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Die
vorliegende Anmeldung bezieht sich auf einen verstellbaren Stab
bzw. Stock, dessen Länge frei
verändert
werden kann.
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Ein
Stock ist eine Hilfe für
einen Geher und wird aus Sicherheitsgründen verwendet, beispielsweise
zum Zweck des Unterstützens
bzw. Tragens des Körpers
des Gehers (siehe DE-A-3905319, US-A-5,351,703). Ein Stock wird
hauptsächlich
von älteren
Personen oder körperlich
beeinträchtigten Personen
verwendet, die Schwierigkeiten haben, normal zu gehen, aber ein
Stock kann auch von Wanderern verwendet werden. Wie oben beschrieben kann
ein Stock für
eine Vielzahl von Zwecken verwendet werden, jedoch ist ein Stock
gewöhnlich
ein Stab, dessen Länge
unverändert
ist.
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Da
ein Stock seinen Benutzer übermäßig ermüden kann
oder den Benutzer sogar gefährden kann,
wenn seine Länge
nicht für
den Benutzer geeignet ist, wäre
es zweckmäßig, wenn
die Länge
gemäß der Körpergröße des Benutzers
oder der Bein- oder Armlänge
angepasst werden kann. Das bedeutet, dass es zweckmäßig wäre, wenn
ein Stock derart ausgebildet wäre,
dass dessen Länge
verändert
werden kann, um es dem Stock zu ermöglichen, den Körper des
Benutzers auf geeignete Weise zu unterstützen. Es wäre noch zweckmäßiger, wenn
die Einstellung stufenlos und genau vorgenommen werden kann.
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Ein
Stock mit einem Längeneinstellmechanismus
kann selbst relativ einfach durch die Anwendung des Standes der
Technik realisiert werden. Es ist jedoch notwendig, dass die Einstellung
leicht vorgenommen werden kann, da die Mehrheit der Benutzer eines
Stocks ältere
Personen oder körperlich
beeinträchtigte
Personen sind, die Schwierigkeiten haben, normal zu gehen. Es ist
als ein Beispiel des Standes der Technik möglich, einen Stock zu realisieren,
der derart ausgebildet ist, dass ein dünnes Rohr in einem dicken Rohr
gleiten kann und dass die Rohre mittels Stiften oder Ähnlichem
aneinander befestigt sind. Bei einem solchen Aufbau ist es jedoch
nicht leicht, die Länge
einzustellen.
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Der
Benutzer könnte
eines Stocks bedürfen, um
seinen Körper
zu unterstützen,
nicht nur wenn er geht, sondern beispielsweise auch wenn er steht oder
wenn er Treppen hinauf oder hinunter geht. Ältere Personen oder körperlich
beeinträchtigte
Personen, die Schwierigkeiten haben, normal zu gehen, brauchen öfter als
erwartet einen Stock. Um einen Stock in einer Vielzahl von Situationen,
wie oben beschrieben, zu verwenden, ist es notwendig, dass die Länge eines
Stocks frei eingestellt werden kann, und es ist wichtig, dass ein
Stock derart ausgebildet ist, dass die Einstellung einfach vorgenommen
werden kann.
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen verstellbaren Stab
bzw. Stock zu liefern, dessen Länge
außerordentlich
einfach und stufenlos angepasst werden kann.
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Das
obige Ziel und weitere werden durch Liefern eines verstellbaren
Stocks erreicht, der Folgendes aufweist: ein Außenrohr, ein Innenrohr, eine
an dem Außenrohr
befestigte Kernstange, eine Zickzackkette mit einem ersten Teil
und einem zweiten Teil, wobei der erste Teil an dem Innenrohr befestigt ist,
die Kernstange durch die Zickzackkette verläuft, wobei die Zickzackkette
so angepasst ist, um einen Innenraum auszubilden, wenn sie gefaltet
wird, um im Zickzack zu verlaufen, und Mittel zum Freigeben der
festgestellten Länge
des Stocks durch Bewegen des zweiten Teils der Zickzackkette in
die Richtung, die den Querschnittsbereich des Innenraums der Zickzackkette
vergrößert.
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Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden jetzt mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
beschrieben werden, in denen zeigt:
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1 einen
verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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2A eine
Querschnittsansicht einer Kernstange und einer Zickzackkette des
verstellbaren Stocks gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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2B eine
Querschnittsansicht, die im Wesentlichen entlang der Linie IIB – IIB der 2A verläuft;
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3 den
verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei der Stock verlängert ist;
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4 den
verstellbaren Stock gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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5 den
verstellbaren Stock gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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6 Schraubenfedern
des verstellbaren Stocks gemäß dem dritten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, die die Zickzackkette mit einem Arm
eines Entriegelungsgliedsuerbinden;
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7A den
verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei der Stock verkürzt ist; und
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7B den
verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei der Stock verlängert ist.
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Ausführungsbeispiel 1
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1 stellt
einen verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dar. In diesem Ausführungsbeispiel bezeichnet das
Bezugszeichen 1 ein Außenrohr,
das Bezugszeichen 2 bezeichnet ein Innenrohr, das Bezugszeichen 3 bezeichnet
eine Zickzackkette, das Bezugszeichen 4 bezeichnet einen
Griff bzw. Handgriff, und das Bezugszeichen 5 bezeichnet
eine Kernstange. Die Kernstange ist an dem Außenrohr 1 an dem oberen
Teil des Außenrohrs
befestigt und erstreckt sich innerhalb des Außenrohrs nach unten. Genauer
gesagt ist die Kernstange in eine L-Form an ihrem oberen Ende gebogen
und ist an einem Kernstangenhalter 8 befestigt, der an
dem Außenrohr 1 an dem
oberen Teil des Außenrohrs 1 befestigt
ist, so dass die Kernstange 5 an dem Außenrohr 1 befestigt ist.
Der Griff 4 ist an dem oberen Ende des Außenrohrs 1 befestigt.
Das Innenrohr 2 mit einem kleineren Durchmesser kann in
dem Außenrohr 1 mit
einem größeren Durchmesser
gleiten, so dass der Stock verstellbar ist. Eine Führungskappe 6,
die die Außenseite
des Innenrohrs 2 hält,
wenn das Innenrohr 2 in dem Außenrohr 1 gleitet,
ist an dem unteren Ende des Außenrohrs 1 angebracht,
so dass das Innenrohr 2 stabil gleiten kann. Ein Ketten
befestigendes Glied 7, das das untere Ende 14 der
Zickzackkette 3 an dem Innenrohr 2 befestigt ist
an dem oberen Teil des Innenrohrs 2 angebracht. Ein Teil
des Ketten befestigenden Glieds 7 kann derart gebildet
sein, dass es in Kontakt mit der Innenseite des Außenrohrs 1 steht,
so das das Rohr 2 stabiler gleiten kann.
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Die
Kernstange 5, die an dem oberen Teil des Außenrohrs 1 befestigt
ist und die sich nach unten erstreckt, verläuft durch den Innenraum der
Zickzackkette 3. 2A und 2B zeigen
eine Beziehung zwischen der Kernstange 5 und der Zickzackkette 3 des
verstellbaren Stocks. Die Zickzackkette 3 ist so ausgebildet,
dass eine Vielzahl von Verbindungen 12, 12,...
miteinander mittels Stiften 13, 13 ... auf eine
solche Weise verbunden sind, dass die Zickzackkette 3 frei
gebogen werden kann. Die Zickzackkette 3 ist einer Fahrradkette
etwas ähnlich.
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Wenn
die Zickzackkette 3 wie oben beschrieben gebogen wird,
um im Zickzack zu verlaufen, sind die Stifte 13, 13 ...
in zwei parallelen Reihen beabstandet, wodurch sie einen Innraum
bilden, der zwischen die Stifte eindringt. Die Kernstange 5 verläuftdurch
diesen Innenraum.
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Das
obere Ende 14 der Zickzackkette 3 ist an dem Ketten
befestigenden Glied 7 angebracht, welches an dem Innenrohr
befestigt ist. Das untere Ende der Zickzackkette 3 wird
normalerweise frei bzw. lose gehalten, aber wenn Entriegelungsfingergriff 11 nach oben
bewegt wird und ein Entriegelungsglied 9 auch nach oben
bewegt wird, und zwar gemeinsam mit dem Entriegelungsfingergriff 11,
wird das untere Ende der Zickzackkette 3 nach oben gedrückt. Wenn das
untere Ende der Zickzackkette 3 nach oben gedrückt wird,
wird der Winkel zwischen jeder Verbindung bzw. jedem Gelenk der
Zickzackkette 3 verkleinert, das bedeutet der Querschnittsbereich
des Innenraums der Zickzackkette 3 wird zunehmen, so dass
die Reibungskraft zwischen der Kernstange 5 und der Zickzackkette 3 abnehmen
wird. Daher wird der Verriegelungsmechanismus gelöst (entriegelt), der
verhindert, dass der Stock verkürzt
wird, und zwar der Kraft entgegen, die ein Verkürzen des Stocks bewirkt und
die detaillierter unten beschrieben werden wird, und demgemäß kann das
Innenrohr 2 in das Außenrohr 1 geschoben
werden.
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Das
Entriegelungsglied 9 ist mit einem Entriegelungsrohr 10 verbunden,
das sich innerhalb des Innenrohrs 2 nach unten erstreckt.
Das Entriegelungsrohr 10 ist mit dem Entriegelungsfingergriff 11 an
dem unteren Teil des Innenrohrs 2 durch ein Loch an dem
unteren Teil des Innenrohrs 2 mittels eines Entriegelungsstifts 30 verbunden.
Das Loch an dem unteren Teil des Innenrohrs 2 ist derart
gebildet, dass es vertikal größer ist
als der Entriegelungsstift 30, so dass der Entriegelungsfingergriff 11 ein
wenig nach oben bewegt werden kann, wodurch die relative Position
des Innenrohrs 2 zu dem Entriegelungsrohr 10 ein
wenig verändert
werden kann, so dass das untere Ende der Zickzackkette 3,
wie oben beschrieben, nach oben gedrückt werden kann.
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Nun
berücksichtigen
wir den Fall, dass eine Abwärtskraft
an den Griff 4 des Stocks angelegt wird, wenn der Stock
benutzt wird. Das obere Ende 14 der Zickzackkette 3 ist
an dem Ketten befestigendem Glied 7 angebracht, das an
dem Innenrohr 2 angebracht ist. Das bedeutet, das obere
Ende 14 der Zickzackkette 3 ist indirekt an dem
Innenrohr 2 angebracht. Die Kernstange 5 ist an
dem Kernstangenhalter 8 befestigt, der an dem Außenrohr 1 befestigt
ist. Das bedeutet, die Kernstange 5 ist indirekt an dem Außenrohr 1 befestigt.
Wenn eine Abwärtskraft
an den Griff 4 des Stocks bei Benutzung des Stocks angelegt
wird, wird die Kraft demgemäß das obere Ende 14 der
Zickzackkette 3 nach oben ziehend wirken, durch welches
die Kernstange 5 verläuft.
Die Kraft wird jedoch den Winkel zwischen jeder Verbindung der Zickzackkette 3 vergrößern, mit
anderen Worten wird die Kraft den Querschnittsbereich des Innenraums
der Zickzackkette 3 verkleinern, so dass die Reibung zwischen
der Kernstange 5 und der Zickzackkette 3 zunehmen
wird. Selbst wenn die Abwärtskraft
an den Griff 4 des Stocks angelegt wird, verhindert demgemäß die Reibungskraft,
dass das Innenrohr 2 in das Außenrohr 1 geschoben
wird, was bedeutet, dass der Verriegelungsmechanismus funktioniert.
Auf diese Weise kann der Stock gemäß der vorliegenden Erfindung
als ein Stock in Anwendung funktionieren. 3 zeigt
den verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, der verlängert ist. An der Spitze (unteres
Ende) des Innenrohrs ist ein Kunststoffschlupfwiderstand 15 angebracht
der einen Fuß 16 besitzt,
dessen Außendurchmesser
derart gebildet ist, um relativ größer zu sein.
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Wie
oben beschrieben nutzt der Verriegelungsmechanismus der vorliegenden
Erfindung die Reibungskraft zwischen der Zickzackkette 3 und
der Kernstange 5. Damit der Verriegelungsmechanismus funktioniert,
wenn die Kraft das obere Ende der Zickzackkette 3, durch
welches die Kernstange 5 verläuft, nach oben zieht, muss
die Reibungskraft zwischen der Zickzackkette 3 und der
Kernstange 5 wirkungsvoll auftreten. Zu diesem Zweck könnte es
notwendig sein, die Oberfläche
der Zickzackkette 3 und/oder der Kernstange 5 zu
verarbeiten, das geeignete Material für die Zickzackkette 3 und/oder
die Kernstange 5 zu wählen,
oder die Form oder die Größe des Querschnitts
der Zickzackkette 3 und/oder der Kernstange 5 abhängig von
einer bestimmten Anwendung anzupassen. Dies kann einfach von Fachleuten
abhängig von
der bestimmten Anwendung erreicht werden. Damit die Reibungskraft
wirkungsvoll zwischen der Zickzackkette 3 und der Kernstange 5 auftritt,
wenn die Kraft das obere Ende 14 der Zickzackkette 3, durch
welches die Kernstange 5 verläuft, nach oben zieht, kann
die Federkraft genutzt werden. Damit die Reibungskraft wirkungsvoll
auftreten kann, ist es notwendig, dass der Querschnittsbereich des
Innenraums der Zickzackkette 3 abnimmt. Zu diesem Zweck
muss die Federkraft in der Richtung angelegt werden, die es der
Zickzackkette 3 erlaubt, sich auszudehnen bzw. zu strecken.
Zu diesem Zweck ist es möglich
die Federkraft eines elastischen Drahts zu nutzen, indem ein Draht
der Zickzack verläuft,
an der Zickzackkette 3 angebracht wird. Es ist ebenfalls möglich, das
Entriegelungsglied 9 und das untere Ende einer Zickzackkette
mittels einer Feder zu verbinden.
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Als
nächstes
berücksichtigen
wird den Fall, dass ein Benutzer den Stab verlängert. Dies ist der Fall, in
dem das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 1 gezogen
wird. In diesem Fall drückt
die Kraft das obere Ende 14 der Zickzackkette 3,
durch welches die Kernstange 5 verläuft, nach unten. Die Kraft
wird den Winkel zwischen jeder Verbindung der Zickzackkette 3 verkleinern,
das bedeutet, die Kraft wird den Querschnittsbereich des Innenraums
der Zickzackkette 3 vergrößern, so dass die Reibung zwischen der
Kernstange 5 und der Zickzackkette 3 abnehmen wird.
Demgemäß kann das
Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 1 gezogen
werden, da der Verriegelungsmechanismus, der die Reibungskraft nutzt,
nicht funktioniert, wenn der Benutzer den Stock verlängert. Da der
Verriegelungsmechanismus nicht funk tioniert, wenn der Benutzer das
Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 1 zieht,
wird das Innenrohr 2, wenn der Benutzer seine Zehe auf
den Fuß 16 setzt
und den Griff 4 hoch zieht, aus dem Außenrohr 1 gezogen,
so dass der Benutzer den Stock verlängern kann. Der Stock gemäß der vorliegenden
Erfindung kann wirklich bequem sein, da der einmal verkürzte Stock
problemlos auf die von dem Benutzer gewünschte Länge verlängert werden kann. Um den Stock
zu verkürzen,
muss der Benutzer nur den Entriegelungsfingergriff 11 ein wenig
nach oben bewegen und die Kraft ausüben, um das Innenrohr 2 in
das Außenrohr 1 zu
drücken. Wenn
der Griff 4 eine geeignete Höhe erreicht, kann der Benutzer
den Entriegelungsfingergriff 11 loslassen.
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Ausführungsbeispiel 2
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4 stellt
einen verstellbaren Stock gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dar. Der Stock dieses Ausführungsbeispiels
unterscheidet sich im Wesentlichen von dem verstellbaren Stock nur
dadurch, dass die Position des Verriegelungsmechanismus umgekehrt
ist. Das bedeutet, der Stock weist ein Außenrohr 1 und ein
Innenrohr 2 auf, wobei das Innenrohr 2 oberhalb
des Außenrohrs 1 angeordnet
ist, wobei ein Griff 4 an dem oberen Ende des Innenrohrs 2 angebracht
ist und ein Schenkel 22 an der Spitze (unteres Ende) des
Außenrohrs 1 angebracht
ist. Wenn der Benutzer eine Zehe auf den Schenkel 22 stellt
und den Griff 4 nach oben zieht, wird das Innenrohr 2 aus
dem Außenrohr 1 gezogen,
so dass der Stock verlängert wird.
Um den Stock zu verkürzen,
muss der Benutzer nur den Entriegelungsfingergriff 11 ein
wenig nach unten bewegen und die Kraft ausüben, um das Innenrohr 2 in
das Außenrohr 1 zu
drücken.
Wenn der Griff 4 eine geeignete Höhe erreicht, kann der Benutzer
den Entriegelungsfingergriff 11 loslassen. In diesem Fall
jedoch, da der Entriegelungsfingergriff 11 nahe an dem
Griff 4 angeordnet ist, ist es wünschenswert, den Entriegelungsfingergriff 11 daran
zu hindern, ohne die Intention des Benutzers nach unten bewegt zu
werden. Zu diesem Zweck ist es möglich und
wünschenswert,
die oben erwähnte
Federkraft zu nutzen, um die Reibungskraft zwischen der Zickzackkette 3 und
der Kernstange 5 zu erhöhen.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
ist das untere Ende der Zickzackkette 3 an dem Innenrohr 2 befestigt,
aber das obere Ende der Zickzackkette 3 wird frei gehalten.
Die Schwerkraft wird den Winkel zwischen jeder Verbindung der Zickzackkette 3 reduzieren,
mit anderen Worten wird die Kraft den Querschnittsbereich des Innenraums
der Zickzackkette 3 vergrößern, so dass die Reibung zwischen
der Kernstange 5 und der Zickzackkette 3 verringert
wird. Damit die Reibungskraft wirkungsvoll auftritt, ist es daher
notwendig, dass der Querschnittsbereich des Innenraums der Zickzackkette 3 abnimmt.
Die oben erwähnte
Federkraft muss in der Richtung angelegt werden, die es der Zickzackkette 3 ermöglicht,
sich zu strecken.
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Ausführungsbeispiel 3
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In
dem verstellbaren Stock gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
oder dem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung bewirkt der Verriegelungsmechanismus,
wenn eine Abwärtskraft an
den Griff 4 angelegt wird, dass verhindert wird, dass das
Innenrohr 2 in das Außenrohr 1 geschoben wird,
aber wenn der Benutzer das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 1 zieht,
funktioniert der Verriegelungsmechanismus nicht. Es wird vorteilhaft
sein, wenn der Verriegelungsmechanismus nicht funktioniert, wenn
der Benutzer das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 1 zieht, dass
der Benutzer den Stock durch Setzen seiner Zehe auf den Fuß 16 des
ersten Ausführungsbeispiels
oder auf den Schenkel 22 des zweiten Ausführungsbeispiels
und durch Anheben des Griffs 4 den Stock verlängern kann.
Jedoch ist es ebenfalls möglich
den Stock auf eine solche Weise auszubilden, dass das Innenrohr
am freien Herausziehen gehindert wird.
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5 stellt
einen verstellbaren Stock gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung dar. Der grundlegende Unterschied des Stocks
dieses Ausführungsbeispiels
zu denen der ersten und zweiten Ausführungsbeispiele ist, dass der
Stock des dritten Ausführungsbeispiels
zwei der oben beschriebenen Zickzackketten einsetzt. Der Zweck einer
Zickzackkette 3a ist es, das Innenrohr 2 zu verriegeln
oder festzustellen, um zu verhindern, dass das Innenrohr 2 in
das Außenrohr 1 geschoben wird,
währenddessen
es der Zweck einer Zickzackkette 3b ist, das Innenrohr 2 zu
verriegeln oder festzustellen, um zu verhindern, dass das Innenrohr 2 aus
dem Außenrohr 1 gezogen
wird. Das obere Ende der Zickzackkette 3a und das untere
Ende der Zickzackkette 3b sind an einem Kettenfeststellglied 17 befestigt.
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Wie
in 6 gezeigt, sind das untere Ende 18a der
Zickzackkette 3a und das obere Ende 18b der Zickzackkette 3b mit
einem Arm 21 eines Entriegelungsglieds über Schraubenfedern 19a bzw. 19b verbunden.
Die Federkraft der Schraubenfedern 19 und 19b bewirken,
dass die Zickzackketten 3a und 3b gestreckt werden.
Demgemäß bewirkt
der Verriegelungsmechanismus, falls eine Kraft in die Richtung angelegt
wird, die es dem Stock ermöglicht
verlängert
oder verkürzt
zu werden, dass der Stock nicht verlängert oder verkürzt wird.
Daher muss der Benutzer, der das Innenrohr 2 aus dem Außenrohr 1 ziehen will,
um den Stock zu verlängern,
die Verriegelung lösen
oder die feste Länge
des Stocks verändern,
indem er den Entriegelungsfingergriff 11 ein wenig nach
unten bewegt. Andererseits muss der Benutzer, der das Innenrohr 2 in
das Außenrohr 1 drücken will, um
den Stock zu verkürzen,
die Verriegelung lösen oder
die feste Länge
des Stocks verändern,
indem erden Entriegelungsfingergriff 11 ein wenig nach oben
bewegt.
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Auch
in diesem Fall ist es als ein Mittel zum Strecken der Zickzackkette 3a und/oder
der Zickzackkette 3b möglich,
die Federkraft eines elastischen Drahtes zu nutzen, indem ein im
Zickzack verlaufender Draht an der Zickzackkette 3 angebracht wird,
anstelle von oder in Kombination mit den Schraubenfedern 19a und 19b.
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Die
Begriffe und Ausdrücke,
die eingesetzt wurden, werden als Begriffe und Ausdrücke der
Beschreibung verwendet und nicht als Beschränkung und es besteht keine
Intention in der Verwendung solcher Begriffe und Ausdrücke zum
Ausschluss von Äquivalenten
der gezeigten und beschriebenen Merkmale, sondern man erkennt, dass
zahlreiche Modifikationen innerhalb des Rahmens der beigefügten Ansprüche möglich sind.