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DE60026457T2 - Verfahren und Einrichtung für ein verbessertes Sanftes Weiterreichen in einem CDMA schnurlosen Übertragungssystem - Google Patents

Verfahren und Einrichtung für ein verbessertes Sanftes Weiterreichen in einem CDMA schnurlosen Übertragungssystem Download PDF

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DE60026457T2
DE60026457T2 DE60026457T DE60026457T DE60026457T2 DE 60026457 T2 DE60026457 T2 DE 60026457T2 DE 60026457 T DE60026457 T DE 60026457T DE 60026457 T DE60026457 T DE 60026457T DE 60026457 T2 DE60026457 T2 DE 60026457T2
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DE60026457T
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Ching Yao Randolph Huang
Joe Parsippany Huang
I-Fong Antonio Randolph Wu
Xiao Cheng Parsippany Wu
Bee Yun Morristown Yu
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Nokia of America Corp
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Lucent Technologies Inc
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Publication of DE60026457D1 publication Critical patent/DE60026457D1/de
Publication of DE60026457T2 publication Critical patent/DE60026457T2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/0005Control or signalling for completing the hand-off
    • H04W36/0083Determination of parameters used for hand-off, e.g. generation or modification of neighbour cell lists
    • H04W36/0085Hand-off measurements
    • H04W36/0094Definition of hand-off measurement parameters
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verfahren und Einrichtungen zum Bestimmen von Parametern zur Verwendung in einem sanften Weiterschaltungsverfahren in einem drahtlosen Kommunikationssystem.
  • Eine wichtige Frage bei drahtlosen IS-95-CDMA-Zellularfunk- und PCS-Kommunikationssystemen (Personal Communication Service) betrifft Weiterschaltungen von bestehenden Verbindungen oder sonstigen Kommunikationen zwischen benachbarten Zellen oder Antennensektoren. Jede der Zellen in einem solchen System enthält im allgemeinen eine Basisstation und die einer gegebenen Zelle zugeordnete Basisstation kann eine Rundstrahlantenne oder eine Richtstrahlantenne mit mehreren Sektoren zum Kommunizieren mit Mobilstationen wie beispielsweise tragbaren Telefonhandapparaten oder tragbaren Computern enthalten. Wenn sich eine Mobilstation durch das System hinweg bewegt, ändert sich ihre Position in Bezug auf die System-Basisstationen, so daß möglicherweise eine bestehende Verbindung oder sonstige Kommunikation von einer Basisstation zu einer anderen oder von einem Antennensektor zu einem anderen innerhalb einer gegebenen Basisstation weitergeschaltet werden muß.
  • Benachbarte Basisstationen und Antennensektoren sind typischerweise zur Nutzung unterschiedlicher Kommunikationsfrequenzen konfiguriert, um Effekte wie beispielsweise Gleichkanalstörung zu minimieren. Weiterschaltungen von einer Zelle zu einer anderen oder einem Sektor zu einem anderen kann daher das Ändern der Kommunikationskanalfrequenz von eine gegenwärtigen Frequenz zu einer neuen Frequenz umfassen. Solche Weiterschaltungen werden allgemein als harte Weiterschaltungen, Weiterschaltungen zwischen Frequenzen oder Weiterschaltungen zu anderer Frequenz bezeichnet. Weiterschaltungen, die keine Änderung der Kommunikationsfrequenz umfassen, werden allgemein als sanfte Weiterschaltungen bezeichnet. Beispielsweise beginnt bei einer typischen sanften Weiterschaltung in einem IS-95-CDMA-System eine mit einer gegebenen Basisstation kommunizierende Mobilstation Kommunikationen mit einer neuen Basisstation, ohne Kommunikationen mit der gegebenen Basisstation zu unterbrechen. Durch diese Art von sanfter Weiterschaltung soll Mannigfaltigkeit von Abwärts-, d.h. Basisstation-zum-Mobilgerät, -Verkehrskanälen und Aufwärts-, d.h. Mobilgerät-zu-Basisstation, -Verkehrskanalwegen an den Grenzen zwischen Basisstationen bereitgestellt werden.
  • Ein bedeutsames Problem bei dem in IS-95-CDMA-Systemen benutzten gegenwärtigen Algorithmus zur sanften Weiterschaltung besteht darin, daß er in einer Umgebung mit sich dynamisch ändernder Hochfrequenz (HF) schlechte Leistung erbringt. In einer solchen Umgebung ist infolgedessen die Verbindungsabbruchhäufigkeit oft unmäßig.
  • In der Schrift WO9904593 ist ein Beispiel eines sanften Weiterschaltungssystems offenbart.
  • Es besteht daher ein Bedarf an verbesserten sanften Weiterschaltungsverfahren zur Verwendung in CDMA-Systemen und sonstigen Arten von drahtlosen Zellularfunksystemen, so daß die Verbindungsabwurfhäufigkeit in sich dynamisch ändernden HF-Umgebungen bedeutsam verringert wird.
  • Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren nach Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Einrichtung nach Anspruch 12 bereitgestellt.
  • Die Erfindung bietet Verfahren und Einrichtungen zur Verbesserung von sanften Weiterschaltungen in CDMA- Systemen und sonstigen Arten von drahtlosen Kommunikationssystemen durch Verwendung einer verbesserten Menge von sanften Weiterschaltungsparametern, mit denen sich das System leichter an sich ändernde HF-Zustände anpassen kann. In einer beispielhaften Ausführungsform werden Werte für bestimmte der sanften Weiterschaltungsparameter entsprechend einer Menge von Regeln ausgewählt. Eine beispielhafte Menge von Auswählungsregeln enthält folgendes: (1) Auswählen des Mindestwertes von Zufügungsschwellwert unter den Mitgliedern einer aktiven Menge von Piloten; (2) Auswählen des Höchstwertes von Abbruchschwellwert unter den Mitgliedern der aktiven Menge; (3) Auswählen des Mindestwertes von Abwurfschwellwertzeitgeber unter den Mitgliedern der aktiven Menge; (4) wenn der ausgewählte Zufügungsschwellwert unter dem ausgewählten Abwurf schwellwert liegt, Auswählen der dem Mitglied der aktiven Menge mit dem niedrigsten Zufügungsschwellwert zugeordneten Zufügungs- und Abwurfschwellwerte; und (5), wenn der ausgewählte Zufügungsschwellwert gleich dem ausgewählten Abwurf schwellwert ist, Auswählen der gleichen Zufügungs- und Abwurfschwellwerte.
  • Dann wird ein Gütemaß für jedes von mindestens einer Teilmenge der Mitglieder der aktiven Menge auf Grundlage eines oder mehrerer der ausgewählten sanften Weiterschaltungsparameter und Werte eines oder mehrerer, diesen Mitgliedern zugeordneten zusätzlichen Parameter, z.B. Zufügungsbescheid-, Abwurfbescheid- und Steigungsparameter, bestimmt. Dann werden bestimmte Werte der zusätzlichen Parameter auf Grundlage der Gütemaße ausgewählt. Die ausgewählten Parameterwerte können dann durch die entsprechende Mobilstation benutzt werden, z.B. in einem ansonsten herkömmlichen sanften Weiterschaltungsverfahren, in dem die Mobilstation zur Weiterschaltung einer bestehenden Kommunikation von einer gegenwärtigen primären Basisstation zu einer anderen Basisstation des Systems angewiesen wird.
  • Die oben angeführten Gütemaße können dadurch bestimmt werden, daß zuerst ein Gütemaß für jedes der N Mitglieder der aktiven Menge bestimmt wird, wobei N typischerweise weniger gleich Sechs ist. Das Gütemaß wird für ein gegebenes der N Mitglieder der aktiven Menge unter Verwendung des Mindest-Zufügungsschwellwerts unter den den Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Werten und dem gegebenen Mitglied der aktiven Menge zugeordneten Zufügungsbescheid- und sanften Steigungsparameterwerten bestimmt. Nach Bestimmung der Gütemaße auf diese Weise für jedes der Mitglieder der aktiven Menge können dann die zusätzlichen Parameterwerte als die dem Mitglied der bestimmten aktiven Menge mit dem maximalen Gütemaß unter allen Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten zusätzlichen Parameterwerte ausgewählt werden.
  • Vorteilhafterweise kann die Erfindung zum Optimieren der Leistung eines ansonsten herkömmlichen saften Weiterschaltungsalgorithmus in einer sich dynamisch ändernden HF-Umgebung benutzt werden, wodurch die mit einer sanften Weiterschaltung in einer solchen Umgebung verbundene Verbindungsabbruchhäufigkeit bedeutsam verringert wird. Auch kann die Erfindung zur Bereitstellung verbesserter Auswahlparameter für eine Vielzahl sonstiger Algorithmen der sanften Weiterschaltung benutzt werden. Zusätzlich kann die Erfindung zum Implementieren von verbesserten Algorithmen zur sanften Weiterschaltung zur Verwendung in drahtlosen CDMA-Systemen und sonstigen Arten von drahtlosen Systemen benutzt werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein beispielhaftes drahtloses CDMA-Kommunikationssystem (Code Division Multiple Access), bei dem die Erfindung nutzende sanfte Weiterschaltungen implementiert werden können.
  • 2 ist ein Blockschaltbild einer Einrichtung, die bei der Durchführung sanfter Weiterschaltung benutzt werden kann.
  • 3 ist ein Flußdiagramm eines Parameterauswählverfahrens einer sanften Weiterschaltung.
  • 4 ist ein Flußdiagramm eines Teils eines Algorithmus zur sanften Weiterschaltung.
  • 5 ist eine diagrammatische Darstellung eines Teils eines Parameterauswählverfahrens.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird unten in Verbindung mit einem beispielhaften drahtlosen IS-95-CDMA-Kommunikationssystem (Code Division Multiple Access) dargestellt. Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung nicht auf Verwendung mit irgendeiner bestimmten Art von Kommunikationssystem begrenzt ist, sondern statt dessen allgemeiner auf jedes beliebige drahtlose System anwendbar ist, bei dem gewünscht wird, verbesserte Leistung für sanfte Weiterschaltungen bereitzustellen. Obwohl beispielsweise die Verfahren unter Bezugnahme auf IS-95-Zellularfunk- und PCS-CDMA-Systeme (Personal Communication Service) dargestellt sind, wird dem Fachmann offenbar sein, daß die Verfahren auch auf andere CDMA-Systeme wie auch auf andere Arten von drahtlosen Breitband- und Schmalbandsystemen anwendbar sind.
  • Der hier benutzte Begriff „primäre Basisstation" bezieht sich allgemein auf eine direkt mit einer gegebenen Mobilstation kommunizierende Basisstation wie beispielsweise die eine bestehende Verbindung für die Mobilstation bearbeitende Basisstation. Der Begriff „sanfte Weiterschaltung" bezieht sich allgemein auf eine Weiterschaltung einer bestehenden Verbindung oder sonstigen Kommunikation von einer Zelle oder einem Sektor eines drahtlosen Zellularsystems zu einer anderen Zelle oder einem anderen Sektor dieses Systems ohne Änderung der Kommunikationsfrequenz, und soll auch Weiterschaltungsverfahren einschließen, die in der Technik als „sanftere" Weiterschaltungen oder „halbsanfte" Weiterschaltungen bekannt sind.
  • 1 zeigt ein beispielhaftes Zellularfunk- oder PCS-System 10 (Personal Communication Services). Das System 10 kann gemäß einer oder mehreren der folgenden Standardschriften konfiguriert sein: TIA/EIA/IS-95A und TIA/EIA/IS-95B, „Mobile Station – Base Station Compatibility Standard for Dual-Mode Wideband Spread Spectrum Cellular System" (Mobilstations-/Basisstations-Kompatibilitätsstandard für Doppelmodus-Breitband-Spreizspektrumzellularfunksystem), TIA/EIA/IS-97A „Recommended Minimum Performance Standards for Base Station Supporting Dual-Mode Wideband Spread Spectrum Cellular Mobile Stations" (empfohlene Standards für Mindestleistung für eine Basisstation, die Doppelmodus-Breitband-Spreizspektrum-Zellularfunkmobilstationen unterstützt) und TIA/EIA/IS-98A „Recommended Minimum Performance Standards for Dual-Mode Wideband Spread Spectrum Cellular Mobile Stations" (empfohlene Standards für Mindestleistung für Doppelmodus-Breitband-Spreizspektrumzellularfunkmobilstationen) und ANSI J-STD-008 „Personal Station – Base Station Compatibility Requirements for 1.8 to 2.0 GHz Code Division Multiple Access (CDMA) Personal Communication Systems" (Kompatibilitätserfordernisse Mobilstation-Basisstation für persönliche CDMA-Kommunikationssysteme (Code Division Multiple Access) für 1,8 bis 2,0 GHz).
  • Das dargestellte System 10 enthält eine Mobilstation (MS) 12 und eine Anzahl von Basisstationen BS1, BS2, BS3 und BS4. Die Basisstation BS1 der 1 stellt eine primäre Basisstation dar, die mit der Mobilstation 12 über den durch einen durchgezogenen Zweiweg-Pfeil 24 bezeichneten Weg kommuniziert, während die umgebenden Basisstationen BS2, BS3 und BS4 als sekundäre Basisstationen dienen können, die über die durch gestrichelte Einweg-Pfeile 26 angezeigten Wege übertragene Signale erkennen können. Die primäre Basisstation BS1 kommuniziert mit der Mobilstation 12 unter Verwendung von in den oben angeführten Standarddokumenten beschriebenen CDMA-Verfahren. Wenn sich die Mobilstation 12 im System 10 bewegt, treten Weiterschaltungen auf, so daß andere Basisstationen als BS1 zu primären Basisstationen zum Kommunizieren mit der Mobilstation 12 werden. Auch können Weiterschaltungen von einem gegebenen Antennensektor der primären Basisstation und einem anderen Sektor dieser Basisstation aus vorkommen.
  • Auch enthält das System 10 in dieser beispielhaften Ausführungsform erste und zweite Mobilvermittlungsstellen (MSC – Mobile Switching Centres) 14-1 und 14-2. Eine gegebene MSC verbindet typischerweise mehrere BS mit einem öffentlichen Telefonwählnetz (PSTN – Public Switched Telephone Network) 16. Beispielsweise verbindet die MSC 14-1 die Basisstationen BS1 und BS2 mit dem PSTN 16, und die MSC 14-2 verbindet Basisstationen BS3 und BS4 mit dem PSTN 16. Auch enthält das System 10 einen Speicher 18 mit einer Anzahl von Registern einschließlich einem Heimatregister (HLR – Home Location Register) 20 und einem Besucherregister (VLR – Visitor Location Register) 22. Im HLR 20 und VLR 22 sind Benutzerdaten und Gebühreninformationen für jede Mobilstation 12 des Systems 10 gespeichert.
  • Die 2 zeigt eine ausführlichere Ansicht einer Einrichtung, die die Mobilstation 12 oder eine gegebene der Basisstationen BSi, i = 1, 2, 3, 4, des Systems 10 darstellen könnte. Die Einrichtung enthält eine Antenne 32, die Signale von anderen Elementen des Systems 10 empfängt und Signale zu diesen Elementen überträgt. Ein Empfangssignal wird von einem Diplexer-Filter 33 zu einem Eingang eines Empfängers 34 geleitet, in dem herkömmliche Abwärtswandlung, Demodulation, Digital-Analog-Wandlung und sonstige Verarbeitung des Empfangssignals implementiert sein könnten. Von einem Sender 35 werden komplementäre Operationen wie Analog-Digital-Wandlung, Modulation und Aufwärtswandlung zur Erzeugung eines Sendesignals durchgeführt, das zur Übertragung über den Diplexer 33 zur Antenne 32 geleitet wird.
  • Ein Prozessor 36 ist sowohl an den Empfänger 34 als auch den Sender 35 angekoppelt. Der Prozessor 36 arbeitet in Verbindung mit einem Speicher 38 zum Steuern der Kommunikationsfunktionen der Basisstation BSi oder Mobilstation 12. Beispielsweise können Daten oder sonstige Informationen in Nachrichten, die Teil eines Empfangssignals sind, dem Prozessor 36 zugeführt werden, so daß der Prozessor 36 die in Verbindung mit der 3 unten zu beschreibenden Verfahrensschritte implementieren kann. Auch kann der Prozessor 36 Empfangssignalleistungs- und Signal-Rausch-Messungen durchführen und Nachrichten erzeugen, die zur Übertragung zu einem oder mehreren Elementen des Systems 10 im Sendesignal aufgenommen werden.
  • Durch die Erfindung werden sanfte Weiterschaltungsverfahren bereitgestellt, die verbesserte Leistung bezüglich herkömmlicher Verfahren liefern können, z.B. als verringerte Verbindungsabbruchhäufigkeit in einer sich dynamisch ändernden HF-Umgebung. Die Verbindung kann zum Verbessern der Leistung eines bestehenden sanften Weiterschaltungsverfahrens, z.B. eines ansonsten herkömmlichen sanften Weiterschaltungsverfahrens bei IS-95-CDMA, oder zum Erzeugen neuer Algorithmen zur sanften Weiterschaltung zur Verwendung in einem IS-95-CDMA-System oder einer sonstigen Art von drahtlosem Zellularfunksystem benutzt werden.
  • Wie hier mit Teil I bezeichnet wird die Bestimmung einer Menge von sanften Weiterschaltungsparametern bei IS-95-CDMA gemäß einer Menge von Parameterauswählungsregeln abgeändert. Die im vorliegenden Beispiel benutzten sanften Weiterschaltungsparameter für IS-95-CDMA sind folgende:
    • 1. Pilot Detection Threshold (T_ADD – Piloterkennungsschwellwert). Dieser Wert wird von einer Mobilstation beispielsweise zum Auslösen der Überführung eines Piloten aus einer Nachbarmenge oder einer verbleibenden Menge in eine infragekommende Menge oder aus der infragekommenden Menge in die aktive Menge benutzt, und zum Auslösen des Sendens der Pilot Strength Measurement Message (PSMM – Pilotstärkemessungsnachricht), mit der das sanfte Weiterschaltungsverfahren eingeleitet wird. Dieser Wert wird hier auch als „Zufügungsschwellwert" bezeichnet.
    • 2. Pilot Drop Threshold (T_DROP – Pilotabbruchschwellwert). Dieser Wert wird von einer Mobilstation zum Starten eines Weiterschaltungs-Abbruchzeitgebers für Piloten in der aktiven Menge und der infragekommenden Menge benutzt. Dieser Wert wird hier auch als „Abwurfschwellwert" bezeichnet.
    • 3. Active Set Versus Candidate Set Comparison Threshold (T_COMP – Vergleichsschwellwert aktive Menge gegen infragekommende Menge). Eine Mobilstation überträgt eine PSMM, wenn die Stärke eines Piloten in der infragekommenden Menge die eines Piloten in der aktiven Menge um diesen Betrag überschreitet. Dieser Wert wird hier auch als „Vergleichsschwellwert" bezeichnet.
    • 4. Drop Timer Value (T_TDROP – Abwurf-Zeitgeberwert). Zeitgeberwert, nach dem von einer Mobilstation eine Handlung für einen Piloten unternommen wird, der ein Mitglied der aktiven Menge oder infragekommenden Menge ist und dessen Stärke nicht größer als T_DROP geworden ist. Wenn der Pilot ein Mitglied der aktiven Menge ist, wird eine PSMM ausgegeben. Wenn der Pilot ein Mitglied der infragekommenden Menge ist, wird er in die Nachbarmenge verlegt.
  • Im Zusammenhang mit IS-95 bezieht sich der Begriff „aktive Menge" auf eine Menge von den Abwärtsverkehrskanälen, d.h. Basisstation-Mobilgerät-Kommunikationskanälen, zugeordneten Piloten, die einer gegebenen Mobilstation zugewiesen sind. Der Begriff „infragekommende Menge" bezieht sich im Zusammenhang mit IS-95 auf die Menge von Piloten, die sich gegenwärtig nicht in der aktiven Menge befinden, aber von der Mobilstation mit genügender Stärke empfangen worden sind, um anzuzeigen, daß die zugehörigen Abwärts-Verkehrskanäle erfolgreich demoduliert werden könnten. Der Begriff „Nachbarmenge" bezieht sich im Zusammenhang mit IS-95 auf die Piloten, die sich nicht gegenwärtig in der aktiven Menge oder der infragekommenden Menge befinden und mögliche Kandidaten für die Weiterschaltung sind. Der Begriff „verbleibende Menge" bezieht sich im Zusammenhang mit IS-95 auf die Menge aller möglichen Piloten im gegenwärtigen System auf der gegenwärtigen CDMA-Frequenzzuweisung ausschließlich der Piloten in der aktiven Menge, der infragekommenden Menge und der Nachbarmenge. Es ist jedoch wieder zu bemerken, daß die Erfindung nicht auf die Verwendung mit IS-95-Systemen begrenzt ist und daher diese besonderen Definitionen von aktiver Menge, infragekommender Menge, Nachbarmenge und verbleibender Menge nicht erfordert.
  • Bei einem typischen sanften Weiterschaltungsverfahren bei IS-95 beginnt eine gegebene Mobilstation Kommunikationen mit einer neuen Basisstation, ohne Kommunikationen mit der gegenwärtigen primären Basisstation zu unterbrechen. In einem IS-95-System werden sanfte Weiterschaltungen allgemein zwischen CDMA-Kanälen mit gleichen Frequenzzuweisungen benutzt. Wie schon bemerkt, soll sanfte Weiterschaltung Mannigfaltigkeit von Abwärts-, d.h. Basisstation-Mobilgerät, -Verkehrskanälen und Aufwärts-, d.h. Mobilgerät-zu-Basisstation, -Verkehrskanalwegen an den Grenzen zwischen Basisstationen bereitgestellt werden. Als Teil des sanften Weiterschaltungsverfahrens sucht die Mobilstation nach Piloten auf der gegenwärtigen CDMA-Frequenzzuweisung, um die Gegenwart von CDMA-Kanälen zu erkennen und ihre Stärken zu messen. Wenn die Mobilstation einen Piloten mit genügender Stärke erkennt, der nicht irgendeinem der ihr zugewiesenen Abwärts-Verkehrskanälen zugeordnet ist, sendet sie die oben angeführte PSMM zur primären Basisstation. Die primäre Basisstation kann dann der Mobilstation einen diesem Piloten zugeordneten Abwärts-Verkehrskanal zuweisen und die Mobilstation anweisen, eine sanfte Weiterschaltung zur entsprechenden Basisstation durchzuführen.
  • 3 ist ein Flußdiagramm der Funktionsweise einer beispielhaften Menge von Parameterauswählungsregeln des Teils I. Jede dieser Regeln wird ausführlich unten beschrieben. Im vorliegenden Beispiel wird angenommen, daß der Umfang des Parameterauswählungsverfahrens der sanften Weiterschaltung auf einer Basis pro ECPC (Executive Control Processor Complex – Verband von Haupt-Vermittlungsprozessoren) pro Sektor beruht und daß alle sanften Weiterschaltungsparameter auf einer Pro-Sektor-, Pro-Träger-Basis aufgesetzt sind. Der ECPC bezieht sich allgemein auf eine Gruppierung verwandter Basisstationen, d.h. ein bestimmter Verband von gemeinsamen Steuerfunktionen unterliegenden Basisstationen, und soll für die Zwecke der vorliegenden Erfindung jede Gruppierung von Basisstationen einschließen, die ein gemeinsames sanftes Weiterschaltungsverfahren wie das hier beschriebene implementieren. Es versteht sich, daß diese Annahmen nicht Erfordernisse der Erfindung darstellen und sonstige Auswählungsrahmen und Parameterwerteeinrichtungen in anderen Ausführungsformen benutzt werden können.
  • Im Schritt 100 der 3 wird bestimmt, ob die oben beschriebenen Auswählungsregeln des Teils I für mindestens ein Mitglied der aktiven Menge aktiviert worden sind. Wenn die Auswählungsregeln des Teils I für mindestens ein Mitglied der aktiven Menge aktiviert sind, sind die Auswählungsregeln des Teils I wie im Schritt 102 angezeigt für alle Mitglieder der aktiven Menge aktiviert. Wenn die Auswählungsregeln des Teils I für kein Mitglied der aktiven Menge aktiviert sind, wird angenommen, daß anstelle der Auswählungsregeln des Teils I wohlbekannte herkömmliche Parameterauswahl der sanften Weiterschaltung angewandt wird.
  • Es ist zu bemerken, daß der Begriff „aktive Menge" hier auch zur Bezeichnung der den entsprechenden Piloten zugeordneten Zellen, Basisstationen oder Sektoren benutzt werden kann. Ein Mitglied einer aktiven Menge kann daher als ein Pilot oder als der oder die diesen Piloten zugeordnete Zelle, Basisstation oder Sektor angesehen werden. Weiterhin kann die Erfindung wie schon bemerkt mit einer anderen aktiven Menge als der in den IS-95-Standardschriften definierten benutzt werden.
    • 1. T_ADD. Schritt 104 der 3 zeigt an, daß der T_ADD-Mindestwert unter den T_ADD-Werten der Mitglieder der aktiven Menge benutzt wird. Wenn beispielsweise sich eine gegebene Mobilstation im sanften Weiterschaltungsmodus befindet und die aktive Menge zwei Zellen, Zelle A mit T_ADD = –12 dB und Zelle B mit T_ADD = –13 dB enthält, informiert die primäre Basisstation die Mobilstation, T_ADD = –13 dB zu benutzen. Damit kann die Mobilstation einen Piloten leichter ihrer infrage kommende Menge hinzufügen, so daß die Verbindung sicherer wird, d.h. nicht so leicht abgeworfen wird.
    • 2. T_DROP. Schritt 106 der 3 zeigt an, daß der Maximalwert unter den T_DROP-Werten der Mitglieder der aktiven Menge benutzt wird. Wenn beispielsweise sich eine gegebene Mobilstation im sanften Weiterschaltungsmodus mit einer aktiven Menge mit zwei Zellen befindet, Zelle A mit T_DROP = –15 dB und Zelle B mit T_DROP = –16 dB, informiert die primäre Basisstation die Mobilstation, T_DROP = –15 dB zu benutzen. Damit kann die Mobilstation stärkere Piloten in ihrer infragekommenden Menge behalten und schwache Piloten schnell abwerfen.
    • 3. T_TDROP. Schritt 108 der 3 zeigt an, daß der Mindestwert unter den T_TDROP-Werten der Mitglieder der aktiven Menge benutzt wird. Mit Verwendung des Mindestwertzeitgebers kann die Mobilstation schneller auf Änderungen der HF-Zustände reagieren und wird eine rechtzeitigere Unterhaltung aller Mengen ermöglicht.
    • 4. T_COMP. Schritt 110 der 3 zeigt an, daß der Mindestwert unter den T_COMP-Werten der Mitglieder der aktiven Menge benutzt wird. Da T_ADD nunmehr das Minimum ist, wodurch die Mobilstation einen Piloten leichter hinzufügen kann, erlaubt dieser niedrigste Vergleichswert der Mobilstation, schneller auf Änderungen der HF-Zustände zu reagieren und ermöglicht eine rechtzeitigere Unterhaltung aller Mengen.
    • 5. Wenn der ausgewählte T_ADD wie im Schritt 112 bestimmt unter dem ausgewählten T_DROP liegt, werden die T_ADD- und T_DROP-Parameter aus der niedrigsten T_ADD-Zelle im Schritt 114 ausgewählt. Wenn beispielsweise die Zelle A (T_ADD, T_DROP) = (–12 dB, –14 dB) aufweist und Zelle B (T_ADD, T_DROP) = (–15 dB, –17 dB) aufweist, dann sollten die durch die primäre Basisstation zur Mobilstation gesendeten Parameter (T_ADD, T_DROP) (–15 dB, –17 dB) sein.
    • 6. Wenn der ausgewählte T_ADD wie im Schritt 116 bestimmt gleich dem ausgewählten T_DROP ist, werden die Parameter T_ADD = T_DROP im Schritt 118 von der primären Basisstation zur Mobilstation gesendet. Wenn beispielsweise die Zelle A (T_ADD, T_DROP) = (–13 dB, –15 dB) aufweist und Zelle B (T_ADD, T_DROP) = (–15 dB, –17 dB) aufweist, dann sollte der zur Mobilstation gesendete (T_ADD, T_DROP) (–15 dB, –15 dB) sein.
  • Wie hier als Teil II bezeichnet wird unten ausführlicher ein sanfter Weiterschaltungsalgorithmus in Verbindung mit dem Flußdiagramm der 4 beschrieben. Der Algorithmus in der beispielhaften Ausführungsform benutzt eine unterschiedliche Menge von T_ADD- und T_DROP-Parametern für die sanfte Weiterschaltung bei IS-95B. Diese Parameter werden als T_ADD_B bzw. T_DROP_B bezeichnet. Die Parameter T_ADD und T_DROP bleiben wie in der oben angeführten IS-95A-Schrift definiert. Im Schritt 200 der 4 werden die folgenden Parameter berechnet oder sonstwie für Zellen A und B in der aktiven Menge bestimmt:
    T_ADD(a) = T_ADD_B von Zelle A; T ADD (b) = T_ADD_B von Zelle B;
    T_ADD(ab) = min(T_ADD(a), T_ADD(b)) wie in Teil I definiert;
    T_DROP(a) = T_DROP_B von Zelle A; T_DROP(b) = T_DROP_B von Zelle_B;
    T_DROP(ab) = max(T_DROP(a), T_DROP(b)) wie in Teil I definiert;
    SOFT_SLOPE(a) = SOFT_SLOPE von Zelle A;
    ADD_INTERCEPT(a) = ADD_INTERCEPT von Zelle A;
    SOFT_SLOPE(b) = SOFT_SLOPE von Zelle B;
    ADD_INTERCEPT(b) = ADD_INTERCEPT von Zelle B;
    Güte(a) = (T_ADD(ab) – ADD_INTERCEPT(a))/SOFT_SLOPE(a) ;
    Güte(b) = (T_ADD(ab) – ADD_INTERCEPT(b))/SOFT_SLOPE(b); und
    Güte(ab) = max(Güte(a), Güte(b)).
  • Im Schritt 202 wird bestimmt, ob Güte(a) = Güte (b) auf Grundlage der Ergebnisse der Berechnungen im Schritt 200. Wenn Güte(a) ≠ Güte(b), zeigt der Schritt 204 an, daß die Parameter SOFT_SLOPE, ADD_INTERCEPT und DROP_INTERCEPT aus der mit Güte(ab) verbundenen Zelle ausgewählt sind.
  • Nach der Definition in der oben angeführten IS-95-Schrift bezieht sich der Parameter SOFT-SLOPE auf einen neigungsbezogenen Wert, der in einem angegebenen Ungleichheitskriterium zum Hinzufügen eines Piloten zur aktiven Menge oder in einem angegebenen Ungleichheitskriterium zum Abwerfen eines Piloten von der aktiven Menge benutzt wird. Der Parameter ADD_INTERCEPT bezieht sich auf einen bescheidbezogenen Wert im oben angeführten Ungleichheitskriterium zum Zufügen eines Piloten zur aktiven Menge und der Parameter DROP_INTERCEPT bezieht sich auf einen bescheidbezogenen Wert im oben angeführten Ungleichheitskriterium zum Abwerfen eines Piloten aus der aktiven Menge. Jeder dieser Parameter wird typischerweise von der primären Basisstation als vorzeichenlose Binärzahl gesetzt. Die Parameter ADD_INTERCEPT und DROP_INTERCEPT sind allgemein in Einheiten von dB.
  • Ein Beispiel eines Ungleichheitskriteriums zum Zufügen eines Piloten zur aktiven Menge ist in der oben angeführten IS-95-Schrift gegeben als:
    Figure 00150001
    wobei PS auf den Leistungspegel des für die Zufügung zur aktiven Menge in Betracht gezogenen Piloten bezogen ist und PSi, i ∊ A, auf den Leistungspegel eines gegebenen gegenwärtigen Mitglieds der aktiven Menge bezogen ist. Wenn die obige Ungleichheit erfüllt ist, wird die oben angeführte PSMM zur primären Basisstation als Teil des sanften Weiterschaltungsverfahrens gesendet.
  • Ein Beispiel eines Ungleichheitskriteriums zum Abwerfen eines Piloten aus der aktiven Menge ist in der oben angeführten IS-95-Schrift gegeben als:
    Figure 00160001
    wobei PSi auf den Leistungspegel des i-ten Glieds der aktiven Menge bezogen ist, und die Mitglieder der aktiven Menge angenommener Weise in Größenordnung steigender Leistungspegel angeordnet sind. Wenn die obige Ungleichheit erfüllt ist, wird ein Abwurfzeitgeber für das entsprechende Mitglied der aktiven Menge gestartet, und dieses Mitglied wird danach aus der aktiven Menge abgeworfen, wenn die Ungleichheit bei Ablauf des Abwurfzeitgebers erfüllt beleibt.
  • Wieder auf 4 Bezug nehmend, wenn Güte(a) = Güte(b) im Schritt 202, werden die Parameter SOFT_SLOPE, ADD_INTERCEPT und DROP_INTERCEPT aus der T_ADD(ab) zugewiesenen Zelle wie in Schritt 206 gezeigt ausgewählt. Schritt 208 zeigt an, daß für Verbindungen, die sich in einem sanften Weiterschaltungsmodus befinden, wenn die Regeln des oben beschriebenen Teils I aktiviert sind, die primäre Basisstation die Menge von sanften Weiterschaltungsparametern entsprechend dem Auswählungsalgorithmus auswählen muß, und die ausgewählten Werte für diese Parameter zur Mobilstation senden muß.
  • In dem beispielhaften sanften Weiterschaltungsalgorithmus werden die folgenden zusätzlichen Verarbeitungsschritte angewandt:
    • 1. Während des sanften Weiterschaltungsverfahrens soll der Auswählungsalgorithmus zur Bestimmung sanfter Weiterschaltungsparameter aktiviert sein, wenn für irgendein Mitglied der aktiven Menge einschließlich eines neu hinzugefügten Mitgliedes, aber nicht einschließlich eines abgeworfenen Mitgliedes, die Regeln des Teils I aktiviert sind, und jedes Mitglied der aktiven Menge die Auswählungsregeln des Teils I unterstützt.
    • 2. Wenn während des sanften Weiterschaltungsverfahrens irgendein Mitglied der aktiven Menge die Regeln des Teils I nicht unterstützt, wird die gesamte Parameterauswählungsfunktion, d.h. sowohl Teil I als auch Teil II wie oben beschrieben, deaktiviert. In diesem Fall wird die primäre Basisstation ihre eigenen Parameterwerte benutzen.
    • 3. Wenn die Parameterauswahl des Teils I auf Grundlage der obigen zwei Posten aktiviert ist, wird die primäre Basisstation die Parameter SOFT_SLOPE, ADD_INTERCEPT und DROP_INTERCEPT aus nur denjenigen Mitgliedern der aktiven Menge auswählen, die den oben angeführten sanften Weiterschaltungsalgorithmus für IS-95B unterstützen, und diejenigen Mitglieder ignorieren, die es nicht tun. Die primäre Basisstation wird dann entsprechend den Parameterauswählungsregeln des Teils I andere sanfte Weiterschaltungsparameter auswählen (z.B. T_COMP usw.).
    • 4. Wenn nur ein Mitglied der aktiven Menge den oben angeführten sanften Weiterschaltungsalgorithmus für IS-95B unterstützt, wird die primäre Basisstation folgendes durchführen:
    • (a) Wenn die primäre Basisstation den IS-95B-Algorithmus unterstützt, wird sie ihre eigenen Werte für die sanften Weiterschaltungsparameter des Teils II benutzen und die anderen sanften Weiterschaltungsparameter aus den anderen Mitgliedern in der aktiven Menge gemäß den Parameterauswählungsregeln des Teils I auswählen.
    • (b) Wenn die primäre Basisstation den IS-95B-Algorithmus nicht unterstützt, wird sie die Auswahl der sanften Weiterschaltungsparameter für IS-95B nach Teil II ignorieren und die anderen sanften Weiterschaltungsparameter gemäß den Parameterauswählungsregeln des Teils I auswählen.
    • 5. Wenn keines der Mitglieder der aktiven Menge den IS-95B-Weiterschaltungsalgorithmus unterstützt, geschieht die Parameterauswahl nur gemäß den Parameterauswählungsregeln nach Teil I.
  • Der Rest des sanften Weiterschaltungsverfahrens kann auf wohlbekannte herkömmliche Weise implementiert werden, beispielsweise auf die in den oben angeführten IS-95-Standards beschriebene Weise und wird daher hier nicht ausführlich beschrieben. Beispielsweise können wie schon beschrieben die ausgewählten Parameter zum Steuern der Zufügung und Löschung von Piloten aus den aktiven und infragekommenden Mengen und der Übertragung der oben angeführten PSMM von der entsprechenden Mobilstation zur gegenwärtigen primären Basisstation benutzt werden. Die gegenwärtige primäre Basisstation kann dann z.B. die Mobilstation anweisen, bestehende Abwärtskanalkommunikation zu einer anderen Basisstation des Systems weiterzuschalten.
  • 5 zeigt ein Beispiel der Funktionsweise des oben beschriebenen Parameterauswählungsverfahrens der sanften Weiterschaltung. Bei diesem Beispiel sind die Parameter der Zelle A und der Zelle B folgende:
    • Zelle A: T_ADD(a) = –12 dB SOFT_SLOPE(a) = 1,60 ADD_INTERCEPT(a) = 3 dB T_DROP = –14 dB
    • Zelle B: T_ADD(b) = –13 dB SOFT_SLOPE(b) = 1,25 ADD_INTERCEPT(b) = 2 dB T_DROP = –15 dB.
  • Diese Parameter werden von Ec/Io hier als Funktion eines kombinierten Ec/Io im Diagramm der 5 aufgezeichnet. Ec/Io bezieht sich auf das Verhältnis in dB der über eine Pseudozufallsrausch – (PN – Pseudorandom Noise) – Chipperiode (Ec) angesammelten Pilotsignalenergie zu der gesamten spektralen Leistungsdichte in der empfangenen Bandbreite (Io). Die Funktionsweise des schon beschriebenen Auswählungsverfahrens bei den gegebenen obigen beispielhaften Parametern ist dann wie folgt. Die im Schritt 200 der 4 aufgeführten Berechnungen ergeben folgendes:
    T_ADD(ab) = min (T_ADD(a), T_ADD(b)) = T_ADD(b) = –13 dB
    T_DROP(ab) = max(T_DROP(a), T_DROP(b)) = T_DROP(a) = –14 dB
    Güte(a) = (T_ADD(ab) – ADD_INTERCEPT(a))/SOFT_SLOPE(a) = –10 dB
    Güte (b) = (T_ADD(ab) – ADD_INTERCEPT(b))/SOFT-SLOPE (b) = –12 dB
    Güte(ab) = max(Güte(a), Güte(b)) = Güte(a) = –10 dB;
  • Da Güte(a) ≠ Güte(b) und die Zelle A das Gütemaß mit dem Höchstwert der Zelle A und Zelle B aufweist, zeigt der Schritt 206 der 4 an, daß die Parameter SOFT_SLOPE, ADD_INTERCEPT und DROP_INTERCEPT in diesem Beispiel aus der Zelle A ausgewählt werden. Das sanfte Weiterschaltungsverfahren fährt dann auf die schon beschriebene Weise fort.
  • Man beachte, daß bei der oben beschriebenen Berechnung der Parameter Güte(a) und Güte (b) der kombinierte Parameter T_ADD(ab) benutzt wird. Damit wird sichergestellt, daß das Parameterauswählungsverfahren nach Teil I den sanften Weiterschaltungsalgorithmus des Teils II nicht beeinflußt, und auch sichergestellt, daß die Güteparameter von verschiedenen Basisstationen richtig verglichen werden können.
  • Obwohl sich die obigen Darstellungen auf eine aktive Menge mit Mitgliedern A und B beziehen, versteht es sich, daß die Erfindung allgemeiner auf eine aktive Menge mit einer beliebigen Anzahl von Mitgliedern anwendbar ist. Weiterhin können die Aspekte der Parameterauswählung und des Weiterschaltungsalgorithmus der Erfindung auf alle Mitglieder einer gegebenen aktiven Menge oder auf eine geeignete Teilmenge dieser Mitglieder angewandt werden. In einem Fall, in dem die aktive Menge N Mitglieder A1 bis AN enthält, können die oben beschriebenen Gleichungen zur Bestimmung von Gütemaßen wie folgt neu geschrieben werden:
    Güte(A1) = (T_ADD(A1A2 ... AN) – ADD_INTERCEPT(A1))/SOFT_SLOPE(A1);
    Güte(A2) = (T_ADD(A1A2 ... AN) – ADD_INTERCEPT(A2))/SOFT_SLOPE(A2);
    Güte(AN) = (T_ADD(A1A2 ... AN) – ADD_INTERCEPT(AN))/SOFT_SLOPE (AN);
    Güte(A1A2 ... AN) = max (Güte(A1), Güte (A2), ... Güte(AN)).
  • Parameter wie T_ADD(A1A2 ... AN) und andere erforderliche Parameter werden auf eine ähnliche Weise wie vorher für die aktive Menge mit zwei Mitgliedern entsprechend der Zelle A und Zelle B beschrieben ausgewählt oder sonstwie bestimmt. Der Wert von N ist typischerweise weniger gleich Sechs, obwohl in anderen Ausführungsformen andere Werte von N benutzt werden könnten.
  • Die Parameterauswahl und der Algorithmus der sanften Weiterschaltung der 3 bzw. 4 kann im Ganzen oder teilweise in der Form eines oder mehrerer Softwareprogramme implementiert werden, die unter Verwendung entsprechender Systemverarbeitungshardware wie beispielsweise des Prozessors 36 und des Speichers 38 in der Einrichtung der 2 ausgeführt werden. Die Erfindung kann als Ganzes oder teilweise in einer oder mehreren Basisstationen, einer oder mehreren Mobilstationen oder in Kombinationen von Basisstationen und Mobilstationen implementiert werden.
  • Die obige Beschreibung der Erfindung soll nur beispielhaft sein. Beispielsweise ist die bestimmte Konfiguration des Systems 10, der Basisstation BSi und der Mobilstation 12 nur für Darstellungszwecke bestimmt und sollte nicht als die Erfindung auf irgendwelche Ausführungsform oder Gruppe von Ausführungsformen begrenzend ausgelegt werden. Weiterhin sind die bestimmten Mengen von in 3 gezeigten Auswählungsregeln und der in 4 gezeigte sanfte Weiterschaltungsalgorithmus beispielhaft und alternative Ausführungsformen der Erfindung können andere Anordnungen von Regeln oder Verarbeitungsschritten benutzen. Dem Fachmann werden diese und zahlreiche andere alternative Ausführungsformen im Rahmen der nachfolgenden Ansprüche offenbar sein.

Claims (22)

  1. Verfahren zum Bestimmen von Parametern zur Verwendung in einem sanften Weiterschaltungsverfahren in einem drahtlosen Kommunikationssystem, in dem eine Mobilstation mit einer oder mehreren Basisstationen kommuniziert, gekennzeichnet durch folgende Schritte: Auswählen eines Wertes mindestens eines ersten sanften Weiterschaltungsparameters aus einer Menge von Parameterwerten, die jeweils einem bestimmten Mitglied einer aktiven Menge von Piloten entsprechen, entsprechend einer Menge von Auswählungsregeln; Bestimmen eines Gütemaßes für jedes von mindestens einer Teilmenge der Mitglieder der aktiven Menge, wobei das Gütemaß für ein gegebenes der Mitglieder der aktiven Menge mindestens teilweise unter Verwendung des ausgewählten sanften Weiterschaltungsparameterwertes und eines Wertes von mindestens einem zusätzlichen, dem gegebenen Mitglied zugeordneten Parameter bestimmt wird; und Auswählen eines bestimmten Wertes des mindestens einen zusätzlichen Parameters mindestens teilweise auf Grundlage des bestimmten Gütemaßes, so daß die ausgewählten Werte der ersten und zusätzlichen Weiterschaltungsparameter im sanften Weiterschaltungsverfahren benutzt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das drahtlose Kommunikationssystem ein IS-95-CDMA-System ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der mindestens eine zusätzliche Parameter mindestens einen eines Zufügungsbescheids (add intercept), eines Abwurfbescheids (drop intercept) und einer Steigung umfaßt.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Mindest-Zufügungsschwellwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Zufügungsschwellwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Maximal-Abwurfsschwellwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Abwurfsschwellwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Mindest-Abwurfsschwellwertzeitgeberwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Abwurfsschwellwertzeitgeberwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Mindest-Vergleichsschwellwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Vergleichsschwellwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß wenn der ausgewählte Zufügungsschwellwert unter dem ausgewählten Abwurfsschwellwert liegt, die dem Mitglied der aktiven Menge mit dem niedrigsten Zufügungsschwellwert zugeordneten Zufügungs- und Abwurfsschwellwerte zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß wenn der ausgewählte Zufügungsschwellwert gleich dem ausgewählten Abwurfsschwellwert ist, die gleichen Zufügungs- und Abwurfsschwellwerte unter Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt werden.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Bestimmens weiterhin das Bestimmen des Gütemaßes für das gegebene der Mitglieder der aktiven Menge unter Verwendung des Mindest-Zufügungsschwellwertes unter den den Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Werten und der dem gegebenen Mitglied der aktiven Menge zugeordneten Zufügungsbescheidund Steigungsparameterwerte umfaßt.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Auswählens weiterhin das Auswählen der zusätzlichen Parameterwerte als die dem Mitglied mit dem Höchst-Gütemaß unter den Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten zusätzlichen Parameterwerte umfaßt.
  12. Einrichtung zum Bestimmen von Parametern zur Verwendung in einem sanften Weiterschaltungsverfahren in einem drahtlosen Kommunikationssystem, in dem eine Mobilstation mit einer oder mehreren Basisstationen kommuniziert, gekennzeichnet durch folgendes: einen Prozessor: (i) zum Auswählen eines Wertes mindestens eines ersten sanften Weiterschaltungsparameters unter einer Menge von Parameterwerten, die jeweils einem bestimmten Mitglied einer aktiven Menge von Piloten entsprechen, gemäß einer Menge von Auswählungsregeln; (ii) zum Bestimmen eines Gütemaßes für jedes von mindestens einer Teilmenge der Mitglieder der aktiven Menge, wobei das Gütemaß für ein gegebenes der Mitglieder der aktiven Menge mindestens teilweise unter Verwendung des ausgewählten sanften Weiterschaltungsparameterwertes und eines Wertes von mindestens einem zusätzlichen, dem gegebenen Mitglied zugeordneten Parameter bestimmt wird; und (iii) zum Auswählen eines bestimmten Wertes des mindestens einen zusätzlichen Parameters mindestens teilweise auf Grundlage der bestimmten Gütemaße; und einen an den Prozessor angekoppelten Speicher zum Speichern der ausgewählten Werte des ersten und zusätzlichen Weiterschaltungsparameters, so daß die gespeicherten Werte im sanften Weiterschaltungsverfahren benutzt werden können.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei das drahtlose Kommunikationssystem ein IS-95-CDMA-System ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei der mindestens eine zusätzliche Parameter mindestens einen eines Zufügungsbescheids, eines Abwurfbescheids und einer Steigung umfaßt.
  15. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Mindest-Zufügungsschwellwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Zufügungsschwellwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  16. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Maximal-Abwurfsschwellwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Abwurfsschwellwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  17. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Mindest-Abwurfsschwellwertzeitgeberwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Abwurfsschwellwertzeitgeberwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  18. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß ein Mindest-Vergleichsschwellwert unter einer Menge von Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Vergleichsschwellwerten zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt wird.
  19. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß wenn der ausgewählte Zufügungsschwellwert unter dem ausgewählten Abwurfsschwellwert liegt, die dem Mitglied der aktiven Menge mit dem niedrigsten Zufügungsschwellwert zugeordneten Zufügungs- und Abwurfsschwellwerte zur Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt werden.
  20. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei eine gegebene der Auswählungsregeln anzeigt, daß wenn der ausgewählte Zufügungsschwellwert gleich dem ausgewählten Abwurfsschwellwert ist, die gleichen Zufügungs- und Abwurfsschwellwerte unter Verwendung im sanften Weiterschaltungsverfahren ausgewählt werden.
  21. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei der Prozessor weiterhin das Bestimmen des Gütemaßes für das gegebene der Mitglieder der aktiven Menge unter Verwendung des Mindest-Zufügungsschwellwertes unter den den Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten Werten und dem gegebenen Mitglied der aktiven Menge zugeordneten Zufügungsbescheid- und Steigungsparameterwerte bewirkt.
  22. Einrichtung nach Anspruch 12, wobei der Prozessor weiterhin das Auswählen der zusätzlichen Parameterwerte als die dem Mitglied mit dem höchsten Gütemaß unter den Mitgliedern der aktiven Menge zugeordneten zusätzlichen Parameterwerte bewirkt.
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