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DE60025323T2 - Thermodecke zur Lieferung von Flüssigkeit zu einem Patienten - Google Patents

Thermodecke zur Lieferung von Flüssigkeit zu einem Patienten Download PDF

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DE60025323T2
DE60025323T2 DE60025323T DE60025323T DE60025323T2 DE 60025323 T2 DE60025323 T2 DE 60025323T2 DE 60025323 T DE60025323 T DE 60025323T DE 60025323 T DE60025323 T DE 60025323T DE 60025323 T2 DE60025323 T2 DE 60025323T2
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DE
Germany
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fluid
thermal cover
cover element
cell
canopy
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60025323T
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English (en)
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DE60025323D1 (de
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Kerry Santa Ana Tomic-Edgar
Gordon Y. Irvine Shigezawa
Anthony V. Santa Ana Beran
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smiths Medical ASD Inc
Original Assignee
Smiths Medical ASD Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60025323T2 publication Critical patent/DE60025323T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61F2007/0059Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body with an open fluid circuit
    • A61F2007/006Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body with an open fluid circuit of gas
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung richtet sich auf ein thermisches Abdeckelement zum Liefern eines Fluids wie z.B. Luft zum Körper eines Patienten und insbesondere zum Vorsehen einer Vielzahl von Zellen, die Fluidräume bilden, über dem Körper des Patienten, während wahlweise die Fähigkeit bereitgestellt wird, die Temperatur und die Hautreaktion des Patienten unter den Fluidräumen visuell zu überwachen.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Der Stand der Technik hat lange die Erwünschtheit der Lieferung eines konvektiven Fluidstroms zum Körper einer Person, um den Körper der Person entweder zu wärmen oder zu kühlen, erkannt. Verschiedene Liefersysteme wurden verwendet, einschließlich poröser Matratzen und aufblasbarer Decken, die mit einer Druckfluidquelle verbunden sind. Das US-Patent Nr. 2 093 834 offenbart beispielsweise die Bereitstellung eines Gewebematerials, das aus einer Vielzahl von Schichten besteht, die zusammengenäht sind, so daß klimatisierte Luft durch die Schichten diffundiert werden könnte, so daß sie mit dem Körper der Person in Kontakt kommt. Diese Bezugsquelle lehrt auch die Verwendung von Körperanzügen und die Anwendung von sowohl gekühlter als auch erwärmter Luft, die unter Druck zu einer flexiblen Umhüllung geliefert wird. Das US-Patent Nr. 2 601 189 lehrt eine Luftdeckbettabdeckung, die aus thermisch verbundenem Kunststoffmaterial ausgebildet sein kann.
  • Das US-Patent Nr. 3 757 366 lehrt die Lieferung von erwärmter Luft durch eine Kissenvorrichtung, die unter dem Körper des Benutzers angeordnet werden kann. Das US-Patent Nr. 3 778 851 ist ein Beispiel für eine Matratze, die zur Behandlung eines Patienten verwendet werden könnte, der einer Operation unterzogen wurde oder sich von schweren Verbrennungen erholt. Eine Reihe von verschweißten Nähten können die Matratze in Rippenkanäle unterteilen, die mit einem Umfangsrohrverteiler in Verbindung stehen. Öffnungen in den Rippen ermöglichen den Austritt von Luft, während zusätzliches elastisches Schaumstoffmaterial innerhalb der Rippen und in einem Rohrverteiler angeordnet sein kann.
  • Das US-Patent Nr. 3 881 477 offenbart eine rechteckige, hohle, röhrenförmige Struktur, die über einem Patienten angeordnet wird, um einen Strom oder Vorhang von Luft in Aufwärts- und Abwärtsrichtungen zu liefern, um eine Superatmosphärendruckzone um den Körper des Patienten für ein Operationsfeld zu erzeugen, so daß es von der Außenluft und in der Luft schwebenden Fremdteilchen isoliert wird.
  • Das US-Patent Nr. 3 908 655 offenbart eine postoperative Kühlvorrichtung, die den Kopf und Hals eines Patienten umgeben kann.
  • Die folgenden Patente haben versucht, verschiedene Strukturen von Wärmedecken bereitzustellen, wie z.B. das US-Patent Nr. 5 324 320, US-Patent Nr. 5 300 102, US-Patent Nr. 4 572 188, US-Patent Nr. 4 777 802, US-Patent Nr. 5 350 417, US-Patent Nr. 5 125 238 und US-Patent Nr. 5 405 271.
  • Die Patentbeschreibung Nr. US 4 660 388 der Vereinigten Staaten offenbart ein aufblasbares Polster, das innerhalb einer Tagesdecke mit sich in Längsrichtung erstreckenden Durchlässen zum Freigeben von Kühlluft angeordnet ist.
  • Die Patentbeschreibung Nr. US 5 817 146 der Vereinigten Staaten offenbart einen kleinen Behälter wie z.B. eine Spritze oder ein Fläschchen für Fluid innerhalb einer aufblasbaren Decke zum Erwärmen des Fluids.
  • Die Ärzteschaft war sich über die postoperative Unterkühlung durchaus bewußt, die von einer signifikanten Anzahl von Patienten erfahren werden kann, die einer Operation unterzogen wurden. Das Fachgebiet strebt immer noch danach, eine relativ kostengünstige und wegwerfbare Vorrichtung zu optimieren, um diese Probleme anzugehen, plus nach der Bereitstellung einer Option einer leichten Überwachung der Temperatur von Fluid, das auf den Patienten angewendet wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein thermisches Abdeckelement zum Liefern eines Fluids wie z.B. erwärmter oder gekühlter Luft zum Körper eines Patienten bereit. Das Abdeckelement umfaßt ein hohles Gehäuseelement mit einer Einlaßöffnung zur Verbindung mit einer Druckfluidquelle wie z.B. einer Luftheizvorrichtung. Das hohle Gehäuseelement kann ein erstes flexibles Element und ein zweites flexibles Element umfassen, die miteinander verbunden sind, um einen Rohverteilerkanal mit einer Matrix von Zellen bereitzustellen, die um das Gehäuseelement angeordnet sind, um Fluidräume oder -zonen zu erzeugen. Der Rohrverteilerkanal ist ausdehnbar, wenn er durch das Fluid unter Druck gesetzt wird. Jede Zelle umfaßt eine nicht-aufblasbare Überdachung, die einen kontinuierlichen Umfang aufweist, der abdichtend mit dem Gehäuseelement oder dem Rohrverteilerkanal verbunden ist. Das Gehäuseelement kann eine Vielzahl von Austrittsöffnungen aufweisen, die mit jeder Zelle in Verbindung stehen, um einen Austritt von Fluid vorzusehen, um einen Fluidraum in jeder Zelle unter jeder Überdachung zu erzeugen, um einen Teil des Körpers des Patienten mit Fluid für Temperatursteuerzwecke zu baden. Die Zellen können bemessen sein, um sich an anatomische Eigenschaften eines speziellen Patienten nach Größe und Geschlecht anzupassen. Die Austrittsöffnungen an den Umfangsseitenwänden der Zelle, die ein Teil des Rohrverteilerkanals sind, können austretendes Fluid in das Innere der Fluidräume leiten, um eine Zone mit gesteuerter Temperatur für den Körper des Patienten vorzusehen. Das erste flexible Element und das zweite flexible Element umfassen vorzugsweise Kunststoff und können miteinander wärmeverschweißt werden, um durchgehende, nahtversiegelte Verbindungen um jede Überdachung zu bilden. Die Überdachung kann auch einen thermo-chromatischen Indikator tragen, um die Temperatur des Fluidraums in jeder Zelle visuell anzuzeigen, und/oder kann ein transparentes Fenster umfassen, um eine visuelle Überwachung der Haut des Patienten zu ermöglichen.
  • Vorzugsweise ist ein Abdeckelement zum Liefern von Fluid zum Patienten ein wegwerfbares flexibles Körperelement, das sich ausdehnen kann, um einen Rohrverteilerkanal zum Liefern von Fluid zum Patienten vorzusehen. Ein thermochromatischer Detektor kann wirksam mit diesem Abdeckelement verbunden sein, um einen sichtbaren Indikator für die Temperatur des Fluids bereitzustellen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung, von denen angenommen wird, daß sie neu sind, sind insbesondere in den beigefügten Ansprüchen dargelegt. Die vorliegende Erfindung kann sowohl hinsichtlich ihrer Organisation als auch Betriebsweise zusammen mit weiteren Aufgaben und Vorteilen am besten durch Bezugnahme auf die folgende Beschreibung in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen verstanden werden.
  • 1 stellt eine perspektivische Ansicht eines thermischen Abdeckelements der vorliegenden Erfindung, auf einen Patienten angewendet, bereit;
  • 2 ist eine schematische Querschnittsansicht eines thermischen Abdeckelements von 1;
  • 3 ist eine teilweise perspektivische Ansicht der Unterseite des thermischen Abdeckelements von 1;
  • 4 ist eine Draufsicht auf die thermische Abdeckung von 1 im nicht-aufgeblasenen Zustand von unten;
  • 5 ist eine Draufsicht auf ein alternatives Ausführungsbeispiel im nicht-aufgeblasenen Zustand von unten; und
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines thermischen Abdeckelements mit einem thermo-chromatischen Indikator und transparenten Fenstern.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die folgende Beschreibung wird vorgesehen, um jeglichem Fachmann zu ermöglichen, die Erfindung herzustellen und zu verwenden, und legt die besten Arten, die von den Erfindern in Erwägung gezogen werden, zur Ausführung ihrer Erfindung dar. Verschiedene Modifikationen bleiben jedoch leicht für Fachleute ersichtlich, da die allgemeinen Prinzipien der vorliegenden Erfindung hierin speziell definiert wurden, um ein thermisches Abdeckelement zum Steuern der Anwendung eines Fluids auf spezielle Bereiche des Körpers eines Patienten bereitzustellen.
  • Mit Bezug auf 1 ist ein thermisches Abdeckelement 2 der vorliegenden Erfindung in einer postoperativen Situation offenbart, das den Körper eines Patienten bedeckt. Das Abdeckelement 2 ist in einem aufgeblasenen Zustand offenbart, in dem es durch ein Fluid wie z.B. erwärmte Luft von einer Heißluft-Heizvorrichtung 4, die mit dem Abdeckelement 2 durch einen flexiblen Kanal 6 verbunden ist, unter Druck gesetzt wird. Eine Heißluft-Heizvorrichtung, wie z.B. in der US-Patentbeschreibung Nr. 5 785 723 offenbart, kann verwendet werden. Obwohl eine Heißluft-Heizvorrichtung 4 offenbart wird, ist es auch möglich, eine Luftkühlvorrichtung, alternative Fluidquellen, wie z.B. ein sauerstoffreiches Gas für Verbrennungsopfer und/oder eine Luftsterilisationseinrichtung für eine spezielle Behandlung am Patienten, mit demselben Abdeckelement der vorliegenden Erfindung zu verwenden. Zusätzliche medizinische Dämpfe können wahlweise zum Fluid zugegeben werden. Wenn ein Patient behandelt wird, um Unterkühlung zu verhindern, wird eine Heißluftströmung gewöhnlich innerhalb eines Temperaturbereichs von 36° bis 42°C zum Abdeckelement 2 geliefert. Das Abdeckelement 2 wird infolge der Druckluft, die einen Druck von 0,1471 kPa (1,5 Zentimeter Wasser) mit einer Förderrate von 1,6990 m3 (60 Kubikfuß) Luft pro Minute vorsieht, aufgeblasen. Eine Einlaßöffnung 12 kann lösbar mit einer Düse des flexiblen Kanals 6 in einer herkömmlichen Weise verbunden werden, um die Druckluft zu liefern.
  • Das thermische Abdeckelement 2 umfaßt ein hohles Gehäuseelement oder einen Rohrverteilerkanal 8. Ein Teil des Rohrverteilerkanals 8 umgibt oder umschließt einen Umfang des hohlen Gehäuseelements als Umfangsrohrverteilerkanal 10. Zwischenrohrverteilerkanäle können sich der Länge nach und quer zwischen dem Umfangsrohrverteilerkanal 10 erstrecken, um zu helfen, Temperaturzonen über dem Körper des Patienten zu definieren.
  • In dem Ausführungsbeispiel von 1 erstreckt sich eine Abdeckklappe 14 vom unteren Ende des thermischen Abdeckelements 2, um die Füße des Patienten zu bedecken. Die Abdeckklappe 14 kann eine nicht-aufblasbare Verlängerung des thermischen Abdeckelements 2 sein. Das Ende des thermischen Abdeckelements 2 nahe dem Kopf des Patienten weist eine geeignete Einbuchtung auf, um den Hals und Kopf des Patienten aufzunehmen.
  • Wie in den 1 und 3 zu sehen ist, sind eine Matrix von Zellen 16 mit verschiedenen Größen über und um das Gehäuseelement angeordnet. Jede Zelle 16 umfaßt eine nicht-aufblasbare Überdachung 18 mit einem kontinuierlichen Nahtumfang, der abdichtend mit dem Gehäuseelement oder Rohrverteilerkanal 8 verbunden ist. Die spezielle Gestalt und Größe der Überdachung und der entsprechenden Zellen können subjektiv angeordnet werden, um die anatomischen Merkmale des menschlichen Körpers aufzunehmen. Ein weiblicher Patient mit Brüsten könnte beispielsweise eine geeignete Zelle aufweisen, die so angeordnet ist, daß erwärmte Luft in einem Fluidraum unterhalb der Überdachung dieser Zelle zu ihrer Brust geliefert wird. Der Umfang jeder Zelle ist ferner durch die Innenwände des Rohrverteilerkanals 8 gebildet und ist fluiddurchlässig, um einen Austritt von Fluid in jeden Fluidraum unterhalb einer Überdachung zu ermöglichen. Wie in den 2 und 3 gezeigt, können eine Reihe von Perforationen oder Löchern 20 einen kontinuierlichen nahtversiegelten Umfang 22 umgeben. Die Löcher sind auf den Seiten und nicht an der Unterseite der Innenwände angeordnet und leiten das Fluid in Strömen, die zur Überdachung ungefähr parallel sind, um sie in der Zelle zu mischen. Durch Vorsehen der Löcher an den Seiten anstatt an der Unterseite werden diese Löcher nicht durch den Kontakt mit dem Körper des Patienten blockiert. Somit wird ein besser gesteuerter Gegendruck mit einer gleichmäßigen Verteilung von Fluid erfahren.
  • Das Abdeckelement weist ein flexibles Körperelement auf, das aus einem ersten flexiblen Element 24 und einem zweiten flexiblen Element 26 ausgebildet sein kann. Wenn das flexible Körperelement keinem Fluiddruck ausgesetzt ist, ähnelt es einer flachen, zweilagigen Foliengestalt. Das erste flexible Element 24 und das zweite flexible Element 26 können aus einer spinngebundenen Polypropylenfolie, die mit 0,5 mil eines niederdichten Polyethylens beschichtet ist, ausgebildet sein. Die Folien sind flüssigkeitsdicht und weisen ein Gewicht von ungefähr 0,0372 kg pro m2 (eine Unze pro Quadratyard) auf.
  • Die mit Polyethylen beschichteten Seiten des jeweiligen ersten flexiblen Elements 24 und zweiten flexiblen Elements 26 sind so angeordnet, daß sie übereinander liegen, und während der Herstellung kann ein Aufbringen von Wärme durch eine Andruckplatte (nicht dargestellt) einen äußeren kontinuierlichen Umfang mit versiegelter Naht des hohlen Gehäuseelements und auch einen inneren, kontinuierlichen Umfang mit versiegelter Naht der einzelnen Größen der Matrix von Zellen, die um das Gehäuseelement angeordnet sind, festlegen. Jede Zelle 16 kann eine kontinuierliche abgedichtete Umfangsnaht aufweisen, die miteinander wärmeversiegelt sind. Perforationen im unteren oder zweiten flexiblen Element 26 benachbart zum kontinuierlichen Umfang 22 mit versiegelter Naht, die in 3 gezeigt sind, sehen einen Austritt vor, damit Druckfluid in die Zellen strömt. Durch Verändern der Größe der Perforationen 20, beispielsweise wenn die Perforationen kreisförmig sind, dann durch Verändern des Durchmessers des Lochs, kann die Menge an Fluidströmung in eine Zelle gesteuert werden. Alternative Formen eines anderen Materials wie z.B. Papier und Kunststoff können verwendet werden. In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das in 6 gezeigt ist, können transparente Kunststoffplatten verwendet werden, um eine Beobachtung der Haut des Patienten zu ermöglichen.
  • Mit Bezug auf 2 ist eine Querschnittsansicht des thermischen Abdeckelements 2 in einem aufgeblasenen Zustand gezeigt. Das jeweilige erste flexible Element 24 und zweite flexible Element 26 werden durch das Druckfluid ausgedehnt, so daß der Umfangsrohrverteilerkanal 10 und die Zwischenlängskanäle 28 und 30 ausgedehnt werden. Die Überdachungen 18, die die Oberseite jeder Zelle 16 bilden, dehnen sich nicht aus, da der kontinuierliche abgedichtete Umfang 22 um jede Zelle 16 die Überdachungen 18 isoliert und sie in einer flachen, relativ planaren Gestalt in einer Zwischenposition zwischen den Kanälen läßt. Wenn diese Überdachungen 18 transparent sind, ist es leicht, eine visuelle Überwachung des Körpers des Patienten aufrechtzuerhalten. Durch Vorsehen einer Zwischenposition für die Überdachung wird die Herstellung erleichtert, die Überdachung kann jedoch in Abhängigkeit vom gewünschten Volumen des Fluidraums angehoben oder abgesenkt werden. Die einzelnen Zellen 16 legen Fluidräume im Hohlraum unterhalb jeder Zelle fest und sie sind durch den abgedichteten kontinuierlichen Nahtumfang 22, die Überdachung 18 und in Abhängigkeit von der Position einer Zelle 16 innerhalb der Matrix des hohlen Gehäuseelements begrenzt, der Fluidraum ist entweder durch einen Umfangskanal 10 und einen Längskanal oder ein Paar von Längskanälen begrenzt, während die anderen zwei Seiten der Zelle durch Querkanäle wie z.B. Kanäle 34 gebildet sind. Die Längskanäle, die Querkanäle und die Umfangskanäle können gemeinsam einen Rohrverteilerkanal zum Liefern von Fluid zu den jeweiligen Perforationen 20, die um den Umfang jeder Zelle 16 festgelegt sind, liefern. Die Perforationen 20 in einer bevorzugten Ausführungsform sind in den jeweiligen Kanälen und benachbart zum abgedichteten kontinuierlichen Nahtumfang einer Zelle angeordnet, so daß ein Fluid wie z.B. Luft nach innen und ungefähr parallel zur unteren Oberfläche der Überdachung 18 gerichtet wird. Wie in 3 gezeigt, können sich Perforationen um alle vier Seiten der Kanalwände erstrecken, die einen Teil des Fluidraums bilden. Wie zu erkennen ist, ist es möglich, Perforationen an weniger als allen vier Seiten bereitzustellen, solange eine angemessene Strömung von Fluid zum Hohlraum geliefert wird. Wie in 2 zu sehen ist, sind teilweise Abschnitte von drei separaten Hohlräumen über dem Körper eines Patienten angeordnet, und wie leicht zu erkennen ist, wird der Körper nur durch die untere Oberfläche des Rohrverteilerkanals 8 berührt.
  • In dem vollständigen Körperabdeckelement des Ausführungsbeispiels der Erfindung, das in 1 gezeigt ist, kann die gesamte Oberfläche des Rohrverteilerkanals, einschließlich der Überdachungen, beispielsweise 1,4613 m2 (2265 Quadratinch) sein, während die Überdachungsoberfläche 0,5626 m2 (872 Quadratinch) bildet. Diese Flächenabmessungen umfassen nicht den nicht-aufgeblasenen flachen Abdeckungsabschnitt 14, somit stellt die Überdachungsfläche, die die Fläche des Fluidraums festlegt, mehr als 30% und mindestens 38% der Oberfläche dar, die Fluid zum Körper des Patienten trägt und liefert. Die zwölf durch die Überdachungen festgelegten Fluidräume, die in dem Ausführungsbeispiel von 1 gezeigt sind, weisen ungefähre Oberflächen auf, die von 0,03226 m2 (50 Quadratinch) bis 0,0929 m2 (144 Quadratinch) variieren.
  • Abweichungen von diesen Abmessungen können natürlich bewerkstelligt werden und thermische Abdeckelemente mit verschiedenen Größen können für Erwachsene, Kinder und die Kinderheilkundeverwendung entworfen werden. Ein alternatives Ausführungsbeispiel könnte beispielsweise zuerst den Oberkörper und die Arme eines Patienten bedecken. Wie bekannt, kann außerdem ein Klebeband für die Befestigung an einem Patienten verwendet werden.
  • Wie in 3 gezeigt, kann ein Loch 32 entweder während der Herstellung des thermischen Abdeckelements bereitgestellt werden oder kann anschließend in eine Überdachung 18 geschnitten werden, um das Steigern der Fluidströmung in eine spezielle Zelle zu unterstützen, so daß der Fluidraum die Fluidströmung und folglich die Lieferung von Wärme zu einem ausgewählten Teil des Körpers des Patienten steigern kann. Wenn das Druckfluid über die Perforationen in eine spezielle Zelle geliefert wird, wird ein Gegendruck mit einem Widerstand erfahren und durch Vorsehen einer Öffnung oder eines Lochs 32 in der Überdachung wird das Fluid wie z.B. Luft aus dem Fluidraum freigelassen, wodurch der Gegendruck gesenkt wird und die Luftströmung in eine spezielle Zelle gesteigert wird.
  • Mit Bezug auf 4 ist eine Draufsicht für das thermische Abdeckelement 2 von 1 von unten offenbart. Dieses thermische Abdeckelement 2 ist eine vollständige Abdeckung einer Körperdecke für Erwachsene und erstreckt sich ungefähr 2,032 m2 (80 Inch) in der Länge und 1,016 m (40 Inch) in der Breite. Diese Abmessungen umfassen die ungefähr 0,381 m (15 Inch) in der Länge der Klappenabdeckung 14. Der Umfangskanal 10 weist eine etwas größere Größe oder einen etwas größeren Durchmesser auf als die jeweiligen Längskanäle und Querkanäle, die gemeinsam den Rohrverteilerkanal 8 bilden. Wie zu sehen ist, legt eine wärmeversiegelte kontinuierliche Umfangsnaht 36 den äußeren Umfang des Rohrverteilerkanals 8 fest. Die Matrix von Zellen 16 weisen jeweils innere kontinuierliche Umfangsnähte 22 auf, die den äußeren Umfang von jeder der nicht-aufblasbaren Überdachungen 18 festlegen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines thermischen Abdeckelements der vorliegenden Erfindung ist in einer Draufsicht von unten von 5 gezeigt. Dieses Ausführungsbeispiel ist ein Oberkörperabdeckelement 38 für Erwachsene mit acht Zellen, die so ausgelegt sind, daß sie sich über die ausgestreckten Arme und die Brust des Patienten erstrecken. Diese thermische Oberkörperabdeckung 38 weist eine kontinuierliche Abdichtung 40 des äußeren Umfangs und eine Reihe von ausgerichteten Zellen 42 jeweils mit einer kontinuierlichen inneren wärmeverschweißten Dichtung 44 auf. Geeignete Perforationen 46 sind um den Umfang jeder Zelle benachbart zu den jeweiligen Überdachungen 48 und unter der kontinuierlichen Naht vorgesehen. Zur weiteren Aufnahme der Gestaltung der Gliedmaßen des Patienten, die in diesem Fall die ausgestreckten Arme des Patienten sind, können die Längskanäle, die sich zwischen jeweiligen Zellen erstrecken, so ausgelegt sein, daß sie weiter der anatomischen Gestalt der Arme entsprechen. Wie in 5 zu sehen, kann folglich die kontinuierliche wärmeverschweißte Naht 44 konkave Teile 50, 52 an benachbarten kontinuierlichen wärmeverschweißten Nähten aufweisen, um eine erhöhte Position des Rohrverteilers vorzusehen und dadurch eine leichtere Anpassung an die Gliedmaße zu ermöglichen. Wie leicht zu erkennen ist, kann die Gestaltung der Zellen in Abhängigkeit von der speziellen Anwendung der thermischen Abdeckung und des Teils des Körpers für den Patienten, der mit einem Fluid beliefert werden soll, weiter modifiziert werden.
  • Mit Bezug auf 6 ist ein modifiziertes Abdeckelement 54 der vorliegenden Erfindung mit visuellen Temperaturindikatoren 56 versehen, die die jeweiligen Temperaturen von Zellen am hohlen Gehäuseelement anzeigen. Diese thermochromatischen Indikatoren 56 können beispielsweise an einer Überdachung befestigt werden und können ein auf die Temperatur reagierendes Element umfassen, wie z.B. ein Flüssigkristall-Diodenmaterial, das die Fähigkeit aufweist, die Farbe zu ändern, um eine spezielle Temperatur innerhalb unseres Betriebstemperaturbereichs zu messen.
  • Alternativ kann das thermo-chromatische Material, das verwendet wird, um die Indikatoren zu bilden, auch aus verschiedenen Polymerzusammensetzungen in Form von Drucktinte, thermo-chromatischen Anstrichstoffen, thermo-chromatischen Folien und eingekapselten thermo-chromatischen Materialien gewählt werden. Für einen Hintergrund über thermo-chromatisches Material dieser Art kann auf die US-Patentbeschreibung Nr. 4 028 118 Bezug genommen werden. Grundsätzlich sollte das thermo-chromatische Material nicht-toxisch sein und einen scharfen, reversiblen Metachromatismus bei ausgewählten Temperaturen, die innerhalb des Betriebstemperaturbereichs unserer thermischen Abdeckung liegen, aufweisen. Es ist auch möglich, eine Skala oder einen Indikator benachbart zum temperaturempfindlichen thermo-chromatischen Material vorzusehen, so daß eine spezielle Temperatur mit der Skala identifiziert oder verglichen werden kann. Eine Skala oder ein Bezugsstreifen 58 kann beispielsweise geeignet mit gleichmäßigen Temperaturangaben, die auf die Überdachung benachbart zu einem thermo-chromatischen Indikator 60 gedruckt sind, farbcodiert werden. Wenn die vom thermo-chromatischen Indikator 60 festgestellte Temperatur eine entsprechende Farbänderung erzeugt, kann der Beobachter diese Farbänderung mit der Skala 58 korrelieren.
  • Wie zu erkennen ist, kann durch Bereitstellung dieser passiven thermo-chromatischen Indikatoren an jeder der Überdachungen, die die jeweiligen Zellen bilden, das medizinische Überwachungspersonal den Wärmefluß zu speziellen Stellen des Körpers des Patienten visuell identifizieren, da die Fluidströmung zu einem Fluidraum, der innerhalb einer Zelle gebildet ist, die Temperatur der Überdachung und folglich die Temperatur des thermo-chromatischen Indikators 56 beeinflusst.
  • Durch Bereitstellung einer Öffnung in einer Überdachung, das medizinische Personal kann beispielsweise eine Öffnung 32 in die Überdachung schneiden, kann außerdem der Wärmefluß zu einer speziellen Zelle gesteigert werden, wie in 6 gezeigt, und durch den Indikator 60 überwacht werden.
  • Wie in 6 gezeigt, können die Überdachungen über jeder Zelle schließlich transparent sein, um eine visuelle Beobachtung des Körpers zu ermöglichen. Die transparenten Überdachungen können ausgebildet werden, indem sie ein transparentes oberes flexibles Element aufweisen und das untere flexible Element vor der Wärmeversiegelung geschnitten wird. Alternativ können das obere und das untere flexible Element geschnitten werden und eine transparente Kunststoffüberdachung kann über jeder Zelle versiegelt werden.
  • Fachleute werden erkennen, daß verschiedene Anpassungen und Modifikationen der gerade beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele gestaltet werden können, ohne vom Schutzbereich der Erfindung abzuweichen. Daher soll es selbstverständlich sein, daß innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Ansprüche die Erfindung anders als speziell hierin beschrieben ausgeführt werden kann.

Claims (21)

  1. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) zum Liefern eines Fluids zum Körper eines Patienten, wobei das thermische Abdeckelement (2, 38, 54) ein hohles Gehäuseelement (8) mit einer Einlaßöffnung zum Aufnehmen eines Druckfluids umfaßt; dadurch gekennzeichnet, daß das thermische Abdeckelement (2, 38, 54) ferner umfaßt: eine Matrix von Zellen (16), die um das Gehäuseelement (8) angeordnet sind, wobei jede Zelle (16) eine nicht-aufblasbare Überdachung (18) aufweist, die einen kontinuierlichen Umfang aufweist, der dichtend mit dem Gehäuseelement (8) verbunden ist, wobei das Gehäuseelement eine Vielzahl von Austrittsöffnungen (20) aufweist, die mit jeder Zelle in Verbindung stehen, um einen Austritt von Fluid vorzusehen, um einen separaten Fluidraum in jeder Zelle unterhalb jeder Überdachung zu erzeugen, um Fluid zum Körper des Patienten über jeden Fluidraum zu liefern.
  2. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fluidraum in jeder Zelle (16) bemessen ist, um anatomische Gestalten des Körpers des Patienten aufzunehmen.
  3. Thermisches Abdeckelement (54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein thermo-chromatischer Indikator (56) am Abdeckelement vorgesehen ist, um eine Temperatur anzuzeigen.
  4. Thermisches Abdeckelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der thermo-chromatische Indikator (56) einen Teil der Überdachung (54), der mit einem thermo-chromatischen Material bedeckt ist, umfaßt.
  5. Thermisches Abdeckelement (54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von thermo-chromatischen Indikatoren (56) an einer Vielzahl von Überdachungen (18) angeordnet sind, um Temperaturen anzuzeigen, die entsprechenden Fluidräumen zugeordnet sind.
  6. Thermisches Abdeckelement (54) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das thermo-chromatische Material dazu ausgelegt ist, Angaben (58) vorzusehen, die ein gewünschtes Temperaturniveau anzeigen, wenn der Fluidraum eine vorbestimmte Temperatur erreicht.
  7. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Oberfläche der Zellenüberdachungen (18) größer ist als 30 Prozent der gesamten Oberfläche des hohlen Gehäuseelements (8) und der Zellenüberdachungen (18).
  8. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der thermo-chromatische Indikator (56) einen Teil der Überdachung umfaßt, der ein Flüssigkristallmaterial trägt, das entsprechend einer Temperatur die Farbe ändert.
  9. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Gehäuseelement (8) ungefähr flach ist und beim Aufnehmen eines Druckfluids aufgeblasen wird, um einen Fluidrohrverteiler vorzusehen, um Fluid zu jeder Zelle (16) zu liefern.
  10. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Gehäuseelement (8) einen Umfangsfluidkanal (10) aufweist, der einen größeren Querschnitt aufweist als die inneren Fluidkanäle (28, 30) zwischen den Zellen (16).
  11. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zehn Zellen um das Gehäuseelement (8) angeordnet sind.
  12. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fläche der Überdachung (18) jeder Zelle (16) mindestens 0,0258064 m2 (vierzig Quadratinch) ist.
  13. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte der Matrix von Zellen (16) so ausgerichtet sind, daß eine Ausrichtung eines Teils des Abdeckelements (2, 38, 54) über eine Gliedmaße eines Patienten ermöglicht wird, und Zwischenteile des hohlen Gehäuseelements zwischen den ausgerichteten Zellen in der Größe verringert sind und dazu ausgelegt sind, die Gliedmaße aufzunehmen und eine relative Bewegung zu minimieren.
  14. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Gehäuseelement (8), das etwa den Umfang einer Überdachung (18) umgibt, fluiddurchlässig ist und das Fluid in einer Richtung leitet, die zu einer Ebene, die die Überdachung enthält, ungefähr parallel ist.
  15. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hohle Gehäuseelement (8) ein erstes flexibles Element (24) und ein zweites flexibles Element (26) umfaßt, wobei das zweite flexible Element mit dem ersten flexiblen Element (24) verbunden ist, um einen Rohrverteilerkanal vorzusehen, wobei das erste flexible Element und das zweite flexible Element einen aufblasbaren Raum in Positionen, die von einer Umfangsverbindung und einer kontinuierlichen Nahtverbindung um jede Überdachung (18) versetzt sind, festlegen.
  16. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Überdachung aus dem ersten flexiblen Element (24), das das zweite flexible Element (26) überlappt, gebildet ist.
  17. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des hohlen Gehäuseelements (8), der etwa den Umfang einer Überdachung (18) umgibt, eine Vielzahl von Perforationen aufweist.
  18. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von Perforationen um den Umfang einer Überdachung (18) größere Öffnungen aufweist als die Größe der Vielzahl von Perforationen um den Umfang einer anderen Überdachung (18).
  19. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Überdachung (18) eine Öffnung aufweist, um den Austritt von Fluid aus ihrem Zellenfluidraum zu ermöglichen, um die Fluidströmung in die Zelle (16) zu steigern.
  20. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das erste flexible Element (24) und das zweite flexible Element (26) eine mindestens zweilagige Zusammensetzung einer Kunststoffolie und einer Kunststoffbeschichtung sind, wobei die flexiblen Elemente (24, 26) miteinander wärmeverschweißt werden, um eine kontinuierliche Nahtverbindung (22) um jede Überdachung (18) zu bilden.
  21. Thermisches Abdeckelement (2, 38, 54) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Überdachung (18) transparent ist, um eine Betrachtung des Körpers des Patienten unterhalb der Überdachung (18) zu ermöglichen.
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