-
HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
-
Gebiet der
Erfindung
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System zur Suche eines
Geräts
in einem Netzwerk, und insbesondere auf ein Gerätesuchsystem, das ein gesuchtes
Gerät und
dessen Positionsinformationen auf einfache Weise anzeigen kann.
-
Verwandter
Stand der Technik
-
Es
wurde ein Verzeichnisdienst als ein Verfahren zur effizienten Suche
und zum Verwenden verschiedener, mit einem Netzwerk verbundener Ressourcen
(wie Drucker, Server und Abtaster) bereitgestellt.
-
Ein
derartiger Verzeichnisdienst ist sozusagen ein Telefonverzeichnis
eines Netzwerks, das verschiedene Informationen speichert. Ein spezifisches Beispiel
eines den Verzeichnisdienst verwendenden Verzeichnissystems ist
das LDAP (leichtgewichtiges Verzeichniszugriffsprotokoll, „Lightweight
Directory Access Protocol").
Die Spezifikationen des LDAP sind in RFC (Kommentaranforderung, „Request
For Comments") 1777
beschrieben, die durch die IETF („Internet Engineering Task
Force") herausgegebene Standardspezifikationen
sind.
-
Es
kann beispielsweise durch Suchen eines mit einem Netzwerk verbundenen
Geräts
unter Verwendung des Verzeichnisdienstes eine Liste von durch das
Netzwerk verwendbaren Endgeräten
gewonnen werden.
-
Diese
Liste stellt jedoch keine Positionsinformationen eines Endgeräts auf eine
leicht zu erkennende Weise bereit.
-
Es
wurde ein Gerätesuchsystem
gewünscht, das
zur Benachrichtigung eines Benutzers bezüglich hierarchischer Positionsinformationen
von Geräten auf
eine leicht zu bestätigende
Weise geeignet ist. Ist das Gerät
beispielsweise ein Netzwerkdrucker, dann können die hierarchischen Positionsinformationen von
Geräten „Position
eines Druckers, der dem Benutzer auf diesem Stockwerk am nächsten gelegen ist", „Position
eines Farbdruckers in einem Gebäude" oder dergleichen
sein.
-
Aus
der Druckschrift US-A-5,796,951 ist ein Verwalten eines Netzwerks
durch Sammeln von Daten bezüglich
einer vorliegenden Konfiguration des Netzwerks und Erzeugen einer
den Netzwerkzustand darstellenden Anzeige, die eine hierarchische
Anzeige von Geräten
und eine geographische Anzeige der Geräte enthält, bekannt.
-
Es
sind Ausgestaltungen der Erfindung in den beiliegenden Patentansprüchen dargelegt.
-
Unter
dem vorstehend beschriebenen Umstand besteht eine Aufgabe der Erfindung
in der hierarchischen Verwaltung von Positionsinformationen von
mit einem Netzwerk verbun denen Geräten, einer Identifikation der
zur Suche in einer hierarchischen Struktur angeforderten Position
des Geräts,
und einer Anzeige der identifizierten Geräteposition für den Benutzer
auf eine leicht zu erkennende Weise.
-
Eine
weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einem Benutzer gewonnene,
hierarchisch verwaltete Positionsinformationen auf einer gewünschten
hierarchischen Ebene als ein Gerätesuchergebnis
bereitzustellen.
-
Gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung speichert ein Gerät
in einem Netzwerk zumindest einen Teil einer statischen Attributsinformation,
die die Leistungsfähigkeit
der Vorrichtung darstellt, und hierarchische Positionsinformationen.
Die hierarchischen Positionsinformationen weisen eine Vielzahl logisch
unterschiedener, hierarchischer Daten auf. Die gespeicherte, statische
Attributsinformation und die hierarchischen Positionsinformationen werden
zu einem Server gesendet, um die Informationen in einer Datenbank
zu speichern.
-
Andere
Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus der nachstehenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlicher.
-
KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
Es
zeigen:
-
1 eine
Darstellung der Struktur eines erfindungsgemäßen Gerätesuchsystems,
-
2 eine
Darstellung der Struktur eines Netzwerks, in dem ein Gerätesuchsystem
eines Ausführungsbeispiels
läuft,
-
3 eine
Darstellung der internen Struktur eines allgemeinen Personal-Computers,
-
4 eine
Darstellung eines Beispiels von hierarchischen Positionsinformationen,
-
5 eine
Darstellung der Position eines jeden Geräts in einem Block 2-1 auf 2F,
-
6 eine
Darstellung der Position eines jeden Geräts in einem Block 2-2 auf 2F,
-
7 eine
Darstellung der Position eines jeden Geräts in einem Block 1-1 auf 1F,
-
8 eine
Darstellung der Position eines jeden Geräts in einem Block 1-2 auf 1F,
-
9 eine
Darstellung von hierarchischen Positionsinformationen und einer
Attributsinformation, die durch einen Server-Computer verwaltet
werden,
-
10 eine
Darstellung von hierarchischen Positionsinformationen und einer
Attributsinformation, die für
ein Gerät
registriert sind,
-
11 eine
Darstellung eines Beispiels eines Gerätesucheingabefensters,
-
12 eine
Darstellung eines spezifischen Beispiels eines Gerätesucheingabefensters,
-
13 eine
Darstellung eines Beispiels von Gerätesuchbedingungen,
-
14 eine
Darstellung eines Beispiels von Gerätesuchergebnissen,
-
15 eine
Darstellung einer Bitmap und von hierarchischen Positionsinformationen,
die durch einen Client-Computer verwaltet werden,
-
16 eine
Darstellung einer durch den Client-Computer verwalteten Grundrissbitmap
bzw. Layoutbitmap,
-
17 eine
Darstellung einer durch den Client-Computer verwalteten Layoutbitmap,
-
18 eine
Darstellung einer durch den Client-Computer verwalteten Layoutbitmap,
-
19 eine
Darstellung einer durch den Client-Computer verwalteten Layoutbitmap,
-
20 eine
Darstellung einer durch den Client-Computer verwalteten Layoutbitmap,
-
21 eine
Darstellung von durch den Client-Computer verwalteten Gerätepiktogrammen,
-
22 eine
Darstellung der Position eines Gerätepiktogramms,
-
23 eine
Darstellung von Gerätesuchergebnissen,
-
24 eine
Darstellung der internen Struktur eines Geräts,
-
25 ein
Ablaufdiagramm des allgemeinen Betriebs eines Server-Computers,
-
26 ein
Ablaufdiagramm eines Datenbanksuchprozesses,
-
27 ein
Ablaufdiagramm des allgemeinen Betriebs eines Client-Computers,
-
28 ein
Ablaufdiagramm eines Suchergebnisanzeigeprozesses,
-
29 ein
Ablaufdiagramm eines Registrierungsprozesses,
-
30 eine
Darstellung eines Speicherabbildes einer CD-ROM,
-
31 eine
Darstellung eines Beispiels einer Kartenliste, die jeder zu suchenden
hierarchischen Ebene entspricht,
-
32 ein
Ablaufdiagramm eines Prozesses zur Anzeige eines Gerätepiktogramms
auf einer Layoutbitmap gemäß den von
einem Server gewonnenen Suchergebnissen, wobei dieser Prozess durch
einen Client ausgeführt
wird,
-
33 eine
Darstellung einer dem Attribut der gesuchten Bedingung entsprechenden
Layoutbitmap,
-
34 eine
Darstellung eines Beispiels von angezeigten Geräten bei Positionen in einer
Zweigstelle Tokio,
-
35 eine
Darstellung einer Layoutbitmap, die zur Suche mit einem Attribut
BR = Attributswert Zweigstelle Tokio zu verwenden ist,
-
36 eine
Darstellung eines Beispiels des Suchergebnisses, wenn alle Geräte mit einem
Attribut BR = Attributswert Zweigstelle Tokio gesucht werden,
-
37 eine
Darstellung einer Layoutbitmap zur Suche mit einem Attribut BU =
Attributswert Gebäude
AA,
-
38 eine
Darstellung eines Beispiels des Suchergebnisses, wenn alle Geräte mit einem
Attribut BU = Attributswert Gebäude
AA gesucht werden,
-
39 eine
Darstellung einer Layoutbitmap zur Suche mit einem Attribut FL =
Attributswert 2F,
-
40 eine
Darstellung eines Beispiels des Suchergebnisses, wenn alle Geräte mit einem
Attribut FL = Attributswert 2F gesucht werden,
-
41 eine
Darstellung einer Layoutbitmap zur Suche mit einem Attribut FL =
Attributswert 1F,
-
42 eine
Darstellung eines Beispiels des Suchergebnisses, wenn alle Geräte mit einem
Attribut FL = Attributswert 1F gesucht werden,
-
43 ein
Ablaufdiagramm des Betriebs eines Server-Computers gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel,
-
44 ein
Ablaufdiagramm des Betriebs eines Client-Computers gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel,
und
-
45 ein
Ablaufdiagramm des Betriebs eines Server-Computers gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel.
-
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
-
Unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen sind nachstehend Ausführungsbeispiele
der Erfindung beschrieben, wobei sich die Erfindung auf einen Server,
einen Client, ein Endgerät,
ein Gerätesuchsystem,
ein Gerätesuchverfahren,
die alle mit einem Netzwerk verbunden sind, und auf ein Speichermedium,
das ein das Gerätesuchverfahren realisierendes
Programm speichert, bezieht.
-
1 zeigt
eine Darstellung der Struktur eines erfindungsgemäßen Gerätesuchsystems.
-
Es
sind wie gemäß 1 gezeigt
ein Client-Computer 20, ein Endgerät 30 und ein Server-Computer 10 mit
einem Netzwerk 40 verbunden.
-
Der
Client 20 kann ein allgemeiner Computer oder dergleichen
sein. Es umfasst der Client 20 ein Suchmodul 21 und ein
Anzeigemodul 22. Das Suchmodul 21 überträgt eine
gewünschte
Gerätesuchbedingung
zu dem Server 10 und empfängt das Suchergebnis. Das Anzeigemodul 22 zeigt
das empfangene Suchergebnis an.
-
Der
Server 10 weist eine Datenbank 11 zur Verwaltung
einer Attributsinformation von Geräten in dem Netzwerk 40 und
Funktionen als ein Verzeichnisserver auf. Identifikationsinformationen
und verschiedene Attributsinformationen eines jeden Geräts in dem
Netzwerk sind in der Datenbank 11 gespeichert.
-
Ein
Suchmodul 12 sucht ein Gerät, das einer gewünschten
Bedingung genügt,
aus der Datenbank 11 gemäß der von dem Client 20 empfangenen
Gerätesuchbedingung
und überträgt das Suchergebnis zu
dem Client. Ein Geräteattributsregistrierungsmodul 13 empfängt das
Geräteattribut
von dem Gerät 30 und
registriert dieses in der Datenbank 11.
-
Das
Gerät 30 weist
eine Funktion des Bereitstellens verschiedener Dienste für den Client 20 auf, und
kann ein Abtaster, ein Drucker, ein Faksimile oder dergleichen sein.
Das Geräteattributsübertragungsmodul 31 überträgt seine
Attributsinformationen zu dem Server 10 und fordert bei
dem Server 10 deren Registrierung an.
-
Ein
gemäß 1 gezeigtes
Beispiel stellt die Minimaleinheit der Struktur des Gerätesuchsystems bereit.
In der Praxis ist eine Vielzahl von Clients und Geräten mit
dem Netzwerk verbunden.
-
Das
Gerätesuchsystem
kann eine Vielzahl von Servern aufweisen.
-
2 zeigt
eine Darstellung der spezifischen Struktur eines Netzwerks, in dem
das Gerätesuchsystem
gemäß dem Ausführungsbeispiel
läuft.
-
Gemäß 2 stellt
Bezugszeichen 101 einen Farbdrucker, Bezugszeichen 102 ein
MFP (Multifunktionsperipheriegerät, „Multi
Function Peripheral"),
das ein Kopierer ist, der auch als ein Netzwerkfarbdrucker, ein
Abtaster und ein Faksimile verwendet werden kann, Bezugszeichen 103 und 104 stellen einen
Monochromdrucker, und Bezugszeichen 105 stellt einen Abtaster
dar. Diese sind alle mit dem Netzwerk verbunden.
-
Bezugszeichen 111 und 113 stellen
einen Desktop-PC und einen Notebook-PC dar. Diese PCs können Programme
von Netzwerk-Clients ausführen. Der
Desktop-PC 111 und der Notebook-PC 113 sind mit
dem Netzwerk als Clientendgeräte
verbunden, und weisen die Funktionen zum Absetzen von Anfrageinformationen
bezüglich
eines Geräts,
das einer gewünschten
Bedingung genügt,
zu dem mit dem Netzwerk verbundenen Server und zum Anzeigen des
Suchergebnisses auf, wie nachstehend beschrieben.
-
Bezugszeichen 112 stellt
eine Workstation WS dar, die ein Programm des Netzwerk-Servers gemäß dem Ausführungsbeispiel
ausführen
kann. Die Workstation WS 112 ist mit dem Netzwerk als Server verbunden,
speichert verschiedene Informationen bezüglich der Netzwerkgeräte 101 und 105 wie
nachstehend beschrieben und empfängt
eine Gerätesuchanfrage
von dem mit dem Netzwerk verbundenen Client 111 oder 113,
um das Suchergebnis zurückzugeben.
-
Es
sind von diesen Geräten
der Farbdrucker 101, der MFP-Kopierer 102, der Monochromdrucker 103,
der Client 111, der Server 112 und eine Firewall 120 auf
dem zweiten Stockwerk 2F installiert, wohingegen der Monochromdrucker 104 und
der Abtaster 105 auf dem ersten Stockwerk 1F installiert
sind. Der Notebook-PC 113, der auf dem ersten Stockwerk
installiert und mit einem LAN 100 verbunden ist, kann entfernbar
verwendet werden.
-
Das
diese Geräte
untereinander verbindende Netzwerk 100 ist über die
Firewall 120 mit dem Internet 130 und einem weiteren
Netzwerk 140 verbunden.
-
3 zeigt
eine schematische Darstellung der internen Struktur eines allgemeinen
Personal-Computers. Die grundlegende interne Struktur des Desktop-PCs 111,
des Notebook-PCs 113, des Servers 112 oder dergleichen
ist dieselbe wie jene gemäß 3 gezeigte.
-
Gemäß 3 stellt
Bezugszeichen 200 einen PC dar, der eine Client-Software
und eine Workserver-Software ausführt (gemeinhin Netzwerkgerätesuchsoftware
genannt) und dem Client 111, dem Server 112 und
dem Notebook-PC 113, die gemäß 2 gezeigt
sind, entspricht.
-
Der
PC 200 weist eine CPU 202 auf, die die Netzwerkgerätesuchsoftware
ausführt,
die auf einer Festplatte (HD, "Harddisk") 211 oder
eine Diskette (FD, „Floppy
Disk") 212 gespeichert
ist. Der PC 200 steuert kollektiv jedes mit einem Systembus 201 verbundene
Gerät.
-
Bezugszeichen 204 stellt
einen RAM dar, der als ein Hauptspeicher, Arbeitsspeicher oder dergleichen
von CPU 202 fungiert. Bezugszeichen 205 stellt eine
Tastatursteuereinrichtung (KBC, „Keyboard Controller") dar, die Eingaben
von einer Tastatur (KB, „Keyboard") 209 steuert.
Bezugszeichen 206 stellt eine CRT-Steuereinrichtung (CRTC, „CRT Controller") dar, die eine CRT-Anzeigeeinrichtung
(CRT) 210 steuert.
-
Bezugszeichen 207 stellt
eine Plattensteuereinrichtung (DKC, „Disk Controller") dar, die einen Zugriff
auf die Festplatte (HD) 211 und die Diskette (FD) 212 steuert,
die ein Ladeprogramm, verschiedene Anwendungsprogramme, Editierdateien,
Benutzerdateien, Netzwerkverwaltungsprogramme und dergleichen speichern.
-
Bezugszeichen 208 stellt
eine Netzwerkschnittstellenkarte (NIC, „Network Interface Card") dar, die Daten
zu und von dem Netzwerkdrucker, einem anderem Netzwerkgerät oder einem
anderen PC über
LAN 220 übermittelt.
-
Bezugszeichen 213 stellt
eine Maussteuereinrichtung (MC, „Mouse Controller") dar, die eine Maus
(MS) 214 steuert. Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
entspricht das LAN 220 dem gemäß 2 gezeigten
LAN 100.
-
Als
Nächstes
sind nachstehend die hierarchischen Positionsinformationen beschrieben,
die eine Position eines jeden Geräts in dem Netzwerk darstellen.
-
Die
gemäß 4 gezeigte
Datenstruktur der hierarchischen Positionsinformationen ist hierarchisch
dergestalt, dass detaillierte Positionsinformationen von der oberen
Hierarchieschicht hin zur unteren Hierarchieschicht iden tifiziert
werden können.
Ein Benutzer weist eine gewünschte
Hierarchieebene gemäß einem
Benutzobjekt aus.
-
In
dem gemäß 4 gezeigten
Beispiel sind die durch Bezugszeichen 309 angegebenen,
hierarchischen Positionsinformationen von LBP1110 durch (C = JP
(301), O = ABC Handels AG (302), BR = Zweigstelle
Tokio (303), OP = erweitern (304), BU = Gebäude AA (305),
FL = 2F (306), BL = 2-1 (307), DV = Drucker (308))
ausgewiesen. In diesem Fall ist eine Karte (310) durch „10X +
10Y" dargestellt.
-
Jeder
Eintrag ist nachstehend beschrieben. „C" zeigt Landesinformatianen an (JP ist
Japan, US ist Amerika usw.). „O" zeigt Organisationsinformationen
an (ABC Handels AG, XYZ Handels AG usw.). „BR" zeigt Zweigstelleninformationen an,
wie ein Zweiggeschäft
und Zweigbüro
(Zweigestelle Tokio, Zweigstelle Osaka, usw., hiernach Zweigstelleninformationen
genannt).
-
„BU" zeigt Gebäudeinformationen
an (Gebäude
AA, Gebäude
BB, usw.). „FL" zeigt Stockwerksinformationen
an (1F, 2F, usw.). „BL" zeigt Blockinformationen
eines Blocks auf jedem Stockwerk an (1-1, 2-1 usw.). „DV" zeigt Geräteinformationen
an (Drucker, MFP, usw.). „NM" zeigt einen Gerätenamen an
(LBP1110, LBP3310 usw.).
-
Es
ist eine Grundrissbitmap bzw. Layoutbitmap für eine Blockhierarchieebene „BL" ausgebildet, wobei
die Layoutbitmap Bilddaten zur visuellen Anzeige des Layouts enthält. Die
Koordinateninformationen der Layoutbitmap sind durch die gemäß 4 gezeigte
Karte 310 angegeben.
-
Das
gemäß 4 gezeigte „OP" zeigt Optionsinformationen
an, die die erweiterten Informationen der „BU"-, „FL"- und „BL"-Hierarchieebenen
darstellen.
-
Die
Optionsinformationen können
auf eine andere Hierarchieebene eingestellt werden, oder sie können aus
der Datenstruktur ausgelassen werden.
-
Wie
vorstehend beschrieben, besteht die Hauptaufgabe der Erfindung in
einer hierarchischen Verwaltung von Positionsinformationen von mit
einem Netzwerk verbundenen Geräten,
im Identifizieren der Position des in einer hierarchischen Struktur zur
Suche angeforderten Gerätes,
und in einer Anzeige der identifizierten Geräteposition für den Benutzer auf
eine leicht zu erkennende Weise.
-
Die 5 bis 8 zeigen
Beispiele einer Layoutbitmap, die einer jeden Blockhierarchieebene der
hierarchischen Positionsinformationen entspricht. Diese Layoutbitmap
wird auf dem Client 111 zur Anzeige der Position eines
Geräts
auf eine leicht zu erkennende Weise angezeigt.
-
5 zeigt
ein Beispiel einer Layoutbitmap, die einem Block 2-1 auf 2F entspricht.
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
weist der Client 20 diese Layoutbitmap auf. Das Layout
von Schreibtischen, Abteilen und dergleichen auf dem Stockwerk wird
als eine Bitmap gehalten. Auf diesem Layout sind der Farbdrucker 101,
der MFP 102, die Firewall 120 und der Server 112 wie
gemäß 5 gezeigt
angeordnet.
-
6 zeigt
ein Beispiel einer Layoutbitmap, die einem Block 2-2 auf 2F entspricht.
In dem Block 2-2 auf 2F sind der PC 111 und der Drucker 103 wie gemäß 6 gezeigt
angeordnet.
-
7 zeigt
ein Beispiel einer Layoutbitmap, die einem Block 1-1 auf 1F entspricht.
In dem Block 1-1 auf 1F sind der PC 113 und der Monochromdrucker 104 wie
gemäß 7 gezeigt
angeordnet.
-
8 zeigt
ein Beispiel einer Layoutbitmap, die einem Block 1-2 auf 1F entspricht.
In dem Block 1-2 auf 1F ist der Abtaster 105 wie gemäß 8 gezeigt
angeordnet. Dieser Abtaster wird auf dem Client-Computer eines Benutzers
wie nachstehend beschrieben angezeigt.
-
Es
sind nachstehend das erste bis dritte Ausführungsbeispiel eines Gerätesuchsystems
unter Verwendung der hierarchischen Positionsinformationen beschrieben.
-
[Erstes Ausführungsbeispiel]
-
Gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
des Gerätesuchsystems
unter Verwendung der hierarchischen Positionsinformationen ist die
Grundrissbitmap bzw. Layoutbitmap in dem Client gespeichert, um
eine Geräteposition
visuell anzuzeigen.
-
Die
Struktur des Servers 112 zur Verwaltung einer Attributsinformation
eines jeden Geräts
ist nachstehend zuerst beschrieben.
-
9 zeigt
ein Beispiel der Struktur einer Datenbank des Servers 112 zur
Verwaltung einer Attributsinformation eines jeden Geräts in dem
Netzwerk.
-
Gemäß 9 entspricht
jede Spalte einem für
jedes Gerät
gespeicherten Datensatz, d.h. einem Tupel. Eine jede Zeile entspricht
einem Attribut für
jedes Tupel.
-
In
dieser gemäß 9 gezeigten
Datenbank 800 sind hierarchische Positionsinformationen
bei 802 bis 810 und weitere Attributsinformationen
bei 811 bis 814 gemäß jedem Gerät gespeichert.
-
Beispiele
der anderen Attributsinformationen enthalten ein Attribut 811,
das das Vorhandensein/Fehlen einer Farbeingabe/-ausgabefunktion darstellt,
ein Attribut 812, das das Vorhandensein/Fehlen einer Stapelfunktion
darstellt, ein Attribut 813, das das Vorhandensein/Fehlen
einer doppelseitigen Druckfunktion darstellt, und eine IP-Adresse 814.
-
Diese
Datenbank kann ein üblicherweise
auf diesem Gebiet verwendetes Datenbankverwaltungssystem oder eine
Verzeichnisinformationsbank wie X.500 sein.
-
10 zeigt
ein Beispiel der Struktur von Geräteregistrierungsdaten, die
verwendet werden, wenn das Gerät
in der durch den Server 112 verwalteten Datenbank 800 registriert
wird.
-
Die
Geräteregistrierungsdaten 900 enthalten einen
Positionsinformationsstempel 901 (902 bis 911),
der mit den hierarchischen Positionsinformationen von Geräten eingestellt
ist, und einen Geräteattributsinformationsstempel 912 (913 bis 916),
der mit den Geräteattributsinformationen
eingestellt ist. Nachdem eine Energie eingeschaltet ist, überträgt ein jedes
Gerät seine
eigenen Geräteregistrierungsdaten 900 zu
dem Server 112.
-
Der Übertragungsbetrieb
der Geräteregistrierungsdaten 900 kann
ausgeführt
werden, wenn irgendein Merkmal in den Geräteregistrierungsdaten 900 verändert wird,
wenn ein Gerät
an das Netzwerk angeschlossen wird, oder periodisch ausgeführt werden.
Die Geräteregistrierungsdaten 900 können von dem
Gerät als
Antwort auf eine Anfrage von dem Server übertragen werden.
-
Bei
Empfang der Geräteregistrierungsdaten 900 von
einem Gerät
registriert der Server die empfangenen Geräteregistrierungsdaten in der
Datenbank 800.
-
11 zeigt
ein Suchbedingungseingabefenster, das für eine Suche durch den Client-PC 111 zu
verwenden ist. Sucheinträge
werden bei 1001a bis 1001c eingegeben. In diesem
Eingabefenster kann ein Pull-Down-Menü zur Auswahl einer gewünschten Suchbedingung
verwendet werden. Eine einem jeden Eintrag entsprechende Attributsinformation
wird bei 1002a bis 1002c eingegeben.
-
Wird
beispielsweise ein Gerät
als Eintrag ausgewählt,
dann wird das Pull-Down-Menü des
Drucker, des MFP und des Abtasters als das Attribut angezeigt, und
ein Benutzer wählt
eines von diesen als die Suchattributsinformation aus.
-
Die
Suchbedingung wird unter Verwendung von Eingabeknöpfen 1003 und 1004 eingegeben, wobei
der Eingabeknopf 1003 die Suchbedingung UND und der Eingabeknopf 1004 die
Suchbedingung ODER eingibt. Nachdem der Benutzer die Suchbe dingungen
eingegeben hat, startet eine Suche, wenn ein Suchstartknopf 1005 betätigt wird.
-
12 ist
eine Darstellung eines Beispiels einer Sucheingabe. In diesem Beispiel
ist die Attributsinformation ein Drucker mit einer Farbdruckfunktion.
Ist ein Drucker auf 2F zu suchen, dann wird „Stockwerk" bei 1001c und „2F" bei 1002c eingegeben.
-
Ist
die genaue Position auf 2F für
die Suche auszuweisen, dann wird beispielsweise „Block" bei 1001c und „2-1" bei 1002c eingegeben.
Dadurch kann eine Suche nach dem „Drucker bei Block 2-1" ausgeführt werden.
-
13 zeigt
eine Darstellung einer Gleichung der vorstehend beschriebenen Suchbedingungen.
In diesem Beispiel ist das Stockwerk (FL, „Floor") das zweite Stockwerk (2F), das Gerät (DV, „Device") der Drucker (Drucker)
und die Farbausgabe (Farbe) ist möglich (WAHR).
-
Es
ist erforderlich, zu beschreiben, wie der Server, der die gemäß 13 gezeigte
Suchbedingungsgleichung empfängt,
die Gleichung „FL
= 2F" auswertet.
Der Grund ist wie folgt. Die Positionsbedingung auf Stockwerk =
2F ist nicht lediglich durch das Gerät erfüllt, das auf 2F des Gebäudes AA
der Zweigstelle Tokio installiert ist, das von dem Benutzer zur
Suche gewünscht
ist, sondern auch durch das Gerät,
das auf 2F des Gebäudes
YY der Zweigstelle Osaka installiert ist. Deshalb wird das Gerät des Gebäudes YY
der Zweigstelle Osaka, das nicht durch den Benutzer gewünscht ist,
ebenfalls gesucht, und das für
den Benutzer nicht erforderliche Suchergebnis wird ausgegeben.
-
Um
dies zu vermeiden, ist es erforderlich, dass der Server 112 ein
Modell zur automatischen Identifizierung der über der Stockwerkshierarchieebene
(FL) liegenden Hierarchieebene aufweist.
-
Ein
Beispiel dieses Modells besteht darin, den Server zum Speichern
von hierarchischen Positionsinformationen für die Suchbedingungen auf einer über der
Stockwerkhierarchieebene (FL) liegenden Hierarchieebene und zum
Verwenden dieser Informationen zu veranlassen. Gemäß diesem
Verfahren kann lediglich das Gerät
auf 2F des Gebäudes AA
als Suchkandidat verwendet werden, wenn dem Server, der in dem Gebäude AA der
Zweigstelle Tokio installiert ist, eine Suchanforderung unter der
Bedingung „FL
= 2F" erteilt wird.
-
Ist
das auf 2F des Gebäudes
YY der Zweigstelle Osaka installierte Gerät zur Suche gewünscht, dann
wird dem auf 2F des Gebäudes
YY der Zweigstelle Osaka installierten Server eine Suchanforderung
unter der Suchbedingung von „FL
= 2F" erteilt.
-
In
dem gemäß 12 gezeigten
Beispiel kann ebenso eine sogenannte Vollpfadangabe („Full Path
Designation") von
der höchsten
Hierarchieebene bis hin zu einer vorbestimmten Hierarchieebene verwendet
werden, obwohl eine spezifische Hierarchieebene angegeben ist.
-
In
diesem Fall ist die gemäß 13 gezeigte Suchbedingungsgleichung
eine Vollpfadangabe von der höchsten
Hierarchieebene (z.B. C = JP, O = ABC, BR = Zweigstelle Tokio, ...)
aus.
-
Anhand
dieser Vollpfadangabe ist es möglich,
das auf 2F des Gebäudes
YY der Zweigstelle Osaka installierte Gerät von dem Server zu suchen, der
bei dem Gebäude
AA der Zweigstelle Tokio installiert ist.
-
14 zeigt
ein Beispiel des Suchergebnisses des Geräts, das die gemäß 13 gezeigte Suchbedingung
erfüllt
und von dem Server 112 zu dem Client-PC 111 zurückgegeben
wird.
-
Gemäß der gemäß 13 gezeigten
und von dem Client 111 empfangenen Suchbedingung durchsucht
der Server 112 die Datenbank 800 (9),
und die erfüllte
Geräteinformation
wird zu dem Client 111 als Suchergebnis 1300 zurückgegeben.
-
Das
Suchergebnis 1300 enthält
die hierarchischen Positionsinformationen 1301 bis 1310 und die
Geräteattributsinformationen 1311 bis 1314.
Gibt es eine Vielzahl die Suchbedingung erfüllender Geräte, dann enthält das Suchergebnis 1300 die
hierarchischen Positionsinformationen 1301 bis 1310 und
die Gerätsattributsinformationen 1311 bis 1314 jeweils von
einer Vielzahl von Geräten.
-
Da
das Gerät,
das die gemäß 13 gezeigte
Suchbedingung erfüllt,
lediglich der LBP1110 ist, werden lediglich die gemäß 14 gezeigten
Informationen zu dem Client 111 zurückgegeben.
-
15 zeigt
eine Entsprechungsliste zwischen Blockhierarchieebenen der hierarchischen
Positionsinformationen und Layoutbitmaps, die in dem Client 111 gespeichert
sind.
-
Unter
Verwendung dieser Entsprechungsliste kann der Client 111 die
Layoutbitmap gemäß den hierarchischen
Positionsinformationen identifizieren.
-
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
werden gemäß den 16 bis 19 gezeigte
Layoutbitmaps den Blöcken
1-1, 1-2, 2-1 und
2-2 entsprechend gespeichert.
-
Für andere
Blöcke
wird die gemäß 20 gezeigte
Layoutbitmap angezeigt.
-
Die 16 bis 19 zeigen
die Layoutbitmaps auf Blockhierarchieebenen. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel
werden das gesuchte Gerät darstellende
Informationen der Layoutbitmap überlagert
angezeigt. Ein visuelles Bestätigen
der Position, des Blocks und des Stockwerks des suchangeforderten
Geräts
ist daher möglich.
-
20 zeigt
die Layoutbitmap (hiernach eine Unbekannt-Karte genannt), die angezeigt wird, wenn
die Layoutbitmaps des Clients nicht verwendet werden können.
-
Gemäß 20 wird
in einem Bereich 1901 eine Angabe angezeigt, dass es keine
Layoutbitmap gibt, und in einem Bereich 1902 wird ein Gerät angezeigt,
das nicht die hierarchischen Positionsinformationen aufweist oder
das nicht mit den hierarchischen Positionsinformationen übereinstimmt.
-
21 zeigt
Gerätepiktogramme
zur Anzeige von Geräten
des Client 111.
-
Ein
jedes Gerätepiktogramm
ist eine eins-zu-eins-Entsprechung mit einem jeden Gerätenamen
(NM), und es wird ebenfalls ein Gerätepiktogramm verwendet, das
ein Gerät
darstellt, dessen Name nicht bekannt ist.
-
22 zeigt
eine Darstellung eines solchen Anzeigemodells eines Gerätepiktogramms
auf der Layoutbitmap, das durch den Client 111 auszuführen ist.
-
Der
Client leitet die hierarchischen Positionsinformationen und die
Geräteattributsinformation
aus dem von dem Server 112 gewonnenen Suchergebnis ab,
und wählt
die entsprechende Layoutbitmap und das Gerätepiktogramm aus.
-
Da
die Koordinateninformationen für
die ausgewählte
Layoutbitmap aus den gewonnenen hierarchischen Positionsinformationen
erhalten werden können,
wird das Gerätepiktogramm 2002,
das den Farbdrucker 101 (LBP1110) darstellt, der ausgewählten Layoutbitmap
bei den Koordinaten „10X
+ 10Y" überlagert.
-
Durch Überlagern
des Gerätepiktogramms bei
den entsprechenden Koordinaten der Layoutbitmap ist ein Anzeigen
der Position des suchangeforderten Geräts auf eine für den Benutzer
leicht zu erkennende Weise möglich.
-
23 zeigt
ein Beispiel der auf dem Client nach der Suche angezeigten Bitmap.
Wie aus 23 ersichtlich ist es möglich zu
erfahren, dass sich der Drucker 101 bei der Position eines
Tisches nahe dem Einlass des Blocks 2-1 auf 2F befindet.
-
24 zeigt
eine Blockdarstellung der internen Struktur des Farb-LBP 101 gemäß diesem
Ausführungsbeispiel.
Es sind wie gemäß 24 gezeigt eine
CPU 2302 zur Ausführung
eines Programms, ein ROM 2303 zur Speicherung von Programmen und
ein RAM 2304, der als ein Arbeitsbereich und ein Pufferbereich
für Programme
verwendet wird, mit einem Systembus 2301 dieses Druckers 101 verbunden.
-
Bezugszeichen 2305 stellt
eine LBP-Antriebssteuereinrichtung dar, mit der ein Antrieb 2309 verbunden
ist. Bezugszeichen 2306 stellt eine Bedienfeldsteuereinrichtung
dar, die ein Bedienfeld 2310 durch Steuern der Ein-/Ausgabe
in und aus dem Bedienfeld verwaltet.
-
Der
Farb-LBP 101 gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
weist eine Festplatte (HD) 2311 auf, und kann Druckdaten
auf dieser Platte zeitweise zwischenspeichern („Spool"). Bezugszeichen 2307 stellt eine
Plattensteuereinrichtung dar, die die HD 2311 steuert.
Bezugszeichen 2308 stellt eine Netzwerkschnittstellensteuereinrichtung
dar, mit der ein Netzwerk verbunden ist.
-
Bezugszeichen 2312 stellt
einen nicht-flüchtigen
RAM (NVRAM, "Non-Volatile
RAM") dar, der Daten
aufbewahrt, selbst wenn die Energie des Druckers 101 abgeschaltet
ist. Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
speichert der NVRAM hierarchische Positionsinformationen, eine Attributsinformation
und dergleichen. Derartige Informationen können auf der HD 2311 statt
in dem NVRAM 2312 gespeichert werden.
-
Die 25 bis 29 zeigen
Ablaufdiagramme des Betriebs gemäß dem Ausführungsbeispiel.
Die Einzelheiten gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
sind nachstehend unter Bezugnahme auf die Ablaufdiagramme beschrieben.
-
Unter
Bezugnahme auf das gemäß 29 gezeigte
Ablaufdiagramm ist nachstehend ein Prozess zur Registrierung hierarchischer
Positionsinformationen von Geräten
beschrieben. Der Farbdrucker 101 (LBP1110) ist in der nachstehenden
Beschreibung beispielhaft verwendet.
-
Der
LBP 101 speichert die hierarchischen Positionsinformationen
und eine Attributsinformation in dem nichtflüchtigen RAM 2312,
der als eine Gerätepositionsspeichereinrichtung
dient. Wird eine Energie eingeschaltet, dann richtet die CPU 2302 des LBP 101 eine
Verbindung mit dem Server 112 (Schritt S2801) ein. Nach
der Verbindung liest der LBP 101 die hierarchischen Positionsinformationen
und die Attributsinformation aus dem nicht-flüchtigen RAM 2312,
sendet diese zu dem Server 112, der diese in einer Verwaltungseinrichtung
in dem gemäß 10 gezeigten
Format registriert (Schritt S2802).
-
Nach
der Registrierung löst
die CPU 2302 des LBP 101 die Verbindung zu dem
Server 112 (Schritt S2803). Anhand dieser Schritte registriert
ein jedes Gerät
die hierarchischen Positionsinformationen und die Attributsinformation
in dem Server 112, nachdem die Energie eingeschaltet wurde.
-
Verschiedene
Verfahren zum Übertragen
der hierarchischen Positionsinformationen eines jeden Geräts zu einem
anderen Computer können
zusätzlich
zu dem gemäß 29 gezeigten
Registrierungsbetrieb in dem Verzeichnisserver verwendet werden.
-
Es
können
beispielsweise in einem keinen Verzeichnisserver aufweisenden Netzwerk
die hierarchischen Positionsinformationen in ein Antwortpaket gesetzt
werden, das als Antwort auf einen Rundsendungsbetrieb oder einen
Multicast-Betrieb eines von einem Computer in dem Netzwerk erteilten
Gerätesuchprotokolls,
wie SLP, übertragen
werden.
-
Als
Nächstes
ist nachstehend unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm gemäß 25 der Betrieb
des Servers beschrieben. Auf dem Server 112 läuft ein
Programm einer ereignisangesteuerten Art, und tritt ein Ereignis
ein, dann analysiert es dieses und führt einen entsprechenden Prozess
aus.
-
Wird
eine Energie eingeschaltet, dann öffnet der Server 112 zuerst
einen Empfangsanschluss (Schritt S2401). Als Nächstes wird ein Ereignis gewonnen
(Schritt S2402) und beurteilt, ob das gewonnene Ereignis ein Endbefehl
ist (Schritt S2403). Wird bestimmt, dass das Ereignis der Endbefehl
ist, dann wird der Empfangsanschluss geschlossen (Schritt S2404),
um den Prozess zu beenden.
-
Wird
in Schritt S2403 bestimmt, dass das Ereignis kein Endbefehl ist,
dann wird beurteilt, ob das Ereignis eine Suchanforderung von dem
Client 111 oder dergleichen ist (Schritt S2405). Im Falle
der Suchanforderung wird ein Datenbanksuchprozess bei Schritt S2406
ausgeführt.
-
Wird
in Schritt S2405 beurteilt, dass das Ereignis keine Suchanforderung
ist, dann wird in Schritt S2407 beurteilt, ob das Ereignis eine
Datenbankregistrierungsanfor derung von dem Gerät ist. Wird beurteilt, dass
das Ereignis die Registrierungsanforderung ist, dann werden die
empfangenen Daten in der gemäß 9 gezeigten
Tabelle 800 registriert (Schritt S2408). Diese registrierten
Daten werden auf der HD 211 gespeichert. Wird in Schritt
S2407 bestimmt, dass das Ereignis eine weitere Anforderung ist,
dann wird ein weiterer Prozess ausgeführt (Schritt S2409).
-
Als
Nächstes
ist nachstehend unter Bezugnahme auf das gemäß 26 gezeigte
Ablaufdiagramm ein Datensuchprozess (Prozess in Schritt S2406),
der durch den Server auszuführen
ist, ausführlich
beschrieben.
-
In
diesem Suchprozess wird in Schritt S2501 beurteilt, ob alle Suchbedingungen
verarbeitet wurden. Dieser Suchprozess wird wiederholt, bis alle Suchbedingungen
verarbeitet wurden.
-
Wurden
in Schritt S2501 alle Suchbedingungen in einem Empfangspaket gesucht,
dann wird das Suchergebnis zu dem Client übertragen (Schritt S2502).
-
Wurden
nicht alle Suchbedingungen gesucht, dann geht der Ablauf zu Schritt
S2503 über,
in dem die nächste
Suchbedingung aus dem Empfangspaket gewonnen wird. Es wird beurteilt,
ob alle Registrierungsgeräteinformationen
in der gemäß 9 gezeigten
Tabelle nach der gewonnenen Suchbedingung durchsucht wurden (Schritt
S2504).
-
Wird
beurteilt, dass alle Registrierungsgeräteinformationen gesucht wurden,
dann kehrt der Ablauf zu Schritt S2501 zurück.
-
Wird
in Schritt S2504 beurteilt, dass nicht alle Registrierungsgeräteinformationen
gesucht wurden, dann geht der Ablauf zu Schritt S2505 über, in
dem Vorrichtungs- bzw. Geräteinformationen
eines n-ten Geräts
von der HD 211 gelesen werden. Es wird geprüft, ob die
gelesenen Gräteinformationen
die Suchbedingung erfüllen
(Schritt S2506).
-
Wird
beurteilt, dass die gelesenen Geräteinformationen die Suchbedingung
erfüllen,
dann werden die Geräteinformationen
gewonnen (Schritt S2507) und zu dem Suchergebnis hinzugefügt (Schritt
S2508).
-
Wird
in Schritt S2506 beurteilt, dass die Geräteinformationen die Suchbedingung
nicht erfüllen, dann
kehrt der Ablauf zu Schritt S2504 für das nächste Gerät zurück. Geräte in der gemäß 9 gezeigten
Tabelle 800 werden alle nach jeder Suchbedingung durchsucht, und
das Suchergebnis wird zu dem Client übertragen.
-
Als
Nächstes
ist nachstehend der allgemeine Betrieb des Clients 111 beschrieben.
-
Auf
dem Client 111 läuft
ein Programm einer ereignisangesteuerten Art, und wenn ein Ereignis eintritt,
analysiert es dieses und führt
einen entsprechenden Prozess aus.
-
Der
Client 111 gewinnt in Schritt S2601 zuerst wie in dem Ablaufdiagramm
gemäß 27 gezeigt
ein Ereignis. Wird das Ereignis des Endbefehls empfangen, dann wird
der Prozess beendet (Schritt S2602).
-
Auf
der Seite des Clients 111 gibt ein Benutzer Suchbedingungen
von dem gemäß 11 gezeigten
Suchbedingungseingabefenster aus ein. Aktiviert der Benutzer den
Suchstartknopf 1005, dann tritt ein Ereignis ein.
-
Wird
in Schritt S2603 beurteilt, dass das Ereignis eine Anforderung zur
Erteilung eines Suchbefehls ist, dann überträgt der Client 111 die
Suchanforderung zu dem Server 112 (Schritt S2604).
-
In
diesem Fall wird die Suchbedingungsgleichung, wie gemäß den 12 und 13 gezeigt, zum Übertragen
der Suchanforderung zu dem Server verwendet. Wird diese Suchbedingungsgleichung
in der HD 211 gespeichert, dann kann diese Gleichung verwendet
werden, wenn dieselbe Suche später
ausgeführt
wird, um die Benutzereingabe der Gleichung auszulassen.
-
Der
Client 111 wartet auf das Suchergebnis von dem Server.
Es wird in Schritt S2605 geprüft,
ob ein Ereignis des Suchergebnisses empfangen wird. Wird in Schritt
S2605 beurteilt, dass das Suchergebnis wie gemäß 14 gezeigt
empfangen ist, dann wird ein Suchergebnisanzeigeprozess ausgeführt (Schritt
S2606). Wird ein weiteres Ereignis empfangen, dann wird ein entsprechender
Prozess ausgeführt
(Schritt S2607).
-
Als
Nächstes
ist nachstehend unter Bezugnahme auf das gemäß 28 gezeigte
Ablaufdiagramm der Suchergebnisanzeigeprozess ausführlich beschrieben.
-
Zuerst
wird in Schritt S2701 beurteilt, ob alle Suchergebnisse verarbeitet
wurden. Wird beurteilt, dass alle Suchergebnisse verarbeitet wurden,
dann wird der Prozess beendet.
-
Wird
in Schritt S2701 beurteilt, dass nicht alle Suchergebnisse verarbeitet
wurden, dann geht der Ablauf zu Schritt S2702 über, in dem die hierarchischen
Positionsinformationen aus dem empfangenden Suchergebnis gewonnen
werden. Gemäß den gewonnenen
hierarchischen Positionsinformationen wird beurteilt, ob der Client
eine Layoutbitmap anzeigen kann (Schritt S2703).
-
Die
Beurteilung in Schritt S2703, dass die Layoutbitmap angezeigt werden
kann, oder nicht, bedeutet, dass die als Suchergebnisse empfangenen Geräteinformationen
die gemäß 4 gezeigten
hierarchischen Positionsinformationen enthalten, oder nicht. Falls
sie nicht enthalten sind, bedeutet dies, dass die hierarchischen
Positionsinformationen von Geräten
nicht in dem Server 112 registriert sind.
-
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
enthalten die hierarchischen Positionsinformationen von Geräten, die
angezeigt werden können,
die hierarchischen Positionsinformationen, die die durch Bezugszeichen 1401 gemäß 15 angegebenen
Informationen enthalten. Enthalten die hierarchischen Positionsinformationen
diese Informationen nicht, dann wird bestätigt, ob bereits eine Unbekannt-Karte
angezeigt ist (Schritt S2709), und das gemäß 21 gezeigte
Unbekannt-Gerät
wird angezeigt (Schritt S2710).
-
Die
NM-Informationen werden aus den hierarchischen Positionsinformationen
abgeleitet (Schritt S2711), und das den NM-Informationen entsprechende
Gerätepiktogramm
wird in dem gemäß 20 gezeigten
Bereich 1902 angezeigt. In diesem Fall wird das Gerät, das nicht
auf normale Weise angezeigt werden kann, d.h. das Gerät, dessen
hierarchische Positionsinformationen noch nicht registriert sind,
in diesem Bereich angezeigt.
-
Wird
in Schritt S2703 beurteilt, dass das Gerät angezeigt werden kann, dann
werden die BL-Informationen aus den hierarchischen Positionsinformationen
abgeleitet (Schritt S2704). Der Client zeigt die erforderliche Layoutbitmap
durch Bezugnahme auf die gemäß 15 gezeigte
BL-Informationstabelle an, wobei die BL-Informationen als ein Schlüssel verwendet
werden.
-
Es
wird geprüft,
ob die entsprechende Layoutbitmap bereits angezeigt ist (Schritt
S2705). Wird beurteilt, dass die Layoutbitmap noch nicht angezeigt ist,
dann wird die entsprechende Bitmap angezeigt (Schritt S2706). Die
NM-Informationen
und die Layoutbitmap werden aus den hierarchischen Positionsinformationen
gewonnen (Schritt S2707).
-
Wird
in Schritt S2705 beurteilt, dass die Layoutbitmap bereits angezeigt
ist, dann geht der Ablauf zu Schritt S2707 über. Das den NM-Informationen entsprechende
Gerätepiktogramm
wird aus der gemäß 21 gezeigten
Tabelle gelesen. Die Anzeigeposition des Gerätepiktogramms wird gemäß der Layoutbitmap
bestimmt.
-
Anhand
der vorstehend beschriebenen Schritte wird die Layoutbitmap wie
gemäß den 5 bis 8 gezeigt
auf einer Anzeige des Clients angezeigt, und der Benutzer kann die
genaue Position des Geräts
erfahren.
-
Anhand
der Schritte S2705 bis S2707 werden die Geräte auf denselben Layoutbitmaps
oder auf verschiedenen Layoutbitmaps angezeigt, falls eine Vielzahl
von Geräten
als Suchergebnisse gefunden wird.
-
Eine
von den Positionsinformationen verschiedene Geräteattributsinformation kann
als ein Werkzeughinweis 701 („Tool Tip") wie gemäß 7 gezeigt
angezeigt werden, der beispielsweise durch einen vorbestimmten Betrieb
an dem Gerätepiktogramm
auf der Layoutbitmap angezeigt werden kann.
-
Da
gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
das gemäß 14 gezeigte
Suchergebnis von dem Server 112 zurückgegeben wird, lässt sich
erfahren, dass NM LBP1110 und die Koordinate „10X + 10Y" ist. Deshalb zeigt der Client das Gerätpiktogramm
auf der Gerätebitmap
bei der gemäß 22 gezeigten Position
an (Schritt S2708). Diese Gerätebitmap
wird der Layoutbitmap zur Anzeige des Suchergebnisses überlagert,
wie gemäß 23 gezeigt.
-
Obwohl
alle Layoutbitmaps in dem Client gespeichert sind, können sie
gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
in dem Client und dem Server auf eine verteilte Weise gespeichert
werden.
-
[Zweites Ausführungsbeispiel]
-
Gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel werden
Layoutbitmaps zur Anzeige der Position eines Geräts in dem Server gespeichert.
Hauptsächlich
sind nachstehend von dem ersten Ausführungsbeispiel unterschiedliche
Punkte beschrieben.
-
Gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel werden
die Layoutbitmaps in dem Client gespeichert. Deshalb ist für den Server
ein Übertragen
einer Layoutbitmap zu dem Client nicht erforderlich, wenn das Suchergebnis
auf dem Client angezeigt wird. Deshalb ist ein Verringern einer
Last des Anzeigeprozesses und ein Verkürzen der Anzeigezeit und ebenso ein
Mäßigen des
Netzwerksystemverkehrs möglich.
-
Gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel werden
die Layoutbitmaps in dem Server gespeichert. Dadurch können die
Karteninformationen kollektiv durch den Server verwaltet werden,
und ein Speichern der Karteninformationen ist für den Client nicht erforderlich.
Eine Durchführung
einer Wartung, wie eine leichte Aktualisierung und ein Verringern
einer Last bei Speicherressourcen des Clients, ist daher möglich.
-
Es
kann entweder das erste oder das zweite Ausführungsbeispiel gemäß der Last
in dem Netzwerksystem und der Client-Leistungsfähigkeit übernommen werden.
-
Gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel sind
die gemäß den 16 bis 20 gezeigten Layoutbitmaps,
eine Entsprechungstabelle zwischen den hierarchischen Positionsinformationen
und gemäß 15 gezeigten
Layoutbitmaps, und gemäß 21 gezeigte
Gerätepiktogrammsinformationen auf
der Festplatte des Servers 112 gespeichert.
-
Von
dem ersten Ausführungsbeispiel
unterschiedliche Punkte sind nachstehend unter Bezugnahme auf die
gemäß den 43 bis 45 gezeigten
Ablaufdiagramme beschrieben.
-
Zuerst
ist der durch den Server auszuführende
Prozess nachstehend unter Bezugnahme auf das gemäß 43 gezeigte
Ablaufdiagramm beschrieben.
-
Auf
dem Server 112 läuft
ein Programm einer ereignisangesteuerten Art, und wenn ein Ereignis eintritt,
dann analysiert es dieses und führt
einen entsprechenden Prozess aus.
-
Wird
eine Energie eingeschaltet, dann öffnet der Server 112 zuerst
einen Empfangsanschluss (Schritt S4301). Als Nächstes wird ein Ereignis gewonnen
(Schritt S4302) und beurteilt, ob das gewonnene Ereignis ein Endbefehl
ist (Schritt S4303). Wird beurteilt, dass das Ereignis der Endbefehl
ist, dann wird der Empfangsanschluss geschlossen (Schritt S4304),
um den Prozess zu beenden.
-
Wird
in Schritt S4303 beurteilt, dass das Ereignis nicht der Endbefehl
ist, dann wird beurteilt, ob das Ereignis eine Suchanforderung ist
(Schritt S4305). Im Falle der Suchanforderung wird in Schritt S4306
ein Datenbanksuchprozess ausgeführt.
-
Dieser
Suchprozess wird gemäß dem gemäß 26 gezeigten
Ablaufdiagramm des ersten Ausführungsbeispiels
ausgeführt.
-
Wird
in Schritt S4305 beurteilt, dass das Ereignis nicht die Suchanforderung
ist, dann wird in Schritt S4307 beurteilt, ob das Ereignis eine
Datenbankregistrierungsanforderung ist. Wird beurteilt, dass das
Ereignis die Registrierungsanforderung ist, dann werden die empfangenen
Da ten in der gemäß 9 gezeigten
Tabelle 800 registriert (Schritt S4308). Diese registrierten
Daten werden auf der HD 211 gespeichert. Wird in Schritt
S4307 beurteilt, dass das Ereignis eine weitere Anforderung ist,
dann wird ein Suchprozess für
die Layoutbitmap ausgeführt (Schritt
S4309). Die diesbezüglichen
Einzelheiten sind nachstehend unter Bezugnahme auf 45 beschrieben.
-
Der
allgemeine Betrieb des Clients wird gemäß dem gemäß 27 des
ersten Ausführungsbeispiels
gezeigten Ablaufdiagramm durchgeführt. Der gemäß 27 gezeigte
Suchergebnisanzeigeprozess in Schritt S2606 ist nachstehend ausführlich unter
Bezugnahme auf das gemäß 44 gezeigte
Ablaufdiagramm beschrieben.
-
Zuerst
wird in Schritt S4401 beurteilt, ob alle Suchergebnisse verarbeitet
wurden. Wird beurteilt, dass alle Suchergebnisse verarbeitet wurden,
dann wird der Prozess beendet.
-
Wird
in Schritt S4401 beurteilt, dass nicht alle Suchergebnisse verarbeitet
wurden, dann werden in Schritt S4402 die hierarchischen Positionsinformationen
aus dem empfangenen Suchergebnis abgeleitet. Danach wird eine Verbindung
zu dem Server 112 aufgebaut (Schritt S4403), und die den
gewonnenen hierarchischen Positionsinformationen entsprechende Layoutbitmap
wird unter Verwendung der gemäß 15 gezeigten
Entsprechungstabelle gewonnen (Schritt S4404).
-
Es
wird beurteilt, ob die entsprechende Layoutbitmap bereits angezeigt
ist (Schritt S4405). Ist sie nicht angezeigt, dann wird die entsprechende
Layoutbitmap von dem Server gewonnen (Schritt S4406). Das Gewinnen
der Layoutbitmap wird gemäß einer
Angabe der Blockhierarchieebene (BL) durch den Client 111 ausgeführt. Die
NM-Informationen und die Layoutbitmap werden gemäß den hierarchischen Positionsinformationen
gewonnen (Schritt S4407). Wird in Schritt S4405 beurteilt, dass
die Layoutbitmap bereits angezeigt ist, dann geht der Ablauf direkt
zu Schritt S4407 über.
-
Als
Nächstes
wird das entsprechende Gerätepiktogramm
gemäß den NM-Informationen
gewonnen (Schritt S4408). Die Anzeigeposition des entsprechenden
Gerätepiktogramms
auf der Layoutbitmap wird zu dessen Anzeige bei der vorbestimmten
Position bestimmt (Schritt S2709). Nachdem das Gerätepiktogramm
angezeigt ist, wird die Verbindung zu dem Server 112 gelöst (Schritt
S2710).
-
Bezieht
sich das Suchergebnis auf die hierarchischen Positionsinformationen,
die nicht die gemäß 15 gezeigten
Informationen 1401 enthalten, dann wird beurteilt, ob die
Unbekannt-Karte bereits angezeigt ist, und danach wird die gemäß 20 gezeigte
Unbekannt-Gerätekarte
angezeigt.
-
Da
gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
das gemäß 14 gezeigte
Suchergebnis von dem Server 112 zurückgegeben wird, lässt sich
erfahren, dass NM LBP1110 und die Koordinate „10X + 10Y" ist. Deshalb zeigt der Client das Gerätepiktogramm auf
der Gerätebitmap
bei der gemäß 22 gezeigten
Position an (Schritt S2708). Diese Gerätebitmap wird der Layoutbitmap
zur Anzeige des Suchergebnisses wie gemäß 23 gezeigt überlagert.
-
Als
Nächstes
sind nachstehend unter Bezugnahme auf das gemäß 45 gezeigte
Ablaufdiagramm die Einzelheiten des Karteninformationssuchprozesses
(gemäß 43 gezeigter
Schritt S4309) beschrieben.
-
Zuerst
wird in Schritt S4501 beurteilt, ob das Ereignis eine Suchanforderung
für die
Grundriss- bzw. Layoutbitmapinformationen ist. Ist das Ereignis die
Kartensuchanforderung, dann geht der Ablauf zu Schritt S4502 über, in
dem beurteilt wird, ob die gesuchte Position auf irgendeiner Karte
angezeigt werden kann.
-
Wird
beurteilt, dass die gesuchte Position angezeigt werden kann, dann
geht der Ablauf zu Schritt S4503 über, in dem die entsprechenden
Karteninformationen unter Verwendung der gemäß 15 gezeigten
Entsprechungstabelle gewonnen werden.
-
Das
Gewinnen der Layoutbitmap wird gemäß einer Angabe der Blockhierarchieebene
(BL) durch den Client 111 ausgeführt.
-
Als
Nächstes
geht der Ablauf zu Schritt S4504 über, in dem die gewonnene Layoutbitmap
zu dem Client 111 zurückgegeben
wird. Wird in Schritt S4502 beurteilt, dass die gesuchte Position
nicht auf irgendeiner Karte angezeigt werden kann, dann geht der
Ablauf zu Schritt 54505 zum Gewinnen der Unbekannt-Karte über.
-
Wird
in Schritt S4501 beurteilt, dass das Ereignis nicht die Suchanforderung
für die
Layoutkarteninformation ist, dann geht der Ablauf zu Schritt S4506 über, in
dem beurteilt wird, ob das Ereignis eine Vorrichtungs- bzw. Gerä tepiktogrammsuchanforderung
ist. Im Falle der Gerätepiktogrammsuche wird
das entsprechende Gerätepiktogramm
in Schritt S4507 unter Verwendung der gemäß 21 gezeigten
Gerätepiktogrammtabelle
gewonnen.
-
Als
Nächstes
wird das gewonnene Gerätepiktogramm
zu dem Client 111 zurückgegeben (Schritt
S4504). Wird in Schritt S4506 beurteilt, dass das Ereignis nicht
die Gerätepiktogrammsuchanforderung
ist, dann wird ein weiterer Prozess ausgeführt (Schritt S4508).
-
Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel überträgt der Server 112 die
Layoutbitmap und das Gerätepiktogramm,
die dem Suchergebnis entsprechen, zu dem Client 111, und
der Client 111 synthetisiert die empfangene Layoutbitmap
und das Gerätepiktogramm
gemäß den Koordinateninformationen
(gemäß 28 gezeigter
Schritt S2708).
-
Stattdessen
kann der Server 112 die Layoutbitmap und das Gerätepiktogramm,
die dem Suchergebnis entsprechen, synthetisieren und die synthetisierte
Layoutbitmap zusammen mit dem Suchergebnis zu dem Client 111 übertragen.
In diesem Fall ist für
den Client 111 nicht erforderlich, den Kartensyntheseprozess
auszuführen
(gemäß 28 gezeigter Schritt
S2708), sondern er zeigt die von dem Server 112 empfangende
Layoutbitmap selbst an. Es kann eine Last des Clients verringert
werden.
-
[Drittes Ausführungsbeispiel]
-
Als
Nächstes
ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Gerätesuche
unter Verwendung der hierarchischen Positionsinformationen werden
beschrieben. Gemäß dem ersten
und zweiten Ausführungsbeispiel
wie gemäß 15 gezeigt
fünf Layoutbitmaps
verwendet, die Blockbitmaps (1-1, 1-2, 2-1, 2-2) und eine Unbekannt-Bitmap
enthalten. Gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
werden ebenso Layoutbitmaps bei jeder Hierarchieebene bereitgestellt,
und das Anzeigeverfahren bei dem Client ist nachstehend beschrieben.
Das Verfahren gemäß diesem Ausführungsbeispiel
enthält
das vorstehend beschriebene erste und zweite Anzeigeverfahren bei dem
Client.
-
Gemäß dem ersten
und zweiten Ausführungsbeispiel
werden lediglich die der Blockhierarchieebene (BL) entsprechenden
Layoutbitmaps gespeichert. Gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel werden
die einer jeden Hierarchieebene der hierarchischen Positionsinformationen
entsprechenden Layoutbitmaps gespeichert und in die Suchergebnisanzeige
bei dem Client 111 miteinbezogen.
-
Gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel kann
das gesuchte Gerät
auf einer Layoutbitmap bei einer durch den Benutzer gewünschten
Hierarchieebene angezeigt werden, wobei die Positionsinformationen
aus groben Positionsinformationen auf einer Gebäudeebene bis hin zu detaillierten
Positionsinformationen auf einem Block auf einem Stockwerk enthalten
sind.
-
Gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel können die
Layoutbitmaps ähnlich
dem zweiten Ausführungsbeispiel
in dem Server 112 gespeichert werden, obwohl die Layoutbitmaps ähnlich dem
ersten Ausführungsbeispiel
in dem Client 111 gespeichert sind.
-
31 zeigt
eine Liste von Layoutbitmaps, die einer jeden zu suchenden Hierarchieebene
entsprechen, wobei diese Liste eine Entsprechung zwischen einer
Layoutbitmap und einer Hierarchieebene der hierarchischen Positionsinformationen
speichert.
-
In
dem gemäß 31 gezeigten
Beispiel speichert die Entsprechungstabelle die Information, das
die Hierarchieebene „Organisationsinformation
= ABC Handels AG (3101)" der
gemäß 33 gezeigten
Layoutbitmap entspricht, die Hierarchieebene „Organisationsinformation
= ABC Handels AG, Zweigstelleninformation = Zweigstelle Tokio (3102, ...)" der gemäß 35 gezeigten
Layoutbitmap entspricht, usw.
-
Unter
Verwendung der einer jeden Hierarchieebene entsprechenden Layoutbitmap
ist eine Anzeige des Suchergebnisses gemäß der „momentanen Position eines
Benutzers", „dem Grad
an durch einen Benutzer erkannten Positionsinformationen" und dergleichen
möglich.
-
Wird
beispielsweise ein Gerät
in dem Gebäude
AA gesucht, dann wird die Layoutbitmap, die der Stockwerksinformation
(FL) auf einer Hierarchieebene eine Ebene tiefer als die Gebäudeinformation
(BU = Gebäude
AA) entspricht, für
die Suchergebnisanzeige verwendet.
-
Somit
können
einem Benutzer effiziente Positionsinformationen bereitgestellt
werden, der zwar das Gebäude
AA erkennt, nicht aber die Informationen des Inneren des Gebäudes AA
kennt.
-
In
diesem Fall wählt
der Benutzer den Gebäudenamen
(BU) aus dem Pull-Down Menü bei 1001c in
dem gemäß 11 gezeigten
Eingabefenster aus, gibt das Gebäude
AA als seinen Attributswert 1002c ein, und aktiviert danach
den Suchstartknopf 1005.
-
Als
Nächstes
ist nachstehend der Suchergebnisanzeigeprozess durch den Client 111 gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
unter Bezugnahme auf das gemäß 32 gezeigte
Ablaufdiagramm beschrieben.
-
Zuerst
wird in Schritt S6001 beurteilt, ob alle Suchergebnisse verarbeitet
wurden. Dieser Schritt beurteilt ein Ende des Suchergebnisanzeigeprozesses.
-
Wird
in Schritt S6001 beurteilt, dass nicht alle Suchergebnisse verarbeitet
wurden, dann wird in Schritt S6002 das Attribut NM aus dem nächsten Suchergebnis
abgeleitet. Dieser Schritt wird ausgeführt, so dass das Vorrichtungs- bzw. Gerätepiktogramm
in Schritt S6008, S6010 oder S6013 angezeigt werden kann.
-
Als
Nächstes
wird in Schritt S6003 beurteilt, ob die dem gesuchten Bedingungsattribut
entsprechende Grundriss- bzw.
Layoutbitmap bereits angezeigt ist. In diesem Beispiel ist das gesuchte
Gerätepiktogramm
auf der gemäß 33 gezeigten
Layoutbitmap gemäß der (gemäß 31 gezeigten) Kartenentsprechungsliste
angezeigt, da die Suche mit dem Attribut O = Attributswert ABC Handels
AG ausgeführt
würde.
Es wird geprüft,
ob die gemäß 33 gezeigte
Layoutbitmap bereits angezeigt ist. Ist sie nicht angezeigt, dann
wird in Schritt S6009 die Layoutbitmap angezeigt, um zu dem Prozess
in Schritt S6005 überzugehen.
-
Wird
in Schritt S6003 beurteilt, dass die gemäß 33 gezeigte
Layoutbitmap bereits angezeigt ist, dann werden in Schritt S6005
das Attribut und sein Attributswert aus dem gesuchten Attribut abgeleitet.
Es wird in Schritt S6006 geprüft,
ob der gewonnene Attributswert angezeigt werden kann. Weist das
Gerät einen
Attributswert außerhalb
des vorbestimmten Bereichs auf, oder wird er nicht mit dem Attributswert
eingegeben, dann kann das Gerät nicht
angezeigt werden, und der Ablauf geht zu Schritt S6011 über.
-
In
Schritt S6011 wird beurteilt, ob die Unbekannt-Karte bereits angezeigt
ist. Ist sie nicht angezeigt, dann wird in Schritt S6012 die Unbekannt-Karte
angezeigt, und das Gerätepiktogramm,
das dem in Schritt S6002 gewonnenen NM-Wert entspricht, wird in der Gerätespalte
der Unbekannt-Karte
angezeigt (Schritt S6013).
-
Wird
in Schritt S6006 beurteilt, dass der Attributswert angezeigt werden
kann, dann wird beurteilt, ob die tiefere Hierarchieschicht bzw.
-ebene das Kartenattribut ist (Schritt S6007). Ist sie es nicht,
dann geht der Ablauf zu Schritt S6008 über, in dem das Gerätepiktogramm,
das dem in Schritt S6002 gewonnenen NM-Wert entspricht, der angezeigten
Layoutbitmap bei der Attributsposition überlagert wird. In diesem Fall
ist der Attributswert BR, der eine Ebene tiefer als die Hierarchieebene
O in den hierarchischen Positionsinformationen liegt, die Zweigstelle Tokio
(4), und somit wird jedes Gerät bei der Position der Zweistelle
Tokio 5001 angezeigt. Die gemäß 34 gezeigte
Anzeige kann somit gewonnen werden.
-
Zur
genaueren Suche der Position des Geräts wählt ein Benutzer den Blocknamen
(BL) aus dem Pull-Down-Menü bei 1001a in
dem gemäß 11 gezeigten
Eingabefenster, gibt 2-1 als seinen Attributswert 1002a ein,
und aktiviert danach den Suchstartknopf 1005.
-
Der
Client erhält
das Suchergebnis von dem Server durch das gemäß den vorstehenden Ausführungsbeispielen
beschriebene Verfahren. Gemäß dem von
dem Server gewonnenen Suchergebnis zeigt der Client das Gerätepiktogramm
auf der Layoutbitmap an. Es wird nämlich der gemäß 32 gezeigte
Prozess ausgeführt.
In diesem Fall geht der Ablauf zu Schritt S6009 über, da in Schritt S6007 die tiefere
Hierarchieebenenattributsinformation die Karteninformation ist.
-
In
Schritt S6009 wird geprüft,
ob sich die Koordinate in dem Einzugsbereich der Layoutbitmap befindet.
Befindet sie sich in dem Einzugsbereich, dann wird in Schritt S6010
das Gerätepiktogramm, das
dem in Schritt S6002 gewonnenen NM-Wert entspricht, der angezeigten
Layoutbitmap bei der Koordinatenposition überlagert angezeigt.
-
In
diesem Fall wird die gemäß 18 gezeigte
Layoutbitmap unter Verwendung der gemäß 31 gezeigten
Kartenentsprechungsliste als diejenige Layoutbitmap ausgewählt, auf
der das Suchergebnis angezeigt wird, da die Suche mit dem Attributswert
von 2-1 als Blockattribut (BL) ausgeführt wurde.
-
Deshalb
wird wie gemäß 15 gezeigt
das dem gesuchten Gerät
entsprechende Gerätepiktogramm
auf der gemäß 18 gezeigten
Layoutbitmap überlagert
angezeigt.
-
Nachstehend
sind weitere Layoutbitmaps beschrieben, die für jeweilige Hierarchieebenen
ausgebildet sind.
-
33 zeigt
wie vorstehend beschrieben die für
die Suche mit dem Attribut O = Attributswert ABC Handels AG zu verwendende
Layoutbitmap. Das Gerät
mit der Zweigstelle Tokio als Attribut BR, das eine Ebene tiefer
als das Attribut O liegt, wird bei 5001 angezeigt, und
das Gerät
mit der Zweigstelle Osaka wird bei 5002 angezeigt.
-
34 zeigt
die Suchergebnisanzeige, wenn alle Geräte mit dem Attribut O = Attributswert ABC
Handels AG gesucht werden.
-
35 zeigt
die Layoutbitmap für
die Suche mit dem Attribut BR = Attributswert Zweigstelle Tokio. Das
Attribut eine Ebene unter dem Attributswert BR ist OP, das eine
Option ist, die anzeigt, dass die detaillierten Informationen eine
Ebene tiefer existieren. Es wird das Gerät bei 5201 angezeigt,
das das Gebäude
AA als sein Attribut BU aufweist.
-
36 zeigt
die Suchergebnisanzeige eines Gebäudes 5302, wenn alle
Geräte
mit dem Attribut BR = Attributswert Zweigstelle Tokio gesucht werden.
-
37 zeigt
die Layoutbitmap zur Suche mit dem Attribut BU = Attributswert Gebäude AA.
Das Gerät,
das 2F als das Attribut 2F unter dem Attribut BU aufweist, wird
bei 5402 angezeigt, und das 1F aufweisende Gerät, wird
bei 5401 angezeigt.
-
38 zeigt
die Suchergebnisanzeige, wenn alle Geräte mit dem Attribut BU = Attributswert Gebäude AA gesucht
werden. Alle Geräte
in einer 2F-Bitmap 5502 und einer 1F-Bitmap 5501 werden angezeigt.
-
39 zeigt
die Layoutbitmap zur Suche mit dem Attribut FL = Attributswert 2F.
Das Gerät,
das 2-1 als Attribut BL unter dem Attribut FL aufweist, wird bei 5601 angezeigt,
und das 2-2 aufweisende Gerät
wird bei 5602 angezeigt.
-
40 zeigt
die Suchergebnisanzeige, wenn alle Geräte mit dem Attribut FL = Attributswert 2F
gesucht werden. Alle Geräte
auf einer 2F-1-Bitmap 5701 und einer 2F-2-Bitmap 5702 werden
angezeigt.
-
41 zeigt
die Layoutbitmap für
die Suche mit dem Attribut FL = Attributswert 1F. 42 zeigt die
Suchergebnisanzeige, wenn alle Geräte mit dem Attribut FL = Attributswert
1F gesucht werden. Das Gerät,
das 1-2 als Attribut BL unter dem Attribut FL aufweist, wird auf
einer Bitmap 5901 angezeigt, und das 1-1 aufweisende Gerät wird auf
einer Bitmap 5902 angezeigt.
-
Da
die Layoutbitmap für
eine jede Hierarchieebene der hierarchischen Positionsinformation gespeichert
ist, kann das Suchergebnis mit verschiedenen Stilen bei dem Client 111 angezeigt
werden.
-
Es
sind nachstehend eine erste und eine zweite Anwendung unter der
Annahme beschrieben, dass die gemäß 38 gezeigte
Layoutbitmap auf der Anzeige des Clients 111 angezeigt
wird.
-
(Erste Anwendung)
-
Ein
Benutzer wählt
mit einer Maus das Gerät aus,
das ein Piktogramm 5503 aufweist, das dem LBP1110 entspricht,
der auf dem 2F-Stockwerk der gemäß 38 gezeigten
Layoutbitmap installiert ist. Als Antwort auf diese Auswahl wird
die Layoutbitmap bei der gemäß 5 gezeigten
Blockhierarchieebene angezeigt, so dass der Benutzer die detaillierten Positionsinformationen
des ausgewählten
LBP1110 erfahren kann.
-
Ein
Modell zum Anzeigen der Layoutbitmap auf der gemäß 5 gezeigten
Blockhierarchieebene als Antwort auf den Mausauswahlbetrieb ist
nachstehend beschrieben. Der Client 111 empfing die gemäß 14 gezeigte
Attributsinformation des LBP1110 als Suchergebnis von dem Server 112.
Gemäß hierarchischen
Positionsinformationen, die durch die Attributsinformationen 1302 bis 1310 des gemäß 14 gezeigten
Suchergebnisses angegeben sind, und gemäß der gemäß 31 gezeigten Entsprechungsliste
können
die gemäß 18 gezeigte
Layoutbitmap und die Koordinateninformation auf der Karte identifiziert
werden. Dadurch kann durch Anzeige des Piktogramms des LBP1110 auf der
gemäß 18 gezeigten
Layoutbitmap bei der Koordinatenposition die gemäß 5 gezeigte
Layoutbitmap gewonnen werden.
-
Speichert
der Server 112 die Layoutbitmap, dann überträgt der Server 112 die
gemäß 38 gezeigte
Layoutbitmap zu dem Client, zuerst die Layoutbitmap zur Anzeige
des Suchergebnisses und dann die Layoutbitmap auf der Blockhierarchieebene,
die den hierarchischen Positionsinformationen eines jeden Geräts entspricht.
-
(Zweite Anwendung)
-
In
der ersten Anwendung wird das Gerätepiktogramm auf der angezeigten
Layoutbitmap (38) ausgewählt, um die Layoutbitmap (5) auf
der Blockhierarchieebene anzuzeigen, die die tiefste Hierarchieebene
der hierarchischen Positionsinformationen darstellt. Auf diese Weise
können
die detaillierten Gerätepositionsinformationen
aus den groben Gerätepositionsinformationen
erhalten werden.
-
In
der zweiten Anwendung wird die Layoutbitmap, die der Hierarchieebene
gerade unterhalb der momentan angezeigten Ebene entspricht, bei dem
Auswahlbetrieb mit einer Maus angezeigt.
-
Ein
Benutzer wählt
mit einer Maus ein Piktogramm 5503 der Layoutbitmap (38)
auf der Gebäudestockwerkshierarchieebene
aus, die auf der Anzeige des Clients angezeigt ist. Als Antwort
auf diese Auswahl wird eine Layoutbitmap (40) auf der
Stockwerkshierarchieebene angezeigt.
-
Als
Nächstes
wählt der
Benutzer ein Piktogramm 5703 in der Layoutbitmap (40)
auf der angezeigten Stockwerkshierarchieebene aus. Als Antwort auf
diese Auswahl wird die Layoutbitmap (5) auf der
Blockhierarchieebene angezeigt.
-
Als
Antwort auf den Gerätepiktogrammauswahlbetrieb
durch einen Benutzer werden die Layoutbitmaps sequentiell bis hin
zu der Layoutbitmap auf der Hierarchieebene gerade unterhalb der
Ebene der hierarchischen Positionsinformationen gewechselt. Zu diesem
Zweck wird die Layoutbitmap auf die Hierarchieebene gerade unterhalb
der momentan angezeigten Layoutbitmap gemäß den hierarchischen Positionsinformationen,
die durch die gemäß 14 gezeigten
Attributsinformationen 1302 bis 1310 des Suchergebnisses
und gemäß der gemäß 31 gezeigten
Entsprechungsliste angezeigt werden, ausgewählt.
-
In
der zweiten Anwendung kann ein Benutzer ein schrittweise detailliertes
Layout gewinnen und die Route zu der Position erfahren, bei der
das gewünschte
Gerät installiert
ist.
-
Die
Layoutbitmap bei jeder Hierarchieebene der hierarchischen Positionsinformationen,
die auf eine schaltende Weise anzuzeigen sind, können in dem Client 111 gespeichert
werden, oder sie können von
dem Server 112 zusammen mit dem Suchergebnis empfangen
werden.
-
Gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel kann
das gesuchte Gerät
auf einer Layoutbitmap bei einer durch den Benutzer gewünschten
Hierarchieebene angezeigt werden, wobei die Positionsinformationen
von einer groben Positionsinformation auf einer Gebäudeebene
bis hin zu einer detaillierten Positionsinformation auf einem Block
auf einem Stockwerk enthalten sind.
-
Die
Erfindung ist vorstehend unter Bezugnahme auf das erste bis dritte
Ausführungsbeispiel beschrieben.
Die Erfindung ist bei einem anderen System anwendbar, das die auf
der Festplatte des Servers 112 gespeicherte Datenbank 800 und
die Layoutbitmaps in einer anderen, über ein Netzwerk damit verbundenen
Vorrichtung speichert.
-
In
diesem Fall nimmt der Server 112 als Antwort auf eine Gerätesuchanforderung
von dem Client 111 Zugriff auf die Datenbankinformationen
und die Layoutbitmaps, die in der anderen Vorrichtung gespeichert
sind, um den Suchprozess auszuführen und
um das Suchergebnis zu dem Client 111 zurückzugeben.
-
Das
vorstehend beschriebene Gerätesuchsystem
kann unter Verwendung von Techniken, wie WWW-Techniken, realisiert
werden. In diesem Fall weist der Server 112 einen WWW-Server, eine Datenbankfunktion
(DBMS) und eine Gateway-Funktion zum
Verbinden des WWW-Servers und der DBMS untereinander auf. Der WWW-Server
stellt dem Client ein Suchfenster bereit, das aus HTML oder XML gebildet
ist.
-
Der
Client zeigt das von dem WWW-Server bereitgestellte Suchfenster
unter Verwendung einer Browser-Software an, und ein Benutzer führt eine Gerätesuche
unter Verwendung des angezeigten Suchfensters aus.
-
Verschiedene
Daten (Karten, Piktogramme und dergleichen), die zu und von dem
Server, Clients und Geräten übermittelt
werden, sind aus HTML, XML oder dergleichen gebildet, und das HTTP
wird als ein Datentransferprotokoll verwendet.
-
Zur
Realisierung einer Funktion, die einer allgemeinen Browser-Software
bei dem Client nicht zu Eigen ist, können beispielsweise ein Applet,
eine Art von JAVA-Technik, verwendet werden.
-
Gemäß den vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispielen
werden Computer als Client 111 und Server 112 verwendet.
-
Die
Funktion des Clients und die Funktion des Servers können dem
Gerät,
wie einem Abtaster, einem Faksimile und einem Drucker, bereitgestellt werden.
-
Durch
Versehen eines Abtasters mit der Funktion des Client 111 wird
es beispielsweise möglich,
einen Drucker, der zum Drucken von mit dem Abtaster gelesenen Originaldaten
geeignet ist, oder ein Faksimile zu suchen, das für übertragene,
mit dem Abtaster gelesene Originaldaten geeignet ist.
-
Weist
der Client eine Druckerfunktion auf, dann kann die ein gesuchtes
Gerät anzeigende
Layoutbitmap ausgedruckt werden.
-
Es
ist offensichtlich, dass das Ziel der Erfindung durch Ausstatten
eines Systems oder einer Vorrichtung mit einem Speichermedium, das
Softwareprogrammcodes speichert, die die Funktionen gemäß jedem
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
realisieren, und durch Lesen und Ausführen des in dem Speichermedium
gespeicherten Programmcodes durch einen Computer (CPU oder MPU)
des Systems und der Vorrichtung erreicht werden kann.
-
In
einem derartigen Fall realisieren die aus dem Speichermedium gelesenen
Programmcodes selbst die Funktionen eines jeden Ausführungsbeispiels.
Deshalb bilden die Programmcodes selbst und eine Vorrichtung zur
Zuführung
der Programmcodes zu einem Computer, z.B. ein derartige Programmcodes
speicherndes Speichermedium, die Erfindung.
-
Das
Speichermedium zur Speicherung derartiger Programmcodes kann eine
Diskette, eine Festplatte, eine optische Platte, eine magnetooptische
Platte, eine CD-ROM, ein Magnetband, eine nicht-flüchtige Speicherkarte,
ein ROM oder dergleichen sein.
-
30 zeigt
ein Speicherabbild einer CD-ROM als ein Beispiel des Speichermediums.
-
Gemäß 30 stellt
Bezugszeichen 9999 einen Bereich dar, der Verzeichnisinformationen speichert,
die die Position eines Installationsprogramme speichernden Bereichs 9998 und
eines Netzwerkgerätesteuerprogramme
speichernden Bereichs 9997 angeben.
-
Der
Bereich 9998 speichert die Installationsprogramme. Der
Bereich 9997 speichert die Netzwerkgerätesteuerprogramme. Sollen die
Netzwerkgerätesteuerprogramme
in einem PC 200 installiert werden, dann werden die in
dem Bereich 9998 gespeicherten Installationsprogramme in
das System geladen und durch die CPU 202 ausgeführt.
-
Die
durch die CPU 202 ausgeführten Installationsprogramme
lesen die Netzwerkgerätesteuerprogramme
aus dem Bereich 9997 und laden sie auf die Festplatte 211.
-
Es
ist offensichtlich, dass der Schutzbereich der Erfindung ebenso
nicht lediglich den Fall, in dem die Funktion eines jeden Ausführungsbeispiels
durch Ausführung
der durch einen Computer gelesenen Programmcodes realisiert werden
können,
sondern auch den Fall umfasst, in dem die Funktionen eines jeden
Ausführungsbeispiels
durch Ausführen
eines Teils oder der Gesamtheit der Prozesse durch ein auf dem Computer
laufendes BS oder andere Anwendungs software gemäß den Programmcodes realisiert werden
können.
-
Es
ist offensichtlich, das der Schutzbereich der Erfindung ebenso den
Fall enthält,
in dem die Funktion eines jeden Ausführungsbeispiels durch Schreiben
der aus dem Speichermedium gelesenen Programmcodes in einen Speicher
einer Funktionserweiterungsplatine, die in einen Computer eingesetzt
ist, oder einen Speicher einer Funktionserweiterungseinheit, die
mit dem Computer verbunden ist, und danach durch Ausführen eines
Teils oder der Gesamtheit der eigentlichen Prozesse durch eine CPU der
Funktionserweiterungsplatine oder der Funktionserweiterungseinheit
realisiert werden können.
-
Weiterhin
kann das Computerprogramm in elektronischer Form beispielsweise
durch Herunterladen des Codes über
ein Netzwerk, wie dem Internet, erhalten werden. Daher ist gemäß einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung ein elektrisches Signal bereitgestellt,
das prozessorimplementierbare Anweisungen zur Steuerung eines Prozesses
zum Ausführen
des vorstehend beschriebenen Verfahrens führt.