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DE60013348T2 - Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Kunststoffteils durch Formen eines Bogens, Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und diese Vorrichtung enthaltende Fertigungsstrasse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Kunststoffteils durch Formen eines Bogens, Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens und diese Vorrichtung enthaltende Fertigungsstrasse Download PDF

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Publication number
DE60013348T2
DE60013348T2 DE60013348T DE60013348T DE60013348T2 DE 60013348 T2 DE60013348 T2 DE 60013348T2 DE 60013348 T DE60013348 T DE 60013348T DE 60013348 T DE60013348 T DE 60013348T DE 60013348 T2 DE60013348 T2 DE 60013348T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
gripping device
mold
pressing means
needles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60013348T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60013348D1 (de
Inventor
Luc Uytterhaeghe
Charles-Guillaume Blanchon
Anthony Chene
Robert Charpy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OPmobility SE
Original Assignee
Plastic Omnium SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plastic Omnium SE filed Critical Plastic Omnium SE
Application granted granted Critical
Publication of DE60013348D1 publication Critical patent/DE60013348D1/de
Publication of DE60013348T2 publication Critical patent/DE60013348T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/04Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts comprising reinforcements only, e.g. self-reinforcing plastics
    • B29C70/28Shaping operations therefor
    • B29C70/54Component parts, details or accessories; Auxiliary operations, e.g. feeding or storage of prepregs or SMC after impregnation or during ageing
    • B29C70/541Positioning reinforcements in a mould, e.g. using clamping means for the reinforcement

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines durch Foliengießen verstärkten Kunststoffteils, eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und eine Einrichtung und eine Produktionsstraße, welche diese Vorrichtung umfassen.
  • Die Verwendung von einlagigen Folien zur Herstellung von eine bestimmte Steifigkeit aufweisenden Kunststoffteilen, insbesondere zur Herstellung von Kraftfahrzeugbauteilen, ist bereits bekannt.
  • Mit dem unter dem Namen GMT (glasmattenverstärkter Thermoplast) bekannten Werkstoff, einem glasfaserverstärkten Polypropylen, zum Beispiel, besteht das Verfahren darin, GMT-Folien zu erhitzen und diese dann in eine geöffnete Form zu legen, die Form dann zu schließen, so dass der Kunststoff zum Fließen kommt und den Hohlraum der Form ausfüllt. Die EP 480 652 A zeigt ein derartiges Verfahren.
  • Ebenfalls bekannt ist es, durch Übereinanderschichtung von GMT- und TWINTEX-Folien (eingetragenes Warenzeichen der Firma VETROTEX) hergestellte mehrlagige Werkstoffe zu verwenden, wobei TWINTEX eine aus vermengten Glas- und Polypropylenfasern gewebte Folie ist.
  • Beim Erhitzen, das vor dem Einbringen des gesamten Lagenaufbaus in die Form stattfindet, erweichen die TWINTEX-Folien, aber die Steifigkeit der GMT-Folien ist ausreichend hoch, um die Handhabung des erhitzten Werkstoffs zu ermöglichen.
  • Soll hingegen nur eine oder mehrere TWINTEX-Folien gegossen werden, so erweist sich deren Einbringen in die Form als schwierig, denn die erhitzten, zu weichen TWINTEX-Folien sind schwer zu handhaben.
  • Daher bestehen die einzig bekannten Verfahren zum Gießen von TWINTEX-Folien darin, die Folien horizontal von einer Heizstation zur Form zu transportieren, wobei letztere auf einer senkrechten Presse angebracht ist, so dass der Teil derselben, der die TWINTEX-Folie bzw. -Folien aufnehmen soll, waagerecht ist.
  • Diese Schwierigkeit bei der Handhabung der erhitzten TWINTEX-Folien bedingt demnach, als erste Einschränkung beim Gießen, dass die Formen auf senkrechten Pressen angebracht sein müssen.
  • Zudem wird beim Transport der TWINTEX-Folie diese nur mit ungenügender Genauigkeit in die Form positioniert. Daher wird sicherheitshalber bevorzugt, die TWINTEX-Folie größer als notwendig zu schneiden, um sicher zu gehen, dass diese sich auch tatsächlich über die gesamte gewünschte Fläche des herzustellenden Teils erstreckt, selbst wenn nach dem Gießen das Teil nachbearbeitet werden muss, um die auf seinem Umfang überstehenden Ränder der TWINTEX-Folie abzuschneiden.
  • Eine zweite Einschränkung beim Gießen der TWINTEX-Folien ist, dass die so hergestellten Teile nach dem Gießen nachbearbeitet werden müssen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, mit dem die oben erwähnten Probleme ganz oder teilweise gelöst werden können.
  • Insbesondere hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zur Herstellung, in einer mindestens zweiteiligen Form, eines verstärkten Kunststoffteils zu schaffen, das aus einer verstärkten Folie bzw. aus einem mindestens eine verstärkte Folie aufweisenden Folienstapel besteht, bei welchem die verstärkte Folie vorgeheizt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist:
    • – Heranführen der verstärkten Folie bzw. des Folienstapels an einen ersten Teil der geöffneten Form mittels einer Andrückmittel aufweisenden Greifvorrichtung,
    • – Andrücken mindestens eines Bereiches der verstärkten Folie bzw. des Folienstapels auf einen entsprechenden Bereich des ersten Formteils mittels der Andrückmittel der Greifvorrichtung,
    • – Andrücken der verbleibenden Fläche der Folie auf die verbleibende Fläche des ersten Formteils derart, dass der Bereich der verstärkten Folie bzw. des Folienstapels nicht verrutscht,
    • – Schließen der Form,
    • – Entformen des auf diese Weise entstandenen Teils.
  • Im weiteren Verlauf der Beschreibung wird der Teil der Form, auf den die verstärkte Folie angedrückt wird, Andrückteil genannt.
  • Die Greifvorrichtung kann, muss aber nicht, verwendet werden, um die verbleibende Fläche der Folie bzw. des Folienstapels auf den ersten Formteil anzudrücken.
  • Es können mehrere Folien in der Form übereinander gestapelt werden, wobei örtliche Verstärkungen zwischen die jeweiligen Folien eingesetzt sein können.
  • Der eingangs erwähnte Bereich der verstärkten Folie bzw. des verstärkten Folienstapels kann mindestens einem Rand, vorzugsweise den Rändern, der verstärkten Folie bzw. des verstärkten Folienstapels oder in einer Variante einer Mittelzone entsprechen.
  • Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, dass mit diesem das Positionieren der Folie bzw. des Folienstapels automatisiert werden kann.
  • Mit diesem Verfahren kann auch der Nachbearbeitungsschritt, der darin besteht, die nach dem Gießen überstehenden Ränder der Folie bzw. des Folienstapels, abzuschneiden, entfallen, da die Ränder der Folie bzw. des Folienstapels passgenau in der Form positioniert werden können. Sind die Ränder erstmal positioniert, so wird der übrige Teil der Folie bzw. des Folienstapels auf den verbleibenden Teil des ersten Formteils angedrückt.
  • Somit wird die mangelnde Steifigkeit der Folie bzw. des Folienstapels dafür genutzt, diese bzw. diesen auf den ersten Formteil anzudrücken, ohne dass sie bzw. er am Rand der Form übersteht.
  • In einer besonderen Ausführungsform umfassen die Andrückmittel an Zylindern angebrachte starre Passstücke.
  • In einer Variante umfasst ein starres Passstück mehrere Elemente, welche, durch aufblasbare Einsätze getrennt, von diesen im Abstand zueinander gehalten werden, so dass das Passstück so gut wie möglich der Form des ersten Formteils angepasst ist.
  • Die Andrückmittel können auch aus aufblasbaren Hüllen bestehen, die im aufgeblasenen Zustand exakt die Form des ersten Formteils annehmen.
  • Zur genauen Positionierung auf dem ersten Formteil wird die Folie bzw. der Folienstapel vorteilhafterweise durch Nadeln gehalten, welche an der Greifvorrichtung angeordnet sind.
  • Werden Folien und/oder örtliche Verstärkungen übereinander gestapelt, so können derartige Nadeln vorteilhafterweise dazu dienen, die verschiedenen übereinander gestapelten Schichten in ihrer relativen Lage zueinander festzuhalten, indem sie in den Stapel eingeführt werden.
  • Die Nadeln sind vorzugsweise auf dem gleichen Träger wie die Andrückmittel angebracht.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform sind die Nadeln im Wesentlichen parallel zur Schließrichtung der Form.
  • Vorzugsweise sind bestimmte Nadeln seitlich verschiebbar, um sich den Verformungen der Folie bzw. des Folienstapels anzupassen, wenn diese bzw. dieser sich mit seiner Fläche an die reale Fläche des ersten Formteils anschmiegt.
  • Dieses Anschmiegen ist auch unter dem Namen Drapierbarkeit bekannt, wobei die ursprüngliche Fläche der Folie bzw. des Folienstapels plan ist und der abgewickelten Fläche des Andrückteils der Form entspricht, während die endgültige Fläche der Folie bzw. des Folienstapels die gesamte Oberflächengestalt des Andrückteils der Form aufweist.
  • Die seitlich verschiebbaren Nadeln sind insbesondere dann nützlich, wenn die Folie bzw. der Folienstapel nicht im Vorhinein der Oberflächengestalt des ersten Formteils angepasst wurde.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform kann, zum Vorformen der Folie bzw. des Folienstapels, diese bzw. dieser auf ein entsprechend geformtes Gitter gelegt und geheizt werden, beispielsweise indem sie bzw. er in einen Ofen gelegt wird.
  • Das Vorformen der Folie bzw. des Folienstapels kann außerdem später, vor deren bzw. dessen Einbringen in die Form, zu Ende geführt werden, indem auf die Folie bzw. auf den Folienstapel eingewirkt wird, wobei dieser Schritt in einer Zwischenstation durchgeführt wird, die zwischen der Stelle, an der die Folien ergriffen werden, und der Form liegt.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform weist die Form eine im Allgemeinen senkrechte Teilungsebene auf.
  • Die Greifvorrichtung kann auf einem Manipulatorarm gelagert sein, welcher die notwendigen mechanischen Kräfte aufbringt, um die Folie bzw. den Folienstapel auf den ersten Formteil aufzudrücken.
  • In einer Variante kann die Greifvorrichtung von einem relativ zum ersten Formteil beweglich gelagerten Gestell zum ersten Formteil hin gezogen werden, um die Folie bzw. den Folienstapel auf diesen zu drücken.
  • Somit wird der Manipulatorarm entlastet, und es kann ein weniger leistungsfähiger und daher kostengünstigerer Manipulatorarm verwendet werden.
  • Vorteilhafterweise werden zum Gestell beweglich geführte Anschläge verwendet, um die Greifvorrichtung mitzunehmen, wobei diese Anschläge derart angeordnet sind, dass sie in der ausgefahrenen Stellung des Gestells in die Greifvorrichtung in Eingriff bringbar sind, und dann, wenn das Gestell bewegt wird, um die Greifvorrichtung weiter zu ziehen, in dieser Position bleiben.
  • In einer besonderen Ausführungsform wird die gegen den ersten Formteil gepresste Folie bzw. der gegen den ersten Formteil gepresste Folienstapel abgegossen, das heißt, es wird in die Form eine zusätzliche Menge an Kunststoff eingebracht, um den gesamten Formhohlraum auszufüllen, wobei das Ausfüllen der Form durch Einlegen des Kunststoffes in die offene Form oder durch Einspritzen desselben in die geschlossene Form erfolgt.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Greifvorrichtung zur Handhabung einer oder mehrerer Folien zu schaffen.
  • Diese Vorrichtung umfasst mindestens ein Andrückmittel, dessen Stirnseite als Bereich eines ersten Formteils, beispielsweise als Umfangsabschnitt oder als Mittelzone, ausgebildet ist, und erste, durch das Andrückmittel hindurchragende Nadeln umfasst, wobei diese Nadeln relativ zum Andrückmittel beweglich sind, so dass in einer ersten relativen Anordnung des Andrückmittels und der Nadeln zueinander die Nadeln einen Endabschnitt aufweisen, der über die Stirnseite des Andrückmittels vorsteht, und in einer zweiten relativen Anordnung des Andrückmittels und der Nadeln zueinander der gleiche Endabschnitt der Nadeln hinter der Stirnseite des Andrückmittels zurückgesetzt ist.
  • Diese Vorrichtung wird in folgender Weise verwendet.
  • Wenn der bzw. die Andrückmittel sich in der ersten Anordnung relativ zu den Nadeln befinden, so wird die Folie beispielsweise am Rand von dem Endabschnitt der aus dem Andrückmittel bzw. den Andrückmitteln herausragenden Nadeln durchstochen.
  • Dann wird die von den Nadeln gehaltene Folie in eine Position gebracht, in der sie dem ersten Formteil gegenüber liegt, und es wird die Formvorrichtung derart herangeführt, dass die Enden der Nadeln mit einem vorbestimmten Bereich des ersten Formteils, beispielsweise mit seinem Umfang, fluchten.
  • Dann wird bzw. werden das bzw. die Andrückmittel zum ersten Formteil hin bewegt, wobei die Nadeln in ihrer relativen Position zum diesem festgehalten werden.
  • Wenn dann die Andrückmittel die zweite relative Anordnung zu den Nadeln erreicht haben, werden die Nadeln herausgezogen, wobei jetzt die Folie nur dadurch festgehalten wird, dass sie zwischen den Andrückmitteln und dem ersten Formteil gepresst wird.
  • Eine Halteeinrichtung, welche beispielsweise aus Nadeln oder aus einem beliebigen anderen in die Form integrierten Mechanismus bestehen kann, übernimmt dann die Funktion der Andrückmittel und hält die Folie in der Form fest, so dass die Greifvorrichtung entnommen und die Form geschlossen werden kann.
  • Es versteht sich, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung besonders dafür geeignet ist, eine Folie bzw. einen Folienstapel zu handhaben, welche bzw. welcher senkrecht in eine auf einer horizontalen Presse angebrachte Form positioniert werden soll.
  • In einer besonderen Ausführungsform dieser Vorrichtung dienen weitere Nadeln, die im Verhältnis zu den ersten schräg gestellt sind, dazu, die Folie festzuhalten, wenn die Andrückmittel sich in der ersten relativen Anordnung zu den Nadeln befinden.
  • Dadurch, dass sich die beiden Nadelsätze kreuzen, fixieren sie tatsächlich die Folie auf der Vorrichtung, so dass es insbesondere möglich wird, eine Folie auf einer horizontalen Ebene zu ergreifen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zu schaffen, um eine Folie bzw. einen Folienstapel auf einen ersten Formteil aufzubringen, wobei diese Einrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie die weiter oben beschriebene Greifvorrichtung sowie ein zum ersten Formteil beweglich geführtes Gestell aufweist, wobei das Gestell dem Heranziehen der Greifvorrichtung an den ersten Formteil und dem Andrücken der Folie bzw. des Folienstapels an diesen dient.
  • Mit dieser Einrichtung können schwere mechanische Mittel zur Handhabung der Greifvorrichtung entfallen.
  • Das Gestell kann nämlich den wesentlichen Anteil der zum Andrücken der Folie auf den ersten Formteil benötigten Kräfte aufbringen.
  • Die Einrichtung kann zum Gestell beweglich geführte Anschläge aufweisen, die in der ausgefahrenen Stellung des Gestells in die Greifvorrichtung in Eingriff bringbar sind und dann die Greifvorrichtung mitnehmen, wenn das Gestell bewegt wird, um die Greifvorrichtung weiter zu ziehen.
  • Vorzugsweise sind diese Anschläge am Ende von mit dem Gestell einstückig ausgebildeten Armen angeordnet.
  • In einer besonderen Ausführungsform stehen die in der Greifvorrichtung in Eingriff befindlichen Anschläge auf mindestens einem einstückig mit der Greifvorrichtung ausgebildeten Träger, auf dem Andrückmittel angeordnet sind, in Anlage.
  • Andrückmittel können an dem betreffenden bzw. an den betreffenden Trägern befestigt sein, wobei Federn dazwischen eingebaut sind.
  • Da die Form eine seitliche Außenwand hat, weist das Gestell vorteilhafterweise einen Rahmen auf, der im Kontakt zur seitlichen Wand verschieblich geführt ist.
  • Diese Anordnung des Gestells am ersten Formteil ist besonders einfach durchzuführen und stellt auch sicher, dass sich das Gestell relativ zum ersten Formteil mit großer Genauigkeit bewegt.
  • Vorzugsweise ist die Greifvorrichtung fest mit einem Manipulatorarm verbunden.
  • Dieser Manipulatorarm kann gelöst werden, wenn die Greifvorrichtung durch das Gestell zum ersten Formteil hin gezogen wird.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Produktionsstraße zur Herstellung von durch Foliengießen verstärkten Kunststoffteilen zu schaffen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine erste Greifvorrichtung, wie sie weiter oben beschrieben wurde, und eine zweite Greifvorrichtung zur Handhabung der kalten Folien aufweist, wobei die zweite Greifvorrichtung dazu dient, die Folien zunächst von einem Lagerplatz zu einem Ofen, in dem sie aufgeheizt werden, und dann vom Heizofen zu einer Vorformstation, in der sie im Wesentlichen der Form angepasst werden, zu führen, und die erste Greifvorrichtung den Transport der erhitzten und vorgeformten Folien zu einer Form übernimmt.
  • In einer vorteilhaften Variante ist die zweite Greifvorrichtung sowohl mit einem Unterdrucksystem, das die kalten Folien erfasst und sie zum Heizofen transportiert, als auch mit einem Nadelsystem, das die erhitzten Folien erfasst und diese zur Vorformstation und von dort zur Form führt, ausgerüstet.
  • Zur Veranschaulichung der Erfindung werden nachfolgend nicht einschränkend zu verstehende Ausführungsformen derselben anhand von Beispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen aufgezeigt. Es zeigen:
  • 1 eine Patrize zur Herstellung eines eine komplexe Form aufweisenden Teils und eine ebene Verstärkungsfolie, welche auf diese Patrize aufgebracht werden soll, im Schnitt;
  • 2 eine Greifvorrichtung mit Nadeln, welche im Begriff ist, die Verstärkungsfolie zu ergreifen, im Schnitt;
  • 3 die Vorrichtung und die Folie während des Vorformens, unmittelbar bevor die Verstärkungsfolie auf die Patrize gelegt wird, in einer Sicht ähnlich 2,
  • 4 die Verstärkungsfolie in ihrem endgültigen Drapierzustand in einer Sicht entsprechend den vorhergehenden Figuren,
  • 5 eine perspektivische Darstellung eines Andrückmittels, welches mit Nadeln der in den 2 bis 4 dargestellten Vorrichtung versehen ist,
  • 6 eine perspektivische Darstellung eines mit einem aufblasbaren Einsatz versehenen Andrückmittels,
  • 7 eine perspektivische Gesamtansicht einer Produktionsstraße zur Herstellung von verstärkten Teilen,
  • 8 die Hälfte eines Stoßfängerträgers im Aufriss,
  • 9 eine Draufsicht auf 8, und
  • 10 eine schematische perspektivische Darstellung einer eine Greifvorrichtung und ein zum ersten Formteil beweglich geführtes Gestell aufweisenden Einrichtung.
  • Die 1 dargestellte Patrize hat im Querschnitt eine mittige Erhebung 2, welche wiederum eine Nut 3 aufweist.
  • Mit dieser Patrize 1 soll ein Stoßfängerträger für ein Kraftfahrzeug hergestellt werden.
  • Der Träger ist aus mit Glasfasern vermischtem Polypropylen mit einer aus einer faserverstärkten Kunststofffolie des Typs TWINTEX bestehenden Verstärkung hergestellt.
  • Die TWINTEX-Folie ist rechteckig, ihre Breite entspricht der abgewickelten Breite der Patrize, die konstant bleibt.
  • Wie weiter unten noch ausgeführt wird, wird die Verstärkungsfolie 4 zunächst erhitzt.
  • Nach dem Erhitzen wird sie mit Hilfe einer Greifvorrichtung 5 auf die Patrize gelegt, wobei die Greifvorrichtung zwei seitliche Andrückmittel zur Positionierung 6a und 6b und ein Andrückmittel zum mittigen Drapieren 7, welche über Hubzylinder 9 auf einer Gleitschiene 8 gelagert sind, umfasst.
  • Die Andrückmittel sind jeweils in 5 im Einzelnen dargestellt, wobei zur besseren Übersicht die Hubzylinder weggelassen wurden.
  • Ein Andrückmittel besteht aus einem mit zwei Sätzen durchgehender Bohrungen 11 versehenen länglichen Block 10, wobei der erste Satz im rechten Winkel zur Teilungsebene der Form, das heißt zur Stirnseite 12 der Patrize, steht und der zweite Satz schräg zum ersten Satz angeordnet ist.
  • Jeder Satz Bohrungen 11 nimmt einen Satz Nadeln 13 auf, welche durch Hubzylinder 13a betätigt werden. Die beiden Nadelsätze 13 kreuzen sich in der Nachbarschaft der Stirnseite 12 des Andrückmittels, wobei jeder Satz relativ zum Andrückmittel axial verschiebbar ist.
  • Wie aus der 2 ersichtlich ist, erfolgt die Befestigung der beiden seitlichen Andrückmittel zur Positionierung 6a und 6b und des Andrückmittels zur mittigen Drapierung 7 auf der TWINTEX-Folie dadurch, dass sich ihre Nadelsätze 13 kreuzen.
  • Einer 6b der beiden seitlichen Andrückmittel (auf der in der Fig. rechten Seite) wird dann zur Mitte der Vorrichtung verschoben, während das mittige Andrückmittel 7 über die ursprüngliche Ebene der TWINTEX-Folie angeordnet wird, so dass die Folie entsprechend der allgemeinen Oberflächengestalt der Patrize vorgeformt wird, hierzu wird auf 3 verwiesen.
  • Die auf diese Weise grob vorgeformte Folie wird dann zur Patrize 1 transportiert, auf die sie, zunächst an ihren mit dem Umfang der Patrize übereinstimmenden Rändern über die seitlichen Andrückmittel 6a und 6b, und dann über das mittige Andrückmittel 7 zur Drapierung, welches die Mittelzone der TWINTEX-Folie an den Boden der Nut 3 andrückt, aufgebracht wird.
  • Dann braucht nur noch die Greifvorrichtung entnommen und die Form geschlossen zu werden, und es kann dann der verstärkte Träger gegossen werden, der keine überstehende TWINTEX-Folie aufweist.
  • 6 stellt eine Variante des mittigen Andrückmittels zur Drapierung 7' dar, welches hier in zwei längliche Blöcke 7'a und 7'h unterteilt ist, wobei der eine 7'a mit den Hubzylindern 9' fest verbunden ist, welche diesen mit der Gleitschiene verbinden, und der andere 7'b mit dem ersten 7'a über einen nicht dargestellten eine Querverschiebung ausführenden Verstellmechanismus verbunden ist.
  • Wie die Pfeile 15 und 16 auf 6 zeigen, werden durch das Aufblasen des Einsatzes 14 die beiden länglichen Blöcke voneinander weggedrückt und die Verstärkungsfolie fest gegen die Wände der Nut 3 der Patrize gedrückt.
  • Somit wird eine optimale Drapierung der Patrize durch die Verstärkungsfolie erzielt, wobei die Ränder der Verstärkungsfolie außerdem durch die seitlichen Andrückmittel der Vorrichtung korrekt positioniert und gehalten werden.
  • Auf der in 7 gezeigten Gesamtansicht, erkennt man eine auf einer horizontalen Presse angeordnete Form 17 und in deren Nähe eine Greifvorrichtung 18, wie sie weiter oben beschrieben wurde.
  • Diese Vorrichtung ist an einer Schiene angebracht, die ihr genügend Beweglichkeit verleiht, um zur Form 17 hin und von dieser weg verschoben zu werden.
  • Die von der Greifvorrichtung zu deren Vorformung und Einbringung in die Form ergriffenen Verstärkungsfolien wurden in auf der Produktionsstraße weiter vorn gelegenen Stationen erhitzt und gegebenenfalls vorgeformt.
  • Die Produktionsstraße besteht, von ihrem Anfang bis zu ihrem Ende, aus einer Beschickungsstation 19, in die eine Bedienungsperson kalte Verstärkungsfolien einlegt, einem Infrarotofen 20, welcher jede in die Beschickungsstation eingelegte Verstärkungsfolie einzeln erhitzt und diese am gegenüberliegenden Ende der Beschickungsstation wieder ausfahren lässt, und einer zweiten Greifvorrichtung 21, die die erhitzten Folien ergreift und diese je nach dem herzustellenden Bauteil an zwei unterschiedlichen Stellen ablegen kann.
  • Bei Teilen, welche mehrere Verstärkungsfolien verwenden, bildet die zweite Greifvorrichtung 21 aus den aus dem Ofen kommenden Verstärkungsfolien einen Stapel, den sie dann, wenn er genügend Folien aufweist, auf ein Vorformgitter legt. Die zum Vorformen aufeinander gestapelten Folien werden in einen Heißluftofen 22 eingefahren, so dass sie wieder auf die Temperatur gebracht werden, die sie beim Verlassen des Infrarotofens 20 aufwiesen.
  • Bei Teilen, die nur eine einzige Verstärkungsfolie verwenden, stellt die zweite Greifvorrichtung 21 die Verstärkungsfolien direkt der ersten Greifvorrichtung 18 zur Verfügung, so dass diese unmittelbar in die Form 17 eingelegt werden können.
  • Es ist zu bemerken, dass die Greifvorrichtung 18, die aus mit zwei Nadelsätzen ausgestatteten Andrückmitteln besteht, besonders dafür geeignet ist, erhitzte Verstärkungsfolien des Typs TWINTEX in senkrechter Position zu handhaben, wie dies in der 7 dargestellten Produktionsstraße der Fall ist.
  • Einerseits können nämlich die erhitzten Folien leicht durchstochen werden, andererseits wird das Festhalten der erhitzten Folien durch die Nadeln dadurch erleichtert, dass die Nadeln senkrecht zur Folienebene stehen.
  • Zudem ist es aufgrund der senkrechten Position der Folie möglich, beim Einlegen der drapierten Folie in die Form, zunächst den Satz schräger Nadeln herauszuziehen, ohne dass die Folie aus der Greifvorrichtung herausrutscht.
  • Sind die schrägen Nadeln erstmal entfernt, so kann bzw. können das bzw. die Andrückmittel zur Form hin verschoben werden, indem die Nadeln herausgezogen werden, die dann als Führung dienen, um die Verstärkungsfolie in der Form in ihrer Position zu fixieren.
  • Somit dienen die Nadeln nicht nur dazu, die Folien zu ergreifen, sondern auch dazu, eine genaue Positionierung derselben in der Form zu gewährleisten.
  • In dem in den 8 und 9 gezeigten Beispiel hat der Träger 23 auf einem Teil 24 seiner Länge eine symmetrische Form und auf dem übrigen Teil 25 seiner Länge eine asymmetrische Form. 9 zeigt strichpunktierte Linien 26, die die jeweilige Mitte der Trägerbreite vor und nach der Drapierung verbinden, und es stellt sich heraus, dass diese Linien im Teil 25 des Trägers auseinander gehen.
  • Die Nichtübereinstimmung der Breitenmitten könnte ein Problem beim Drapieren der Verstärkungsfolien darstellen, wenn in diesem Ausführungsbeispiel die Drapierung von der Mitte des herzustellenden Bauteils aus vorgenommen würde.
  • Da jedoch in dem betrachteten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel die Positionierung der Verstärkungsfolie über ihre Ränder erfolgt, welche zunächst am Umfang der Form angedrückt werden, erweist sich das Drapieren einer Patrize mit der Verstärkungsfolie als völlig problemlos.
  • Daher kann durch das Andrücken der Andrückmittel auf die in 8 durch dicke Linien gekennzeichneten Zonen 27 der in den 8 und 9 dargestellte asymmetrische Träger erzielt werden.
  • Es versteht sich, dass die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht einschränkend zu verstehen sind, und es ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung durchaus möglich, alle wünschenswerten Änderungen vorzunehmen.
  • Beispielsweise kann, wie in 10 dargestellt, eine Einrichtung hergestellt werden, welche mit einem weniger leistungsfähigen Manipulatorarm auskommt.
  • Diese Einrichtung umfasst, zusätzlich zu einer Greifvorrichtung 30, ein zu einem ersten Formteil 40 beweglich geführtes Gestell 43, das in der Lage ist, die Vorrichtung 30 auf den Formteil zu ziehen, um eine Folie 4 darauf zu drücken.
  • Die Greifvorrichtung 30 ist fest mit einem Manipulatorarm 31 verbunden und weist drei mittige Andrückmittel 32 und vier umfängliche Andrückmittel 35 auf, wobei letztere kürzer als die mittigen Andrückmittel 32 und im Wesentlichen an den vier Ecken der Greifvorrichtung angeordnet sind.
  • Jedes Andrückmittel 32 bzw. 35 weist eine Stirnseite 38 zum Andrücken der Folie 4 auf den ersten Formteil 40 und eine Rückseite 39 auf.
  • Die Andrückmittel 32 und 35 sind auf einer Gruppe paralleler Träger gelagert, welche einen zentralen Träger 36 und zwei seitliche Träger 33 umfasst, die sich im Wesentlichen über die gesamte Breite der Folie 4 erstrecken.
  • Die mittigen Andrückmittel 32 sind auf den Trägern 33 und 36 unter Zwischenschaltung von Federn 34 befestigt, wobei die Federn sich an einem Ende auf den Trägern 33 und 36 und an ihrem anderen Ende auf deren Rückseite 39 abstützen.
  • Wie in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind die umfänglichen Andrückmittel 35 gegebenenfalls beim Drapieren des Formteils 40 mit der Folie 4 relativ zu den Trägern 33 verschiebbar und mit Sätzen gerader 50 und schräger Nadeln 51 versehen.
  • Aufgrund der Federn 34 können sich beim Verspannen der Greifvorrichtung 30 mit dem ersten Formteil 40 die Andrückmittel 32 der Form des ersten Formteils anpassen.
  • In einer Variante können anstelle der Federn 34 Hubzylinder verwendet werden.
  • Die Federn haben jedoch den Vorteil, einfacher und kostengünstiger als die Hubzylinder zu sein.
  • Beim Schließen der Form ist der erste Formteil 40 mit einem nicht dargestellten zweiten Formteil in Eingriff bringbar, wobei die beiden Formteile auf einer horizontalen Presse angebracht sind.
  • Der Formteil 40 weist eine Patrize 41 auf, in der eine mittige Nut vorgesehen ist und die dazu dient, die Folie 4 derart zu formen, dass diese einen Kraftfahrzeugträger ausbildet.
  • Der Formteil weist auch eine die Patrize 41 umgebende ebene umfängliche Fläche 42 auf, auf die sich die umfänglichen Andrückmittel 35 abstützen.
  • Der Formteil 40 weist eine seitliche Außenfläche 45 auf, auf der das Gestell 43 in eine Richtung a verschieblich gelagert ist.
  • Das Gestell 43 weist einen rechteckigen Rahmen auf, auf dem vier Arme 44 angeordnet sind, die in Richtung des zweiten Formteils weisen.
  • Die Arme 44 weisen jeweils einen Anschlag 47 auf, welcher in eine zur Richtung a senkrechte Richtung 6 beweglich gelagert ist, wobei jeder Anschlag 47 bei ausgefahrenem Gestell 43 mit den Rückseiten der Träger 33 in Anlage bringbar ist.
  • Es werden nun die Schritte eines Drapiervorgangs des ersten Formteils 40 mit der Folie 4 anhand dieser Einrichtung beschrieben, wobei sich das Gestell 43 zunächst in einer ausgefahrenen Position befindet, in der die Anschläge 47 so weit wie möglich in Richtung des zweiten Formteils verschoben wurden.
  • Die Greifvorrichtung 30 erfasst zunächst eine heiße Folie 4 und bringt sie vor den ersten Formteil 40.
  • Dann drückt die Greifvorrichtung 30 die Folie 4 auf den ersten Formteil 40 auf, wobei sie auf die Folie 4 einen leichten Druck ausübt, so dass diese auf dem Formteil festgehalten wird.
  • Die mittigen Andrückmittel 32 kommen mit der Patrize 41 in Eingriff und fixieren somit die Position der Folie 4 auf dem ersten Formteil.
  • So wird die Folie 4 in Bezug zum ersten Formteil gesetzt.
  • Dann werden die Anschläge 47 betätigt, so dass sie mit den Rückseiten der Träger 33 in Anlage kommen.
  • Der Manipulatorarm 31 wird außer Eingriff gebracht und das Gestell 43 anhand eines nicht dargestellten Hubzylinder aufweisenden Mitnahmemechanismus um eine vorbestimmte Strecke vom zweiten Formteil weg bewegt, wodurch die Greifvorrichtung 30 weiter gezogen wird.
  • Die mittigen Andrückmittel 32 halten die Folie 4 auf der Patrize 41 angedrückt und fixieren diese in ihrer Position relativ zur Patrize.
  • Dann werden die Anschläge 47 in Richtung außerhalb des ersten Formteils 40 verschoben und die Greifvorrichtung wird entnommen, wobei die Folie 4 bis zum Schließen der Form über nicht dargestellte Haltemittel auf dem ersten Formteil 40 angedrückt gehalten wird.
  • Durch Verwendung des Gestells 43, braucht der Manipulatorarm 31 keine hohen Kräfte auszuüben, um die Folie 4 gegen den ersten Formteil 40 zu drücken, da die zum Verspannen der Greifvorrichtung 30 mit dem ersten Formteil 40 erforderlichen Kräfte im Wesentlichen durch die Verschiebung des Gestells 43 erzeugt werden.

Claims (26)

  1. Verfahren zur Herstellung, in einer mindestens zweiteiligen Form, eines verstärkten Kunststoffteils, das aus einer verstärkten Folie bzw. aus einem mindestens eine verstärkte Folie aufweisenden Folienstapel besteht, bei welchem die verstärkte Folie (4) vorgeheizt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist: – Heranführen der verstärkten Folie bzw. des Folienstapels an einen ersten Teil (1, 40) der geöffneten Form mittels einer Andrückmittel (6a, 6b, 7, 32, 35) aufweisenden Greifvorrichtung (18, 30), – Andrücken mindestens eines Bereiches der verstärkten Folie bzw. des Folienstapels auf einen entsprechenden Bereich des ersten Formteils mittels der Andrückmittel der Greifvorrichtung, –Andrücken der verbleibenden Fläche der Folie auf die verbleibende Fläche des ersten Formteils derart, dass der Bereich der verstärkten Folie bzw. des Folienstapels nicht verrutscht, – Schließen der Form, – Entformen des auf diese Weise entstandenen Teils.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich mindestens einem Rand, vorzugsweise den Rändern, der verstärkten Folie entspricht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich einer Mittelzone der Folie bzw. des Folienstapels entspricht.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Andrückmittel (6a, 6b, 7) verwendet werden, die an Zylindern (9) angebrachte starre Passstücke aufweisen.
  5. Verfahren nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein starres Passstück (7') mehrere Elemente (7'a, 7'b) umfasst, welche, durch aufblasbare Einsätze (14) getrennt, von diesen im Abstand zueinander gehalten werden, so dass das Passstück so gut wie möglich der Form des ersten Formteils angepasst ist.
  6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifvorrichtung Nadeln (13) aufweist.
  7. Verfahren nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadeln (13) auf dem gleichen Träger wie die Andrückmittel (6a; 6b; 7) angebracht sind.
  8. Verfahren nach einem der beiden vorangegangenen Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadeln (13) im Wesentlichen parallel zur Schließrichtung der Form verlaufen.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Nadeln seitlich verschiebbar sind, um sich den Verformungen der Folie bzw. des Folienstapels anzupassen, wenn diese bzw. dieser sich mit seiner Fläche an die reale Fläche des Andrückteils der Form anschmiegt.
  10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, bevor die Folie auf das erste Formteil aufgebracht wird, die Folie bzw. der Folienstapel vorgeformt wird, indem sie bzw. er auf ein entsprechend geformtes Gitter gelegt und geheizt wird.
  11. Verfahren nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (4) bzw. der Folienstapel auf einer Zwischenstation zwischen der Stelle, an der die Folien ergriffen werden, und der Form fertig vorgeformt wird.
  12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Form eine im Allgemeinen senkrechte Teilungsebene aufweist.
  13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifvorrichtung auf einem Manipulatorarm (31) gelagert ist.
  14. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifvorrichtung von einem relativ zum ersten Formteil beweglich gelagerten Gestell (43) zum ersten Formteil hin gezogen wird, um die Folie bzw. den Folienstapel auf diesen zu drücken.
  15. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen den ersten Formteil gepresste Folie (4) bzw. der gegen den ersten Formteil gepresste Folienstapel abgegossen wird, das heißt, es wird in die Form eine zusätzliche Menge an Kunststoff eingebracht, um den gesamten Formhohlraum auszufüllen, wobei das Ausfüllen der Form durch Einlegen des Kunststoffes in die offene Form oder durch Einspritzen desselben in die geschlossene Form erfolgt.
  16. Greifvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Andrückmittel (6a, 6b, 7, 32, 35), dessen Stirnseite als Bereich eines ersten Formteils (1, 40), beispielsweise als Umfangsabschnitt oder als Mittelzone, ausgebildet ist, und erste, durch das Andrückmittel hindurchragende Nadeln (13) umfasst, wobei diese Nadeln relativ zum Andrückmittel beweglich sind, so dass in einer ersten relativen Anordnung des Andrückmittels und der Nadeln zueinander die Nadeln einen Endabschnitt aufweisen, der über die Stirnseite des Andrückmittels vorsteht, und in einer zweiten relativen Anordnung des Andrückmittels und der Nadeln zueinander der gleiche Endabschnitt der Nadeln hinter der Stirnseite des Andrückmittels zurückgesetzt ist.
  17. Greifvorrichtung nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie weitere Nadeln (13) aufweist, die im Verhältnis zu den ersten schräg gestellt sind.
  18. Einrichtung zum Aufbringen einer Folie (4) auf einen ersten Formteil, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Greifvorrichtung (30) nach einem der Ansprüche 16 und 17 sowie ein zum ersten Formteil (40) beweglich geführtes Gestell (43) aufweist, wobei das Gestell dem Heranziehen der Greifvorrichtung an den ersten Formteil und dem Andrücken der Folie bzw. des Folienstapels an diesen dient.
  19. Einrichtung nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Gestell beweglich geführte Anschläge (47) aufweist, die in der ausgefahrenen Stellung des Gestells in die Greifvorrichtung in Eingriff bringbar sind und dann die Greifvorrichtung mitnehmen, wenn das Gestell bewegt wird, um die Greifvorrichtung weiterzuziehen.
  20. Einrichtung nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (47) an das Ende von mit dem Gestell einstückig ausgebildeten Armen (44) angeordnet sind.
  21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Greifvorrichtung in Eingriff befindlichen Anschläge auf mindestens einem einstückig mit der Greifvorrichtung ausgebildeten Träger (33), auf dem die Andrückmittel (32, 35) angeordnet sind, in Anlage stehen.
  22. Einrichtung nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückmittel am Träger, bzw. an den Trägern (33) befestigt sind, wobei Federn (34) dazwischen eingebaut sind.
  23. Einrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 22, wobei die Form eine seitliche Außenwand (45) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell einen Rahmen aufweist, der im Kontakt zur seitlichen Wand verschieblich geführt ist.
  24. Einrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifvorrichtung einstückig mit einem Manipulatorarm (31) ausgebildet ist.
  25. Produktionsstraße zur Herstellung von durch Foliengießen verstärkten Kunststoffteilen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine erste Greifvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 16 und 17 und eine zweite Greifvorrichtung (21) zur Handhabung der kalten Folien aufweist, wobei die zweite Greifvorrichtung dazu dient, die Folien zunächst von einem Lagerplatz zu einem Ofen (20), in dem sie aufgeheizt werden, und dann vom Heizofen zu einer Vorformstation, in der sie im Wesentlichen der Form angepasst werden, zu führen, und die erste Greifvorrichtung (18) den Transport der erhitzten und vorgeformten Folien zu einer Form (17) übernimmt.
  26. Produktionsstraße nach dem vorangegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Greifvorrichtung (21) sowohl mit einem Unterdrucksystem, das die kalten Folien erfasst und sie zum Heizofen transportiert, als auch mit einem Nadelsystem, das die erhitzten Folien erfasst und diese zur Vorformstation und von dort zur Form führt, ausgerüstet ist.
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