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DE60022089T2 - Pulverzusammensetzung mit aggregaten von eisenpulver und additiven und flussmittel und herstellungsverfahren dafür - Google Patents

Pulverzusammensetzung mit aggregaten von eisenpulver und additiven und flussmittel und herstellungsverfahren dafür Download PDF

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DE60022089T2
DE60022089T2 DE60022089T DE60022089T DE60022089T2 DE 60022089 T2 DE60022089 T2 DE 60022089T2 DE 60022089 T DE60022089 T DE 60022089T DE 60022089 T DE60022089 T DE 60022089T DE 60022089 T2 DE60022089 T2 DE 60022089T2
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Germany
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powder
iron
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lubricant
powder composition
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Hilmar Vidarsson
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Hoganas AB
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Hoganas AB
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    • C22C33/02Making ferrous alloys by powder metallurgy
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    • C22C33/0228Using a mixture of prealloyed powders or a master alloy comprising other non-metallic compounds or more than 5% of graphite
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pulvermischung und ein Verfahren zur Herstellung derselben. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Pulvermischung auf Eisenbasis, welche in der Pulvermetallurgie verwendet wird.
  • Die Pulvermetallurgie ist ein eingeführtes Verfahren, welches zur Herstellung verschiedener Komponenten verwendet wird, zum Beispiel in der Motorindustrie. Bei der Herstellung von Komponenten, wird eine Pulvermischung verdichtet und gesintert, um so ein Teil mit jeder gewünschten Form bereitzustellen. Die Pulvermischung umfasst ein Basismetallpulver als Hauptbestandteil und zugemischt feinpulverige Zusatzstoffe. Die Zusatzstoffe können zum Beispiel Graphit, Ni, Cu, Mo, MnS, Fe3 P etc. sein. Für eine reproduzierbare Herstellung der gewünschten Erzeugnisse unter Verwendung von pulvermetallurgischen Verfahren, muss die Pulverzusammensetzung, die als Ausgangsmaterial verwendet wird, so homogen wie möglich sein. Dies wird normalerweise dadurch erzielt, dass die Bestandteile der Zusammensetzung homogen miteinander vermischt werden. Da die feinpulverigen Bestandteile der Zusammensetzung eine unterschiedliche Größe, Dichte und Form aufweisen, gibt es jedoch Probleme mit der Homogenität der Zusammensetzung.
  • Daher tritt während des Transportes und der Handhabung der Pulverzusammensetzung eine Entmischung auf, da die Pulverbestandteile mit höherer Dichte und kleinerer Größe als das Basismetallpulver dazu neigen, sich in dem unteren Teil der Zusammensetzung zu sammeln, wohingegen die Pulverbestandteile mit niedrigerer Dichte dazu neigen, in den oberen Teil der Zusammensetzung aufzusteigen. Diese Entmischung impliziert, dass die Zusammensetzung nicht gleichförmig zusammengesetzt ist, was wiederum bedeutet, dass die Teile, welche aus der Pulverzusammensetzung hergestellt werden, unterschiedlich zusammengesetzt sind und daher unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Ein weiteres Problem ist, dass feine Teilchen, insbesondere die mit niedrigerer Dichte als Graphit, ein Stauben bei der Handhabung der Pulvermischung bewirken.
  • Im Allgemeinen sind die Zusatzstoffe Pulver mit einer kleineren Teilchengröße als das Basismetallpulver. Während das Basismetallpulver eine Teilchengröße von weniger als ungefähr 150 μm aufweist, weisen die meisten Zusatzstoffe eine Teilchengröße von we niger als ungefähr 20 μm auf. Diese kleinere Teilchengröße führt zu einer erhöhten Oberfläche der Zusammensetzung, welche wiederum impliziert, dass die Fließeigenschaften, das heißt die Fähigkeit als ein freifließendes Pulver zu fließen, beeinträchtigt werden. Der beeinträchtigte Fluss zeigt sich in einer erhöhten Dauer zur Auffüllung der Formen mit dem Pulver, was eine geringere Produktivität bedeutet mit einem erhöhten Risiko der Variation der Dichte der verdichteten Komponenten, was zu einer nicht akzeptierbaren Deformierung nach dem Sintern führen kann.
  • Es wurden früher Versuche unternommen, das oben beschriebene Problem zu lösen, indem unterschiedliche Bindemittel und Schmiermittel zu der Pulverzusammensetzung zugegeben wurden. Der Zweck des Bindemittels ist es, die Teilchen der Zusatzstoffe fest und effektiv als Legierungselemente an die Oberfläche der Basismetallteilchen zu binden und daher die Probleme der Entmischung und des Staubens zu verringern. Der Zweck des Schmiermittels ist es, die Reibung der Pulverzusammensetzung zu reduzieren und daher den Fluss dieser zu erhöhen und auch die Ausstoßkraft zu reduzieren, das heißt die Kraft die notwendig ist, um das fertig verdichtete Erzeugnis aus der Form auszustoßen.
  • Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es zu versuchen, die oben in Zusammenhang mit dem Verfahren des Standes der Technik beschriebenen Probleme zu reduzieren oder zu eliminieren. Insbesondere ist es der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine pulvermetallurgische Mischung oder Zusammensetzung bereitzustellen, welche von einer verringerten Entmischung und Stauben begleitet ist. Ein zweiter Gegenstand ist es, eine Pulvermischung mit einem ausreichenden Fluss bzw. Bewegung bereitzustellen. Ein dritter Gegenstand ist es, eine Pulvermischung zur Verdichtung bei Umgebungstemperatur (Kaltverdichtung) bereitzustellen und ein vierter Gegenstand ist es, Verfahren bereitzustellen, welche für eine Herstellung solcher Pulverzusammensetzung in großem Maßstab geeignet sind. Ein fünfter Gegenstand ist es, die Verwendung herkömmlicher Bindemittel und Lösungsmittel auszuschließen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Probleme reduziert oder ausgeschlossen durch eine Pulverzusammensetzung hergestellt durch ein Verfahren, umfassend die Schritte des
    • – Mischen und Erwärmen eines eisenhaltigen Pulvers, eines feinpulvrigen Zusatzstoffes und eines feinpulvrigen Schmiermittels auf eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes des Schmiermittels,
    • – Abkühlen der erhaltenen Mischung auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Schmiermittels über einen Zeitraum, welcher ausreichend ist, um das Schmiermittel zu verfestigen und die zusätzlichen Teilchen an die eisenhaltigen Teilchen zu binden, um aggregierte Teilchen zu bilden, und
    • – Mischen eines feinpulvrigen Fließmittels mit einer Teilchengröße unter 200 nm, vorzugsweise unter 40 nm, mit der erhaltenen Mischung in einer Menge zwischen 0,005 bis 2 Gew.-% der Zusammensetzung.
  • Pulvermischungen, umfassen das Schmelzen und anschließende Verfestigen von Bindemitteln und/oder Schmiermitteln, das heißt das sogenannte Schmelz-Bindeverfahren, ist z.B. aus dem US-Patent Nr. 4,946,499 bekannt, welches eine Pulvermischung auf Eisenbasis offenbart, mit einem Bindemittel, welches eine Kombination aus Öl und einer Metallseife oder einem Wachs ist, welche miteinander geschmolzen werden. Wenn die Zusammensetzung gemäß dieser Patentveröffentlichung hergestellt wird, wird das Pulver mit der Metallseife oder dem Wachs und dem Öl vermischt, und die Mischung wird erwärmt, so dass das Öl und die Metallseife oder das Wachs miteinander verschmelzen, worauf die Mischung abgekühlt wird. Die veröffentlichte JP-Anmeldung Nr. 58-193302 offenbart die Verwendung eines feinpulvrigen Schmiermittels, wie Zinkstearat, als ein Bindemittel. Das feinpulvrige Schmiermittel wird zu der Pulverzusammensetzung zugegeben und erwärmt, um während des kontinuierlichen Mischens zu schmelzen, worauf die Mischung abgekühlt wird. Die veröffentlichte JP-Anmeldung Nr. 1-219101 offenbart auch die Verwendung eines Fließmittels als ein Bindemittel. Wenn eine Pulverzusammensetzung hergestellt wird, wird das Metallpulver mit einem Schmiermittel vermischt und oberhalb des Schmelzpunktes des Schmiermittels erwärmt, worauf ein Abkühlen bewirkt wird.
  • Das EP-Patent 580 681 offenbart eine metallurgische Pulverzusammensetzung auf Eisenbasis umfassend ein Eisenbasispulver, feinpulvrige Zusatzstoffe, ein Bindemittel, ein Diamidwachs, vorzugsweise Ethylen-bis-stearamid und gegebenenfalls ein feinpulvriges Schmiermittel, wobei das Bindemittel in geschmolzener und nachfolgend verfestigter Form vorhanden ist, um die Pulverteilchen der Zusatzstoffe mit den Pulverteilchen des Basismetalls miteinander zu verbinden.
  • Die Verwendung von Fließmitteln ist in dem US-Patent 5782954 offenbart. Dieses Patent offenbart metallurgische Pulverzusammensetzungen auf Eisenbasis, welche Metall- oder Metalloxidfließmittel mit Nanoteilchengröße enthalten, welche geeignet sind, um die Fließeigenschaften der Zusammensetzungen zu steigern, insbesondere bei erhöhten Verarbeitungstemperaturen. Die Pulverzusammensetzungen auf Eisenbasis, welche zusätzlich zu dem Eisen und den Legierungselementen Bindemittel und Hochtemperaturschmiermittel enthalten, können vorteilhafter Weise mit einem Fließmittel wie Siliziumoxid oder Eisenoxid vermischt werden, oder einer Kombination aus beiden, um eine Pulverzusammensetzung mit verbesserten Fließeigenschaften bereitzustellen.
  • Das gemäß der vorliegenden Erfindung verwendete Fließmittel ist vorzugsweise ein Siliziumoxid, besonders bevorzugt Siliziumdioxid mit einer mittleren Teilchengröße von unter ungefähr 40, vorzugsweise zwischen ungefähr 1 bis 35 nm, und es wird in einer Menge von zwischen 0,005 bis ungefähr 2, vorzugsweise 0,01 – 1 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,025 bis 0,5 Gew.-% der gesamten Zusammensetzung verwendet. Andere Metalle, die als Fließmittel verwendet werden können, entweder in der metallischen oder Metalloxidform sind Aluminium, Kupfer, Eisen, Nickel, Titan, Gold, Silber, Platin, Palladium, Bismut, Kobalt, Mangan, Blei, Zinn, Vanadium, Yttrium, Niob, Wolfram und Zirkonium mit einer Teilchengröße von weniger als 200 nm.
  • Das eisenhaltige Pulver kann ein im Wesentlichen reines Eisenpulver oder eine Mischung aus unterschiedlichen Eisenpulvern sein, welche mit den feinpulvrigen Zusatzstoffen vermischt wird. Das Pulver kann auch ein vorlegiertes oder ein diffusionslegiertes oder ein teilweise legiertes Pulver sein.
  • Die Zusatzstoffe können allgemein verwendete Legierungselemente sein, wie Graphit, Fenophosphor und Hartphasenmaterialien, wie Karbide und Nitride. Das eisenhaltige Pulver kann zugemischte Legierungselemente enthalten, wie Cu, Ni, Mo, Graphit, Fe3P und MnS in einer Menge von bis zu 10 %.
  • Die Schmiermittel sind ausgewählt aus Wachsen, Metallseifen und thermoplastischen Materialien. Beispiele von Wachsen sind Diamidwachse, wie Ethylen-bis-stearamid. Beispiele der Metallseifen sind Zinkstearat, Lithiumstearat und Beispiele der thermoplastischen Materialien sind Polyamide, Polyimide, Polyolefine, Polyester, Polyalkoxide, Polyalkohole.
  • Die Schmiermittel können in Mengen zwischen 0,05 und 3 %, vorzugsweise 0,2 und 2 % und besonders bevorzugt zwischen 0,5 und 1,5 Gew.-% der Zusammensetzung verwendet werden. Eine Mischung von Schmiermitteln kann auch verwendet werden, wobei wenigstens eines der Schmiermittel während des Verfahrens schmilzt. Unter ungefähr 0,05 Gew.-% Schmiermittel führt zu einer unbefriedigenden Bindung, wohingegen über ungefähr 2 Gew.-% Schmiermittel zu einer ungewünschten Porosität des Endproduktes führt. Innerhalb der festgesetzten Grenzen, wird die Menge des Schmiermittels gemäß der Menge der Zusatzstoffe ausgewählt, eine größere Menge an Zusatzstoffen erfordert eine größere Menge an Schmiermittel und umgekehrt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird das feinpulvrige Fließmittel zu der Mischung der eisenhaltigen Teilchen zugegeben, welche die daran gebundenen zusätzlichen Teilchen aufweisen durch das bei einer Temperatur von mehr als Umgebungstemperatur, jedoch unterhalb der Schmelztemperatur des Fließmittels verfestigte Schmiermittel, z. B. in einem Bereich von 10 bis 30 °C unterhalb des Schmelzpunktes des Schmiermittels. In diesem Fall kann das Fließmittel zu dem aggregierten Pulver zugegeben werden, bevor die Umgebungstemperatur erreicht wird.
  • Die Pulvermischungen gemäß der Erfindung sind für die Herstellung von verdichteten und gesinterten Komponenten unter Standardbedingungen geeignet. Daher wird das Verdichten bei Umgebungstemperatur durchgeführt („Kalt-Verdichtung") bei Drucken zwischen 400 und 1.000 MPA und das Sintern wird bei Temperaturen zwischen 1.050 und 1.200 °C durchgeführt. Alternativ kann das Verdichten bei erhöhten Temperaturen durchgeführt werden.
  • Das Verfahren zur Herstellung der Pulvermischungen kann schubweise oder kontinuierlich durchgeführt werden. Spezifische Vorteile der kontinuierlichen Herstellung sind die Möglichkeit, einen gleichmäßigen und glatten Fluss zu erhalten, welcher wiederum zu homogeneren Erzeugnissen führt.
  • Die Erfindung betrifft auch Pulverzusammensetzungen umfassend eisenhaltige Pulver, Zusatzstoffe, Schmiermittel und Fließmittel, wobei die Zusammensetzung im Wesentlichen aus den eisenhaltigen Teilchen besteht, mit den daran durch ein geschmolzenes und nachfolgend verfestigtes Fließmittel gebundenen Zusatzstoffen, um aggregierte Teilchen zu bilden, und mit zwischen ungefähr 0,005 bis ungefähr 2 Gew.-% des Fließmittels, mit einer Teilchengröße unter 200 nm, vorzugsweise unter 40 nm.
  • Wenn das Verfahren gemäß der Erfindung durchgeführt wird, ist es wichtig, dass die Bestandteile der Mischung, umfassend das Schmiermittel, homogen vermischt werden. Dies wird durch das Mischen in einer Mischeinrichtung des Pulvers auf Eisenbasis und der feinpulvrigen Zusatzstoffe, wie Graphit, Cu etc. und des feinpulvrigen Schmiermittels erzielt, bis eine homogene Pulvermischung erhalten wird. Während des kontinuierlichen Mischens wird die Mischung anschließend erwärmt, bis das Fließmittel schmilzt, was bei den heute meistens verwendeten Schmiermitteln bei ungefähr 90 °C bis 170 °C in Luft, vorzugsweise bei ungefähr 120 bis 150 °C auftritt. Das Schmiermittel sollte keinen zu hohen Schmelzpunkt aufweisen, so dass die notwendige Energie verringert wird, die notwendig ist, um die Pulvermischung zu erwärmen, so dass das schmiermittel schmilzt. Daher wurde eine obere Grenze des Schmelzpunktes des Schmiermittels auf eine Temperatur von ungefähr 170 °C festgelegt.
  • Wenn das geschmolzene Schmiermittel gleichmäßig in der Mischung während des Mischverfahrens verteilt wurde, wird die Mischung abgekühlt, so dass sich das Schmiermittel verfestigt und so die Bindewirkung zwischen den Eisenbasisteilchen und den kleineren Teilchen der Zusatzstoffe, wie Graphit, Cu, Ni, Mo, MnS, Fe3 P etc. ausübt, welche dann auf der Oberfläche dessen angeordnet sind. Es ist wichtig, dass auch das Kühlverfahren während des Mischens durchgeführt wird, wodurch die Homogenität der Mischung beibehalten wird. Das Mischen während des Abkühlens muss jedoch nicht so kräftig sein wie das vorhergehende Mischen zur Bereitstellung einer Homogenmischung. Wenn sich das Somiermittel verfestigt hat, wird die Pulvermischung homogen mit dem Fließmittel vermischt, bevor es fertig zur Verwendung ist. Vorzugsweise wird das Fließmittel zu den aggregierten Teilchen aus Eisen und Zusatzstoffen zugegeben, während die aggregierte Oberfläche noch die Möglichkeit aufweist, dass Teilchen des Fließmittels haften oder daran gebunden werden, das heißt während die Oberfläche noch warm ist.
  • Gegebenenfalls kann ein zusätzliches Schmiermittel zu der Pulvermischung zugegeben werden, nachdem sich das Schmiermittel verfestigt hat und das Flussmittel untergemischt wurde. Dies ist jedoch nicht unbedingt notwendig.
  • Um das Verständnis der Erfindung zu vereinfachen, wird sie im Folgenden mittels eines nicht beschränkenden Beispiels erläutert.
  • Bei dem Test, welcher in dem Beispiel beschrieben ist, wurden die folgenden Materialien und Verfahren verwendet.
  • Als ein Metallbasispulver wurde zerstäubtes Eisenpulver verwendet, mit einem mittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 63 μm, wobei alle Teilchen kleiner als 150 μm waren.
  • Als Zusatzstoffe wurden Pulver aus Kupfer (Cu) und Graphit verwendet, wobei das Cu-Pulver eine mittlere Teilchengröße von ungefähr 200 mesh und das Graphitpulver eine mittlere Teilchengröße von ungefähr 4 μm aufwies.
  • Das Mischen der Pulvermischungen wurde in zwei Schritten durchgeführt, die Bestandteile der ersten Mischung wurden miteinander in einer Mischeinrichtung Typ Lodige, bereitgestellt von Gebr. Lodige Maschinenbau GmbH, W-4790 Paderborn, Deutschland, für 2 Minuten vorgemischt, worauf die resultierende Mischung in eine zylindrische Mischeinrichtung übertragen wurde, mit einer Höhe von ungefähr 300 mm und einem Durchmesser von ungefähr 80 mm und mit einem Doppelspiralenmischer versehen und mit einem Heizgehäuse mit einstellbarer Heizung. In der zylindrischen Mischeinrichtung wurde das Pulver gerührt und auf ungefähr 150 °C für ungefähr 15 Min. erwärmt, um das Schmiermittel zu schmelzen. Die Temperatur wurde anschließend auf ungefähr 150 °C während des kontinuierlichen Rührens für ungefähr 3 Minuten gehalten, worauf die Heizung abgeschaltet wurde und die Mischung auf ungefähr 120 °C unter Rühren abgekühlt wurde, bevor das Fließmittel zugegeben wurde. Die Mischung wurde anschließend einem kontinuierlichen Kühlen unterworfen, bevor die Mischung ausgegossen wurde. Der Fluss der Pulvermischung wurde gemäß dem schwedischen Standard SS 111031 gemessen, welches dem internationalen Standard ISO 4490-1978 entspricht.
  • Die Rohdichte (AD) der Pulvermischung wurde gemäß des schwedischen Standards SS 111030 gemessen, welches ISO 3923/1-1979 entspricht.
  • Das Stauben der Pulvermischung wurde als Anzahl von Zählungen je Minute mit einem gegebenen Luftfluss mittels einer Vorrichtung, Typ Dust Track gemessen.
  • Verschiedene Pulvermischungen wurden auf die Weise hergestellt, welche oben allgemein beschrieben wurde, wobei die Zusammensetzungen dieser wie folgt war:
    Figure 00080001
    • * erhältlich von Höganäs AB, Schweden
    • ** erhältlich von Hoechst AG, Deutschland
    Figure 00080002
    • * Gew.-% Aerosil R 812 erhältlich von Degussa, Deutschland, mit einer Teilchengröße von ungefähr 7 nm.
  • Aus den Untersuchungen und dem bereits oben festgestellten, wurde ist deutlich, dass das Verfahren gemäß der Erfindung pulvermetallurgische Mischungen bereitstellt, mit einem guten Fluss und einem niedrigen Maß an Entmischung und Stauben.

Claims (12)

  1. Pulverzusammensetzung enthaltend ein eisenhaltiges Pulver, Zusatzstoffe, Schmiermittel und Fliessmittel, wobei die Pulverzusammensetzung aus eisenhaltigen Teilchen besteht, mit Teilchen von Zusatzstoffen, gewählt aus der Gruppe bestehend aus Legierungselementen, Hartphasen-Materialien, Graphit und Phosphoreisen und MnS, gebunden an diese durch ein geschmolzenes und nachfolgend verfestigtes Schmiermittel, welches einen Schmelzpunkt von höchstens 170°C aufweist, zur Bildung von angehäuften bzw. aggregierten Teilchen und mit von 0,005 bis 2 Gew.-% eines Fliessmittels mit einer Teilchengröße unter 200 Nanometer, wobei das Schmiermittel aus Wachsen, Metallseifen und thermoplastische Materalien gewählt ist, wobei das thermoplastische Material aus der Gruppe gewählt ist, bestehend aus Polyamiden, Polyimiden, Polyolefinen, Polyestern, Polyalkoxiden, Polyalkoholen und wobei das Fliessmittel aus der folgenden Gruppe von Metallen ausgewählt ist; Aluminium, Kupfer, Eisen, Nickel, Titan, Gold, Silber, Platin, Palladium, Bismut, Kobalt, Mangan, Blei, Zinn, Vanadium, Yttrium, Niob, Wolfram, Zirkonium und entweder in der metallischen Form oder der Form eines Metalloxids verwendet ist, und Siliziumdioxid und wobei wenigstens ein Teil der Teilchen des Fußmittels über ein Schmiermittel an den Teilchen des aggregierten Pulvers haften.
  2. Pulverzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des Fliessmittels 0,01-1 Gew.-%, besonders bevorzugt von 0,025 bis 0,5 Gew.-% beträgt.
  3. Pulverzusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilchengröße des Siliziumdioxids weniger als 40 nm beträgt.
  4. Pulverzusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilchengröße des Fliessmittels von 1 bis 35 Nanometer beträgt.
  5. Pulverzusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die eisenhaltigen Teilchen Teilchen aus mit wenigstens einem Legierungselement vorlegiertem Eisen umfassen.
  6. Pulverzusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver auf Eisenbasis Teilchen umfasst, welche mit wenigstens einem Legierungselement diffusionsgebunden sind.
  7. Pulverzusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver auf Eisenbasis Teilchen aus im wesentlichen reinem Eisen umfassen.
  8. Pulverzusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmiermittel in einer Menge zwischen 0,05 und 3 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 0,2 und 2 Gew.-% und besonders bevorzugt zwischen 0,5 und 1,5 Gew.-% verwendet wird.
  9. Pulverzusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmiermittel Zinkstearat und/oder Ethylen-bis-stearamide umfasst.
  10. Verfahren zum Herstellen von Pulverzusammensetzungen zur Herstellung von pulvermetallurgischen Komponenten umfassend folgende Schritte: – Mischen und Erwärmen eines eisenhaltigen Pulvers, eines feinpulverigen Zusatzstoffes, gewählt aus der Gruppe bestehend aus Legierungselementen, Hartphasen-Materialien, Graphit und Phosphoreisen und MnS, und eines feinpulverigen Schmiermnittels, welches einen Schmelzpunkt von höchstens 170°C aufweist und welches aus Wachsen, Metallseifen und thermoplastische Materialien ausgewählt ist, wobei das thermoplastische Material aus der Gruppe gewählt ist, bestehend aus Polyamiden, Polyimiden, Polyolefinen, Polyestern, Polyalkoxiden, Polyalkoholen, auf eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes des Schmiermittels, – Abkühlen der erhaltenen Mischung auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Schmiermittels über einen Zeitraum, welcher ausreichend ist, um das Schmiermittel zu verfestigen und die zusätzlichen Teilchen an die eisenhaltigen Teilchen zu binden, um aggregierte Teilchen zu bilden, und – Mischen eines feinpulverigen Fliessmittels mit einer Teilchengröße von unter 200 nm mit der erhaltenen Mischung in einer Menge zwischen 0,005 bis 2 Gew.-% der Zusammensetzung, bei einer erhöhten Temperatur um wenigstens einen Teil der Teilchen des Fliessmittels an die Teilchen des aggregierten Pulvers zu kleben bzw. anzuhaften, wobei das Fliessmittel gewählt ist aus Aluminium, Kupfer, Eisen, Nickel, Titan, Gold, Silber, Platin, Palladium, Bismut, Kobalt, Mangan, Blei, Zinn, Vanadium, Yttrium, Niob, Wolfram und Zirkonium, Metalloxiden der Metalle und Siliziumdioxid.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Fliessmittel zugegeben und mit dem aggregierten Pulver bei einer Temperature von 10-30 °C unter dem Schmelzpunkt des Schmiermittels gemischt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10-11, dadurch gekennzeichnet, dass es als ein kontinuierliches Verfahren durchgeführt wird.
DE60022089T 1999-09-09 2000-09-07 Pulverzusammensetzung mit aggregaten von eisenpulver und additiven und flussmittel und herstellungsverfahren dafür Expired - Lifetime DE60022089T2 (de)

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