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DIE ERFINDUNG
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Diese
Anmeldung betrifft Verbindungen und Zusammensetzungen zur Behandlung
von Krankheiten, die mit der Cysteinproteaseaktivität verbunden
sind, insbesondere Krankheiten, die mit der Aktivität der Kathepsine
B, K, L oder S verbunden sind.
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BESCHREIBUNG
DES GEBIETS
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Cysteinproteasen
stellen eine Klasse von Peptidasen dar, die durch die Anwesenheit
eines Cysteinrests an der katalytischen Stelle des Enzyms gekennzeichnet
sind. Cysteinproteasen sind mit dem normalen Abbau und der normalen
Verarbeitung von Proteinen verbunden. Die anomale Aktivität von Cysteinproteasen, z.B.
infolge von erhöhter
Expression oder verstärkter
Aktivierung, kann jedoch pathologische Konsequenzen haben. In dieser
Hinsicht sind bestimmte Cysteinproteasen mit einer Anzahl von Krankheitszuständen verbunden,
einschließlich
Arthritis, Muskeldystrophie, Entzündung, Tumorinvasion, Glomerulonephritis,
Malaria, Periodontitis, metachromatischer Leukodystrophie und anderen.
Erhöhte
Spiegel von Kathepsin B und die Umverteilung des Enzyms sind beispielsweise
in Tumoren zu finden: was folglich auf eine Rolle für das Enzym
bei der Tumorinvasion und Metastase hindeutet. Außerdem ist
die anomale Aktivität
von Kathepsin B bei solchen Krankheitszuständen beteiligt, wie rheumatischer
Arthritis, Osteoarthritis, Pneumocystis carinii, akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung, entzündlicher
Luftwegserkrankung und Knochen- und Gelenkstörungen.
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Die
auffällige
Expression von Kathepsin K in Osteoklasten und mit Osteoclasten
verwandten mehrkernigen Zellen und seine hohe collagenolytische
Aktivität
deuten darauf hin, daß das
Enzym an der durch Osteoklasten vermittelten Knochenresorption und
daher an Knochenanomalien beteiligt ist, wie sie z.B. bei der Osteoporose
auftritt. Außerdem
deuten die Expression von Kathepsin K in der Lunge und seine elastinolytische Aktivität darauf
hin, daß das
Enzym ebenso bei Lungenstörungen
eine Rolle spielt.
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Kathepsin
L ist an der normalen lysosomalen Proteolyse sowie schweren Krankheitszuständen, einschließlich, jedoch
nicht begrenzt auf Metastase von Melanomen, beteiligt. Kathepsin
S ist an der Alzheimer-Krankheit und bestimmten Autoimmunstörungen,
einschließlich,
jedoch nicht begrenzt auf jugendliche einsetzende Diabetes, Multiple
Sklerose, Pemphigus vulgaris, Graves-Krankheit, Myasthenia gravis,
systemischer Lupus erythemotasus, rheumatischer Arthritis und Hashimoto's Thyreoiditis; allergischen
Störungen, einschließlich, jedoch
nicht begrenzt auf Asthma; und allogenen Immunreaktionen, einschließlich, jedoch
nicht begrenzt auf Abstoßung
von Organtransplantaten oder Gewebetransplantaten, beteiligt.
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Angesichts
der Anzahl von Krankheiten, bei denen es erkannt ist, daß eine Steigerung
der Cysteinproteaseaktivität
zur Pathologie und/oder Symptomatologie der Krankheit beiträgt, sind
Moleküle,
von denen gezeigt wird, daß sie
die Aktivität
dieser Klasse von Enzymen hemmen, insbesondere Moleküle, die
Inhibitoren der Kathepsine B, K, L und/oder S sind, als therapeutische
Mittel wirksam.
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NÄCHSTER STAND
DER TECHNIK
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Verschiedene
Verbindungen und Zusammensetzungen, die zu den Proteaseinhibitorverbindungen
der vorliegenden Erfindung ähnlich
sind, sind in den folgenden Veröffentlichungen
des Standes der Technik offenbart: Picken, Paula et al., Biochem.
Soc. Trans., (1990); McMath, Andrew et al., Bull. Soc. Chim. Fr.
(1997); Moser H. et al., Helv. Chim. Acta (1986); Lipshutz, B. et
al., J. Am. Chem. Soc. (1983). Alle diese Veröffentlichungen offenbaren Nitrilderivatverbindungen.
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Database
Chemabs, Vargha, E. (1968), offenbart andererseits Cianoderivatverbindungen.
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Die
früheren
internationalen PCT-Anmeldungen WO9924460 und WO0051998 erörtern beide
Verbindungen, Zusammensetzungen und ihre Verwendung bei der Behandlung
von mit Kathepsin verbundenen Krankheiten.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Alle
Bezugnahmen auf Formel I werden nur für Informationszwecke gemacht
und sollen nicht den Schutzbereich, der von der vorliegenden Anmeldung
erfaßt
wird, definieren.
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Die
vorliegende Anmeldung betrifft Verbindungen der Formel II:
in der:
X
1 aus
-C(O)-, -S(O)-, -C(S), -S(O)
2- und -P(O)
2- ausgewählt
ist;
R
1 und R
2 unabhängig voneinander
Wasserstoff oder (C
1-6)Alkyl sind;
R
3 und R
4 zusammengenommen
mit dem Kohlenstoffatom, an das sowohl R
3 als
auch R
4 gebunden sind, (C
3-8)Cycloalkylen
bilden;
R
5 und R
6 unabhängig voneinander
Wasserstoff oder (C
1-6)Alkyl sind oder R
5 und R
6 zusammengenommen
mit dem Kohlenstoffatom, an das sowohl R
5 als
auch R
6 gebunden sind, (C
3-8)Cycloalkylen
oder (C
3-8)Heterocycloalkylen bilden; und
R
7 -X
2X
3R
9 ist, wobei X
2 -C(O)-,
-S(O)-, -C(S)-, -S(O)
2- oder -P(O)
2- ist, X
3 eine Bindung,
-O- oder -NR
10- ist, wobei R
10 Wasserstoff
oder (C
1-6)Alkyl ist, und R
9 (C
3-6)Cycloalkyl(C
0-6)alkyl,
Hetero(C
3-6)cycloalkyl(C
0-6)alkyl, Phenyl(C
0-6)alkyl oder Hetero(C
5-6)aryl(C
0-6)alkyl ist, wobei innerhalb R
9 das
Cycloalkyl, Heterocycloalkyl, Phenyl oder Heteroaryl mit -R
12, -X
4NR
11R
12, -X
4NR
11C(O)R
12, -X
4NR
11C(O)OR
12, -X
4NR
11C(O)NR
11R
12, -X
4NR
11C(NR
11)NR
11R
12,
-X
4OR
12, -X
4SR
12, -X
4S(O)R
12, -X
4S(O)
2R
12,
-X
4C(O)R
12, -X
4C(O)OR
12, -X
4OC(O)R
12, -X
4C(O)NR
11R
12, -X
4OC(O)NR
11R
12, -X
4S(O)
2NR
11R
12, -X
4P(O)(OR
11)OR
12 oder -X
4OP(O)(OR
11)OR
12 substituiert ist, wobei X
4 eine
Bindung oder (C
1-6)Alkylen ist,
R
11 bei jedem Vorkommen Wasserstoff oder (C
1-6)Alkyl ist und R
12 (C
3-6)Cycloalkyl(C
0-6)alkyl,
Hetero(C
3-6)cycloalkyl(C
0-6)alkyl,
Phenyl(C
0-6)alkyl oder Hetero(C
5-6)aryl(C
0-6)alkyl ist, wobei innerhalb R
12 das
Cycloalkyl, Heterocycloalkyl, Phenyl oder Heteroaryl mit -R
13, -X
4NR
11R
13, -X
4NR
11C(O)R
13, -X
4NR
11C(O)OR
13, -X
4NR
11C(O)NR
11R
13, -X
4NR
11C(NR
11)NR
11R
13,
-X
4OR
13, -X
4SR
13, -X
4S(O)R
13, -X
4S(O)
2R
13,
-X
4C(O)R
13, -X
4C(O)OR
13, -X
4OC(O)R
13, -X
4C(O)NR
11R
13, -X
4OC(O)NR
11R
13, -X
4S(O)
2NR
11R
13, -X
4P(O)(OR
11)OR
13 oder -X
4OP(O)(OR
11)OR
13 substituiert ist, wobei X
4 und
R
11 wie vorstehend definiert sind und R
13 (C
3-6)Cycloalkyl(C
0-6)alkyl, Hetero(C
3-6)cycloalkyl(C
0-6)alkyl, Phenyl(C
0-6)alkyl
oder Hetero(C
5-6)aryl(C
0-6)alkyl
ist, wobei innerhalb R
7 irgendwelche vorliegenden
alicyclischen und aromatischen Ringe ferner mit 1 bis 5 Resten substituiert sein
können,
die unabhängig
aus (C
1-6)Alkyl, (C
1-6)Alkyliden,
Cyano, Halo, Halo-substituiertem (C
1-4)Alkyl,
Nitro, -X
5NR
14R
14, -X
5NR
14C(O)OR
14, -X
5NR
14C(O)NR
14R
14, -X
5NR
14C(NR
14)NR
14R
14,
-X
5OR
14, -X
5SR
14, -X
5C(O)OR
14, -X
5C(O)NR
14R
14, -X
5S(O)
2NR
14R
14,
-X
5OP(O)(OR
5)OR
14, -X
5OP(O)(OR
5)OR
14, -X
5NR
14C(O)R
15, -X
5S(O)R
15, -X
5S(O)
2R
15 und -X
5C(O)R
15 ausgewählt sind,
wobei X
5 eine Bindung oder (C
1-6)Alkylen
ist, R
14 bei jedem Vorkommen unabhängig Wasserstoff,
(C
1-6)Alkyl oder Halo-substituiertes (C
1-3)Alkyl ist und R
15 (C
1-6)Alkyl oder Halo-substituiertes (C
1-3)Alkyl ist; und die N-Oxid-Derivate, Prodrug-Derivate,
geschützte
Derivate, einzelne Isomere und Gemische von Isomeren; und deren
pharmazeutisch verträgliche
Salze.
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Ein
zweiter Aspekt der Erfindung ist eine pharmazeutische Zusammensetzung,
die eine Verbindung der Formel II oder ein N-Oxid-Derivat, ein Prodrug-Derivat,
ein einzelnes Isomer oder ein Gemisch von Isomeren oder ein pharmazeutisch
verträgliches
Salz davon in Anmischung mit einem oder mehreren geeigneten Exzipienten
enthält.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Definitionen:
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Wenn
nicht anders angegeben, werden die folgenden Begriffe, die in der
Beschreibung und in den Ansprüchen
verwendet werden, für
die Zwecke dieser Anmeldung definiert und weisen die in diesem Abschnitt gegebenen
Bedeutungen auf:
"Alicyclisch" bedeutet einen Anteil,
der durch eine Anordnung der Kohlenstoffatome in geschlossenen nicht-aromatischen
Ringstrukturen mit Eigenschaften, die jenen von aliphatischen Stoffen ähneln, gekennzeichnet
ist und gesättigt
oder mit zwei oder mehr Doppel- oder Dreifachbindungen teilweise
ungesättigt
sein kann.
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"Aliphatisch" bedeutet einen Anteil,
der durch eine gerade oder verzweigte Kettenanordnung der Bestandteilskohlenstoffatome
gekennzeichnet ist und gesättigt
oder mit zwei oder mehr Doppel- oder Dreifachbindungen teilweise
ungesättigt
sein kann.
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"Alkyl" allein angegeben,
bedeutet einen geraden oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten
aliphatischen Rest mit der angegebenen Anzahl von Kohlenstoffatomen
(z.B. umfaßt
(C1-6)Alkyl Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl,
Butyl, sec-Butyl,
Isobutyl, tert-Butyl, Vinyl, Allyl, 1-Propenyl, Isopropenyl, 1-Butenyl,
2-Butenyl, 3-Butenyl, 2-Methylally, Ethynyl, 1-Propynyl, 2-Propynyl.
Alkyl, als Teil eines größeren Rests
angegeben (z.B. wie in Arylalkyl) bedeutet einen geraden oder verzweigten,
gesättigten
oder ungesättigten
aliphatischen zweiwertigen Rest mit der angegebenen Anzahl von Atomen
oder bedeutet, wenn 0 Atome angegeben sind, eine Bindung (z.B. bedeutet
(C0-3)Alkyl von (C3-12)Cycloalkyl(C0-3)alkyl eine Bindung, Methylen, Ethylen,
Trimethylen, 1-Methylethylen).
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"Alkylen" bedeutet, wenn nicht
anders angegeben, einen geraden oder verzweigten, gesättigten
oder ungesättigten,
aliphatischen, zweiwertigen Rest mit der angegebenen Anzahl von
Kohlenstoffatomen (z.B. umfaßt
(C
1-6)Alkylen Methylen (-CH
2-),
Ethylen (-CH
2CH
2-),
Trimethylen (-CH
2CH
2CH
2-), 2-Methyltrimethylen (-CH
2CH(CH
3)CH
2-), Tetramethylen
(-CH
2CH
2CH
2CH
2-), 2-Butenylen
(-CH
2CH=CHCH
2-),
2-Methyltetramethylen (-CH
2CH(CH
3)CH
2CH
2-),
Pentamethylen (-CH
2CH
2CH
2CH
2CH
2-)
und dergleichen). Der Fall, in dem R
5 beispielsweise
Wasserstoff ist und R
9 zusammengenommen
mit R
7 wahlweise substituiertes Trimethylen
bildet, ist durch das folgende dargestellt:
in dem R eine wahlweise Hydroxy-
oder Oxogruppe ist und X
1 und R
11 wie
in der Zusammenfassung der Erfindung definiert sind.
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"Alkyliden" bedeutet einen geraden
oder verzweigten, gesättigten
oder ungesättigten,
aliphatischen, zweiwertigen Rest mit der angegebenen Anzahl von
Kohlenstoffatomen (z.B. umfaßt
(C1-6)Alkyliden Methylen (=CH2),
Ethyliden (=CHCH3), Isopropyliden (=C(CH3)2), Propyliden
(=CHCH2CH3), Allyliden
(=CHCH=CH2).
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"Amino" bedeutet den Rest
-NH2. Wenn nicht anders angegeben, umfassen
die Verbindungen der Erfindung, die Aminoanteile enthalten, geschützte Derivate
davon. Geeignete Schutzgruppen für
Aminoanteile umfassen Acetyl, tert-Butoxycarbonyl und Benzyloxycarbonyl.
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"Tier" umfaßt Menschen,
nicht-menschliche Säuger
(z.B. Hunde, Katzen, Kaninchen, Rind, Pferde, Schaf, Ziegen, Schwein,
Hirsch usw.) und Nicht-Säuger
(z.B. Vögel
usw.).
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"Aryl" bedeutet eine monocyclische
oder bicyclische Ringanordnung (fusioniert oder durch eine einzelne
Bindung gebunden), die die angegebene Gesamtzahl von Kohlenstoffatomen
enthält,
wobei jeder Ring aus 6 Ringkohlenstoffatomen besteht und aromatisch
ist, oder wenn er mit einem zweiten Ring fusioniert ist, eine aromatische
Ringanordnung bildet. (C6-12)Aryl umfaßt beispielsweise
Phenyl, Naphthyl und Biphenylyl.
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"Aromatisch" bedeutet einen Anteil,
in dem die Bestandteilsatome ein ungesättigtes Ringsystem bilden,
wobei alle Atome im Ringsystem sp2-hybridisiert sind und die Gesamtzahl
von pi-Elektronen gleich 4n + 2 ist.
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"Carbamoyl" bedeutet den Rest
-C(O)NH2. Wenn nicht anders angegeben, umfassen
die Verbindungen der Erfindung, die Carbamoylanteile enthalten,
geschützte
Derivate davon. Geeignete Schutzgruppen für Carbamoylanteile umfassen
Acetyl, tert-Butoxycarbonyl und Benzyloxycarbonyl und sowohl die
ungeschützten
als auch die geschützten
Derivate fallen innerhalb den Schutzbereich der Erfindung.
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"Carboxy" bedeutet den Rest
-C(O)OH. Wenn nicht anders angegeben, umfassen die Verbindungen der
Erfindung, die Carboxyanteile enthalten, geschützte Derivate davon. Geeignete
Schutzgruppen für
Carboxyanteile umfassen Benzyl, tert-Butyl.
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"Cycloalkyl" bedeutet eine gesättigte oder
teilweise ungesättigte
monocyclische Ring-, bicyclische Ringanordnung (direkt durch eine
einzelne Bindung gebunden oder fusioniert) oder überbrückte polycyclische Ringanordnung,
die die angegebene Anzahl von Ringkohlenstoffatomen enthält, und
irgendein carbocyclisches Keton-, Thioketon- oder Iminoketonderivat
davon (z.B. umfaßt
(C3-12)Cycloalkyl Cyclopropyl, Cyclobutyl, Cyclopentyl,
Cyclohexyl, Cyclohexenyl, 2,5-Cyclohexadienyl, Bicyclohexylyl, Cyclopentylcyclohexyl,
Bicyclo[2.2.2]octyl, Adamantan-1-yl, Decahydronaphthalinyl, Oxocyclohexyl,
Dioxocyclohexyl, Thiocyclohexyl, 2-Oxobicyclo[2.2.1]hept-1-yl, usw.)
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"Cycloalkylen" bedeutet eine gesättigte oder
teilweise ungesättigte,
monocyclische Ring- oder überbrückte polycyclische
Ringanordnung, die die angegebene Anzahl von Ringkohlenstoffatomen
enthält,
und irgendein carbocyclisches Keton-, Thioketon- oder Iminoketonderivat
davon. Der Fall, in dem beispielsweise R
9 und R
5 zusammen mit dem Kohlenstoffatom, an das
sowohl R
9 als auch R
5 gebunden
sind, (C
3-8)Cycloalkylen bilden, umfaßt, ist
jedoch nicht begrenzt auf das folgende:
in denen X
1 und
R
7 wie in der Zusammenfassung der Erfindung
definiert sind.
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"Krankheit" umfaßt speziell
irgendeinen ungesunden Zustand eines Tiers oder eines Teils von
diesem und umfaßt
einen ungesunden Zustand, der durch eine medizinische oder Veterinärtherapie,
die auf dieses Tier angewendet wird, verursacht werden kann oder
mit diesen verbunden ist, d.h. die "Nebenwirkungen" einer solchen Therapie.
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"Guanidino" bedeutet den Rest
-NHC(NH)NH2. Wenn nicht anders angegeben,
umfassen die Verbindungen der Erfindung, die Guanidinoanteile enthalten,
geschützte
Derivate davon. Geeignete Schutzgruppen für Aminoanteile umfassen Acetyl,
tert-Butoxycarbonyl, Benzyloxycarbonyl.
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"Halo" bedeutet Fluor,
Chlor, Brom oder Jod.
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"Halo-substituiertes
Alkyl" als Gruppe
oder Teil einer Gruppe bedeutet "Alkyl", das mit einem oder mehreren "Halo"-Atomen substituiert
ist, wie solche Begriffe in dieser Anmeldung definiert sind. Halo-substituiertes
Alkyl umfaßt
Haloalkyl, Dihaloalkyl, Trihaloalkyl und Perhaloalkyl (z.B. umfaßt Halo-substituiertes (C1-3)Alkyl Chlormethyl, Dichlormethyl, Difluormethyl,
Trifluormethyl, 2,2,2-Trifluorethyl, Perfluorethyl, 2,2,2-Trifluor-1,1-dichlorethyl).
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"Heteroaryl" bedeutet Aryl, wie
in dieser Anmeldung definiert, vorausgesetzt, daß ein oder mehrere der angegebenen
Ringelement-Kohlenstoffatome durch einen Heteroatomanteil ersetzt
ist/sind, der aus -N=, -NR-, -O- oder -S- ausgewählt ist, wobei R Wasserstoff,
(C1-6)Alkyl oder eine Schutzgruppe ist und
jeder darin enthaltene Ring aus 5 bis 6 Ringelementatomen besteht.
Hetero(C5-12)aryl, wie in dieser Anmeldung
verwendet, umfaßt
beispielsweise Benzofuryl, Benzooxazolyl, Benzothiazolyl, [2,4']Bipyridinylyl, Carbazolyl,
Carbolinyl, Chromenyl, Cinnolinyl, Furazanyl, Furyl, Imidazolyl,
Indazolyl, Indolyl, Indolizinyl, Isobenzofuryl, Isochromenyl, Isooxazolyl,
Isochinolyl, Isothiazolyl, Naphthyridinyl, Oxazolyl, Perimidinyl,
2-Phenylpyridyl, Phthalazinyl, Pteridinyl, Purinyl, Pyrazinyl, Pyradazinyl,
Pyrazolyl, Pyridyl, Pyrimidinyl, Pyrrolizinyl, Pyrrolidinyl, Pyrrolyl, Pyranyl,
Chinazolinyl, Chinolizinyl, Chinolyl, Chinoxalinyl, Tetrazolyl,
Thiazolyl, 4-Thiazol-4-ylphenyl, Thienyl und Xanthenyl. Geeignete
Schutzgruppen umfassen tert-Butoxycarbonyl, Benzyloxycarbonyl, Benzyl,
4-Methoxybenzyl, 2-Nitrobenzyl.
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"Heterocycloalkyl" bedeutet Cycloalkyl,
wie hierin definiert, vorausgesetzt, daß ein oder mehrere der angegebenen
Ringelement-Kohlenstoffatome durch einen Heteratomanteil ersetzt
ist/sind, der aus -N=, -NR-, -O-, -S- oder -S(O)2 ausgewählt ist,
wobei R Wasserstoff, (C1-6)Alkyl oder eine
Schutzgruppe ist, und irgendein carbocyclisches Keton-, Thioketon-
oder Iminoketonderivat davon (z.B. umfaßt der Begriff Heterocyclo(C5-12)alkyl[1,4']Bipiperidinyl, Dihydrooxazolyl, Morpholinyl,
1-Morpholin-4-ylpiperidinyl, Piperazinyl, Piperidyl, Pirazolidinyl,
Pirazolinyl, Pyrrolinyl, Pyrrolidinyl und Chinuclidinyl). Geeignete
Schutzgruppen umfassen tert-Butoxycarbonyl, Benzyloxycarbonyl, Benzyl,
4-Methoxybenzyl, 2-Nitrobenzyl. Eine Verbindung der Formel I, in
der R1 Piperidin-4-ylcarbonyl ist, kann
beispielsweise entweder als ungeschütztes oder geschütztes Derivat
existieren, z.B. in der R1 1-tert-Butoxycarbonylpiperidin-4-ylcarbonyl
ist, und sowohl die ungeschützten
als auch die geschützten
Derivate fallen innerhalb den Schutzbereich der Erfindung.
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"Heterocycloalkylen" bedeutet Cycloalkylen,
wie in dieser Anmeldung definiert, vorausgesetzt, daß ein oder
mehrere der angegebenen Ringelement-Kohlenstoffatome durch einen Heteroatomanteil
ersetzt ist/sind, der aus -N=, -NR-, -O-, -S- oder -S(O)
2- ausgewählt
ist, wobei R Wasserstoff oder (C
1-6)Alkyl
ist. Der Fall, in dem beispielsweise R
3 und
R
4 zusammen mit dem Kohlenstoffatom, an
das sowohl R
3 als auch R
4 gebunden sind,
Hetero(C
3-8)cycloalkylen bilden, umfaßt, ist
jedoch nicht begrenzt auf das folgende:
in denen
R Wasserstoff, (C
1-6)Alkyl oder eine Schutzgruppe
ist und R
2 wie in der Zusammenfassung der
Erfindung definiert ist.
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"Heteropolycycloaryl" bedeutet Polycycloaryl,
wie hierin definiert, außer
daß ein
oder mehrere der angegebenen Ringkohlenstoffatome durch einen Heteroatomanteil
ersetzt ist/sind, der aus -N=, -NR- -O-, -S- oder -S(O)2-
ausgewählt
ist, wobei R Wasserstoff, (C1-6)Alkyl oder
eine Schutzgruppe ist, und irgendein carbocyclisches Keton-, Thioketon-
oder Iminoketonderivat davon (z.B. umfaßt Hetero(C8-12)polycycloaryl
3,4-Dihydro-2H-chinolinyl, 5,6,7,8-Tetrahydrochinolinyl, 3,4-Dihydro-2H-[1,8]naphthyridinyl,
Morpholinylpyridyl, Piperidinylphenyl, 1,2,3,4,5,6-Hexahydro-[2,2']bipyridinylyl, 2,4-Dioxo-3,4-dihydro-2H-chinazolinyl,
3-Oxo-2,3-dihydrobenzo[1,4]oxazinyl).
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"Heteroatomanteil" umfaßt -N=,
-NR-, -O-, -S- oder -S(O)2-, wobei R Wasserstoff,
(C1-6)Alkyl oder eine Schutzgruppe ist.
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"Hydroxy" bedeutet den Rest
-OH. Wenn nicht anders angegeben, umfassen die Verbindungen der
Erfindung, die Hydroxyreste enthalten, geschützte Derivate davon. Geeignete
Schutzgruppen für
Hydroxyanteile umfassen Benzyl. Eine Verbindung der Formel I, in
der das R9 beispielsweise einen Hydroxyanteil
enthält, existiert
entweder als ungeschütztes
oder geschütztes
Derivat, z.B. wobei R9 Benzyloxybenzyl ist,
und sowohl die ungeschützten
als auch die geschützten
Derivate fallen in den Schutzbereich der Erfindung.
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"Iminoketonderivat" bedeutet ein Derivat,
das den Anteil -C(NR)- enthält,
wobei R Wasserstoff oder (C1-6)Alkyl ist.
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"Isomere" bedeuten Verbindungen
der Formel I mit identischen Molekülformeln, die sich jedoch in
der Art oder Sequenz der Bindung ihrer Atome oder in der Anordnung
ihrer Atome im Raum unterscheiden. Isomere, die sich in der Anordnung
ihrer Atome im Raum unterscheiden, werden als "Stereoisomere" bezeichnet. Stereoisomere, die keine
Spiegelbilder voneinander sind, werden als "Diastereomere" bezeichnet, und Stereoisomere, die
nicht-überlagerbare
Spiegelbilder sind, werden als "Enantiomere" oder manchmal als "optische Isomere" bezeichnet. Ein
Kohlenstoffatom, das an vier nicht-identische Substituenten gebunden
ist, wird als "chirales
Zentrum" bezeichnet.
Eine Verbindung mit einem chiralen Zentrum weist zwei enantiomere
Formen mit entgegengesetzter Chiralität auf und wird als "racemisches Gemisch" bezeichnet. Eine
Verbindung, die mehr als ein chirales Zentrum aufweist, weist 2n–1 enantiomere
Paare auf, wobei n die Anzahl von chiralen Zentren ist. Verbindungen
mit mehr als einem chiralen Zentrum können entweder als einzelne
Diastereomere oder als Gemisch von Diastereomeren existieren, die
als "diastereomeres
Gemisch" bezeichnet
werden. Wenn ein chirales Zentrum vorhanden ist, kann ein Stereoisomer
durch die absolute Konfiguration dieses chiralen Zentrums gekennzeichnet
sein. Die absolute Konfiguration bezieht sich auf die Anordnung
der Substituenten, die an das chirale Zentrum gebunden sind, im
Raum. Enantiomere werden durch die absolute Konfiguration ihrer chiralen
Zentren charakterisiert und durch die R- und S-Sequenzierungsregeln
von Cahn, Ingold und Prelog beschrieben. Konventionen für die stereochemische
Nomenklatur, Verfahren für
die Bestimmung der Stereochemie und den Abstand von Stereoisomeren
sind auf dem Fachgebiet gut bekannt (siehe z.B. "Advanced Organic Chemistry", 3. Ausgabe, March,
Jerry, John Wiley & Sons,
New York, 1985). Es ist selbstverständlich, daß die Namen und die Darstellung,
die in dieser Anmeldung verwendet werden, um Verbindungen der Formel I
zu beschreiben, alle möglichen
Stereoisomere umfassen sollen. Folglich soll beispielsweise der
Name 1-(1-Cyano-1-methylethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat) 1S-(1-Cyano-1-methylethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat)
und 1R-(1-Cyano-1-methylethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat)
und jegliches Gemisch, racemisch oder anders, davon umfassen.
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"Ketonderivat" bedeutet ein Derivat,
das den Anteil -C(O)- enthält.
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"Methylen" bedeutet den zweiwertigen
Rest -CH
2 oder CH
2=,
wobei seine freien Valenzen an verschiedene Atome oder dasselbe
Atom gebunden sein können.
Der Fall, in dem beispielsweise R
9 zusammen
mit R
7 mit Trimethylen substituiertes Methylen
bildet, umfaßt
das folgende:
in denen X
1 und
R
11 wie in der Zusammenfassung der Erfindung
definiert sind und als 2,2-Methylen bzw. 1,2-Methylen bezeichnet
werden können.
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"Nitro" bedeutet den Rest
-NO2.
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"Wahlweises" oder "wahlweise" bedeutet, daß das anschließend beschriebene
Ereignis oder der Umstand auftreten kann oder nicht und daß die Beschreibung
Fälle umfaßt, in denen
das Ereignis oder der Umstand auftritt, und Fälle, in denen er dies nicht
tut. Der Ausdruck "beliebige
1 bis 3 Ringatome von irgendeinem aromatischen Ring mit verfügbaren Valenzen,
die wahlweise unabhängig
R6 umfassen, ist substituiert" bedeutet beispielsweise,
daß der
angeführte
aromatische Ring substituiert sein kann oder nicht, um in den Schutzbereich
der Erfindung zu fallen.
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"N-Oxid-Derivate" bedeutet Derivate
der Verbindung der Formel I, in denen sich Stickstoffe in einem oxidierten
Zustand (d.h. O-N) befinden und die die gewünschte pharmakologische Aktivität besitzen.
-
"Oxo" bedeutet den Rest
=O.
-
"Pathologie" einer Krankheit
bedeutet die wesentliche Art, die Ursachen und die Entwicklung der Krankheit
sowie die strukturellen und funktionalen Änderungen, die sich aus den
Krankheitsprozessen ergeben.
-
"Pharmazeutisch verträglich" bedeutet das, was
beim Zubereiten einer pharmazeutischen Zusammensetzung nützlich ist,
die im allgemeinen sicher, nicht-toxisch und weder biologisch noch
anderweitig unerwünscht
ist und das umfaßt,
was für
die Veterinärverwendung
sowie die menschliche pharmazeutische Verwendung annehmbar ist.
-
"Pharmazeutisch verträgliche Salze" bedeutet Salze von
Verbindungen der Formel I, die pharmazeutisch verträglich sind,
wie vorstehend definiert, und die die gewünschte pharmakologische Aktivität besitzen. Solche
Salze umfassen Säureadditionssalze,
die mit anorganischen Säuren
wie z.B. Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure und
Phosphorsäure;
oder mit organischen Säuren
wie z.B. Essigsäure,
Propionsäure,
Hexanonsäure,
Heptanonsäure,
Cyclopentanpropionsäure,
Glycolinsäure;
Pyruvinsäure,
Milchsäure,
Malonsäure,
Bernsteinsäure, Äpfelsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Benzoesäure, 0-(4-Hydroxybenzoyl)benzoesäure, Zimtsäure, Madelinsäure, Methansulfonsäure, Ethansulfonsäure, 1,2-Ethandisulfonsäure, 2-Hydroxyethansulfonsäure, Benzolsulfonsäure, p-Chlorbenzolsulfonsäure, 2-Naphthalinsulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure, Kamphersulfonsäure, 4-Methylbicyclo[2.2.2]oct-2-en-1-carbonsäure, Glucoheptonsäure, 4,4'-Methylenbis(3-hydroxy-2-en-1-carbonsäure), 3-Phenylpropionsäure, Trimethylessigsäure, Tertiärbutylessigsäure, Laurylschwefelsäure, Gluconsäure, Glutaminsäure, Hydroxynaphtoesäure, Salicylsäure, Stearinsäure, Muconsäure gebildet
werden.
-
Pharmazeutisch
verträgliche
Salze umfassen auch Basenadditionssalze, die gebildet werden können, wenn
vorhandene saure Protonen in der Lage sind, mit anorganischen oder
organischen Basen zu reagieren. Annehmbare anorganische Basen umfassen
Natriumhydroxid, Natriumcarbonat, Kaliumhydroxid, Ammoniumhydroxid,
Aluminiumhydroxid und Kalziumhydroxid. Annehmbare organische Basen
umfassen Ethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Tromethamin,
N-Methylglucamin.
-
"Phenylen-1,2-dimethylen" bedeutet den zweiwertigen
Rest -CH
2C
6H
4CH
2-, wobei die
Methylenanteile an die 1- und 2-Positionen des Phenylenanteils gebunden
sind. Eine Gruppe von Formel (a), in der R
9 beispielsweise
zusammen mit R
7 wahlweise substituiertes
Phenylen-1,2-dimethylen bildet, ist durch die folgende Formel dargestellt:
in der R eine wahlweise Hydroxy-
oder (C
1-4)Alkylgruppe ist und X
1 und R
11 wie in
der Zusammenfassung der Erfindung definiert sind.
-
"Polycycloaryl" bedeutet eine bicyclische
Ringanordnung (direkt durch eine einzelne Bindung gebunden oder
fusioniert), die die angegebene Anzahl von Ringelement-Kohlenstoffatomen
enthält,
wobei zumindest einer, aber nicht alle der fusionierten Ringe, die
den Rest umfassen, aromatisch ist, und irgendein carbocyclisches
Keton-, Thioketon- oder Iminoketonderivat davon (z.B. umfaßt (C9-12)Polycycloaryl Indanyl, Indenyl, 1,2,3,4-Tetrahydronaphthalinyl,
1,2-Dihydronaphthalinyl,
Cyclohexylphenyl, Phenylcyclohexyl, 2,4-Dioxo-1,2,3,4-tetrahydronaphthalinyl).
-
"Prodrug-Derivate" bedeutet Derivate
von Verbindungen der Formel I, die in vivo in die entsprechende nicht-derivatisierte
Form einer Verbindung von Formel I umgewandelt werden.
-
"Geschützte Derivate" bedeutet Derivate
von Verbindungen der Formel I, in denen eine reaktive Stelle oder
reaktive Stellen mit Schutzgruppen blockiert sind. Geschützte Derivate
von Verbindungen der Formel I sind bei der Herstellung von Verbindungen
der Formel I nützlich
oder können
selbst aktive Cysteinproteaseinhibitoren sein. Eine umfassende Liste
von geeigneten Schutzgruppen ist in T.W. Greene, Protecting Groups
in Organic Synthesis, John Wiley & Sons,
Inc. 1981, zu finden.
-
"Therapeutisch wirksame
Menge" bedeutet
diejenige Menge, die, wenn sie an ein Tier zur Behandlung einer
Krankheit verabreicht wird, ausreicht, um eine solche Behandlung
für die
Krankheit zu bewirken.
-
"Thioketonderivat" bedeutet ein Derivat,
das den Anteil -C(S)- enthält.
-
"Behandlung" oder "Behandeln" bedeutet irgendeine
Verabreichung einer Verbindung der vorliegenden Erfindung und umfaßt:
- (1) Verhindern, daß die Krankheit in einem Tier
auftritt, das für
die Krankheit anfällig
sein kann, aber noch nicht die Pathologie oder Symptomatologie der
Krankheit erfährt
oder zeigt,
- (2) Hemmen der Krankheit in einem Tier, das die Pathologie oder
Symptomatologie der Krankheit erfährt oder zeigt (d.h. Anhalten
der Weiterentwicklung der Pathologie und/oder Symptomatologie),
oder
- (3) Verbessern der Krankheit in einem Tier, das die Pathologie
oder Symptomatologie der Krankheit erfährt oder zeigt (d.h. Umkehren
der Pathologie und/oder Symptomatologie).
-
"Ureido" bedeutet den Rest
-NHC(O)NH2. Wenn nicht anders angegeben,
umfassen die Verbindungen der Erfindung, die Ureidoanteile enthalten,
geschützte
Derivate davon. Geeignete Schutzgruppen für Ureidoanteile umfassen Acetyl,
tert-Butoxycarbonyl, Benzyloxycarbonyl. Eine Verbindung der Formel
I, in der beispielsweise das R9 einen Ureidoanteil
enthält,
kann entweder als ungeschütztes
oder geschütztes
Derivat und dergleichen existieren, und sowohl die ungeschützten als
auch die geschützten
Derivate fallen in den Schutzbereich der Erfindung.
-
Spezielle Ausführungsbeispiele:
-
Obwohl
die breiteste Definition der Erfindung in der Zusammenfassung der
Erfindung dargelegt ist, sind bestimmte Aspekte der Erfindung bevorzugt.
-
Ferner
sind Verbindungen der Formel II bevorzugt, die aus einer Gruppe
ausgewählt
sind, die aus folgendem besteht:
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-yl)benzamid;
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-[2-(piperidin-4-ylamino)-thiazol-4-yl]benzamid;
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl]-4-[2-(4-methylpiperazin-1-ylthiazol-4-yl]benzamid;
N-[1-(4-Cyanotetrahydropyran-4-ylcarbamoyl)cyclohexyl]-4-[2-(4-methylpiperazin-1-ylthiazol-4-yl]benzamid;
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-(2-morpholin-4-ylthiazol-4-yl)benzamid;
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-(2-piperazin-1-ylmethylthiazol-4-yl)benzamid.
-
Pharmakologie und Nutzen:
-
Die
Verbindungen der Erfindung sind Cysteinproteaseinhibitoren, insbesondere
hemmen die Verbindungen der Erfindung die Aktivität der Kathepsine
B, L, K und/oder S und sind an sich zur Behandlung von Krankheiten
nützlich,
bei denen die Aktivität
von Kathepsin B, L, K und/oder S zur Pathologie und/oder Symptomatologie
der Krankheit beiträgt.
Die Verbindungen der Erfindung sind beispielsweise bei der Behandlung der
Tumorinvasion und Metastase, insbesondere als antiangiogenetische
Mittel, bei rheumatischer Arthritis, Osteoarthritis, Pneumocystis
carinii, akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung, entzündlicher
Luftwegserkrankung und Knochen- und Gelenkstörungen, nützlich. Ferner sind die Verbindungen
der Erfindung bei der Behandlung von Knochenresorptionsstörungen,
z.B. Osteoporose, nützlich.
Die Verbindungen der Erfindung sind auch bei der Behandlung von
Autoimmunstörungen
nützlich,
einschließlich,
jedoch nicht begrenzt auf jugendliche anfängliche Diabetes, Multiple
Sklerose, Pemphigus vulgaris, Graves-Krankheit, Myasthenia gravis,
systemische Lupus erythemotasus, rheumatische Arthritis und Hashimoto-Thyreoiditis; allergische
Störungen, einschließlich, jedoch
nicht begrenzt auf Asthma; und allogene Immunreaktionen, einschließlich, jedoch
nicht begrenzt auf Abstoß von
Organtransplantaten oder Gewebetransplantaten.
-
Die
Cysteinprotease-Inhibitoraktivitäten
der Verbindungen der Erfindung können
durch Verfahren bestimmt werden, die üblichen Fachleuten bekannt
sind. Geeignete Tests in vitro zum Messen der Proteaseaktivität und von
deren Inhibierung durch Testverbindungen sind bekannt. Typischerweise
mißt der
Test durch Protease induzierte Hydrolyse eines auf einem Peptid
basierenden Substrats. Details von Tests zum Messen der Proteaseinhibitoraktivität sind in
den Beispielen 10, 11, 12 und 13 unten dargelegt.
-
Nomenklatur:
-
Die
Verbindungen der Formel I und die Zwischenprodukte und Ausgangsmaterialien,
die bei ihrer Herstellung verwendet werden. Die Verbindungen der
Formel I und der Zwischenprodukte und Ausgangsmaterialien, die bei
ihrer Herstellung verwendet werden, werden gemäß den IUPAC-Regeln der Nomenklatur
benannt, wobei die charakteristischen Gruppen eine abnehmende Priorität für die Zitierung
als Hauptgruppe wie folgt aufweisen: Säure, Ester und Amide. Alternativ
werden die Verbindungen nach AutoNom 4.0 (Beilstein Information
Systems, Inc.) benannt. Eine Verbindung der Formel I, in der R
1 beispielsweise Benzyloxycarbonylaminobutyryl
ist und R
2, R
3 und
R
4 jeweils Wasserstoff sind; das heißt, eine
Verbindung mit der folgenden Struktur:
wird Benzyl(S)-1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
oder [(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
genannt; und eine Verbindung der Formel I, in der R
1 4-(2-Meth-4-ylthiazolyl)benzoylaminobutyryl
ist und R
2, R
3 und
R
4 jeweils Wasserstoff sind; das heißt eine
Verbindung mit der folgenden Struktur:
wird N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-methylthiazol-4-yl)benzamid
oder N-[(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(2-methyl-thiazol-4-yl)benzamid
genannt; und eine Verbindung der Formel I, in der R
1 4-(2-Meth-4-ylthiazolyl)benzoylaminobutyryl
ist und R
2, R
3 und
R
4 jeweils Wasserstoff sind; das heißt eine
Verbindung mit der folgenden Struktur:
wird Ethyl-4-{4-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-ylamino}piperidin-1-carboxylat
oder 4-(4-{4-[(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-thiazol-2-ylamino)-piperidin-1-carbonsäureethylester
genannt.
-
Verabreichung und pharmazeutische
Zusammensetzungen:
-
Im
Allgemeinen werden die Verbindungen der Formel I in therapeutisch
wirksamen Mengen über
irgendeine der üblichen
und annehmbaren auf dem Fachgebiet bekannten Arten entweder einzeln
oder in Kombination mit einem weiteren therapeutischen Mittel verabreicht.
Eine therapeutisch wirksame Menge kann in Abhängigkeit von der Schwere der
Krankheit, dem Alter und der relativen Gesundheit der Person, der
Leistung der verwendeten Verbindung und anderen Faktoren breit variieren.
Therapeutisch wirksame Mengen einer Verbindung der Formel I können beispielsweise
im Bereich von 0,1 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht (μg/kg) pro
Tag bis 10 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht (mg/kg) pro Tag,
typischerweise 1 μg/kg/Tag bis
1 mg/kg/Tag, liegen. Daher kann eine therapeutisch wirksame Menge
für einen
menschlichen Patienten mit 80 kg im Bereich von 10 μg/Tag bis
100 mg/Tag, typischerweise 0,1 mg/Tag bis 10 mg/Tag, liegen. Im
Allgemeinen kann ein üblicher
Fachmann, der im Vertrauen auf das persönliche Wissen und die Offenbarung
dieser Anmeldung handelt, eine therapeutisch wirksame Menge einer
Verbindung der Formel I zur Behandlung einer gegebenen Krankheit
feststellen.
-
Die
Verbindungen der Formel I können
als pharmazeutische Zusammensetzungen durch einen der folgenden
Wege verabreicht werden: oral, systemisch (z.B. transdermal, intranasal
oder durch Zäpfchen)
oder parenteral (z.B. intramuskulär, intravenös oder subkutan). Die Zusammensetzungen
können
die Form von Tabletten, Pillen, Kapseln, Halbfeststoffen, Pulvern,
Formulierungen mit anhaltender Freisetzung, Lösungen, Suspensionen, Elixieren,
Aerosolen oder irgendeiner anderen geeigneten Zusammensetzung annehmen
und bestehen im Allgemeinen aus einer Verbindung der Formel I in
Kombination mit mindestens einem pharmazeutisch verträglichen
Exzipienten. Annehmbare Exzipienten sind nicht-toxisch, unterstützen die
Verabreichung und wirken sich nicht nachteilig auf den therapeutischen
Vorteil des Wirkbestandteils aus. Ein solcher Exzipient kann ein
beliebiger Feststoff, eine Flüssigkeit,
ein Halbfeststoff oder im Fall einer Aerosolzusammensetzung ein
gasförmiger
Exzipient sein, der im allgemeinen für einen Fachmann zur Verfügung steht.
-
Feste
pharmazeutische Exzipienten umfassen Stärke, Cellulose, Talkum, Glucose,
Lactose, Saccharose, Gelatine, Malz, Reis, Mehl, Kreide, Kieselgel,
Magnesiumstearat, Natriumstearat, Glycerolmonostearat, Natriumchlorid
und getrocknete Magermilch. Flüssige
und halbfeste Exzipienten können
aus Wasser, Ethanol, Glycerin, Propylenglycol und verschiedenen Ölen, einschließlich jenen
von Petroleum-, tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs
(z.B. Erdnußöl, Sojabohnenöl, Mineralöl, Sesamöl usw.),
ausgewählt
werden. Bevorzugte flüssige
Träger,
insbesondere für
injizierbare Lösungen,
umfassen Wasser, Salzlösung,
wässerige Dextrose
und Glycole.
-
Die
Menge einer Verbindung von Formel I in der Zusammensetzung kann
in Abhängigkeit
von der Art von Formulierung, der Größe einer Einheitsdosierung, der
Art von Exzipienten und anderen Faktoren, die Fachleuten der pharmazeutischen
Wissenschaften bekannt sind, breit variieren. Im allgemeinen umfaßt eine Zusammensetzung
einer Verbindung der Formel I zur Behandlung einer gegebenen Krankheit
0,01 % bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,3 Gew.-% bis 1 Gew.-% eines
Wirkbestandteils, wobei der Rest der Exzipient oder die Exzipienten
ist oder sind. Vorzugsweise wird die pharmazeutische Zusammensetzung
in einer einzelnen Einheitsdosierungsform zur kontinuierlichen Behandlung
oder in einer einzigen Einheitsdosierungsform nach Belieben verabreicht,
wenn die Linderung von Symptomen speziell erforderlich ist. Repräsentative
pharmazeutische Formulierungen, die eine Verbindung der Formel I
enthalten, sind in Beispiel 17 beschrieben.
-
Die
Verbindungen der Formel I können
allein oder in Kombination mit anderen Verbindungen der Formel I
oder in Kombination mit einer oder mehreren anderen aktiven Bestandteilen)
verabreicht werden. Die Verbindungen der Formel I können beispielsweise
in Kombination mit einer therapeutisch wirksamen Menge einer Bisphosphonsäure oder
eines Säureesterderivats
oder irgendeinem pharmazeutisch verträglichen Salz davon verabreicht
werden. Geeignete Bisphosphonsäuren
und Säureesterderivate
umfassen Verbindungen, die der folgenden Formel entsprechen:
wobei X
11 eine
Bindung oder (C
1-7)Alkylen ist, jedes R
43 unabhängig
Wasserstoff oder (C
1-30)Alkyl ist, R
44 und R
45 unabhängig aus
einer Gruppe ausgewählt
sind, die aus Wasserstoff, Halo, wahlweise substituiertem (C
1-30)Alkyl, (C
3-30)Cycloalkyl,
Hetero(C
5-30)cycloalkyl, wahlweise substituiertem
(C
6-10)Aryl, Hetero(C
6-10)aryl, -NR
46R
46, -OR
46, -SR
46 besteht,
wobei jedes R
46 unabhängig voneinander Wasserstoff,
(C
1-10)Alkyl, (C
3-10)Cycloalkyl,
wahlweise substituiertes (C
6-10)Aryl ist, vorausgesetzt
daß sowohl
R
44 als auch R
45 nicht
aus Wasserstoff oder Hydroxy ausgewählt sind, wenn X
11 eine
Bindung ist; oder R
44 und R
45 zusammengenommen
(C
2-9)Alkylen bilden; wobei (C
3-10)Cycloalkyl
Adamantyl umfaßt,
Hetero(C
5-10)cycloalkyl Pyrrolidinyl umfaßt, (C
6-10)Aryl Phenyl und Naphthyl umfaßt und Hetero(C
6-10)aryl Chinolyl, Isochinolyl, Pyridyl,
Furyl und Imidazolyl, Imidazopyridyl umfaßt.
-
Fälle, in
denen R44 und/oder R45 substituiertes
(C1-30)Alkyl sind, können umfassen, sind jedoch
nicht begrenzt auf (C1-30)Alkyl, substituiert
mit Hetero(C5-10)cycloalkyl, (C6-10)Aryl,
Hetero(C6-10)aryl, -NR47R47, -OR47 und -SR47, wobei jedes R47 unabhängig Wasserstoff
oder (C1-10)Alkyl ist; wobei Hetero(C5-10)cycloalkyl Pyrrolidinyl umfaßt, (C6-10)Aryl Phenyl und Naphthyl umfaßt und Hetero(C6-10)aryl Chinolyl, Isochinolyl, Pyridyl,
Furyl, Imidazolyl, Imidazopyridyl umfaßt. Geeignete wahlweise substituierte
Arylgruppen umfassen, sind jedoch nicht begrenzt auf Halo-substituiertes
Phenyl.
-
Eine
nicht-begrenzende Klasse von Bisphosphonsäuren und Säureesterderivaten davon, die
zur Verabreichung in Verbindung mit Verbindungen der Formel I geeignet
sind, umfassen diejenigen, in denen R44 aus der
Gruppe ausgewählt
ist, die aus Wasserstoff, Hydroxy oder Halo besteht, und R45 aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus wahlweise
substituiertem (C1-30)Alkyl, Halo und -SR46 besteht, wobei R46 (C1-10)Alkyl oder Phenyl ist.
-
Eine
Nicht-begrenzende Unterklasse von Bisphosphonsäuren und Säureesterderivaten davon, die
zur Verabreichung in Kombination mit Verbindungen der Formel I geeignet
sind, umfassen diejenigen, in denen R44 aus
der Gruppe ausgewählt
ist, die aus Wasserstoff, Hydroxy und Chlor besteht, und R45 aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus wahlweise
substituiertem (C1-30)Alkyl, Chlor und Chlorphenylthio
besteht.
-
Ein
nicht-begrenzendes Beispiel einer Bisphosphonsäure, die zur Verabreichung
in Kombination mit Verbindungen der Formel I geeignet ist, umfaßt diejenige,
in der X11 eine Bindung ist, jedes R43 Wasserstoff ist, R44 Hydroxy
ist und R45 3- Aminopropyl ist, nämlich 4-Amino-1-hydroxybutyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akaalendronsäure) oder
das Mononatriumtrihydratsalz davon, nämlich 4-Amino-1-hydroxybutyliden-1,1-bisphosphonatmononatriumtrihydrat
(Akaalendronatmononatriumtrihydrat), das in den US-Patenten 4 922
007, Kieczykowski et al., herausgegeben am 1. Mai 1990; 5 019 651,
Kieczykowski et al., herausgegeben am 28. Mai 1991; 5 510 517, Dauer
et al., herausgegeben am 23. April 1996; 5 648 491, Dauer et al.,
herausgegeben am 15. Juli 1997, beschrieben ist.
-
Weitere
nicht-begrenzende Beispiele von Bisphosphonsäuren, die zur Verabreichung
in Kombination mit Verbindungen der Formel I geeignet sind; umfassen
die folgenden:
Cyclohepytylaminomethylen-1,1-bisphosphonsäure (Akacimadronsäure), die
im US-Patent 4 970 335, Isomura et al., herausgegeben am 13. November
1990, beschrieben ist;
1,1-Dichlormethylen-1,1-diphosphonsäure (Akaclodronsäure) und
deren Dinatriumsalz, nämlich
Clodronatdinatrium, die im belgischen Patent 672 205 (1966) und
J. Org. Chem 32, 4111 (1967), beschrieben ist;
1-Hydroxy-3-pyrrolidin-1-ylpropyliden-1,1-bisphosphonsäure (Aka
EB-1053);
1-Hydroxyethyliden-1,1-diphosphonsäure (Akaetidronsäure);
1-Hydroxy-3-(N-methyl-N-pentylamino)propyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akaibandronsäure), die
im US-Patent Nr. 4 927 814, herausgegeben am 22. Mai 1990, beschrieben
ist;
6-Amino-1-hydroxyhexyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akaneridronsäure);
3-(Dimethylamino)-1-hydroxypropyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akaolpadronsäure);
3-Amino-1-hydroxypropyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akapamidronsäure);
2-Pyrid-2-ylethyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akapiridronsäure), die
im US-Patent Nr. 4 761 406 beschrieben ist;
1-Hydroxy-2-pyrid-3-ylethyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akarisedronsäure);
4-Chlorophenylthiomethylenbisphosphonsäure (Akatiludronsäure), die
im US-Patent 4 876 248, Breliere et al., 24. Oktober 1989, beschrieben
ist; und
1-Hydroxy-2-(1H-imidazol-1-yl)ethyliden-1,1-bisphosphonsäure (Akazoledronsäure).
-
Eine
nicht-begrenzende Unterklasse von Bisphosphonsäuren, die zur Verabreichung
in Kombination mit den Verbindungen der Formel I geeignet sind,
umfassen diejenigen, die aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus Alendronsäure, Cimadronsäure, Clodronsäure, Tiludronsäure, Etidronsäure, Ibandronsäure, Risedronsäure, Piridronsäure, Pamidronsäure, Zolendronsäure, pharmazeutisch
verträglichen
Salzen davon und Gemischen davon besteht. Ein weiteres Beispiel
einer Bisphosphonsäure,
die zur Verabreichung in Kombination mit den Verbindungen der Formel
I geeignet ist, ist Aledronsäure
oder ein pharmazeutisch verträgliches Salz
davon und Gemische davon. Ein weiteres nicht-begrenzendes Beispiel
ist Alendronatmononatriumtrihydrat.
-
Die
Verbindungen der Formel I können
in Kombination mit einer therapeutisch wirksamen Menge eines Östrogenrezeptoragonisten
verabreicht werden. Nicht-begrenzende
Beispiele von Östrogenrezeptoragonisten,
die zur Verabreichung in Kombination mit den Verbindungen der Formel
I geeignet sind, umfassen natürlich
vorkommende Östrogene
wie z.B. Östradiol, Östron und Östroil oder
synthetische Östrogenrezeptoragonisten,
wie z.B. [6-Hydroxy-2-(4-hydroxyphenyl)benzo[b]thien-3-yl][4-(2-piperidin-1-ylethoxy)phenyl]methanon
(Akaraloxifen) und {2-[4-(1,2-Diphenylbut-1-enyl)phenoxy]ethyl}dimethylamin
(Akatamoxifen). Eine nicht-begrenzende Unterklasse von Östrogenrezeptoragonisten,
die zur Verabreichung in Kombination mit den Verbindungen der Formel
I geeignet sind, umfassen Östrogenrezeptor-Teilagonisten (d.h. Östrogenrezeptoragonisten
mit gemischten Agonisten/Antagonisten-Eigenschaften), die manchmal
als Östrogenrezeptormodulatoren
bezeichnet werden. Östrogenrezeptor-Teilagonisten können gewebeselektive Östrogenagonisteneffekte
ausüben.
-
Tamoxifen übt beispielsweise
bei Menschen selektiv einen Östrogenagonisteneffekt
auf den Knochen aus. Zusätzliche
geeignete Östrogenrezeptor-Teilagonisten
sind in Tissue-Selective Actions Of Estrogen Analogs, Bone Band
17, Nr. 4, Oktober 1995, 181S–190S,
beschrieben. Bestimmte 3-[4-(2-Phenylindol-1-ylmethyl)phenyl]acrylamide,
die im US-Patent 5 985 910, Miller et al., 16. November 1999, beschrieben
sind; Benzothiphen-Verbindungen,
die im US-Patent 5 985 897, Meuhl et al., 16. November 1999, beschrieben
sind; Naphthylverbindungen, die im US-Patent 5 952 350, Cullinan
et al., 14. September 1999, beschrieben sind; substituierte Benzothiophen-Verbindungen, die
im US-Patent 5 962 475, Schmid et al., 4. Oktober 1999, beschrieben
sind, sind geeignete Östrogenrezeptor-Teilagnoisten
zur Verabreichung mit den Verbindungen der Formel I.
-
Insbesondere
kann eine pharmazeutische Zusammensetzung dieser Erfindung eine
therapeutisch wirksame Menge einer Verbindung der Formel I in Kombination
mit einem oder mehreren Wirkbestandteil(en) umfassen, die aus der
Gruppe ausgewählt
sind, die aus (i) einer therapeutisch wirksamen Menge einer Bisphosphonsäure oder
eines Säureesters
davon oder eines pharmazeutisch verträglichen Salzes davon und (ii) einer
therapeutisch wirksamen Menge eines Östrogenrezeptoragonisten oder
eines pharmazeutisch verträglichen
Salzes davon; und einem oder mehreren pharmazeutisch verträglichen
Exzipient(en) besteht. Nicht-begrenzende Beispiele von solchen Bisphosphonsäuren umfassen
1,1-Dichlormethylen-1,1-diphosphonsäure, 1-Hydroxy-3-pyrrolidin-1-ylpropyliden-1,1-bisphosphonsäure, 1-Hydroxyethyliden-1,1-diphosphonsäure, 1-Hydroxy-3-(N-methyl-N-pentylamino)propyliden-1,1-bisphosphonsäure, 6-Amino-1-hydroxyhexyliden-1,1-bisphosphonsäure, 3-(Dimethylamino)-1-hydroxypropyliden-1,1-bisphosphonsäure, 3-Amino-1-hydroxypropyliden-1,1-bisphosphonsäure, 2-Pyrid-2-ylethyliden-1,1-bisphosphonsäure, 1-Hydroxy-2-pyrid-3-ylethyliden-1,1-bisphosphonsäure, 4-Chlorphenylthiomethylenbisphosphonsäure und
1-Hydroxy-2-(1H-imidazol-1-yl)ethyliden-1,1-bisphosphonsäure oder
ein Säureester
davon oder ein pharmazeutisch verträgliches Salz davon; insbesondere
1,1-Dichlormethylen-1,1-diphosphonsäure oder
ein pharmazeutisch verträgliches Salz davon
und vorzugsweise 1,1-Dichlormethylen-1,1-diphosphonatmononatriumtrihydrat.
-
Chemie:
-
Verfahren zur Herstellung
von Verbindungen der Formel I:
-
Verbindungen
der Formel I können
hergestellt werden, indem wie im folgenden Schema 1 vorgegangen
wird: Schema
1
wobei Y Wasserstoff oder eine aktivierende Gruppe
(z.B. 2,5-Dioxopyrrolidin-1-yl (NBS) und dergleichen) ist und jedes
R
1, R
2, R
3 und R
4 wie in der
Zusammenfassung der Erfindung definiert ist.
-
Verbindungen
der Formel I können
hergestellt werden, indem eine Verbindung der Formel 2 oder ein geschütztes Derivat
davon mit einer Verbindung der Formel R1OY
oder einem geschützten
Derivat davon zur Reaktion gebracht wird und dann wahlweise die
Schutzgruppen entfernt werden. Die Reaktion wird in Gegenwart eines
geeigneten Acylierungskatalysators (z.B. Triethylamin) und in einem
geeigneten Lösungsmittel
(z.B. Acetonitril, N,N-Dimethylformamid (DMF), Methylenchlorid oder
irgendeiner geeigneten Kombination davon) bei 10 bis 30°C, vorzugsweise
bei 25°C
ausgeführt
und benötigt
24 bis 30 Stunden zur Vollendung. Wenn Y Wasserstoff ist, kann die
Reaktion in Gegenwart eines geeigneten Kopplungsmittels (z.B. Benzotriazol-1-yloxytrispyrrolidinophosphoniumhexafluorphosphat
(PyBOP®),
1-(3-Dimethylaminopropyl)-3-ethylcarbodiimidhydrochlorid
(EDC), O-Benzotriazol-1-yl-N,N,N',N'-tetramethyluroniumhexafluorphosphat
(HBTU), 1,3-Dicyclohexylcarbodiimid
(DCC)) und Base (z.B. N,N-Diisopropylethylamin, Triethylamin) bewirkt
werden und erfordert 2 bis 15 Stunden zur Vollendung. Wenn Y alternativ
Wasserstoff ist, kann die Reaktion durch Behandeln der Verbindung
der Formel R1OH mit N-Methylmorpholin und
Isobutylchlorameisensäureester
in einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. THF) zwischen 0 und 5°C
für 30
Minuten bis einer Stunde und dann Einführen der Verbindung von Formel
2 in das Reaktionsgemisch und Fortschreitenlassen der Reaktion für 12 bis 15
Stunden durchgeführt
werden.
-
Die
Entfernung von Schutzgruppen kann durch ein beliebiges Mittel bewirkt
werden, das die Schutzgruppe entfernt und das gewünschte Produkt
in angemessener Ausbeute ergibt. Eine detaillierte Beschreibung der
Verfahren, die auf die Erzeugung von Schutzgruppen und ihre Entfernung
anwendbar sind, ist in T.W. Greene, Protecting Groups in Organic
Synthesis, John Wiley & Sons,
Inc. 1981, zu finden. Eine detaillierte Beschreibung der Herstellung
einer Verbindung der Formel I gemäß Schema 1 ist in den Beispielen
4, 5, 6 und 8 unten dargelegt.
-
Alternativ
können
die Verbindungen der Formel I hergestellt werden, indem eine Verbindung
der Formel 2 mit einer Verbindung der Formel R1-SS
zur Reaktion gebracht wird, wobei SS ein geeigneter fester Träger (z.B.
Thiophenolharz) ist.
-
Die
Reaktion kann in Gegenwart eines geeigneten Acylierungskatalysators
(z.B. 4-Dimethylaminopyridin) und in einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. trockenem Pyrimidin) ausgeführt werden und benötigt 60 bis
70 Stunden zur Vollendung. Eine detaillierte Beschreibung der Herstellung
einer Verbindung der Formel I gemäß den vorstehend beschriebenen
Prozeduren ist in Beispiel 9 unten dargelegt.
-
Verbindungen
der Formel I können
hergestellt werden, indem wie im folgenden Reaktionsschema 2 vorgegangen
wird: Schema
2
wobei jedes R
1, R
2, R
3 und R
4 wie in der Zusammenfassung der Erfindung
definiert ist.
-
Verbindungen
der Formel I können
durch Behandeln einer Verbindung der Formel 3 oder eines geschützten Derivats
davon mit Ammoniak, um ein entsprechendes Amid bereitzustellen,
dann Reagierenlassen des Amids mit einem geeigneten Dehydrierungsmittel
(z.B. Trifluoressigsäureanhydrid,
Cyanurchlorid, Thionylchlorid, Phosphonylchlorid) und wahlweise
Entfernung von Schutzgruppen hergestellt werden. Die Reaktion mit
dem Ammoniak wird in einem geeigneten Lösungsmittel (z.B. Methanol)
zwischen 0 und 5°C
ausgeführt und
benötigt
6 bis 10 Tage zur Vollendung. Die Reaktion mit dem Dehydrierungsmittel
wird in Gegenwart einer geeigneten Bas (z.B. Triethylamin) und in
einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. Tetrahydrofuran (THF)) zwischen 0 und 50°C ausgeführt und erfordert 1 bis 2 Stunden
zur Vollendung. Eine detaillierte Beschreibung der Herstellung einer
Verbindung der Formel I gemäß Schema
2 ist in Beispielen 7 und 8 unten dargelegt.
-
Eine
Verbindung der Formel I kann als pharmazeutisch verträgliches
Säureadditionssalz
hergestellt werden, indem die freie Basenform der Verbindung mit
einer pharmazeutisch verträglichen
anorganischen oder organischen Säure
zur Reaktion gebracht wird. Alternativ kann ein pharmazeutisch verträgliches
Basenadditionssalz einer Verbindung der Formel I hergestellt werden,
indem die freie Säureform
der Verbindung mit einer pharmazeutisch verträglichen anorganischen oder
organischen Base zur Reaktion gebracht wird. Anorganische und organische
Säuren
und Basen, die für
die Herstellung der pharmazeutisch verträglichen Salze von Verbindungen
der Formel I geeignet sind, sind in im Definitionsabschnitt dieser
Anmeldung dargelegt. Alternativ können die Salzformen der Verbindungen
der Formel I unter Verwendung von Salzen der Ausgangsmaterialien
oder Zwischenprodukte hergestellt werden.
-
Die
freien Säure-
oder freien Basenformen der Verbindungen der Formel I können aus
der entsprechenden Basenadditionssalz- oder Säureadditionssalzform hergestellt
werden. Eine Verbindung der Formel I in einer Säureadditionssalzform kann beispielsweise
durch Behandeln mit einer geeigneten Base (z.B. Ammoniumhydroxidlösung, Natriumhydroxid)
in die entsprechende freie Base umgewandelt werden. Eine Verbindung
der Formel I in einer Basenadditionssalzform kann durch Behandeln
mit einer geeigneten Säure
(z.B. Chlorwasserstoffsäure)
in die entsprechende freie Säure
umgewandelt werden.
-
Die
N-Oxide von Verbindungen der Formel I können durch Verfahren, die Fachleuten
bekannt sind, hergestellt werden. N-Oxide können beispielsweise durch Behandeln
einer unoxidierten Form der Verbindung der Formel I mit einem Oxidationsmittel
(z.B. Trifluorperessigsäure,
Permaleinsäure,
Perbenzoesäure,
Peressigsäure,
meta-Chlorperoxybenzoesäure)
in einem geeigneten inerten organischen Lösungsmittel (z.B. einem halogenierten
Kohlenwasserstoff wie z.B. Methylenchlorid) bei ungefähr 0°C hergestellt
werden. Alternativ können
die N-Oxide der
Verbindungen der Formel I aus dem N-Oxid eines geeigneten Ausgangsmaterials
hergestellt werden.
-
Verbindungen
der Formel I in unoxidierter Form können aus N-Oxiden von Verbindungen
der Formel I durch Behandeln mit einem Reduktionsmittel (z.B. Schwefel,
Schwefeldioxid, Triphenylphosphin, Lithiumborhydrid, Natriumborhydrid,
Phosphortrichlorid, Tribromid) in einem geeigneten inerten organischen
Lösungsmittel
(z.B. Acetonitril, Ethanol, wässeriges
Dioxan) bei 0 bis 80°C
hergestellt werden.
-
Prodrug-Derivate
der Verbindungen der Formel I können
durch Verfahren hergestellt werden, die Fachleuten bekannt sind
(für weitere
Details siehe z.B. Saulnier et al. (1994) Bioorganic and Medicinal
Chemistryl Letters. 4: 1985). Geeignete Prodrugs können beispielsweise
hergestellt werden, indem eine nicht-derivatisierte Verbindung von Formel
I mit einem geeigneten Carbamylierungsmittel (z.B. 1,1-Acyloxyalkylcarbonchloridat,
para-Nitrophenylcarbonat)
zur Reaktion gebracht wird.
-
Geschützte Derivate
der Verbindungen der Formel I können
durch Mittel hergestellt werden, die Fachleuten bekannt sind. Eine
detaillierte Beschreibung der Verfahren, die auf die Erzeugung von
Schutzgruppen und ihre Entfernung anwendbar sind, sind in T.W. Greene,
Protecting Groups in Organic Synthesis, John Wiley & Sons, Inc. 1981,
zu finden.
-
Verbindungen
der Formel I können
als ihre einzelnen Steroisomere hergestellt werden, indem ein racemisches
Gemisch der Verbindung mit einem optisch aktiven Auflösungsmittel
zur Reaktion gebracht wird, um ein Paar von diastereomeren Verbindungen
herzustellen, die Diastereomere getrennt werden und das optisch
reine Enantiomer wiedergewonnen wird. Obwohl die Auflösung von
Enantiomeren unter Verwendung von kovalenten diastereomeren Derivaten
von Verbindungen der Formel I ausgeführt werden kann, sind dissoziierbare
Komplexe bevorzugt (z.B. kristalline diastereomere Salze). Diastereomere
haben unterschiedliche physikalische Eigenschaften (z.B. Schmelzpunkte,
Siedepunkte, Löslichkeiten,
Reaktionsvermögen
usw.) und können
leicht getrennt werden, indem diese Verschiedenheiten ausgenutzt
werden. Die Diastereomere können
durch Chromatographie oder vorzugsweise durch Trenn/Auflösungs-Verfahren
auf der Basis von Unterschieden in der Löslichkeit getrennt werden.
Das optisch reine Enantiomer wird dann zusammen mit dem Auflösungsmittel
durch irgendein praktisches Mittel, das nicht zur Racemisierung
führen
würde,
wiedergewonnen. Eine detailliertere Beschreibung der Verfahren,
die auf die Auflösung
von Stereoisomeren von Verbindungen von ihrem racemischen Gemisch
anwendbar sind, sind in Jean Jacques Andre Collet, Samuel H. Wilen,
Enantiomers, Racemates and Resolutions, John Wiley & Sons, Inc. (1981),
zu finden.
-
Zusammengefaßt ist ein
Aspekt der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung
der Formel I, wobei das Verfahren umfaßt:
- (A)
Reagierenlassen einer Verbindung der Formel 2: oder eines geschützten Derivats
davon mit einer Verbindung der Formel R1OY
oder eines geschützten
Derivats davon, wobei Y Wasserstoff oder eine aktivierende Gruppe
ist und jedes R1, R2,
R3 und R4 wie in
der Zusammenfassung der Erfindung definiert ist; oder
- (B) Reagierenlassen einer Verbindung der Formel 3: mit Ammoniak, um ein entsprechendes
Amid bereitzustellen, und dann Reagierenlassen des Amids mit Trifluoressigsäureanhydrid,
wobei jedes R1, R2,
R3 und R4 wie in
der Zusammenfassung der Erfindung definiert ist,
- (C) wahlweise Entfernen der Schutzgruppen von einem geschützten Derivat
einer Verbindung der Formel I, um ein entsprechendes ungeschütztes Derivat
bereitzustellen,
- (D) wahlweise Umwandeln einer Verbindung der Formel I in ein
pharmazeutisch verträgliches
Salz;
- (E) wahlweise Umwandeln einer Salzform einer Verbindung von
Formel I in eine Nicht-Salz-Form;
- (F) wahlweise Umwandeln einer unoxidierten Form einer Verbindung
der Formel I in ein pharmazeutisch verträgliches N-Oxid;
- (G) wahlweise Umwandeln einer N-Oxid-Form einer Verbindung der
Formel I in ihre unoxidierte Form;
- (H) wahlweise Umwandeln einer nicht-derivatisierten Verbindung
der Formel I in ein pharmazeutisches Prodrug-Derivat; und
- (I) wahlweise Umwandeln eines Prodrug-Derivats einer Verbindung
der Formel I in ihre nicht-derivatisierte Form.
-
Verfahren zur Herstellung
von Zwischenprodukten:
-
Verbindungen
der Formel 2 können
durch Reagierenlassen einer Verbindung der Formel 4:
wobei R
19 eine
Aminoschutzgruppe ist und jedes R
2, R
3 und R
4 wie in der
Zusammenfassung der Erfindung definiert ist, mit Thionylchlorid
und dann Entfernen der Schutzgruppen hergestellt werden. Die Reaktion
mit dem Thionylchlorid wird in Gegenwart einer geeigneten Base (z.B.
Triethylamin) und in einem geeigneten Lösungsmittel (z.B. DMF) zwischen
0 und 5°C
ausgeführt
und erfordert 30 Minuten bis eine Stunde bis zur Vollendung. Alternativ
können
Verbindungen der Formel 2 durch Reagierenlassen einer Verbindung
von Formel 4 mit Trifluoressigsäureanhydrid
hergestellt werden. Das Entfernen der Schutzgruppen kann durch ein
beliebiges Mittel, das die Schutzgruppe entfernt und das gewünschte Produkt
in einer angemessenen Ausbeute ergibt, durchgeführt werden. Eine detaillierte
Beschreibung der Herstellung einer Verbindung von Formel 2 gemäß dem vorstehend
beschriebenen Verfahren ist in Beispiel 1 unten dargelegt.
-
Verbindungen
der Formel 4 können
durch Behandeln eines entsprechendem Alkanoylhalogenids mit Ammoniak
hergestellt werden. Die Behandlung wird in einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. Dichlormethan und 5% wässerigem
Natriumcarbonat oder irgendeiner geeigneten Kombination davon) bei
10 bis 30°C
ausgeführt
und erfordert 30 Minuten bis eine Stunde zur Vollendung. Die Alkanoylhalogenid-Zwischenprodukte können aus
der entsprechenden Alkansäure
durch Behandeln mit Thionylchlorid in einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. Dichlormethan) unter Stickstoff für 30 Minuten bis einer Stunde
hergestellt werden. Eine detaillierte Beschreibung der Herstellung
einer Verbindung der Formel 2 gemäß den vorstehend beschriebenen Verfahren
ist in Beispiel 1 unten dargelegt.
-
Verbindungen
der Formel R
1-SS können hergestellt werden durch
Reagierenlassen einer Verbindung der Formel 5(a) oder 5(b):
wobei
R
19 eine Aminoschutzgruppe (z.B. tert-Butoxycarbonyl,
Fluoren-9-ylmethoxycarbonyl)
ist und jedes X
1, X
2,
X
3, R
5 und R
7 wie für
Formel I in der Zusammenfassung der Erfindung definiert ist, mit
einem geeigneten festen Trägerharz
(z.B. Wang(4-Benzyloxybenzylalkohol)-Harz, Thiophenolharz), Entfernen
der Schutzgruppen, um jeweils eine Verbindung der Formel 6(a) oder
6(b) bereitzustellen:
wobei SS ein fester Träger ist,
und dann Reagierenlassen der Verbindung der Formel 6(a) oder 6(b)
mit einer Verbindung der Formel R
6OH (z.B.
Benzoesäure,
Indol-5-carbonsäure,
Methansulfonsäure).
-
Die
Reaktion zwischen der Verbindung der Formeln 5(a) oder 5(b) und
dem Harz wird in Gegenwart eines geeigneten Kopplungsmittels (z.B.
Benzotriazol-1- yloxytrispyrrolidinphosphoniumhexafluorphosphat (z.B.
Diisopropylcarbodiimid (DIC), PyBOP®, EDC,
HBTU, DCC) und eines Acylierungskatalysators (z.B. N,N-Diisopropylethylamin,
Triethylamin, 4-Dimethylaminopyridin, 1-Hydroxybenzotriazolhydrat) in einem
geeigneten Lösungsmittel
(z.B. Methylenchlorid, DMF) ausgeführt und erfordert 3 bis 20
Stunden zur Vollendung. Die Entfernung der Schutzgruppen kann durch
ein beliebiges Mittel, das die Schutzgruppe entfernt und das gewünschte Produkt
in einer angemessenen Ausbeute ergibt, bewirkt werden. Die Reaktion
zwischen der Verbindung der Formel 6(a) oder 6(b) wird mit einem
geeigneten Kopplungsmittel und Acylierungskatalysator ausgeführt. Eine
detaillierte Beschreibung der Herstellung einer Verbindung der Formel
R1-SS gemäß den vorstehend beschriebenen
Prozeduren ist in Beispielen 2(A-C) und 4(A-C) unten dargelegt.
-
Verbindungen
der Formel R
1OH können durch Behandeln einer
Verbindung der Formel R
1-SS mit einer geeigneten
Säure (z.B.
Trifluoressigsäure)
in einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. Methylenchlorid) hergestellt werden. Alternativ können Verbindungen
der Formel R
1OH, in denen X
1 -C(O)
ist und X
2 -CHR
9 ist durch
Alkylieren einer Organometallverbindung von Formel 7(a) oder 7(b):
mit einer
Verbindung der Formel R
9L, in der L eine
Abgangsgruppe ist und jedes X
3, X
4, R
5, R
6,
R
7 und R
9 wie für Formel
I in der Zusammenfassung der Erfindung definiert ist, und dann Umwandeln
des resultierenden Ethylesters in die entsprechende Säure hergestellt
werden. Die Alkylierung wird in einem geeigneten Lösungsmittel
(z.B. THF) bei –78°C bis 0°C ausgeführt und
erfordert 1 bis 2 Stunden zur Vollendung. Die Umwandlung der Säure kann
durch Behandeln des Esters mit Lithiumhydroxid für ungefähr 15 Stunden bewirkt werden.
Die Organometallverbindung wird durch Behandeln einer entsprechenden
Organoverbindung mit einer entsprechenden Base (z.B. N,N-Diisopropylethylamin,
Triethylamin) und n-Butyllithium oder tert-Butyllithium bei –80 bis –70°C, vorzugsweise
bei –78°C, für 30 Minuten
bis einer Stunde erzeugt. Eine detaillierte Beschreibung der Herstellung
einer Verbindung der Formel R
1OH gemäß den vorstehend
beschriebenen Verfahren ist in Beispiel 3 unten dargelegt.
-
Beispiele:
-
Verbindungen von Formel
2:
-
REFERENZ 1
-
2S-Amino-4-phenylbutyronitril
-
Ein
Gemisch, das aus 2S-Fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino-3-phenylpropionsäure (2 g,
5 mMol), Thionylchlorid (4 ml) und Dichlormethan (10 ml) bestand,
wurde unter Stickstoff für
30 Minuten unter Rückfluß erhitzt
und dann konzentriert. Der Rückstand
wurde in 50% Diethylether/Hexan suspendiert. Die Feststoffe wurden
durch Filtration gesammelt, mit Wasser gespült und in einem Vakuumexsikkator
getrocknet (Phosphorpentoxid), um 2S-Fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino-3-phenylpropionylchlorid
(1,83 g, 4,35 mMol) als weißen Feststoff
bereitzustellen.
Fp. 120–122°C, Protonen-NMR
(300 MHz, CDCl3): δ 7,78 (d, J = 7 Hz, 2H), δ 7,59 (d,
J = 7 Hz, 2H), δ 7,17 – 7,45 (m,
9H), δ 5,21
(bd, J = 7 Hz, 1H), δ 4,52
(m, 3H), δ 4,26
(t, J = 7 Hz, 1H), δ 2,73
(m, 2H), δ 2,37
(m, 1H) δ 2,09
(m, 1H).
-
Ein
Gemisch, das aus 2S-Fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino-3-phenylpropionylchlorid
(0,484 g, 1,15 Mol), Dichlormethan (10 ml) 5 % wässeriger Natriumcarbonatlösung (10
ml) und konzentriertem wässerigen Ammoniak
(84 μl,
1,27 mMol) bestand, wurde heftig gerührt, bis sich ein weißer Niederschlag
gebildet hatte. Der Niederschlag wurde durch Filtration gesammelt,
mit Wasser gespült
und in einem Vakuumexsikkator getrocknet (Phosphorpentoxid), um
2S-Fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino-3-phenylpropionamid
(0,375 g, 0,92 mMol) als weißen
Feststoff bereitzustellen, Fp. 159–161 °C (Zers.), Protonen-NMR (300
MHz, DMSO-d6): δ 7,85 (d, J = 7,5 Hz, 2H), δ 7,71 (m,
2H), δ 7,50
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 6,99–7,40 (m,
10H), δ 4,24
(m, 3H), δ 3,88 (m,
1H), δ 2,46–2,65 (m,
2H), δ 1,70–1,94 (m,
2H).
-
2S-Fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino-3-phenylpropionamid
(0,235 g, 0,59 mMol) wurde in kaltem DMF (5 ml, 0 bis 5°C) gelöst und dann
wurden Triethylamin (0,33 ml, 2,35 mMol) und Thionylchlorid (0,59
ml, 1,17 mMol) zur Lösung
zugegeben. Das Gemisch wurde auf zwischen 0 und 5°C für 30 Minuten
gekühlt
und dann wurde Methanol (10 Tropfen) zugegeben. Das Gemisch wurde
im Vakuum konzentriert und der Rückstand
wurde mit 50% Essigsäureethylester/Hexanen
pulverisiert. Die Feststoffe wurden durch Filtration gesammelt und
das Produkt wurde durch Kieselgelsäulenchromatographie unter Verwendung
von 20% Essigsäureethylester/Hexanen
gereinigt, um Fluoren-9-ylmethyl-1S-cyano-3-phenylpropylcarbamat (94 mg, 0,25 mMol)
als gelbes Pulver bereitzustellen, Fp. 110–113°C. Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,21
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,85
(d, J = 7,5 Hz, 2H), δ 7,66
(d, J = 7,5 Hz, 2H), δ 7,14–7,41 (m,
9H), δ 4,39
(d, J = 6 Hz, H), δ 4,22
(t, J = 6 Hz, 1H), δ 2,62
(t, J = 7,5 Hz; 2H), δ 2,00
(scheinbares q, J = 7,5 Hz, 2H). MS (Elektrospray): mH+ 383.
-
Ein
Gemisch, das aus Fluoren-9-ylmethyl-1S-cyano-3-phenylpropylcarbamat
(89 mg, 0,23 mMol), Piperidin (0,2 ml) und wasserfreiem DMF (1 ml)
bestand, wurde bei Raumtemperatur für 30 Minuten gerührt und dann
konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand durch Kieselgelsäulenchromatographie
unter Verwendung von 2,5% Methanol/Dichlormethan gereinigt, um 2S-Amino-4-phenylbutyronitril
(27 mg, 0,17 mMol) als Öl
bereitzustellen. Protonen-NMR (300 MHz, CDCl3). δ 7,25 (m,
5H), δ 3,62
(t, J = 6 Hz, 1H), δ 2,83
(m, 2H), δ 2,08
(m, 2H). MS (Elektrospray): mH+ 161 (100%).
-
REFERENZ 2
-
2-Benzoylamino-3-(2,6-dichlorphenyl)propionsäure
-
Eine
Lösung,
die aus N,N-Diisopropylamin (3,97 ml), 22,8 mMol) in trockenem THF
(57 ml) bestand, wurde unter Stickstoff auf –78°C gekühlt und darin wurden Lösungen von
n-Butyllithium in Hexanen (14,25 ml, 22,8 mMol) und Ethylbenzoylaminoacetat
(2,37 g, 11,4 mMol) in trockenem THF (23 ml) tropfenweise nacheinander
zugegeben. Das Gemisch wurde für
1 Stunde gerührt
und dann wurde eine Lösung,
die aus 2,6-Dichlorbenzylbromid (1,87 g, 11,4 mMol) in trockenem
THF (2 ml) bestand, tropfenweise zugegeben. Das Gemisch wurde für 1 Stunde
bei –78°C dann für 30 Minuten
gerührt,
während
es sich erwärmen
lassen wurde. Das Gemisch wurde dann mit Wasser (8 ml) abgeschreckt
und mit Essigsäureethylester
(2 × 54
ml) extrahiert. Die kombinierten Extrakte wurden mit 1 M Chlorwasserstoffsäure (1 × 27 ml)
und gesättigter
Natriumchloridlösung
(1 × 27
ml) gewaschen, getrocknet (Na2SO4) und auf einem Rotationsverdampfer konzentriert.
Das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch Flashsäule
(Kieselgel, 10:90 bis 50:50 Volumen/Volumen EtOAc-Hexan) gereinigt,
um rohres Ethyl-2-benzoylamino-3-(2,6-dichlorphenyl)propionat
bereitzustellen. Der Propionatester wurde mit Lithiumhydroxid (118,8
mg, 4,96 mMol) in Ethanol (12 ml) und Wasser (50 ml) für 15 Stunden
behandelt. Das Gemisch wurde dann mit 1 M Chlorwasserstoffsäure (12
ml) und Essigsäureethylester
(24 ml) verdünnt.
Die wässerige
Schicht wurde abgetrennt und mit Essigsäureethylester (2 × 4 ml)
extrahiert. Die kombinierten organischen Schichten wurden mit gesättigter
Natriumchloridlösung
(25 ml) gewaschen, getrocknet (Na2SO4), filtriert und auf einem Drehverdampfer
konzentriert, um 2-Benzoylamino-3-(2,6-dichlorphenyl)propionsäure bereitzustellen.
-
REFERENZ 3
-
2S-Benzoylamino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionyl-SS
-
Wang-Harz
(200–400
mesh, 300 mg) wurde zweimal mit trockenem DMF gewaschen und dann
mit einer Lösung
kombiniert, die aus 3-(4-Benzoylphenyl)-2(9H-fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino)propionsäure (0,51
g, 1,03 mMol, gelöst
in einer minimalen Menge von trockenem DMF), PyBOP® (0,54
g, 1,03 mMol) und N,N-Diisopropylethylamin (0,18 ml, 1,03 mMol)
bestand. Das Gemisch wurde geschüttelt
und dann für
3 Stunden absetzen lassen. Das Harz wurde von der Lösungsphase
abgetrennt und zweimal mit DMF gewaschen, um 3-(4-Benzyloxyphenyl)-2-(9H-fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino)propionyl-SS
bereitzustellen.
-
Das
3-(4-Benzyloxyphenyl)-2-(9H-fluoren-9-ylmethoxycarbonylamino)propionyl-SS
wurde mit 20% (Volumen/Volumen) Piperidin in DMF in drei Teilen
für 3,
7 und 20 Minuten unter Schütteln
des Gemisches und Entfernen der Lösungsphase nach jeder Behandlung
behandelt. Das Harz wurde dann dreimal mit DMF und jeweils einmal
mit Methanol, DMF und Methanol und dann wieder dreimal mit DMF gewaschen,
um 2-Amino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionyl-SS bereitzustellen.
-
Ein
Gemisch, das aus 2-Amino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionyl-SS bestand,
wurde mit Benzoesäure (125,8
mg, 1,03 mMol, gelöst
in einer minimalen Menge von trockenem DMF), PyBOP® (0,54
g, 1,03 mMol) und N,N-Diisopropylethylamin (0,19 ml, 1,03 mMol)
bestand, geschüttelt
und dann für
3 Stunden absetzen lassen. Das Harz wurde abgetrennt, jeweils zweimal
mit DMF, Methanol und Methylenchlorid gewaschen, um 2S-Benzoylamino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionyl-SS
bereitzustellen.
-
REFERENZ 4
-
4-[2-(4-Aminobenzoylamino)-4-methylvaleryloxy]-SS
-
Eine
Lösung,
die aus 2-tert-Butoxycarbonylamino-4-methylvaleriansäuremonohydrat (7 g, 28 mMol)
in Toluol (50 ml) bestand, wurde konzentriert. Der Rückstand
wurde in Methylenchlorid gelöst
und dann wurde DIC (4,4 ml, 28 mMol) zugegeben. Das Gemisch wurde
mit einer Suspension von Thiophenolharz (5 g, 1,4 mMol/g Beladung)
in Methylenchlorid (50 ml) kombiniert und dann wurde 4-Dimethylaminopyridin
(0,34 g, 2,8 mMol) zum Gemisch zugegeben. Das Gemisch wurde für 14 Stunden
geschüttelt
und filtriert. Das Harz wurde jeweils zweimal mit Methylenchlorid,
15% Trimethylamin in Methylenchlorid und Methanol gewaschen und
getrocknet, um 4-tert-Butoxycarbonyl-4-methylvaleryl-SS (6,4 g, 1 mMol/g Beladung)
als gelben Feststoff bereitzustellen.
-
4-[tert-Butoxycarbonyl-4-methylvaleryl-SS
(6,6 g) wurde mit 50:48:2 (Volumen/Volumen) Trifluoressigsäure/Methylenchlorid/Anisol
(50 ml) für
eine Stunde behandelt. Das Harz wurde isoliert und jeweils zweimal mit
Methylenchlorid, 15% Trimethylamin in Methylenchlorid und Methanol
gewaschen und getrocknet, um 4-[4-Methylvaleryloxy]-SS (5,8 g, 1,38
mMol/g Beladung) bereitzustellen.
-
Ein
Gemisch, das 4-tert-Butoxycarbonylaminomethylbenzoesäure (0,38
g, 1,5 mMol), 1-Hydroxybenzotriazolhydrat (0,2 g), HBTU (0,57 g,
1,5 mMol), 4-[4-Methylvaleryloxy]-SS
(0,4 g, 0,55 mMol), Diisopropylethylamin (0,26 ml, 1,5 mMol) und
Dimethylformamid (10 ml) umfaßte,
wurde in einem Glasfläschchen
versiegelt, für
16 Stunden geschüttelt.
Das Harz wurde durch Filtern des Gemisches isoliert und jeweils
zweimal mit Dimethylformamid, Methylenchlorid, Methanol und 1,4-Dioxan
gewaschen, um 4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylaminobenzoylamino)-4-methylvaleryloxy]-SS
bereitzustellen.
-
Das
4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylaminobenzoylamino)-4-methylvaleryloxy]-Steuersignal wurde
mit 50:48:2 (Volumen/Volumen) Trifluoressigsäure/Methylenchlorid/Anisol
behandelt, um 4-{2-(4-Aminobenzoylamino)-4-methylvaleryloxy]-SS
bereitzustellen.
-
Vorgehen
wie in REFERENZ 4 stellte die folgenden Verbindungen bereit:
4-[2-(3-Dimethylaminopyrid-4-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS:
4-{2-[6-(1H-Imidazol-1-yl)pyrid-3-ylcarbonylamino]valeryloxy]-SS;
4-[2-(6-Dimethylaminopyrid-3-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-{2-[5-(4-Methylpiperazin-1-yl)pyrid-3-ylcarbonylamino]valeryloxy}-SS;
4-[2-(2-pyrrolidin-1-ylpyrid-4-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(6-Morpholin-4-ylpyrid-3-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(6-Piperidin-1-ylpyrid-3-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(6-Pyrrolidin-1-ylpyrid-3-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(2-Piperidin-1-ylpyrid-4-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(2-Morpholin-4-ylpyrid-4-ylcarbonylamino)valeryloxy]-SS;
4-{2-[2-(1H-Imidazol-1-ylpyrid-4-ylcarbonylamino]valeryloxy}-SS;
4-{2-[2-(4-Methylpiperazin-1-yl)pyrid-4-ylcarbonylamino]valeryloxy}-SS;
4-[2-(3-Dimethylaminomethylbenzoylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(3-Piperidin-1-ylmethylbenzoylamino)valeryloxy]-SS;
4-[2-(4-Hydroxy-3-morpholin-4-ylmethylbenzoylamino)valeryloxy]-SS;
und
4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylaminomethylbenzoylamino)valeryloxy]-SS;
wobei SS Wang-Harz ist.
-
REFERENZ 5
-
2S-Benzoylamino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionsäure
-
2S-Benzoylamino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionyl-SS,
das wie in Beispiel 3 hergestellt wurde, wurde mit 90:10 (Volumen/Volumen)
Trifluoressigsäure/Methylenchlorid
für 1 Stunde
behandelt. Das Gemisch wurde filtriert und das Harz wurde mit Methylenchlorid
kombiniert. Das Gemisch wurde geschüttelt, 10 Minuten absetzen
lassen und dann filtriert. Die kombinierten Filtrate wurden auf
einem Rotationsverdampfer konzentriert, um rohes 2S-Benzoylamino-3-(4-benzyloxyphenyl)propionsäure bereitzustellen,
die ohne Reinigung verwendet wurde.
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REFERENZ 6
-
2-Amino-N-cyanomethyl-4-methylpentanamid
-
Eine
Lösung,
die aus 2-tert-Butoxycarbonylamino-4-methylvalerionsäure (5 g,
30 mMol) in DMF (20 ml) bestand, wurde in einem Eisband gekühlt und
dann wurden Aminoacetonitrilhydrochlorid (3 g, 30 mMol), PyBOP® (11,25
g, 21 mMol) und Triethylamin (6 ml, 60 mMol) nacheinander zur Lösung zugegeben.
Das Gemisch wurde für
2 Stunden gerührt
und dann unter Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde zwischen Essigsäureethylester
(50 ml) und gesättigtem
Natriumbicarbonat (40 ml) aufgeteilt. Die organische Schicht wurde abgetrennt,
mit Wasser, 1M Chlorwasserstoffsäure
(20 ml), Wasser und Salzlösung
gewaschen, getrocknet (MgSO4) und unter
verringertem Druck konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand
unter Verwendung eines Kieselgelstopfens Essigsäureethylester als Elutionsmittel
gereinigt, um tert-Butyl-1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
bereitzustellen.
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Ein
Gemisch, das aus dem tert-Butyl-1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
und wasserfreier p-Toluolsulfonsäure
(3 Äq.)
in Methylenchlorid (20 ml) bestand, wurde für ungefähr 12 Stunden gerührt. Das
Gemisch wurde filtriert und das gesammelte feste Material wurde
mehrere Male mit Ether pulverisiert, um überschüssige Säure zu entfernen, und dann
unter Vakuum getrocknet, um 2-Amino-N-cyanomethyl-4-methylpentanamid-p-toluolsulfonsäuresalz
bereitzustellen.
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BEISPIEL
1 Benzyl-(S)-1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat (Verbindung
1)
-
Ein
Gemisch, das aus 2,5-Dioxopyrrolidin-1-yl-2-benzyloxycarbonylamino-4-methylvalerat (39,6
g, 0,109 Mol), Aminoacetonitrilhydrochlorid (10,1 g, 0,109 Mol),
Triethylamin (61 ml, 0,436 Mol), DMF (40 ml) und Acetonitril (360
ml) bestand, wurde bei Raumtemperatur für 27 Stunden gerührt. Das
Gemisch wurde filtriert, auf ein Volumen von 100 ml konzentriert
und in Eiswasser (1000 ml) gegossen. Das Gemisch wurde gerührt, bis
sich ein Niederschlag gebildet hatte. Der Niederschlag wurde gesammelt,
mit Wasser gewaschen und getrocknet. Das trockene Produkt wurde
aus 55% Ethanol/Wasser (80 ml) umkristallisiert. Die Kristalle wurden gesammelt
und aus 65% Ethanol/Wasser (70 ml) umkristallisiert. Die Kristalle
wurden gesammelt und getrocknet, um Benzyl-(S)-1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
(21,1 g, 0,067 Mol) als weiße
Nadeln bereitzustellen, Fp. 120–121 °C. Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 8,68 (t, J = 6 Hz, 1H), δ 7,54 (d,
J = 8 Hz, 1H), δ 7,33
(m, 5H), δ 5,00
(Abq, 2H), δ 4,09
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 4,03
(m, 1H), δ 1,24 – 1,64 (m,
3H), δ 0,84
(scheinbares t, J = 7 Hz, 6H). MS (Elektrospray): mH+ 309,0
(100%). Berechnet für
C16H21N3O3: C, 63,35; H, 6,98; N, 13,85. Gefunden:
C, 63,55; H, 7,01; N, 13,74.
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 1 stellte die folgenden Verbindungen der
Formel I bereit:
Benzyl-1S-cyanomethylcarbamoyl-2-methylbutylcarbamat
(Verbindung 2); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,72 (bt,
1H), δ 7,50
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,35
(s, 5H), δ 5,02
(s, 2H), δ 4,13
(m, 2H), δ 3,85
(scheinbares t, 1H), δ 1,75
(m, 1H), δ 1,42
(m, 1H), δ 1,14
(m, 1H), δ 0,80
(m, 6H).
-
BEISPIEL
2 2-Cyanomethylcarbamoylpiperidin-2-carboxylat (Verbindung
3)
-
Ein
Gemisch, das aus 1-Benzyloxycarbonylpiperidin-2-carbonsäure (0,425
g, 1,61 mMol), Aminoacetonitrilhydrochlorid (0,149 g, 1,61 mMol),
PyBOP® (0,838
gemäß, 1,61
mMol), N,N-Diisopropylethylamin (0,84 ml, 4,83 mMol) und DMF (10
ml) bestand, wurde bei Raumtemperatur für 2,5 Stunden gerührt. Das
Gemisch wurde konzentriert und der Rückstand wurde in Dichlormethan
aufgenommen. Das Dichlormethangemisch wurde mit 1N Chlorwasserstoffsäure, Wasser
und wässerigem
Natriumbicarbonat gewaschen, getrocknet (MgSO4),
filtriert und konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch Kieselgelsäulenchromatographie
unter Verwendung von 5% Methanol in Dichlormethan gereinigt, um
2-Cyanomethylcarbamoylpiperidin-2-carboxylat (435 mg, 1,53 mMol)
als Öl
bereitzustellen. Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,65 (bs, 1H), δ 7,34 (bs,
5H), δ 5,05
(bs, 2H), δ 4,64
(d, J = 4 Hz, 1H), δ 4,11
(d, J = 5,4 Hz, 2H), δ 3,87
(scheinbares d, J = 12 Hz, 1H), δ 3,02
(m, 1H), δ 2,03
(m, 1H), δ 1,55
(scheinbares d, J = 8 Hz, 3H), δ 1,06–1,20 (m,
2H); MS (Elektrospray): mH+ 301,9.
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 2 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-(2-guanidinothiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 4); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,77 (bt,
1H), δ 8,71
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 8,36
(bs, 1H), δ 8,11
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,88
(m, 2H), δ 7,54
(t, J = 7 Hz, 1H), δ 4,52
(m, 1H), δ 4,12
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 1,50–1,78 (m,
3H), δ 0,88
(dd, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 414 (100%);
Benzyl(S)-1-(N-cyanomethyl)-N-methylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 5); Protonen-NMR (300 MHz, CD3OD): δ 7,70 (d,
J = 7 Hz, 1H), δ 7,41
(m, 5H), δ 5,02
(s, 2H), δ 4,43
(m, 3H), δ 3,14
(s, 3H), δ 1,24–1,68 (m,
3H), δ 0,88
(dd, 6H); MS (PCI): mH+ 318;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)piperidin-4-carboxamid
(Verbindung 6); Protonen-NMR (300 MHz, CD3OD): δ 8,72 (bt,
1H), δ 8,57
(bs, 2H), δ 8,19
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 4,32
(m, 1H), δ 4,11
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 2,80–3,18 (m,
3H), δ 1,36–1,80 (m,
9H), δ 0,86
(dd, 6H); 13C-NMR (67,9 MHz, CDCl3): δ 173,8,
173,5, 118,1, 51,1, 42,9, 42,8, 39,2, 27,6, 25,9, 25,1, 24,8, 23,5,
21,8; MS (Elektrospray): mH+ 281 (100%);
Benzyl-1S-cyanomethylcarbamoylpentylcarbamat
(Verbindung 7); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,65 (bt,
1H), δ 7,55
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,41
(bs, 5H), δ 5,00
(Abq, 2H), δ 4,08
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 3,97
(m, 1H), δ 1,52
(m, 2H), δ 1,24
(m, 4H), δ 0,81
(bs, 3H);
Benzyl-1S-cyanomethylcarbamoyl-2-naphth-2-ylethylcarbamat
(Verbindung 8); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,81 (bt,
1H), δ 7,84
(m, 4H), δ 7,48
(m, 3H), δ 7,21
(m, 5H), δ 4,95
(Abq, 2H), δ 4,40
(m, 1H), δ 4,12
(d, J = 7 Hz, 2H), δ 3,08
(m, 2H);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylmethylbutylindol)-4-carboxamid
(Verbindung 9); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6); δ 11,34 (s,
1H), δ 8,67
(bt, 1H), δ 8,30
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,54
(t, J = 6 Hz, 2H), δ 7,46
(s, 1H), δ 7,17 (t,
J = 6 Hz, 1H), δ 6,88
(s, 1H), δ 34,56
(m, 1H), δ 4,12
(d, J = 5 Hz, 2H), δ 1,60
(m, 3H), δ 0,90
(scheinbares t, 6H);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylmethylbutylindol)-6-carboxamid
(Verbindung 10); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 11,45 (s,
1H), δ 8,70
(bt, 1H), δ 8,48
(d, J = 5 Hz, 1H), δ 8,01
(s, 1H), δ 7,57
(s, 2H), δ 7,49
(s, 1H), δ 6,48
(s, 1H), δ 4,53
(m, 1H), δ 4,12
(d, J = 5 Hz, 2H), δ 1,47–1,80 (m,
3H), δ 0,89
(m, 6H);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-(4-methylpiperazin-1-ylmethyl)benzamid
(Verbindung 11); und
N-[3-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-methylpiperazin-1-carboxamid
(Verbindung 12).
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BEISPIEL
3 Benzyl-2S-cyanomethylcarbonyl-4-methylpyrrolidin-1-carboxylat (Verbindung
13)
-
Eine
Lösung,
die aus 1-Benzyloxycarbonylpyrrolidin-2S-carbonsäure (183 mg, 0,70 mMol) in
THF (10 ml) bestand, wurde auf zwischen 0 und 5°C gekühlt und dann wurden N-Methylmorpholin
(70 mg, 0,70 mMol) und Isobutylchlorformiat (105 mg, 0,77 mMol)
zugegeben. Das Gemisch wurde bei niedriger Temperatur für 30 Minuten
gerührt
und dann wurden Aminoacetonitrilhydrochlorid (71 mg, 0,77 mMol)
und N-Methylmorpholin (140 mg, 1,4 mMol) zugegeben. Die Reaktion
wurde für
zusätzliche
12 Stunden fortschreiten lassen und dann wurde das Reaktionsgemisch
filtriert. Das Filtrat wurde konzentriert und der Rückstand
wurde zwischen Dichlormethan und 1N wässeriger Chlorwasserstoffsäure aufgeteilt.
Die organische Phase wurde abgetrennt, mit gesättigtem Natriumbicarbonat und
gesättigtem
Natriumchlorid gewaschen, getrocknet (MgSO4),
filtriert und konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch Kieselgelsäulenchromatographie
unter Verwendung von 5% Methanol in Dichlormethan gereinigt, um
Benzyl-2S-cyanomethylcarbonyl-4-methylpyrrolidin-1-carboxylat (42,0
mg, 0,14 mMol) als farbloses Öl
bereitzustellen. Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,71 (m,
1H), δ 7,42
(m, 5H), δ 5,07
(m, 2H), δ 4,12
(m, 3H), δ 3,74
(m, 1H), δ 2,93
(scheinbares q, 1H), δ 2,08–2,50 (m,
3H), δ 1,45
(m, 1H), δ 0,95
(2d, 3H), 13C-NMR (67,9 MHz, CD3OD): δ 173,4, 173,0,
155,0, 154,1, 137,4, 137,3, 129,0, 128,9, 127,7, 118,0, 66,6, 60,9,
60,5, 54,6, 64,2, 39,5, 33,1, 32,4, 27,6, 27,5, 17,4, 17,3.
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 3 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
Benzyl-2S-cyanomethylcarbamoyl-3-azabicyclo[3.1.0]hexan-3-carboxylat
(Verbindung 14): Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,92 (m,
1H), δ 7,40
(m, 5H), δ 5,02
(m, 2H), δ 4,18
(dd, J = 5, 14 Hz, 2H), δ 3,58
(m, 2H), δ 1,60
(m, 2H), δ 0,85
(m, 1H), und
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylmethylbutyl)benzamid
(Verbindung 15); Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6); δ 8,74 (bt, 1H), δ 8,53 (d,
J = 7 Hz, 1H), δ 7,94
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 7,49
(m, 3H), δ 4,48
(m, 1H), δ 4,11
(d, J = 6 Hz, 2H); δ 1,45 – 1,75 (m,
3H), δ 0,88
(dd, 6H);
-
BEISPIEL
4 4-Aminomethyl-N-(1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid (Verbindung
16)
-
Eine
Suspension, die aus 4-[2-(4-Aminobenzoylamino)-4-methylvaleryloxy]-SS,
das wie in Beispiel 4 hergestellt wurde, Aminoacetonitrilhydrochlorid
(3 mg, 3,2 mMol) und 4-Dimethylaminopyridin (20 mg, mMol) in trockenem
Pyrimidin (8 ml) bestand, wurde in einem Polyethylenrohr eingeschlossen
und für
60 Stunden geschüttelt.
Das Gemisch wurde filtriert und das Harz wurde mit Pyridin und Methanol
gewaschen. Das kombinierte Filtrat wurde im Vakuum konzentriert
und der Rückstand
wurde in 0:50 (Volumen/Volumen) Wasser/Acetonitril gelöst. Die
Lösung
wurde filtriert und das Produkt wurde aus der Lösung durch RP-HPLC gereinigt,
um 4-Aminomethyl-N-(1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid
(71 mg, 0,23 mMol) als weißen Feststoff
bereitzustellen. 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 0,90
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,48–1,77 (m,
3), δ 4,10–4,14 (m,
4), δ 4,50
(m, 1), δ 7,53
(d, 2, J = 7,9 Hz), δ 7,95
(d, 2, J = 8,2 Hz), δ 8,25 (2,
br), δ 8,61
(d, 1, J = 7,9 Hz), δ 8,77
(t, 1, J = 5,4 Hz). ESI-MS m/z 303 (M+1).
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 4 stellte die folgenden Verbindungen der
Formel I bereit:
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-2-dimethylaminoisonicotinamid
(Verbindung 17); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86
(d, 3, J = 5,2 Hz), δ 0,90
(d, 3, J = 4,7 Hz), δ 1,52–1,74 (m,
3), δ 3,15
(s, 6), δ 4,14
(d, 2, J = 4,9 Hz), δ 4,51
(m, 1), δ 7,08
(d, 1, J = 5,7 Hz), δ 7,26
(s, 1), δ 8,12
(d, 1 J = 5,9 Hz), δ 8,81
(t, 1, J = 5,0 Hz), δ 8,89
(d, 1, J = 7,7 Hz); ESI-MS m/z 318 (M+1);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-6-imidazol-1-ylnicotinamid
(Verbindung 18); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,88
(d, 3, J = 4,9 Hz), δ 0,92
(d, 3, J = 5,1 Hz), δ 1,55–1,74 (m,
3), δ 4,14
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,54
(m, 1), δ 7,61
(s, 1), δ 8,08
(d, 1, J = 8m7 Hz), δ 8,33
(s, 1), δ 8,54
(d, 1, J = 8,3 Hz), δ 8,81
(t, 1, J = 5,3 Hz), δ 8,92
(d, 1, J = 7,3 Hz), δ 9,02
(s, 1), δ 9,42
(s, 1); ESI-MS m/z 341 (M+1);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-6-dimethylaminonicotinamid
(Verbindung 19); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,85
(d, 3, J = 5,2 Hz), δ 0,89
(d, 3, J = 5,2 Hz), δ 1,52–1,67 (m,
3), δ 3,15
(s, 6), δ 4,12
(d, 2, J = 49, Hz), δ 4,48
(m, 1), δ 6,91
(d, 1, J 0 = 8,9 Hz), δ 8,12
(d, 1, J = 9,3 Hz), δ 8,48
(d, 1, J = 7,1 Hz), δ 8,55
(s, 1), δ 8,72
(t, 1, J = 5,0 Hz); ESI-MS m/z 318 (M+1);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-6-(4-methylpiperazin-1-yl)nicotinamid (Verbindung
20); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,84 (d,
3, J = 5,9 Hz), δ 0,89
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,50–1,73 (m,
3), δ 2,84
(, s, 3), δ 3,02 – 3,23 (m,
4); δ 3,51
(d, 2, J = 10,8 Hz), δ 4,12
(d, 2, J = 5,5 Hz), δ 4,46–4,56 (m,
3), δ 7,00
(d, 1, J= 9,1), δ 8,10
(dd, 1, J = 2,4, 8,9 Hz), δ 8,42
(d, 1, J = 7,9 Hz), δ 8,70 (d,
1, J = 2,2 Hz), δ 8,73
(t, 1, J = 5,8 Hz), δ 9,88 (br.
s, NH+); ESI-MS m/z 373 (M+1);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-2-pyrrolidin-1-ylisonicotinamid
(Verbindung 21); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86
(d, 3, J = 5,4 Hz), δ 0,90
(d, 3, J = 5,6 Hz), δ 1,53–1,69 (m,
3); δ 2,02
(br. s, 4), δ 3,55 (br.s,
4), δ 4,14
(d, 2, J = 5,2 Hz), δ 4,52
(m, 1), δ 7,13
(d, 1, J = 6,4 Hz), δ 7,32
(s, 1), δ 8,08
(d, 1, J = 6,4 Hz), δ 8,87
(t, 1, J = 5,4 Hz), δ 9,04
(d, 1, J = 7,9 Hz); ESI-MS m/z 344 (M+1);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-6-morpholin-4-ylnicotinamid
(Verbindung 22); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,84
(d, 3, J = 5,7 Hz), δ 0,89
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,50–1,72 (m,
3), δ 3,56
(t, 4, J = 4,5 Hz), δ 3,68
(t, 4, J = 4,5 Hz), δ 4,11
(d, 2, J = 5,2 Hz), δ 4,47
(m, 1), δ 6,89
(d, 1, J = 9,1 Hz), δ 8,06
(dd, 1, J = 2,2, 8,9 Hz), δ 8,38
(d, 1, J = 8,1 Hz), δ 8,65–8,69 (m,
2); ESI-MS m/z 360 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl]-3,4,5,6-tetrahydro-2H-[1,2]bipyridinyl-5'-carboxamid (Verbindung
23); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,84 (d,
3, J = 3,3 Hz), δ 0,89
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,49–1,72 (m,
9), δ 3,65
(br. s, 4), δ 4,11
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,48
(m, 1), δ 7,03
(d, 1, J = 8,9 Hz), δ 8,09
(d, 1, J = 9,7 Hz), δ 8,44 (d,
2, J = 7,6 Hz), δ 8,56
(s, 1), δ 8,70
(t, 1, J = 5,4 Hz); ESI-MS m/z 358 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl9-6-pyrrolidin-1-ylnicotinamid
(Verbindung 24); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,85
(d, 3, J = 5,7 Hz), δ 0,89
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,50–1,71 (m,
3), δ 2,00
(m, 4), δ 3,50 (m,
4), δ 4,12
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,48
(m, 1), δ 6,84
(br. s, 1), δ 8,16
(d, 1, J = 10,1 Hz), δ 8,51
(m, 2), δ 8,75 (t,
1, J = 5,9 Hz); ESI-MS m/z 344 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl]-3,4,5,6-tetrahydro-2H-[1,2']bipyridinyl-4'-carboxamid (Verbindung
25); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,85 (d,
3, J = 5,7 Hz), δ 0,90
(d, 3, J = 5,7 Hz), δ 1,55–1,73 (m,
9), δ 3,64
(br. s, 4), δ 4,13
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,51
(m, 1), δ 7,08
(d, 1, J = 5,9 Hz), δ 7,45
(s, 1), δ 8,11
(d, 1, J = 5,9 Hz), δ 8,83
(t, 1, J = 6,2 Hz), δ 8,92
(d,1, J = 7,9 Hz); ESI-MS m/z 358 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-2-morpholin-4-yl]isonicotinamid
(Verbindung 26); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,85
(d, 3, J = 5,7 Hz), δ 0,90
(d, 3, J = 5,7 Hz), δ 1,52–1,73 (m,
3), δ 3,52
(t, 4, J = 4,6 Hz), δ 3,73
(t, 4, J = 4,6 Hz), δ 4,13
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,51
(m, 1), δ 7,12
(d, 1, J = 5,4 Hz), δ 7,31
(s, 1), δ 8,21 (d,
1, J = 5,4 Hz), δ 8,78
(m, 2); ESI-MS m/z 360 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-2-imidazol-1-yl]isonicotinamid
(Verbindung 27); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,88
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 0,92
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,55–1,72 (m,
3), δ 4,16
(d, 2, J = 5,7 Hz), δ 4,56
(m, 1), δ 7,71
(s, 1), δ 7,96
(d, 1, J = 5,2 Hz), δ 8,33
(s, 1), 8,37 (s, 1), δ 8,76
(d, 1, J = 5,1 Hz), δ 8,90 (t,
1, J = 5,4 Hz), δ 9,04
(d, 1, J = 7,9 Hz), δ 9,58
(s, 1); ESI-MS m/z 341 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-2-(4-methylpiperazin-1-yl)]isonicotinamid
(Verbindung 28); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,6
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 0,91
(d, 3, J = 5,9 Hz), δ 1,54–1,74 (m,
3), δ 2,85
(s, 3), δ 3,05–3,24 (m,
4), δ 3,53
(d, 2, J = 10,9 Hz), δ 4,14
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,43 – 4,56 (m,
3), δ 7,18
(d, 1, J = 5,2 Hz), δ 7,33
(s, 1), δ 8,27
(d, 1, J = 4,9 Hz), δ 8,75
(d, 1, J = 7,9 Hz), δ 8,81
(t, 1, J = 5,1 Hz), δ 9,9
(br. s, NH+); ESI-MS m/z 373 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-3-dimethylaminomethyl]benzamid
(Verbindung 29); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 0,91
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 1,52–1,71 (m,
3), δ 2,74
(s, 6), δ 4,13
(d, 2, J = 5,7 Hz), δ 4,33
(d, 2, J = 4,7 Hz), δ 4,53
(m, 1), δ 7,58
(t, 1, J = 7,6 Hz), δ 7,65
(d, 1, J = 7,7 Hz), δ 8,00
(s, 1), 8,02 (d, 1, J = 9,1 Hz), δ 8,65
(d, 1, J = 7,0 Hz), δ 8,80
(t, 1, J = 5,4 Hz), δ 0,68
(br. s, NH+). ESI-MS m/z 331 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-3-piperidin-1-ylmethyl]benzamid
(Verbindung 30); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 0,91
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 1,32–1,84 (m,
9), δ 2,90
(m, 2), δ 3,31 (m,
2), δ 3,31
(m, 2), δ 4,13
(d, 2, J = 5,7 Hz), δ 4,34
(s, 2), δ 4,53
(m, 1), δ 7,58
(t, 1, J = 7,7 Hz), δ 7,65
(d, 1, J = 6,9 Hz), δ 8,01
(s, 1), 8,03 (d, 1, J = 9,1 Hz), δ 8,65
(d, 1, J = 7,7 Hz), δ 8,78
(t, 1, J = 5,4 Hz), δ 9,38
(br. s, NH+); ESI-MS m/z 371 (M+1);
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl]-4-hydroxy-3-morpholin-4-ylmethylbenzamid
(Verbindung 31); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,85
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 0,90
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 1,48–1,75 (m,
3), δ 3,1
B 3,3 (m, 4), δ 3,60
B 3,68 (m, 2), δ 3,89
B 3,97 (m, 2), δ 4,12
(d, 2, J = 5,4 Hz), δ 4,39
(s, 2), δ 4,50
(m, 1), δ 6,97
(d, 1, J = 8,4 Hz), δ 7,92
(d, 1, J = 8,7 Hz), δ 7,97
(s, 1), δ 8,36
(d, 1, J = 7,9 Hz), δ 8,75
(t, 1, J = 5,2 Hz), δ 9,7
(br. s, NH+), δ 10,9 (br. s, OH); ESI-MS m/z
389 (M+1); und
tert-Butylester-4-[1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoylbenzyl]carbamat
(Verbindung 32); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,85
(d, 3, J = 6,0 Hz), δ 0,89
(d, 3, J = 6,2 Hz), δ 1,39
(s, 9), δ 1,50–1,75 (m, 3), δ 4,11 (d,
2, J = 5,6 Hz), δ 4,15
(s, 2), 4,48 (m, 1), δ 7,30
(d, 2, J = 7,9 Hz), δ 7,47
(t, NH, J = 5,9 Hz), δ 7,85 (d,
2, J = 7,9 Hz), δ 8,50
(d, 1, J = 7,8 Hz), δ 8,69
(t, 1, J = 5,7 Hz); ESI-MS m/z 403 (M+1).
-
BEISPIEL
5 N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-methylthiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
33)
-
Ein
Gemisch, das aus 2-Amino-N-cyanomethyl-4-methylpentanamid-p-toluolsulfonsäuresalz
(0,75 g, 2,3 mMol), 4-(2-Methylthiazol-4-yl)benzoesäure (0,5
g, 2,3 mMol), PyBOP® (1,2 g, 2,3 mMol) und
Triethylamin (1 ml, 5 mMol) in 10 ml DMF bestand, wurde für 1 Stunde
gerührt.
Das Gemisch wurde unter verringertem Druck konzentriert und der
Rückstand
wurde zwischen Essigsäureethylester
(20 ml) und gesättigter
Natriumbicarbonatlösung
(20 ml) aufgeteilt. Die organische Schicht wurde abgetrennt, mit
Wasser und Salzlösung
gewaschen, getrocknet (MgSO4) und unter
vermindertem Druck konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch Flashchromatographie an einem Kieselgel unter Verwendung von
66% Essigsäureethylester
in Hexan gereinigt, um N-1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-methylthiazol-4-yl)benzamid
(0,5 g, 1,4 mMol) bereitzustellen. 1H-NMR
(DMSO-d6, ppm): δ 0,81 (m, 6H), δ 1,55 (m,
3H), δ 2,81
(s, 3H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 8,01
(m, 5H), δ 8,41
(d, 1H), δ 9,01
(m, 1H); ES-Ms 371,1 (M+H+).
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 5 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-1H-benzoimidazol-5-carboxamid
(Verbindung 34); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 7m6
(d, 1H), δ 8,01
(d, 1H), δ 8,23
(s, 1H), δ 8,81
(s, 1H), δ 9,2
(s, 1H), ES-Ms: 314,1 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)pyrazin-2-carboxamid
(Verbindung 35); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,91
(d, 6H), δ 1,41
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,61
(m, 1H), δ 8,81
(m, 4H), δ 9,2
(s, 1H); ES-Ms: 276,1 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-dimethylaminobenzamid
(Verbindung 36); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,89 (d,
6H), δ 1,51
(m, 3H), δ 4,11
(s, 2H), δ 4,72
(m, 1H), δ 6,81
(d, 2H), δ 7,81
(d, 2H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2
(s, 1H); ES-Ms: 317,3 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-dimethylaminobenzamid
(Verbindung 37); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,86 (d,
6H), δ 1,45
(m, 3H), δ 4,22
(s, 2H), δ 4,85
(m, 1H), δ 7,11
(m, 1H), δ 7,41
(m, 3H), δ 8,31
8s, 1H), δ 8,81
(s, 1H); S-Ms: 317,3 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzodioxol-5-carboxamid
(Verbindung 38); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,86 (d,
6H), δ 1,45
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 6,03
(s, 2H), δ 7,01
(d, 1H), δ 7,41
(m, 3H), δ 8,41
(s, 1H), δ 8,81
(s, 1H); ES-Ms: 318,3 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)pyridin-4-carboxamid
(Verbindung 39); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,42,
(m, 3H), δ 4,01
(s, 2H), δ,
481 (m, 1H), δ 6,03
(s, 2H), δ 8,01
(d, 2H), δ 8,41
(s, 1H), δ 8,81
(m, 3H), δ 9,03
(s, 1H); ES-Ms: 275 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-N'-benzothiazol-6-ylureido
(Verbindung 40); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,81 (d,
6H), δ 1,48
(m, 3H), δ 4,26
(s, 2H), δ 4,31
(m, 1H), δ 7,23
(d, 1H), δ 7,91
(dd, 2H), δ 8,13
(s, 1H), δ 8,81
(s, 2H), δ 9,11
(s, 1H); ES-Ms: 346,1 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-N'-pyrid-4-ylmethylureido
(Verbindung 41); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,86 (d,
6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,31
(m, 1H), δ 7,81
(d, 2H), δ (dd,
2H), δ 8,81
(d, 2H), δ 8,91
(s, 2H), δ 9,11
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 304,1;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-methylpiperazin-1-carboxamid
(Verbindung 42); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 3,01
(m, 4H), δ 3,72
(m, 4H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,31
(m, 1H), δ 7,81
(d, 1H), δ 7,91
(d, 1H), δ 8,81
(d, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 296,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-N'-pyrid-3-ylureido
(Verbindung 43); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,76
(d, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 4,21
(s, 1H), δ 4,31
(m, 1H), δ 7,81
(m, 2H), δ 7,11
(m, 1H), δ 8,19
(m, 1H), δ 9,13
(m, 3H); MS (Elektrospray): mH+ 290,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-N'-methyl-N'-(1-benzylpyrrolidin-3- yl)ureido (Verbindung
44); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,77 (bt,
1H), δ 8,44
(m, 3H), δ 7,63
(bd, 1H), δ 7,30
(m, 1H), δ 4,25 (m,
1H), δ 4,11
(m, 2H), δ 3,50
(Abq, 2H), δ 1,40 – 1,60 (m,
3H), δ 0,81
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 289; und
4-Benzyl-N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutly)piperazin-1-carboxyamid
(Verbindung 45); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 2,01
(m, 2H), δ 2,21
(m, 1H), δ 3,01
(m, 2H), δ 2,81
(s, 3H), δ 3,01
(m, 1H), δ 3,21
(m, 2H), δ 7,72
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,31
(m, 1H), δ 7,27
(m, 5H), δ 8,81
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 386,2.
-
BEISPIEL
6 Benzyl-1S-(1-cyano-1-methylethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat (Verbindung
46)
-
Eine
Lösung,
die aus Methyl-2-(1S-benzyloxycarbonylamino-3-methylvalerylamino)-2-methylpropionat
(0,911 g, 2,5 mMol) in wasserfreiem Methanol (10 ml) bestand, wurde
auf zwischen 0 und 5°C
gekühlt
und dann wurde Ammoniakgas eingeführt, bis das Volumen der Lösung um
ungefähr
3 ml zugenommen hatte. Das Reaktionsgefäß wurde abgedichtet und die
Lösung
wurde bei Umgebungstemperatur für
168 Stunden absetzen lassen. Die Lösung wurde dann konzentriert
und das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch Kieselgelsäulenchromatographie
unter Verwendung von 5% Methanol in Dichlormethan gereinigt, um
Benzyl-1S-carbamoylmethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat (514 mg, 1,48 mMol)
als weißen
Feststoff bereitzustellen, Fp. 93–94°C. Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 7,99
(s, 1H), δ 7,51
(d, J = 7 Hz; 1H), δ 7,32
(bs, 5H), δ 6,92 (bs,
2H), δ 4,99
(s, 2H), δ 3,97
(m, 1H), δ 1,58
(m, 1H), δ 1,39
(m, 2H), δ 1,33
(s, 3H), δ 1,31
(s, 3H), δ 0,83 (scheinbares
t, J = 7 Hz, 6H).
-
Ein
Gemisch, das aus Benzyl-1S-carbamoylmethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
(0,175 g, 0,5 mMol) und Triethylamin (141 μl, 1,5 mMol) in wasserfreiem
Tetrahydrofuran (15 ml) bestand, wurde auf zwischen 0 und 5°C gekühlt und
Trifluoressigsäureanhydrid
(210 μl,
1 mMol) wurde zugegeben. Das Gemisch wurde für 1 Stunde zwischen 0 und 5°C gehalten
und dann wurde Isopropanol (3 Tropfen) zugegeben. Das Gemisch wurde
konzentriert und das Produkt wurde aus dem Rückstand durch Kieselgelsäulenchromatographie
unter Verwendung von 2% Methanol in Dichlormethan gereinigt, um
Benzyl-1S-(2-cyano-1-methylethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat
(106 mg, 0,32 mMol) als weißen
Schaum bereitzustellen. Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,48 (s, 1H), δ 7,43 (d,
J = 7 Hz, 1H), 7,32 (bs, 5H), δ 4,99
(s, 2H), δ 4,02
(m, 1H), δ 1,53
(s, 3H), δ 1,51
(s, 3H), δ 1,20–1,60 (m,
3H), δ 0,83
(t, J = 6 Hz, 6H). MS (Elektrospray): mH+ 332
(100%).
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 6 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
Benzyl-1S-(1S-cyano-3-phenylpropylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 47); Protonen-NMR (300 MHz, CDCl3): δ 7,05–7,30 (m,
10H), δ 5,29
(m, 1H), δ 5,08
(m, 2H), δ 4,76
(scheinbares q, J = 7,5 Hz, 1H), δ 4,17
(m, 1H), δ 2,74
(m, 3H), δ 2,03
(m, 2H), δ 1,42 – 1,68 (m,
3H), δ 0,90
(bs, 6H). 13C-NMR (67,9 MHz, CDCl3): δ 171,8, 156,
6, 139,2, 135,9, 128,9, 129,5, 126,8, 118,3, 67,6, 53,3, 41,0, 40,2,
34,5, 31,6, 24,7, 22,9, 22,0; MS (Elektrospray): mH+ (100%);
3-Aminomethyl-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid
(Verbindung 48); 13C-NMR (67,9 MHz, D2O): δ 175,5, 170,6,
134,0, 133,4, 132,8, 129,7, 128,1, 128,0, 116,9, 53,3, 42,8, 39,7,
27,7, 24,6, 22,2, 20,8; MS (Elektrospray): mH+ 303
(100%);
Benzyl-2S-cyanomethylcarbamoylpyrrolidin-1-carboxylat
(Verbindung 49); Fp. 136–137°C; Protonen-NMR (300
MHz, DMSO-d6): δ 8,77 (m, 1H), δ 7,30, (m,
5H), δ 5,00
(m, 2H), δ 4,19,
m (1H), δ 4,10
(t, J = 6 Hz, 2H), δ 3,39
(m, 2H), δ 2,08
(m, 1H), δ 1,79
(m, 3H); MS (Elektrospray): mH+ 288 (100%);
Benzyl-2R-cyanomethylcarbamoylpyrrolidin-1-carboxylat
(Verbindung 50); Fp. 135–136°C; Protonen-NMR (300
MHz, DMSO-d6): δ 8,77 (m, 1H), δ 7,30 (m,
5H), δ 5,00
(m, 2H), δ 4,19,
m (1H), δ 4,10
(t, J = 6 Hz, 2H), δ 3,39
(m, 2H), δ 2,08
(m, 1H), δ 1,79
(m, 3H); MS (Elektrospray): mH+ 288 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbonyl-3-methylbutly)pyridin-3-carboxamid
(Verbindung 51); Fp.173–174°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 9,04 (d, J = 2 Hz, 1H), δ 8,70 (m,
3H), δ 8,20
(m, 1H), δ 7,49
(m, 1H), δ 4,49 (m,
1H), δ 4,11
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 1,45–1,78 (m,
3H), δ 0,87
(dd, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 275 (100%);
Benzyl-1S-(1-cyanocyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 52); Protonen-NMR (300 MHz, CD3OD): δ 7,33 (m, 6H), δ 5,07(s,
2H), δ 4,06
(m, 1H), δ 1,65
(m, 1H), δ 1,47
(m, 4H), δ 1,86
(m, 2H), δ 0,93
(t, J = 6 Hz, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 330
(100%;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylmethylbutylindol)-5-carboxamid
(Verbindung 53); Fp. 225–226°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 11,31 (s, 1H), δ 8,63 (t,
J = 6 Hz, 1H), δ 8,35
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 8,20,
(s, 1H), δ 7,66
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,41
(m, 2H), δ 6,52
(s, 1H), δ 4,50
(m, 1H), δ 4,10
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 1,48 – 1,79 (m,
3H), δ 0,86
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 313;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylmethylbutyl-2,3-dihydroindol)-5-carboxamid
(Verbindung 54); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,59 (7,
J = 6 Hz, 1H), δ 8,11
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,65
(s, 1H), δ 7,58
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 6,57
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 4,44
(m, 1H), δ 4,08
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 3,51
(t, J = 8 Hz, 2H), δ 2,97
(t, J = 8 Hz, 2H), δ 1,58
(m, 3H), δ 0,87
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ (100%);
Benzyl-1R-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 55); Fp. 120–121 °C; Protonen-NMR (300
MHz, DMSO-d6): δ 8,68 (t, J = 6 Hz, 1H), δ 7,54 (d,
J = 7 Hz, 1h), δ 7,33
(bs, 5H), δ 4,99
(ABq, 2H), δ 4,09
(d, J = 5 Hz, 2H), δ 4,00
(m, 1H), δ 1,28–1,65 (m,
3H), δ 0,83
(scheinbares t, J = 7 Hz, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 304
(100%);
Benzyl-1S-(1S-cyanoethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 56); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,76 (d,
J = 7 Hz, 1H), δ 7,51
(d, J = 5 Hz, 1H), δ 7,34
(bs, 5H), δ 5,01
(ABq, 2H), δ 4,74
(m, 1H), δ 4,01
(m, 1H), δ 1,23 – 1,65 (m,
6H), δ 0,86
(scheinbares t, J = 6 Hz, 6H); 13C-NMR (67,9
MHz, DMSO-d6): δ 173,0, 137,5, 128,9, 128,4,
128,2, 120,8, 66,0, 53,1, 39,7, 24,7, 23,5, 21,9, 18,6; MS (Elektrospray):
mH+ 318 (100%);
Benzyl-1S-(2S-cyanopyrridin-1ylcarbonyl)-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 57); Protonen-NMR (300 MHz, CD3OD): δ 7,32 (bs,
5H), δ 5,06
(s,2H), δ 4,75
(m, 1H), δ 4,40
(m, 1H), δ 3,70
(m,2H), δ 2,05–2,17 (m,
4H), δ 1,39 – 1,83 (m,
3H), δ 0,96
(m, 6H); 13C-NMR (67,9 MHz, CD3OD): δ172,7, 157,5,
137,0, 128,2, 127,7, 127,5, 118,2, 66,4, 51,3, 47,4, 46,4, 39,8,
29,5, 25,0, 24,6, 22,3, 20,5; MS (Elektrospray): mH+ 344
(100%);
tert-Butyl-3(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)benzylcarbamat
(Verbindung 58); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,71 (bt,
1H), δ 8,54
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,77
(bs, 2H), δ 7,39
(m, 3H), δ 4,52
(m, 1H), δ 4,16
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 4,11
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 1,43–1,78 (m,
3H), δ 1,38
(bs, 10H), δ 0,87 (dd,
6H);
2S-(1S-Benzyloxycarbonylamino-3-methylbutylcarbonylamino)-2-cyanoethylacetat
(Verbindung 59); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,89 (d,
J = 7 Hz, 1H), δ 7,52
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,32
(bs, 5H), δ 5,00
(m, 3H), δ 4,20
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 4,03
(m, 1H), δ ,203
(s, 3H), δ 1,28–1,66 (m,
3H), δ 0,84
(scheinbares t, 6H). MS (Elektrospray): MH+ 376
(100%);
2-(2-Acetylaminoacetylamino)-N-cyanomethyl-4-methylpentanamid
(Verbindung 61); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,66 (bt,
1H), δ 8,08
(m, 2H), δ 4,27,
(m, 1H), δ 4,10
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 3,70
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 1,83
(s, 3H), δ 1,38–1,64 (m,
3H), δ 0,85
(dd, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 269 (100%);
Benzyl-1S-(1S-cyano-3-methylbutylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 62); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,71 (d,
J = 7 Hz, 1H), δ 7,51
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,32
(s, 5H), δ 4,99
(s, 2H), δ 4,68
(m, 1H), δ 3,98
(m, 1H), δ 1,30–1,74 (m,
6H), δ 0,83
(m, 12H); MS (Elektrospray): mH+ 360;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-2,3,4-trihydro-1H-chinolincarboxamid
(Verbindung 63); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,58 (bt,
1H), δ 7,96
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,45
(m, 2H), δ 6,39
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 4,44
(m, 1H), δ 4,07
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 3,60
(t, J = 7 Hz, 2H), δ 2,95–3,16 (m,
4H), δ 1,41–1,80 (m,
3H), δ 0,84
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 329;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-4-aminosulfonylbenzamid
(Verbindung 64); Fp. 191–194°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 8,77 (m, 2H), δ 8,04 (d,
J = 6 Hz, 2H), δ 7,88
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 7,50
(s, 2H), δ 4,49
(m, 1H), δ 4,12
(m, 2H), δ 1,50–1,74 (m,
3H), δ 0,86
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 353 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4
phenylbutyramid (Verbindung 65); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,64
(bt, 1H), δ 8,04
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,10–7,28 (m,
5H), δ 4,26
(m, 1H), δ 4,08
(m, 2H), δ 2,52 (6,
J = 7 Hz, 2H), δ 2,12
(t, J = 7 Hz, 2H), δ 1,78
(m,2H), δ 1,32–1,60 (m,
3H), δ 0,83
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 326 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-methylthiophen-2-carboxamid
(Verbindung 66); Fp. 132–134°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 8,72 (bt, 1H), δ 8,04 (d,
J = 8 Hz, 1H), δ 7,55
(d, J = 5 Hz, 1H), δ 6,95
(d, J = 6 Hz, 1H), δ 4,41
(m, 1H), δ 4,12
(m, 2H), δ 2,39
(s, 3H), δ 1,42–1,75 (m,
3H), δ 0,86
(m, 6H). MS (Elektrospray): mH+ 414,1;
N-[1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-4-(2-guanidinothiazol-4-yl)]benzamid
(Verbindung 67); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96
(m, 6H), δ 1,65
(m, 3H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 8,03
(m, 5H), δ 8,31
(m, 2H); δ 8,73
(d, 1H), δ 8,91
(d, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 414,1;
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-3-pyrid-3-ylacrylamid
(Verbindung 68); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,96 (m,
6H), δ 1,55
(m, 3H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 6,85
(d, 1H), δ 7,54
(d, 1H), δ 7,66
(d, 1H), δ 8,22
(d, 1H), δ 8,81
(d, 1H), δ 8,84
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 301,0;
N-[1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-3-(1H-imidazol-4-yl)acrylamid
(Verbindung 69); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96
(m, 6H), δ 1,55
(m, 3H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 6,71
(d, 2H), δ 7,33
(d, 1H), δ 7,95
(s, 1H), δ 8,81
(d, 1H), δ 9,01
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 290,1;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-N',N'-dimethylaminobenzamid-N'-oxid (Verbindung 70); Protonen-NMR (300
MHz, CD3OD): δ 8,10 (m, 4H), δ 4,65 (m,
1H), δ 4,17
(s, 2H), δ 3,97
(s, 6H), δ 1,58–1,90 (m, H), δ 0,98 (m,
6H); MS (Elektrospray): mH+ 333 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(1H-imidazol-2-yl)benzamid
(Verbindung 71); Fp. 246–247°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 12,66 (s, 1H), δ 8,70 (bb,
1H), δ 8,57
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,98
(bs, 4H), δ 4,49
(m, 1H), δ 4,10
(m, 2H), δ 1,50–1,75 (m,
3H), δ 0,87
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 340 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-4-methylpentyl)-4-diethylaminobenzamid
(Verbindung 72); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,96 (mt,
6H), δ 1,11
(m, 6H), δ 1,85
(m, 3H), δ 3,3
(m, 4H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 6,71
(m, 2H), δ 7,53)m,
2H), δ 8,05
(s, 1H), δ 8,81
(d, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 359,9;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-morpholin-4-ylbenzamid
(Verbindung 73); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96
(m, 6H), δ 1,65
(m, 3H), δ 3,31
(m, 4H), δ 3,72
(m, 4H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 7,01
(d, 2H), δ 7,63
(d, 2H), 8,81 (d, 1H), δ 9,01
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 359,1;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(4-methylpiperazin-1-yl)benzamid
(Verbindung 74); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96
(m, 6H), δ 1,65
(m, 3H), δ 2,81
(s, 3H), δ 3,31
(m, 4H), δ 3,81
(m, 4H), δ 4,01
(m, 2H), 4,17 (m, 1H), δ 7,01
(d, 2H), δ 7,73
(d, 2H), δ 8,41
(d, 1H), δ 9,01
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 372,1;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-(1H-imidazol-2-yl)benzamid
(Verbindung 75); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,83 (bt,
1H), δ 8,76
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 8,50
(s, 1H), δ 8,13
(m, 2H), δ 7,78
(m, 3H), δ 4,52
(m, 1H), δ 4,13
(d, J = 6 Hz, 2H), δ 1,50–1,74 (m,
3H), δ 0,88
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 340 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-4-pyrrol-1-ylbenzamid
(Verbindung 76); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,96 (m,
6H), δ 1,65
(m, 3H), δ 2,81
(s, 3H), δ 3,31
(m, 4H), δ 3,81
(m, 4H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 6,03
(s, 2H), δ 7,31
(d, 2H), δ 7,73
(d, 2H), δ 8,01
(d, 2H), δ 8,81
(d, 1H), δ 9,01
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 338,1;
Benzyl-1-cyanomethylcarbamoyl-4-guanidinobutyl)carbamat
(Verbindung 77); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 1,65
(m, 4H), δ 2,91
(m, 2H), δ 4,01
(m, 2H), δ 4,17
(m, 1H), δ 5,03
(s, 2H), δ 7,31
(s, 5H), δ 7,73
(d, 1H), δ 8,01
(d, 2H), δ 8,81
(d, 1H), δ 9,01
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 347,1;
N-Cyanomethyl-2-(1H-indol-3-ylacetamino)-4-methylpentanamid
(Verbindung 78); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 10,74 (bs,
1H), δ 8,63
(bt, 1H), δ 8,11
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,41
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,21
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 7,06
(s, 1H), δ 6,94
(t, J = 7 Hz, 1H), δ 6,84
(t, J = 7 Hz, 1H), δ 4,18
(m, 1H), δ 4,00
(m, 2H), δ 3,44 (ABq,
2H), δ 1,25–1,53 (m,
3H), δ 0,67
(m, 6H). MS (Elektrospray): mH+ 327 (100%);
N-Cyanomethyl-4-methyl-2-(3-pyrid-2-ylmethylureido)pentanamid
(Verbindung 79); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,31
(m, 1H), δ 6,81
(m, 2H), δ 7,81
(m, 2H), δ 8,21
(m, 1H), δ 8,81
(m, 2H), MS (Elektrospray): mH+ 304,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-[1,4']bipiperidinyl-1'-carboxamid (Verbindung
80); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 3,01 (m,
2H), δ 3,72
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,31
(m, 1H), δ 7,27
(s, 5H), δ 8,81
(m, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 364,2;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl-4-dimethylaminobenzamid
(Verbindung 81); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,86 (d,
6H), δ 1,61
(m, 6H), δ 1,42
(m, 3H), δ 3,78
(m, 4H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 6,81
(d, 2H), δ 7,81
(d, 2H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 245,3;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-fluorbenzamid
(Verbindung 82); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,62
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 6,81
(d, 2H), δ 7,81
(d, 2H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2 (s,
1H); MS (Elektrospray): mH+ 292,9;
N-(1-Canomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-hydroxybenzamid
(Verbindung 83); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,62
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 6,81
(d, 2H), δ 7,81
(d, 2H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2 (s,
1H); MS (Elektrospray): mH+ 292,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-hydroxybenzamid
(Verbindung 84); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,62
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 6,81
(m, 1H), δ 721
(m, 4H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 290,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-guanidinobenzamid
(Verbindung 85); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 0,86 (d,
6H), δ 1,62
(m, 6H), δ 3,30
(m, 2H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 7,3
(d, 2H), δ 7,62
(m, 1H), δ 7,91
(d, 2H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 331,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-2-pyrid-4-ylthiazol-5-carboxamid
(Verbindung 86); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,1
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 7,81
(m, 1H), δ 8,31
(m, 2H), δ 8,81
(m, 2H), δ 9,2
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 358,0;
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-2-pyrid-3-ylthiazol-5-carboxamid
(Verbindung 87); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(d, 6H), δ 1,1
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 8,21
(m, 2H), δ 8,51
(m, 1H), δ 8,81
(m, 2H), δ 9,2
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 358,0;
6-Amino-N-(1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)nicotinamid
(Verbindung 88); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(m, 6H), δ 4,21
(s, 2H), δ 4,81
(m, 1H), δ 6,81
(m, 1H), δ 7,21
(m, 4H), δ 8,31
(s, 1H), δ 9,2
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 290,0;
Benzyl-1-cyanomethylcarbamoyl-4,4,4-trifluor-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 89; 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): δ 1,01 (m,
3H), δ 3,02
(m, 3H), δ 4,21
(s, 2H), δ 5,01
(s, 2H), δ 5,12
(m, 1H), δ 7,21
(m, 5H), δ 8,01
(s, 1H), δ 9,21
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 358,2;
Benzyl-1-cyanomethylcarbamoyl-1,3-dimethylbutylcarbamat
(Verbindung 90); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,86
(m, 6H), δ 1,81
(m, 2H), δ 4,01
(m, 3H), δ 5,01
(s, 2H), δ 7,21
(m, 5H), δ 8,01
(s, 1H), δ 9,21
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 318,2;
Benzyl-1-cyanomethylcarbamoyl-2,2-dimethylpropylcarbamat
(Verbindung 91); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96
(s, 9H), δ 3,88
(m, 1H), δ 4,01
(s, 2H), δ 5,01
(s, 2H), δ 7,21
(m, 5H), δ 8,01
(s, 1H), δ 9,21
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 304,2;
Benzyl-1-Cyanomethylcarbamoyl-3,3-dimethylbutylcarbamat
(Verbindung 92); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96
(s, 9H), δ 1,55
(m, 2H), δ 4,01
(m, 3H), δ 5,01
(m, 2H); δ 7,27
(m, 5H), δ 8,01
(s, 1H), δ 9,21
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 31,2;
Benzyl(Cyanomethylcarbamoyl)(phenyl)methylcarbamat
(Verbindung 93); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): δ 0,96 (s,
9H), δ 1,55
(m, 2H), δ 4,01
(m, 3H), δ 5,01
(m, 2H), δ 7,27
(m, 6H), δ 8,01
(s, 1H), δ 9,21
(s, 1H); MS (Elektrospray): mH+ 324,2;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-dimethylaminonaphthalin-1-carboxamid (Verbindung
94); Fp. 161–162°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 8,88
(bt, 1H), δ 8,74
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 9,24–8,37 (m, 2H), δ 7,20–7,71 (m,
3H), δ 7,20
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 4,64
(m, 1H), 64,29 (m, 2H), δ 2,94
(s, 6H), δ 1,57–1,83 (m,
3H), δ 1,02
(scheinbares t, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 367
(100%); und
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-dimethylamino-2-hydroxybenzamid (Verbindung
95); Fp. 171–173°C; Protonen-NMR
(300 MHz, DMSO-d6): δ 12,57 (bs, 1H), δ 8,73 (bt,
1H), δ 8,40
(d, J = 7 Hz, 1H), δ 7,76
(d, J = 8 Hz, 1H), δ 6,24
(dd, J = 2, 8 Hz, 1H), δ 6,01
(d, J = 2 Hz, 1H), δ 4,47
(m, 1H), δ 4,10
(m, 2H), δ 2,92
(s, 6H), δ 1,47–1m72 (m,
3H), δ 0,87
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 333 (100%).
-
Das
Vorgehen in einer Weise, die zu den vorstehend veranschaulichten
Verfahren analog ist, stellte die folgenden Verbindungen von Formel
I bereit:
Benzyl-1-[1-(1-cyanomethylcarbamoyl-2-phenylethylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamoyl]-2-methylpropylcarbamat
(Verbindung 96);
N-Benzyl-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl)-3-methylbutylureido
(Verbindung 97); Protonen-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 8,78 (t,
1H), 7,2–7,40
(m, 5H), 6,46 (t, 1H), 6,23 (d, 1H), 4,11–4,29 (m, 5H), 1,35–1,67 (m,
3H), 0,88 (scheinbares t, 6H). LCMS (Elektrospray) mH+ 303
(100%);
Benzyl-1-S-[(cyano)(phenyl)methylcarbamoyl]-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 98); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 9,42 (2d,
1H), 7,57 (m, 1H), δ 7,35–7,50 (m,
10H), 6,15 (2d, 1H), 5,02 (ABq, 2H), 4,08 (m, 1H), 1,32–1,61 (m,
3H), 0,90 (m, 6H);
Benzyl(S)-N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-N-methylcarbamat
(Verbindung 99); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,78 (bt,
1H), 7,4 (bs, 5H), 5,05 (m, 2H), 4,56 (m, 1H), 4,10 (d, 2H), 2,75
(s, 3H), 1,3–1,72
(m, 3H), 0,86 (m, 6H). MS (Cl) mH+ 318;
Benzyl-2S-Cyanomethylcarbamoyl-4-oxopyrrolidin-1-carboxylat
(Verbindung 100); Protonen-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 8,99 (t,
1H), 7,34 (m, 5H), 5,12 (ABq, 2H), 4,68 (scheinbares t, 1H), 4,15
(m, 2H), 3,79–4,02
(m, 2H), 3,15 (m, 1H), 2,39 (m, 1H);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylpentyl)benzolsulfonamid
(Verbindung 101) Protonen-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 8,66, 8,60
(2t's, 1H), 8,10,
8,14 (2d's, 1H),
7,51–7,91
(m, 5H), 4,11, 3,98 (2d's,
2H), 3,73, 3,62 (2m's, 1H),
0,71–1,50
(m, 9H). APT 13C-NMR (67 MHz, DMSO-d6): δ 172,6, 172,1,
171,2, 141,7, 141,4, 132,9, 129,5, 129,3, 127,0, 118,0, 117,8, 56,4,
52,6, 33,0, 32,5, 32,1, 27,6, 27,5, 22,2, 22,0, 14,4, 14,2;
Benzyl-2S-cyanomethylcarbamoyl-4-ethylpyrrol-1-carboxylat
(Verbindung 102); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,78 (m,
1H), 7,37 (m, 5H), 5,04 (m, 2H), 3,95–4,40 (m, 3H), 3,74 (scheinbares
t, 1H), 2,94 (m, 1H), 2,40 (m, 1H), 2,03 (m, 1H), 1,4 (m, 3H), 0,78
(m, 3H). APT 13C-NMR (67 MHz, DMSO-d6): δ 173,7, 173,3, 129,9,
128,4, 128,2, 1287,8, 118,1, 66,6, 60,7, 60,3, 53,1, 52,6, 39,5,
37,6, 27,6, 25,6, 12,9;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoylmethylbutyl-1-methylindol)-4-carboxamid
(Verbindung 103); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,74 (t,
1H), 8,44 (d, 1H), 8,20 (s, 1H), 7,75 (d, 1H), 7,48 (d, 1H), 7,43
(d, 1H), 6,56 (d, 1H), 4,53 (m, 1H), 4,16 (d, 2H), 3,84 (s, 3H),
1,47–1,77
(m, 3H), 0,88 (m, 6H);
N-1-(N-Cyanomethyl-N-methylcarbamoyl)-3-methylbutyl]-4-methylsulfonamid
(Verbindung 104);
Benzyl-1S-cyanomethylcarbamoyl-4-hydroxy-4-methylpyrrolidon-1-carboxylat
(Verbindung 105); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,65 (m,
1H), 7,36 (m, 5H), 5,03 (m, 2H), 4,2 (m, 1H), 4,09 (m, 2H), 3,35, (m,
2H), 2,1 (m, 1H), 1,91 (m, 1H), 1,22 (s, 3H). LCMS (Elektrospray)
mH+ 302 (100%);
Benzyl-2S-cyanomethylcarbonyl-4-methylenpyrrolidin-2-carboxylat
(Verbindung 106); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,80 (m,
1H), 7,42 (m, 5H), 5,04 (m, 4H), 4,45 (m, 1H), 4,09 (m, 4H), 2,96
(m, 1H), 2,45 (m, 1H);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-2-methylpropylbenzamid
(Verbindung 107); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,82 (t,
1H), 8,47 (d, 1H), 7,9 (d, 2H), 7,46 (m, 3H), 4,2 (m, 3H), 2,12
(m, 1H), 0,92 (scheinbares t, 6H);
N-(1-Cyanomethylcarbamoylpentyl)benzamid
(Verbindung 108); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,7 (t,
1H), 8,55 (d, 1H), 7,84 (d, 2H), 7,0 (m, 3H), 4,43 (m, 1H), 4,12
(d, 2H), 1,35–1,9
(m, 6H), 0,89 (t, 3H);
Benzyl-1S-cyanomethylcarbamoyl-2-hydroxypropylcarbamat
(Verbindung 109); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6): δ 8,55 (t,
1H), 7,42 (m, 5H), 7,08 (d, 1H), 5,03 (ABq, 2H), 4,18 (m, 2H), 3,95
(d, 2H), 1,04 (d, 3H). MS (APCl): mH+ 292;
Benzyl-1S-(N-cyanomethyl-N-methylcarbamoyl-2-methylbutylcarbamat
(Verbindung 112); Protonen-NMR (270 MHz, CDCl3): δ 7,31 (m,
5H), 5,51 (bd, 1H), 5,07 (ABq, 2H), 4,55 (m, 2H), 4,06 (d, 1H),
3,23 (s, 3H), 1,40–1,77
(m, 2H), 1,04–1,27
(m, 1H), 0,88 (m, 6H);
Benzyl-1S-(N-cyanomethyl-N-methylcarbamoylpentylcarbamat
(Verbindung 113); Protonen-NMR (270 MHz, CDCl3): δ 7,33 (s,
5H), 5,51 (bd, 1H), 5,08 (ABq, 2H), 4,65 (m, 1H9, 4,51 (d, 1H),
4,14 (d, 1H), 3,21 (s, 3H), 1,51–1,77 (m, 2H), 1,32 (m, 4H),
0,88 (t, 3H);
(S)-N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)acetamid
(Verbindung 114); Protonen-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 8,69 (t,
1H), 8,10 (d, 1H), 4,24 (scheinbares q, 1H), 4,10 (d, 2H), 1,84
(s, 3H), 1,40–1,50
(m, 3H), 0,84 (m, 6H). LCMS (Elektrospray): mH+ 212;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-chinolin-6-carboxamid
(Verbindung 115);
4-Amino-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid
(Verbindung 116);
Pyrid-3-ylmethyl-1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 117); Protonen-NMR (300 MHz, DMSO-d6):
8,77 (bb, 1H), 8,44 (m, 3H), 7,63 (m, 1H), 7,32 (m, 1H), 4,25 (m,
1H), 4,11 (m, 2H), 3,50 (ABq, 2H), 1,40–1,60 (m, 3H), 0,84 (dd, 6H);
MS (Elektrospray): mH+ 289 (100%);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl)-3-methylbutyl-4-(1H-imidazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 118); 1H-NMR (DMSO): δ 0,85–0,91 ppm
(d, d, 6H), 1,45–1,8
ppm (m, 3H), 2,99–3,02
ppm (m, 1H), 4,12–4,14
ppm (d, 2H), 4,5–4,6
(m, 1H), 7,89–7,92
ppm (d, 2H), 8,02–8,05
ppm (d, 2H), 8,22 ppm (s, 1H), 8,62–8,65 ppm (d, 1H), 8,72–8,77 ppm
(t, 1H), 9,07 ppm (s, 1H); LC/MS (339,9, M+H+);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-imidazol-1-ylbenzamid
(Verbindung 119);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-2-methylpropyl)-4-(2-guanidinothiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 120); 1H-NMR (DMSO-d6): 1,04 (m, 6H), 1,95 (m, 1H), 4,11 (m,
2H), 4,17 (m, 1H), 8,03 (m, 5H), 8,31 (m, 2H), 8,73 (d, 1H), 8,91
(d, 1H); ES-Ms: 400,1 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-2-phenylethyl)-4-(2-guanidinothiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 121); 1H-NMR (DMSO-d6): 1,04 3,01 (m, 1H), 4,01 (m, 2H), 4,17
(m, 1H), 7,12 (m, 5H), 8,03 (m, 5H), 8,31 (m, 2H), 8,73 (d, 1H),
8,91 (d, 1H); ES-Ms: 448,3 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-2-methylbutyl)-4-(4-methylpiperazin-1-yl)benzamid
(Verbindung 122); 1H-NMR (DMSO-d6): 1,04 0,95 (m, 6H), 1,14–1,35 (m,
3H), 2,81 (s, 3H), 3,31 (m, 4H), 3,81 (m, 4H), 4,01 (m, 2H), 4,17 (m,
1H), 7,01 (d, 2H), 7,73 (d, 2H), 8,41 (d, 1H), 9,01 (m, 1H); ES-Ms:
372,3 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-2-phenylethyl-4-(4-methylpiperazin-1-yl)benzamid
(Verbindung 123); 1H-NMR (DMSO): δ 2,22 ppm
(s, 3H), δ 2,43
ppm (m, 4H), δ 3,15–3,25 ppm
(m, 4H), δ 4,12–4,13 ppm
(d, 2H), δ 4,55–4,7 (m,
1H), δ 6,9–6,93 ppm
(d, 2H), δ 7,1–7,3 ppm
(m, 5H), δ 7,67–7,71 ppm
(d, 2H), δ 8,35–8,38 ppm (d,
1H), 8,7–8,8
(t, 1H); LC/MS (406 M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-2-methylpropyl)-4-(4-methylpiperazin-1-yl)benzamid
(Verbindung 124); 1H-NMR (DMSO): δ 0,86–0,91 ppm
(t, 6H), δ 1,79–1,85 ppm
(m, 31H), δ 2,3
ppm (s, 3H), δ 2,5–2,7 ppm
(m, 4H), δ 3,12–3,16 ppm
(m, 4H), δ 4,12–4,14 ppm
(d, 2H), δ 4,2–4,3 (m,
2H), δ 6,93–6,96 ppm
(d, 2H), δ 7,77–7,8 ppm (d,
2H), δ 8,06–8,10 ppm
(d, 1H), δ 8,74–8,76 ppm
(t, 1H); LC/MS (358 M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl)-3-methylbutyl)-4-(2-dimethylaminothiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
125); 1H-NMR (DMSO-d6):
1,04 ): 0,96 (m, 6H),1,85 (m, 3H), 3,32 (s, 6H), 4,01 (m, 2H),4,37
(m, 3H), 7,02 (m, 1H), 7,51 (m, 1H), 7,51 (d, 2H), 8,03 (d, 2H),
8,83 (d, 2H), 10,11 (m, 1H); ES-Ms: 400,1 (M+H+);
4-(2-Aminothiazol-4-yl)-N-(1-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid
(Verbindung 126); 1H-NMR (DMSO-d6): 1,04): 0,91 (m, 6H), 1,78 (m, 3H), 4,01
(m, 2H), 4,27 (m, 2H),7,02 (m, 1H), 7,31 (d, 2H), 7,83 (d, 2H),
7,83 (d, 2H), 8,53 (d, 2H), 9,81 (m, 2H); ES-Ms: 372,1 (M+H+);
N-(1-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-3-dimethylaminomethyl-1H-indol-5-carboxamid (Verbindung 127);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäureisobutylester
(Verbindung 128);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-4-dimethylamino-benzamid
(Verbindung 129);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurepyridin-4-ylmethylester (Verbindung
130; HNMR (Cl3CD): 9,55 (2H, m), 7,22 (3H,
m), 5,53 (1H, d), 5,09 (2H, m), 4,15 (1H, m), 4,12 (2H, m), 1,65
(3H, m), 0,89 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurepyridin-3-ylmethylester (Verbindung
131); HNMR (Cl3CD):8,54 (2H, m), 7,65 (1H,
d), 7,28 (2H, m), 5,61 (1H, d), 5,09 (2H, s), 4,15 (1H, m), 4,10
(2H, d), 1,52 (3H, m), 0,89 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurepyridin-2-ylmethylester (Verbindung
132); HNMR (Cl3CD): 8,56 (1H, m), 7,67 (1H,
t), 7,28 (4H, m), 5,20 (2H, m), 4,21 (1H, m), 4,13 (2H, m), 1,57
(3H, m), 0,91 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-4-fluor-benzylester
(Verbindung 133); HNMR (Cl3CD): 7,27 (2H,
m),7,06 (2H, t), 6,90 (1H, bs), 5,18 (1H, m), 5,05 (2H, m), 4,18
(1H, m), 4,12 (2H, d), 1,60 (3H, m), 0,91 (6H, t);
1-S-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(2-pyridin-4-yl-ethylamino)-benzamid (Verbindung
134); 1H-NMR (DMSO): δ 0,81–0,94 ppm (d, d, 6H), δ 1,45-1,8 ppm (m, 3H), δ 3,12–3,19 ppm
(t, 2H), δ 3,4–3,51 ppm
(t, m, 2H), δ 4,08–4,09 ppm
(d, 2H), δ 4,45–4,51 ppm
(m, 1H), δ 6,58–6,61 ppm
(d, 2H), δ 7,69–7,72 ppm (d,
2H), δ 7,94–7,96 ppm
(d, 2H), δ 8,6–8,7 ppm
(t, m, 1H), δ 8,80–8,82 ppm
(d, 2H); LC/MS (394 M+H+);
1-S-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-phenylamino-benzamid
(Verbindung 135); 1H-NMR (DMSO): δ 0,79–0,94 ppm
(m, 6H), δ 1,45–1,8 ppm
(m, 3H), δ 4,08–4,12 ppm
(m, 2H), δ 4,4–4,51 ppm
(m, 1H), δ 7,2–7,33 ppm
(m, 2H), δ 7,79–8,0 ppm
(m, 2H), δ 8,55–8,6 ppm
(m, 1H), δ 8,6–8,72 ppm
(m, 1H);
1-S-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-[(pyridin-3-ylmethyl)-amino]-benzamid (Verbindung
136);
1-S-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-[(pyridin-2-ylmethyl)-amino]-benzamid (Verbindung
137); 1H-NMR (DMSO): δ 0,75–0,94 ppm (d, d, 6H), δ 1,45–1,8 ppm
(m, 3H), δ 4,08–4,09 ppm
(s, 2H), δ 4,42–4,47 ppm
(m, 1H), δ 4,61
ppm (s, 2H), δ 6,60–6,63 ppm
(d, 2H), δ 7,66–7,71 ppm
(m, 4H), δ 8,15–8,24 ppm
(m, 2H), δ 8,71–8,73 ppm
(d, 1H). LC/MS (380,1 M+H+);
Butanol-2-enedionsäure[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amidahenylamid (Verbindung
138);
4-Methyl-piperazin-1-carbonsäure{4-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-amid (Verbindung
139);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-2-(4-methyl-thiazol-5-yl)-ethylester
(Verbindung 140);
1-S-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(1H-[1.2.4]triazol-3-ylamin)-benzamid (Verbindung
141); 1H-NMR (DMSO); δ 0,8–1,0 ppm (m, 6H), δ 1,10–1,2 ppm
(m, 1H), δ 1,5–1,7 ppm
(m, 3H), δ 4,12–4,2 (ppm (m,
2H), δ 4,4–4,50 ppm
(m, 1H), δ 7,6–7,68 ppm
(m, 1H), δ 7,72–7,8 ppm
(m, 1H), δ 7,9–8,1 ppm
(m, 2H), δ 8,7–8,8 ppm
(m, 1H); LC/MS (356 M+H+);
1-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(pyridin-4-ylmethoxy)-benzamid
(Verbindung 142); 1H-NMR (DMSO); δ 0,83–0,88 ppm
(m, 6H), δ 1,45–1,74 ppm
(m, 3H), δ 4,09–4,10 ppm
(m, 2H), δ 4,44–4,48 ppm
(m, 1H), δ 5,46
ppm (s, 2H), δ 7,10–7,13 ppm
(m, 2H), δ 7,84–7,95 ppm
(m, 4H), δ,
878–8,84
ppm (m, 2H); LC/MS (380,91 M+H+);
1-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-2-nitro-benzamid
(Verbindung 143); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 9,2 (d,
1H, δ 8,9
(t, 2H), δ 8,2
(d, 1H), δ 7,9
(m, 3H), δ 4,4
(d, 2H), δ 1,6–2,0 (m,
3H), δ 1,1
(m, J = 10 Hz, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 318,8 (100%);
[1-R-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]carbaminsäure-1-methyl-piperidin-2-ylmethylester (Verbindung 144);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-methoxy-benzamid
(Verbindung 145); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,56–1,89 (m,
3H), 3,81 (s, 3H), 4,17 (m, 2H), 4,47 (m, 1H), 7,28 (m, 2H), 8,11
(d, 2H), 8,51 (m, 1H), 8,89 (m, 1H). ES-Ms: 303,1 (M+H+);
[1-R-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurefuran-2-ylmethylester (Verbindung
146); HNMR (Cl3CD): 7,55 (1H, m), 7,38 (1H,
m), 6,37 (1H, m), 6,33 (1H, m), 5,66 (1H, d), 5,00 (2H, dd), 4,25
(1H, m), 4,10 (2H, d), 1,60 (3H, m), 0,90 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-4-yl-propoxy)-benzamid (Verbindung
147);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(4-methyl-piperazin-1-sulfonyl)-benzamid (Verbindung 148);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-ylmethyl)-benzamid
(Verbindung 149);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-[1-(4-methyl-piperazin-1-yl)-ethyl]-benzamid(Verbindung – 150);
2-Amino-N-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-benzamid
(Verbindung 151); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 8,7 (t,
1H9, δ 8,3
(d, 1H), δ 7,7
(d, 1H), δ 7,2
(t, 1H), δ 6,8
(d, 1H), δ 6,6
(t, 1H), δ 4,2
(d, 2H), δ 1,6–1,8 (m, 3H), δ 0,8 (q,
6H); MS (Elektrospray): mH+ 288,7 (100%);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurethiophen-3-ylmethylester (Verbindung
152); HNMR (Cl3CD): 7,17 (2H, m), 7,05 (1H,
m), 5,44 (1H, d), 5,08 (2H, m), 4,20 (1H, m), 4,08 (2H, d), 1,60
(3H, m), 0,91 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(4-methyl-piperazin-1-carbonyl)-benzamid
(Verbindung 153);
N-{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-isonicotinamid (Verbindung
154); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,86 (m, 6H), 1,56–1,89
(m, 3H), 4,17–4,33
(m, 3H), 7,89–8,13
(m, 6H), 8,81 (m, 2H), 8,51 (m, 1H), 9,01 (m, 1H), 11,10 (m, 1H).
ES-Ms: 394,1 (M+H+);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(2-pyridin-3-yl-acetylamino)-benzamid (Verbindung
155); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,86 (m, 6H), 1,56–1,89
(m, 3H), 4,11 (s, 2H), 4,17 (s, 2H), 4,43 (m, 1H), 7,89–8,13 (m,
4H), 8,61 (m, 2H), 8,81 (m, 3H), 11,10 (m, 1H). ES-Ms: 408,1 (M+H+);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-carbaminsäuretert-butylester
(Verbindung 156);
[1-R-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurethiophen-2-ylmethylester (Verbindung
157); HNMR (Cl3CD): 7,32 (1H, m), 7,07 (1H,
m), 6,98 (1H, m), 5,26 (2H, s), 5,10 (1H, m), 4,14 (2H, m), 1,66
(3H, m), 0,91 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-sulfonyl)-benzamid (Verbindung 158);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-carbonyl)-benzamid
(Verbindung 159);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-4-ylmethyl)-ureido)-benzamid (Verbindung 160); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,86 (m, 6H), 1,56–1,89
(m, 3H), 4,11 (s, 2H), 4,13 (m, 1H), 4,17 (s,2H), 7,89–8,13 (m,
4H), 8,41 (m, 2H),8,81 (m, 3H), 9,10 (m, 2H), 10,15 (m, 1H). ES-Ms:
408,1 (M+H+);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-3-pyridin-4-yl-propylester (Verbindung
161); HNMR (Cl3CD): 8,50 (2H, d), 7,15 (2H,
d), 7,08 (1H, m), 5,14 (1H, d), 4,16 (2H, d), 4,10 (2H, t), 2,69
(2H, t), 1,96 (2H, m), 1,60 (3H, m), 0,92 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-3-pyridin-3-yl-propylester (Verbindung
162); 1H-NMR (DMSO-d6):
8,65 (1H, t), 8,41 (2H, m), 7,63 (1H, d), 7,40 (1H, d), 7,31 (1H,
m), 4,11 (2H, d), 4,00 (1H, m), 3,94 (2H, t), 2,65 (2H, t), 1,86
(2H, m), 1,50 (3H, m), 0,87 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-2-[(pyridin-4-carbonyl)-aminol-ethylester
(Verbindung 163); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,00 (1H, t), 8,84 (2H, m), 8,65 (1H,
t), 7,91 (2H, d), 7,42 (1H, d), 4,12 (4H, m), 4,0 (1H, m), 3,50
(2H, m), 1,60 (1H, m), 1,43 (2H, m), 0,83 (6H, m);
4-Amino-N-[1-R-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-benzamid
(Verbindung 164);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-4-(2-pyridin-4-yl]-ethylamino)-benzamid (Verbindung
166);
Cyclopropancarbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 167);
Cyclopropancarbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 168);
4-Amino-N-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-benzamid
(Verbindung 169);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-3-yl-propoxy)-benzamid (Verbindung
170); 1H-NMR (DMSO): δ 0,84–0,91 ppm (d, d, 6H), δ 1,49–1,8 ppm
(m, 3H), δ 1,98–2,11 ppm
(m, 2H), δ 2,72–2,8 ppm
(m, 2H), δ 2,88
ppm (s, 1H), δ 3,98–4,09 ppm
(m, 2H), δ 4,10–4,12 ppm
(d, 2H), δ 4,47–4,54 (m,
1H), δ 6,97–7,01 ppm
(d, 2H), δ 7,29–7,33 ppm
(m, 1H), δ 7,65–7,68 ppm
(d, m, 1H), δ 7.86–7,90 ppm
(d, 2H), δ 8,35–8,41 ppm
(m, 2H), δ 8,45–8,46 ppm
(m, 1H), δ 8,64–8,68 ppm
(t, 1H); LC/MS (409,4 M+H+);
3-Amino-N-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-benzamid
(Verbindung 171);
1,3-Bis-{4-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-harnstoff
(Verbindung 172);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-4-(pyridin-4-ylmethoxy)-benzamid (Verbindung
173);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(pyridin-2-ylmethoxy)-benzimid
(Verbindung 174); 1H-NMR (DMSO); δ 0,84–0,91 ppm
(d, d, 6H), δ 1,49–1,8 ppm
(m, 3H), δ 4,10–4,12 ppm
(d, 2H), δ 4,4–4,52 (m,
1H), δ 5,25
ppm (s, 2H), δ 7,08–7,11 ppm
(d, 2H), δ 7,34–7,37 ppm
(m, 1H), δ 7,50–7,53 ppm
(d, 1H), δ 7,8–7,90 ppm
(m, 3H), δ 8,38–8,41 ppm
(d, 1H), δ 8,55–8,60 ppm
(d, m, 1H), δ 8,64–8,68 ppm
(t, 1H); LC/MS (381,02 M+H+);
5-Chlor-N-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-2-nitro-benzamid
(Verbindung 175); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 9,3 (d,
1H), δ 9,0
(m, 1H), δ 8,3
(d, 1H), δ 8,0
(m, 2H), δ 4,4
(d, 2H), δ 1,6–2,0 (m,
3H), δ 1,1
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 353,8 (100%);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(2-pyridin-2-yl-ethoxy)-benzamid (Verbindung
176);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(2-pyrrolidin-1-yl-ethoxy)-benzamid (Verbindung
177); 1H-NMR (DMSO): δ 0,84–0,94 ppm (d, d, 6H), δ 1,4–1,8 ppm
(m, 3H), δ 1,8–1,91 ppm
(m, 2H), δ 1,98–2,10 ppm
(m, 2H), δ 3,01–3,2 ppm
(m, 2H), δ 4,11–4,13 ppm
(d, 2H), δ 4,34–4,36 (d,
2H), δ 4,45–4,6 ppm
(m, 1H), δ 7,05–7,09 ppm
(d, 2H), δ 7,91–7,95 ppm
(d, 2H), δ 8,42–8,45 ppm
(d, 1H), δ 8,69–8,75 ppm
(t, 1H); LC/MS (386,6 M+H+);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(pyridin-3-ylmethoxy)-benzamid (Verbindung
178); 1H-NMR (DMSO): δ 0,84–0,91 ppm (d, d, 6H), δ 1,5–1,8 ppm
(m, 3H), δ 4,1–4,12 ppm
(d, 2H), δ 4,44–4,55 ppm
(m, 1H), δ 5,23
(s, 2H), δ 7,09–7,12 ppm
(d, 2H), δ 7,42–7,45 ppm
(m, 1H), δ 7,87–7,94 ppm
(m, 3H), δ 8,39–8,42 ppm
(d, 1H), δ 8,54–8,56 ppm
(m, 1H), δ 8,65–8,70 ppm
(m, 2H); LC/MS (380,4 M+H+);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-4-(3-pyridin-4-yl-propoxy)-benzylester
(Verbindung 179); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,67 (1H, t), 8,45 (2H, m), 7,48 (2H,
d), 7,26 (4H, m), 6,90 (2H, d), 4,93 (2H, dd), 4,11 (2H, d), 4,00
(3H, m), 2,75 (2H, t), 2,01 (2H, m), 1,50 (2H, m), 0,85 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-4-(pyridin-4-ylmethoxyl-benzylester
(Verbindung 180); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,68 (1H, t), 8,56 (2H, m), 7,48 (1H,
d), 7,42 (2H, d), 7,30 (2H, d), 7,01 (2H, d), 5,19 (2H, s), 4,94
(2H, dd), 4,11 (2H, d), 4,01 (1H, m), 1,50 (3H, m), 0,84 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-nitro-benzamid
(Verbindung 181);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-3-nitro-benzamid
(Verbindung 182);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-pyridin-3-yl-benzamid
(Verbindung 183); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,56–1,89 (m,
3H), 4,13 (m, 2H), 4,17 (m, 1H), 7,76–7,81 (m, 6H), 8,51 (m, 1H), 8,86
(m, 3H), 18 (m, 1H). ES-Ms: 351,3 (M+H+);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-2-yl-propxy)-benzamid (Verbindung
184); 1H-NMR (DMSO): δ 0,81–0,94 ppm (d, d, 6H), δ 1,5–1,8 ppm
(m, 3H), δ 2,1–2,2 ppm
(m, 2H), δ 2,85–2,95 ppm (t,
2H), δ 4,07–4,19 ppm
(m, 4H), δ 4,48–4,51 ppm
(m, 1H), δ 6,96–7,00 ppm
(d, 2H), δ 7,15–7,24 ppm
(m, 1H), δ 7,25–7,3 ppm
(d, 1H), δ 7,66–7,74 ppm
(t, d, 1H), δ 7,84–7,9 ppm
(d, 2H), δ 8,37–8,40 ppm
(d, 1H), δ 8,48–8,51 ppm
(d, m, 1H), δ 8,63–8,70 ppm
(t, 1H); LC/MS (408,4 M+H+);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(pyridin-3-sulfonylamino)-benzamid (Verbindung
185); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 10,6 (s, 1H), d 9,0–8,6 (m,
3H), δ 8,5
(s, 1H), δ 8,2
(d, 1H), δ 7,6
(m, 3H), δ 7,3
(m, 2H9, δ 4,1
(d, 2H), δ 1,4–1,7 (m,
3H), δ 0,9
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 429,5 (100%);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-1-methyl-pyridin-4-ylmethylesteriodidsalz (Verbindung
186); 1H-NMR (DMSO-d6):
8,96 (2H, d), 8,77 (1H, t), 7,98 (2H, d), 7,92 (1H, d), 5,35 (2H,
m), 4,31 (2H, s), 4,13 (2H, d), 4,04 (1H, m), 1,50 (3H, m), 0,88
(6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-3-(2-methyl-pyridin-3-yl)-propylesteriodidsalz (Verbindung
187); 1H-NMR (DMSO-d6):
8,92 (1H, s), 8,84 (1H, d), 8,69 (1H, t), 8,44 (1H, d), 8,05 (1H,
m), 7,47 (1H, d), 4,31 (3H, s), 4,12 (2H, d), 4,00 (3H, m), 2,85
(2H, t), 1,95 (2H, m), 1,50 (3H, m), 0,86 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-3-(1-cyanomethyl-pyridin-3-yl)-propylesterjodidsalz
(Verbindung 188); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,12 (1H, s), 9,05 (1H, d), 8,70 (1H,
t), 8,62 (1H, d), 8,18 (1H, m), 7,37 (1H, d), 5,93 (2H, s), 4,12
(2H, d), 4,00 (3H, m), 2,89 (2H, m), 1,96 (2H, m), 1,50 (3H, m),
0,86 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-4-(pyridin-3-yloxy)-benzylester (Verbindung 189); 1H-NMR (DMSO-d6):
8,69 (1 H, t), 8,37 (2H, m), 7,55 (1 H, d), 7,42 (4H, m), 7,07 (2H,
d), 5,01 (2H, dd), 4,11 (2H, d), 4,02 (1H, m), 1,50 (3H, m), 0,85
(6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(4-methoxy-benzolsulfonylamino)-benzamid
(Verbindung 190); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 10,3 (s,
1H), δ 8,7
(t, 1H), δ 8,5
(d, 1H), δ 7,0–7,7 (m,
8H), δ 4,4
(m, 1H), δ 4,2 (d,
2H), δ 1,5–1,7 (m,
3H), δ 0,9
(m, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 459,4 (100%);
N-{3-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-bernsteinsäuremethylester
(Verbindung 191);
N-{3-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-bernsteinsäure (Verbindung
192);
S-Pyridin-2-yl-thiophen-2-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung
193);
N-[3-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl)-bernsteinsäure (Verbindung
194);
1,3-Bis-{3-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl)-harnstoff (Verbindung
195);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(naphthalin-1-sulfonylamino)-benzamid (Verbindung
196); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 10,6 (s, 1H), δ 8,7 (t,
1H), δ 8,6
(d, 1H), δ 8,46
(s, 1H), δ 8,1
(m, 3H), δ 7,8
(m, 1H), δ 7,5–7,8 (m,
4H), δ 7,45
(m, 1H), δ 7,25
(m, 2H), δ 4,4
(m, 1H), δ 4,1
(d, 1H), δ 1,4–1,7 (m,
3H), δ 0,8
(q, J = 11 Hz, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 479,2 (100%);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(4-fluor-benzolsulfonylamino)-benzamid (Verbindung
197); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 10,5 (s, 1H), δ 8,7 (t,
1H), δ 8,5
(d, 1H), δ 7,8
(m, 2H), δ 7,6
(m, 2H), δ 7,2–7,5 (m,
(br) 4H), δ 4,2
(m, 1H), δ 4,1
(d, 2H), δ 1,4–1,7 (m,
3H), δ 0,9
(q, J = 12 Hz, 6H); MS (Elektrospray): mH+ 447,4 (100%);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-methoxy-benzamid
(Verbindung 198); 1H-NMR (DMSO): δ 0,81–0,94 ppm
(m, 6H), δ 1,44–1,80 ppm
(m, 3H), δ 3,8
ppm (s, 3H), δ 4,10–4,14 ppm
(d, 2H), δ 4,47–4,55 ppm
(m, 1H), δ 7,01-7,13
ppm (d, d, 1H), δ 7,27–7,52 ppm
(m, 4H), δ 8,47–8,6 ppm
(d, 1H), δ 8,6–8,74 ppm (t,
1H); LC/MS (303,4 M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-2-pyrrolidin-1-yl-ethylester
(Verbindung 199); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,26–1,89 (m,
7H), 3,31 (m, 2H), 3,56–3,71
(m, 6H), 4,09 (s, 2H), 4,13 (m, 2H), 4,17 (m, 1H), 7,76 (m, 2H),
7,81 (m, 2H), 8,51 (m, 1H), 8,86 (m, 1H), 9,88 (m, 1H), 10,15 (m,
1H). ES-Ms: 430,3 (M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-3-pyridin-4-yl-propylester
(Verbindung 200); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,26–1,89 (m,
3H), 2,01 (m, 2H), 3,01 (m, 2H), 4,17 (m, 4H), 4,57 (m, 1H), 7,56
(m, 2H), 7,81 (m, 4H), 8,51 (m, 1H), 8,86 (m, 3H), 9,88 (m, 1H).
ES-Ms: 452,1 (M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-3-pyridin-3-yl-propylester
(Verbindung 201); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,26–1,89 (m,
3H), 2,01 (m, 2H), 3,01 (m, 2H), 4,17 (m, 4H), 4,57 (m, 1H), 7,66
(m, 2H), 7,91 (m, 4H), 8,31 (m, 1H), 8,51 (m, 1H), 8,86 (m, 3H),
9,98 (m, 1H). ES-Ms: 452,1 (M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-3-pyridin-2-yl-propylester
(Verbindung 202); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H, 1,26–1,89 (m,
3H), 2,01 (m, 2H), 3,01 (m, 2H), 4,17 (m, 4H), 4,57 (m, 1H), 7,56–7,91 (m,
6H), 8,31 (m, 1H), 8,51 (m, 1H), 8,86 (m, 2H), 9,98 (m, 1H). ES-Ms: 452,1
(M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-1-methyl-piperidin-3-yl-methylester
(Verbindung 203); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm):
0,86 (m, 6H), 1,26–1,89
(m, 8H), 2,01 (m, 2H), 3,51 (m, 7H), 3,71 (m, 2H), 4,17 (m, 4H),
4,57 (m, 1H), 7,66 (m, 2H), 7,91 (m, 2H), 8,11 (m, 1H), 8,31 (m, 1
H9, 9,16 (m, 1H), 9,98 (m, 1H). ES-Ms: 453,9(M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-1-methyl-piperidin-2-yl-methylester
(Verbindung 204); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm):
0,86 (m, 6H), 1,26–1,89
(m, 9H), 2,01 (m, 2H),3,51 (m, 6H), 3,71 (m, 2H), 4,17 (m, 4H),
4,57 (m, 1H), 7,56 (m, 2H), 7,91 (m, 2H), 8,21 (m, 1H), 8,31 (m, 1H),
9,36 (m, 1H), 0,98 (m, 1H). ES-Ms: 453,9 (M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl]-carbaminsäurepyridin-2-ylmethylester (Verbindung
205); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H),
1,26–1,89
(m, 3H), 4,17 (m, 2H), 4,57 (m, 1H), 5,12 (s, 2H),7,56–8,01 (m,
6H), 8,51 (m, 1H), 8,81 (m, 2H), 9,98 (m, 1H). ES-Ms: 424,1 (M+H+);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(pyridin-3-yloxy)-benzamid
(Verbindung 206); 1H-NMR (DMSO): (0,86–0,94 ppm
(m, 6H), (1,42–1,8
ppm (m, 3H), (4,1 ppm (m, 2H), (4,5 ppm (m, 1H), (7,09–7,15 ppm (m,
2H), (7,44–7,6
ppm (m, 2H), (7,95–8,0
ppm (d, m, 2H), (8,4 ppm (m, 1H), (8,5 Polymerisation (m, 1H), (8,7 ppm
(m, 1H). LC/MS (366,2 M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-2-pyridin-2-yl-ethylester (Verbindung
207); ES-Ms: 438,4 (M+H+);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-1-methyl-pyridin-3-ylmethylesteriodidsalz (Verbindung
208); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,98 (1H, s), 8,92 (1H,
m), 8,76 (1H, m), 8,48 (1H, d), 8,15 (1H, m), 7,76 (1H, m), 5,20
(2H, m), 4,32 (3H, s), 4,11 (2H, m); 4,08 (1H, m), 1,50 (3H, m),
0,90 (6H, m);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-1-carbamoylmethyl-pyridin-3-ylmethylesterbromidsalz
(Verbindung 209); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,03 (0,5H, s), 8,97 (0,5H,
d), 8,89 (1H, m), 8,59 (1H, d), 8,20 (1H, m), 8,12 (1H, s), 7,68
(1H, m), 7,65 (1H, bs), 7,30 (1H, bs), 5,40 (1H, s), 5,13 (1H),
4,15 (2H, d), 4,00 (1H, m), 3,80 (2H, s), 1,50 (3H, m), 0,95 (6H,
m);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-piperidin-4-yl-ureido)-benzamid (Verbindung
210);
[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäure-5-pyridin-2-yl-thiophen-2-ylmethylester
(Verbindung 211); HNMR (Cl3CD): 8,51 (1H, m), 7,85 (2H, m), 7,42
(1H, m), 7,34 (1H, s), 7,20 (1 N, m), 7,10 (2H, m), 5,22 (2H, m);
4,30 (3H, m), 1,70 (3H, m), 0,90 (6H, m);
4-Pyridin-4-yl-piperazin-1-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung 212);
2-(2-Nitro-phenyl)-thiazol-4-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-2-naphthalin-2-yl-ethyl]-amid
(Verbindung 213),
Morpholin-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-2-naphthalin-2-yl-ethyl]-amid (Verbindung
214);
Benzofuran-2-carbonsäure-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]amid
(Verbindung 215); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,80 (1H, m), 7,79 (1H, d),
7,67 (3H, m), 7,48 (1H, m), 7,35 (1H, t), 4,53 (1H, m), 4,14 (2H,
m), 1,65 (3H, m), 0,90 (6H, m);
Morpholin-4-carbonsäure-{4-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 216);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-[3-(3-morpholin-4-yl-propyl)-ureido]-benzamid
(Verbindung 217);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-3-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
218);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-[3-(1H-[1,2,4]triazol-3-yl)-ureidol-benzamid (Verbindung 219);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3,3-dimethyl-ureido)-benzamid
(Verbindung 220);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-2-yl-ureido)-benzamid
(Verbindung 221);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-3-yl-ureido)-benzamid
(Verbindung 222);
Chinolin-2-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 223); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,88 (2H, m), 8,60 (1H, d),
8,15 (3H, m), 8,09 (1H, m), 7,74 (1H, m), 4,66 (1H, m), 4,17 (2H,
d), 1,80 (1H, m), 1,65 (2H, m), 0,92 (6H, m);
Chinolin-4-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 224); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,06 (1H, d), 9,01 (1H, d),
8,87 (1H, t), 8,16 (1H, d), 8,08 (1H, d), 7,81 (1H, m), 7,67 (1H,
m), 7,58 (1H, d), 4,61 (1H, m), 4,22 (2H, d), 1,60 (3H, m), 0,94
(6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-naphthalin-2-yl-ethyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid (Verbindung
225);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-[1,3,4]thiadiazol-2-yl-ureido)-benzamid (Verbindung
226);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-thiazol-2-yl-ureido)-benzamid
Verbindung 227);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-furan-2-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
228);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-{3-[2-(1H-indol-3-yl)-ethyl]-ureido}-benzamid
(Verbindung 229);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-pyridin-2-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
230);
Thiomorpholin-4-carbonsäure-{4-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarabmoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 231);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-ureido-benzamid
(Verbindung 232);
{4-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäuremethylester
(Verbindung 233);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-ureidobenzamid
(Verbindung 234);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3,3-dimethyl-ureido)-benzamid
(Verbindung 235);
Morpholin-4-carbonsäure-{3-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 236);
Thiomorpholin-4-carbonsäure-{3-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 237);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-[3-(3-morpholin-4-yl-propyl)-ureidol-benzamid
(Verbindung 238);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-pyridin-2-yl-ureido)-benzamid
(Verbindung 239);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-pyridin-3-yl-ureido)-benzamid
(Verbindung 240);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-pyridin-4-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
241);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-furan-2-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
242);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-{3-[2-(1H-indol-3-yl)-ethyl]-ureido}-benzamid
(Verbindung 243);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-{3-[2-(1H-imidazol-4-yl)-ethyl]-ureido}-benzamid
(Verbindung 244);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-{3-[2-(3H-imidazol-4-yl)-ethyl]-ureido}-benzamid
(Verbindung 245);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-[3-(5-methyl-pyrazin-2-ylmethyl)-ureido]-benzamid
(Verbindung 246);
4-Dimethylamino-piperidin-1-carbonsäure-{3-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 247);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-pyridin-2-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
248);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-pyridin-3-ylmethyl-ureido)-benzamid (Verbindung
249);
4-(1-Aza-bicyclo[2.2.2]oct-1-ylmethyl)-N-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-benzamidbromidsalz (Verbindung
250); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,78 (1H, t), 8,69 (1H, d),8,05 (2H, d),
7,61 (2H, d), 4,57 (1H, m), 4,48 (2H, s), 4,14 (2H, d), 3,47 (6H,
m), 2,04 (1H, bs), 1,85 (6H, m), 1,60 (3H, m), 0,89 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-hydroxymethyl-pyridin-1-ylmethyl)-benzamidbromidsalz
(Verbindung 251); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,16 (1H, s), 8,70 (1H, d),
8,54 (1H, d), 8,16 (1H, t), 7,99 (2H, d), 7,65 (2H, d), 5,95 (2H,
s), 4,72 (2H, s), 4,50 (1H, m), 4,12 (2H, d), 1,60 (3H, m); 0,88
(6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(4-methyl-morpholin-4-ylmethyl)-benzamidbromidsalz (Verbindung
252); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,30 (1H, m), 9,20 (1H, m), 8,14 (2H, d),
7,66 (2H, d), 4,74 (2H, bs) (4,57 (1H, m), 4,11 (2H, bs), 3,97 (2H,
bs), 3,56 (2H, bs) 3,38 (4H, s), 3,07 (3H, bs), 1,80 (1H, m), 1,56
(2H, m), 0,88 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(3-dimethylamino-phenoxy)-benzamid (Verbindung
253); 1H-NMR (DMSO): (0,81–0,89
ppm (d, d, 6H), (1,46–1,73
ppm (m, 3H), (2,85 ppm (s, 6H), (4,08–4,1 ppm (d, 2H), (4,42–4,5 (m,
1H), (6,24–6,27
ppm (d, 1H), (6,275 ppm (s, 1H), (6,5–6,53 ppm (d, 1H), (6,97–7,00 ppm
(d, 2H), (7,14–7,17
ppm (t, 1H), (7,88–7,91
ppm (d, 2H), (8,43–8,48
ppm (d, 1H), (8,65–8,68
ppm (t, 1H); LC/MS (408,2 M+H+);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(3-pyridin-3-yl-propoxy)-benzamid (Verbindung
254); 1H-NMR (DMSO): (0,84–0,89
ppm (d, d, 6H), (1,46–1,74
ppm (m, 3H), (1,95–2,07
ppm (m, 2H), (2,73–2,78 ppm
(t, 2H), (3,97–4,03
ppm (m, 2H), (4,08–4,10
ppm (d, 2H), (4,43–4,5
(m, 1H), (7,06–7,08
ppm (d, 1H), (7,26–7,37
ppm (m, 2H), (7,63–7,66
ppm (m, 1H), (8,36–8,38
ppm (m, 1H9, (8,43 ppm (s, 1H), (8,52–8,55 ppm (d, 1H), (8,66–8,69 ppm
(m, 1H); LC/MS (408,4 M+H+);
Isochinolin-1-carbonsäure-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 255); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,96 (1H, d), 8,88 (1H, t),
8,07 (2H, m), 7,84 (1H, t), 7,74 (1H, t), 4,64 (1H, m), 4,21 (2H,
d), 1,65 (3H, m), 0,93 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-pyridin-1-ylmethyl-benzamidjodidsalz
(Verbindung 256); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,20 (2H, d), 8,65 (1H, t), 8,20 (2H,
t), 7,98 (2H, d), 7,62 (2H, d), 5,92 (2H, s), 4,50 (1H, m), 4,12
(2H, s), 1,50 (3H, m), 0,89 (6H, m);
Isochinolin-3-carbonsäure-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 257); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,42 (1H, s), 8,85 (2H, m), 8,57 (1H,
s), 8,27 (1H, d), 8,22 (1H, d), 7,86 (2H, m), 4,67 (1H, m), 4,17 (2H,
d), 1,77 (1H, m), 1,61 (2H, m), 0,92 (6H, m);
4-Dimethylamino-piperidin-1-carbonsäure-{4-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 258);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl-3-methyl-but-3-enyl]-4-fluor-benzamid
(Verbindung 259);
5-(3-Trifluormethyl-phenyl)-furan-2-carbonsäure-[1-S-(cyanomethylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 260); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,8–1,0 ppm
(m, 6H), δ 1,55–1,85 ppm
(m, 3H), δ 4,14–4,16 ppm
(d, 2H), δ 4,5–4,6 ppm
(m, 1H), δ 7,3–7,4 ppm
(d, d, 2H), δ 7,7–7,8 ppm
(m, 2H), δ 8,25–8,34 ppm
(m, 2H), δ 8,7–8,9 ppm
(m, 2H);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-phenoxy-benzamid
(Verbindung 261); 1H-NMR (DMSO): δ 0,0,86.0,96
ppm (m, 6H), δ 1,42–1,8 ppm
(m, 3H), δ 4,0–4,17 ppm
(m, 2H), δ 4,5
ppm (m, 1H), δ 6,97–7,04 ppm
(m, 2H), δ 7,12–7,19 ppm
(m, 2H), δ 7,39–7,58 ppm
(m, 4H), δ 7,61–7,73 ppm
(m, 1H), δ 8,56–8,73 ppm (m,
1H); LC/MS (366 M+H+);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-but-3-enyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid
(Verbindung 262);
2-(2-Nitro-phenyl)-thiazol-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung 263); 1H-NMR (DMSO): δ 0,86–0,88 ppm (m, 6H), δ 1,5–1,7 ppm
(m, 3H), δ 4,09–4,20 ppm
(m, 2H), δ 4,39–4,55 ppm
(m, 1H), δ 7,73–7,88 ppm
(m, 2H), δ 7,87–7,99 ppm
(m, 1H), δ 7,98–8,12 ppm
(m, 2H), δ 8,75–8,87 ppm
(m, 1H); LC/MS (402 M+H+);
2-Benzol[1.3]dioxol-5-yl-oxazol-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 264); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,81 (1H, t), 69 (1H, s), 8,22 (1H, d),
7,61 (1H, d), 7,53 (1H, s), 7,12 (1H, d), 6,16 (2H, s), 4,57 (1H,
m), 4,15 (2H, d), 1,60 (3H, m), 0,90 (6H, m);
Pyridin-2-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 265); 1H-NMR (DMSO-d6): 8,83 (1H, t), 8,70 (2H, m), 8,02 (2H,
m), 7,66 (1H, m), 4,59 (1H, m), 4,15 (2H, d), 1,74 (1H, m), 1,58 (2H,
m), 0,90 (6H, m);
{-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-2-morpholin-4-yl-ethylester
(Verbindung 266); ES-Ms: 446,4 (M+H+);
4-Methyl-2-S-[3-(4-phenyl-thiazol-2-yl)-ureido]-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 267); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,26–1,89 (m,
3H), 4,17 (m, 2H), 4,57 (m, 1H), 5,12 (s, 2H), 7,36–7,61 (m,
6H), 7,81 (m, 2H). ES-Ms: 372,1 (M+H+);
2-(3-Nitro-phenyl)-thiazol-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung 268); 1H-NMR (DMSO): δ 0,86–0,91 ppm (m, 6H), δ 1,56–1,64 ppm
(m, 2H), δ 1,74–1,80 ppm
(m, 1H), δ 4,11–4,4 ppm
(d, 2H), δ 4,5–4,6 ppm (m,
1H), δ 7,79–7,85 ppm
(m, 1H), δ 8,28–8,39 ppm
(m, 1H), δ 8,41–8,52 ppm
(m, 2H), δ 8,57–8,68 ppm
(m, 1H), δ 8,7–8,9 ppm
(m, 2H); LC/MS (423,8 M+Na+);
4-Hydroxy-chinolin-2-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung
269);
6-Hydroxy-pyridin-2-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung
270); 1H-NMR (DMSO-d6):
11,00 (1H, s), 8,95 (1H, bs), 7,79 (1H, bs), 6,84 (1H, bs), 4,55
(1H, bs), 4,16 (2H, m), 1,58 (3H, m), 0,90 (6H, m);
Chinoxalin-2-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 271); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,48 (1H, s), 9,00 (1H, d), 8,85 (1H,
t), 8,25 (2H, m), 8/02 (2H, m), 4,66 (1H, m), 4,17 (2H, m), 1,84 (1H,
m), 1,65 (2H, m), 0,93 (6H, m);
3-Hydroxy-pyridin-2-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]amid (Verbindung
272); 1H-NMR (DMSO-d6):
9,03 (1H, d), 8,84 (1H, t), 8,21 (1H, d), 7,56 (1H, dd), 7,45 (1H,
d), 4,57 (1H, m), 4,16 (2H, d), 1,78 (1H, m), 1,60 (2H, m), 0,90
(6H, m);
8-Hydroxy-chinolin-2-carbonsäure-[1-R-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung
273); 1H-NMR (DMSO-d6):
9,68 (1H, d), 8,15 (1H, d), 7,54 (2H, m), 7,20 (1H, d), 4,65 (1H,
m), 4,15 (2H, s), 1,71 (3H, m), 0,92 (6H, m);
N-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-3-(2-dimethylamino-thiazol-5-yl)-benzamid (Verbindung 274);
4'-Trifluormethyl-biphenyl-2-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung 275); 1H-NMR (DMSO): δ 0,66–0,74 ppm (m, 6H), δ 1,06–1,28 ppm
(m, 2H), δ 1,35–1,45 (m,
1H), δ 2,75
(m, 1H), δ 4,09–4,12 ppm
(m, 2H), δ 4,17–4,25 ppm
(m, 1H), δ 7,32–7,61 ppm
(m, 8H), δ 7,7–7,76 ppm
(m, 2H), δ 7,78
ppm (m, 1H), δ 8,48–8,51 ppm
(m, 1H), δ 8,6–8,65 ppm
(m, 1H); LC/MS (440,2 M+Na+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-1-methyl-pyrrolidin-2-ylmethylester
(Verbindung 276); ES-Ms: 429,4 (M+H+);
{4-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylcarbamoyl]-phenyl}-carbaminsäure-2-(1-methyl-pyrrolidin-2-yl)-ethylester
(Verbindung 277); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,86 (m, 6H), 1,26–1,89 (m,
9H), 2,01 (m, 2H), 3,51 (m, 6H), 4,17 (m, 2H), 4,57 (m, 1H), 7,56
(m, 2H), 7,91 (m, 2H), 8,21 (m, 1H), 8,31 (m, 1H), ES-Ms: 443,9 (M+H+);
2-(Pyridin-4-ylamino)-thiazol-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 278);
N-[1-S-(Dicyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid
(Verbindung 279);
2-(3-Amino-phenyl)-thiazol-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 280); 1H-NMR (DMSO): δ 0,78–0,94 ppm
(m, 6H), δ 1,5–1,75 ppm
(m, 3H), δ 4,12–4,14 ppm
(d, 2H), δ 4,51–4,59 ppm
(m, 1H), δ 5,37
ppm (m, 1H), δ 6,67–6,69 ppm
(m, 1H), δ 7,11–7,20 ppm
(m, 2H), δ 8,24–8,28 ppm
(m, 1H), δ 8,8–8,85 ppm
(m, 1H); LC/MS (371,6 M+H+);
2-(2-Amino-phenyl)-thiazol-4-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 281); 1H-NMR (DMSO): δ 0,81–0,94 ppm
(m, 6H), δ 1,52–1,65 ppm
(m, 2H), δ 1,74–1,82 ppm
(m, 1H), δ 4,10–4,14 ppm
(m, 2H), δ 4,47–4,55 ppm
(m, 1H), δ 6,55–6,6 ppm
(t, 1H), δ 6,83–6,86 ppm
(m, 1H), δ 7,11–7,17 ppm
(t, m, 1H), δ 7,51–7,56 ppm
(d, 1H), δ 8,2
ppm (m, 1H), δ 8,66–8,71 ppm
(m, 2H); LC/MS (372,2 M+H+);
2-Pyridin-3-yl-benzoxazol-6-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid (Verbindung 282); 1H-NMR (DMSO-d6):
9,40 (1H, d), 8,85 (1H, m), 0,75 (2H, m), 0,58 (1H, m), 8,40 (1H,
s), 8,05 (1H, d), 7,94 (1H, d), 7,70 (1H, m), 4,56 (1H, m), 4,15
(2H, d), 1,70 (3H, m), 0,92 (6H, m);
2-(1-Methyl-pyridin-3-yl)-benzoxazol-6-carbonsäure-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butyl]-amidiodidsalz
(Verbindung 283); 1H-NMR (DMSO-d6): 9,91 (1H, s), 9,25 (1H, d), 9,19 (1H,
d), 8,82 (2H, m), 8,42 (1H, s), 8,37 (1H, m), 8,13 (1H, d), 8,05
(1H, d), 4,57 (1H, m), 4,51 (3H, s), 4,16 (2H, m), 1,70 (3H, m),
0,92 (6H, m);
4-Methyl-2-S-[4-(4-nitro-phenyl)-thiazol-2-ylamino]-pentanonsäurecyanomethyl-amid (Verbindung
284);
4-Methyl-2-S-(4-phenyl-thiazol-2-ylamino)-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 285);
4-Methyl-2-S-(4-pyridin-3-yl-thiazol-2-ylamino)-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 286);
4-Methyl-2-S-(4-pyridin-4-yl-thiazol-2-ylamino)-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 287);
[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclopropyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 288);
[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclopentyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 289);
[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 290);
4-Methyl-2-S-[4-(3-nitro-phenyl)-thiazol-2-ylaminol-pentanonsäurecyanomethyl-amid (Verbindung
291);
2-S-[4-(3-Amino-phenyl)-thiazol-2-ylaminol-4-methyl-pentanonsäurecyanomethyl-amid (Verbindung
292);
Essigsäure-2-[1-S-(cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylaminol-thiazol-4-ylmethylester (Verbindung
293);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclopropyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid
(Verbindung 294); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,71 (s,
1H), δ 8,44
(s, 1H), δ 7,77
(d, 2H), δ 6,93
(d, 2H), δ 4,02
(d, 2H), δ 3,70
(s, br, 4H), δ 3,17 (s,
br, 4H), δ 1,33
(s, br, 2H), δ 0,98
(s, br, 2H);
[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-carbaminsäuretert-butylester
(Verbindung 295); 1H-NMR (DMSO-d6): δ 8,09 (s,
1H), δ 6,76
(s, 1H), δ 4,00
(d, 2H), δ 1,88–1,07 (m,
19H); MS: M+H+ = 282,0;
2-[4-S-(2,5-Dichlor-thiophen-3-yl)-thiazol-2-ylaminol-4-methyl-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 296);
(2-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylamino]-thiazol-4-yl}-essigsäureethylester
(Verbindung 297);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid
(Verbindung 298); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,11 (s,
1H), δ 7,76
(d, 2H), δ 7,65
(s, 1H), δ 6,93
(d, 2H), δ 4,02
(d, 2H), δ 3,70
(s, br, 4H), δ 3,17 (s,
br, 4H), δ 2,15–1,04 (m,
10H): MS: M+H+ = 370,6;
N-[1-S-(1-Cyano-2-oxo-propylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid (Verbindung
299);
Biphenyl-3-carbonsäure-[1-(1-cyano-2-oxo-propylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-amid
(Verbindung 300);
[1-S-(1-Cyano-2-oxo-propylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 301);
(3-{2-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylaminol-thiazol-4-yl}-phenyl)-carbaminsäureallylester
(Verbindung 302);
{2-[1-S-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylamino]-thiazol-4-yl}-essigsäure (Verbindung
303);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-dimethylamino-benzamid
(Verbindung 304); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,13 (s,
1H), δ 7,73
(d, 2H), δ 7,57
(s, 1H), δ 6,68
(d, 2H), δ 4,23–4,05 (s,
br, 6H), δ 4,02
(s, 2H), δ 2,93
(s, br, 6H), δ 2,71–1,03 (m,
10H); MS: M+H+ = 329,4;
1-(3-Phenyl-propylamino)-cyclohexancarbonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 305); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,04 (s,
1H), δ 7,65
(s, 1H), δ 7,20
(m, 5H), δ 4,00
(d, 2H), δ 4,02
(s, 2H), δ 2,77
(t, 2H), δ 2,45
(s, br, 2H), δ 1,95–1,07 (m,
10H); MS: M+H+ = 314,0;
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-yl)-benzamid
(Verbindung 306); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,14 (s,
1H), δ 7,80
(d, 2H), δ 7,73
(s, 1H), δ 7,01
(d, 2H), δ 4,08–3,80 (m,
4H), δ 3,76–3,32 (m, 2H), δ 3,20–2,91 (m,
4H), δ 2,84
(s, 3H), δ 2,17–1,09 (m,
10H); MS: M+H+ = 384,2;
3-Brom-N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-benzamid
(Verbindung 307); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,27–8,14 (m,
2H), δ 8,08
(s, 1H), δ 7,82
(d, 1H), δ 7,71
(d, 1H), δ 7,40
(t, 1H), δ 4,02
(d, 2H), δ 2,15–1,10 (m, 10H);
MS: M+H+ = 364,0 und 366,2;
N-[1-S-(1-Cyano-cyclopropylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-yl)-benzamid (Verbindung 308);
Biphenyl-3-carbonsäure-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-amid
(Verbindung 309); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,22 (s,
br, 1H), δ 8,14
(d, 2H), δ 7,81
(t, 2H), δ 7,72
(d, 2H), δ 7,58–7,33 (m,
4H), δ 4,01
(d, 2H), δ 2,71–1,13 (m,
10H): MS: M+H+ = 362,0;
[1-S-(1-Cyano-cyclobutylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 310);
[1-S-(1-Cyano-cyclobutylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]carbaminsäuretert-butylester
(Verbindung 311);
N-[1-S-(4-Cyano-tetrahydro-pyran-4-ylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid (Verbindung 312); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,86 (m, 6H), 1,26–1,89
(m, 7H), 2,61 (m, 4H), 3,51 (m, 8H), 4,57 (m, 1H), 7,56 (m, 2H),
7,91 (m, 2H), 8,41 (m, 1H). ES-Ms: 428,9 (M+H+);
N-[1-(1-Cyano-cyclopropylcarbamoyl)-cyclohexyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid
(Verbindung 313); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,35 (s,
1H), δ 7,72
(d, 2H), δ 7,55
(s, 1H), δ 6,92
(d, 2H), δ 3,93
(s, br, 7H), 3,70 (s, br, 4H), δ 3,17
(s, br, 4H), δ 2,00–0,9 (m,
14H); MS: M+H+ = 397,0;
4-Amino-N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-benzamid
(Verbindung 314);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-sulfonyl)-benzamid (Verbindung
315);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-carbonyl)-benzamid (Verbindung
316);
4-Methyl-piperazin-1-carbonsäure-(4-[1-(cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexylcarbamoyl]-phenyl}-amid
(Verbindung 317);
N-[1-S-(1-Cyano-cyclobutylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-morpholin-4-yl-benzamid
(Verbindung 318);
4-[4-(4-Methyl-piperazin-1-yl)-benzoylamino]-tetrahydro-pyran-4-carbonsäurcyanomethyl-amid
(Verbindung 319); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 1,76–1,89 (m, 4H), 2,81 (s, 3H),
2,91–3,31
(m, 4H), 3,47–3,66
(m, 6H), 4,07 (m, 4H), 7,16 (m, 2H), 7,81 (m, 2H), 8,11 (m, 1H),
8,41 (m, 1H). ES-MS: 386,0 (M+H+);
N-[1-(1-Cyano-cyclobutylcarbamoyl)-cyclohexyl]-6-(4-methyl-piperazin-1-yl)-nicotinamid (Verbindung
320); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,63 (s, 1H), δ 8,41 (s,
1H), δ 8,03
(d, 1H), δ 7,80
(s, 1H), δ 6,95
(d, 2H), δ 4,49
(d, 2H), δ 4,02–3,71 (s,
br, 2H), δ 3,49
(d, 2H), δ 3,24–2,94 (m,
4H), δ 2,56
(s, 3H), δ 2,00–0,90 (m,
14H); MS: M+H = 411,2;
N-[1-S-(1-Cyano-cyclobutylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(4-methyl-piperazin-1-yl)-benzamid (Verbindung 321);
[1-(1-Cyano-cyclopropylcarbamoyl)-cyclohexyl]-carbaminsäuretert-butylester
(Verbindung 322), 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,37 (s,
1H), δ 6,64
(s, 1H), δ 1,81–0,90 (m,
23H); MS: M+H = 380,0;
[1-S-(4-Cyano-tetrahydro-thiopyran-4-ylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurbenzylester
(Verbindung 323); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,48 (s,
1H), δ 7,48
(d, 1H), δ 7,31
(s, 5H), δ 4,99
(s, 2H), δ 4,05
(m, 1H), δ 2,78–2,57 (m,
4H), δ 2,39
(m, 2H), δ 1,95
(m, 2H), δ 1,67–1,18 (m,
3H), δ 0,94–0,074 (m,
6H); MS: M+H = 390,2;
[1-S-(1-Cyano-4-methyl-cyclobutylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 324); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,44 und δ 8,16 (s,
1H), δ 7,46
(m, 1H), δ 7,31
(s, 5H), δ 4,99
(s, 2H), δ 4,04
(m, 1H), δ 2,28
(d, 2H), δ 1,80–0,95 (m,
10H), δ 0,92–0,71 (m,
9H): MS: M+H = 386,2;
[1-S-(1-Cyano-3-methyl-cyclohexylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 325); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,44 (s,
1H), δ 7,44
(d, 1H), δ 7,31
(s, br, 5H), δ 4,99
(s, 2H), δ 402,
(m, 1H), δ 2,28
(d, 2H), δ 1,78–0,95 (m,
10H), δ 0,92–0,71 (m,
9H): MS: M+H+ = 386,0;
2-(4-Morpholin-4-yl-benzoylamino)-bicyclo[2.2.1]heptan-2-carbonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 326);
[1-S-(4-Cyano-1,1-dioxo-hexahydro-116-thiopyran-4-ylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester (Verbindung
327); 1H-NMR (DMSO-d6), δ 8,69 (s, 1H), δ 7,58 (d,
1H), δ 7,31
(s, br, 5H), δ 4,99
(s, 2H), δ 4,02 (m,
1H), δ 3,21
(s, br, 4H), δ 2,69–2,35 (m,
4H), δ 1,69–1,17 (m,
3H), δ 0,85
(m, 6H); MS: M+H+ = 421,8;
4-{4-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexylcarbamoyl]-benzolsulfonyl}-piperazin-1-carbonsäuretert-butylester
(Verbindung 328);
[1-S-(4-Cyano-tetrahydro-pyran-4-ylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 329); und
[1-(4-Cyano-1-methyl-piperidin-4-ylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-carbaminsäurebenzylester
(Verbindung 330).
-
REFERENZ 7
-
4-(2-Pyrid-3-ylaminothiazol-4-yl)benzoesäure
-
Eine
Lösung
von 4-Bromacetylbenzoesäure
(2,2 g, 10 mMol) in Ethanol (50 ml) wurde mit Pyrid-3-ylthioharnstoff
(1,53 g, 1 mMol) behandelt und das Gemisch wurde für 3 h unter
Rückfluß erhitzt.
Die Feststoffe wurden durch Filtration gesammelt, mit Ether gewaschen
und getrocknet, um 4-(2-Pyrid-3-ylaminothiazol-4-yl)benzoesäure (2,2 g, 74% Ausbeute) bereitzustellen.
LC-MS: FAB LC-MS. 298,2 (M+H+).
-
Das
Vorgehen wie in Referenz 7 stellte 4-[2-(4-Methylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzoesäure bereit, LC-MS:
FAB LC-MS 304,2 (M+H+).
-
REFERENZ 8
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tert-Butyl-4-methyl-2S-[4-(2-pyrid-3-ylamino)thiazol-4-yl]benzoylaminopentanoat
Ein Gemisch von 4-(2-Pyrid-3-ylaminothiazol-4-yl)benzoesäure (10
g, 33,6 mMol), das wie in Referenz 7 bereitgestellt wurde, tert-Butyl-2S-amino-4-methylpentanoat
(7,5 g, 33,3 mMol), HBTU (13,3 g, 33,3 mMol) und Triethylamin (10,0 ml,
67,0 mMol) wurde für
ungefähr
12 Stunden gerührt
und dann mit Natriumbicarbonat (50 ml) und Essigsäureethylester
(300 ml) verdünnt.
Die organische Schicht wurde abgetrennt, nacheinander mit Wasser
und Salzlösung
gewaschen, über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck
konzentriert. Der Rückstand
wurde in Ethylacetat und Hexan gelöst und das Produkt wurde umkristallisiert,
um tert-Butyl-4-methyl-2S-[4-(2-pyrid-3-ylamino)thiazol-4-yl]benzoylaminopentanoat
(10 g, 62% Ausbeute) bereitzustellen. LC-MS: 467,1 M+H+.
-
REFERENZ 9
-
1-Amino-N-cyanomethylcyclohexancarboxamidmethansulfonsäuresalz
-
1-Benzyloxycarbonylaminocyclohexancarbonsäure (5,0
g, 21,0 mMol) wurde in DMF (40 ml) aufgenommen. Das Gemisch wurde
in einem Eisbad gekühlt
und dann nacheinander mit Aminoacetonitrilhydrochlorid (3,8 g, 42
mMol), HATU (8,25 g, 21 mMol) und Triethylamin (8,0 ml, 63 mMol)
behandelt. Die Reaktion wurde für
4 Stunden fortschreiten lassen und dann wurde das Gemisch unter
Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde
mit gesättigter
NaHCO3-Lösung
(40 ml) und Essigsäureethylester
(150 ml) behandelt. Die organische Schicht wurde abgetrennt, nacheinander
mit Wasser, 1 M Chlorwasserstoffsäure (20 ml), Wasser und Salzlösung gewaschen
und über
wasserfreiem MgSO4 getrocknet und unter
vermindertem Druck konzentriert. Die freie Base des Produkts wurde
aus dem Rückstand
unter Verwendung eines Stopfens aus Siliziumdioxid mit Essigsäureethylester
als Elutionsmittel gereinigt. Die freie Base des Produkts wurde
in Dichlormethan (20 ml) und Methansulfonsäure (3,0 Äq.) aufgenommen und das Gemisch
für ungefähr 12 Stunden
gerührt.
Das Gemisch wurde konzentriert und der Rückstand wurde mit Ether (100
ml) pulverisiert und unter Vakuum getrocknet, um 1-Amino-N-cyanomethylcyclohexancarboxamidmethansulfonsäuresalz
(5,5 g, 100% Ausbeute) bereitzustellen. LC-MS: 182,2, M+H+.
-
REFERENZ 10
-
4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-yl)thiazol-4-ylmethoxy]-benzoesäure
-
Eine
Lösung
von tert-Butyl-4-thiocarbamoylpiperazin-1-carboxylat (650 mg, 2,65
mMol) und 1,3-Dichloraceton (672 mg, 5,3 mMol) in 1,2-Dichlorethan
wurde mit Natriumbicarbonat (22 mg, 2,65 mMol) behandelt. Das Reaktionsgemisch
wurde bei 70°C
für 18
Stunden gerührt
und dann mit Chloroform verdünnt.
Die Verdünnung
wurde mit Wasser und Salzlösung
gewaschen, über
Natriumsulfat getrocknet und konzentriert. Das Produkt wurde aus
dem Rückstand
an einer Kieselgelsäule
unter Verwendung von Essigsäureethylester/Hexanen
(3/7) als Elutionsmittel gereinigt, um tert-Butyl-4-(4-chlormethylthiazol-2-yl)piperazin-1- carboxylat (830 mg,
100% Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 6,92 (1H, s), 4,57
(2H, s), 3,40 (8H, m), 1,42 (9H, s).
-
Eine
Lösung
von tert-Butyl-4-(4-chlormethylthiazol-2-yl)piperazin-1-carboxylat
(820 mg, 2,58 mMol) und Methyl-4-hydroxybenzoat (395 mg, 2,58 mMol)
in DMF wurde mit Kaliumcarbonat (360 mg, 2,6 mMol) behandelt. Das
Gemisch wurde bei 70°C
für ungefähr 12 Stunden
gerührt
und dann unter Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde zwischen Essigsäureethylester
und Wasser aufgeteilt und die organische Phase wurde abgetrennt,
mit Salzlösung
gewaschen, über
Natriumsulfat getrocknet und konzentriert. Der Rückstand wurde aus einem Gemisch
von Essigsäureethylester/Hexanen
kristallisiert, um tert-Butyl-4-[4-(4-methoxycarbonyl-phenoxymethyl)thiazol-2-yl]piperazin-1-carboxylat
(830 mg, 74% Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): HNMR (dmso-d6):
7,91 (2H, d), 7,13 (2H, d), 6,91 (1H, s), 5,00 (2H, s), 3,81 (3H,
s), 3,41 (8H, m), 1,41 (9H, s).
-
Eine
Lösung
von tert-Butyl-4-[4-(4-methoxycarbonylphenoxymethyl)thiazol-2-yl]piperazin-1-carboxylat
(820 mg, 1,89 mMol) in Methanol (30 ml) und THF (10 ml) wurde mit
einer Lösung
von Natriumhydroxid (226 mg, 5,67 mMol) in Wasser (10 ml) behandelt.
Das Gemisch wurde bei 55°C
für 8 Stunden
gerührt
und dann durch Verdampfung konzentriert. Die wässerige Lösung wurde mit Wasser (10 ml)
verdünnt
und die Verdünnung
wurde mit dem verdünnter
Chlorwasserstoffsäure
angesäuert.
Ein resultierender Feststoff wurde durch Filtration gesammelt, um
4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-yl)thiazol-4-ylmethoxylbenzoesäure (800
mg, 100% Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 7,88 (2H, d),
7,09 (2H, d), 6,91 (1H, s), 4,99 (2H, s), 3,44 (8H, m), 1,41 (9H,
s).
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Das
Vorgehen wie in Referenz 10 stellte 4-(4-Morpholin-4-ylmethylthiazol-2-ylamino)benzoesäure bereit.
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REFERENZ 11
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tert-Butyl-4-[4-(4-methoxycarbonylpiperidin-1-ylmethyl)thiazol-2-yl]piperazin-1-carboxylat
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Eine
Lösung
von tert-Butyl-4-(4-chlormethylthiazol-2-yl)piperazin-1-carboxylat
(860 mg, 2,7 mMol) und Methylpiperidin-4-carboxylat (539 mg, 3 mMol)
in DMF wurde mit Kaliumcarbonat (414 mg, 3 mMol) behandelt. Das
Gemisch wurde bei 70°C
für 18
Stunden gerührt
und dann unter Vakuum konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch Flashchromatographie an Kieselgel gereinigt, um tert-Butyl-4-[4-(4-methoxycarbonylpiperidin-1-ylmethyl)thiazol-2-yl]piperazin-1-carboxylat
(575 mg, 50% Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 6,58 (1H,
s), 3,59 (2H, s), 3,42 (4H, m), 3,34 (4H, m), 3,32 (3H, s), 2,78
(2H, m), 2,28 (1H, m), 2,02 (2H, m), 1,77 (2H, m), 1,57 (2H, m),
1,41 (3H, s).
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Das
Vorgehen wie in Referenz 11 stellte die folgenden Verbindungen bereit:
tert-Butyl-4-[2-(4-methoxycarbonylphenylamino)thiazol-4-ylmethyl]piperazin-1-carboxylat;
HNMR
(dmso-d6): 10,6 (1H, s), 7,90 (2H, d), 7,70 (2H, d), 6,78 (1H, s),
3,80 (3H, s), 3,51 (2H, s), 3,32 (4H, m), 2,42 (4H, m), 1,41 (9H,
s); und
tert-Butyl-4-cyanomethyl-piperazin-1-carboxylat: HNMR
(dmso-d6): 3,75 (2H, s), 3,34 (4H, t), 2,41 (4H, t), 1,40 (9H, s).
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REFERENZ 12
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1-[2-(4-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-yl)thiazol-4-ylmethyl]piperidin-4-carbonsäure
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Eine
Lösung
von tert-Butyl-4-[4-(4-methoxycarbonylpiperidin-1-ylmethyl)thiazol-2-yl]piperidin-1-carboxylat
(560 mg, 1,31 mMol), das wie in Referenz 11 bereitgestellt wurde,
in Methanol (30 ml) wurde bei Raumtemperatur mit einer Lösung von
Natriumhydroxid (79 mg, 1,97 mMol) in Wasser (10 ml) behandelt.
Das Gemisch wurde für
3 Stunden auf 50°C
erhitzt und zur Trockne konzentriert, um 1-[2-(4-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-yl)thiazol-4-ylmethyl]piperidin-4-carbonsäure bereitzustellen.
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Das
Vorgehen wie in Referenz 12 stellte die folgenden Verbindungen bereit:
4-[2-(1-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-yl)methylthiazol-4-ylamino]piperadincarbonsäure.
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REFERENZ 13
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tert-Butyl-4-thiocarbamoylmethylpiperazin-1-carboxylat
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Eine
Lösung
von tert-Butyl-4-cyanomethylpiperazin-1-carboxylat (4,5 g, 0,020
Mol) in einem 3:1-Gemisch von Triethylamin/Pyridin (40 ml) bei Raumtemperatur
wurde mit Schwefelwasserstoff für
30 Minuten gesprudelt. Das Reaktionsgemisch wurde für 18 Stunden
bei Raumtemperatur gerührt
und dann unter Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde mit einem 1:4-Gemisch
von Essigsäureethylester/Hexan
behandelt und der resultierende Feststoff wurde durch Filtration
gesammelt und mit einem Essigsäureethylester/Hexan-Gemisch gewaschen,
um tert-Butyl-4-thiocarbamoylmethyl-piperazin-1-carboxylat
(3,93 g, 75%) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 9,87 (1H, bs), 9,07
(1H, bs), 3,35 (4H, t), 2,34 (4H, t), 1,29 (9H, s); LC/MS: M+1:
259,6.
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REFERENZ 14
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4-[2-(1-Ethoxycarbonylpiperidin-4-ylamino)thiazol-4-yl]benzoesäure
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Eine
Lösung
von Ethyl-4-aminopiperidin-1-carboxylat (4,3 g, 0,025 Mol) in trockenem
THF wurde auf 0°C
gekühlt
und dann mit Triethylamin (3,83 ml, 27,5 Mol) und Thiophosgen (2,1
ml, 27,5 mMol) behandelt. Das Gemisch wurde für 1,5 Stunden bei Raumtemperatur
gerührt,
auf 0°C
gekühlt
und dann mit Ammoniumhydroxidlösung
(7,7 ml, 28% in Wasser) behandelt. Das Gemisch wurde für ungefähr 12 Stunden
gerührt
und dann durch Verdampfung konzentriert. Der Rückstand wurde in Essigsäureethylester
aufgenommen und das Gemisch wurde mit einer gesättigten Lösung von NaHCO3 und
Salzlösung behandelt.
Die organische Phase wurde abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet
und dann zur Trockne konzentriert. Der Rückstand wurde in Diethylether
aufgenommen und ein resultierender Feststoff wurde durch Filtrat
gesammelt und mit Diethylether gewaschen, um Ethyl-4-thioureidopiperidin-1-carboxylat
(4,18 g, 72% V) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 7,57 (1H, d), 6,9
(1H, s), 4,05 (1H, bs), 4,02 (2H, q), 3,86 (2H, d), 2,89 (2H, bs),
1,82 (2H, bs), 1,20 (2H, m), 1,17 (3H, t).
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Eine
Lösung
von Ethyl-4-thioureidopiperidin-1-carboxylat (3,8 g, 0,0164 Mol)
und 4-(2-Bromacetyl)benzoesäure
(4 g, 0,0164 mMol) in THF (100 ml) wurde auf 70°C für 2 Stunden erhitzt, auf Raumtemperatur gekühlt und
dann mit Diethylether verdünnt.
Ein resultierender Feststoff wurde durch Filtration gesammelt und mit
Diethylether gewaschen, um 4-[2-(1-Ethoxycarbonylpiperidin-4-ylamino)thiazol-4-yl]benzoesäure (4,32
g, 70% Ausbeute) als gebrochen weißen Feststoff bereitzustellen.
HNMR (dmso-d6): 7,93 (4H, m), 7,27 (1H, s), 4,05 (2H, q), 3,82 (3H,
m), 3,04 (2H, m), 2,02 (2H, m), 1,41 (2H, m), 1,18 (3H, t). LC/MS:
M+1: 376.
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Das
Vorgehen wie in Referenz 14 stellte die folgenden Verbindungen bereit:
Methyl-3-(4-pyrid-4-ylthiazol-2-ylamino)benzoesäure; HNMR
(dmso-d6): 11,00 (1H, s), 8,89 (2H, d), 8,46 (2H, d), 8,38 (1H,
s), 7,99 (2H, AB-System, d), 7,88 (2H, AB-System, d), 3,83 (3H,
s), 3,50 (1H, bs);
4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzoesäure; HNMR
(dmso-d6): 7,96
(4H, s), 7,50 (1H, s), 3,48 (8H, s), 1,42 (9H, s); und
4-[2-(4-tert-Butoxycarbonylpiperazin-1-ylmethyl)thiazol-4-yl]benzoesäure; HNMR
(dmso-d6): 8,47 (1H, s), 8,12 (2H, d), 8,03 (2H, d), 4,00 (2H, bs),
3,51 (4H, t), 3,08 (4H, bs), 1,41 (9H, s); LC/MS (M+1): 404.
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REFERENZ 15
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4-[2-(1-tert-Butoxycarbonylpiperidin-4-ylamino)thiazol-4-yl]benzoesäure
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Eine
Lösung
von 4-[2-(1-Ethoxycarbonylpiperidin-4-ylamino)thiazol-4-yl]benzoesäure (1 g,
2,66 mMol), die wie in Referenz 14 bereitgestellt wurde, in 30%
Bromwasserstoffsäure
in Essigsäure
wurde in einem abgedichteten Gefäß für ungefähr 12 Stunden
auf 60°C
erhitzt und dann auf Raumtemperatur gekühlt. Ein resultierender Feststoff
wurde durch Filtrat gesammelt und mit Diethylether gewaschen, um
4-(2-Piperidin-4-ylaminothiazol-4-yl)benzoesäurehydrobromid (660 mg, 64%)
bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 7,94 (4H, s), 7,31 (1H, s), 4,50
(2H, bs), 3,92 (1H, bs), 3,28 (2H, m), 3,07 (2H, m), 2,15 (2H, m),
1,69 (2H, m). LC/MS: M+1: 304.
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Eine
Lösung
von 4-(2-Piperidin-4-ylaminothiazol-4-yl)benzoesäurehydrobromid (600 mg, 1,56
mMol) und Natriumhydroxid (125 mg, 3,12 mMol) in THF/Wasser (30
ml) wurde mit Bis(1,1-dimethylethyl)dicarbonat (375 mg, 1,71 mMol)
behandelt. Das Gemisch wurde für
ungefähr
12 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und dann auf einem Rotationsverdampfer
konzentriert. Der Rückstand
wurde mit Wasser verdünnt
und das Gemisch wurde mit verdünnter
Chlorwasserstoffsäure
auf pH 3 angesäuert
und mit Essigsäureethylester
extrahiert. Der Extrakt wurde mit Salzlösung gewaschen und über Na2(SO)4 gewaschen,
um 4-[2-(1-tert-Butoxycarbonylpiperidin-4-ylaminothiazol-4-yl]benzoesäure (680
mg, 100% Ausbeute) gewaschen. HNMR (dmso-d6): 7,93 (4H, s), 7,73
(1H, d), 7,26 (1H, s), 3,84 (2H, m), 3,76 (1H, m), 2,97 (2H, m),
1,97 (2H, m), 1,46 (9H, s), 1,28 (2H, m).
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REFERENZ 16
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3-(4-Pyrid-4-ylthiazol-2-ylamino)benzoesäure
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Eine
Lösung
von Methyl-3-(4-pyrid-4-ylthiazol-2-ylamino)benzoat (500 mg, 1,27
mMol) in einem 3/2-Gemisch von Methanol/Tetrahydrofuran (100 ml)
wurde mit einer wässerigen
Lösung
von Natriumhydroxid (240 mg, 6 mMol, 20 ml) behandelt. Das Reaktionsgemisch
wurde bei 40°C
für ungefähr 12 Stunden
gerührt und
dann konzentriert. Der Rückstand
wurde mit Wasser (20 ml) verdünnt
und die verdünnte
Lösung
wurde mit verdünnter
Chlorwasserstoffsäure
auf pH 5 angesäuert.
Ein resultierender Feststoff wurde durch Filtration gesammelt und
mit Wasser gewaschen, um 3-(4-Pyrid-4-ylthiazol-2-ylamino)benzoesäure (328
mg, 87% Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 10,80 (1H, s),
8,63 (2H, m), 7,90 (7H, m). LC/MS: M+1: 297,86.
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BEISPIEL
7 N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-2-methylbutyl)-4-(2-pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
331)
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Eine
Lösung
von 4-(2-Pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzoesäure (1,7 g, 6,03 mMol), N-Cyanomethyl-2S-amino-3-methylpentanamidmethansulfonat
(1,60 g, 6,03 mMol) und PyBOP (3,14 g, 6,03 mMol) in DMF (20 ml) wurde
mit 4-Methylmorpholin (2,44 g, 24,14 mMol) behandelt und das Gemisch
wurde dann bei Raumtemperatur für
3 Stunden gerührt.
Das Gemisch wurde mit 10% wässerigem
Kaliumcarbonat (50 ml) behandelt und für zusätzliche 30 Minuten gerührt, mit
Essigsäureethylester
(100 ml) extrahiert, mit gesättigtem
wässerigen NaHCO3 (50 ml) gewaschen, über MgSO4 getrocknet,
filtriert, verdampft und durch einen kurzen Stopfen aus Kieselgel
(50–100%
Essigsäureethylester/Dichlormethan)
filtriert. Die reinsten Fraktionen wurden durch HPLC weiter gereinigt,
um N-(1S- Cyanomethylcarbamoyl-2-methylbutyl)-4-(2-pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzamid
(89 mg, 13% Ausbeute) bereitzustellen.
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BEISPIEL
8 N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbut-3-enyl)-4-(2-pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
332)
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Eine
Lösung
von 4-(2-Pyrid-3-ylthiazoly-4-yl)benzoesäure (0,381 g, 1,35 mMol), N-Cyanomethyl-2S-amino-4-methylpent-4-enamidmethansulfonat
(0,355 g, 1,35 mMol) und HBTU (0,511 g, 1,35 mMol) in DMF (10 ml)
wurde mit 4-Methylmorpholin
(0,445 ml, 4,04 mMol) behandelt und das Gemisch wurde für ungefähr 12 Stunden
bei Raumtemperatur gerührt.
Die Lösung
wurde in ein 4:1:2:3-Gemisch von Essigsäureethylester/THF/Wasser/Salzlösung (100
ml) gegossen und die organische Phase wurde abgetrennt, nacheinander mit
gesättigtem
wässerigen
NaHCO3 (50 ml) und Salzlösung (50 ml) gewaschen, über MgSO4 getrocknet, filtriert und zur Trockne eingedampft.
Der Rückstand
wurde an einem kurzen Stopfen aus Kieselgel unter Verwendung von
Essigsäureethylester
als bewegliche Phase gereinigt, um N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbut-3-enyl)-4-(2-pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzamid
(100 mg, 17% Ausbeute), bereitzustellen. MS (M+1): 432. NMR (d6-DMSO): 1,74 (3H, s); 2,51–2,54 (2H,
m*); 4,16 (2H, d, J = 5,4 Hz); 4,71 (1H, m*); 4,79 (2H, d, J = 9 Hz);
7,61 (1H, dd, J = 8,5 Hz); 8,02 (2H, d, J = 7,7 Hz); 8,19 (2H, d,
J = 7,7 Hz); 8,46 (2H, s, d*); 8,65 (1H, d, J = 7 Hz); 8,72 (1H,
d, J = 4,7 Hz); 8,79 (1H, t, J = 5,4 Hz); 9,26 (1H, s).
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BEISPIEL
9 N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-pyrid-3-ylaminothiazol-4-yl]benzamid (Verbindung
333)
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tert-Butyl-4-methyl-2S-[4-(2-pyrid-3-ylamino)thiazol-4-yl]benzoylaminopentanoat
(10 g, 20 mMol), das wie in Beispiel 8 bereitgestellt wurde, wurde
in HCl/Dioxan (4,0 M, 50 ml, 200 mMol) aufgenommen, und das Gemisch
wurde über
Nacht gerührt.
Das Gemisch wurde mit Ether verdünnt
und die Feststoffe wurden durch Filtration gesammelt und dann unter
Vakuum getrocknet, um 4-Methyl-2S-[4-(2-pyrid-3-ylamino)thiazol-4-yl]benzoylaminopentanonsäurehydrochlorid
(12 g, 100% Ausbeute), bereitzustellen. LC-MS: 411,1, M+H.
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4-Methyl-2S-[4-(2-pyrid-3-ylamino)thiazol-4-yl]benzoylaminopentanonsäurehydrochlorid
(5 g, 10,1 mMol) wurde in DMF (50 ml) aufgenommen und die resultierende
Lösung
wurde nacheinander mit Aminoacetonitrilwasserstoffchlorid (1,8 g,
20 mMol), PyBop (5,2 g, 10,1 mMol) und Triethylamin (6 ml, 40 mMol)
behandelt. Das Gemisch wurde für
ungefähr
12 Stunden gerührt
und dann mit Natriumbicarbonat (30 ml) und Essigsäureethylester
(200 ml) verdünnt.
Die organische Schicht wurde abgetrennt, nacheinander mit Wasser
und Salzlösung
gewaschen, über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck
konzentriert. Der Rückstand
wurde mit Aceton und Ether pulverisiert, um N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-pyrid-3-ylaminothiazol-4-yl]benzamid
(1,5 g, 30% Ausbeute). 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,96 (m, 6H), 1,75 (m, 3H), 4,31
(m, 1H), 4,47 (m, 2H), 7,82–8,03
(m, 5H), 8,31 (m, 2H), 8,53 (m, 1H), 8,73 (d, 1H), 8,91 (d, 1H),
9,11 (m, 1H), 11,01 (m, 1H), ES-Ms: 449,3 (M+H+).
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Das
Vorgehen wie in Beispiel 9 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 334); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,91 (m, 6H), 1,75 (m, 3H), 4,11
(m, 2H), 4,47 (m, 1H), 7,51 (m, 1H), 7,81 (m, 2H), 8,03 (m, 2H),
8,33 (d, 2H), 8,91 (m, 3H), 9,11 (m, 1H); ES-Ms: 434,3 (M+H+);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-pyrid-4-ylamino)thiazol-4-ylbenzamid (Verbindung
335); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,91 (m, 6H), 1,65 (m, 3H), 4,01 (m, 2H), 4,37 (m, 1H), 7,82–8,03 (m,
7H), 8,73 (m, 3H), 8,91 (m, 1H); ES-Ms: 448,9 (M+H+);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-pyrid-4-ylthiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 336); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,91 (m, 6H), 1,55–72 (m,
3H), 4,17 (m, 2H), 4,31 (m, 1H), 8,03–8,63 (m, 7H), 8,83 (m, 2H), 8,91
(m, 1H), 8,98–9,11
(m, 2H); ES-Ms: 443,9 (M+H+);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-pyrid-2-ylamino)thiazol-4-ylbenzamid (Verbindung
337); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,91 (m, 6H), 1,65 (m, 3H), 4,01 (m, 2H), 4,37 (m, 1H), 6,91–7,11 (m,
2H), 7,60 (m, 1H), 7,11 (m, 1H), 7,59 (d, 1H), 7,72 (d, 1H), 8,03
(m, 4H), 8,32 (m, 1H), 8,59 (m, 1H), 8,73 (m, 1H); ES-Ms: 448,9
(M+H+);
N-{4-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl)thiazol-2-yl}isonicotinamid
(Verbindung 338); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,95 (m, 6H), 1,65–1,78 (m,
3H), 4,17 (m, 3H), 8,01–8,15
(m, 5H), 8,60–8,79 (m,
4H); ES-Ms: 477,2 (M+H+);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[4-(2-morpholin-4-ylethyl)piperazin-1-yl]benzamid
(Verbindung 339); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,95 (m, 6H), 1,65–1,78 (m,
3H), 3,11–3,67
(m, 16H), 3,78–3,85
(m, 4H), 4,17 (s, 2H), 4,45 (m, 1H), 7,01 (d, 2H), 8,01 (d, 2H),
8,40 (m, 1H), 8,79 (m, 1H); ES-Ms: 471,2 (M+H+);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(4-pyrid-4-ylpiperazin-1yl)benzamid (Verbindung
340); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,95 (m, 6H), 1,65–1,78
(m, 3H), 3,67–3,87
(m, 8H), 4,17 (s, 2H), 4,38 (m, 1H), 6,81 (d, 2H), 7,21 (d, 2H),
7,78 (d, 2H), 8,20 (d, 2H), 8,79 (m, 1H); ES-Ms: 435,2 (M+H+);
N-[1S-(1-Cyanocyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutyl]-4-[2-(4-methylpiperazin-1-yl)thiazol-4yl]benzamid
(Verbindung 341); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 0,91 (m, 6H), 1,55–1,72 (m,
3H), 2,81 (s, 3H), 3,21–3,87
(m, 8H), 4,17 (m, 2H), 4,31 (m, 1H), 7,51 (s, 1H), 8,03 (m, 4H),
8,83 (m, 2H), 8,61 (m, 1H), 9,11 (m, 1H); ES-Ms: 480,9 (M+H+); und
N-(1R-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-morpholin-4-ylthiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
342); 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 0,91 (m, 6H), 1,55–1,72
(m, 3H), 3,15–3,27
(m, 4H), 3,61–3,87
(m, 4H), 4,17 (m, 2H), 4,51 (m, 1H), 7,51 (s, 1H), 7,72 (m, 1H),
8,03 (m, 4H), 8,61 (m, 1H), 8,81 (m, 1H); ES-Ms: 441,2 (M+H+).
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BEISPIEL
10 N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-[2-(4-methylpiperazin-1-yl)thiazol-4- yl]benzamidtrifluoressigsäuresalz (Verbindung
343)
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Eine
Lösung
von 4-[2-(4-Methylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzoesäure (330
mg, 1 mMol), die wie in Beispiel 7 bereitgestellt wurde, in DMF
(10 ml) wurde nacheinander mit Trifluoressigsäure, 1-Amino-N-cyanometyhlcyclohexancarboamidmethansulfonsäuresalz
(300 mg, 1,0 mMol), das wie in Referenz 9 bereitgestellt wurde,
Triethylamin (0,5 ml, 3 mMol) und HATU (400 mg, 1 mMol) behandelt.
Die Lösung
wurde für ungefähr 12 Stunden
gerührt
und dann mit Essigsäureethylester
(50 ml) und gesättigtem
Natriumbicarbonat (20 ml) verdünnt.
Die Essigsäureethylester-Schicht
wurde abgetrennt und konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand
durch präparative
Umkehrphasen-HPLC gereinigt, um N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-[2-(4-methylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzamidtrifluoressigsäuresalz
(200 mg, 40%) bereitzustellen. 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 1,55–1,72
(m, 6H), 2,11–2,23
(m, 2H), 2,81 (s, 3H), 3,21–3,67
(m, 6H), 4,89–4,13 (m,
5H), 7,51 (s, 1H), 8,03 (m, 4H), 8,13 (m, 1H). ES-Ms: 466,4 (M+H+).
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Das
Vorgehen wie in Beispiel 10 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
N-[1-(4-Cyanotetrahydropyran-4-ylcarbamoyl)cyclohexyl]-4-[2-(4-methylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzamid (Verbindung
344): 1H-NMR (DMSO-d6,
ppm): 1,25–1,42
(m, 4H), 1,55–1,91
(m, 6H), 2,81 (s, 3H), 3,11–3,87
(m, 10H), 4,17–4,23
(m, 2H), 7,51 (s, 1H), 7,88 (m, 5H); ES-Ms: 537,1 (M+H+);
und
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-(2-moraholin-4-ylthiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 345); 1H-NMR (DMSO-d6, ppm): 1,51–1,74 (m, 6H), 2,11–2,23 (m,
4H), 3,21–3,67
(m, 8H), 4,17–4,23
(m, 2H), 7,51 (s, 1H), 8,03 (m, 4H), 8,13 (m, 1H); ES-Ms: 454,0
(M+H+).
-
BEISPIEL
11 N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[2-(1-methylpyrid-3-yl)thiazol-4-yl]benzamidjodidsalz (Verbindung
346)
-
Eine
Lösung
von N-(1S-Cyanometyhlcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzamid (80
mg, 0,184 mMol), das wie in Referenz 12 bereitgestellt wurde, in
Acetonitril (1 ml) wurde mit Methyljodid (115 μl, 1,84 mMol, 10 Äq.), das
tropfenweise zugegeben wurde, behandelt. Das Reaktionsgemisch wurde
für ungefähr 72 Stunden
gerührt
und dann zur Trockne konzentriert. Der Rückstand wurde mit Ethylether
behandelt. Der Feststoff wurde durch Filtration gesammelt und mit
demselben Diethylether gewaschen, um lösliches N-1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[2-(1-metylpyrid-3-yl)-thiazol-4-yl]benzamidiodidsalz
(85 mg, 80% Ausbeute), bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 9,74 (1H,
s), 9,15 (1H, d), 9,07 (1H, d), 8,78 (1H, t), 8,68 (1H, d), 8,65
(1H, s), 8,24 (3H, m), 8,07 (2H, d), 4,58 (1H, m), 4,48 (3H, s),
4,15 (2H, d), 1,70 (3H, m), 0,91 (6H, m). M: 448
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 1 stellte die folgenden Verbindungen der
Formel I bereit:
4-[2-(1-Carbamoylmethylpyridin-3-yl)thiazol-4-yl]-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutly)benzamidbromidsalz
(Verbindung 347); HNMR (dmso-d6): 9,78 (1H, s), 9,21 (1H, d), 9,06
(1H, d), 8,78 (1H, t), 8,68 (1H, d), 8,66 (1H, s), 8,33 (1H, dd),
8,24 (2H, d), 8,08 (3H, m), 7,79 (1H, s), 5,55 (2H, s), 4,55 (1H,
m), 4,15 (2H, d), 1,70 (3H, m), 0,91 (6H, m). M: 491; LC/MS, M:
491;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[2-(1-methylpyridin-4-ylamino)thiazol-4-yl]benzamidjodidsalz (Verbindung
348); HNMR (dmso-d6): 8,76 (1H, t), 8,63 (3H, m), 8,10 (3H, m),
8,03 (2H, d), 7,97 (1H, s), 4,57 (1H, m), 4,15 (2H, d), 4,14 (3H,
s), 1,70 (3H, m), 0,91 (6H, m);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[2-(1-methylpyridin-4-yl]benzamidjodidsalz
(Verbindung 349); HNMR (dmso-d6): 9,09 (2H, d), 8,83 (1H, s), 8,73
(2H, d), 8,25 (2H, d), 8,08 (2H, d), 4,58 (1H, m), 4,52 (3H, s),
4,16 (2H, s), 1,70 (3H, m), 0,92 (6H, m); und
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[2-(1-allylpyrid-4-yl)thiazol-4-yl]benzamidbromidsalz
(Verbindung 350).
-
BEISPIEL
12 Ethyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-ylamino}piperidin-1-carboxylat (Verbindung
351)
-
Eine
Lösung
von 4-[2-(1-tert-Butoxycarbonylpiperidin-4-ylamino)thiazol-4-yl]benzoesäure (751
mg, 2 mMol), das wie in Referenz 15 bereitgestellt wurde, und Methansulfonatsalz
von 2S-Amino-N-cyanomethyl-4-methylpentanamid (560 mg, 2 mMol) in
DMF (10 ml) wurde mit PyBOP (1,04 mg, 2 mMol) und Diisopropylethylamin
(715 μl,
4,1 mMol) bei Raumtemperatur behandelt. Das Gemisch wurde über Nacht
gerührt
und dann unter Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde in Essigsäureethylester
gelöst
und die Lösung
wurde nacheinander mit gesättigter
NaHCO3-Lösung
und Salzlösung
gewaschen, auf Natriumsulfat getrocknet und konzentriert. Das Produkt
wurde aus dem Rückstand
durch eine Kieselgelsäule
unter Verwendung von Essigsäureethylester/Hexanen
als Elutionsmittel gereinigt, um Ethyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl}phenyl]thiazol-2-ylamino}piperidin-1-carboxylat
(815 mg, 77% Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 8,71 (1H,
t), 8,54 (1H, d), 7,91 (4H, AB-System, dd), 7,74 (1H, d), 7,23 (1H,
s), 4,52 (1H, m), 4,13 (2H, t), 4,04 (2H, q), 3,90 (2H, m), 3,76
(1H, m), 3,04 (2H, m), 1,98 (2H, m), 1,65 (3H, m), 1,38 (2H, m),
1,18 (3H, t), 0,89 (6H, m). LC/MS: M+1: 527.
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 12 stellte Ethyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-ylamino}piperidin-1-carboxylat (Verbindung
352) bereit; HNMR (dmso-d6): 8,71 (1H, t), 8,54 (1H, d), 7,91 (4H,
dd), 7,73 (1H, d), 7,23 (1H, s), 4,52 (1H, m), 4,13 (2H, m), 3,85
(2H, m), 3,75 (1H, m), 3,00 (2H, m), 1,95 (2H, m), 1,70 (3H, m),
1,40 (9H, s), 1,37 (2H, m), 0,88 (6H, m); LC/MS: M+1: 555;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(4-pyrid-4-ylthiazol-2-ylamino)benzamid
(Verbindung 353); HNMR (dmso-d6): 10,6 (1H, s), 8,67 (1H, t), 8,63
(2H, AB-System, d), 8,38 (1H, d), 7,95 (2H, AB-System, d), 7,88
(2H, AB-System,
d), 7,82 (2H, AB-System, d), 7,81 (1H, s), 4,49 (1H, m), 4,13 (2H,
d), 1,70 (3H, m), 0,89 (6H, m); LC-MS: M+1: 449;
tert-Butyl-4-{4-[-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 354); HNMR (dmso-d6): 8,72 (1H, t), 8,57 (1H, d), 7,94
(4H, s), 7,48 (1H, s), 4,52 (1H, m), 4,13 (2H, d), 3,48 (8H, s),
1,65 (3H, m), 0,89 (6H, m). LC/MS: M+1: 541;
tert-Butyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenoxymethyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 355); HNMR (dmso-d6): 8,66 (1H, t), 8,40 (1H, d), 7,89
(2H, d), 7,08 (2H, d), 6,90 (1H, s), 4,99 (2H, s), 4,48 (1H, m),
4,11 (2H, d), 3,41 (8H, m), 1,65 (3H, m), 0,88 (6H, m);
tert-Butyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)piperidin-1-ylmethyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 356); HNMR (dmso-d6): 8,71 (1H, t), 8,17 (1H, d), 7,03
(1H, s), 4,26 (1H, m), 4,16 (2H, bs), 4,11 (2H, d), 3,79 (4H, bs),
3,45 (4H, bs), 2,97 (2H, bs), 2,43 (1H, m), 1,85 (3H, m), 1,46 (3H,
m), 1,41 (9H, s); LC/MS: M+1: 562,4;
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl]-4-(4-morpholin-4-ylmethylthiazol-2-ylamino)benzamid
(Verbindung 357); HNMR (dmso-d6); 10,7 (1H, s), 8,72 (1H, t), 8,39
(1H, d), 7,91 (2H, d), 7,71 (2H, d), 7,19 (1H, s), 4,50 (1H, m),
4,34 (2H, s), 4,12 (2H, m), 3,59 (8H, m), 0,89 (6H, m); LC/MS: M+1:
471;
tert-Butyl-4-{2-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl}-phenylamino]thiazol-4-ylmethyl}piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 358);
tert-Butyl-4-(4-{4-[1S-(1-cyanocyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamoyl]phenyl}thiazol-2-yl)piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 359); HNMR (dmso-d6): 8,98 (1H, s), 8,51 (1H, d), 7,92
(4H, m), 7,47 (1H, s), 4,44 (1H, m), 3,48 (8H, s), 1,65 (2H, m),
1,48 (3H, m), 1,43 (9H, s), 1,12 (2H, m); 0,89 (6H, m); LC/MS: M+1: 567,5;
tert-Butyl-4-(4-{4-[1S-(N-cyanomethyl-N-methylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamoyl]phenyl}thiazol-2-yl)piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 360); HNMR (dmso-d6): 8,70 (1H, d), 7,92 (4H, s), 7,47
(1H, s), 4,93 (1H, m), 4,41 (2H, m), 3,48 (8H, s), 3,20 und 2,91
(3H, s), 1,75 (2H, m), 1,42 (1H, m), 1,42 (9H, s), 0,93 (6H, bs);
LC/MS: M+1: 555,5;
N-[1S-(N-Cyanomethyl-N-methylcarbamoyl)-3-methylbutyl]-4-[2-(4-methylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzamid
(Verbindung 361); HNMR (dmso-d6): 8,71 (1H, d), 7,98 und 7,95 (4H,
m), 7,60 und 7,58 (1H, s), 4,93 (1H, m), 4,42 (2H, m), 4,12 (2H,
m), 3,53 (6H, m), 2,87 (3H, s), 1,74 (2H, m), 1,45 (1H, m), 0,93
(6H, m); LC/MS: M+1: 468,4; und
tert-Butyl-4-(4-{4-[1S-(1-cyanocyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamoyl]phenyl}thiazol-2-ylmethyl)piperazin-1-carboxylat
(Verbindung 362); HNMR (dmso-d6): 8,22 (1H, s), 8,00 (5H, m), 4,45
(1H, m), 3,92 (2H, s), 3,36 (4H, m), 2,50 (4H, m), 1,65 (2H, m),
1,48 (3H, m), 1,40 (9H, s), 1,12 (2H, m), 0,89 (6H, m).
-
BEISPIEL
13 tert-Butyl-4-{4-[4-(1-cyanomethylcarbamoylcyclohexylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat (Verbindung
363)
-
Eine
Lösung
von 1-Amino-N-cyanomethylcyclohexancarboxamid (500 mg, 1,8 mMol),
das wie in Referenz 9 bereitgestellt wurde, und 4-[2-(4-tert-butoxycarbonylpiperazin-1-yl)thiazol-4-yl]benzoesäure (702
mg, 1 mMol), das wie in Referenz 14 bereitgestellt wurde, in DMF
wurde mit Diisopropylethylamin (940 μl, 5,4 mMol) und HATU (685 mg,
1,8 mMol) behandelt. Das Gemisch wurde für ungefähr 12 Stunden bei Raumtemperatur
gerührt
und dann unter Vakuum konzentriert. Der Rückstand wurde in Essigsäureethylester
gelöst
und die Lösung
wurde nacheinander mit gesättigter
Lösung
von NaHCO3, Wasser und Salzlösung gewaschen, über Na2SO4 getrocknet und
konzentriert. Das Produkt wurde aus dem Rückstand durch Kieselgel gereinigt, um
tert-Butyl-4-{4-[4-(1-cyanomethylcarbamoylcyclohexylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat (350 mg,
35% Ausbeute) als Schaum bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 8,31 (1H, t),
8,09 (1H, s), 8,02 (4H, m), 1,43 (9H, s), 1,40 (2H, m). LC/MS: M+1:553.
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 13 stellte tert-Butyl-4-(4-{4-[1-cyanomethylcarbamoyl)cyclohexylcarbamoyl]phenyl)thiazol-2-ylmethyl)piperazin-1-carboxylat (Verbindung
364) bereit; HNMR (dmso-d6): 8,22 (1H, m), 8,00 (4H, m), 7,47 (1H,
d), 4,04 (2H, m), 3,92 (2H; s), 3,37 (4H, m), 2,50 (4H, m), 2,13
(2H, m), 1,75 (2H, m), 1,54 (5H, m), 1,40 (9H, s), 1,40 (2H, m);
LC/MS: M+1: 567,4.
-
BEISPIEL
14 N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-piperidin-4-ylaminothiazol-4-yl)benzamidmethansulfonsäuresalz (Verbindung
365)
-
Eine
Lösung
von Ethyl-4-{4-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-ylamino}piperidin-1-carboxylat
(290 mg, 0,52 mMol), das wie in Beispiel 12 hergestellt wurde, in
trockenem THF (5 ml) wurde mit Methansulfonsäure (135 μl, 2,08 mMol, 4 Äq.) bei
Raumtemperatur behandelt. Das Gemisch wurde über Nacht gerührt und
dann mit Diethylether verdünnt.
Der resultierende Feststoff wurde durch Filtration gesammelt und
mit mehreren Teilen von Diethylether pulverisiert. Das Produkt wurde
aus dem rohen Feststoff durch präparative
Umkehrphasen-DC unter Verwendung eines Gemisches von Acetonitril/Wasser
(8/2) als bewegliche Phase gereinigt, um N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-piperidin-4-ylaminothiazol-4-yl)benzamidmethansulfonsäuresalz
(90 mg, 31 % Ausbeute) bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 8,73 (1H,
t), 8,54 (1H, d), 7,92 (4H, s), 7,85 (1H, d), 7,27 (1H, s), 4,51
(1H, m), 4,13 (2H, t), 3,88 (1H, m), 3,25 (2H, m), 3,03 (2H, m),
2,30 (3H, s), 2,15 (2H, m), 1,65 (5H, m), 0,89 (6H, m). LC/MS: M+1:
455.
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 14 stellte die folgenden Verbindungen der
Formel I bereit:
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
366), HNMR (dmso-d6): 8,96 (1H, bs), 8,74 (1H, t), 8,58 (1H, d),
7,95 (4H, s), 7,56 (1H, s), 4,52 (1H, m), 4,13 (2H, d), 3,71 (4H,
m), 3,28 (4H, bs), 1,65 (3H, m), 0,89 (6H, m);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-ylmethoxy)benzamid
(Verbindung 367); HNMR (dmso-d6): 8,67 (1H, t), 8,40 (1H, d), 7,89
(2H, d), 7,07 (2H, d), 6,99 (1H, s), 4,99 (1H, s), 4,48 (1H, m),
4,11 (2H, d), 3,56 (4H, m), 3,18 (4H, m), 1,65 (3H, m), 0,89 (6H,
m); LC/MS: M+1: 471);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-1-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-ylmethyl)piperidin-4-carboxamid (Verbindung
368); HNMR (dmso-d6): 9,10 (1H, bs), 8,67 (1H, t), 8,15 (1H, s),
7,09 (1H, s), 4,25 (1H, m), 4,10 (2H, d), 3,63 (2H, bs), 3,35 (4H,
bs), 3,24 (4H, m), 2,92 (2H, bs), 2,36 (7H, m), 1,80 (3H, m), 1,44
(3H, m), 0,83 (6H, m); LC/MS: M+1: 462,3);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(4-piperazin-1-ylmethylthiazol-2-ylamino)benzamid
(Verbindung 369); HNMR (dmso-d6): 10,4 (1H, s), 8,68 (1H, t), 8,48
(1H, bs), 8,35 (1H, d), 7,88 (2H, d), 7,67 (2H, d), 4,48 (1H, m),
4,12 (2H, d), 3,58 (2H, s), 3,10 (4H, bs) 2,69 (4H, bs), 2,34 (6H,
s), 1,65 (3H, m), 0,88 (6H, m);
N-[1S-(1-Cyanocyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutyl]-4-(2-piperazin-1-yl-thiazol-4-yl)benzamid (Verbindung 370);
HNMR (dmso-d6): 8,99 (1H, s), 8,52 (1H, d), 7,94 (4H, s), 7,53 (1H,
s), 4,44 (1H, m), 3,65 (4H, m), 3,20 (4H, m), 1,65 (2H, m), 1,47
(3H, m), 1,11 (2H, m), 0,88 (6H, m); LC/MS: M+1: 467,2;
N-[1S-(N-Cyanomethyl-N-methylcarbamoyl)-3-methylbutyl]-4-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 371); HNMR (dmso-d6): 8,69 (1H, d), 7,94 (4H, m), 7,53
(1H, s), 4,93 (1H, m), 4,41 (2H, dd), 3,66 (4H, m), 3,30 (4H, m),
3,20 und 2,90 (3H, s), 1,70 (2H, m), 1,45 (1H, m), 0,93 (6H, m);
LC/MS: M+1: 455,1;
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 372); HNMR (dmso-d6): 8,90 (1H, bs), 8,21 (1H, m), 7,94
(5H, m), 7,56 (1H, d), 4,06 (2H, d), 3,71 (4H, m), 3,29 (4H, bs), 2,13
(2H, m), 1,76 (2H, m), 1,54 (5H, m), 1,29 (1H, m). LC/MS: M+1: 453,2;
und
N-(1-Cyanomethylcarbamoylcyclohexyl)-4-(2-piperazin-1-ylmethylthiazol-4-yl)benzamid (Verbindung
373); HNMR (dmso-d6): 8,26 (1H, s), 8,24 (1H, d), 8,05 (1H, s),
4,06 (2H, d), 4,01 (2H, s), 3,15 (4H, m), 2,77 (4H, m), 2,15 (2H,
m), 1,75 (2H, m), 1,54 (5H, m), 1,30 (1H, m). LC/MS: M+1: 467,2.
-
BEISPIEL
15 Ethyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat (Verbindung
374)
-
Eine
Lösung
von N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-(2-piperazin-1-ylthiazol-4-yl)benzamid
(200 mg, 0,35 mMol), das wie in Beispiel 14 bereitgestellt wurde,
in einem 5:1-Gemisch von trockenem TFF/DMF wurde mit Diisopropylethylamin
(146 μl,
0,84 mMol) und Ethylchlorformiat (40 ml, 0,42 mMol) behandelt. Das
Gemisch wurde für
16 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und dann mit Essigsäureethylester
verdünnt.
Die Verdünnung
wurde mit 1 N Chlorwasserstoffsäure
angesäuert,
mit Salzlösung
gewaschen, über
Natriumsulfat getrocknet und konzentriert. Das Rohprodukt wurde
aus dem Rückstand
durch präparative
DC gereinigt, um Ethyl-4-{4-[4-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-yl}piperazin-1-carboxylat
bereitzustellen. HNMR (dmso-d6): 8,73 (1H, t), 8,57 (1H, d), 7,94
(4H, s), 7,48 (1H, s), 4,53 (1H, m), 4,13 (2H, d), 4,08 (2H, q),
3,52 (8H, m), 1,65 (3H, m), 1,21 (3H, t), 0,89 (6H, m).
-
BEISPIEL
16 N-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-benzylpiperazin-1-carboxamidtrifluoressigsäuresalz (Verbindung
383)
-
Eine
Lösung
von 4-Amino-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid (1,7
g, 6 mMol) in Dichlormethan (120 ml) und Acetonitril (60 ml) wurde
erwärmt
und mit wässeriger
Natriumbicarbonatlösung (100
ml) behandelt. Das Gemisch wurde unter heftigem Rühren auf
0°C gekühlt und
dann in zwei Schichten kurz absetzen lassen. Die untere Schicht
wurde einmal mit einer 20%igen Phosgenlösung in Toluol (10 ml, 18 mMol)
behandelt. Das Gemisch wurde für
10 Minuten bei 0°C
heftig gerührt.
Ein Zwölftel
des Gemisches wurde zu einer Lösung
von 1-Benzylpiperazin (0,17 ml, 10 mMol) in Acetonitril (5 ml) zugegeben
und, nachdem es für
20 h gerührt
wurde, wurde das Gemisch mit Dichlormethan extrahiert. Der Extrakt
wurde über
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und verdampft.
Das Rohprodukt wurde durch Umkehrphasen-HPLC an einer C-18-Säule gereinigt,
um N-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutlycarbamoyl)phenyl]-4-benzylpiperazin-1-carboxamidtrifluoressigsäuresalz
(als weißen
Feststoff (0,14 g, 46% Ausbeute) bereitzustellen. 1H-NMR (270
MHz, DMSO-d6): δ 0,84 (d, 3), 0,88 (d, 3), 1,47 – 1,75 (m,
3), 3,1 – 3,4
(m, 6), 4,10 (t, 2), 4,2–4,3
(m, 2), 4,35 (br.s, 2), 4,48 (m, 1), 7,48 (br. s, 5), 7,52 (d, 2),
7,82 (d, 2), 8,36 (d, 1 NH), 8,68 (t, 1 NH), 9,01 (s, 1 NH), 10,1
(br. s, 1); ESI-MS m/z 491,4 (M+1).
-
Das
Vorgehen wie in Beispiel 16 stellte die folgenden Verbindungen von
Formel I bereit:
3-[3-(1-Benzylpyrrolidin-1-yl)-3-methylureido]-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl)-3-methylbutyl)benzamid
(Verbindung 375); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6, Gemisch von Diastereomeren): δ 0,86 (d,
3), 0,90 (d, 3), 1,47–1,77
(m, 3), 2,0–2,4
(m, 2), 2,95 und 2,97 (s, 3), 3,1–3,7 (m, 4), 4,12 (d, 2), 4,25–4,53 (m,
3), 4,7–4,9
(m, 1), 7,30–7,37
(m, 1), 7,45–7,53
(m, 6), 7,91 (s, 1), 8,47 (d, 1), 8,95 (s, 1), 8,72 (m, 1); ESI-MS
m/z 505,2 (M+1);
N-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-(2-morpholin-4-ylethyl)piperazin-1-carboxamid
(Verbindung 376); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,89 (d,
3), 0,91 (d, 3), 1,48–1,75
(m, 3), 2,9–3,2 (m,
12), 3,6–3,8
(m, 8), 4,12 (d, 2), 4,51 (m, 1), 7,34 (t, 1), 7,54 (d, 1), 7,68
(dd, 1), 7,89 (t, 1), 8,47 (d, 1, NH), 8,71 (t, 1 NH), 8,81 (s,
1 NH); ESI-MS m/z 514,2 (M+1);
N-[3-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-(2-morpholin-4-ylethyl)piperazin-1-carboxamid
(Verbindung 377); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,87 (d,
3), 0,90 (d, 3), 1,48–1,76
(m, 3), 2,9–3,2 (m,
12), 3,6–3,8
(m, 8), 4,12 (d, 2), 4,48 (m, 1), 7,55 (d, 2), 7,83 (d, 2), 8,36
(d, 1 NH), 8,70 (t, 1 NH), 8,91 (s, 1 NH); ESI-MS m/z 514,2 (M+1);
4-[3-(1-Benzylpiperidin-4-yl)ureido]-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamid
(Verbindung 378); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,82
(d, 3), 0,86 (d, 3), 1,45–1,73
(m, 5), 1,88–2,06
(m, 2), 3,0–3,1
(m, 2), 3,30–3,37
(m, 2), 3,7–3,9
(m, 1), 4,09 (d, 2), 4,2–4,3
(m, 2), 4,44 (m, 1), 6,60 (d, 1 NH), 7,42 (d, 2), 7,46 (m, 5), 7,78
(d, 2), 8,31 (d, 1), 8,66 (m, 1), 8,73 (m, 1); ESI-MS m/z 505,2
(M+1);
4-[3-(1-Benzylpyrrolidin-3S-yl)-3-methylureido]-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamidtrifluoressigsäuresalz
(Verbindung 379); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6, Gemisch von Rotomeren): δ 0,87 (d,
3), 0,91 (d, 3), 1,48 – 1,75
(m, 3), 2,0–2,4
(m, 2), 2,96 und 2,99 (s, 3), 3,1–3,7 (m, 4), 4,13 (d, 2), 4,25–4,53 (m,
3), 4,82–4,92
(m, 1), 7,47–7,58
(m, 7), 7,82–7,86
(m, 2), 8,37 (d, 1 NH), 8,66–8,71
(m, 2), 9,94 (br. s, 1); ESI-MS m/z 505,1 (M+1);
4-[3-(1-Benzylpyrrolidin-3R-yl)3-methylureido]-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamidtrifluoressigsäuresalz
(Verbindung 380); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6, Gemisch von Rotomeren): δ 0,87 (d,
3), 0,91 (d, 3), 1,48–1,76
(m, 3), 2,0–2,4
(m, 2), 2,96 und 2,99 (s, 3), 3,1–3,7 (m, 4), 4,13 (d, 2), 4,35–4,53 (m,
3), 4,8–4,9 (m,
1), 7,47–7,57
(m, 7), 7,82–7,86
(m, 2), 8,37 (d, 1 NH), 8,66–8,71
(m, 2), 9,9 (br. s, 1); ESI-MS m/z 505,1 (M+1);
N-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-pyrimidin-2-ylpiperazin-1-carboxamid (Verbindung
381); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,87 (d,
3), 0,91 (d, 3), 1,48–1,75
(m, 3), 3,55–3,58
(m, 4), 3,77–3,80
(m, 4), 4,12 (d, 2), 4,48 (m, 1), 6,68 (t, 1), 7,58 (d, 2), 7,84
(d, 2), 8,37 (d, 1 NH), 8,40 (d, 2), 8,68 (t, 1 NH), 8,88 (s, 1
NH); ESI-MS m/z 479 (M+1);
N-[4-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-(2-oxo-2-pyrrolidin-1-ylethyl)piperazin-1-carboxamid
(Verbindung 382); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86
(d, 3), 0,91 (d, 3), 1,49–1,98
(m, 7), 3,0–3,6
(m, 8), 4,12 (t, 2), 4,22 (br. s, 4), 4,48 (m, 1), 7,55 (d, 2),
7,86 (d, 2), 8,38 (d, 1 NH), 8,70 (t, 1 NH), 9,04 (s, 1 NH); ESI-MS
m/z 512,3 (M+1);
N-[3-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-pyrimidin-2-ylpiperazin-1-carboxamid (Verbindung
384); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,86 (d,
3), 0,90 (d, 3), 1,47–1,77
(m, 3), 3,52–3,56
(m, 4), 3,75–3,79
(m, 4), 4,11–4,13
(t, 3), 4,50 (m, 1), 6,66 (t, 1), 7,32 (t, 1), 7,50 (d, 1), 7,69
(d, 1), 7,91 (s, 1), 8,39 (d, 2), 8,45 (d, 1 NH), 8,68 (t, 1 NH),
8,78 (s, 1 NH); ESI-MS m/z 479,3 (M+1);
N-[3-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl}-4-(2-oxo-2-pyrrolidin-1-ylethyl)piperazin-1-carboxamidtrifluoressiasäuresalz
(Verbindung 385); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,87
(d,3), 0,91 (d, 3), 1,49–1,98
(m, 7), 3,0–3,6
(m, 8), 4,13 (d, 2), 4,21 (br. s, 4), 4,50 (m, 1), 7,36 (t, 1),
7,56 (d, 1), 7,69 (d, 1), 7,89 (s, 1), 8,48 (d, 1 NH), 8,72 (t,
1 NH), 8,95 (s, 1 NH) 10,1 (br. s, 1); ESI-MS m/z 512,4 (M+1);
N-[3-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamoyl)phenyl]-4-benzylpiperazin-1-carboxamidtrifluoressigsäuresalz
(Verbindung 386); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,87
(d, 3), 0,91 (d, 3), 1,47–1,78
(m, 3), 3,0–3,2
(m, 4), 3,36–3,40
(m, 2), 4,13 (d, 2), 4,2–4,3
(m, 2), 4,38 (br. s, 2), 4,51 (m, 1), 7,36 (t, 1), 7,51 (br.s, 5),
7,56 (d, 1), 7,69 (d, 1), 7,89 (s, 1), 8,48 (d, 1 NH), 8,72 (t,
1 NH), 8,93 (s, 1 NH), 9,8 (br. s, 1); ESI-MS m/z 491,4 (M+1); und
3-[3-(1-Benzylpiperidin-4-yl)ureido]-N-(1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)benzamidtrifluoressigssäuresalz
(Verbindung 387); 1H-NMR (270 MHz, DMSO-d6): δ 0,87
(d, 3), 0,91 (d, 3), 1,45–1,78
(m, 5), 1,93–2,11 (m,
2), 3,02–3,15
(m, 2), 3,30–3,37
(m, 2), 3,7–3,9
(m, 1), 4,13 (d, 2), 4,29–4,38
(m, 2), 4,48 (m, 1), 6,54 (d, 1 NH), 7,31 (t, 1), 7,46 (d, 1), 7,50
(br. s, 5), 7,59 (d, 1), 7,80 (s, 1), 8,47 (d, 1 NH), 8,59 (s, 1
NH), 8,70 (t, 1 NH), 9,46 (br. s, 1); ESI-MS 505,4 (M+1).
-
Das
Vorangehen in einer Weise analog zu den vorstehend veranschaulichten
Verfahren stellte die folgenden Verbindungen von Formel I bereit:
4-(2-Pyrid-3-ylthiazol-4-yl)benzyl-1S-cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutylcarbamat
(Verbindung 388);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl-3-methylbutyl)-4-[2-(4-methylpiperazin-1-yl)thiazol
4-yl]benzamid (Verbindung 389);
N-(1S-Cyanomethylcarbamoyl)-3-methylbutyl)-4-[N-methyl-N-(4-pyrid-4-ylthiazol-2-yl)aminolbenzamid
(Verbindung 390);
tert-Butyl-4-{4-[4-(1-cyanomethylcarbamoylcyclohexylcarbamoyl)phenoxymethyl]thiazol-2-yl}piperazin
1-carboxylat (Verbindung 391); NMR (in DMSO-d6): δ 8,14 (m,
14H), δ 7,87–7,78 (m,
3H), δ 7,1–7,10 (m,
2H), δ 6,87
(s, 1H), δ 4,95
(s, 1H), δ 4,00
(s, br 2H), δ 3,81–3,49 (m,
8H), δ 1,71–1,31 (m,
19H); MS: M+H+ = 583,2;
tert-Butyl-4-(4-{4-[1S-(1-cyanocyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutylcarbamoyl]phenyl}thiazol-1-ylamino)piperidin-1-carboxylat
(Verbindung 392); 1H-NMR (DMSO): 8,97 (s,
1H), 8,49 (d, 1H), 7,90 (s, 4H), 7,73 (d, 1H), 7,23 (s, 1H), 4,43
(m, 1H), 3,85 (d, 2H), 3,85 (d, 2H), 3,75 (m, 1H), 2,98 (m, 2H),
1,97 (m, 2H), 1,81 (m, 1H), 1,68 (m, 2H), 1,48 (dd, 2H), 1,41 (br
s, 11H), 1,11 (dd, 2H), 0,89 (m, 6H); MS: (m=z) 581,4;
N-[1S-(1-Cyano
cyclopropylcarbamoyl)-3-methylbutyl-4-(2-piperidin-4-ylaminothiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 393); 1H-NMR (DMSO): 8,99 (s,
1H), 8,50 (s, 1H), 7,91 (s, 4H), 7,87 (d, 1H), 7,27 (s, 1H), 4,43
(m, 1H), 3,89 (m, 1 H), 3,32 (m, 2H), 3,04 (m, 2H), 2,33 (s, 3H),
2,16 (m, 2H), 1,72 (m, 5H), 1,48 (dd, 2H), 1,11 (dd, 2H), 0,89 (m,
6H); MS: (m=z) 481,0;
tert-Butyl-4-{4-[4-(1-cyanomethylcarbamoylcyclohexylcarbamoyl)phenyl]thiazol-2-ylamino}piperidin-1-carboxylat
(Verbindung 394); NMR (in DMSO-d6): δ 8,31–7,76 (m, 6H), δ 7,2 (s,
1H), δ 4,20–3,60 (m,
23H), δ 2,94 (s,
br, 1H), δ 2,12–1,05 (m,
21H); MS: M+H+ = 567,4;
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-methyl-butyl]-4-[2-(pyridin-3-ylamino)-thiazol-4-yl]-benzamid (Verbindung 395);
MS: 449 (M+1); 1H-NMR (DMSO-d6): 0,9 (6H,
t+d), 1,23 (1H, m), 1,52 (1H, m), 2,00 (1H, m), 4,2 (2H, br d),
4,3 (1H, t 7 Hz), 7,64 (1H, s), 7,7 (1H, m), 7,95–8,1 (4H,
2×d, J=7Hz),
8,4–8,6
(3H, m*), 8,86 (1H, t), 9,25 (1H, br s), 11,06 (1H, s);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-[2-(piperidin-4-ylamino)-thiazol-4-yl]-benzamid (Verbindung 396)
(Verbindung 396); NMR (in DMSO-d6): δ 8,23–7,76 (m, 6H), δ 7,24 (s,
1H), δ 4,0
(d, 2H), δ 3,82
(s, br, 1H), δ 3,6–2,8 (m,
43H), δ 2,28
(s, 8H), δ 2,2–1,14 (m,
10H); MS: – H+ = 465,0;
4-(4-{4-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexylcarbamoyl]phenyl}thiazol-2-ylamino)-piperidin-1-carbonsäureethylester
(Verbindung 397);
(S)-4-Methyl-2-[4-(4-morpholin-4-yl-phenyl-thiazol-2-ylamino]-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 398);
(S)-4-Methyl-2-[4-(4-pyrrolidin-1-yl-phenyl)-thiazol-2-ylamino]-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 399);
(S)-4-Methyl-2-[4-(3-phenylsulfonyluridophenyl)thiazol-2-ylamino)-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 400);
(S)-4-Methyl-2-(4-[3-(3-phenyl-ureido)-phenyl]-thiazol-2-ylamino}-pentanonsäurecynaomethyl-amid
(Verbindung 401);
(S)-4-Methyl-2-(4-(3-[3-(4-phenoxy-phenyl)-ureido]-phenyl}-thiazol-2-ylamino)-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 402);
(S)-4-Methyl-2-(4-(3-[3-(3-(R)-1-phenyl-ethyl)-ureido]-phenyl}-thiazol-2-ylamino)-pentanonsäurecyanomethyl-amid
(Verbindung 403);
N-[1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-cyclohexyl]-4-(2-pyridin-4-yl-thiazol-4-yl)benzamid
(Verbindung 404); NMR (in DMSO-d6): δ 8,78 (d, 2H), δ 8,55 (s,
1H), δ 8,22
(m, 1H), δ 8,15
(d, 2H), δ 8,11–8,05 (m,
3H), δ 7,99
(d, 2H), δ 4,0–4,06 (m,
2H), δ 3,69
(s, br, 3H), δ 2,11
(d, 2H), δ 1,75
(m, 2H), δ 1,52
(s, br, 5H), δ 1,26
(s, br, 1H); M+H+ = 446,4;
(3-(2-[(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-butylamino]-thiazol-4-yl}-phenyl-carbaminsäure-3,4-dichlor-benzylester
(Verbindung 405);
N-[(S)-1-(1-Cyano-cyclopropylcarbamoyl)-3-methyl-butyl]-4-(2-piperazin-1-ylmethyl-thiazol-4-yl)-benzamid (Verbindung
406);
N-[(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-3-methyl-but-3-enyl]-4-[2-(pyridin-4-ylamino)-thiazol-4-yl]-benzamid
(Verbindung 407);
N-[(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-naphthalin-2-yl-ethyl]-4-[2-(pyridin-4-ylamino)-thiazol-5-yl]-benzamid (Verbindung
408);
N-[(S)-1-(Cyanomethyl-carbamoyl)-2-naphthahlin-2-yl-ethyl]-4-[2-(pyridin-4-ylamino)-thiazol-4-yl]-benzamid (Verbindung
410); und
N-[(Cyanomethyl-carbamoyl)-dimethylamino-ethyl]-4-(2-pyridin-4-yl-thiazol-4-yl)-benzamid.
-
Durch
Vorgehen durch Verfahren, die zu den in dieser Anmeldung dargelegten
analog sind, werden Verbindungen von Formel I bereitgestellt, die
aus den Elementen A, B und C bestehen, die in der folgenden Tabelle
I aufgelistet sind.
-
-
-
-
-
-
-
-
Obwohl
eine beliebige Kombination der Elemente A, B und C die Verbindungen
der Erfindung umfassen kann, sind bestimmte Kombinationen bevorzugt.
Die folgenden Kombinationen sind beispielsweise bevorzugt.
-
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BEISPIEL 17
-
Test für Kathepsin B
-
Lösungen von
Testverbindungen in veränderlichen
Konzentrationen wurden in 10 μl
Dimethylsulfoxid (DMSO) hergestellt und dann in Testpuffer (40 μl, umfassend:
N,N-Bis(2-hydroxyethyl)-2-aminoethansulfosäure (BES), 50 mM (pH 6); Polyoxyethylensorbitanmonolaurat,
0,05%; und Dithiothreitol (DTT), 2,5 mM) verdünnt. Menschliches Kathepsin
B (0,025 pMol in 25 μl
Testpuffer) wurde zu den Verdünnungen
zugegeben. Die Testlösungen
wurden für
5–10 Sekunden
auf einer Schüttelplatte
vermischt, bedeckt und für
30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Z-FR-AMC (20 nMol in 25 μl Testpuffer)
wurde zu den Testlösungen
zugegeben und die Hydrolyse wurde spektrophotometrisch bei (λ 460 nm)
für 5 Minuten
verfolgt. Scheinbare Inhibierungskonstanten (Ki)
wurden aus den Enzymfortschrittkurven unter Verwendung von mathematischen
Standardmodellen berechnet.
-
Die
Verbindungen der Erfindung wurden gemäß dem vorstehend beschriebenen
Test getestet und es wurde beobachtet, daß sie eine Inhibitoraktivität für Kathepsin
B zeigten.
-
BEISPIEL 18
-
Test für Kathepsin K
-
Lösungen von
Testverbindungen in veränderlichen
Konzentrationen wurden in 10 μl
Dimethylsulfoxid (DMSO) hergestellt und dann in Testpuffer (40 μl, umfassend:
MES, 50 mM (pH 5,5); EDTA, 2,5 mM; und DTT, 2,5 mM) verdünnt. Menschliches
Kathepsin K (0,0906 pMol in 25 μl
Testpuffer) wurde zu den Verdünnungen zugegeben.
Die Testlösungen
wurden für
5–10 Sekunden
auf einer Schüttelplatte
vermischt, bedeckt und für 30
Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Z-Phe-Arg-AMC (4 nMol in 25 μl Testpuffer) wurde zu den Testlösungen zugegeben
und die Hydrolyse wurde spektrophotometrisch bei (λ 460 nm)
für 5 Minuten
verfolgt.
-
Scheinbare
Inhibierungskonstanten (Ki) wurden aus den
Enzymfortschrittkurven unter Verwendung von mathematischen Standardmodellen
berechnet.
-
Die
Verbindungen der Erfindung wurden gemäß dem vorstehend beschriebenen
Test getestet und es wurde beobachtet, daß sie eine Inhibitoraktivität für Kathepsin
K zeigten.
-
BEISPIEL 19
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Test für Kathepsin L
-
Lösungen von
Testverbindungen in veränderlichen
Konzentrationen wurden in 10 μl
Dimethylsulfoxid (DMSO) hergestellt und dann in Testpuffer (40 μl, umfassend:
MES, 50 mM (pH 5,5); EDTA, 2,5 mM; und DTT, 2,5 mM) verdünnt. Menschliches
Kathepsin L (0,05 pMol in 25 μl
Testpuffer) wurde zu den Verdünnungen
zugegeben. Die Testlösungen
wurden für
5–10 Sekunden
auf einer Schüttelplatte
vermischt, bedeckt und für
30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Z-Phe-Arg-AMC (1 nMol in 25 μl Testpuffer)
wurde zu den Testlösungen
zugegeben und die Hydrolyse wurde spektrophotometrisch bei (λ 460 nm)
für 5 Minuten
verfolgt. Scheinbare Inhibierungskonstanten (Ki)
wurden aus den Enzymfortschrittkurven unter Verwendung von mathematischen
Standardmodellen berechnet.
-
Die
Verbindungen der Erfindung wurden gemäß dem vorstehend beschriebenen
Test getestet und es wurde beobachtet, daß sie eine Inhibitoraktivität für Kathepsin
L zeigten.
-
BEISPIEL 20
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Test für Kathepsin S
-
Lösungen von
Testverbindungen in veränderlichen
Konzentrationen wurden in 10 μl
Dimethylsulfoxid (DMSO) hergestellt und dann in Testpuffer (40 μl, umfassend:
MES, 50 mM (pH 6,5); EDTA, 2,5 mM; und NaCl, 100 mM) verdünnt.
-
Menschliches
Kathepsin S (0,158 pMol in 25 μl
Testpuffer) wurde zu den Verdünnungen
zugegeben. Die Testlösungen
wurden für
5–10 Sekunden
auf einer Schüttelplatte
vermischt, bedeckt und für
30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Z-Val-Val-Arg-AMC (9 nMol
in 25 μl
Testpuffer) wurde zu den Testlösungen
zugegeben und die Hydrolyse wurde spektrophotometrisch bei (λ 460 nm)
für 5 Minuten
verfolgt. Scheinbare Inhibierungskonstanten (Ki)
wurden aus den Enzymfortschrittkurven unter Verwendung von mathematischen Standardmodellen
berechnet.
-
Die
Verbindungen der Erfindung wurden gemäß dem vorstehend beschriebenen
Test getestet und es wurde beobachtet, daß sie eine Inhibitoraktivität für Kathepsin
S zeigten. BEISPIEL
21 Repräsentative
pharmazeutische Formulierungen, die eine Verbindung der Formel I
enthalten ORALE
FORMULIERUNG
| Verbindung
von Formel I | 10–100 mg |
| Zitronensäuremonohydrat | 105
mg |
| Natriumhydroxid | 18
mg |
| Geschmacksmittel | |
| Wasser | q.s.
auf 100 ml |
INTRAVENÖSE FORMULIERUNG
| Verbindung
der Formel I | 0,1–10 mg |
| Dextrosemonohydrat | q.s.,
um sie isotonisch zu machen |
| Zitronensäuresäuremonohydrat | 1,05
mg |
| Natriumhydroxid | 0,18
mg |
| Wasser
zur Injektion | q.s.
auf 1,0 ml |
TABELLENFORMULIERUNG
| Verbindung
der Formel I | 1
% |
| Mikrokristalline
Cellulose | 73
% |
| Stearinsäure | 25
% |
| Kolloidales
Kieselgel | 1
% |
-
Die
resultierenden Tabellen sind zur Verabreichung gemäß den Verfahren
dieser Erfindung zum Behandeln oder Verhindern eines durch Kathepsin
vermittelten Krankheitszustandes wie z.B. Osteoporose nützlich.