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DE60023856T2 - Dorn für Wickelkerne - Google Patents

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DE60023856T2
DE60023856T2 DE60023856T DE60023856T DE60023856T2 DE 60023856 T2 DE60023856 T2 DE 60023856T2 DE 60023856 T DE60023856 T DE 60023856T DE 60023856 T DE60023856 T DE 60023856T DE 60023856 T2 DE60023856 T2 DE 60023856T2
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DE
Germany
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air
eyes
winding
core
hubs
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DE60023856T
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Minoru Katano-shi Ueyama
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Fuji Univance Corp
Original Assignee
Fuji Tekko Co Ltd
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    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/24Constructional details adjustable in configuration, e.g. expansible
    • B65H75/242Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages
    • B65H75/243Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages actuated by use of a fluid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2555/10Actuating means linear
    • B65H2555/11Actuating means linear pneumatic, e.g. inflatable elements

Landscapes

  • Winding Of Webs (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kernwelle zum Halten und Greifen von Wickelkernen wie beispielsweise ein Papierrohr zur Verwendung beim Aufwickeln oder Abwickeln eines Schichtmaterials, und insbesondere eine ausrichtende Kernwelle, bei der verhindert wird, dass Luft während des Aufwickelns entweicht, um dadurch eine Verringerung der Greifkraft zu vermeiden und um einen Rundlauffehler der Wickelkerne und das daraus resultierende Dezentrieren zu vermeiden.
  • Bei Wickelvorrichtungen zum Aufwickeln eines Schichtmaterials oder bei Abwicklungsvorrichtungen derselben wurde bisher eine Kernwelle, wie sie in 4 und 5 gezeigt ist, im großen Umfang benutzt, die mit Ansätzen bzw. Mitnehmern 24, zwischengesetzten Ansatzstützen 23 und Blattfedern 25 zwischen einer Ummantelung der Kernwelle und einem Gummischlauch 22 versehen ist, dergestalt, dass die Ansätze von der Ummantelung hervorstehen können. Das Greifen der Wickelkerne A mit Hilfe der Kernwelle wird so durchgeführt, dass, wenn der Gummischlauch 22 durch Luft expandiert wird, welche von einem nicht gezeigten Lufteinlass in ihn eingeführt wird, die Ansätze 24 über den äußeren Umfangsabschnitt der Ummantelung 21 vorstehen, um mit den Innendurchmessern der Wickelkerne in Presskontakt zu geraten, die von außen auf die Kernwelle gepasst sind, wodurch sie die Wickelkerne greifen.
  • Ferner ist eine andere Wickelwellen-Vorrichtung in der Japanischen Patent-Erstveröffentlichung Nr. 3-106744A (1991) offenbart, wobei diese Vorrichtung so aufgebaut ist, dass Greifelemente, die entlang von Neigungsflächen beweglich sind, durch das Einführen von komprimierter Luft in einen Wellenkörper nach außen gedrängt werden können, um dadurch die Wickelröhren zu greifen.
  • Bei der oben genannten herkömmlichen Kernwelle ist der Gummischlauch 22 innerhalb der Kernwelle in der Nähe eines radial mittleren Teils angeordnet, und das Ausmaß des Hervorstehens der Ansätze 24 ist mit einem ausreichenden Spielraum angesetzt, um die Innenfläche des Wickelkerns nach oben zu drücken. Wenn die Innendurchmesser der Ummantelung 21 und des Gummischlauchs 22 erweitert werden, verbleibt aufgrund der Konstruktion ein immer noch hervorstehbarer Zwischenraum oder Spiel S' zwischen der Ummantelung 21 und den Ansätzen 24, die in dem inneren Kerndurchmesser gehalten sind, und der Zwischenraum bzw. das Spiel kann nicht konstant gehalten werden. Demzufolge tritt das Problem auf, dass die Ansätze 24 um das Ausmaß des Zwischenraums bzw. Spiels frei beweglich sind. Der Wickelkern A ist daher nicht nur dezentriert, sondern kann außerdem nicht konzentrisch mit der Kernwelle gegriffen werden, da der Wickelkern aufgrund des Gewichtes des Gummischlauchs 22 und der Ansätze 24 nach unten durchhängt.
  • Wenn der Wickelkern A in diesem Zustand mit hoher Geschwindigkeit gedreht wird, vibriert der Wickelkern, so dass das schichtartige Material darauf nicht stabil gewickelt werden kann, und der resultierende Rundlauffehler des Kerns verursacht eine Variation in der Förderlänge des Schichtmaterials während des Wickelns. Die Spannung des Schichtmaterials fluktuiert, was entsprechend zu einer Faltenbildung beim gewickelten Produkt führt.
  • Andererseits ist es bei der in der obigen Japanischen Patentveröffentlichung 3-106744A offenbarten Vorrichtung nötig, sowohl Aufspannvorrichtungen zum Greifen der Wickelröhren als auch Kupplungsmechanismen zum Drehen des Wellenkörpers zu haben, wobei der Kupplungsmechanismus in den Aufspannmechanismus integriert ist. Aufgrund dieses Aufbaus ist der Eisenkern als der Wellenkörper unvermeidlicherweise so schlank, dass die Festigkeit der AS verringert ist und eine Verbiegung der Welle hervorgerufen wird. Dementsprechend besteht ein Mangel in der Schwierigkeit, ein Hochgeschwindigkeitswickeln zu erreichen.
  • Insbesondere macht der gegenwärtige Bedarf nach einer hohen Produktivität beim Wickeln eines Films das Wickeln eines breiteren Films notwendig. Zu diesem Zweck wird die Breite eines Films gegenüber Breiten von 1000 bis 1500 mm in der Vergangenheit auf 2500 bis 3000 mm vergrößert, unabhängig von demselben Kerndurchmesser von 75 mm wie früher, und die Wickelgeschwindigkeit wird auf 300 bis 400 m/min erhöht.
  • Ferner offenbaren die DE 35 337 35A und die DE 43 352 58A1 herkömmliche Kernwellen zum Greifen und Ausrichten von Wickelkernen.
  • In Anbetracht der Nachteile oder Probleme der Kernwellen aus dem Stand der Technik hat der Erfinder eine Kernwelle mit einer erforderlichen Länge vorgeschlagen, die Ansätze umfasst, wie in 3 gezeigt ist (Japanische Patentanmeldung Nr. 2000-007195). Die Kernwelle ist so aufgebaut, dass die Bewegung der Ansätze innerhalb einer Ummantelung der Welle aufgehalten wird, um die Wickelkerne sicher und konzentrisch mit der Kernwelle zu greifen und um das Dezentrieren und das Auftreten eines Rundlauffehlers der Wickelkerne bei dem Wickeln eines breiten Films mit hoher Geschwindigkeit zu verhindern, wodurch schließlich ein glattes bzw. sanftes Wickeln eines Schichtmaterials gestattet wird.
  • Insbesondere hat die in 3 gezeigte Kernwelle erforderlicher Länge an ihren beiden Enden eine Transmissionswelle 12 für eine Drehung und eine Nabe 13, und an ihrem Außenumfang mehrere Sätze von Ansätzen 10, die von dem Außenumfang der Ummantelung 1 vorstehen, um mit den Innenflächen der Wickelkerne wie beispielsweise einer Papierröhre in Kontakt zu geraten, um dadurch die Wickelkerne zu greifen. Bei der Kernwelle ist mindestens ein Satz von Ansätzen 10 an dem Außenumfang der Welle in gleichem Abstand relativ zu der Mitte des Kerns angeordnet, ist eine innere Kernröhre 2 zum Einleiten von Luft von einem Luftanschluss in einem mittleren Teil der Welle angeordnet, sind Luftzylinder 4, die eine geneigte Wand 4a mit einem erforderlichen Winkel haben, direkt an dem Außenumfang der inneren Kernröhre 2 zwischen dem inneren Kern 2 und den Ansätzen 10 vorgesehen, wobei die Zylinder einen Kolben 5 mit einem Haltering 6 aufweisen, der fähig ist, die geneigte Wand 4a axial zu bewegen, und einen Anschlag 8, der einen Abstandhalter 7 zwischengesetzt hat, außerhalb des Kolbens, sind Gleitpassungen 9, die eine der geneigten Wand 4a gegenüberliegende geneigte Wand aufweisen, derart vorgesehen, dass die gegenüberliegende Wand in anstoßendem Kontakt mit der geneigten Wand ist, und sind die Gleitpassungen 9 so mit den Ansätzen 10 versehen, dass die Luftzylinder 4 mit dem inneren Kernrohr 2 durch ein Loch 3 zum Durchlassen von Luft kommunizieren können, um die geneigten Wände 4a zu bewegen, um somit die Ansätze 10 gleichmäßig vom Außenumfang der Welle durch die Gleitpassungen 9 vorstehen zu lassen.
  • Jedoch macht es der Aufbau der oben genannten Kernwelle erforderlich, dass während des Wickelns die Luft ständig eingeführt wird. Das Erfordernis eines ständigen Einführens von Luft macht die Verwendung einer Reihe von Luftzylindern und einer Reihe von Dichtungen zum luftdichten Abdichten der Luftzylinder erforderlich. Dementsprechend hat es sich ergeben, dass, wenn eine geringe Menge an Luft entweicht, der Luftdruck abgesenkt wird und dementsprechend die Vorschubkraft der Ansätze abgesenkt wird, mit dem Ergebnis, dass die Kraft zum sicheren Greifen von Papierröhren etc. nicht aufrecht erhalten werden kann.
  • Daher hat die Erfindung versucht, die oben genannte Kernwelle weiter zu verbessern, während der Vorteil des Ausrichtens auf vorteilhafte Weise verwendet wird, indem man sich für das Hervorstehen bzw. Hervorschieben der Ansätze der Federkraft von Federelementen bedient. Demgemäß besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine Vorrichtung zum Einführen von Luft während des Wickelns entbehrlich zu machen, indem der Bedarf zum Einführen von Luft während des Wickelns aufgehoben wurde und indem Luft zum Zurückziehen der Ansätze nur dann eingeführt wird, wenn die Papierröhren oder dergleichen angebracht oder entfernt werden, beispielsweise unter Verwendung einer tragbaren Luftpistole, nur wenn diese benötigt wird, wodurch eine Verringerung der Greifkraft durch das Austreten von Luft während des Wickelns verhindert wird und die Vorrichtung preiswerter gemacht wird.
  • Die Erfindung, die die oben genannte Aufgabe löst, besteht in einer Kernwelle mit einer erforderlichen Länge, die an ihrem Außenumfang eine Mehrzahl von Sätzen von Ansätzen umfasst, die axial unter einem Abstand zueinander angeordnet sind und jeweils von dem Außenumfang hervorstehen, um mit einer Innenfläche eines Wickelkerns, der extern aufgesetzt wird, in Presskontakt zu geraten, wodurch der Wickelkern gegriffen wird, wobei die Ansätze zumindest eines Satzes von Ansätzen in Umfangsrichtung in gleichem Abstand relativ zur Mitte des Kerns angeordnet sind, eine innere Kernröhre, durch welche Luft hindurchtreten kann, in einem radial mittleren Teil der Kernwelle vorgesehen ist, Luftzylinder mit einer geneigten Wand mit einem erforderlichen Winkel direkt an einem Außenumfang des inneren Kernrohrs zwischen dem inneren Kernrohr und den Ansätzen so vorgesehen sind, dass die geneigte Wand axial beweglich ist, Gleitpassungen, die eine der geneigten Wand des Luftzylinders gegenüberliegende geneigte Wand aufweisen, so angeordnet sind, dass die gegenüberliegende geneigte Wand mit der geneigten Wand in zugewandtem Kontakt ist, die Gleitpassungen mit den Ansätzen ausgestattet sind und ein Federelement innerhalb eines jeden Luftzylinders mit einem Ende an einem Federhalter befestigt ist und mit seinem anderen Ende an einem Ausschnitt in der geneigten Wand des Luftzylinders, wodurch eine Luftkammer gebildet wird, die Luft zwischen den Federhalter und einen Kolben des Luftzylinders hineinlässt, wobei die Luftkammer so aufgebaut ist, dass die Luftkammer während des Wickelns in dem evakuierten Zustand ist und die geneigte Wand des Zylinders durch die Vorspannkraft des Federelementes in eine Richtung bewegt wird, um die Ansätze gleichmäßig von dem Außenumfang der Welle durch die Gleitpassungen hervorstehen zu lassen, wohingegen, wenn die Wickelkerne angebracht oder entfernt werden, das innere Kernrohr und die Luftkammer miteinander verbunden werden und Luft in die Luftkammer eingeführt wird, während das Federelement komprimiert wird, um die geneigte Wand des Zylinders in entgegengesetzte Richtung zu bewegen, um dadurch die Ansätze durch die Gleitpassungen zurückzuziehen.
  • Wenn in Übereinstimmung mit der Kernwelle, auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht, Wickelkerne wie beispielsweise eine Papierröhre darauf aufgesetzt werden, wird Luft von einem Lufteingang durch die innere Kernröhre in die Luftzylinder eingeführt, und die Kolben werden so gezwungen, dass sie die Federelemente komprimieren, wodurch die geneigten Wände der Zylinder bewegt werden. Zu diesem Zeitpunkt werden die Gleitpassungen, die sich in gegenüberliegendem Kontakt mit den geneigten Wänden befinden, in Umfangsrichtung nach innen bewegt, und die Ansätze, mit denen die Gleitpassungen versehen sind, werden von dem Außenumfang der Welle zurückgezogen, wodurch das Anbringen der Wickelkerne leicht durchgeführt wird.
  • Beim Durchführen des Wickelprozesses nach dem Anbringen der Wickelkerne wird Luft aus den Luftkammern evakuiert, und die Vorspannkraft der Federelemente wird wieder hergestellt. Dann werden die Kolben innerhalb des Zylinders gleitend zur Position der Federhalter bewegt, wodurch die geneigten Wände der Zylinder in entgegengesetzte Richtung zum obigen Fall bewegt werden und die Gleitpassungen in Umfangsrichtung nach außen versetzt werden, so dass die Ansätze von dem Außenumfang hervorstehen, um die Ansätze mit der Innenfläche der Wickelkerne in Presskontakt zu bringen, um sie dadurch zu greifen.
  • Während des Wickelns wird nun keine Luft eingeführt, und die Ansätze werden durch die Gleitpassungen hervorgeschoben, während sie den geneigten Wänden der Zylinder nur durch die Kraft der Federelemente standhalten. Dementsprechend tritt während des Wickelns kein Entweichen von Luft auf.
  • Nachdem der Wickelprozess beendet wurde, wird beim Entfernen der Wickelkerne Luft zugeführt, ebenso wie im Falle des Anbringens derselben, und die Kolben der Zylinder werden durch den Luftdruck zwangsweise verschoben. Dann werden die Federelemente durch die Federhalter komprimiert, um die geneigten Wände der Zylinder zu bewegen, und die Ansätze werden durch die Gleitpassungen zurückgezogen, wodurch das Entfernen der Wickelkerne durchgeführt wird.
  • Da während des genannten Wickelprozesses die Ansätze so angeordnet sind, dass sie gleichmäßig miteinander auf einem Umfang relativ zur Mitte der Wickelkerne angeordnet sind, wird ein gleichmäßiges, gleiches Vorstehen der Ansätze ermöglicht, und ein Ausrichten der Welle wird dementsprechend erhalten.
  • Die bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung werden im Folgenden mehr im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, bei denen:
  • 1 eine teilweise weggelassene Schnittansicht eines Beispiels einer Kernwelle ist, auf die sich diese Erfindung bezieht, und die ihren wesentlichen Aufbau zeigt,
  • 2 eine Schnittansicht entlang der Linie II-II von 1 ist,
  • 3 eine teilweise weggelassene Schnittansicht einer Kernwelle ist, die von dem Erfinder zuvor vorgeschlagen wurde, und die auf ähnliche Weise ihren wesentlichen Aufbau zeigt,
  • 4 eine teilweise weggelassene Schnittansicht einer herkömmlichen Kernwelle vom Typ mit einem Gummischlauch ist, und
  • 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V von 4 ist.
  • In 1 und 2 bezeichnet Bezugszeichen 1 eine Ummantelung einer Kernwelle von erforderlicher Länge. In dem mittleren Teil innerhalb der Ummantelung 1 ist ein inneres Kernrohr 2 angeordnet, dessen einer Anschluss mit einer Luftanschlussstelle a kommuniziert und die in der Mitte Kommunizierungslöcher mit einem Luftzylinder 4 hat.
  • Um das innere Kernrohr 2 herum sind die Luftzylinder 4, die einen eingebauten Kolben 5 haben, dieses direkt umgebend so angeordnet, dass sie axial beweglich sind. Die Kontur des Zylinders 4 ist als eine geneigte Wand 4a konfiguriert, die zu einer Seite (der linken Seite in 1) verjüngt ist, um eine konische Neigung anzunehmen. Dieser Neigungswinkel ist so ausgewählt, dass er einen geeigneten Winkel mit dem inneren Kernrohr bildet, aber er liegt üblicherweise im Bereich von 15 bis 30°, vorzugsweise in der Nähe von 20°.
  • Der Zylinder 4 ist, an der anderen Seite auf dem Kolben 5, mit einem Haltering 6 befestigt, außerhalb dessen ein Anschlag 8 angeordnet ist, zusammen mit einer Dichtung 8a, zwischen die ein Abstandhalter 7 gesetzt ist. In dem Zylinder 4 ist ein Federhalter 14 an dem inneren Kernrohr 3 befestigt, und ein Federelement 15, wie beispielsweise eine Schraubenfeder, ist zwischen den Federhalter 14 und einen Ausschnitt in der geneigten Wand 4a des Zylinders gesetzt, wobei ihr eines Ende an dem Ausschnitt befestigt ist und ihr anderes Ende an dem Federhalter 14 befestigt ist. Ferner ist eine Luftkammer S zum Einführen von Luft an der Rückseite des Federhalters 14 zwischen diesem und dem Kolben 5 ausgebildet.
  • Das Vorliegen oder das Fehlen von Luft in der Luftkammer S verursacht das Zurückziehen oder das Hervorstehen der Ansätze, was unten beschrieben wird.
  • Bezugszeichen 10 bezeichnet Ansätze, die von der Außenfläche der Kernwelle hervorstehen, um die Wickelkerne zu greifen. Die Ansätze 10 sind an ihren Bolzen 10a an einer Gleitpassung 9 durch eine Blattfeder 11 befestigt. Die Gleitpassung 9 weist an ihrer Bodenfläche eine gegenüberliegende geneigte Wand auf, die der geneigten Wand 4a des Zylinders 4 gegenüberliegt und sich mit dieser in Kontakt befindet. Die Gleitpassungen 9 sind geeignet, sich in Umfangsrichtung nach innen und nach außen zu bewegen, d.h., in der Figur nach oben und nach unten, zusammen mit der Bewegung der geneigten Wand 4a begleitet durch die Bewegung der Zylinder 4, wodurch sie die Ansätze 10 von dem Außenumfang der Welle hervorstehen lassen bzw. sie von diesem zurückziehen.
  • Hier muss die geneigte Wand der Zylinder nicht notwendigerweise eine glatte Fläche sein, sondern kann auch Rillen aufweisen, so dass die Gleitpassungen 9 in die Rillen passen.
  • In 1 sind natürlich an beiden Enden der Kernwelle eine Transmissionswelle 12 zum Übertragen der Drehung auf die Kernwelle, eine Nabe 13 und eine Luftanschlussstelle a vorgesehen, wie im Falle von 3, obwohl diese hier ausgelassen wurden.
  • Von der Luftanschlussstelle wird während der Wickeloperation keine Luft zugeführt, während Luft nur beim Anbringen oder Entfernen der Wickelkerne zugeführt wird. Dementsprechend ist die Verwendung einer tragbaren Luftpistole ebenfalls möglich.
  • 2 zeigt den Zustand der Ansätze 10, die von der Außenfläche der Ummantelung 1 der Kernwelle hervorstehen und den Wickelkern A greifen. In einem gewöhnlichen Zustand sind die Außenfläche des Ansatzes 10 und die Außenfläche der Ummantelung 1 auf einer Höhe miteinander, oder der Ansatz 10 ist etwas gegenüber der Ummantelung 1 zurück versetzt. Wenn sich der Zylinder 4 bewegt, um die Gleitpassungen 9 in Umfangsrichtung nach außen zu bewegen, stehen, wie oben erwähnt wurde, die Ansätze 10 von der Außenfläche der Ummantelung 1 nach außen hervor.
  • Der Zylinder 4, die Gleitpassungen 9 und ein Satz von Ansätzen 10, wie sie oben beschrieben wurden, bilden zusammen eine Einheit eines Kern-Greifmechanismus. Die Kern-Greifmechanismen werden in einer Mehrzahl von Positionen der Kernwelle entlang deren Längsrichtung installiert. Es ist auch möglich, ein oder zwei geeignete Positionen der Mehrzahl von Positionen auszuwählen, um die Mechanismen zu montieren.
  • Es ist jedoch effizient, dass die Ansätze 10 eines Satzes untereinander äquidistant in mehreren Positionen eines Umfangs der Kernwelle angeordnet sind. Üblicherweise ist es vorzuziehen, sie äquidistant in drei Positionen oder vier bis sechs Positionen auf einem Umfang anzuordnen.
  • Wenn bei dem beschriebenen Aufbau der Ansätze 10 Luft aus dem Luftzylinder entfernt wird, werden die Zylinder durch die Federelemente 15 in einer Weise bewegt, dass die Ansätze vorstehen gelassen werden, wodurch die Wickelkerne auf der Kernwelle befestigt und sicher gegriffen werden. Demzufolge sind die sicher gehaltenen Wickelkerne beim Aufwickeln oder Abwickeln eines Schichtmaterials frei von einer Dezentrierung und dem Auftreten eines Rundlauffehlers. Eine Instabilität oder Unzuverlässigkeit des Aufwickelns oder Abwickelns infolge einer Hochgeschwindigkeitsdrehung wird somit eliminiert, und demzufolge kann das Aufwickeln oder Abwickeln durch eine sanfte Hochgeschwindigkeitsdrehung durchgeführt werden.
  • Wenn hier während des Aufwickelns die Luft zu einem Vakuum evakuiert wird, ist es möglich, die Ansätze anstatt durch die Vorspannkraft der Federelemente vorstehen zu lassen. Wenn ferner ein etwas verringerter Druck in der Luftkammer ausgebildet wird, ist es möglich, die Ansätze mit Hilfe der Federelemente hervorstehen zu lassen.
  • Wie bis hierhin beschrieben wurde, gibt die vorliegende Erfindung, um das Auftreten eines Umlauffehlers der Wickelkerne, die mit Hilfe der Kernwelle gehalten werden, zu verhindern, den Aufbau einer Kernwelle an, bei der die von dem Außenumfang der Welle hervorstehenden Ansätze axial in einer Mehrzahl von Positionen auf der Kernwelle angeordnet sind, Zylinder, die eine geneigte Wand mit erforderlichem Winkel aufweisen, so vorgesehen sind, dass sie axial beweglich sind, so dass die mehreren Ansätze in Umfangsrichtung gleichmäßig relativ zur Mitte der Kernwelle hervorstehen können, Gleitpassungen in anstoßendem Kontakt mit den geneigten Wänden angebracht sind und die mit den Gleitpassungen in Passverbindung stehenden Ansätze konzentrisch hervorstehen gelassen werden. Dementsprechend ist es möglich, die Wickelkerne konzentrisch mit der Kernwelle zu greifen, wobei eine Ausrichtung der Kernwelle in dem Zustand des Greifens des darauf befindlichen Windungskerns ausgeprägt wird. Der Mangel des Standes der Technik, bei dem die Wickelkerne aufgrund der Gewichte des Gummischlauchs und der Ansätze nach unten durchhingen und nicht konzentrisch mit der Kernwelle gegriffen werden konnten, sind somit vollständig überwunden, und außerdem treten bei der Hochgeschwindigkeits-Drehung kein Rundlauffehler und keine Vibration auf. Ferner kann bei einem breiteren Film, dessen hohe Produktionseffizienz gegenwärtig benötigt wird, ein stabilisiertes, sanftes Aufwickeln oder Abwickeln durchgeführt werden, ohne Faltenbildung infolge einer Variation in der Spannung des Schichtmaterials.

Claims (1)

  1. Ausrichtende Kernwelle mit einer erforderlichen Länge, um daran Wickelkerne wie beispielsweise Papierröhren anzubringen, welche ausrichtende Kernwellen mehrere Sätze von Augen (10) aufweist, die an einem äußeren Umfangsteil der Kernwelle entlang deren Längsrichtung vorgesehen sind, wobei die Augen (10) von einer Außenfläche der Kernwelle hervorstehen können, um in Presskontakt mit einer Innenfläche jedes Wickelkerns zu geraten, um so den Wickelkern zu umgreifen, wobei: die Augen (10) zumindest eines der Sätze von Augen (10) in Umfangsrichtung im gleichen Abstand relativ zu der Mitte des Kerns angeordnet sind, eine innere Kernröhre (2), durch welche Luft hindurchtreten kann, in einem radial mittleren Teil der Kernwelle vorgesehen ist, und Luftzylinder (4) vorgesehen sind, in denen sich jeweils ein Federelement (15) befindet, ein Federhalter (14), ein Kolben (5) und eine Luftkammer (S) zum Einleiten von Luft, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzylinder (4) jeweils eine geneigte Wand (4a) mit einem vorbestimmten Winkel haben und direkt an der inneren Kernröhre (2) an deren Außenumfang vorgesehen sind, und zwar zwischen der inneren Kernröhre und den Augen (10), wobei die geneigten Wände (4) axial beweglich sind, Gleitpassungen (4), die jede eine geneigte Wand gegenüber einer geneigten Wand eines Luftzylinders (4) haben, so angeordnet sind, dass jede gegenüberliegende geneigte Wand sich in einander gegenüberliegenden Kontakt mit einer geneigten Wand eines Luftzylinders (4) befindet, wobei jede Gleitpassung (9) mit einem der Augen (10) ausgestattet ist, jedes der Federelemente (15) an seinem einen Ende an einem Ausschnitt in der geneigten Wand des jeweiligen Luftzylinders (4) und an seinem anderen Ende an dem jeweiligen Federhalter (14) angebracht ist, die Federhalter (14) an der inneren Kernröhre (2) befestigt sind, und die Luftkammern (S) jede zwischen dem jeweiligen Federhalter (14) und dem jeweiligen Kolben (5) ausgebildet sind, so dass während des Aufwickelns der Wickelkerne die Luftkammern (S) evakuiert werden und die geneigten Wände (4a) der Luftzylinder (4) in einer Richtung durch eine Vorspannkraft der Federelemente (15) über die Gleitpassungen (9) versetzt werden, um die Augen (10) in einem gleichen hervorstehenden Zustand von dem äußeren Umfangsteil zu halten, wobei beim Anbringen oder Entfernen der Wickelkerne die innere Kernröhre (2) und die Luftzylinder (4) miteinander kommunizieren und Luft eingeleitet wird, und die Federelemente (15) komprimiert werden, um die geneigten Wände (4a) der Luftzylinder (4) in der entgegengesetzten Richtung zu bewegen, um dadurch die Augen (10) über die Gleitpassungen (9) zurückzuziehen.
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