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DE60024534T2 - Deckenlüfter - Google Patents

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DE60024534T2
DE60024534T2 DE60024534T DE60024534T DE60024534T2 DE 60024534 T2 DE60024534 T2 DE 60024534T2 DE 60024534 T DE60024534 T DE 60024534T DE 60024534 T DE60024534 T DE 60024534T DE 60024534 T2 DE60024534 T2 DE 60024534T2
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DE
Germany
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fan
plate
shaft
hub
pin
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE60024534T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60024534D1 (de
Inventor
Jr. Russell Jack College Station Kerr
Cullyn B. Bryan Winn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Angelo Fan Brace Licensing LLC
Original Assignee
Angelo Fan Brace Licensing LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Angelo Fan Brace Licensing LLC filed Critical Angelo Fan Brace Licensing LLC
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Application granted granted Critical
Publication of DE60024534T2 publication Critical patent/DE60024534T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/34Blade mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D25/00Pumping installations or systems
    • F04D25/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D25/08Units comprising pumps and their driving means the working fluid being air, e.g. for ventilation
    • F04D25/088Ceiling fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/60Mounting; Assembling; Disassembling
    • F04D29/601Mounting; Assembling; Disassembling specially adapted for elastic fluid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Deckenventilatoren und insbesondere das spezifische Gebiet der Deckenventilatoren mit Merkmalen, die die Aufgaben des Aufhängens und elektrischen Anschließens des Ventilators sowie die Aufgabe der Installation der Ventilatorflügel erleichtern.
  • Jede der Schriften US-A-5 108 260, US-A-4 776 761 und US-A-1 583 864 definiert einen Deckenventilator mit einer klappbaren Flügelbaugruppe, welche jeweils eine Flügelnabe mit einer Mehrzahl von Aufnahmeschlitzen, einer Mehrzahl von mit der Flügelnabe verbundenen Ventilatorflügeln aufweist, wobei die Ventilatorflügel jeweils eine Befestigungsklammer und ein Blatt aufweisen, und die Befestigungsklammer ferner einen Schaft zum Eingriff in die Aufnahmeschlitze in der Flügelnabe aufweist, wobei die Flügelnabe ferner eine Mehrzahl von Haltestiften zum lösbaren Eingreifen in die Löcher in den betreffenden Schäften an den Befestigungsklammern jedes Ventilatotflügels aufweist, um die Ventilatorflügel fest in der Nabe zu halten, wenn sich die Flügel in der Betriebsstellung befinden.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Die Montage eines Deckenventilators ist eine schwierige Aufgabe für einen einzelnen Installateur. Um einen konventionellen Deckenventilator zu montieren, muss der Ventilator bis unter das elektrische Anschlussgehäuse angehoben und dort gehalten werden, während die Ventilatorkabel an die elektrischen Versorgungskabel angeschlossen werden. Nach Fertigstellung des elektrischen Anschlusses wird der Ventilator weiter angehoben, um die Ventilatorglocke über dem Anschlussgehäuse zu platzieren und in dieser Position zu halten, während der Ventilator auf irgendeinem Weg, mormalerweise mit Schrauben oder Bolzen, am Gehäuse oder an einer Deckenaufhängung befestigt wird. Die kombinierte Operation nimmt mehrere Minuten in Anspruch und erfordert gewöhnlich zwei Personen, eine zum Anheben und Halten, und die andere zur Vornahme der Kabelanschlüsse und Schraubverbindungen.
  • Um während der Vornahme des elektrischen Anschlusses und des Deckenanschlusses das Gewicht und Profil des Ventilators zu reduzieren, werden die Ventilatorflügel gewöhnlich erst nach Aufhängen des Ventilators an der Decke mit Schrauben an der Antriebsringnabe befestigt. Nach Befestigung der Ventilatorflügel am Ventilator lassen sie sich nicht leicht wieder entfernen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung sieht einen einfach zu montierenden Deckenventilator vor. Der Ventilator enthält eine Schnellverbindungseinheit zur elektrischen und physikalischen Montage des Ventilators an einer Decke und eine klappbare Flügelbaugruppe, die es gestattet, die Flügel vor dem Aufhängen des Ventilators an der Decke vertikal zusammengefaltet von der Antriebsringnabe herabzuhängen und sie dann schnell mittels Aufschnappen in ihre ausgefahrene Betriebsstellung zu bringen.
  • Eine Schnellverbindungseinheit der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine erste Platte, die an einem elektrischen Anschlussgehäuse befestigt werden kann, und eine zweite Platte, die an einem Ventilator befestigt werden kann. Die erste Platte enthält einen ersten elektrischen Kontakt und die zweite Platte enthält einen zweiten elektrischen Kontakt. Die zweite Platte ist drehbar an die erste Platte gekoppelt, wodurch zwischen denselben eine elektrische Verbindung bereitgestellt wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform beinhaltet die Schnellverbindungseinheit eine Steckdosenplatte, wobei der erste elektrische Kontakt eine elektrische Steckdose ist, die an Versorgungskabel im elektrischen Anschlussgehäuse angeschlossen werden kann, und eine Steckerplatte, wobei der zweite elektrische Kontakt ein elektrischer Stecker des Typs ist, der in die Steckdose passt, wie zum Beispiel ein drei- oder vierpoliger Stecker. Der Stecker ist drehbar an der Steckerplatte befestigt und an elektrische Leiter angeschlossen, um den Motor und jegliches Ventilatorzubehör mit Strom zu versorgen. Die Steckdosenplatte und die Steckerplatte werden durch Drehen einer der Platten sicher aneinander befestigt, wenn der Stecker in die Steckdose eingesteckt wird, um die Flansche in den Enden der Steckerplatte so auszurichten, dass sie sich innerhalb der Schlitze in den Enden der Steckdosenplatte befinden.
  • Eine klappbare Ventilatorflügelbaugruppe der vorliegenden Erfindung weist eine Antriebsringnabe, einen Ventilatorflügel und eine Verriegelung auf. Der Antriebsring weist mindestens einen Aufnahmeschlitz auf. Der Ventilator weist einen Befestigungsabschnitt auf, der sich von einem Ende des Ventilatorflügels aus erstreckt. Der Befestigungsabschnitt weist einen Schaft auf, der so ausgebildet ist, dass er von dem Aufnahmeschlitz aufgenommen werden kann. Die Verriegelung hält den Schaft des Ventilatorflügels nach Einsetzen des Schafts in den Aufnahmeschlitz innerhalb des Aufnahmeschlitzes fest.
  • Insbesondere weist die klappbare Ventilatorflügelbaugruppe eine zylinderförmige drehbare Antriebsringnabe mit Ventilatorflügel-Aufnahmeschlitzen in der Wand des Ringes auf. Die Aufnahmeschlitze sind in gleichmäßigen Abständen um den Ring herum angeordnet. Jeder Ventilatorflügel hat eine Befestigungsklammer, die sich von einem Fußende des Flügels aus erstreckt. Die Befestigungsklammer weist einen Schaft auf, der so ausgebildet ist, dass er in den Aufnahmeschlitz eingeführt werden kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zum Zwecke der bildlichen Darstellung der Erfindung zeigen die Zeichnungen eine oder mehrere Ausführungsformen als Verkörperung der Erfindung. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die dargestellten spezifischen Ausführungsformen beschränkt, es sei denn, diese Einschränkung wäre ausdrücklich in einem Anspruch enthalten.
  • 1 zeigt einen Aufriss eines erfindungsgemäßen Deckenventilators.
  • 2 ist eine perspektivische Teilschnittdarstellung der erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Steckdosenplatte der erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit von 2.
  • 4 ist eine auseinander gezogene Ansicht der Schnellverbindungseinheit von 2.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht der Schnellverbindungseinheit von 2, die den anfänglichen Eingriff von Steckdose und Stecker zeigt.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht der an einer Deckenventilatorglocke befestigten erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 7 ist eine Unteransicht der Steckerplatte der Schnellverbindungseinheit.
  • 8 ist eine weitere Unteransicht der Steckerplatte der Schnellverbindungseinheit.
  • 9 ist eine Draufsicht der Steckerplatte der erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 10 ist eine Draufsicht der Steckdosenplatte der erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 11 ist eine Unteransicht der Steckdosenplatte der erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 12 ist eine seitliche Querschnittsansicht einer ersten und zweiten Platte einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 13 ist eine Unteransicht der ersten Platte der Ausführungsform von 12.
  • 14 ist eine perspektivische Draufsicht der zweiten Platte der Ausführungsform von 12.
  • 15 ist eine Querschnittsansicht der ersten und zweiten Platte der Ausführungsform von 12 entlang Linie 15-15.
  • 16 ist eine perspektivische Ansicht einer ersten und einer zweiten Platte einer anderen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 17 ist eine Seitenansicht der zweiten Platte der Ausführungsform von 16.
  • 18 ist eine Seitenansicht der ersten Platte der Ausführungsform von 16.
  • 19 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 20 ist eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schnellverbindungseinheit.
  • 21 ist eine Unteransicht einer klappbaren erfindungsgemäßen Ventilatorflügelbaugruppe.
  • 22 ist eine perspektivische Ansicht der klappbaren Ventilatorflügelbaugruppe.
  • 23 ist eine Draufsicht einer Abdeckung eines Antriebsrings eines erfindungsgemäßen Deckenventilators.
  • 24 ist eine Unteransicht des Antriebsrings von 23.
  • 25 ist eine Draufsicht eines Teils des Antriebsrings eines erfindungsgemäßen Deckenventilators.
  • 26 ist eine Unteransicht des Abschnitts des Antriebsrings von 25.
  • 27 ist ein teilweiser Aufriss einer Schnittansicht des Antriebsrings und Deckenventilators gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 28 zeigt eine spezifische Ausbildung des Antriebsrings und der Ventilatorbaugruppe, die jedoch nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In den Zeichnungen, in denen gleiche Ziffern gleiche Elemente bezeichnen, ist ein Deckenventilator mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung allgemein mit Ziffer 2 bezeichnet. Viele der Ventilatorelemente sind allgemein bekannt, und ihr besonderer Typ bzw. ihre Ausgestaltung sind daher für die Erfindung nicht von Belang. Zu diesen herkömmlichen Elementen gehören das Antriebsgehäuse 4, welches den Antriebsmotor umschließt (und in keiner der Zeichnungen sichtbar ist), der nach unten weisende Stangenverbindungsschaft 6, der eine Durchführung für elektrische Kabel bereitstellt, die Glocke 14, die die Deckenaussparung abdeckt, die An triebswelle 7 und das Schaltgehäuse 9. Die Merkmale, die einzigartig sind, sind die Schnellverbindungseinheit und die klappbare Flügelbaugruppe, wie im Folgenden beschrieben.
  • Schnellverbindungseinheit
  • Ein Merkmal des leicht zu installierenden erfindungsgemäßen Ventilators ist eine Schnellverbindungseinheit, über die der Ventilator an der Decke 8 aufgehängt und an die Stromversorgung angeschlossen wird. Wie in 1 dargestellt, ist ein elektrisches Anschlussgehäuse 10 in die Decke eingelassen. Der Typ des Anschlussgehäuses 10 eignet sich zum Tragen eines Deckenventilators und zur Aufnahme der elektrischen Kabel. Ein allgemeines Merkmal eines Deckenventilator-Anschlussgehäuses besteht darin, dass es eine Art verstärkter Schraubenaufnahmen, wie mit Gewinde versehene Metallblöcke oder Bundnieten, aufweist, die zur Aufnahme der Schrauben dienen, mit denen der Ventilator am Gehäuse befestigt wird. US. Pat. Nr. 5 762 223 und 5 860 548, beide von J. Russell Kerr, Jr., beschreiben beispielhafte Anschlussgehäuse dieses Typs, und ein von Angelo Fan Brace, LLC, unter dem Handelsnamen SAF-T-BOX Modell 1050 erhältliches Gehäuse ist ein Beispiel eines elektrischen Anschlussgehäuses, das für die vorliegende Erfindung verwendet werden kann. Das Gehäuse kann direkt an einem Deckenbalken befestigt oder zwischen den Balken an einer Hängevorrichtung montiert werden. Die Schnellverbindungseinheit 12 dient zum Verbinden des Anschlussgehäuses 10 und der Ventilatorglocke 14 sowie der Versorgungsdrähte mit dem Ventilator, wie im Folgenden beschrieben.
  • In 2 bis 11 sind Einzelheiten der Schnellverbindungseinheit dargestellt. Die Schnellverbindungseinheit weist eine Steckdosenplatte 16 auf, die am Anschlussgehäuse befestigt wird. Die Steckdosenplatte hat zwei Durchgangslöcher 18, 20, durch die zwei Gewindeschrauben 22, 24, die von den Innengewinde-Bundnieten 26, 28 des Gehäuses aufgenommen werden, hindurchgeführt werden, um die Platte mit dem Gehäuse zu verbinden. Die Schrauben und Nieten dienen zur sicheren Befestigung der Steckdosenplatte am Anschlussgehäuse und stellen eine hinreichende Abstützung und Starrheit bereit, um das Gewicht und Drehmoment eines Deckenventilators aufzunehmen.
  • In einer anderen Ausführungsform, die nicht dargestellt, aber leicht anhand des vorausgehenden Absatzes verständlich ist, weist die Steckdosenplatte 16 ein Paar Schlüsselschlitze anstatt der Durchgangslöcher auf. Die Schrauben 22, 24 werden anfangs nur zum Teil in die Nieten 26, 28 eingeschraubt, und die Schlüsselschlitze der Steckdosenplatte werden auf den Schaft der Schrauben ausgerichtet. Anschließend wird die Steckdosenplatte 16 gedreht, um die Schrauben in die Schlitze zu bewegen, und dann werden die Schrauben festgezogen, um die Platte 16 sicher am Anschlussgehäuse 10 zu befestigen. Jede Ausbildung der Steckdosenplatte, die die gleiche Funktion bereitstellt, wird als weitere mögliche Ausführungsform betrachtet.
  • Die Steckdosenplatte 16 ist mit einer elektrischen Steckdose versehen; in der dargestellten Ausführungsform ist dies eine herkömmliches dreipolige Steckdose 30. Elektrische Kabel 11 sind an die Terminals der Steckdose 30 angeschlossen, um den Ventilator mit Strom zu versorgen.
  • In 3 und 4 ist zu sehen, dass die nach oben weisende Seite der Steckdosenplatte 16 zurückgeschnitten ist und dadurch einen Flansch 34, 36 bildet, der sich von der nach unten weisenden Seite jedes entgegengesetzten Endes der Platte aus erstreckt. Eine Bohrung 38, 40 ist in der Oberfläche jedes der Flansche 34, 36 ausgebildet und erstreckt sich in den Hauptkörper der Steckdosenplatte hinein, wodurch eine Aussparung im Flansch und ein zylinderförmiger Hohlraum im Hauptkör per gebildet wird, wie in 4 dargestellt. Der Zweck der Bohrungen wird im Folgenden erklärt.
  • In 4, 8 und 9 weist die Schnellverbindungseinheit 12 auch eine Steckerplatte 42 auf, die an der Glocke befestigt wird. Die Steckerplatte ist mit einem herkömmlichen zylinderförmigen dreipoligen Stecker 44 versehen, der derart an der Platte 42 befestigt ist, dass sich die Platte um den Stecker drehen lässt (oder der Stecker innerhalb der Platte gedreht werden kann). In dem dargestellten Beispiel weist die Steckerplatte 42 eine zentrale Kammer 43 auf, die den zylinderförmigen Körper des Steckers aufnimmt. Die zentrale Kammer weist einen im Wesentlichen geringfügig größeren Durchmesser als der Stecker auf, so dass der Stecker innerhalb der Kammer gedreht werden kann. Auf der nach oben weisenden Seite der Steckdosenplatte 42 weist die Kammer 43 jedoch einen geringfügig kleineren Durchmesser als der Stecker auf und bildet dadurch einen Grat, der an die Stirnseite des Steckers anstößt und das Herausziehen des Steckers aus der Kammer von der nach oben weisenden Seite der Steckdosenplatte her verhindert.
  • Wie in 7 dargestellt, ist an der nach unten weisenden Seite der Steckerplatte 42 ein Rückhaltering 46 befestigt. Der Rückhaltering 46 weist eine zentrale Öffnung auf, durch die elektrische Kabel vom Ventilator hindurchgeführt werden. In dieser Ausführungsform ist der Rückhaltering 46 durch ein Schraubenpaar 48, 50 an der Steckerplatte fixiert. Diese Ausbildung ermöglicht das Drehen der Steckerplatte relativ zum Stecker um eine für die nach oben weisende Seite der Steckerplatte normale Achse.
  • An jedem Ende der Steckerplatte befindet sich ein Verriegelungsschlitz 52, 54, der durch die sich nach oben erstreckenden Endwände 56, 58 der Platte (wie in 4 dargestellt) und die sich von diesen aus zurück nach innen erstreckenden oberen Wände 60, 62 der Platte definiert wird. Die Verriegelungsschlitze 52, 54 sind so ausgebildet und dimensioniert, dass sie die Flansche 34, 36 der Steckdosenplatte aufnehmen.
  • Die Steckerplatte 42 weist zwei Schraubenlochpaare 64, 66 auf, die zur Befestigung der Steckerplatte an der Ventilatorglocke 14 dienen. In jeder Wand 56, 58 ist jeweils ein Schraubenlochpaar 64, 66 ausgebildet. Die beiden Schraubenlochpaare sind so positioniert, dass sich die individuellen Lochpaare auf entgegengesetzten Seiten des Steckers befinden. Wie in 6 dargestellt, ist auch die Ventilatorglocke 14 mit zwei Schraubenlochpaaren 65, 67 versehen, die jeweils mit den Schraubenlöchern 64, 66 der Steckerplatte fluchten, wenn die Steckerplatte korrekt in der Glocke positioniert ist. Ein erstes Schraubenlochpaar 65 nimmt Schrauben 68 auf, die sich durch die Ventilatorglocke hindurch und in die Schraubenlöcher 64 der Steckerplatte hinein erstrecken und die Steckerplatte sicher an der Ventilatorglocke befestigen.
  • Wenn die Steckdosenplatte und die Steckerplatte in ihre verriegelte Stellung gedreht sind (wie in 6 dargestellt und im Folgenden beschrieben), fluchtet der zweite Satz der Schraubenlöcher 66 der Steckerplatte mit den Bohrungen 38, 40 der Steckdosenplatte. Wenn die beiden Platten korrekt aufeinander ausgerichtet sind, empfangen der zweite Satz von Schraubenlöchern 66 in der Steckerplatte und der entsprechende zweite Satz von Schraubenlöchern 67 in der Glocke die Schrauben 70, die sich durch die Glocke, durch die Endwand und in den Aufnahmeschlitz hinein erstrecken, wo sie von den halbzylinderförmigen Bohrungen und dem zylinderförmigen Hohlraum der Steckdosenplatte aufgenommen werden.
  • Die Steckerplatte weist vorzugsweise einen Anschlag 72 entlang einer Seite der Steckdosenplatte auf, um die Ausrichtung der Steckerplatte und Steckdosenplatte aufeinander zu erleichtern, wie im Folgenden beschrieben wird.
  • Installation des Ventilators unter Einsatz der Schnellverbindungseinheit.
  • Der Deckenventilator wird schrittweise, wie im Folgenden beschrieben, installiert. In einer bevorzugten Ausführungsform wird vorausgesetzt, dass beim Kauf des Ventilators die Steckerplatte bereits in der Ventilatorglocke montiert ist und dass die Versorgungskabel des Ventilators bereits an die korrekten Terminals des Steckers angeschlossen sind. Die Steckdosenplatte ist in der Lieferung des Ventilators inbegriffen, jedoch als lose mitgeliefertes Teil.
  • Der erste Schritt besteht darin, die Kabel 11 der Stromversorgung an die entsprechenden Terminals der Steckdose 30 in der Steckdosenplatte 16 anzuschließen. Dann wird die Steckdosenplatte 16 am Anschlussgehäuse 10 mittels Schrauben 22, 24 befestigt.
  • Als Nächstes wird der Ventilator bis unter das Anschlussgehäuse angehoben, und der Stecker in eine Stellung gedreht, in der er, wie in 5 dargestellt, in die Steckdose eingeführt werden kann. In dieser Stellung liegt die Steckerplatte quer zur Steckdosenplatte in einem Winkel, der so groß ist, dass die Flansche der Steckdosenplatte die obere Wand der Steckerplatte nicht berühren können. Nun wird der Ventilator angehoben, um die Steckerpole voll in die Steckdose einzudrücken, dann wird der Ventilator gedreht (wie durch den Pfeil A in 5 dargestellt), um die Platten aufeinander auszurichten und miteinander zu verriegeln, so dass die Flansche in der Steckdosenplatte in den Verriegelungsschlitzen der Steckerplatte liegen. Wenn die Steckerplatte mit einem Anschlag 72 versehen ist, wird der Ventilator gedreht, bis die Steckdosenplatte den Anschlag berührt, wobei die entsprechenden Schraubenlöcher in dieser Stellung miteinander fluchten. Die Schrauben 70 werden nun festgezogen, um die Steckdosenplatte an der Steckerplatte zu fixieren. Die Schrauben 70 halten die Platten sicher zusammen und verhindern, dass sich die Platten ungeachtet der Richtung der Ventilatorflügel voneinander trennen.
  • Somit wird die zum Aufhängen und elektrischen Anschließen des Ventilators benötigte Zeit und damit verbundene Schwierigkeit weitgehend reduziert, und eine Person genügt, um die Arbeiten auszuführen.
  • Andere Ausführungsformen der Schnellverbindungseinheit
  • Andere Ausführungsformen der Schnellverbindungseinheit können dadurch erreicht werden, dass man einige der Teile umkehrt, wie zum Beispiel bei der Verwendung eines festen Steckers und einer drehbaren Steckdose. Jegliche betriebsfähigen Abwandlungen der Platten und des/der drehbaren Steckers/Steckdose werden als in den Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung fallend betrachtet. Des Weiteren offenbart die erfindungsgemäße Ausführungsform eine Steckerplatte und eine Steckdosenplatte mit einem allgemein rechteckigen Hauptkörper mit gebogenen Enden, wie gezeigt, es ist jedoch nicht beabsichtigt, die Erfindung auf diese Ausgestaltung zu beschränken.
  • In einigen anderen Ausführungsformen weist die Schnellverbindungseinheit einen Stecker/eine Steckdose auf, die nicht vom elektrischen Anschlusstyp ist. Die Schnellverbindungseinheit in 1215 hat eine erste Platte 200 und eine zweite Platte 202, die beide jeweils elektrische Kontaktstreifen 204 an derjenigen Stirnseite aufweisen, die an die andere Platte angrenzt, wenn die Platten miteinander verbunden sind. Jeder Kontaktstreifen 204 ist von der Stirnseite der Platte ausgehend leicht nach außen gebogen, um einen guten elektrischen Kontakt mit den entsprechenden Streifen bereitzustellen. Die Streifen 204a der ersten Platte sind elektrisch mit einer Stromversorgung (nicht dargestellt) im elektrischen Anschlussgehäuse verbunden und die Streifen 204b der zweiten Platte sind elektrisch mit dem Ventilatormotor verbunden.
  • Die zweite Platte 202 weist ferner einen Schlüssel 206 auf, der zentral auf der Stirnseite 208 der zweiten Platte 202 angeordnet ist. Der Schlüssel 206 besteht aus einem sich von der Plattenstirnseite 208 aus erstreckenden Stiel 210 und einem Kopf 212 am Ende des Stiels 210. Der Kopf 212 kann eine ovale oder längliche Form aufweisen. Die erste Platte 200 weist eine Schlüsselschlitzöffnung 214 auf, die eine der Form des Schlüsselkopfes 212 entsprechende Form aufweist. Der Schlüsselstiel 210 hat eine Höhe, die gleich der oder geringfügig größer als die Dicke der ersten Platte 200 ist. Wenn der Schlüssel 206 in den Schlüsselschlitz 214 eingefügt und die zweite Platte gedreht wird, um den Schlüsselkopf 212 quer zum Schlüsselschlitz 214 zu drehen, werden die erste Platte 200 und zweite Platte 202 nahe beieinander liegend verriegelt, um eine elektrische Verbindung zwischen den Streifen 204a der ersten Platte und den Streifen 204b der zweiten Platte herzustellen und aufrechtzuerhalten.
  • In 12 und 13 kann die erste Platte 200 auch einen gefederten Schockschutz 216 aufweisen, der verhindert, dass der Installateur versehentlich die Kontaktstreifen 204a berührt, nachdem die erste Platte 200 elektrisch an das Anschlussgehäuse angeschlossen wurde. Der Schockschutz 216 hat eine Basis 218 und Trennwände 220, die sich lotrecht von der Basis 218 aus erstrecken. Die Basis 218 ist auf der Rückseite 219 der ersten Platte 200 gegenüber der Plattenstirnseite 209 angeordnet. Die Trennwände 220 erstrecken sich durch die erste Platte 200 hindurch und um eine Entfernung über diese hinaus, die ausreicht, um zu verhindern, dass der Finger eines Durchschnittserwachsenen die Streifen 204a berührt.
  • Auf der Rückseite 219 der ersten Platte 200 und an der Basis 218 des Schockschutzes ist ein Paar von Spiralfedern 222 befestigt. Wenn die Federn 222 entspannt sind, befinden sich die Trennwände 220 in der ausgezogenen Stellung weg von der ersten Platte 200. In 15 haben die Trennwände 220 ein Ende 224, welches abgeschrägt ist und so eine V-förmige Spitze bildet. Wenn der Schlüssel 206 in den Schlitz 214 eingesteckt wird und die zweite Platte 202 durch Drehen die Kontaktstreifen 204 berührt, nimmt eine Seite 226 der zweiten Platte 202 Kontakt mit der abgeschrägten Endwand 224 auf und zwingt so den Schockschutz 216 weg von der Rückseite 219 der ersten Platte 200, wodurch die Federn 222 gestreckt werden. Wenn die ersten und zweiten Platten 200, 202 voneinander getrennt werden, zum Beispiel beim Abmontieren des Ventilators, werden die Federn 222 zusammengedrückt, und der Schockschutz 216 wird in Richtung der Rückseite 219 der ersten Platte 200 zurückgeschoben. Auf diese Weise kann eine Person, die den Ventilator abmontiert, die Kontaktstreifen nicht versehentlich berühren. In jeder anderen Hinsicht ist die in 12 bis 15 dargestellte Ausführungsform identisch mit der in 2 bis 11 dargestellten Ausführungsform.
  • In 16 und 17 ist dargestellt, wie die Ausführungsformen von 2 bis 15 verbessert werden können, um Ventilatorglocken mehrerer Größen aufzunehmen. Dieses Merkmal würde normalerweise in Schnellverbindungseinheiten zum Einsatz kommen, die an vorhandenen Deckenventilatoren nachgerüstet werden. Wie dargestellt, weist die zweite Platte oder Steckerplatte 300 einen unteren Abschnitt 302 und einen oberen Abschnitt 304 auf. Am unteren Abschnitt 302 sind eine Mehrzahl von Streifen 306 befestigt, die sich von gegenüberliegenden Seiten desselben ausgehend erstrecken. Der untere Abschnitt 302 weist einen Aussparungsabschnitt 308 auf. Der obere Abschnitt 304 weist eine Höhe auf, die, wie von den Streifen 306 geführt, genau in den Aussparungsabschnitt 308 passt.
  • Diese Ausführungsform weist einen Stecker 310 auf, der einen Rand 312 und eine um ihn herum verlaufende Lippe 311 hat. Sowohl der untere Abschnitt 302 als auch der obere Abschnitt 304 weisen eine zentrale Öffnung 314, 316 auf, die rechteckig oder länglich sein kann. Die zentrale Öffnung 314 des unteren Abschnitts 302 hat eine Breite, die allgemein gleich dem Durchmesser des Steckers 310 ist, während die zentrale Öffnung 316 des oberen Abschnitts 304 eine Breite aufweist, die gleich dem Durchmesser der Lippe 311 ist. Auf diese Weise sitzt der Stecker 310 innerhalb der zentralen Öffnungen 314, 316, wenn die Lippe 311 auf dem unteren Abschnitt 302 und der Rand 312 auf dem oberen Abschnitt 304 ruht.
  • Je nach Größe der Ventilatorglocke können die oberen und unteren Abschnitte 302, 304 auseinander gezogen oder zusammengeschoben werden. Während die zweite Platte 300 in die Ventilatorglocke eingepasst wird, kann der erste Satz Schrauben 68 durch die Ventilatorglocke hindurch und in die Aufnahmelöcher 64 eingeführt werden, um die zweite Platte, wie oben beschrieben, an der Ventilatorglocke zu befestigen. Nachdem die zweite Platte 300 an der Ventilatorglocke befestigt wurde, kann der Stecker 310, soweit es die zentralen Öffnungen 314, 316 erlauben, auf die Mitte der zweiten Platte eingestellt werden. Danach kann der Rand 312 durch einen Satz Schrauben 307 am oberen Abschnitt 304 fixiert werden. Der Rand 312 wird am Stecker 310 in einer Weise befestigt, die der zweiten Platte 300 erlaubt, sich um den Stecker 310 zu drehen.
  • Die erste Platte oder Steckdosenplatte 320 weist einen oberen Abschnitt 322 und einen unteren Abschnitt 324 auf. Jeder Abschnitt 322, 324 weist eine Aussparung auf. Wenn die beiden Abschnitte vollständig miteinander im Eingriff stehen, bilden sie eine Einheit, die das Äquivalent zu der oben beschriebenen Steckdosenplatte ist. Diese Ausführungsform weist eine Steckdose 326 mit einem um sie herum verlaufenden Rand 328 auf. Die Steckdose 326 sitzt in einer Öffnung 330, 332 in jedem Abschnitt 322 bzw. 324, wobei der Rand 328 auf dem oberen Abschnitt 324 ruht. Jeder Steckdosenplattenabschnitt 322, 324 weist einen ersten Satz von Schlitzen 334 auf, die die Schrauben 336 zur Befestigung der beiden Abschnitte 322, 324 aneinander aufnehmen, nachdem die Abschnitte größenmäßig an die Größe der Steckerplattenabschnitte 302, 304 angepasst wurden. Jeder Steckdosenplattenabschnitt 322, 324 weist ferner einen zweiten Satz Schlitze 338 auf, die die Schrauben (nicht dargestellt) zur Befestigung der Steckdosenplatte am elektrischen Anschlussgehäuse aufnehmen, nachdem die Abschnitte 322, 324 größenmäßig angepasst und aneinander befestigt wurden.
  • Im Übrigen ist diese Ausführungsform in allen wesentlichen Aspekten identisch mit der oben beschriebenen ersten Ausführungsform.
  • In 19 ist eine weitere Ausführungsform der Schnellverbindungseinheit dargestellt. In dieser Ausführungsform weist die Schnellverbindungseinheit eine Scheibe 400 auf, die sich am elektrischen Anschlussgehäuse 402 befestigen lässt. Die Scheibe 400 trägt ein erstes elektrisches Kontaktelement 404. Das erste Kontaktelement 404 ist an die Stromversorgung im Anschlussgehäuse 402 angeschlossen. Das erste Kontaktelement 404 kann entweder der Stecker oder die Steckdose eines Stecker-/Steckdosenanschlusses oder ein Kontaktstreifen sein. Die Scheibe 400 weist ein Paar von Aufnahmeschlitzen 406 auf, die auf entgegengesetzten Seiten der Scheibe 400 angeordnet und allgemein L-förmig ausgebildet sind.
  • Die Schnellverbindungseinheit weist ferner ein Paar von Verriegelungsstiften 408 auf, die an die Innenseite einer Ventilatorglocke 410 montiert sind. Die Verriegelungsstifte 408 sind auf entgegengesetzten Seiten der Ventilatorglocke 410 entsprechend den Aufnahmeschlitzen montiert. Ferner ist innerhalb der Ventilatorglocke 410 ein zweites Kontaktelement 412 montiert. Das zweite Kontaktelement 412 kann das andere Teil des Stecker/Steckdosenanschlusses oder ein zweiter Kontaktstreifen sein. Das zweite Kontaktelement ist derart angeordnet, dass das zweite Kontaktelement 412 mit dem ersten Kontaktelement 404 Kontakt aufnimmt, wenn die Ventilatorglocke 410 an die Scheibe 400 herangeführt wird, um die Verriegelungsstifte in die Aufnahmeschlitze 406 einzuführen, und die Ventilatorglocke 410 gedreht wird, um die Verriegelungsstifte 408 in den Aufnahmeschlitzen 406 festzumachen. Nach dem Montieren der Ventilatorglocke 410 an der Scheibe 400 kann ein Stellschraubenpaar zum sicheren Befestigen der Ventilatorglocke 410 an der Scheibe 400 verwendet werden, um eine Drehbewegung zwischen den beiden zu verhindern.
  • In 20 ist eine weitere Ausführungsform zum Anschließen einer Steckerplatte 500 an den Ventilator dargestellt. Ein Halter 502 koppelt die Steckerplatte 500 an eine Kugel 504. Der Halter 502 kann mit der Steckerplatte 500 verbunden oder einstückig mit dieser ausgebildet werden. Der Halter 502 dient als Fassung, die das Drehen der Kugel erlaubt . Eine sich nach unten erstreckende Stange 506 ist mit der Kugel 504 verbunden. Die sich nach unten erstreckende Stange 506 ist mit einem Motorgehäuse (nicht dargestellt) verbunden. Nachdem die Kugel 504 an dem Halter 502 festgemacht wurde, kann eine Ventilatorglocke 508 installiert werden. Die Ventilatorglocke 508 kann an die Steckerplatte 500, das elektrische Anschlussgehäuse oder die Decke angeschlossen werden. Der Halter kann auch in Verbindung mit einer Ausführungsform benutzt werden, die die Kontaktstreifen enthält.
  • Ventilatorflügelbaugruppe
  • Ein zweites Merkmal des leicht zu installierenden erfindungsgemäßen Deckenventilators ist seine klappbare Ventilatorflügelbaugruppe. Die Flügelbaugruppe gestattet es, die Flügel vor dem Aufhängen des Ventilators an der Decke vertikal zusammengefaltet vom Antriebsring herabzuhängen und sie dann schnell mittels Aufschnappen in ihre ausgefahrene Betriebsstellung zu bringen. Ein verwandter Vorteil besteht darin, dass die Flügel später, während sie weiterhin am Antriebsring befestigt sind, zur Reinigung und Wartung heruntergelassen werden können.
  • In 1 hat der Deckenventilator 2 eine Antriebswelle 7, die den Ventilatormotor mit einem Antriebsring, gewöhnlich Flügelnabe 80 genannt, verbindet. Eine Mehrzahl von Ventilatorflügeln 82 ist gleichmäßig verteilt an der Nabe 80 angeordnet.
  • Bei herkömmlichen Ventilatoren hat der Flügel einen Tragflügelabschnitt oder ein Blatt, das gewöhnlich aus Holz oder Kunststoff besteht, und eine am Fußende des Blatts befestigte dekorative Metallbefestigungsklammer. Die Befestigungsklammer ist mit Schrauben an der Nabe befestigt. Wenn der Flügel an der Nabe montiert ist, steht er in seiner festen Betriebsstellung (bei manchen ist es möglich, den Winkel des Flügels geringfügig zu verstellen). Wie in 21 und 22 dargestellt, weisen die Ventilatorflügel 82 der vorliegenden Erfindung auch ein Blatt 84 und eine Befestigungsklammer 86 auf. Die Befestigungsklammer ist jedoch, wie im Folgenden beschrieben, auf andere Weise an der Nabe befestigt.
  • Die Nabe 80 weist eine obere Platte 90 (aus der Perspektive von 22 betrachtet und als Draufsicht in 23 und 24 dargestellt) und eine untere Platte 92 auf (als Draufsicht in 21, 25 und 26 dargestellt). Die beiden Platten 90, 92 sind durch Schrauben 94 miteinander verbunden. In 24 ist zu sehen, dass die obere Platte 90 einen Aufnahmeschlitz 96 für jeden der Ventilatorflügel 82 aufweist.
  • Die Befestigungsklammer jedes Flügels hat einen Schaft 88, der zur Befestigung der Klammer an der Nabe dient. Der Schaft 88 kann einstückig mit der Klammer ausgebildet sein oder könnte ein separates planares Metallstück sein, das an einer dekorativen Befestigungsklammer befestigt ist. Der Schaft endet in einem Paar von Haltestreifen 97, die sich lateral von seinem Ende aus erstrecken, derart, dass die Breite des Schafts an den Haltestreifen geringfügig größer ist, als die Breite des Halsabschnitts 87 des Schafts.
  • Die Schlitze 96 in der Nabe weisen eine Öffnung 98 in der äußeren Wand 100 der oberen Platte 90 auf. Die Breite der Öffnung 98 ist im Wesentlichen gleich der Breite des Halsabschnitts 87 des Schafts, aber kleiner als die Breite des Endes mit den Haltestreifen. Der Abschnitt des Schlitzes innerhalb der äußeren Wand der Nabe weist eine Breite auf, die im Wesentlichen gleich der Breite des Haltestreifenendes des Schafts ist. Somit bildet die reduzierte Breite der Schlitzöffnung eine Halterippe 102, die sich radial einwärts von der Schlitzöffnung 98 in der Nabe erstreckt.
  • Wenn der Abschnitt des Schafts einschließlich der Haltestreifen innerhalb des Schlitzes liegt, wird die untere Platte 92 an der oberen Platte 90 befestigt. Die untere Platte 90 enthält für jeden Flügel eine Aussparung oder Kerbe 104, die lagemäßig jedem Schlitz in der oberen Platte entspricht. Die Kerbe 104 hat eine Breite, die gleich der Breite des Schafts ohne die Haltestreifen ist. Wenn sich die Ventilatorflügel in der ausgefahrenen Stellung befinden (wie durch die unteren Flügel in 21 und 24 und den Flügel ganz rechts in 22 dargestellt), werden die Haltestreifen von der unteren Platte abgestützt, und die Ventilatorflügel können in Richtung des Pfeils B nach unten geklappt werden, wie in 22 dargestellt. Der Hals des Schafts wird von der Kerbe in der unteren Platte aufgenommen, und die Ventilatorflügel hängen vertikal. Die Schlitzausbildung gestattet dem Schaft ferner, sich radial vor und zurück in dem Schlitz zu bewegen.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann die Nabe 80 eine einstückige Einheit sein. Auch als einstückige Einheit weist die Nabe 80 einen Aufnahmeschlitz 96 für jeden der Ventilatorflügel 82 auf. In dieser Ausführungsform sind die Haltestreifen 97 gefedert, so dass sie in den Schaft 88 gezwungen werden können. Wenn die Haltestreifen 97 in den Schaft 88 gezwungen sind, wird dieser in den Aufnahmeschlitz 96 eingeführt. Nachdem der Schaft 88 innerhalb des Aufnahmeschlitzes ist, werden die Haltestreifen 97 durch die Feder herausgedrückt, so dass der Schaft im Aufnahmeschlitz festgehalten wird.
  • In 24 und 27 weist die obere Platte 90 ferner einen Haltestift 106 auf. Der Haltestift 106 ist an einem Metallstreifen 108 befestigt, der zum Beispiel mit einer Niete 110 an der oberen Platte fixiert ist. Der Metallstreifen 108 fungiert als eine Feder für den Stift 106 und hält den Stift in der ersten Stellung fest, in der er sich durch eine Öffnung 112 in der oberen Platte 90 und in den Schlitz 96 hinein erstreckt. Wenn der Stift in die Richtung von Pfeil C gezwungen wird, erlaubt der Streifen 108 dem Stift 106, sich in die Öffnung 112 zu bewegen. Wenn die Kraft von dem Stift 106 entfernt wird, zwingt der Metallstreifen den Stift 106 zurück in den Schlitz 96. In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Haltestift 106 durch ein Loch 124 in der unteren Platte 92 erreichbar und kann mit einem Kugelschreiber oder einem Schraubenzieher mit kleiner Klinge eingedrückt werden. Der Schaft 86 weist ein Loch 126 auf, welches den Haltestift 106 aufnimmt, wenn der Ventilatorflügel voll in den Schlitz eingeführt ist.
  • Um die Ventilatorflügel in ihre Betriebsstellung zu versetzen, wird ein hängender Flügel (wie in 22 dargestellt; unterer rechter Flügel) in Richtung des Pfeils B hochgeklappt. Der Haltestift 106 wird durch das Loch 124 in der unteren Platte erreicht und aus dem Schlitz 96 herausgedrückt. In einer weiteren Ausführungsform weist der Stift 106 eine abgewinkelte Stirnseite auf. Wenn der Schaft 86 an dem Stift 106 angreift, drückt der Schaft 86 selbst auf den Stift 106. Der Ventilatorflügel wird jetzt in Richtung des Pfeils D in den Schlitz bewegt. Der Schaft schiebt sich über den eingedrückten Stift, bis das Loch 126 mit dem Stift fluchtet, und die Feder 108 zwingt jetzt den Stift 106 in das Loch 126. Nach Sicherung des Haltestifts in dem Aufnahmeloch ist der Flügel in seiner ausgefahrenen Stellung fixiert und betriebsbereit. Durch Eindrücken des Stifts und Ziehen des Flügels nach außen, bis die Haltestreifen in die Kerbe in der unteren Platte eingreifen, kann der Flügel in die zusammengefaltete vertikale Stellung zurückgebracht werden. Der Flügel kann jetzt in Richtung des Pfeils B nach unten geklappt werden.
  • Der Metallstreifen 108 kann durch eine Spiralfeder oder irgendein anderes Element ersetzt werden, das eine ähnliche Funktion, wie oben beschrieben, bereitstellt.
  • Da es möglich ist, diese Ventilatorflügel aus einer zusammengefalteten vertikalen hängenden Stellung in die ausgefahrene Betriebsstellung und umgekehrt zu klappen, kann ein Ventilator mit dieser Ventilatorflügelbaugruppe mit bereits an der Nabe befestigten, zusammengefalteten, nach unten hängenden Ventilatorflügeln installiert werden. Nach Vornahme der elektrischen Anschlüsse an der Decke werden die Flügel angehoben und der ausgefahrenen Betriebsstellung verriegelt. Die Flügel können hinterher zur vereinfachten Reinigung heruntergelassen werden.
  • 28 veranschaulicht eine spezifische Ausbildung des Antriebsrings und der Ventilatorbaugruppe, die jedoch nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist.
  • Die leicht zu installierende Ventilatorflügelbaugruppe hat Ventilatorflügel mit einem Befestigungsklammerschaft 130, der keine Haltestreifen aufweist. Die obere Platte 90 enthält einen Schlitz mit einer Breite, die gleich der Breite des Halses 130 ist. Da der Hals 130 keine Haltestreifen aufweist, können die Ventilatorflügel vollständig aus der Nabe 80 entfernt werden. Die Ventilatorflügel dieser Ausführungsform werden auf eine Weise installiert, die praktisch identisch mit der oben beschriebenen Ausführungsform ist.
  • Dementsprechend wird auf die folgenden Ansprüche, nicht auf die vorhergehenden Ausführungsformen verwiesen, um den Geltungsbereich der Erfindung zu erkennen.

Claims (12)

  1. Ein Deckenventilator (2) mit einer klappbaren Anordnung von Ventilatorflügeln, wobei die Anordnung folgendes umfasst: – eine Flügelnabe (80) mit einer oberen Platte (90) und einer unteren Platte (92), wobei die obere Platte eine Mehrzahl von Aufnahmeschlitzen (96) und eine Halterippe (102) in jedem der betreffenden Aufnahmeschlitze aufweist; – eine Mehrzahl von mit der Flügelnabe verbundenen Ventilatorflügeln (82), wobei jeder der Ventilatorflügel eine Befestigungsklammer (86) und ein Blatt (84) aufweist, wobei die Befestigungsklammer weiter einen Schaft (88) zum Eingriff in die Aufnahmeschlitze (96) in der Flügelnabe aufweist, wobei der Schaft Haltestreifen (97) aufweist, die in die Halterippe (102) in den Aufnahmeschlitzen (96) eingreifen, um den Schaft in der Nabe festzuhalten, wenn die klappbaren Flügel (82) zum Klappen ausgefahren werden; – wobei die untere Platte (92) der Nabe um ihren Außenbereich Kerben (104) aufweist, um den Schäften an den Befestigungsklammern der Ventilatorflügel ein freies Klappen aus der horizontalen in die vertikale Position zu erlauben, wobei die untere Platte mit der oberen Platte verbunden und an dieser befestigt wird, um die Aufnahmeschlitze mit den darin enthaltenen Befestigungsklammerschäften der Ventilatorflügel abzudecken, um dadurch die Schäfte darin festzuhalten; – wobei die Flügelnabe weiter eine Mehrzahl von Haltestiften (106) zum entriegelbaren Eingreifen in Öffnungen (112) in den betreffenden Schäften an den Befestigungsklammern eines jeden Ventilatorflügels aufweist, um die Ventilatorflügel fest in der Nabe zu halten, wenn sich die Flügel in der Betriebskonfiguration befinden.
  2. Der Deckenventilator nach Anspruch 1, wobei sich jeder Haltestift (106) in der Nähe eines ersten Endes eines Metallstreifens befindet und der Haltestift über einer Öffnung in der oberen Platte der Flügelnabe positioniert ist und der Stift zum Eingreifen in eine Öffnung im Schaft einer Befestigungsklammer der Ventilatorflügel in einen Aufnahmeschlitz bewegt werden kann.
  3. Der Deckenventilator nach Anspruch 2, wobei der Metallstreifen ein zweites Ende hat und die Kombination aus Haltestift und Metallstreifen an dem zweiten Ende an der oberen Platte (90) in der Flügelnabe (80) so befestigt ist, dass der bewegliche Stift in die Öffnung (102) des Befestigungsklammerschafts der Ventilatorflügel eingreifen und aus dieser gelöst werden kann.
  4. Der Deckenventilator nach Anspruch 3, wobei der Haltestift (106) weiter über einer Öffnung (112) in der unteren Platte so positioniert ist, dass der Stift von unten hochgeschoben werden kann, wenn ein Befestigungsklammerschaft (86) in einen Aufnahme schlitz (96) in der Flügelnabe eingeführt wird und auch zur Lösung des Stifts aus der Öffnung im Schaft (88), um eine Ventilatorflügelanordnung zum Ausfahren und Klappen freizugeben.
  5. Ein Deckenventilator mit klappbaren Ventilatorflügeln (82), wobei der Deckenventilator folgendes umfasst: – eine Flügelnabe (80) mit Aufnahmeschlitzen (96) in der Nabe und einer Halterippe (102) in jedem Aufnahmeschlitz (96); – eine Mehrzahl von Ventilatorflügelanordnungen (82), von denen jede eine Befestigungsklammer (86) und ein Blatt (84) aufweist, wobei die Befestigungsklammer einen Schaft (88) aufweist, der in einem Aufnahmeschlitz der Flügelnabe (80) positioniert ist, wobei der Schaft (88) Haltestreifen zum Eingreifen in die Halterippen (102) in einem Aufnahmeschlitz (96) aufweist, wobei der Aufnahmeschlitz (96) die axiale Bewegung des Schafts (88) erlaubt, von einem Punkt an, an dem der Schaft vollständig in den Schlitz (96) eingreift, um den Ventilatorflügel (82) in einer Betriebsposition zu stützen, bis zu einem Punkt, an dem der Schaft aus der Nabe bis zur von der Halterippe (102) erlaubten Bewegungsgrenze ausgefahren ist, um das Klappen der Ventilatorflügel (82) aus einer horizontalen in eine vertikale Position zu erlauben; und – einen beweglichen Haltestift (106) zum entriegelbaren Eingreifen in eine Öffnung (112) im Schaft (88) einer jeden Ventilatorflügelanordnung, wobei das Eingreifen des Stifts (106) in die Öffnung (112) die Ventilatorflügelanordnung in der Nabe in Betriebsposition verriegelt.
  6. Der Deckenventilator nach Anspruch 5, wobei sich jeder Haltestift (106) in der Nähe eines ersten Endes eines Metallstreifens befindet und der Stift über einer Öffnung (112) in der oberen Platte der Flügelnabe (80) positioniert ist und der Stift (106) zum Eingreifen in eine Öffnung (112), im Schaft einer Befestigungsklammer des Ventilatorflügels in einen Aufnahmeschlitz (96) bewegt werden kann.
  7. Der Deckenventilator nach Anspruch 6, wobei der Metallstreifen ein zweites Ende aufweist und die Kombination aus Haltestift (106) und Metallstreifen am zweiten Ende an der oberen Platte in der Flügelnabe so befestigt ist, dass der bewegliche Stift in die Öffnung (112) des Befestigungsklammerschafts (88) der Ventilatorflügel eingreifen und aus dieser gelöst werden kann.
  8. Der Deckenventilator nach Anspruch 6, wobei der Haltestift (106) weiter über einer Öffnung (112) in der unteren Platte so positioniert ist, dass der Stift von unten hochgeschoben werden kann, wenn ein Befestigungsklammerschaft (88) eines Ventilatorflügels in einen Aufnahmeschlitz in der Flügelnabe eingeführt wird und auch zur Lösung des Stifts aus der Öffnung (112) im Schaft, um eine Ventilator flügelanordnung zum Ausfahren und Klappen freizugeben.
  9. Der Deckenventilator nach Anspruch 5, wobei die Flügelnabe eine obere Platte (90) und eine untere Platte (92) aufweist.
  10. Der Deckenventilator nach Anspruch 9, wobei die obere Platte (90) die Aufnahmeschlitze (96) für die Schäfte (88) der Befestigungsklammern aufweist.
  11. Der Deckenventilator nach Anspruch 9, wobei die untere Platte (92) in ihrem Außenbereich Kerben (104) aufweist, um den Schäften (88) an den Befestigungsklammern der Ventilatorflügel das freie Klappen aus einer horizontalen in eine vertikale Position zu erlauben.
  12. Der Deckenventilator nach Anspruch 10, wobei die untere Platte (92) mit der oberen Platte (90) verbunden und an ihr befestigt wird, um die Aufnahmeschlitze (96), in denen die Befestigungsklammerschäfte (88) der Ventilatorflügel positioniert sind, abzudecken und so die Schäfte (88), darin festzuhalten.
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