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Die
vorliegende Erfindung betrifft neuartige dendritische oder hyperverzweigte
Polymere aus Phenolderivaten und ein Verfahren zur Herstellung solcher
Polymere. Die Erfindung betrifft insbesondere neuartige dendritische
oder hyperverzweigte Polymere aus Polyhydroxystyrolderivaten und
ein Verfahren zur Herstellung solcher Polymere. Die neuartigen dendritischen
oder hyperverzweigten Polymere eignen sich als Basisharz für Resistmaterialien
zur Bildung von ultrafeinen Strukturen während der Mikroherstellung
von Höchstintegrationen
(VLSI).
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HINTERGRUND
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Bei
einer Vielzahl von jüngsten
Bemühungen
zur Erzielung von feineren Strukturierungen im Streben nach höherer Integrationen
sowie höheren
Betriebsgeschwindigkeiten von LSI-Vorrichtungen nimmt die Lithographie
einen besonderen Stellenwert als zukunftsvolle neue Generation in
der Mikroherstellungstechnologie ein. Durch Tief-UV-, Elektronenstrahl-
und Röntgenstrahl-Lithographie
können
Kleinstgrößen von
0,2 μm oder weniger
erreicht werden.
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Bei
den kürzlich
entwickelten säurekatalysierten,
chemisch amplifizierten Positivresists, wie beispielsweise jenen
in JP-B 2-27660, JP-A 63-27829,
US
4.491.628 und
US 5.310.619 beschriebenen,
ein KrF-Excimer-Laser mit hoher Intensität als Tief-UV-Lichtquelle eingesetzt.
Diese Resists gelten aufgrund ihrer ausgezeichneten Eigenschaften,
einschließlich
Empfindlichkeit, Auflösung
und Trockenätzbeständigkeit,
als besonders vielversprechend für
die Tief-UV-Lithographie.
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Die
JP-A 62-115440 offenbart beispielsweise ein Resistmaterial, umfassend
ein Poly-4-tert-butoxystyrol und einen Photosäurebildner. Ähnlich offenbart
JP-A 3-223858 ein
Zweikomponenten-Resistmaterial, umfassend ein Harz, das im Molekül tert-Butoxygruppen
aufweist, in Kombination mit einem Photosäurebildner. Die JP-A 4-211258
offenbart ein Zweikomponenten-Resistmaterial, das aus Polyhydroxystyrol,
das Methyl-, Isopropyl-, tert-Butyl-, Tetrahydropyranyl- und Trimethylsilylgruppen
aufweist, zusammen mit einem Photosäurebildner besteht.
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Gemäß dem Stand
der Technik werden für
Resists entwickelte Basispolymere mittels herkömmlicher Verfahren synthetisiert; üblicherweise
durch Additionspolymerisation, wie beispielsweise radikalischer
Polymerisation, anionischer Polymerisation und kationischer Polymerisation,
wie in JP-A 4-279608, JP-A 57-44608 und JP-B 63-36602 beschrieben. Die mittels
solcher herkömmlicher
Verfahren synthetisierten Polymere weisen hauptsächlich lineare Strukturen auf.
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Diese
linearen Polymerharze für
Resistmaterialien beherbergen jedoch mehrere Probleme. Wenn es erforderlich
ist, zu solch feinen Strukturen verarbeitet zu werden, dass die
Größe der Polymermoleküle annähernd die
Größe der Feinlinien
erreicht, kann keine erwünschte
Feinlinienstruktur gebildet werden. Deren Hitzebeständigkeit,
Empfindlichkeit und Auflösung
sind unzureichend. Deshalb ist eine weitere Verbesserung erwünscht.
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Ein
Ziel der Erfindung ist, ein neuartiges und verbessertes dendritisches
oder hyperverzweigtes Polymer bereitzustellen, das als Basisharz
zur Formulierung einer Resistzusammensetzung bezüglich Empfindlichkeit, Auflösung, Belichtungsspielraum,
Prozessflexibilität
und Reproduzierbarkeit den Resists nach dem Stand der Technik vorzugsweise überlegen
ist und eine Resiststruktur mit ausgezeichneter Plasmaätzbeständigkeit sowie
hervorragender Wärmestabilität bildet.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist, Verfahren zur Herstellung und
Verwendung des dendritischen oder hyperverzweigten Polymers bereitzustellen.
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Die
Erfinder vorliegender Erfindung haben ein neuartiges dendritisches
oder hyperverzweigtes Polymer aus einem Phenolderivat gefunden,
das mittels des später
erläuterten
Verfahrens hergestellt werden kann. Resistzusammensetzungen, welche
unter Einsatz dieses dendritischen oder hyperverzweigten Polymers
als Basisharz formuliert sind, gelten hinsichtlich Auflösung, Belichtungsspielraum,
Prozessflexibilität
und praktischer Brauchbarkeit als herausragende Zusammensetzung
und erweisen sich bei der präzisen
Mikroherstellung als vorteilhaft. Das dendritische oder hyperverzweigte
Polymer eignet sich nämlich
als Basisharz in Resistmaterialien für VLSI-Mikroherstellungen.
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In
einem ersten Aspekt stellt die Erfindung ein Polymer in Form eines
dendritischen oder hyperverzweigten Polymers aus einem Phenolderivat
mit einem gewichtsmittleren Molekulargewicht von 500 bis 10.000.000
bereit.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
umfasst das Polymer Grundeinheiten (I) und/oder (II) und Grundeinheiten
(III), die nachstehend dargestellt sind, wobei die Anzahl an Einheiten
(III) 1 bis 1.000 beträgt: Einheiten
(I)
Einheiten
(II)
worin R
1 Wasserstoff oder
Methyl ist, die R
2 unabhängig voneinander unverzweigte,
verzweigte oder zyklische Alkylgruppen mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen
oder Arylgruppen mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen sind, R
3 Hydroxy
oder eine OR
4-Gruppe ist, R
4 eine
säurelabile
Gruppe oder eine säurestabile
Gruppe ist, x = 0 oder eine positive ganze Zahl ist, y eine positive
ganze Zahl ist und die Summe von x und y bis zu 5 beträgt. Einheiten
(III):
worin R
1 wie oben definiert
ist und R
5 eine unverzweigte, verzweigte
oder zyklische Alkylengruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen oder
eine Arylengruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen oder eine Kombination
daraus ist und eine Ether- oder Esterbindung enthalten kann.
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Die
Einheiten (III) weisen vorzugsweise die folgende Formel (3a) auf:
worin X eine Valenzbindung
oder eine unverzweigte oder verzweigte Alkylengruppe mit 1 bis 10
Kohlenstoffatomen ist, die eine Hydroxy- oder Carbonylgruppe enthalten
kann.
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In
einer bevorzugteren Ausführungsform
umfasst das dendritische oder hyperverzweigte Polymer Grundeinheiten
zumindest einer der folgenden Formeln (4) bis (8):
worin
unterbrochene Linien Polymerketten der Grundeinheiten (I) und/oder
(II) darstellen und A eine Einheit (III) ist.
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In
einem zweiten Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
des oben definierten dendritischen Polymers bereit, das folgende
Schritte umfasst: Polymerisation eines Hydroxystyrolderivatmonomers zu
einem Zwischenprodukt und schließlich zu einem Polymer, Hinzufügen eines
Verzweigungsmonomers während
der Polymerisation, um dem Zwischenprodukt Verzweigungsketten einzuführen, und
die Wiederholung der Polymerisations- und Verzweigungsschritte bis
das erwünschte
Polymer erhalten wird.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
des Verfahrens weist das Hydroxystyrolderivatmonomer zumindest eine
der folgenden allgemeinen Formeln (i) und (ii) auf, und das Verzweigungsmonomer
weist die folgende Formel (iii) auf.
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Alternativ
dazu kann das erfindungsgemäße Polymer
als Produkt eines solchen Verfahrens definiert werden, gegebenenfalls
mit jedem der hier offenbarten bevorzugten/optionalen Merkmalen.
worin
R
1, R
2, R
3, x und y wie in Anspruch 2 definiert sind,
R eine Schutzgruppe für
eine Hydroxygruppe ist, R
0 eine Valenzbindung
oder eine Alkylengruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ist und X' ein Halogenatom,
eine Aldehydgruppe oder eine Alkoxycarbonylgruppe ist.
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Vorzugsweise
umfasst der Polymerisationsschritt eine lebende Polymerisation, üblicherweise
eine lebende anionische Polymerisation.
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Die
erfindungsgemäßen neuartigen
Polymere oder Makromoleküle
sind dendritische oder hyperverzweigte Polymere aus Phenolderivaten.
Wenn diese Polymere als Basisharze verwendet werden, weisen die resultierenden
Resistzusammensetzungen aufgrund der zusätzlichen Verzweigungen und
dem erhöhten
freien Volumen des Polymers verglichen mit den linear strukturierten
Basisharzen nach dem Stand der Technik eine verbesserte Leistungsfähigkeit
auf. Die dendritischen oder hyperverzweigten Polymere weisen beispielsweise
eine kleinere Molekülgröße als die
entsprechenden linearen Polymere auf, was eine verbesserte Auflösung zur
Folge hat. Wenn es erwünscht
ist, die Hitzebeständigkeit
durch Erhöhung
des Molekulargewichts des Polymers zu verbessern, kann dies erzielt
werden, ohne die Viskosität
wesentlich zu erhöhen,
was zu einer verbesserten Prozessstabilität führt. Die dendritischen Polymere
verfügen über eine
erhöhte
Anzahl von Endpunkten, wodurch das Haften an Substrate effektiv
verbessert werden kann. Die Polymere können je nach Wunsch entwickelt
werden, da die Anzahl der Verzweigungen und Endpunkte frei steuerbar
ist.
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WEITERE ERKLÄRUNGEN;
BEVORZUGTE UND OPTIONALE MERKMALE
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Das
erfindungsgemäße Polymer
bzw. die erfindungsgemäße hochmolekulare
Verbindung ist ein dendritisches oder hyperverzweigtes Polymer aus
einem Phenolderivat mit einem gewichtsmittleren Molekulargewicht
von 500 bis 10.000.000.
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Vorzugsweise
umfasst das Polymer Grundeinheiten (I) und/oder (II) und Grundeinheiten
(III), die nachstehend dargestellt sind, wobei die Anzahl an Einheiten
(III) 1 bis 1.000, noch bevorzugter 1 bis 500, insbesondere 1 bis
200, beträgt.
Dasselbe gilt für
das Zahlenmittel der Einheiten (III). Einheiten
(I):
Einheiten
(II):
worin R
1 Wasserstoff oder
Methyl ist, die R
2, die gleich under unterschiedlich
voneinander sein können,
unverzweigte, verzweigte oder zyklische Alkylgruppen mit 1 bis 30
Kohlenstoffatomen oder Arylgruppen mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen
sind, R
3 Hydroxy oder eine OR
4-Gruppe
ist, R
4 eine säurelabile Gruppe oder eine
säurestabile
Gruppe ist, x = 0 oder eine positive ganze Zahl ist, y eine positive
ganze Zahl ist, wobei gilt x + y ≤ 5. R
3 ist vorzugsweise OR
4. Einheiten
(III):
worin R
1 wie oben definiert
ist und R
5 eine unverzweigte, verzweigte
oder zyklische Alkylengruppe mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen oder
eine Arylengruppe mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen oder ein Gemisch
daraus ist und eine Ether- oder Esterbindung enthalten kann.
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Die
Einheiten (III) weisen noch bevorzugter die folgende Formel (3a)
auf:
worin X eine Valenzbindung
oder eine unverzweigte oder verzweigte Alkylengruppe mit 1 bis 10
Kohlenstoffatomen ist, die eine Hydroxy- oder Carbonylgruppe enthalten
kann.
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Noch
veranschaulichender stellt R2 unverzweigte,
verzweigte oder zyklische Alkyl- oder
Arylgruppen mit 1 bis 30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise mit 1 bis
15 Kohlenstoffatomen, noch bevorzugter mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen,
dar. Als Beispiele für
unverzweigte, verzweigte oder zyklische Alkylgruppen dienen Methyl, Ethyl,
Propyl, Isopropyl, n-Butyl, Isobutyl, tert-Butyl, Cyclohexyl und
Cyclopentyl. Phenyl dient als Beispiel für eine Arylgruppe.
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Die
durch R4 dargestellte säurelabile Gruppe kann aus einer
Vielzahl von säurelabilen
Gruppen, einschließlich
herkömmlicher
Gruppen, jedoch vorzugsweise aus den Formeln (9) oder (10), tert-Alkylgruppen
mit 4 bis 40 Kohlenstoffatomen, Trialkylsilylgruppen, deren Alkylgruppen
jeweils 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisen, und Oxoalkylgruppen
mit 4 bis 20 Kohlenstoffatomen ausgewählt sein.
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In
der Formel (9) ist R6 aus tert-Alkylgruppen
mit 4 bis 40 Kohlenstoffatomen, Trialkylsilylgruppen, deren Alkylgruppen
1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisen, und Oxoalkylgruppen mit 4 bis
20 Kohlenstoffatomen ausgewählt,
wobei a eine ganze Zahl von 0 bis 10 ist. In der Formel (10) ist
R7 Wasserstoff oder eine unverzweigte, verzweigte
oder zyklische Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, und R8 und R9 sind unabhängig voneinander
aus unverzweigten, verzweigten oder zyklischen Alkylgruppen mit
1 bis 10 Kohlenstoffatomen ausgewählt, oder R8 und
R9 bilden zusammen einen Ring.
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Beispiele
für säurelabile
Gruppen der Formel (10) umfassen unverzweigte oder verzweigte Acetalgruppen
wie etwa 1-Methoxyethyl, 1-Ethoxyethyl, 1-n-Propoxyethyl, 1-Isopropoxyethyl,
1-n-Butoxyethyl, 1-Isobutoxyethyl, 1-sek-Butoxyethyl, 1-tert-Butoxyethyl, 1-tert-Amyloxyethyl,
1-Ethoxy-n-propyl, 1-Cyclohexyloxyethyl, Methoxypropyl, Ethoxypropyl,
1-Methoxy-1-methylethyl und 1-Ethoxy-1-methylethyl; und zyklische
Acetalgruppen, wie etwa Tetrahydrofuranyl und Tetrahydropyranyl,
wobei Ethoxyethyl-, Butoxyethyl- und Ethoxypropylgruppen bevorzugt
werden. Als Beispiele für
säurelabile
Gruppen der Formel (9) dienen tert-Butoxycarbonyl, tert-Butoxycarbonylmethyl,
tert-Amyloxycarbonyl, tert-Amyloxycarbonylmethyl, 1-Ethoxyethoxycarbonylmethyl,
2-Tetrahydropyranyloxycarbonylmethyl und 2-Tetrahydrofuranyloxycarbonylmethyl.
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Beispiele
für tertiäre Alkylgruppen
umfassen tert-Butyl, Triethylcarbyl, 1-Ethylnorbornyl, 1-Methylcyclohexyl,
2-(2-Methyl)adamantyl und tert-Amyl.
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Beispiele
für Trialkylsilylgruppen
umfassen jene Gruppen; worin die Alkylgruppierungen jeweils 1 bis 6
Kohlenstoffatome aufweisen, wie etwa Trimethylsilyl, Triethylsilyl
und Dimethyl-tert-butylsilyl.
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Eine übliche Oxoalkylgruppe
ist 3-Oxocyclohexyl.
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Die
säurelabile
Gruppe umfasst auch eine Vernetzungsgruppe Q mit einer C-O-C-Bindung. Diese Vernetzungsgruppe
Q stellt eine intra- oder intermolekulare Vernetzung zwischen OH-Gruppen
in den Einheiten (I) bereit, wie unten beschrieben.
Die Vernetzungsgruppe
Q wird durch Gruppen der nachstehenden allgemeinen Formeln (Qa)
und (Qb), vorzugsweise der Formeln (Qa') und (Qb') dargestellt.

worin R' und R'' jeweils
Wasserstoff oder eine unverzweigte, verzweigte oder zyklische Alkylgruppe
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen sind oder R' und R'' zusammen
einen Ring mit der Maßgabe
bilden können,
dass R' und R'' jeweils eine unverzweigte oder verzweigte
Alkylengruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen ist, wenn sie einen Ring
bilden. R''' ist eine unverzweigte, verzweigte oder
zyklische Alkylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen. Der Buchstabe
d ist 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 10. A ist eine c-wertige
aliphatische oder alizyklische gesättigte Kohlenwasserstoffgruppe,
aromatische Kohlenwasserstoffgruppe oder heterozyklische Gruppe
mit 1 bis 50 Kohlenstoffen, die ein dazwischenliegendes Heteroatom
aufweisen und worin das an ein Kohlenstoffatom gebundene Wasserstoffatom
teilweise durch eine Hydroxygruppe, Carboxygruppe, Acylgruppe oder
ein Halogenatom ersetzt sein kann. B ist -CO-O-, -NHCO-O- oder -NHCONH-.
Der Buchstabe c ist eine ganze Zahl von 2 bis 8, und c' ist eine ganze Zahl
von 1 bis 7.

worin R' und R'' jeweils
Wasserstoff oder eine unverzweigte, verzweigte oder zyklische Alkylgruppe
mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen sind oder R' und R'' zusammen
einen Ring mit der Maßgabe
bilden können,
dass R' und R'' jeweils eine unver zweigte oder verzweigte
Alkylengruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen ist, wenn sie einen Ring
bilden. R''' ist eine unverzweigte, verzweigte oder
zyklische Alkylengruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen. Der Buchstabe
d ist 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 5. A' ist eine c''-wertige
unverzweigte, verzweigte oder zyklische Alkylen-, Alkyltriyl- oder
Alkyltetraylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder eine Arylengruppe
mit 6 bis 30 Kohlenstoffatomen, die ein dazwischenliegendes Heteroatom
aufweisen und worin das an ein Kohlenstoffatom gebundene Wasserstoffatom
teilweise durch eine Hydroxygruppe, Carboxygruppe, Acylgruppe oder
ein Halogenatom ersetzt sein kann. B ist -CO-O-, -NHCO-O- oder -NHCONH-.
Der Buchstabe c'' ist eine ganze Zahl
von 2 bis 4, und c''' ist eine ganze Zahl von 1 bis 3.
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Die
unverzweigten, verzweigten und zyklischen Alkylgruppen mit 1 bis
8 Kohlenstoffatomen sind oben veranschaulicht. Beispiele für unverzweigte,
verzweigte und zyklische Alkylgruppen mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen,
dargestellt durch R''', umfassen Methylen, Ethylen, Propylen,
Isopropylen, n-Butylen, Isobutylen, Cyclohexylen und Cyclopentylen.
Beispiele für
die durch A dargestellte Gruppe sind später beschrieben. Diese Vernetzungsgruppen
der Formeln (Qa) und (Qb) stammen von Alkenyletherverbindungen und
halogenierten Alkyletherverbindungen, die später beschrieben sind.
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Wie
aus dem Wert von c' der
Formel (Qa) oder (Qb) hervorgeht, ist die Vernetzungsgruppe nicht
auf eine zweiwertige Gruppe eingeschränkt; auch dreiwertige oder
achtwertige Gruppen sind annehmbar. Die zweiwertige Vernetzungsgruppe
wird beispielsweise durch die Gruppen der folgenden Formeln (Qa'') und (Qb'')
und die dreiwertige Vernetzungsgruppe durch die Gruppen der folgenden
Formeln (Qa''') und (Qb''') veranschaulicht.
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Zur
Einführung
der obigen Vernetzungsgruppen können
die folgenden Verbindungen verwendet werden:
worin A, B, R', R'', R''', c und d wie oben definiert sind. R'a ist Wasserstoff
oder eine unverzweigte, verzweigte oder zyklische Alkylgruppe mit
1 bis 7 Kohlenstoffatomen, und Z ist ein Halogenatom wie etwa Cl,
Br oder I.
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Die
durch A dargestellten c-wertigen Kohlenwasserstoffatome (einwertig
bis achtwertig) umfassen Kohlenwasserstoffgruppen, wie beispielsweise
substituierte oder unsubstituierte Alkylengruppen mit 1 bis 50 Kohlenstoffatomen,
insbesondere mit 1 bis 40 Kohlenstoffatomen, substituierte oder
unsubstituierte Arylengruppen mit 6 bis 50 Kohlenstoffatomen, noch
bevorzugter mit 6 bis 40 Kohlenstoffatomen, insbesondere mit 6 bis
20 Kohlenstoffatomen, eine Kombination aus einer Alkylengruppe und
einer Arylengruppe und c'''-wertige Gruppen, die durch Abspalten
eines an ein Kohlenstoffatom gebundenen Wasserstoffatoms der vorhergehenden
Gruppen, worin c''' eine ganze Zahl von 3 bis 8 ist, erhalten
werden; und c-wertige heterozyklische Gruppen sowie eine Kombination
aus einer solchen heterozyklischen Gruppe mit jeder beliebigen vorhergehenden Kohlenwasserstoffgruppen.
In den Alkylen- und Arylengruppen können ein Heteroatom, wie etwa
O, NH, N(CH3), S und SO2,
dazwischenliegen, und wenn substituiert, ist der Substituent eine
Hydroxy-, Carboxy- oder Acylgruppe
oder ein Halogenatom, wie etwa Fluor, Chlor, Brom oder Iod.
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Veranschaulichende
Beispiele für
A sind nachstehend angeführt:
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Zur
Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel (I) kann ein
von Stephen C. Lapin in Polymers Paint Colour Journal 179 (4237),
321 (1988), beschriebenes Verfahren angewandt werden. Dieses Verfahren
umfasst eine Synthese über
die Umsetzung von mehrwertigem Alkohol oder mehrwertigem Phenol
mit Acetylen oder die Umsetzung von mehrwertigem Alkohol oder mehrwertigem
Phenol mit einem halogenierten Alkylvinylether.
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Veranschaulichende
Beispiele für
Verbindungen der Formel (I) umfassen Ethylenglykoldivinylether, Triethylenglykoldivinylether,
1,2-Propandioldivinylether, 1,3-Propandioldivinylether, 1,3-Butandioldivinylether, 1,4-Butandioldivinylether,
Tetramethylenglykoldivinylether, Neopentylglykoldivinylether, Trimethylolpropantrivinylether,
Trimethylolethantrivinylether, Hexandioldivinylether, 1,4-Cyclohexandioldivinylether,
1,4-Divinyloxymethylcyclohexan, Tetraethylenglykoldivinylether,
Pentaerythritdivinylether, Pentaerythrittrivinylether, Pentaerythrittetravinylether,
Sorbittetravinylether, Sorbitpentavinylether, Ethylenglykoldiethylenvinylether,
Triethylenglykoldiethylenvinylether, Ethylenglykoldipropylenvinylether,
Triethylenglykoldiethylenvinylether, Trimethylolpropantriethylenvinylether,
Trimethylolpropandiethylenvinylether, Pentaerythritdiethylenvinylether,
Pentaerythrittriethylenvinylether, Pentaerythrittetraethylenvinylether
und Verbindungen der unten angeführten
Formeln (I-1) bis (I-31).
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Wenn
B -CO-O- ist, kann die Verbindung der obigen allgemeinen Formel
(II) durch Umsetzung einer Polycarbonsäure mit einem halogenierten
Alkylvinylether hergestellt werden. Veranschaulichende Beispiele für Verbindungen
der Formel (II), worin B -CO-O- ist, umfassen Diethylenvinyletherterephthalat,
Diethylen vinyletherphthalat, Diethylenvinyletherisophthalat, Dipropylenvinyletherphthalat,
Dipropylenvinyletherterephthalat, Dipropylenvinyletherisophthalat,
Diethylenvinylethermaleat, Diethylenvinyletherfumarat und Diethylenvinyletheritaconat.
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Als
Beispiele für
Alkenylethergruppen-hältige
Verbindungen, die sich sehr gut für die Verwendung in der Erfindung
eignen, kommen Alkenylethergruppen-hältige Verbindungen in Frage,
die durch Umsetzung einer aktiven Wasserstoff aufweisenden Alkenyletherverbindung
der nachstehenden allgemeinen Formel (III), (IV) oder (V) mit beispielsweise
einer Isocyanatgruppe aufweisenden Verbindung hergestellt werden.
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In
diesen Formeln sind R'a,
R'' und R''' wie
oben definiert.
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Wenn
B -NHCO-O- oder -NHCONH- ist, kommen als Beispiele für die verwendbare
Isocyanatgruppe aufweisende Verbindung der obigen allgemeinen Formel
(II) jene Verbindungen in Frage, die im Handbook of Crosslinking
Agents, Taisei K.K. (1981), beschrieben sind. Veranschaulichende
Beispiele umfassen Polyisocyanatverbindungen, wie etwa Triphenylmethantriisocyanat,
Diphenylmethandiisocyanat, Tolylendiisocyanat, das Dimer von 2,4-Tolylendiisocyanat,
Naphthalin-1,5-diisocyanat,
o-Tolylendiisocyanat, Polymethylenpolyphenylisocyanat und Hexamethylendiisocyanat;
und Polyisocyanataddukte wie beispielsweise das Addukt von Tolylendiisocyanat
und Trimethylolpropan, das Addukt von Hexamethylendiisocyanat und
Wasser und das Addukt von Xyloldiisocyanat und Trimethylol propan.
Verschiedene Verbindungen mit endständigen Alkenylethergruppen
können
durch Umsetzung der oben angeführten
Isocyanatgruppen aufweisenden Verbindungen mit einer aktiven Wasserstoff
aufweisenden Alkenyletherverbindung erhalten werden. Veranschaulichende
Beispiele solcher Verbindungen umfassen, jedoch nicht ausschließlich, jene
der folgenden Formeln (II-1) bis (II-11).
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Die
durch R4 dargestellte säurestabile Gruppe kennzeichnet
einen Substituenten außer
jenem, der unter Säureeinwirkung
abgespalten wird, um ein Phenol zu bilden, wodurch die Auflösungsgeschwindigkeit
verändert
wird, und umfasst beispielsweise primäre und sekundäre Alkylgruppen,
primäre
und sekundäre
Alkoxygruppen, primäre
und sekundäre
Alkoxycarbonylgruppen, primäre,
sekundäre
und tertiäre
Alkylcarbonylgruppen und Arylgruppen. Die Alkyl- und Alkoxygruppen
sind vorzugsweise jene mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, insbesondere
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen. Ein Beispiel für eine Arylgruppe ist Phenyl.
Veranschaulichende Beispiele umfassen Methoxy, Ethoxy, Propoxy,
Cyclohexyloxy, Acetyl, Pivaloyl, Methylcarbonat, Ethylcarbonat, Isopropylcarbonat
und Methoxymethoxy.
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R
5 stellt Alkylen- und Arylengruppen dar.
Die Alkylengruppen sind vorzugsweise jene mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen,
insbesondere mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen. Die Arylengruppen sind
vorzugsweise jene mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen, insbesondere mit
6 bis 10 Kohlenstoffatomen. Eine Kombination aus Alkylengruppe und Arylengruppe
ist ebenfalls geeignet. Diese Gruppen und Kombinationen können Ether-
oder Esterbindungen aufweisen. Als veranschaulichende Beispiele
dienen Methylen, Ethylen, Propylen, Butylen, Hexylen, Cyclohexylen,
Octylen, Phenylen und Kombinationen aus zwei oder mehr beliebigen
Gruppen von diesen, die durch -O-, -CO- oder -COO- getrennt sein
können.
Die Gruppen der nachstehenden Formel werden bevorzugt.

worin X eine Valenzbindung
oder eine unverzweigte oder verzweigte Alkylengruppe mit 1 bis 10
Kohlenstoffatomen, vorzugsweise mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen, noch
bevorzugter mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, ist, die eine Hydroxy-
oder Carbonylgruppe enthalten kann. Die Beispiele für die Alkylengruppe
sind die gleichen wie jene oben.
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Das
erfindungsgemäße Polymer
ist ein Makromolekül,
das verzweigt und auf dendritische oder hyperverzweigte Art verkettet
ist, um so beispielsweise Einheiten (I) und/oder (II) aufzuweisen,
die an einer ihrer zwei Bindungsstellen an die jeweiligen Stellen
der drei Bindungsstellen der Einheiten (III) gebunden sind sowie
an der anderen ihrer zwei Verbindungsstellen an die jeweiligen Stellen
der drei Bindungsstellen an den anderen Einheiten (III) gebunden
sind, gegebenenfalls über
Grundeinheiten (I) und/oder (II).
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Die
Grundeinheiten (I) und (II) sind so kombiniert, dass (II)/[(I) +
(II)] in einem Bereich von 0 bis 1, vorzugsweise bis zu 0,8, noch
bevorzugter bis zu 0,6, insbesondere bis zu 0,5, liegt. Die Untergrenze
von (II)/[(I) + (II)] ist 0, vorzugsweise zumindest 0,01, noch bevorzugter
zumindest 0,05, insbesondere zumindest 0,1.
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Genauer
wird das erfindungsgemäße Polymer
durch nachstehende Formel (A) dargestellt:
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Je
nach Wert von z, das die Anzahl der Grundeinheiten (III) darstellt,
worin z je nach Anzahl der Verzweigungen variiert, vorzugsweise
von 1 bis 1.000, noch bevorzugter von 1 bis 100, insbesondere von
1 bis 50, sind die Grundeinheiten "a" und "b", die Grundeinheiten "c" und "d" sowie
die Grundeinheiten "e" und "f" an die drei Bindungsstellen jeder Grundeinheit
(III) gebunden.
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R1, R2, R4 und
R5 sowie x und y sind wie oben definiert.
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Die
Buchstaben "a" bis "f" sind 0 oder positive Zahlen, mit der
Maßgabe,
dass jedes Paar aus "a" und "b", "c" und "d" sowie "e" und "f" nicht gleichzeitig 0 sind. Die Werte
von a/(a + b), c/(c + d), e/(e + f) und (a + c + e)/(a + b + c +
d + e + f) liegen in einem Bereich von 0 bis 1. Wie der oben angeführte Bereich
für (II)/[(I)
+ (II)] betragen diese Werte vorzugsweise bis zu 0,8, noch bevorzugter
bis zu 0,6, insbesondere bis zu 0,5. Die Untergrenze für diese
Werte ist 0, vorzugsweise eine positive Zahl ausschließlich 0,
noch bevorzugter zumindest 0,01, besonders bevorzugt zumindest 0,05,
insbesondere zumindest 0,1. Diese Werte können ident oder unterschiedlich
sein.
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Wie
im Vorherigen beschrieben weisen die erfindungsgemäßen Polymere
ein gewichtsmittleres Molekulargewicht (Mw) von 500 bis 10.000.000,
vorzugsweise von 1.000 bis 1.000.000, noch bevorzugter von 1.000
bis 100.000, insbesondere von 2.000 bis 50.000, auf. Die Molekulargewichtsverteilung
bzw. -dispersität (Mw/Mn)
liegt vorzugsweise, jedoch nicht entscheidend, in einem Bereich
von 1,0 bis 5,0, noch bevorzugter von 1,0 bis 3,0.
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Veranschaulichende
Beispiele der erfindungsgemäßen dendritischen
oder hyperverzweigten Polymere umfassen jene, die Grundeinheiten
zumindest einer der nachstehenden ungefähren Formeln (4) bis (8) aufweisen:
worin
unterbrochene Linien Polymerketten der Grundeinheiten (I) und/oder
(II) darstellen und A eine Einheit (III) ist. Die Anzahl der unterbrochenen
Liniensegmente zwischen A und A ist lediglich der Einfachheit halber abgebildet,
unabhängig
von der Anzahl der Grundeinheiten (I) und (II) zwischen A und A.
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Ein
solches dendritisches oder hyperverzweigtes Polymer kann durch Ausführen lebender
Polymerisation eines Phenolderivats, durch Umsetzung mit einer Verbindung,
die eine polymerisierbare und eine terminierende Gruppierung aufweist,
und Fortführen
weiterer Polymerisation hergestellt werden. Durch Wiederholung dieses
Vorgangs kann ein dendritisches oder hyperverzweigtes Polymer eines
Phenolderivats synthetisiert werden. Die lebende Polymerisation
kann mittels jeden gewünschten
Verfahrens durchgeführt
werden, obgleich die lebende anionische Polymerisation aufgrund
der einfachen Steuerbarkeit bevorzugt wird.
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Die
lebende anionische Polymerisation wird beispielsweise unter Verwendung
eines ersten Monomers der allgemeinen Formel (i) und/oder eines
zweiten Monomers der allgemeinen Formel (ii) gestartet. Nachdem eine
vorbestimmte Menge des Monomers bzw. der Monomere zur Bildung eines
Zwischenprodukts polymerisiert worden ist, wird ein Verzweigungsmonomer
der allgemeinen Formel (iii) zugesetzt und mit dem Zwischenprodukt
umgesetzt. Anschließend
wird das erste Monomer der Formel (i) und/oder das zweite Monomer
der Formel (ii) erneut zugesetzt und polymerisiert. Dieser Vorgang
wird so lange wiederholt, bis das gewünschte Polymer erhalten wird.
worin
R
1, R
2, R
3, x und y wie oben definiert sind, R eine
Schutzgruppe für
eine Hydroxygruppe ist, R
0 eine Valenzbindung
oder eine Alkylengruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, ist und X ein Halogenatom, eine
Aldehydgruppe oder eine Alkoxycarbonylgruppe ist. Die durch R dargestellte
Schutzgruppe ist nicht entscheidend und kann aus allgemein bekannten
Gruppen ausgewählt
sein. Die Schutzgruppe kann letztendlich mittels eines herkömmlichen
Verfahrens entfernt werden.
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Damit
die lebende anionische Polymerisation stattfinden kann, wird das
Reaktionslösungsmittel
vorzugsweise aus Toluol, Benzol, Tetrahydrofuran, Dioxan und Ethyl ether
ausgewählt.
Davon werden polare Lösungsmittel,
wie etwa Tetrahydrofuran, Dioxan und Ethylether, bevorzugt. Diese
können
allein oder in Gemischen aus zwei oder mehr verwendet werden.
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Der
hier verwendete Initiator ist vorzugsweise aus sek-Butyllithium,
n-Butyllithium, Naphthalinnatrium und Cumylkalium ausgewählt. Die
Menge an verwendetem Initiator ist dem vorgesehenen Molekulargewicht proportional.
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Die
bevorzugten Reaktionsbedingungen umfassen eine Temperatur von –80 °C bis 100 °C, vorzugsweise –70 °C bis 0 °C, und eine
Zeit von 0,1 bis 50 Stunden, vorzugsweise 0,5 bis 5 Stunden.
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Als
Beispiel für
ein Reaktionsschema, worin sek-Butyllithium als Initiator verwendet
wird, ist nachstehend angeführt.
Der Verzweigungsgrad kann verändert
werden, indem die Reaktion so oft wie erwünscht wiederholt wird.
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Wenn
säurelabile
Gruppen oder säurestabile
Gruppen enthalten sein sollen, können
die gewünschten säurelabilen
Gruppen oder säurestabilen
Gruppen den phenolischen Hydroxygruppen auf dem resultierenden Poly(p-hydroxystyrol)
mittels beispielsweise eines herkömmlichen Verfahrens eingeführt werden.
Alternativ dazu kann die Polymerisation wie oben unter Verwendung
eines Hydroxystyrolderivatmonomers, das auf seinen phenolischen
Hydroxygruppen bereits säurelabile
Gruppen oder säurestabile
Gruppen aufweist, durchgeführt
werden.
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Ein
veranschaulichendes Verfahren, das zur Einführung von säurelabilen Gruppen führt, ist
nachstehend angeführt.
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Die
neuartigen Polymere in Form von dendritischen oder hyperverzweigten
Polymeren gemäß der vorliegenden
Erfindung unterscheiden sich wesentlich von herkömmlichen linearen Polymeren.
Wenn Polymere als Basisharz für
Resistmaterialien verwendet werden, wobei die Auflösung im
Verhältnis
zur Größe eines
Polymers steht, haben herkömmliche
lineare Polymere beispielsweise den Nachteil, dass die Reduktion
der Polymergröße zu einer
Verminderung der Festigkeit führt.
Im Gegensatz dazu lassen die erfindungsgemäßen neuartigen Polymere eine
gewünschte Änderung
der Polymergröße zu und
haben den Vorteil, dass die Polymergröße reduziert werden kann, während die
Festigkeit erhalten bleibt. Außerdem
stellen die neuartigen Polymere Resistmaterialien bereit, die über hohe
Auflösung,
Empfindlichkeit und Plasmaätzbeständigkeit
verfügen,
was bei Resistmaterialien nach dem Stand der Technik bisher nicht
beobachtet werden konnte.
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BEISPIELE
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Nachstehend
sind Beispiele der Erfindung angeführt. Es wird angemerkt, dass
die Dispersität
eine Molekulargewichtsverteilung (Mw/Mn) ist, die als gewichtsmittleres
Molekulargewicht (Mw) geteilt durch das zahlenmittlere Molekulargewicht
(Mn) definiert ist.
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Synthesebeispiel 1
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Synthese von dreifach
verzweigtem Poly(p-hydroxystyrol)
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Ein
Kolben mit 1 Liter Fassungsvermögen
wurde mit 500 ml Tetrahydrofuran als Lösungsmittel und 0,01 mol sek-Butyllithium
als Initiator befüllt.
Der Lösung
wurden bei –78 °C 30 g p-tert-Butoxystyrol
zugesetzt. Unter Rühren
wurde eine 30-minütige
Polymerisationsreaktion durchgeführt.
Die Reaktionslösung
wurde rot. Zur Herstellung eines verzweigten Polymers wurden der
Reaktionslösung
0,005 mol p-Chlormethylstyrol
zugesetzt, wonach eine 5-minütige
Umsetzung erfolgte. Die Reaktionslösung war rot. Anschließend wurden
weitere 15 g p-tert-Butoxystyrol zugesetzt. Unter Rühren wurde
eine 30-minütige
Polymerisationsreaktion durchgeführt.
Die Polymerisation wurde gestoppt, indem der Reaktionslösung 0,1
mol Methanol zugesetzt wurden.
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Zur
Reinigung des Polymers wurde das Reaktionsgemisch in Methanol gegossen,
woraufhin das Polymer ausfiel. Nach dem Abtrennen und Trocknen wurden
29 g weißes
Polymer, dreifach verzweigtes Poly(p-tert-butoxystyrol), erhalten.
Die Messung mittels eines Lichtstreuungsverfahrens ergab, dass das
gewichtsmittlere Molekulargewicht des Polymers 4.500 g/mol betrug
und monodispers genug war, um eine mittels GPC-Elutionskurve ermittelte
Dispersität
(Mw/Mn) von 1,07 aufzuweisen.
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Zur
Herstellung eines dreifach verzweigten Poly(p-hydroxystyrols) wurden
29 g des obigen dreifach verzweigten Poly(p-tert-butoxystyrols)
in 300 ml Aceton gelöst.
Eine geringe Menge konzentrierter Salzsäure wurde der Lösung bei
60 °C zugesetzt
und 7 Stunden lang gerührt.
Die Reaktionslösung
wurde in Wasser gegossen, wonach das Polymer ausfiel. Nach dem Waschen
und Trocknen wurden 18 g eines Polymers erhalten. Das gewichtsmittlere
Molekulargewicht des Polymers betrug 3.000 g/mol. Da im Protonen-NMR-Spektrum kein
einer tert-Butylgruppe zuordenbarer Peak gefunden werden konnte,
wurde dieses Polymer als dreifach verzweigtes Poly(p-hydroxystyrol) mit
enger Dispersität
bestätigt.
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Synthesebeispiel 2
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Synthese von dreifach
verzweigtem Poly(p-hydroxystyrol)
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Ein
Kolben mit 1 Liter Fassungsvermögen
wurde mit 500 ml Tetrahydrofuran als Lösungsmittel und 0,01 mol sek-Butyllithium
als Initiator befüllt.
Der Lösung
wurden bei –78 °C 30 g p-tert-Butoxystyrol
zugesetzt. Unter Rühren
wurde eine 30-minütige
Polymerisationsreaktion durchgeführt.
Die Reaktionslösung
wurde rot. Zur Herstellung eines verzweigten Polymers wurden der
Reaktionslösung
0,005 mol p-Methylcarbonylstyrol zugesetzt, wonach eine 5-minütige Umsetzung
erfolgte Anschließend
wurden weitere 15 g p-tert-Butoxystyrol zugesetzt. Unter Rühren wurde
eine 30-minütige Polymerisationsreaktion
durchgeführt.
Die Polymerisation wurde gestoppt, indem der Reaktionslösung 0,1
mol Methanol zugesetzt wurden.
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Zur
Reinigung des Polymers wurde das Reaktionsgemisch in Methanol gegossen,
woraufhin das Polymer ausfiel. Nach dem Abtrennen und Trocknen wurden
28 g weißes
Polymer, dreifach verzweigtes Poly(p-tert-butoxystyrol), erhalten.
Die Messung mittels eines Lichtstreuungsverfahrens ergab, dass das
gewichtsmittlere Molekulargewicht des Polymers 4.500 g/mol betrug
und monodispers genug war, um eine mittels GPC-Elutionskurve ermittelte
Dispersität
(Mw/Mn) von 1,09 aufzuweisen.
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Zur
Herstellung eines dreifach verzweigten Poly(p-hydroxystyrols) wurden
28 g des obigen dreifach verzweigten Poly(p-tert-butoxystyrols)
in 300 ml Aceton gelöst.
Eine geringe Menge konzentrierter Salzsäure wurde der Lösung bei
60 °C zugesetzt
und 7 Stunden lang gerührt.
Die Reaktionslösung
wurde in Wasser gegossen, wonach das Polymer ausfiel. Nach dem Waschen
und Trocknen wurden 17 g eines Polymers erhalten. Das gewichtsmittlere
Molekulargewicht des Polymers betrug 3.000 g/mol. Da im Protonen-NMR-Spektrum kein
einer tert-Butylgruppe zuordenbarer Peak gefunden werden konnte,
wurde dieses Polymer als dreifach verzweigtes Poly(p-hydroxystyrol) mit
enger Dispersität
bestätigt.
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Synthesebeispiel 3
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Synthese von dreifach
verzweigtem, partiell ethoxyethoxyliertem Poly(p-hydroxystyrol)
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10
g des aus dem Synthesebeispiel 1 erhaltenen dreifach verzweigten
Polyhydroxystyrols wurden in 100 ml Tetrahydrofuran gelöst, und
eine katalytische Menge Methansulfonsäure wurde zugesetzt. Unter
Rühren
bei 20 °C
wurden der Lösung
3 g Ethylvinylether zugesetzt. Nach einer 1-stündigen Umsetzung wurde die Reaktionslösung mit
konzentriertem wässrigem
Ammoniak neutralisiert. Die neutralisierte Reaktionslösung wurde
zu 5 Litern Wasser zugetropft, wonach ein weißer Feststoff ausfiel. Der
Feststoff wurde abfiltriert, in 100 ml Aceton gelöst und erneut
zu 5 Litern Wasser zugetropft. Der Niederschlag wurde abfiltriert
und im Vakuum getrocknet, worauf ein Polymer erhalten wurde. Die
Protonen-NMR-Analyse des Polymers ergab, dass 27 % der Wasserstoffatome
der Hydroxygruppen im dreifach verzweigten Polyhydroxystyrol ethoxyethyliert
waren. Das gewichtsmittlere Molekulargewicht (Mw) und die Dispersität (Mw/Mn)
des Polymers sind in Tabelle 1 angeführt.
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Synthesebeispiel 4
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Synthese von dreifach
verzweigtem Poly(p-tert-butoxycarbonyloxystyrol-p-hydroxystyrol)
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20
g des aus dem Synthesebeispiel 1 erhaltenen dreifach verzweigten
Polyhydroxystyrols wurden in 200 ml Pyridin gelöst. Unter Rühren bei 45 °C wurden
der Lösung
10 g Di-tert-butyldicarbonat zugesetzt. Nach einer 1-stündigen Umsetzung
wurde die Reaktionslösung
zu 3 Litern Wasser zugetropft, wonach ein weißer Feststoff ausfiel. Der
Feststoff wurde abfiltriert, in 100 ml Aceton gelöst und erneut
zu 5 Litern Wasser zugetropft. Der Niederschlag wurde abfiltriert
und im Vakuum getrocknet, worauf ein Polymer erhalten wurde. Die Protonen-NMR-Analyse
des Polymers ergab, dass 27 % der Wasserstoffatome der Hydroxygruppen
im dreifach verzweigten Polyhydroxystyrol t-butoxycarbonyliert (t-BOC)
waren. Das gewichtsmittlere Molekulargewicht (Mw) und die Dispersität (Mw/Mn)
des Polymers sind in Tabelle 1 angeführt.
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Synthesebeispiel 5
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Synthese von dreifach
verzweigtem Poly(p-1-ethoxypropoxystyrol-p-tert-butoxycarbonyloxystyrol-p-hydroxystyrol)
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20
g des aus dem Synthesebeispiel 1 erhaltenen dreifach verzweigten
Polyhydroxystyrols wurden in 200 ml Tetrahydrofuran gelöst, und
eine katalytische Menge Methansulfonsäure wurde zugesetzt. Unter
Rühren
bei 20 °C
wurden der Lösung
5 g Ethylpropenylether zugesetzt. Nach einer 1-stündigen Umsetzung
wurde die Reaktionslösung
mit konzentriertem wässrigem
Ammoniak neutralisiert. Die neutralisierte Reaktionslösung wurde
zu 10 Litern Wasser zugetropft, wonach ein weißer Feststoff ausfiel. Der
Feststoff wurde abfiltriert, in 200 ml Aceton gelöst und erneut
zu 10 Litern Wasser zugetropft. Der Niederschlag wurde abfiltriert
und im Vakuum getrocknet, worauf ein Polymer erhalten wurde. Die
Protonen-NMR-Analyse des Polymers ergab, dass 20 % der Wasserstoffatome
der Hydroxygruppen im dreifach verzweigten Polyhydroxystyrol ethoxypropyliert waren.
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20
g des partiell ethoxypropylierten, dreifach verzweigten Polyhydroxystyrols
wurden in 200 ml Pyridin gelöst.
Unter Rühren
bei 45 °C
wurden der Lösung
3 g Di-tert-butyldicarbonat
zugesetzt. Nach einer 1-stündigen
Umsetzung wurde die Reaktions lösung
zu 3 Litern Wasser zugetropft, wonach ein weißer Feststoff ausfiel. Der
Feststoff wurde abfiltriert, in 100 ml Aceton gelöst und erneut
zu 5 Litern Wasser zugetropft. Der Niederschlag wurde abfiltriert
und im Vakuum getrocknet, worauf ein Polymer erhalten wurde. Die
Protonen-NMR-Analyse des Polymers ergab, dass die Wasserstoffatome
der Hydroxygruppen im dreifach verzweigten Polyhydroxystyrol zu
20 % ethoxypropyliert und zu 8 % t-butoxycarbonyliert (t-BOC) waren.
Das gewichtsmittlere Molekulargewicht (Mw) und die Dispersität (Mw/Mn)
des Polymers sind in Tabelle 1 angeführt.
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Synthesebeispiel 6
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Synthese von neunfach
verzweigtem Poly(p-hydroxystyrol) und neunfach verzweigtem, partiell
ethoxypropyliertem Poly(p-hydroxystyrol)
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Ein
Kolben mit 2 Liter Fassungsvermögen
wurde mit 1.000 ml Tetrahydrofuran als Lösungsmittel und 0,06 mol sek-Butyllithium
als Initiator befüllt.
Der Lösung
wurden bei –78 °C 60 g p-tert-Butoxystyrol
zugesetzt. Unter Rühren
wurde eine 30-minütige
Polymerisationsreaktion durchgeführt.
Die Reaktionslösung
wurde rot. Zur Herstellung eines dreifach verzweigten Polymers wurden
der Reaktionslösung
0,03 mol p-Chlormethylstyrol
zugesetzt, wonach eine 5-minütige
Umsetzung erfolgte. Anschließend
wurden 30 g p-tert-Butoxystyrol der Reaktionslösung zugesetzt, welche 30 min
lang zur Polymerisation gerührt
wurde. Die Reaktionslösung
war rot. Zur Herstellung eines fünffach
verzweigten Polymers wurden der Reaktionslösung 0,015 mol p-Chlormethylstyrol
zugesetzt, wonach eine 5-minütige
Umsetzung erfolgte. Anschließend
wurden der Reaktionslösung 15
g p-tert-Butoxystyrol zugesetzt. Unter Rühren wurde eine 30-minütige Polymerisationsreaktion
durchgeführt.
Die Reaktionslösung
war rot. Zur Herstellung eines neunfach verzweigten Polymers wurden
der Reaktionslösung
0,0075 mol p-Chlormethylstyrol zugesetzt, wonach eine 5-minütige Umsetzung
erfolgte. Anschließend
wurden der Reaktionslösung
7,5 g p-tert-Butoxystyrol
zugesetzt. Unter Rühren
wurde eine 30-minütige Polymerisationsreaktion
durchgeführt.
Die Reaktionslösung
war rot.
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Der
Reaktionslösung
wurden weitere 10 g p-tert-Butoxystyrol zugesetzt. Unter Rühren wurde
eine 30-minütige
Polymerisationsreaktion durchgeführt.
Die Polymerisation wurde gestoppt, indem der Reaktionslösung 0,1
mol Kohlendioxidgas zugesetzt wurden.
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Zur
Reinigung des Polymers wurde das Reaktionsgemisch in Methanol gegossen,
woraufhin das Polymer ausfiel. Nach dem Abtrennen und Trocknen wurden
99 g weißes
Polymer, neunfach verzweigtes Poly(p-tert-butoxystyrol), erhalten.
Die Messung mittels eines Lichtstreuungsverfahrens ergab, dass das
gewichtsmittlere Molekulargewicht des Polymers 4.000 g/mol betrug
und monodispers genug war, um eine mittels GPC-Elutionskurve ermittelte
Dispersität
(Mw/Mn) von 1,21 aufzuweisen.
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Zur
Umsetzung zu einem neunfach verzweigten Poly(p-hydroxystyrol) wurden
99 g des obigen neunfach verzweigten Poly(p-tert-butoxystyrols)
in 1.000 ml Aceton gelöst.
Eine geringe Menge konzentrierter Salzsäure wurde der Lösung bei
60 °C zugesetzt
und 7 Stunden lang gerührt.
Die Reaktionslösung
wurde in Wasser gegossen, wonach das Polymer ausfiel. Nach dem Waschen
und Trocknen wurden 66 g eines Polymers erhalten. Das gewichtsmittlere
Molekulargewicht des Polymers betrug 3.000 g/mol. Da im Protonen-NMR-Spektrum
kein einer tert-Butylgruppe zuordenbarer Peak gefunden werden konnte,
wurde dieses Polymer als neunfach verzweigtes Poly(p-hydroxystyrol)
mit enger Dispersität
bestätigt.
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99
g des so erhaltenen, neunfach verzweigten Poly(p-hydroxystyrols)
wurden in einem Kolben mit 2 Liter Fassungsvermögen in 1.000 ml Tetrahydrofuran
gelöst,
und eine katalytische Menge Methansulfonsäure wurde zugesetzt. Unter
Rühren
bei 20 °C
wurden der Lösung
25 g Ethylpropenylether zugesetzt. Nach einer 2-stündigen Umsetzung
wurde die Reaktionslösung
mit konzentriertem wässrigem
Ammoniak neutralisiert. Die neutralisierte Reaktionslösung wurde
zu 10 Litern Wasser zugetropft, wonach ein weißer Feststoff ausfiel. Der Feststoff
wurde abfiltriert, in 500 ml Aceton gelöst und erneut zu 10 Litern
Wasser zugetropft. Der Niederschlag wurde abfiltriert und im Vakuum
getrocknet, worauf ein Polymer erhalten wurde. Die Protonen-NMR-Analyse des
Polymers ergab, dass 26 % der Wasserstoffatome der Hydroxygruppen
im Carbonsäure-terminiertem
Polyhydroxystyrol ethoxypropyliert waren. Das gewichtsmittlere Molekulargewicht
(Mw) und die Dispersität (Mw/Mn)
des Polymers sind in Tabelle 1 angeführt.
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Synthesebeispiel 7
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Synthese von neunfach
verzweigtem, partiell ethoxyethoxyliertem Poly(p-hydroxystyrol)
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99
g des aus dem Synthesebeispiel 6 erhaltenen neunfach verzweigten
Poly(p-hydroxystyrols)
wurden in einem Kolben mit 2 Liter Fassungsvermögen in 1.000 ml Tetrahydrofuran
gelöst,
und eine katalytische Menge Methansulfonsäure wurde zugesetzt. Unter
Rühren
bei 20 °C
wurden der Lösung
25 g Ethylvinylether zugesetzt. Nach einer 2-stündigen Umsetzung wurde die
Reaktionslösung
mit konzentriertem wässrigem
Ammoniak neutralisiert. Die neutralisierte Reaktionslösung wurde
zu 10 Litern Wasser zugetropft, wonach ein weißer Feststoff ausfiel. Der
Feststoff wurde abfiltriert, in 500 ml Aceton gelöst und erneut
zu 10 Litern Wasser zugetropft. Der Niederschlag wurde abfiltriert
und im Vakuum getrocknet, worauf ein als Polymer 1 bezeichnetes Polymer
erhalten wurde. Mittels Protonen-NMR-Analyse wurde die Substitutionsgeschwindigkeit
der Ethoxyethylgruppen ermittelt.
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Die
nachstehenden Polymere 2 bis 11 wurden wie oben hergestellt. Es
wird angemerkt, dass das Polymer 5 durch weiteres Vernetzen mit
1,4-Butandioldivinylether hergestellt wurde.
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Polymer
1: neun Verzweigungen
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Polymer
2: drei Verzweigungen
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Polymer
3: fünf
Verzweigungen
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Polymer
4: drei Verzweigungen
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Polymer
5: Polymer mit 3 Verzweigungen, das weiter vernetzt ist
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Polymer
6: drei Verzweigungen
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Polymer
7: fünf
Verzweigungen
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Polymer
8: neun Verzweigungen
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Polymer
9: dreiunddreißig
Verzweigungen
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Polymer
10: drei Verzweigungen
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Polymer
11: drei Verzweigungen