DE3524362A1 - Traktor fuer landwirtschaftliche zwecke - Google Patents
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Description
352A362
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung 104657/1984 vom
10. Juli 1984, der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung 108703/1984 vom 17. Juli 1984 und der japanischen
Patentanmeldung 148958/1984 vom 17. Juli 1984 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, mit einem den Motor aufnehmenden
Traktorkörper, einem Getriebegehäuse, das einen hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus
und einen Getriebemechanismus behaust, und mit einem Rahmen, der den Motor mit dem Getriebegehäuse
verbindet.
Bei bekannten Traktoren der vorgenannten Art sind Rahmen und Getriebegehäuse durch eine Vielzahl von Bolzen
verbunden, die an die Seitenwandbereiche des Getriebegehäuses geschraubt sind, das einen Raum für die Unterbringung
des Getriebemechanismus abgrenzt. Bei dieser bekannten Konstruktion ist es erforderlich, daß
das gesamte Getriebegehäuse oder aber zumindest dessen die Bolzen aufnehmenden Bereiche mit relativ großer
Dicke ausgebildet werden, damit die Bolzen mit ausreichender Festigkeit bzw. Haltekraft an das Getriebegehäuse
geschraubt werden können. Durch diese relativ große Dicke erhält das Getriebegehäuse ein entsprechend
hohes Gewicht und eine entsprechend umfangreiche Gesamtkonstruktion, was sich insbesondere dann
als problemhaft erweist, wenn das Getriebegehäuse im Rahmen der Leichtbauweise aus einer Aluminiumlegierung
hergestellt werden soll.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Jng. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Damit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Getriebegehäuse für einen Traktor zur Verfügung zu
stellen, das bei leichter und konstruktiv einfacher Bauweise die Befestigung von Bolzen mit ausreichender
Festigkeit bzw. Haltekraft ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 erfindungsgemäß durch dessen
kennzeichnende Merkmale gelöst.
Dazu ist bei einem erfindungsgemäßen Traktor eine Vielzahl von Bolzen, die den Rahmen und das Getriebegehäuse
miteinander verbinden, größtenteils an einer Trennwand befestigt, die das Getriebegehäuse in einen
vorderen und einen hinteren Gehäuseabschnitt unterteilt. Dabei erstreckt sich die Trennwand von einer
Seite des Getriebegehäuses zu dessen anderer Seite und bildet somit ein Stützelement für einen Getriebemechanismus.
Darüber hinaus verfügt die Trennwand über eine relativ große Dicke, derart, daß darin Öldurchführungen
ausgebildet werden können, die für die Betätigung des hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus
erforderlich sind. Ferner ist die Trennwand so bemessen, daß sie Bolzenabschnitte ausreichend
großer Länge sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung des Traktorkörpers aufnehmen kann, und zwar
ohne zusätzliche Bolzenaufnahmebereiche, die von den Wandaußenflächen abführen. Sofern solche Bolzenaufnahmebereich
dennoch vorgesehen sind, genügt eine relativ kurze vorspringende Länge dieser Bereiche. Diese Ausbildung
ermöglicht die Befestigung der Bolzen an dem Getriebegehäuse mit genügend hoher Festigkeit bzw.
Haltekraft auch dann, wenn der Gehäuseabschnitt, der für die Unterbringung des Getriebemechanismus vorgesehen
ist, aus einem Werkstoff mit relativ geringer
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
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Dicke besteht. Sofern vorspringende Bolzenaufnahmebereiche vorgesehen sind, können diese überwiegend auf
die Trennwand verteilt werden, wodurch die konstruktiv einfache Ausbildung des den Getriebemechanismus aufnehmenden
Gehäuseabschnitts beibehalten werden kann.
Die erfindungsgemäße Ausbildung erweist sich insbesondere dann als vorteilhaft, wenn der den Getriebemechanismus
aufnehmende Abschnitt des Getriebegehäuses aus einer Aluminiumlegierung hergestellt wird. Dabei können
Rahmen und Getriebegehäuse mit einer Festigkeit bzw. Haltekraft verbunden werden, die ausreichend
hoch ist, um auch dem Traktor körper hohe Stabilität zu verleihen, während das Getriebegehäuse dennoch über
ein geringes Gewicht und eine einfache Konstruktion verfügen kann, was sich einerseits durch leichtere
Handhabung und andererseite durch Wirtschaftlichkeit auszeichnet.
Außerdem ist der Traktorrahmen bei der erfindungsgemäßen
Konstruktion an der Trennwand befestigt, die ein Zwischenelement für die Verbindung des den hydraulischen
Geschwindigkeitswechselmechanismus aufnehmenden Gehäuseabschnitts und des den Getriebemechanismus aufnehmenden
Gehäuseabschnitts sowie ein Stützelement für die Wellen des Getriebemechanismus und ein Element
bildet, in dem die Öldurchführungen ausgebildet sind. Durch eine solche Mehrfachfunktion eines einzelnen
Bauteils, in diesem Falle der Trennwand, wird die Einfachheit der Konstruktion gefördert.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
| 3524362 | 1 | die Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh- der Erfindung anhand der Zeichnungen. |
der Verbindung zwischen und einem Getriebege |
nach der Linie III-III | nach der Linie VII-VII | |
| Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81 - 6 - |
2 | eine Draufsicht auf die Verbindung zwischen dem Rahmen und dem Getriebegehäuse; |
eines Getriebes; | der Ölleitungen; | ||
| - - . ; | Es folgt rungsform |
3 | eine Seitenansicht einem Traktorrahmen häuse; |
eine Schnittansicht von Figur 1; |
von Ölzuleitungen; | eine Schnittansicht eines Neutralisations ventils in Öffnungsstellung; |
| Es zeigt: | 4 | eine Schnittansicht | eine zum Teil abgebrochene Seitenansicht des Traktors; |
eine Seitenansicht eines Steuerungsaufbaus für die Steuerung eines stufenlosen Ge schwindigkeitswechselmechanismus; |
||
| Figur | 5 | eine Schnittansicht | eine Schnittansicht von Figur 4; |
|||
| Figur | 6 | eine Schnittansicht | ||||
| Figur | 7 | |||||
| Figur | 8 | |||||
| Figur | 9 | |||||
| Figur | 10 | |||||
| Figur | ||||||
| Figur | ||||||
| Figur | ||||||
| Figur |
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Figur 11 ein Leitungsschema einer Hydraulikleitung für den stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus
.
Figur 6 zeigt einen lenkbaren Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, der einen Traktorkörper mit einem
Motor 1, einem Getriebegehäuse 2 und einem Rahmen 3 für die Verbindung des Motors 1 und des Getriebegehäuses
2 aufweist. Darüber hinaus zeigt der Traktor Vorderräder 3, Hinterräder 5, einen Hubarm 6 für den Anschluß
eines heb- und senkbaren Arbeitsgerätes, beispielsweise eines Drehpfluges, und eine Zapfwelle 7
für die Kraftübertragung auf das Arbeitsgerät.
Das in Figur 4 gezeigte Getriebegehäuse 2 weist einen aus Eisen hergestellten vorderen Gehäuseabschnitt 2a,
eine ebenfalls aus Eisen hergestellte Trennwand 2b und einen aus einer Aluminiumlegierung hergestellten hinteren
Gehäuseabschnitt 2c auf. Die Trennwand 2b teilt den Innenraum des Getriebehäuses 2 in einen vorderen
Gehäuseraum A und einen hinteren Gehäuseraum B, wobei der vordere Gehäuseraum A eine Hydraulikpumpe 8 und
einen Hydraulikmotor 9 aufnimmt, die zusammen einen hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus
10 als Teil des Antriebsübertragungssystems des Traktors bilden. Der Geschwindigkeitswechselmechanismus
10 erhält die Antriebskraft des Motors 1 über einen Eingangswelle 11 und überträgt diese über eine
Ausgangswelle 12 und eine Rotationswelle 13 auf einen nicht dargestellten Hilfsgeschwindigkeitswechselgetriebemechanismus
bzw. ein Zwischengetriebe, das in dem,hinteren Gehäuseraum B angeordnet ist, der darüber
hinaus einen Zapfwellengetrxebemechanismus 14 mit einer Eingangswelle 15, die mit der Eingangswelle 11 direkt
verbunden ist, und eine Ausgangswelle 16 für die
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Kraftübertragung auf die Zapfwelle 7 behaust. Der vordere Gehäuseabschnitt 2a und der Trennwandabschnitt
2b dienen zur Stützung einer Übertragungswelle 17 für den Antrieb der Vorderräder 4, wobei die Übertragungswelle
17 mit der Ausgangswelle 18 des Hilfswecheselgetriebemechanismus
verbunden ist.
Wie Figur 4 zeigt, ist in dem Trennwandabschnitt 2b eine Montageöffnung ausgebildet, in der eine Trochoid-Ladepumpe
19 montiert ist, die über Getrieberäder mit einer sich dauernd drehenden Welle 20 des Zapfwellenmechanismus
betriebsmäßig verbunden ist.
Das Einlaßende der Ladepumpe 19 kommuniziert mit einem Bodenbereich des hinteren Gehäuseraums B, und
zwar über eine in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildete Ölleitung 21 und ein Filterelement 22 (Figur 5).
Das Auslaßende der Ladepumpe 19 ist über eine in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildete Ölleitung 23 mit
dem stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 verbunden (Figuren 4 und 5), das heißt die Ladepumpe
19 versorgt den stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 mit Schmieröl, das aus dem hinteren Gehäuseraum
B als Drucköl entnommen wird. Bezugsziffer 43 bezeichnet ein Entlastungsventil für die Pumpe 19.
In den Figuren 1 bis 3 weist der Rahmen 3 ein Paar rechte und linke Hauptrahmenteile 3a auf, deren jeder
an seinem hinteren Ende mit einem Verbindungselement bzw. Anschlußelement 3b für den Anschluß an das Getriebegehäuse
2 ausgestattet ist. Jedes Anschlußelement 3b ist durch vier Bolzen 24, die vertikal angeordnet
sind und sich in Querrichtung des Traktorkörpers erstrecken, an einem Seitenwandbereich des Trennwandabschnitts
2b und außerdem durch zwei Bolzen 25
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zusammen mit dem vorderen Gehäuseabschnitt 2a an der Frontseite des Trennwandabschnitts 2b befestigt, wobei
die Bolzen 25 vertikal angeordnet sind und sich in Längsrichtung des Traktorkörpers erstrecken. Die Anschluß-
bzw. Verbindungselemente 3b sind außerdem auch an dem hinteren Gehäuseabschnitt 2c befestigt, und
zwar durch jeweils nur einen Bolzen 26, der rückseitig der Bolzen 24 und 25 angeordnet ist und sich in Querrichtung
des Traktorkörpers ersteckt.
Der stufenlose Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 ist durch einen Hydraulikkreis betätigbar (Figur 11).
Wie Figur 7 zeigt, ist für die Drehung des Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 eine Steuerwelle 28 vorgesehen,
die ein in dem Getriebegehäuse 2 befindliches Gewicht 27 für die Kontrolle von Drehschwingungen aufweist,
die aufgrund des Hydraulikdrucks entstehen. Die Steuerwelle 28 ist über ein pendelbares Anlenkelement
29 und über eine Schub-Zug-Stange 30 mit einem Steuerpedal 31 betriebsmäßig verbunden, wie das in Figur 10
gezeigt ist. Der Traktor bewegt sich vorwärts, wenn ein vorderer Teil des Pedals 31 nach unten gedrückt
wird, und rückwärts wenn ein hinterer Teil des Pedals 31 nach unten gedrückt wird. Ein Pendelarm 32 verbindet
einen Rollkörper 33 mit dem Getriebegehäuse 2. Der Rollkörper 33 ist durch eine Feder 34 gegenüber einer
Nockenfläche 29 vorgespannt, die in einem unteren Bereich bzw. Bodenbereich des pendelbaren Anlenkelements
29 ausgebildet ist. Dadurch werden die Steuerwelle 28 und das Pedal 31 automatische in die Neutrallage zurückgeführt,
wenn der Fahrer den Fuß von dem Pedal 31 nimmt.
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- 10 -
Wie Figur 8 zeigt, ist ein Rotations-Neutralisationsventil 35 in einer Montageöffnung montiert, die in dem
Trennwandabschnitt ausgebildet ist, der den Innenraum des Getriebegehäuses 2 in den den hydraulischen,
stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 aufnehmenden vorderen Gehäuseraum A und den den Zapfwellengetriebemechanismus
14 aufnehmenden hinteren Gehäuseraum B unterteilt. Das Neutralisationsventil 35 ist
an innere Ölleitungen des Hydraulikmotors 9 angeschlossen, und zwar über eine Ölleitung 37, die in dem
Trennwandabschnitt 2b ausgebildet ist und einen Einschnürungsbereich 36 aufweist. In dem Trennwandabschnitt
2b ist darüber hinaus ein Ölleitungspaar 38a und 38b für die Verbindung der Hydraulikpumpe 8 und
des Hydraulikmotors 9 ausgebildet. Das Neutralisationsventil 35 weist eine Steuerwelle 35a auf, die über eine
riemenförmige Sperreinrichtung 39 und ein Schub-Zug -Glied 40 mit dem pendelbaren Anlenkelement 29 betriebsmäßig
verbunden ist. Dadurch werden Schwingungen bzw. Pendelbewegungen des Elements 29 in größeren Hüben
auf die Steuerwelle 35a übertragen. Wenn sich der hydraulische, stufenlose Geschwindigkeitswechselmechanismus
10 in einer Position für Vorwärtsfahrt oder in einer Position für Rückwärtsfahrt befindet, ist das
Ventil 35 geschlossen, wodurch die Ölleitungen 38a und 38b in kommunikationslosen Zustand gebracht werden
und dadurch den Antrieb des Motors 9 ermöglichen. In Neutralstellung des Geschwindigkeitswechselmechanismus
10 ist das Ventil 35 geöffnet (Figur 9), wodurch die Ölleitungen 38a und 38b über die Ölleitung 37 miteinander
kommunizieren können und der Motor 9 zuverlässig, gestoppt wird.
Das Auslaßende der Ladepumpe 19 ist über eine in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildete Ölleitung bzw. ei-
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-linen Öldurchlaß 42 mit der Hydraulikpumpe 8 verbunden,
und ein Steuerventil 41 für die Steuerung der Ölzufuhr aus der Pumpe 19 ist in einer Montageöffnung montiert,
die in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildet ist (Figur 8). Auf diese Weise wird das in dem Getriebegehäuse
2 befindliche Schmieröl durch die Ladepumpe 19 als Drucköl dem hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus
10 zugeleitet.
Ein Pumpengehäuse kann zusammen mit der Pumpe in der in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildeten Montageöffnung
montiert werden.
Die beschriebene Ausführungsform der Erfindung, in der das Neutralisationsventil 35 in dem Trennwandabschnitt
2b montiert ist, bietet den Vorteil konstruktiver Einfachheit, da der Trennwandabschnitt 2b zugleich als
Ventilgehäuse dient. Dabei ist selbstverständlich, daß daß das Ventil 35 ein separates, das heißt von dem
Trennwandabschnitt 2b unabhängiges Gehäuse aufweisen kann, das in diesem Falle dann zusammen mit dem Ventil
in diesem Trennwandabschnitt montiert wird.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung einen Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, bei welchem das
Getriebegehäuse einen vorderen Gehäuseabschnitt zur Aufnahme eines hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus
und einen hinteren Gehäuseabschnitt zur Aufnahme eines Getriebemechanismus aufweist
und zwischen beiden Gehäuseabschnitten eine Trennwand angeordnet ist, an welcher der Traktorrahmen
mit .Bolzen befestigt ist.
Claims (5)
- Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-fng. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 8147-go, 2-ban, 1-chomeShikitsuhigashi, Naniwa-kuOsaka-shi, Osaka-fuJapan12.787 sä/waTRAKTOR FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE ZWECKEPatentansprücheIJ Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, gekennzeichnet durch einen vorderen Getriebegehäuseabschnitt (2a), in welchem ein hydraulischer, stufenloser Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) angeordnet ist, einen hinteren Getriebegehäuseabschnitt (2c), in welchem ein Getriebemechanismus (14) angeordnet ist, einen Trennwandabschnitt (2b), der zwischen dem vorderen Gehäuseabschnitt (2a) und dem hinteren Gehäuseabschnitt (2c) angeordnet ist und deren Verbindung herstellt, wobei in dem Trennwandabschnitt (2b) Ölleitungen (21,23) für die Betätigung des Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) ausgebildet sind, und einen Traktorrahmen (3), der einen Motor (1) trägt und durch Bolzen (24,25,26) hauptsächlich an dem Trennwandabschnitt (2b) befestigt ist.
- 2. Traktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) eine darin montierte Drucköl-Ladepumpe (19) für die Versorgung des Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) mit Drucköl aufweist.Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
- 3. Traktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) ein darin montiertes Neutralisationsventil (35) für die Steuerung des hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) aufweist.
- 4. Traktor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) ein darin montiertes Entlastungsventil (43) für den Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) aufweist.
- 5. Traktor nach einem der Ansprüche 3 oder 4, d a durch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) ein darin montiertes Filter (22) für den Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) aufweist.
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