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DE3524362A1 - Traktor fuer landwirtschaftliche zwecke - Google Patents

Traktor fuer landwirtschaftliche zwecke

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Publication number
DE3524362A1
DE3524362A1 DE19853524362 DE3524362A DE3524362A1 DE 3524362 A1 DE3524362 A1 DE 3524362A1 DE 19853524362 DE19853524362 DE 19853524362 DE 3524362 A DE3524362 A DE 3524362A DE 3524362 A1 DE3524362 A1 DE 3524362A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
partition wall
tractor
speed change
change mechanism
dipl
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19853524362
Other languages
English (en)
Inventor
Mikio Sakai Osaka Ishida
Seiichi Ishiizumi
Shoso Ishimori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kubota Corp
Original Assignee
Kubota Corp
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Publication date
Priority claimed from JP1984104657U external-priority patent/JPS6119158U/ja
Priority claimed from JP14895884A external-priority patent/JPS6127361A/ja
Priority claimed from JP10870384U external-priority patent/JPS6124227U/ja
Application filed by Kubota Corp filed Critical Kubota Corp
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Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/42Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
    • F16H61/437Pump capacity control by mechanical control means, e.g. by levers or pedals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/10Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of fluid gearing
    • B60K17/105Units comprising at least a part of the gearing and a torque-transmitting axle, e.g. transaxles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S180/00Motor vehicles
    • Y10S180/90Argicultural-type tractors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19991Lubrication
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

352A362
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Für die vorliegende Anmeldung wird die Priorität der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung 104657/1984 vom 10. Juli 1984, der japanischen Gebrauchsmusteranmeldung 108703/1984 vom 17. Juli 1984 und der japanischen Patentanmeldung 148958/1984 vom 17. Juli 1984 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft einen Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, mit einem den Motor aufnehmenden Traktorkörper, einem Getriebegehäuse, das einen hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus und einen Getriebemechanismus behaust, und mit einem Rahmen, der den Motor mit dem Getriebegehäuse verbindet.
Bei bekannten Traktoren der vorgenannten Art sind Rahmen und Getriebegehäuse durch eine Vielzahl von Bolzen verbunden, die an die Seitenwandbereiche des Getriebegehäuses geschraubt sind, das einen Raum für die Unterbringung des Getriebemechanismus abgrenzt. Bei dieser bekannten Konstruktion ist es erforderlich, daß das gesamte Getriebegehäuse oder aber zumindest dessen die Bolzen aufnehmenden Bereiche mit relativ großer Dicke ausgebildet werden, damit die Bolzen mit ausreichender Festigkeit bzw. Haltekraft an das Getriebegehäuse geschraubt werden können. Durch diese relativ große Dicke erhält das Getriebegehäuse ein entsprechend hohes Gewicht und eine entsprechend umfangreiche Gesamtkonstruktion, was sich insbesondere dann als problemhaft erweist, wenn das Getriebegehäuse im Rahmen der Leichtbauweise aus einer Aluminiumlegierung hergestellt werden soll.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Jng. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Damit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Getriebegehäuse für einen Traktor zur Verfügung zu stellen, das bei leichter und konstruktiv einfacher Bauweise die Befestigung von Bolzen mit ausreichender Festigkeit bzw. Haltekraft ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Gegenstand nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Dazu ist bei einem erfindungsgemäßen Traktor eine Vielzahl von Bolzen, die den Rahmen und das Getriebegehäuse miteinander verbinden, größtenteils an einer Trennwand befestigt, die das Getriebegehäuse in einen vorderen und einen hinteren Gehäuseabschnitt unterteilt. Dabei erstreckt sich die Trennwand von einer Seite des Getriebegehäuses zu dessen anderer Seite und bildet somit ein Stützelement für einen Getriebemechanismus. Darüber hinaus verfügt die Trennwand über eine relativ große Dicke, derart, daß darin Öldurchführungen ausgebildet werden können, die für die Betätigung des hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus erforderlich sind. Ferner ist die Trennwand so bemessen, daß sie Bolzenabschnitte ausreichend großer Länge sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung des Traktorkörpers aufnehmen kann, und zwar ohne zusätzliche Bolzenaufnahmebereiche, die von den Wandaußenflächen abführen. Sofern solche Bolzenaufnahmebereich dennoch vorgesehen sind, genügt eine relativ kurze vorspringende Länge dieser Bereiche. Diese Ausbildung ermöglicht die Befestigung der Bolzen an dem Getriebegehäuse mit genügend hoher Festigkeit bzw. Haltekraft auch dann, wenn der Gehäuseabschnitt, der für die Unterbringung des Getriebemechanismus vorgesehen ist, aus einem Werkstoff mit relativ geringer
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
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Dicke besteht. Sofern vorspringende Bolzenaufnahmebereiche vorgesehen sind, können diese überwiegend auf die Trennwand verteilt werden, wodurch die konstruktiv einfache Ausbildung des den Getriebemechanismus aufnehmenden Gehäuseabschnitts beibehalten werden kann.
Die erfindungsgemäße Ausbildung erweist sich insbesondere dann als vorteilhaft, wenn der den Getriebemechanismus aufnehmende Abschnitt des Getriebegehäuses aus einer Aluminiumlegierung hergestellt wird. Dabei können Rahmen und Getriebegehäuse mit einer Festigkeit bzw. Haltekraft verbunden werden, die ausreichend hoch ist, um auch dem Traktor körper hohe Stabilität zu verleihen, während das Getriebegehäuse dennoch über ein geringes Gewicht und eine einfache Konstruktion verfügen kann, was sich einerseits durch leichtere Handhabung und andererseite durch Wirtschaftlichkeit auszeichnet.
Außerdem ist der Traktorrahmen bei der erfindungsgemäßen Konstruktion an der Trennwand befestigt, die ein Zwischenelement für die Verbindung des den hydraulischen Geschwindigkeitswechselmechanismus aufnehmenden Gehäuseabschnitts und des den Getriebemechanismus aufnehmenden Gehäuseabschnitts sowie ein Stützelement für die Wellen des Getriebemechanismus und ein Element bildet, in dem die Öldurchführungen ausgebildet sind. Durch eine solche Mehrfachfunktion eines einzelnen Bauteils, in diesem Falle der Trennwand, wird die Einfachheit der Konstruktion gefördert.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
3524362 1 die Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh-
der Erfindung anhand der Zeichnungen.
der Verbindung zwischen
und einem Getriebege
nach der Linie III-III nach der Linie VII-VII
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- 6 -
2 eine Draufsicht auf die Verbindung zwischen
dem Rahmen und dem Getriebegehäuse;
eines Getriebes; der Ölleitungen;
- - . ; Es folgt
rungsform
3 eine Seitenansicht
einem Traktorrahmen
häuse;
eine Schnittansicht
von Figur 1;
von Ölzuleitungen; eine Schnittansicht eines Neutralisations
ventils in Öffnungsstellung;
Es zeigt: 4 eine Schnittansicht eine zum Teil abgebrochene Seitenansicht
des Traktors;
eine Seitenansicht eines Steuerungsaufbaus
für die Steuerung eines stufenlosen Ge
schwindigkeitswechselmechanismus;
Figur 5 eine Schnittansicht eine Schnittansicht
von Figur 4;
Figur 6 eine Schnittansicht
Figur 7
Figur 8
Figur 9
Figur 10
Figur
Figur
Figur
Figur
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Figur 11 ein Leitungsschema einer Hydraulikleitung für den stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus .
Figur 6 zeigt einen lenkbaren Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, der einen Traktorkörper mit einem Motor 1, einem Getriebegehäuse 2 und einem Rahmen 3 für die Verbindung des Motors 1 und des Getriebegehäuses 2 aufweist. Darüber hinaus zeigt der Traktor Vorderräder 3, Hinterräder 5, einen Hubarm 6 für den Anschluß eines heb- und senkbaren Arbeitsgerätes, beispielsweise eines Drehpfluges, und eine Zapfwelle 7 für die Kraftübertragung auf das Arbeitsgerät.
Das in Figur 4 gezeigte Getriebegehäuse 2 weist einen aus Eisen hergestellten vorderen Gehäuseabschnitt 2a, eine ebenfalls aus Eisen hergestellte Trennwand 2b und einen aus einer Aluminiumlegierung hergestellten hinteren Gehäuseabschnitt 2c auf. Die Trennwand 2b teilt den Innenraum des Getriebehäuses 2 in einen vorderen Gehäuseraum A und einen hinteren Gehäuseraum B, wobei der vordere Gehäuseraum A eine Hydraulikpumpe 8 und einen Hydraulikmotor 9 aufnimmt, die zusammen einen hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 als Teil des Antriebsübertragungssystems des Traktors bilden. Der Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 erhält die Antriebskraft des Motors 1 über einen Eingangswelle 11 und überträgt diese über eine Ausgangswelle 12 und eine Rotationswelle 13 auf einen nicht dargestellten Hilfsgeschwindigkeitswechselgetriebemechanismus bzw. ein Zwischengetriebe, das in dem,hinteren Gehäuseraum B angeordnet ist, der darüber hinaus einen Zapfwellengetrxebemechanismus 14 mit einer Eingangswelle 15, die mit der Eingangswelle 11 direkt verbunden ist, und eine Ausgangswelle 16 für die
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Kraftübertragung auf die Zapfwelle 7 behaust. Der vordere Gehäuseabschnitt 2a und der Trennwandabschnitt 2b dienen zur Stützung einer Übertragungswelle 17 für den Antrieb der Vorderräder 4, wobei die Übertragungswelle 17 mit der Ausgangswelle 18 des Hilfswecheselgetriebemechanismus verbunden ist.
Wie Figur 4 zeigt, ist in dem Trennwandabschnitt 2b eine Montageöffnung ausgebildet, in der eine Trochoid-Ladepumpe 19 montiert ist, die über Getrieberäder mit einer sich dauernd drehenden Welle 20 des Zapfwellenmechanismus betriebsmäßig verbunden ist.
Das Einlaßende der Ladepumpe 19 kommuniziert mit einem Bodenbereich des hinteren Gehäuseraums B, und zwar über eine in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildete Ölleitung 21 und ein Filterelement 22 (Figur 5). Das Auslaßende der Ladepumpe 19 ist über eine in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildete Ölleitung 23 mit dem stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 verbunden (Figuren 4 und 5), das heißt die Ladepumpe 19 versorgt den stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 mit Schmieröl, das aus dem hinteren Gehäuseraum B als Drucköl entnommen wird. Bezugsziffer 43 bezeichnet ein Entlastungsventil für die Pumpe 19.
In den Figuren 1 bis 3 weist der Rahmen 3 ein Paar rechte und linke Hauptrahmenteile 3a auf, deren jeder an seinem hinteren Ende mit einem Verbindungselement bzw. Anschlußelement 3b für den Anschluß an das Getriebegehäuse 2 ausgestattet ist. Jedes Anschlußelement 3b ist durch vier Bolzen 24, die vertikal angeordnet sind und sich in Querrichtung des Traktorkörpers erstrecken, an einem Seitenwandbereich des Trennwandabschnitts 2b und außerdem durch zwei Bolzen 25
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zusammen mit dem vorderen Gehäuseabschnitt 2a an der Frontseite des Trennwandabschnitts 2b befestigt, wobei die Bolzen 25 vertikal angeordnet sind und sich in Längsrichtung des Traktorkörpers erstrecken. Die Anschluß- bzw. Verbindungselemente 3b sind außerdem auch an dem hinteren Gehäuseabschnitt 2c befestigt, und zwar durch jeweils nur einen Bolzen 26, der rückseitig der Bolzen 24 und 25 angeordnet ist und sich in Querrichtung des Traktorkörpers ersteckt.
Der stufenlose Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 ist durch einen Hydraulikkreis betätigbar (Figur 11). Wie Figur 7 zeigt, ist für die Drehung des Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 eine Steuerwelle 28 vorgesehen, die ein in dem Getriebegehäuse 2 befindliches Gewicht 27 für die Kontrolle von Drehschwingungen aufweist, die aufgrund des Hydraulikdrucks entstehen. Die Steuerwelle 28 ist über ein pendelbares Anlenkelement 29 und über eine Schub-Zug-Stange 30 mit einem Steuerpedal 31 betriebsmäßig verbunden, wie das in Figur 10 gezeigt ist. Der Traktor bewegt sich vorwärts, wenn ein vorderer Teil des Pedals 31 nach unten gedrückt wird, und rückwärts wenn ein hinterer Teil des Pedals 31 nach unten gedrückt wird. Ein Pendelarm 32 verbindet einen Rollkörper 33 mit dem Getriebegehäuse 2. Der Rollkörper 33 ist durch eine Feder 34 gegenüber einer Nockenfläche 29 vorgespannt, die in einem unteren Bereich bzw. Bodenbereich des pendelbaren Anlenkelements 29 ausgebildet ist. Dadurch werden die Steuerwelle 28 und das Pedal 31 automatische in die Neutrallage zurückgeführt, wenn der Fahrer den Fuß von dem Pedal 31 nimmt.
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- 10 -
Wie Figur 8 zeigt, ist ein Rotations-Neutralisationsventil 35 in einer Montageöffnung montiert, die in dem Trennwandabschnitt ausgebildet ist, der den Innenraum des Getriebegehäuses 2 in den den hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 aufnehmenden vorderen Gehäuseraum A und den den Zapfwellengetriebemechanismus 14 aufnehmenden hinteren Gehäuseraum B unterteilt. Das Neutralisationsventil 35 ist an innere Ölleitungen des Hydraulikmotors 9 angeschlossen, und zwar über eine Ölleitung 37, die in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildet ist und einen Einschnürungsbereich 36 aufweist. In dem Trennwandabschnitt 2b ist darüber hinaus ein Ölleitungspaar 38a und 38b für die Verbindung der Hydraulikpumpe 8 und des Hydraulikmotors 9 ausgebildet. Das Neutralisationsventil 35 weist eine Steuerwelle 35a auf, die über eine riemenförmige Sperreinrichtung 39 und ein Schub-Zug -Glied 40 mit dem pendelbaren Anlenkelement 29 betriebsmäßig verbunden ist. Dadurch werden Schwingungen bzw. Pendelbewegungen des Elements 29 in größeren Hüben auf die Steuerwelle 35a übertragen. Wenn sich der hydraulische, stufenlose Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 in einer Position für Vorwärtsfahrt oder in einer Position für Rückwärtsfahrt befindet, ist das Ventil 35 geschlossen, wodurch die Ölleitungen 38a und 38b in kommunikationslosen Zustand gebracht werden und dadurch den Antrieb des Motors 9 ermöglichen. In Neutralstellung des Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 ist das Ventil 35 geöffnet (Figur 9), wodurch die Ölleitungen 38a und 38b über die Ölleitung 37 miteinander kommunizieren können und der Motor 9 zuverlässig, gestoppt wird.
Das Auslaßende der Ladepumpe 19 ist über eine in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildete Ölleitung bzw. ei-
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-linen Öldurchlaß 42 mit der Hydraulikpumpe 8 verbunden, und ein Steuerventil 41 für die Steuerung der Ölzufuhr aus der Pumpe 19 ist in einer Montageöffnung montiert, die in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildet ist (Figur 8). Auf diese Weise wird das in dem Getriebegehäuse 2 befindliche Schmieröl durch die Ladepumpe 19 als Drucköl dem hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus 10 zugeleitet.
Ein Pumpengehäuse kann zusammen mit der Pumpe in der in dem Trennwandabschnitt 2b ausgebildeten Montageöffnung montiert werden.
Die beschriebene Ausführungsform der Erfindung, in der das Neutralisationsventil 35 in dem Trennwandabschnitt 2b montiert ist, bietet den Vorteil konstruktiver Einfachheit, da der Trennwandabschnitt 2b zugleich als Ventilgehäuse dient. Dabei ist selbstverständlich, daß daß das Ventil 35 ein separates, das heißt von dem Trennwandabschnitt 2b unabhängiges Gehäuse aufweisen kann, das in diesem Falle dann zusammen mit dem Ventil in diesem Trennwandabschnitt montiert wird.
Kurz zusammengefaßt betrifft die Erfindung einen Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, bei welchem das Getriebegehäuse einen vorderen Gehäuseabschnitt zur Aufnahme eines hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus und einen hinteren Gehäuseabschnitt zur Aufnahme eines Getriebemechanismus aufweist und zwischen beiden Gehäuseabschnitten eine Trennwand angeordnet ist, an welcher der Traktorrahmen mit .Bolzen befestigt ist.

Claims (5)

  1. Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-fng. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
    47-go, 2-ban, 1-chome
    Shikitsuhigashi, Naniwa-ku
    Osaka-shi, Osaka-fu
    Japan
    12.787 sä/wa
    TRAKTOR FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE ZWECKE
    Patentansprüche
    IJ Traktor für landwirtschaftliche Zwecke, gekennzeichnet durch einen vorderen Getriebegehäuseabschnitt (2a), in welchem ein hydraulischer, stufenloser Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) angeordnet ist, einen hinteren Getriebegehäuseabschnitt (2c), in welchem ein Getriebemechanismus (14) angeordnet ist, einen Trennwandabschnitt (2b), der zwischen dem vorderen Gehäuseabschnitt (2a) und dem hinteren Gehäuseabschnitt (2c) angeordnet ist und deren Verbindung herstellt, wobei in dem Trennwandabschnitt (2b) Ölleitungen (21,23) für die Betätigung des Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) ausgebildet sind, und einen Traktorrahmen (3), der einen Motor (1) trägt und durch Bolzen (24,25,26) hauptsächlich an dem Trennwandabschnitt (2b) befestigt ist.
  2. 2. Traktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) eine darin montierte Drucköl-Ladepumpe (19) für die Versorgung des Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) mit Drucköl aufweist.
    Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
  3. 3. Traktor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) ein darin montiertes Neutralisationsventil (35) für die Steuerung des hydraulischen, stufenlosen Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) aufweist.
  4. 4. Traktor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) ein darin montiertes Entlastungsventil (43) für den Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) aufweist.
  5. 5. Traktor nach einem der Ansprüche 3 oder 4, d a durch gekennzeichnet, daß der Trennwandabschnitt (2b) ein darin montiertes Filter (22) für den Geschwindigkeitswechselmechanismus (10) aufweist.
DE19853524362 1984-07-10 1985-07-08 Traktor fuer landwirtschaftliche zwecke Ceased DE3524362A1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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JP1984104657U JPS6119158U (ja) 1984-07-10 1984-07-10 農用トラクタ−の伝動装置
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