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DE60027547T2 - Aufzugssystem - Google Patents

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DE60027547T2
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DE
Germany
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elevator
engine room
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rope
deck
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DE60027547T
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Anthony Singh
J. Seppo KIVINIEMI
Risto Kontturi
Johannes De Jong
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Kone Corp
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Kone Corp
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B19/00Mining-hoist operation
    • B66B19/02Installing or exchanging ropes or cables

Landscapes

  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufzugsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Während der Konstruktion von Hochhäusern werden Aufzüge benötigt, bevor das Gebäude fertiggestellt ist. Entweder werden die Aufzüge benötigt zur Verwendung während der Bauzeit oder die unteren Stockwerke werden fertiggestellt vor dem Rest, in welchem Fall die Aufzüge, die diese Stockwerke bedienen, zur Verwendung verfügbar sein müssen. Wenn die Baustelle fortschreitet, muss der Aufzug in der Lage sein, so viel Stockwerke wie möglich zu bedienen.
  • Für die Verwendung während der Bauzeit sind sogenannte Sprungaufzüge „jump elevators" entwickelt worden, bei welchen die Fahrhöhe der Aufzüge schrittweise ansteigt, in gleicher Weise wie die Baustelle fortschreitet. Der Aufzugsmaschinenraum wird an eine hohe Stelle bewegt und die Länge des Aufzugsseils wird entsprechend erhöht. Eine grundsätzliche Anforderung an Aufzüge besteht darin, dass diese in ihrer Gesamtheit und mit all ihren Eigenschaften verwendbar sein sollten. Daher sollten alle anderen Komponenten, die von der Fahrhöhe abhängen, wie z.B. die Kabinenkabel, Kompensationsseile, Geschwindigkeitsbegrenzer und die Elektrifizierung und elektrischen Kabel in dem Schacht ebenfalls über die gesamte Länge des fertiggestellten Fahrweges verlängert werden.
  • Aus der US 5,033,586 ist eine Lösung bekannt, bei der ein Aufzugsmaschinenraum angehoben und in einer gewünschten Höhe montiert werden kann. In dieser Lösung ist ein zweites Deck mit einer Seilzufuhr oberhalb des Maschinenraums angeordnet. Wenn der Maschinenraum verlegt werden soll, wird die Aufzugskabine an ihrer Stelle festgelegt, so dass sie mit Bezug auf den Maschinenraum unbeweglich ist und die erforderliche zusätzliche Seillänge wird von der Seilzufuhr entnommen. Bei dieser Lösung muss die Seilzufuhr zusammen mit dem Maschinenraum angehoben werden, ein zusätzliches Deck muss gebildet werden und eine komplexe Apparatur wird benötigt, um das zusätzliche Seil auszugeben.
  • 3 der JP-A-07/97157 zeigt detailliert eine freigebbare Verankerung 17, die in der Aufzugsanordnung der 1 verwendet wird. Indem sukzessive das Ende des Aufzugsseils an Ankerungen festgelegt wird, die nach oben entlang des Aufzugsschachts beabstandet angeordnet sind, kann die effektive Seillänge erhöht werden, immer wenn die Höhe des Gebäudes ansteigt. In einer vergleichbaren Aufzugsanordnung gemäß der 5 kombiniert eine Hebetrommel 21, die selektiv gegen Rotation verriegelbar ist, die Funktionen der Seilspeicherung und einer Rastvorrichtung und ist an dem Boden und außerhalb des Aufzugsschachts angeordnet.
  • Die Aufzugsanordnung gemäß 5 der JP-A-07/97157 wird als nächstkommender Stand der Technik betrachtet.
  • Es ist Ziel der vorliegenden Erfindung, eine ökonomische Aufzugsanordnung für die Verwendung während der Bauzeit zu schaffen, welche zusammen mit dem Baufortschritt leicht auf eine höhere Arbeitshöhe gehoben werden kann und welche ebenfalls geeignet ist, zur Verwendung als herkömmlicher Aufzug des Gebäudes. Hierfür ist die Erfindung charakterisiert durch die Merkmale des Kennzeichenteils des Anspruchs 1. Andere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Gemäß der Erfindung nach Anspruch 1 werden Rastmittel für die Aufzugsseile im Wesentlichen beabstandet von dem Maschinenraumdeck angeordnet, um wahlweise die Aufzugsseile gegen Bewegung zu sichern. Weiterhin erstrecken sich die Aufzugsseile hinter die Rastmittel zu einer Seilzufuhr, die außerhalb des Fahrweges und unterhalb des Maschinenraumdecks angeordnet ist.
  • Die Lösung der Erfindung erlaubt das einfache zur Verfügung stellen zusätzlicher Seillänge, die mit dem Ansteigen der Gebäudehöhe benötigt wird. Wenn die Maschine auf eine neue Arbeitshöhe gebracht wird, sind alle Komponenten des Aufzugs immer sofort verfügbar zur Verwendung ohne komplizierte Einstellungen oder Einjustierungen. Die Teile des Hebeseils und der Kompensationsseile, die noch nicht in Benutzung sind, können frei an einem geeigneten Platz angeordnet werden, sogar in einem Raum außerhalb des Gebäudes. Die Ausrüstung in dem Maschinenraum, die während des Baus verwendet wird, bildet den Aufzugsmaschinenraum des fertiggestellten Gebäudes, soweit dies möglich ist.
  • Nachfolgend wird die Erfindung detailliert unter Zuhilfenahme eines ihrer Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:
  • 1 einen Aufzug gemäß der Erfindung, und
  • 2 einen anderen Aufzug gemäß der Erfindung.
  • 1 zeigt die Aufzugsanordnung der Erfindung. In dem oberen Teil des fertiggestellten Teils eines Fahrweges, der durch die Seitenwände 28 und 30 und durch die Rückwand 29 definiert ist, ist ein Maschinenraumdeck 22 montiert, welches die Aufzugsantriebsmaschine 18 trägt. Die Antriebsmaschine 18 besteht aus einem Aufzugsmotor, der möglicherweise mit einem Getriebe versehen ist, und einer durch diese angetriebene Treibscheibe. Ein Aufzugsseil 4 läuft über die Treibscheibe und ist an einem Ende an der Kabine 2 oder dem Kabinenrahmen befestigt. An der anderen Seite der Treibscheibe läuft das Aufzugsseil über eine Umlenkrolle 20 und über eine Umlenkrolle 54, die im oberen Teil des Gegengewichts 56 montiert ist, zurück zum Maschinenraumdeck 22, von wo aus das Aufzugsseil 4 weiter über eine Umlenkrolle 55 läuft und im Wesentlichen in der Höhe des Maschinenraumdecks 22 mittels einer Klemme 24 an dem Fahrweg oder an Gebäudestrukturen befestigt ist. In diesem Beispiel ist die Aufzugskabine implementiert unter Verwendung eines 1:1-Aufhängungsverhältnisses, so dass die Umfangsgeschwindigkeit der Treibscheibe der Geschwindigkeit der Aufzugskabine entspricht. Andererseits ist das Gegengewicht mit einem Aufhängungsverhältnis von 1:2 aufgehängt, so dass die Geschwindigkeit des Gegengewichts der halben Umfangsgeschwindigkeit der Treibscheibe entspricht. In an sich bekannter Weise ist an dem Boden der Aufzugskabine 2 ein Kompensationsseil 10 befestigt, welches über eine Umlenkrolle 12 im unteren Teil des Fahrweges läuft und über eine Umlenkrolle 58 mit dem unteren Ende des Gegengewichts 56 an dem Boden des Fahrweges verbunden ist, wo es in einer Seilklemme 26 festgelegt ist. Somit ist sowohl das Kompensationsseil als auch das Aufzugsseil an der Aufzugskabinenseite in einem Verhältnis von 1:1 und an der Gegengewichtseite mit einem Verhältnis von 1:2 aufgehängt. Hinsichtlich der Hebemaschine und der Kompensationseile arbeitet der Aufzug in herkömmlicher Weise.
  • Der Teil 6 des Aufzugsseils, der während des Baus nicht in Verwendung ist, hängt frei unter der Klammer 24 und das zusätzliche Seil ist auf Seilrollen in einer Seilzufuhr 8 aufgewickelt. Die Seilzufuhr ist vorzugsweise in dem unteren Teil des Gebäudes an oder unter dem Level der ersten temporären Position des Maschinenraumdecks angeordnet. In gleicher Weise ist der ü berschüssige Anteil 14 des Kompensationskabels hinter der Klemme 26 auf Seilrollen in einer Seilzufuhr 16 gelagert.
  • Das Geschwindigkeitsbegrenzerseil 32 ist an einem Ende an der Aufzugskabine befestigt und ist über eine Umlenkrolle 35 im unteren Teil des Fahrweges zu dem Geschwindigkeitsbegrenzerrad 34 geführt. Das Geschwindigkeitsbegrenzerseil 32 ist an einer Klammer 36 an der Oberseite der Kabine befestigt und der freie Seilabschnitt 38 ist in einer Geschwindigkeitsbegrenzerseilzufuhr 40 an der Oberseite 42 der Kabine gespeichert.
  • Auf dem Maschinenraumdeck oder einem anderen Deck 48, das in dessen Nähe angeordnet ist, ist ein Raum für eine Steuertafel 52 und eine Aufzugssteuereinheit 50 vorgesehen. Das Deck 48 ist mit dem Deck 22 in der Art verbunden, dass beide Decks zusammen angehoben werden können, wenn der Bau fortschreitet. Die Zufuhr von Elektrizität zu der Aufzugskabine und zu der Steuerung der Kabinenausrüstung werden in an sich bekannter Weise ausgeführt unter Verwendung eines Kabinenkabels 43, welches mit der Aufzugskabine 2 und der Aufzugssteuerungseinheit 50 verbunden ist. Um zukünftige Fahrhöhen zu ermöglichen, ist eine Kabinenkabelzufuhr 44 in dem Maschinenraumdeck 22 vorgesehen. In gleicher Weise ist eine Fahrkabelzufuhr 46 für die Fahrwegverkabelung 42 in dem Maschinenraumdeck 22 vorgesehen.
  • 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, in welchem das Kompensationssystem ausgeführt ist unter Verwendung von Ketten 60. In diesem Fall wird kein kontinuierliches Kompensationsksbel und keine dafür vorgesehene Seilzufuhr benötigt, doch wenn der Maschinenraum auf eine höhere Höhe angehoben wird, wird die Kompensationskette 60 verlängert mit der erforderlichen Länge an zusätzlicher Kette. Ansonsten entspricht die Anordnung in 2 der Lösung aus 1 und entsprechende Teile sind mit den gleichen Bezugszahlen wie in 1 versehen.
  • Wenn der Maschinenraum des Aufzugs auf den nächsten Level angehoben werden soll, ist ein Verfahren wie nachfolgend beschrieben anzuwenden. Die Aufzugskabine wird im Servicebetriebsmodus in die höchstmögliche Position gefahren. Das Gegengewicht ist nun an seiner untersten Position und wird dort an seiner Stelle festgelegt. Hiernach wird die Kabine an ihrer Stelle festgelegt, z.B. indem sie an den Führungsschienen oder auf irgendeine andere zuverlässige Weise festgelegt wird. Die Seilklemmen des Hebeseils und des Kompensationsseils werden freigegeben, woraufhin die benötigte zusätzliche Seilmenge von den Seilzuführungen aus gegeben werden kann. Die Seilklemme, die das Geschwindigkeitsbegrenzerseil hält, wird gelöst, so dass das Seil während des Anhebens des Maschinenraums hindurchgleiten kann. Die mit der Aufzugssteuerungstafel verbundenen Kabel werden getrennt.
  • Der Aufzugsmaschinenraum und seine Stützträger werden etwas angehoben durch einen Kran oder einen Baukran (nicht dargestellt), woraufhin die Stützeinrichtung der Maschinenraumstruktur freigegeben werden kann. Der Maschinenraum wird auf das nächste Maschinenraumlevel mittels des Hebezeugs oder durch eine andere anwendbare Hebemethode angehoben. Während des Anhebens laufen die Hebeseile und Kompensationsseile frei von den Seilrollen der Seilzuführungen. In gleicher Weise wickelt sich die Länge des Geschwindigkeitsbegrenzerseils von der Geschwindigkeitsbegrenzerseilrolle an der Oberseite der Aufzugskabine ab. In gleicher Weise werden die Längen der Kabinen und Fahrwegkabel entsprechend der Anhebung von den Kabinen und Fahrwegkabelrollen an dem Maschinenraumdeck freigegeben.
  • Nachdem das Maschinenraumdeck an die neue Position gehoben worden ist, werden die Tragmittel des Maschinenraumdecks aktiviert und die Maschinenraumstützträger werden zuverlässig an dem Gebäude festgelegt. Das Geschwindigkeitsbegrenzerseil wird an der Oberseite der Kabine befestigt. Die Aufzugskabine wird mittels eines Hebemittels oder eines Krans auf die höchste Position angehoben, woraufhin die Hebeseile und Kompensationsseile festgelegt, auf die richtige Spannung festgezogen und an ihrer Stelle mittels Seilklemmen festgelegt werden. Das Gegengewicht wird freigegeben und die Kabinen- und Fahrwegkabel werden festgelegt und mit der Steuertafel verbunden. Hiernach ist der Aufzug fertig, um die neuen Stockwerke zu bedienen.
  • Im Fall von Aufzügen, bei denen das Kompensationssystem unter Verwendung von Ketten implementiert ist, wird die Kompensationskette verlängert, bevor das Maschinenraumdeck auf die nächste Arbeitshöhe angehoben wird.
  • Es gibt zahlreiche Alternativen für die Implementierung der Sicherung von Kabine und Gegengewicht während des Anhebens des Maschinenraums. In gleicher Weise kann der Maschinenraum und die Aufzugskabine angehoben werden unter Verwendung einer von mehreren alternativen Verfahren. In gleicher Weise sind viele Verfahren möglich, um die Seile in der Praxis während der Verwendung in der Bauzeit festzulegen. Die Abgabe von Seil aus den Seilzuführungen kann in gleicher Weise auf unterschiedliche Wege erfolgen. Die Anordnung der Seilzu führung kann in jedem Gebäude entsprechend den verfügbaren Möglichkeiten ausgewählt werden. Die Steuertafeln und die Steuereinheit in dem Maschinenraum kann auch auf dem gleichen Level wie die Hebemaschine angeordnet sein.
  • Sobald das Gebäude seine Endhöhe erreicht hat, kann der für die Bauzeit vorgesehene Maschinenraum zusammen mit der Hebemaschine und der anderen Maschinenraumausrüstung permanent an seiner Stelle verbleiben, so dass sie einen entsprechenden Teil des Maschinenraums bilden. Die Seilzuführungen und andere Ausrüstung, die zeitweise während des Baus benötigt wurden, sind nun unnötig und können natürlich entfernt werden.
  • Die obige Beschreibung soll nicht als begrenzend für den Schutzbereich der Erfindung verstanden werden, der frei innerhalb der Grenzen der nachfolgenden Ansprüche variieren kann.

Claims (11)

  1. Aufzugsanordnung, die zusammen mit dem Baufortschritt einer Gebäudekonstruktion rekonfigurierbar ist, um eine ansteigende Anzahl an Stockwerken zu bedienen, welche Anordnung in einem zumindest teilweise fertiggestellten Aufzugsfahrweg (28, 29, 30) installiert ist und eine Aufzugskabine (2), Aufzugsseile (4), ein Gegengewicht (56) und ein Maschinenraumdeck (22) umfasst, welches über dem Fahrweg angebracht ist und eine darauf angebrachte Aufzugsmaschine (18) aufweist, wobei die Aufzugsseile (4) angeordnet sind, um von der Aufzugskabine (2) zu einer Treibscheibe zu laufen, die in Antriebsverbindung mit der Aufzugsmaschine (18) steht und weiter über eine Umlenkrolle (54), die an dem Gegengewicht (56) montiert ist, zu dem Maschinenraumdeck (22), dadurch gekennzeichnet, dass Rastmittel (24) im Wesentlichen entfernt von dem Maschinenraumdeck (22) vorgesehen sind, um wahlweise die Aufzugsseile (4) gegen eine Bewegung zu sichern, und dass die Aufzugsseile (4) sich über die Rastmittel (24) zu einer Seilzufuhr (8) erstrecken, die außerhalb des Fahrweges und unterhalb des Maschinenraumdecks (22) angeordnet ist.
  2. Aufzugsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsseil (4), welches von dem Gegengewicht (56) kommt, angeordnet ist, um über eine an dem Maschinenraumdeck angeordnete Umlenkrolle (55) zu laufen, und dass die Rastmittel (24) im Wesentlichen entfernt von der Umlenkrolle (55) angeordnet sind.
  3. Aufzugsanordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Kompensationsseil (10) umfasst, welches an dem unteren Teil der Aufzugskabine (2) festgelegt ist und angeordnet ist, um über eine Umlenkrolle (12) unterhalb der Kabine zu einer Umlenkrolle (58) an dem Gegengewicht (56) und weiter zu einer Klemme (26) zu laufen, welche das Kompensationsseil (10) in dem unteren Teil des Fahrweges festlegt, und von der Klemme (26) zu einer Kompensationseilzufuhr (16).
  4. Aufzugsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie jeweils eine Seilzufuhr (8, 16, 40, 44, 46) für das Kabinenkabel, die Fahrwegverkabelung und das Geschwindigkeitsbegrenzerseil umfasst.
  5. Aufzugsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerungs- und Betriebssystem (50, 52) des Aufzugs im Wesentlichen in Verbindung mit dem Maschinenraumdeck (22) angeordnet ist.
  6. Aufzugsanordnung nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinenraumdeck (22) angehoben werden kann.
  7. Aufzugsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Maschinenraumdeck (22) angehoben werden soll, die Aufzugskabine (2) und das Gegengewicht (56) an ihrer Position festgelegt werden können, so dass sie sich nicht bewegen können.
  8. Aufzugsanordnung nach einem der Ansprüche 6–7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilzuführungen (8, 16, 40) eine Seillänge bereitstellen können, die der Entfernung entspricht, über welche das Maschinenraumdeck (22) angehoben wird.
  9. Aufzugsanordnung nach einem der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinenraumdeck (22) an dem Gebäude festgelegt wird.
  10. Aufzugsanordnung nach einem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Gebäude seine Endhöhe erreicht, das Maschinenraumdeck (22) den Maschinenraum oder einen Teil des Maschinenraums bildet.
  11. Aufzugsanordnung nach einem der Ansprüche 1–10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskomponenten, die während der Bauzeit verwendet werden, im Wesentlichen Teile des Aufzugs des fertiggestellten Gebäudes bleiben.
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