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DE60011793T2 - Ein stapel von speiseeislöffeln, geeignet für einen nachfüllbaren löffelverteiler - Google Patents

Ein stapel von speiseeislöffeln, geeignet für einen nachfüllbaren löffelverteiler Download PDF

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DE60011793T2
DE60011793T2 DE60011793T DE60011793T DE60011793T2 DE 60011793 T2 DE60011793 T2 DE 60011793T2 DE 60011793 T DE60011793 T DE 60011793T DE 60011793 T DE60011793 T DE 60011793T DE 60011793 T2 DE60011793 T2 DE 60011793T2
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DE
Germany
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stack
spoons
spoon
rod
housing
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Application number
DE60011793T
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DE60011793D1 (de
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Stefania Casebasse
Stefano Casebasse
Susanna Casebasse
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Individual
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Individual
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Publication of DE60011793T2 publication Critical patent/DE60011793T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/02Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers

Landscapes

  • Table Equipment (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Die Erfindung löst das Problem der hygienischen Handhabung von Einweg-Plastiklöffeln, die an öffentlichen Plätzen mittels Spendevorrichtungen in der Art und Weise abgegeben werden, dass jeweils immer nur ein Löffel aus einem Gehäuse entnommen werden kann, in welchem ein Stapel von Löffeln als Vorrat angeordnet ist. Der Ladenbesitzer muss das Gehäuse regelmäßig Auffüllen, wobei er darauf achten muss, dass er die Löffel aus hygienischen Gründen nicht berührt; solche Nachfüllvorgänge müssen ebenfalls leicht durchzuführen sein, unter Verwendung eines raschen und einfachen Verfahrens, und die Spendeeinheit muss so ausgebildet sein, dass Sie so wenig wie möglich Platz in öffentlichen Bereichen erfordert, und so, dass sie eine hohe Vorhaltekapazität für Löffel aufweist, so dass die Häufigkeit mit der die Löffel nachzufüllen sind gering gehalten wird.
  • All diese Vorgaben und weitere – welche beim Lesen des folgenden Textes offensichtlich werden – werden durch die Erfindung erfüllt.
  • Ein erster Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Stapel mit einer Vielzahl von Löffeln für Speiseeis oder dergleichen, welcher einfach und hygienisch zu handhaben ist um die Spendevorrichtung für solche Löffel aufzufüllen. Der Stapel nach der vorliegenden Erfindung ist im Anspruch 1 definiert. Bezüglich der Erfindung hat jeder Löffel wenigstens eine durchgehende Öffnung, wobei ein Stab durch die fluchtend ausgerichteten Öffnungen des Stapels dieser Löffel hindurchgeführt ist, und dieser Stab an einem Ende einen Griffteil und eine Rückhaltevorrichtung aufweist, welche einen den Abschluss bildenden Löffel in dem Stapel platziert hält, und an dem anderen Ende eine elastische Rückhaltevorrichtung aufweist, welche den den anderen Abschluss bildenden Löffel in dem Stapel platziert hält; wobei der Stab entfernt werden kann durch elastisches Zurückziehen besagter elastischer Rückhaltevorrichtung als erster Schritt des Rückziehvorgangs.
  • Die durchgehenden Öffnungen in den Löffeln können die Form von Schlitzen aufweisen und der Stab kann flach gefertigt sein, so dass ein einzelner Stab dazu verwendet werden kann die Löffel ordentlich gestapelt platzieren zu können. Als eine Alternative kann ein Doppelstab verwendet werden der entsprechend angepasst ist, so dass er in zwei in jedem Löffel ausgebildete Öffnungen passt. Die elastische Rückhaltevorrichtung kann so ausgebildet sein, dass ein länglicher Schlitz geformt ist; die Rückhaltenasen können einzeln oder doppelt ausgebildet sein.
  • An seinem Festhalte-Aufnahme-Ende kann sich der Stab über diesen Festhaltebereich hinaus erstrecken um einen vorstehenden Griff auszubilden, der seine Entnahme erleichtert; wobei besagte Entnahme derart durchgeführt wird, dass der Stapel von Löffeln zuerst in dem Gehäuse angeordnet wird, welches zu deren Verteilung zur Verfügung gestellt ist.
  • Der Schlitz für den flachen Stab ist vorzugsweise im Bereich des Griffendes des Löffels ausgebildet.
  • Der Packen von Löffeln – welcher in einem Stapel an dem Stab gehalten ist – kann teilweise mit einem Steifen aus Papier oder einem anderen Material überzogen sein, oder er kann in einer Hülle eingeschlossen sein, welche es dem hervorstehenden Griff ermöglicht, aus der Hülle herauszuragen.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Löffel-Spendevorrichtung nach Anspruch 8, die dazu geeignet ist mit einem Packen von Löffeln wieder befüllt zu werden, wie zuvor beschrieben. Diese Abgabevorrichtung umfasst wenigstens ein Gehäuse, welches an seinem oberen Ende geöffnet ist um einen Stapel von Löffeln aufnehmen zu können, und eine korrespondierende Vorrichtung für die Entnahme der Löffel, welche zu unterst am Stapel angeordnet sind, oder eine Vielzahl von solchen Gehäusen, und ist gekennzeichnet dadurch, dass ein Deckel zur Verfügung gestellt ist, welcher an der Oberseite des Raumes angeordnet ist, in welchem sich das Gehäuse oder die Gehäuse für die Stapel von Löffel befinden, welche abgegeben werden sollen um diesen zu Verschließen, und eine Öffnung aufweist, wie einen Schlitz, angeordnet in einer Linie mit und unmittelbar über dem Gehäuse oder den Gehäusen, durch welche Öffnung der vorstehende Griff des Endes des Stabes hervorstehen kann und durch welche dieser Stab herausgezogen werden kann.
  • Die Druckschrift US-A-4,789,064 offenbart eine rückziehbare Lasche für entnehmbare Utensilien. Die rückziehbar Lasche ist aus dem gleichen Material gefertigt wie die Utensilien um aus ästhetischen Gründen ein gutes Erscheinungsbild zu gewährleisten. Die Utensilien sind zum Zwecke der Entnahme von Haltevorrichtung elastisch ausgebildet.
  • Ein besseres Verständnis für die vorliegende Erfindung wird durch die nachfolgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen erzielt, welche eine praktische Ausführungsform des fraglichen Packens zeigen, und ebenfalls eine Abgabevorrichtung, welche mit diesen Packungen wiederbefüllt werden kann. Es zeigen:
  • 1 in gesonderter Darstellung einen Packen von Löffeln der so gehandhabt werden kann, dass er in ein Gehäuse in einer Spendevorrichtung (wie illustriert) eingefüllt werden kann;
  • 2 bis 4 eine teilweise abschnittsweise Seitenansicht, eine Draufsicht in der Ebene III-III der 2 und eine abschnittsweise Ansicht in der Ebene IV-IV der 2 eines Löffels welcher so geformt ist, dass er in der dargestellten Art und Weise verpackt werden kann;
  • 5 eine Frontansicht einer Spendevorrichtung für verpackte Löffel, wie dargestellt in den 1 bis 4, wobei einige Teile entfernt oder abschnittsweise dargestellt sind;
  • 6 eine Seitenansicht in teilweisen Abschnitten in der Ebene VI-VI in der 5;
  • 7 zeigt eine Draufsicht im teilweisen Abschnitt in der gebrochenen Ebene VII-VII aus den 5 und 6;
  • 8 und 9 teilweise Abschnitte, ähnlich zu diesen der 6, welche den Vorgang des Herausziehens des Packstabes aus dem Stapel von Löffeln zeigt und die Position, die angenommen wird wenn ein Löffel unter Verwendung des Entnahmemechanismus entnommen wird;
  • 10 eine Unteransicht in der Ebene X-X in den 6 und 9, bei der einige Teile entfernt sind;
  • 11 isoliert und nicht verbunden die beiden Hälften, welche die Box der Spendevorrichtung ausbilden, dargestellt in horizontalem Abschnitt, ähnlich zu jenem in 7, aber in verschiedenen Ebenen; und
  • 12 und 13 in isolierter Darstellung und in vergrößertem Maßstab eine Komponente des Entnahmemittels in einer Seitenansicht in einem teilweisen Abschnitt in der Ebene XII-XII in 13 und in einer Ansicht in der Ebene XIII-XIII in der 12.
  • Wie in den beigefügten Zeichnungen dargestellt (2 bis 4) weist ein Löffel 1 einen länglichen Schlitz 3 entlang seines Griffes 1A auf, unmittelbar angrenzend an das dem Schöpfende 1B des Löffels gegenüberliegenden Ende. Der Querschnittsbereich des Löffels 1 ist so, dass es einem Löffel ermöglicht wird teilweise in einen anderen hineinzupassen, so dass die Löffel in jedem Packen in der Form eines Stapels P stabilisiert sind.
  • Um den Stapel P von Löffeln 1 handhaben zu können ist ein flacher Stab 5 (1, 6, 8) zur Verfügung gestellt, welcher ein Griffende 5A, eine Abstützung 5B, unmittelbar angrenzend an besagtes Griffende einen Hauptabschnitt 5C aufweist, dessen Dimensionen so sind, dass er in die Schlitze 3 in den Löffeln 1 des Stapels P eingefügt werden kann, und ein Ende 5E, welches ein paar Nasen 5F und einen länglichen, längs gerichteten Schlitz 5G, wobei letzterer so ausgebildet ist, dass die Nasen 5F elastisch sind, welche Nasen dazu geeignet sein müssen dichter zueinander zusammengedrückt zu werden um es dem Stab zu ermöglichen aus dem Stapel P der Löffel 1 herausgezogen zu werden. Der Stapel von Löffeln wird durch den Stab 5 fest zusammengehalten zwischen der Abstützung 5B, welche mit dem obersten Löffel 1X zusammenwirkt und dem Paar Nasen 5F, welche mit dem untersten Löffel 1Y zusammenwirken und die Löffel in dem Stapel solange davor bewahren spontan herunterzurutschen bis die zwei Nasen 5F etwas dichter zueinander zusammengedrückt werden. Die beiden Nasen 5F können auch unterschiedliche Größen aufweisen, wobei die Größere fester und die Dünnere elastischer ausgebildet ist.
  • Wenn ein Packen, wie oben beschrieben, in einem Gehäuse in einer Spendevorrichtung aufgenommen ist wie die eine Dargestellte oder in jeder anderen Art und Weise die jemand hergestellt hat um den Stapel B von Löffeln ordentlich zu platzieren, so ist es möglich den Stab in die Richtung des Pfeiles f herauszuziehen, durch behutsames Ziehen, aufwärts in die Richtung des Pfeiles f, während der Stapel P von Löffeln 1 niedergehalten wird, so dass diese davon abgehalten werden sich zu bewegen; in dieser Art und Weise sind die Nasen 5F – welche durch ihren Kontakt mit den Enden der Schlitze 3 in den Löffeln 1 wirken – dazu geeignet, dichter zusammengedrückt zu werden; wonach durch Ziehen des Stabes 5 in die Richtung des Pfeiles f der Stab aus all den Schlitzen 3 herausgezogen wird und die Löffel 1 zurücklässt, welche sodann durch Entnehmen jeweils eines einzigen Löffels pro Zeitpunkt abgegeben werden können, beginnend mit dem Löffel 1Y welcher sich an der Unterseite des Stapels P der Löffel befindet.
  • Ein Packen von Löffeln, wie oben beschrieben, kann ebenfalls eine Komponente aus Papier enthalten, welche die Form einer Hülle oder eines Beutels für die Aufnahme besagten Packens aufweisen; alternativ können die Papierkomponenten Streifen S aus Papier (1) sein, welche um die Mitte der Löffel in dem Stapel gewickelt sind, wobei die Breite dieser Streifen schmäler ist als die Länge der Löffel. Der Papierbeutel kann abgezogen werden bevor der Packen eingefüllt wird oder er kann aufgeschnitten werden, nachdem der Stapel der verpackten Löffel eingefüllt wurde, so dass unabhängig davon welches Verfahren durchgeführt wurde, die Löffel zurückgelassen verbleiben und dann individuell entnommen werden können.
  • Ein Packen, wie oben beschrieben, kann in einem Gehäuse von einer Vielzahl von unmittelbar benachbart angeordneten Gehäusen eingefüllt werden, die in einer Spendevorrichtung angeordnet sind, wie dargestellt in den Zeichnungen (5 bis 11) und grundsätzlich gekennzeichnet durch die Referenznummer 10.
  • Die dargestellte Spendevorrichtung hat eine Basis 12 für eine Box, welche grundsätzlich durch die Referenznummer 14 angedeutet ist, mit Front- und Rückseiten welche mit vertikalen Aussparungen 16 versehen sind, so dass sich gegenüberliegende Paare von Aussparungen 16 das Gehäuse für die Stapel P der Löffel 1 bilden, wobei die Schöpfenden 1B zwischen seitlichen Kanten 18 angeordnet sind, welche die verschiedenen Gehäuse voneinander trennen und an denen die Aussparungen 16 ausgebildet sind. Am Boden jedes Gehäuses 16 ist ein Hebel 20 angeordnet, welcher gegen einen entgegenwirkenden elastischen Vorgang abgesenkt werden kann, um eine Führung 22 zu veranlassen sich in Richtung des Pfeiles f2 zu Bewegen, wobei diese Führung eine Handhabe 1A veranlasst den untersten Löffel in einem Stapel von Löffeln teilweise vorzuschieben (9), durch eine Öffnung 24, gebildet an der Unterseite wenigstens der ausgebildeten Aussparung 16, in Richtung des Benutzers, welcher den Löffel entnimmt; der Löffel schiebt sich so – wie angezeigt durch 1Z in 9 – aus dem Schlitz 24 heraus, wenn der Hebel 20 nach unten gepresst wurde, und es ist dadurch möglich, einen einzigen Löffel pro Zeitpunkt von der Unterseite des Stapels zu entnehmen. Die Hebel 20 sind so geformt, dass ein Abstand gebildet wird (6), für die Enden 5E mit den Nasen 5F der Stäbe 5, wobei die Letzteren herausgezogen werden, sobald die Packen der Löffelstapel eingefüllt wurden (1).
  • Wenn der Stapel von Löffeln in die individuellen Gehäuse 16, 18 eingefüllt wurde, die für die Löffel in der Box 14 zur Verfügung gestellt sind, kann besagte Box 14 durch einen Deckel verschlossen werden, wobei darauf zu achten ist, dass der Griffteil 5A durch Schlitze 26A hervorsteht, die in dem Deckel 26 ausgebildet sind, präzise an jenen Punkten an welchen die Griffteile 5A der Stäbe 5 positioniert sind, wenn die beschriebenen Packen in die individuellen Gehäuse 16, 18 der Box 14 der Spendevorrichtung 10 eingefüllt werden. Anschließend ist es möglich, durch Niederhalten des Deckels 26 auf der Box 14, welche durch diesen Deckel verschlossen wird, die Stäbe 5 individuell herauszuziehen, wobei die Stapel P von Löffeln 1 an ihrem Platz durch den Deckel 26 festegehalten werden. Dieser Vorgang wird durchgeführt, ohne dass in irgendeiner Weise die Löffel berührt werden, die in die Spendevorrichtung der Box eingefüllt wurden.
  • Noch spezieller, entsprechend der Zeichnungen, bestehen die Box 14 und die Basis 12 der dargestellten Spendevorrichtung 10 aus zwei Komponenten oder Hälften, welche identisch sind und somit aus einer einzelnen Form hergestellt werden können, welche anschließend wie Spiegelbilder zusammengefügt werden können (siehe im Speziellen 11) entlang der Flansche 28, welche durch die Verwendung von Mitteln in der Form von Schnappverbindungen zusammengefügt werden, oder durch jede beliebige andere Mittel zum Verschließen, die in anderer Art und Weise zur Verfügung stehen. Die beiden Komponenten der Box 14 sind so geformt, dass sie in jeder möglichen Art und Weise die Option der Positionierung von Mitteln für die Zentrierung der Stapel von Löffeln, die Entnahme der Mittel, die Entnahmeschlitze und die Sitze für die Entnahme-Überwachungs-Mittel – wie z.B. dem Hebel 20 und der Führung 22 – aufweisen.
  • Dadurch hat die Box ganz speziell Auslassschlitze 24 und Seitenkanten 18 für die Zentrierung der Löffel 1 sowohl an der Front als auch an der Rückseite ausgebildet; vertikale Schlitze 30 angrenzend an die Auslassschlitze 24, welche sowohl an der Front als auch an der Rückseite angeordnet sind, sind ebenfalls zur Verfügung gestellt und ermöglichen eine visuelle Überprüfung für den Fall, dass die Stapel von Löffeln aufgebraucht sind. Gleitschlitze 32 sind für jede Führung 22 ausgebildet, aber nur jene an der Frontseite der Box – z.B. die gegenüberliegende Seite zu der an welcher die Hebel 20 montiert sind – werden verwendet. Die Referenznummer 34 bezeichnet laterale Stützen welche dazu dienen, die Schöpfenden 1B der Löffel in dem Stapel zu stützen, wobei die Schöpfenden 1B der Löffel an den Leisten 34 anliegen und zwischen den vertikalen Kanten 18 zentriert sind.
  • Es kann ebenfalls, im Speziellen in den 12 und 13 gesehen werden, dass jede Führung 22 durch Bildung einer einzigen Form hergestellt ist, mit dem Hebel 20, welcher rechtwinklig ausgerichtet ist, und mit dem Verbindungsstreifen, welcher sich zwischen den beiden Komponenten 20 und 22 erstreckt und aus einem dünnen, flachen Streifen 38 besteht; wobei die Dünne dieses Streifens ihm die Flexibilität einer Folie verleiht und zusammen mit den Teilen 20 und 22 geformt ist. Die Führung 22 beihaltet eine Nase 22A an der Oberseite, welche an der Vorderseite der Ausgabekante des Schöpfendes 1B des Löffels 1Y angeordnet ist, welcher sich an der Unterseite des Stapels befindet, wobei das Schöpfende 1B dieses Löffels an den Leisten 34 anliegt, und sein Griff 1A an den Führungskanten 32 am Hebelende 20 anliegt. Ein Blatt, z.B. in der Form einer Karte 40, kann zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Kanten 18 angeordnet sein und zwar so, dass dieses an den Leisten 34 verbleibt, um die Stütz- und Gleitoberfläche für den untersten Löffel 1Y in jedem der Stapel zu vervollständigen. Die beiden, die Box 14 formenden Hälften der Spendevorrichtung 10 weisen Klammern 42 auf, angeordnet an der Unterseite des Sitzes innerhalb welchem jede Führung 22 gleitet; jede Führung 22 weist ihrerseits Klammern 22C an ihrer Unterseite auf, welche zu jenen mit der Nummer 42 korrespondieren. Angeordnet um die zwei Klammern 22C und 42, welche an jedem Gehäuse für die Löffelstapel zu finden sind, ist ein Gummiband 44 eines Typs, welcher gängig am Markt erhältlich ist, und dadurch leicht zu ersetzen ist, wobei besagtes Gummiband an den zwei Klammern 22C und 42 durch die Dehnung bei der Ausgabe an Ort und Stelle gehalten wird. Jedes der elastischen Bänder 44 ist so um die Klammern 22C und 42 angeordnet, dass es fest zwischen diesen beiden Klammern sitzt, sogar wenn die Führung 22 gegen einen Stopp 12A stößt, wenn der Hebel 20 in angehobener Position ist (6) in welche der Hebel 20 durch das elastische Band 44 gezogen wird, welches die Führung in die entgegengesetzte Richtung zieht, jener, die durch den Pfeil f2 angezeigt ist. Der Hebel 20 ist etwa rechtwinklig angeordnet, mit einer Ausnehmung an der Oberseite in welche das Ende 5E des Stabes 5 mit dem Schlitz 5G und den elastischen Nasen 5F, wie bereits beschrieben, eingeführt werden kann, wenn der Hebel 20 sich in der Auflageposition, wie dargestellt in 4, befindet; es sollte beachtet werden, dass der Stab 5 in den Raum passt, welcher durch diese Ausnehmung gebildet wird, an der Oberseite des Hebels 20, während des Beschickungsvorgangs, dass dieser aber vor der Entnahme der Löffel, und somit vor der Betätigung der individuellen Hebel 20, vollständig zurückgezogen ist. An der Unterseite von jedem Hebel 20 erstrecken sich koaxial von jeder Seite zwei Klammern 20C welche in korrespondierenden Gehäusen 46 aufgenommen sind, die in der Basis 12 der Box ausgebildet sind. Da jeder Hebel 20 an der Basis 12 der Box der Spendevorrichtung angeordnet ist, passen die Klammern 20C in die Gehäuse 46, die Führungen 22 passen in die lateralen Führungsschlitze 32 und die elastischen Bänder 44, die um die Klammern 22C und 42 angeordnet sind ziehen die Führung 22 in die entgegengesetzte Richtung zu dem Pfeil f2 – so dass die Klammern 20C in die Gehäuse 46 geschoben werden, so dass die individuellen Hebel 20 gesichert sind, in einer Position in dem Gehäuse 46, entgegen der Wirkung des elastischen Bandes 44 – bis zu einer Abstützung, die für die Führung 22 zur Verfügung gestellt ist, und/oder gegen eine Abstützung, die durch die Anschläge 12A der Basis 12 ausgebildet sind. In der Position, wie dargestellt in der 6, verbleibt das Nasenteil des Hebels 20 angehoben, als ein Ergebnis der elastischen Rückstellwirkung des Gummibandes 44. Wenn einer der Hebel 20 nach unten in die Richtung des Pfeiles f3 gepresst wird, so dass er seine abgesenkte Position, wie in 9 dargestellt, erreicht, zieht der Hebel 20 – durch die Wirkung des flexiblen Streifens 38 – die Führung 22 in die Richtung des Pfeiles f2, wobei er die Nasen 22A an der Führung 22 veranlasst, sich in die ursprüngliche Position zu bringen (in die Richtung des Pfeiles f2) des zuunterst angeordneten Löffels 1Y, in diesem speziellen Stapel durch den Schlitz 24, so dass (Position 1Z in 9) der Löffel manuell aus dem Schlitz 24 entnommen werden kann, aus welchem er hervorsteht, wodurch es ermöglicht wird, dass der Stapel nach unten rutscht.
  • Es sollte beachtet werden, dass die Dimensionen des Entnahmemechanismus – welcher aus dem Stück besteht, welches den Hebel 20 bildet, mit den Klammern 20C, den Streifen 38 und den Führungen 22 mit den Nasen 22A und 22C – nicht größer sind als die des Gehäuses 16 für einen Stapel von Löffeln. Es ist deshalb möglich, die Stapel von Löffeln sehr dicht aneinander in ihren zugeordneten Gehäusen 16 zu positionieren und deshalb die Breite der Front der Box 14 der Spendevorrichtung zu beschränken, was extrem vorteilhaft ist hinsichtlich der Bereitstellung von Raum für andere Zwecke an solchen öffentlichen Plätzen, welche eine Spendevorrichtung nach dem beschriebenen Typ aufweisen, und es ist ebenfalls vorteilhaft hinsichtlich der großen Vorhaltekapazität der Löffel die durch diese Vorrichtung zur Verfügung gestellt wird.
  • Wie bereits dargelegt kann die Box der Spendevorrichtung aus zwei Halbschalen gebildet werden (siehe 11) welche vollkommen identisch sind, und sie kann so geformt sein, dass eine einzige Form verwendet wird, und so hergestellt sein, dass sie dazu geeignet ist, Vorteile aus der Anordnung der Entnahmemittel und des Systems für die Beschickung der Packen zu ziehen, welche vollkommen identisch sind und welche den Vorgang an der Seite nicht beeinträchtigen an welcher sie nicht benutzt werden. Die Tatsache, dass die Gehäuse 46 vollkommen symmetrische Mittel sind, bedeutet, dass die Hebel an jeder Seite angebracht werden können; die Positionierung der Führung 22 ist ebenfalls möglich durch das vollständig symmetrische Führungssystem; die Seitenkanten 18 und die Ausnehmungen 16 sind symmetrisch und die Deckel 26 – welche lediglich eine Reihe von Schlitzen 26A aufweisen – können in jeder der beiden symmetrischen und spiegelbildlichen Positionen angeordnet werden, so dass die Schlitze 26A auf der gleichen Seite liegen wie die Griffteile 5A der Stäbe 5 welche in das Gehäuse der Box eingefüllt wurden.
  • Der Mechanismus für die Entnahme des zuunterst angeordneten Löffels in jedem Stapel kann ohne speziellen Bedarf für Stifte oder andere Elemente angeordnet werden, einfach durch Einhängen der elastischen Bänder 44 um die Klammern 42 und 22C von der Unterseite der Box, wenn letztere umgedreht gehalten wird; die elastischen Bänder 44 können ebenfalls sehr einfach ersetzt werden.
  • Alle obigen Mittel die die Komponenten der Spendevorrichtung darstellen, können extrem einfach und rasch hergestellt und zusammengebaut werden.
  • Als eine Alternative zu der in 3 dargestellten Lösung können die Löffel mit zwei Aussparungen (wie z.B. zwei Löchern) hergestellt werden, welche in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, anstelle mit dem Schlitz 3. Dementsprechend würde dann der Stab 5 die Form von zwei Stangen aufweisen, anstelle der flachen Struktur, wie dargestellt.
  • Es sollte klar sein, dass die Zeichnungen lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellen, welches lediglich als praktische Demonstration der vorliegenden Erfindung gegeben ist, und dass die Formen und Anordnungen letzterer variiert werden können, ohne vom Umfang des zugrundeliegenden Konzepts der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Die Angabe der Referenznummern in den beigefügten Ansprüchen haben den Zweck der Erleichterung des Lesens der Ansprüche unter Bezug auf die Beschreibung und die Zeichnungen und limitiert in keiner Weise den Umfang welcher durch die Ansprüche repräsentiert wird.

Claims (8)

  1. Ein Stapel von Speiseeislöffeln, welcher leicht und hygienisch gehandhabt werden kann um eine Abgabevorrichtung für solche Löffel rasch wiederauffüllen zu können, einschließend eine Vielzahl von Speiseeislöffeln, beinhaltet einen Stapel (P) und einen ausziehbaren Stab (5), worin: – jeder abgebbare Löffel (1) wenigstens einen durchgehenden Schlitz (3) aufweist, wobei besagter Stab (5) flach ausgebildet ist und durch die angepassten Schlitze (3) des Stapels von Löffeln (1) hindurchgeführt ist; – besagter Stab (5) einen Hauptabschnitt (5C) aufweist, mit einem ersten Ende welches wenigstens eine Rückhalte-Abstützung (5B) ausbildet, welche einen abschließenden Löffel (1X) in dem Stapel platziert hält, und ein zweites Ende, ausgestattet mit wenigstens einer elastischen Rückhaltenase (5F) welcher den anderen abschließenden Löffel (1Y) an seinem Platz hält; – und der Stab (5) kann aus den durchgehenden Öffnungen (3) herausgezogen werden durch elastisches Verformen der Rückhaltenase (5F), als ersten Schritt des Ausziehvorgangs, und somit die Rückhaltenase (5F) aus der Öffnung (3) der Löffel herausziehend.
  2. Stapel, wie beansprucht in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass besagter Stab (5) einen Hauptabschnitt (5C) aufweist zwischen der Rückhalteabstützung (5B) und der Rückhaltenase (5F), wobei die Länge der durchgehenden Schlitze mit der Breite des Hauptabschnittes des Stabes korrespondiert, so dass der Stab (5) die Löffel ordentlich in dem Stapel platziert hält.
  3. Stapel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab zwei Nasen (5F) aufweist, getrennt durch einen länglichen, längs ausgerichteten Schlitz (5G), wobei letzterer so geformt ist, dass er den Nasen (5F) einen Elastizität verleiht und die Nasen sich von besagtem Hauptabschnitt (5C) des Stabes wegerstrecken.
  4. Stapel nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an seinem Rückhalte-Abstützungs-Ende (5B) der Stab (5) sich über die Rückhalte-Abstützung hinaus erstreckt um einen vorstehenden Griff (5A) zur Unterstützung seiner Entnahme auszubilden; wobei seine Entnahme durchgeführt wird, nachdem der Stapel (B) von Löffeln (1) in dem Gehäuse (16, 18) angeordnet wurde, welches dafür in der Spendevorrichtung (10) zur Verfügung gestellt ist.
  5. Stapel wie beansprucht in wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Löffel (1) der Schlitz (3) für den flachen Stab (5) zum Ende des Griffs (1A) des Löffels hin ausgebildet ist.
  6. Stapel wie beansprucht in wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapel von Löffeln (1) teilweise durch einen Streifen (S) aus Papier oder einem anderen Material überdeckt ist.
  7. Stapel wie beansprucht in wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapel von Löffeln in einer entfernbaren Hülle angeordnet ist, welche es dem vorstehenden Griff ermöglicht durch die Hülle nach außen hin vorzustehen.
  8. Eine Löffel-Spendevorrichtung (10) welche wieder befüllt werden kann, mit einem Stapel von Löffeln, wie beansprucht in wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, umfassend einen Raum (14) beinhaltend wenigstens ein Gehäuse (16, 18) mit einer Oberseite und einer Unterseite, welche an der Oberseite geöffnet ist, um dazu geeignet zu sein einen oder mehrere Stapel (P) von Löffeln (1) aufzunehmen, und eine Entnahmevorrichtung (20, 22, 24) angeordnet an der Unterseite des Gehäuses für die Entnahme des Löffels, der an der Unterseite des Stapels angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckel (26) zur Verfügung gestellt ist, welcher auf die Oberseite des Raumes passt, welcher das Gehäuse oder die Gehäuse (16, 18) für die Stapel (P) der Löffel beinhaltet, welche abgegeben werden, um diese zu verschließen, wobei der Deckel eine Vorrichtung (26A) aufweist, angeordnet in einer Linie mit dem Gehäuse oder den Gehäusen, an der Oberseite des Gehäuses (der Gehäuse) und gegenüberliegend der Vorrichtung für die Entnahme der Löffel, durch welche Öffnungen (26A) der vorstehende Griff (5A) des Stapels (5), welcher eingefügt ist durch die ausgerichteten Öffnungen der Löffel (1) eines in dem Gehäuse angeordneten Stapels, herausragen kann, und durch welchen jeder Stab (5) entnommen werden kann.
DE60011793T 1999-07-16 2000-07-12 Ein stapel von speiseeislöffeln, geeignet für einen nachfüllbaren löffelverteiler Expired - Lifetime DE60011793T2 (de)

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ITFI990163 1999-07-16
IT1999FI000163A IT1307781B1 (it) 1999-07-16 1999-07-16 Una confezione per una pluralita' di palette per gelato ed altro,manipolabili per rifornire distributori di palette.
PCT/IT2000/000286 WO2001005280A1 (en) 1999-07-16 2000-07-12 A pack of a plurality of ice-cream spoons or the like, that can be handled in order to refill spoon dispensers

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DE60011793T Expired - Lifetime DE60011793T2 (de) 1999-07-16 2000-07-12 Ein stapel von speiseeislöffeln, geeignet für einen nachfüllbaren löffelverteiler

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