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DE60028745T2 - Türmodul - Google Patents

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Publication number
DE60028745T2
DE60028745T2 DE60028745T DE60028745T DE60028745T2 DE 60028745 T2 DE60028745 T2 DE 60028745T2 DE 60028745 T DE60028745 T DE 60028745T DE 60028745 T DE60028745 T DE 60028745T DE 60028745 T2 DE60028745 T2 DE 60028745T2
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DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
main section
section
flap
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60028745T
Other languages
English (en)
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DE60028745D1 (de
Inventor
Juliusz Richmond Hill KIREJCZYK
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna Closures Inc
Original Assignee
Magna Closures Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=22443241&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60028745(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Magna Closures Inc filed Critical Magna Closures Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60028745D1 publication Critical patent/DE60028745D1/de
Publication of DE60028745T2 publication Critical patent/DE60028745T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/0412Lower door structure
    • B60J5/0416Assembly panels to be installed in doors as a module with components, e.g. lock or window lifter, attached thereto

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trägerplattenanordnung für eine Fahrzeugtür wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert. Die Trägerplattenanordnung ist an der Innenplatte befestigt, um einen selektiven Zugang zum Innenraum der Tür zu schaffen. Eine Trägerplatte dieser Art ist in US 5090158A offenbart.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Innen- und Außenplatten einer Fahrzeugtür sind miteinander verbunden, um einen Raum dazwischen zu definieren, um verschiedene Tür-Hardware-Komponenten aufzunehmen. Dem Zugang zu den Hardware-Komponenten für die Installation und Reparatur wird durch die Öffnung in der Innenplatte Rechnung getragen. In den meisten Fällen bedeckt eine Trägerplatte diese Öffnung. Die Trägerplatte muss von der Innenplatte für den Zugang in diesen Innenraum entfernt werden. Beispiele solcher früheren Anordnungen sind im US-Patent Nrn. 5 050 350, Bertolini et al., und 5 090 158, Bertolini, gezeigt. Die Entfernung der Trägerplatte ist zeitaufwändig und arbeitsintensiv.
  • Die Kraftfahrzeugteile-Zulieferindustrie hat sich in Richtung der Zulieferung nicht nur von einzelnen Teilen, sondern der Zulieferung von Modulen entwickelt. Module haben den Vorteil, dass sie eine größere Anzahl von Teilen und Funktionalität in einem einzelnen Modul bereitstellen, während sie leichter und schneller an einer Montagelinie zu installieren sind.
  • Es wurden Türmodule vorgeschlagen, die eine Trägerplatte mit einer Anzahl von Hardware-Komponenten umfassen. Um den Innraum besser zugänglich zu machen, ohne die Trägerplatte vollständig von der Innenplatte der Tür zu trennen, wurde die gesamte Trägerplatte mit den Türplatten gelenkig verbunden, wie in den US-Patenten Nrn. 4 866 883, Brown u. a., und 5 906 072, Feige u. a. gezeigt ist. Die gelenkig gelagerten Trägerplatten des Standes der Technik sind relativ groß und bilden tatsächlich den Hauptteil der Innenplatte der Tür selbst. Die strukturelle Integrität der Tür wird daher beeinträchtigt. Außerdem sind die bekannten gelenkig gelagerten Trägerplatten arbeitsintensiv abzutrennen.
  • Zusätzlich zum Zugangsproblem bei den Anordnungen des Standes der Technik müssen die Trägerplatten an der inneren Türplatte abgedichtet werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit zum Innenraum und zur darin angeordneten Hardware Zugang erlangt. Viele der Türmodule des Standes der Technik haben insofern einen Nachteil, als, sobald das Modul installiert ist, eine separate Dampfbarriere verwendet werden muss, um die Tür abzudichten und eine relativ trockene Umgebung für den Betrieb der Hardware-Komponenten der Tür aufrechtzuerhalten.
  • Folglich besteht ein Bedarf für eine Trägerplatte, die effizient gehandhabt werden kann, um Zugang zum Innenraum der Tür zu schaffen, während die Tür angemessen abgedichtet wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung gegenüber den Trägerplatten des Standes der Technik, die an einer Innenplatte einer Fahrzeugtür montiert sind. Die Trägerplattenanordnung umfasst einen Hauptabschnitt mit mindestens einem Montagebereich, an dem eine Tür-Hardware montiert werden kann. Mindestens ein Klappenabschnitt ist mit dem Hauptabschnitt durch ein Scharnier verbunden und ist um das Scharnier beweglich, um einen Zugang hinter der Innenplatte der Tür zu schaffen, ohne die Trägerplatte zu entfernen.
  • Folglich schafft die vorliegende Erfindung eine Trägerplatte, die mit einer Hardware vorher zusammengefügt werden kann. Die Trägerplatte weist einen Klappenabschnitt auf, der sich vom Hauptabschnitt erstreckt. Der Hauptabschnitt kann an der inneren Türplatte montiert werden, während ein Zugang in das Innere ermöglicht wird, indem der Klappenabschnitt geöffnet wird. Sobald die Installation der Trägerplatte vollständig ist, wird der Klappenabschnitt gegen die Innenplatte umgeklappt und an dieser abgedichtet, um die Tür hermetisch abzudichten. In dem Fall, in dem die Hardware im Innenraum der Tür zu einem späteren Datum gewartet werden muss, kann der Klappenabschnitt geöffnet werden, ohne die gesamte Trägerplatte zu entfernen, um Zugang zur Hardware, die die Reparatur benötigt, zu erlangen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden leicht erkannt, wenn dieselbe mit Bezug auf die folgende ausführliche beispielhafte Beschreibung besser verständlich wird, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet wird, in denen:
  • 1 eine Seitenaufrissansicht einer Fahrzeugtür mit einer Trägerplattenanordnung der vorliegenden Erfindung ist, die in Durchsicht gezeigt ist;
  • 2 eine Seitenaufrissansicht der Trägerplatte von 1 ist;
  • 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 3-3 von 1 ist;
  • 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 4-4 von 1 ist;
  • 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 5-5 von 1 ist;
  • 6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 von 1 ist;
  • 7 eine teilweise Schnittansicht einer Stellvorrichtungskabelbefestigung von 6 ist;
  • 8 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 8-8 von 1 ist;
  • 9 eine teilweise Schnittansicht einer Türmodulbefestigung von 8 ist;
  • 10 eine Seitenaufrissansicht einer Fahrzeugtür ist, die eine alternative Ausführungsform der Trägerplattenanordnung der vorliegenden Erfindung beinhaltet;
  • 11 eine perspektivische Ansicht der alternativen Trägerplattenanordnung von 10 in auseinander gezogener Anordnung ist;
  • 12 eine perspektivische Ansicht der alternativen Trägerplattenanordnung von 10 ist;
  • 13 eine bruchstückhafte perspektivische Ansicht der Fahrzeugtür in Kombination mit der alternativen Trägerplattenanordnung von 10 und mit einer offenen Position, die in Durchsicht gezeigt ist, ist;
  • 14 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 14-14 von 10 ist; und
  • 15 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 15-15 von 10 ist.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Mit Bezug auf die Fig., in denen in den ganzen verschiedenen Ansichten gleiche Ziffern gleiche oder entsprechende Teile angeben, ist eine Fahrzeugtür für die gelenkige Montage an einer Fahrzeugkarosserie im Allgemeinen mit 20 in 1 gezeigt.
  • Die Tür 20 umfasst eine Innenplatte 22 und eine Außenplatte 24, die um deren Umfänge miteinander verbunden sind, um einen Innenraum oder Hohlraum dazwischen zu definieren, um Tür-Hardware-Komponenten aufzunehmen. Die Platten 22, 24 werden typischerweise aus Metallblech hergestellt und werden um die jeweiligen Umfänge zusammengesäumt. Die Innenplatte 22 weist vorzugsweise ein Paar von Öffnungen 69, 71 auf, die für den Zugang zum Raum zwischen den Platten 22, 24 darin ausgebildet sind. Eine Brücke 70 erstreckt sich vertikal zwischen den Öffnungen 69, 71, um eine Struktur zum Abstützen einer Armstütze zu präsentieren. Die Brücke 70 ist vorzugsweise mit der Innenplatte 22 einteilig. Außerdem verstärkt die Brücke 70 die Steifigkeit der Tür 20.
  • Mit Bezug auch auf 2 ist eine Trägerplattenanordnung, die im Allgemeinen mit 26 angegeben ist, an der Innenplatte 22 befestigt und ist so bemessen, dass sie beide Öffnungen 69, 71 bedeckt. Die Trägerplattenanordnung 26 umfasst einen Hauptabschnitt 46, der an der Innenplatte 22 durch Klemmen, Befestigungsvorrichtungen oder dergleichen befestigt ist. Vorzugsweise ist der Hauptabschnitt 46 an der Innenplatte 22 an der Brücke 70 befestigt. Der Hauptabschnitt 46 weist mindestens einen Montagebereich auf, in dem die Tür-Hardware montiert werden kann, wie nachstehend genauer erörtert wird. Der Hauptabschnitt 46 umfasst eine Vorderkante 48 und eine Hinterkante 50. Ein erster Klappenabschnitt 54 erstreckt sich vom Hauptabschnitt 46 an einem Scharnier und ist mit der Innenplatte 22 für eine Schwenkbewegung um das Scharnier lösbar verbunden. Ebenso ist ein zweiter Klappenabschnitt 56 mit der Hinterkante 50 durch ein zweites Scharnier verbunden. Vorzugsweise sind der Hauptabschnitt 46 und die Klappenabschnitte 54, 56 einteilig aus einem organischen Polymermaterial, d. h. Kunststoff, ausgebildet, wodurch die Scharniere einteilige Filmscharniere sind.
  • Der erste Klappenabschnitt 54 weist einen Montagebereich in Form eines Lochs 68 zum Montieren eines herkömmlichen Lautsprechers 28 auf. Andere Montagebereiche sind am Hauptabschnitt 46 der Trägerplattenanordnung 26 zum Montieren von verschiedenen Türkomponenten daran angeordnet. Es ist bevorzugt, dass im Wesentlichen alle Hardware-Komponenten für die Tür an der Trägerplattenanordnung 26 montiert werden. Die Trägerplattenanordnung 26 dieser Ausführungsform ist vorzugsweise aus einem Nicht-Struktur-Material konstruiert, so dass die Hardware-Komponenten daran transportiert werden. Die Hardware-Komponenten können dann direkt an der Innenplatte 22 der Tür 20 montiert werden, wie nachstehend erörtert wird. Die Trägerplattenanordnung 26 positioniert oder richtet jede der Komponenten in der gewünschten Position an der Innenplatte 22 aus. Das Nicht-Struktur-Material der Trägerplattenanordnung 26 ist ausreichend abstützend, um die Trägerplattenanordnung 26 mit den Hardware-Komponenten daran zu transportieren.
  • Wie dargestellt, sind ein Paar von Schienen 72 am Hauptabschnitt 46 montiert. Sobald die Trägerplattenanordnung 26 installiert ist, werden die Schienen 72 an der Innenplatte 22 zum Führen eines Fensters 34 entlang dieser verschraubt oder anderweitig befestigt. Eine entweder manuelle oder Kraft-Fensterstellvorrichtungs-Komponente 29 ist auch am Hauptabschnitt 46 montiert. Die Fensterstellvorrichtungs-Komponente 29 wird auch an der Innenplatte 22 montiert, sobald die Trägerplattenanordnung 26 an der Tür 20 montiert ist. Die Fensterstellvorrichtungs-Komponente 29 umfasst eine Reihe von Kabeln 74, die zwischen einem Motor 30 und dem Fenster 34 verbunden sind, um das Fenster 34 entlang der Schienen 72 zu bewegen. Die Kabel 74 verlaufen zwischen der Brücke 70 und der Trägerplattenanordnung 26.
  • Wie dargestellt, kann der Motor 30 vielmehr vor den Schienen 72 als zwischen den Schienen 72, wie es herkömmlich ist, montiert werden. Die vordere Montage des Motors 30 ist insofern vorteilhaft, als die Masse des Motors 30 wäh rend des Öffnens und Schließens näher an der Drehachse der Tür 20 liegt, wodurch die Trägheit der Tür 20 verringert wird.
  • Türriegelkomponenten, einschließlich eines Riegels, eines inneren Lösegriffs und eines inneren Türschlossmechanismus, sind an der Trägerplattenanordnung 26 montiert.
  • Ein Wulst einer Dichtungsverbindung (nicht dargestellt) kann um den Umfang des Hauptabschnitts 46 und der Klappenabschnitte 54, 56 angeordnet sein, um die Trägerplattenanordnung 26 an der Innenplatte 22 abzudichten, wodurch eine "trockene" Seite im Innenraum und eine "feuchte" Seite an der Außenseite festgelegt werden. Die Dichtungsfläche der Innenplatte 22 folgt der Form der gesamten Trägerplattenanordnung 26. Irgendwelche Steuerkabel oder dergleichen, die durch die Trägerplattenanordnungsplatte 26 verlaufen müssen, können mit Dichtungen abgedichtet werden, wie es auf dem Fachgebiet üblich ist.
  • Mit Bezug auf die Schnittansichten der 3 bis 9 ist die Trägerplattenanordnung 26 genauer dargestellt. Insbesondere stellt 3 den ersten Klappenabschnitt 54 weiter dar und die 4, 5, 6 und 8 stellen den Hauptabschnitt 46 der Trägerplattenanordnung 26 weiter dar. Wie in 4 gezeigt, ist die Fensterstellvorrichtungs-Komponente 29 am Hauptabschnitt 46 durch einen Halter 31 montiert. Wie in 57 gezeigt, umfasst der Hauptabschnitt 46 der Trägerplattenanordnung 26 auch einteilig geformte Kabelführungen 76 zum Aufnehmen der Kabel 74, die das Fenster 34 bewegen. Wie erkannt, können auch einteilig geformte Führungen für einen elektrischen Kabelbaum vorhanden sein.
  • Die Trägerplattenanordnung 26 wird vorher zusammengefügt und zur Montageanlage im vorher zusammengefügten Zustand versandt. An der Montagelinie wird die Trägerplattenanordnung 26 an der Innenplatte 22 angeordnet, wobei die Schienen 72 im Innenraum angeordnet werden. Die Trägerplattenanordnung 26 dichtet an der kontinuierlichen Dichtungsfläche der Innenplatte 22 ab. Befestigungsvorrichtungen (nicht dargestellt) befestigen den Hauptabschnitt 46 der Trägerplattenanordnung 26 an der Innenplatte 22 im Bereich der Brücke 70. Der Türriegel 44, der an der Trägerplattenanordnung 26 zum Versenden befestigt wurde, wird am Endbereich der Türplatte 22 befestigt.
  • Die Klappenabschnitte 54, 56 werden aufgeschwenkt, um einen Zugang in den Innenraum zu schaffen. Daher kann eine Installationsperson den Türriegel 44 installieren und alle erforderlichen Verbindungen mit den inneren und äußeren Türgriffen durch den zweiten oder hinteren Klappenabschnitt 56 herstellen. Elektrische Verbindungen mit dem Lautsprecher 28 und dem Verdrahtungskabelbaum 32 können durch den ersten oder vorderen Klappenabschnitt 54 hergestellt werden. Das Fenster 34 kann mit den Steuerkabeln 74 durch beide Klappenabschnitte 54, 56 verbunden werden. Sobald alle Montagen und Verbindungen durchgeführt wurden, werden die Klappenabschnitte 54, 56 um ihre jeweiligen Scharniere in die geschlossene Position geschwenkt, in der sie über den Öffnungen 69, 71 liegen und diese wie durch eine Dichtung oder Klebstoff 60 abdichten.
  • Eine innere Türplatte 78, die am besten in 36 und 8 gezeigt ist, kann dann an der Innenplatte 22 installiert werden, um eine ästhetisch angenehme Abdeckung zu präsentieren.
  • Mit Bezug nun auf 10 ist eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, in der gleiche Ziffern, um 100 erhöht, gleiche oder entsprechende Teile in den ganzen verschiedenen Ansichten angeben. Eine Tür 120 ist dargestellt, die eine ähnliche Konstruktion wie die Tür 20 der ersten Ausführungsform aufweist. Insbesondere umfasst die Tür 120 eine Innenplatte 122 und eine Außenplatte 124, die in einer beabstandeten Beziehung zueinander miteinander verbunden sind, um einen Innenraum dazwischen zu definieren, um Tür-Hardware-Komponenten aufzunehmen. Die Innenplatte 122 weist jedoch nur eine große Öffnung 169 zum Schaffen eines Zugangs in den Raum auf, wie in 13 gezeigt ist.
  • Eine Trägerplattenanordnung 126 wird aus einem starren Material ausgebildet und ist in dieser Ausführungsform dargestellt. Die starre Trägerplattenanordnung 126 ist so ausgelegt, dass sie eine Anzahl der Tür-Hardware-Komponenten daran während des Versands der Plattenanordnung 126 trägt. Insbesondere sind ein Lautsprecher 128, ein Motor 130 und ein elektrischer Kabelbaum 132 alle als durch die Trägerplattenanordnung 126 abgestützt dargestellt. Der Motor 130 und der elektrische Kabelbaum 132 sind vorzugsweise ein Teil einer Fensterstellvorrichtungs-Komponente 129 zum Bewegen eines Fensters 134. Wie zu erkennen ist, kann eine beliebige Hardware oder ähnliche Komponente, die ein Teil der Tür 120 ist, an der Trägerplattenanordnung 126 montiert werden.
  • Die starre Trägerplattenanordnung 126 dieser alternativen Ausführungsform ist aus einem Strukturmaterial konstruiert, so dass die daran transportierten Hardware-Komponenten an der Trägerplattenanordnung 126 montiert bleiben. Daher wird die Trägerplattenanordnung 126 zuerst an der Tür 120 installiert, die Hardware-Komponenten werden dann verbunden und keine zusätzliche Montage der Teile ist erforderlich.
  • Mit Bezug auf 11 und 12 ist die Trägerplattenanordnung 126 genauer gezeigt, wobei der Lautsprecher 128, der Motor 130 und der elektrische Kabelbaum 132 davon beabstandet sind. Die Trägerplattenanordnung 126 umfasst eine äußere Fläche, wie in 11 gezeigt, und eine innere Fläche, wie in 12 gezeigt. Der Lautsprecher 128, der Motor 130 und der elektrische Kabelbaum 132 sind vorzugsweise an der äußeren Fläche der Trägerplattenanordnung 126 montiert. Integrale Taschen und/oder Halterungen 136, 138, 140 sind an der Trägerplattenanordnung 126 zum Abstützen der verschiedenen Hardware-Komponenten enthalten. Insbesondere wird der Motor 130 durch die Halterung 136 abgestützt. Ein Getriebe (nicht dargestellt) ist innerhalb der durch die Halterung 136 gebildeten Tasche angeordnet (am besten in 12 gezeigt). Die Halterung 136 umfasst auch eine abgedichtete Öffnung, um zu ermöglichen, dass der Motor 130 mit dem Getriebe in Eingriff steht. Die Halterung 136 kann so ausgelegt sein, dass sie die Zahnräder des Getriebe direkt aufnimmt, wodurch ermöglicht wird, dass ein separates Getriebegehäuse beseitigt wird. Die Halterung 140 ist an der gewünschten Stelle geformt, um einen Türgriffmechanismus 142 abzustützen. Die Plattformhalterung 138 ist dargestellt, um eine Armstütze (nicht dargestellt) zu verstärken. Der elektrische Kabelbaum 132 verbindet den Motor 130 und Steuertasten (nicht dargestellt) elektrisch. Ein Türriegel 144 ist über ein Kabel mit dem Türgriff 142 verbunden.
  • Wie es bei der Trägerplattenanordnung 26 der ersten Ausführungsform üblich ist, umfasst die Trägerplattenanordnung 126 einen Hauptabschnitt 146, der an der Innenplatte 122 durch Klemmen, Befestigungsvorrichtungen oder dergleichen befestigt ist. Der Hauptabschnitt 146 umfasst eine Vorderkante 148 und eine Hinterkante 150 mit einem Arm 152, der sich von der Vorderkante 148 nach vorn erstreckt. Ein erster Klappenabschnitt 154 ist mit dem Hauptab schnitt 146 durch ein Scharnier verbunden und ist mit der Innenplatte 122 für eine Bewegung um das Scharnier lösbar verbunden, um zum Innenraum zu gelangen, ohne die gesamte Trägerplattenanordnung 126 zu entfernen. Vorzugsweise ist der erste Klappenabschnitt 154 über dem Arm 152 und entlang der Vorderkante 148 angeordnet. Ein zweiter Klappenabschnitt 156 ist mit der Hinterkante 150 durch ein zweites Scharnier verbunden.
  • Der Hauptabschnitt 146 und die Klappenabschnitte 154, 156 der Trägerplattenanordnung 126 sind vorzugsweise aus einem starren Material gebildet. Noch bevorzugter sind der Hauptabschnitt 146 und die Klappenabschnitte 154, 156 aus einem einteiligen organischen Polymermaterial, d. h. Kunststoff, ausgebildet. Die Klappenabschnitte 154, 156 sind mit dem starren Hauptabschnitt 146 durch Nieten 158 oder dergleichen verbunden, wie in 12 gezeigt. Wie zu erkennen ist, können die Klappenabschnitte 154, 156 alternativ an den Hauptabschnitt 46 durch einen Klebstoff geklebt sein. Die Klappenabschnitte 154, 156 sind vorzugsweise aus einem weichen oder kaltverformbaren Material ausgebildet, so dass ein Filmscharnier an den Klappenabschnitten 154, 156 ausgebildet werden kann. In dem Fall, in dem die Klappenabschnitte 154, 156 aus Pappkarton oder dergleichen bestehen, wird eine feuchtigkeitsundurchlässige Schicht oder Folie (nicht dargestellt) an diese geklebt, um eine Feuchtigkeitsbarriere zu schaffen.
  • Ein Band 160 (in 10 gezeigt) oder ein anderer ähnlicher Klebstoff kann verwendet werden, um die Klappenabschnitte 154, 156 an der Innenplatte 122 zu befestigen. Ein Wulst einer Dichtungsverbindung (nicht dargestellt) kann um den Umfang des Hauptabschnitts 146 und der Klappenabschnitte 154, 156 angeordnet werden, um die Trägerplattenanordnung 126 an der Innenplatte 122 abzudichten, wodurch eine "trockene" Seite auf der Innenseite des Raums und eine "feuchte" Seite auf der Außenseite definiert werden. Insbesondere wird die Trägerplattenanordnung 126 an einer Innenseite der Innenplatte 122 abgedichtet (am besten in 14 gezeigt).
  • Der starre Hauptabschnitt 146 umfasst Verstärkungsrippen 162 auf beiden Seiten davon. Der Hauptabschnitt 146 ist im Allgemeinen rechteckig und umfasst zwei vertikal gekrümmte Kanäle 164, die einteilig geformte Kabelführungen 177 und Riemenscheiben 175 abstützen. Die Kanäle 164 definieren die zwei gekrümmten Kanten 148, 150, deren Krümmung die des Fensters 134 widerspiegelt. Daher bilden die Kanten 148, 150 die Schienen für die Fensterstellvorrichtungs-Hubplatten 166. Die einteilig geformten Kabelführungen 177 und Riemenscheiben 175 nehmen Fensterstellvorrichtungskabel (nicht dargestellt) zum Bewegen des Fensters 134 auf. Insbesondere werden die Fensterstellvorrichtungskabel durch die Führungen 177 und Riemenscheiben 175 geführt und dann an den Hubplatten 166 befestigt. Der Arm 152 weist auch eine Halterung in Form eines ovalen Lochs 168 im Hauptabschnitt 146 auf, wobei der Lautsprecher 128 im Loch 168 angeordnet wird.
  • Die 14 und 15 stellen Querschnittsansichten durch die Innenplatte 122 und Außenplatte 124 und die alternative Trägerplattenanordnung 126 von 10 dar.
  • Die Trägerplattenanordnung 126 dieser alternativen Ausführungsform wird vorher zusammengefügt und in einem ähnlichen vorher zusammengefügten Zustand wie bei der ersten Ausführungsform zur Montageanlage versandt. An der Montagelinie wird die Trägerplattenanordnung 126 an der Innenplatte 122 angeordnet. Wie vorstehend erörtert, wird die Trägerplattenanordnung 126 an einer Innenseite der Innenplatte 122 abgedichtet (am besten in 14 gezeigt). Befestigungsvorrichtungen (nicht dargestellt) befestigen den Hauptabschnitt 146 der Trägerplattenanordnung 126 an der Innenplatte 122.
  • Die Klappenabschnitte 154, 156 werden aufgeschwenkt, um einen Zugang in den Innenraum zu schaffen. Daher kann eine Installationsperson den Türriegel 144 installieren und alle erforderlichen mechanischen und elektrischen Verbindungen mit dem inneren und dem äußeren Türgriff durch den zweiten oder hinteren Klappenabschnitt 156 herstellen. Die elektrischen Verbindungen mit dem Lautsprecher 128 und dem Verdrahtungskabelbaum 132 können durch den ersten oder vorderen Klappenabschnitt 154 hergestellt werden. Das Fenster 134 kann mit den Hubplatten 166 durch beide Klappenabschnitte 154, 156 verbunden werden. Wie vorstehend erörtert, ist keine zusätzliche Montage der Hardware-Komponenten erforderlich. Sobald alle Verbindungen hergestellt wurden, werden die Klappenabschnitte 154, 156 um ihre jeweiligen Scharniere in die geschlossene Position geschwenkt, in der sie über der Öffnung 169 liegen und diese abdichten.
  • Die Klappenabschnitte 154, 156 werden an der Innenplatte 122 abgedichtet, um den Umfang der Trägerplattenanordnung 126 abzudichten. Eine innere Türplatte, die nicht gezeigt ist, aber zur Türplatte der ersten Ausführungsform ähnlich ist, kann dann an der Innenplatte 122 installiert werden, um eine ästhetisch angenehme Abdeckung zu präsentieren.
  • Viele Modifikationen und Veränderungen der vorliegenden Erfindung sind angesichts der obigen Lehren möglich. Die Erfindung kann anders als speziell beschrieben innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Ansprüche ausgeführt werden.

Claims (17)

  1. Trägerplattenanordnung (26, 126), geeignet zur Befestigung an einer Innenplatte (22, 122) einer Fahrzeugtür (20, 120), mit: – einem Hauptabschnitt (46, 146) mit zumindest einem Montagebereich, in dem Türen-Hardware daran montierbar ist, und – zumindest einem Klappenabschnitt (54, 154), dadurch gekennzeichnet, dass sich der Klappenabschnitt (54, 154) von dem Hauptabschnitt (46, 146) aus erstreckt und schwenkbar mit dem Hauptabschnitt (46, 146) zum Schaffen eines Zugangs hinter die Innenplatte (22, 122) der Tür (20, 120) verbunden ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Hauptabschnitt (46, 146) und der Klappenabschnitt (54, 154) integral durch ein Filmscharnier miteinander verbunden sind.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Hauptabschnitt (46, 146) aus einem steifen Material gebildet ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei der Klappenabschnitt (54, 156) aus einem anderen Material als der Hauptabschnitt (46, 146) besteht.
  5. Anordnung nach Anspruch 3, wobei der Klappenabschnitt (154) aus einem feuchtigkeitsundurchlässigen Material gebildet ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 3, wobei der Hauptabschnitt (146) integrale Kanäle (164) umfasst, die ein Paar von Führungen zur Lenkung der Bewegung eines Fensters (134) festlegen.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, wobei die Kanäle (164) Hubplatten (166) in gleitendem Eingriff mit den Kanälen (164) zum Tragen des Fensters (134) einschließen.
  8. Anordnung nach Anspruch 3, wobei der Hauptabschnitt (146) ferner Verstärkungsrippen (162) umfasst.
  9. Anordnung nach Anspruch 3, wobei der Hauptabschnitt (146) integrale Taschen (136, 138, 140) zum Tragen von verschiedenen Hardware-Komponenten umfasst.
  10. Anordnung nach Anspruch 1, ferner mit einem Klebeband (160) zum Befestigen des Klappenabschnitts (154) an der Innenplatte (122).
  11. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Montagebereich ein Loch (168) zur Aufnahme eines Lautsprechers (128) umfasst.
  12. Anordnung nach Anspruch 3, wobei der Hauptabschnitt (146) eine Vorderkante (148), eine Hinterkante (150) und einen Arm (152) umfasst, der sich nach vorne von der Vorderkante (148) erstreckt, wobei der Klappenabschnitt (154) über dem Arm (152) und entlang der Vorderkante (148) angeordnet ist.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, wobei der Montagebereich ein Loch (168) umfasst, das in dem Arm (152) zur Aufnahme eines Lautsprechers (128) angeordnet ist.
  14. Anordnung nach Anspruch 12, mit einem zweiten Klappenabschnitt (156), der mit der Hinterkante (150) durch ein zweites Scharnier verbunden ist.
  15. Anordnung nach Anspruch 2, wobei der Hauptabschnitt (46) eine Vorderkante (48) und eine Hinterkante (50) umfasst, das Scharnier für den Klappenabschnitt (54) ist entlang der Vorderkante (48) angeordnet, und mit einem zweiten Klappenabschnitt (56), der integral mit der Hinterkante (50) durch ein zweites Filmscharnier verbunden ist.
  16. Anordnung nach Anspruch 15, wobei der Hauptabschnitt (46) eine integral geformte Kabelführung (76) aufweist, die zur Aufnahme eines Kabels (74) einer Fensterstellvorrichtung (29) geeignet ist.
  17. Anordnung nach Anspruch 16, wobei der Hauptabschnitt (46) eine an ihn montierte Fensterstellanordnung (29) aufweist.
DE60028745T 1999-04-20 2000-04-19 Türmodul Expired - Lifetime DE60028745T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US13013899P 1999-04-20 1999-04-20
US130138P 1999-04-20
PCT/CA2000/000412 WO2000063039A1 (en) 1999-04-20 2000-04-19 Door module

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60028745D1 DE60028745D1 (de) 2006-07-27
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