[go: up one dir, main page]

DE60007064T2 - Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn Download PDF

Info

Publication number
DE60007064T2
DE60007064T2 DE60007064T DE60007064T DE60007064T2 DE 60007064 T2 DE60007064 T2 DE 60007064T2 DE 60007064 T DE60007064 T DE 60007064T DE 60007064 T DE60007064 T DE 60007064T DE 60007064 T2 DE60007064 T2 DE 60007064T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
limit position
sensor
sliding element
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60007064T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60007064D1 (de
Inventor
Alessandro Boschi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tetra Laval Holdings and Finance SA
Original Assignee
Tetra Laval Holdings and Finance SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tetra Laval Holdings and Finance SA filed Critical Tetra Laval Holdings and Finance SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60007064D1 publication Critical patent/DE60007064D1/de
Publication of DE60007064T2 publication Critical patent/DE60007064T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/12Feeding webs from rolls
    • B65B41/16Feeding webs from rolls by rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B41/00Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
    • B65B41/18Registering sheets, blanks, or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/10Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs
    • B65B9/20Enclosing successive articles, or quantities of material, in preformed tubular webs, or in webs formed into tubes around filling nozzles, e.g. extruded tubular webs the webs being formed into tubes in situ around the filling nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Package Closures (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn in einer Maschine zum Verpacken von fließfähigen Nahrungsmitteln.
  • Maschinen zum Verpacken von fließfähigen Nahrungsmitteln wie Fruchtsaft, Wein, Tomatensauce, pasteurisierter oder lang haltbarer Milch (UHT-Milch) sind bekannt; in ihnen werden die Packungen, aus einem kontinuierlichen Verpackungsmaterialschlauch geformt, der von einer längsversiegelten Bahn definiert wird.
  • Das Verpackungsmaterial hat eine mehrschichtige Struktur, die eine Schicht aus Papiermaterial aufweist, die auf beiden Seiten mit Schichten aus heißversiegelbaren Material, z.B. Polyethylen, bedeckt ist und die im Falle von aseptischen Packungen für lang haltbare Produkte, wie z.B. UHT-Milch, auch eine Schicht aus einem Sperrmaterial aufweist, die z.B. durch einen Aluminiumfilm definiert wird, der auf eine Schicht des heißversiegelbaren Kunststoffmaterials aufgetragen bzw. aufgebracht wird und dann seinerseits mit einer weiteren Schicht von heißversiegelbaren Kunststoffmaterial bedeckt wird, die dann die innere Fläche der Packung definiert, die in Kontakt mit dem Nahrungsmittel ist.
  • Bei der Herstellung von aseptischen Packungen wird die Materialbahn von einer Rolle abgerollt und durch eine aseptische Kammer geführt, in der sie sterilisiert wird, z.B. durch Aufbringen eines Sterilisationsmittels, wie z.B. Wasserstoffperoxid, das später durch Erhitzen verdampft wird, und/oder durch Bestrahlen des Verpackungsmaterials mit einer Strahlung einer geeigneten Wellenlänge und Intensität; die sterilisierte Bahn wird zu einem Zylinder gefaltet und der Länge nach versiegelt, um auf bekannte Art und Weise einen kontinuierlichen, vertikalen, längsversiegelten Schlauch herzustellen. Der Verpackungsmaterialschlauch bildet mit anderen Worten eine Verlängerung der aseptischen Kammer und wird kontinuierlich mit dem fließfähigen Nahrungsmittel gefüllt, er wird dann zu einer Form- und (transversalen) Versiegeleinheit geschickt, um die einzelnen Packungen herzustellen. Hier wird der Schlauch zwischen Backenpaaren eingespannt, um den Schlauch transversal zu versiegeln und kissenförmige Packungen herzustellen, die durch Durchschneiden der versiegelten Abschnitte zwischen den Packungen hergestellt werden.
  • Die kissenförmigen Packungen werden dann zu einer abschließenden Formstation vorgeschoben, wo sie mechanisch in die endgültige Form gefaltet werden.
  • In bekannten Verpackungsmaschinen des Typs, der kurz beschrieen wurde, wird die Verpackungsmaterialbahn, bevor sie zu einem Schlauch geformt wird, entlang einem Weg vorgeschoben, der durch Paare von zylindrischen Walzen mit oder ohne Antrieb definiert wird, die sich über die gesamte Breite der Bahn erstrecken, aber die Bahn nicht transversal lenken.
  • Die transversale Position der Bahn wird durch manuell eingestellte Führungsvorrichtungen definiert, die ein Paar von Walzen aufweisen, die auf gegenüberliegenden Seiten mit einem Längsabschnitt der Bahn nahe der Kante zusammenwirken und die von einem Gleitelement getragen werden, das sich entlang einer Führung in einer Richtung parallel zur Bahnvorschubebene und senkrecht zur Bahnvorschubrichtung bewegen kann.
  • Jeder Fehler in der transversalen Position der Bahn – der z.B. passieren kann beim Aneinanderkleben von zwei. Rollen oder wenn die Bahn seitlich abweicht und nicht ganz gerade ist – kann zu fehlerhaften Packungen führen.
  • Wenn ein Fehler ermittelt wird, z.B. durch Prüfen der aus der Maschine kommenden Packungen, kann der Fehler durch manuelles Einstellen der Führungsvorrichtung korrigiert werden. Die Zeit, die nötig ist, um die Maschine zu stoppen, die manuelle Einstellung vorzunehmen und die Maschine wieder zu starten, führt allerdings zu beträchtlichen Produktionsverlusten, sowohl was die Ausfallzeit als auch was den Packungsausschuss betrifft.
  • EP-A-0 307 125 offenbart eine Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn in einer Verpackungsmaschine, die die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 hat.
  • Die Vorrichtung beinhaltet insbesondere ein Paar von seitlich versetzten optischen Sensoren, die die Position einer Kante der Bahn ermitteln, und einen Steuerkreis zum Betätigen eines Elements, das die seitliche Position der Bahn steuert, so dass die Bahnkante zwischen dem Sensorenpaar bleibt.
  • Ein Abfühlen bzw. Abtasten der Bahnkante ist nicht in allen Situationen durchführbar oder ratsam oder kann eine technische Einschränkung darstellen. Es besteht deshalb auf diesem Gebiet ein Bedarf an einer verbesserten Vorrichtung, die diese Einschränkungen nicht aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn, die mit Löchern versehen ist, die Öffnungsvorrichtungen aufnehmen können, und insbesondere einer mehrschichtigen Verpackungsmaterialbahn zum Herstellen von aseptischen Packungen bereit zu stellen.
  • Diese Ziele werden durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 erreicht.
  • Eine bevorzugte, nicht einschränkende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun beispielhaft mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn;
  • 2 und 3 jeweils eine Vorderansicht und eine perspektivische Ansicht eines Details aus 1; 4 schematisch ein Steuersystem der Vorrichtung aus 1;
  • 5 ein Operationsblockdiagramm einer Steuereinheit des Systems aus 4.
  • Nummer 1 in 1 und 3 bezeichnet insgesamt eine Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Ver packungsmaterialbahn in einer Verpackungsmaschine (nicht dargestellt) zum Herstellen von Packungen, die ein fließfähiges Nahrungsmittel wie pasteurisierte Milch oder UHT-Milch, Fruchtsaft, Wein usw. enthalten.
  • Die Maschine ist insbesondere ausgelegt, aus einem Verpackungsmaterialschlauch, der durch Längsfalten und Längsversiegeln einer Bahn 2 aus heißversiegelbaren Bahnenverpackungsmaterial geformt wurde, aseptisch versiegelte Packungen herzustellen, die fließfähige Nahrungsmittel enthalten.
  • Das Material umfasst üblicherweise eine Schicht 4a aus Papiermaterial und eine Schicht 4b aus Sperrmaterial, die beispielsweise durch eine Aluminiumschicht definiert wird; die beiden obigen Schichten werden durch eine Zwischenschicht (nicht dargestellt) aus Thermoplastmaterial, z.B. Polyethylen, aneinander gefügt und werden auf gegenüberliegenden Seiten mit weiteren Polyethylenschichten (nicht dargestellt) beschichtet. Die Schicht 4a aus Papiermaterial weist eine Abfolge von Löchern 5 auf, die vor dem Laminieren geformt werden und an denen die Schicht 4b ganz bleibt, um ein nachfolgendes Anbringen von Abziehöffnungsvorrichtungen oder anderen Öffnungsvorrichtungen (nicht dargestellt) zu ermöglichen, während gleichzeitig sicher gestellt wird, dass die Packung bis zur Öffnung unversehrt und aseptisch bleibt. Die Löcher 5 befinden sich nahe einer Längskante 6a der Bahn 2 und sind mit einem Abstand p gleichmäßig von einander beabstandet, der der Länge des Bahnabschnitts entspricht, der benötigt wird, um jede Packung herzustellen.
  • Die Bahn 2 wird von einer Rolle (nicht dargestellt) abgerollt und wird durch die Maschine entlang einem Weg vorgeschoben, der durch eine Mehrzahl von Paaren von Antriebswalzen oder Übertragungswalzen (nicht dargestellt) definiert wird. Vorrichtung 1 ist für einen vertikalen Abschnitt des Vorschubwegs der Bahn 2 vorgesehen; in 1 bezeichnet π die Vorschubebene der Bahn 2 und A die (vertikale) Vorschubrichtung der Bahn; im dargestellten Beispiel bewegt sich die Bahn 2 schrittweise nach unten, mit Stopps von beispielsweise 120 ms zwischen den aufeinanderfolgenden Schritten.
  • Die Vorrichtung 1 umfasst im Wesentlichen eine Regulier- und Führungseinheit 3, die sich nahe der Längskante 6b gegenüber von Kante 6a der Bahn 2 befindet; eine Einheit 7 zum Ermitteln der transversalen Position der Bahn; und eine Steuereinheit 8.
  • Die Einheit 3 (2 und 3) umfasst insbesondere eine Haltestruktur 10, die am Maschinenrahmen (nicht dargestellt) befestigt ist; einen elektrischen Schrittmotor 11, der an der Struktur 10 befestigt ist; und ein Gleitelement 12, das von Motor 11 über einen Übertragungsmechanismus 13 gesteuert wird und das in einer Richtung B gleitet, die in der Ebene π liegt und senkrecht zu Richtung A ist. Das Gleitelement trägt ein Greifelement 14 (das später im Detail beschrieben wird), um auf gleitende Art und Weise die Bahn 2 zu greifen und sie in Richtung B zu bewegen.
  • Der Motor 11 hat insbesondere eine Ausgangswelle 15, deren Achse parallel zu Richtung 8 ist; und ein Übertragungsmechanismus 13 weist im Wesentlichen eine Schraube 16 auf, die koaxial mit der Welle und prismatisch mit dieser verbunden ist, d.h. sie wird von der Welle 15 rotiert, gleitet aber axial und frei mit Bezug auf die Welle 15. Die Schraube 16 und die Welle 15 sind miteinander beispielsweise durch einen radialen Stift 17 verbunden, der von einem gewindelosen Ende 18 der Schraube getragen wird und sich auf gleitende Art und Weise in einem axialen Hohlraum (nicht dargestellt) von Welle 15 befindet; und die Enden des Stifts 17 sind auf gleitende Art und Weise mit entsprechenden diametral gegenüberliegenden Längsschlitzen 20 (von denen nur einer in 2 dargestellt ist) auf Welle 15 in Eingriff.
  • Die Schraube 16 ist durch ein Führungselement 22 angebracht, das an der Struktur 10 angebracht ist, und wird durch eine am Führungselement 22 angebrachte Mutter 23 gedreht, so dass die Rotation der Welle 15 und folglich der Schraube 16 zu einer axialen Verschiebung der Schraube führt.
  • Das Ende 24 der Schraube 16 gegenüber von Ende 18 ist auf winkelfreie und axial fixierte Art und Weise mit dem Gleitelement 12 verbunden, beispielsweise durch ein Axialdrucklager 25, so dass eine axiale Verschiebung der Schraube 16 auf das Gleitstück 12 übertragen wird und vom Gleitstück 12 auf die Bahn 2 über das Greifelement 14. Das Gleitstück 12 ist prismaförmig mit dem Führungselement 22 verbunden durch zwei seitliche Platten 26, die am Gleitelement angebracht sind und entlang gegenüberliegender seitlicher Flächen des Gleitelements 22 gleiten.
  • Das Greifelement 14 umfasst im Wesentlichen eine Stützplatte 27, die mit Scharnieren nahe ihrem eigenen unteren Ende mit dem Gleitstück 12 verbunden ist, um eine Achse C senkrecht zu den Richtungen A und B. Das gegenüberliegende Ende der Platte ist mit einem Arm 28 versehen, der am freien Ende einen gabelförmigen Gleitschuh 29 stützt, der einen im Wesentlichen V-förmigen Abschnitt hat und im Betrieb mit der Kante 6b von Bahn 2 zusammenwirkt. Das Greifelement 14 wird der elastischen Tätigkeit einer Feder 30 mit niedriger Steifigkeit ausgesetzt, die zwischen einem Befestigungselement 31 an Struktur 10 und einem Hilfsarm 32, der transversal von der Platte 27 hervorsteht, gestreckt ist. Die elastische Kraft, die von der Feder 30 ausgeübt wird, ist gering und dient nur dazu, den Gleitschuh 29 in Kontakt mit Bahn 2 zu halten und so Pendeln von Element 14 im Einsatz zu verhindern. Die Platte 27 stützt zwei Wellen 33, deren Achsen parallel zueinander sind, senkrecht zur Platte 27 und gleich mit Bezug auf Achse C, und die jeweils mit Mitläuferwalzen 34 versehen sind, die sich auf gegenüberliegenden Seiten von Bahn 2 drehen. Der Abstand zwischen den Achsen der Wellen 33 ist praktischerweise anpassbar, um den Kontaktdruck zwischen den Walzen und dem die Bahn 2 definierenden Material zu variieren.
  • Im Gebrauch ist das Greifelement nach vorne geneigt, wie in 2 dargestellt, in einer Position, die durch eine Balance zwischen dem Wirken der Feder 30, der Reaktion der Bahn auf den Schuh 29 und der Reibungskraft zwischen der sich bewegenden Bahn 2 und den Walzen 34 definiert wird. Da die Reibungskraft mit dem Ansteigen des Kontaktdrucks zwischen den Walzen 34 und der Bahn 2 ansteigt, steigt auch die Neigung der Greifelemente 14 entsprechend an.
  • Es wird nun auf 1 Bezug genommen. Die Einheit 7 zum Ermitteln der transversalen Position der Bahn beinhaltet eine Stützstruktur 40, die am Maschinenrahmen angebracht ist und mit zwei optischen Sensoren 41, 42 (siehe vergrößerte Detailansicht) z.B. Lichtleitersensoren versehen ist, die so positioniert sind, dass sie dem Abschnitt der Bahn 2 mit den Löchern 5 zugewandt sind, und die an dem Punkt angeordnet sind, an dem die Löcher angehalten werden, wenn die Bahn 2 schrittweise vorgeschoben wird.
  • Die Sensoren 41, 42 sind insbesondere quer mit Bezug auf die Bahn 2 in einen Abstand d voneinander beabstandet, der etwas weniger ist als die transversale Ausdehnung der Löcher 5, um die Löcher nahe entsprechender gegenüberliegender Enden zu "lesen".
  • Die Sensoren 41, 42 generieren entsprechende Signale s1 und S2, die – von entsprechenden Verstärkern (nicht dargestellt) richtig verstärkt – an die Steuereinheit 8 (4) weitergegeben werden. Die Signale s1 und s2 nehmen verschiedene Stadien an, die davon abhängen, ob der entsprechende Sensor 41, 42 so positioniert ist, dass er dem inneren Abschnitt des Loches zugewandt ist (d.h. Schicht 4b aus Aluminiummaterial) oder einer äußeren Kante des Lochs (d.h. Schicht 4a aus Papiermaterial), so dass die Sensoren 41, 42 in der Lage sind, zwei transversale Grenzpositionen der Bahn 2 zu bestimmen, von denen jede von einem Umschalten von Signal s1 oder s2 definiert wird, wenn der entsprechende Sensor 41 oder 42 so positioniert ist, dass er einem entsprechenden Rand von Loch 5 zugewandt ist.
  • Die Steuereinheit 8 erhält auch Eingangssignale s3, s4 von der Hauptmaschinensteuereinheit 43, die z.B. eine PLC-Steuerung ist. Insbesondere bezieht sich s3 auf den Betriebszustand der Maschine (z.B. s3 = 1, wenn die Maschine im Einsatz ist; s3 = 0, wenn die Maschine nicht im Einsatz ist); s4 ist ein Freigabesignal für die Vorrichtung 1, das von Einheit 43 im Takt mit den anderen Arbeitsschritten, die von der Einheit 43 gesteuert werden, ausgegeben wird, und variiert impulsförmig von einem niedrigen Wert (s4 = 0) zu einem hohen Wert (s4 = 1), immer wenn die Bahn gestoppt wird und ein Loch 5 den Sensoren 41, 42 zugewandt ist.
  • Die Steuereinheit 8 erzeugt ein Ausgangssignal s5 zum Steuern des Elektromotors 11.
  • 5 zeigt ein Blockdiagramm des von Steuereinheit 8 ausgeführten Programms.
  • Von einem Startblock 44 aus initialisiert ein erster Block 45 einen Zähler K und wird von einem Erfassungsblock 46 gefolgt, der den Status der Signale s3 und s4 liest. Der Block 46 geht dann zu einem Block 47, der bestimmt, ob der Status der beiden Signale s3, s4 einen Freigabezustand anzeigt (z.B. s3 = 1 und s4 = 1).
  • Im Falle einer negativen Antwort, geht Block 47 zurück zu Block 46. Im Falle einer positiven Antwort, geht das Programm weiter zu einem Block 48, der den Zähler K erhöht, und von Block 48 zu einem Vergleichsblock 49, der den Zählerwert mit einem vorbestimmten Schwellenwert K0, z.B. 10, vergleicht.
  • Wenn K nicht K0 ist, geht der Vergleichsblock 49 zurück zum Erfassungsblock 46; wenn K jedoch K0 entspricht, geht der Block 49 zu einem Erfassungsblock 50, um die Signale s1 und s2 der Sensoren 41, 42 zu erhalten.
  • Der nächste Block 51 ermittelt den Status von Signal s1. Wenn er hoch ist (Sensor 41 im Loch 5), geht der Block 51 zu einem Block 52, der den Status von Signal s2 bestimmt. Wenn dieser ebenfalls hoch ist (Sensor 42 im Loch 5) und so anzeigt, dass die Bahn zwischen den Grenzpositionen positioniert ist, geht Block zu einem Block 53, der ein Ende des Zyklus anzeigt.
  • Wenn Block 51 jedoch ein niedriges Signal s1 ermittelt (Sensor 41 ist außerhalb von Loch 5, was anzeigt, dass die erste Grenzposition, die von Sensor 41 ermittelt wird, überschritten wurde), geht Block 51 zu einem Steuerblock 54, der den Elektromotor 11 so in eine Richtung (beispielsweise im Uhrzeigersinn) steuert, dass Bahn 2 in Richtung hin zu der zweiten Grenzposition bewegt wird (in 1 nach rechts). Wenn Block 52 ein niedriges Signal s2 ermittelt (Sensor 42 ist außerhalb von Loch 5, was anzeigt, dass die zweite Grenzposition, die von Sensor 42 ermittelt wird, überschritten wurde) geht Block 52 entsprechend zu einem Steuerblock 55, der den Elektromotor 11 so in eine Richtung steuert (z.B. gegen den Uhrzeigersinn), dass die Bahn 2 in Richtung hin zu der ersten Grenzposition bewegt wird (in 1 nach links).
  • Der Betrieb der Vorrichtung 1, die aus der voranstehenden Beschreibung bereits teilweise klar ist, ist wie folgt. Bei jedem Stopp von Bahn 2, gibt die Hauptmaschinensteuereinheit 43 ein Freigabesignal s4 für die Vorrichtung 1 aus. Um Einstellschwankungsprobleme zu vermeiden, liest und ggf. korrigiert die Vorrichtung 1 nicht alle Löcher 5, sondern liest und ggf. korrigiert die Position der Löcher mit einer vorgegebenen Testfrequenz 1/K0 (z.B. jedes zehnte Loch).
  • Wenn ermittelt wird, dass eine der Grenzpositionen überschritten wurde, wird die Bahn in Richtung B hin zur gegenüberliegenden Grenzposition bewegt durch Betreiben des Motors 11 in die "Einschraub"- oder "Herausschraub"-Richtung von Schraube 16 in der Mutter 23; die daraus resultierende Verschiebung von Gleitstück 12 wird auf die Bahn übertragen im Wesentlichen durch Schuh 29 in der "Schieb"-Richtung (in den Zeichnungen nach rechts) und durch die Walzen 34 in der "Zieh"-Richtung (in den Zeichnungen nach links).
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 sind aus der voranstehenden Beschreibung offensichtlich. Die Vorrichtung stellt insbesondere eine automatische Einstellung der transversalen Position einer Bahn bereit, was Maschinenstopps, Produktionsverluste und Ausschuss vermeidet. Die Vorrichtung 1 ist darüber hinaus preiswert und einfach herzustellen und zieht keine großen Veränderungen von bekannten Maschinen mit manueller Einstellung nach sich.
  • Es können an der Vorrichtung 1 natürlich Änderungen vorgenommen werden, ohne dass diese vom Umfang der beiliegenden Ansprüche abweichen.
  • Die Übertragungsmechanismus 13 kann beispielsweise anders ausgebildet sein. Der Elektromotor 11 kann insbesondere nicht die Schraube 16, sondern die Mutter 23 rotieren, beispielsweise mit einer Zahnriemenübertragung. In diesem Fall kann die Schraube 16 fest mit dem Gleitstück 12 verbunden sein und winkelig arretiert sein, um sich in Reaktion der Rotation der Mutter bewegen. Die Sensoren 41, 42 können darüber hinaus in einem etwas größeren Abstand als die Ausdehnung der Löcher beabstandet sein (im Gegensatz zu einem schmaleren Abstand), um die Bahn 2 außerhalb der Löcher "lesen", und so bei gleichen Betriebsbedingungen Signale von gegenteiligen Stadien, als den beschriebenen, genieren.

Claims (4)

  1. Vorrichtung (1) zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn (2) in einer Verpackungsmaschine zum Herstellen von Behältern, die ein fließfähiges Nahrungsmittel enthalten, die Vorrichtung (1) aufweisend: ein Gleitelement (12), das in eine erste Richtung (B) bewegbar ist parallel zur Vorschubebene (n) der Bahn (2) und im Wesentlichen senkrecht zur Vorschubrichtung (A) der Bahn (2) in der Ebene (π); Greifmittel (14), die vom Gleitelement (12) getragen werden und auf gleitende Art und Weise eine Kante (6b) der Bahn (2) greifen, und Einstellmittel (3, 7, 8) zum Einsteller der Position des Gleitelements (12) in der ersten Richtung; wobei die Einstellmittel (3, 7, 8) ein Betätigungselement (11) zum Steuern des Gleitelements (12) aufweisen; einen ersten Sensor (41) zum Ermitteln einer ersten Grenzposition der Bahn (2) und zum Generieren eines ersten Signals (s1); einen zweiten Sensor (42) zum Ermitteln einer zweiten Grenzposition der Bahn (2) und zum Generieren eines zweiten Signals (s2); und eine Steuereinheit (8), die mit dem ersten und dem zweiten Sensor (41, 42) verbunden ist und die das Betätigungselement (11) so steuert, dass es das Gleitelement (12) in Richtung hin zu der zweiten Grenzposition der Bahn (2) bewegt in Reaktion auf einen Wert des ersten Signals (s1), der anzeigt dass die erste Grenzposition der Bahn (2) überschritten wurde, und in Richtung hin zu der ersten Grenzposition der Bahn (2) in Reaktion auf einen Wert des zweiten Signals (s2), der anzeigt, dass die zweite Grenzposition der Bahn (2) überschritten wurde; wobei der erste und der zweite Sensor (41, 42) optische Sensoren zum Ermitteln optischer Referenzen bzw. Bezugsstellen (5) auf der Bahn (2) sind; dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (2) durch eine Anzahl von Schichten (4a, 4b) definiert wird und eine Aufeinanderfolge von Löchern (5) aufweist, die in wenigstens einer (4a) der Schichten (4a, 4b) geformt sind und die die optischen Referenzen bzw. Bezugsstellen bilden; dass der erste und der zweite Sensor (41, 42) so angeordnet werden, dass sie einem Abschnitt der Bahn, der die Löcher hat, zugewandt sind; und dass die Grenzpositionen der Bahn durch die Ermittlung von transversal gegenüberliegenden Rändern der Löcher (5) durch den ersten und zweiten Sensor (41, 42) definiert werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (8) ein Freigabemittel (49) zum Freigeben der Ermittlung der Löcher (5) mit einer vorgegebenen Testfrequenz (1/K0) aufweist.
  3. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein Elektromotor (11) ist; und die Übertragungsmittel (13) zwischen dem Ausgangselement (15) des Motors (11) und dem Gleitelement (12) angeordnet werden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsmittel (13) einen Mutter-Schraube-Mechanismus aufweisen (16, 23).
DE60007064T 2000-01-31 2000-01-31 Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn Expired - Lifetime DE60007064T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP00830070A EP1122169B1 (de) 2000-01-31 2000-01-31 Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60007064D1 DE60007064D1 (de) 2004-01-22
DE60007064T2 true DE60007064T2 (de) 2004-10-14

Family

ID=8175160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60007064T Expired - Lifetime DE60007064T2 (de) 2000-01-31 2000-01-31 Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn

Country Status (12)

Country Link
US (1) US6460748B1 (de)
EP (1) EP1122169B1 (de)
JP (1) JP4495867B2 (de)
CN (1) CN1212957C (de)
AT (1) ATE256034T1 (de)
BR (1) BR0100220B1 (de)
DE (1) DE60007064T2 (de)
DK (1) DK1122169T3 (de)
ES (1) ES2209797T3 (de)
HK (1) HK1040677B (de)
MX (1) MXPA01000682A (de)
PT (1) PT1122169E (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE256032T1 (de) * 2000-07-03 2003-12-15 Tetra Laval Holdings & Finance Verpackungsmaschine zum kontinuierlichen herstellen von versiegelten verpackungen mit einem fliessfähigen nahrungsmittel und mit programmierbaren photozellen
ITBO20020479A1 (it) * 2002-07-23 2004-01-23 Tecnomeccanica Srl Apparato per formare automaticamente, con processo continuo, sovrabuste per contenimento di buste filtro contenenti a loro volta una sostanz
JP4917802B2 (ja) 2005-12-22 2012-04-18 日本テトラパック株式会社 包装容器製造装置及び包装容器製造方法
EP2186624B1 (de) * 2008-11-18 2015-08-26 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Vorrichtung und Verfahren zum Erfassen der Anbringungsposition eines Versiegelungsstreifens auf eine Verpackungsmaterialbahn für Lebensmittel
EP2357138B1 (de) 2010-02-12 2012-10-17 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. Vorrichtung und Verfahren zum Zuführen einer Bahn eines Verpackungsmaterials
CN103803326B (zh) * 2014-02-13 2016-08-17 上海咔咻智能科技有限公司 一种智能电烫切割的布料自动送料装置
EP3081497B1 (de) * 2015-04-14 2018-03-14 Tetra Laval Holdings & Finance SA Verpackungsmaschine und verfahren zur herstellung von verpackungen aus verpackungsmaterial
WO2018162734A1 (en) * 2017-03-10 2018-09-13 Tetra Laval Holdings & Finance S.A. A printing system for packaging material

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2078669A (en) * 1931-05-19 1937-04-27 King Andrew Apparatus for controlling webs
US2220736A (en) * 1937-05-05 1940-11-05 Stockton Profile Gauge Corp Apparatus for detecting web alignment
US3317101A (en) * 1964-08-11 1967-05-02 Du Pont Web aligning apparatus for slave and master webs
US3368726A (en) * 1965-02-26 1968-02-13 Burroughs Corp Web tracking device
US3592372A (en) * 1968-09-05 1971-07-13 Hayssen Mfg Co Apparatus for web edge alignment
US3680446A (en) * 1970-04-09 1972-08-01 Hayssen Mfg Co Apparatus for web edge alignment
US3786974A (en) * 1972-07-19 1974-01-22 Eastman Kodak Co Web edge guide system
EP0307125B1 (de) * 1987-09-08 1993-02-10 BAXTER INTERNATIONAL INC. (a Delaware corporation) Vorrichtung zum seitlichen Spurenthalten von Bahnen
US4805892A (en) * 1988-04-04 1989-02-21 Eastman Kodak Company Cross-track registration device for sheet transport system
US5174096A (en) * 1990-10-05 1992-12-29 Ishida Scales Mfg. Co., Ltd. Form-fill-seal type packaging machine
EP0496906B1 (de) * 1991-01-28 1997-04-09 Chen-Chi Mao Rollenpresse mit selbstausrichtender Vorrichtung für geprägte Kunststoffbodenplatten
US5769298A (en) * 1997-07-25 1998-06-23 Fife Corporation Guiding apparatus for webs having at least two thicknesses
US6269995B1 (en) * 1998-04-29 2001-08-07 Gerber Scientific Products, Inc. Friction drive apparatus for strip material

Also Published As

Publication number Publication date
BR0100220A (pt) 2001-08-28
ES2209797T3 (es) 2004-07-01
JP4495867B2 (ja) 2010-07-07
EP1122169B1 (de) 2003-12-10
MXPA01000682A (es) 2002-08-06
CN1316368A (zh) 2001-10-10
DK1122169T3 (da) 2004-03-29
HK1040677A1 (en) 2002-06-21
US6460748B1 (en) 2002-10-08
CN1212957C (zh) 2005-08-03
EP1122169A1 (de) 2001-08-08
HK1040677B (zh) 2006-03-24
ATE256034T1 (de) 2003-12-15
BR0100220B1 (pt) 2009-01-13
DE60007064D1 (de) 2004-01-22
JP2001233308A (ja) 2001-08-28
PT1122169E (pt) 2004-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69717260T2 (de) Verpackungsmaschine zum kontinuierlichen Herstellen von versiegelten Verpackungen fliessfähiger Nahrungsmittel aus schlauchförmigem Verpackungsmaterial
DE60014619T3 (de) Versiegelte Packung für flüssige Nahrungsmittel und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE19824797B4 (de) Beutelherstellungsvorrichtung und Verfahren zum Herstellen von Folienbeutel
DE69220206T2 (de) Querheissversiegelungseinrichtung in einer beutelherstellungsmaschine
EP0086364B1 (de) Vorrichtung zum Verschliessen einer Flüssigkeitspackung
DE69734148T2 (de) Hochgeschwindigkeitsfalteinheit für eine Maschine zum Verpacken fliessfähiger Produkte
DE3140336C2 (de) Packung für fließfähige Füllgüter und Vorrichtung zur Herstellung der Packung
WO2010043345A1 (de) Transportmittel und verpackungsmaschine für folienbreitenanpassung
DE60007064T2 (de) Vorrichtung zum Einstellen der transversalen Position einer Verpackungsmaterialbahn
WO2007147269A1 (de) Vorrichtung zur bearbeitung von kontinuierlich hintereinander geförderten, flachen gegenständen oder einer quasi endlosen materialbahn
EP4650284A2 (de) Verfahren zur steuerung der lage der warenbahnkante
EP0948444B1 (de) Vorrichtung zum aufsiegeln von deckeln auf packungen
DE60307042T3 (de) Einheit zum Auftragen von Öffnungsvorrichtungen auf Packungen für fliessfähige Nahrungsmittel
DE60130216T2 (de) Gerät zum Heisssiegeln eines mit einem fliessfähigen Nahrungsmittel gefüllten Verpackungsschlauches
EP0240827A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Luftpolster-Versandtaschen
EP3615323B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum ausrichten von faltschachtelzuschnitten
DE102005022269A1 (de) Verfahren und Anlage zum Herstellen eines Hygieneartikels, insbesondere einer Windel
DE60105257T2 (de) Verpackungsmaschine und Verfahren zum Herstellen von versiegelten Verpackungen mit fliessfähigen Nahrungsmitteln
EP3549880B1 (de) Andrückvorrichtung mit motor
DE69007747T2 (de) Vertikale tänzerrolle mit gleichbleibendem torsionsmoment.
EP4249219B1 (de) Saugsiegelvorrichtung zum warmsiegeln einer überlappungsnaht
DE69926635T2 (de) Verpackungseinheit zum kontinuierlichen Herstellen von Verpackungen für flüssige Nahrungsmittel
DE2159146A1 (de) Verfahren zum verpacken von artikeln und verpackungsmaschine zur ausuebung des verfahrens
DE202006013044U1 (de) Einheit zum Aufbringen von Öffnungsvorrichtungen auf Verpackungen für schüttfähige Nahrungsmittelprodukte
DE102016203816A1 (de) Vorrichtung zum Transport von Packmittel, insbesondere von Flaschen oder Bechern

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition