-
Die
Erfindung betrifft das Gebiet der Verpackung und insbesondere Verpackungen
aus Pappe zum Einhaken in Displayständer. Die Verpackung kann aus
Pappe oder einem anderen biologisch leicht abbaubaren oder recycelbaren
Material bestehen und eine Displaykarte mit einer Eingreiföffnung und
verbesserter Fixierung der Schachtel an der Displaykarte aufweisen.
Die Herstellung, das Einführen von
zu verpackenden Gegenständen
in die Schachtel und das Schließen
der Schachtel kann mit einfachen Einrichtungen erfolgen (siehe beispielsweise
DE-U-92 01 283.3 ).
-
DE-A-43 22 555 und
US-A-4 106 615 beschreiben Schachteln, die aus einem einzigen Papprohling
hergestellt werden. Die Schachteln sind mit Laschen zum Einhaken
in Displayständer
versehen. Wenn die zu vertreibenden Gegenstände verhältnismäßig klein sind, wie zum Beispiel
fotografische Rollfilme, sind die Verpackungen klein und passen
bequem in eine Tasche. Um das Verschwinden von Artikeln in einem
Laden zu verhindern, ist vorgeschlagen worden, kleine Schachteln
auf Pappkarten eines größeren Formats
zu kleben, wie in US-A-3
480 138 beschrieben. Dann wurde vorgeschlagen, fair die Schachtel
und die Displaykarte nur einen Rohling zu verwenden.
DE-A-42 22 448 schlägt eine
Verpackung vor, bei der die Displaykarte größer ist als die Schachtel und
eine Öffnung
aufweist, deren Größe der Größe der aus
dem Rohling geformten Schachtel entspricht. Damit die Schachtel
in die in der Displaykarte vorgesehene Öffnung eingesetzt werden kann, ist
der die Schachtel bildende Teil außerdem über einen Abstandshalter mit
dem die Karte bildenden Teil verbunden. Eine automatische Fertigung
dieser Ausführungsform
bietet insofern Schwierigkeiten, als die Schachtel nach Bildung
und Befüllung
in eine Öffnung
eingeführt
wird. Aus diesem Grunde wurde in dem Französischen Patent 2 743 542 eine
Verpackung vorgeschlagen, die aus einem einzigen Papprohling hergestellt
werden kann, wobei die Schachtel auf die Displaykarte geklebt wird,
um solche Nachteile zu vermeiden.
-
Es
hat sich jedoch gezeigt, dass auch diese Art der Verpackung aus
Pappe auf Displaykarten einen Nachteil hat. Um die Schachtel von
der Karte zu lösen
und verhältnismäßig bequem
an das Produkt in der Schachtel zu gelangen, genügt es nämlich, nur verhältnismäßig leicht
an der Schachtel zu ziehen.
-
Aus ökologischen
Gründen
ist es vorteilhaft, wenn eine solche Verpackung aus Pappe mit verbesserter
Fixierung der Schachtel an der Displaykarte hergestellt werden kann.
Die Bildung der Schachtel, die Befüllung der Schachtel und das
Schließen
der Schachtel müssen
natürlich
mit herkömmlichen
Maschinen bewerkstelligt werden können.
-
Die
erfindungsgemäße Verpackung
für den Displayständer wird,
wie beansprucht, aus nur einem Rohling erhalten, der aus einem ersten
Teil zur Bildung der Schachtel, einem zweiten Teil zur Bildung der
Displaykarte, deren Bereich größer ist
als der geradeaus ragende Vorsprung der Schachtel auf dieser Karte,
und gegebenenfalls einem dritten Teil zur Beabstandung der Schachtel
von den Rändern
der Eingreiflasche besteht. Die aus dem Rohling gebildete Schachtel
umfasst ein Gehäuse
mit mindestens einer Öffnung
und Verschlussklappen zum Schließen dieser Öffnung. Die Displaykarte umfasst
mindestens zwei Fixierklappen, die sich über die Umfangsfläche der
Displaykarte hinaus erstrecken und an mindestens einer der Verschlussklappen
mittels eines Klebestreifens befestigbar sind, derart, dass die
Verbindung zwischen der Schachtel und der Displaykarte verstärkt wird,
wenn die auf der Eingreiflasche ausgebildete Schachtel geschlossen
ist.
-
Die
Erfindung wird im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellen
bevorzugten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
-
Es
zeigen:
-
1, 2, 3 Beispiele,
die zum besseren Verständnis
der Erfindung beitragen sollen.
-
4 eine
erste Ausführungsform
der Erfindung, bei der die Schachtel in der Eingreiflasche angeordnet
ist.
-
5 eine
zweite Ausführungsform
der Erfindung, die der in 4 dargestellten
Ausführungsform ähnlich ist.
-
6 ein
der Darstellung in 1 ähnliches Beispiel, das zum
besseren Verständnis
der Erfindung beitragen soll, wobei hier der Teil des Rohlings, aus
dem die Schachtel gebildet wird, unmittelbar an dem Teil des Rohlings
angelenkt ist, aus dem die Displaykarte gebildet wird.
-
7 eine
perspektivische Ansicht der aus einem erfindungsgemäßen Rohling
erhaltenen Verpackung.
-
8 den
Querschnitt der in 7 dargestellten erfindungsgemäßen Verpackung
in Höhe
der Öffnung 8b.
-
Teile
mit gleichen Aufgaben sind in allen Abbildungen mit gleichen Bezugsziffern
bezeichnet worden.
-
Wie
aus 7 ersichtlich, schafft die Erfindung eine Verpackung 2 mit
einer mit einer Displaykarte 6 versehenen Schachtel 4,
deren Öffnungen 8a, 8b mit
Klappen verschlossen werden.
-
Wie
aus 1 bis 5 ersichtlich, wird die Schachtel
aus nur einem Rohling 10 gebildet, der vorzugsweise aus
Pappe besteht. Natürlich
kann dafür
auch ein beliebiges anderes Material verwendet werden. Materialien,
die sich leicht recyceln lassen, werden jedoch bevorzugt. Der Rohling
besteht aus einer Reihe von Elementen, Wandungen und Klappen, die
alle aneinander angelenkt sind. Der Rohling 10 umfasst
einen ersten Teil 11 zur Bildung der Schachtel 4,
einen zweiten Teil 12 zur Bildung der Displaykarte 6 und
gegebenenfalls einen dritten Teil 13, mit dem die Schachtel
von den Rändern
der Displaykarte 6 beabstandet werden kann.
-
Im
Folgenden wird zunächst
der erste Teil 11 des Rohlings 10 fair die Herstellung
der Schachtel 4 beschrieben. Die Schachtel 4 umfasst
ein Gehäuse 4,
das aus vier praktisch rechteckigen Elementen 30, 31, 32, 33 besteht.
Mit dem als Rückwand
dienenden ersten Element 30 soll die Schachtel auf dem
die Displaykarte bildenden zweiten Teil 12 fixiert werden. Das
an einen der Ränder 41 des
ersten Elements angelenkte zweite Element 31 (2)
bildet eine Seitenwand der Schachtel 4. Das mit dem Rand 42 (2)
gegenüber
dem für
die Anlenkung zwischen dem ersten Element und dem zweiten Element
verwendeten Rand an dem zweiten Element angelenkte dritte Element 32 bildet
die Vorderwand der Schachtel. Das mit dem Rand 43 (2)
gegenüber
dem für die
Anlenkung zwischen dem dritten Element und dem zweiten Element verwendeten
Rand an dem dritten Element angelenkte vierte Element 33 bildet die
andere Seitenwand der Schachtel. Beim Bilden der Schachtel wird
der Rand 40 (2) der Ränder des ersten Elements 30 gegenüber dem
für die
Anlenkung zwischen dem ersten und dem zweiten Element verwendeten
Rand sehr nahe an den Rand 44 des vierten Elements 33 gegenüber dem
fair die Anlenkung zwischen dem dritten und dem vierten Element
verwendeten Rand 43 herangebracht, derart, dass ein Rohr
mit praktisch rechteckigem Querschnitt und zwei Öffnungen 8a und 8b entsteht.
-
Die
einen Teil der Öffnungen 8a und 8b bildenden,
einander gegenüberliegenden
Ränder 45 und 46 (2)
des zweiten Elements 31 sind jeweils mit einer Verschlussklappe 34 bzw.
35 versehen. Die einen Teil der Öffnungen 8a und 8b bildenden,
einander gegenüberliegenden
Ränder 47 und 48 (2) des
dritten Elements 32 sind jeweils mit einer Verschlussklappe 36 bzw. 37 versehen.
Die einen Teil der Öffnungen 8a und 8b bildenden,
einander gegenüberliegenden
Ränder 49 und 50 (2)
des vierten Elements 33 sind jeweils mit einer Verschlussklappe 38 bzw. 39 versehen.
Mit den Verschlussklappen 35 bis 39 können die Öffnungen 8a und 8b verschlossen werden
(7).
-
Es
folgt eine Beschreibung des zweiten Teils 12 zum Bilden
der Displaykarte 6.
-
Bei
einem ersten, in 1 dargestellten Beispiel umfasst
der zweite Teil eine erste Wandung 20 mit einer ersten
Zone für
die Aufnahme der Rückwand 30 der
Schachtel 4. Diese erste Zone ist mindestens so hoch wie
die Höhe
H1 der Schachtel 4 und mindestens so breit wie die Breite
L1 der Schachtel. Die erste Wandung 20 weist außerdem eine
der ersten Zone benachbarte zweite Zone mit einer Höhe H2 und
Breite L2 auf, die gewöhnlich
der Breite der ersten Zone entspricht. Diese zweite Zone ist mit
einer gewöhnlich
in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks ausgebildeten Eingreiföffnung 23,
versehen, wobei die Spitze des Dreiecks auf die der ersten Zone
gegenüberliegende
benachbarte Seite zeigt. Mit dieser Öffnung wird die Verpackung
in den Displayständer
eingehakt.
-
Der
zweite Teil 12 weist erfindungsgemäß eine an die erste Wandung 20 angelenkte
Fixierklappe 22 auf. Diese Klappe 22 ist so angeordnet,
dass sie an mindestens einer der Verschlussklappen der Schachtel 4 fixiert
wird, wenn die Schachtel nach erfolgter Befüllung geschlossen wird.
-
Auf
diese Weise verstärkt
die Fixierung der vier Klappen 34, 36, 38 und 22 bei
geschlossener Schachtel die Fixierung der Schachtel 4 auf
der Displaykarte 6.
-
Bei
diesem ersten Beispiel ist der erste Teil 11 des Rohlings 10 fair
die Herstellung der Schachtel 4 mit dem zweiten Teil 12 für die Herstellung
der Displaykarte 6 über
einen Abstandshalter 28 verbunden, mit dem die Schachtel 4 vom
Rand der Displaykarte 6 beabstandet werden kann. Wie ersichtlich,
ist die Position der angelenkten Fixierklappe 22 auf der
Displaykarte 6 eine Funktion der Abmessung, die den ersten
Teil 11 des Rohlings 10 für die Herstellung der Schachtel 4 von
dem zweiten Teil 12 für
die Herstellung der Displaykarte 6 trennt.
-
Dieses
erste Beispiel, bei dem die Displaykarte nur eine Wandung umfasst,
hat den Nachteil, dass für
die Verpackung als Ganzes die sichtbaren Seiten der Schachtel von
der Rückseite
des Rohlings 10 gebildet werden, während die sichtbare Fläche der
Displaykarte von der Vorderseite des Rohlings 10 gebildet
wird. Wenn eine einheitliche Präsentation gewünscht wird,
müssen
dann beide Flächen
des Rohlings bedruckt werden.
-
Um
dies zu vermeiden, kann eine Verpackung mit einem verbesserten Rohling 10,
wie zum Beispiel dem in 2 dargestellten Rohling, hergestellt
werden. Dieses zweite Beispiel unterscheidet sich von dem vorher
beschriebenen Beispiel nur durch die andere Herstellung der Displaykarte.
Zusätzlich
zu der ersten Wandung 20 weist die Displaykarte 6 eine
zweite Wandung 21 auf, die mit der ersten Wandung praktisch
identisch und an dieser an dem Rand angelenkt ist, der dem Rand,
an dem der dritte Teil 13 angelenkt ist, gegenüberliegt.
Wie aus 2 ersichtlich, weist die zweite
Wandung 21 eine Eingreiföffnung 23b auf, die
in Position, Form und Größe der Eingreiföffnung 23a der
ersten Wandung 20 entspricht. Beim Formen der Verpackung 2 wird die
Wandung 21 umgeklappt und an der Wandung 20 fixiert.
Beide Außenflächen der
Displaykarte 6 haben dann das gleiche Aussehen und nach
erfolgter Bildung der Schachtel das gleiche Aussehen wie die Schachtel.
Außerdem
entsteht durch Zusammenwirken der Öffnungen 23a und 23b die
Eingreiföffnung 23.
Wie ersichtlich, ist die zweite Wandung 21 mit einer Ausnehmung 29 versehen,
um beim Formen der Verpackung 2 eine zu starke Verdickung
der Karte an dem Abstandshalter 28 zu verhindern. Die zweite Wandung 21 könnte natürlich auch
an dem der Eingreiföffnung 23 benachbarten
Rand der ersten Wandung angelenkt werden.
-
Das
in 3 dargestellte dritte Beispiel zeigt, dass die
Ausrichtung der Schachtel 4 auf einfache Weise durch die
Anordnung des ersten Teils 11 des Rohlings 10 für die Herstellung
der Schachtel 4 relativ zum zweiten Teil 12 des
Rohlings 10 für
die Herstellung der Displaykarte 6 bestimmt werden kann.
-
Bei
einer ersten, in 4 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung ist der erste Teil 11 des Rohlings 10 ähnlich ausgebildet
wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen. Der zweite Teil 12 des
Rohlings 10 besteht, wie bei dem zweiten Beispiel, im Wesentlichen
aus zwei praktisch identischen Wandungen 20, 21,
die jeweils eine Eingreiföffnung 23a bzw. 23b aufweisen.
Die beiden Wandungen sind an einem Rand angelenkt und können zum
Bilden der Displaykarte 6 aufeinander geklappt werden,
so dass diese das gleiche Aussehen aufweist wie die Schachtel 4.
Wie aus 4 ersichtlich, ist der erste
Teil 11 für
die Herstellung der Schachtel 4 mit dem zweiten Teil 12 für die Herstellung
der Displaykarte 6 über
einen dritten Teil 13 verbunden, der als Abstandshalter 28 dient.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist die Länge des
Abstandshalters größer als
die entsprechende Abmessung der Schachtel 4 und genauso
groß wie
die Abmessung der Displaykarte 6. Die Wandung 21,
an der das die Rückwand
der Schachtel bildende Element 31 fixiert wird, ist mit
zwei Fixierklappen 22a und 22b versehen, die sich über die
Umfangsfläche
der Displaykarte 6 hinaus erstrecken und an mindestens
einer Verschlussklappe der Öffnung
der Schachtel 4 fixiert werden sollen. Um das Aussehen
der Displaykarte 6 zu verbessern, ist die Wandung 20,
an der die Wandung 21 mit den Klappen 22 fixiert
wird, entsprechend mit zwei Klappen 24a und 24b versehen,
die umgeklappt und an der Wandung 21 fixiert werden sollen,
damit der von den Klappen 22a und 22b nicht überdeckte
Teil nach Fixierung dieser Klappen an den Verschlussklappen 34 bis 39 zum
Schließen
der Schachtel das gleiche Aussehen aufweist. Wie ersichtlich, sind
bei dieser Ausführungsform
die Fixierklappen 22a und 22b, die zur Verbesserung
der Fixierung der Schachtel an der Displaykarte dienen, Bestandteil
der als Vorderseite der Displaykarte dienenden Wandung und nicht,
wie bei den in 1 bis 3 dargestellten
Beispielen, Bestandteil der als Rückwand dienenden Wandung.
-
Bei
einer zweiten, in 5 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung entsteht die Displaykarte 6 durch Zusammenwirken
der mit einer Eingreiföffnung 23a versehenen
hinteren Hauptwandung 20 mit mehreren anderen Wandungen.
Eine vordere Hauptwandung 21 mit Fixierklappen 22a und 22b und
eine Eingreiföffnung 23b wirken
mit der Eingreiföffnung 23a zusammen.
Zwei Präsentationsklappen 24a und 24b wirken
mit dem Abstandshalter 28 zusammen, um die Präsentation
der Vorderseite der Displaykarte 6 zu verbessern.
-
Das
in 6 dargestellte Beispiel entspricht der in 2 dargestellten
Ausführungsform,
zeigt jedoch, dass der dritte Teil 13 des Rohlings 10 nicht
erforderlich ist, wenn die Schachtel 4 in einer Ecke der Displaykarte
angebracht wird.
-
Zur
Herstellung der flach angelieferten Verpackung, beispielsweise in
der in 2 dargestellten Ausführungsform, wird die Wandung 21 mit
Kleber versehen und an der Kerbe zwischen den Wandungen 20 und 21 umgeklappt.
Anschließend
wird der Rohling an der Kerbe 42 zwischen dem Element 32 und
dem Element 31 umgeklappt. Darauf wird die erste Zone der
zweiten Wandung 21 mit Kleber versehen und der Rohling
an der Kerbe zwischen der ersten Wandung 20 und dem dritten
Teil 13 oder, wenn ein dritter Teil nicht vorhanden ist,
dem Seitenelement 33 umgeklappt.
-
Zum
Verpacken eines Gegenstands falzt die Verpackungmaschine wie üblich die
flach zugeführte vorgeformte
Verpackung, schließt
eine der beiden Öffnungen,
nämlich 8b (die
mit vier Klappen) durch Anbringen der Fixierklappe 22 zwischen
den Seitenklappen 34, 38 und der vorn angelenkten
Verschlussklappe 36. Dann werden die vier Klappen aneinander fixiert,
das zu vertreibende Produkt in die so gebildete Schachtel eingeführt und,
bei den in 1, 2, 3 und 6 dargestellten
Beispielen, die andere Öffnung 8a mit
drei Klappen 35, 37, 39 oder, bei den in 4 und 5 dargestellten
Ausführungsformen,
den vier Klappen geschlossen.
-
Wie
aus 8 ersichtlich, wird die Fixierklappe 22 an
der an der Vorderseite der Schachtel angelenkten Klappe 36 mit
einem Klebestreifen 52 fixiert. Bei einer vorteilhaften
Ausführungsform
können die
Schachtelklappen eine entsprechende Ausnehmung aufweisen, die annähernd die
in 4 und 5 dargestellte Form aufweisen
kann. Durch Zusammenwirken zwischen den Klappen 34 und 38 und zwischen
den Klappen 35 und 39 erscheinen die Seitenklappen
dann nebeneinander und können
mit nur einem auf die Klappe 36 aufgebrachten Klebestreifen 54 mit
der der Vorderwand entsprechenden Klappe 36 verklebt werden.
Um dies zu ermöglichen,
muss die Fixierklappe 22 natürlich die beispielsweise in 3 dargestellte
Form aufweisen und sie sollte auch nur einen kleinen Teil der Öffnung überdecken, wie
aus 8 ersichtlich.
-
Mehrere
Ausführungsformen
fair eine Verpackung mit einer Eingreiflasche sind hier beschrieben worden.
Wie anhand von 1 bis 6 beschrieben,
kann die Schachtel relativ zur hinteren Wandung 20 der
Displaykarte 6 natürlich
zentriert werden. Aufgrund der Breite des Abstandshalters 28 kann
die Schachtel jedoch an der erforderlichen Stelle in der ersten
Zone der Wandung 20 angeordnet werden.