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DE60006707T2 - Verfahren und vorrichtung zur aktivierung grösserer mengen von sicherheitselementen zur warenüberwachung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur aktivierung grösserer mengen von sicherheitselementen zur warenüberwachung Download PDF

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DE60006707T2
DE60006707T2 DE60006707T DE60006707T DE60006707T2 DE 60006707 T2 DE60006707 T2 DE 60006707T2 DE 60006707 T DE60006707 T DE 60006707T DE 60006707 T DE60006707 T DE 60006707T DE 60006707 T2 DE60006707 T2 DE 60006707T2
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DE
Germany
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current pulses
coils
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current
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Michael Rapp
Pierre Doyelle
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Meto International GmbH
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Checkpoint Systems International GmbH
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    • G08B13/24Electrical actuation by interference with electromagnetic field distribution
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und einen Großaktivator nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 11.
  • In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass einzelne Sicherheitselemente für die elektronische Artikelsicherung, die durch das erfindungsgemäße Verfahren oder mit dem erfindungsgemäßen Großaktivator aktiviert werden, ein magnetisches Material mit hoher Permeabilität und geringer Koerzitivkraft (weichmagnetisches Material) und ein magnetisches Material mit geringer Permeabilität und hoher Koerzitivkraft (halbhart- oder hartmagnetisches Material) aufweisen. Das weichmagnetische Material wird normalerweise durch Anlegen eines magnetischen Wechselfeldes in einer Abfragezone zur Remission eines charakteristischen Signals angeregt. Dieses charakteristische Signal kann unterdrückt werden, wenn sich das halbhart- oder hartmagnetische Material nach Anlegen eines entsprechend hohen Magnetfeldes in einem remanenten Magnetisierungszustand befindet.
  • Sicherheitselemente der zuvor beschriebenen Art werden vorzugsweise im Bereich der elektronischen Artikelsicherung in Kaufhäusern und Lagern eingesetzt. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung eines Sicherungselementes ist aus der EP 0 295 028 B1 bekannt geworden. In dieser Patentschrift sind sog. Dünnfilm-Sicherheitselemente beschrieben. Diese bestehen aus einer dünnen, vorzugsweise im μm-Bereich liegenden Schicht aus weichmagnetischem Material. Die Schicht wird z.B. mittels eines physikalischen Abscheideverfahrens unter Vakuumbedingungen auf ein Trägersubstrat aufgebracht.
  • Dünnfilm-Sicherheitselemente haben einen anisotropen Aufbau. Anisotrop bedeutet, dass die weichmagnetische Schicht, aus der die Dünnfilm-Sicherheitselemente gebildet sind, eine Vorzugsachse besitzt. Der anisotrope Aufbau macht sich in der Praxis dadurch bemerkbar, dass das von dem Dünnfilm-Sicherheitselement als Antwort auf ein Abfragefeld remittierte charakteristische Signal maximal ist, wenn Abfragefeld und Vorzugsachse parallel zueinander ausgerichtet sind; das Signal verschwindet hingegen, wenn Vorzugsachse und Abfragefeld senkrecht zueinander stehen.
  • Ein analoges Verhalten zeigen auch die sog. Streifenelemente, die aus einem streifenförmigen, weichmagnetischen Material bestehen. Auch hier ist das charakteristische Signal maximal, wenn Abfragefeld und Streifen parallel zueinander ausgerichtet sind, und verschwindet bei senkrechter Ausrichtung. Übrigens kann das Streifenelement auch aus einem gezogenen Draht bestehen.
  • Zur Detektierung von Sicherheitselementen in der Abfragezone sind eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren publiziert geworden. Als ein Beispiel sei die in der EP 123 586 B vorgeschlagene Detektionsvorrichtung genannt.
  • Für die Deaktivierung eines Dünnfilm-Sicherheitselementes nach ordnungsgemäßer Bezahlung des gesicherten Artikels ist auf dem weichmagnetischen Dünnfilm-Material z.B. eine Lochfolie aus einem halbhartmagnetischen Material, beispielsweise Nickel, vorgesehen. Bei Streifenelementen sind Abschnitte eines halbhart- oder hartmagnetischen Materials in unmittelbarer Nähe des weichmagnetischen Streifens oder sogar unmittelbar auf den Streifen selbst angeordnet.
  • In beiden Fällen erzeugt das aufmagnetisierte Deaktivierungsmaterial ein Streufeld, das das weichmagnetische Material derartig vormagnetisiert, dass es in der Abfragezone nicht mehr detektiert wird. Um eine zuverlässige Deaktivierung zu erreichen, ist es notwendig, dass das Deaktivierungsmaterial in einen definierten Magnetisierungszustand (Remanenz) überführt wird, der maximale Magnetisierung und damit ein maximales Streufeld gewährleistet.
  • Zur Zeit werden die oben mehrfach erwähnten Sicherheitselemente dem Anwender in der Regel in einem aktivierten Zustand geliefert.
  • Da aber lediglich ein Teil der Industrie- und Einzelhandelsunternehmen über Systeme zur Detektion und Deaktivierung der beschriebenen elektromagnetischen Sicherheitselemente verfügt, sind die Hersteller und Distributoren solcher Sicherheitselemente jedoch zunehmend daran interessiert, die Sicherheitselemente in deaktiviertem Zustand, d.h. mit remanentem hartmagnetischem Deaktivierungsmaterial zu verschicken. Das Interesse an einer solchen Vorgehensweise hat sich noch verstärkt, seit das Institut für Distributions- und Handelslogistik in D-44227 Dortmund dafür eintritt, dass die Deaktivierung solcher Sicherheitselemente mit einhundertprozentiger Sicherheit durchgeführt werden soll, wohingegen bei der Aktivierung der Sicherheitselemente eine achtundneunzigprozentige Erfolgsquote als ausreichend angesehen wird. Diese Anforderungen sind mittlerweile auch in der VDI-Richtlinie 4471, Blatt 1, festgehalten.
  • Aufgrund des oben beschriebenen Sachverhalts erscheint es vorteilhaft, in zentralen Verteilungsstellen, in denen bekannt ist, welche Abnehmer aktivierte oder deaktivierte Sicherheitselemente benötigen, die Aktivierung vorzunehmen. In diesem Zusammenhang wäre es vorteilhaft, gleich ganze Paletten mit Sicherheitselementen aktivieren zu können.
  • Nach dem heutigen Stand der Technik ist die Aktivierung so großer Mengen von Sicherheitselementen nicht möglich. Daher ist diese Vorgehensweise bisher zu kostspielig. Heute ist es lediglich möglich, kleine Mengen von Sicherheitselementen beispielsweise in einem Tunnel-Entmagnetisierungsgerät zum Entmagnetisieren von Werkstücken zu aktivieren. Diese Tunnelentmagnetisierungsgeräte verfügen in der Regel über eine Spule, die zur Entmagnetisierung der Werkstücke ein magnetisches Wechselfeld erzeugt. Die Amplitude dieses Wechselfeldes nimmt während des Entmagnetisierungsvorganges ab, so dass das Werkstück sukzessive entmagnetisiert wird. Wegen der starken Abhängigkeit der Wirkung des Magnetfeldes von dem Abstand zwischen Werkstück und Spule sind die Abmessungen des Tunnels, in dem die Werkstücke entmagnetisiert werden, aber äußerst begrenzt. So bietet beispielsweise die Fa. Bakker Magnetics b.v., Sciencepark Eindhoven 5502 in 5692 EL Son, Niederlande, ein solches Gerät unter der Artikelnummer BM 70.200 an. Dieses Gerät hat einen Entmagnetisierungstunnel von 220 (Länge) × 150 (Breite) × 60 (Höhe) mm3. Um innerhalb dieses Tunnels einen magnetischen Fluss zu erzeugen, der zur zuverlässigen Entmagnetisierung der Werkstücke hinreichend ist, benötigt das Gerät eine elektrische Leistung von 1050 W. Wenn das Gerät mit 220 V Wechselstrom betrieben wird, ergibt sich daher ein maximaler Effektivstrom von annähernd 5 A, der bei längerer Betriebsdauer sehr schnell zu einer Überhitzung der Spule führt und einem Dauerbetrieb des Gerätes entgegensteht.
  • Darüber hinaus findet die Entmagnetisierung der Sicherheitselemente in einem solchen Tunnel-Entmagnetisiergerät oft mit zu geringer Zuverlässigkeit statt. Dieser Nachteil kommt beispielsweise dadurch zustande, dass schon ein geringer Winkel zwischen dem Magnetfeld des Entmagnetisierungsgerätes und den oder dem zu aktivierenden Sicherheitselementen dazu führt, dass die hartmagnetischen Bestandteile derselben nicht vollständig entmagnetisiert werden, so dass die betroffenen Sicherheitselemente im deaktivierten Zustand verbleiben.
  • Die WO-A-95 081 77 beschreibt Vorrichtungen und Verfahren zum Deaktivieren von magnetischen Sicherheitsstreifen, wobei Helmholtz-Spulen in derartiger Menge und mit derartiger Orientierung vorgesehen sind, dass die Sicherheitsstreifen deaktiviert werden können, indem die Streifen drei orthogonalen, fortschreitend schwächeren Magnetfeldern ausgesetzt werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit denen die Aktivierung einer großen Anzahl von Sicherheitselementen möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch das Verfahren nach Anspruch 1 und durch den Grotor nach Anspruch 11. Es wird demgemäß ein Verfahren vorgeschlagen, das zur Aktivierung der Sicherheitselemente lediglich magnetische Impulse verwendet, die kürzer oder sehr viel kürzer sind als die Sinusschwingungen, denen Strom und Spannung in Stromnetzen unterworfen sind. Auf diese Weise wird der zur Erzeugung des notwendigen magnetischen Flusses erforderliche Effektivstrom wesentlich begrenzt, was die Erzeugung eines Magnetfeldes erlaubt, das auch über eine größere Distanz die Aktivierung der Sicherheitselemente erlaubt. Ein weiterer positiver Effekt ist die Begrenzung der Erhitzung der Spule, was gegebenenfalls einen Dauerbetrieb der Vorrichtung erlaubt. Zur Aktivierung der Sicherheitselemente ist es notwendig, dass die Amplituden der einzelnen Impulse als eine Funktion der Zeit abklingen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird eine weitere Reduktion des erforderlichen Stromes dadurch erreicht, dass nicht bei jedem Stromimpuls, sondern erst nach einer gewissen Anzahl dieser Impulse die Polarität des Stromes gewechselt wird. Die bis zum nächsten Vorzeichenwechsel aufeinanderfolgenden Impulse werden im Folgenden als eine Impulsgruppe bezeichnet.
  • Bei der Bereitstellung des erforderlichen Stromes kann es nützlich sein, wenn die positiven Stromimpulse positiven Halbwellen des Netzstromes entstammen, wohingegen die negativen Stromimpulse negativen Halbwellen entnommen werden. Dabei kann es vorkommen, dass bei einer sehr schnellen Folge von Stromimpulsen eine ganze Impulsgruppe einer Halbwelle entstammt oder dass bei einem größeren zeitlichen Abstand zwischen den Stromimpulsen einer Halbwelle lediglich ein Stromimpuls entnommen wird.
  • Wie oben erwähnt ist es notwendig, dass die Stromimpulse als Funktion der Zeit abfallen. Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die Amplitude elliptisch oder linear abfällt.
  • Zur Steigerung der Effizienz des Großaktivators ist es vorteilhaft, denselben mit einem oder mehreren Spulensystemen auszustatten, welche Magnetfelder unterschiedlicher Richtung bereitstellen. Auf diese Weise wird vermieden, dass die hartmagnetischen Bestandteile der Sicherheitselemente eine Restmagnetisierung behalten, welche die Aktivierung des Sicherheitselementes beeinträchtigt oder ganz verhindert. In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, mindestens zwei zueinander senkrechte Richtungen zu wählen.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des Großaktivators besitzt daher ein oder mehrere Spulensysteme, das oder die geeignet sind, im Bereich der Aktivierungszone drei zueinander orthogonale Magnetfelder zu erzeugen. Auf diese Weise können beispielsweise die drei Dimensionen des kartesischen Koordinatensystems abgedeckt werden.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform des Aktivierungsverfahrens ist es besonders vorteilhaft, wenn die Magnetfelder unterschiedlicher Richtung nacheinander auf die Sicherheitselemente einwirken. Auf diese Weise wird vermieden, dass es in der Aktivierungszone zu unbeabsichtigten Wechselwirkungen wie Interferenzerscheinungen zwischen den Magnetfeldern kommt.
  • Die Bereitstellung eines auf die oben beschriebene Weise gepulsten Stromes kann mit Mitteln der modernen Leistungselektronik vorgenommen werden. So ist es heute möglich, Schaltungen unter Verwendung von Leistungsthyristoren, Integrated-Gate-Transistoren und Freilaufdioden sowie anderen Leistungshalbleitern, Relais oder Hochfrequenzschaltern aufzubauen, die den Netzstrom in der erforderlichen Weise modulieren oder umformen.
  • Darüber hinaus ist ein Teil der Frequenzwandler oder Servosteller, die in der elektronischen Antriebstechnik Verwendung finden, zur Erzeugung geeigneter Impulse in der Lage. Da es sich bei diesen Produkten um Standardgeräte handelt, sind sie relativ preiswert zu erwerben.
  • Wie bereits erwähnt ist es bei dem erfindungsgemäßen Großaktivator vorteilhaft, wenn die in dem Gerät angeordneten Spulen eine Aktivierungszone definieren, in der senkrecht aufeinander stehende Magnetfelder entstehen können.
  • Die Erzeugung dieser Magnetfelder kann durch zueinander senkrecht stehende Spulen vorgenommen werden. Da die Zuverlässigkeit, mit der die Sicherheitselemente aktiviert werden, mit der Zahl der unterschiedlichen Richtungen des Magnetfeldes zunimmt, ist es vorteilhaft, in dem Großaktivator mindestens zwei senkrecht zueinander stehende Spulen vorzusehen. Aufgrund der großen räumlichen Ausdehnung der Aktivierungszone wird man in der Regel pro Richtung mindestens zwei oder mehr Spulen vorsehen. Dabei können diese im Folgenden Spulensysteme genannten Anordnungen von Spulen elektrisch in Reihe oder parallel geschaltet werden. Natürlich ist es mit den Mitteln der modernen Elektronik bei besonders leistungsfähigen Geräten auch möglich, verschiedene Spulen eines Spulensystems mit gleichen oder ähnlichen Stromimpulsen anzusteuern, ohne dass die Spulen elektrisch direkt miteinander verbunden sind.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des Großaktivators besitzt drei Spulen oder Spulensysteme, die senkrecht zueinander ausgerichtet sind und Magnetfelder in drei unterschiedlichen räumlichen Dimensionen erzeugen. Diese drei Dimensionen können beispielsweise ein kartesisches Koordinatensystem aufspannen.
  • Um eine zügige Aktivierung zahlreicher Sicherheitselemente zu ermöglichen, besitzt eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung eine Aktivierungszone, die sich in einem relativ geräumigen Durchgang, der beispielsweise als Tunnel ausgelegt sein kann, befindet.
  • Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn die zu aktivierenden Sicherheitselemente auf einem geeigneten Träger- oder Transportsystem, wie es in der modernen Warenwirtschaft Verwendung findet, verbleiben können, während die Aktivierung stattfindet.
  • Daher können auf dem Boden des Durchganges Rollen angebracht sein, auf welchen mit Sicherungselementen beladene Paletten durch den Durchgang hindurchgeschoben werden.
  • Natürlich kann man auch durch einen solchen Durchgang ein Förderband führen. Auf diesem Förderband können beispielsweise Kästen oder Rollen mit Sicherheitselementen mit erhöhter Geschwindigkeit bewegt werden.
  • Ähnliche Möglichkeiten bieten sich natürlich auch bei der Anwendung von heute bei der Warenverteilung und -einlagerung üblichen Schienentransportsystemen.
  • Durch einen relativ kompakten Aktivator können auch Sicherheitselemente hindurchgeführt werden, die noch in Bandform hintereinander oder nebeneinander angeordnet sind.
  • Es wäre sogar möglich, mehrere Bänder gleichzeitig durch den Großaktivator hindurchzuführen.
  • Auch beliebige andere Transportsysteme, die in der Warenwirtschaft Verwendung finden, sind mit dem Großaktivator kombinierbar. Natürlich kann ein solcher Großaktivator auch so konstruiert sein, dass man mit einfacheren Transportsystemen wie einem Hubwagen größere Mengen von Sicherheitsstreifen auf einmal aktivieren kann. Vor allem bei einer solchen diskontinuierlichen Beschickung des Aktivators ist es natürlich möglich, die Sicherheitselemente auf derselben Seite des Aktivators zuzuführen und zu entnehmen, so dass die Notwendigkeit, die Aktivierungszone beispielsweise in einem Durchgang vorzusehen, entfällt. Bei der Beschickung des Aktivators mit einem Hubwagen ist es außerdem hilfreich, wenn der Boden der Aktivierungszone des Großaktivators ebenerdig verläuft.
  • Bei der Verwendung dieser modernen Transport- oder Warenwirtschaftssysteme ist es vorteilhaft, den Großaktivator mit einer automatischen Schaltvorrichtung auszustatten, die erkennt, ob Sicherheitselemente, die in den genannten Paletten, Kartons, Rollen, Bändern usw. transportiert werden, aktiviert werden sollen oder nicht. Zu diesem Zweck eignen sich zum Beispiel magnetische Resonanzschwingkreise die auf den vorgenannten Transportbehältern aufgebracht werden können, die ihrerseits charakteristische elektromagnetische Strahlung emitieren, wenn sie sich in einem geeigneten elektromagnetischen Feld befinden. Der Großaktivator müßte dann mit einer Sende- und Empfangsvorrichtung, die auf die Resonanzschwingkreise abgestimmt ist, versehen werden.
  • Zusätzliche vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung bilden den Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben und erläutert. Es zeigt:
  • 1 einen Großaktivator mit einer tunnelartigen Aktivierungszone;
  • 1a eine Vorderansicht des Großaktivators nach 1;
  • 1b eine Seitenansicht des Großaktivators nach 1;
  • 1c eine Draufsicht auf den Großaktivator nach 1;
  • 2 eine Ansicht eines Großaktivators mit einer Aktivierungszone, die ebenerdig verläuft;
  • 3 eine Skizze einer Spulenanordnung, wie sie zur Erzeugung eines dreidimensionalen Magnetfeldes benötigt wird; und
  • 4 einen Verlauf der Stromimpulse.
  • Die 1 und 1a zeigen einen Großaktivator 1, dessen Aktivierungszone 2 tunnelförmig ausgeführt ist. Am Boden der Aktivierungszone 2 befinden sich ein Transportmechanismus 3, der beispielsweise eine Palette 3.1 tragen kann, die durch die Aktivierungszone 2 hindurchgeschoben wird. 1b zeigt denselben Großaktivator 1 von der Seite.
  • 1c zeigt den Großaktivator 1 in einer Ansicht von oben. Der Transportmechanismus 3 des Großaktivators 1 enthält Rollen 4, auf denen Paletten 3.1 bewegt werden können. Hier wird der Transportmechanismus 3 von einer Umrandung 5 umfaßt. 2 zeigt einen Großaktivator 1, bei dem der Boden der Aktivierungszone 6 ebenerdig verläuft. Durch einen solchen Großaktivator können größere Mengen von Sicherungselementen hindurchgeschoben werden, beispielsweise auf Hubwagen.
  • 3 zeigt ein Beispiel einer Spulenordnung, wie sie benötigt wird, um ein dreidimensionales Magnetfeld zu erzeugen. Bei diesem Beispiel erzeugt das Spulensystem 7 ein Magnetfeld, das innerhalb der Aktivierungszone 2 entlang einer Koordinatenachse A ausgerichtet ist. Ein Spulensystem 8 erzeugt innerhalb der Aktivierungszone 2 ein Magnetfeld entlang einer Koordinatenachse B, während ein Spulensystem 9 dort ein Magnetfeld entlang einer Koordinatenachse C erzeugt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es zweckmäßig, die Aktivierungszone 2 als Durchgang oder Tunnel auszuführen und die Sicherheitselemente hindurchzuführen. Bei diesem Ausführungsbeispiel lassen sich damit in der Aktivierungszone 2 drei Magnetfelder erzeugen, die senkrecht zueinander stehen. Die Magnetfeldkomponenten bilden dort in diesem Fall ein kartesisches Koordinatensystem.
  • 4 zeigt ein Beispiel für den Verlauf der Stromimpulse. Die einzelnen aufeinanderfolgenden Stromimpulse bilden in dieser Ausführungsform bis zum nächsten Vorzeichenwechsel Impulsgruppen Tn. Die Zahl N der Impulse pro Impulsgruppe, die Dauer der Impulse und das Intervall ihrer Aufeinanderfolge sind variierbar.
  • 1
    Großaktivator
    2
    Aktivierungszone
    3
    Transportmechanismus
    3.1
    Palette
    4
    Rollen
    5
    Umrandung
    6
    Boden der Aktivierungszone
    7
    Spulensystem
    8
    Spulensystem
    9
    Spulensystem
    A
    Koordinatenachse
    B
    Koordinatenachse
    C
    Koordinatenachse
    In
    Amplitude des nten Stromimpulses
    Tn
    nte Impulsgruppe
    N
    Zahl der Stromimpulse pro Impulsgruppe
    t
    Zeit

Claims (18)

  1. Verfahren zum Aktivieren großer Mengen von Sicherheitselementen für die elektronische Artikelsicherung, wobei die Sicherheitselemente mindestens einem Magnetfeld ausgesetzt werden, welches durch mindestens eine Strom führende Spule erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Spule lediglich mit Stromimpulsen versorgt wird, die kürzer sind als die Sinusschwingungen, denen der Netzstrom unterworfen ist, wobei die Amplitude der Stromimpulse als eine Funktion der Zeit abklingt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere aufeinander folgende Stromimpulse das gleiche Vorzeichen aufweisen (und damit eine Impulsgruppe bilden), bevor ein Vorzeichenwechsel der Stromimpulse erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse mit einem positiven Vorzeichen positiven Halbwellen des Netzstromes entstammen und dass die Stromimpulse mit einem negativen Vorzeichen negativen Halbwellen des Netzstromes entnommen werden.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abklingen der Amplitude der Stromimpulse nach einer elliptischen oder linearen Funktion der Zeit erfolgt.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitselemente mehreren Magnetfeldern unterschiedlicher Richtung ausgesetzt werden, die von einem geeigneten Spulensystem erzeugt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen derart angeordnet sind, dass die erzeugten Magnetfelder orthogonal zueinander sind.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen derart angeordnet sind, dass drei zueinander orthogonale Magnetfelder erzeugt werden.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erzeugten Magnetfelder nacheinander auf die Sicherheitselemente einwirken.
  9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse durch leistungselektronische Schaltungen unter Verwendung von Leistungshalbleitern wie Thyristoren oder Insulated-Gate-Transistoren geliefert werden.
  10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse durch leistungselektronische Standardkomponenten wie geregelte oder gesteuerte Frequenzumformer (sogenannte Frequenzumrichter oder Servosteller) geliefert werden.
  11. Großaktivator zum Aktivieren großer Mengen von Sicherheitselementen für die elektronische Artikelsicherung, mit einem Gehäuse, mit in dem Gehäuse angeordneten Spulen oder Spulensystemen, die eine Aktivierungszone definieren, und mit einer Stromversorgungsschaltung für die Spulen oder Spulensysteme, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungsschaltung dafür ausgebildet ist, die Spulen oder Spulensysteme (7, 8, 9) mit Stromimpulsen zu triggern, die kürzer sind als die Sinusschwingungen des Netzstroms, wobei die Amplitude der Stromimpulse als eine Funktion der Zeit abklingt, und dass die Spulen und Spulensysteme derart angeordnet sind, dass zueinander rechtwinkelige Magnetfelder in der Aktivierungszone (2) erzeugt werden.
  12. Großaktivator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mindestens zwei Spulen oder Spulensysteme (7, 8, 9) enthält, die zueinander rechtwinkelig sind.
  13. Großaktivator nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse drei Spulen oder Spulensysteme (7, 8, 9) enthält, die zueinander rechtwinkelig sind.
  14. Großaktivator nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierungszone (2) als ein Durchgang, beispielsweise ein Tunnel, ausgebildet ist.
  15. Großaktivator nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Boden (6) der Aktivierungszone (2) eine Fördereinrichtung vorgesehen ist, die beispielsweise das Hindurchschieben von Paletten ermöglicht.
  16. Großaktivator nach einem der Ansprüche 11 bis 13, gekennzeichnet durch ein Transportsystem zum Fördern und Entnehmen der Sicherheitselemente auf derselben Seite des Aktivators (1).
  17. Großaktivator nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Großaktivator (1) eine Vorrichtung enthält, die automatisch erkennt, ob Sicherheitselemente aktiviert werden müssen.
  18. Großaktivator nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Großaktivator (1) auch eine Deaktivierung der Sicherheitselemente vornehmen kann.
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