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Die
Erfindung betrifft eine Faden-Trimm-/Mähvorrichtung und insbesondere
einen Rotationstrimmkopf einer Faden-Trimm-/Mähvorrichtung mit mindestens
einer Platte mit einer Fadenhalteeinrichtung und des Weiteren einen
Stapel solcher Platten, der eine Mehrzahl vertikal beabstandeter
Fadenhalteeinrichtungen zur Verfügung
stellt, die eine Schneidhöheneinstellung
durch wahlweises Befestigen eines Stücks Schneidfaden an eine der
Platten ermöglichen.
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Hintergrund
der Erfindung
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Fadentrimmer,
zum Beispiel Hand-Trimmer, zweirädrige
Trimmer und sogar vierrädrige
Trimmer oder Mäher
wurden zum Schneiden von Vegetation mit Fäden, die an einem rotierenden,
durch eine Maschine oder einen Motor angetrieben Kopf befestigt sind,
verwendet. Üblicherweise
wurden solche Fadentrimmer zum Schneiden der Vegetationsbereiche verwendet,
die unzugänglich
für Mäher mit
Stahlklingen sind. In letzter Zeit haben Fadentrimmer jedoch Akzeptanz
beim Schneiden von Vegetation, z.B. Gras, in einer breiten Vielfalt
an Situationen erlangt.
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Beim
Schneiden von Vegetation mit einem Fadentrimmer, zum Beispiel entlang
einer Kante eines Gehwegs oder eines Zaunes, wird die Vegetation gewöhnlicherweise
sehr dicht am Boden abgeschnitten. Als weiteres Beispiel wurden
Fadentrimmer jedoch als Rasenmäher
verwendet, um Gras in einer gewünschten
Länge über dem
Boden zu schneiden, zum Beispiel zwei bis vier Zoll, um einen Schnitt
mit einer gepflegten Erscheinung zu gewährleisten. Des Weiteren haben
Fadentrimmer breite Verwendung gefunden beim Schneiden von feldartigem
Bewuchs, der eher selten geschnitten wird und der bei einer Höhe von drei
bis vier Zoll oder sogar mehr belassen wird. Deshalb wurden verschiedene
Ausführungen
in Fadentrimmerköpfen
inkorporiert, um den Faden bei einer festgelegten Höhe über dem
Boden zu sichern, um die Höhe
des Schnittes auszuwählen.
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Außerdem wurden
viele Arten von Fadenhalteeinrichtungen zur Verwendung mit Fadentrimmern entwickelt.
Was das Halten des Strangs auf dem Trimmerkopf anbelangt, hat man
erkannt, dass der Strang oder der Faden einer erheblichen Zentrifugalkraft
bei Betrieb des Trimmers unterworfen wird. Wenn der Schneidstrang
in die Vegetation eingreift, ist er des Weiteren Beanspruchung und
Vibration ausgesetzt, die den Strang zerreißen wird. Während diese Probleme adressiert
wurden, haben sich andere Probleme aus Ausführungen ergeben, die versuchten,
eine Stranghalteanordnung zur Verfügung zu stellen, die den Strang
sicher auf dem Trimmerkopf hält.
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In
mehreren Typen von rotierenden Trimmerköpfen ist eine Länge eines
flexiblen Schneidfadens unter Verwendung einer Einspannanordnung
an einer Scheibe befestigt. McGrew, U.S. Patent No. 4,726,176, offenbart
zum Beispiel einen Schneider für
einen rotierenden Rasenmäher,
in dem sich radial erstreckende Durchgänge zwischen einer mittigen Aussparung
und dem Umfang der Scheibe zum Aufnehmen einer Länge des Schneidfadens vorgesehen sind.
In dieser Anordnung werden die Enden des Schneidfadens jedem der
zwei Durchgänge
von dem mittigen Abschnitt der Scheibe zugeführt. Dies hinterlässt einen
zwischenliegenden Abschnitt, der in der mittigen Aussparung der
Scheibe bleibt, die durch die Mutter oder den Bolzen, der den Schneider
auf der Antriebsachse hält,
eingespannt ist.
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In
einer weiteren Anordnung, die in Dees, Jr. Et al, U.S. Patent No.
5,836,227, gezeigt ist, werden Längen
vom Schneidfaden in Kanälen
einer unteren Platte gehalten, bei der eine obere Platte nach unten auf
die untere Platte geklemmt ist, um die Schneidfäden in Position innerhalb der
Kanäle
zu befestigen. Altamirano et al, U.S. Patent No. zeigt noch ein
weiteres Beispiel, wobei ein rotierender Schneidkopf Fäden aufweist,
die am Umfang der Scheibe befestigt sind, wobei Kanäle entlang
des Umfangs des Trimmerkopfes für
den Faden verwendet werden. In dieser Anordnung ist der Faden durch
eine Platte, die mit dem Trimmerkopf verschraubt ist, eingespannt, um
die Fäden
an der Stelle zu befestigen.
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Bei
jedem der oben beschriebenen Schneidköpfe aus dem Stand der Technik
ist es erforderlich, den Faden an der Stelle einzuspannen, wenn
der Faden einem Kanal oder einen Durchgang zugeführt wurde. Ein Einspannen des
Fadens ist jedoch nicht wünschenswert,
da es einen zusätzlichen
Montageschritt erfordert, der jedes Mal durchzuführen ist, wenn der Faden ersetzt
wird. Briar, U.S. Patent No. 4,068,376, offenbart ein Beispiel eines
Schneidkopfes, der keine Einspann-Anordnung erfordert. Der rotierende
Schneidkopf weist eine Eingangsöffnung und
eine Ausgangsöffnung
entlang des Umfangs der Scheibe auf, durch die ein Schneidfaden
führt.
Ein Ende des Schneidfadens wird in die Eingangsöffnung geführt, sodass er durch einen
verbindenden Durchgang und aus der Ausgangsöffnung heraus führt. Das
andere Ende des Schneidfadens weist einen erweiterten Streifen auf,
der den Faden daran hindert, durch die Eingangsöffnung zu gleiten, und um zu
gewährleisten,
dass der Schneidfaden bei Zentrifugalkraft während der Rotation des Schneidkopfes
befestigt ist. Der Schneidkopf von Briar erfordert deshalb, dass
der Betreiber einen speziell ausgebildeten Schneidfaden verwendet,
der in Längen
vorgeschnitten ist, wobei ein Streifen an jedem Faden angebracht
ist, der unwünschenswert
ist.
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Rouse,
U.S. Patent No. 4,756,146, offenbart auch eine Fadenhalteeinrichtung,
die den Schneidfaden befestigt, ohne den Faden einzuspannen, um
ihn zu befestigen. In diesem Patent ist ein befestigter Fadentrimmkopf
offenbart, in dem paarige Durchgänge, jeder
mit Eingangs- und
Ausgangsöffnungen,
auf dem Umfang des Kopfes angeordnet sind. Zwischen jedem Paar der
Durchgänge
ist ein Boden. In Betrieb werden die Enden einer Länge vom
Faden durch die Eingangsöffnungen
der Durchgänge
auf gegenüberliegenden
Seiten des Bodens geschoben. Wenn die Enden des Fadens die Durchgänge verlassen,
greift ein zwischenliegender Abschnitt des Fadens in den Boden,
wodurch der Faden gehalten wird. Dies ermöglicht, dass der Faden ersetzt
wird, ohne die Scheibe auszuspannen; das Bilden der Durchgänge erfordert
jedoch ein Zusammenfügen
zweier übereinanderliegender
scheibenartiger Platten, die passende Aussparungen aufweisen. Des
Weiteren wird ein in den Boden greifender Abschnitt oder eine Kugel als
ein integraler Vorsprung der unteren Platte gebildet, wodurch verhindert
wird, dass jegliche Schnitthöheneinstellung
die zwischen den Durchgängen, die
den Faden und den Boden halten, durchgeführt wird. Obwohl der Faden
ohne das Erfordernis einer Einspann-Anordnung befestigt werden kann, ermöglicht die
Ausgestaltung des Trimmerkopfes dementsprechend nicht, dass leicht
Einstellungen an der Schnitthöhe
gemacht werden können.
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Darüber hinaus
offenbart
EP 0 683
969 A1 einen drehbaren Kopf für einen rotierenden Fadenschneider
oder Trimmer mit länglichen
fadenförmigen
Schneidelementen mit einem durchmesservergrößerten Halteendabschnitt. Letzterer
kann durch speziell ausgestaltete Anordnungsmittel an einer Reihe
Platten befestigt werden, um den Halteabschnitt des Fadens in richtiger
Position zu halten, damit sich die verlängerten Schnittabschnitte durch
Kanäle
in einem Winkel von dem Umfang des Schneidkopfes erstrecken können. Obwohl
keine besondere Einspann-Anordnung für das Anbringen des Schneidfadens
erforderlich ist, die, wenn er zerrissen ist, sein schnelles Ablösen ermöglicht,
ist der Halteaufbau vergleichsweise komplex, indem Öffnungen im
Kopf erforderlich sind, die den verlängerten Halteabschnitten der Schneidfäden entsprechen,
und daher werden zusätzliche
Herstellungsaufwendungen verursacht, wohingegen überhaupt keine Schnitthöheneinstellung
möglich
ist.
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Das
Fehlen der Einstellung der Schnitthöhe ist ein bekanntes Problem.
Bei jedem der vorgenannten Patente sieht der Trimmerkopf keine Höheneinstellung
vor. Der Abstand zwischen dem in den Boden greifenden Teil des Trimmerkopfes
(falls so ausgestattet) und der Schneidebene oder der Fadenhaltescheibe,
in die die Schneidfäden
hereintreten, ist vielmehr nicht leicht einstellbar.
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Auf
der anderen Seite ist bei Smith et al, U.S. Patent No. 5,661,960,
eine Einstellung der Höhe
zwischen dem Körper
oder der Plattform des Fadentrimmers und den Schnittfäden unter
Verwendung von Abstandsplatten einstellbar. Jedoch gibt es keine
in den Boden greifende Struktur für den Trimmerkopf, daher kann
der Abstand zwischen den Schneidfäden und dem Boden nicht unter
Verwendung der Abstands-Anordnung eingestellt werden. Demzufolge ist
der zweirädrige
Fadentrimmer von Smith et al typisch für den Stand der Technik, bei
dem der Benutzer die Schnitthöhe
durch Abgleich der Stellung des Trimmers unter Verwendung der Griffe über dem
Boden einstellt. Dies führt
zu unebenem Schnitt, wenn nicht ein in den Boden greifendes Element
mit dem Trimmerkopf verwendet wird.
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Die
Schnitthöhe
von Trimmern aus dem Stand der Technik, die ein in den Boden greifendes Element
verwenden, kann durch Verändern
des Abstandes zwischen dem in den Boden greifenden Element und den
Schnittfäden
eingestellt werden. Üblicherweise
kann diese Höhe
jedoch nicht eingestellt werden, ohne Werkzeug zu verwenden oder
die Trimmerkopfanordnung auseinander zubauen und verschiedene Teile
zu ersetzen, die einen anderen Abstand oder eine andere Entfernung
zwischen der Ebene, in der der Schneidfaden rotiert, und dem untersten
Teil des in den Boden greifenden Elementes, das sich während des
Schneidens über
den Boden bewegt, zur Verfügung
stellen. Zum Beispiel sind Trimmer/Mäher bekannt, die einen Trimmerkopf
aufweisen, in dem der Faden durch eine Platte gehalten wird, die
auf einer Drehscheibe angebracht ist. Die Platte ist vertikal durch
Lösen einer
Stellschraube, die sie in Position auf der Drehscheibe arretiert,
einstellbar. Der TROY-BILT Trimmer/Mäher verwendet zum Beispiel
solch eine Anordnung. Dementsprechend erfordert die Einstellung
der Schnitthöhe
von Trimmern/Mähern
im Allgemeinen die Verwendung von Werkzeug oder Auseinanderbau-
und Zusammensetzungsschritten, die den Benutzer davon abhalten,
schnelle Einstellungen vorzunehmen, die ansonsten bevorzugt werden
würden.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist ein Ziel der Erfindung, die oben genannten Nachteile der Fadentrimmerausführungen aus
dem Stand der Technik zu überwinden.
Im Besonderen ist es ein Ziel der Erfindung, einen Schneidkopf für eine Fadentrimmervorrichtung
zur Verfügung zu
stellen, in der der Kopf des Schneidfadens ausgewechselt und fest
gehalten werden kann, ohne dass Einstellungen mit Werkzeugen gemacht
zu werden brauchen, ohne dass der Trimmerkopf auseinander gebaut
und zusammengesetzt werden muss und im Besonderen, ohne dass der
Schneidfaden hier eingespannt zu werden braucht.
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Es
ist ein Ziel der Erfindung, einen Trimmerkopf mit einer Mehrzahl
von axial oder vertikal beabstandeten Fadenhalteeinrichtungen zur
Verfügung
zu stellen, um eine Schnitthöheneinstellung
der Ebene zu ermöglichen,
in der die Schnur oder der Faden aus dem Trimmerkopf in einer Fadentrimmvorrichtung
hervortritt, ohne dass die Höheneinstellung
mit Werkzeugen gemacht oder der Trimmerkopf auseinander gebaut werden
muss, um eine Höheneinstellung
vorzunehmen.
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Diese
Ziele werden gemäß der Erfindung durch
einen Schneidkopf wie durch Anspruch 1 dargelegt, erreicht.
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Im
Besonderen stellt die Erfindung einen Fadentrimmerkopf mit mindestens
zwei Platten zur Verfügung,
von denen jede mindestens eine Fadenhalteeinrichtung aufweist, die
in einem Stapel angeordnet sind. Um die Schnitthöhe einzustellen, wird der Schneidfaden
unter Verwendung der jeweiligen Fadenhalteeinrichtung(en) an einer
oder einer anderen der Platten befestigt.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung weist jede Platte eines Stapels von Fadenhalteplatten
eine vorbestimmte Stärke
auf, so dass die jeweiligen Fadenhalteeinrichtungen in geeigneten
vertikalen Schritten zur Schnitthöheneinstellung voneinander
beabstandet sind. In diesem Zusammenhang können dem Plattenstapel Abstandsstücke zugefügt werden,
um zusätzlichen
Abstand zur Verfügung
zu stellen, oder der Stapel kann aus einer Mehrzahl Platten, die
im Wesentlichen gleich sind, gebildet werden. Des Weiteren kann
der Schneidfa den an einer oder mehreren Fadenhalteeinrichtungen
von jeweils nur einer der Platten zur Zeit befestigt werden, oder
an mehr als einer der Platten zur Zeit, wie die Situation es erfordert.
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Es
ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Platte für einen
Fadentrimmerkopf mit mindestens einer Schneidelementhalteeinrichtung
zur Verfügung
zu stellen, an der ein Schneidelement, wie ein Stück Faden
oder Schnur befestigt ist, ohne dass Werkzeug oder eine Einspann-Anordnung
erforderlich sind, um den Faden am Platz zu befestigen. Abhängig von
den Umständen
kann eine Platte verwendet werden, um die Funktion des Befestigens
eines Fadens am Trimmerkopf zur Verfügung zu stellen. Wahlweise
kann die Fadenhalteplatte in Verbindung mit anderen Platten oder
einem Bodeneingriffselement in der Anordnung eines Trimmerkopfes
verwendet werden, wenn eine Schnitthöheneinstellung nicht erforderlich
ist.
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Es
ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Platte für einen
Fadentrimmerkopf mit einer Schneidelementhalteeinrichtung zur Verfügung zu stellen,
in der die Platte mit gleichen oder verschiedenen Platten gestapelt
werden kann, um einen Plattenstapel zu bilden, der im Wesentlichen,
wahlweise mit einem Bodeneingriffselement, den Trimmerkopf bildet.
Abstandsplatten können
in dem Stapel inkorporiert werden, um die jeweiligen Schneidelementhalteeinrichtungen
voneinander zu beabstanden, oder die Stärke der Platten kann eine inhärente Abstandsfunktion
zur Verfügung
stellen. Die Höhe
des Schnittes kann durch wahlweises Verwenden einer passenden Platte
eingestellt werden, um das Schneidelement auf der gewünschten
Höhe zu
halten, oder wahlweise kann ein Schneidelement an jeder Platte befestigt
werden, um ein Schneiden auf mehreren Höhen zur gleichen Zeit zur Verfügung zu
stellen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Ansicht einer Fadentrimmer/-mäher-Vorrichtung
mit einem rotierenden Trimmerkopf, der gemäß der vorliegenden Erfindung
konstruiert ist.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht eines Plattenstapels, der einen Körperabschnitt
des Fadentrimmerkopfes bildet, der gemäß der vorliegenden Erfindung
konstruiert ist.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht einer Fadenhalteplatte, die gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung konstruiert ist.
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4 ist
eine Draufsicht der Fadenhalteplatte, die in 3 gezeigt
ist.
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5 ist
eine Schnittansicht entlang Schnittebene 5-5 der Platte, die in 4 gezeigt
ist.
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6 ist
eine Unteransicht der Platte, die in 4 gezeigt
ist.
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7 ist
eine Schnittansicht entlang Schnittebene 7-7 der Platte, die in 6 gezeigt
ist.
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8 ist
eine Schnittansicht einer Fadentrimmerkopfanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Ausführliche
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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1 ist
eine Darstellung einer Fadentrimmer/-Mäh-Vorrichtung 10,
bei der die vorliegende Erfindung anwendbar ist. Der Fadentrimmer/Mäher ist vom
Typ mit zwei Rädern 12 und
einem Trimmer- oder Schneidkopf 14, der in Rotation auf
herkömmliche
Art und Weise durch einen Motor 15, der auf einem Befestigungsrahmen 11 angebracht
ist, angetrieben wird. Da der Trimmer/Mäher nur zwei Räder aufweist,
führt der
Benutzer den Schneidkopf über den
Boden, indem er den Griff 13 verwendet. Die Höhe der Schnittebene,
die die Ebene ist, in der der Schneidfaden oder die Schnüre rotieren,
ist in Bezug auf den Abstand zwischen dem Bodeneingriffslagerelement 16,
das auf der Grundplatte des Trimmerkopfes angebracht ist, und dem
Punkt, an dem die Fäden
(nicht in 1 gezeigt) aus dem Trimmerkopf 14 heraustreten,
bestimmt. Gemäß der vorliegenden Erfindung
ist die Höhe
der Schnittebene durch den Benutzer leicht einstellbar.
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Obwohl
der Trimmerkopf als von der Art gezeigt ist, die angepasst ist,
um auf einen zweirädrigen Trimmer/Mäher angebracht
zu werden, ist der Trimmerkopf auch zur Verwendung mit einem Hand-Trimmer
ohne Räder
oder mit einem Trimmer vom Mähertyp,
der drei oder vier Räder
aufweist, in denen Schneidfäden
an Stelle von konventionellen Stahlklingen verwendet werden, geeignet.
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Wie
in 1 und 2 gezeigt, weist der Trimmerkopf
einen Körperabschnitt
auf, der aus einer Mehrzahl Fadenhalteplatten 20 gebildet
ist, die in einem Stapel aneinander befestigt sind. Der Trimmerkopf
ist so angebracht, dass er in Rotation an einem Ende des Trimmer-/Mähergehäuses betrieben
wird.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
ist jede Platte 20 im Wesentlichen die gleiche und weist Schneidelementhalteeinrichtungen 41, 42 auf,
die verwendet werden, um ein Schneidelement an der Platte zu befestigen.
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Vorzugsweise
ist das Schneidelement ein vorbestimmtes Stück Schneidfaden 70,
das an dem Umfang des Schneidkopfes 14 befestigt ist. Die
bevorzugte Ausführungsform
des Trimmerkopfes, die den Faden als das (die) Schneidelement(e)
verwendet, wird ausführlicher
unter Bezugnahme auf 3–7 beschrieben.
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Da
jede der Platten die Funktion des Haltens mindestens eines Schneidfadens
in einer, im Wesentlichen mit den Durchgängen, in denen der Faden gehalten
wird, übereinstimmenden
Ebene ausführen kann,
kann die Höhe
der Schnittebene durch Bewegen des Fadens (der Fäden) von einer der Platten 20 zu
einer anderen, die von der Höhe
des gewünschten Schnittes
abhängt,
eingestellt werden. Wie nachstehend ausführlich beschrieben, können die
Fäden 70 in
jeder der Platten, ohne dass Werkzeuge erforderlich sind, um Einstellungen
zu machen, und ohne dass der Stapel auseinander gebaut werden muss, befestigt
werden. Wahlweise können
Schnittfäden 70 an
mehr als einer Platte 20 eines Stapels befestigt werden,
um eine Mehrzahl an Höhen
zur gleichen Zeit zu schneiden. Dementsprechend kann das Einstellen
der Höhe
der Schnittebene oder das Schneiden auf mehrfachen Höhen zur
gleichen Zeit sowie das Ersetzen abgenutzter oder zerrissener Fäden im Schneidkopf 14 schnell
und effizient durchgeführt werden.
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Eine
bevorzugte Ausführungsform
einer Platte 20 ist in 3–7 gezeigt.
Die Platte 20 weist einen Körper 21 mit einer
Oberfläche 22 und
einer Unterseite 23 auf. Ein äußerer Umfangsrand erstreckt
sich von der Unterfläche
aufwärts
und hat ungefähr
die Hälfte
der Stärke
des Körpers 21.
Die Ober- und Unterflächen
der Platte sind im Wesentlichen flach, wodurch das Stapeln einer
gewünschten
Anzahl gleicher oder kompatibler Platten in einem Plattenstapel
ermöglicht
wird. Ein Stapel von im Wesentlichen ähnlichen Platten 20,
die den Körper
des Trimmerkopfes bilden, ist in 2 gezeigt.
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Jede
Platte 20 weist ein mittiges Montageloch 26 auf,
um das herum eine rechteckige Aussparung 27 in der Oberfläche 22 gebildet
ist. Die rechteckige Aussparung auf der Oberseite von Platte 20 nimmt
sich nach unten erstreckende Flansche 28 auf, die in der
Unterseite einer oberen angrenzenden Platte gebildet sind. Der Eingriff
von Flanschen 28 einer oberen Platte in der rechteckigen
Aussparung 27 einer benachbarten, unteren Platte arretiert
jede Platte im Stapel, um relative Rotation zwischen den Platten
zu verhindern, wenn der Stapel während
des Schneidens rotierend angetrieben wird. Wenn andere Arten an
kompatiblen Platten, die andere Funktionen ausführen sollen, oder nur Abstand
zur Verfügung
stellen sollen, im Stapel inkorporiert sind, dann umfasst auch jede
dieser Platten das Montageloch 26, die rechteckige Aussparung 27 und
die Flansche 28.
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Jede
Platte 20 weist vorzugsweise eine Stärke von ungefähr 0,5 Zoll
auf, und in der Ausführungsform
eines Plattenstapels, der in 2 gezeigt
ist, sind sieben Platten gezeigt, wodurch ein Bereich von vertikalem
oder axialem Abstand zur Schnitthöheneinstellung von ungefähr 3 Zoll
in Halbzoll-Schritten zur Verfügung
gestellt wird. Die Gesamtstärke
von Platte 20 kann anders als die der bevorzugten Ausführungsform
sein. Abstandsplatten (in 2 nicht gezeigt)
können
zwischen einer oder mehreren Platten verwendet werden, um die Abstandsschritte,
falls gewünscht,
zu erhöhen.
Des Weiteren ist das Bodeneingriffselement 16, wie in 1 und 8 gezeigt, das
eine vertikale Abmessung von 1–2
Zoll aufweist, optional. Das Bodeneingriffsteil 16 sollte,
falls im Stapel inkorporiert, beim Kalkulieren der aktuellen Schnitthöhe berücksichtigt
werden, die durch den Schneidkopf 14 zur Verfügung gestellt
wird. Obwohl 2 eine bevorzugte Ausführungsform
eines Plattenstapels 20 zeigt, der den Körperabschnitt
des Trimmerkopfes 14 bildet, können zusätzliche Platten 20 oder
andere kompatible Platten 80, wie in 8 gezeigt,
zugefügt
(oder entfernt) werden, um jeweils den Bereich an Schnitthöhen und
Funktionen, die durch den Trimmerkopf wie gewünscht ausgeführt werden,
zu erhöhen
oder zu verringern.
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4–7 zeigen
die Einzelheiten einer bevorzugten Ausführungsform von Platte 20.
In einer Draufsicht der Platte, die in 4 gezeigt
ist, sind vier Fadenhalteeinrichtungen 41, 42 gezeigt.
Die Platte ist hauptsächlich
kreisförmig
und jede Fadenhalteeinrichtung belegt einen Quadranten der Platte, Platte 20 könnte jedoch
genauso gut nur eine oder zwei Fadenhalteeinrichtungen und mehr
als vier, wenn gewünscht,
aufweisen. Allseitige Symmetrie ist bevorzugt, weil die Platte rotierend
bei einer relativ hohen Umdrehungszahl angetrieben wird.
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Die
bevorzugte Ausführungsform
zeigt, dass die Fadenhalteeinrichtungen 41, 42 von
zweierlei Art sind. Jede der Einrichtungen könnte von der gleichen Art oder
alle könnten
unterschiedlich von einander sein. Trotzdem ist der Unterschied
zwischen den Fadenhalteeinrichtungen 41 und 42 lediglich
dimensional. Die Fadenhalteeinrichtung 41 ist ausgestaltet, um
einen größeren Schneidfadendurchmesser
als den von Einrichtung 42 aufzunehmen. Da jede im Wesentlichen
gleich ist, betrifft die folgende Beschreibung jedoch beide Typen.
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Jede
Fadenhalteeinrichtung 41, 42 umfasst zwei Vorsprünge 43a, 43b mit
einer Oberfläche 44, die
planparallel mit der Oberfläche 22 des
Plattenkörpers 21 ist.
Einzelne Kanäle 46a, 46b sind
hinter jeweiligen Vorsprüngen 43a, 43b ausgebildet
und jeder weist eine korrespondierende Führungswand 47a, 74b auf.
An einem Ende von den einzelnen Kanälen 46a, 46b gehen
die jeweiligen Führungswände 47a, 47b in
einen gemeinsamen Kanal 48 über, der sich zwischen den
Vorsprüngen 43a, 43b erstreckt.
Das heißt,
ein Kanalteiler 49 ist zwischen den einzelnen Kanälen 46a, 46b an
den Enden von Führungswänden 47a, 47b benachbart
zu dem gemeinsamen Kanal 48 angeordnet. Der gemeinsame
Kanal 48 öffnet sich
zum Umfang der Platte hin bei einem ersten Randabschnitt 50 von
Umfangsrand 24. An den anderen Enden der einzelnen Kanäle 46a, 46b befinden sich
die Eingangswege für
die Schneidfadenenden, die benachbart zu jeweiligen zweiten Randabschnitten 51 vom
Umfangsrand 24 sind. Einkerbungen 52 sind, wie
gezeigt, vorzugsweise in der Nähe
vom zweiten Randabschnitt 51 gebildet.
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Unter
Bezugnahme auf 3 ist ein Stück Schneidfaden an einer Fadenhalteeinrichtung 41 in der
folgenden Art und Weise befestigt (die die gleiche für Fadenhalteeinrichtung 42 ist).
Zunächst
werden gegenüberliegende
Enden 71 des Schneidfadens 70 in die Eingangswege
von einzelnen Kanälen 46a, 46b,
die sich benachbart zu den jeweiligen zweiten Randabschnitten 51 befinden,
eingeführt.
Dann werden die Enden 71 des Schneidfadens durch die einzelnen
Kanäle 46a, 46b geführt und
werden von Führungswänden 47a, 47b geführt. Weiteres
Einführen der
Enden führt
dazu, dass die einzelnen Kanäle 46a, 46b zu
den Enden 71, wie gezeigt, vom gemeinsamen Kanal 48 am
ersten Randabschnitt 50 austreten. Natürlich würde sich ein längeres Stück Schneidfaden üblicherweise
weiter über
den Umfang hinaus erstrecken, als in 2 und 3 gezeigt
ist.
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Um
das Stück
Schneidfaden, das in die Kanäle 46a, 46b um
die Vorsprünge 43a, 43b herum eingeführt wurde,
zu befestigen, ist ein Mittelabschnitt 72 des Schneidfadens
unter dem ersten Randabschnitt 50 durchgeführt. Im
Besonderen sind sich axial erstreckende Abschnitte 73 von
Faden 70 in Einkerbungen 52 versetzt, um Faden 70 unter
dem erstem Randabschnitt 51 zu führen, um, wie in 2 und 3 gezeigt,
befestigt zu werden.
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Wie
in 2 gezeigt, ist, obwohl Platten 20 vertikal
aufeinander gestapelt sind, jede Fadenhalteeinrichtung 41, 42 für das Sichern
eines Stück Schneidfadens,
das an der gewünschten
Höhe gehalten
werden soll, zugänglich.
Im Besonderen kann der Mittelabschnitt 72 des Schneidfades,
der in Fadenhalteeinrichtung 41 einer Oberplatte 31 befestigt gezeigt
ist, unter dem ersten Randabschnitt 50 hiervon ohne Beeinflussung
durch die nächst
untere Platte 32 durchführen,
da sich der Umfangsrand 24 radial auswärts über einen größeren Abstand
als die Vorderfläche 45 der
Vorsprünge 43a, 43b ausweitet.
Des Weiteren ist der Mittelabschnitt 72 des Schneidfadens
in einer Aussparung 35 gelegen, die zwischen Umfangsrändern 24 an
benachbarten Platten 31 und 32 gebildet ist, so
dass das Freiliegen der Schneidfäden
minimiert ist, was die Lebensdauer des Schneidfadens verlängert. Gleichermaßen schützen auch Einkerbungen 52,
die bezüglich
der Vorderfläche 25 des
Umfangrandes 24 ausgespart sind, den Schneidfaden vor dem
Freiliegen.
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Obwohl 2 einen
Plattenstapel 20 zeigt, der in Anzahl ausreichend ist,
um den Trimmerkopfkörper 14 zu
bilden, umfasst der zusammengesetzte Trimmerkopf des Weiteren eine
Sicherungsplatte 39, die sich auf dem äußersten oberen Ende des Stapels über der
Oberplatte befindet, und ein Bodeneingriffselement 16 am
Boden des Stapels.
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8 ist
eine Querschnittsansicht eines zusammengesetzten Trimmerkopfes 14 mit
einem Plattenstapel 65 mit einer Sicherungsplatte 39 auf
dem oberen Ende des Stapels und einem Bodeneigriffselement 16 am
Boden des Stapels. Bodeneigriffselement 16 weist eine rechteckige
Aussparung 13 auf, die in Form ähnlich zur rechteckigen Aussparung 27 von
Platte 20 ist, die die Flansche 28 von der untersten
Platte in Stapel 65 aufnimmt. Jede obere Platte im Stapel 65 dient
der Funktion, die aufwärts
zeigenden offenen Abschnitte der Kanäle der nächsten unteren Platte abzuschließen. Die
Sicherungsplatte 39 dient gleichermaßen der Funktion, die aufwärts zeigenden
offenen Abschnitte der Kanäle
der obersten Endplatte im Stapel abzuschließen, so dass der Schneidfaden,
wie beschrieben, in der Fadenhalteeinrichtung gehalten werden kann.
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Der
Stapel 65 ist unter Verwendung eines Gewinde-Befestigungselementes
zusammen befestigt, wie zum Beispiel Abdeckschraube 17,
die durch eine Muffe 66 führt, die ins angepasste Mittelloch 26 der
Platten passt. Abdeckschraube 17 weist einen quadratischen
oder sechseckigen Kopf auf, der in der Aussparung 19 des
Bodeneingriffelementes 16 sitzt, und ist in eine Gewindebohrung
in Schacht 18 eingezogen. Schaft 18 wird rotierend
durch eine Antriebsscheibe angetrieben, zum Beispiel durch den Antrieb oder
den Motor des Trimmer-/Mähers und
wird durch Kugellager 90 rotierend gelagert. Das Festziehen von
Schraube 17 zieht Sicherungsplatte 39 in Eingriff mit
dem inneren Lagerring 90 und/oder Schaft 18, um Rotation
von Trimmerkopf 14 mit Schaft 18 zu gewährleisten.
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Wie
in 8 gezeigt, kann der Körper des Trimmerkopfes 14 optional
eine oder mehrere Platten 80 umfassen, die sich von den
Platten 20 darin unterscheiden, dass nicht jede notwendigerweise
Fadenhalteeinrichtungen 41, 42 aufweist. Platten 80 sind
jedoch insofern kompatible Platten, als jede in der Lage ist, mit
Platten 20 zu interagieren. In dieser Beziehung weist Platte 80 ein
Montageloch 26, eine rechteckige Aussparung 27 und
Flansche 28 auf. Vorzugsweise weist Platte 80 einen
Durchmesser auf, der sich mindestens bis zur Vorderfläche 45 der
Vorsprünge 43a, 43b von
Platte 20 erstreckt, um der Funktion des Abschließens der
aufwärts
zeigenden offenen Abschnitte der Kanäle der nächstunteren Platte zu dienen.
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Wie
in 8 gezeigt, sind Platten 80 zum Erhöhen der
Einsatzflexibilität
des Trimmerkopfes eingefügt.
Zum Beispiel könnten
eine oder mehrere Platten eine unabhängige Schnittfunktion oder
eine zusätzliche
Abstandsgröße zur Verfügung stellen.
Um eine separate Schnittfunktion zur Verfügung zu stellen, könnten Platten 80 mit
einer drehbar montierten Metall- oder
Kunststoffklinge (nicht gezeigt), die auf dem Umfang der Platte
montiert ist, ausgestattet werden, um unter Zentrifugalkraft während der
Rotation des Schneidkopfes auszudrehen. Wahlweise könnten eine
oder mehrere Platten 80 im Stapel 65 umfasst werden,
um eine Abstandsfunktion zwischen Platten 20 auszuführen. Es
ist auch vorteilhaft, dass die Platten des Stapels 65 ausreichend
Masse für den
Körper
des Trimmerkopfes zur Verfügung
stellen, wodurch Massenträgheit
während
der Rotation des Kopfes erzeugt wird. Durch Erhöhung der Massenträgheit des
Trimmerkopfes, wird die Rotationsgeschwindigkeit des Kopfes während des
Schneidens nicht so schnell verringert, was insbesondere bemerkbar
ist, wenn durch dichte Vegetation geschnitten wird. Auch wenn Demontage
des Trimmerkopfes erforderlich ist, um Platten am Stapel 65 auszuwechseln,
zuzufügen
oder zu entfernen, ist ein wandlungsfähiger Trimmerkopf durch Aufnahme
einer Vielzahl kompatibler Platten 80, die selektiv mit Platten 20 inkorporiert
werden können,
zur Verfügung
gestellt.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung sind die Platten 20 und optional Platten 80 aus
einem synthetischen Harzmaterial unter Verwendung von Spritzgussformung
gebildet. Was die Platten 20 anbelangt, werden Vorsprünge 43a, 43b durch einen
Formkern gebildet, wobei ein Hohlraum 61 aus der Unterseite 23 der
Platte gelassen wird. Gleichermaßen erzeugt, wie in 5–7 gezeigt,
ein Formkern einen Hohlraum 62 unter der Oberfläche 22 des
Plattenkörpers 21.
Durch Verwendung der Spritzgussformtechnik können im Wesentlichen identische
Platten bei niedrigen Kosten hergestellt werden. Dies ermöglicht die
wirtschaftliche Produktion der Schneidköpfe 14 aus einer Mehrzahl
der Platten. Auf der anderen Seite ist die Sicherungsplatte 39 vorzugsweise
eine Metallplatte, die leicht topfförmig ist, um axiale Elastizität aufzuweisen,
wenn sie durch das Festziehen der Abdeckschraube 17 komprimiert wird.
Dies gewährleistet
positives Ineinandergreifen des Stapels mit dem Schaft/Lager und
verhindert das Lösen
der Abdeckschraube während
der Rotation des Trimmerkopfes.
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Obwohl
der Trimmerkopf der Erfindung als zusammengesetzter Stapel aus im
Wesentlichen gleichen Platten 20 offenbart wurde, kann
ein Trimmkopf mit den Fadenhalteeinrichtungen 41, 42 nur
unter Verwendung einer Platte 20 mit einer Sicherungsplatte 39 und
(optional) einem Bodeneingriffselement 16 zusammengesetzt
werden. Diese modifizierte Trimmerkopfanordnung könnte dann
an dem Schaft/Lager unter Verwendung einer Abdeckschraube 17,
wie beschrieben, befestigt werden. Auf diese Art und Weise wird
ein Trimmerkopf zur Verfügung gestellt,
in dem der Schneidfaden befestigt werden kann, ohne dass Werkzeuge
gebraucht werden müssen,
ohne dass der Kopf auseinandergebaut werden oder der Schneidfaden
am Platz eingespannt werden muss. Auf der anderen Seite fehlt dem
so modifizierten Trimmerkopf Schnitthöheneinstellung in der beschriebenen
Art und Weise.
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Obwohl
bevorzugte Ausführungsformen
mit speziellen Einzelheiten ausgeführt wurden, sind weitere Ausführungsformen,
Modifizierungen und Variationen gemäß der breiteren Aspekte der
vorliegenden Erfindung einbezogen, sämtlich wie durch den Geist
und Umfang der folgenden Ansprüche
bestimmt.