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DE60025224T2 - Ansteuerung einer elektrischen reluktanzmaschine - Google Patents

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DE60025224T2
DE60025224T2 DE60025224T DE60025224T DE60025224T2 DE 60025224 T2 DE60025224 T2 DE 60025224T2 DE 60025224 T DE60025224 T DE 60025224T DE 60025224 T DE60025224 T DE 60025224T DE 60025224 T2 DE60025224 T2 DE 60025224T2
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DE
Germany
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current
armature
rotor
control
winding
Prior art date
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DE60025224T
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English (en)
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DE60025224D1 (de
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Charles Manton POLLOCK
Geraldine Helen Manton Pollock
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Black and Decker Inc
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University of Warwick
Black and Decker Inc
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Priority claimed from GBGB9924203.4A external-priority patent/GB9924203D0/en
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Maschinen und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf Elektromotoren.
  • Bezug genommen wird auch auf die ebenfalls anhängigen Patentanmeldungen des Anmelders Nr. PCT/GB00/03213, PCT/GB00/03201 und PCT/GB00/03214.
  • 1a und 1b zeigen einen herkömmlichen Zweiphasenmotor mit variabler Reluktanz mit einem Stator 2 mit zwei Paaren 3, 4 von gegenüberliegend angeordneten nach innen gerichteten Einzelpolen, die zwei Paare 5, 6 von Erregerwicklungen aufweisen, die den zwei Phasen entsprechen, und mit einem Rotor 7, der ein einzelnes Paar 8 von gegenüberliegend angeordneten, nach außen gerichteten Einzelpolen ohne Wicklungen aufweist. Jede der vier Erregerwicklungen ist um ihren entsprechenden Pol gewickelt, wie es durch die Symbole Y-Y, die zwei diametral gegenüberliegende Bereiche jeder Wicklung des Wicklungspaars 6 bezeichnen, und durch die Symbole X-X gekennzeichnet ist, die zwei diametral gegenüberliegende Bereiche jeder Wicklung des Wicklungspaars 5 bezeichnen. Eine Erregerschaltung (nicht dargestellt) ist zum Drehen des Motors 7 im Stator 2 durch abwechselndes Erregen der Statorwicklungen synchron mit der Drehung des Rotors vorgesehen, so dass das Drehmoment durch das Bestreben des Rotors 7 erzeugt wird, sich in dem durch die Wicklungen erzeugten Magnetfeld selbst in eine Stellung minimaler Reluktanz zu begeben, wie es nachfolgend ausführlicher beschrieben wird. Ein solcher Motor mit variabler Reluktanz hat gegenüber einem herkömmlich gewickelten Motor den Vorteil, dass zur Stromzuführung zu dem Rotor kein Kommutator und keine Bürsten, die Verschleißteile darstellen, erforderlich sind. Darüber hinaus gibt es weitere Vorteile, weil keine Leiter am Rotor vorhanden und teure Permanentmagnete nicht erforderlich sind.
  • Die Symbole + und – in 1a und 1b geben die Richtung des Stromflusses in den Wicklungen der beiden abwechselnden Erregungswirkungsweisen an, bei denen der Rotor 7 entweder in die horizontale Stellung oder in die vertikale Stellung gezogen wird, wie es in den Fig. dargestellt ist. Es ist zu erkennen, dass die Drehung des Rotors 7 eine abwechselnde Erregung der Wicklungspaare 5 und 6 erfordert, wobei vorzugsweise nur ein Wicklungspaar 5 oder 6 zur Zeit erregt wird und wobei bei einer solchen Erregung der Strom normalerweise jedem Wicklungspaar 5 oder 6 nur in einer Richtung zugeführt wird. Die Wicklungen können jedoch maximal über die Hälfte der Zeit pro Umdrehung erregt werden, wenn ein Nutzdrehmoment erzeugt werden soll, so dass eine hocheffektive Nutzung der elektrischen Schaltung mit einem solchen Motor nicht möglich ist.
  • Im Gegensatz dazu weist ein Motor mit variabler Reluktanz mit voller Wicklungsschrittweite, wie er von J. D. Wale und C. Pollack in dem Beitrag "Neuartige Umformertopologien für einen Zweiphasenmotor mit geschalteter Reluktanz und voller Wicklungsschrittweite", IEEE Power Electronics Specialists Conference, Braveno, Juni 1996, Seiten 1798 bis 1803, beschrieben ist und wie er in 2a und 2b dargestellt ist (in denen gleiche Bezugszahlen verwendet werden, um gleiche Teile wie in den 1a und 1b zu bezeichnen), zwei Wicklungen 10 und 11 auf, die eine Schrittweite haben, die der doppelten Polteilung des Motors, d.h. in dem dargestellten Beispiel 180°, entspricht, und die zueinander unter einem Winkel von 90° angeordnet sind. Die Wicklung 11 kann so gewickelt sein, dass ein Teil der Wicklung an einer Seite des Rotors 7 eine Statornut 12 ausfüllt, die zwischen benachbarten Polpaaren 3, 4 ausgebildet ist, und ein anderer Teil der Wicklung 11 an der diametral gegenüberliegenden Seite des Rotors 7 eine Statornut 13 ausfüllt, die zwischen zwei weiteren benachbarten Polen der Polpaare 3, 4 ausgebildet ist. Die Wicklung 10 weist entsprechende Teile auf, die die diametral gegenüberliegenden Statornuten 14 und 15 füllen. Somit überbrücken die beiden Wicklungen 10 und 11 die Breite des Motors, wobei die Achsen der Wicklungen 10, 11 unter rechten Winkeln zueinander angeordnet sind.
  • Weiterhin sind in 2a und 2b zwei abwechselnde Erregungswirkungsweisen eines solchen Motors, die der horizontalen und der vertikalen Stellung des Rotors 7 entsprechen, dargestellt, aus denen zu erkennen ist, dass beide Wicklungen 10, 11 in beiden Erregungswirkungsweisen erregt werden, während die Richtung des Stromflusses in der Wicklung 10 bei beiden Wirkungsweisen die gleiche ist und die Richtung des Stromflusses in der Wicklung 11 sich bei den beiden Wirkungsweisen verändert. Da der Strom bei beiden Wirkungsweisen beiden Phasenwicklungen 10, 11 zugeführt wird und da jede Wicklung 10 oder 11 die Hälfte der gesamten Statornutfläche einnimmt, kann ein solches System eine Ausnutzung von 100 % der Statornutfläche erreichen. Dem steht eine Ausnutzung von 50 % gegenüber, die bei dem in herkömmlicher Weise gewickelten Motor mit variabler Reluktanz erreicht wird, der vorher beschrieben ist und in dem nur eine Phasenwicklung zur Zeit erregt wird. Da es außerdem nicht erforderlich ist, die Stromrichtung in der Wicklung 10 zu verändern, kann die Wicklung 10, die als Feldwicklung bezeichnet werden kann, ohne jegliches Umschalten mit Gleichstrom versorgt werden, was zu einer Vereinfachung der verwendeten Erregerschaltung führt. Die Wicklung 11, die als Ankerwicklung bezeichnet werden kann, muss jedoch mit Strom erregt werden, der sich periodisch synchron mit der Rotorstellung verändert, um so die sich verändernde Ausrichtung des Statorflusses zu bestimmen, die erforderlich ist, um den Rotor abwechselnd in die horizontale und vertikale Stellung zu ziehen. Die Notwendigkeit der Versorgung der Ankerwicklung mit Wechselstrom in einem solchen Motor kann zu einer Erregerschaltung mit hoher Kompliziertheit und hohen Kosten führen.
  • J.R. Surano und C-M Ong offenbaren in dem Beitrag "Strukturen von Motoren mit variabler Reluktanz für den Betrieb bei niedrigen Drehzahlen", IEEE Transactions on Industry Applications, Jahrgang 32, Nr. 2, März/April 1996, Seiten 808–815, und in dem Britischen Patent Nr. 2 262 843 ebenfalls Motoren mit variabler Reluktanz und vollem Wicklungsschritt. Der in dem Britischen Patent Nr. 2 262 843 offenbarte Motor ist ein Dreiphasenmotor mit variabler Reluktanz mit drei Wicklungen, die mit Strom synchron mit der Drehung des Rotors erregt werden müssen, so dass ein solcher Motor eine Erregerschaltung mit hoher Kompliziertheit erfordert.
  • Die WO 98/05112 offenbart einen Motor mit voller Wicklungsschrittweite und Flussumschaltung mit einem Vierpol-Stator 2, wie er schematisch in 3a dargestellt ist, der eine Feldwicklung 10 und eine Ankerwicklung 11 aufweist, von denen jede in zwei Spulen 22 und 23 oder 24 und 25 aufgeteilt ist, die eng gekoppelt (mit einer Kopplung, die im Wesentlichen von der Rotorstellung unabhängig ist) und so gewickelt sind, dass diametral gegenüberliegende Bereiche beider Spulen in diametral gegenüberliegenden Statornuten angeordnet sind. 3b zeigt ein verallgemeinertes Schaltbild für das Erregen der Ankerspulen 24 und 25. Die Spulen 24 und 25 sind in der Schaltung verbunden, so dass der den Anschlüssen 26 und 27 zugeführte Gleichstrom durch beide Spulen 24 und 25 in die gleiche Richtung fließt, um so infolge der gegenüberliegenden Wicklung der Spulen magnetomotorische Kräfte in entgegengesetzter Richtung zu erzeugen. Die Schalter 28 und 29, die zum Beispiel Feldeffekttransistoren oder Thyristoren aufweisen können, sind in Reihe mit den Spulen 24 und 25 geschaltet und werden abwechselnd geschaltet, um eine abwechselnde Erregung der Spulen 24 und 25 zu erzeugen, um die erforderlichen in entgegengesetzten Richtungen wirkenden magnetomotorischen Kräfte bereitzustellen. Ein Vorteil davon ist, dass eine relativ einfache Erregerschaltung verwendet werden kann. Eine ähnliche Anordnung kann in einem elektrischen Wechselstromgenerator zur Verfügung gestellt werden.
  • Die GB 18 027 vom 9. September 1901 offenbart eine Maschine mit variabler Reluktanz, die am Stator Sätze von Wicklungen aufweist, die abwechselnd erregt werden, um so die erforderliche Wechselwirkung mit dem Rotor zu bewirken. Ferner offenbart die GB 554 827 einen Induktorgenerator, bei dem die relative Anordnung des Stators und der Rotorzähne aufeinanderfolgende Zonen relativ hoher und niedriger Reluktanz erzeugt, und in dem die Feldstrom- und Wechselstromwicklungen am Stator angeordnet sind, um die erforderliche Erregung zu bewirken. Keine dieser früheren Anordnungen besitzt jedoch das vorteilhafte Merkmal der eng gekoppelten Spulenanordnung gemäß WO 98/05112, so dass wiederum eine komplizierte zugehörige Schaltung erforderlich ist.
  • Die US 5 754 024 offenbart eine Steueranordnung für einen Motor mit geschalteter Reluktanz, bei der die Ströme den Ankerspulen durch eine die Stromwellenform erzeugende Schaltung, gesteuert durch eine Zentraleinheit auf der Basis von Informationen, die sich auf die Zieldrehzahl und das Zieldrehmoment beziehen, zugeführt werden. Die von der Zentraleinheit zugeführten Schaltsteuersignale werden in Reaktion auf die Erkennung von Ausgaben eines Winkelsensors und von Stromsensoren ausgelöst, und das spezifische Ein-Aus-Schaltsteuersignal wird von der Zentraleinheit aus einem Nachschlagespeicher bestimmt, um so den Zielstromwert bereitzustellen, der dem Drehwinkel des Motors entspricht.
  • Die Vereinfachungen in der Schaltung, die sich aus der WO 98/05112 ergeben, ermöglichen eine einfache und billige elektronische Steuerung einer Maschine, verringern jedoch die Flexibilität der zu steuernden Maschine bei schneller Beschleunigung oder Abbremsen sowie die Geschwindigkeitssteuerung unter Last. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektrische Maschine zur Verfügung zu stellen, die eine einfache Steuerschaltung aufweist, jedoch auch eine hohe Leistung erreichen kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine elektrische Maschine zur Verfügung gestellt mit einem Rotor ohne Wicklungen, einem Stator mit einer Ankerwicklung und Feldmagnetmitteln zur Erzeugung einer magnetomotorischen Kraft, die sich in Richtung quer zur magnetomotorischen Kraft erstreckt, die von der Ankerwicklung erzeugt wird, Schaltungsmitteln zum Steuern des Stroms in der Ankerwicklung durch Stromschaltung, so dass Perioden, in denen eine magnetomotorische Kraft in einer Richtung einem ersten Stromimpuls zugeordnet sind, mit Perioden abwechseln, in denen die magnetomotorischen Kraft in entgegengesetzter Richtung einem zweiten Stromimpuls zugeordnet ist, Positionsfeststellungsmitteln zur Überwachung der Drehstellung des Rotors und zur Lieferung von Ausgangssignalen in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit des Rotors und Steuermitteln zur Lieferung von Schaltsteuersignalen an die Schaltungsmittel, um den Strom in der Ankerwicklung zu steuern, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel geeignet sind, an die Schaltungsmittel Schaltsteuersignale zu liefern, so dass jedes Schaltsteuersignal in Reaktion auf die Feststellung eines der Ausgangssignale der Positionsfeststellungsmittel erzeugt wird und so dass die Einschaltzeit für eine Zeitspanne beibehalten wird, die durch eine vorbestimmte Beziehung bezüglich der Einschaltzeit zur Dauer des Ausgangssignals bestimmt wird.
  • Die Ankerwicklung kann in Nebenschluss oder in Reihe geschaltet sein, und die Feldmagnetmittel können durch eine Feldwicklung oder durch einen Permanentmagnet gebildet sein.
  • Die bevorzugte Ausführung der Erfindung erlaubt es, die Beschleunigung, die Leerlaufdrehzahl und die Last-Drehzahlcharakteristik mit einer einfachen Ein/Aus-Steuerung der Anker- und Feldwicklungsschalteinrichtungen zu erreichen, so dass die geeignete Steuerschaltung mit relativ geringen Kosten hergestellt werden kann. Die Vereinfachung der Steuerschaltung kann weiterhin durch Erzielen einer solchen Steuerung ohne Strommessung gesichert werden. Ferner ist nur bei Beschleunigung eine Hochfrequenz-Impulsbreitenmodulation der Stromimpulse erforderlich, wodurch die Streuungsverluste im Antrieb verringert werden. Die Stromimpulsbreite bei hoher Drehzahl und Last kann leicht verändert werden, um die Leerlaufdrehzahl und die Form der Drehmoment-Drehzahl-Kurve zur Erzeugung einer gewünschten Charakteristik zum Anpassen an die Belastungsanforderungen zu steuern.
  • Um die Erfindung vollständiger zu verstehen, wird nun in beispielhafter Form Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen, die zeigen in
  • 1a und 1b erläuternde Darstellungen, die einen herkömmlichen Zweiphasenmotor mit variabler Reluktanz darstellen, wobei die beiden Erregungswirkungsweisen in den 1a und 1b gezeigt sind;
  • 2a und 2b erläuternde Darstellungen, die einen Flussumschaltmotor mit den beiden in den 2a und 2b dargestellten Erregungswirkungsweisen zeigen;
  • 3a und 3b erläuternde Darstellungen, die die Statorwicklungen für einen Flussumschaltmotor zeigen, wie er in der WO 98/05112 offenbart ist;
  • 4 eine Darstellung eines Flussumschaltmotors mit einem 8-Pol-Stator und einem 4-Pol-Rotor;
  • 5a, 5b und 5c Schaltbilder, die Schaltungsanordnungen für das Erregen der Feld- und Ankerwicklungen von Ausführungen der Erfindung darstellen;
  • 6, 7, 8 und 9 Zeitablaufdiagramme, die die Schaltsteuersignale darstellen, die während des Betriebs mit niedriger Drehzahl angelegt werden;
  • 10, 11 und 12 Zeitablaufdiagramme, die die Schaltsteuersignale darstellen, die während des Betriebs mit hoher Drehzahl angelegt werden;
  • 13 ein Diagramm, das mögliche Drehmoment-Drehzahl-Kurven des Motors zeigt; und
  • 14 ein Zeitablaufdiagramm, das die Schaltsteuersignale zeigt, die bei einer weiteren Ausführung der Erfindung bei Betrieb mit niedriger Drehzahl angelegt werden.
  • Die nachfolgende Beschreibung von Ausführungen der Erfindung erfolgt unter Bezugnahme auf einen Flussumschaltmotor mit einem Stator 2 mit acht nach innen gerichteten Einzelpolen 30 und einen Rotor 7, der vier nach außen gerichtete Einzelpole 31 ohne Wicklungen aufweist, wie es in 4 dargestellt ist. Der Stator 2 ist mit einer Feldwicklung 10 und einer Ankerwicklung 11 versehen, die in Nebenschluss oder parallel (wie es in 5a dargestellt ist) oder in Reihe (wie es in 5c dargestellt ist) geschaltet sind. Die Ankerwicklung 11 kann zwei Ankerwicklungsteile A1, und A2 aufweisen, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, und die Feldwicklung 10 kann zwei Feldwicklungsteile F1 und F2 aufweisen, die in Reihe oder parallel geschaltet sind, wobei die Wicklungsteile auf den Stator 2 gewickelt sind, wie es im Stator in 4 dargestellt ist. Jedes Ankerwicklungsteil ist in zwei Spulen 24 und 25 unterteilt, die magnetisch eng gekoppelt und so gewickelt sind ist, dass diametral gegenüberliegende Bereiche der Spulen in den Statornuten, getrennt durch eine Feldwicklungsnut, angeordnet sind. Die Ankerspulen 24 und 25 sind in entgegengesetzten Richtungen gewickelt und können bifilar gewickelt sein, wo es zweckmäßig ist. Die Wicklungsgestaltung ist jedoch vorzugsweise im Wesentlichen so, wie es unter Bezugnahme auf 6 aus der WO 98/05112 beschrieben ist, so dass jede der Anker- und Feldwicklungen vier Spulen A1, A2, A3, A4 und F1, F2, F3, F4 aufweist, die in Reihe oder parallel geschaltet (oder in irgendeiner Kombination von Reihen- und Parallelschaltung) und so um die Statorpole gewickelt sind, dass die aktiven Bereiche benachbarter Spulen in der gleichen Statornut aufgenommen werden. Die Wicklungsgestaltung in diesem Fall ist in 4 durch die Symbole außerhalb des Stators in der Figur angezeigt. In 4 geben die Symbole + und – die Richtung des Stromflusses in den Wicklungen in einer Erregungswirkungsweise an, und es ist so zu verstehen, dass bei wechselnder Erregungswirkungsweise die Richtung des Stromflusses in den Ankerwicklungen umgekehrt wird, während sie in den Feldwicklungen unverändert bleibt.
  • In der Erregungsschaltung 40 der Ausführung aus 5a ist die Feldwicklung 10 mit den Ankerspulen 24 und 25 und mit einem Kondensator 57 parallel geschaltet, wodurch es ermöglicht wird, dass die Ströme durch die Feldwicklung 10 und die Ankerspulen 24 und 25 unterschiedlich sein können. Die Schaltung wird über eine Gleichrichterbrücke 59 von einer Wechselstromquelle versorgt. Ein Leistungs-Feldtransistor 54 (MOSFET) und eine Freilaufdiode 56 sind vorgesehen, um den der Feldwicklung 10 zugeführten Feldstrom zu steuern.
  • In der Erregungsschaltung 40' der in Reihe geschalteten Ausführung aus 5c ist die Feldwicklung 10 in Reihe mit den Ankerspulen 24, 25 geschaltet, und ein Kondensator 57 ist mit dem Verbindungspunkt 57A zwischen der Feldwicklung 10 und den Ankerspulen 24, 25 so verbunden, dass der Feldstrom weiter fließt, wenn die Energie von der Ankerwicklung über eine der Dioden 52 oder 53 zum Kondensator 57 zurückgeführt wird. Ein weiterer Kondensator 58 liegt über dem Ausgang der Gleichrichterbrücke 59, und ein wahlweiser Induktor 60 ist in Reihe mit dem Ausgang der Gleichrichterbrücke 59 verbunden, um die Stromzuführung zur Schaltung zu filtern. Wie in gestrichelten Linien dargestellt ist, ist es auch möglich, eine in Reihe mit der Feldwicklung 10 geschaltete Diode 61 vorzusehen, um zu verhindern, dass der Strom in der Feldwicklung 10 umgekehrt wird, wenn der Kondensator 57 auf eine Spannung über der Zuführungsspannung am Kondensator 58 geladen wird. In einer alternativen, nicht dargestellten Anordnung, wie sie zum Beispiel in 11 und 12 aus der WO 98/05112 gezeigt ist, kann die Feldwicklung 10 mit den Ankerspulen 24 und 25 in Reihe geschaltet sein. In einer noch anderen, nicht dargestellten Ausführung, wie sie zum Beispiel in 14 aus der WO 98/05112 gezeigt ist, kann die Feldwicklung 10 von einer getrennten Stromquelle mit Strom versorgt werden.
  • In jeder dieser Ausführungen ist eine Schaltsteuerschaltung vorgesehen, um den Strom abwechselnd den Ankerspulen 24 und 25 zuzuführen, um so die erforderlichen magnetomotorischen Kräfte bereitzustellen, die in entgegengesetzte Richtungen wirken, um den Rotor zu drehen. Im vorliegenden Fall weist die Schaltsteuerschaltung zwei Leistungs-MOSFET's 50 und 51 auf, die durch entsprechende Schaltimpulse abwechselnd ein- und ausgeschaltet werden. Jeder MOSFET 50 oder 51 weist eine integrierte Freilauf diode 52 oder 53 auf, so dass die gespeicherte Magnetenergie in der entsprechenden Spule mit der anderen Spule gekoppelt wird und über die Freilaufdiode zum anderen MOSFET zurückfließt, wenn jeder MOSFET abgeschaltet wird. Ferner können die Enden der Ankerspulen 24 und 25 durch die Dioden 63 und 64 mit einem Überspannungsschutzkondensator 65 verbunden werden, der sich auf eine Spannung oberhalb der Versorgungsspannung auflädt. Der Kondensator 65 wird durch den parallel geschalteten Widerstand 66 entladen, um so die Energie, die im Kondensator 65 gespeichert ist, von dem unvollkommenen Schaltvorgang abzuleiten. Der Überspannungsschutzkondensator 65 ist vorgesehen, um Energie aufzufangen, die nicht in die andere Ankerspule übertragen wird, wenn eine der Ankerspulen durch ihre jeweilige Schalteinrichtung abgeschaltet wird.
  • Die zusätzliche spannungsbegrenzende Schaltung, die durch die Komponenten 63, 64, 65 und 66 gebildet wird, ist besonders wichtig, wenn bipolare Transistoren mit isoliertem GATE (IGBT's) als Schalteinrichtungen verwendet werden. IGBT's werden durch Überspannung der Einrichtung leicht beschädigt, und die spannungsbegrenzende Schaltung wird verwendet, um die in der Schaltung auftretenden Spannungen auf einem Niveau zu halten, das unter der Nennspannung der IGBT's liegt. Wenn MOSFET's verwendet werden, wie in 5, kann die spannungsbegrenzende Schaltung entfallen, wenn die MOSFET's gewählt werden, um eine eingebaute Spannungsbegrenzung zu bilden, wenn sie in einen Lawinendurchbruchspannungszustand über ihrer Nennspannung eintreten. Der Durchbruchzustand absorbiert die ungebundene Magnetenergie, die mit der unvollkommenen Kopplung der Ankerwicklungen miteinander im Zusammenhang steht. Vorausgesetzt, dass eine ausreichende Wärmeableitung vorhanden ist, erleiden die MOSFET's durch diesen Prozess keinen Schaden, und die Komplexität und der Kostenaufwand für eine spannungsbegrenzende Schaltung sind daher nicht erforderlich.
  • Beim anfänglichen Anfahren des Motors ist es erforderlich, die Feld- und Ankerströme so zu steuern, dass die gewünschte Beschleunigung erreicht wird. Wie vorher angeführt, ist die Basis aller Steuerungsvorgänge für das Drehen des Rotors, dass in eine Richtung Strom im Wesentlichen kontinuierlich zur Feldwicklung geliefert wird und den beiden Ankerspulen abwechselnde Stromimpulse so zugeführt werden, dass die Stromimpulse bezüglich der Stellung des Rotors synchronisiert sind. Im in 4 dargestellten Motor mit acht Statorpolen und vier Rotorpolen würde bei jeder Drehung des Rotors um 90° ein Ankererregungszyklus mit einer positiven magnetomotorischen Kraft (MMK), gefolgt von einer negativen MMK, wiederholt werden. Daraus hat sich ergeben, dass es üblich ist, einen Rotorstellungssensor zu verwenden, um die Schaltungsübergangspunkte in jedem Ankerzyklus zu steuern. In seiner einfachsten Form könnte der Rotorstellungssensor ein optischer Sensor sein, der seine Polarität bei jeder Drehung des Rotors um 45° verändert, ausgelöst durch das Unterbrechen oder das Reflektieren eines Infrarotstrahls durch den Rotor oder durch eine auf dem Rotor angebrachte Scheibe. Ein anderes gebräuchliches Mittel der Stellungserkennung wäre die Verwendung eines Hall-Effekt-Sensors, um die Nord- und Südpole auf einem am Rotor befestigten Magnetring zu erkennen.
  • Während des Betriebs bei niedriger Drehzahl könnte das Anlegen der vollen Versorgungsspannung durch Umschalten einer der Ankerschalter für die gesamte Drehung von 45° einen übermäßigen Ankerstrom ergeben. Der Strom kann durch Impulsbreitenmodulation des entsprechenden Ankerschalters gesteuert werden. In einem Nebenschlussmotor kann es auch vorteilhaft sein, für den Schalter, der den Feldwicklungsstrom steuert, eine Impulsbreitenmodulation durchzuführen, so dass auch der Pegel des Feldstroms gleichzeitig mit dem des Ankerstroms gesteuert wird. Das Signal vom Rotorstellungssensor würde normalerweise durch eine einfache Mikrosteuereinrichtung 32 verarbeitet werden, wie sie in 5b dargestellt ist, die die Gates der Schalter 50, 51 (und 54, wenn vorhanden) durch Gateansteuerschaltungen 33 steuert. Die Mikrosteuereinrichtung 32 dekodiert das alternierende Signal vom Stellungssensor, um zu entscheiden, welcher der Schalter 50 und 51 zu jedem Zeitpunkt leiten sollte, oder vielleicht, dass keiner der beiden Schalter leiten sollte. (Bei Normalbetrieb des Motors ist es nicht erforderlich, dass beide Schalter 50 oder 51 gleichzeitig leiten). Die Mikrosteuereinrichtung 32 legt auch die Arbeitsweise des Schalters 54 (wenn vorhanden) fest, der den Feldstrom steuert.
  • Somit löst, wie im Zeitablaufdiagramm in 6 dargestellt ist, die Veränderung des Zustands des Stellungssensors vom logischen Zustand L zum logischen Zustand H eine Folge von Impulsen am Ausgang des Mikrosteuergerätes 32 für den Anker 1 aus. Diese Folge von Impulsen wird durch die entsprechende Gateansteuerschaltung 33 in ein Signal umgewandelt, das für das Steuern des entsprechenden Schalters 50 oder 51 geeignet ist, um so den Schalter bei einer Frequenz, die viel höher ist als die Sensorfrequenz, in sich wiederholender Weise ein- und auszuschalten (ein Schaltungszyklus) und dadurch während einer 45°-Drehung des Rotors eine positive oder negative Anker-MMK zu erzeugen und zu steuern. Das Tastverhältnis ist der Prozentsatz der Zeit, in der ein Schalter in jedem Schaltungszyklus eingeschaltet ist (in der er leitet). Wenn der Motor anfangs angefahren wird, kann das Tastverhältnis etwa 50 % betragen, obwohl je nach dem erforderlichen Anfangsdrehmoment und der gewünschten Beschleunigungsrate ein Wert zwischen 0 und 100 % gewählt werden kann. 6 zeigt bei a) das 40 Hz-Rotorstellungssignal, das für den vorliegenden Motor einer Drehzahl von 600 U/min entspricht, und bei b), c) und d) die Steuersignale an den Ausgängen der Mikrosteuereinrichtung 32 für den Anker 1, Anker 2 und die Feldausgänge. Die Impulsbreitenmodulation erfolgt praktisch über die gesamte Dauer des Ausgangsimpulses des Rotorstellungssignals, das die Anfangs-Ein schaltzeiten der Schalter 50 und 51 bestimmt. Das Schaltsteuersignal für den Feldstrom ist ebenfalls gleichzeitig mit der Impulsbreitenmodulation der Schaltsteuersignale für das Steuern der Ströme in den Ankerspulen impulsbreitenmoduliert und wird kontinuierlich erregt, wenn die auf die Ankerspulen angelegten Ströme abgeschaltet werden.
  • 7 zeigt die Form der Schaltsteuersignale, die während eines Teils des Zyklus, in dem der Motor mit einer Drehzahl von 600 U/min arbeitet, den Ankerspulen 24 und 25 und der Feldwicklung 10 gleichzeitig zugeführt werden. In diesem Fall wird ein Schalttastverhältnis von 52,5 % verwendet, um sowohl die Anker- als auch die Feldströme zu steuern. Ein solches Tastverhältnis ist für das Steuern der Anker- und Feldströme beim Anfahren des Motors geeignet. Das Tastverhältnis kann jedoch je nach dem erforderlichen Anfangsdrehmoment und der gewünschten Beschleunigungsrate für jeden Wert zwischen 0 und 100 % gewählt werden kann.
  • Wenn der Motor beschleunigt, wird jedoch das Tastverhältnis der an die Schalter 50, 51 und 54 angelegten Signale ständig erhöht, und außerdem kann der Erregungszeitraum jeder Ankerspule 24 oder 25 auf weniger als die Gesamtimpulsbreite des Ausgangs des Rotorstellungssignals verringert werden, um übermäßige Ankerströme zum Ende jedes Stromerregungszeitraums der Ankerspulen hin zu vermeiden.
  • Wenn der Motor ausreichend beschleunigt ist, so dass das schaltende Tastverhältnis dicht bei 100 % liegt, kann jede Ankerspule auf etwa 50 % der Gesamtimpulsbreite des Rotorstellungssignals erregt werden, wie es durch das Zeitablaufdiagramm in 8 gezeigt wird, das einer Motordrehzahl von 6.000 U/min entspricht. Das Motordrehmoment und die Beschleunigungszeit können somit durch Veränderung des Schalttastverhältnisses und durch Verände rung des Prozentsatzes der Gesamtimpulsbreite des Rotorstellungssignals, während dessen der Anker erregt wird, gesteuert werden. In der Ausführung aus 4 mit acht Statorpolen und vier Rotorpolen hat das Rotorstellungssignal eine Ausgangsfrequenz von 400 Hz bei 6.000 U/min. Aus diesem Diagramm ist zu erkennen, dass die impulsbreitenmodulierten Steuersignale der ersten Ankerspule 24 und der Feldwicklung 10 über etwa 50 % der Dauer des Rotorstellungssignal-Ausgangsimpulses zugeführt werden, und dass das Steuersignal während der restlichen etwa 50 % der Impulsdauer im Wesentlichen kontinuierlich der Feldwicklung 10 zugeführt wird. Dies stellt sicher, dass die Erregung der Feldwicklung auf einem hohen Niveau, das ein maximales Drehmoment aus dem angelegten Ankerstrom bereitstellt, erhalten bleibt. In einem Reihenschlussmotor ist der Feldwicklungsstrom immer eine Funktion des dem Anker zugeführten Stroms und der dem Anker zugeführten Energie und kann nicht unabhängig gesteuert werden. 9 zeigt die Schaltsteuersignale in einem vergrößerten Maßstab und verdeutlicht, dass das Schalttastverhältnis für das Schalten der Anker- und Feldwicklungen etwa 88 % beträgt, d.h. nicht ganz 100 %.
  • In einigen Anwendungen, in denen die Last so ist, dass eine schnelle Beschleunigung des Motors garantiert werden kann (beispielsweise eine Pumpe, ein Gebläse oder ein Lüfter, bei denen das Lastdrehmoment bei niedrigen Drehzahlen gering ist), ist es möglich, dass die Impulsbreitenmodulation der Ankerschalter nicht bei jeder Polarität der Ankererregung erforderlich ist. In einem solchen Fall können die fließenden Ströme einfach durch die Zuführungsbedingungen begrenzt werden. Der Motor wird dann schnell beschleunigen und der Strom bei ansteigender Drehzahl auf einen niedrigeren Wert absinken. Die Beschleunigungsrate kann in jedem Zustand des Stellungssensors auch noch durch die Dauer und Position des Ankererregungsstroms gesteuert werden.
  • Nachdem der Motor auf den Punkt beschleunigt ist, bei dem das schaltende Tastverhältnis 100 % erreicht hat, führt eine weitere Beschleunigung zu einer Steuerung der Anker- und Feldströme in einer Betriebsweise mit hoher Drehzahl, in der die Impulsbreitenmodulation der Schaltsteuersignale nicht länger angewendet wird. Statt dessen wird die EIN-Zeit jedes Schaltsteuersystems verringert, wenn sich die Drehzahl erhöht, wobei derselbe Einschaltpunkt beibehalten wird, der durch die Veränderung des Zustands des Ausgangsimpulses des Rotorstellungssignals bestimmt ist. Dies wird durch die Zeitablaufdiagramme in 10 und 11 dargestellt. In 10 sind die Ankerschaltsteuersignale und die Feldschaltsteuersignale (wenn vorhanden) für eine Motordrehzahl von 7.500 U/min dargestellt, was im vorliegenden Beispiel gerade über der Drehzahl liegt, bei der der Wechsel zur Betriebsweise bei hoher Drehzahl ausgelöst wird. In diesem Fall beträgt die Ausgangsfrequenz des Rotorsteuerungssignals 500 Hz, und die Schaltsteuersignale weisen in Bezug auf die Gesamtbreite der Ausgangsimpulse des Rotorstellungssignals eine schmale Breite auf, um die Beschleunigung durch Begrenzen der Ankerströme zu steuern. In einem Nebenschlussmotor, bei dem eine Steuerung des Felds unabhängig vom Anker möglich ist, könnte der Feldschalter während dieser Zeit eingeschaltet sein, obwohl es auch möglich ist, das Feldschaltsteuersignal zu modulieren, um die Feldverluste zu verringern, wenn der Wirkungsgrad bei geringer Belastung von Bedeutung ist.
  • Das Zeitablaufdiagramm aus 11 zeigt die Anker- und Feldschaltsteuersignale, wenn dieser spezielle Motor bei einer Drehzahl von 9.750 U/min betrieben wird. In diesem Fall beträgt die Ausgangsfrequenz des Rotorstellungssignals 650 Hz. Es ist zu erkennen, dass in diesem Fall die Ankerschaltsteuersignale schmaler sind, um so die Leerlaufdrehzahl des Motors zu begrenzen. Die Schaltung kann für eine vorgegebene Motordrehzahl auf jede Ankerstromimpulsbreite eingestellt werden, um die erforderliche Steuerung der Leerlaufdrehzahl, entsprechend dem Zeitablaufdiagramm aus 11, zur Verfügung zu stellen. Ferner kann die Position dieses schmalen Impulses irgendwo innerhalb des Stellungssensorzyklus liegen, um die beste Energieumwandlung zu erhalten, wenn die Schaltpunkte des Stellungssensors in Bezug auf den magnetischen Zyklus des Ankers nicht unbedingt bei jeder Ausführung der Schaltung die gleichen sein müssen. Wenn eine Last angelegt ist, wird sie versuchen, den Motor zu verlangsamen, und der entsprechende Drehzahlabfall kann als erhöhte Zeitdauer zwischen den Stellungssensorübergängen im Rotorstellungssignal erkannt werden. Als ein Ergebnis dessen wird die EIN-Zeit der Schalter 50 und 51 als eine Funktion der verlängerten Zeit zwischen den Übergängen des Rotorstellungssignals vergrößert. Diese Funktion wird entweder durch numerische Berechnung oder durch Bezug auf eine Nachschlagetabelle bestimmt, die die EIN-Zeit mit den Rotorstellungssignalübergängen in Beziehung bringt. Eine Variation in dieser Funktion kann verwendet werden, um zu bewirken, dass die Drehmoment-Drehzahl-Kurve des Motors eine Anzahl von unterschiedlichen Formen annimmt. In allen Fällen basiert jedoch die Schaltungssteuerung nur auf der Rotorstellung und auf der berechneten Drehzahl, und es besteht keine Notwendigkeit, den Strom zu erfassen, um ein solches Schalten zu steuern.
  • Der Motor erreicht einen Volllastpunkt für eine spezielle Drehzahl, wenn die Breite der an die Ankerspulen 24 und 25 angelegten Stromimpulse so ist, dass die Ankerschaltung über 100 % der zur Verfügung stehenden Zeit erregt ist. In der Praxis beträgt wegen der Induktanz der Ankerspulen und der abschließenden Zeit, die erforderlich ist, um jeden Ankerstromimpuls auf Null zu verringern, die maximale Zeit der Durchlassleitung jedes Schalters 50 oder 51 normalerweise zwischen 70 % und 90 % der verfügbaren Zeit. Weiterhin können einige Motoren nicht betrieben werden, wenn die Ankerwicklung kontinuierlich erregt wird. Wenn in einem solchen Fall der Strom nicht aktiv überwacht wird, kann eine Ankerstrompolarität größer als die andere Ankerstrompolarität werden, und der Motor wird zum Stillstand kommen.
  • Aus diesem Grund wird die EIN-Zeit der Schalter 50 und 51 gemäß dem Steuerungsverfahren der Erfindung gesteuert, um so zu sicherzustellen, dass die EIN-Zeit nicht größer ist als der maximale vorbestimmte Prozentsatz der verfügbaren Zeit, der normalerweise nicht größer als 90 % der Ausgangsimpulsbreite des Rotorstellungssignals ist. Das verhindert eine Instabilität der Ankererregung, ohne dass eine Messung des Ankerstroms erforderlich ist, obwohl einige Motoren nicht die vorher beschriebene Asymmetrie entwickeln und jeder Ankerschalter über 100 % der Impulsbreite des Positionssensors betrieben werden kann (d.h. über 50 % des elektrischen Zyklus des Ankers), obwohl während des Anfangszeitraums jeder Leitungsperiode der Vorrichtung der Strom in die Diode der Vorrichtung fließt. Weiterhin erlaubt es dieses Verfahren, den Motor über einen weiten Drehzahlbereich nahe bei seiner Eigen-Drehmoment-Drehzahl-Kurve zu betreiben. 12 ist ein Zeitablaufdiagramm, das die Anker- und Feldschaltsteuersignale bei einer Drehzahl von 9.150 U/min zeigt, wenn das vorliegende Verfahren der Steuerung der EIN-Zeit der Schalter beim Aufbringen einer Last angewendet wird. Die entsprechende Ausgangsfrequenz des Rotorstellungssignals beträgt 610 Hz.
  • Der Steuerungsalgorithmus kann so ausgestaltet sein, dass er eine Reihe von unterschiedlichen Kennwerten ergibt, einschließlich des Lieferns einer konstanten Leistungskurve über einen breiten Drehzahlbereich. Eine einfache Einstellung der Funktion, die sich auf die EIN-Zeit jedes Schalters 50 oder 51 bezieht, auf die Zeit zwischen den Rotorstellungssignalübergängen ermöglicht es, jede Kurve innerhalb der Eigen-Drehzahl-Drehmoment-Kurve des Motors zu erhalten. 14 zeigt mögliche Drehmoment-Drehzahl-Kurven, die in dieser Weise dem Motor zugeordnet werden können, wobei die in dieser Figur in gestrichelten Linien dargestellte Kurve 70 die Eigen-Drehmoment-Drehzahl-Kurve des Motors mit 100 % Ankerstromerregung und einem vorgegebenem Satz von Feldwicklungsbedingungen darstellt. Es sind weitere Beispiele 71, 72 und 73 möglicher Drehmoment-Drehzahl-Kurven dargestellt, für die das Drehmoment innerhalb der Maximum-Kurve als Funktion der Drehzahl gesteuert werden kann. Im Bereich 74 kann eine solche Steuerung die Leerlaufdrehzahl auf jeden gewählten Wert begrenzen. Weiterhin kann eine der Kurven 71, 72 und 73 gewählt werden, um über einen weiten Drehzahlbereich einer Linie konstanter Ausgangsleistung zu folgen.
  • In einer Variante der erfindungsgemäßen Ausführung, die vorher beschrieben wurde, wird auf das Rotorstellungssignal verzichtet, und statt dessen wird eine Anordnung für das elektronische Berechnen der Rotorstellung aus der erfassten Ankerspannung (und/oder Feldspannung) und/oder aus dem erfassten Ankerstrom (und/oder Feldstrom) verwendet. Dies kann durch Vorsehen einer zusätzlichen Wicklung in den Ankernuten (oder den Feldnuten) des Stators koaxial mit mindestens einer der Ankerspulen und durch Erfassen der in der Wicklung erzeugten Gegen-EMK (Elektromotorischen Kraft) erreicht werden. Tatsächlich ist die in dieser Wicklung erzeugte Spannung eine Kombination der Anker-Gegen-EMK und der Ankerspeisespannung, die durch die Ankerschalter bereitgestellt wird. Daher ist eine geeignete Dekodieranordnung vorgesehen, um die Gegen-EMK-Wellenform so zu rekonstruieren, dass sie ein Zeitsteuersignal erzeugt, das für die zeitliche Steuerung der Ankererregung verwendet werden kann. Alternativ kann die Ankerwicklung selbst für das Erfassen einer solchen Gegen-EMK verwendet werden, da eine der Ankerspulen zu irgendeiner Zeit immer nicht erregt ist. Eine solche Stellungserfassungsanordnung ermöglicht es, die Stellung des Rotors zu bestimmen und die Erregung der Ankerwicklung und ihre Abhängigkeit von der Rotorstellung in einer besonders einfachen Weise zu steuern.
  • Obwohl in der Erregungsschaltung aus den 5a und 5c MOSFET's verwendet werden, ist zu erkennen, dass es auch möglich wäre, andere Schaltertypen in der Schaltung zu verwenden, beispielsweise Thyristoren und IGBT's (bipolare Transistoren mit isoliertem Gate).
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung für das Steuern eines Nebenschlussmotors ist die Mikrosteuereinrichtung programmiert, um während der gesamten Beschleunigung oder während eines Teils davon eine kontinuierliche Erregung des Feldschalters zu erzielen, während die Modulation der Ankerschalter erhalten bleibt. Dies kann eine schnellere Beschleunigung des Motors ergeben und ist eine weitere Vereinfachung der Steuerungskompliziertheit. Bei der Betriebsweise mit hoher Drehzahl ist es vorteilhaft, den den Feldwicklungen zugeführten Strompegel zu verringern, wenn sich die Motordrehzahl nahe der Leerlaufdrehzahl befindet. Dies kann durch Abschalten es Feldschalters 54 für die Zeit erfolgen, in der keiner der Ankerschalter 50 oder 51 eingeschaltet ist.
  • Die Position der Ankerstromimpulse und damit des Rotorstellungssensors relativ zu den tatsächlichen Rotorlaminierungen ist entscheidend für das Erhalten der besten Motorleistung. Zum Erreichen einer optimalen Leistung sollte eine magnetomotorische Kraft (MMF) positiver Polarität am Anker vorhanden sein, wenn die induzierte Ankerspannung (wegen der Veränderungsrate der Feldflusskopplung der Ankerwicklung) positiv wird, d.h. die innere induzierte Ankerspannung (die Gegen-MMK) dem angelegten Ankerstrom entgegengesetzt ist. Da die Ankerwicklung induktiv ist, braucht der Strom Zeit, um sich zu verändern, wodurch eine Verzögerung beim Aufbau des Stroms in Bezug auf die Auslösung des Steuersignals für den entsprechenden Ankerschalter verursacht wird. Bei geringen Drehzahlen entspricht diese Zeit keinem bedeutenden Drehwinkel. Bei hohen Drehzahlen kann jedoch diese Verzö gerung zu einem bedeutenden Verlust an Ausgangsleistung führen. Es gibt zwei Wege zur Lösung dieses Problems.
  • Der Rotorstellungssensor kann so positioniert werden, dass der Übergang dicht am Nulldurchgang der Gegen-EMK liegt. Bei hoher Drehzahl kann die Mikrosteuereinrichtung die gemessene Drehzahl nutzen, um die Sensorübergänge im Voraus zu bestimmen und vor dem Sensorübergang einen Ankerimpuls auszulösen. Solche elektronischen Voreilungsschemata sind als solche bekannt. Bei sehr hohen Drehzahlen, wenn die Zeit zwischen den Sensorübergängen kurz sein kann, kann jedoch die aus solchen Schemata erhaltene Genauigkeit geringer werden, es sei denn, dass eine teure Mikrosteuereinrichtung verwendet wird. Ein solches Schema ist auch bei der Vorhersage des Einschaltpunktes ungenau, wenn schnelle Veränderungen der Drehzahl auftreten.
  • Alternativ kann der Rotorstellungssensor vor dem Nulldurchgang der induzierten Ankerspannung mechanisch positioniert werden, so dass die Sensorübergänge bei hoher Drehzahl korrekt positioniert sind, um sicherzustellen, dass der Strom Zeit hat, sich in jeder Ankerwicklung aufzubauen, ohne dass irgendeine komplizierte Steuerung erforderlich ist, und es somit ermöglicht wird, dass eine einfache und billige Mikrosteuereinrichtung verwendet werden kann. Ein solches Schema weist jedoch den Nachteil auf, dass bei niedrigen Drehzahlen der Sensorübergang eine Umkehrung der Anker-MMK auslösen kann, bevor dies wirklich erforderlich ist. Bei einer solchen mechanischen Voreilung des Stellungssensors ist es daher bei niedrigen Drehzahlen erforderlich, das Reagieren des Sensorübergangs zu verzögern, bis der Rotor sich um einen weiteren Winkel gedreht hat, der dem Winkel der mechanischen Voreilung entspricht. In einer Anwendung dieser Anordnung hat sich herausgestellt, dass bei hoher Drehzahl eine mechanische Voreilung des Stellungssensors von 11° vorteilhaft ist (in Bezug auf 45°-Abschnitte im Ein-Zustand und 45°-Abschnitte im Null-Zustand).
  • Da dies etwa ein Viertel der Zeit zwischen den Übergängen ist, ist es relativ einfach, in eine preiswerte digitale Mikrosteuereinrichtung eine Verzögerung von einem Viertel der gemessenen Gesamtzeit einzusetzen. Die in einer solchen Anordnung erhaltenen Steuersignale sind in 14 dargestellt. Dabei sind unter a) das Stellungssensorsignal, unter b) die Schaltsteuersignale für einen Ankerschalter, unter c) die Anker-MMF und unter d) der Feldstrom dargestellt.
  • Unter geringen Lastbedingungen ist es nicht bei allen Drehzahlen erforderlich, die volle Motorleistung zu entwickeln, und daher können die Ankerimpulse wesentlich kürzer als die verfügbare Zeit zwischen den Rotorstellungssignalübergängen sein. Unter solchen Umständen ist es vorteilhaft, das Anlegen der Ankerimpulse sogar um eine noch weitere Zeit zu verzögern, wenn die induzierte Ankerspannung sich bei einem Maximum befindet. Ein solches Steuerungsverfahren liefert bei geringer Belastung den maximalen Motorwirkungsgrad.
  • Von den beiden vorher angeführten Lösungen ermöglicht das Verfahren der mechanischen Voreilung des Stellungssensors die Verwendung einer einfacheren Mikrosteuereinrichtung und wird aus diesem Grund bevorzugt.
  • Abschließend werden die Betriebsarten einer hohen Drehzahl und hohen Last für eine bevorzugte Ausführung der Erfindung beschrieben, die für einen speziellen Motor entwickelt wurden, um einen Betrieb mit konstanter Leistung zu erhalten, wenn der Motor von 15.000 U/min herunter auf 7.500 U/min belastet wird. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Algorithmen alle auf einfachen Multiplikationen und Divisionen basieren, die durch Addition und Bit-Verschiebung in einer einfachen, preiswerten Mikrosteuereinrichtung ausgeführt werden können. Eine ähnliche Art des Herangehens könnte mit einer in einem Speicher gespeicherten Nachschla getabelle erreicht werden. Dies würde jedoch das Speichern von mehr Daten erfordern.
  • Das Belasten des Motors bewirkt, dass die Drehzahl von der Leerlaufdrehzahl abfällt, die geringfügig über 18.000 U/min beträgt. Wenn sich die Drehzahl verringert, kommt eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Algorithmen zur Anwendung, um die Impulsbreite zu steuern, die innerhalb der verfügbaren Zeit jedes Sensorbereichs an jede Ankerspule angelegt wird. Zu Erläuterungszwecken befindet sich der Einschaltpunkt in allen diesen Algorithmen an der Veränderung des Sensorzustands, d.h. 11° vor der Veränderung der Polarität der Gegen-EMK, obwohl unter bestimmten Betriebsbedingungen der Motorwirkungsgrad durch Verzögern des Einschaltpunktes verbessert werden kann.
  • Die Last-Routinen sind wie folgt:
  • Leerlaufdrehzahl bis 15.000 U/min.
  • Die Impulsbreite wird unter Verwendung von ((3·Sensor) – 267) × 4 μsberechnet, wobei "Sensor" einen Zählwert der Mikrosteuereinrichtung 32 bezeichnet, der die Zeit zwischen den Sensorübergängen darstellt.
  • Dieser Algorithmus erhöht die Impulsbreite des minimalen Werts bei Leerlaufdrehzahl und erreicht bei 15.000 U/min eine maximale Impulsbreite von 416 μs. Das entspricht einer Ankererregung während 83,5 % der verfügbaren Zeit.
  • 15.000 U/min bis 14.300 U/min
  • Die Impulsbreite verringert sich schnell, um eine scharfe Knickstelle in der Drehmoment-Drehzahl-Kurve zu ergeben, wobei die Reduzierung des Maximalwerts bei 15.000 U/min auf 73 % bei 14.300 U/min erfolgt. Der Algorithmus während dieser Zeit ist (224 – Sensor) × 4 μs
  • Das Negativzeichen im Ausdruck, der "Sensor" beinhaltet, stellt sicher, dass sich die Impulsbreite in der Absolutzeit verringert, obwohl der Wert von "Sensor" ansteigt.
  • 14.300 U/min bis 12.300 U/min
  • Der Algorithmus während dieser Zeit ist (3/16 × Sensor) + 71 × 4 μs
  • Dieser Algorithmus verringert den Prozentsatz der EIN-Zeit des Ankers auf einen Wert von 66 % bei 12.300 U/min.
  • 12.300 U/min bis 7.500 U/min
  • Der Algorithmus verändert sich nun zu (Sensor/4 + 62)·4 μs
  • Dies ermöglicht einen langsameren Abfall des Prozentsatzes der Ein-Zeit, wenn die Drehzahl weiter abfällt, um den Betrieb nahe einer konstanten Leistung aufrechtzuerhalten (17 in 13).

Claims (17)

  1. Elektrische Maschine mit einem Rotor (7) ohne Wicklungen, einem Stator (2) mit einer Ankerwicklung (11) und Feldmagnetmitteln (10) zur Erzeugung einer magnetomotorischen Kraft, die sich in Richtung quer zur magnetomotorischen Kraft erstreckt, die von der Ankerwicklung erzeugt wird, Schaltungsmitteln (40) zum Steuern des Stroms in der Ankerwicklung (11) durch Stromschaltung, so dass Perioden, in denen eine magnetomotorische Kraft in einer Richtung einem ersten Stromimpuls zugeordnet sind, mit Perioden abwechseln, in denen eine magnetomotorische Kraft in entgegengesetzter Richtung einem zweiten Stromimpuls zugeordnet ist, Positionsfeststellungsmitteln zur Überwachung der Drehstellung des Rotors und zur Lieferung von Ausgangssignalen in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit des Rotors und Steuermitteln (32) zur Lieferung von Schaltsteuersignalen an die Schaltungsmittel (40), um den Strom in der Ankerwicklung (11) zu steuern, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel (32) geeignet sind, an die Schaltungsmittel (40) Schaltsteuersignale zu liefern, so dass jedes Schaltsteuersignal in Reaktion auf die Feststellung eines der Ausgangssignale der Positionsfeststellungsmittel erzeugt wird und so dass die Einschaltzeit für eine Zeitspanne beibehalten wird, die durch eine vorbestimmte Beziehung bezüglich der Einschaltzeit zur Dauer des Ausgangssignals bestimmt wird.
  2. Maschine nach Anspruch 1, bei der im Zustand für niedrige Geschwindigkeit die Steuermittel (32) angeordnet sind, um pulsbreitenmodulierte Schaltsteuersignale mit einem Tastverhältnis zu erzeugen, dass mit zunehmender Geschwindigkeit des Rotors zunimmt, um den Strom in der Ankerwicklung (11) zu steuern, wenn sich der Rotor mit verhältnismäßig niedriger Geschwindigkeit dreht.
  3. Maschine nach Anspruch 2, bei der im Zustand für geringe Geschwindigkeit die Steuermittel (32) auch zum Erzeugen von pulsbreitenmodulierten Schaltsteuersignalen zur Steuerung des Stroms in den Feldmagnetmitteln (10) angeordnet sind.
  4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der im Zustand für hohe Geschwindigkeit die Steuermittel (32) zur Erzeugung von Schaltsteuersignalen angeordnet sind, die nicht pulsbreitenmoduliert sind, um den Strom in der Ankerwicklung (11) zu steuern, wenn der Rotor sich mit einer verhältnismäßig großen Geschwindigkeit dreht.
  5. Maschine nach Anspruch 4, bei der im Zustand für hohe Geschwindigkeit die Steuermittel (32) zur Erzeugung von Schaltsteuersignalen mit mit zunehmender Drehgeschwindigkeit des Rotors abnehmender Breite angeordnet sind.
  6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, bei der im Zustand für hohe Geschwindigkeit die Steuermittel (32) zur Erzeugung von Schaltsteuersignalen angeordnet sind, die eine Einschaltzeit liefern, die so gesteuert ist, dass sie weniger als ein maximaler vorbestimmter Wert ist, wenn der Maschine Last zugeführt wird.
  7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Steuermittel (32) zur Erzeugung von Schaltsignalen angeordnet sind, die eine Einschaltzeit liefern, die gesteuert wird, so dass sie einer vorbestimmten Drehmoment-Geschwindigkeit-Kurve folgt.
  8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Positionsfeststellungsmittel einen Sensor zur Lieferung eines elektrischen Ausgangs in Reaktion auf die Feststellung von Markierungen am Rotor enthalten.
  9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Positionsfeststellungsmittel einen Sensor zur Feststellung der Änderung eines Parameters der Ankerwicklung (11) oder der Feldmagnetmittel (10) oder eine gesonderte Sensorwicklung auf dem Stator enthalten.
  10. Maschine nach Anspruch 9, bei der die Ankerwicklung (11) eine Sensorwicklung enthält.
  11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Positionsfeststellungsmittel Decodiermittel enthalten, die ein der Stellung des Rotors zugeordnetes Taktsignal liefern.
  12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Ankerwicklung (11) Ankerspulen (24, 25) aufweist, die in entgegengesetzten Richtungen gewickelt und mit den Schaltungsmitteln (40) verbunden sind, so dass die Ströme in den Spulen (24, 25) sich synchron mit der Drehung des Rotors unter Steuerung der Steuermittel (32) so ändern, dass Perioden, in denen eine magnetomotorische Kraft in einer Richtung dem Stromfluss in einer der Spulen (24) zugeordnet ist, mit Perioden abwechseln, in denen eine magnetomotorische Kraft in entgegengesetzter Richtung dem Stromfluss in der anderen Spule (25) zugeordnet ist.
  13. Maschine nach Anspruch 12, bei der die Spulen (24, 25) magnetisch eng gekoppelt sind.
  14. Maschine nach Anspruch 12 oder 13, bei der die Schaltungsmittel (40) jeweils Schaltmittel (50, 51) zum unter der Steuerung der Steuerungsmittel (32) abwechselnden Leiten erster Stromimpulse in einer der Ankerspulen (24) und zweiter Stromimpulse in der anderen Ankerspule (25) aufweisen.
  15. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Feldmagnetmittel eine Feldwicklung (10) aufweisen, die auf den Stator (2) gewickelt ist und von den Schaltungsmitteln (40) mit im Wesentlichen in einer Richtung fließendem Strom versorgt wird.
  16. Maschine nach Anspruch 15, bei der die Feldwicklung (10) mit der Ankerwicklung (11) parallel geschaltet ist.
  17. Maschine nach Anspruch 15, bei der die Feldwicklung (10) mit der Ankerwicklung (11) in Reihe geschaltet ist.
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