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DE60028597T2 - Vorrichtung und verfahren zum füllen eines behälters mit gegenständen - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zum füllen eines behälters mit gegenständen Download PDF

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DE60028597T2
DE60028597T2 DE60028597T DE60028597T DE60028597T2 DE 60028597 T2 DE60028597 T2 DE 60028597T2 DE 60028597 T DE60028597 T DE 60028597T DE 60028597 T DE60028597 T DE 60028597T DE 60028597 T2 DE60028597 T2 DE 60028597T2
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DE
Germany
Prior art keywords
envelopes
box
movement mechanism
cards
gripping part
Prior art date
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DE60028597T
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James Wilson
Bodo Methlick HARDT
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PROJECT SUPPORT ENGINEERING LT
PROJECT SUPPORT ENGINEERING Ltd INVERURIE
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PROJECT SUPPORT ENGINEERING LT
PROJECT SUPPORT ENGINEERING Ltd INVERURIE
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Publication of DE60028597T2 publication Critical patent/DE60028597T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/105Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by grippers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form
    • B65B25/141Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form packaging flat articles in boxes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Handhabung von Umschlägen und zur Einfügung dieser in eine Schachtel.
  • Herkömmlich gibt es zwei Hauptverfahren zur Einfügung von Stapeln an Umschlägen in Schachteln, so dass die Umschläge von der Herstellungsstelle zu den Verteilern und/oder direkt zu den Benutzern von Umschlägen transportiert werden können.
  • Das erste Verfahren bringt mit sich, dass eine Bedienungsperson einen Stapel an Umschlägen, wie etwa 500, von Hand hochhebt und die Umschläge in der Hand der Bedienungsperson von Hand um 180° dreht, um die Umschläge auf jegliche Mängel zu prüfen. Stellt die Bedienungsperson keine Mängel in dem Stapel an 500 Umschlägen fest, platziert die Bedienungsperson diesen Stapel in einer Schachtel. Das Drehen der Umschläge durch die Bedienungsperson löst Bedenken bezüglich Gesundheit und Sicherheit aus, da eine Bedienungsperson diese Drehungsbewegung möglicherweise mehrere hunderte Male am Tag wiederholt, wodurch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens eines RSI-Syndroms (RSI = repetitive strain injury) erhöht wird. Dies kann der Bedienungsperson offensichtliche Gesundheitsprobleme bereiten und kann dazu führen, dass an den Umschlaghersteller Schadenersatzforderungen gestellt werden. Anschließend muss die Bedienungsperson die Schachtel schließen, und dazu gehört das Falten der beiden Endlaschen der Schachtel um ihre Gelenke über die beiden Endlaschen und das offene Ende der Schachtel, und danach faltet die Bedienungsperson zwei Seitenlaschen um ihre Gelenke über das offene Ende der Schachtel. Die Bedienungsperson schiebt dann die Schachtel durch einen Bandwickler, der auf die oberen zwei Seitenlaschen der Schachtel Band aufträgt.
  • Ein zweites und mechanisierteres Verfahren bringt die Verwendung einer Maschine mit sich, die um einen Stapel an Umschlägen eine Schachtel faltet. Es ist den Anmeldern nicht bekannt, ob es möglich ist, diese Maschine zur Überprüfung der Umschläge zu verwenden. Außerdem erfordert die Verwendung dieser Maschine die Anschaffung seitens des Herstellers der Umschläge von speziell vorgeschnittenem Karton, der dann von der Maschine gefaltet wird, um die Schachtel um die Umschläge auszubilden. Dementsprechend kann sich dieses Verfahren einem Hersteller von Umschlägen als relativ kostspielig erweisen. Des Weiteren sind die Investitionskosten für jede Maschine relativ hoch.
  • Das französische Patentdokument Nr. 2618750 offenbart eine Maschine zum Einpacken von Umschlägen, bei der sich die Umschläge entlang einem Weg 3 fortbewegen, bis eine vorbestimmte Anzahl einen Sensor 9 passiert, zu welchem Zeitpunkt der Schieber 11 das Pack gezählter Umschläge 27 entlang einem neuen Fortbewegungsweg 12 schiebt, welcher quer zu dem ursprünglichen Weg 3 verläuft. US Patent Nr. 4870803 offenbart eine Vorrichtung zur Verpackung von Umschlägen in Kartons, in denen eine umgekehrte Schachtel über die Umschläge gedreht wird und dann mit den darin enthaltenen Umschlägen wieder zurück gedreht wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Handhabung von Umschlägen und dem anschließendem Platzieren der Umschläge in einem Behälter gemäß Anspruch 1 bereit.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Verfahren zur Handhabung von Umschlägen und dem anschließendem Platzieren der Umschläge in einem Behälter gemäß Anspruch 18 bereit.
  • Typischerweise ist der Behälter eine Schachtel, die aus einem geeigneten Material, wie etwa Pappe, ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise kann der Bewegungsmechanismus das Greifteil in einer horizontalen Ebene bewegen, und der Bewegungsmechanismus kann vorzugsweise den Greifmechanismus in einer vertikalen Ebene bewegen. Am besten kann der Bewegungsmechanismus den Greifmechanismus sowohl in einer horizontalen als auch einer vertikalen Ebene bewegen.
  • Der Bewegungsmechanismus beinhaltet vorzugsweise eine horizontale Bewegungseinrichtung und beinhaltet vorzugsweise auch eine vertikale Bewegungseinrichtung. Typischerweise beinhaltet die horizontale Bewegungseinrichtung eine horizontal angeordnete Führung und einen horizontalen Bewegungsmechanismus, der zwischen der Führung und dem Greifteil wirkt. Vorzugsweise ist der horizontale Bewegungsmechanismus ein Kolben, der typischerweise mittels eines Steuersystems betrieben werden kann.
  • Typischerweise beinhaltet der vertikale Bewegungsmechanismus einen ersten Abschnitt des Greifteils und einen zweiten Abschnitt des Greifteils, wobei der erste und der zweite Abschnitt relativ zueinander mittels eines vertikalen Bewegungsmechanismus bewegbar sind. Vorzugsweise ist der vertikale Bewegungsmechanismus ein Kolben, der zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt des Greifteils betrieben werden kann und wirkt.
  • Vorzugsweise ist der erste Abschnitt des Greifmechanismus bewegbar an die Führung gekoppelt, und vorzugsweise von dieser gehängt, und der zweite Abschnitt ist typischerweise an die Greifarme gekoppelt, wo der erste und zweite Abschnitt typischerweise mittels des Kolbens aneinander gekoppelt sind.
  • Die Greifarme sind vorzugsweise mittels eines Armbewegungsmechanismus aufeinander zu bewegbar, wobei der Armbewegungsmechanismus vorzugsweise die Arme sowohl aufeinander zu als auch voneinander weg bewegen kann. Vorzugsweise beinhaltet der Armbewegungsmechanismus typischerweise einen Kolben.
  • Vorzugsweise beinhaltet die Vorrichtung ferner eine Schachtelschließvorrichtung, wobei die Schachtel zumindest zwei auf der Schachtel um eine Öffnung der Schachtel angeordnete Deckelabschnitte aufweist, wobei die Deckelabschnitte durch jeweilige Gelenkteile an die Schachtel gekoppelt sind und um ihre jeweiligen Gelenkteile so in eine Konfiguration bewegt werden können, dass die Öffnung der Schachtel im Wesentlichen geschlossen wird, wobei die Vorrichtung ein erstes und ein zweites Teil mit jeweiligen Kontaktflächen beinhaltet, wobei die jeweiligen Kontaktflächen angepasst sind, um die jeweiligen Deckelabschnitte bei der relativen Bewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Teil und der Schachtel um ihre jeweiligen Gelenkteile in die Konfiguration zu bewegen.
  • Vorzugsweise beinhaltet das Verfahren ferner den Schritt des Schließens der Schachtel, wobei die Schachtel zumindest zwei auf der Schachtel um eine Öffnung der Schachtel angeordnete Deckelabschnitte aufweist, wobei die Deckelabschnitte durch jeweilige Gelenkteile an die Schachtel gekoppelt sind und um ihre jeweiligen Gelenkteile so in eine Konfiguration bewegt werden können, dass die Öffnung der Schachtel im Wesentlichen geschlossen wird, wobei das Verfahren das Bereitstellen eines ersten und eines zweiten Teils mit jeweiligen Kontaktflächen und das Auslösen einer relativen Bewegung zwischen dem ersten und dem zweiten Teil und der Schachtel, so dass die jeweiligen Kontaktflächen die jeweiligen Deckelabschnitte um ihre jeweiligen Gelenkteile in diese Konfiguration bewegen, beinhaltet.
  • Typischerweise weist das erste und das zweite Teil jeweils zumindest zwei Kontaktflächen auf. Das erste und zweite Teil sind typischerweise ein erster und zweiter Arm, wobei jeder Arm ein erstes und zweites Ende aufweist und die Arme voneinander nach außen abgewinkelt sind, so dass das erste Ende jedes jeweiligen Armes näher bei dem anderen liegt als das zweite Ende jedes jeweiligen Armes. Vorzugsweise ist das Paar von Armenden, das am weitesten voneinander (die ersten Enden) entfernt liegt, das Paar von Armenden, das zuerst mit den Deckelabschnitten der Schachtel in Kontakt kommt.
  • Die Arme sind typischerweise zu der horizontalen Achse hin geneigt, so dass ein Ende jedes jeweiligen Armes vertikal höher liegt als das andere Ende jedes jeweiligen Armes. Vorzugsweise ist das vertikal am tiefsten liegende Paar von Armenden das erste Armende.
  • Typischerweise ist die erste Kontaktfläche auf der obersten Fläche des ersten Armendes bereitgestellt, wodurch die erste Kontaktfläche angeordnet ist, um mit der am weitesten außen liegenden Fläche des jeweiligen Deckelabschnitts Kontakt aufzunehmen, bevor der jeweilige Deckelabschnitt um sein Gelenk bewegt wird, bis der jeweilige Deckelabschnitt vertikal aufrecht steht; um der Klarheit willen bezieht sich am weitesten außen liegend auf das Innere der Schachtel.
  • Vorzugsweise ist die zweite Kontaktfläche auf einer am weitesten unten liegenden Fläche des Armes bereitgestellt und ist so angeordnet, dass sie mit der am weitesten außen liegenden Fläche des jeweiligen Deckelabschnitts von der vertikal aufrecht stehenden Konfiguration des jeweiligen Deckelabschnitts Kontakt aufnimmt, bis der jeweilige Deckelabschnitt die im Wesentlichen geschlossene Konfiguration der Öffnung der Schachtel erreicht hat.
  • Wo die Schachtel mit einem dritten Deckelabschnitt bereitgestellt ist, wo der dritte Deckelabschnitt mittels eines Gelenkteils an die Schachtel gekoppelt ist und der dritte Deckelabschnitt um sein Gelenkteil in eine Konfiguration bewegt werden kann, so dass die Öffnung der Schachtel im Wesentlichen geschlossen ist, ist typischerweise ein drittes Teil bereitgestellt und dieses beinhaltet eine Kontaktfläche, so dass die relative Bewegung zwischen dem dritten Teil und der Schachtel darin resultiert, dass die Kontaktfläche des dritten Teils den dritten Deckelabschnitt um sein Gelenkteil in die Konfiguration bewegt.
  • Das dritte Teil ist typischerweise ein dritter Arm.
  • Typischerweise ist die Kontaktfläche des dritten Arms so angeordnet, dass sie mit der am weitesten außen liegenden Fläche des dritten Deckelabschnitts zumindest von einer vertikal aufrecht stehenden Konfiguration des dritten Deckelabschnitts Kontakt aufnimmt, bis der dritte Deckelabschnitt die im Wesentlichen geschlossene Konfiguration der Öffnung der Schachtel erreicht hat. Vorzugsweise ist die Vorrichtung so angeordnet, dass der dritte Deckelabschnitt in die geschlossene Konfiguration der Schachtel bewegt wird, bevor der erste und zweite Deckelabschnitt in die geschlossene Konfiguration der Schachtel bewegt werden.
  • Wo die Schachtel mit einem vierten Deckelabschnitt bereitgestellt ist und wo der vierte Deckelabschnitt mittels eines Gelenkteils an die Schachtel gekoppelt ist und der vierte Deckelabschnitt um sein Gelenkteil in eine Konfiguration bewegt werden kann, so dass die Öffnung der Schachtel im Wesentlichen geschlossen ist, ist typischerweise ein viertes Teil bereitgestellt und dieses beinhaltet eine Kontaktfläche, so dass die relative Bewegung zwischen dem vierten Teil und der Schachtel darin resultiert, dass die Kontaktfläche des vierten Teils den vierten Deckelabschnitt um sein Gelenkteil in die Konfiguration bewegt.
  • Typischerweise ist die Kontaktfläche des vierten Arms so angeordnet, dass sie mit der am weitesten außen liegenden Fläche des vierten Deckelabschnitts zumindest von einer vertikal aufrecht stehenden Konfiguration des vierten Deckelabschnitts Kontakt aufnimmt, bis der vierte Deckelabschnitt die im Wesentlichen geschlossene Konfiguration der Öffnung der Schachtel erreicht hat. Vorzugsweise ist die Vorrichtung so angeordnet, dass der vierte Deckelabschnitt in die geschlossene Konfiguration der Schachtel bewegt wird, bevor der erste und zweite Deckelabschnitt in die geschlossene Konfiguration der Schachtel bewegt werden.
  • Das vierte Teil ist typischerweise ein bewegbarer vierter Arm und vorzugsweise ist der vierte Arm relativ zu dem ersten und/oder zweiten und/oder dritten Arm bewegbar. Vorzugsweise sind der erste, zweite und dritte Arm bezüglich zueinander in einem festen Verhältnis. Der vierte Arm ist typischerweise mit einem Bewegungsmechanismus bereitgestellt, und vorzugsweise kann der Bewegungsmechanismus auch die Schachtel relativ zu dem ersten, zweiten und dritten Arm bewegen. Vorzugsweise sind der erste, zweite und dritte Arm so angeordnet, dass die jeweilige Arme, sobald die jeweiligen Deckelabschnitte in den im Wesentlichen geschlossenen Konfigurationen liegen, weitere Bewegung der Schachtel mittels des Bewegungsmechanismus nicht wesentlich behindern.
  • Vorzugsweise beinhaltet die Vorrichtung ferner einen Arbeitsplatz zur Beobachtung der Umschläge, wobei der Arbeitsplatz ein Betrachtungsmittel beinhaltet, das angeordnet ist, um einer Bedienungsperson einen Betrachtungsbereich der Umschläge von ungefähr 180 Grad zu ermöglichen, wobei die Bedienungsperson den Betrachtungsbereich von den anderen ungefähr 180 Grad betrachten kann, so dass der Bedienungsperson ein Betrachtungsbereich der Umschläge von ungefähr 360 Grad bereitgestellt wird.
  • Dieser Aspekt der Erfindung stellt den Vorteil bereit, dass die Bedienungsperson die Umschläge nicht von Hand drehen muss, um sie zu Qualitätszwecken zu überprüfen, und daher reduziert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Bedienungsperson unter RSI-Syndrom leidet, wesentlich.
  • Vorzugsweise beinhaltet der Karteneinfügemechanismus einen Kartenbewegungsmechanismus, der angepasst ist, um bei Betätigung eine Karte von einer ersten Stelle zu einer zweiten Stelle zu bewegen, und ein Vorspannmittel, das die Karte zu der ersten Stelle hin treiben kann.
  • Vorzugsweise beinhaltet der Kartenbewegungsmechanismus einen Zylindermechanismus und kann ferner ein Kartenaufnahmemittel beinhaltet. Vorzugsweise beinhaltet der Karteneinfügemechanismus ferner einen Rahmen zum zumindest vorübergehenden Aufbewahren der Karten und beinhaltet ferner eine ortsfeste Platte, gegen die die Karten durch das Vorspannmittel getrieben werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform beinhaltet das Vorspannmittel eine Masse oder ein Gewicht, die/das an ein bewegbares Teil gekoppelt ist, wobei das Gewicht das bewegbare Teil in die Richtung zu der ortsfesten Platte hin treibt, wodurch die Karten zu der ortsfesten Platte hin getrieben werden.
  • Typischerweise kann das Betrachtungsmittel ein Spiegel sein, oder könnte eine Kamera und ein an die Kamera gekoppelter Bildschirm sein.
  • 1 ist eine Vorderansicht einer Vorrichtung zur Handhabung von Umschlägen, einer Schachtelschließvorrichtung und einer Vorrichtung zur Beobachtung von Umschlägen gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein Seitenriss der Vorrichtung aus 1;
  • 3 ist eine Schachtelschließvorrichtung, die auch in die Vorrichtung aus 1 eingegliedert ist;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Schachtel zur Verwendung mit der Vorrichtung aus 1 bis 3.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Karteneinfügevorrichtung zur Verwendung mit der Vorrichtung aus 1 bis 4;
  • 6 ist eine zweite Ausführungsform einer Karteneinfügevorrichtung zur Verwendung mit der Vorrichtung aus 1 bis 4;
  • 7 ist eine dritte Ausführungsform einer Karteneinfügevorrichtung zur Verwendung mit der Vorrichtung aus 1 bis 4;
  • 8 ist eine Vorderansicht eines Abschnitts einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Handhabung von Umschlägen, einer Schachtelschließvorrichtung und einer Vorrichtung zur Beobachtung von Umschlägen gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist eine detailliertere Vorderansicht eines Abschnitts der Vorrichtung aus 8;
  • 10 ist eine detailliertere Vorderansicht eines Abschnitts der Vorrichtung aus 8;
  • 11 ist eine Vorderansicht eines anderen Abschnitts der zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Handhabung von Umschlägen, einer Schachtelschließvorrichtung und einer Vorrichtung zur Beobachtung von Umschlägen gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 12 ist eine Seitenansicht einer detaillierteren Ansicht eines Abschnitts der Vorrichtung aus 11.
  • Zunächst unter Bezugnahme auf 4 ist eine herkömmliche, typischerweise aus Pappe ausgebildete Schachtel 20 gezeigt, die von Herstellern von Umschlägen verwendet wird, um die Umschläge von dem Herstellungsort zu den Verteilern und/oder Benutzern der Umschläge zu transportieren. Diese herkömmliche Schachtel 20 beinhaltet einen Boden (nicht gezeigt), vier Seitenwände 25 und vier Deckelabschnitte 21, 22, 23 und 24. Die Schachtel 20 wird normalerweise durch die beiden Enddeckelabschnitte 21, 24 geschlossen, die um ihre jeweiligen Gelenkteile nach innen gefaltet werden, so dass sie horizontal sind, und dann werden die beiden Seitendeckelabschnitte 22, 23 nach innen gefaltet, so dass sie auch horizontal sind und über den beiden Enddeckeln 21, 24 liegen. Die jeweiligen Kanten der beiden Seitendeckel 22, 23 sind normalerweise zusammengeklebt, um die Schachtel 20 sicher zu schließen.
  • Nun unter Bezugnahme auf 1 ist eine Maschine 30 gezeigt, die eine Vielzahl von Rollen, wie im Folgenden in Einzelheiten aufgeführt wird, gemäß den verschiedenen Aspekten der Erfindung ausführt.
  • Beim Betrachten der Maschine 30, wie in 1 gezeigt, werden Umschläge (nicht gezeigt) mittels eines Förderers (nicht gezeigt) von links nach rechts befördert, so dass die Umschläge auf einem Umschlagladebereich 32, der im Allgemeinen mit 32 bezeichnet ist, ankommen. Die Umschläge werden nahe beinander auf dem Umschlagladebereich gestapelt, und die Umschlagausbildungsmaschine (nicht gezeigt), die den Förderer versorgt, ist mit einem Zähler versehen, so dass der Zähler, wenn der Förderer mit einer vorbestimmten Anzahl an Umschlägen versorgt wurde, wie etwa 100 oder 500 Umschläge, ein Steuersystem (nicht gezeigt) anweist, welches zusammen mit der Maschine 30 bereitgestellt ist. Das Steuersystem betätigt dann den Kolben 1, der einen Umschlagteiler 3 vertikal nach oben bewegt, so dass der Umschlagteiler 3 die gezählten Umschläge (d. h. die Umschläge, die sich links von dem Umschlagteiler 3 befinden) von den in dem Förderer verbleibenden Umschlägen teilt. Ein zweiter und horizontal angeordneter Kolben 2 wird dann von dem Steuersystem angewiesen, den Umschlagteiler 3 und somit die gezählten Umschläge von rechts nach links zu bewegen, bis die Umschläge sich, wie in 1 gezeigt, auf dem Umschlagladebereich 32 befinden. Der Umschlagladebereich 32 weist eine Glas- oder Plexiglastischplatte auf, die damit bereitgestellt wird und einen geeigneten Schlitz aufweist, um die Bewegung des Umschlagteilers 3 zu erlauben. Eine aufwärts betrachtende Kamera 7 ist ebenfalls unter der Glas- oder Plexiglastischplatte bereitgestellt, wobei die Kamera 7 an einen TV-Monitor 34 gekoppelt ist, der es einer Bedienungsperson (nicht gezeigt) ermöglicht, die Qualität der Umschläge unter dem Plexiglastisch zu betrachten. Ein Spiegel 33, der es der Bedienungsperson ermöglicht, das versteckte Ende der Umschläge zu betrachten, ist ebenfalls bereitgestellt. Eine Bedienungsperson hat also einen Betrachtungsbereich der Umschläge von 360° und braucht die Umschläge nicht von Hand zu drehen, um sie auf jegliche Mängel zu prüfen.
  • Es sei bemerkt, dass beim Einpacken von Umschlägen zum Transport und/oder zur Lagerung diese in Stapeln von z. B. 100 oder 500 Umschlägen in der Schachtel platziert werden und dass es herkömmlich ist, ein Stück verstärkter Karte oder Pappe an jedem Ende des Stapels an Umschlägen zu platzieren, um ein Zerdrücken oder einen anderen Schaden, der den Umschlägen zustößt, zu verhindern. Die Karte an jedem Ende des Stapels an Umschlägen stellt diesem Stapel an Umschlägen daher Stütze und Stärke bereit. Diesbezüglich ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Karteneinfügeeinheit zur Verwendung mit der Vorrichtung aus 1 in 5 gezeigt und ist im Allgemeinen mit der Verweiszahl 50 bezeichnet. Diese bevorzugte Karteneinfügeeinheit 50 beinhaltet einen Rahmen 52, in dem ein Stapel an Karten 54 platziert wird. Die Karteneinfügeeinheit 50 befindet sich ungefähr an Stelle 51, die in 1 und 2 bezüglich der Maschine 30 gezeigt ist, so dass die Karteneinfügeeinheit 50 sich seitlich von und knapp vor dem Umschlagladebereich 32 befindet. Der Rahmen 52 der Karteneinfügeeinheit 50 behindert den Fortbewegungsweg der Umschläge nicht.
  • Die Karteneinfügeeinheit 50 beinhaltet ferner einen stablosen Zylinder 56, der horizontal auf einer vertikal aufrecht stehenden, ortsfesten Platte 58 montiert ist. Ein horizontaler Schlitz 60 ist durch die ortsfeste Platte 58 ausgebildet, und ein Mitnehmer (nicht gezeigt), der an einen bewegbaren Kolben des stablosen Zylinders 56 gekoppelt ist, steht durch den horizontalen Schlitz 60 vor, so dass beim Betätigen des stablosen Zylinders 56 der Mitnehmer (nicht gezeigt) sich wie in 5 gezeigt von rechts nach links bewegt, um eine einzelne Karte zu erfassen, um die Karte wie in 5 gezeigt in die Richtung von rechts nach links zu ziehen. Es sei bemerkt, dass das axiale Ausmaß des Vorstehens des Mitnehmers durch den Schlitz 60 geringer ist als die Dicke einer Karte. Daher wird eine Karte in den Weg des nächsten Stapels an Umschlägen bewegt. Das Steuersystem steuert die Betätigung des stablosen Zylinders 56, so dass eine Karte in den Fortbewegungsweg jedes Stapels an Umschlägen eingefügt wird.
  • Die Karten 54 werden mittels eines Gewichts 62, eines Flaschenzugs 64, einer Anordnung mit Rolle 66 und Rückwand 68 zu der ortsfesten Platte 58 getrieben, wo ein Ende des Flaschenzugs 64 an das Gewicht 62 gekoppelt ist und das andere Ende des Flaschenzugs 64 an die Rückwand 68 gekoppelt ist. Das Gewicht 62 wirkt demgemäß so, dass es die Rückwand 68 zu der ortsfesten Platte 58 zieht und somit die Karten 54 zu der ortsfesten Platte 58 hin treibt oder vorspannt.
  • Eine zweite Ausführungsform einer Karteneinfügeeinheit 70 ist in 6 gezeigt und beinhaltet auch einen Rahmen 52, eine ortsfeste Platte 58, einen stablosen Zylinder 56, wo auch ein Schlitz 60 in der ortsfesten Platte 58 ausgebildet ist. Es sei jedoch bemerkt, dass die Karteneinfügeeinheit 70 einen optionalen Umschlagspaltermechanismus 72 beinhaltet, der auch an den Kolben (nicht gezeigt) des stablosen Zylinders 56 gekoppelt ist, so dass sich beim Betreiben des stablosen Zylinders 56 der Umschlagspalter 72 zu den Umschlägen bewegt, die sich an der Karteneinfügeeinheit 70 vorbei fortbewegen, und den Stapel an Umschlägen spaltet, so dass eine Karte 54 zwischen den gespaltenen Umschlägen eingefügt werden kann. Es sei jedoch bemerkt, dass der Umschlagspalter 72 nicht für die Verwendung mit der Vorrichtung aus 1 und 2 erforderlich ist, da die Vorrichtung aus 1 und 2 die Umschläge automatisch in passend bemessene Stapel von z. B. 100 oder 500 spaltet.
  • Die Karteneinfügeeinheit 70 weist darin ein alternatives Verfahren zum Treiben der Karten 54 zu der ortsfesten Platte 58 auf, indem die Rückwand 68 mittels eines Paars Federn 74, welche zwischen dem Rahmen 52R und der Rückseite der Rückwand 68 wirken, zu der ortsfesten Platte 58 getrieben wird. Es ist auch ein Handgriff 76 bereitgestellt und dieser ist an die hintere Fläche der Rückwand 68 gekoppelt, so dass zusätzliche Karten 54 leicht in den Rahmen 52 eingefügt werden können, indem eine Bedienungsperson den Handgriff 76 gegen die Vorspannwirkung der Feder 74 zieht.
  • Eine dritte Ausführungsform einer Karteneinfügeeinheit 80 ist in 7 gezeigt, wobei sie einen Rahmen 52 und einen ähnlichen stablosen Zylinder 56 beinhaltet, der durch das Steuersystem an einem geeigneten Punkt betätigt wird, um eine Karte 54 in den Fortbewegungsweg der Umschläge zu bewegen. Die Karten 54 werden mittels eines Schrittmotors 82, der durch das Steuersystem gesteuert wird, um eine Antriebsstange 84 schrittweise zu drehen, zu der ortsfesten Platte 58 getrieben. Die Antriebsstange 84 ist an ein Ende eines kontinuierlichen Riemens 86 gekoppelt, wobei das andere Ende des kontinuierlichen Riemens 86 durch eine Stützstange gestützt wird, die selbst an einen Abschnitt des Rahmens 52 gekoppelt ist. Die Antriebsstange 84 ist mit einer verzahnten äußeren Fläche bereitgestellt, die in ein Zahnrad eingreift, das auf der inneren Fläche des Riemens 86 bereitgestellt ist. Die äußere Fläche des Riemens 86 ist mit Furchen 90 bereitgestellt, in denen eine Karte gehalten wird und somit zwischen zwei Furchen 90 gestützt wird.
  • Das Steuersystem weist dann den Kolben 1 an, sich vertikal nach unten einzuziehen, und weist auch den Kolben 2 an, sich von links nach rechts in die Rückkehrposition, wie in 1 gezeigt, einzuziehen.
  • Das Steuersystem betätigt dann den horizontal angeordneten Kolben 4, um den Umschlagaufhebekopf 6 entlang der Führung 36 von links nach rechts, wie in 1 gezeigt, zu bewegen, bis sich der Aufhebekopf 6 vertikal über dem Umschlagladebereich 32 befindet. Das Steuersystem weist dann den vertikal angeordneten Kolben 5 an, den Aufhebekopf 6 vertikal nach unten auszufahren, bis sich die Seite an Seite und horizontal mit Abstand voneinander angeordneten Arme 37 des Aufhebekopfs 6 auf jeder Seite des Stapels an Umschlägen befindet. Es sei jedoch bemerkt, dass die Kolben 4 und 5 durch das Steuersystem gesteuert werden können, um als einer zu wirken, indem sie kodierte Kolben 4, 5 sein können. Es sei auch bemerkt, dass die Maschine 30 so angeordnet ist, dass das Steuersystem den Kolben 5 anweist, den Kolbenkopf 6 um eine vorbestimmte Höhe zu einem Bereich knapp über dem Umschlagladebereich 32 zu bewegen.
  • Ein weiterer Kolben (nicht gezeigt), der dem Kopf 6 zugehörig ist, wird von dem Steuersystem betätigt, um die Arme 37 aufeinander zu zu bewegen, so dass die Arme 37 den Stapel an Umschlägen ergreifen. Das Steuersystem weist dann den Kolben 5 an, den Stapel an Umschlägen um eine kurze Entfernung über dem Umschlagladebereich 32 anzuheben, wobei diese Entfernung typischerweise in dem Bereich von 5 mm liegen kann. An dem Ende dieses kurzen Entfernungshubs des Kolbens 5 betätigt das Steuersystem den Kolben 4, um den Kopf 6 und die Umschläge zu einem Schachtelladebereich 38 zu bewegen. Knapp vor diesem Punkt platzierte die Bedienungsperson eine Schachtel 20 unmittelbar unter dem Ladebereich 38, wobei die Schachtel 20 zur leichteren Bewegung auf einer Reihe an Rollen 39 platziert wird. Als Alternative dazu kann eine (nicht gezeigte) automatisierte Lademaschine für Schachteln 20 zur Verwendung mit der Maschine 30 bereitgestellt werden, um die Schachtel 20 automatisch in die in 1 gezeigte Position zu laden.
  • An dem Ende des Hubs des Kolbens 4, veranlasst das Steuersystem den Kolben 5 dazu, den Kopf 6 und somit Umschläge auf eine vorbestimmte Tiefe in die Schachtel 20 zu senken. Es sei bemerkt, dass diese Tiefe von einer Bedienungsperson vorher in das Steuersystem programmiert wurde, damit ermöglicht wird, dass alle Umschlaggrößen auf die korrekte Tiefe abgesetzt werden und damit ein wirksamer Übergang zu unterschiedlichen Arten von Umschlaggrößen erlaubt wird. Es sei auch bemerkt, dass ein Drehschalter oder ein Druckknopf bereitgestellt werden kann, um die Falltiefe des Kolbens 5 zu bestimmen; das heißt, ein Schalter kann auf dem Stützteil 40 montiert werden und kann vertikal einstellbar sein, so dass mit einem horizontal vorstehenden, auf dem Kolben 5 montierten Stab in ihn eingegriffen werden kann, so dass bei der Auslösung des Schalters durch den Stab der Kolben 5 automatisch außer Betrieb gesetzt wird.
  • Das Steuersystem ist derart angeordnet, dass das Ende des Hubs des Kolbens 5 den zu dem Kopf 6 zugehörigen Kolben dazu veranlasst, die Arme 37 auseinander zu bewegen, und dadurch werden die Umschläge aus dem Griff innerhalb des Kopfes 6 freigegeben.
  • Eine Wischstange (nicht gezeigt) ist ebenfalls auf dem Kopf 6 bereitgestellt und es ist auch ein zu der Wischstange zugehöriger Kolben bereitgestellt, so dass beim Auseinanderbewegen der Arme 37 die Wischstange auf dem Stapel an Umschlägen in Eingriff bewegt wird und dort bleibt, während der Kolben 5 eingezogen wird, und somit werden die Arme 37 aus der Schachtel 20 gezogen.
  • In 1 ist die Schachtel gezeigt, wie einer ihrer Enddeckel 24 horizontal liegt und wie mittels einer bewegbaren Flosse 41 in die am weitesten entfernte Kante des Deckels 24 eingegriffen wird. Die bewegbare Flosse 41 und der Deckel 24 stellten also eine flache Fläche bereit und wirkten gewissermaßen als eine Verlängerung des Umschlagladebereichs 32.
  • Sobald der Kolben 5 vollständig in die in 1 gezeigte Position eingezogen wurde, betätigt das Steuersystem den Kolben 8, um den Eingriff zwischen der bewegbaren Flosse 41 und dem Enddeckel 24 zu lösen. Das Steuersystem betätigt dann den Schachteltischkolben 42, um den Schachteltisch 43 und einen zu diesem zugehörigen aufrecht stehenden Arm 44 wie in 1 gezeigt von rechts nach links zu bewegen. Die Rollen 39 bleiben bezüglich der Maschine 30 ortsfest und es sei bemerkt, dass der aufrecht stehende Arm 44 von dem Steuersystem nach oben bewegt wird, um den Enddeckel 24 um sein Gelenkteil zu stoßen. Der aufrecht stehende Arm 44 bewegt sich weiter von rechts nach links und bewegt dadurch nicht nur den Enddeckel 24 zu einer geschlossenen Position über die Öffnung der Schachtel 20, sondern bewegt auch die Schachtel 20 von rechts nach links.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist die Schachtel vollständig mit Umschlägen beladen worden.
  • Die Maschine 30 ist auch mit einer wie in 3 gezeigten Schachtelschließeinrichtung 9 bereitgestellt. Die Schachtelschließeinrichtung 9 ist an der Maschine 30 gesichert und beinhaltet einen ersten 12, zweiten 13 und dritten 14 Arm. Der erste und zweite Arm 12, 13 sind von der Hauptstütze 9A der Einrichtung 9 weg auseinandergespreizt und sind auch von dort nach unten abgewinkelt. Der erste und zweite Arm 12, 13 sind auf einer ersten Kontaktkante 12A, 13A bereitgestellt, die so angeordnet ist, dass sie mit den am weitesten außen liegenden Flächen der beiden Seitendeckel 22, 23 Kontakt aufnimmt. Die gekrümmte Beschaffenheit der Kontaktflächen 12A und 13A gewährleistet das Bewegen der Seitendeckel 22, 23 um ihre jeweiligen Gelenkteile, so dass sie eine vertikal aufrecht stehende Konfiguration einnehmen.
  • Der erste und zweite Arm 12, 13 sind auch mit zweiten Kontaktflächen 12B, 13B bereitgestellt, so dass beim Bewegen der Schachtel 20 von rechts nach links die zweiten Kontaktflächen 12B, 13B die Seitendeckel 22, 23 aus ihrer vertikal aufrecht stehenden Konfiguration in eine horizontale und geschlossene Konfiguration bewegen.
  • Bevor die Seitendeckel 22, 23 jedoch mit den beiden Armen 12, 13 Kontakt aufnehmen, nimmt ein dritter Arm 14 mit dem Enddeckel 21 Kontakt auf und bewegt ihn in die geschlossene Schachtelkonfiguration.
  • Demgemäß schloss das Zusammenspiel zwischen dem dritten Arm 14 und dem aufrecht stehenden Arm 44 die beiden Enddeckel 21 bzw. 24 und das Zusammenspiel zwischen dem ersten und zweiten Arm 12 und 13 schloss anschließend die beiden Seitendeckel 22, 23.
  • Das Steuersystem betätigt weiterhin den Tischkolben 42, so dass die Schachtel 20 sich weiterhin von rechts nach links bewegt, wie in 1 gezeigt, bis die Schachtel 20 unter einem Bandwickler vorbeiläuft, der die beiden Kanten der Seitendeckel 22, 23 zusammenklebt. Die Schachtel 20 bewegt sich weiterhin von rechts nach links entlang einer geführten Rollenführung 45, aus der die Schachtel aus der Maschine 30 entfernt werden kann.
  • Eine alternative Ausführungsform der Abschnitte einer Maschine 100 ist in 8 bis 12 gezeigt. Die Maschine 100 ist der Maschine 30 weitgehend ähnlich und die Unterschiede zwischen ihnen werden unten im Einzelnen aufgeführt. Wie bisher werden die Umschläge (nicht gezeigt) von einem Förderer (nicht gezeigt) von rechts nach links befördert, so dass die Umschläge auf einem Umschlagladebereich 132, der im Allgemeinen mit 132 bezeichnet wird, und im Allgemeinen in geeigneten Stapeln von z. B. 100 Umschlägen auf einmal ankommen.
  • Eine Umschlagstützvorrichtung, die im Allgemeinen mit 12 bezeichnet ist, ist der Vorrichtung 100 zusätzlich bereitgestellt und in 9 ausführlicher beschrieben. Die Umschlagstützvorrichtung 12 beinhaltet eine horizontal angeordnete Schiene 140, die sich unmittelbar über dem Umschlagladebereich befindet, wobei die Schiene 140 parallel zu dem Fortbewegungsweg des Stapels an Umschlägen angeordnet ist. Ein horizontal angeordneter Nylonstreifen 142 befindet sich vertikal über der Schiene 140 und ein Schlitten 144 ist bewegbar auf der Schiene 140 montiert und mit dem Nylonstreifen 142 mittels einer mit einer Sprungfeder versehenen Kugel 146 gekoppelt, so dass die mit einer Sprungfeder versehene Kugel 146 eingestellt werden kann, um die auf den Nylonstreifen 142 angewandte Vorspannkraft in der senkrechten Richtung zu dem Fortbewegungsweg der Umschläge zu variieren. Ein Paar vertikal aufrecht stehender und mit Zwischenraum angeordneter Umschlagstützfinger 148 ist auf der Vorderseite (rechten Vorderseite) des Schlittens 144 bereitgestellt. Ein Kolben 150 ist mit dem Schlitten 144 gekoppelt, so dass der Kolben 150 betätigt werden kann, um den Schlitten 144 in der Richtung von links nach rechts, wie in 8 gezeigt, entlang dem Fortbewegungsweg der Umschläge zu bewegen.
  • Bevor der erste Stapel an Umschlägen an dem Umschlagladebereich 132 ankommt, wird der Kolben 150 betätigt, so dass er den Schlitten 144 von der in 8 gezeigten Position zu der Ankunftsposition der Umschläge bewegt, d. h. der Hub des Kolbens geht nach außen, von links nach rechts in 8, entlang einem Schlittenfortbewegungsbereich 145.
  • Der erste Stapel an (zum Beispiel 100) Umschlägen wird mittels des Umschlagteilers 3 zu dem Schlitten 144 bewegt, bis er auf die Umschlagstützfinger 148 trifft. Der Umschlagteiler wird dann wie vorher beschrieben zurückgezogen und die Umschläge werden dann durch die Tätigkeit des Nylonstreifens, der leicht gegen die Seiten der Umschläge forciert wird, am Ort, gegen die Stützfinger 148 gehalten. Der zweite Stapel an (zum Beispiel 100) Umschlägen wird zu dem Schlitten 144 bewegt und der erste Stapel mittels des Umschlagteilers 3, bis er auf den ersten Stapel trifft, und wenn sie aufeinander treffen, weist das Steuersystem den Kolben 2 an, sich weiter von links nach rechts zu bewegen, mit einem Abstand, der im Wesentlichen der Tiefe des Stapels an (zum Beispiel 100) Umschlägen entspricht. Der dritte Stapel an Umschlägen wird dann in einem ähnlichen Vorgang, gefolgt von einem vierten und fünften Stapel, bewegt, bis eine Gesamtzahl an (zum Beispiel 500) Umschlägen zusammen auf dem Umschlagladebereich angeordnet ist.
  • Sobald die kombinierten Stapel an (zum Beispiel 500) Umschlägen von dem Umschlagladebereich entfernt worden sind, erzeugt das Steuersignal ein Signal, um den Kolben 150 von der in 8 gezeigten Position zu der oben beschrieben Position anzuweisen, so dass der Schlitten 144 bereit ist, den nächsten Stapel an Umschlägen anzunehmen, und dann wird der oben beschriebene Vorgang wiederholt.
  • Die Platzierung der Umschläge in der Schachtel 20 ist für die Maschine 100 im Wesentlichen identisch mit der für Maschine 30. Sobald die Schachtel 20 mit den Umschlägen zu dem erwünschten Füllstand gefüllt worden ist und gerade bevor die Schachtel 20 entlang der geführten Rollenführung 45 (welche der Schachtelschließbereich ist) geschoben wird, wird ein Drehbetätigungsglied 152 betrieben. Das Drehbetätigungsglied 152 befindet sich an einer geeigneten Stelle auf der Maschine, wie etwa in nächster Nähe und anstelle des aufrecht stehenden Arms 44 der Maschine 30. Das Drehbetätigungsglied 152 ist mit einem „L"-förmigen Arm 154 bereitgestellt und die Drehung des Drehbetätigungsglieds 152 dreht den „L"-förmigen Arm 154 derart, dass das distale Ende des „L"-förmigen Arms 154 in den hinteren Deckel der Schachtel 20 eingreift und sich um sein Gelenkteil zu der geschlossenen Position hin dreht. Die Schachtel 20 kann dann von Hand entlang der geführten Rollenführung 45 geschoben werden oder kann automatisch entlang der geführten Rollenführung 45 bewegt werden, wenn die Maschine 100 zweckmäßig abgewandelt ist.
  • Die Maschine 100 weist im Vergleich mit der Schachtelschließeinrichtung der Maschine 30 auch eine wie in 11 und 12 gezeigte abgewandelte Schachtelschließeinrichtung 9A auf. Die abgewandelte Schachtelschließeinrichtung 9A beinhaltet eine vertikale Platte 132 und eine horizontale flache Platte 134, die auf dem unteren Ende der vertikalen Platte 132 montiert ist. Wenn die Schachtel 20 entlang der geführten Rollenführung 45 bewegt wird, arbeiten die flache Platte 134 und die vertikale Platte 132 zusammen, um den vorderen Enddeckel 21 der Schachtel 20 um sein Gelenkteil zu der geschlossenen Position hin zu bewegen, und die flache Platte 134 hält ihren vorderen Deckel 21 weiterhin in der geschlossenen Position. Ein horizontal angeordneter Kolben 130 ist an jeder Seite der Schachtel 20 angeordnet und die Kolben 130 sind so angeordnet, dass sie mittels des Steuersystems betätigen und ihr Hub nach innen zu den Seitendeckeln 22, 23 der Schachtel 20 von beiden Seiten der Schachtel 20 verläuft. Auf diese Weise werden die Seitendeckel 22, 23 um ihre jeweiligen Gelenkteile zu der geschlossenen Position gedreht und liegen auf der oberen Fläche der flachen Platte 134 auf. Die Schachtel 20 wird dann wie vorher unter einem Bandwickler durchgeführt, der beide Kanten der Seitendeckel 22, 23 zusammenklebt. Die Schachtel 20 bewegt sich weiterhin von rechts nach links entlang einer geführten Rollenführung 45, aus der die Schachtel aus der Maschine 100 entfernt werden kann.
  • Abwandlungen und Verbesserungen können an den Ausführungsformen vorgenommen werden, ohne den durch die beigefügten Ansprüche definierten Bereich der Erfindung zu verlassen. Zum Beispiel könnten anstelle der verschiedenen Kolben andere Bewegungsmechanismen bereitgestellt werden, jedoch bietet die Bereitstellung der Kolben den Vorteil, dass das Steuersystem diese der Reihe nach einfach betreiben kann.

Claims (19)

  1. Eine Vorrichtung (30) zur Handhabung von Umschlägen und dem anschließenden Platzieren der Umschläge in einem Behälter (20), wobei die Vorrichtung (30) einen Förderer beinhaltet, der einen Weg definiert, entlang dem die Umschläge zu einem ersten Abschnitt eines Umschlagladebereichs (32) geliefert werden, wobei die Vorrichtung ein Steuersystem beinhaltet, das angepasst ist, um ein Signal von einem Umschlagzähler zu empfangen, wobei das Steuersystem nach der Lieferung einer vorbestimmten Anzahl an Umschlägen zu dem ersten Abschnitt des Umschlagladebereichs (32) einen Umschlagbewegungsmechanismus (1, 2) betätigt, der einen Umschlagteiler (3) beinhaltet, um die vorbestimmte Anzahl an Umschlägen in derselben Fortbewegungsrichtung wie derjenigen des Weges zu einem zweiten Abschnitt des Umschlagladebereichs (32), der sich näher bei dem Behälter (20) befindet, zu bewegen; und ein Karteneinfügemechanismus (50; 70; 80), der sich seitlich von und knapp vor dem zweiten Abschnitt des Umschlagladebereichs (32) befindet, kann an jedem Ende der vorbestimmten Anzahl an Umschlägen eine Karte (54) bereitstellen, wobei die Vorrichtung ferner ein Greifteil (6) beinhaltet, wobei das Greifteil (6) zumindest zwei bewegbare Greifarme (37) beinhaltet, wobei die Arme (37) von einer ersten Konfiguration zu einer zweiten Konfiguration bewegbar sind, wobei die Arme (37) von der ersten Konfiguration zu der zweiten Konfiguration aufeinander zu bewegt werden, so dass die Arme (37) die Karten (54) an jedem Ende der vorbestimmten Anzahl an Umschlägen ergreifen können, wobei das Greifteil (6) einen ihm zugehörigen Bewegungsmechanismus (4; 5) aufweist, so dass das Greifteil (6) erstens die Karten (54) an jedem Ende der Umschläge ergreifen, zweitens die Karten (54) und Umschläge anheben, drittens die Karten (54) und Umschläge in derselben Fortbewegungsrichtung wie derjenigen des Weges bewegen und viertens die Karten (54) und Umschläge in den Behälter (20) senken kann.
  2. Vorrichtung (30) gemäß Anspruch 1, wobei die Umschläge in eine Schachtel (20) platziert werden.
  3. Vorrichtung (30) gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Bewegungsmechanismus (4) das Greifteil (6) in einer horizontalen Ebene bewegen kann.
  4. Vorrichtung (30) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Bewegungsmechanismus (5) das Greifteil (6) in einer vertikalen Ebene bewegen kann.
  5. Vorrichtung (30) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Bewegungsmechanismus (4) eine horizontale Bewegungseinrichtung (36) beinhaltet und auch einen vertikalen Bewegungsmechanismus (5) beinhaltet.
  6. Vorrichtung (30) gemäß Anspruch 5, wobei die horizontale Bewegungseinrichtung (36) eine horizontal angeordnete Führung (36) und einen horizontalen Bewegungsmechanismus (4), der zwischen der Führung (36) und dem Greifteil (6) wirkt, beinhaltet.
  7. Vorrichtung (30) gemäß Anspruch 6, wobei der horizontale Bewegungsmechanismus (4) einen Kolben (4) beinhaltet, der mittels eines Steuersystems betrieben werden kann.
  8. Vorrichtung (30) gemäß Anspruch 6 oder 7, wobei der vertikale Bewegungsmechanismus (5) einen ersten Abschnitt des Greifteils (6) und einen zweiten Abschnitt (5) des Greifteils beinhaltet, wobei der erste (6) und der zweite Abschnitt relativ zueinander mittels einer vertikalen Bewegungseinrichtung (5) bewegbar sind.
  9. Vorrichtung (30) gemäß Anspruch 8, wobei die vertikale Bewegungseinrichtung (5) einen Kolben (5) beinhaltet, der zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt des vertikalen Bewegungsmechanismus (5) betrieben werden kann und wirkt.
  10. Vorrichtung (30) gemäß Anspruch 9, wobei der erste Abschnitt des Greifteils (6) bewegbar an die Führung (36) gekoppelt ist und der zweite Abschnitt an die Greifarme (37) gekoppelt ist, so dass der erste und zweite Abschnitt mittels des Kolbens (5) aneinander gekoppelt sind.
  11. Vorrichtung (30) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Greifarme (37) mittels eines Armbewegungsmechanismus aufeinander zu bewegbar sind, wobei der Armbewegungsmechanismus die Arme (37) sowohl aufeinander zu als auch voneinander weg bewegen kann.
  12. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner eine Schachtelschließvorrichtung (9) beinhaltet, wobei die Schachtel (20) zumindest zwei auf der Schachtel (20) um eine Öffnung der Schachtel (20) angeordnete Deckelabschnitte (22, 23) aufweist, wobei die Deckelabschnitte (22, 23) durch jeweilige Gelenkteile an die Schachtel (20) gekoppelt sind und um ihre jeweiligen Gelenkteile so in eine Konfiguration bewegt werden können, dass die Öffnung der Schachtel (20) im Wesentlichen geschlossen wird, wobei die Vorrichtung (9) ein erstes (12) und ein zweites (13) Teil mit jeweiligen Kontaktflächen (12A; 13A) beinhaltet, wobei die jeweiligen Kontaktflächen (12A; 13A) angepasst sind, um die jeweiligen Deckelabschnitte (22, 23) bei der relativen Bewegung zwischen dem ersten (12) und dem zweiten (13) Teil und der Schachtel (20) um ihre jeweiligen Gelenkteile in die Konfiguration zu bewegen.
  13. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die einen Arbeitsplatz (32) zur Beobachtung der Umschläge beinhaltet, wobei der Arbeitsplatz (32) ein Betrachtungsmittel (7; 32) beinhaltet, das angeordnet ist, um einer Bedienungsperson einen Betrachtungsbereich der Umschläge von ungefähr 180 Grad zu ermöglichen, wobei die Bedienungsperson den Betrachtungsbereich von den anderen ungefähr 180 Grad betrachten kann, so dass der Bedienungsperson ein Betrachtungsbereich der Umschläge von ungefähr 360 Grad bereitgestellt wird.
  14. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Karteneinfügemechanismus (50; 70; 80) einen Kartenbewegungsmechanismus (56), der angepasst ist, um bei Betätigung eine Karte (54) von einer ersten Stelle zu einer zweiten Stelle zu bewegen, und ein Vorspannmittel (62; 74; 82), das die Karte zu der ersten Stelle hin treiben kann, beinhaltet.
  15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, wobei der Kartenbewegungsmechanismus einen Zylindermechanismus (56) und ein Kartenaufnahmemittel beinhaltet.
  16. Vorrichtung gemäß Anspruch 14 oder 15, wobei der Karteneinfügemechanismus ferner einen Rahmen (52) zum zumindest vorübergehenden Aufbewahren der Karten (54) beinhaltet und ferner eine ortsfeste Platte (58) beinhaltet, gegen die die Karten (54) durch das Vorspannmittel (62; 74; 82) getrieben werden.
  17. Vorrichtung gemäß Anspruch 16, wobei das Vorspannmittel (62; 74; 82) ein Gewicht (62) beinhaltet, das an ein bewegbares Teil (64) gekoppelt ist, wobei das Gewicht (62) das bewegbare Teil (64) in die Richtung zu der ortsfesten Platte (58) hin treibt, wodurch die Karten (54) zu der ortsfesten Platte (58) hin getrieben werden.
  18. Ein Verfahren zur Handhabung von Umschlägen und dem anschließenden Platzieren der Umschläge in einem Behälter (20), wobei das Verfahren die folgenden Schritte beinhaltet: Liefern der Umschläge auf einem Förderer entlang einem Weg zu einem ersten Abschnitt eines Umschlagladebereichs (32), Bereitstellen eines Steuersystems, das angepasst ist, um ein Signal von einem Umschlagzähler zu empfangen, wobei das Steuersystem nach der Lieferung einer vorbestimmten Anzahl an Umschlägen zu dem ersten Abschnitt des Umschlagladebereichs (32) einen Umschlagbewegungsmechanismus (1, 2) betätigt, der einen Umschlagteiler (3) beinhaltet, um die vorbestimmte Anzahl an Umschlägen in derselben Fortbewegungsrichtung wie derjenigen des Weges zu einem zweiten Abschnitt des Umschlagladebereichs (32), der sich näher bei dem Behälter (20) befindet, hin zu bewegen, wobei ein Karteneinfügemechanismus (50; 70; 80), der sich seitlich von und knapp vor dem zweiten Abschnitt des Umschlagladebereichs (32) befindet, an jedem Ende der vorbestimmten Anzahl an Umschlägen eine Karte (54) bereitstellen kann; Bereitstellen eines Greifteils (6), wobei das Greifteil zumindest zwei bewegbare Greifarme (37) beinhaltet; Bewegen der Greifarme (37) aufeinander zu, um die Karten (54) an jedem Ende der vorbestimmten Anzahl an Umschlägen zu ergreifen; und Bewegen des Greifteils (6), so dass das Greifteil (6) erstens die Karten (54) und Umschläge anhebt, zweitens die Karten (54) und Umschläge von dem zweiten Abschnitt des Umschlagsladebereichs (32) in derselben Fortbewegungsrichtung wie derjenigen des Weges bewegt und drittens die Karten (54) und Umschläge in den Behälter (20) senkt.
  19. Verfahren gemäß Anspruch 18, wobei der Behälter eine Schachtel ist, wobei das Verfahren ferner den Schritt des Schließens der Schachtel (20) beinhaltet, wobei die Schachtel (20) zumindest zwei auf der Schachtel (20) um eine Öffnung der Schachtel (20) angeordnete Deckelabschnitte (22, 23) aufweist, wobei die Deckelabschnitte (22, 23) durch jeweilige Gelenkteile an die Schachtel (20) gekoppelt sind und um ihre jeweiligen Gelenkteile so in eine Konfiguration bewegt werden können, dass die Öffnung der Schachtel (20) im Wesentlichen geschlossen wird, wobei das Verfahren das Bereitstelen eines ersten (12) und eines zweiten (13) Teils mit jeweiligen Kontaktflächen (12A; 13A) und das Auslösen einer relativen Bewegung zwischen dem ersten (12) und dem zweiten (13) Teil und der Schachtel (20), so dass die jeweiligen Kontaktflächen (12A; 13A) die jeweiligen Deckelabschnitte (22, 23) um ihre jeweiligen Gelenkteile in diese Konfiguration bewegen, beinhaltet.
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