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DE60006631T2 - Mikrospiegelvorrichtung - Google Patents

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DE60006631T2
DE60006631T2 DE60006631T DE60006631T DE60006631T2 DE 60006631 T2 DE60006631 T2 DE 60006631T2 DE 60006631 T DE60006631 T DE 60006631T DE 60006631 T DE60006631 T DE 60006631T DE 60006631 T2 DE60006631 T2 DE 60006631T2
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DE
Germany
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micromirror
electrodes
auxiliary
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electrode
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DE60006631T
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English (en)
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DE60006631D1 (de
Inventor
Dae-Je Chin
Hyung-jae Seongnam-city Shin
Sang-Hun Lee
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Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
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Publication date
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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B26/00Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements
    • G02B26/08Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements for controlling the direction of light
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02B26/0841Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements for controlling the direction of light by means of one or more reflecting elements the reflecting element being a micromechanical device, e.g. a MEMS mirror, DMD the reflecting element being moved or deformed by electrostatic means
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mikrospiegelvorrichtung, die angepasst ist, um einen Reflexionsweg eines einfallenden Lichtstrahls durch Schwenken eines Mikrospiegels unter Verwendung von elektrostatischen Anziehungskräften zu verändern, und im Besonderen eine Mikrospiegelvorrichtung, bei der eine Struktur zum Rückstellen des durch elektrostatische Kräfte geneigten Mikrospiegels in seine ursprüngliche Position verbessert wird.
  • Eine allgemeine Mikrospiegelvorrichtungsanordnung ist eine Anordnung, bei der eine Vielzahl von Mikrospiegeln so installiert ist, dass sie durch elektrostatische Anziehungskräfte geschwenkt wird und einfallende Lichtstrahlen in Abhängigkeit von Schwenkwinkeln oder -richtungen mit unterschiedlichen Reflexionswinkeln reflektiert. Mikrospiegelvorrichtungsanordnungen werden auf eine Bildanzeigevorrichtung eines Projektionsbildschirms und verschiedene Laser-Abtastvorrichtungen, wie einem Scanner, Kopierer oder Fernkopierer, angewendet. Im Besonderen werden bei der Mikrospiegelvorrichtungsanordnung, wenn eine Mikrospiegelvorrichtungsanordnung bei einer Bildanzeigevorrichtung verwendet wird, Mikrospiegel (1) entsprechend einer Anzahl von benötigten Bildpunkten, wie in 1 gezeigt, in einer zweidimensionalen Ebene angeordnet. Die Mikrospiegel (1), die so angeordnet sind, dass sie, wie oben beschrieben, jeweiligen Bildpunkten entsprechen, werden unabhängig gemäß einem Bildsignal geschwenkt, entscheiden jeweilige Reflexionswinkel einfallender Lichtstrahlen und können dadurch ein Bild formen.
  • Solche Mikrospiegelvorrichtungen werden beispielsweise in dem US-Patent Nr. 5 331 454 mit dem Titel „RÜCKSTELLPROZESS MIT NIEDRIGER SPANNUNG FÜR DIGITALE SPIEGELVORRICHTUNG", ausgegeben am 19. Juli 1994 und erteilt an Texas Instrument Incorporated, und in dem US-Patent Nr. 5 535 047 mit dem Titel „DIGITALE MIKROSPIEGELVORRICHTUNG MIT VERDECKTEM GELENK UND AKTIVEM TRAGLAGER", ausgegeben am 9. Juli 1996 und erteilt an Texas Instrument Incorporated, offenbart.
  • EP 769 713 offenbart einen Mikrospiegel, der von einem ersten Satz Elektroden und erhöhten Hilfselektroden gesteuert wird.
  • US 5 444 566 offenbart einen Mikrospiegel, der von Haupt- und Hilfselektroden gesteuert wird.
  • Bei kurzer Betrachtung der offenbarten Mikrospiegelvorrichtungen, wie in 2 gezeigt, umfasst jede Vorrichtung einen Träger (11), auf dem Träger bereitgestellte erste und zweite Adresselektroden (13 und 14) und einen Mikrospiegel, der so angebracht ist, dass er in einem Abstand zu den ersten und zweiten Adresselektroden (13 und 14) angeordnet ist und sich diesen gegenüber befindet.
  • Hier wird der Mikrospiegel (15) mit Hilfe von wenigstens einem elastisch verformbaren Gelenk oder einer elastisch verformbaren Stütze auf dem Träger (11) installiert, um schwenkbar zu sein, und durch eine elastische Rückstellkraft in einem horizontal positionierten Zustand gehalten. Da die Struktur eines solchen Gelenks oder einer solchen Stütze bei den oben genannten Erfindungen beschrieben wird, wird eine ausführliche Beschreibung davon weggelassen.
  • Bei der Mikrospiegelvorrichtung mit der oben beschriebenen Struktur wird der Mikrospiegel (15) bei Anlegen jeweiliger Spannungen an die ersten und zweiten Adresselektroden (13 und 14) und den Mikrospiegel (15) durch elektrostatische Anziehungskräfte, die gemäß den Differenzen bei elektrischen Potenzialen zwischen der ersten Adresselektrode (13) und dem Mikrospiegel (15) und zwischen der zweiten Adresselektrode (14) und dem Mikrospiegel (15) gebildet werden, zu einer Seite mit einer größeren elektrischen Potenzialdifferenz geneigt.
  • Die elektrostatischen Anziehungskräfte müssen jedoch den Widerstand des Gelenks oder der Stütze überwinden, welches) die Neigung hat, den Mikrospiegel in dem horizontal positionierten Zustand zu halten.
  • Das heißt, wie in 3 gezeigt, wenn die an die ersten und zweiten Adresselektroden (13 und 14) angelegten Spannungen (V1 und V2) und die an den Mikrospiegel (15) angelegte Spannung (V3) jeweils Null (0) sind, dass der Mikrospiegel (15) in einem hori zontal positionierten Zustand gehalten wird. Daher ist der Abstand (r1) zwischen der ersten Elektrode (13) und dem Mikrospiegel (15) und der Abstand (r2) zwischen der zweiten Elektrode (14) und dem Mikrospiegel (15) gleich.
  • Andererseits ist, wenn die an die ersten bzw. zweiten Adresselektroden (13 und 14) bzw. den Mikrospiegel (15) angelegten Spannungen (V1, V2 und V3) das Verhältnis V1 < V2 < V3 aufweisen, wie in 4 gezeigt, eine zwischen der ersten Adresselektrode (13) und dem Mikrospiegel (15) wirkende elektrostatische Kraft (F1) größer als eine zwischen der zweiten Adresselektrode (14) und dem Mikrospiegel (15) wirkende elektrostatische Kraft (F2). Entsprechend wird der Mikrospiegel (15) in Richtung der Seite der ersten Adresselektrode (13) des Trägers (11) geschwenkt und zu einer Position geneigt, wo die elektrostatische Kraft (F1) mit der Summe aus der elektrostatischen Kraft (F2) und einer Rückstellkraft des Gelenks oder der Stütze im Gleichgewicht steht und die Bedingung r1 < r2 erfüllt werden kann.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Mikrospiegelvorrichtung, wenn die Position des Mikrospiegels von der in 4 gezeigten Position auf die in 3 gezeigte Position oder auf eine Position geändert wird, bei der der Mikrospiegel in eine der in 4 gezeigten Position entgegengesetzten Richtung geneigt ist, wie folgt beschrieben.
  • Wenn die Spannungen (V1, V2 und V3), die jeweils Null sind, an die ersten und zweiten Adresselektroden (13 und 14) und den Mikrospiegel (15) angelegt werden, ändert sich durch die Rückstellkraft des Gelenks oder der Stütze, welches) dazu neigt, den Mikrospiegel in einem horizontal positionierten Zustand zu halten, zunächst die Position des Mikrospiegels (15) auf die in 3 gezeigte Position. Da sich die Abmessungen des Gelenks oder der Stütze in der Größenordnung μm bewegen, ist in diesem Fall der Widerstand des Gelenks im Hinblick auf ein Drehmoment relativ schwach, und die Rückstellkraft des Gelenks ist sehr schwach. Daher ist eine zur Änderung der Position des Mikrospiegels erforderliche Zeit länger als eine gewünschte Zeit zum Antreiben der Mikrospiegelvorrichtung, und es gibt ein Problem, dass die Mikrospiegelvorrichtung nicht mit hoher Geschwindigkeit angetrieben werden kann.
  • Danach wird, wenn die Spannungen (V1, V2 und V3), die das Verhältnis V2 < V1 < V3 aufweisen, an die ersten bzw. zweiten Adresselektroden (13 und 14) bzw. den Mikro spiegel (15) angelegt werden und der Mikrospiegel (15) angetrieben wird, um in die entgegengesetzte Richtung geneigt zu werden, die Position des Mikrospiegels (15) durch die Rückstellkraft des Gelenks oder der Stütze und elektrostatische Kräfte verändert. Werden in diesem Fall die elektrostatischen Kräfte (F1 und F2) miteinander verglichen, bedeutet der Umstand, dass die Differenz zwischen den Spannungen (V2 und V3) größer ist als die Differenz zwischen den Spannungen (V2 und V3), nicht immer, dass die elektrostatische Kraft (F2) größer als die elektrostatische Kraft (F1) ist. Der Grund besteht darin, dass die elektrostatischen Kräfte (F1 und F2) umgekehrt proportional zu jeweiligen Quadraten aus Abständen (r1 und r2) zwischen den ersten und zweiten Adresselektroden (13 und 14) und dem Mikrospiegel (15) sind. Daher ist in diesem Fall der Effekt der Reduzierung der für das Verändern der Position des Mikrospiegels (15) durch Anlegen von Spannungen mit umgekehrten Werten ertorderlichen Zeit unerheblich, bis die Abstände (r1 und r2) auf Grund der Rückstellkraft des Gelenks einander ähnlich werden.
  • Daher benötigt die Mikrospiegelvorrichtung mit der oben beschriebenen Struktur eine relativ lange Zeit, um die Position eines Mikrospiegels durch Bildung elektrostatischer Anziehungskräfte zu verändern, und die Antriebsgeschwindigkeit der Mikrospiegel ist beschränkt.
  • Im Hinblick auf die Lösung oder Reduzierung des oben genannten Problems ist es ein Ziel von Ausführungen der vorliegenden Erfindung, eine Mikrospiegelvorrichtung bereitzustellen, bei der Elektrodenstrukturen verbessert werden, so dass die für die Veränderung der Position eines Mikrospiegels erforderliche Zeit, um beispielsweise von einer geneigten Position des Mikrospiegels in eine ursprüngliche Position des Mikrospiegels oder in eine entgegengesetzt geneigte Position des Mikrospiegels zu gelangen, reduziert werden kann.
  • Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Mikrospiegelvorrichtung bereitgestellt, die einen Träger, auf dem Träger bereitgestellte Adresselektroden und einen Mikrospiegel umfasst, der so angebracht ist, dass er sich dem Träger gegenüber befindet und in einem vorbestimmten Abstand zu dem Träger angeordnet ist; und so angepasst ist, dass die Neigung des Mikrospiegels durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen den Adresselektroden und dem Mikrospiegel angepasst werden kann, wobei die Mikrospiegelvorrichtung Hilfselektroden umfasst, die auf dem Träger ausgebildet sind und von diesem hervorstehen, und die oberen Teile der Hilfselektroden in der Nähe des Mikrospiegels angeordnet sind und sich außerhalb eines Umfangs des Mikrospiegels befinden, so dass die Rückstellkraft und Rückstellgeschwindigkeit durch elektrostatische Kräfte der Hilfselektroden gesteigert werden können, wenn ein geneigter Mikrospiegel zurückgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenwände der Hilfselektroden im Wesentlichen senkrecht von dem Träger in die Nähe des Mikrospiegels erstrecken.
  • Vorzugsweise umfassen die Adresselektroden erste und zweite Adresselektroden, die auf dem Träger bereitgestellt werden und in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet sind; wobei die Hilfselektroden erste und zweite Hilfselektroden umfassen, die in der Nähe der ersten bzw. zweiten Adresselektroden bereitgestellt sind und so geformt sind, dass sie über den Mikrospiegel hinaus hervorstehen; und die Rückstellgeschwindigkeit des Spiegels durch eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen der zweiten Hilfselektrode und dem Mikrospiegel gesteigert werden kann, wenn der Mikrospiegel zurückgestellt wird, nachdem er durch eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen der ersten Adresselektrode und dem Mikrospiegel geneigt wurde.
  • Vorzugsweise sind die ersten und zweiten Hilfselektroden wie senkrecht aufgerichtete Platten, Zylinder oder mehreckige Säulen geformt.
  • Vorzugsweise wird, wenn die Position des Mikrospiegels geändert wird, dieselbe Spannung an die erste Adresselektrode und die erste Hilfselektrode angelegt.
  • Vorzugsweise sind die erste Adresselektrode und die erste Hilfselektrode integral geformt.
  • Vorzugsweise wird, wenn die Position des Mikrospiegels geändert wird, dieselbe Spannung an die zweite Adresselektrode und die zweite Hilfselektrode angelegt.
  • Vorzugsweise sind die zweite Adresselektrode und die zweite Hilfselektrode integral geformt.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung und zur Darstellung, wie die Ausführungen derselben zur Wirkung gebracht werden können, erfolgt nun in beispielhafter Form der Bezug auf die begleitenden schematischen Zeichnungen, bei denen
  • 1 eine schematische Draufsicht ist, die eine herkömmliche Mikrospiegelvorrichtungsanordnung für eine Bildanzeigevorrichtung zeigt;
  • 2 eine schematische Perspektivansicht ist, die eine herkömmliche Mikrospiegelvorrichtung zeigt;
  • 3 und 4 schematische Seitenansichten zum Beschreiben des Betriebs der herkömmlichen Mikrospiegelvorrichtung sind;
  • 5 eine schematische Perspektivansicht ist, die eine Mikrospiegelvorrichtung einer Bildanzeigevorrichtung nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 und 7 schematische Seitenansichten zum Beschreiben des Betriebs der in 5 gezeigten Mikrospiegelvorrichtung sind; und
  • 8 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die eine Mikrospiegelvorrichtung einer Bildanzeigevorrichtung nach einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Mit Bezug auf 5 umfasst eine Mikrospiegelvorrichtung nach einer Ausführung der vorliegenden Erfindung einen Träger (21), auf dem Träger (21) bereitgestellte Elektroden und einen Mikrospiegel (51), der so angebracht ist, dass er sich in einem Abstand zu den Elektroden befindet. Der Mikrospiegel (51) ist so installiert, dass er über dem Träger (21) durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen den Elektroden und dem Mikrospiegel (51) geschwenkt werden kann. Der Mikrospiegel wird von einem Gelenk (nicht gezeigt) oder einer Stütze (nicht gezeigt) so getragen, dass er schwenkbar ist.
  • Die Elektroden umfassen eine Vielzahl von Adresselektroden (30), die sich dem Mikrospiegel (51) gegenüber auf dem Träger (21) befinden, und eine Vielzahl von Hilfselek troden (40), die sich auf dem Träger (21) in der Nähe der Adresselektroden (30) befinden und in Richtung des Mikrospiegels (51) vorstehen.
  • Die Adresselektroden (30) umfassen erste und zweite Adresselektroden (31 und 35), die auf dem Träger (21) bereitgestellt sind, in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet sind und unabhängig mit elektrischer Energie versorgt werden.
  • Die Hilfselektroden (40) werden in der Nähe der ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31 und 35) bereitgestellt und umfassen erste und zweite Hilfselektroden (41 und 45), wobei von jeder von ihnen ein Ende über den Mikrospiegel (51) hinaus vorsteht und jede von ihnen unabhängig mit elektrischer Energie versorgt wird. Hier können die erste Adresselektrode (31) und die erste Hilfselektrode (41) unabhängig oder gleichzeitig mit elektrischer Energie versorgt werden, und die zweite Adresselektrode (35) und die zweite Hilfselektrode (45) werden in ähnlicher Weise mit elektrischer Energie versorgt. Außerdem sind die ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) senkrecht um die Außenseite der ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31 und 35) geformt, und jede hat eine Winkelform. Da in diesem Fall die Abstände zwischen den ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und dem Mikrospiegel eng sind und die wirksamen Flächen der ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) groß sind, können die elektrostatischen Anziehungskräfte zwischen den ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und dem Mikrospiegel (51) verstärkt werden.
  • Die ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) sind so geformt, dass sie, wie oben beschrieben, über den Mikrospiegel (51) hinaus vorstehen, so dass, wenn der Mikrospiegel (51) in eine Richtung beispielsweise zu der ersten Hilfselektrode (41) hin geneigt wird, der Abstand zwischen der gegenüberliegenden Hilfselektrode, d. h. der zweiten Hilfselektrode (45), und dem Mikrospiegel (51) eng gehalten werden kann. Daher kann, wenn der Mikrospiegel (51) in seine ursprüngliche Position zurückgestellt wird, die Rückstellgeschwindigkeit des Mikrospiegels (51) zusätzlich zu der Rückstellkraft des Gelenks oder der Stütze durch eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen der zweiten Hilfselektrode (45) und dem Mikrospiegel (51) gesteigert werden. Durch Anlegen von elektrischer Energie an die zweite Adresselektrode (35) kann in diesem Fall die Rückstellgeschwindigkeit durch eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen der zweiten Adresselektrode (35) und dem Mikrospiegel (51) stärker gesteigert werden.
  • Der Betrieb der Mikrospiegelvorrichtung mit der oben beschriebenen Struktur wird nachfolgend mit Bezug auf 6 und 7 beschrieben.
  • 6 zeigt, dass der Mikrospiegel (51) in einem horizontal positionierten Zustand gehalten wird. In 6 sind die an die ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31 und 35) angelegten Spannungen (V11 und V21), die an die ersten bzw. zweiten Hilfselektroden (41 und 45) angelegten Spannungen (V12 und V22) und die an den Mikrospiegel angelegte Spannung (V4) jeweils Null (0), und daher wird der Mikrospiegel (51) durch den Widerstand des Gelenks oder der Stütze in einem horizontalen Zustand gehalten. Daher sind die Abstände (r11 und r21) zwischen den ersten und zweiten Adresselektroden (31 und 35) und dem Mikrospiegel (51) gleich. Außerdem sind die Abstände (r12 und r22) zwischen den ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und dem Mikrospiegel (51) gleich. Hier sind die Abstände (r12 und r22) viel kleiner als die Abstände (r11 und r21), wenn sich der Mikrospiegel in einem horizontalen Zustand befindet, und selbst wenn der Mikrospiegel (51) geneigt ist, bleiben die Abstände (r12 und r22) kleiner als die Abstände (r11 und r21).
  • Wenn andererseits die an die ersten und zweiten Adresselektroden (31 und 35) und den Mikrospiegel (51) angelegten Spannungen (V11, V21 und V4) das Verhältnis V11 < V21 < V4 aufweisen, ist, wie in 7 gezeigt, eine zwischen der ersten Adresselektrode (31) und dem Mikrospiegel (51) wirkende elektrostatische Kraft (F11) größer als eine zwischen der zweiten Adresselektrode (35) und dem Mikrospiegel (51) wirkende elektrostatische Kraft (F21). Entsprechend dreht sich der Mikrospiegel (51) in Richtung der Seite der ersten Adresselektrode (31) des Trägers (21) und wird zu einer Position geneigt, bei der die elektrostatische Kraft (F11) mit der Summe aus der elektrostatischen Kraft (F21) und der Rückstellkraft des Gelenks oder der Stütze im Gleichgewicht steht, und die Bedingung r11 < r21 erfüllt wird. Hier werden die Spannungen (V12 und V22) an die ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) angelegt und die Spannung (V4) wird an den Mikrospiegel (51) angelegt, so dass die Spannungen (V12, V22 und V4) das Verhältnis V12 < V22 < V4 aufweisen. Werden die Spannungen (V12 und V22), wie oben angegeben, angelegt, sind die Spannungen (V12 und V22) dieselben Spannungen, die an die ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31 und 35) angelegt werden. In diesem Fall sind die erste Adresselektrode (31) und die erste Hilfselektrode (41) bzw. die zweite Adresselektrode (35) und die zweite Hilfselektrode (45) jeweils integral geformt.
  • Außerdem kann das in 7 dargestellte Ergebnis ebenfalls erreicht werden, wenn die an die ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31 und 35) bzw. den Mikrospiegel (51) angelegten Spannungen (V11, V21 und V4) das Verhältnis V11 > V21 > V4 aufweisen.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Mikrospiegelvorrichtung, wenn die Position des Mikrospiegels (51) von der in 7 gezeigten Position auf die in 6 gezeigte Position oder auf eine Position geändert wird, bei der der Mikrospiegel (51) in eine der in 7 gezeigten Position entgegengesetzten Richtung geneigt ist, wie folgt beschrieben.
  • Die Spannungen (V12, V22 und V4), die ein Verhältnis V22 < V12 < V4 aufweisen, werden an die ersten bzw, zweiten Hilfselektroden (41 und 45) bzw. den Mikrospiegel (51) angelegt, so dass der Mikrospiegel (51) so angetrieben wird, dass er in die entgegengesetzte Richtung geneigt wird. In diesem Fall wird die Position des Mikrospiegels (51) durch die Rückstellkraft des Gelenks oder der Stütze, welches) den Mikrospiegel (51) trägt, und elektrostatische Kräfte verändert. Da in diesem Fall die Abstände (r12 und r22) zwischen den ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und dem Mikrospiegel (51) sehr klein sind und die Differenz zwischen V22 und V4 größer als die Differenz zwischen V12 und V4 ist, ist die elektrostatische Kraft (F22) größer als die elektrostatische Kraft (F12). Die Zeit, die zum Verändern der Position des Mikrospiegels (51) durch die elektrostatische Anziehungskraft zwischen den ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und dem Mikrospiegel (51), wie oben genannt, erforderlich ist, kann reduziert werden.
  • Außerdem werden, wenn die Neigung des Mikrospiegels (51) geändert werden muss, gewünschte Spannungen, d. h. Spannungen V11 und V21, die das Verhältnis V21 < V11 < V4 aufweisen, an die ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31 und 35) angelegt, so dass der Mikrospiegel (51) angetrieben wird, um in eine Richtung entgegengesetzt der in 7 gezeigten Neigungsrichtung geneigt zu werden. In diesem Fall kann, da elektrostatische Anziehungskräfte zwischen den ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und dem Mikrospiegel (51) zusätzlich zu den elektrostatischen Anziehungskräften zwischen den ersten und zweiten Adresselektroden (31 und 35) und dem Mikrospie gel (51) wirken, die für eine Veränderung der Position des Mikrospiegels (51) erforderliche Zeit stärker reduziert werden. Hier können die an die erste Adresselektrode (31) und die erste Hilfselektrode (41) angelegten Spannungen gleich sein, und die an die zweite Adresselektrode (35) und die zweite Hilfselektrode (45) angelegten Spannungen können gleich sein.
  • Außerdem ist es möglich, dass, wenn der Mikrospiegel (51) betrieben und zurückgestellt wird, Spannungen sequenziell an die ersten und zweiten Hilfselektroden (41 und 45) und die ersten und zweiten Adresselektroden (31 und 35) angelegt werden.
  • Mit Bezug auf 8 umfasst eine Mikrospiegelvorrichtung nach einer anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung einen Träger (121), auf dem Träger (121) bereitgestellte Elektroden und einen Mikrospiegel (151), der durch ein Gelenk oder eine Stütze auf dem Träger (121) getragen wird, so dass er in einem vorbestimmten Abstand zu dem Träger (121) angeordnet ist. Die Elektroden umfassen Adresselektroden (130), die sich auf dem Träger (121) befinden und in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet sind, und Hilfselektroden (140), die sich auf dem Träger (121) in der Nähe der Adresselektroden (130) befinden und in Richtung des Mikrospiegels (151) vorstehen. Hier umfassen die Adresselektroden (130) erste und zweite Adresselektroden (131 und 135), die unabhängig voneinander angetrieben werden und in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet sind. Außerdem umfassen die Hilfselektroden (140) erste und zweite Hilfselektroden (141 und 145), die in der Nähe der ersten bzw. zweiten Adresselektroden (131 und 135) bereitgestellt werden, um die Rückstellgeschwindigkeit des geneigten Mikrospiegels (151) durch elektrostatische Anziehungskräfte zu steigern. Da der Träger (121), die erste und zweite Adresselektrode (131 und 135) und der Mikrospiegel (151) im Wesentlichen dieselben sind wie Teile, die mit Bezug auf 5 bis 7 beschrieben wurden, werden hier ausführliche Beschreibungen davon weggelassen.
  • Diese Ausführung unterscheidet sich von der Mikrospiegelvorrichtung nach der zuvor beschriebenen Ausführung dadurch, dass die ersten und zweiten Hilfselektroden (141 und 145) eine zylindrische Form oder mehreckige Säulenform aufweisen. Werden die ersten und zweiten Hilfselektroden (141 und 145), wie oben angegeben, bereitgestellt, können elektrostatische Anziehungskräfte verstärkt werden, ohne die Effizienz der Verwendung von Licht deutlich zu verringern, da die von den ersten und zweiten Hilfselekt roden (141 und 145) besetzten Räume klein sind, und daher der größte Teil eines einfallenden Lichtstrahls zu dem Mikrospiegel (151) gelangen kann.
  • Da die Mikrospiegelvorrichtung mit der oben genannten Struktur mit Hilfselektroden ausgestattet ist, die sich in der Nähe der jeweiligen Adresselektroden befinden und in Richtung des Mikrospiegels vorstehen, kann die Rückstellgeschwindigkeit eines geneigten Mikrospiegels durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen den Hilfselektroden und dem Mikrospiegel gesteigert werden, und die Mikrospiegelvorrichtung kann daher weithin bei Bildanzeigevorrichtungen, die hohe Reaktionsgeschwindigkeiten erfordern, verwendet werden.

Claims (7)

  1. Mikrospiegelvorrichtung, die einen Träger (21), auf dem Träger bereitgestellte Adresselektroden (30) und einen Mikrospiegel (51) umfasst, der so angeordnet ist, dass er auf den Träger gerichtet ist und sich in einem vorbestimmten Abstand zu dem Träger befindet; und so angepasst ist, dass die Neigung des Mikrospiegels durch elektrostatische Anziehungskräfte zwischen den Adresselektroden (30) und dem Mikrospiegel (51) verstellt werden kann; – wobei die Mikrospiegelvorrichtung Hilfselektroden (40) umfasst, die auf dem Träger (21) geformt sind und von diesem hervorstehen, und die oberen Teile der Hilfselektroden in der Nähe des Mikrospiegels (51) angeordnet sind und sich außerhalb eines Umfangs des Mikrospiegels befinden, so dass die Rückstellkraft und Rückstellgeschwindigkeit durch elektrostatische Kräfte der Hilfselektroden (40) gesteigert werden können, wenn ein geneigter Mikrospiegel (51) rückgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenwände der Hilfselektroden (40) im Wesentlichen senkrecht von dem Träger (21) in die Nähe des Mikrospiegels (51) erstrecken.
  2. Mikrospiegelvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Adresselektroden (30) erste und zweite Adresselektroden (31, 35) umfassen, die auf dem Träger (21) bereitgestellt und in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet sind; – wobei die Hilfselektroden (40) erste und zweite Hilfselektroden (41, 45) umfassen, die in der Nähe der ersten bzw. zweiten Adresselektroden (31, 35) bereit- gestellt sind und so geformt sind, dass sie über den Mikrospiegel (51) hinaus hervorstehen; und – die Rückstellgeschwindigkeit des Spiegels durch eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen der zweiten Hilfselektrode (45) und dem Mikrospiegel (51) gesteigert werden kann, wenn der Mikrospiegel (51) rückgestellt wird, nachdem er durch eine elektrostatische Anziehungskraft zwischen der ersten Adresselektrode (31) und dem Mikrospiegel (51) geneigt wurde.
  3. Mikrospiegelvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die ersten und zweiten Hilfselektroden (41, 45) wie senkrecht aufgerichtete Platten, Zylinder oder mehreckige Säulen geformt sind.
  4. Mikrospiegelvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei dieselbe Spannung an die erste Adresselektrode (31) und die erste Hilfselektrode (41) angelegt wird, wenn die Position des Mikrospiegels (51) geändert wird.
  5. Mikrospiegelvorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, wobei die erste Adresselektrode (31) und die erste Hilfselektrode (41) integral geformt sind.
  6. Mikrospiegelvorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, wobei dieselbe Spannung an die zweite Adresselektrode (35) und die zweite Hilfselektrode (45) angelegt wird, wenn die Position des Mikrospiegels (51) geändert wird.
  7. Mikrospiegelvorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, wobei die zweite Adresselektrode (35) und die zweite Hilfselektrode (45) integral geformt sind.
DE60006631T 1999-10-29 2000-10-19 Mikrospiegelvorrichtung Expired - Lifetime DE60006631T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
KR1019990047514A KR100311032B1 (ko) 1999-10-29 1999-10-29 마이크로미러 가동장치
KR9947514 1999-10-29

Publications (2)

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DE60006631D1 DE60006631D1 (de) 2003-12-24
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