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DE60025699T2 - Gurtaufroller - Google Patents

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DE60025699T2
DE60025699T2 DE60025699T DE60025699T DE60025699T2 DE 60025699 T2 DE60025699 T2 DE 60025699T2 DE 60025699 T DE60025699 T DE 60025699T DE 60025699 T DE60025699 T DE 60025699T DE 60025699 T2 DE60025699 T2 DE 60025699T2
Authority
DE
Germany
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blocking
section
blocking portion
ratchet teeth
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60025699T
Other languages
English (en)
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DE60025699D1 (de
Inventor
K.K. Tokai-Rika-Denki-Seisakusho Katsuki Niwa-gun ASAGIRI
KK Tokai-Rika-Denki-Seisakusho Akira Niwa-gun SUMIYASHIKI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokai Rika Co Ltd
Original Assignee
Tokai Rika Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Tokai Rika Co Ltd filed Critical Tokai Rika Co Ltd
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Publication of DE60025699D1 publication Critical patent/DE60025699D1/de
Publication of DE60025699T2 publication Critical patent/DE60025699T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • B60R22/36Belt retractors, e.g. reels self-locking in an emergency
    • B60R22/38Belt retractors, e.g. reels self-locking in an emergency responsive only to belt movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Gurtaufrollvorrichtung, die mit einer Blockiervorrichtung ausgestattet ist, die eine Drehung einer Aufrollwelle in einer Richtung verhindert, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens eines Fahrzeugs herausgezogen wird.
  • STAND DER TECHNIK
  • Die JP 6-37021 U offenbart, dass zwei Riegelplatten in einer Blockieranordnung verwendet werden. Darin zeigt 9 schematisch eine Blockieranordnung einer herkömmlichen Gurtaufrollvorrichtung 150. Wie in dieser Figur dargestellt ist, umfasst die Gurtaufrollvorrichtung ein Gehäuse 152, und dieses ist an der Seite einer Kraftfahrzeugkarosserie befestigt. Ein Sperrzahnrad 156 mit innenliegender Verzahnung ist in einer Schenkelplatte 154 ausgebildet, bei der es sich um eine von Schenkelplatten handelt, die im Gehäuse 152 vorgesehen sind. An der Seite eines Innenumfangs des Sperrzahnrads 156 mit innenliegender Verzahnung ist ein Paar von Riegelplatten 158 und 160 mit jeweils einer im Wesentlichen halbmondförmigen Platte auf eine Weise angeordnet, dass sie im Wesentlichen punktsymmetrisch um die Mitte des Sperrzahnrads 156 mit innenliegender Verzahnung sind. Rastzähne 158A und 160A sind jeweils in Abschnitten von Außenumfängen der Riegelplatten 158 und 160 ausgebildet und einem Rastzahn 156A des Sperrzahnrads 156 mit innenliegender Verzahnung zugewandt.
  • Darüber hinaus sind konkave Eingriffsabschnitte 162 und 164 jeweils in Zwischenabschnitten des Paars von Riegelplatten 158 und 160 ausgebildet, und ein Abzweigabschnitt 166A einer Aufrollwelle 166, die aus einem axialen Kernabschnitt des Sperrzahnrads 156 mit innenliegender Verzahnung herausragt, ist in den konkaven Eingriffsabschnitten 162 und 164 angeordnet.
  • Überdies ist ein V-Zahnrad 168, das sich dreht, indem es der Aufrollwelle folgt, an einer Stelle vorgesehen, die an das Sperrzahnrad 156 mit innenliegender Verzahnung angrenzt. Rastzähne 168A sind im Außenumfang des V-Zahnrads 168 ausgebildet, und vier Führungslöcher 170 und 172 sind im Wesentlichen an den Enden eines axialen Kernabschnitts des V-Zahnrads 168 ausgebildet. Ein Paar Vorsprünge 158B, die von der Riegelplatte 158 vorspringen, und ein Paar Vorsprünge 160B, die von der Riegelplatte 160 vorspringen, sind in die Führungslöcher 170 bzw. 172 eingesteckt.
  • Gemäß der vorstehend beschriebenen Anordnung gerät, wenn von einem Beschleunigungssensor (nicht gezeigt) ein plötzliches Abbremsen eines Fahrzeugs erfasst wird, eine Klinke eines Sensorhebels des Beschleunigungssensors in Eingriff mit den Rastzähnen 168A des V-Zahnrads 168, um dadurch eine Drehung des V-Zahnrads 168 in einer Richtung zu verhindern, in der ein Gurt herausgezogen wird. Aus diesem Grund entsteht eine relative Drehung zwischen der Aufrollwelle 166, die sich gerade in die Richtung dreht, in die der Gurt aufgrund der Gurtspannung herausgezogen wird, die von der Trägheitsbewegung eines Fahrzeuginsassen und des V-Zahnrads 168 erzeugt wird, die daran gehindert wird, sich in der Richtung zu drehen, in der der Gurt herausgezogen wird. Aus diesem Grund werden die Vorsprünge 158B und 160B von den Führungslöchern 170 und 172 des V-Zahnrads 168 geführt (um sich jeweils in den Führungslöchern 170 und 172 zu bewegen), und das Paar Riegelplatten 158 und 160 wird in Richtungen voneinander weg bewegt, um die Rastzähne 158A und 160A mit dem Rastzahn 156A des Sperrzahnrads 156 mit innenliegender Verzahnung eingreifen zu lassen. Im Ergebnis wird, wie in 9 gezeigt, die Drehung der Aufrollwelle 166 in der Richtung verhindert, in der der Gurt herausgezogen wird, und die Gurtaufrollvorrichtung dadurch in einen blockierten Zustand versetzt.
  • PROBLEME, DIE VON DER ERFINDUNG GELÖST WERDEN SOLLEN
  • Die vorstehend beschriebene, herkömmlicher Weise weitverbreitet eingesetzte Blockieranordnung ist dazu vorgesehen, den Sperrwiderstand aufrechtzuerhalten, indem zwei Riegelplatten 158 und 160 verwendet werden. Allerdings nimmt die Anzahl von Teilen deswegen zu, dass zwei Riegelplatten 158 und 160 verwendet werden, und dadurch wird eine Erhöhung des Gewichts der Gurtaufrollvorrichtung 150 bewirkt.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Angesichts der vorstehend beschriebenen Fakten besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Gurtaufrollvorrichtung bereitzustellen, deren Gewicht gesenkt werden kann, wobei deren Sperrwiderstand aufrechterhalten bleibt.
  • Bei einem in Anspruch 1 wiedergegebenen Aspekt der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Gurtaufrollvorrichtung mit einem Gehäuse, das an der Seite einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist, einer Aufrollwelle, die drehbeweglich vom Gehäuse gehaltert ist und einen Fahrzeuginsassenhaltegurt aufrollt, und einer Blockiervorrichtung, um eine Drehung der Aufrollwelle in einer Richtung zu verhindern, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens des Fahrzeugs herausgezogen wird, wobei die Blockiereinrichtung umfasst: einen ersten Blockierabschnitt, der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist und sich der Aufrollwelle folgend dreht, wobei der erste Blockierabschnitt daran gehindert wird, sich in einer Richtung zu drehen, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens des Fahrzeugs herausgezogen wird; einen zweiten Blockierabschnitt, der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist und sich zusammen mit der Aufrollwelle dreht, wobei der zweite Blockierabschnitt eine relative Drehung zwischen dem ersten Blockierabschnitt und dem zweiten Blockierabschnitt bewirkt, wenn eine Drehung des ersten Blockierabschnitts in der Richtung verhindert wird, in der der Gurt herausgezogen wird; einen dritten Blockierabschnitt, der auf eine solche Weise vom zweiten Blockierabschnitt gehalten wird, dass er sich in eine erste Richtung bewegen kann, wenn die relative Drehung, die in der ersten Richtung verläuft, zwischen dem ersten und dem zweiten Blockierabschnitt bewirkt wird, wobei der dritte Blockierabschnitt aus einem einzelnen Bauteil mit Rastzähnen besteht; einen vierten Blockierabschnitt, der im Gehäuse vorgesehen ist und Rastzähne umfasst, die mit den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts in Eingriff sind, wenn sich der dritte Blockierabschnitt in der ersten Richtung bewegt; und einen Führungsabschnitt, der, wenn die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts in Eingriff sind, eine Reaktionskraft nutzt, die durch den Eingriff zwischen den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts und den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts erzeugt wird, um einen vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts in eine Richtung zu verschieben, in der sich der zweite Blockierabschnitt nahe zu einem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts bewegt, wodurch ein Eingreifen zwischen dem vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts und dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts ermöglicht wird, wobei es sich bei der ersten Richtung um diejenige handelt, in der sich die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts nahe zu den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts bewegen.
  • Bei einem in Anspruch 2 wiedergegebenen Aspekt der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Gurtaufrollvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der vorbestimmte Abschnitt des vierten Blockierabschnitts ein Abschnitt ist, der im Wesentlichen symmetrisch mit einem Eingriffsabschnitt des vierten Blockierabschnitts vorgesehen ist, der mit den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts im Hinblick auf eine Drehachse des zweiten Blockierabschnitts in Eingriff ist, und der vorbestimmte Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts so vorgesehen ist, dass er dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts zugewandt ist.
  • Bei einem in Anspruch 3 wiedergegebenen Aspekt der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Gurtaufrollvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der dritte Blockierabschnitt von einem Halteabschnitt gehalten ist, der im zweiten Blockierabschnitt ausgebildet ist, wobei der Halteabschnitt einen breiten Abschnitt aufweist und einen vorspringenden Abschnitt, der sich an dessen einem Ende in einer zweiten Richtung erstreckt, und Rastzähne an dessen anderem Ende umfasst, wobei eine Abmessung des breiten Abschnitts in der zweiten Richtung im Wesentlichen gleich einer Gesamtabmessung einer Abmessung des vorspringenden Abschnitts in der zweiten Richtung und einer Abmessung des einen Endes in der zweiten Richtung ist, und die zweite Richtung im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung ist.
  • Bei einem in Anspruch 4 wiedergegebenen Aspekt der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Gurtaufrollvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Führungsabschnitt einen Lagerabschnitt zum Haltern des zweiten Blockierabschnitts umfasst, und wenn sich der Lagerabschnitt aufgrund der Reaktionskraft verformt, der Führungsabschnitt den vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts mit dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts in Eingriff kommen lässt.
  • Bei einem in Anspruch 5 wiedergegebenen Aspekt der vorliegenden Erfindung handelt es sich um eine Gurtaufrollvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Widerstand des dritten Blockierabschnitts und des vierten Blockierabschnitts jeweils höher ist als derjenige des zweiten Blockierabschnitts, und wenn die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts in Eingriff sind, sich der vorbestimmte Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts plastisch verformt, um mit dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts in Eingriff zu kommen.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird bei einem plötzlichen Abbremsen eines Fahrzeugs der erste Blockierabschnitt, der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist und sich der Aufrollwelle folgend dreht, daran gehindert, sich in einer Richtung zu drehen, in der der Gurt herausgezogen wird. Andererseits dreht sich der zweite Blockierabschnitt, der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist (vorzugsweise ist der zweite Blockierabschnitt plastisch verformbar), zusammen mit der Aufrollwelle, und deshalb kann sich der zweite Blockierabschnitt zusammen mit der Aufrollwelle in der Richtung drehen, in der der Gurt aufgrund einer auf ihn wirkenden Spannung herausgezogen wird, die durch die Trägheitsbewegung eines Fahrzeuginsassen hervorgerufen wird. Dementsprechend wird eine relative Drehung zwischen dem ersten Blockierabschnitt und dem zweiten Blockierabschnitt bewirkt. Wird die relative Drehung zwischen dem ersten und zweiten Blockierabschnitt bewirkt, bewegt sich der dritte Blockierabschnitt, der aus einem einzelnen Bauteil besteht und vom zweiten Blockierabschnitt auf eine solche Weise gehalten wird, dass er sich in die erste Richtung (d.h. im Wesentlichen in einer radialen Richtung des zweiten Blockierabschnitts) bewegen kann, in die erste Richtung. Im Ergebnis sind die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts (die vorzugsweise einen hohen Widerstand aufweisen) mit den Rastzähnen des im Gehäuse vorgesehenen vierten Blockierabschnitts (die vorzugsweise ebenfalls einen hohen Widerstand aufweisen) in Eingriff. Dementsprechend wird die Drehung der Aufrollwelle in der Richtung, in der der Gurt herausgezogen wird, verhindert und ein sogenannter blockierter Zustand erreicht.
  • Darüber hinaus kann bei der vorliegenden Erfindung ein weiterer Eingriffszustand durch den Führungsabschnitt erzielt werden, indem die Reaktionskraft genutzt wird, die erzeugt wird, wenn die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts in Eingriff sind. Wenn nämlich die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts in Eingriff sind, nutzt der Führungsabschnitt die Reaktionskraft, die durch das Eingreifen zwischen den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts und den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts entsteht, um einen vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts in einer Richtung zu verschieben, in der sich der zweite Blockierabschnitt nahe zu einem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts bewegt. Aufgrund dessen, dass der vorbestimmte Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts vorzugsweise plastisch verformbar ist, ist darüber hinaus der vorbestimmte Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts direkt mit dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts in Eingriff. Im Ergebnis wird auf Grundlage der beiden einander in der radialen Richtung des zweiten Blockierabschnitts zugewandten Positionen ein blockierter Zustand erreicht, und deshalb kann ein ausreichender Sperrwiderstand aufrechterhalten werden.
  • Darüber hinaus besteht bei der vorliegenden Erfindung ein Blockierabschnitt (und zwar der dritte Blockierabschnitt), bei dem es sich um ein bewegliches Teil handelt, wie vorstehend beschrieben aus einem einzelnen Bauteil, und deshalb kann die Anzahl von Teilen gesenkt werden. Dementsprechend kann im Gegensatz zum herkömmlichen Aufbau, bei dem zwei Riegelplatten verwendet werden, auch das Gewicht der Gurtaufrollvorrichtung gesenkt werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Längsquerschnittsansicht, die den Gesamtaufbau einer Gurtaufrollvorrichtung nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist eine Seitenansicht der Gurtaufrollvorrichtung nach der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einem nicht blockierten Zustand.
  • 3 ist eine Seitenansicht der Gurtaufrollvorrichtung nach der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einem blockierten Zustand.
  • 4 ist eine Vorderansicht einer in 1 gezeigten Drehwelle.
  • 5 ist eine Seitenansicht einer in 1 gezeigten Grundplatte.
  • 6 ist eine Vorderansicht einer in 1 gezeigten Riegelplatte.
  • 7 ist eine Vorderansicht eines in 1 gezeigten V-Zahnrads.
  • 8 ist eine Seitenansicht eines in 1 nicht gezeigten Beschleunigungssensors.
  • 9 ist eine Seitenansicht, die schematisch eine Blockieranordnung einer herkömmlichen Gurtaufrollvorrichtung zeigt.
  • BESTE ART UND WEISE ZUR UMSETZUNG DER ERFINDUNG
  • Nachstehend erfolgt eine Beschreibung einer Gurtaufrollvorrichtung 10 nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 1 bis 8.
  • Zuerst wird eine Spule 12 der Gurtaufrollvorrichtung 10 und ein Aufbau von Teilen beschrieben, die in diese eingegliedert sind. Als Nächstes wird eine Blockieranordnung beschrieben, bei der es sich um ein Hauptteil der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt.
  • [Die Spule 12 und der Aufbau von Teilen, die in diese eingegliedert sind]
  • 1 zeigt einen Längsquerschnitt, der einen Gesamtaufbau der Gurtaufrollvorrichtung 10 nach der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Wie in dieser Figur dargestellt ist, umfasst die Gurtaufrollvorrichtung 10 ein Gehäuse 14 mit einer von oben gesehen im Wesentlichen U-förmigen Gestaltung, und das Gehäuse 14 ist an der Seite einer Fahrzeugkarosserie befestigt. Das Gehäuse 14 umfasst eine erste Schenkelplatte 16 und eine zweite Schenkelplatte 18, die sich parallel zueinander davon erstrecken. Eine durch Druckguss ausgebildete Spule 12, die als "Aufrollwelle" dient, ist drehbeweglich zwischen der ersten Schenkelplatte 16 und der zweiten Schenkelplatte 18 gehaltert.
  • Die Spule 12 besteht aus einer zylindrischen Spulenwelle 12A mit einem axialen Kernabschnitt und einem Paar von Flanschabschnitten, die jeweils in Form einer Hohlkreisplatte an jedem der beiden Enden der Spulenwelle 12A ausgebildet sind (ein Flanschabschnitt, der an der Seite der ersten Schenkelplatte 16 angeordnet ist, wird nachstehend als "erster Flanschabschnitt 12B" bezeichnet, und ein Flanschabschnitt, der an der Seite der zweiten Schenkelplatte 18 angeordnet ist, wird nachstehend als "zweiter Flanschabschnitt 12C" bezeichnet), und die Spule 12 besitzt insgesamt eine im Wesentlichen sanduhrförmige Gestaltung.
  • Eine Welleneinstecköffnung 20 ist im axialen Kernabschnitt der Spulenwelle 12A ausgebildet. Ein Grundplattenaufnahmeabschnitt 22, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser einer Öffnung im mittleren Teil der Welleneinstecköffnung 20, ist in der Welleneinstecköffnung 20 auf der Seite des erste Flanschabschnitts 12B vorgesehen und so ausgebildet, dass er koaxial mit der Welleneinstecköffnung 20 ist. Der Grundplattenaufnahmeabschnitt 22 besteht aus einem Hauptkörper 22A, der von dessen größtem Teil gebildet ist, und einem Endabschnitt 22B, dessen Durchmesser größer ist als derjenige des Hauptkörpers 22A.
  • Eine durch Druckguss ausgebildete Grundplatte 24, die als "zweiter Blockierabschnitt" dient, ist im Grundplattenaufnahmeabschnitt 22 so angebracht, dass sie daran gehindert wird, aus dem Grundplattenaufnahmeabschnitt 22 auszutreten. Die Grundplatte 24 ist auf solch eine Weise angebracht, dass nach dem Einsetzen der Grundplatte 24 in den Grundplattenaufnahmeabschnitt 22 ein (nicht gezeigter) als Austrittsverhinderungsteil dienender Anschlag, der von vorn gesehen eine im Wesentlichen U-förmige Gestaltung hat, aus einer Richtung senkrecht zur Achslinie, in sie eingedrückt wird. Darüber hinaus ist in der vorliegenden Ausführungsform die Grundplatte 24 durch Druckguss hergestellt, es muss aber nicht unbedingt Druckguss verwendet werden. Wie aus dem Betrieb und den Wirkungen, die nachstehend noch beschrieben werden, hervorgeht, genügt es, wenn die Grundplatte 24 aus einem Material hergestellt wird, das, wenn sie beim plötzlichen Abbremsen des Fahrzeugs durch Druck die Sperrzahnradzähne 38A berührt, mit den Sperrzahnradzähnen 38A aufgrund deren plastischer Verformung in Eingriff gelangen kann.
  • Die Grundplatte 24 ist in Form eines Zylinders ausgebildet, dessen Außenumfangsdurchmesser entlang seiner axialen Richtung variiert. Die Grundplatte 24 besteht aus einem Grundabschnitt 24A, der in den Hauptkörper 22A des Grundplattenaufnahmeabschnitts 22 eingepasst ist, wobei dessen Durchmesser eines Zwischenabschnitts 24B größer ist als ein Außenumfangsdurchmesser des Grundabschnitts 24A, und der in den Endabschnitt 22B des Grundplattenaufnahmeabschnitts 22 eingepasst ist, und wobei dessen Durchmesser eines Halteabschnitts 24C größer ist als eine Außenumfangsdurchmesser des Zwischenabschnitts 24B, und der in Kontakt mit einer Außenseitenfläche des ersten Flanschabschnitts 12B angeordnet ist. Darüber hinaus ist eine Eingriffsöffnung 26 in Form eines Sechskantlochs in einem Teil des axialen Kernabschnitts der Grundplatte 24 und nicht am äußeren Ende des axialen Kernabschnitts ausgebildet (welches Ende sich auf der Seite des Halteabschnitts 24C im axialen Kernabschnitt der Grundplatte 24 befindet). Darüber hinaus ist eine kleine Öffnung 28, deren Durchmesser kleiner ist als der Öffnungsdurchmesser der Eingriffsöffnung 26, am äußeren Ende des axialen Kernabschnitts so ausgebildet, dass sie mit der Eingriffsöffnung 26 in Verbindung steht.
  • Ein Hülsenaufnahmeabschnitt 30, dessen Durchmesser größer ist als ein Öffnungsdurchmesser des mittleren Abschnitts der Welleneinstecköffnung 20, ist in der Welleneinstecköffnung 20 der Spulenwelle 12A auf der Seite des zweiten Flanschabschnitts 12C ausgebildet. Ein Keilnabenprofil ist in einem Innenumfang des Hülsenaufnahmeabschnitts 30 ausgebildet, und eine Hülse 34 ist in den Hülsenaufnahmeabschnitt 30 eingepasst. Die Hülse 34 ist so ausgebildet, dass ein Keilnutprofil in deren Außenumfang und eine Eingriffsöffnung 32 in Form eines Sechskantlochs in deren axialen Kernabschnitt gebildet ist. Ein inneres Ende einer Zwangsführungseinrichtung (Antriebsfeder), um die Spule 12 in eine Richtung zu drehen und zwangsweise zu führen, in der der Gurt aufgerollt wird, greift über ein (nicht gezeigtes) Anpassstück an einem Ende der Hülse 34 an und ist daran befestigt. Darüber hinaus ist die Hülse 34 mit dem oben beschriebenen Aufbau eines der Teile einer Vorspanneinrichtung, um die Spule 12 bei einem plötzlichen Abbremsen eines Fahrzeugs unverzüglich zu drehen.
  • Die vorstehend beschriebene Grundplatte 24 und die Hülse 34 sind durch eine Torsionswelle 36 miteinander verbunden. Wie auch in 4 dargestellt ist, besteht die Torsionswelle 36 aus einem Wellenabschnitt 36A, der einen Hauptteil von dieser bildet, und einem sechskantigen Kopfabschnitt 36B, der an einem Ende des Wellenabschnitts 36A ausgebildet ist, einem sechskantigen Eingriffsabschnitt 36C, der an einem anderen Ende des Wellenabschnitts 36A ausgebildet ist, einem Abschnitt 36D geringen Durchmessers, der sich von einem Ende eines axialen Kernabschnitts des Eingriffsabschnitts 36C so erstreckt, dass er mit dem Wellenabschnitt 36A koaxial ist, einem Zahnradhalteabschnitt 36E, der sich vom Abschnitt 36D geringen Durchmessers so erstreckt, dass er mit dem Wellenabschnitt 36A koaxial ist, und einem Endabschnitt 36F, der sich vom Zahnradhalteabschnitt 36E so erstreckt, dass mit dem Wellenabschnitt 36A koaxial ist, und einen in sich ausgebildeten Keil aufweist. Der Zahnradhalteabschnitt 36E umfasst noch einen sich verjüngenden Abschnitt, dessen Durchmesser entlang einer axialen Richtung der Welle schrittweise abnimmt, einen Abschnitt reduzierten Durchmessers, dessen Durchmesser kleiner ist als der des Abschnitts 36D geringen Durchmessers, und einen Abschnitt vergrößerten Durchmessers, dessen Durchmesser größer ist als der des Abschnitts reduzierten Durchmessers. Wieder mit Bezug auf 1 ist der Kopfabschnitt 36B der Torsionswelle 36 in die sechskantlochförmige Eingriffsöffnung 32 eingepasst, die in der Hülse 34 ausgebildet ist, und der Eingriffsabschnitt 36C des Torsionswelle 36 ist in die sechskantlochförmige Eingriffsöffnung 26 eingepasst, die in der Grundplatte 24 ausgebildet ist. Im Ergebnis ist die Torsionswelle 36 über die Grundplatte 24 und die Hülse 34 in die Spulenwelle 12A eingebaut. Die Torsionswelle 36 mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau ist ein Hauptbestandteil einer Kraftbegrenzungseinrichtung, die sich, wenn eine Gurtspannung mit einem vorbestimmten Wert oder darüber beim plötzlichen Abbremsen eines Fahrzeugs auf die Spule 12 wirkt, verzieht und verformt, um Energie aufzunehmen.
  • [Blockieranordnung]
  • Wie in 2 und auch in 3 dargestellt, ist ein Sperrzahnrad 38 mit innenliegender Verzahnung, das als "vierter Blockierabschnitt" dient, durch Stanzen eines oberen Abschnitts des ersten Schenkelabschnitts 16 des Gehäuses 14 ausgebildet. Sperrzahnradzähne 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung, die als "Blockierzähne" dienen, sind so eingestellt, dass sie einen hohen Widerstand aufweisen.
  • Der Halteabschnitt 24C der Grundplatte 24 ist an einer Innenseite des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung angeordnet. Der Abschnitt 36D kleinen Durchmessers der Torsionswelle 36 ist in die zuvor beschriebene kleine Öffnung 28 eingesteckt, die am Ende des axialen Kernabschnitts des Halteabschnitts 24C ausgebildet ist. Ein konkaver Aufnahmeabschnitt 40 (siehe 2, 3 und 5) ist um die kleine Öffnung 28 herum im Wesentlichen in Form eines Bogens entlang des Außenumfangs an der Vorderseite des Halteabschnitts 24C (an einem Ende des Halteabschnitts 24C auf der rechten Blattseite von 1) ausgebildet. Ein Ende 40D des Aufnahmeabschnitts 40 ist geschlossen und das andere offen. Das andere Ende 40F des Aufnahmeabschnitts 40 des Halteabschnitts 24C in der Grundplatte 24 ist abgeschrägt, um ein Eingreifen zwischen einer Riegelplatte 42 und dem Sperrzahnrad 38 mit innenliegender Verzahnung nicht zu behindern, was später noch beschrieben wird. Der Aufnahmeabschnitt 40 nimmt die Riegelplatte 42 auf (siehe 2, 3 und 6), die als einzelner "dritter Blockierabschnitt" dient, der eine im Wesentlichen bogenförmige Platte aufweist, die auf der Form des Aufnahmeabschnitts 40 aufbaut. Darüber hinaus ist eine dünnwandige Riegelabdeckung 44 mit der Form einer kreisförmigen Platte an einer Außenfläche des Halteabschnitts 24C der Grundplatte 42 so angebracht, dass sie zu drehen aufhört, um nicht von der Riegelplatte 42 abzufallen.
  • Wie in 6 usw. dargestellt ist, besteht die Riegelplatte 42 aus einem Metallplattenhauptkörper 42A, der als eine im Wesentlichen bogenförmige Platte ausgebildet ist, einem rechteckigen vorspringenden Abschnitt 42B, der sich von einem Ende des Plattenhauptkörpers 42A im Wesentlichen in einer radialen Richtung des Bogens erstreckt, und zwar in einer Richtung senkrecht zum Plattenhauptkörper 42A, nämlich in einer Richtung, in der sich die Riegelplatte 42 bewegt, hochwiderstandsfähigen Rastzähnen 42C, die im Außenumfang des anderen Endes des Plattenhauptkörpers 42A ausgebildet sind und mit den Sperrzahnradzähnen 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung in der ersten Schenkelplatte 16 kämmen, und einem Führungsstift 42D, der so ausgebildet ist, dass er vom anderen Ende des Plattenhauptkörpers 42A aufrecht absteht. Eine Gesamtabmessung eines Quermaßes des Plattenhauptkörpers 42A und eine Länge, die sich vom Plattenhauptkörper 42A des vorspringenden Abschnitts 42B erstreckt, stimmt schematisch mit einem Quermaß eines breiten Abschnitts 40A (siehe 2 und 3) des Aufnahmeabschnitts 40 der Grundplatte 24 überein. Das vorstehend erwähnte "Quermaß" ist ein Maß in einer Richtung, in der der vorspringende Abschnitt 42B vorspringt.
  • Ein im Wesentlichen kreisplattenförmiges V-Zahnrad 46, das als "erster Blockierabschnitt" dient, dessen Durchmesser größer ist als derjenige der Grundplatte 24, ist angrenzend an diese angeordnet. Wie in 7 auch dargestellt ist, ist ein zylindrischer Vorsprung 48 an einem axialen Kernabschnitt des V-Zahnrads 46 ausgebildet und so gehaltert, dass ex sich dem Zahnradhalteabschnitt 36E der Torsionswelle 36 folgend dreht. Darüber hinaus ist eine im Wesentlichen V-förmige Führungsöffnung 50 im V-Zahnrad 46 ausgebildet, und der auf der Grundplatte 42 aufrecht angebrachte Führungsstift 42D ist in die Führungsöffnung 50 eingesteckt. Darüber hinaus sind Rastzähne 46A im Außenumfang des V-Zahnrads 46 einstückig mit diesem ausgebildet.
  • Ein in 8 gezeigter, hinlänglich bekannter VSIR-Beschleunigungssensor 52 ist unter dem V-Zahnrad 46 angeordnet. In 1 ist der Beschleunigungssensor 52 nicht gezeigt. Beim plötzlichen Abbremsen eines Fahrzeugs rollt eine Kugel 54 des Beschleunigungssensors 52 in einem Sensorgehäuse 56, um einen Sensorhebel 58 schwenken zu lassen, und eine Sperrklinke 58A des Sensorhebels 58 greift in den Rastzahn 46A des V-Zahnrads 46 ein.
  • Wieder mit Bezug auf 1 wird der vorstehend beschriebene Beschleunigungssensor 52 von einem Sensorhalter 60 gehalten, der aus Harz besteht und als "Führungsabschnitt" dient. Eine Sensorabdeckung 62, die aus Harz besteht und eine Form ähnlich derjenigen des Sensorhalters 60 hat, ist an der Außenseite des Sensorhalters 60 angeordnet. Sensorhalter 60 und Sensorabdeckung 62 sind in die erste Schenkelplatte 16 des Gehäuses 14 integriert und daran befestigt. Eine kurzer zylindrischer Vorsprung 60A ist am axialen Kernabschnitt des Sensorhalters 60 einstückig mit diesem ausgebildet. Der Vorsprung 60A trägt den Endabschnitt 36F der Torsionswelle 36. Der Sensorhalter 60 kann nämlich als Lager für die Torsionswelle 36 fungieren. Diesbezüglich ist der Sensorhalter 60 ein Element, das im weitesten Sinne als "Lagerteil" oder "Tragteil" verwendet werden kann. Darüber hinaus kann der Sensorhalter 60 von einem anderen Standpunkt aus auch als "Halteteil" oder "Abdeckteil" verwendet werden.
  • Innenzähne sind integral im Innenumfang des zuvor beschriebenen Sensorhalters 60 so ausgebildet, dass sie mit einer WSIR-Klinke (nicht gezeigt) in Eingriff gelangen können, die vom vorstehend beschriebenen V-Zahnrad 46 getragen ist.
  • Als Nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen der vorliegenden Ausführungsform beschrieben.
  • Wenn eine (nicht gezeigte) Steckzunge, durch welche ein Gurt läuft, durch einen Fahrzeuginsassen mit einer (nicht gezeigten) Anschnallvorrichtung in Eingriff gebracht wird, wird der Gurt entgegen der Zwangsführungskraft einer Antriebsfeder aus der Spule 12 herausgezogen. Der Fahrzeuginsasse wird in einen Zustand versetzt, bei dem der Gurt einer Dreipunkt-Sicherheitsgurtvorrichtung an ihn angelegt ist. Und zwar wird ein Gurt zwischen einer (nicht gezeigten) Schulterverankerung, die sich über einer Mittelsäule befindet, und der Steckzunge zu einem schulterseitigen Gurt, und ein Gurt zwischen der Steckzunge und der Anschnallvorrichtung wird zu einem schoßseitigen Gurt.
  • Wenn ein Fahrzeug dazu gebracht wird, in dem oben beschriebenen Zustand zu fahren, tritt beim plötzlichen Abbremsen des Fahrzeugs eine (nicht gezeigte) Vorspannungseinrichtung in Aktion und die Spule 12 wird unverzüglich über die Hülse 34 in die Richtung gedreht, in der der Gurt aufgerollt wird. Gleichzeitig wird der Zustand des plötzlichen Abbremsens des Fahrzeugs vom Beschleunigungssensor 52 erfasst. Mit anderen Worten rollt die Kugel 54 des Beschleunigungssensors 52 im Sensorgehäuse 56, um den Sensorhebel 58 schwenken zu lassen. Im Ergebnis gerät die Sperrklinke 58A des Sensorhebels 58 mit den Rastzähnen 46A des V-Zahnrads 46 in Eingriff, und die Drehung des V-Zahnrads 46 in der Richtung, in der der Gurt herausgezogen wird, wird verhindert.
  • Andererseits ist die Spule 12 dabei, sich aufgrund einer Gurtspannung, die durch die Trägheitsbewegung eines Fahrzeuginsassen bewirkt wird, in der Richtung zu drehen, in der der Gurt herausgezogen wird. Dementsprechend entsteht eine relative Drehung zwischen der Spule 12, die gerade dabei ist, sich in der Richtung zu drehen, in der der Gurt herausgezogen wird, und dem V-Zahnrad 46, das daran gehindert ist, sich in der Richtung zu drehen, in der der Gurt herausgezogen wird. Wenn die relative Drehung zwischen der Spule 12 und dem V-Zahnrad 46 hervorgerufen wird, wird, wie aus dem Vergleich der 2 und 3 zu sehen ist, der Führungsstift 42D der Riegelplatte 42, die in dem im Halteabschnitt 24C der Grundplatte 24 ausgebildeten Aufnahmeabschnitt 40 gehalten ist, von der Führungsöffnung 50 des V-Zahnrads 46 geführt (d.h. der Führungsstift 42D bewegt sich in der Führungsöffnung 50), wobei sich die Riegelplatte 42 im Wesentlichen in einer radialen Richtung der Grundplatte 24 nach außen bewegt. Und zwar wird die Riegelplatte 42 in eine Richtung bewegt, in der sich die Rastzähne 42C der Riegelplatte 42 nahe zu den Sperrzahnradzähnen 38A bewegen. Im Ergebnis sind die Rastzähne 42C der Riegelplatte 42 mit den Sperrzahnradzähnen 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung in Eingriff, das in der ersten Schenkelplatte 16 des Gehäuses 14 vorgesehen ist.
  • Wenn die Rastzähne 42C der Riegelplatte 42 mit den Sperrzahnradzähnen 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung in Eingriff sind, wirkt die durch, den Eingriff hervorgerufene Reaktionskraft auf den Halteabschnitt 24C der Grundplatte 24. Die Reaktionskraft wird durch den Eingriff zwischen den hochwiderstandsfähigen Rastzähnen 42C und den hochwiderstandsfähigen Sperrzahnradzähnen 38A beim plötzlichen Abbremsen eines Fahrzeugs hervorgerufen und wird deshalb zu einer erheblich großen Kraft. Dementsprechend wirkt die Reaktionskraft natürlich auf die Torsionswelle 36, die durch den axialen Kernabschnitt der Riegelplatte 24 verläuft.
  • Darüber hinaus ist der Endabschnitt 36F der Torsionswelle 36 vom Vorsprung 60A des aus Harz bestehenden Sensorhalters 60 gehalten, und deshalb wirkt die Reaktionskraft vom Endabschnitt 36F der Torsionswelle 36 her auf den Vorsprung 60A des Sensorhalters 60, und der Vorsprung 60A des Sensorhalters 60 verformt sich elastisch in der Richtung der einwirkenden Reaktionskraft, das heißt, in der Richtung, die zu derjenigen entgegengesetzt ist, in der die Riegelplatte 42 mit den Sperrzahnradzähnen 38A in Eingriff ist (die Richtung, die in 3 durch den Pfeil P angegeben ist). Im Ergebnis wird ein Teil des Außenumfangs des Halteabschnitts 24C der Grundplatte 24 (ein Bereich, der in 3 durch die durch den Pfeil P angegebene Linie umgeben ist) stark auf die Sperrzahnradzähne 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung des Gehäuses 14 gedrückt. Die Grundplatte 24 ist durch Druckguss hergestellt und besteht aus einem relativ weichen Material. Wenn die Sperrzahnradzähne 38A die Grundplatte 24 durch Druck berühren, erfährt diese dementsprechend eine plastische Verformung, so dass sich die Sperrzahnradzähne 38A darin festbeißen, wodurch bewirkt wird, dass der Teil des Außenumfangs des Halteabschnitts 24C in direktem Eingriff mit den Sperrzahnradzähnen 38A steht. Im Ergebnis ist in der vorliegenden Ausführungsform auf Grundlage der beiden zugewandten Positionen des Halteabschnitts 24C (des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung) in der radialen Richtung ein verriegelter Zustand erreicht, und deshalb kann ein ausreichender Blockierwiderstand aufrechterhalten werden.
  • Darüber hinaus können in der vorliegenden Ausführungsform der Betrieb und die Wirkungen, die vorstehend beschrieben wurden, unter Verwendung einer einzigen Riegelplatte 42 erzielt werden, und deshalb kann die Anzahl von Teilen gesenkt werden. Im Ergebnis kann im Vergleich zu einem herkömmlichen Aufbau, bei dem zwei Riegelplatten verwendet werden, das Gewicht der Gurtaufrollvorrichtung 10 gesenkt werden.
  • Außerdem sind in der vorliegenden Ausführungsform die Gesamtabmessung des Quermaßes des Plattenhauptkörpers 42A in der Riegelplatte 42 und die Erstreckungslänge des vorspringenden Abschnitts 42B so eingestellt, dass sie im Wesentlichen mit dem Quermaß des breiten Abschnitts 40A (siehe 2) des Aufnahmeabschnitts 40 des Halteabschnitts 24C der Grundplatte 24 übereinstimmen. Deshalb können die Rastzähne 42C der Riegelplatte 42 und die Sperrzahnradzähne 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung zuverlässig ineinander eingreifen. Und zwar bewegt sich die Riegelplatte 42 während des Betriebs der Blockiereinrichtung so lange, bis der vorspringende Abschnitt 42B am gezahnten Abschnitt 40B des Aufnahmeabschnitts 40 anstößt (der gezahnte Abschnitt 40B fungiert als Anschlag für die Riegelplatte 42), es ist aber möglich, zu verhindern, dass der tatsächliche Bewegungsort der Riegelplatte 42 aufgrund des Vorhandenseins des vorspringenden Abschnitts 42B vom vorbestimmten Bewegungsort abweicht. Mit anderen Worten ist es möglich, das Auftreten einer drehenden Verschiebung der Riegelplatte 42 in einer unerwünschten Richtung zu verhindern, was zu einem mangelhaften Eingriff zwischen den Rastzähnen 42C (beweglichen Zähnen) der Riegelplatte 42 und den Sperrzahnradzähnen 38A (feststehenden Zähnen) des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung führen würde. Im Ergebnis können nach der vorliegenden Erfindung die Rastzähne 42C der einzelnen Riegelplatte 42 und die Sperrzahnradzähne 38A des Sperrzahnrads 38 mit innenliegender Verzahnung bei einem plötzlichen Abbremsen eines Fahrzeugs zuverlässig ineinander eingreifen. Darüber hinaus ist es auch möglich, einen unzureichenden Blockierwiderstand zu verhindern, der durch einen mangelhaften Eingriff verursacht wird. Dies ist bei der Blockieranordnung der vorliegenden Erfindung von großer Bedeutung, die über eine einzelne Riegelplatte 42 verfügt, die mit dem Sperrzahnrad 38 mit innenliegender Verzahnung in Eingriff gelangen soll.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist die vorliegende Erfindung auf eine Gurtaufrollvorrichtung 10 angewandt, die mit einer Vorspann- und einer Kraftbegrenzungseinrichtung ausgestattet ist. Sie ist aber nicht auf diese beschränkt. Die vorliegende Erfindung lässt sich auch auf verschieden Arten von Gurtaufrollvorrichtungen anwenden.
  • Darüber hinaus ist das Sperrzahnrad 38 mit innenliegender Verzahnung durch Stanzen an der ersten Schenkelplatte 16 des Gehäuses 14 ausgebildet, die vorliegende Erfindung ist aber nicht darauf beschränkt. Ein Sperrzahnrad mit innenliegender Verzahnung kann auch als eigenes Bauteil an der ersten Schenkelplatte 16 befestigt werden.
  • WIRKUNG DER ERFINDUNG
  • Wie vorstehend beschrieben, ist eine in Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung angegebene Gurtaufrollvorrichtung so aufgebaut, dass sie ein Gehäuse umfasst, das an der Seite einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist, eine Aufrollwelle, die drehbeweglich vom Gehäuse gehaltert ist und einen Fahrzeuginsassenhaltegurt aufrollt, und eine Blockiervorrichtung, um eine Drehung der Aufrollvorrichtung in einer Richtung zu verhindern, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens eines Fahrzeugs herausgezogen wird, wobei die Blockiervorrichtung umfasst: einen ersten Blockierabschnitt, der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist und sich der Aufrollwelle folgend dreht, wobei der erste Blockierabschnitt daran gehindert wird, sich in einer Richtung zu drehen, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens des Fahrzeugs herausgezogen wird; einen zweiten Blockierabschnitt, der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist und sich zusammen mit der Aufrollwelle dreht, wobei der zweite Blockierabschnitt eine relative Drehung zwischen dem ersten Blockierabschnitt und dem zweiten Blockierabschnitt bewirkt, wenn eine Drehung des ersten Blockierabschnitts in der Richtung verhindert wird, in der der Gurt herausgezogen wird; einen dritten Blockierabschnitt, der auf eine solche Weise vom zweiten Blockierabschnitt gehalten wird, dass er sich in eine erste Richtung bewegen kann, wenn die relative Drehung, die in der ersten Richtung verläuft, zwischen dem ersten und dem zweiten Blockierabschnitt bewirkt wird, wobei der dritte Blockierabschnitt aus einem einzelnen Bauteil mit Rastzähnen besteht; einen vierten Blockierabschnitt, der im Gehäuse vorgesehen ist und Rastzähne umfasst, die mit den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts in Eingriff sind, wenn sich der dritte Blockierabschnitt in der ersten Richtung bewegt; und einen Führungsabschnitt, der, wenn die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts in Eingriff sind, eine Reaktionskraft nutzt, die durch den Eingriff zwischen den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts und den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts erzeugt wird, um einen vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts in eine Richtung zu verschieben, in der sich der zweite Blockierabschnitt nahe zu einem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts bewegt, wodurch ein Eingreifen zwischen dem vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts und dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts ermöglicht wird, wobei es sich bei der ersten Richtung um diejenige handelt, in der sich die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts nahe zu den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts bewegen. Dementsprechend hat die vorliegende Erfindung insofern eine ausgezeichnete Wirkung, dass das Gewicht gesenkt werden kann, während gleichzeitig der Blockierwiderstand aufrechterhalten bleibt.

Claims (5)

  1. Gurtaufrollvorrichtung (10) mit einem Gehäuse (14), das an der Seite einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist, einer Aufrollwelle (12), die drehbeweglich vom Gehäuse (14) gehaltert ist und einen Fahrzeuginsassenhaltegurt aufrollt, und einer Blockiervorrichtung, um eine Drehung der Aufrollwelle in einer Richtung zu verhindern, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens des Fahrzeugs herausgezogen wird, wobei die Blockiereinrichtung umfasst: einen ersten Blockierabschnitt (46), der koaxial mit der Aufrollwelle angeordnet ist und sich der Aufrollwelle (12) folgend dreht, wobei der erste Blockierabschnitt daran gehindert wird, sich in einer Richtung zu drehen, in der der Gurt zum Zeitpunkt eines plötzlichen Abbremsens des Fahrzeugs herausgezogen wird; einen zweiten Blockierabschnitt (24), der koaxial mit der Aufrollwelle (12) angeordnet ist und sich zusammen mit der Aufrollwelle (12) dreht, wobei der zweite Blockierabschnitt (24) eine relative Drehung zwischen dem ersten Blockierabschnitt (46) und dem zweiten Blockierabschnitt (24) bewirkt, wenn eine Drehung des ersten Blockierabschnitts in der Richtung verhindert wird, in der der Gurt herausgezogen wird; einen dritten Blockierabschnitt (42), der auf eine solche Weise vom zweiten Blockierabschnitt (24) gehalten wird, dass er sich in eine erste Richtung bewegen kann, wenn die relative Drehung, die in der ersten Richtung verläuft, zwischen dem ersten (46) und dem zweiten Blockierabschnitt (26) bewirkt wird, wobei der dritte Blockierabschnitt (42) aus einem einzelnen Bauteil mit Rastzähnen besteht; einen vierten Blockierabschnitt (38), der im Gehäuse (14) vorgesehen ist und Rastzähne umfasst, die mit den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts (42) in Eingriff sind, wenn sich der dritte Blockierabschnitt (42) in der ersten Richtung bewegt; und einen Führungsabschnitt (60), der, wenn die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts (42) mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts (38) in Eingriff sind, eine Reaktionskraft nutzt, die durch den Eingriff zwischen den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts (38) und den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts (42) erzeugt wird, um einen vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts (24) in eine Richtung zu verschieben, in der sich der zweite Blockierabschnitt (24) nahe zu einem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) bewegt, wodurch ein Eingreifen zwischen dem vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts (24) und dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) ermöglicht wird, wobei es sich bei der ersten Richtung um diejenige handelt, in der sich die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts (42) nahe zu den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts (38) bewegen.
  2. Gurtaufrollvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der vorbestimmte Abschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) ein Abschnitt ist, der im Wesentlichen symmetrisch mit einem Eingriffsabschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) vorgesehen ist, der mit den Rastzähnen des dritten Blockierabschnitts (42) im Hinblick auf eine Drehachse des zweiten Blockierabschnitts (24) in Eingriff ist, und der vorbestimmte Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts (24) so vorgesehen ist, dass er dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) zugewandt ist.
  3. Gurtaufrollvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der dritte Blockierabschnitt von einem Halteabschnitt (24c) gehalten ist, der im zweiten Blockierabschnitt ausgebildet ist, wobei der Halteabschnitt (24c) einen breiten Abschnitt aufweist und einen vorspringenden Abschnitt, der sich an dessen einem Ende in einer zweiten Richtung erstreckt, und Rastzähne an dessen anderem Ende umfasst, wobei eine Abmessung des breiten Abschnitts in der zweiten Richtung im Wesentlichen gleich einer Gesamtabmessung einer Abmessung des vorspringenden Abschnitts in der zweiten Richtung und einer Abmessung des einen Endes in der zweiten Richtung ist, und die zweite Richtung im Wesentlichen senkrecht zur ersten Richtung ist.
  4. Gurtaufrollvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der Führungsabschnitt (60) einen Lagerabschnitt zum Haltern des zweiten Blockierabschnitts (24) umfasst, und wenn sich der Lagerabschnitt aufgrund der Reaktionskraft verformt, der Führungsabschnitt (60) den vorbestimmten Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts (24) mit dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) in Eingriff kommen lässt.
  5. Gurtaufrollvorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei der Widerstand des dritten Blockierabschnitts (42) und des vierten Blockierabschnitts (38) jeweils höher ist als derjenige des zweiten Blockierabschnitts (24), und wenn die Rastzähne des dritten Blockierabschnitts (42) mit den Rastzähnen des vierten Blockierabschnitts (38) in Eingriff sind, sich der vorbestimmte Abschnitt des zweiten Blockierabschnitts (24) plastisch verformt, um mit dem vorbestimmten Abschnitt des vierten Blockierabschnitts (38) in Eingriff zu kommen.
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