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DE60016300T2 - Schleudersitz - Google Patents

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DE60016300T2
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DE
Germany
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ejection seat
seat
ejection
inflatable
inflatable curtain
Prior art date
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DE60016300T
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English (en)
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DE60016300D1 (de
Inventor
Steven Anthony George Chesham Ruff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Martin Baker Aircraft Co Ltd
Original Assignee
Martin Baker Aircraft Co Ltd
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D25/00Emergency apparatus or devices, not otherwise provided for
    • B64D25/02Supports or holding means for living bodies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D25/00Emergency apparatus or devices, not otherwise provided for
    • B64D25/08Ejecting or escaping means
    • B64D25/10Ejector seats

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft einen Schleudersitz und insbesondere einen Schleudersitz mit einem Windstoßschutzsystem.
  • Schleudersitze werden üblicherweise in Militärflugzeugen verwendet, wo das Risiko des Versagens des Flugzeuges oder der Beschädigung im Kampf hoch ist. Schleudersitze erlauben, daß die Flugzeugbesatzung aus dem betroffenen Flugzeug entkommen kann, und stellen typischerweise ein sicheres und verlässliches Mittel für das Entkommen zur Verfügung.
  • Schleudersitze sind seit langem mit Arm- und Bein-Haltesystemen ausgestattet worden, die dazu dienen, die Arme und Beine der Flugzeugbesatzung während des Herausschleuderns in einer sicheren Position zu sichern. Während des normalen Fluges muß es natürlich ermöglicht werden, daß die Arme und Beine der Flugzeugbesatzung frei sind, um das Flugzeug zu steuern. Während des Herausschleuderns ist es jedoch wichtig, die Arme und Beine der Flugbesatzung in eine sichere Position zu bewegen und die Arme und Beine in dieser Position zu sichern, um Verletzungen zu vermeiden, die verursacht werden können, indem entweder Gliedmaßen herumfliegen und die Seite des Cockpits treffen oder als ein Ergebnis der Trägheitskräfte, die von ausgestreckten Gliedmaßen erlitten würden. Wenn der Schleudersitz das Flugzeug verlässt, ist die den Sitz besetzende Person durch die Vorwärtsgeschwindigkeit des Flugzeuges einem heftigen Windstoß ausgesetzt, der weiteres Herumfliegen der Gliedmaßen verursachen wird, wenn die Gliedmaßen dieser Person nicht angeschnallt sind. Ebenso wie Verletzungen der Gliedmaßen sind auch Nackenverletzungen eine Gefahr. So sehen einige Schleudersitze Nackenhaltesysteme vor, die den Kopf der Flugzeugbesatzung während des Herausschleuderns in einer sicheren Position sichern.
  • Ein wichtiger Nachteil der gegenwärtig verfügbaren Arm- und Bein-Haltesysteme und Nacken-Haltesysteme ist, daß es erforderlich ist, daß die Flugbesatzung die Haltesysteme selbst anlegt oder sich von Hand damit verbindet. Die Schwierigkeit dieser Aufgabe kommt zusammen mit der Tatsache, daß die Flugzeugbesatzung wahrscheinlich umständliche NBC-Schutzkleidung trägt. Üblicherweise ist daher Hilfe erforderlich, damit die Flugzeugbesatzung richtig mit dem Haltesystem verbunden wird.
  • Während des Herausschleuderns stellt die Kombination aus der Flugbesatzung und dem Schleudersitz kein sehr aerodynamisches Profil dar und leidet daher an einem ziemlich hohen Luftwiderstandskoeffizienten. Je geringer die Masse der den Schleudersitz besetzenden Person ist, umso größer ist somit die Entschleunigung, die während des Herausschleuderns erfahren wird. Aus diesem Grund können Personen mit geringerer Masse bei hohen Geschwindigkeiten nicht sicher herausgeschleudert werden und die Fluchthülle von Personen mit höherer Masse ist beschränkt.
  • US-Patent Nr. 4,592,523 offenbart ein Schleudersitz-Haltesystem, das ein aufblasbares Teil einsetzt, um beim Herausschleudern des Sitzes um den Körper einer Person herum ein Netz in eine Halteposition zu bewegen, mit der Intention, die Gliedmaßen und den Kopf der Person zurückzuhalten.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die mit den vorgenannten Problemen, die mit Schleudersitzen und Haltesystemen dafür assoziiert sind, assoziierten Probleme abzumildern oder zu überwinden zu suchen.
  • Demgemäß stellt die vorliegende Erfindung einen Schleudersitz mit einem Windstoßschutzsystem zur Verfügung, das einen aufblasbaren Vorhang umfasst, der auf dem Schleudersitz verstaut und entfaltbar ist, um mindestens im wesentlichen eine den Sitz besetzende Person einzuhüllen, wobei der Schleudersitz zwei Seiten hat und der aufblasbare Vorhang entlang einer Seite des Schleudersitzes zur Entfaltung über die Front des Schleudersitzes von einer Seite zur anderen Seite verstaut ist.
  • Geeigneterweise ist ein Befestigungsmittel zum Befestigen einer Kante des aufblasbaren Vorhangs an der anderen Seiten des Schleudersitzes nach Entfaltung vorgesehen.
  • Alternativ ist ein weiterer aufblasbarer Vorhang entlang der anderen Seite des Schleudersitzes zur Entfaltung über die Front des Schleudersitzes zu der einen Seite hin verstaut.
  • Geeigneterweise ist ein Befestigungsmittel zum Befestigen einer Kante des aufblasbaren Vorhangs an einer Kante des weiteren aufblasbaren Vorhangs vorgesehen.
  • Vorzugsweise umfasst das Befestigungsmittel ein Befestigungssystem aus Haken und Öse.
  • Vorteilhafterweise ist der aufblasbare Vorhang in einem Behälter verstaut, der an dem Schleudersitz befestigt ist.
  • Geeigneterweise ist der Behälter mit einem Schlitz versehen, durch den der aufblasbare Vorhang entfaltet werden kann.
  • Alternativ ist der Behälter mit einer vorgeschwächten Fläche versehen, die bei Entfaltung des aufblasbaren Vorhangs brechbar ist, um das Ausbrechen des Vorhangs durch die vorgeschwächte Fläche zuzulassen.
  • Geeigneterweise schließt der aufblasbare Vorhang einen aufblasbaren Rahmen ein, der die Form des aufblasbaren Vorhangs definiert und die Starrheit desselben verbessert.
  • Vorteilhafterweise umfasst der aufblasbare Rahmen eine Mehrzahl aufblasbarer Rippen.
  • Um die vorliegende Erfindung leichter verstehen zu können, werden nunmehr Ausführungsformen derselben beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Schleudersitzes ist, der die vorliegende Erfindung verkörpert, und einer im Schleudersitz sitzenden Person; und
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Schleudersitzes mit einem entfalteten Windstoßschutzsystem ist, der nicht innerhalb des Schutzumfanges der Erfindung liegt.
  • Bezugnehmend auf 1 umfaßt ein Schleudersitz 1, der die vorliegende Erfindung verkörpert, einen im wesentlichen horizontalen Sitzabschnitt 2, eine zurückgelehnte, nahezu vertikale Rückenlehne 3, eine Kopfstütze 4 und ein Windstoßschutzsystem 5. Mit Ausnahme der Einbeziehung des Windstoßschutzsystemes 5 beruht der Schleudersitz 1 auf der Konstruktion herkömmlicher Schleudersitze, ebenso wie die Befestigungsmittel, mit denen der Schleudersitz am Flugzeug befestigt ist. Eine Person O ist im Schleudersitz 1 sitzend dargestellt.
  • Im veranschaulichten Beispiel, das in 1 dargstellt ist, umfasst das Windstoßschutzsystem ein Paar längliche Behälter 6, die an gegenüberliegenden Seiten des Schleudersitzes befestigt sind und die im wesentlichen den Konturen der Seite des Schleudersitzes 1 folgen, d.h. entlang der Vorderkante des Sitzabschnittes 2, entlang des horizontalen Sitzabschnittes 2 und dann entlang der Rückenlehne 3.
  • Der Behälter 6 hat einen länglichen Schlitz 7, der entlang seiner Länge ausgebildet ist. In Bezug auf den Schleudersitz 1 zeigt der Schlitz 7 nach vorne.
  • Nunmehr bezugnehmend auf die 1 und 2 schließt jeder Behälter 6 eine pyrotechnische Ladung, einen Zündmechanismus (nicht dargestellt) und einen aufblasbaren Vorhang 8 ein. Der aufblasbare Vorhang 8 ist eng gefaltet und im Behälter 6 verpackt, um den minimalen Raum einzunehmen.
  • Ein Schleuderkontrollsystem steuert die Schleudersequenz und steuert somit das Herausschießen des Schleudersitzes aus dem Flugzeug und synchronisiert das Entfernen des Kabinendaches durch explosives Abtrennen oder andere Mittel mit dem Herausschleudern des Sitzes, um die Möglichkeit eines Zusammenstoßes zwischen dem Kabinendach und der den Sitz besetzenden Person zu minimieren. In einem Schleudersitz, der die vorliegende Erfindung verkörpert, ist das Schleuderkontrollsystem auch so betreibbar, daß es ein Zündsignal an den Zündmechanismus in jedem der Behälter 6 sendet, so daß das Windstoßschutzsystem während der Schleudersequenz entfaltet werden kann. Das Zündsignal löst den Zündmechanismus in jedem Behälter 6 aus, wodurch die pyrotechnische Ladung gezündet wird. Die pyrotechnischen Ladungen erzeugen schnell Verbrennungsgase, die die entsprechenden aufblasbaren Vorhänge 8 füllen, wodurch die Vorhänge 8 aus den entsprechenden länglichen Schlitzen 7 in den Behältern 6 herausgedrückt werden. Die Vorhänge 8 brauchen ungefähr 20 Millisekunden, um sich vollständig aufzublasen.
  • Im entfalteten Zustand, der in 2 dargestellt ist, die nicht in den Schutzumfang der Erfindung fällt, stehen die Vorhänge 8 aus den länglichen Behältern 6 hervor und hüllen die den Sitz besetzende Person ein, wobei die Führungskanten 9 der zwei Vorhänge 8 sich in der Mitte treffen. Auf diese Weise werden die Gliedmaßen der Person und der Kopf der Person in sicheren Positionen innerhalb der Vorhänge 8 gehalten und sind vor Verletzung während des Herausschleuderns geschützt.
  • Die aufblasbare Struktur, die durch die zwei Vorhänge 8 definiert wird, ist im wesentlichen starr, wenn sie aufgeblasen ist. Die Starrheit der Struktur kann durch Einbeziehung eines aufblasbaren Rahmens in den Vorhang verbessert werden. Beim Aufblasen dient der aufblasbare Rahmen innerhalb des Vorhangs, einschließlich zum Beispiel aufblasbarer Rippen, dazu, die Form der aufblasbaren Struktur zu definieren und ihr Festigkeit hinzuzufügen.
  • Vorzugsweise können die Führungskanten 9 auch mit zusammenwirkenden Befestigungsmitteln versehen sein, um dabei zu helfen, daß die zwei Kanten aneinander befestigt bleiben, wenn die zwei Kanten miteinander in Kontakt kommen. Zum Beispiel kann ein Befestigungssystem aus Haken und Öse entlang der Kanten der zwei Vorhänge 8 verwendet werden.
  • Im oben beschriebenen Beispiel ist das Windstoßschutzsystem so beschrieben, daß es entlang der Seiten des Schleudersitzes zur Entfaltung nach vorne und um die den Sitz besetzende Person herum verstaut ist. Andere Stau- und Entfaltungskonfigurationen sind möglich, wie etwa zum Beispiel: Seitenverstauung, bei der ein einziger Vorhang nur von einer Seite des Sitzes entfaltet wird, vorzugsweise zur Befestigung an der gegenüberliegenden Seite des Sitzes.
  • Das Vorsehen einer aufblasbaren Struktur um die den Sitz besetzende Person herum dient auch dazu, einen niedrigeren Luftwiderstandskoeffizienten für die resultierende Struktur als diejenige bereitzustellen, die für eine herkömmliche Kombination aus einem Schleudersitz und einer diesen besetzenden Person erhalten werden kann. Die Verringerung des Widerstandskoeffizienten der resultierenden Struktur bedeutet, daß Personen mit geringerer Masse sicherer bei Geschwindigkeiten herausgeschleudert werden können, die gegenwärtig als unsicher angesehen werden, und eine existierende Flugzeugbesatzung wird ihre Fluchthülle vergrößert haben.
  • Statt eine pyrotechnische Ladung zu verwenden, um Verbrennungsgase zu erzeugen, die den Vorhang aufblasen, kann eine Zufuhr eines komprimierten Gases mit niedrigem Molekulargewicht verwendet werden, um die Aufblaszeiten zu verbessern. Die Zufuhr von komprimiertem Gas würde vorzugsweise in den Behälter 6 eingebaut werden, der den aufblasbaren Vorhang 8 aufnimmt, so daß die Aufblaszeit nicht damit verschwendet wird, das Gas von der Zufuhr für das komprimierte Gas zum aufblasbaren Vorhang zu transportieren. Eine pyrotechnische Ladung könnte immer noch verwendet werden, um die Zufuhr des komprimierten Gases zu öffnen.
  • Der Behälter kann mit einer vorgeschwächten Fläche entlang ihrer Länge anstelle des Schlitzes 7 versehen sein. Die vorgeschwächte Fläche ist durch die Entfaltung des entfaltbaren Vorhanges aufbrechbar, um das Ausbrechen des Vorhangs durch die vorgeschwächte Fläche zuzulassen.
  • Statt eines Schlitzes 7 oder einer vorgeschwächten Fläche kann auch ein angelenkter Verschluß verwendet werden, wobei der Verschluß aufschwenkt, um zu ermöglichen, daß der aufblasbare Vorhang sich entfaltet.
  • Die aufgeblasene Struktur, die das Windstoßschutzsystem umfasst, kann aufgeblasen bleiben oder kann nach dem Herausschleudern bewusst entlüftet werden. In dem Fall, wenn das Windstoßaufblassystem aufgeblasen bleibt, besteht die Möglichkeit, die aufgeblasene Struktur als eine Form von Rettungsfloß zu verwenden.

Claims (10)

  1. Schleudersitz (1) mit einem Windstoßschutzsystem, das einen aufblasbaren Vorhang (8) aufweist, der auf dem Schleudersitz (1) verstaut und entfaltbar ist, um mindestens im wesentlichen eine den Sitz besetzende Person einzuhüllen, wobei der Schleudersitz (1) zwei Seiten hat und der aufblasbare Vorhang (8) entlang einer Seite des Schleudersitzes (1) für die Entfaltung über die Front des Schleudersitzes (1) von einer Seite zur anderen Seite verstaut ist.
  2. Schleudersitz (1) nach Anspruch 1, bei dem ein Befestigungsmittel zum Befestigen einer Kante des aufblasbaren Vorhangs (8) an der anderen Seite des Schleudersitzes (1) nach Entfaltung vorgesehen ist.
  3. Schleudersitz (1) nach Anspruch 1, bei dem ein weiterer aufblasbarer Vorhang entlang der anderen Seite des Schleudersitzes (1) für Entfaltung über die Front des Schleudersitzes (1) zu der einen Seite hin verstaut ist.
  4. Schleudersitz (1) nach Anspruch 3, bei dem ein Befestigungsmittel zum Befestigen einer Kante des aufblasbaren Vorhangs (8) an einer Kante des weiteren aufblasbaren Vorhangs vorgesehen ist.
  5. Schleudersitz (1) nach Anspruch 2 oder 4, bei dem das Befestigungsmittel ein Befestigungssystem aus Haken und Öse aufweist.
  6. Schleudersitz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der aufblasbare Vorhang (8) in einem Behälter (6) verstaut ist, der an dem Schleudersitz (1) befestigt ist.
  7. Schleudersitz (1) nach Anspruch 6, bei dem der Behälter (6) mit einem Schlitz (7) versehen ist, durch den der aufblasbare Vorhang (8) entfaltet werden kann.
  8. Schleudersitz (1) nach Anspruch 6, bei dem der Behälter (6) mit einer vorgeschwächten Fläche versehen ist, die bei Entfaltung des aufblasbaren Vorhangs (8) brechbar ist, um Ausbrechen des Vorhangs durch die vorgeschwächte Fläche zuzulassen.
  9. Schleudersitz (1) nach einem vorhergehenden Anspruch, bei dem der aufblasbare Vorhang (8) einen aufblasbaren Rahmen einschließt, der die Form des aufblasbaren Vorhangs begrenzt und die Starrheit desselben verbessert.
  10. Schleudersitz nach Anspruch 9, bei dem der aufblasbare Rahmen eine Mehrzahl aufblasbarer Rippen aufweist.
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