wobei die vertikale Höhe der Seitengitterrahmen geringer gehalten wird, um den Abstand zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen und der Fußbodenoberfläche größer zu halten.
  • 4 ist eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform, wobei das erfindungsgemäße hochstellbare Seitengitter an einem Bett angebracht ist;
  • 5 ist eine vergrößerte Ansicht, um die Funktionsweise eines wichtigen in 1 dargestellten Bereichs zu erläutern;
  • 6 ist ein Querschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform einer Sperrvorrichtung, die den Seitengitterrahmen in der Gebrauchsposition und in der Verstauposition hält;
  • 7 ist eine Seitenansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform, wobei das erfindungsgemäße hochstellbare Seitengitter an einem Bett angebracht ist;
  • 8 ist eine Seitenansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform, wobei das erfindungsgemäße hochstellbare Seitengitter an einem Bett angebracht ist;
  • 4 ist eine vergrößerte Ansicht, die die Funktionsweise eines Elements der in 3 dargestellten Ausführungsform darstellt;
  • Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 4 bis 8 näher beschrieben. Vorher werden jedoch bekannte Strukturen und deren Probleme, welche die vorliegende Erfindung anspricht, unter Bezugnahme auf 1 bis 3 näher beschrieben.
  • Zuerst werden die in 1 gezeigten Bestandteile erklärt. Bezugszeichen 1 bedeutet den Unterbau eines Bettes, der durch eine geeignete Gelenkvorrichtung 3 über einem Stützrahmen 2 hochstellbar gestützt wird. Der Unterbau 1 kann mit einer nicht dargestellten Verstellvorrichtung hochgestellt und herunter gestellt werden.
  • Partielle Seitengitter 4 werden durch eine beliebige geeignete Stützvorrichtung an einer Seite des Unterbaus 1 gestützt und in einer Gebrauchsposition gezeigt. Zwei derartige partielle Seitengitter 4 sind nebeneinander angebracht und schützen damit die Seite des Unterbaus 1 vollkommen. Jedes der partiellen Seitengitter 4 besteht aus einem Seitengitterrahmen 5 und Beinen 6, die in nicht dargestellte, im Unterbau 1 ausgebildete Löcher eingesetzt werden. Was die anderen dargestellten Bauteile anbelangt, so bedeutet Bezugszeichen 7 eine auf den Unterbau 1 gelegte Matratze; Bezugszeichen 8 ein Kopfende und 9 ein Fußende.
  • Nachfolgend werden die spezifizierten Dimensionen der einzelnen in 1 dargestellten Bereiche beschrieben.
  • Die mit A bezeichnete Dimension ist die Größe jedes im Seitengitterrahmen 5 des Seitengitters 4 gebildeten Zwischenraumes. Die Dimension jedes Zwischenraumes A darf höchstens 120 mm betragen, um zu verhindern, dass der Kopf des Patienten in den Zwischenraum geraten kann.
  • Die mit D bezeichnete Dimension ist die Größe des Zwischenraums zwischen zwei benachbarten Seitengitterrahmen 5 und dem Kopfende 8 bzw. dem Fußende 9. Die Dimension dieser Zwischenräume D darf höchstens 60 mm betragen, um zu verhindern, dass der Hals des Patienten in den Zwischenraum gelangen kann, bzw. muss diese Dimension größer als 235 mm sein, um zu verhindern, dass der Kopf des Patienten im Zwischenraum stecken bleibt.
  • Die mit F bezeichnete Dimension ist die Größe des Zwischenraums zwischen dem Unterteil der Seitengitterrahmen 5 und dem Unterbau 1. Die Dimension dieses Zwischenraums F darf höchstens 120 mm betragen, um zu verhindern, dass der Kopf des Patienten in den Zwischenraum gerät (wenn kein Risiko besteht, dass der Hals hinein gelangt), oder er darf höchsten 60 mm betragen, um zu verhindern, dass der Hals des Patienten in den Zwischenraum unter dem Seitengitterrahmen 5 gerät (wenn die Möglichkeit besteht, dass der Hals hinein gelangen kann).
  • G1 und G2 sind die horizontalen Längen der Seitengitterrahmen 5 der entsprechenden Seitengitterbaugruppen 4. Diese Längen müssen der Formel G1 + G2 > L/2 entsprechen, wobei L die Gesamtlänge L des Bettunterbaus 1 darstellt.
  • Die mit H bezeichnete Dimension ist die Höhe des Seitengitterrahmens 5, d.h. die Distanz zwischen der Oberfläche einer Matratze 8 und dem Oberteil des Seitengitterrahmens 5. Diese Distanz muss mindestens 220 mm betragen.
  • Die oben beschriebenen Dimensionen der einzelnen Teile der partiellen Seitengitterbaugruppen gelten auch, wenn hochstellbare Seitengitter in hochgestellter Position verwendet werden.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf 2 ein Beispiel von bekannten hochstellbaren Seitengittern, insbesondere eines partiellen Seitengitters, beschrieben.
  • In 2 ist ein mit hochstellbaren Seitengittern ausgestattetes Bett allgemein mit dem Bezugszeichen 11 versehen. In dieser Zeichnung wird nicht die detaillierte Struktur des Bettes dargestellt, sondern einige Bauteile werden nur durch gestrichelte Linien angedeutet.
  • Bezugszeichen 12 bedeutet einen Unterbau, der für eine darauf liegende (nicht dargestellte) Matratze vorgesehen ist. Der Unterbau 12 ist in vier Elemente eingeteilt: 12a, 12b, 12c und 12d, die sich jeweils auf den Rücken, die Hüfte, die Oberschenkel und die Unterschenkel des Patienten beziehen; diese Elemente sind schwenkbar miteinander verbunden, damit sie schwenkend rotieren können. Der Unterbau 12 wird von einem Unterbaustützrahmen 13 gestützt. Im Gebrauch kann die Tragefläche 12b fest am Unterbaustützrahmen 13 befestigt sein. Die Unterbauelemente 12a und 12c sind wie oben beschrieben schwenkbar mit dem Unterbauelement 12b verbunden; sie sind schwenkbar und hochstellbar von einer geeigneten, nicht dargestellten Verstellvorrichtung unterstützt. Die Stützvorrichtung und die Verstellvorrichtung sind nicht dargestellt, da sie genügend bekannt sind.
  • Der Unterbaustützrahmen 13 wird durch eine (nicht dargestellte) geeignete Stützvorrichtung auf dem Fußboden 15 gestützt. So kann der Stützrahmen 13 zum Beispiel auf einer vorgegebenen Höhe durch Ständer mit Rollen gestützt werden, oder er kann wie in 1 dargestellt von einer Hebevorrichtung über einer Basis hochstellbar gestützt sein. In 2 bedeutet Bezugszeichen 17 ein Kopfende und 18 ein Fußende.
  • Zum Kopfende 17 und zum Fußende 18 des Unterbaustützrahmens 13 hin sind zwei Paar Stützarme 19a und 19b schwenkbar um Drehachsen gelagert und führen quer über die Länge des Bettes. Am Ende jedes Stützarmes 19a und 19b sind Schienenrahmen 20a und 20b schwenkbar angebaut, um ein Parallelogrammgestänge zu bilden. Alternativ können die Stützarme 19a und 19b statt am Unterbau stützrahmen 13 an den Unterbauelementen 12a, 12c usw. schwenkend drehbar angebaut sein.
  • Im obigen Beispiel können die Seitengitterrahmen 20a und 20b können durch die Schwenkbewegung der sich parallel drehenden Stützarme 19a und 19b hochgestellt und hinunter gestellt werden. Die herunter gestellte Position ist die Verstauposition, und die hochgestellte Position ist die Gebrauchsposition. In 2 ist der Seitengitterrahmen 20a am Kopfende 17 in Gebrauchsposition von durchgezogenen Linien dargestellt, und der Seitengitterrahmen 20b am Fußende 18 ist in Verstauposition von durchgezogenen Linien dargestellt. Die Sperrvorrichtung zur Sicherung der Seitengitterrahmen 20a, 20b in Gebrauchsposition und/oder in Verstauposition ist nicht dargestellt; zu diesem Zweck kann jede geeignete Vorrichtung wie z.B. nachfolgend beschriebene Arretierstifte, verwendet werden.
  • Die Seitengitterrahmen 20a und 20b müssen in ihrer Gebrauchsposition den oben aufgeführten Standardgrößen entsprechen. So entspricht z.B. die in der Zeichnung mit b bezeichnete Dimension der Dimension A im oben aufgeführten Standard. Gemäß dem Standard darf b höchstens 120 mm betragen, um zu gewährleisten, dass der Kopf des Patienten nicht in den Zwischenraum gelangen kann.
  • Wie oben beschrieben, müssen die Seitengitterrahmen 20a und 20b, die sowohl in der Gebrauchsposition als auch in der Verstauposition von einer Hebevorrichtung unterstützt werden, in der Gebrauchsposition den oben beschriebenen Standarddimensionen entsprechen. Für die Verstauposition gibt es wünschenswerte Dimensionen, die praktisch sind.
  • Beim Gebrauch des in 2 dargestellten Bettes, kann, wenn sich die Seitengitterrahmen 20a und 20b in Verstauposition befinden, eine Pflegeperson den auf dem Bett liegenden Patienten versorgen, oder es kann ein verstellbarer Tisch über das Bett geschoben werden. Im ersteren Fall kann es geschehen, dass die Pflegeperson in Verstauposition ihr Bein in den Zwischenraum zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen 20a und 20b und die Fußbodenoberfläche 15 des Kranken zimmers, usw. stellen muss, und im letzteren Fall wird der Stand des verstellbaren Tisches in den Zwischenraum d gestellt. Es ist daher vorteilhaft, wenn der Zwischenraum d groß ist.
  • Man neigt jedoch neuerlich dazu, den Unterbau 12 auf niedriger Höhe zu halten, wodurch verschiedene Vorteile entstehen. So kann ein Patient z.B. leicht aus dem Bett und ins Bett steigen bzw. auf der Kante des Unterbaus 12 sitzen, und die Pflegeperson kann den Patienten bequemer versorgen, wenn die Liegefläche des Bettes niedrig ist.
  • Hochstellbare Seitengitter, deren Seitengitterrahmen 19a und 19b durch die parallel stattfindende schwenkende Drehung von Stützarmen hochgestellt und herunter gestellt werden können, ermöglichen es nicht, dass die Höhe der Bettoberfläche 12 niedrig gehalten wird, während die Distanz d zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen 20a und 20b und der Fußbodenoberfläche 15 groß bleibt.
  • 3 zeigt einen Versuch, bei dem in 2 dargestellten Bett die Distanz d zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen 20a und 20b und der Fußbodenoberfläche 15 groß zu halten.
  • Bei dem in 3 dargestellten Bett ist die vertikale Höhe c der Seitengitterrahmen 20a und 20b geringer als die Höhe der Seitengitterrahmen 20a und 20b in 2, um die Distanz d zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen 20a und 20b und der Fußbodenoberfläche 15 groß zu halten, während die Distanz e zwischen der Fußbodenoberfläche 14 und dem Unterbau 12 sowie die Distanz zwischen dem Unterbau 12 und den Oberseiten der Seitengitterrahmen 20a und 20b, d.h. die Höhe der Seitengitterrahmen 20a und 20b über dem Unterbau 12, dieselbe bleibt wie bei dem in 2 dargestellten Bett.
  • Wenn die vertikale Höhe c der Seitengitterrahmen 20a und 20b auf diese Weise gering bleibt, dann erhöht sich die Distanz d zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen 20a und 20b und der Fußbodenoberfläche 15. Das hat jedoch zur Folge, dass die in der Zeichnung durch b dargestellte Dimension groß bleibt, und es besteht die Möglichkeit, dass die im oben aufgeführten Standard A angegebene Dimension nicht eingehalten werden kann.
  • Bisher sind diese Dimensionen daher unter Rücksichtnahme auf die oben genannten widersprüchlichen Anforderungen festgesetzt worden, und es ist sehr schwierig, die Distanz d zwischen der Unterkante der Seitengitterrahmen 20a und 20b und der Fußbodenoberfläche 15 groß zu halten und dabei die entsprechenden Standardwerte für die Seitengitter einzuhalten.
  • 4 zeigt eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei das erfindungsgemäße hochstellbare Seitengitter im Zusammenhang mit einem Bett dargestellt ist. In der Zeichnung bedeutet das Bezugszeichen 101 allgemein ein Bett. In dieser Zeichnung ist die detaillierte Struktur des Bettes nicht dargestellt, und manche Bauteile sind nur durch gestrichelte Linien angedeutet.
  • Bezugszeichen 102 bedeutet allgemein einen Unterbau, der für eine nicht dargestellte Matratze vorgesehen ist; der Unterbau 102 ist in vier Unterbauelemente 102a, 102b, 102c und 102d eingeteilt, die jeweils dem Rücken, der Bauchregion, den Oberschenkeln und den Unterschenkeln des Patienten entsprechen; sie sind so verbunden, dass sie sich schwenkend drehen können. Der Unterbau 102 wird von einem darunter befindlichen Stützrahmen 103 gestützt. Die Liegefläche 102b kann fest am Liegeflächerahmen 103 befestigt sein, und die Liegeflächeteile 102a und 102c können wie oben beschrieben schwenkend drehbar mit dem Liegeflächenteil 102b verbunden sein, sodass sie mit einer nicht dargestellten Verstellvorrichtung schwenkend und hochstellbar bewegt werden können. Die Stützvorrichtung und die Verstellvorrichtung werden nicht dargestellt, da sie wie oben erwähnt gut bekannt sind.
  • Der Unterbaustützrahmen 103 wird durch eine bekannte Stützvorrichtung auf dem Fußboden 104 eines Raumes oder dergleichen gestützt. Die Stützvorrichtung ist nicht dargestellt. So kann der Unterbaustützrahmen 103 zum Beispiel auf einer vorgegebenen Höhe durch Ständer mit Rollen gestützt werden, oder er kann wie in 1 dargestellt von einer Hebevorrichtung über einem Unterbau gestützt sein. In 4 bedeutet Bezugszeichen 106 ein Kopfende und 107 ein Fußende.
  • Die jeweiligen Positionen von Teilen der allgemein mit 100 bezeichneten Seitengitterbaugruppen werden nachstehend in Bezug auf ihre Nähe zu dem Ende des Bettes beschrieben, an dem sich das Kopfende 106 oder das Fußende 107 befindet bzw. nicht befindet.
  • Ein Seitengitterelement 112 ist schwenkend an Entgegengesetzten Enden mit den entsprechenden Stützarmen 108 an den Seitengitter-Anschlusspunkten 111 verbunden. Die Stützarme 108 sind wiederum schwenkend an Installierpunkten 109 mit dem Unterbaustützrahmen 103 verbunden. Die Stützarme 108 sind daher schwenkend um eine Drehachse gelagert, die sich quer über die Länge des Bettes 101 erstreckt. In der nachfolgenden Beschreibung sind ähnliche Bauteile der Einfachheit halber mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Die Seitengittergruppe 100 ist zwischen einer hochgestellten Gebrauchsposition und einer herunter gestellten Verstauposition bewegbar, indem die Stützarme 108 um die Installierpunkte 109 gedreht werden. Die Seitengittergruppe 100 kann in der Gebrauchsposition und in der Verstauposition wie oben beschrieben mit einer Sperrvorrichtung festgestellt werden.
  • Jeder Stützarm 108 hat eine Kontur, die allgemein einem Parallelogrammgestänge entspricht und enthält einen Parallelogrammrahmen 110, der lateral auf einer Linie L (in 5 gezeigt) heraus ragt, an die Installierpunkte 109 des Stützarms 108 anschließt und zum Seitengitter-Anschlusspunkt 111 im Bereich zwischen Unterbau 102 und Seitengitterelement 112 verläuft, wenn sich die Seitengitterbaugruppe 100 in der Gebrauchsposition befindet. Die Linie L liegt ungefähr auf der kürzeren Diagonale des Rahmens 110, während die Enden der längeren Diagonale des Rahmens 110. allgemein mit 113 bezeichnet, das Ausmaß angeben, in dem der Rah men in der Gebrauchsposition in den Bereich zwischen dem Unterbau 102 und dem Seitengitterelement 112 ragt.
  • Bei dieser Ausführungsform sind die Stützarme 108 am Fußende so konstruiert, dass sie sich zum Hochstellen schwenkend im Uhrzeigersinn drehen, und dass sie sich zum Herunterstellen entgegen dem Uhrzeigersinn drehen; andererseits sind die Stützarme 108 der Seitengitterbaugruppe am Fußende so konstruiert, dass sie sich zum Herunterstellen im Uhrzeigersinn drehen und dass sie sich zum Hochstellen entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Daher verläuft die horizontale Bewegung jedes Seitengitterelements 112 jeweils zum entsprechenden Ende des Bettes 101 hin, wenn jede Seitengitterbaugruppe 100 von der Gebrauchsposition in die Verstauposition bewegt wird. Die Seitengitterelemente 112 sind in der Verstauposition näher an den Enden des Bettes als in der Gebrauchsposition, wodurch ein breiter Zwischenraum zwischen ihnen entstehen kann.
  • In 4, am Kopfende, sind die Teile der Seitengitterbaugruppe 100 in Gebrauchsposition von durchgezogenen Linien dargestellt, und die Teile der Seitengitterbaugruppe 100 in Verstauposition sind von gestrichelten Linien dargestellt. Umgekehrt sind am Fußende die Teile der Seitengitterbaugruppe 100 in Gebrauchsposition von gestrichelten Linien dargestellt, und die Teile der Seitengitterbaugruppe 100 in Verstauposition sind von durchgezogenen Linien dargestellt.
  • Wie in 4 und 5 dargestellt wird, verlaufen in dieser bevorzugten Ausführungsform die zu jedem Stützarm 108 gehörigen Parallelogrammrahmen 110 in beiden Richtungen der durchgezogenen Linie L und dienen daher als Verstärkung der Seitengitterelemente. Insbesondere kann die Dimension des zwischen den Stützarmen 108 jeder Baugruppe 100 gebildeten Zwischenraumes b durch die Rahmen 100 kleiner gehalten werden, und die dimensionalen Anforderungen für die Seitengitterbaugruppe 100 können erfüllt werden.
  • Das Ausmaß, in dem der dem Kopfende am nächsten liegende Rahmen 110 zum Kopfende hin verläuft, kann geringer gehalten werden, weil er nicht die Funktion hat, den Zwischenraum b zu verkleinern, im Gegensatz zur anderen Seite desselben Rahmens 110, welche die Funktion hat, den Zwischenraum b gemeinsam mit dem anschließenden Rahmen 110 am anderen Stützarm 108 derselben Baugruppe zu verkleinern.
  • Die mit jedem Seitengitterelement 112 verbundenen Stützarme 108 müssen nicht unbedingt identisch geformt sein.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, fluchten die Rahmen 110, wenn die Seitengitterbaugruppe 110 in der unteren Verstauposition gehalten wird, mit dem Seitengitterelement 112, ohne über oder unter dem Unterbau hervorzuragen. Dadurch stellen die Ober- und Unterkanten der Rahmen 100 keine Behinderung dar. Selbst wenn der Unterbau des Bettes eine niedrige Höhe hat, kann der Abstand zwischen der Unterkante des Seitengitterelements 112 und der Fußbodenoberfläche 104 groß sein.
  • Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf 4 bis 6 eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung beschrieben, die eine Seitengitterbaugruppe in der Verstauposition und in der Gebrauchsposition hält. 5 ist eine vergrößerte Darstellung der in 4 gezeigten Seitengitterbaugruppe 100 am Kopfende, und 6 ist eine partielle Seitenansicht der Haltevorrichtung. Die Teile, die denen in 4 und 5 entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • In 6 bedeutet Bezugszeichen 114 einen Arretierstift, der in Seitengitterelement 112 angebracht ist und zum Stützarm 108 hin auskragt. Der Arretierstift 114 wird durch die Elastizität einer Spiraldruckfeder 115 oder dergleichen zum Stützarm 108 hin gezwungen und kann durch Ziehen eines Bedienungsknopfes wieder eingezogen werden. Im Stützarm 108 ist ein Loch 117 ausgebildet, in das der Arretierstift 114 eingreifen kann.
  • Unter Bezugnahme auf 5 kann im Stützarm 108 ein Passloch 117 eingearbeitet sein, in welches der Stift 114 nicht nur in der oben genannten Position, sondern auch in der durch Bezugszeichen 118 in 5 gekennzeichneten Position eingreift.
  • In der in 5 von durchgezogenen Linien dargestellten Position sind die Stifte 114 in die Passlöcher 117 in den Stützarmen 108 eingesteckt, wodurch die Stützarme 108 nicht schwenkend um die Drehpunkte 111 relativ zu den Seitengitterelementen 112 gedreht werden können.
  • Aus diesem Grund werden der Seitengitterrahmen 112 und das Paar Stützarme 108, die Teile eines vierseitigen Gestänges darstellen, in der in 5 mit der als durchgezogene Linie dargestellten Position gehalten – dies ist die Gebrauchsposition der Seitengitterbaugruppe 100.
  • Um die Seitengitterbaugruppe 100 aus der Gebrauchsposition in die Verstauposition zu bewegen, wird zunächst der Bedienungsknopf 116 gezogen, um den Arretierstift 114 aus dem Loch 117 zu ziehen. Dadurch können die Stützarme 108 als Bauteile des vierseitigen Gestänges nun relativ zu den beiden Seitengitterelementen 112, schwenkend um die Punkte 111 gedreht werden. Die Stützarme 108 können zum Beispiel schwenkend gedreht werden, indem sie manuell mit einem oben am Seitengitterelements 112 vorgesehenen Bedienungsteil 119 manipuliert werden, damit das Seitengitterelement 112 in die Verstauposition herunter gestellt werden kann. Das Seitengitterelement 112 wird in die Verstauposition herunter gestellt, wobei die Bewegung der Punkte 111 einem bogenförmigen Pfad folgen und das Element 112 in eine horizontale Stellung herunter geführt wird.
  • Wenn das Seitengitterelement 112 die untere vorbestimmte Position erreicht, befinden sich die Arretierstifte 114 im Eingriff mit den in Stützarmen 108 ausgebildeten Passlöchern 118 und werden durch die Flexibilität der Spiraldruckfeder 115 in die Passlöcher gedrückt, und – wie oben beschrieben –, können die Stützarme 108 relativ zu dem Seitengitterelement 112 schwenkend gedreht werden. Das Seitengitterelement 112 wird in der herunter gestellten Position, d.h. in der Verstauposition der Seitengitterbaugruppe 100 gehalten.
  • Im umgekehrten Verfahren kann das Seitengitterelement 112 aus der Verstauposition in die Gebrauchsposition bewegt werden.
  • 7 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei der das erfindungsgemäße hochstellbare Seitengitters an ein Bett angebaut ist. Diese zweite bevorzugte Ausführungsform unterscheidet sich nur in Bezug auf die Stützarme 108 von der ersten bevorzugten Ausführungsform, während alle anderen grundlegenden Bauteile und Funktionsvorgänge identisch bleiben. Die Bauteile, die denen der ersten bevorzugten Ausführungsform entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • In der ersten Ausführungsform weisen die Stützarme 108 Parallelogrammgestänge 110 auf. In der zweiten bevorzugten Ausführungsform weist jedoch jeder Stützarm 108 eine massive Platte 110 auf, die im Wesentlichen ein Parallelogramm darstellt, um den Armen eine im Wesentlichen P-förmige Form zu verleihen. Die kürzere Diagonale der Platte 110 schließt an den Verbindungspunkt 112 des Seitengitterelements 112 und den Installierpunkt 109 an, während die Enden der allgemein mit 113 bezeichneten längeren Diagonale der Platte 110 angeben, wie weit die Platte 110 in der Gebrauchsposition in den Bereich zwischen dem Unterbau 103 und dem Seitengitterelement 112 hinein ragt. Stützarme 108 von dieser Konstruktion sind leicht herzustellen.
  • 8 zeigt eine dritte Ausführungsform, in der das erfindungsgemäße hochstellbare Seitengitter an ein Bett angebaut ist. Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich nur durch die Konstruktion der Stützarme 108 von der ersten und zweiten Ausführungsform, während alle anderen grundlegenden Bauteile und Funktionsvorgänge identisch bleiben. Die Bauteile, die denen der ersten bevorzugten Ausführungsform entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • In der dritten Ausführungsform enthält jeder Stützarm 108 Rahmenteile 120, die sich auf beiden Seiten eines geradlinigen Arms 121 erstrecken, welcher den Instal lierpunkt 109 direkt mit dem Anschlusspunkt 111 des Seitengitterelements verbindet.
  • Die tragenden Teile des Stützarms 108, deren Funktion ist, als verstärkende Seitengitterelemente zu wirken, können geändert werden, indem man verschieden geformte und konfigurierte Stützarme verwendet.
  • Ein als Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgebildetes hochstellbares Seitengitter hat den Vorteil, dass bei einem Seitengitterelement, das durch schwenkende Drehung von Stützarmen hochgestellt und herunter gestellt wird, die widersprüchliche Aufgabe gelöst wird, die Höhe des Unterbaus niedrig zu halten und gleichzeitig die Distanz zwischen der Unterkante des Seitengitterelements und der Fußbodenoberfläche in Verstauposition groß zu halten. Sogar ein Bett von niedriger Unterbauhöhe kann ein Seitengitterelement von vorgeschriebener Höhe haben kann, wobei die Distanz zwischen der Unterkante des Seitengitterelements und der Fußbodenoberfläche trotzdem hoch sein kann. Außerdem lässt sich ein hochstellbares Seitengitter mit den geforderten Funktionen sehr einfach und kostengünstig herstellen, da nur die Stützarme geändert werden müssen.

Claims (8)

  1. Hochstellbare Seitengitterbaugruppe (100) für ein Bett (101) oder dergleichen und bestehend aus einem Seitengitterrahmen (112), der schwenkend an oder angrenzend an dessen Entgegengesetzten Enden mit entsprechenden Stützarmen (108) mit Anschlusspunkten (111) des Seitengitterelements verbunden ist, wobei die Stützarme (108) Installierpunkte (109) aufweisen, die schwenkend an einen Bettunterbau (103) oder eine andere feststehende Stütze anschließbar sind, damit sie zwischen einem hochgestellten Gebrauchszustand und einem unteren Verstauzustand bewegt werden können, indem die Stützarme (108) um die Installierpunkte (109) gedreht werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützarm (108) eine Kontur aufweist die im Wesentlichen der Form eines Parallelogramms entspricht, und dass die Linie (L), die an den Anschlusspunkt (111) des Stützarms (108) anschließt, auf der kürzeren Diagonale des Parallelogramms liegt, wobei der Anschlusspunkt 109 des Stützarms (108) und der Installierpunkt (109) auf der kürzeren Diagonale liegt, wobei der Stützarm (108) im Gebrauch als ein verstärkendes Seitengitterelement dient, das in den Bereich zwischen einem Bettunterbau (103) und dem Seitengitterelement (112) hineinragt, wenn sich die Baugruppe (100) in der Gebrauchsposition befindet.
  2. Hochstellbare Seitengitterbaugruppe (100) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützarme (108) in der unteren Verstauposition längsseits des Seitengitterelements (112) liegen.
  3. Hochstellbare Seitengitterbaugruppe (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Stützarme (108) massiv ausgebildet ist.
  4. Hochstellbare Seitengitterbaugruppe (100) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Stützarme (108) als offener Rahmen ausgebildet ist.
  5. Hochstellbare Seitengitterbaugruppe (100) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontur von mindesten einem der Stützarme (108) im Bereich jenes Endes der längeren Diagonale, das in der Gebrauchsposition am niedrigsten liegt, einen Ausschnitt aufweist.
  6. Hochstellbare Seitengitterbaugruppe (100) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Seitengitterbaugruppen (100) so ausgerichtet sind, dass im Gebrauch, während jede Seitengitterbaugruppe (100) von der Gebrauchs- in die Verstauposition bewegt wird, der horizontale Teil der Bewegung jedes Seitengitterteils (112) von der anderen Seite des Seitengitterelements (112) hinweg führt, wobei die Seitengitterelemente (112) in der Verstauposition weiter voneinander entfernt sind als in der Gebrauchsposition.
  7. Bett (101), das mit einer Seitengitterbaugruppe (100) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche ausgestattet ist.
  8. Bett (101) gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es längsseits mindestens einer Seite zwei Seitengitterbaugruppen (100) aufweist.
DE2000629912 1999-12-13 2000-04-17 Hebbare Seitenlehne für Betten oder dergleichen Expired - Lifetime DE60029912T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP35318199 1999-12-13
JP35318199A JP3549093B2 (ja) 1999-12-13 1999-12-13 ベッド等における格納型側柵

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60029912D1 DE60029912D1 (de) 2006-09-21
DE60029912T2 true DE60029912T2 (de) 2007-04-05

Family

ID=36934153

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000629912 Expired - Lifetime DE60029912T2 (de) 1999-12-13 2000-04-17 Hebbare Seitenlehne für Betten oder dergleichen

Country Status (2)

Country Link
AT (1) ATE335456T1 (de)
DE (1) DE60029912T2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE60029912D1 (de) 2006-09-21
ATE335456T1 (de) 2006-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69415239T2 (de) Untermatratze
DE69634665T2 (de) Matratze für krankenhausbett
EP0030035B1 (de) Bettgestell
DE2538708C2 (de) Schutzgitter für ein Bett, insbesondere Krankenhausbett
DE69301719T2 (de) Bettgestell
DE69421817T2 (de) Krankenbett
EP2470141B1 (de) Bett zur unterstützung des aufrichtens
DE69308515T2 (de) Bettgestell
DE69417647T4 (de) Bett
DE19912937C2 (de) Bett mit absenkbarem Seitenteil
DE8714697U1 (de) Liegegestell-Stellvorrichtung eines Bettes
EP3648723B1 (de) Pflegebett
DE60022498T2 (de) Hebevorrichtung für eine röntgenkassetten-ablageplatte in einer tragevorrichtung für trauma-patienten
DE69512258T2 (de) Versetzvorrichtung für personen
DE202016006431U1 (de) Kippbett für Personen mit Behinderung
DE69402978T2 (de) Bett für intensivtherapie
DE1919280A1 (de) Untermatratze fuer Liegemoebel
DE60029912T2 (de) Hebbare Seitenlehne für Betten oder dergleichen
DE4230013A1 (de) Bett, sowie verstellbare bettboden und matratze dafuer
EP0891730B1 (de) Bettlattenrost mit gegeneinander verstellbaren Rostteilen
DE69833176T2 (de) Mechanismus für Sofabetten und dergleichen
AT396745B (de) Verstellbare gelenkuntermatratze für ein spital- oder pflegebett
DD297550A5 (de) Lattenrost fuer ein bett
DE60029677T2 (de) Seitenlehne für Bett oder dergleichen
DE20218030U1 (de) Kranken- oder Pflegebett

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition