[go: up one dir, main page]

DE602004005796T2 - Aufzug mit reduziertem Schachtkopf und Schachtgrube, sogar ohne Maschinenraum - Google Patents

Aufzug mit reduziertem Schachtkopf und Schachtgrube, sogar ohne Maschinenraum Download PDF

Info

Publication number
DE602004005796T2
DE602004005796T2 DE602004005796T DE602004005796T DE602004005796T2 DE 602004005796 T2 DE602004005796 T2 DE 602004005796T2 DE 602004005796 T DE602004005796 T DE 602004005796T DE 602004005796 T DE602004005796 T DE 602004005796T DE 602004005796 T2 DE602004005796 T2 DE 602004005796T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevator
elevator car
guide rails
counterweight
traction sheave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004005796T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004005796D1 (de
Inventor
Luciano Faletto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L A Consulting S A S Di Sara F
Sala Consulting Sas Di Sara Faletto & C
Original Assignee
L A Consulting S A S Di Sara F
Sala Consulting Sas Di Sara Faletto & C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L A Consulting S A S Di Sara F, Sala Consulting Sas Di Sara Faletto & C filed Critical L A Consulting S A S Di Sara F
Publication of DE602004005796D1 publication Critical patent/DE602004005796D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004005796T2 publication Critical patent/DE602004005796T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/0065Roping
    • B66B11/008Roping with hoisting rope or cable operated by frictional engagement with a winding drum or sheave
    • B66B11/009Roping with hoisting rope or cable operated by frictional engagement with a winding drum or sheave with separate traction and suspension ropes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B19/00Mining-hoist operation
    • B66B19/007Mining-hoist operation method for modernisation of elevators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Treibscheibenaufzug wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert und ein Verfahren wie im Oberbegriff von Anspruch 10 definiert. Ein Treibscheibenaufzug ist bereits z.B. aus der EP-A-1326797 bekannt.
  • Im Stand der Technik offenbart das Schriftstück EP 0631 967 einen Treibscheibenaufzug ohne den Maschinenraum, bei dem sich eine durch vertikale Aufzugskabinenführungsschienen geführte Aufzugskabine in einem Schacht bewegt, während sich das Gegengewicht entlang Führungsschienen auf derselben Seite der Aufzugskabine bewegt, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen angeordnet sind. Ein solches Aufhängesystem, wo sämtliche Führungsschienen wie eine kompakte Struktur auf derselben Seite der Aufzugskabine angeordnet sind, wird Rucksack- oder "Backback"-Aufhängung genannt. Die mit einer Treibscheibe versehene Aktivierungsmaschine ist auf dem oberen Teil der Aufzugskabinenführungsschienen montiert. Zwei Aufzugskabinenrollen sind mit der Aufzugskabine verbunden und an zwei entgegengesetzten Enden unter dem unteren Teil der Aufzugskabine platziert. Das erste Ende des Hängeseils ist mit einer oberen festen Struktur verbunden, die im höheren Teil des Aufzugsschachts auf derselben Seite der Aufzugskabine platziert ist, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen und das Gegengewicht angeordnet sind. Vom Befestigungspunkt seines ersten Endes wird das Seil zur Hängerolle heruntergelassen, mit dem Gegengewicht verbunden, von welchem es aufwärts rückgeleitet wird und über die Treibscheibe des Aktivierungsmotors läuft, von wo es weiter abwärts umgelenkt und um die zwei unter der Aufzugskabine montierten Hängerollen geführt wird, so dass das Seil unter der Aufzugskabine von der Seite, auf der die Führungsschienen angeordnet sind, zur entgegengesetzten Seite läuft, und es aufwärts zu einer oberen festen Struktur umgelenkt wird, an der das andere Ende des Seils befestigt ist. Auf diese Weise wird ein vorteilhafter 2:1-Verhältnis-Aufhängetyp erhalten, der ermöglicht, dass die Maschine für eine geringere Drehmomentanforderung konstruiert wird.
  • Ein Problem bei dem Aufzug nach dem Stand der Technik besteht darin, dass die zwei Hängerollen unter der Aufzugskabine einen gewissen Raum in der vertikalen Richtung des Aufzugs benötigen. Dies ist ein Problem, das insbesondere in denjenigen Gebäuden erfahren wird, wo es nicht möglich ist, den Aufzugsschacht unter das Niveau des tiefsten Stockwerks stark zu erweitern, um ausreichend Raum für die Hängerollen unter der Aufzugskabine zu gewähren, wenn die Kabine am tiefsten Stockwerk angeordnet ist. Dieses Problem wird häufig im Fall einer Modernisierung von alten Aufzugsschächten angetroffen, wo ein knapper Raum am Fußende des Aufzugsschachts zur Verfügung gestellt worden war. In alten Gebäuden ist der Bau eines neuen Aufzugschachts oder die Erweiterung des vorhandenen auf ein tieferes Niveau in Bezug zum tiefsten Stockwerk ein Element von beträchtlichen Kosten. Ähnlich kann ein unzureichendes Kopfende des Schachts an seinem oberen Ende ein Hindernis für die Montage von Hängerollen im oberen Teil der Aufzugskabine sein. Ein Aufzugsschacht, der den geringstmöglichen Raum in vertikaler Richtung erfordert, kann auch für neue Gebäude ein Vorteil sein.
  • Ein weiteres Problem bei dem Aufzug nach dem Stand der Technik ist, dass auf der in Bezug zu der Seite, auf der die Kabinen- und Gegengewichtsführungsschienen platziert sind, entgegengesetzten Aufzugskabinenseite für ausreichend Raum für den Verlauf der Seile zwischen der Schachtwand und der Aufzugskabinenwand gesorgt werden muss, wobei dies eine Begrenzung für die Breitenabmessung der Aufzugskabine ist, was keine wirkungsvolle Verwendung des Grundrisses des Schachts ermöglicht.
  • Das Schriftstück EP 1 024 105 veranschaulicht ein Aufzugssystem mit einer Kabine, die auf einer Seite mittels Führungsschienen geführt wird, die auf derselben Seite der Aufzugskabine platziert sind, auf der die Führungsschienen und das Gegengewicht angeordnet sind. Die Aktivierung findet mittels einer Rolle statt, die auf derselben Seite der Aufzugskabine befestigt ist, auf der die Führungsschienen und das Gegengewicht angeordnet sind. Die Aktivierung findet mittels einer Treibscheibe statt, die durch einen Motor getrieben wird, der im Innern des Schachts platziert ist und an dem oberen Teil der Führungsschienen befestigt ist. Die Hängerolle der Aufzugskabine verringert den verfügbaren Raum für das Gegengewicht, während die Position der Treibscheibe und des in Beziehung stehenden Aktivierungsmotors an dem oberen Teil des Gegengewichts seine vertikale Entwicklung begrenzt, wobei als Tatsache eine vertikale Erstreckung des Schachts erforderlich ist, die nicht unter die Grenzen verringert werden kann, die durch die Gegengewichtsminimalhöhe auferlegt ist, abhängig von seinen Grundrissabmessungen und seinem Gesamtgewicht und von der Größe der Treibscheibe und dem in Beziehung stehenden Motor, sowie von den vertikalen Sicherheitsfreiräumen.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die vorgenannten Probleme aus dem Weg zu räumen.
  • Das spezifische Ziel der Erfindung besteht darin, einen Aufzug zu offenbaren, der möglichst kompakt ist und der sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung den geringstmöglichen Raum für den Schacht benötigt, um den besten Gebrauch von dem verfügbaren Raum des Schachts zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, einen Aufzug zu offenbaren, der geeignet ist, um sowohl in neuen Gebäuden als auch in vorher vorhandenen Gebäuden verwendet zu werden, um Aufzüge in einem vorher vorhandenen Schacht zu modernisieren oder auch für einen Aufzug, für den der Schacht in einem vorher vorhandenen Gebäudes in einer nachfolgenden Phase eingebaut wird. Hinsichtlich der Merkmale des Treibscheibenaufzugs, der Aufzugskabine und des Verfahrens der Erfindung und der Verwendung von Hängerollen gemäß der Erfindung wird Bezug auf die angefügten Ansprüche genommen.
  • Der Aufzugsgegenstand der vorliegenden Erfindung, entsprechend einer der möglichen zur Ausführung geeigneten Ausführungsformen und in Bezug auf die angefügten Zeichnungen, umfasst Aufzugskabinenführungsschienen 1, die in einer vertikalen Richtung in einem Aufzugsschacht 21 angeordnet sind; eine Aufzugskabine 2, die zur Bewegung entlang den Aufzugskabinenführungsschienen 1 konstruiert ist; Gegengewichtsführungsschienen 3, die auf derselben Aufzugskabinenseite wie derjenigen, in der die Aufzugskabinenführungsschienen platziert sind, im Aufzugsschacht 21 angeordnet sind; ein Gegengewicht 4, das so konstruiert ist, dass es sich entlang den Gegengewichtsführungsschienen 3 bewegt; eine oder mehrere obere Umlenkrollen 8, die auf einer Struktur 17 montiert sind, die am oberen Teil des Aufzugsschachts 21 befestigt ist; zwei oder mehr Hängerollen 6, die mit der Aufzugskabine verbunden sind; eine oder mehrere Gegengewichtshängerollen 7, die mit dem Gegengewicht 4 verbunden sind; eine Treibscheibe 5, die durch die Hebemaschiene 20 aktiviert wird. Eine Gruppe von mindestens zwei langgestreckten Verbindungselementen, wie z.B. Seile 9 oder Flachseile, vervollständigt den Aufzug, wobei das erste Ende der Seile mit einer festen Struktur 18 verbunden ist, die im oberen Teil des Schachts auf derselben Seite 14 der Aufzugskabine angeordnet ist, auf der die Aufzugskabinen- und die Gegengewichtsführungsschienen angeordnet sind, von der die Seile 9 verlaufen: durch die Gegengewichtsrolle 7, zu den oberen Umlenkrollen 8, zu der Treibscheibe 5 und zu den Aufzugskabinenhängerollen 6, von denen sie aufwärts umgelenkt werden, wobei sie das zweite Ende der Seile zur Befestigung an den Verbindungselementen 11 und 12 lenken, die mit der oberen Befestigungsstruktur 18 verbunden sind. Gemäß der Erfindung ist das zweite Ende 11 und 12 der Seile 9 auf derselben Seite 14 der Aufzugskabine, auf der das erste Ende 10 befestigt ist, aber auf zwei entgegengesetzten Seiten in Bezug zur Gegengewichts-4-position mit der oberen Befestigungsstruktur 18 verbunden. Die Aufzugskabinenhängerollen 6 sind auf derselben Seite 14 der Kabine, auf der die Aufzugskabinen- und Gegengewichtsführungsschienen angeordnet sind, aber auf zwei entgegengesetzten Seiten in Bezug zur Gegengewichtsposition montiert.
  • Die Erfindung weist den Vorteil auf, dass sie es ermöglicht, einen Aufzug auszuführen, der in vertikaler Richtung möglichst kompakt ist und wobei die Aufzugskabine in Bezug zum horizontalen Schnitt des Schachts möglichst breit ist. Weiter weist die Erfindung den Vorteil auf, dass sie sowohl in neuen Gebäuden als auch zur Verwendung beim Modernisieren von Vorhaben und zur Bereitstellung von neuen Aufzüge in vorher vorhandenen Gebäuden geeignet ist. Ein weiterer Vorteil besteht in der Tatsache, dass das Fußende des Schachts mit der geringstmöglichen Tiefe hergestellt werden kann. Zusätzlich weist die Erfindung den Vorteil auf, dass sie geeignet ist, um in Aufzügen verwendet zu werden, in denen die Schachtkopfendenabmessung innerhalb gewisser Grenzen beschränkt werden muss, die nicht viel größer sind als die Höhe der Aufzugskabine plus die Sicherheitshubüberlänge, und sie geeignet sein kann, um einen maschinenraumfreien Aufzug auszuführen, wobei die Maschine und die in Beziehung stehende Treibscheibe in einem Flügel platziert sind, der teilweise im Innern des Schachts und von der Außenseite zugänglich auf der Türseite auf einem der durch den Aufzug bedienten Stockwerke in der Nähe der Tür angeordnet ist.
  • Die Erfindung wird mit Hilfe von einigen Beispielen der möglichen Ausführungsformen und in Bezug auf die angefügten Zeichnungen nachstehend in Einzelheit beschrieben.
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform des Aufzugs gemäß der Erfindung;
  • 2 ist eine schematische Draufsicht auf den Aufzug gemäß der Erfindung;
  • 3 ist eine andere schematische Seitenansicht einer Ausführungsform des Aufzugs gemäß der Erfindung;
  • 4 ist eine Seitenschrägansicht einer Ausführungsform des Aufzugs gemäß der Erfindung;
  • 5 ist eine schematische Seitenansicht einer anderen Ausführungsform des Aufzugs gemäß der Erfindung; und
  • 6 ist eine Seitenschrägansicht der Ausführungsform des in 5 dargestellten Aufzugs.
  • 1 ist eine Ansicht des Treibscheibenaufzugs, wobei die Aufzugskabine entsprechend dem sogenannten Rucksack- oder "Backpack"-Prinzip aufgehängt ist. Die Aufzugskabinenführungsschienen 1 sind im Aufzugsschacht 21 auf einer Seite in Bezug zur Aufzugskabine vertikal angeordnet, und die Aufzugskabine 2 ist so ausgeführt, dass sie sich entlang den Aufzugskabinenführungsschienen 1 bewegt. Die Gegengewichtsführungsschienen 3 sind im Aufzugsschacht 21 auf derselben Seite 14 der Aufzugskabinenführungsschienen 1 in Bezug zur Aufzugskabine 2 angeordnet. Die Aufzugskabinenführungsschienen 1 und die Gegengewichtsführungsschienen 3 sind wechselseitig und mit der Schachtwand 21 verbunden (nicht in 1 dargestellt, siehe 2), wobei sie in Bezug zu den Befestigungstragarmen 19 auf der entgegengesetzten Seite montiert sind, so dass die Führungsschienen 3 des Gegengewichts 4 in den Führungsschienen 1 der Aufzugskabine 2 angeordnet sind und die Gleitebenen der Aufzugskabinenführungsschienen 1 und der Gegengewichtsführungsschienen 3 beide im Wesentlichen parallel zur Aufzugskabinenwand 14 und zur benachbarten Schachtwand 21 sind. Der Abstand zwischen den Gegengewichtsführungsschienen 3 ist geringer als der Abstand zwischen den Aufzugskabinenführungsschienen 1, so dass das Gegengewicht 4, das sich entlang den Gegengewichtsführungsschienen 3 bewegt, eine Form mit einer ausreichenden Breite und einer beträchtlichen Tiefe aufweisen kann. Die Umlenkrollen 8 sind auf Querträgern 17 montiert, die mit den oberen Enden der vier Führungsschienen 1 und 3 und mit dem oberen Ende der Schachtwand 21 oder seiner oberen Verschlusstafel verbunden sind. Die Treibscheibe 5 ist in einem Seitenraum angeordnet, sie steht teilweise in den Aufzugsschacht vor, und sie ist durch eine Öffnung zugänglich, die in der Nähe der Tür von einem der durch den Aufzug bedienten Stockwerke, vorzugsweise dem letzten oberen Stockwerk, platziert ist.
  • Eine L-förmige tragende Struktur 13 ist mit der Aufzugskabine 2 verbunden, und sie erstreckt sich auf derselben Seite, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen 1 und die Gegengewichtsführungsschienen 3 angeordnet sind, entlang der Aufzugskabinenseitenwand 14 und unter das Aufzugskabinenfußende 15, um die Aufzugskabine zu tragen. Die Führungselemente 16, die mit den Aufzugskabineuführungsschienen 1 wirksam sind, sind mit der tragenden Struktur 13 verbunden. Die zwei Hängerollen 6 sind auch mit der tragenden Struktur 13 verbunden. Die Hängerollen 6 sind auf einer Seite der Aufzugskabine 2 in ihrem unteren Teil auf derselben Seite der Aufzugskabinenwand 14 angeordnet, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen 1 und die Gegengewichtsführungsschienen 3 angeordnet sind, so dass die Hängerollen 6 nicht unter der Aufzugskabinen 2-Tragestruktur 13 vorstehen. Eine von den Hängerollen 6 ist auf einer Seite der tragenden Struktur 13 platziert, während die zweite Hängerolle 6 auf der anderen Seite der Tragestruktur 13 platziert ist, so dass die zwei Hängerollen 6 außerhalb der Grundrissgesamtabmessungen der tragenden Struktur 13 angeordnet sind.
  • Die Seile 9 weisen ein erstes Ende 10 auf, das zwischen den Führungsschienen 1 und 3 mit dem Träger 18 verbunden ist. Von hier werden sie zur Gegengewichtshängerolle 7 abwärts gelenkt, die am oberen Ende des Gegengewichts 4 platziert ist, von der sie dann aufwärts umgelenkt werden, sie auf den Umlenkrollen 8 laufen, die auf der oberen tragenden Struktur 17 platziert sind, sie zur Treibscheibe 5 laufen und sie direkt oder mittels einer Umlenkrolle 8 zu den Hängerollen 6 abwärts umgelenkt werden, die auf den Seiten der Aufzugskabinen 2-Tragestruktur 13 montiert sind. Von hier werden die Seile aufwärts umgelenkt und zu den Verankerungspunkten des zweiten Endes 11, 12 und zum Träger 18, der an dem oberen Ende des Schachts und den Führungsschienen 1 und 3 befestigt ist, nach außen von den Führungsschienen geschickt. Deshalb ist die Aufzugskabine an den Seilen, durch die Rollen 6, zwischen der Treibscheibe 5 und den Enden 11 und 12 der Seile 9 aufgehängt. Sämtliche Rollen 5, 6, 7 und 8 sind auf derselben Seite in Bezug zur Aufzugskabine platziert, so dass die Seile 9 im Wesentlichen über den ganzen Weg im zwischen der Aufzugskabine und der benachbarten Schachtwand enthalten Raum in dem Bereich laufen können, in dem die Führungsschienen platziert sind.
  • Zur Vereinfachung stellen die 1, 2, 3, 4, 5 und 6 nur ein Paar von Seilen dar, aber es ist ersichtlich, dass, wie es normalerweise für Aufzüge vorkommt, das Paar von Seilen ein Paar von Seilgruppen oder eine Mehrzahl von benachbarten Seilen, vorzugsweise aber nicht notwendigerweise in einer geraden Anzahl, umfassen kann. Auch sind die Rollen 5, 6, 7 und 8 als einspurige Rollen dargestellt, aber es ist ersichtlich, dass, wenn eine Mehrzahl von benachbarten Seilen verwendet wird, die Seilrollen mehr Laufspuren aufweisen oder unterschiedliche Rollen nebeneinander platziert werden können. Die Seilrollen können mit Laufspuren eines halbkreisförmigen Typs versehen sein, und die Treibscheibe kann Laufspuren mit einer Kerbe aufweisen, um eine Haftung zu verbessern.
  • In einer Ausführungsform des Aufzugs sind die Aufzugskabinenführungsschienen 1 und die Gegengewichtsführungsschienen 3 wechselseitig und mit der Schachtwand durch die Befestigungstragarme 19 verbunden, wobei die Führungsschienen auf den entgegengesetzten Seiten von jedem Tragarm platziert sind, wobei die Gegengewichtsführungsschienen 3 in den Aufzugskabinen 2-Führungsschienen 1 angeordnet sind.
  • In einer Ausführungsform des Aufzugs ist der Abstand zwischen den Gegengewichtsführungsschienen 3 geringer als der Abstand zwischen den Aufzugskabinenführungsschienen 1. Die herkömmliche Form des Gegengewichts ist so beschaffen, dass das Aufzugskabinengewicht ausbalanciert wird, wobei es um nicht mehr als die Hälfte des Nenngewichts zum Transport erhöht ist. Indem die Gegengewichtsführungsschienen 3 in den Aufzugskabinenführungsschienen 1 angeordnet werden und die zwei Aufzugskabinenhängerollen 6 auf der entgegengesetzten Seite in Bezug zu der Struktur 16 platziert werden, die die Aufzugskabinen 1-Bewegung auf den Führungsschienen 1 steuert, wird der gesamte Raum, der zwischen der Aufzugsschachtwand 21 und der Aufzugskabinenwand 14 angeordnet ist, zur Anordnung des Gegengewichts 4 verfügbar, wodurch ermöglicht wird, dass ein außerordentlich kompaktes und höhenreduziertes Gegengewicht 4 ausgeführt wird.
  • In einer Ausführungsform des Aufzugs sind die Aufzugskabinenhängerollen 6 im unteren Teil der tragenden Struktur 13 der Aufzugskabine 2 an ihrem Fußende platziert. Die Aufzugskabinen 2-Hängerollen 6 sind vorzugsweise außerhalb des Raums angeordnet, der durch die Aufzugskabine 2 und ihre tragende Struktur 13 begrenzt wird, um den verfügbaren Raum für das Gegengewicht 4 zu maximieren, wobei eine optimale Verwendung des verfügbaren Raums im Aufzugsschacht 21 beibehalten wird.
  • In einer weiteren Ausführungsform des Aufzugs, die in den 5 und 6 dargestellt ist, umfasst der Aufzug eine C-förmige tragende Struktur 13, die an der Aufzugskabine befestigt ist, die sich entlang der Seitenwand 14 der Aufzugskabine 2 auf derjenigen Seite, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen 1 und die Gegengewichtsführungsschienen 3 angeordnet sind, sowie über das Dach und unter den unteren Teil 15 der Aufzugskabine erstreckt. Die Führungselemente 16, die zusammen mit den Aufzugskabinenführungsschienen 1 und den Aufzugskabinen 2-Hängerollen 6 wirken, sind an demselben Element der Aufzugskabinen-Tragestruktur 13 befestigt.
  • In einer anderen Ausführungsform des Aufzugs ist die Treibscheibe 5 in einem Raum angeordnet, der sich in der Nähe der Aufzugstür auf dem höchsten Stockwerk befindet. Dieser Raum ist von der Außenseite vom Treppenabsatz an der Aufzugstür zugänglich.
  • In einem Treibscheibenaufzug ermöglicht die Verwendung von Hängerollen, die auf einer Seite der Aufzugskabine auf eine im Wesentlichen symmetrische Weise in Bezug zur Gegengewichtsposition platziert sind, den Aufzug in einem Schacht zu montieren, dessen Gesamthöhe beträchtlich niedriger als die Höhe eines herkömmlichen Aufzugsschachts ist. Im Prinzip kann diese Lösung sowohl bei einem Aufzug mit dem Maschinenraum hoch oben als auch bei einem Aufzug mit dem Maschinenraum am Boden und bei einem Aufzug ohne den Maschinenraum verwendet werden. Um die größte Raumeinsparung in dem Aufzugsschachtgrundriss zu erhalten, können die mit der Aufzugskabine verbundenen Hängerollen senkrecht oder nahezu senkrecht zur Aufzugskabinenwand sein oder selbst in Bezug zur Senkrechten zur Wand ziemlich geneigt sein, jedoch nicht mehr als 45°/50°. Wenn die Aufzugsaufhängung unter Verwendung von zwei Rollen bereitgestellt wird, die auf der Aufzugskabinenseite angeordnet sind, kann die Aufzugskabinenhöhe am wenigsten verringert werden, indem die Umlenkrollen im Kopfende in einer Höhe in dem Aufzugsschacht platziert werden, so dass der obere Teil der Aufzugskabine eine höhere Position in Bezug zum tiefsten Punkt der Umlenkrollen erreichen kann.
  • Die Ausführungsform mit der Aufzugskabinen- und der Gegengewichtsaufhängung mit 2:1-Verhältnis wird nur mit erläuterndem und nicht beschränkendem Zweck beschrieben, weil die Aufhängung auch von einem 1:1-Verhältnis-Typ, oder 4:1-Verhältnis oder mehr sein könnte und die Gegengewichtsaufhängung auch von der Aufzugskabinenaufhängung verschieden sein könnte, die insbesondere von einem 3:1-Verhältnis-Typ, 5:1-Verhältnis oder mehr ist.

Claims (10)

  1. Treibscheibenaufzug, umfassend: • eine Aufzugskabine (2), die mittels zwei Hängerollen (6) an langgestreckten Verbindungselementen (9) aufgehängt ist und so konstruiert ist, dass sie sich entlang Aufzugskabinenführungsschienen (1) bewegt; • Aufzugskabinenführungsschienen (1), die auf einer Seite der Aufzugskabine (2) in einer vertikalen Richtung im Aufzugsschacht angeordnet sind; • Gegengewichtsführungsschienen (3), die auf derselben Seite der Aufzugskabine (2) im Aufzugsschacht angeordnet sind, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen (1) platziert sind; • ein Gegengewicht (4), das so konstruiert ist, dass es sich entlang den Gegengewichtsführungsschienen (3) bewegt; • obere Umlenkrollen (8), die auf einer oberen festen Struktur in dem hoch oben angeordneten Teil des Aufzugsschachts auf der Führungsschienenseite montiert sind; • wobei die zwei Aufzugskabinenhängerollen (6) mit der Aufzugskabine (2) verbunden sind; • eine Gegengewichtshängerolle (7), die mit dem Gegengewicht (4) verbunden ist; und • eine Treibscheibe (5), die mit einer Hebemaschine (20) verbunden ist; dadurch gekennzeichnet, dass: • die zwei Hängerollen (6) auf derselben Seite der Aufzugskabine (2) aber an zwei entgegengesetzten Seiten montiert sind, die sich in Bezug zur Gegengewichts (4)-Position in einer vertikalen Projektion seitlich befinden; • das erste Ende (10) der langgestreckten Verbindungselemente (9) an einer tragenden Struktur (18) im oberen Teil des Aufzugsschachts auf derselben Seite der Aufzugskabine (2) befestigt ist, auf der die Aufzugskabinen (2)- und die Gegengewichtsführungsschienen (3) platziert sind, wovon die langgestreckten Verbindungselemente (9) durch die Gegengewichtsrolle (7), zu der Treibscheibe (5) und zu den Aufzugskabinenhängerollen (6) laufen; und • das zweite Ende (11) und (12) der langgestreckten Verbindungselemente (9) an der tragenden Struktur (18) auf derselben Seite der Aufzugskabine (2), auf der das erste Ende (10) befestigt ist, aber an zwei entgegengesetzten Seiten in Bezug zu dem ersten Ende (10) in einer vertikalen Projektion befestigt ist, und die Aufzugskabinenhängerollen (6) auf Trägerelementen auf der Aufzugskabinen (2)-Seitenwand auf derselben Seite der Aufzugskabine (2) montiert sind, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen (1) und die Gegengewichtsführungsschienen (3) platziert sind.
  2. Treibscheibenaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugshebemaschine mindestens teilweise im Aufzugsschacht angeordnet ist.
  3. Treibscheibenaufzug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabinenführungsschienen (1) und die Gegengewichtsführungsschienen (3) mit der Aufzugsschachtwand wechselseitig verbunden und daran befestigt und entsprechend im Wesentlichen parallelen Ebenen angeordnet sind, damit die Gegengewichtsführungsschienen (3) innerhalb der Aufzugskabinenführungsschienen (1) angeordnet sind.
  4. Treibscheibenaufzug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er eine L-förmige Aufzugskabinentragestruktur (13) umfasst, die entlang der Aufzugskabinenseitenwand (14) auf derselben Seite, auf der die Aufzugskabinenführungsschienen und die Gegengewichtsführungsschienen angeordnet sind, und unter dem unteren Aufzugskabinenteil (15) verläuft, wobei die Aufzugskabinenhängerollen (6) und die Führungselemente (16), die mit den Aufzugskabinenführungsschienen gekoppelt sind, mit der tragenden Struktur (13) verbunden sind.
  5. Treibscheibenaufzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabinentragestruktur (13) auch in dem Teil über dem Aufzugskabinendach mit Trägerelementen versehen ist, so dass die tragende Struktur (13) C-förmig wird.
  6. Treibscheibenaufzug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabinenhängerollen (6) in dem unteren Teil direkt neben den Aufzugskabinentragestruktur (13)-Enden angeordnet sind.
  7. Treibscheibenaufzug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabinenhängerollen (6) außerhalb des Raums angeordnet sind, der durch die Aufzugskabinentragestruktur begrenzt wird.
  8. Treibscheibenaufzug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabinenhängerollen (6) eine Drehebene aufweisen, die im Wesentlichen senkrecht zu der Aufzugskabinenwand (14) ist, auf deren Seite sie angeordnet sind.
  9. Treibscheibenaufzug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabinenhängerollen (6) eine geneigte Drehebene mit Bezug zu der Aufzugskabinenwand (14) aufweisen, auf deren Seite sie angeordnet sind.
  10. Verfahren zum Aufhängen einer Aufzugskabine (2) an Hängeseilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabine (2) mit zwei Hängerollen (6) versehen wird, die auf einer Seite (14) der Aufzugskabine angeordnet werden, wobei die zwei Rollen (6) an zwei entgegengesetzten Seiten seitlich mit Bezug zur Position des Gegengewichts (4) in einer vertikalen Projektion angeordnet werden und die langgestreckten Hängeverbindungselemente (9) zwei oder mehr Schleifen bilden, die in einer vertikalen Richtung geöffnet sind, und wobei die Aufzugskabine in diesen zwei oder mehr Schleifen mittels der auf ihrer Seite platzierten Rollen aufgehängt wird.
DE602004005796T 2003-10-02 2004-09-30 Aufzug mit reduziertem Schachtkopf und Schachtgrube, sogar ohne Maschinenraum Expired - Lifetime DE602004005796T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITMI20031887 2003-10-02
IT001887A ITMI20031887A1 (it) 2003-10-02 2003-10-02 Ascensore con fossa e testata ridotta, anche senza locale del macchinario.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004005796D1 DE602004005796D1 (de) 2007-05-24
DE602004005796T2 true DE602004005796T2 (de) 2008-01-10

Family

ID=34308114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004005796T Expired - Lifetime DE602004005796T2 (de) 2003-10-02 2004-09-30 Aufzug mit reduziertem Schachtkopf und Schachtgrube, sogar ohne Maschinenraum

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP1520831B1 (de)
AT (1) ATE359227T1 (de)
DE (1) DE602004005796T2 (de)
ES (1) ES2285348T3 (de)
IT (1) ITMI20031887A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022001560A1 (de) 2022-05-04 2023-11-09 Meik Schröder Maschinenraumloses Aufzugssystem
DE102023000227A1 (de) 2023-01-26 2024-08-01 Meik Schröder Maschinenraumloses Aufzugssystem mit Antrieb an der Aufzugskabine

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005047499A1 (de) * 2005-10-04 2007-04-12 Wittur Ag Aufzug (Rucksackaufzug mit am Fahrkorbrahmen aufgehängter Kabine)
DE102006044669A1 (de) 2006-02-09 2008-04-03 Aufzugteile Bt Gmbh Maschinenraumloser Treibkörperaufzug
WO2008001149A1 (en) 2006-06-26 2008-01-03 Otis Elevator Company Elevator installation with reduced hoistway dimensions
ITMI20062542A1 (it) 2006-12-29 2008-06-30 L A Consulting S A S Ascensore con doppia puleggia di trazione
US9272880B2 (en) 2008-12-05 2016-03-01 Otis Elevator Company Elevator system including control electronics supported on an elevator machine support
JP5518892B2 (ja) 2008-12-05 2014-06-11 オーチス エレベータ カンパニー エレベータのマシン支持部
US8793939B2 (en) 2008-12-05 2014-08-05 Otis Elevator Company Elevator system and installation method
FR2962428B1 (fr) * 2010-07-09 2012-08-17 Tech Et Mecanique Des Elevateurs Installation d'ascenseur de faible encombrement destinee a etre montee dans un batiment ou un edifice
CN111137772A (zh) * 2020-01-16 2020-05-12 山东宏运达电梯股份有限公司 一种无机房钢带电梯主机座安装结构

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1270195B (it) * 1994-06-09 1997-04-29 Aldo Loiodice Dispositivo ascensore, montacarichi o simili autoportante
ATE268307T1 (de) * 2000-09-27 2004-06-15 Inventio Ag Aufzug mit im aufzugsschacht oben seitlich angeordneter antriebseinheit
FI4928U1 (fi) * 2001-01-25 2001-05-23 Kone Corp Hissi

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022001560A1 (de) 2022-05-04 2023-11-09 Meik Schröder Maschinenraumloses Aufzugssystem
DE102023000227A1 (de) 2023-01-26 2024-08-01 Meik Schröder Maschinenraumloses Aufzugssystem mit Antrieb an der Aufzugskabine

Also Published As

Publication number Publication date
ATE359227T1 (de) 2007-05-15
DE602004005796D1 (de) 2007-05-24
ITMI20031887A1 (it) 2005-04-03
EP1520831A1 (de) 2005-04-06
EP1520831B1 (de) 2007-04-11
ES2285348T3 (es) 2007-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60007512T2 (de) Treibscheibenaufzug
DE69600749T2 (de) Antriebsscheibenaufzug
DE69417202T2 (de) Pufferstruktur
DE69633347T2 (de) Antriebsscheibenaufzug
DE68903630T2 (de) Montageverfahren fuer einen aufzug und ein solcher aufzug.
EP0846645B1 (de) Modular aufgebauter Aufzug
DE69919194T2 (de) Treiberschaltung
EP1326797B1 (de) Aufzug mit im aufzugsschacht oben seitlich angeordneter antriebseinheit
EP3691985A1 (de) Verfahren zum errichten einer aufzugsanlage mit zunehmender nutzbarer hubhöhe
EP1224142B1 (de) Seilaufzug
DE602004005796T2 (de) Aufzug mit reduziertem Schachtkopf und Schachtgrube, sogar ohne Maschinenraum
DE112016006907T5 (de) Installationsverfahren für eine Hebemaschine eines Aufzugs
WO2022069316A1 (de) Aufzugsanlage
DE112015006215T5 (de) Aufzug
EP2346771B1 (de) Modernisierungsverfahren für aufzuganlagen
EP1302431A1 (de) Seilaufzugsystem mit zwei Fahrkörben mit gemeinsamen und getrennten Farhbahnabschnitten
DE69525285T2 (de) Aufhängevorrichtung eines hydraulischen Aufzugs
DE60007483T2 (de) Aufzug
DE10319731B4 (de) Aufzug
DE19752232C2 (de) Seilaufzug mit in den Aufzugschacht hineinragenden Betonsockel
DE1198972B (de) Seilaufzug
DE19963286B4 (de) Aufzug
EP3393958A1 (de) Aufzugsystem mit reservoir für traktionsmedium
EP1178002B1 (de) Abstützkonstruktion einer Aufzugsanlage
EP3931141A1 (de) Aufzugssystem

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition