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Hintergrund
der Erfindung
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Beschichtungen
werden aufgebracht auf das Innere von metallischen Lebensmittel- und Getränkedosen,
um zu verhindern, dass der Inhalt in Kontakt kommt mit den Metalloberflächen der
Behälter.
Kontakt der Doseninhalte mit der Metalloberfläche, insbesondere wenn saure
Produkte wie Softdrinks, Tomatensaft oder Bier betroffen sind, kann
zu Korrosion des Metallbehälters
führen
und in einer Kontamination oder Verschlechterung der Inhalte resultieren.
Beschichtungen werden aufgebracht auf das Innere von Lebensmittel-
und Getränkedosen
auch, um Korrosion in dem Kopfraum der Dosen zwischen der Fülllinie
des Lebensmittelprodukts und dem Dosendeckel zu verhindern, was
besonders problematisch ist bei Lebensmittelprodukten mit hohem Salzgehalt.
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Das
Doseninnere wird typischerweise beschichtet mit einem dünnen hitzehärtenden
Film, um die innere Metalloberfläche
vor dem Inhalt zu schützen.
Synthetische Harzzusammensetzungen, welche Vinyle, Polybutadien,
Epoxyharze, Alkyd/Aminoplast- und Ölharzmaterialien
enthalten, sind typischerweise verwendet worden als innere Dosenbeschichtungen.
Diese hitzehärtbaren
Harzzusammensetzungen werden üblicherweise
als Lösungen
oder Dispersionen in flüchtigen
organischen Lösemitteln
aufgebracht. Beschichtungen, die für Lebensmittel- und Getränkedosen
verwendet werden, werden im Allgemeinen bei hoher Geschwindigkeit
aufgebracht und zu Filmen gehärtet
auf Hochgeschwindigkeitsbeschichtungsstraßen (z. B. Coil Coating-Straßen). Moderne
Hochgeschwindigkeitsbeschichtungsstraßen erfordern Beschichtungen,
die innerhalb weniger Sekunden trocknen und aushärten, und es wird sehr schnell
aufgeheizt auf Spitzenmetalltemperaturen von 450 Grad Fahrenheit
bis 550 Grad Fahrenheit (ungefähr
230°C bis
ungefähr
300°C).
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Hochmolekulare
Polyester sind zunehmend in den letzten Jahren verwendet worden
als Metalldosenbeschichtungen. Diese Polymere können jedoch unter einem Mangel
an Lösemittel-
und Kopfraumkorrosionsbeständigkeit
leiden, weil nur ihre Endgruppen mit vernetzenden Mitteln reaktiv
sind. Darüber
hinaus erniedrigen die sehr kurzen Härtungsbedingungen weiterhin
das Ausmaß der
Vernetzung in dem eingebrannten Film und den Widerstand gegenüber Korrosion.
Folglich besteht ein Bedürfnis
nach Beschichtungen, die eine verbesserte Lösemittel- und Kopfraumkorrosionsbeständigkeit
bei schnellerer Härtungsgeschwindigkeit
liefern.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung stellt Beschichtungszusammensetzungen, die
eine filmbildende Komponente und eine optionale Lösemittelkomponente
enthalten, zur Verfügung.
Die filmbildende Komponente schließt ein (a) Harz, das abgeleitet
ist aus einer Mischung, die carboxyfunktionelles Polymer, hydroxyfunktionelles
Polymer oder eine Mischung davon umgesetzt mit Epoxid-Harz, und
(b) Phenol-Harz, das eine Polyvinyl-Alkohol-Komponente enthält. Die
Beschichtungszusammensetzung enthält im Allgemeinen eine Lösemittelkomponente,
welche ein organisches Lösemittel,
Wasser oder eine Mischung davon enthalten kann.
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Die
vorliegende Erfindung stellt auch eine Methode zur Beschichtung
eines Metallsubstrats zur Verfügung,
um einen gehärteten
Film auf wenigstens einer Oberfläche
des Substrats zu liefern. Ein geeignetes Verfahren schließt die Aufbringung
der Beschichtungszusammensetzung auf die Oberfläche des Metallsubstrats ein,
um eine Beschichtungsschicht zu bilden. Das beschichtete Metallsubstrat
wird dann erhitzt, so dass die Beschichtungsschicht aushärtet, um
einen gehärteten
Film zu bilden, der auf der Substratoberfläche haftet. Das beschichtete
Metallsubstrat wird typischerweise, beispielsweise durch Erhitzen über ungefähr 2 bis
20 Sekunden in einem Ofen bei einer Temperatur von ungefähr 230°C bis ungefähr 300°C gehärtet.
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Die
vorliegende Erfindung stellt auch ein Verbundmaterial zur Verfügung, welches
vorzugsweise ein Metallsubstrat einschließt, das wenigstens eine Oberfläche mit
einem gehärteten
Film bedeckt hat, welcher das Ergebnis der Beschichtung der Substratoberfläche mit
der oben beschriebenen Beschichtungszusammensetzung und des Erhitzens
des beschichteten Metallsubstrats ist, um die Beschichtungszusammensetzung
zu härten.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
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Die
vorliegende Erfindung betrifft schützende Beschichtungen für Metalloberflächen und
stellt Beschichtungszusammensetzungen zur Verfügung, welche insbesondere nützlich sind
zum Schutz des Inneren von Lebensmittel- und Getränkedosen.
In einer Ausführungsform
schließen
die erfindungsgemäßen Beschichtungszusammensetzungen
eine filmbildende Komponente ein, die (a) eine erste Harzkomponente
enthält,
welche hergestellt werden kann durch Umsetzung von carboxyfunktionellen
Polymer und/oder hydroxyfunktionellem Polymer mit Epoxid-Harz in der Gegenwart
eines tertiären
Aminkatalysators und (b) Polyvinyl-Alkohol enthaltendes phenolisches
Resolharz. Die erste Harzkomponente kann auch hergestellt werden
durch Umsetzung eines Harzes, welches sowohl Epoxid- als auch carboxyfunktionelle
Gruppen umfaßt,
optional in der Gegenwart zusätzlicher
Epoxid-Harze) und/oder Alkohol- und/oder carboxyfunktionelle Harz(e).
Bei einer Ausführungsform
enthält
die filmbildende Komponente (a) das Reaktionsprodukt eines säurefunktionellen
Pfropf-Epoxyd-Harzes und eines (b) Phenol-Harzes, das eine Polyvinyi-Alkoholkomponente
einschließt.
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Die
Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung haben
typischerweise schnellere Härtungsgeschwindigkeiten,
größere Lösemittelbeständigkeit
und/oder größere Beständigkeit
gegenüber
Korrosion als konventionelle Beschichtungszusammensetzungen. Die
Beschichtungszusammensetzungen können
auch größere Beständigkeit – gegenüber Kopfraumkorrosion
zeigen als konventionelle Beschichtungen. Vorzugsweise schließen die
Beschichtungsfeststoffe alle Materialien ein, die auf dem beschichteten
Artikel nach dem Einbrennen im Ofen verbleiben, welche verwendet
werden, um die trockene, hitzegehärtete Beschichtung zu bilden.
Der Gehalt an Beschichtungsfeststoften in den erfindungsgemäßen Beschichtungen
beträgt typischerweise
wenigstens ungefähr
35 Gew.-% und vorzugsweise ungefähr
40 bis ungefähr
50 Gew.-%.
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Die
filmbildende Komponente der Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden
Erfindung enthält
vorzugsweise ein oder mehrere thermoplastische Polymere, die geeignet
sind mit phenolischen Harzen zu reagieren. Die thermoplastischen
Polymermaterialien, die für
die Ausführung
der vorliegenden Erfindung geeignet sind, enthalten chemische Gruppen,
die reaktiv sind mit Phenol-Harzen,
wie z. B. Carbonsäure- und/oder
Alkoholgruppen. Eine Vielzahl von polymeren Materialien kann entweder
einzeln oder in Kombination verwendet werden. Das polymere Material,
das typischerweise bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, schließt carboxyfunktionelle
und/oder hydroxyfunktionelle Polymere ein.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung enthält
die thermoplastische Polymerzusammensetzung ein Harz auf Epoxid-Basis,
welches gebildet wird aus Epoxid-Harz und Polymer, das reaktiv ist mit
Phenol-Harzen, wie z. B. carboxyfunktionelles und/oder hydroxyfunktionelles
Polymer. Das Harz auf Epoxid-Basis
kann allein verwendet werden oder es kann kombiniert werden mit
Polymer auf Acryl-Basis und/oder anderen Polymeren oder Harzen einschließlich Polyestern,
Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat und Polycarbonat. Die Zusammensetzungen
auf Epoxidharz-Basis, die üblicherweise
verwendet werden in Beschichtungszusammensetzungen sind gut bekannt
im Stand der Technik. Geeignete Polymere auf Epoxidharz-Basis zur
Verwendung bei der vorliegenden Erfindung sind offenbart z. B. in
den US-Patenten 5 567 781 (Martino et al.), US-Patent Nr. 5 635
049 (Mysliwczyk et al), US-Patent Nr. 5 527 840 (Chutko et al.),
US-Patent Nr. 5 296 525 (Spencer), US-Patent Nr. 4 480 058 (Ting
et al.), US-Patent Nr. 4 476 262 (Chu et al.), US-Patent Nr. 4 446 258
(Chu et al.), US-Patent Nr. 4 302 373 (Steinmetz), US-Patent Nr. 4 247
439 (Matthews et al.) und EP Patent Nr. 0 006 334 B1 (Brown et al.)
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Bei
einer Ausführungsform
der Erfindung wird das Harz auf Epoxid-Basis gebildet aus einer
Mischung, welche Epoxid-Harz und ein carboxyfunktionelles Polymer
enthält.
Das Polymer auf Epoxid-Harz-Basis kann hergestellt werden beispielsweise
durch Umsetzung einer Mischung, die carboxyfunktionelles Polymer
und Epoxid-Harz
in der Gegenwart eines tertiären
Aminkatalysators enthält.
Das carboxyfunktionelle Polymer wird typischerweise hergestellt
durch Umsetzung einer Mischung, die ein oder mehrere ethylenisch
ungesättigte Carbonsäuremonomere
und ein oder mehrere copolymerisierbare nicht ionische Monomere
enthält.
Bevorzugte ethylenisch ungesättigte
Carbonsäuremonomere
zur Verwendung zur Bildung des carboxyfunktionellen Polymers der
Erfindung schließen
ein a, ßungesattigte
Carbonsäuren,
wie z. B. Acryl- und Methacrylsäure
oder eine Mischung davon. Geeignete nicht ionische Monomere schließen ein
niedere Alkylacrylate (z. B. Ethylacrylat) niedere Alkylmethacrylate,
Hydroxyalkylacrylate, Hydroxyalkylmethacrylate, Styrol, Alkyl-substituierte Styrole,
Vinylacetate und Acrylnitril. Das carboxyfunktionelle Polymer kann
umgesetzt werden, beispielsweise mit einem in organischem Lösemittel
löslichen
Harz, das Epoxid-Gruppen enthält
in der Gegenwart eines tertiären
Aminkatalysators.
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Die
Eigenschaften des carboxyfunktionellen Polymers variieren in Abhängigkeit
von dem jeweiligen ausgewählten
carboxyfunktionellen Polymer. Vorzugsweise hat das carboxyfunktionelle
Polymer ein gewichtsmittleres Molekulargewicht von ungefähr 2000
bis 60000, stärker
bevorzugt von ungefähr
5000 bis 30000 und am meisten bevorzugt von 7000 bis 20000. Das
carboxyfunktionelle Polymer hat vorzugsweise eine Säurezahl von
wenigstens ungefähr
165, stärker
bevorzugt von ungefähr
200 bis 530 und am meisten bevorzugt von ungefähr 300 bis ungefähr 400.
Die Säurezahl
ist definiert als die Menge von Kaliumhydroxid in mg, die erforderlich
ist, um 1 g des Polymers bezogen auf Feststoff zu neutralisieren.
Die Glasübergangstemperatur
des carboxyfunktionellen Polymers ist im Allgemeinen nicht höher als
110°C und
vorzugsweise ungefähr
40°C bis
ungefähr
100°C.
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Polymere
welche nicht carboxyfunktionell oder hydroxyfunktionell sind, die
aber so funktionalisiert werden können, sind auch geeignet zur
Verwendung zur Bildung des Harzes auf Epoxid-Basis. Solche Polymere können einschließen Polyester,
Polyvinylchlorid, Polyvinylacetat, Polyurethan und/oder Polycarbonat,
welche Zusammensetzungen und deren Herstellung gut bekannt sind
im Stand der Technik, wie z. B. offenbart in dem US-Patent Nr. 5
567 781 (Martino et al.). Martino offenbart z. B. die Herstellung
eines Polyester-Epoxid-Harzes als das Reaktionsprodukt eines Diepoxidharzes,
eines carboxyfunktionellen Polyesterharzes und eines Hydroxylreaktiven
Vernetzungsmittels. Der Polyesterpräpolymerreaktant kann hergestellt
werden mit einer beliebigen dibasischen Säure und zweiwertigem Alkohol
oder Polyether. Eine Zusammensetzung auf Polyester-Epoxidharz-Basis
ist besonders effektiv, weil die Polyesterkomponenten die Flexibilität erhöhen und
die Viskosität der
Beschichtungsmaterialien, die während
der Herstellung verwendet werden, reduzieren können.
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Für die Zwecke
dieser Erfindung schließen
die Begriffe "carboxyfunktionelles
Polymer" und "hydroxyfunktionelles
Polymer" Verbindungen
mit Epoxidfunktionalität
nicht ein. Ein beliebiges Epoxid-Harz, welches eine oder mehrere
carboxyfunktionelle und/oder hydroxyfunktionelle Gruppen enthält, gilt
als "Epoxid-Harz", wie diese Bezeichnung
hier verwendet wird. Mit anderen Worten "Epoxid-Harz",
wie es hier verwendet wird, bedeutet ein Polymer, das ein oder mehrere
Epoxid-Gruppen enthält
und das auch ein oder mehrere carboxyfunktionelle und/oder auch
hydroxyfunktionlle Gruppen enthalten kann oder nicht.
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Ein
beliebiges Epoxid-Harz kann enthalten sein in dem Polymer auf Epoxid-Harz-Basis. Typischerweise
schließt
das Epoxid-Harz Glycidylpolyether ein, die eine oder mehrere Epoxid-Gruppen
pro Molekül
haben (d. h. Glycidylether, die im Schnitt wenigstens eine und im
Allgemeinen mehr als 1,0 Epoxid-Gruppen pro Molekül enthalten).
Die Glycidylpolyether haben im Allgemeinen durchschnittlich ungefähr 2,0 bis
ungefähr
2,5 Epoxid-Gruppen pro Molekül.
Die Glycidylether von zweiwertigen Phenolen wie z. B. Bisphenol
A (p,p'-Dihydroxy-2,2-Diphenylpropan)
sind besonders geeignet. Die Epoxid-Harze, die typischerweise bei
der vorliegenden Erfindung verwendet werden, können abgeleitet werden aus
der Reaktion von zweiwertigem, Phenol und einem Epihalohydrin wie
z. B. Epichlorhydrin. Epoxid- Harze
auf Basis von Bisphenol, A und Epichlorhydrin sind besonders geeignet,
weil diese Verbindungen in den Vereinigten Staaten für die Verwendung
in Dosenbeschichtungen zugelassen worden sind durch die Food and
Drug Administration.
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Die
bevorzugten Epoxid-Harze haben Epoxid-Werte im Bereich von ungefähr 0,02
bis ungefähr
0,5 Epoxidäquivalente
pro Gramm. Das Epoxid-Harz hat wünschenswerterweise
ein zahlenmittleres Molekulargewicht im Bereich von ungefähr 350 bis
ungefähr
8000 und stärker
bevorzugt von ungefähr
2000 bis ungefähr 6000.
Das Epoxid-Harz hat typischerweise ein Epoxidäquivalentgewicht ("EEW") im Bereich von
ungefähr
150 bis ungefähr
8000, stärker
bevorzugt im Bereich von ungefähr
1000 bis ungefähr
5000. Geeignete kommerzielle Epoxid-Harze schließen ein Epon 828, welches ein
1,2-Diepoxid-Harz ist mit einem zahlenmittleren Molekulargewicht
von ungefähr
385 und einem EEW von 185 bis 192 und Epon 1009 und Epon 1007 (welche EEW's von 2300 bis 3800
bzw. 1700 bis 2300 haben), alle erhältlich von Shell Chemical Company,
Houston, TX. Epoxid-Harze
mit niedrigerem Molekulargewicht wie Epon 828 können kettenverlängert werden
beispielsweise durch Umsetzung mit einem Bisphenol wie Bisphenol
A oder mit einer aliphatischen oder aromatischen zweiwertigen Säure.
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Das
Epoxid-Harz kann Diglycidylether von zweiwertigen Phenolen enthalten,
deren Molekulargewicht erhöht
("upgraded") worden ist durch
Umsetzung mit zusätzlichen
zweiwertigem Phenol oder mit zweiwertiger Säure. Die zweiwertige Säure kann
eine aliphatische zweiwertige Säure,
aromatische zweiwertige Säure
oder eine Mischung davon sein. Der Einschluß eines Epoxid-Harzes mit höherem Molekulargewicht
kann die Flexibilität
der Beschichtungszusammensetzung verbessern und insbesondere die
Widerstandsfähigkeit
der Beschichtung gegen Rißbildung
während
der Herstellung verbessern. Es ist gefunden worden, dass die Inkorporierung
eines Epoxid-Harzes, dessen Molekulargewicht durch Umsetzung mit
einer oder mehreren aliphatischen zweiwertigen Säuren erhöht worden ist, die Viskosität des Epoxid-Harzes erniedrigen
kann ebenso wie sie die Flexibilität der letztendlich aus der
Beschichtungszusammensetzung gebildeten Beschichtung verbessern
kann.
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Aliphatische
zweiwertige Säuren
werden besonders bevorzugt. Geeignete aliphatische zweiwertige Säuren, welche
angewendet werden können,
schließen
kurzkettige aliphatische zweiwertige Säuren (d. h. zweiwertige Säuren, welche
nicht mehr als 8 Kohlenstoffatome haben, wie z. B. Adipinsäure und
Bernsteinsäure),
Dimer-Fettsäure
und dergleichen ein. Die aromatischen zweiwertigen Säuren haben
typischerweise nicht mehr als 12 Kohlenstoffatome. Beispielhafte
aromatische zweiwertige Säuren
schließen
Terephthalsäure und
Isophterephthalsäure
ein.
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Zum
Beispiel kann das Epoxid-Harz einen Diglycidylether von Bisphenol
A enthalten, welcher aufgebaut worden ist zu einem EEW von ungefähr 2500
bis 8000 durch Umsetzung mit einer aliphatischen zweiwertigen Säure wie
Adipinsäure.
Der Typ der bei dem Upgrade angewendeten zweiwertigen Säure wird
abhängen von
einer Anzahl von Faktoren wie dem Molekulargewicht der zweiwertigen
Säure,
dem EEW des Ausgangs-Epoxid-Harzes und dem gewünschten EEW für das Epoxid-Harz. Typischerweise
legt die Menge der bei dem Upgrade des Epoxid-Harzes verwendeten
zweiwertigen Säure
im Bereich von ungefähr
0,1 bis ungefähr
10 Gew.-% und vorzugsweise von ungefähr 0,5 bis ungefähr 5 Gew.-%
bezogen auf die Epoxid-Harzkomponente.
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Die
filmbildende Komponente der Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden
Erfindung enthält
auch Polyvinyl-Alkohol enthaltendes Phenol-Harz. Dieses Harz kann
hergestellt werden durch Umsetzung einer Mischung, die ein Phenol,
einen Aldehyd und eine Polyvinyl-Alkoholverbindung enthält, wie
es genauer beschrieben wird in der US-Patentanmeldung, die am 02.
März 1998
von Wang et al. eingereicht worden ist mit dem Titel "Inhibiting Scale
in Vinyl Chloride Polymerization" (im
Folgenden "Wang
et al."). Das Phenol-Harz
kann gebildet werden durch Umsetzung von einem Phenol und Formaldehyd
in der Gegenwart eines Polymerisationskatalysators und einer Polyvinyl-Alkoholverbindung.
Das Phenol kann einschließen
ein Alkylphenol, ein Bisphenol oder Mischungen davon. Beispiele
von geeigneten Alkylphenolen schließen solche ein, die 7 bis 20
Kohlenstoffatome enthalten wie z. B. p-tertiär-Octylphenol, p-tertiär-Butylphenol,
Nonylphenol und Dodecylphenol. Beispiele von geeigneten Bisphenolen
schließen Bisphenol
A (4,4'-Isopropylidendiphenol), Bisphenol
F (4,4'-Methylenbisphenol)
und Bisphenol S (4,4'-Sulfonylbisphenol)
ein. Bisphenol A ist besonders geeignet zur Verwendung bei der vorliegenden
Erfindung. Das molare Verhältnis
von Formaldehyd zu Phenol ist im Allgemeinen ungefähr 1 : 1
bis 1 : 3, vorzugsweise ungefähr
1 : 1,5 bis ungefähr
1 : 2,5 und am meisten bevorzugt 1 : 2.
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Die
Polyvinyl-Alkoholverbindung schließt Polyvinyl-Alkohole und geschützte Versionen
davon ein wie z. B. vollständige
oder Teilester von Polyvinyl-Alkohol und Acetalen abgeleitet von
Polyvinyl-Alkohol einschließlich
Polyvinybutyral und Polyvinylformal. Die Polyvinyl-Alkoholverbindung
kann hergestellt werden durch Polymerisation eines Vinylesters,
um einen Polyvinylester herzustellen. Die Estergruppen werden dann entweder
teilweise oder vollständig
hydrolysiert, um Hydroxylgruppen zu generieren. Die Hydroxylgruppen können derivatisiert
werden durch Reaktion mit einem Aldehyd oder Keton, um Acetal-funktionelle
Gruppen herzustellen, welches beispielsweise eine Form eines geschützten Polyvinyl-Alkohols ist. Besonders
geeignete Polyvinyl-Alkoholverbindungen zur Verwendung bei der vorliegenden
Erfindung schließen
teilweise hydrolisierte Polyvinylacetate ein, von welchen ein kommerzielles
Beispiel Grade-205-Polyvinyl-Alkohol ist, verkauft von Air Products.
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Das
Phenol-Harz kann hergestellt werden durch Zusammenmischen der Komponenten
in beliebiger Reihenfolge, aber es wird bevorzugt, die Polyvinyl-Alkoholverbindung
zuletzt zuzugeben zur Erleichterung der Herstellung. Im Allgemeinen
wird das Phenol umgesetzt mit Formaldehyd in der Gegenwart des Katalysators, welcher
jeder beliebige konventionelle Katalysator sein kann einschließlich verschiedener
Amine und Hydroxide, wovon Beispiele Ätznatron, Triethylamin, Ammoniak,
Lithiumhydroxid, Ammoniumhydroxid und Triethanolamin einschließen. Die
resultierende Zusammensetzung wird dann im Allgemeinen erhitzt auf
ungefähr 70°C bis ungefähr 100°C. Die Polyvinyl-Alkoholverbindung
wird danach zugefügt
zu der Zusammensetzung, und die resultierende Zusammensetzung wird
weiter erhitzt, bis sich das Polyvinyl-Alkoholharz in dem Harz löst.
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Die
Polyvinyl-Alkohol enthaltenden Harze haben typischerweise ein gewichtsmittleres
Molekulargewicht im Bereich von ungefähr 1000 bis 5000 bestimmt durch
Waters-150C-Gelpermeations-Chromatographie. Die Harze haben im Allgemeinen
einen Gehalt an freiem Formaldehyd von typischerweise weniger als 1%,
bestimmt unter Verwendung der Hydroxylaminhydrochlorid-Methode.
Die kapillaren Schmelzpunkte der Harze liegen im Allgemeinen im
Bereich von ungefähr
50°C bis
ungefähr
85°C. Besonders
nützliche
kommerzielle Beispiele von Polyvinyl-Alkohol enthaltenden Harzen
zur Ausführung
der vorliegenden Erfindung schließen ein Durez 33-345 und Durez
33-345B, beide hergestellt von Occidental Chemical Corporation,
Dallas, TX. Durez 33-345 ist ein para-Tertiärbutylphenol und ein Polymer
auf Bisphenol A-Basis mit Formaldehyd und umgesetzt mit Polyvinyl-Alkohol. Es hat ein
gewichtsmittleres Molekulargewicht von ungefähr 2500 und einen Methylol-Gehalt
von ungefähr
25 bis 30 Gew.-%. Durez 33-345B ist ein para-Tertiärbutylphenol und ein Polymer auf
Bisphenol A-Basis mit Formaldehyd und umgesetzt mit Polyvinyl-Alkohol.
Es hat ein gewichtsmittleres Molekulargewicht von ungefähr 1500
und einen Methylol-Gehalt von ungefähr 25 bis 30 Gew.-%.
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Typischerweise
liegen die Gehalte des Polyvinyl-Alkohol enthaltenden Harzes, die
in den Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung
anwesend sind, im Bereich von 1 bis einschließlich ca. 25 Gew.-%. Vorzugsweise
macht das Polyvinyl-Alkohol enthaltende Harz ungefähr 5 bis
15 Gew.-% des nichtflüchtigen
Anteils der vorliegenden Beschichtungszusammensetzung aus.
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Abhängig von
der gewünschten
Applikation kann die Beschichtungszusammensetzung weitere Additive
einschließen
wie Wasser, Gleitmittel, koaleszierende Lösemittel, Verlaufshilfsmittel,
Netzmittel, Verdicken, Vernetzungsbeschleuniger, Antiabsetzmittel,
Tenside, Entschäumer,
Haftverbesserer, Vernetzungsmittel, Korrosionsinhibitoren, Pigmente
und dergleichen. Beschichtungszusammensetzungen, welche als Dosenbeschichtung
verwendet werden sollen, schließen
typischerweise ein Gleitmittel ein wie ein hartes, sprödes synthetisches
langkettiges aliphatisches Wachs, eine Carnaubawachs-Emulsion oder einen
Polyethylen/TeflonTM-Verschnitt. Die Typen
einer wässrigen Beschichtung,
die als höchst
effektiv bei der vorliegenden Erfindung gefunden wurden, sind solche,
die Epoxid mit Acrylpolymeren oder Epoxidpolymere mit Polyesterkomponenten
kombinieren, um die Flexibilität
zu steigern und die Viskosität
des Beschichtungsmaterials während der
Herstellung zu reduzieren. Im Allgemeinen werden Beschichtungszusammensetzungen,
die nichtorganische Lösemittel
enthalten bei der vorliegenden Erfindung bevorzugt, weil sie umweltgünstiger
sind als Beschichtungen, die mehr als minimale Mengen an organischem
Lösemittel
enthalten. Es sollte jedoch bedacht werden, dass etwas organisches
Lösemittel
als ein Verarbeitungshilfsmittel bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Beschichtungszusammensetzungen
verwendet werden kann.
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Die
Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können hergestellt
werden durch konventionelle Verfahren. Beispielsweise können die
Beschichtungszusammensetzungen hergestellt werden durch Zugabe des
carboxyfunktionellen und/oder hydroxyfunktionellen polymeren Materials
zu einer Lösung des
Epoxid-Harzes in einer Lösemittelmischung,
welche enthalten kann einen Alkohol und/oder eine geringe Menge
Wasser. Während
der Zugabe wird im Allgemeinen eine Inertgasdecke aufrecht erhalten
in dem Reaktor, und die Lösung
der Polymeren wird erwärmt,
typischerweise auf ungefähr
100°C. Die
Mischung wird bei der Temperatur gehalten und gerührt, bis
das carboxyfunktionelle und/oder hydroxyfunktionelle polymere Material
gelöst
ist. Das tertiäre
Amin (z. B. Dimethylethanolamin) wird dann zugegeben und die resultierende
Mischung wird gerührt über einen
Zeitraum von beispielsweise ungefähr 30 Minuten bei erhöhter Temperatur.
Die resultierende harzartige Mischung wird leicht abgekühlt, beispielsweise
auf ungefähr
94°C. Das
Polyvinyl-Alkohol enthaltende Phenol-Harz wird dann zugegeben und
der Ansatz wird für
ungefähr
30 Minuten bei einer Temperatur von ungefähr 90°C bis ungefähr 100°C gehalten. Deionisiertes Wasser
wird unter maximalem Rühren
zugegeben, um das Harz zu emulgieren, und die Temperatur wird auf
Umgebungstemperatur fallen gelassen. In ausreichender Menge wird
zusätzliches
deionisiertes Wasser typischerweise zugegeben mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit über einen
Zeitraum von ungefähr
1 Stunde, während
der Ansatz abkühlt,
um eine Inversion und die Bildung einer wässrigen Emulsion zu veranlassen.
Die endgültige
Viskosität
wird eingestellt auf den gewünschten
Wert (typischerweise 30 bis 60 Sekunden in einem #4-Fordbecher bei
80°F; 26,7°C) unter
weiterer Zugabe von deionisiertem Wasser. Die Beschichtungszusammensetzung,
die hergestellt wird, kann verwendet werden wie sie ist oder andere
Additive (beispielsweise ein Gleitmittel) können damit verschnitten werden,
um die endgültige
Beschichtungszusammensetzung zu bilden.
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Während das
Carboxy- oder Hydroxyadditionspolymer separat von dem Epoxid-Harz hergestellt
werden und dann mit diesem kombiniert werden kann, kann ethylenisch
ungesättigtes
Monomer in situ polymerisiert werden und in der Gegenwart des Epoxid-Harzes,
wie es bekannt ist im Stand der Technik und beschrieben beispielsweise
in dem US-Patent Nr. 5 830 952 (Pederson), US-Patent Nr. 4 399 241
(Ting et al.), US-Patent Nr. 4 355 122 (Fan), US-Patent Nr. 4 308
185 (Evans et al.) und US-Patent Nr. 4 212 781 (Evans et al.). In
diesen Dokumenten wird ein Verfahren zur Polymerisierung offenbart
durch in situ-Addition eines polymerisierbaren Monomers oder Monomerverschnitts,
der ethylenische Unsättigung
enthält
in der Gegenwart eines Epoxid-Harzes unter Verwendung einer standardmäßigen freien
radikalischen Polymerisationstechnik, resultierend in einer polymeren
Mischung, die ein Acryl-Harz enthält ("ungepfropftes Additionspolymer"), und ein ungepfropftes
Epoxid-Harz und ein gepfropftes Polymer der Acryl- und Epoxid-Harze
("säurefunktionelles Pfropfepoxid-Harz"). Das gepfropfte
Polymer wird hauptsächlich
an den aliphatischen Kohlenstoffen in der Epoxid-Polymerkette gepfropft,
welche ein oder zwei abstrahierbare Wasserstoffe haben. Die resultierende
Harzmischung ist wasserdispergierbar, wenn ausreichend Carboxylsäurefunktionalität und ionisierendes
Agens wie tertiäres
Amin, anwesend sind.
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Die
Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können also
hergestellt werden durch die oben genannte in situ-Pfropftechnik
durch Zugabe des ethylenisch ungesättigten Monomers oder Monomerverschnitts,
von welchem wenigstens ein Teil carboxyfunktional und/oder hydroxyfunktional
sein kann, und welches einen freien Radikalinitiator einschließt, zu einer
Lösung
des Epoxid-Harzes in einer organischen Lösemittelmischung, welche einen
Alkohol und/oder einen Glykolether enthalten kann. Die Zugabe wird
typischerweise kontinuierlich und gleichmäßig über einen Zeitraum von einer
Stunde durchgeführt,
während
eine Inertgasdecke in dem Reaktor und eine Reaktionstemperatur nahe
ungefähr
100°C aufrecht
erhalten werden. Die Mischung wird bei ungefähr 93°C bis ungefähr 98°C gehalten und gerührt unter
Zugabe einer weiteren kleinen Menge des freien Radikalinitiators,
wenn notwendig, bis das Acrylmonomer in ein Polymer umgewandelt
ist. Tertiäres
Amin (z. B. Dimethylethanolamin) wird dann zugegeben und die resultierende
Mischung wird gerührt über eine
Zeitperiode von ungefähr
30 Minuten bei erhöhter
Temperatur, üblicherweise
in dem Bereich von ungefähr
90°C bis
ungefähr
95°C. Das
Polyvinyl-Alkohol enthaltene Phenol-Harz wird dann zugegeben und
der Ansatz wird ungefähr über 30 Minuten
bei einer Temperatur von ungefähr
90°C bis
ungefähr
95°C gehalten.
Deionisiertes Wasser wird unter maximalem Rühren zugegeben, um das Harz
zu emulgieren und die Temperatur wird abgesenkt auf Raumtemperatur.
Ausreichend zusätzliches
deionisiertes Wasser wird typischerweise zugegeben mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit über eine
Zeitperiode von ungefähr einer
Stunde, während
der Ansatz kühlt,
um Inversion und die Bildung einer wässrigen Emulsion zu verursachen.
Die endgültige
Viskosität
wird eingestellt auf den gewünschten
Wert (typischerweise 30 bis 60 Sekunden in einem #4-Fordbecher bei
80°F; 26,7°C) unter
weiterer Zugabe von deionisiertem Wasser. Die Beschichtungszusammensetzung,
die hergestellt wird, kann verwendet werden wie sie ist oder weitere
Additive (z. B. ein Gleitmittel) können damit verschnitten werden,
um die endgültige
Beschichtungszusammensetzung zu bilden.
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Die
Beschichtungszusammensetzungen der vorliegenden Erfindung können hergestellt
werden auf andere verschiedenartige Wege. Die Beschichtungszusammensetzungen
können
hergestellt werden und aufgebracht werden als ein lösemittelfreies
Hotmelt oder können
reduziert werden in ihrer Viskosität durch Verdünnung mit
organischen Lösemitteln.
Wenn die erfinderischen Beschichtungszusammensetzungen ausreichend
Salzgruppen enthalten, können
sie alternativ verdünnt
werden mit oder dispergiert in Wasser, wie oben besprochen. Die
Zahl der Salzgruppen, die erforderlich ist, um das Beschichtungsmaterial
in Wasser zu bringen, ist den Fachleuten gut bekannt und hängt ab von
der Natur der Salzgruppen. Zum Beispiel sollten Salzgruppen, die
auf mit Amin oder mit Ammoniak neutralisierten Carboxylgruppen basieren,
anwesend sein in einer Menge von ungefähr 35 mg KOH/gm des Beschichtungsmaterialfestkörpers. Die
Verwendung von anderen Typen von Salzen, z. B. aminneutralisierten
Phosphorsäuregruppen,
können
in Wasser gebracht werden bei einer Säurezahl, die so niedrig wie
sechs ist. Im allgemeinen werden die Zusammensetzungen auf Wasserbasis,
die nützlich
sind bei dieser Erfindung, ungefähr
0,25 bis ungefähr
1,0 Äquivalente
und stärker
bevorzugt ungefähr
0,35 bis ungefähr
0,75 Äquivalente
eines flüchtigen
tertiären
Amins pro Äquivalent
Carboxylgruppen enthalten, die anwesend sind in dem Carboxyadditionspolymer.
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Wenn
die Beschichtungszusammensetzungen hergestellt werden mit optionalen
Komponenten wie einem Pigment, können
die Herstellungsschritte entsprechend variiert werden. Beispielsweise
kann Titandioxidpigment zu der Beschichtungszusammensetzung zugefügt werden.
Solch eine Beschichtungszusammensetzung kann hergestellt werden
durch Herstellung eines Produkts gebildet durch die Reaktion eines
carboxyfunktionellen oder hydroxyfunktionellen Polymers und eines
Epoxid-Harzes, wie oben beschrieben, wofür ein Beispiel und für die Zwecke
dieses Beispiels ein Epoxyacrylat ist. Ein Vernetzungsmittel wie
ein Melaminformaldehydvernetzungsharz, für das ein geeignetes kommerzielles
Beispiel Cymel 385 von Cytek ist, kann hinzugefügt werden zu dem Epoxyacrylat,
um ungefähr
10 Gew-% der resultierenden Zusammensetzung auszumachen. Titandioxidpigment
wie z. B. R 900-Titandioxidpigment von DuPont wird dann unter Hochgeschwindigkeitsrühren mit
einer Hockmeyer-Schaufel in einen Teil der Epoxid-Acrylatdispersion
mit einem Gewichtsverhältnis
von Pigment zu Dispersion von ungefähr 9 : 1 verschnitten. Die
resultierende Pigmentpaste sollte gemahlen werden auf einen Wert
von wenigstens ungefähr
7, wie er gemessen wird mit einem Hegman-Messgerät. Eine Menge der Pigmentpaste
wird unter moderatem Rühren
zu einer zusätzlichen
Menge der Epoxid-Acrylatdispersion zugegeben, um eine Zusammensetzung
herzustellen, die ein Verhältnis
der Epoxid-Acrylatdispersion zur Pigmentpaste von ungefähr 5 : 1
hat. Die resultierende Mischung wird dann verdünnt mit Wasser, um ein Produkt
herzustellen, das ungefähr
65% bis ungefähr
70% Feststoffe, typischerweise ungefähr 68% Feststoffe enthält. Eine
kleine Menge von Zinkoxidpaste, die in ähnlicher Weise hergestellt
wird wie die Titandioxidpaste, zusätzliches Härtungsmittel und das polyvinylalkoholische
phenolische Resol der Erfindung ebenso wie ein oder mehrere optionale
zusätzliche
Phenolverbindungen werden zu der Mischung zugefügt. Die resultierende pigmentierte
Beschichtungszusammensetzung hat typischerweise ein Pigment/Bindemittel-Verhältnis von
ungefähr
0,5 : 1 bis ungefähr
0,85 : 1 und typischer von ungefähr
0,6 : 1 bis ungefähr 0,7
: 1. Das Pigment/Bindemittel-Verhältnis ist ein Maß auf Gewichtsbasis
für Teile
Pigment auf je einen Teil Harz oder Nichtpigment, was alle Beschichtungskomponenten
einschließt,
die Nichtpigment sind und nach dem Härtungsschritt nicht verflüchtig sind.
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, welche Pigment wie Zinkoxid und Titandioxid
einschließen,
können
insbesondere gegen Kopfraumkorrosion schützen.
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Die
vorliegende Erfindung stellt auch ein Verfahren zur Aufbringung
der oben beschriebenen Beschichtungszusammensetzungen auf ein Metallsubstrat
zur Verfügung.
Metallbeschichtungen werden im Allgemeinen auf Metallbleche auf
einem oder zwei Wegen aufgebracht, von denen jeder verschiedene
Beschichtungs- und
Härtungsbedingungen
einschließt.
Die beschichteten Metallbleche können
zu Dosenkörpern
oder Enden zu einem späteren
Zeitpunkt der Herstellungsoperation verarbeitet werden. Ein Verfahren,
das sogenannte Tafelblechbrennverfahren, beinhaltet die Walzenbeschichtung
von großen
Metallblechen. Diese Bleche werden dann aufrecht in Ständern plaziert
und die Ständer
werden typischerweise in Öfen
für ungefähr 10 Minuten
plaziert, um Spitzenmetalltemperaturen von ungefähr 180 bis ungefähr 205°C zu erreichen.
In einem Coil-coating-Verfahren, dem zweiten Typ des Verfahrens,
werden große
Rollen von Feinblech (z. B. Stahl oder Aluminium) abgerollt, walzenbeschichtet,
hitzegehärtet
und wieder aufgerollt. Während
des Coilcoating-Vefahrens wird die gesamte Aufenthaltsdauer in den
Härtungsöfen variieren
von ungefähr
2 Sekunden bis ungefähr 20
Sekunden mit Spitzenmetalltemperaturen, die typischerweise ungefähr 230°C bis ungefähr 300°C erreichen.
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Das
Verfahren der vorliegenden Erfindung schließt die Aufbringung einer Beschichtungszusammensetzung
der vorliegenden Erfindung auf die Metalloberfläche ein, um eine Beschichtungsschicht
zu bilden, und das Aufheizen des beschichteten Substrats, so dass
die Beschichtungsschicht härtet,
um einen gehärteten Film
zu bilden, welcher auf der Substratoberfläche haftet. In bevorzugten
Ausführungsformen
können
die vorliegenden Beschichtungszusammensetzungen verwendet werden,
um gehärtete
Filme herzustellen, die Filmgewichte von ungefähr 5 mg/in2 (0,4
mg/cm2) bis ungefähr 9 mg/in2 (0,7
mg/cm2) haben. Die Beschichtungszusammensetzung
kann aufgebracht werden auf die Substratoberfläche unter Verwendung einer
Vielzahl von gut bekannten Techniken. Beispielsweise kann die Zusammensetzung
walzlackiert werden, aufgerakelt werden oder auf die Oberfläche gespritzt
werden. Wenn große
Rollen von Feinblech zu beschichten sind, ist es vorteilhaft, die
Beschichtungszusammensetzung mittels Umkehrvvalzbeschichtung aufzubringen.
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Wenn
große
Metallplatten zu beschichten sind, wird die Überzugsmischung typischerweise
direkt auf die Platten walzlackiert als Teil eines Tafellackbrennverfahrens.
Das Tafellackbrennverfahren wird normalerweise benutzt, um einen
beschichteten Metallträger
zu erzeugen, bei dem ein relativ geringes (z. B. ca. 3–4 mg/in2; ca. 0,24–0,32 mg/cm2),
gehärtetes
Filmgewicht benötigt
wird. Wenn zur Auftragung des Überzugs
ein Tafellackbrennverfahren benutzt wird, wird der beschichtete
Metallträger
typischerweise bei einer Temperatur von ca. 180°C bis ca. 205°C für ca. 8
bis ca. 10 Minuten gehärtet.
Im Gegensatz dazu wird, wenn der Überzug mit einem Coil-coating-Prozess
aufgetragen wird, der beschichtete Metallträger typischerweise durch Erhitzen für ca. 2
bis ca. 20 Sekunden bei einer Temperatur von ca. 230°C bis ca.
300°C gehärtet. Wenn
der Coil-coating-Prozess benutzt wird, um Material herzustellen,
das zu Dosendeckeln verarbeitet wird, hat der gehärtete Film
auf dem beschichteten Metallträger,
der für
das Doseninnere vorgesehen ist, typischerweise ein Filmgewicht von
mindestens ca. 5 mg/in2 (0,4 mg/cm2) und bevorzugterweise ca. 7 bis ca. 9 mg/in2 (ca. 0,55 mg/cm2 bis
ca. 0,7 mg/cm2).
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Die
Beispiele, die folgen, sollen den Nutzen der Erfindung illustrieren,
aber in keiner Weise limitierend sein.
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Beispiele
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Beispiel 1
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Carboxyfunktionales
Polymer A
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Ein
Drei-Liter-Rundkolben wurde ausgestattet mit mechanischem Rühren, Rückflusskühler, Heizung und
Thermometer mit Inertgaseinlass. Eine Inertgasdecke wurde in den
Kolben eingeleitet. N-Butanol (3636 Teile) und 403 Teile entionisiertes
Wasser wurden in den Kolben gefüllt
und die Lösemittelmischung
wurde unter Rühren
rückflusserhitzt
(96°C).
In einem separaten Gefäß wurde
eine Monomervormischung hergestellt aus 2199 Teilen Ethylacrylat,
2529 Teilen Acrylsäure
und 770 Teilen Styrol durch Magnetrühren über 10 Minuten. Die resultierende
Monomervormischung hatte eine Säurezahl
von 370 und ein Styrol/Acrylsäure/Ethylacrylatverhältnis von
14/46/40. Als Nächstes
wurden 431 Teile 70%iges Benzoylperoxid zur Monomervormischung zugefügt und für 15 Minuten
gerührt.
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Die
vereinte Lösung
aus Monomervormischung und Benzoylperoxid wurde über vier Stunden in den Drei-Liter-Rundkolben
zugegeben, der die erhitzte Butanol/Wassermischung enthielt, wobei
die Temperatur auf 96°–97°C gehalten
wurde. Nach der kompletten Zugabe wurde die Mischung auf 94°C abgekühlt und
für eine
Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Nach der einstündigen Halteperiode
wurden zusätzlich
32 Teile 70%iges Benzoylperoxid zugegeben und die Mischung wurde
für weitere
anderthalb Stunden bei 94°C
gehalten, um die vollständige
Reaktion zu garantieren. Das Endprodukt hatte eine Säurezahl
von 349 und enthielt 56,47% Feststoff.
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Beispiel 2
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Carboxyfunktionales
Polymer B
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Ein
carboxyfunktionales Polymer wurde unter Benutzung eines gleichen
Verfahrens wie dem in Beispiel 1 beschriebenen hergestellt, außer dass
das Verhältnis
der in Beispiel 2 verwendeten Monomere 20/40/40 Styrol/Acrylsäure/Ethylacrylat
betrug. Das resultierende Polymer hatte eine Säurezahl von 293.
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Beispiel 3
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Polymer auf
Epoxyharz-Basis
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Ein
Ein-Liter-Rundkolben wurde ausgestattet mit mechanischem Rührer, Rückflusskühler, Heizung und
Thermometer mit Inertgaseinlass. Eine Inertgasdecke wurde eingeleitet
und 453,8 Teile Epon 828 (Shell Chemical Company, Houston, TX),
244, 3 Teile Bisphenol A, 52,6 Teile Diethylenglycolmethylether
und 6 Teile Ethyltriphenylphosphoniumiodid-Katalysator (Shell Chemical
Company) wurden in den Kolben gefüllt. Die Mischung wurde unter
Rühren
auf 130°C
erhitzt und eine exotherme Erwärmung
auf 173°C
zugelassen. Auf die Erwärmung
folgend wurde die Mischung für
75 Minuten bei 158°C
gehalten. Der Epoxywert des resultierenden Harzes war 0,043 (EEW
von 2325).
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Als
nächstes
wurden 51,7 Teile Diethylenglycolmethylether, 8 Teile Adipinsäure und
5 Teile tertiäres n-Butylamin
in den Kolben gefüllt,
und die Mischung wurde für
75 Minuten über
147°C gehalten.
Der Epoxywert der Mischung war 0,026 (EEW von 3846), und die Säurezahl
war kleiner als 0,1.
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In
einem separaten Gefäß wurde
eine Vormischung von 130 Teilen Diethylenglycolmethylether und 58,5
Teilen Diethylenglycolbutylether vorbereitet. Die Heizmanteltemperatur
wurde auf 110°C
reduziert, und die Vormischung wurde tropfenweise über 10 Minuten
in den Ein-Liter-Kolben zugegeben. Die resultierende Mischung enthielt
70,6% Feststoff.
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Beispiel 4
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Überzugszusammensetzung
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Ein
Ein-Liter-Rundkolben wurde ausgestattet mit mechanischem Rühren, Rückflusskühler, Heizung und
Thermometer mit Inertgaseinlass. Eine Inertgasdecke wurde eingeleitet
und die gesamte Menge an Polymer auf Epoxyharz-Basis von Beispiel
3 wurde in den Kolben gefüllt.
Das Harz wurde auf 102°C
erhitzt, und dann wurde die gesamte Menge des carboxyfunktionalen
Polymers A aus Beispiel 1 über
2 Minuten unter Rühren
in den Kolben zugefügt,
gefolgt von weiterem Rühren
für 20
Minuten. Die Heizmanteltemperatur wurde auf 90°C verringert, und 30,0 Teile
Dimethylethanolamin wurden über
8 Minuten zugefügt,
gefolgt von Rühren
bei 100°C
für 30
Minuten. Dieses Material hatte eine Säurezahl von 47,75 und enthielt
67,31% Feststoff.
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Das
harzhaltige Material wurde auf 94°C
gekühlt.
Nach dem Abkühlen
wurden 45,5 Teile Durez 33-345, ein kommerzielles polyvinylalkoholhaltiges
Harz (Occidental Chemical Corporation, Dallas, TX), zugegeben, gefolgt
von Rühren über 30 Minuten.
Der Heizmantel wurde auf 75°C
eingestellt, und eine Wasserdispersion wurde erzeugt durch Hinzufügen von
682,9 Teilen entionisiertem Wasser mit einer Geschwindigkeit von
25 ml alle 10 Minuten. Inversion trat ein ungefähr anderthalb Stunden nach
Beginn der Wasserzugabe, zu welcher Zeit der Heizmantel entfernt
wurde. Die Wasserzugabe wurde fortgesetzt bis zur Vollständigkeit
und die Dispersion wurde für
anderthalb Stunden mit passivem Kühlen bis zur Raumtemperatur
gerührt.
Die Endmischung enthielt 44,1% Feststoff und hatte eine durchschnittliche
Partikelgröße von 0,21
Mikrometern.
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Tabelle
I
Überzugszusammensetzungen
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Tabelle
I zeigt eine Anzahl von Überzugsmischungen,
die nach den oben diskutierten Verfahren hergestellt wurden. Überzug 5A
wurde hergestellt durch Benutzung der filmbildenden Komponente aus
Beispiel 4, welche Polyvinylalkohol enthaltendes Harz enthielt,
hergestellt nach der vorliegenden Erfindung. Überzug 5B wurde hergestellt
unter Benutzung des carboxyfunktionalen Polymers B von Beispiel
2, und wurde ebenfalls hergestellt unter Benutzung des Polyvinylalkohol
enthaltenden Harzes nach der vorliegenden Erfindung. Das besondere
Phenol, das in den Überzügen 5A und
5B benutzt wurde, ist Durez 33-345, welches ein Polymer auf Basis
von para-tertiär-Butylphenol
und Bisphenol A mit Formaldehyd ist und umgesetzt ist mit Polyvinylalkohol.
Es hat ein gewichtsmittleres Molekulargewicht von ca. 2500 und einen
Methylolgehalt von ca. 25 bis 30%. Es wird hergestellt von Occidental
Chemical Corporation, Dallas, TX.
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Überzüge 6 bis
9 wurden alle hergestellt unter Benutzung des carboxyfunktionalen
Polymers A von Beispiel 1, und Überzüge 10 bis
12 wurden alle hergestellt unter Benutzung des carboxyfunktionalen
Polymers B von Beispiel 2. Keiner dieser Überzüge enthielt das erfinderische
Polyvinylalkohol enthaltende Harz. Varcum 29-401, hergestellt von
Occidental Chemical Corporation, ist ein paratertiär-Butylphenol-basierendes
Polymer mit Formaldehyd. Es hat ein gewichtsmittleres Molekulargewicht
von 1500 und einen Methylolgehalt von ca. 16%. Durez 33-315, hergestellt
von Occidental Chemical Corporation, ist ein Polymer auf Basis von
para-tertiär-Butylphenol
und Kresol mit Formaldehyd. Varcum 29-101, hergestellt von Occidental
Chemical Corporation, ist ein Polymer auf Basis von paratertiär-Butylphenol
und Kresol mit Formaldehyd. Es hat ein gewichtsmittleres Molekulargewicht
von 3350 und einen Methylolgehalt von ca. 7%. HRJ-12573, hergestellt
von Schenectady International, Inc., Schenectady, NY, ist ein Polymer
auf Basis von Bisphenol A mit Formaldehyd dispergiert in Wasser
mit Acryl. Methylon 75-108, hergestellt von Occidental Chemical
Corporation, ist ein Polymer auf Basis von Allyletherphenol mit
Formaldehyd. Uravar FB-210, hergestellt von DSM Resins U.S., Inc., Augusta,
Georgia, ist ein butyliertes, verethertes Polymer auf Basis von
Bisphenol A mit Formaldehyd. Varcum 94-634, hergestellt von Occidental
Chemical Corporation, ist ein Polymer auf Basis von Bisphenol A
und Phenol mit Formaldehyd. Es hat ein gewichtsmittleres Molekulargewicht
von ca. 800 und einen Methylolgehalt von ca. 12%. Es hat ein gewichtsmittleres
Molekulargewicht von ca. 750 und einen Methylolgehalt von ca. 17%.
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Tabelle
II
Vergleich der Überzugszusammensetzungen
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Tabelle
II zeigt einen Vergleich von der Leistung der Überzüge von Tabelle I, mit den Überzügen 5A und
5B hergestellt nach der vorliegenden Erfindung, verglichen mit Zusammensetzungen,
welche verschiedene kommerziell erhältliche nicht-polyvinylalkohol-haltige
Phenole enthalten. In jedem Fall wurde der Überzug auf kommerziell erhältliches
Aluminiumdosendeckelausgangsmaterial aufgetragen unter Benutzung
einer Drahtrakel zu einer Dicke des trockenen Überzugs von 7,5 mg/in2 (ca. 1,165 mg/cm2).
Die beschichteten Platten wurden dann in einem simulierten Coilanlagenofen
für 11
Sekunden bis zu einer Spitzenmetalltemperatur von 450°F (ca. 232°C) für ungefähr eine
Sekunde gehärtet.
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MEK-Resistenz
bezieht sich auf die Zahl der Doppelreibungen mit einem Methylethylketon-getränkten Tuch,
denen der Überzug
widersteht, bevor er aufweicht und den Metallträger freigibt. Der Wasserprozesstest (in
der obigen Tabelle als "Wassertrübung" bezeichnet) beinhaltet,
die gehärteten
beschichteten Platten in entionisiertem Wasser in einem unter Druck
setzbaren Gefäß mit 15
Pfund pro Quadratinch (ca. 1,05 kg/cm2)
und bei 250°F
(ca. 121°C)
für 90
Minuten einzuweichen. Der Trübungsgrad
ist auf einer Skala von 0–10,
wobei 10 keine sichtbare Trübung
bedeutet. Der Essigsäureprozess
ist ähnlich
dem Test mit entionisiertem Wasser, außer dass 3% Essigsäure in Wasser
als Testmedium benutzt wird und die Prozesszeit 30 Minuten beträgt. Zusätzlich zur
Trübung
wird die Menge an Blasenbildung nach dem Essigsäureprozess eingeschätzt von
keiner bis heftiger Blasenbildung.
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Die
erfinderischen Überzugsmischungen,
5A und 5B, liefern höhere
Lösemittel-,
Essigsäureresistenz und
Wasserresistenz als die korrespondierenden getesteten Überzüge. Das
heißt, Überzug 5A
lieferte bessere Resistenz gegenüber
den Überzügen 6 bis
9, welche mit dem gleichen Carboxy-Additionspolymer hergestellt wurden,
das in Überzug
5A verwendet wurde. Ähnlich
belegte Überzug
5B bessere Resistenz als die Überzüge 10 bis
12, welche mit dem gleichen Carboxy-Additionspolymer hergestellt
wurden, das in Überzug
5B verwendet wurde. Diese Testergebnisse zeigen, dass die erfinderischen Überzugsmischungen
die Härtung
und Resistenz verbessert haben, verglichen mit konventionellen Überzügen.
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Die
obigen Spezifikationen, Beispiele und Daten liefern eine komplette
Beschreibung der Herstellung und Benutzung der Zusammensetzung der
Erfindung. Da viele Verkörperungen
der Erfindung gemacht werden können,
ohne den Geist und Bereich der Erfindung zu verfassen, beinhaltet
die Erfindung die folgenden angehängten Ansprüche.