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DE60021235T2 - Brennstoffpumpe mit Speicher - Google Patents

Brennstoffpumpe mit Speicher Download PDF

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Publication number
DE60021235T2
DE60021235T2 DE60021235T DE60021235T DE60021235T2 DE 60021235 T2 DE60021235 T2 DE 60021235T2 DE 60021235 T DE60021235 T DE 60021235T DE 60021235 T DE60021235 T DE 60021235T DE 60021235 T2 DE60021235 T2 DE 60021235T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
plunger
pump
chamber
fuel pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60021235T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60021235D1 (de
Inventor
Michael Peter Gillingham Cooke
John Roderick Gillingham Jefferson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delphi Technologies Inc
Original Assignee
Delphi Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delphi Technologies Inc filed Critical Delphi Technologies Inc
Publication of DE60021235D1 publication Critical patent/DE60021235D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60021235T2 publication Critical patent/DE60021235T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/0404Details or component parts
    • F04B1/0426Arrangements for pressing the pistons against the actuated cam; Arrangements for connecting the pistons to the actuated cam
    • F04B1/043Hydraulic arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B11/00Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation
    • F04B11/0008Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffpumpe und insbesondere eine Kraftstoffpumpe zur Verwendung bei der Zuführung von unter hohem Druck stehendem Kraftstoff an ein Kraftstoffeinspritzsystem.
  • Solche Pumpen sind beispielsweise aus der DE-821 766 bekannt.
  • Üblicherweise wird ein "common rail"-Kraftstoffsystem, also ein Kraftstoffsystem mit gemeinsamer Druckleitung eingesetzt, um eine Mehrzahl von Kraftstoffeinspritzventilen mit unter hohem Druck stehendem Kraftstoff zu versorgen, der in den zugehörigen Motor eingespritzt werden soll, wobei die gemeinsame Druckleitung mit Hilfe einer geeigneten Hochdruck-Kraftstoffpumpe mit unter hohem Druck stehendem Kraftstoff beladen wird. Typischerweise umfasst die Pumpe einen Pumpen-Plungerkolben, der innerhalb einer Plungerkolben-Bohrung hin- und her bewegt werden kann, wobei die Bewegung des Pumpenkolbens innerhalb der Kolbenbohrung mit Hilfe einer Nockenanordnung mit einem Nockenelement und einer Rolle gesteuert wird. Die Plungerkolben-Bohrung wird mit Kraftstoff von einer Niederdruck-Pumpe her befüllt, wobei die Bewegung der Rolle über die Oberfläche des Nockenelements hinweg dazu führt, dass sich der Pumpen-Plungerkolben innerhalb der Bohrung nach innen bewegt und damit das Volumen der Plungerkolben-Bohrung verringert, was den Kraftstoffdruck darin erhöht. Der Pumpen-Plungerkolben besitzt eine zugehörige Feder, die dazu dient, den Pumpen-Plungerkolben in Richtung seiner äußersten Stellung vorzuspannen, so dass nach Vervollständigung der Einwärts-Bewegung des Plungerkolben-Elements innerhalb der Bohrung der Pumpen-Plungerkolben unter der Kraft der Feder in seine äußerste Stellung zurückgeführt wird, wo er für den Beginn der nächsten Pumpensequenz bereitsteht.
  • Ein Nachteil dieser Art von Pumpe liegt darin, dass eine große Federkraft benötigt wird, um den Pumpen-Plungerkolben nach der Einwärtsbewegung in Außenrichtung zu spannen, insbesondere dann, wenn der Motor mit relativ hoher Geschwindigkeit läuft. Zu diesem Zweck ist eine große Feder mit hoher Leistung erforderlich. Dies kann den Einsatz eines Pumpenkörpers mit relativ großen Abmessungen erforderlich machen und einen Einfluss auf die Abmessungen anderer Pumpenbestandteile haben, und es kann die Kosten der Pumpe erhöhen.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine alternative Kraftstoffpumpe bereitzustellen, die mit verringerten Kosten hergestellt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird eine Kraftstoffpumpe mit einem Plungerkolben-Element bereitgestellt, das innerhalb einer Plungerkolben-Bohrung hin- und her bewegbar ist, wobei das Plungerkolben-Element mit einer Antriebsanordnung zusammenwirken kann, um eine einwärts gerichtete Bewegung des Plungerkolben-Elements innerhalb der Plungerkolben-Bohrung zu bewirken und damit den Kraftstoffdruck darin zu erhöhen. Die Kraftstoffpumpe umfasst weiterhin einen Speicher für Kraftstoff, eine Ventilanordnung zum Steuern der Verbindung zwischen der Plungerkolben-Bohrung und dem Speicher, um es zu ermöglichen, dass unter Druck stehender Kraftstoff in den Speicher fließt. und eine Druckfeder, die im Speicher untergebracht ist. Die Druckfeder ist so angeordnet, dass sie den Pumpen-Plungerkolben auf den Motorstart hin in Auswärtsrichtung vorspannt, und der Pumpenkolben wird unter der Wirkung des Kraftstoffdrucks in der Speicherkammer nach dem Start des Motors in Auswärtsrichtung bewegt.
  • Die Erfindung führt zu dem Vorteil, dass deshalb, weil Kraftstoffdruck innerhalb des Speichers dazu dient, den Pumpen-Plungerkolben innerhalb der Plungerkolben-Bohrung in Auswärtsrichtung zu bewegen, das Erfordernis einer großen und teuren Federkomponente entfällt. Die Pumpe kann deshalb mit verringerten Kosten gebaut werden.
  • In günstiger Weise begrenzen die Plungerkolben-Bohrung und das Plungerkolben-Element (zusammen) eine Pumpenkammer für Kraftstoff. Die Kraftstoffpumpe kann ein erstes Ventilelement zum Steuern der Verbindung zwischen einer Einlasskammer oder eines entsprechenden Kanals und der Pumpenkammer und ein zweites Ventilelement zum Steuern der Verbindung zwischen der Pumpenkammer und dem Speicher umfassen.
  • In günstiger Weise besitzen das erste und das zweite Ventilelement jeweils die Gestalt von ringförmigen Platten.
  • Der Speicher kann eine Speicherkammer aufweisen, die innerhalb eines Speichergehäuses ausgebildet ist. Die Speicherkammer kann im wesentlichen koaxial mit der Pumpenkammer fluchten. Auf dieser Weise kann die Pumpe leicht als einzelne Einheit ausgebildet werden, um den Raum, den sie einnimmt, zu minimieren.
  • Das Speichergehäuse kann an einer Sitzfläche zur Anlage gebracht werden, die von einem Sitzelement gebildet wird, wobei das Speichergehäuse und das Sitzelement so ausgestaltet sind, dass sich das Speichergehäuse während des Betriebs von der Sitzfläche trennt, wenn der Druck von Kraftstoff innerhalb der Speicherkammer einen vorgegebenen Betrag übersteigt, um den Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer abzubauen.
  • Das Plungerkolben-Element kann mit einem Kolbenelement verbunden bzw. diesem zugeordnet sein, wobei eine Oberfläche des Kolbenelements dem Kraftstoffdruck innerhalb des Speichers ausgesetzt ist und die aufgrund des Kraftstoffdrucks innerhalb des Speichers auf die Oberfläche aufgebrachte Kraft eine nach auswärts gerichtete Bewegung des Plungerkolben-Elements innerhalb der Bohrung bewirkt. Das Kolbenelement kann integral mit dem Plungerkolben-Element ausgebildet sein oder einen separaten Bestandteil darstellen.
  • In günstiger Weise besitzt die Antriebsanordnung die Gestalt einer Nockenanordnung. Das Plungerkolben-Element ist so angeordnet, dass es in Vorwärtsrichtung angetrieben wird, um den Kraftstoffdruck innerhalb der Kolbenbohrung anzuheben. Vorzugsweise umfasst die Nockenanordnung ein Nockenelement, welches erste und zweite Nockenoberflächen bildet, wobei die ersten und zweiten Nockenflächen eine solche Gestalt besitzen, dass für einen verlängerten Zeitraum eine Antriebskraft auf das Plungerkolben-Element in Vorwärtsrichtung einwirken kann. Durch das Gestalten der Nockenoberflächen derart, dass diese verschiedene Formen besitzen, kann der Zeitraum, währenddessen die Antriebskraft auf das Plungerkolben-Element aufgebracht wird, gesteigert werden, und das Antriebsmoment kann minimiert werden.
  • Der Speicher kann Kraftstoff direkt an ein Kraftstoffeinspritzsystem abgeben, beispielsweise an eine Mehrzahl von Kraftstoffeinspritzventil-Einheiten, so dass das Erfordernis einer getrennten Versorgungsleitung oder eines "common rail" nicht besteht. Dies verringert die Kosten des Kraftstoffsystems.
  • Die Erfindung wird nachstehend ausschließlich beispielhaft und unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Figuren beschrieben, worin:
  • 1 eine Schnittansicht einer Kraftstoffpumpe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine vergrößerte Schnittansicht eines Teils der Kraftstoffpumpe der 1 ist; und
  • 3 und 4 Querschnitte einer Kraftstoffpumpe gemäß alternativen Ausführungsformen sind.
  • Bezugnehmend auf 1 umfasst die Kraftstoffpumpe der vorliegenden Erfindung ein Plungerkolben-Element 10, das innerhalb einer in einem ersten Pumpengehäuse 14 angeordneten Bohrung 12 hin- und her bewegbar ist, wobei die Bohrung 12 und eine Endfläche des Plungerkolben-Elements zum Teil eine Pumpenkammer 13 bilden. An demjenigen Ende des Plungerkolben-Elements 10, das der Pumpenkammer 13 abgewandt ist, umfasst das Plungerkolben-Element 10 einen Endbereich 10a, der an einem Stößelelement 16 angreift oder zur Anlage gelangen kann, wobei das Stößelelement 16 unter der Wirkung eines Rollenelements 20 innerhalb eines zweiten Pumpengehäuses 18 bewegbar ist. Das Rollenelement 20 kann mit einer Nockenoberfläche einer Nockenanordnung (nicht gezeigt) zusammenwirken, wobei die Nockenanordnung mit Hilfe eines Motorantriebsschafts angetrieben wird, derart, dass das Rollenelement 20 dazu veranlasst wird, sich über die Nockenoberfläche zu bewegen und dem Stößelelement 16 eine nach innen gerichtete Kraft (in Aufwärtsrichtung in der in 1 gezeigten Darstellung) zu verleihen. Wenn das Stößelelement 16 am Endbereich 10a des Plungerkolben-Elements angreift, wird die nach innen gerichtete Bewegung des Stößelelements 16 auf das Plungerkolben-Element 10 übertragen, was bewirkt, dass sich das Plungerkolben-Element 10 innerhalb der Bohrung 12 nach innen bewegt.
  • Die Bohrung 12 umfasst einen Bereich 12b mit vergrößertem Durchmesser, der mit einer im Gehäuse 18 vorhandenen, verengten Drillbohrung 21 in Verbindung steht, so dass für den Fall, dass eine Kraftstoff-Leckage aus der Pumpenkammer 13 am Plungerkolben-Element 10 vorbei erfolgt, der Leckage-Kraftstoff durch die Drillbohrung 21 in die Einlasskammer 42 zurückgeführt wird. Das Vorsehen einer solchen Anordnung ist vorteilhaft, weil Motoröl dazu eingesetzt werden kann, das Stößelelement 16 für seine Bewegung zu schmieren, ohne dass sich eine signifikante Menge an Kraftstoff mit dem Motoröl vermischt.
  • Das Plungerkolben-Element 10 greift an einem Kolbenelement 22 an, das einen unteren Bereich 22a mit einem Durchmesser, der kleiner ist als der Durchmesser des Plungerkolben-Elements 10, einen zwischenliegenden, vergrößerten Bereich 22b und einen oberen Endbereich 22c umfasst. Der vergrößerte Bereich 22b des Kolbenelements 22 befindet sich in Anlage oder Angriff an einem Ende einer schwachen Druckfeder 24. Der Bereich 22a des Kolbenelementes 22 kann innerhalb einer in einem Sitzelement 28 vorhandenen durchgehenden Bohrung 26 gleiten, wobei der Durchmesser des Bereichs 22a im wesentlichen derselbe ist wie derjenige des benachbarten Teils der Bohrung 26, so dass eine Führung für die Gleitbewegung des Bereichs 22a innerhalb der Bohrung 26 besteht.
  • Das Sitzelement 28 stößt an das Gehäuse 14 an, wobei die dem Gehäuse 14 abgewandte Oberfläche des Sitzelements 28 eine Sitzfläche 30 bildet, die am Speichergehäuse 32 zur Anlage gelangt. Das Speichergehäuse 32 ist mit einer durchgehenden Bohrung 36 versehen, die einen Bereich 36a mit vergrößertem Durchmesser und einen Bereich 36b mit kleinerem Durchmesser umfasst, wobei der Bereich 36a mit vergrößertem Durchmesser eine Speicherkammer 34 bildet, in der die Druckfeder 24 untergebracht ist. Der Bereich 22c des Kolbenelements 22 ist innerhalb des Bereichs 36b der Bohrung bewegbar, wobei der Durchmesser des Bereichs 36b der Bohrung im wesentlichen identisch ist mit dem Durchmesser des Bereichs 22c des Kolbenelements 22, so dass der Bereich 36b der Bohrung auch dazu dient, die Gleitbewegung des Kolbenelements 22 zu führen. Auf diese Weise muss die Längenabmessung des Bereichs 22a des Kolbenelements 22, der ebenfalls die Gleitbewegung des Kolbenelements 22 führt, nur relativ klein sein. Der Bereich 22c des Kolbenelements 22 bildet einen Durchflusskanal für Kraftstoff, wodurch es für den Kraftstoff möglich ist, von der Speicherkammer 34 zu einem von einem Ende des Bohrungsbereichs 36b gebildeten Auslass zu fließen.
  • Das dem Bereich 22b des Kolbenelements 22 abgewandte Ende der Druckfeder 24 stößt an eine Stufe an, die von der Bohrung 36 gebildet wird, wobei die Feder 24 dazu dient, das Kolbenelement 22 und das Plungerkolben-Element 10 in Auswärtsrichtung (nach unten in der in 1 dargestellten Ansicht) vorzuspannen, wobei die Feder 24 eine nur relativ geringe Vorspannkraft in Auswärtsrichtung auf das Plungerkolben-Element 10 aufbringt. Das Speichergehäuse 32 ist innerhalb des Pumpengehäuses 18 angeordnet und befindet sich mit diesem in Schraubgewinde-Eingriff, wobei das Pumpengehäuse 18 innerhalb eines Teils 38 eines Motorgehäuses aufgenommen ist.
  • Der Teil 38 und das Gehäuse 18 sind so ausgebildet, dass sie einen ringförmigen Einlasskanal 40 bilden, der es ermöglicht, dass Kraftstoff von einer Niederdruck-Kraftstoffpumpe oder einem solchen Kraftstoffspeicher (nicht gezeigt) in eine ringförmige Einlasskammer 42 fließen kann. Die obere Außenfläche des Gehäuses 14 ist mit einer Vertiefung oder Ausnehmung 12a ausgestattet, die mit der Pumpenkammer 13 in Verbindung steht, wobei das Sitzelement 28 mit einer Mehrzahl von Kanälen 46 (von denen in 1 nur einer gezeigt ist) versehen ist, die mit der Vertiefung oder Ausnehmung 12a in Verbindung stehen, um es möglich zu machen, dass innerhalb der Einlasskammer (42) befindlicher Kraftstoff zu der Ausnehmung oder Vertiefung 12a fließen kann. Ein Einlassventil-Element 48 befindet sich innerhalb der Vertiefung oder Ausnehmung 12a, wobei das Einlassventil-Element 48 an einem Sitz zur Anlage gelangen kann, der von der unteren Außenfläche des Sitzelements 28 gebildet wird, um den Fluss von Kraftstoff zwischen der Einlasskammer 42 und der Vertiefung oder Ausnehmung 12a zu steuern, derart, dass dann, wenn das Einlassventil-Element 48 offen ist, an die Einlasskammer 42 abgegebener Kraftstoff über die Kanäle 46 in die Vertiefung oder Ausnehmung 12a und in die Pumpenkammer 13 fließen kann. Wenn kein oder nur ein begrenzter Kraftstoff-Druckunterschied zwischen der Pumpenkammer 13 und der Einlasskammer 42 herrscht, nimmt das Einlassventil-Element 48 eine offene Stellung ein, in der es von dem durch die untere Außenfläche des Sitzelementes 28 gebildeten Sitz beabstandet ist, um es zu ermöglichen, dass Kraftstoff von der Einlasskammer 42 in die Vertiefung oder Ausnehmung 12a und die Pumpenkammer 13 fließen kann. Wenn der Druck innerhalb der Pumpenkammer 13 steigt, drückt die im Ergebnis auf das Ventilelement 48 einwirkende Kraft das Ventilelement 48 in Richtung einer Stellung, in der es den Kanal 46 schließt und damit die Verbindung zwischen der Pumpenkammer 13 und der Einlasskammer 42 unterbricht.
  • Ein Auslassventil-Element 50 befindet sich innerhalb der Speicherkammer 34, wobei das Auslassventil-Element 50 an einem Sitz zur Anlage gelangen kann, der von der oberen Außenfläche des Sitzelements 28 gebildet wird, um den Fluss von Kraftstoff zwischen der Pumpenkammer 13 und der Speicherkammer 34 zu steuern. Das Sitzelement 28 ist mit einer Mehrzahl von Drillbohrungen 54 ausgestattet, die mit einer ringförmigen Nut in Verbindung stehen, so dass dann, wenn das Auslassventil-Element 50 von dem durch die obere Außenfläche des Sitzelements 28 gebildeten Sitz abgehoben wird, Kraftstoff in der Lage ist, von der Pumpenkammer 13 in die Speicherkammer 34 zu fließen, wobei die Anlage des Ventilelements 50 an dem Sitzelement 28 eine solche Verbindung unterbricht. Die vom Auslassventil-Element 50 eingenommene Stellung ist von den Kraftstoffdrücken innerhalb der Pumpen- und der Speicherkammer 13, 34 und den Flächen des Elements 50, die diesen Drücken ausgesetzt sind, abhängig.
  • Wie in 2 gezeigt, ist das Gehäuse 18 mit einer Drillbohrung 58 versehen, während das Stößelelement 16 mit einer länglichen Öffnung oder einem Schlitz 56 versehen ist. Die im Gehäuse 18 vorhandene Drillbohrung 58 fluchtet mit einer in dem Teil 38 vorgesehenen Vertiefung oder Ausnehmung 60, wobei die Drillbohrung 58 und die Vertiefung oder Ausnehmung 60 so angeordnet sind, dass sie ein Stiftelement 62 aufnehmen, das sich durch den Schlitz 56 erstreckt und dazu dient, eine Winkelbewegung des Stößelelements 16 relativ zu dem Teil 38 zu verhindern und damit sicherzustellen, dass die Drehachse des Rollenelements 20 im wesentlichen parallel zu derjenigen der Nocke verbleibt.
  • Während des Betriebs wird, ausgehend von einer Stellung, in der das Plungerkolben-Element 10 seine am weitesten außen liegende Stellung innerhalb der Plungerkolben-Bohrung 12 einnimmt, Kraftstoff von der Niederdruck-Kraftstoffpumpe durch den Einlasskanal 40 an die Einlasskammer 42 abgegeben. Während dieses Betriebsstadiums befindet sich das Einlassventil-Element 48 in seiner offenen Stellung, also beabstandet von dem durch die untere Außenfläche des Sitzelements 28 gebildeten Sitz, weil nur ein niedriger Kraftstoffdruck innerhalb der Pumpenkammer 13 herrscht, und das hat zur Folge, dass Kraftstoff innerhalb der Einlasskammer 42 über die Kanäle 46 in die Vertiefung oder Ausnehmung 12a und in die Pumpenkammer 13 fließen kann, wodurch die Pumpenkammer 13 mit niedrigem Druck beladen wird.
  • Ausgehend von dieser Stellung bewirkt die Bewegung der Nocke, dass sich das Rollenelement 20 über die Nockenoberfläche bewegt, und das Stößelelement 16 wird axial innerhalb des Gehäuses 18 bewegt, wodurch dem Plungerkolben-Element 10 innerhalb der Bohrung 12 eine axiale Bewegung verliehen wird mit der Folge, dass das Volumen der Pumpenkammer 13 verringert wird. Der Kraftstoffdruck innerhalb der Pumpenkammer 13 steigt daher an, und es wird ein Punkt erreicht, an dem der Kraftstoffdruck innerhalb der Pumpenkammer 13 ausreicht, um das Einlassventil zu schließen. Die fortgesetzte Bewegung des Plungerkolben-Elements 10 setzt den Kraftstoff innerhalb der Pumpenkammer unter Druck, und anschließend steigt der Druck auf einen Wert an, der ausreicht, um das Auslassventil-Element 50 gegen die Wirkung des Kraftstoffdrucks innerhalb der Speicherkammer 34 weg von seinem Sitz, der von der oberen Außenfläche des Sitzelements 28 gebildet wird, zu drücken, und unter hohem Druck stehender Kraftstoff kann in die Speicherkammer 34 fließen.
  • Weil der Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer 34 ansteigt, steigt die in Folge des Kraftstoffdrucks innerhalb der Kammer 34 auf das Auslassventil-Element 50 aufgebrachte Kraft an und dient dazu, das Auslassventil-Element 50 in Richtung des von der oberen Außenfläche des Sitzelements 28 gebildeten Sitzes zu drücken. Es wird ein Punkt erreicht, an dem sich das Auslassventil-Element 50 gegen den Sitz bewegt, um die Verbindung zwischen der Pumpenkammer 13 und der Speicherkammer 34 zu schließen, und dieser Punkt tritt auf, kurz nachdem das Rollenelement 20 sich über den höchsten Punkt der Nocke bewegt hat. Unter hohem Druck stehender Kraftstoff innerhalb der Steuerkammer 34 wirkt auf die ihm ausgesetzten Teile des Kolbenelements ein, wobei die wirksame Fläche der ausgesetzten Teile ausreicht, um eine Kraft auf das Kolbenelement aufzubringen, die das Kolbenelement 22 in Auswärtsrichtung (in der in 1 gezeigten Darstellung nach unten) drückt. Das Kolbenelement 22 verleiht dadurch dem Plungerkolben-Element 10 eine Bewegung, so dass das Plungerkolben-Element 10 in seine äußerste Stellung innerhalb der Bohrung 12 zurückkehrt, bereit für den nächsten Pumpenzyklus. Die Speicherkammer 34 stellt daher ein Speichervolumen für Kraftstoff bereit, wobei der Kraftstoffdruck innerhalb des Speichervolumens auf das Kolbenelement 22 einwirkt, um das Plungerkolben-Element 10 in Richtung seiner äußersten Stellung vorzuspannen. Deshalb besteht kein Bedarf an der Bereitstellung einer großen Feder innerhalb der Kammer 34, während die zierliche oder schwache Feder 24 benötigt wird, um das Kolbenelement 22 und das Plungerkolben-Element 10 auf den Motorstart hin in Auswärtsrichtung vorzuspannen, wenn der Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer 34 relativ gering ist. Die Pumpe kann deshalb zu relativ geringen Kosten hergestellt werden.
  • Unter hohem Druck stehender Kraftstoff wird aus dem Speichervolumen an die übrigen Teile eines Kraftstoffeinspritz-Systems abgegeben, beispielsweise an das "common rail" und an Einspritzventile eines Kraftstoffsystems mit gemeinsamer Druckleitung.
  • Es sollte klar sein, dass nach dem Motorstart, wenn der Motor noch mit einer relativ geringen Geschwindigkeit läuft, der Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer 34 möglicherweise nicht auf einen Wert ansteigt, der ausreicht, um das Plungerkolben-Element 10 in seine äußerste Stellung innerhalb der Plungerkolben-Bohrung 12 zurückzuführen. Während dieses Betriebsstadiums ist die relativ geringe Kraft der Feder 24 jedoch ausreichend, um das Plungerkolben-Element 10 nach außen zu drücken, so dass es für den nächsten Pumpenzyklus bereitsteht.
  • Die Einlass- und Auslassventil-Elemente 48, 50 besitzen in günstiger Weise die Gestalt ringförmiger Platten mit großem Durchmesser, wobei eine Öffnung durch die Mitte eines jeden Ventilelementes 48, 50 vorgesehen ist, damit Kraftstoff in die Pumpenkammer 13 bzw. die Speicherkammer 34 fließen kann, wenn das entsprechende Ventilelement 48, 50 von seinem Sitz abgehoben ist. Die Außenränder bzw. Außenbereiche der Einlass- und Auslassventil-Elemente 48, 50 sind in günstiger Weise außerdem mit Schlitzen, Abflachungen oder Nuten ausgestattet, um es möglich zu machen, dass Kraftstoff in ausreichend hoher Menge zwischen der Einlasskammer 42 und der Pumpenkammer 13 und zwischen der Pumpenkammer und der Speicherkammer 34 fließen kann.
  • Das Speichergehäuse 32 und das Sitzelement 28 können so ausgebildet sein, dass sich dann, wenn der Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer 34 einen vorgegebenen Betrag übersteigt, die Wand der im Speichergehäuse 32 angeordneten Bohrung 36 aufweitet und zusätzlich das Sitzelement 28 zusammengedrückt wird. Das Speichergehäuse 32 löst sich deshalb von der durch das Sitzelement 28 gebildeten Oberfläche 30, so dass innerhalb der Speicherkammer befindlicher Kraftstoff in die Einlasskammer 42 fließen kann, was den Kraftstoffdruck innerhalb der Kammer 34 senkt. Dies verhindert, dass an der Pumpe und dem Motor infolge eines übermäßigen Anstiegs des Kraftstoffdrucks innerhalb der Speicherkammer 34 ein Schaden entsteht, ohne dass es erforderlich wäre, ein getrenntes Druckentlastungsventil vorzusehen.
  • Der in 1 gezeigte Teil 38 kann einen Teil des Motorzylinderkopfs oder einen Teil des Motorblocks bilden bzw. darstellen. Bezugnehmend auf 3 ist in einer alternativen Ausführungsform der Erfindung das Gehäuse 18 innerhalb eines ersten Gehäuses 60 und eines zweiten Gehäuses 62 aufgenommen, wobei das Gehäuse 62 einen Vorsprung 62a aufweist, in dem Kraftstoff Einlasskanäle 64 untergebracht sind und (der) mit dem teilweise vom Gehäuse 18 gebildeten Einlasskanal 40 in (Flüssigkeits-)Verbindung steht/stehen. Das Vorsehen des Gehäuses 62 mit dem Vorsprung 62a für die Kraftstoffeinlasskanäle 64 beseitigt die Notwendigkeit, einen Kraftstoff-Einlasskanal in den Motorblock zu integrieren, und hierdurch werden die Kosten für den Motor verringert. Die in 3 gezeigte Ausführungsform der Erfindung umfasst außerdem ein Kraftstoffverteilerstück 64, welches ermöglicht, dass unter hohem Druck stehender Kraftstoff in der Speicherkammer 34 direkt an Einlasskanäle 66 abgegeben wird, von denen vier in 3 gezeigt sind. Diese sind für die Abgabe von Kraftstoff an zugeordnete Kraftstoffeinspritz-Einheiten vorgesehen. Auf diese Weise ist die Notwendigkeit für ein separates "common rail", das unter hohem Druck stehenden Kraftstoff an die Kraftstoffeinspritz-Einheiten weiterleitet, beseitigt.
  • 4 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform der Erfindung, wobei solche Teile, die den in den 1 bis 3 gezeigten vergleichbar sind, mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind. 4 zeigt die Nockenanordnung, die ein Nockenelement 70 aufweist, welches Nockenoberflächen 72 mit relativ flach ansteigender Form und Nockenoberflächen 74 mit steiler fallender Form bildet, wobei das Rollenelement 20 sich über die Nockenoberflächen 72, 74 bewegt, um dem Stößelelement 16 und damit dem Plungerkolben-Element 10 innerhalb der Bohrung 12 eine axiale Bewegung zu verleihen. Indem ein Nockenelement 70 mit Nockenoberflächen 72, 74 unterschiedlicher Gestalt eingesetzt wird, kann der Zeitraum, währenddessen das Rollenelement 20 das Stößelelement 16 nach innen treibt, gesteigert werden, während das Antriebsmoment minimal gehalten wird. Üblicherweise, nämlich wenn eine Federkraft dazu benutzt wird, um das Plungerkolben-Element 10 nachfolgend auf die Beaufschlagung des Kraftstoffs mit Druck nach außen zurückzuführen, ist es nicht möglich, den Pumpzeitraum auf diese Weise bei relativ hohen Motordrehzahlen oder für diese auszudehnen. Dies wird jedoch durch die vorliegende Erfindung möglich gemacht, in welcher das Plungerkolben-Element 10 mit Hilfe von Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer 34 in seiner äußerste Stellung zurückgeführt wird.
  • In der in 4 gezeigten Ausführungsform sind das Stößelelement 16, das Gehäuse 14, das Sitzelement 28 und das Speichergehäuse 32 in einem äußeren Gehäuse 76 aufgenommen, wobei das äußere Gehäuse 76 außerdem das Nockenelement 70 und einen Einlasskanal 78 für Kraftstoff beherbergt und wobei Kraftstoff durch eine Filteranordnung 80 durch den Einlasskanal 78 zugeführt wird, um das Stößelelement 16 innerhalb des Gehäuses 76 zu schmieren. Die Filteranordnung 80 stellt sicher, dass Schmutz und andere Teilchen, die von durch den Einlasskanal 78 eintretendem Kraftstoff mitgeschleppt werden können, die Bestandteile der Pumpe oder die Teile des Kraftstoffeinspritzsystems nicht erreichen.
  • Es sollte klar sein, dass die Pumpe der vorliegenden Erfindung direkt im Motorblock untergebracht sein kann oder dass sie innerhalb des Zylinderkopfs des zugehörigen Motors angebracht sein kann.

Claims (13)

  1. Kraftstoffpumpe, umfassend ein Plungerkolben-Element (10), das innerhalb einer Plungerkolben-Bohrung (12) hin- und her bewegbar ist, wobei das Plungerkolben-Element (10) mit einer Antriebsanordnung (16) zusammenwirken kann, um eine einwärts gerichtete Bewegung des Plungerkolben-Elements (10) innerhalb der Kolben-Bohrung (12) zu bewirken und damit den Kraftstoffdruck darin zu erhöhen, wobei die Pumpe weiterhin einen Speicher (34) für Kraftstoff und eine Ventilanordnung (50) zum Steuern der Verbindung zwischen der Kolben-Bohrung (12) und dem Speicher (34) aufweist, um es zu ermöglichen, dass unter Druck stehender Kraftstoff in den Speicher (34) fließt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Druckfeder (24) im Speicher (34) untergebracht ist, wobei die Druckfeder (24) so angeordnet ist, dass sie den Pumpen-Plungerkolben (10) auf den Motorstart hin in Auswärtsrichtung vorspannt, und wobei der Pumpen-Plungerkolben (10) nach dem Start des Motors unter der Wirkung des Kraftstoffdrucks im Speicher (34) in Auswärtsrichtung bewegt wird.
  2. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 1, worin die Kolbenbohrung (12) und das Plungerkolben-Element (10) eine Pumpenkammer (13) für Kraftstoff begrenzen.
  3. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 2, umfassend ein erstes Ventilelement (48) zum Steuern der Verbindung zwischen einer Einlasskammer (42) und der Pumpenkammer (13) und ein zweites Ventilelement (50) zum Steuern der Verbindung zwischen der Pumpenkammer (13) und dem Speicher (34).
  4. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 3, worin das erste und das zweite Ventilelement (48, 50) die Gestalt von ringförmigen Platten besitzen.
  5. Kraftstoffpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin der Speicher eine Speicherkammer (34) aufweist, die innerhalb eines Speichergehäuses (32) ausgebildet ist.
  6. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 5, worin die Speicherkammer (34) im Wesentlichen koaxial mit der Pumpenkammer (12) fluchtet.
  7. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, worin das Speichergehäuse (32) an einer Sitzfläche (30) zur Anlage gelangen kann, die von einem Sitzelement (28) gebildet wird, wobei das Speichergehäuse (32) und das Sitzelement (28) so ausgestaltet sind, dass sich während des Betriebs das Speichergehäuse (32) von der Sitzoberfläche trennt, wenn der Druck von Kraftstoff innerhalb der Speicherkammer (34) einen vorgegebenen Betrag übersteigt, um den Kraftstoffdruck innerhalb der Speicherkammer (34) abzubauen.
  8. Kraftstoffpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin das Plungerkolben-Element ein ihm zugeordnetes Kolbenelement (22) aufweist, wobei eine Oberfläche des Kolbenelements (22) dem Kraftstoffdruck innerhalb des Speichers (34) ausgesetzt ist, wobei die auf die Oberfläche des Kolbenelements (22) aufgebrachte Kraft eine auswärts gerichtete Bewegung des Plungerkolben-Elements (10) innerhalb der Kolbenbohrung (12) bewirkt.
  9. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 8, worin das Kolbenelement (22) mit dem Plungerkolben-Element (10) integral ausgebildet ist.
  10. Kraftstoffpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, worin die Antriebsanordnung die Gestalt einer Nockenanordnung besitzt.
  11. Kraftstoffpumpe nach Anspruch 10, worin während des Betriebs das Plungerkolben-Element in Vorwärtsrichtung angetrieben wird, um Kraftstoff innerhalb der Plungerkolben-Bohrung (12) unter Druck zu setzen, wobei die Nockenanordnung ein Nockenelement (70) aufweist, das erste und zweite Nockenoberflächen (72, 74) bildet, wobei die ersten und zweiten Nockenoberflächen (72, 74) so geformt sind, dass sie für einen verlängerten Zeitraum eine Antriebskraft auf das Plungerkolben-Element (10) in der Vorwärtsrichtung aufbringen.
  12. Kraftstoffpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, umfassend ein Stößelelement (16) in Anlage mit dem Plungerkolben-Element (10), wobei das Stößelelement (16) während des Betriebs durch die Antriebsanordnung (70) angetrieben wird, um Bewegung auf das Plungerkolben-Element (10) zu übertragen, wobei das Stößelelement (16), das Plungerkolben-Element (10) und die Antriebsanordnung (70) innerhalb eines Gehäuses (76) angeordnet sind, welches einen Einlasskanal (78) zur Abgabe von Kraftstoff an das Stößelelement (16) bildet, um während des Betriebs das Stößelelement (16) zu schmieren.
  13. Kraftstoff-Einspritzsystem, umfassend mindestens eine Kraftstoff Einspritzeinheit und eine Kraftstoffpumpe wie in einem der Ansprüche 1 bis 12 beansprucht, worin der Speicher (34) der Kraftstoffpumpe so angeordnet ist, dass er der oder jeder Kraftstoff-Einspritzeinheit Kraftstoff direkt zuführt.
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