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Die
Erfindung löst
das Problem der hygienischen Handhabung von Einweg-Plastiklöffeln, die
an öffentlichen
Plätzen
mittels Spendevorrichtungen in der Art und Weise abgegeben werden,
dass jeweils immer nur ein Löffel
aus einem Gehäuse
entnommen werden kann, in welchem ein Stapel von Löffeln als Vorrat
angeordnet ist. Der Ladenbesitzer muss das Gehäuse regelmäßig Auffüllen, wobei er darauf achten
muss, dass er die Löffel
aus hygienischen Gründen
nicht berührt;
solche Nachfüllvorgänge müssen ebenfalls
leicht durchzuführen
sein, unter Verwendung eines raschen und einfachen Verfahrens, und die
Spendeeinheit muss so ausgebildet sein, dass Sie so wenig wie möglich Platz
in öffentlichen
Bereichen erfordert, und so, dass sie eine hohe Vorhaltekapazität für Löffel aufweist,
so dass die Häufigkeit mit
der die Löffel
nachzufüllen
sind gering gehalten wird.
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All
diese Vorgaben und weitere – welche beim
Lesen des folgenden Textes offensichtlich werden – werden
durch die Erfindung erfüllt.
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Ein
erster Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Stapel mit
einer Vielzahl von Löffeln
für Speiseeis
oder dergleichen, welcher einfach und hygienisch zu handhaben ist
um die Spendevorrichtung für
solche Löffel
aufzufüllen.
Der Stapel nach der vorliegenden Erfindung ist im Anspruch 1 definiert.
Bezüglich
der Erfindung hat jeder Löffel
wenigstens eine durchgehende Öffnung,
wobei ein Stab durch die fluchtend ausgerichteten Öffnungen
des Stapels dieser Löffel
hindurchgeführt
ist, und dieser Stab an einem Ende einen Griffteil und eine Rückhaltevorrichtung
aufweist, welche einen den Abschluss bildenden Löffel in dem Stapel platziert
hält, und
an dem anderen Ende eine elastische Rückhaltevorrichtung aufweist,
welche den den anderen Abschluss bildenden Löffel in dem Stapel platziert
hält; wobei
der Stab entfernt werden kann durch elastisches Zurückziehen
besagter elastischer Rückhaltevorrichtung
als erster Schritt des Rückziehvorgangs.
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Die
durchgehenden Öffnungen
in den Löffeln können die
Form von Schlitzen aufweisen und der Stab kann flach gefertigt sein,
so dass ein einzelner Stab dazu verwendet werden kann die Löffel ordentlich
gestapelt platzieren zu können.
Als eine Alternative kann ein Doppelstab verwendet werden der entsprechend
angepasst ist, so dass er in zwei in jedem Löffel ausgebildete Öffnungen
passt. Die elastische Rückhaltevorrichtung
kann so ausgebildet sein, dass ein länglicher Schlitz geformt ist;
die Rückhaltenasen können einzeln
oder doppelt ausgebildet sein.
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An
seinem Festhalte-Aufnahme-Ende kann sich der Stab über diesen
Festhaltebereich hinaus erstrecken um einen vorstehenden Griff auszubilden, der
seine Entnahme erleichtert; wobei besagte Entnahme derart durchgeführt wird,
dass der Stapel von Löffeln
zuerst in dem Gehäuse
angeordnet wird, welches zu deren Verteilung zur Verfügung gestellt
ist.
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Der
Schlitz für
den flachen Stab ist vorzugsweise im Bereich des Griffendes des
Löffels
ausgebildet.
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Der
Packen von Löffeln – welcher
in einem Stapel an dem Stab gehalten ist – kann teilweise mit einem
Steifen aus Papier oder einem anderen Material überzogen sein, oder er kann
in einer Hülle
eingeschlossen sein, welche es dem hervorstehenden Griff ermöglicht,
aus der Hülle
herauszuragen.
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Ein
weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Löffel-Spendevorrichtung
nach Anspruch 8, die dazu geeignet ist mit einem Packen von Löffeln wieder
befüllt
zu werden, wie zuvor beschrieben. Diese Abgabevorrichtung umfasst
wenigstens ein Gehäuse,
welches an seinem oberen Ende geöffnet
ist um einen Stapel von Löffeln
aufnehmen zu können,
und eine korrespondierende Vorrichtung für die Entnahme der Löffel, welche
zu unterst am Stapel angeordnet sind, oder eine Vielzahl von solchen
Gehäusen,
und ist gekennzeichnet dadurch, dass ein Deckel zur Verfügung gestellt
ist, welcher an der Oberseite des Raumes angeordnet ist, in welchem sich
das Gehäuse
oder die Gehäuse
für die
Stapel von Löffel
befinden, welche abgegeben werden sollen um diesen zu Verschließen, und
eine Öffnung aufweist,
wie einen Schlitz, angeordnet in einer Linie mit und unmittelbar über dem
Gehäuse
oder den Gehäusen,
durch welche Öffnung
der vorstehende Griff des Endes des Stabes hervorstehen kann und
durch welche dieser Stab herausgezogen werden kann.
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Die
Druckschrift US-A-4,789,064 offenbart eine rückziehbare Lasche für entnehmbare
Utensilien. Die rückziehbar
Lasche ist aus dem gleichen Material gefertigt wie die Utensilien
um aus ästhetischen Gründen ein
gutes Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Die Utensilien sind zum Zwecke der Entnahme von Haltevorrichtung
elastisch ausgebildet.
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Ein
besseres Verständnis
für die
vorliegende Erfindung wird durch die nachfolgende Beschreibung und
die beigefügten
Zeichnungen erzielt, welche eine praktische Ausführungsform des fraglichen Packens zeigen,
und ebenfalls eine Abgabevorrichtung, welche mit diesen Packungen
wiederbefüllt
werden kann. Es zeigen:
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1 in
gesonderter Darstellung einen Packen von Löffeln der so gehandhabt werden
kann, dass er in ein Gehäuse
in einer Spendevorrichtung (wie illustriert) eingefüllt werden
kann;
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2 bis 4 eine
teilweise abschnittsweise Seitenansicht, eine Draufsicht in der
Ebene III-III der 2 und eine abschnittsweise Ansicht
in der Ebene IV-IV der 2 eines Löffels welcher so geformt ist,
dass er in der dargestellten Art und Weise verpackt werden kann;
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5 eine
Frontansicht einer Spendevorrichtung für verpackte Löffel, wie
dargestellt in den 1 bis 4, wobei
einige Teile entfernt oder abschnittsweise dargestellt sind;
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6 eine
Seitenansicht in teilweisen Abschnitten in der Ebene VI-VI in der 5;
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7 zeigt
eine Draufsicht im teilweisen Abschnitt in der gebrochenen Ebene
VII-VII aus den 5 und 6;
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8 und 9 teilweise
Abschnitte, ähnlich
zu diesen der 6, welche den Vorgang des Herausziehens
des Packstabes aus dem Stapel von Löffeln zeigt und die Position,
die angenommen wird wenn ein Löffel
unter Verwendung des Entnahmemechanismus entnommen wird;
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10 eine
Unteransicht in der Ebene X-X in den 6 und 9,
bei der einige Teile entfernt sind;
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11 isoliert
und nicht verbunden die beiden Hälften,
welche die Box der Spendevorrichtung ausbilden, dargestellt in horizontalem
Abschnitt, ähnlich
zu jenem in 7, aber in verschiedenen Ebenen;
und
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12 und 13 in
isolierter Darstellung und in vergrößertem Maßstab eine Komponente des Entnahmemittels
in einer Seitenansicht in einem teilweisen Abschnitt in der Ebene
XII-XII in 13 und in einer Ansicht in der
Ebene XIII-XIII in der 12.
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Wie
in den beigefügten
Zeichnungen dargestellt (2 bis 4) weist
ein Löffel 1 einen
länglichen
Schlitz 3 entlang seines Griffes 1A auf, unmittelbar
angrenzend an das dem Schöpfende 1B des
Löffels
gegenüberliegenden
Ende. Der Querschnittsbereich des Löffels 1 ist so, dass
es einem Löffel
ermöglicht
wird teilweise in einen anderen hineinzupassen, so dass die Löffel in
jedem Packen in der Form eines Stapels P stabilisiert sind.
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Um
den Stapel P von Löffeln 1 handhaben
zu können
ist ein flacher Stab 5 (1, 6, 8) zur
Verfügung
gestellt, welcher ein Griffende 5A, eine Abstützung 5B,
unmittelbar angrenzend an besagtes Griffende einen Hauptabschnitt 5C
aufweist, dessen Dimensionen so sind, dass er in die Schlitze 3 in
den Löffeln 1 des
Stapels P eingefügt
werden kann, und ein Ende 5E, welches ein paar Nasen 5F und
einen länglichen, längs gerichteten
Schlitz 5G, wobei letzterer so ausgebildet ist, dass die
Nasen 5F elastisch sind, welche Nasen dazu geeignet sein
müssen
dichter zueinander zusammengedrückt
zu werden um es dem Stab zu ermöglichen
aus dem Stapel P der Löffel 1 herausgezogen
zu werden. Der Stapel von Löffeln
wird durch den Stab 5 fest zusammengehalten zwischen der
Abstützung 5B,
welche mit dem obersten Löffel 1X zusammenwirkt
und dem Paar Nasen 5F, welche mit dem untersten Löffel 1Y zusammenwirken
und die Löffel
in dem Stapel solange davor bewahren spontan herunterzurutschen
bis die zwei Nasen 5F etwas dichter zueinander zusammengedrückt werden.
Die beiden Nasen 5F können
auch unterschiedliche Größen aufweisen,
wobei die Größere fester
und die Dünnere
elastischer ausgebildet ist.
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Wenn
ein Packen, wie oben beschrieben, in einem Gehäuse in einer Spendevorrichtung
aufgenommen ist wie die eine Dargestellte oder in jeder anderen
Art und Weise die jemand hergestellt hat um den Stapel B von Löffeln ordentlich
zu platzieren, so ist es möglich
den Stab in die Richtung des Pfeiles f herauszuziehen, durch behutsames
Ziehen, aufwärts in
die Richtung des Pfeiles f, während
der Stapel P von Löffeln 1 niedergehalten
wird, so dass diese davon abgehalten werden sich zu bewegen; in
dieser Art und Weise sind die Nasen 5F – welche durch ihren Kontakt
mit den Enden der Schlitze 3 in den Löffeln 1 wirken – dazu geeignet,
dichter zusammengedrückt
zu werden; wonach durch Ziehen des Stabes 5 in die Richtung
des Pfeiles f der Stab aus all den Schlitzen 3 herausgezogen
wird und die Löffel 1 zurücklässt, welche
sodann durch Entnehmen jeweils eines einzigen Löffels pro Zeitpunkt abgegeben
werden können,
beginnend mit dem Löffel 1Y welcher sich
an der Unterseite des Stapels P der Löffel befindet.
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Ein
Packen von Löffeln,
wie oben beschrieben, kann ebenfalls eine Komponente aus Papier enthalten,
welche die Form einer Hülle
oder eines Beutels für
die Aufnahme besagten Packens aufweisen; alternativ können die
Papierkomponenten Streifen S aus Papier (1) sein,
welche um die Mitte der Löffel
in dem Stapel gewickelt sind, wobei die Breite dieser Streifen schmäler ist
als die Länge
der Löffel.
Der Papierbeutel kann abgezogen werden bevor der Packen eingefüllt wird
oder er kann aufgeschnitten werden, nachdem der Stapel der verpackten
Löffel
eingefüllt
wurde, so dass unabhängig
davon welches Verfahren durchgeführt
wurde, die Löffel zurückgelassen
verbleiben und dann individuell entnommen werden können.
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Ein
Packen, wie oben beschrieben, kann in einem Gehäuse von einer Vielzahl von
unmittelbar benachbart angeordneten Gehäusen eingefüllt werden, die in einer Spendevorrichtung
angeordnet sind, wie dargestellt in den Zeichnungen (5 bis 11)
und grundsätzlich
gekennzeichnet durch die Referenznummer 10.
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Die
dargestellte Spendevorrichtung hat eine Basis 12 für eine Box,
welche grundsätzlich
durch die Referenznummer 14 angedeutet ist, mit Front-
und Rückseiten
welche mit vertikalen Aussparungen 16 versehen sind, so
dass sich gegenüberliegende
Paare von Aussparungen 16 das Gehäuse für die Stapel P der Löffel 1 bilden,
wobei die Schöpfenden 1B zwischen
seitlichen Kanten 18 angeordnet sind, welche die verschiedenen
Gehäuse
voneinander trennen und an denen die Aussparungen 16 ausgebildet
sind. Am Boden jedes Gehäuses 16 ist
ein Hebel 20 angeordnet, welcher gegen einen entgegenwirkenden elastischen
Vorgang abgesenkt werden kann, um eine Führung 22 zu veranlassen
sich in Richtung des Pfeiles f2 zu Bewegen, wobei diese Führung eine Handhabe 1A veranlasst
den untersten Löffel
in einem Stapel von Löffeln
teilweise vorzuschieben (9), durch eine Öffnung 24,
gebildet an der Unterseite wenigstens der ausgebildeten Aussparung 16,
in Richtung des Benutzers, welcher den Löffel entnimmt; der Löffel schiebt
sich so – wie
angezeigt durch 1Z in 9 – aus dem
Schlitz 24 heraus, wenn der Hebel 20 nach unten
gepresst wurde, und es ist dadurch möglich, einen einzigen Löffel pro
Zeitpunkt von der Unterseite des Stapels zu entnehmen. Die Hebel 20 sind
so geformt, dass ein Abstand gebildet wird (6), für die Enden 5E mit
den Nasen 5F der Stäbe 5,
wobei die Letzteren herausgezogen werden, sobald die Packen der
Löffelstapel
eingefüllt wurden
(1).
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Wenn
der Stapel von Löffeln
in die individuellen Gehäuse 16, 18 eingefüllt wurde,
die für
die Löffel in
der Box 14 zur Verfügung
gestellt sind, kann besagte Box 14 durch einen Deckel verschlossen
werden, wobei darauf zu achten ist, dass der Griffteil 5A durch
Schlitze 26A hervorsteht, die in dem Deckel 26 ausgebildet
sind, präzise
an jenen Punkten an welchen die Griffteile 5A der Stäbe 5 positioniert
sind, wenn die beschriebenen Packen in die individuellen Gehäuse 16, 18 der
Box 14 der Spendevorrichtung 10 eingefüllt werden.
Anschließend
ist es möglich, durch
Niederhalten des Deckels 26 auf der Box 14, welche
durch diesen Deckel verschlossen wird, die Stäbe 5 individuell herauszuziehen,
wobei die Stapel P von Löffeln 1 an
ihrem Platz durch den Deckel 26 festegehalten werden. Dieser
Vorgang wird durchgeführt,
ohne dass in irgendeiner Weise die Löffel berührt werden, die in die Spendevorrichtung
der Box eingefüllt
wurden.
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Noch
spezieller, entsprechend der Zeichnungen, bestehen die Box 14 und
die Basis 12 der dargestellten Spendevorrichtung 10 aus
zwei Komponenten oder Hälften,
welche identisch sind und somit aus einer einzelnen Form hergestellt
werden können, welche
anschließend
wie Spiegelbilder zusammengefügt
werden können
(siehe im Speziellen 11) entlang der Flansche 28,
welche durch die Verwendung von Mitteln in der Form von Schnappverbindungen
zusammengefügt
werden, oder durch jede beliebige andere Mittel zum Verschließen, die
in anderer Art und Weise zur Verfügung stehen. Die beiden Komponenten
der Box 14 sind so geformt, dass sie in jeder möglichen
Art und Weise die Option der Positionierung von Mitteln für die Zentrierung
der Stapel von Löffeln,
die Entnahme der Mittel, die Entnahmeschlitze und die Sitze für die Entnahme-Überwachungs-Mittel – wie z.B.
dem Hebel 20 und der Führung 22 – aufweisen.
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Dadurch
hat die Box ganz speziell Auslassschlitze 24 und Seitenkanten 18 für die Zentrierung der
Löffel 1 sowohl
an der Front als auch an der Rückseite
ausgebildet; vertikale Schlitze 30 angrenzend an die Auslassschlitze 24,
welche sowohl an der Front als auch an der Rückseite angeordnet sind, sind
ebenfalls zur Verfügung
gestellt und ermöglichen
eine visuelle Überprüfung für den Fall,
dass die Stapel von Löffeln
aufgebraucht sind. Gleitschlitze 32 sind für jede Führung 22 ausgebildet,
aber nur jene an der Frontseite der Box – z.B. die gegenüberliegende
Seite zu der an welcher die Hebel 20 montiert sind – werden
verwendet. Die Referenznummer 34 bezeichnet laterale Stützen welche
dazu dienen, die Schöpfenden 1B der
Löffel
in dem Stapel zu stützen, wobei
die Schöpfenden 1B der
Löffel
an den Leisten 34 anliegen und zwischen den vertikalen
Kanten 18 zentriert sind.
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Es
kann ebenfalls, im Speziellen in den 12 und 13 gesehen
werden, dass jede Führung 22 durch
Bildung einer einzigen Form hergestellt ist, mit dem Hebel 20,
welcher rechtwinklig ausgerichtet ist, und mit dem Verbindungsstreifen,
welcher sich zwischen den beiden Komponenten 20 und 22 erstreckt
und aus einem dünnen,
flachen Streifen 38 besteht; wobei die Dünne dieses
Streifens ihm die Flexibilität
einer Folie verleiht und zusammen mit den Teilen 20 und 22 geformt
ist. Die Führung 22 beihaltet eine
Nase 22A an der Oberseite, welche an der Vorderseite der
Ausgabekante des Schöpfendes 1B des Löffels 1Y angeordnet
ist, welcher sich an der Unterseite des Stapels befindet, wobei
das Schöpfende 1B dieses
Löffels
an den Leisten 34 anliegt, und sein Griff 1A an
den Führungskanten 32 am
Hebelende 20 anliegt. Ein Blatt, z.B. in der Form einer
Karte 40, kann zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Kanten 18 angeordnet
sein und zwar so, dass dieses an den Leisten 34 verbleibt,
um die Stütz-
und Gleitoberfläche
für den
untersten Löffel 1Y in
jedem der Stapel zu vervollständigen.
Die beiden, die Box 14 formenden Hälften der Spendevorrichtung 10 weisen Klammern 42 auf,
angeordnet an der Unterseite des Sitzes innerhalb welchem jede Führung 22 gleitet; jede
Führung 22 weist
ihrerseits Klammern 22C an ihrer Unterseite auf, welche
zu jenen mit der Nummer 42 korrespondieren. Angeordnet
um die zwei Klammern 22C und 42, welche an jedem
Gehäuse
für die Löffelstapel
zu finden sind, ist ein Gummiband 44 eines Typs, welcher
gängig
am Markt erhältlich
ist, und dadurch leicht zu ersetzen ist, wobei besagtes Gummiband
an den zwei Klammern 22C und 42 durch die Dehnung
bei der Ausgabe an Ort und Stelle gehalten wird. Jedes der elastischen
Bänder 44 ist
so um die Klammern 22C und 42 angeordnet, dass
es fest zwischen diesen beiden Klammern sitzt, sogar wenn die Führung 22 gegen
einen Stopp 12A stößt, wenn
der Hebel 20 in angehobener Position ist (6)
in welche der Hebel 20 durch das elastische Band 44 gezogen
wird, welches die Führung
in die entgegengesetzte Richtung zieht, jener, die durch den Pfeil
f2 angezeigt ist. Der Hebel 20 ist etwa rechtwinklig angeordnet,
mit einer Ausnehmung an der Oberseite in welche das Ende 5E des
Stabes 5 mit dem Schlitz 5G und den elastischen
Nasen 5F, wie bereits beschrieben, eingeführt werden
kann, wenn der Hebel 20 sich in der Auflageposition, wie
dargestellt in 4, befindet; es sollte beachtet
werden, dass der Stab 5 in den Raum passt, welcher durch
diese Ausnehmung gebildet wird, an der Oberseite des Hebels 20,
während des
Beschickungsvorgangs, dass dieser aber vor der Entnahme der Löffel, und
somit vor der Betätigung der
individuellen Hebel 20, vollständig zurückgezogen ist. An der Unterseite
von jedem Hebel 20 erstrecken sich koaxial von jeder Seite
zwei Klammern 20C welche in korrespondierenden Gehäusen 46 aufgenommen
sind, die in der Basis 12 der Box ausgebildet sind. Da
jeder Hebel 20 an der Basis 12 der Box der Spendevorrichtung
angeordnet ist, passen die Klammern 20C in die Gehäuse 46,
die Führungen 22 passen
in die lateralen Führungsschlitze 32 und
die elastischen Bänder 44,
die um die Klammern 22C und 42 angeordnet sind
ziehen die Führung 22 in
die entgegengesetzte Richtung zu dem Pfeil f2 – so dass die Klammern 20C in
die Gehäuse 46 geschoben werden,
so dass die individuellen Hebel 20 gesichert sind, in einer
Position in dem Gehäuse 46,
entgegen der Wirkung des elastischen Bandes 44 – bis zu
einer Abstützung,
die für
die Führung 22 zur
Verfügung
gestellt ist, und/oder gegen eine Abstützung, die durch die Anschläge 12A der
Basis 12 ausgebildet sind. In der Position, wie dargestellt
in der 6, verbleibt das Nasenteil des Hebels 20 angehoben,
als ein Ergebnis der elastischen Rückstellwirkung des Gummibandes 44.
Wenn einer der Hebel 20 nach unten in die Richtung des
Pfeiles f3 gepresst wird, so dass er seine abgesenkte Position,
wie in 9 dargestellt, erreicht, zieht der Hebel 20 – durch
die Wirkung des flexiblen Streifens 38 – die Führung 22 in die Richtung
des Pfeiles f2, wobei er die Nasen 22A an der Führung 22 veranlasst,
sich in die ursprüngliche
Position zu bringen (in die Richtung des Pfeiles f2) des zuunterst
angeordneten Löffels 1Y,
in diesem speziellen Stapel durch den Schlitz 24, so dass
(Position 1Z in 9) der Löffel manuell aus dem Schlitz 24 entnommen
werden kann, aus welchem er hervorsteht, wodurch es ermöglicht wird,
dass der Stapel nach unten rutscht.
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Es
sollte beachtet werden, dass die Dimensionen des Entnahmemechanismus – welcher
aus dem Stück
besteht, welches den Hebel 20 bildet, mit den Klammern 20C,
den Streifen 38 und den Führungen 22 mit den
Nasen 22A und 22C – nicht größer sind als die des Gehäuses 16 für einen
Stapel von Löffeln.
Es ist deshalb möglich,
die Stapel von Löffeln sehr
dicht aneinander in ihren zugeordneten Gehäusen 16 zu positionieren und
deshalb die Breite der Front der Box 14 der Spendevorrichtung
zu beschränken,
was extrem vorteilhaft ist hinsichtlich der Bereitstellung von Raum
für andere
Zwecke an solchen öffentlichen
Plätzen,
welche eine Spendevorrichtung nach dem beschriebenen Typ aufweisen, und
es ist ebenfalls vorteilhaft hinsichtlich der großen Vorhaltekapazität der Löffel die
durch diese Vorrichtung zur Verfügung
gestellt wird.
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Wie
bereits dargelegt kann die Box der Spendevorrichtung aus zwei Halbschalen
gebildet werden (siehe 11) welche vollkommen identisch sind,
und sie kann so geformt sein, dass eine einzige Form verwendet wird,
und so hergestellt sein, dass sie dazu geeignet ist, Vorteile aus
der Anordnung der Entnahmemittel und des Systems für die Beschickung
der Packen zu ziehen, welche vollkommen identisch sind und welche
den Vorgang an der Seite nicht beeinträchtigen an welcher sie nicht
benutzt werden. Die Tatsache, dass die Gehäuse 46 vollkommen
symmetrische Mittel sind, bedeutet, dass die Hebel an jeder Seite
angebracht werden können;
die Positionierung der Führung 22 ist
ebenfalls möglich durch
das vollständig
symmetrische Führungssystem;
die Seitenkanten 18 und die Ausnehmungen 16 sind
symmetrisch und die Deckel 26 – welche lediglich eine Reihe
von Schlitzen 26A aufweisen – können in jeder der beiden symmetrischen
und spiegelbildlichen Positionen angeordnet werden, so dass die Schlitze 26A auf
der gleichen Seite liegen wie die Griffteile 5A der Stäbe 5 welche
in das Gehäuse
der Box eingefüllt
wurden.
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Der
Mechanismus für
die Entnahme des zuunterst angeordneten Löffels in jedem Stapel kann ohne
speziellen Bedarf für
Stifte oder andere Elemente angeordnet werden, einfach durch Einhängen der
elastischen Bänder 44 um
die Klammern 42 und 22C von der Unterseite der
Box, wenn letztere umgedreht gehalten wird; die elastischen Bänder 44 können ebenfalls
sehr einfach ersetzt werden.
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Alle
obigen Mittel die die Komponenten der Spendevorrichtung darstellen,
können
extrem einfach und rasch hergestellt und zusammengebaut werden.
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Als
eine Alternative zu der in 3 dargestellten
Lösung
können
die Löffel
mit zwei Aussparungen (wie z.B. zwei Löchern) hergestellt werden, welche
in einem bestimmten Abstand voneinander angeordnet sind, anstelle
mit dem Schlitz 3. Dementsprechend würde dann der Stab 5 die
Form von zwei Stangen aufweisen, anstelle der flachen Struktur,
wie dargestellt.
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Es
sollte klar sein, dass die Zeichnungen lediglich ein Ausführungsbeispiel
darstellen, welches lediglich als praktische Demonstration der vorliegenden
Erfindung gegeben ist, und dass die Formen und Anordnungen letzterer
variiert werden können,
ohne vom Umfang des zugrundeliegenden Konzepts der vorliegenden
Erfindung abzuweichen. Die Angabe der Referenznummern in den beigefügten Ansprüchen haben
den Zweck der Erleichterung des Lesens der Ansprüche unter Bezug auf die Beschreibung und
die Zeichnungen und limitiert in keiner Weise den Umfang welcher
durch die Ansprüche
repräsentiert wird.