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DE60016662T2 - Verpackung aus pappe für displayständer - Google Patents

Verpackung aus pappe für displayständer Download PDF

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DE60016662T2
DE60016662T2 DE60016662T DE60016662T DE60016662T2 DE 60016662 T2 DE60016662 T2 DE 60016662T2 DE 60016662 T DE60016662 T DE 60016662T DE 60016662 T DE60016662 T DE 60016662T DE 60016662 T2 DE60016662 T2 DE 60016662T2
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DE
Germany
Prior art keywords
box
blank
display card
wall
flaps
Prior art date
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Withdrawn - After Issue
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DE60016662T
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English (en)
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DE60016662D1 (de
Inventor
Michel Jean Collinet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
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Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
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Publication of DE60016662D1 publication Critical patent/DE60016662D1/de
Publication of DE60016662T2 publication Critical patent/DE60016662T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Withdrawn - After Issue legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4208Means facilitating suspending, lifting, handling, or the like of containers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S206/00Special receptacle or package
    • Y10S206/806Suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft das Gebiet der Verpackung und insbesondere Verpackungen aus Pappe zum Einhaken in Displayständer. Die Verpackung kann aus Pappe oder einem anderen biologisch leicht abbaubaren oder recycelbaren Material bestehen und eine Displaykarte mit einer Eingreiföffnung und verbesserter Fixierung der Schachtel an der Displaykarte aufweisen. Die Herstellung, das Einführen von zu verpackenden Gegenständen in die Schachtel und das Schließen der Schachtel kann mit einfachen Einrichtungen erfolgen (siehe beispielsweise DE-U-92 01 283.3 ).
  • DE-A-43 22 555 und US-A-4 106 615 beschreiben Schachteln, die aus einem einzigen Papprohling hergestellt werden. Die Schachteln sind mit Laschen zum Einhaken in Displayständer versehen. Wenn die zu vertreibenden Gegenstände verhältnismäßig klein sind, wie zum Beispiel fotografische Rollfilme, sind die Verpackungen klein und passen bequem in eine Tasche. Um das Verschwinden von Artikeln in einem Laden zu verhindern, ist vorgeschlagen worden, kleine Schachteln auf Pappkarten eines größeren Formats zu kleben, wie in US-A-3 480 138 beschrieben. Dann wurde vorgeschlagen, fair die Schachtel und die Displaykarte nur einen Rohling zu verwenden. DE-A-42 22 448 schlägt eine Verpackung vor, bei der die Displaykarte größer ist als die Schachtel und eine Öffnung aufweist, deren Größe der Größe der aus dem Rohling geformten Schachtel entspricht. Damit die Schachtel in die in der Displaykarte vorgesehene Öffnung eingesetzt werden kann, ist der die Schachtel bildende Teil außerdem über einen Abstandshalter mit dem die Karte bildenden Teil verbunden. Eine automatische Fertigung dieser Ausführungsform bietet insofern Schwierigkeiten, als die Schachtel nach Bildung und Befüllung in eine Öffnung eingeführt wird. Aus diesem Grunde wurde in dem Französischen Patent 2 743 542 eine Verpackung vorgeschlagen, die aus einem einzigen Papprohling hergestellt werden kann, wobei die Schachtel auf die Displaykarte geklebt wird, um solche Nachteile zu vermeiden.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, dass auch diese Art der Verpackung aus Pappe auf Displaykarten einen Nachteil hat. Um die Schachtel von der Karte zu lösen und verhältnismäßig bequem an das Produkt in der Schachtel zu gelangen, genügt es nämlich, nur verhältnismäßig leicht an der Schachtel zu ziehen.
  • Aus ökologischen Gründen ist es vorteilhaft, wenn eine solche Verpackung aus Pappe mit verbesserter Fixierung der Schachtel an der Displaykarte hergestellt werden kann. Die Bildung der Schachtel, die Befüllung der Schachtel und das Schließen der Schachtel müssen natürlich mit herkömmlichen Maschinen bewerkstelligt werden können.
  • Die erfindungsgemäße Verpackung für den Displayständer wird, wie beansprucht, aus nur einem Rohling erhalten, der aus einem ersten Teil zur Bildung der Schachtel, einem zweiten Teil zur Bildung der Displaykarte, deren Bereich größer ist als der geradeaus ragende Vorsprung der Schachtel auf dieser Karte, und gegebenenfalls einem dritten Teil zur Beabstandung der Schachtel von den Rändern der Eingreiflasche besteht. Die aus dem Rohling gebildete Schachtel umfasst ein Gehäuse mit mindestens einer Öffnung und Verschlussklappen zum Schließen dieser Öffnung. Die Displaykarte umfasst mindestens zwei Fixierklappen, die sich über die Umfangsfläche der Displaykarte hinaus erstrecken und an mindestens einer der Verschlussklappen mittels eines Klebestreifens befestigbar sind, derart, dass die Verbindung zwischen der Schachtel und der Displaykarte verstärkt wird, wenn die auf der Eingreiflasche ausgebildete Schachtel geschlossen ist.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellen bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1, 2, 3 Beispiele, die zum besseren Verständnis der Erfindung beitragen sollen.
  • 4 eine erste Ausführungsform der Erfindung, bei der die Schachtel in der Eingreiflasche angeordnet ist.
  • 5 eine zweite Ausführungsform der Erfindung, die der in 4 dargestellten Ausführungsform ähnlich ist.
  • 6 ein der Darstellung in 1 ähnliches Beispiel, das zum besseren Verständnis der Erfindung beitragen soll, wobei hier der Teil des Rohlings, aus dem die Schachtel gebildet wird, unmittelbar an dem Teil des Rohlings angelenkt ist, aus dem die Displaykarte gebildet wird.
  • 7 eine perspektivische Ansicht der aus einem erfindungsgemäßen Rohling erhaltenen Verpackung.
  • 8 den Querschnitt der in 7 dargestellten erfindungsgemäßen Verpackung in Höhe der Öffnung 8b.
  • Teile mit gleichen Aufgaben sind in allen Abbildungen mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet worden.
  • Wie aus 7 ersichtlich, schafft die Erfindung eine Verpackung 2 mit einer mit einer Displaykarte 6 versehenen Schachtel 4, deren Öffnungen 8a, 8b mit Klappen verschlossen werden.
  • Wie aus 1 bis 5 ersichtlich, wird die Schachtel aus nur einem Rohling 10 gebildet, der vorzugsweise aus Pappe besteht. Natürlich kann dafür auch ein beliebiges anderes Material verwendet werden. Materialien, die sich leicht recyceln lassen, werden jedoch bevorzugt. Der Rohling besteht aus einer Reihe von Elementen, Wandungen und Klappen, die alle aneinander angelenkt sind. Der Rohling 10 umfasst einen ersten Teil 11 zur Bildung der Schachtel 4, einen zweiten Teil 12 zur Bildung der Displaykarte 6 und gegebenenfalls einen dritten Teil 13, mit dem die Schachtel von den Rändern der Displaykarte 6 beabstandet werden kann.
  • Im Folgenden wird zunächst der erste Teil 11 des Rohlings 10 fair die Herstellung der Schachtel 4 beschrieben. Die Schachtel 4 umfasst ein Gehäuse 4, das aus vier praktisch rechteckigen Elementen 30, 31, 32, 33 besteht. Mit dem als Rückwand dienenden ersten Element 30 soll die Schachtel auf dem die Displaykarte bildenden zweiten Teil 12 fixiert werden. Das an einen der Ränder 41 des ersten Elements angelenkte zweite Element 31 (2) bildet eine Seitenwand der Schachtel 4. Das mit dem Rand 42 (2) gegenüber dem für die Anlenkung zwischen dem ersten Element und dem zweiten Element verwendeten Rand an dem zweiten Element angelenkte dritte Element 32 bildet die Vorderwand der Schachtel. Das mit dem Rand 43 (2) gegenüber dem für die Anlenkung zwischen dem dritten Element und dem zweiten Element verwendeten Rand an dem dritten Element angelenkte vierte Element 33 bildet die andere Seitenwand der Schachtel. Beim Bilden der Schachtel wird der Rand 40 (2) der Ränder des ersten Elements 30 gegenüber dem für die Anlenkung zwischen dem ersten und dem zweiten Element verwendeten Rand sehr nahe an den Rand 44 des vierten Elements 33 gegenüber dem fair die Anlenkung zwischen dem dritten und dem vierten Element verwendeten Rand 43 herangebracht, derart, dass ein Rohr mit praktisch rechteckigem Querschnitt und zwei Öffnungen 8a und 8b entsteht.
  • Die einen Teil der Öffnungen 8a und 8b bildenden, einander gegenüberliegenden Ränder 45 und 46 (2) des zweiten Elements 31 sind jeweils mit einer Verschlussklappe 34 bzw. 35 versehen. Die einen Teil der Öffnungen 8a und 8b bildenden, einander gegenüberliegenden Ränder 47 und 48 (2) des dritten Elements 32 sind jeweils mit einer Verschlussklappe 36 bzw. 37 versehen. Die einen Teil der Öffnungen 8a und 8b bildenden, einander gegenüberliegenden Ränder 49 und 50 (2) des vierten Elements 33 sind jeweils mit einer Verschlussklappe 38 bzw. 39 versehen. Mit den Verschlussklappen 35 bis 39 können die Öffnungen 8a und 8b verschlossen werden (7).
  • Es folgt eine Beschreibung des zweiten Teils 12 zum Bilden der Displaykarte 6.
  • Bei einem ersten, in 1 dargestellten Beispiel umfasst der zweite Teil eine erste Wandung 20 mit einer ersten Zone für die Aufnahme der Rückwand 30 der Schachtel 4. Diese erste Zone ist mindestens so hoch wie die Höhe H1 der Schachtel 4 und mindestens so breit wie die Breite L1 der Schachtel. Die erste Wandung 20 weist außerdem eine der ersten Zone benachbarte zweite Zone mit einer Höhe H2 und Breite L2 auf, die gewöhnlich der Breite der ersten Zone entspricht. Diese zweite Zone ist mit einer gewöhnlich in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks ausgebildeten Eingreiföffnung 23, versehen, wobei die Spitze des Dreiecks auf die der ersten Zone gegenüberliegende benachbarte Seite zeigt. Mit dieser Öffnung wird die Verpackung in den Displayständer eingehakt.
  • Der zweite Teil 12 weist erfindungsgemäß eine an die erste Wandung 20 angelenkte Fixierklappe 22 auf. Diese Klappe 22 ist so angeordnet, dass sie an mindestens einer der Verschlussklappen der Schachtel 4 fixiert wird, wenn die Schachtel nach erfolgter Befüllung geschlossen wird.
  • Auf diese Weise verstärkt die Fixierung der vier Klappen 34, 36, 38 und 22 bei geschlossener Schachtel die Fixierung der Schachtel 4 auf der Displaykarte 6.
  • Bei diesem ersten Beispiel ist der erste Teil 11 des Rohlings 10 fair die Herstellung der Schachtel 4 mit dem zweiten Teil 12 für die Herstellung der Displaykarte 6 über einen Abstandshalter 28 verbunden, mit dem die Schachtel 4 vom Rand der Displaykarte 6 beabstandet werden kann. Wie ersichtlich, ist die Position der angelenkten Fixierklappe 22 auf der Displaykarte 6 eine Funktion der Abmessung, die den ersten Teil 11 des Rohlings 10 für die Herstellung der Schachtel 4 von dem zweiten Teil 12 für die Herstellung der Displaykarte 6 trennt.
  • Dieses erste Beispiel, bei dem die Displaykarte nur eine Wandung umfasst, hat den Nachteil, dass für die Verpackung als Ganzes die sichtbaren Seiten der Schachtel von der Rückseite des Rohlings 10 gebildet werden, während die sichtbare Fläche der Displaykarte von der Vorderseite des Rohlings 10 gebildet wird. Wenn eine einheitliche Präsentation gewünscht wird, müssen dann beide Flächen des Rohlings bedruckt werden.
  • Um dies zu vermeiden, kann eine Verpackung mit einem verbesserten Rohling 10, wie zum Beispiel dem in 2 dargestellten Rohling, hergestellt werden. Dieses zweite Beispiel unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen Beispiel nur durch die andere Herstellung der Displaykarte. Zusätzlich zu der ersten Wandung 20 weist die Displaykarte 6 eine zweite Wandung 21 auf, die mit der ersten Wandung praktisch identisch und an dieser an dem Rand angelenkt ist, der dem Rand, an dem der dritte Teil 13 angelenkt ist, gegenüberliegt. Wie aus 2 ersichtlich, weist die zweite Wandung 21 eine Eingreiföffnung 23b auf, die in Position, Form und Größe der Eingreiföffnung 23a der ersten Wandung 20 entspricht. Beim Formen der Verpackung 2 wird die Wandung 21 umgeklappt und an der Wandung 20 fixiert. Beide Außenflächen der Displaykarte 6 haben dann das gleiche Aussehen und nach erfolgter Bildung der Schachtel das gleiche Aussehen wie die Schachtel. Außerdem entsteht durch Zusammenwirken der Öffnungen 23a und 23b die Eingreiföffnung 23. Wie ersichtlich, ist die zweite Wandung 21 mit einer Ausnehmung 29 versehen, um beim Formen der Verpackung 2 eine zu starke Verdickung der Karte an dem Abstandshalter 28 zu verhindern. Die zweite Wandung 21 könnte natürlich auch an dem der Eingreiföffnung 23 benachbarten Rand der ersten Wandung angelenkt werden.
  • Das in 3 dargestellte dritte Beispiel zeigt, dass die Ausrichtung der Schachtel 4 auf einfache Weise durch die Anordnung des ersten Teils 11 des Rohlings 10 für die Herstellung der Schachtel 4 relativ zum zweiten Teil 12 des Rohlings 10 für die Herstellung der Displaykarte 6 bestimmt werden kann.
  • Bei einer ersten, in 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist der erste Teil 11 des Rohlings 10 ähnlich ausgebildet wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen. Der zweite Teil 12 des Rohlings 10 besteht, wie bei dem zweiten Beispiel, im Wesentlichen aus zwei praktisch identischen Wandungen 20, 21, die jeweils eine Eingreiföffnung 23a bzw. 23b aufweisen. Die beiden Wandungen sind an einem Rand angelenkt und können zum Bilden der Displaykarte 6 aufeinander geklappt werden, so dass diese das gleiche Aussehen aufweist wie die Schachtel 4. Wie aus 4 ersichtlich, ist der erste Teil 11 für die Herstellung der Schachtel 4 mit dem zweiten Teil 12 für die Herstellung der Displaykarte 6 über einen dritten Teil 13 verbunden, der als Abstandshalter 28 dient. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die Länge des Abstandshalters größer als die entsprechende Abmessung der Schachtel 4 und genauso groß wie die Abmessung der Displaykarte 6. Die Wandung 21, an der das die Rückwand der Schachtel bildende Element 31 fixiert wird, ist mit zwei Fixierklappen 22a und 22b versehen, die sich über die Umfangsfläche der Displaykarte 6 hinaus erstrecken und an mindestens einer Verschlussklappe der Öffnung der Schachtel 4 fixiert werden sollen. Um das Aussehen der Displaykarte 6 zu verbessern, ist die Wandung 20, an der die Wandung 21 mit den Klappen 22 fixiert wird, entsprechend mit zwei Klappen 24a und 24b versehen, die umgeklappt und an der Wandung 21 fixiert werden sollen, damit der von den Klappen 22a und 22b nicht überdeckte Teil nach Fixierung dieser Klappen an den Verschlussklappen 34 bis 39 zum Schließen der Schachtel das gleiche Aussehen aufweist. Wie ersichtlich, sind bei dieser Ausführungsform die Fixierklappen 22a und 22b, die zur Verbesserung der Fixierung der Schachtel an der Displaykarte dienen, Bestandteil der als Vorderseite der Displaykarte dienenden Wandung und nicht, wie bei den in 1 bis 3 dargestellten Beispielen, Bestandteil der als Rückwand dienenden Wandung.
  • Bei einer zweiten, in 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung entsteht die Displaykarte 6 durch Zusammenwirken der mit einer Eingreiföffnung 23a versehenen hinteren Hauptwandung 20 mit mehreren anderen Wandungen. Eine vordere Hauptwandung 21 mit Fixierklappen 22a und 22b und eine Eingreiföffnung 23b wirken mit der Eingreiföffnung 23a zusammen. Zwei Präsentationsklappen 24a und 24b wirken mit dem Abstandshalter 28 zusammen, um die Präsentation der Vorderseite der Displaykarte 6 zu verbessern.
  • Das in 6 dargestellte Beispiel entspricht der in 2 dargestellten Ausführungsform, zeigt jedoch, dass der dritte Teil 13 des Rohlings 10 nicht erforderlich ist, wenn die Schachtel 4 in einer Ecke der Displaykarte angebracht wird.
  • Zur Herstellung der flach angelieferten Verpackung, beispielsweise in der in 2 dargestellten Ausführungsform, wird die Wandung 21 mit Kleber versehen und an der Kerbe zwischen den Wandungen 20 und 21 umgeklappt. Anschließend wird der Rohling an der Kerbe 42 zwischen dem Element 32 und dem Element 31 umgeklappt. Darauf wird die erste Zone der zweiten Wandung 21 mit Kleber versehen und der Rohling an der Kerbe zwischen der ersten Wandung 20 und dem dritten Teil 13 oder, wenn ein dritter Teil nicht vorhanden ist, dem Seitenelement 33 umgeklappt.
  • Zum Verpacken eines Gegenstands falzt die Verpackungmaschine wie üblich die flach zugeführte vorgeformte Verpackung, schließt eine der beiden Öffnungen, nämlich 8b (die mit vier Klappen) durch Anbringen der Fixierklappe 22 zwischen den Seitenklappen 34, 38 und der vorn angelenkten Verschlussklappe 36. Dann werden die vier Klappen aneinander fixiert, das zu vertreibende Produkt in die so gebildete Schachtel eingeführt und, bei den in 1, 2, 3 und 6 dargestellten Beispielen, die andere Öffnung 8a mit drei Klappen 35, 37, 39 oder, bei den in 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen, den vier Klappen geschlossen.
  • Wie aus 8 ersichtlich, wird die Fixierklappe 22 an der an der Vorderseite der Schachtel angelenkten Klappe 36 mit einem Klebestreifen 52 fixiert. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform können die Schachtelklappen eine entsprechende Ausnehmung aufweisen, die annähernd die in 4 und 5 dargestellte Form aufweisen kann. Durch Zusammenwirken zwischen den Klappen 34 und 38 und zwischen den Klappen 35 und 39 erscheinen die Seitenklappen dann nebeneinander und können mit nur einem auf die Klappe 36 aufgebrachten Klebestreifen 54 mit der der Vorderwand entsprechenden Klappe 36 verklebt werden. Um dies zu ermöglichen, muss die Fixierklappe 22 natürlich die beispielsweise in 3 dargestellte Form aufweisen und sie sollte auch nur einen kleinen Teil der Öffnung überdecken, wie aus 8 ersichtlich.
  • Mehrere Ausführungsformen fair eine Verpackung mit einer Eingreiflasche sind hier beschrieben worden. Wie anhand von 1 bis 6 beschrieben, kann die Schachtel relativ zur hinteren Wandung 20 der Displaykarte 6 natürlich zentriert werden. Aufgrund der Breite des Abstandshalters 28 kann die Schachtel jedoch an der erforderlichen Stelle in der ersten Zone der Wandung 20 angeordnet werden.

Claims (4)

  1. Rohling (10) für eine Displaykarte (6) mit Schachtel (4), mit einem ersten Teil (11), der eine Schachtel mit einem Gehäuse bildet, welches mindestens eine Öffnung (8a, 8b) umfasst und mit Verschlussklappen (3439) zum Schließen der Öffnung versehen ist, mit einem zweiten Teil (12), der eine Displaykarte mit einer ersten (20) und einer dieser benachbarten und daran angelenkten zweiten Wandung (21) bildet, die eine Eingreiföffnung (23b) aufweist, die mit einer entsprechenden Öffnung (23a) in der ersten Wandung (20) zusammenwirkt, wobei der Bereich des zweiten Teils (12) größer ist als der geradeaus ragende Vorsprung der Schachtel auf dieser Karte, wobei der Rohling (10) dadurch gekennzeichnet ist, dass der zweite Teil mindestens zwei Fixierklappen (22a, 22b) aufweist, die sich über die Umfangsfläche der zweiten Wandung (21) hinaus erstrecken und an mindestens einer der Verschlussklappen (3439) mittels eines Klebestreifens (52) befestigbar sind derart, dass die Verbindung zwischen der Schachtel und der Displaykarte verstärkt wird, wenn die auf der Displaykarte ausgebildete Schachtel geschlossen ist.
  2. Rohling (10) nach Anspruch 1, worin der erste Teil (11) und der zweite Teil (12) an zwei entgegengesetzten Rändern eines dritten Teils (13) derart angelenkt sind, dass die Schachtel (4) von den Rändern der Displaykarte (6) beabstandet ist.
  3. Rohling (10) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, worin die Fixierklappen (22a, 22b) die Öffnung nur teilweise überdecken und ein Klebestreifen zwischen einer Verschlussseitenklappe (34, 38) und der vorderen Verschlussklappe (36) aufgebracht wird, wenn der Rohling sich in seiner geschlossenen Stellung befindet.
  4. Pappschachtel mit einer Eingreiflasche, die erhalten wird aus einem Rohling nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
DE60016662T 1999-05-03 2000-04-13 Verpackung aus pappe für displayständer Withdrawn - After Issue DE60016662T2 (de)

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FR9905736 1999-05-03

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