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DE60025782T2 - Rotor für rotierende Maschine - Google Patents

Rotor für rotierende Maschine Download PDF

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Publication number
DE60025782T2
DE60025782T2 DE60025782T DE60025782T DE60025782T2 DE 60025782 T2 DE60025782 T2 DE 60025782T2 DE 60025782 T DE60025782 T DE 60025782T DE 60025782 T DE60025782 T DE 60025782T DE 60025782 T2 DE60025782 T2 DE 60025782T2
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DE
Germany
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magnetic elements
permanent magnets
rotor
radially
body portion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60025782T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60025782D1 (de
Inventor
Kawasaki Fact. Tohru łIsuzu Motors Ltd. Kawasaki-shi Kuwahara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Isuzu Motors Ltd
Original Assignee
Isuzu Motors Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Isuzu Motors Ltd filed Critical Isuzu Motors Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60025782D1 publication Critical patent/DE60025782D1/de
Publication of DE60025782T2 publication Critical patent/DE60025782T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/27Rotor cores with permanent magnets
    • H02K1/2706Inner rotors
    • H02K1/272Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
    • H02K1/274Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
    • H02K1/2753Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets the rotor consisting of magnets or groups of magnets arranged with alternating polarity
    • H02K1/276Magnets embedded in the magnetic core, e.g. interior permanent magnets [IPM]
    • H02K1/2766Magnets embedded in the magnetic core, e.g. interior permanent magnets [IPM] having a flux concentration effect
    • H02K1/2773Magnets embedded in the magnetic core, e.g. interior permanent magnets [IPM] having a flux concentration effect consisting of tangentially magnetized radial magnets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/28Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures
    • H02K1/30Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures using intermediate parts, e.g. spiders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft einen Rotor einer rotierenden Maschine, die ein Stromgenerator oder ein Elektromotor ist. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Rotor mit einem Wellenmittel, das darin einteilig angebracht ist, und mit einer Vielzahl von Permanentmagneten und einer Vielzahl von magnetischen Elementen, die darin angeordnet sind.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein Beispiel eines Rotors, der eine rotierende Maschine bildet, die ein Stromgenerator oder ein Elektromotor ist, umfasst eine Drehwelle, eine relativ dickwandige Hülse, die auf die Drehwelle aufgesetzt und an dieser angebracht ist, Permanentmagnete und magnetische Elemente, die radial und in Umfangsrichtung abwechselnd an einem äußeren Umfangsabschnitt der Hülse angeordnet sind, und ein Paar von Seitenabdeckungen, die an axial gegenüberliegenden Seitenflächen der Hülse, von jedem der Permanentmagnete und von jedem der magnetischen Elemente angeordnet sind und die Hülse, die Permanentmagnete und die magnetischen Elemente halten, während die Hülse, die Permanentmagnete und die magnetischen Elemente in einer axialen Richtung sandwichartig eingefügt sind. Die Hülse und das Paar von Seitenabdeckungen sind jeweils aus einem nichtmagnetischen Material wie z. B. austenitischem Edelstahl oder einer Aluminiumlegierung ausgebildet. Jedes der magnetischen Elemente besteht aus einem Laminat aus Metallplatten, die ein magnetisches Material umfassen, beispielsweise elektromagnetischen Stahlplatten.
  • Die Hülse ist an der Drehwelle verkeilt und dadurch einteilig mit dieser gekoppelt. An einer äußeren Umfangsoberfläche der Hülse sind Nuten ausgebildet, die in einer Umfangsrichtung beabstandet sind und sich in einer axialen Richtung erstrecken. In einer radial inneren Position entsprechend jeder der Nuten in jedem der magnetischen Elemente mit dem Laminat aus elektromagnetischen Stahlplatten ist ein Vorsprung ausgebildet, der sich radial einwärts erstreckt. Jedes der magnetischen Elemente ist derart angeordnet, dass das magnetische Element keine relativen Drehungen relativ zur Hülse, die mit der Drehwelle gekoppelt ist, durchführen kann, da der Vorsprung des magnetischen Elements in die entsprechende Nut eingesetzt ist, die in der äußeren Umfangsoberfläche der Hülse ausgebildet ist. Jedes der magnetischen Elemente weist einen Vorsprung auf, der sich von jedem der Permanentmagnete radial nach außen erstreckt. In jedem der Vorsprünge ist ein Flanschabschnitt, der sich zweiseitig in Umfangsrichtung nach außen erstreckt, ausgebildet. Unter dieser Bedingung soll ein Zustand betrachtet werden, in dem jedes der magnetischen Elemente an der Hülse angeordnet ist und jeder der Permanentmagnete in einen radialen Raum eingesetzt ist und in diesem gehalten wird, welcher in der Umfangsrichtung von jedem der magnetischen Elemente ausgebildet ist. In diesem Zustand wird ein radial äußeres Ende von jedem der Permanentmagnete durch jeden der gegenüberliegenden Flanschabschnitte mit Abstand in der Umfangsrichtung gehalten, so dass der Permanentmagnet nicht radial nach außen austritt. Zwischen dem Paar von Seitenabdeckungen sind eine Vielzahl von Durchgangsbolzen derart angeordnet, dass sie durch eine der Seitenabdeckungen, jedes der magnetischen Elemente und die andere Seitenabdeckung verlaufen. Ein Endabschnitt von jedem der Durchgangsbolzen ist durch eine Mutter festgeklemmt. Folglich sind die axial gegenüberliegenden Seitenflächen von jedem der Permanentmagnete und der magnetischen Ele mente, die am äußeren Umfangsabschnitt der mit der Drehwelle gekoppelten Hülse angeordnet sind, zwischen das Paar von Seitenabdeckungen zusammen mit der Hülse eingequetscht, wodurch die Permanentmagnete, die magnetischen Elemente und die Hülse einteilig mit der Drehwelle miteinander verbunden sind. Eine radial äußere Stirnfläche von jedem der magnetischen Elemente ist eine bogenförmige Oberfläche mit im Wesentlichen der gleichen Form. Diese radial äußeren Stirnflächen sind mit einem Abstand in der Umfangsrichtung an einer kreisförmigen äußeren Umfangsoberfläche mit demselben Achsenzentrum wie die Drehwelle angeordnet (d. h. dem zwischen den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden benachbarten Flanschabschnitten gebildeten Abstand).
  • Der vorangehende herkömmliche Rotor besteht jedoch aus vielen Arten und einer großen Anzahl von Komponenten, wie z. B. der Drehwelle, der Hülse, den Keilen zum Koppeln der Drehwelle und der Hülse, der Vielzahl von Permanentmagneten, der Vielzahl von magnetischen Elementen, dem Paar von Seitenabdeckungen und der Vielzahl von Durchgangsbolzen und Muttern. Daneben müssen diese Verschiedenartigkeiten der vielen Komponenten zusammengetragen und zusammengefügt werden. Folglich ist die Anzahl der Komponenten groß und die Arbeitsstunden für die Montage sind viele. Die Montagearbeit ist mühselig und die Arbeitslast ist schwer. Eine relativ lange Montagezeit ist erforderlich, was die Herstellungskosten insgesamt verstärkt. Außerdem liegt die radial äußere Stirnfläche von jedem der Permanentmagnete zur Außenseite von einem Abstand frei, der zwischen den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Flanschabschnitten des magnetischen Elements gebildet ist, und ist somit nicht vollständig abgedichtet. Eine Oberflächenbehandlung zum Oxidationsschutz ist an dieser Stelle erforderlich. In dieser Hin sicht kann ebenso eine Kostensteigerung nicht vermieden werden.
  • GB 1 503 708 offenbart einen Rotor einer rotierenden Maschine mit einem Körperabschnitt aus einem nichtmagnetischen Material mit einem darin montierten Wellenmittel, Permanentmagneten und magnetischen Elementen, die radial und in Umfangsrichtung abwechselnd in engem Kontakt miteinander angeordnet sind. Bei dieser Anordnung erstrecken sich jedoch die Permanentmagnete radial nach außen bis zu einer kreisförmigen äußeren Umfangsoberfläche des Rotors. Folglich wird der magnetische Fluss zwischen benachbarten magnetischen Elementen durch das nichtmagnetische Material nicht unterbrochen.
  • FR 1 150 327 zeigt einen Rotor einer rotierenden Maschine mit einem Körperabschnitt, der aus einem nichtmagnetischen Material ausgebildet ist, und mit einem darin angebrachten Wellenmittel, Permanentmagneten und magnetischen Elementen, die in Umfangsrichtung abwechselnd in engem Kontakt miteinander angeordnet sind. Vier Vorsprünge von magnetischen Elementen erstrecken sich in Umfangsrichtung über die Permanentmagnete und Umfangsspalte zwischen gegenüberliegenden Vorsprüngen von benachbarten magnetischen Elementen und sind mit Segmenten des Körperabschnitts gefüllt. Bei dieser Anordnung sind jedoch die Abstände zwischen den vier Vorsprüngen von benachbarten magnetischen Elementen, die mit nichtmagnetischem Material des Körperabschnitts gefüllt sind, relativ groß, so dass die Dichte des magnetischen Flusses an der Grenze zwischen den benachbarten magnetischen Elementen und den Segmenten des Körperabschnitts konzentriert ist, so dass Änderungen der Dichte des magnetischen Flusses abrupt sind und ein Vordrehmoment aufgrund von plötzlichen Änderungen der Dichte des magnetischen Flusses auftritt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen neuen Rotor einer rotierenden Maschine zu schaffen, der gleichmäßige Rotationseigenschaften besitzt, dessen Aufbau einfach ist und dessen Komponenten in einer kleinen Anzahl vorliegen; und der mit niedrigeren Kosten als bei den früheren Technologien hergestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch den unabhängigen Anspruch gelöst. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung zum genauen Erläutern von Ausführungsformen des Rotors einer rotierenden Maschine, der gemäß der Erfindung aufgebaut ist, mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen klar.
  • Ein Rotor einer rotierenden Maschine kann umfassen:
    einen Körperabschnitt, der Wellenmittel, die darin im Wesentlichen einteilig angebracht sind, und eine im Wesentlichen kreisförmige äußere Umfangsoberfläche und gegenüberliegende Seitenflächen aufweist und aus einem nichtmagnetischen Werkstoff gebildet ist; und
    Permanentmagneten und magnetische Elemente, die einteilig mit dem Körperabschnitt vorgesehen und radial und in Umfangsrichtung abwechselnd in engem gegenseitigen Kontakt angeordnet sind, wobei:
    jeder der Permanentmagnete vollständig in den Körperabschnitt eingebettet ist; und
    jedes der magnetischen Elemente nur eine freiliegende radial äußere Stirnfläche besitzt, während seine anderen Oberflächen in den Körperabschnitt eingebettet sind.
  • Vorzugsweise weist jedes der magnetischen Elemente einen Vorsprung auf, der sich von jedem der Permanentmagnete radial nach außen erstreckt, ein Raumabschnitt ist in Umfangsrichtung durch die benachbarten Vorsprünge von einer radial äußeren Stirnfläche von jedem der Permanentmagnete nach außen ausgebildet, der Körperabschnitt ist so angeordnet, dass er die Raumabschnitte und einen Spalt unter radial inneren Seitenflächen von jedem der Permanentmagnete und jedem der magnetischen Elemente und einer äußeren Umfangsoberfläche des Wellenmittels füllt und so dass er axial gegenüberliegende Seitenflächen von jedem der Permanentmagnete und jedem der magnetischen Elemente mit einer vorbestimmten Dicke abdeckt, und die freiliegende radial äußere Stirnfläche von jedem der magnetischen Elemente liegt mit der äußeren Umfangsoberfläche des Körperabschnitts im Wesentlichen in einer Ebene.
  • Vorzugsweise sind Überhänge, die sich in in Umfangsrichtung einander annähernden Richtungen von in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen von benachbarten magnetischen Elementen erstrecken und einem Umfangsspalt dazwischen gegenüberliegen, in radial äußeren Kantenabschnitten der benachbarten magnetischen Elemente ausgebildet.
  • Vorzugsweise ist auch ein Segment des Körperabschnitts so angeordnet, dass es den Raumabschnitt füllt, der durch die radial äußere Stirnfläche von jedem der Permanentmagnete, die Seitenflächen der benachbarten magnetischen Elemente, die radial außerhalb der Stirnfläche in Umfangsrichtung einander gegenüberliegen, und die gegenüberliegenden Oberflächen und radial inneren Seitenflächen der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Überhänge definiert ist; und die freiliegenden radial äußeren Stirnflächen der magnetischen Elemente sind in gleichen Intervallen durch die Segmente des Körperabschnitts unterteilt, die so angeordnet sind, dass sie die Umfangsspalte zwischen den gegenüberliegenden Überhängen füllen.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Seitenansicht einer rotierenden Maschine;
  • 2 ist eine Schnittansicht auf der Linie A-A von 1;
  • 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht auf der Linie B-B von 2;
  • 4 ist eine Draufsicht auf den Rotor mit radialen Kugellagern, die an einer Drehwelle montiert sind;
  • 5 ist eine Draufsicht auf eine elektromagnetische Stahlplatte zum Bilden der magnetischen Elemente, die im Rotor angeordnet werden sollen;
  • 6 ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts C von 5;
  • 7 ist eine Draufsicht auf einen im Rotor angeordneten Permanentmagneten;
  • 8 ist eine Seitenansicht des Permanentmagnets, wenn er in 7 von oben betrachtet wird;
  • 9 ist eine Ansicht, die aus einer axialen Richtung einen Zustand zeigt, in dem eine Hülse an einem Achsenzentrum gemeinsam mit einem Achsenzentrum eines magnetischen Materials angeordnet ist, das aus einem Laminat der in 5 dargestellten elektromagnetischen Stahlplatten besteht;
  • 10 ist eine Seitenansicht der Hülse, wobei ihre Hälfte relativ zu ihrer Achse abgebrochen ist;
  • 11 ist eine Schnittansicht, die aus einer axialen Richtung einen Zustand zeigt, in dem eine äußere Umfangsoberfläche eines Zwischenprodukt des Rotors (eines Zwischenprodukts des Rotors ohne darin angebrachte Drehwelle), das durch Spritzgießen geformt wird, wie in 9 gezeigt, durch Schneiden teilweise entfernt wurde;
  • 12 ist eine Ansicht des Zwischenprodukts des Rotors, das in 11 dargestellt ist, aus einer radial äußeren Richtung betrachtet;
  • 13 ist eine teilweise abgebrochene Ansicht des durch Anbringen einer Drehwelle am in 12 dargestellten Zwischenprodukt des Rotors fertiggestellten Rotors;
  • 14 ist eine Draufsicht wie 6, die einen wesentlichen Abschnitt einer weiteren elektromagnetischen Stahlplatte zum Bilden der magnetischen Elemente, die im Rotor angeordnet werden sollen, zeigt; und
  • 15 ist eine Draufsicht wie 6, die einen wesentlichen Abschnitt von noch einer weiteren elektromagnetischen Stahlplatte zum Bilden der magnetischen Elemente, die im Rotor angeordnet werden sollen, zeigt.
  • 16 ist eine Draufsicht wie 6, die einen wesentlichen Abschnitt einer Ausführungsform der elektromagnetischen Stahlplatte zum Bilden der magnetischen Elemente, die im Rotor angeordnet werden sollen, zeigt;
  • 17 ist eine teilweise Schnittansicht, die aus einer axialen Richtung einen wesentlichen Abschnitt des Rotors zeigt, der durch Spritzgießen unter Verwendung der in 16 gezeigten elektromagnetischen Stahlplatte geformt wird;
  • 18 ist eine teilweise Schnittansicht, die aus einer axialen Richtung einen wesentlichen Abschnitt eines modifizierten Beispiels des in 17 gezeigten Rotors zeigt; und
  • 19 ist eine teilweise Schnittansicht, die aus einer axialen Richtung einen wesentlichen Abschnitt eines weiteren modifizierten Beispiels des in 17 gezeigten Rotors zeigt.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Ein Beispiel einer rotierenden Maschine, bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und Verfahren zur Herstellung dieser werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen genauer beschrieben. In 1 bis 15 sind im Wesentlichen dieselben Abschnitte mit denselben Ziffern gezeigt.
  • Eine rotierende Maschine, die vollständig mit der Ziffer 2 angegeben ist und die ein Stromgenerator ist, weist einen Rotor 4, ein Paar von Gehäuseelementen 6 und 8 und einen Stator 10 auf, wie in 1 bis 4 gezeigt. Der Rotor 4 besteht aus einer Drehwelle 12, die einteilig über eine Hülse 14 angebracht ist, einer Vielzahl von Permanentmagneten 16, einer Vielzahl von magnetischen Elementen 18 und einem Körperabschnitt 20. Jeder der Permanentmagnete 16 ist vollständig in den Körperabschnitt 20 eingebettet, während von jedem der magnetischen Elemente 18 nur eine radial äußere Stirnfläche freiliegt, und deren andere Oberflächen alle in den Körperabschnitt 20 eingebettet sind.
  • Die Konfiguration (fertiggestellte Konfiguration) des Rotors 4 wird konkreter beschrieben. Mit Bezug auf 2 bis 4 umfasst der Körperabschnitt 20 ein nichtmagnetisches Material wie z. B. eine Aluminiumlegierung oder eine Zinklegierung, in den Ausführungsformen z. B. eine Aluminiumlegierung. Wie später beschrieben wird, weist der Körperabschnitt 20 die Hülse 14, jeden der Permanentmagnete 16 und jedes der magnetischen Elemente 18 auf, die durch Spritzgießen darin einteilig eingebettet werden, und weist eine äußere Umfangsoberfläche mit einer im Wesentlichen kreisförmigen Gestalt und gegenüberliegende Seitenflächen, die sich senkrecht zu einer axialen Richtung erstrecken, auf. Am Körperabschnitt 20 ist die Hülse 14 einteilig angebracht. Die Hülse 14 ist derart angeordnet, dass sie ein Achsenzentrum gemeinsam mit der äußeren Umfangsoberfläche des Körperabschnitts 20 aufweist, und ist derart angeordnet, dass die gesamte äußere Umfangsoberfläche der Hülse abgesehen von ihren axial gegenüberliegenden Endabschnitten mit dem Körperabschnitt 20 bedeckt ist. Die Drehwelle 12 ist in ein Durch gangsloch 14a der Hülse 14 eingepresst (siehe 10), wodurch die Drehwelle 12 einteilig am Körperabschnitt 20 über die Hülse 14 angebracht ist. Die Hülse 14 und die Drehwelle 12 bilden ein Wellenmittel, so dass das Wellenmittel am Körperabschnitt 20 im Wesentlichen einteilig angebracht ist. Die Länge der Drehwelle 12 ist derart festgelegt, dass die Drehwelle 12 von den gegenüberliegenden Seitenflächen des Körperabschnitts 20 um vorbestimmte Längen axial nach außen vorsteht.
  • Im Körperabschnitt 20 sind die Vielzahl der Permanentmagnete 16 und die Vielzahl der magnetischen Elemente 18 einteilig eingebettet. Jeder der Permanentmagnete 16 liegt im Wesentlichen in derselben Form vor und jedes der magnetischen Elemente 18 liegt im Wesentlichen in derselben Form vor. Die Permanentmagnete 16 und die magnetischen Elemente 18 sind radial im Körperabschnitt 20 mit gleichen Abständen und in Umfangsrichtung abwechselnd in engem gegenseitigen Kontakt angeordnet. In diesem angeordneten Zustand liegen die axial gegenüberliegenden Seitenflächen von jedem der Permanentmagnete 16 und von jedem der magnetischen Elemente 18 im Wesentlichen in denselben Ebenen. Die Formulierung "axiale Richtung" bedeutet die axiale Richtung gemeinsam mit der Drehwelle 12, der Hülse 14, des Körperabschnitts 20 und folglich die axiale Richtung des Rotors 4. Nachstehend soll "die axiale Richtung", wenn nicht anders festgelegt, die obige Richtung bedeuten.
  • Jedes der magnetischen Elemente 18, die aus einem magnetischen Material ausgebildet sind, besteht aus einem Laminat aus einer Vielzahl von elektromagnetischen Stahlplatten mit im Wesentlichen derselben Form, z. B. einem Laminat aus einer Vielzahl von Silicium-Stahlplatten. Jedes der magnetische Elemente 18 weist eine radial äußere Stirnfläche mit einer bogenförmigen Gestalt, die zur Drehwelle 12 konzentrisch ist, eine radial innere Stirnfläche, die sich tangential linear erstreckt, und in Umfangsrichtung gegenüberliegende Seitenflächen, die sich radial erstrecken, auf. Im Umfangszentrum der radial inneren Stirnfläche ist ein Austrittsverhinderungsvorsprung 18a, der radial nach innen vorsteht, so ausgebildet, dass er sich im axial ganzen Bereich erstreckt. Ein radial innerer Vorderendabschnitt von jedem der Vorsprünge 18a fächert radial nach innen auf, wenn er aus der axialen Richtung betrachtet wird. Axial betrachtet ist jede der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen der radial äußeren Abschnitte in den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen zu einer geraden Linie, die durch das Achsenzentrum verläuft und auch durch das Umfangszentrum zwischen den Seitenflächen verläuft, parallel, eine der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen der radial inneren Abschnitte in den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen ist zur geraden Linien parallel und die andere der Seitenflächen bildet eine Aushöhlung in einem stumpfen Winkel zur geraden Linie. Axial betrachtet weist die andere Seitenfläche im inneren Abschnitt die Höhlung auf, die durch zwei linear geneigte Oberflächen gebildet ist. Zwischen den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen in den äußeren Abschnitten ist ein Raumabschnitt (ein Körperabschnitt-Füllraumabschnitt) ausgebildet, der eine fast quadratische, rechteckige Form aufweist, wenn er axial betrachtet wird. Zwischen den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen in den inneren Abschnitten ist ein Raumabschnitt (ein Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt) mit einer im Allgemeinen rechteckigen Form ausgebildet, der eine radiale Länge aufweist, die geringfügig größer ist als eine Umfangsbreite, wenn er axial betrachtet wird. Die Umfangsbreite des Körperabschnitt-Füllraumabschnitts ist größer als die Umfangsbreite (maximale Breite) des Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitts. An der radialen Grenze zwischen beiden Arten von Raumabschnitten sind r-förmige, abgestufte Abschnitte ausgebildet.
  • Die Form von jedem der magnetischen Elemente 18 kann in einer anderen Weise ausgedrückt werden. Jedes der magnetischen Elemente 18 weist einen Vorsprung 18b auf, der sich von jedem der Permanentmagnete 16 radial nach außen erstreckt (siehe 3). Außerhalb der radial äußeren Stirnfläche von jedem der Permanentmagnete 16 sind mit dem Körperabschnitt 20 zu füllende Raumabschnitte (Körperabschnitt-Füllraumabschnitte) in der Umfangsrichtung durch die jeweiligen Vorsprünge 18b ausgebildet. Ebenso sind Raumabschnitte zum Einsetzen und Halten der Permanentmagnete 16 in engem Kontakt (Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitte) in Umfangsrichtung durch jeweilige Abschnitte 18c (siehe 3) radial einwärts von den Vorsprüngen 18b in den magnetischen Elementen 18 ausgebildet.
  • Jeder der Permanentmagnete 16, beispielsweise vom Nd-Fe-B-Typ, ist in den vorstehend beschriebenen Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt eingesetzt und wird in diesem gehalten, wobei sich der Permanentmagnet in einem nichtmagnetisierten Zustand befindet. Wie in 7 und 8 gezeigt, liegt jeder der Permanentmagnete 16 in Form eines langgestreckten, rechteckigen Parallelepipeds vor. Wie aus der obigen Beschreibung klar ist, erstreckt sich jedoch eine der Seitenflächen, die jeden der Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitte bilden, linear, während die andere der Seitenflächen eine Aushöhlung mit stumpfem Winkel bildet, die durch zwei geneigte Oberflächen gebildet ist. Beide Seitenflächen von jedem der einzu setzenden Permanentmagnete 16 liegen folglich auch in einer entsprechenden Form vor. Aus einer Längsrichtung (einer Auf-und-Ab-Richtung in 7) betrachtet (nämlich in 8) sind konkreter eine Stirnfläche 16a und die andere Stirnfläche 16b des Permanentmagnets 16 voneinander beabstandet und erstrecken sich parallel und linear, wobei sich eine Seitenfläche 16c linear erstreckt, so dass sie die eine Stirnfläche 16a und die andere Stirnfläche 16b senkrecht schneidet, und die andere Seitenfläche eine Wölbung 16f mit stumpfem Winkel aus zwei sich linear erstreckenden geneigten Oberflächen 16d und 16e bildet. Eine Stirnfläche 16g und die andere Stirnfläche 16h in der Längsrichtung des Permanentmagnets 16 erstreckt sich jeweils linear, so dass sie zur einen Stirnfläche 16a und zur anderen Stirnfläche 16b senkrecht ist, wie in 7 gezeigt. Die Querschnittsform des Permanentmagnets 16 (im Wesentlichen dieselbe Form wie die in 8 gezeigte Form) ist so festgelegt, dass sie über den Abstand vom einen Ende zum anderen Ende in der Längsrichtung im Wesentlichen dieselbe ist. In der dargestellten Ausführungsform sind in Längsrichtung gesehen (in 8) die Breite der einen Stirnfläche 16a und die Breite der anderen Stirnfläche 16b so festgelegt, dass sie im Wesentlichen gleich sind, die Länge zwischen der einen Stirnfläche 16a und der anderen Stirnfläche 16b (d. h. die Länge der einen Seitenfläche 16c) ist so festgelegt, dass sie etwa die Summe (zweimal die Breite der einen Stirnfläche 16a oder der anderen Stirnfläche 16b +α) ist und die Länge in Längsrichtung (die Länge zwischen der einen Stirnfläche 16g und der anderen Stirnfläche 16h) ist so festgelegt, dass sie etwa 10-mal die Breite der einen Stirnfläche 16a oder der anderen Stirnfläche 16b ist.
  • Mit Bezug auf 2 bis 4 ist jeder der Permanentmagnete 16, die wie vorstehend beschrieben gebildet sind, in den Permanentmagnet- Einsetz/Halte-Raumabschnitt zwischen den benachbarten magnetischen Elementen 18 eingesetzt und in diesem gehalten. In die im Raumabschnitt gebildeten Aushöhlung ist die Wölbung 16f des Permanentmagnets 16 eingesetzt und in Eingriff gebracht. Diese Aushöhlungs-Wölbungs-Eingriffsstruktur verhindert zuverlässig den radialen Einwärts- und Auswärtsaustritt von jedem der Permanentmagnete 16, die zwischen die magnetischen Elemente 18 eingesetzt sind, wodurch der Halt von jedem der Permanentmagnete 16 sichergestellt wird und die Montagearbeit erleichtert wird. Wenn jeder der Permanentmagnete 16 zwischen den benachbarten magnetischen Elementen 18 montiert wurde, liegt die radial äußere Stirnfläche (16a) von jedem der Permanentmagnete 16 in Umfangsrichtung auf fast derselben Höhe wie jeder der abgestuften Abschnitte, der sich in Umfangsrichtung erstreckt und einen Teil des Körperabschnitt-Füllraumabschnitts definiert. Andererseits liegt die radial innere Stirnfläche (16b) in Umfangsrichtung auf fast derselben Höhe wie die radial innere Stirnfläche des magnetischen Elements 18, die das radial innere Ende des Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitts definiert.
  • Der Körperabschnitt 20, der eine Aluminiumlegierung, ein nichtmagnetisches Material, umfasst, ist derart angeordnet, dass er den Spalt zwischen den radial inneren Oberflächen von jedem der Permanentmagnete 16 und jedem der magnetischen Elemente 18 und der äußeren Umfangsoberfläche der Hülse 14 (der Spalt bildet einen im Wesentlichen ringförmigen Raum) und dem obigen Körperabschnitt-Füllraumabschnitt füllt, und auch so, dass er die axial gegenüberliegenden Seitenflächen von jedem der Permanentmagnete 16 und von jedem der magnetischen Elemente 18 über eine vorbestimmte Dicke bedeckt. Eine solche Anordnung kann leicht durch Gießen, vorzugs weise Spritzgießen, durchgeführt werden. Jedes der magnetischen Elemente 18 ist derart ausgebildet, dass nur seine radial äußere Stirnfläche eine freiliegende Oberfläche bildet, die vom Körperabschnitt 20 erscheint, und die radial äußere Stirnfläche liegt im Wesentlichen mit der äußeren Umfangsoberfläche des Körperabschnitts 20 in einer Ebene. Das heißt, jeder der Permanentmagnete 16 und jedes der magnetischen Elemente 18 sind durch den Körperabschnitt 20 integriert. Von diesen ist jeder der Permanentmagnete 16 vollständig in den Körperabschnitt 20 eingebettet, während nur die radial äußere Stirnfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 freiliegt und die anderen Stirnflächen von diesen alle in den Körperabschnitt 20 eingebettet sind. Mit anderen Worten, die radial äußeren Stirnflächen der jeweiligen magnetischen Elemente 18 liegen derart frei, dass sie in in Umfangsrichtung gleichen Intervallen durch Segmente des Körperabschnitts 20, die in die Körperabschnitt-Füllraumabschnitte gefüllt sind, unterteilt sind und dass die axial gegenüberliegenden Seitenflächen von jedem der magnetischen Elemente 18 mit dem Körperabschnitt 20 über eine vorbestimmte Dicke bedeckt sind. Jeder der nichtmagnetisierten Permanentmagnete 16 kann von der freiliegenden Oberfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 magnetisiert werden.
  • Die jeweiligen magnetischen Elemente 18 in der fertiggestellten Form des Rotors 4 nach dem Formen sind als diskontinuierliche unabhängige Elemente angeordnet, die in der Umfangsrichtung voneinander getrennt sind, wie vorstehend angegeben. Vor dem Formen bestehen die magnetischen Elemente 18 aus einem einzigen magnetischen Material mit einem Laminat aus Silicium-Stahlplatten, in jeder von denen die jeweiligen radial äußeren Enden der Körperabschnitt-Füllraumabschnitte durch bogenförmige dünne Brückenabschnitte miteinander verbunden sind, wobei die gesamte äußere Umfangskante eine kontinuierliche kreisförmige Gestalt herstellt. Ein einziges magnetisches Material, das solche Silicium-Stahlplatten umfasst, ist in die Hülse 14 und jeden der Permanentmagnete 16 durch den Körperabschnitt 20 integriert, um ein Zwischenprodukt des Rotors 4 herzustellen. Dann wird das Zwischenprodukt so geschnitten, dass die äußere Umfangskante des Rotors 4 zur Hülse 14, folglich zur Drehwelle 12, konzentrisch ist, wobei jeder der Brückenabschnitte entfernt wird. Folglich wird jedes der Segmente des Körperabschnitts 20, das in den Raumabschnitt radial einwärts von jedem der Brückenabschnitte gefüllt wurde und dessen radial äußere Oberfläche mit jedem der Brückenabschnitte in der Anfangsstufe des Formens bedeckt war, an der äußeren Umfangsoberfläche freigelegt. Die Einzelheiten des Verfahrens zur Herstellung des Rotors 4 werden später geboten. Das so bearbeitete Zwischenprodukt des Rotors 4 wird durch Einpressen der Drehwelle 12 in die Hülse 14 in die fertiggestellte Form gebracht.
  • Der Rotor 4 der rotierenden Maschine 2 besteht, wie vorher angegeben, nur aus der Hülse 14 und der Drehwelle 12, die das Wellenmittel bilden, dem Körperabschnitt 20, der Vielzahl von Permanentmagneten 16 und der Vielzahl von magnetischen Elementen 18. Folglich erfordert der Rotor 4 nicht viele Arten und eine große Anzahl von Komponenten wie im herkömmlichen Rotor, sondern besteht nur aus einem Minimum von erforderlichen Komponenten, so dass seine Struktur einfach ist und seine Anzahl von Komponenten klein ist. Folglich kann der Rotor mit niedrigeren Kosten als vorher hergestellt werden. Überdies ist jeder der Permanentmagnete 16 vollständig in den Körperabschnitt 20 eingebettet (in diesem versiegelt), wobei somit der Bedarf vermieden wird, eine Oberflächenbehandlung zum Oxidationsschutz anzuwenden. In dieser Hinsicht kann ebenso eine Kostenverringerung erreicht werden. Aufgrund der Konfiguration des Rotors können ferner jeder der Permanentmagnete 16 und jedes der magnetischen Elemente 18 einteilig mit dem Körperabschnitt 20 durch Gießen wie z. B. Spritzgießen geformt werden. Daher ist es nicht erforderlich, viele Arten und eine große Anzahl von Komponenten wie bei herkömmlichen Rotoren zusammenzutragen und zusammenzufügen. Dies macht die Herstellung sehr leicht und kann die Herstellungszeit verkürzen. Folglich kann eine Herstellung mit niedrigeren Kosten als vorher durchgeführt werden. Außerdem ist die Form des Permanentmagnets 16 relativ einfach und seine Herstellung ist auch relativ leicht.
  • Im Rotor 4 der rotierenden Maschine 2 weist der Körperabschnitt 20 eine im Wesentlichen kreisförmige äußere Umfangsoberfläche und beide Seitenflächen auf. Jeder der Permanentmagnete 16 ist vollständig in den Körperabschnitt 20 eingebettet, während von jedem der magnetischen Elemente 18 nur die radial äußere Stirnfläche freiliegt und dessen andere Oberflächen in den Körperabschnitt 20 eingebettet sind. Aufgrund dieser Konfiguration weist der Rotor insgesamt eine einfache Struktur auf, ist leicht herzustellen und kann mit niedrigen Kosten hergestellt werden. Im Rotor 4 der rotierenden Maschine 2 weist jedes der magnetischen Elemente 18 überdies den Vorsprung 18b auf, der sich von jedem der Permanentmagnete 16 radial nach außen erstreckt. Außerhalb der radial äußeren Stirnfläche von jedem der Permanentmagnete 16 ist der Raumabschnitt 102A in Umfangsrichtung durch die benachbarten Vorsprünge 18b ausgebildet. Der Körperabschnitt 20 ist so angeordnet, dass er den Spalt zwischen den radial inneren Oberflächen von jedem der Permanentmagnete 16 und jedem der magnetischen Elemente 18 und der äußeren Umfangsoberfläche des Wellenmittels 14 (d. h. den Spalt 182) füllt, auch die Raumabschnitte 102A füllt und ferner die axial gegenüberliegenden Seitenflächen von jedem der Permanentmagnete 16 und jedem der magnetischen Elemente 18 über eine vorbestimmte Dicke bedeckt. Die freiliegende radial äußere Stirnfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 liegt im Wesentlichen mit der äußeren Umfangsfläche des Körperabschnitts 20 in einer Ebene. Diese Konfiguration macht es praktisch leicht und möglich, den Rotor mit niedrigeren Kosten als herkömmliche Rotoren herzustellen. Im Rotor 4 der rotierenden Maschine 2 ist ferner der Körperabschnitt 20 in jedem der Raumabschnitte A gefüllt. Daher kann der Austritt von jedem der Permanentmagnete 16 radial nach außen zuverlässig verhindert werden und eine magnetische Abschirmung zwischen den radial äußeren Stirnflächen von jedem der magnetischen Elemente 18 kann vollständig zuverlässig durchgeführt werden.
  • Das Verfahren zur Herstellung des Rotors 4, der wie vorstehend beschrieben konfiguriert ist, wird im einzelnen beschrieben. Der Rotor 4 besteht aus der Drehwelle 12, der Hülse 14, der Vielzahl von Permanentmagneten 16, der Vielzahl von magnetischen Elementen 18 und dem Körperabschnitt 20. Die anderen Elemente als der Körperabschnitt 20, deren geschmolzenes Metallmaterial zum Zeitpunkt des Formens durch Spritzgießen in eine Form (nicht dargestellt) gegossen und in dieser mit Druck beaufschlagt wird, werden im Voraus separat hergestellt. Von diesen weist die Hülse 14 ein Durchgangsloch 14a und eine Vielzahl von ringförmigen Nuten 14b, die mit einem Abstand in der axialen Richtung an einer äußeren Umfangsoberfläche der Hülse ausgebildet sind, auf, wie in 10 gezeigt. Wenn einteiliges Formen, wobei die äußere Umfangsoberfläche der Hülse 14 mit dem Körperabschnitt 20 bedeckt ist, durchge führt wurde, wird jede der ringförmigen Nuten 14b mit einem Segment des Körperabschnitts 20 gefüllt. Folglich wird der axiale Austritt der Hülse 14 relativ zum Körperabschnitt 20 zuverlässig verhindert. Die Drehwelle 12, wie in 13 gezeigt, weist einen einpressbaren Abschnitt 12a mit einem Außendurchmesser, der so festgelegt ist , dass der Abschnitt 12a in das Durchgangsloch 14a der Hülse 14 von einer Stirnseite in der axialen Richtung eingepresst werden kann, und einen Flanschabschnitt 12b mit großem Durchmesser, der am anderen Ende des einpressbaren Abschnitts 12a vorgesehen ist, auf. Der Flanschabschnitt 12b hat die Funktion eines Positionierungsanschlags, der wirkt, wenn der einpressbare Abschnitt 12a in die Hülse 14 eingepresst wird. Jeder der Permanentmagnete 16 wird durch Ausbilden und Sintern eines Pulvers, das ein Gemisch aus Magnetmaterialien, z. B. Nd, Fe und B, in vorbestimmten Verhältnissen umfasst, durch Pulvermetallurgie, die ein an sich gut bekanntes Verfahren sein kann, zu der vorher mit Bezug auf 7 und 8 beschriebenen Form ausgebildet. Jeder der Permanentmagnete 16 wurde in einem solchen freien Zustand nicht magnetisiert.
  • Wie vorher erläutert, sind die jeweiligen magnetischen Elemente 18 in der fertiggestellten Form des Rotors 4 nach dem Formen (in dem als Zwischenprodukt des Rotors 4 in der Ausführungsform geformten Zustand) als diskontinuierliche, unabhängige Elemente, die in der Umfangsrichtung voneinander getrennt sind, angeordnet. Vor dem Formen bestehen die magnetischen Elemente 18 aus einem einzigen magnetischen Material, das ein Laminat aus Silicium-Stahlplatten umfasst, in jeder von denen die jeweiligen radial äußeren Enden der jeweiligen Körperabschnitt-Füllraumabschnitte durch bogenförmige dünne Brückenabschnitte miteinander verbunden sind, wobei die gesamte äußere Umfangskante eine kontinuierliche kreisförmige Ge stalt herstellt. Nach dem Formen wird das einzige magnetische Material in die jeweiligen magnetischen Elemente 18 getrennt, wie vorstehend beschrieben.
  • Mit Bezug auf 5 und 6 bezeichnet die Ziffer 100 eine Metallplatte, die ein magnetisches Material umfasst, oder eine Silicium-Stahlplatte als Beispiel einer elektromagnetischen Stahlplatte. Die Silicium-Stahlplatte 100 weist eine Basisform fast wie eine ebene Zwischenlagscheibe insgesamt auf, die eine vollständig durchgehende kreisförmige äußere Umfangsoberfläche aufweist, und weist ein radial einwärts ausgebildetes Durchgangsloch auf. In der Silicium-Stahlplatte 100 sind eine Vielzahl von Schlitzen 102 so ausgebildet, dass sie in Umfangsrichtung voneinander beabstandet sind und radial mit gleichem Abstand angeordnet sind. Das Ende von jedem der Schlitze 102, die im Wesentlichen in derselben Form ausgebildet sind, ist an einem radial inneren Ende, folglich in einem Abschnitt, der eine äußere Umfangskante des Durchgangslochs definiert, offen, und dessen anderes Ende ist geschlossen, wobei ein bogenförmiger Brückenabschnitt 104, der zu einem Achsenzentrum 0 der Silicium-Stahlplatte 100 konzentrisch ist, zwischen dem anderen Ende und der äußeren Umfangsoberfläche belassen ist. Axial betrachtet erstreckt sich jede der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen 102a und 102b der radial äußeren Abschnitte in jedem der Schlitze 102 linear parallel zu einer geraden Linie L, die durch das Achsenzentrum 0 der Silicium-Stahlplatte 100 verläuft und auch durch das Umfangszentrum zwischen den Seitenflächen 102a und 102b verläuft, eine der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen 102c der radial inneren Abschnitte erstreckt sich linear parallel zu einer geraden Linie L und die andere der Seitenflächen bildet eine Aushöhlung 102f in einem stumpfen Winkel zur geraden Linie L durch zwei geneigte Oberflächen 102d und 102e, die sich linear erstrecken.
  • Zwischen den Seitenflächen 102a und 102b in den äußeren Abschnitten in jedem der Schlitze 102 ist ein Raumabschnitt (der vorstehend erwähnte Körperabschnitt-Füllraumabschnitt) 102A ausgebildet, der in einer fast quadratischen, rechteckigen Form vorliegt, wenn er axial betrachtet wird. Zwischen einer der Seitenflächen 102c in den inneren Abschnitten und der anderen der Seitenflächen 102d und 102e ist ein Raumabschnitt (der vorstehend erwähnte Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt) 102B mit einer im Allgemeinen rechteckigen Form ausgebildet, der eine radiale Länge aufweist, die geringfügig größer ist als eine Umfangsbreite, wenn er axial betrachtet wird. Die Umfangsbreite des Körperabschnitt-Füllraumabschnitts 102A ist größer als die Umfangsbreite (maximale Breite, die durch die Stelle der Anwesenheit der Aushöhlung 102f definiert ist) des Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitts 102B. An der radialen Grenze zwischen beiden Arten von Raumabschnitten 102A und 102B sind abgestufte Abschnitte 102g und 102h mit einer r-Form ausgebildet. Von der anderen der Seitenflächen (102d und 102e), die den Raumabschnitt 102B definieren, ist die Seitenfläche 102d in einer Position radial außerhalb der Seitenfläche 102e ausgebildet und die ganze Länge der Seitenfläche 102d ist kürzer als die ganze Länge der Seitenfläche 102e. Der Raumabschnitt 102B in jedem der Schlitze 102 weist im Wesentlichen dieselbe Form auf wie die vorstehend erwähnte Querschnittsform des Permanentmagnets 16 (siehe 8) (strenger ist der Permanentmagnet 16 um ein einzupressendes Ausmaß größer als der Raumabschnitt 102B).
  • Da die Schlitze 102 in der Silicium-Stahlplatte 100 ausgebildet sind, sind Basen 106, die in Umfangsrichtung durch die Schlitze 102 voneinander beabstandet sind und radial mit gleichem Abstand angeordnet sind, in der Silicium-Stahlplatte 100 ausgebildet. Das radial innere Ende 106a von jeder der Basen 106, die so ausgebildet sind, dass sie im Wesentlichen dieselbe Form aufweisen (wobei das radial innere Ende einen Teil der äußeren Umfangskante des Durchgangslochs der Silicium-Stahlplatte 100 definiert), erstreckt sich linear in einer zum Durchgangsloch tangentialen Richtung. Im Umfangszentrum des radial inneren Endes 106a von jeder der Basen 106 ist ein Austrittsverhinderungsvorsprung 106b, der radial nach innen vorsteht, ausgebildet. Ein radial innerer Vorderendabschnitt von jedem der Vorsprünge 106b fächert radial nach innen auf, wenn er aus der axialen Richtung betrachtet wird.
  • Die so gebildete Silicium-Stahlplatte 100 kann durch Stanzen einer flachen Platte mittels einer Presse leicht ausgebildet werden. Eine Vielzahl von Silicium-Stahlplatten 100, die durch Stanzen ausgebildet werden (z. B. 40 Silicium-Stahlplatten 100, die 1,0 mm dick sind), werden ausgerichtet und laminiert, um ein magnetisches Material 180 mit einer im Wesentlichen zylindrischen Form mit einer kreisförmigen äußeren Umfangsoberfläche auszubilden, wobei die Schlitze 102 radial mit einem Abstand in der Umfangsrichtung angeordnet sind, wobei ein Ende des Schlitzes radial einwärts offen ist und dessen anderes Ende geschlossen ist, wobei der bogenförmige Brückenabschnitt 104 zwischen dem anderen Ende und der äußeren Umfangsoberfläche belassen ist, das magnetische Material 180 ist nämlich ein Laminat aus mehreren Silicium-Stahlplatten 100 (siehe 9). Um das magnetische Material 180 einteilig als Laminat der Silicium-Stahlplatten 100 zu halten, ist es bevorzugt, ein geeignetes Befestigungsmittel, wie z. B. Einpfählen oder Schweißen, an der äu ßeren Umfangsoberfläche von jeder der Silicium-Stahlplatten 100 anzuwenden.
  • Nach der Ausbildung des magnetischen Materials 180 durch Laminierung der Silicium-Stahlplatten 100 wird der Permanentmagnet 16 in einem nichtmagnetisierten Zustand in den Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt 102B in jedem der Schlitze 102 eingesetzt und in diesem gehalten, so dass der Körperabschnitt-Füllraumabschnitt 102A zwischen dem Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt 102B und dem Brückenabschnitt 104 belassen wird (siehe 9). Das Einsetzen von jedem der Permanentmagnete 16 in den entsprechenden Raumabschnitt 102B wird in der Ausführungsform durch Einpressen durchgeführt. Mit Bezug auf 9 wird der Permanentmagnet 16 in jeden der Schlitze 102 des magnetischen Materials 180 eingesetzt und in diesem gehalten, wonach die Hülse 14 auf das Achsenzentrum des magnetischen Materials 180 ausgerichtet eingesetzt wird. Das konzentrische Einsetzen des magnetischen Materials 180 und der Hülse 14 wird in einer Form (nicht dargestellt) zum Spritzgießen ausgeführt. Ein ringförmiger Raumabschnitt (Körperabschnitt-Füllraumabschnitt) 182 ist zwischen der radial inneren Stelle des magnetischen Materials 180 und der Permanentmagnete 16 und der äußeren Umfangsoberfläche der Hülse 14 ausgebildet.
  • Dann wird Spritzgießen, das ein an sich gut bekanntes Verfahren verwenden kann, durch Gießen einer geschmolzenen Aluminiumlegierung, eines nichtmagnetischen Materials, in eine Form unter Druck durchgeführt. Das heißt, die geschmolzene Aluminiumlegierung wird in jeden des Körperabschnitt-Füllraumabschnitts 182 zwischen dem magnetischen Material 180 und jedem der nichtmag netisierten Permanentmagnete 16 und der Hülse 14 und in jeden der Körperabschnitt-Füllraumabschnitte 102A gegossen. Die axial gegenüberliegenden Seitenflächen des magnetischen Materials 180 und von jedem der Permanentmagnete 16 werden auch mit der Aluminiumlegierung mit einer vorbestimmten Dicke bedeckt. Die Hülse 14, das magnetische Material 180 und jeder der Permanentmagnete 16 werden folglich einteilig mit dem resultierenden Körperabschnitt 20 begossen (siehe 2 und 3). Danach wird das so einteilig geformte Zwischenprodukt des Rotors 4 aus der Form herausgenommen und gekühlt. Dann werden die äußeren Umfangsoberflächen des Körperabschnitts 20 und des magnetischen Materials 180 um das Achsenzentrum der Hülse 14 geschnitten, um jeden der Brückenabschnitte 104 abzuschneiden (siehe 11 und 12). Die so geschnittene äußere Umfangsoberfläche des Zwischenprodukts des Rotors 4 wird koaxial zur Hülse 14 ausgebildet. In 6 stellt ein bogenförmiger Abschnitt, der durch eine Zwei-Punkt-Strichlinie gezeigt ist, eine durch den obigen Schneidvorgang zu schneidende schnittplanmäßige Oberfläche dar. Diese Schneidtoleranz wird in einem Grad vorgesehen, in dem zumindest jeder der Brückenabschnitte 104 des magnetischen Materials 180 vollständig abgeschnitten wird.
  • Mit Bezug auf 11 und 12 werden infolge des obigen Schneidvorgangs Segmente des Körperabschnitts 20, die in die Raumabschnitte 102A radial einwärts von den Brückenabschnitten 104 gefüllt wurden und deren radial äußere Oberflächen mit den Brückenabschnitten 104 anfänglich zum Zeitpunkt des Formens bedeckt waren, an der äußeren Umfangsoberfläche freigelegt. Infolge des Schneidens wird überdies das magnetische Material 180, das aus dem Laminat der Silicium-Stahlplatten 100 besteht, in eine Vielzahl von magnetischen Elementen 18 umgewandelt, die in Umfangsrichtung voneinander getrennt sind (entsprechend den Basen 106 vor der Trennung), und die radial äußere Stirnfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 bildet eine freiliegende Oberfläche, die vom Körperabschnitt 20 erscheint, und liegt im Wesentlichen mit der äußeren Umfangsoberfläche des Körperabschnitts 20 in einer Ebene. Falls erforderlich, werden dann die axial gegenüberliegenden Seitenflächen des Zwischenprodukts des Rotors 4 abgeschnitten. Dann wird die Drehwelle 12 in die Hülse 14 im Zwischenprodukt des Rotors 4 eingepresst, um die Konfiguration (den Aufbau) des Rotors 4 fertigzustellen (siehe 13). Dann wird ein Drehausgleich des Rotors 4 durchgeführt, wonach von der freiliegenden Oberfläche, die die äußere Umfangsoberfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 ist, jedem der nichtmagnetisierten Permanentmagnete 16, die in den Körperabschnitt 20 eingebettet sind, Magnetismus verliehen wird. Der Magnetismus wird auf jede der freiliegenden Oberflächen der magnetischen Elemente 18 durch eine Magnetisierungsvorrichtung (nicht dargestellt) aufgebracht, um eine in Umfangsrichtung heteropolare Anordnung (N-S) zu erzeugen. Folglich wird die Magnetisierung an den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen (einer der Seitenflächen 16c und den restlichen Seitenflächen 16d und 16e in 8) des nichtmagnetisierten Permanentmagnets 16, der zwischen die magnetischen Elemente 18 in Umfangsrichtung in engem Kontakt eingefügt ist, durchgeführt, wodurch Magnetpole an den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Oberflächen gebildet werden. Diese Magnetisierungswirkung führt zu einer Magnetisierung, so dass in Umfangsrichtung gegenüberliegende Seitenflächen in den magnetisierten Permanentmagneten 16, zwischen die die magnetischen Elemente 18 sandwichartig eingefügt sind, homopolar (N-N, S-S) sind (siehe 3).
  • Gemäß dem Verfahren zur Herstellung des Rotors 4 der rotierenden Maschine 2 wird jeder der Permanentmagnete 16 durch das einzige magnetische Material 180 gehalten. Dann werden jeder der Permanentmagnete 16 und das magnetische Material 180 einteilig mit der Hülse 14 durch den Körperabschnitt 20, der aus dem geschmolzenen nichtmagnetischen Material (durch Spritzgießen ausgebildet) ausgebildet wird, geformt. Dann werden die äußeren Umfangsoberflächen des Körperabschnitts 20 und des magnetischen Materials 180 abgeschnitten, um die Brückenabschnitte 104 des magnetischen Materials 180 abzuschneiden. Dadurch wird das magnetische Material 180 in eine Vielzahl von magnetischen Elementen 18 umgewandelt, die in Umfangsrichtung voneinander getrennt sind. Die radial äußere Stirnfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 wird auch so hergestellt, dass sie eine freiliegende Oberfläche bildet, die vom Körperabschnitt 20 erscheint, und die freiliegende Oberfläche wird so angeordnet, dass sie mit der äußeren Umfangsoberfläche des Körperabschnitts 20 im Wesentlichen in einer Ebene liegt. Dann wird jeder der nichtmagnetisierten Permanentmagnete 16 von der freiliegenden Oberfläche von jedem der magnetischen Elemente 18 magnetisiert, wodurch der Rotor 4 der rotierenden Maschine hergestellt werden kann. Folglich ist es nicht erforderlich, viele Arten und eine große Anzahl von Komponenten zusammenzutragen und zusammenzufügen. Die Arbeitsstunden für die Montage sind gering, die Herstellung wird sehr leicht, die Arbeitslast wird verringert und die Herstellungszeit kann merklich verkürzt werden. Folglich kann der Rotor mit niedrigeren Kosten als vorher hergestellt werden. Der Rotor 4 besteht nur aus dem Wellenmittel, dem Körperabschnitt, der Vielzahl von Permanentmagneten und der Vielzahl von magnetischen Elementen. Folglich erfordert der Rotor 4 nicht viele Arten und eine große Anzahl von Komponenten wie beim herkömmlichen Rotor, sondern besteht nur aus einem Minimum von erforderlichen Komponenten. Dies ist auch ein Faktor, der die Herstellung erleichtert. Überdies ist jeder der Permanentmagnete vollständig in den Körperabschnitt 20 eingebettet (in diesem versiegelt), wobei folglich der Bedarf vermieden wird, eine Oberflächenbehandlung zur zum Oxidationsschutz anzuwenden. In dieser Hinsicht kann ebenso eine Kostensenkung erreicht werden.
  • Mit Bezug auf 1 bis 4 werden radiale Kugellager (nachstehend einfach als "Lager" bezeichnet) 22 und 24 auf äußere Vorsprünge jenseits beider Seitenwände des Körperabschnitts 20 der Drehwelle 12 im wie vorstehend hergestellten Rotor 4 aufgepresst und an diesen angebracht. Auf axial gegenüberliegenden Seiten des Körperabschnitts 20 des Rotors 4 sind ein Paar von Gehäuseelementen 6 und 8 relativ drehbar an der Drehwelle 12 über die Lager 22 und 24 abgestützt. Die Gehäuseelemente 6 und 8 weisen Durchgangslöcher auf, in die die Lager 22 und 24 eingepresst werden, wodurch die Gehäuseelemente 6 und 8 relativ drehbar an der Drehwelle 12 abgestützt werden. Das Paar von Gehäuseelementen 6 und 8 weist Lüftungslöcher auf. Zwischen dem Paar von Gehäuseelementen 6 und 8 ist der Stator 10 derart angebracht, dass er die äußere Umfangsfläche des Rotors 4 bedeckt, wobei ein Spalt dazwischen vorgesehen ist. Der Stator 10 mit einer fast zylindrischen Form ist einteilig aus einem magnetischen Material wie z. B. einem Eisenmaterial oder einem Stahlmaterial geformt. Im Stator 10 sind Schlitze 30, die sich axial erstrecken, mit einem Abstand in der Umfangsrichtung ausgebildet. Eine Wicklung 32 mit einem Bündel von Kupferdrähten ist in jeden der Schlitze 30 eingesetzt und wird in diesen gehalten. Am Stator 10 sind Staubabdeckungen 40 und 42 zum Bedecken eines äußeren Oberflächenabschnitts des Rotors 4, der nicht mit dem Stator 10 bedeckt ist, angebracht. Die Staubabdeckungen 40 und 42 sind aus einem wärmebeständigen synthetischen Harz ausgebildet und können verhindern, dass Staub wie z. B. Eisenpulver an den Rotor 4 usw. angezogen und in diesen gesaugt wird. An einem Endabschnitt der Drehwelle 12 sind ein Kühlgebläse 34 und eine Riemenscheibe zum Drehantrieb einteilig durch eine Schraube 38 angebracht. Die Riemenscheibe 36 ist antreibend mit einer Antriebsquelle, beispielsweise einer Kurbelwelle eines Motors, über einen V-Riemen und andere Kraftübertragungsmittel (nicht dargestellt) verbunden. In der so aufgebauten rotierenden Maschine 2 als Stromgenerator wird, wenn der Motor betätigt wird, der Rotor 4 durch das Kraftübertragungsmittel, die Riemenscheibe 36 und die Drehwelle 12 zur Drehung angetrieben. Folglich wird ein elektrischer Strom in den Wicklungen 32 erzeugt, die im Stator 10 angeordnet sind, um elektrische Leistung zu erzeugen. Wenn der Motor gestoppt wird, wird die Drehung des Rotors 4 gestoppt, um die Erzeugung von elektrischer Leistung zu beenden.
  • 14 zeigt einen wesentlichen Abschnitt der Silicium-Stahlplatte 100, die eine elektromagnetische Stahlplatte ist. In der in 14 gezeigten Silicium-Stahlplatte 100 (wobei die Silicium-Stahlplatte 100 in der axialen Richtung betrachtet wird) erstreckt sich jede der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen 1021 und 102j, die den Körperabschnitt-Füllraumabschnitt 102A bilden, von jedem der vorstehend erwähnten Schlitze 102 linear parallel zur vorstehend erwähnten geraden Linie L. In Umfangsrichtung gegenüberliegende Seitenflächen 102m und 102n, die den Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt 102B bilden, liegen auf geraden Linien L1 und L2, die durch das Achsenzentrum 0 verlaufen und sich radial erstrecken, während die gerade Linie L in einer symmetrischen Beziehung in Umfangsrichtung sandwichartig eingefügt ist. Jeder der Körperabschnitt-Füllraumabschnitte 102A liegt in einer fast quadratischen rechteckigen Form vor, wenn er axial betrachtet wird. Jeder der Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitte 102B liegt, wenn er axial betrachtet wird, in einer im Allgemeinen rechteckigen Form mit einer größeren radialen Länge als einer Umfangsbreite davon vor, und liegt auch in einer im Allgemeinen trapezförmigen Gestalt mit einer Umfangsbreite vor, die sich von seinem radial äußeren Ende in Richtung seines radial inneren Endes allmählich verschmälert.
  • Die Umfangsbreite von jedem der Körperabschnitt-Füllraumabschnitte 102A ist kleiner als die Umfangsbreite des entsprechenden Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitts 102B (d. h. die maximale Breite, die durch das radial äußere Ende definiert ist). An der radialen Grenze zwischen beiden Raumabschnitten 102A und 102B und am radial äußeren Ende des Raumabschnitts 102B sind abgestufte Abschnitte 102g und 102h, die sich in Umfangsrichtung erstrecken, ausgebildet. Der Permanentmagnet 16 (nicht dargestellt) mit fast derselben Querschnittsform wie der Permanentmagnet-Einsetz/Halte-Raumabschnitt 102B wird in jeden der Raumabschnitte 102B eingesetzt und in diesem gehalten. Jeder der Raumabschnitte 102B weist eine Umfangsbreite am radial inneren Ende auf, die kleiner gemacht ist als die Umfangsbreite am radial äußeren Ende davon, und die abgestuften Abschnitte 102g und 102h sind am radial äußeren Ende ausgebildet. Folglich kann das Austreten des eingesetzten Permanentmagnets 16 radial einwärts und auswärts zuverlässig verhindert werden, was ein stabiles Halten sicherstellt. Ein radial inneres Ende 106a von jeder der Basen 106, die in Umfangsrichtung durch die Schlitze 102 voneinander beabstandet sind und mit gleichem Abstand radial angeordnet sind, liegt in einer Bogen form vor, die zum Achsenzentrum 0 konzentrisch ist.
  • Die wie vorstehend gebildeten Silicium-Stahlplatten 100 werden laminiert, um ein magnetisches Material 180 zu bilden, wie in den vorherigen Ausführungsformen. Die Permanentmagnete 16 werden in die Schlitze 102 eingesetzt und in diesen gehalten. Dann kann der Rotor 4 durch im Wesentlichen dasselbe Verfahren wie in den vorherigen Beispielen hergestellt werden und im Wesentlichen dieselben Wirkungen und Effekte können erhalten werden. Die Form der in 14 gezeigten Silicium-Stahlplatte 100 ist im Vergleich zur Form der Silicium-Stahlplatte 100 in den vorherigen Beispielen vereinfacht. Folglich ist ihre Herstellung noch leichter und sie kann mit niedrigeren Kosten hergestellt werden. Die Form des Permanentmagnets 16 ist auch weiter vereinfacht und seine Herstellung ist noch leichter.
  • Wie in 15 gezeigt, ist ein weiteres Beispiel ausführbar, in dem die Seitenflächen 102m und 102n des Raumabschnitts 102B sich parallel zur geraden Linie L erstrecken. Jeder der Raumabschnitte 102B ist im Wesentlichen rechteckig, wenn er axial betrachtet wird, und die Querschnittsform des eingesetzten und gehaltenen Permanentmagnets 16 ist auch fast rechteckig (länglich). Folglich ist die Form des Permanentmagnets 16 weiter vereinfacht und seine Herstellung ist leichter, so dass er mit niedrigeren Kosten hergestellt werden kann. Der radial einwärtige Austritt des Permanentmagnets 16, der in den Raumabschnitt 102B eingesetzt ist, kann verhindert werden, indem das Einsetzen des Permanentmagnets 16 durch Einpressen durchgeführt wird. In dem in 15 gezeigten Beispiel ist die Umfangsbreite an radial äußeren Endabschnitten der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen 102i und 102j, die den Körperabschnitt-Füllraumabschnitt 102A bilden, in jedem der Schlitze 102, größer als die Umfangsbreite an den entsprechenden Enden im Raumabschnitt 102A, der in 14 gezeigt ist.
  • 16 zeigt einen wesentlichen Abschnitt einer Ausführungsform der Silicium-Stahlplatte 100 als elektromagnetische Stahlplatte. In der in 16 gezeigten Silicium-Stahlplatte 100 sind die Seitenflächen 102i und 102j des Raumabschnitts 102A und die Seitenflächen 102m und 102n des Raumabschnitts 102B so ausgebildet, dass sie sich parallel und linear in gleichen Abständen von der geraden Linie L erstrecken. Jeder der Raumabschnitte 102A liegt in einer fast quadratischen, rechteckigen Form vor, wenn er axial betrachtet wird. Jeder der Raumabschnitte 102B liegt, wenn er axial betrachtet wird, in einer im Allgemeinen rechteckigen Form mit einer größeren radialen Länge als eine Umfangsbreite davon, vor. Vorsprünge 102P, die in in Umfangsrichtung sich einander annähernden Richtungen ausbauchen, sind an der axialen Grenze zwischen jedem der Raumabschnitte 102A und dem entsprechenden Raumabschnitt 102B ausgebildet. Jeder der Vorsprünge P liegt in einer rechteckigen Form vor, wenn er axial betrachtet wird. Im Umfangszentrum von jedem der Brückenabschnitte 104 mit einer bogenförmigen Gestalt, die zu einem Achsenzentrum 0 der Silicium-Stahlplatte 100 konzentrisch ist, ist eine Kerbe 104a ausgebildet, die sich von einer radial inneren Stirnfläche des Brückenabschnitts 104 radial nach außen erstreckt. Jede der Kerben 104a mit im Wesentlichen derselben Form und Größe weist Seitenflächen mit gleicher Länge, die sich linear parallel in gleichem Abstand von der axialen Linie L erstrecken, und eine Vorderendfläche, die sich in Umfangsrichtung zwischen den radial äußeren Enden der Seitenflächen erstreckt, auf und liegt in Form eines Kanals vor, wenn sie axial betrachtet wird. Eine schnittplanmäßige Oberfläche, die durch Zwei-Punkt-Strichlinien in 16 gezeigt ist, ist so vorgesehen, dass sie fast durch das axiale Zentrum von jedem der Brückenabschnitte 104 verläuft. Die schnittplanmäßige Oberfläche ist natürlich auf einer kreisförmigen äußeren Umfangsoberfläche mit einem Achsenzentrum gemeinsam mit dem Achsenzentrum 0 der Silicium-Stahlplatte 100 angeordnet. Die Vorderfläche der Kerbe 104a ist so ausgebildet, dass sie in einer Position geringfügig radial außerhalb der schnittplanmäßigen Oberfläche liegt.
  • Die wie vorstehend gebildeten Silicium-Stahlplatten 100 werden laminiert, wodurch ein magnetisches Material 180 (siehe 9) wie in den vorherigen Ausführungsformen ausgebildet werden kann. Im Raumabschnitt 102B in jedem der Schlitze 102 wird ein Permanentmagnet 16 (siehe 17) mit einer rechteckigen Querschnittsform, die fast dieselbe ist wie jene des Raumabschnitts 102B, eingesetzt und gehalten. Dann kann ein Zwischenprodukt des Rotors 4 durch im Wesentlichen dasselbe Verfahren wie in den vorherigen Ausführungsformen hergestellt werden. Eine Aluminiumlegierung, ein nicht-magnetisches Material, wird natürlich in den Raumabschnitt 102A, einschließlich der Kerbe 104a, gefüllt und die in jeden der Raumabschnitte 102A gefüllte Aluminiumlegierung bildet ein Segment des Körperabschnitts 20. Die äußeren Umfangsoberflächen des Körperabschnitts 20 und des magnetischen Materials 180 des Zwischenprodukts werden bis auf die schnittplanmäßige Oberfläche abgeschnitten. Mit Bezug auf 17 entfernt dieses Schneiden den radial äußeren Abschnitt von jedem der Brückenabschnitte 104 und behält den radial inneren Abschnitt von jedem der Brückenabschnitte mit dem radialen Mittelteil davon als Grenze bei. Der Vorderendabschnitt in der Kerbe 104a, die in jedem der Brückenabschnitte 104 ausgebildet ist, der geringfügig radial außerhalb der schnittplanmäßigen Oberfläche liegt, und ein Teil der in den Vorder endabschnitt gefüllten Aluminiumlegierung werden auch abgeschnitten. Mit anderen Worten, die äußeren Umfangsoberflächen des Körperabschnitts 20 und des magnetischen Materials 180 werden um das Achsenzentrum abgeschnitten, so dass die Brückenabschnitte 104 in Umfangsrichtung über die in die Kerben 104a gefüllte Aluminiumlegierung getrennt sind. Folglich wird das magnetische Material 180 in die magnetischen Elemente 18 unterteilt, die in der Umfangsrichtung voneinander getrennt sind. Die äußere Umfangsoberfläche von einem Segment des Körperabschnitts 20, die radial nach außen mit jedem der Brückenabschnitte 104 bedeckt ist, liegt nur an der Stelle der Kerbe 104a frei. Dann kann der Rotor 4 in derselben Weise, wie vorher beschrieben, fertiggestellt werden.
  • Im Rotor 4 mit dem in 17 gezeigten Aufbau sind Überhänge 18A, die sich in in Umfangsrichtung einander annähernden Richtungen von in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen erstrecken und einem Umfangsspalt D dazwischen gegenüberliegen, in radial äußeren Kantenabschnitten von benachbarten magnetischen Elementen 18 ausgebildet. Jeder dieser Überhänge 18A ist ein radial innerer Abschnitt von jedem der Brückenabschnitte 104, der durch den vorstehend erwähnten Schneidvorgang hinterlassen wurde. Die freiliegende radial äußere Stirnfläche des magnetischen Elements 18 umfasst die radial äußeren Stirnflächen der Überhänge 18A. Ein Segment des Körperabschnitts 20 ist so angeordnet, dass es den Raumabschnitt 102A füllt, der durch die radial äußere Stirnfläche von jedem der Permanentmagnete 16, die Seitenflächen der benachbarten magnetischen Elemente 18, die in Umfangsrichtung radial außerhalb der Stirnfläche gegenüberliegen, und die gegenüberliegenden Oberflächen und radial inneren Seitenflächen der in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Überhänge 18A definiert ist. Die freilie genden radial äußeren Stirnflächen der magnetischen Elemente 18 sind in gleichen Intervallen durch die Segmente des Körperabschnitts 20, die so angeordnet sind, dass sie die Umfangsspalte D zwischen den gegenüberliegenden Überhängen 18A füllen, unterteilt.
  • Die vorher erläuterte Ausführungsform der rotierenden Maschine 2, beispielsweise der in 3 gezeigten rotierenden Maschine 2, umfasst den Rotor 4 ohne Überhänge 18A in den benachbarten magnetischen Elementen 18 und den Stator 10. In der rotierenden Maschine 2 bilden die freiliegenden radial äußeren Stirnflächen der magnetischen Elemente 18 Magnetpole. Die Magnetpole sind in Umfangsrichtung abwechselnd heteropolar (N, S, N ...) und in Umfangsrichtung durch die Segmente des Körperabschnitts 20 mit einem nichtmagnetischen Material unterteilt. Die Querschnittsfläche des Segments des Körperabschnitts 20 liegt in einer fast quadratischen, rechteckigen Form vor und die Umfangsbreite der freiliegenden, radial äußeren Stirnfläche des Segments des Körperabschnitts 20 ist relativ groß, um einen magnetischen Verlust zu verhindern. Gemäß diesem Aufbau ist jedoch die Dichte des magnetischen Flusses in der radialen Richtung des Rotors 4 gewöhnlich an den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Enden der freiliegenden radial äußeren Stirnfläche des magnetischen Elements 18, d. h. an der Grenze zwischen der freiliegenden radial äußeren Stirnfläche des Segments des Körperabschnitts 20 und jener der benachbarten magnetischen Elemente 18, konzentriert. Das heißt, die Dichte des magnetischen Flusses an der Grenze auf der N-Pol-Seite der in Umfangsrichtung benachbarten Magnetpole, in die das Segment des Körperabschnitts 20 sandwichartig eingefügt ist, ist auf der positiven Seite hoch, während die Dichte des magnetischen Flusses an der Grenze auf der S-Pol-Seite auf der negativen Seite hoch ist. Änderun gen der Dichte des magnetischen Flusses zwischen beiden Seiten sind gewöhnlich abrupt. Wenn die relative Bewegung relativ zum Stator 10 gemäß der Drehung des Rotors 4 erfolgt, wird ein Vordrehmoment, das sich zwischen dem Rotor 4 und dem Stator 10 aufgrund von plötzlichen Änderungen der Dichte des magnetischen Flusses entwickelt, übermäßig groß und kann eine gleichmäßige Drehung mit hoher Geschwindigkeit verhindern.
  • Im Rotor 4 mit dem in 17 gezeigten Aufbau sind andererseits die Überhänge 18A, die sich in in Umfangsrichtung einander annähernden Richtungen von in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen erstrecken und dem Umfangsspalt D dazwischen gegenüberliegen, in den radial äußeren Kantenabschnitten von benachbarten magnetischen Elementen 18 ausgebildet. Folglich wird ein geringfügiger magnetischer Verlust zwischen den Vorderenden der Überhänge 18A verursacht. Folglich wird die Tendenz zu einer Konzentration der Dichte des magnetischen Flusses an der Grenze der magnetischen Elemente 18 gemildert. Überdies werden Änderungen der Dichte des magnetischen Flusses zwischen der positiven Seite und der negativen Seite so modifiziert, dass sie relativ mild werden. Folglich kann das Vordrehmoment während der Drehung des Rotors 4 vermindert werden. Im Rotor 4 mit dem in 17 gezeigten Aufbau kann ferner die Anwesenheit der Überhänge 18A die Steifigkeit des ganzen Rotors 4 erhöhen. Dies ist während einer Drehung mit hoher Geschwindigkeit vorteilhaft.
  • 18 zeigt einen wesentlichen Abschnitt eines modifizierten Beispiels des in 17 gezeigten Rotors. In dem in der vorher beschriebenen 17 gezeigten Rotor 4 ist die radial innere Oberfläche von jedem der Überhänge 18A, die an den in Umfangsrichtung gegen überliegenden Seiten von jedem der magnetischen Elemente 18 ausgebildet sind, eine bogenförmige Oberfläche mit einem Achsenzentrum gemeinsam mit dem Rotor 4. In dem in 18 gezeigten Rotor 4 sind andererseits die radial inneren Oberflächen der Überhänge 18A geneigte Oberflächen 18B, die von den radial inneren Enden der gegenüberliegenden Vorderendflächen in Richtung einer radial inneren und in Richtung einer entsprechenden Seitenfläche linear geneigt sind. Die anderen Gestaltungen sind im Wesentlichen dieselben wie in dem in 17 gezeigten Rotor 4 und folglich wird auf ihre Erläuterungen verzichtet. 19 zeigt einen wesentlichen Abschnitt eines weiteren modifizierten Beispiels des in 17 gezeigten Rotors 4. In dem in 19 gezeigten Rotor 4 sind die radial inneren Oberflächen der Überhänge 18A gekrümmte Oberflächen 18C, die sich von den radial inneren Enden der gegenüberliegenden Vorderendflächen radial nach innen erstrecken und sich in Richtung einer entsprechenden Seitenfläche erstrecken. Jede der gekrümmten Oberflächen 18C nimmt eine R-Form an, wenn sie axial zum Rotor 4 betrachtet wird. Die Position des Achsenzentrums der R-Form liegt zwischen den magnetischen Elementen 18, wenn es axial betrachtet wird. Die gekrümmte Oberfläche 18C ist nicht auf die R-Form eingeschränkt, sondern kann eine andere geeignete gekrümmte Oberfläche sein. Andere Gestaltungen sind im Wesentlichen dieselben wie in dem in 17 gezeigten Rotor 4 und auf ihre Erläuterungen wird verzichtet. Der Basisaufbau der in 18 und 19 gezeigten Rotoren 4 ist im Wesentlichen derselbe wie in dem in 17 gezeigten Rotor 4. Folglich werden im Wesentlichen dieselben Wirkungen und Effekte wie jene des in 17 gezeigten Rotors 4 erreicht. In den in 18 und 19 gezeigten Rotoren sind die radial inneren Oberflächen der Überhänge 18A die geneigten Oberflächen 18B oder die gekrümmten Oberflächen 18C. Daher nimmt die radiale Breite des Überhangs 18a allmählich in Richtung der Seitenfläche des entsprechenden magnetischen Elements 18 (des Basisendes des Überhangs 18A) zu. Folglich wird die radiale Festigkeit des Überhangs 18a verstärkt, was während der Drehung des Rotors 4 mit hoher Geschwindigkeit einen weiteren Vorteil bringt. Der Aufbau der und das Herstellungsverfahren für die Rotoren 4, die in 17 bis 19 gezeigt sind, weisen im Wesentlichen dieselben grundlegenden Eigenschaften auf und können im Wesentlichen dieselben Wirkungen und Effekte ergeben.
  • Der Rotor einer erfindungsgemäßen rotierenden Maschine wurde vorstehend im einzelnen auf der Basis der Ausführungsformen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsformen eingeschränkt und verschiedene andere Änderungen und Modifikationen können vorgenommen werden, ohne von der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen definiert, abzuweichen. Die rotierende Maschine 2 ist in den Ausführungsformen beispielsweise ein Stromgenerator, kann jedoch ein Elektromotor mit im Wesentlichen demselben Aufbau wie bei der rotierenden Maschine 2 sein. In diesem Fall können im Wesentlichen dieselben Wirkungen und Effekte, wie vorstehend beschrieben, zweifellos erhalten werden. In den Ausführungsformen besteht das magnetische Material 180 (folglich jedes der magnetischen Elemente 18) aus einem Laminat der Silicium-Stahlplatten 100, einer Ausführungsform einer elektromagnetischen Stahlplatte. Andere Ausführungsformen, bei denen das magnetische Material 180 aus einem Laminat von anderen weichmagnetischen Stahlplatten besteht (Stahlplatten mit einer relativ schwachen Koerzitivkraft im Vergleich zu elektromagnetischen Stahlplatten), beispielsweise weichmagnetischen Stahlplatten, wie z. B. SPCC, SPHC und SS41P, sind jedoch natürlich brauchbar. Kurz gesagt, ein Laminat aus Stahl platten, die vielmehr aus einem magnetischen Material (es kann sich um ein ferromagnetisches Material oder ein weichmagnetisches Material handeln) als einem nichtmagnetischen Material bestehen, ist annehmbar. Es kann auch andere Ausführungsformen geben, bei denen das magnetische Material 180 (folglich jedes der magnetischen Elemente 18) vielmehr aus einem Block, der einteilig im Voraus aus einem magnetischen Material ausgebildet wird, als einem Laminat aus elektromagnetischen Stahlplatten besteht.
  • In den Ausführungsformen ist überdies der Körperabschnitt 20, der auf die Hülse 14, das magnetische Material 180 (folglich jedes der magnetischen Elemente 18) und jeden der Permanentmagnete 16 einteilig gegossen wird, aus einem nichtmagnetischen Metallmaterial wie z. B. einer Aluminiumlegierung oder einer Zinklegierung ausgebildet, kann jedoch aus einem nichtmetallischen Material wie z. B. hochfestem synthetischen Harz mit hoher Wärmebeständigkeit ausgebildet werden. Ferner werden in den Ausführungsformen die Hülse 14, die das Wellenmittel bildet, das magnetische Material 180 und jeder der Permanentmagnete 16 einteilig begossen, wonach die Drehwelle 12 in die Hülse 14 eingepresst wird. Es kann jedoch andere Ausführungsformen geben, in denen die Drehwelle 12 direkt einteilig zusammen mit dem magnetischen Material 180 und jedem der Permanentmagnete 16 begossen wird, ohne die Hülse 14 zu verwenden. In diesem Fall ist es erwünscht, eine ausreichende Maskierung auf die Drehwelle 12 aufzubringen, so dass ein geschmolzenes Material, wie z. B. eine Aluminiumlegierung, nicht an einem Abschnitt der Drehwelle 12 haftet, der nicht begossen werden muss. Außerdem werden in den Ausführungsformen die Hülse 14, das magnetische Material 180 und jeder der Permanentmagnete 16 einteilig begossen, wonach die äußere Umfangsoberfläche des magnetischen Materials 180 in der vorstehend erwähnten Weise geschnitten wird. Es kann jedoch Ausführungsformen geben, in denen die Drehwelle 12 in die Hülse 14 eingepresst wird, wonach Schneiden an der äußeren Umfangsoberfläche des magnetischen Materials 180 durchgeführt wird. Außerdem wird in den Ausführungsformen die Drehwelle 12 in die Hülse 14 eingepresst, wonach ein Drehausgleich bewirkt wird. Es kann jedoch Ausführungsformen geben, bei denen der Ausgleich bewirkt wird, bevor die Drehwelle 12 in die Hülse 14 eingepresst wird.

Claims (5)

  1. Rotor (4) einer rotierenden Maschine (2), der umfasst: einen Körperabschnitt (20), der Wellenmittel, die darin im Wesentlichen einteilig angebracht sind, und eine im Wesentlichen kreisförmige äußere Umfangsoberfläche und gegenüberliegende Seitenflächen aufweist und aus einem nichtmagnetischen Werkstoff gebildet ist; und Permanentmagneten (16) und magnetische Elemente (18), die in dem Körperabschnitt vorgesehen und radial und in Umfangsrichtung abwechselnd in engem gegenseitigen Kontakt angeordnet sind, wobei: die radial äußeren Stirnflächen, die radial inneren Stirnflächen und die axial gegenüberliegenden Seitenflächen jedes der Permanentmagneten (16) in den Körperabschnitt (20) eingebettet sind; jedes der magnetischen Elemente (18) nur eine freiliegende radial äußere Stirnfläche besitzt, während seine andere Oberflächen in den Körperabschnitt (20) eingebettet sind; Überhänge (18A), die sich in in Umfangsrichtung einander annähernden Richtungen von in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen benachbarter magnetischer Elemente (18) erstrecken, in radial äußeren Kantenabschnitten der benachbarten magnetischen Elemente (18) ausgebildet sind, wobei die Überhänge (18A) in Umfangsrichtung mit Segmenten des Körperabschnitts (20), die die Permanentmagneten (16) abdecken, teilweise überlappen, und der Körperabschnitt (20) Umfangsspalte zwischen gegenüberlie genden Überhängen (18A) benachbarter magnetischer Elemente (18) füllt, dadurch gekennzeichnet, dass Vorsprünge (102P), die sich in in Umfangsrichtung einander annähernden Richtungen von in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Seitenflächen benachbarter magnetischer Elemente (18) erstrecken, längs der radial äußeren Stirnflächen der Permanentmagneten (16) ausgebildet sind, wobei die Vorsprünge (102P) die Körperabschnitte (20), die die Permanentmagneten (16) abdecken, teilweise unterschneiden.
  2. Rotor (4) einer rotierenden Maschine (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der magnetischen Elemente (18) einen Vorsprung besitzt, der sich von jedem der Permanentmagneten (16) radial nach außen erstreckt; ein erster Raumabschnitt in Umfangsrichtung durch benachbarte Vorsprünge außerhalb einer radial äußeren Stirnfläche jedes der Permanentmagneten (16) gebildet ist; ein zweiter Raumabschnitt zwischen radial inneren Seitenflächen jedes der Permanentmagneten (16) und jedes der magnetischen Elemente (18) und einer äußeren Umfangsfläche der Wellenmittel gebildet ist; der Körperabschnitt (20) so angeordnet ist, dass er die ersten Raumabschnitte und die zweiten Raumabschnitte füllt und dass er axial gegenüberliegende Seitenflächen jedes der Permanentmagneten (16) und jedes der magnetischen Elemente (18) bis zu einer vorgegebenen Dicke füllt; und die freiliegende radial äußere Stirnfläche jedes der magnetischen Elemente (18) mit der äußeren Umfangsfläche des Körperabschnitts (20) im Wesentlichen in einer Ebene liegt.
  3. Rotor (4) einer rotierenden Maschine (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Segment des Körperabschnitts (20) so angeordnet ist, dass es den Raumabschnitt (102A) füllt, der durch die radial äußere Stirnfläche jedes der Permanentmagneten (16), durch Seitenflächen der benachbarten magnetischen Elemente (18), die radial außerhalb der Stirnfläche in Umfangsrichtung einander gegenüberliegen, und durch gegenüberliegende Flächen und radial innere Seitenflächen von in Umfangsrichtung gegenüberliegenden Überhängen definiert ist; und die Segmente des Körperabschnitts (20), die die Umfangsspalte zwischen den gegenüberliegenden Überhängen füllen, in gleichen Intervallen und in Umfangsrichtung abwechselnd mit den magnetischen Elementen (18) angeordnet sind.
  4. Rotor (4) einer rotierenden Maschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radial inneren Flächen der Überhänge (18a) geneigte Oberflächen (18b) sind, die von den radial inneren Enden der gegenüberliegenden vorderen Stirnflächen zu einer radial inneren und zu einer entsprechenden Seitenfläche geneigt sind.
  5. Rotor (4) einer rotierenden Maschine (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radial inneren Flächen der Überhänge (18a) gekrümmte Flächen (18c) sind, die sich von radial inneren Enden der gegenüberliegenden vorderen Stirnflächen radial einwärts und zu einer entsprechenden Seitenfläche erstrecken.
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