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DE60006420T2 - Automatisches behälterbehandlungssystem für einen sortierer - Google Patents

Automatisches behälterbehandlungssystem für einen sortierer Download PDF

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Publication number
DE60006420T2
DE60006420T2 DE60006420T DE60006420T DE60006420T2 DE 60006420 T2 DE60006420 T2 DE 60006420T2 DE 60006420 T DE60006420 T DE 60006420T DE 60006420 T DE60006420 T DE 60006420T DE 60006420 T2 DE60006420 T2 DE 60006420T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
empty
containers
conveying surface
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60006420T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60006420D1 (de
Inventor
P. Gary BURNS
E. Douglas OLSON
N. Ricardo SCHIESSER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Publication of DE60006420D1 publication Critical patent/DE60006420D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60006420T2 publication Critical patent/DE60006420T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/008Means for collecting objects, e.g. containers for sorted mail items
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S209/00Classifying, separating, and assorting solids
    • Y10S209/90Sorting flat-type mail

Landscapes

  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description

  • STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine automatische Behälterhandhabungseinrichtung zum Entfernen gefüllter oder teilweise gefüllter Behälter aus einem Sendungsverteiler und Neuversorgen des Sendungsverteilers mit leeren Behältern. Die Erfindung ist besonders nützlich bei Flachsendungsverteilern.
  • Flachsendungsverteiler sind bekannt und im Handel erhältlich. Flachsendungsverteiler verteilen flache Sendungen wie beispielsweise Zeitschriften, große Umschläge und dergleichen und werfen die verteilten Sendungen in Behälter ab. Jeder dieser Behälter kann einer bestimmten Sendungsverteilerzentrale, Trägerroute, Abgabestelle, Postleitzahl oder dergleichen zugeordnet sein. Typischerweise enthält ein Sendungssortierungssystem eine oder mehrere Reihen mit mehreren Verteilereinheiten. Zu Beispielen für Flachsendungsverteiler zählen die Modelle FSM100 und TOPS 2000, die in den Vereinigten Staaten durch Rapistan Systems der Atecs Mannesmann AG vermarktet werden. Sowie die Sendungen verteilt werden, müssen die gefüllten oder teilweise gefüllten Behälter von der Stelle an dem bestimmten Verteiler entfernt und gegen einen leeren Behälter ausgetauscht werden. Gelegentlich besteht auch ein Erfordernis, daß eine umfassende Operation durchgeführt werden soll, bei der alle Behälter von ihren entsprechenden Stellen entfernt werden, selbst wenn die Behälter nur teilweise gefüllt sind. Jeder der Verteiler wird dann mit leeren Behältern bestückt.
  • Die Entfernung gefüllter oder teilweise gefüllter Behälter und der Austausch gegen leere Behälter wird herkömmlicherweise von Hand durchgeführt. Ein oder mehrere Bediener müssen den mindestens teilweise gefüllten Behälter von jedem der mehreren Verteiler von Hand entfernen und gegen einen leeren Behälter austauschen, so daß der Verteiler den Sortierungsvorgang fortführen kann. Der Betrieb der Verteilermaschinen ist dementsprechend ziemlich Personalintensiv.
  • Es ist ein System vorgeschlagen worden, das einen Pendelwagen enthält, der unter den Schächten der Sendungsverteilereinheiten entlangfährt und mehrere Behälter mitführt. Die Behälter werden in ihre Stellung unter einer zutreffenden Verteilereinheit angehoben und an der Verteilereinheit eingerastet oder eingespannt, so daß der Wagen zu einer weiteren Verteilereinheit fahren kann. Nachdem sie gefüllt sind, werden die Behälter ergriffen und nach unten auf einen Pendelwagen bewegt, um den Behälter von der Verteilereinheit abzutransportieren. Ein derartiges System erfordert einen steifen Behälter, der stark genug ist, das Einspannen des Behälters während des Füllvorgangs auszuhalten. Auch ist das System langsam bei der Bereitstellung von leeren Behältern für die Verteilereinheiten und dem Abtransport der vollen Behälter von den Verteilereinheiten.
  • Von WO 99/34936 und WO 97/09132 sind weitere Systeme vorgeschlagen worden. In WO 99/34936 ist eine Verteilvorrichtung offenbart, bei der sich eine Fördereinrichtung entlang und innerhalb einer Verteilereinheit erstreckt und die ein Betätigungselement aufweist, das oberhalb jeder Fördereinrichtung entlang der Verteilereinheit bewegt und betätigt werden kann, um jeden Behälter zu ergreifen, den Behälter anzuheben und den Behälter nach außen zum Verteilerbereich zu transportieren. An jeder Fördereinrichtung gibt es ein Betätigungselement zum Transportieren von Behältern, und jeder leere Behälter wird bei Bedarf durch eine Speichereinheit freigegeben, so daß die Behälter diskontinuierlich auf die und entlang der Fördereinrichtung geführt werden. In WO 97/09132 ist eine Überführungsvorrichtung offenbart, die die Behälter senkrecht transportiert.
  • Es ist wünschenswert, die manuellen Vorgänge der Bereitstellung von leeren Behältern für Verteiler mit mehreren Verteilereinheiten und/oder der Entfernung von mindestens teilweise gefüllten Behältern aus dem Verteiler zu automatisieren, wodurch das System in der Lage sein sollte, volle oder leere Behälter an mehreren Verteilereinheiten gleichzeitig oder unabhängig zu transportieren.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Mit der vorliegenden Erfindung soll ein Sortierungssystem wie beispielsweise ein Flachsendungs-Sortierungssystem mit einem Artikelverteiler mit mehreren Verteilereinheiten und mit mehreren Behälterträgerbereichen zum Positionieren eines Behälters, während der Behälter mit verteilten Artikeln gefüllt wird, und einem am Artikelverteiler positionierten automatischen Behälterhandhabungssystem bereitgestellt werden.
  • Mit dem Behälterhandhabungssystem können mindestens teilweise gefüllte Behälter aus mehreren Verteilereinheiten entfernt und leere Behälter für die Verteilereinheiten zum Einfüllen von Artikeln wie beispielsweise Sendungen und dergleichen bereitgestellt werden.
  • Das automatische Behälterhandhabungssystem zur Verwendung bei einem Artikelverteiler enthält mindestens eine Förderfläche und mehrere Behältertransportiervorrichtungen. Der Artikelverteiler enthält mehrere Behälterträgerbereiche zum Positionieren eines Behälters, während der Behälter mit verteilten Artikeln angefüllt wird. Mit der Förderfläche können leere Behälter und/oder mindestens teilweise gefüllte Behälter im allgemeinen in die Nähe der Behälterträgerbereiche befördert werden. Mit den Behältertransportiervorrichtungen können leere Behälter von der Förderfläche zu den Behälterträgerbereichen transportiert und mindestens teilweise gefüllte Behälter von den Behälterträgerbereichen zu der Förderfläche transportiert werden.
  • Nach einem Aspekt der vorliegenden Erfindung können mit dem Behälterhandhabungssystem leere Behälter in einer allgemein kontinuierlichen Schleife auf den Förderflächen befördert werden, bis die leeren Behälter ausgewählt und an einer Verteilereinheit angefüllt werden. Das Artikelverteilersystem kann ein Paar Reihen von Verteilereinheiten enthalten. Die Förderflächen umfassen vorzugsweise eine erste und zweite Förderfläche beidseitig des Artikelverteilersystems. Leere Behälter können von der ersten Förderfläche entfernt und nach Auffüllen an der Verteilereinheit auf die erste Förderfläche zurückgeführt und zu einer Etikettierungsstation an einem Abwurfende des Behälterhandhabungssystems befördert werden. Die erste Förderfläche ist vorzugsweise oberhalb der zweiten Förderfläche positioniert. An einem stromabwärtigen Ende der ersten Förderfläche kann eine senkrechte Behältertransportiervorrichtung positioniert sein, um leere Behälter von der ersten Förderfläche zu entfernen und die Behälter auf die zweite Förderfläche herabzutransportieren, so daß die leeren Behälter weiterhin entlang den Förderflächen umlaufen können. Ein Verbindungsförderer kann ein stromabwärtiges Ende der zweiten Förderflächen mit einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderflächen verbinden, um die Schleife zu vervollständigen.
  • In einer anderen Form umfaßt die Förderfläche eine Fördereinrichtung für leere Behälter und eine Fördereinrichtung für gefüllte Behälter. Leere Behälter werden von der Fördereinrichtung für leere Behälter entfernt und zum Anfüllen zur Verteilereinheit transportiert. Die gefüllten oder mindestens teilweise gefüllten Behälter werden dann von der Verteilereinheit zur Fördereinrichtung für gefüllte Behälter zur Beförderung zu einer stromabwärtigen Operation, wie beispielsweise einer Etikettierungsstation an einem Abwurfende des Behälterhandhabungssystems, transportiert.
  • Die gefüllten oder teilweise gefüllten Behälter werden vorzugsweise elektronisch identifiziert und bei ihrem Fortschritt entlang der Förderfläche verfolgt. An einem stromabwärtigen Ende der Förderfläche kann eine Etikettierungsstation positioniert sein, mit der ein Etikett erzeugt und an jedem gefüllten Behälter bei seiner Ankunft an der Etikettierungsstation angebracht werden kann. Die Etikettierungsstation kann auch einen Scanner enthalten, um zu überprüfen, ob das an jedem Behälter angebrachte Etikett für die elektronische Kennzeichnung dieses bestimmten Behälters zutrifft.
  • Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Verteilen von Artikeln zur Verwendung bei einem Artikelverteiler mit mehreren Verteilereinheiten und mehreren entsprechenden Behälterträgerbereichen zum Positionieren eines Behälters, während der Behälter mit verteilten Artikeln angefüllt wird, bereitgestellt, der mindestens eine Förderfläche entlang den Verteilereinheiten bereitstellt. Das Verfahren enthält weiterhin die Bereitstellung von mehreren, den mehreren Behälterträgerbereichen zugeordneten Behältertransportiervorrichtungen. Die leeren Behälter werden entlang der mindestens einen Förderfläche befördert, wobei sie sich im allgemeinen horizontal von der mindestens einen Förderfläche zu den Behälterträgerbereichen bewegen. Die leeren Behälter werden mindestens teilweise an den Behälterträgerbereichen angefüllt, und die teilweise gefüllten Behälter werden im allgemeinen horizontal von dem Behälterträgerbereich auf die mindestens eine Förderfläche transportiert. Die leeren Behälter werden entlang der mindestens einen Förderfläche in allgemein kontinuierlicher Schleife am Artikelverteiler befördert.
  • Leere und gefüllte Behälter werden vorzugsweise entlang einer ersten Förderfläche befördert, während leere Behälter entlang einer zweiten Förderfläche befördert werden. Die leeren Behälter können von einem stromabwärtigen Ende der ersten Förderfläche auf ein stromaufwärtiges Ende der zweiten Förderfläche transportiert werden. Die leeren Behälter sind dann entlang der zweiten Behälterförderfläche transportierbar, um zu einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche zurückzukehren.
  • Bei einer Ausführungsform enthält der Artikelverteiler ein Paar Reihen von Verteilereinheiten entlang gegenüberliegenden Seiten des Artikelverteilers. Das Verfahren ermöglicht vorzugsweise das Transportieren von Behältern in einer allgemein kontinuierlichen Schleife entlang der ersten und zweiten Förderfläche beidseitig des Artikelverteilers. Insbesondere kann das Verfahren das Transportieren von leeren Behältern an einem stromabwärtigen Ende der zweiten Förderfläche auf einer ersten Seite des Artikelverteilers auf ein stromaufwärtiges Ende der ersten Förderfläche auf der zweiten Seite des Artikelverteilers ermöglichen. Die leeren Behälter werden dann entlang der ersten Förderfläche entlang der zweiten Seite befördert und dann von einem stromabwärtigen Ende derselben zu einem stromaufwärtigen Ende der zweiten Förderfläche auf der zweiten Seite des Artikelverteilers transportiert. Die leeren Behälter werden dann entlang der zweiten Förderfläche auf der zweiten Seite zu einem stromabwärtigen Ende derselben befördert. Dann werden die leeren Behälter vom stromabwärtigen Ende der zweiten Förderfläche auf der zweiten Seite zu einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche auf der ersten Seite des Artikelverteilers transportiert. Dann werden die leeren Behälter entlang der ersten Förderfläche auf der ersten Seite des Artikelverteilers befördert und von einem stromabwärtigen Ende derselben zu einem stromaufwärtigen Ende der zweiten Förderfläche auf der ersten Seite transportiert. Dann werden die leeren Behälter entlang der zweiten Förderfläche auf der ersten Seite des stromabwärtigen Endes derselben befördert, wodurch die endlose Schleife vervollständigt wird.
  • Die erste Förderfläche ist vorzugsweise allgemein oberhalb der zweiten Förderfläche positioniert. Die leeren Behälter werden über eine senkrechte Behältertransportiervorrichtung vom stromabwärtigen Ende der ersten Förderfläche zum stromaufwärtigen Ende der zweiten Förderfläche transportiert. Auch werden die leeren Behälter über eine Rückführvorrichtung wie beispielsweise eine Anschlußförderfläche, wie beispielsweise ein Schrägförderband, vom stromabwärtigen Ende der zweiten Förderfläche zum stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche transportiert.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird daher ein automatisches Behälterhandhabungssystem für einen Artikelverteiler bereitgestellt, mit dem mindestens teilweise gefüllte Behälter von einer Verteilereinheit entlang dem Artikelverteiler entfernt und die Verteilereinheit neu mit einem leeren Behälter versorgt werden kann. Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Transport von leeren Behältern in einer allgemein endlosen Schleife um das Artikelsortierungssystem herum, bis die leeren Behälter ausgewählt und durch die Verteilereinheiten gefüllt werden, bereitgestellt. Dementsprechend wird durch die vorliegende Erfindung der Bedarf an Arbeitskräften zum Austauschen von gefüllten Behältern gegen leere Behälter an einem Artikelsortierungssystem wie beispielsweise einem Flachsendungsverteiler oder dergleichen wesentlich verringert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Eingabeendes eines automatischen Behälterhandhabungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Abwurfendes des automatischen Behälterhandhabungssystems der 1;
  • 3 ist eine Draufsicht des automatischen Behälterhandhabungssystems der 1 und 2, wobei die oberen Förderflächen teilweise ausgeschnitten sind, um zusätzliche Einzelheiten freizulegen;
  • 4 ist ein Endaufriß des Behälterhandhabungssystems der vorliegenden Erfindung am Eingabeende des Behälterhandhabungssystems;
  • 5 ist eine Teilschnittansicht des Behälterhandhabungssystems entlang der Linie V-V in der 3;
  • 6 ist eine Teilschnittansicht einer senkrechten Behältertransportiervorrichtung, die bei der vorliegenden Erfindung nützlich ist, entlang der Linie VI-VI in 3;
  • 7 ist ein Seitenaufriß der senkrechten Behältertransportiervorrichtung der 6;
  • 8 ist eine Draufsicht der senkrechten Behältertransportiervorrichtung der 6 und 7;
  • 9A ist eine perspektivische Ansicht eines Teils der oberen Fördereinrichtung und einer Behältertransportier- und -trägervorrichtung, die bei der vorliegenden Erfindung nützlich ist, wobei ein Teil der Fördereinrichtung ausgeschnitten ist;
  • 9B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Behältertransportiervorrichtung der 9A;
  • 10 ist ein Seitenaufriß eines Teils des Behälterhandhabungssystems der vorliegenden Erfindung;
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Behälterhandhabungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 12 ist ein Endaufriß des Behälterhandhabungssystems der 11, wobei sich das Behälterhandhabungssystem entlang beider Seiten eines Paars Reihen von Sendungsverteilern erstreckt;
  • 13 ist ein Seitenaufriß eines Teils des Behälterhandhabungssystems der 11 und 12;
  • 14 ist eine Draufsicht eines Teils des in 13 dargestellten Behälterhandhabungssystems; und
  • 15 ist eine perspektivische Ansicht eines bei der vorliegenden Erfindung nützlichen linearen Betätigungselements, wenn es an einem unteren Teil einer senkrechten Trägertransportiervorrichtung positioniert ist.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Nunmehr Bezug nehmend auf die Zeichnungen und die darin dargestellten beispielhaften Ausführungsformen können mit einem automatischen Behälterhandhabungssystem 10 leere Behälter 12a für mehrere Sendungsverteilereinheiten 14 eines Sortierungssystems 13 bereitgestellt und mindestens teilweise gefüllte Behälter 12b aus den Verteilereinheiten 14 entfernt werden, nachdem die Behälter gefüllt worden sind (1 und 2). Obwohl die Erfindung bei einer Vielzahl von Sendungs- oder Artikelsortierungssystemen verwendbar ist, ist sie mit einem in den Vereinigten Staaten von Rapistans Systems der Atecs Mannesmann AG vermarkteten Flachsendungsverteiler des Modells ASM100 dargestellt. Das automatische Behälterhandhabungssystem 10 enthält mehrere Förderflächen 16, mit denen die Behälter 12 entlang einer oder beiden Seiten der Verteilereinheiten 14 transportiert werden können. Mit mehreren Behältertransportiervorrichtungen 20 können an entsprechenden Verteilereinheiten 14 leere Behälter 12a auf einen Behälterträger 72 gezogen werden, der den leeren Behälter trägt, während das Verteilersystem verteilte Sendungen in den Behälter abwirft. Nachdem der Behälter mindestens teilweise durch die Verteilereinheit angefüllt worden ist, kann der mindestens teilweise gefüllte Behälter von der Behältertransportiervorrichtung 20 auf die Förderfläche zurück transportiert werden. Dementsprechend wird mit der vorliegenden Erfindung ein fortlaufender Nachschub leerer Behälter für die Behälterverteileinheiten 14 bereitgestellt, und es werden gefüllte oder mindestens teilweise gefüllte Behälter automatisch von den Verteilereinheiten auf die Förderfläche 16 abgeworfen, wodurch die zum Austauschen von gefüllten Behältern gegen leere Behälter an jeder Verteilereinheit erforderliche Menge an Handarbeitsvorgängen wesentlich verringert wird.
  • Die Verteilereinheiten 14 des Sortierungssystems 13 sind allgemein bekannt und im Handel erhältlich, so daß eine ausführliche Beschreibung dieser Vorrichtungen hier nicht enthalten ist. Nur so viel sei gesagt, daß jede Verteilereinheit 14 einen Eimer 14a, eine Verteilvorrichtung 14b und einen Schacht 14c umfaßt. Unverteilte Sendungen oder sonstige Artikel werden an den Eimern 14a über ein (nicht gezeigtes) Zuführungssystem bereitgestellt, wo die Artikel dann durch die Verteilvorrichtungen 14b verteilt werden und aus dem Schacht 14c in die Behälter 12 fallen. Nach der Darstellung in 1 sind an einem Eingabeende 11a des Behälterhandhabungssystems 10 vorzugsweise eine oder mehrere Einführungsstationen 38 und 40 zum Einladen oder Einführen von leeren Behältern in das Behälterhandhabungssystem bereitgestellt, während ein Abwurfende 11b (2) des Behälterhandhabungssystems 10 eine stromabwärtige Operation, wie beispielsweise eine Etikettierungsstation 22, bereitstellt, mit der die Behälter bei ihrem Abwurf vom Behälterhandhabungssystem 10 etikettiert werden können. Die Verteilereinheiten 14 können in einem Reihenpaar angeordnet sein, und die Förderflächen 16 des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 können sich um beide Seiten der Reihen von Verteilereinheiten 14 herum erstrecken. Die Grundsätze der vorliegenden Erfindung sind jedoch gleicherweise auf eine einzige Seite eines Sendungssortierungssystems anwendbar, das eine oder mehrere Reihen von Verteilereinheiten aufweist. Leere Behälter 12a können vorzugsweise in einer endlosen Schleife über Förderflächen 16 und ein Paar senkrechter Behältertransportier- bzw. Behälterrückführvorrichtungen 18 an einem Ende des Behälterhandhabungssystems 10 (2) transportiert werden. Mindestens teilweise gefüllte Behälter werden von ihrer entsprechenden Verteilereinheit zur Etikettierungsstation 22 am Abwurfende 11b des Behälterhandhabungssystems 10 befördert.
  • Wie aus 1-5 ersichtlich ist, enthält die Förderfläche 16 mehrere Förderflächen. Insbesondere enthält die Förderfläche 16 vorzugsweise ein Paar gegenüberliegende obere Förderer 24 und 26, ein Paar gegenüberliegende untere Förderer 28 und 30 und ein Paar Behältertransportier- bzw. -rückführvorrichtungen, wie beispielsweise geneigte oder verbindende Oberflächen oder Rampen 32 und 34, mit denen leere Behälter vom unteren Förderer 28 zum oberen Förderer 26 bzw. vom unteren Förderer 30 zum oberen Förderer 24 am Eingabeende 11a transportiert werden können. An jedem Ende der geneigten Rampen 32 und 34 ist eine hochstellbare Bandüberführung bzw. 90-Grad-Überführung 36 positioniert, um die Richtung der Fortbewegung der Behälter 12 bei ihrem Transport von einem der unteren Förderer zur jeweiligen geneigten Rampe und von der geneigten Rampe zum jeweiligen oberen Förderer zu ändern. Solche Überführungseinheiten sind im Handel erhältlich und in der Technik bekannt, so daß eine ausführliche Besprechung hier überflüssig ist. Kurz gesagt kann mit den Überführungseinheiten 36 ein Behälter in einer Richtung entlang dem Förderer befördert werden, an dem sie positioniert sind, und ein oder mehrere Bandförderstreifen angehoben werden, um einen an der Überführungseinheit positionierten Behälter in einer Richtung zu befördern, die allgemein quer oder rechtwinklig zur Richtung des Förderers liegt.
  • Wie in 1 dargestellt sind Einführungsstationen 38 und 40 vorzugsweise nebeneinander positioniert. Die Einführungsstationen 38 und 40 umfassen vorzugsweise Bandförderer, mit denen ein leerer Behälter auf eine entsprechende 90-Grad-Überführungseinheit 36a bzw. 36d transportiert oder befördert werden kann. Leere Behälter können von Hand oder automatisch auf die Einführungsstationen geladen werden, um die leeren Behälter in das Förderersystem 16 des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 einzuführen. Die Einführungsstation 40 umfaßt vorzugsweise einen geneigten Bandförderer, so daß die Eingabeenden 38a und 40a der Einführungsstationen 38 bzw. 40 für leichten Zugang und leichtes Aufladen leerer Behälter auf die Einführungsstationen 38 und 40 im wesentlichen auf derselben Ebene positioniert sind.
  • Ähnlich den Einführungsstationen 38 und 40 umfassen die geneigten Rampen 32 und 34 auch vorzugsweise Bandförderer, mit denen ein endloses Band nach dem Stand der Technik entlang dem Förderweg transportiert werden kann. Die geneigte Rampe 32 ist zwischen ein Paar 90-Grad-Überführungseinheiten 36a und 36b an einem stromabwärtigen Ende 28b des unteren Förderers 28 bzw. einem stromaufwärtigen Ende 26a des oberen Förderers 26 geschaltet. Auf ähnliche Weise ist die geneigte Rampe 34 zwischen ein Paar 90-Grad-Überführungseinheiten 36c und 36d an einem stromabwärtigen Ende 30b des unteren Förderers 30 bzw. einem stromaufwärtigen Ende 24a des oberen Förderers 24 geschaltet.
  • Die oberen Förderer 24 und 26 sind vorzugsweise motorisierte Rollenförderer mit mehreren Rollen 42, die drehbar entlang und zwischen einem Paar Seitenwände 44a und 44b jeder Förderfläche 24 und 26 angebracht sind. Die mehreren Rollen 42 enthalten weiterhin mehrere motorisierte Rollen 43 (10), die auch mit den Seitenwänden 44a und 44b verbunden sind und über einen internen Motor angetrieben werden, um, wie in der Technik von Rollenförderern bekannt ist, eine Drehung der motorisierten Rolle in bezug auf die Wand zu bewirken. Die motorisierten Rollen 43 sind über ein oder mehrere Bänder 45 (8 und 10) mit mehreren nicht angetriebenen Rollen 42, wie beispielsweise einem Paar nicht angetriebenen Rollen beidseitig der motorisierten Rolle 43, verbunden, um, wie in der Technik bekannt ist, einzeln angetriebene Zonen zu definieren. Die motorisierten Rollen 43 sind vorzugsweise über einen Achsbügel 46 (10) der in der eigenen, am 14. Okt. 1999 von Schiesser et al. für AXLE HOLDING YOKE FOR CONVEYOR ROLLER (Achsbügel für Fördererrolle) eingereichten, gleichzeitig anhängigen US-Anmeldung Nr. 09/418,297 offenbarten Art, deren Offenbarung hiermit durch Bezugnahme aufgenommen wird, an den Seitenwänden 44a und 44b befestigt. Es kann jedoch ein beliebiges bekanntes Mittel zum Befestigen der Rollen an den Seitenwänden der Förderer implementiert werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Nach der Darstellung in 3 sind vorzugsweise mindestens einige der Rollen 42 und 43 in einem Winkel oder schräg an den Seitenwänden 44a und 44b befestigt, um den Transport der teilweise gefüllten Behälter von den Behältertransportiervorrichtungen 20 auf die oberen Förderflächen 24, 26 zu unterstützen, so daß der Behälter entlang der jeweiligen oberen Förderfläche 24, 26 transportiert werden kann. Obwohl sie als Rollenförderer dargestellt und beschrieben worden sind, können die Förderflächen 16 ansonsten Bandförderer, mit Band/Kette angetriebene Rollen, mit Transmissionswelle angetriebene Rollen oder dergleichen umfassen, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Nach der Darstellung in 2 werden die Behälter 12 entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 in Richtung eines stromabwärtigen Endes 24b bzw. 26b befördert. In der Nähe von oder an den stromabwärtigen Enden 24b und 26b sind senkrechte Behältertransportiervorrichtungen 18 positioniert, um leere Behälter 12a von den oberen Fördern zu entfernen und die leeren Behälter auf ein stromaufwärtiges Ende 28a und 30a der unteren Förderer 28 bzw. 30 zu transportieren, wie ausführlich unten besprochen wird. An oder in der Nähe eines Abwurfendes 24c und 26c der oberen Förderer 24 bzw. 26 sind Etikettierungsstationen 22 positioniert, mit denen die gefüllten Behälter etikettiert werden können, wenn sie auf das Abwurfende 11b des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 zu befördert werden. Vorzugsweise enthalten eine oder beide der oberen Förderflächen einen gekrümmten Teil 27, so daß die Abwurfenden 24c und 26c der oberen Förderer 24 bzw. 26 nahe beieinander liegen, um die Handarbeit in dem System zu verringern. Vorzugsweise ist an den Abwurfenden 24c und 26c ein Scanner 46 positioniert, um die auf dem an den Behältern angebrachten Etikett enthaltenen Informationen zu überprüfen. Vorzugsweise sind neben den Abwurfenden 24c bzw. 26c ein Paar Ausschußförderer 48 bzw. 50 vorgesehen, um den Abwurf von falsch etikettierten Behältern in einen getrennten Bereich über entsprechende 90-Grad-Überführungseinheiten 36e und 36f und Ausschußförderer 48 und 50 zu ermöglichen.
  • Ähnlich den oberen Förderern 24 und 26 sind die unteren Förderer 28 und 30 vorzugsweise motorisierte Rollenförderer mit mehreren angetriebenen Rollen 43 und nicht angetriebenen Rollen 42, die drehbar an einem Paar paralleler Wände oder Rahmen 44 befestigt sind. Die unteren Förderer 28 und 30 können vorzugsweise in einer umgekehrten Richtung zu den oberen Förderern 24 und 25 betrieben werden, um die leeren Behälter 12a zum Eingabeende 11a zurückzubefördern. Die 90-Gad-Überführungseinheiten 36a und 36c sind an stromabwärtigen Enden 28a und 30a der Förderer 28 bzw. 30 positioniert, um die leeren Behälter auf die jeweiligen geneigten Rampen 32 und 34 und zu oberen Förderern 24 bzw. 26 auf der anderen Seite des Sortierungssystems 13 zu transportieren.
  • Um eine endlose Schleife für die leeren Behälter auf den Förderflächen 16 bereitzustellen, sind senkrechte Behältertransportiervorrichtungen 18 an den stromabwärtigen Enden 24b, 26b der oberen Förderer 24, 26 und den stromaufwärtigen Enden 28a, 30a der unteren Förderer 28, 30 positioniert. Wie am besten in 3 und 5-8 dargestellt ist, kann mit jeder senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 ein leerer Behälter vom jeweiligen oberen Förderer 24, 26 transportiert, der Behälter auf die Ebene der unteren Förderer 28, 30 herabgelassen und der Behälter dann auf den jeweiligen unteren Förderer 28, 30 transportiert werden. Die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 enthält eine obere Behältertransportier- oder -ziehvorrichtung 60, eine senkrechte Behältertransportier- oder -herablaßvorrichtung 62 und eine untere Behältertransportier- oder -schiebevorrichtung 64, die jeweils an einem Rahmen oder einer Struktur 66 befestigt sind. Da die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 nur leere Behälter transportieren und herablassen, können die Vorrichtungen leichte Träger und bewegliche Glieder enthalten, da sie nur die leichten leeren Behälter tragen und/oder transportieren, und müssen keine Metallträger aus Stärkegründen beim Tragen des Gewichts gefüllter Behälter enthalten.
  • Die obere Behältertransportiervorrichtung 60 enthält vorzugsweise ein angetriebenes Band, eine angetriebene Kette oder dergleichen 61, die mindestens ein Eingriffsglied 61a enthält, um in einen am oberen Förderer 24, 26 positionierten leeren Behälter einzugreifen und ihn in einer Richtung zu schieben, die im allgemeinen quer zu der Förderrichtung der oberen Rollenförderer liegt. Das Band 61 ist um eine angetriebene Rolle bzw. ein angetriebenes Rad 60a, das sich drehen und dadurch eine Bewegung des Bandes 61 bewirken kann, und eine nicht angetriebene Rolle bzw. ein nicht angetriebenes Rad 60b, das vom angetriebenen Rad 60a beabstandet und allgemein über einer gegenüberliegenden Seite des jeweiligen oberen Förderers 24, 26 positioniert ist, herumgezogen. Vorzugsweise enthält die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 ein Anhalteglied 68, das in eine Vorderseite eines leeren Behälters 12a eingreifen und zeitweilig den Transport des leeren Behälters 12a entlang dem oberen Förderer 24, 26 verhindern kann, während das Eingreifglied 61a in den leeren Behälter 12a eingreift und ihn vom Förderer 24, 26 herab und auf die Herablaßvorrichtung 62 transportiert. Das Anhalteglied 68 kann einen anhebbaren oder drehbaren Arm enthalten, der sich zwischen einem benachbarten Rollenpaar an der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 nach oben erstrecken kann, um in einen leeren Behälter einzugreifen und seinen Transport entlang den oberen Förderern 24, 26 anzuhalten. Wahlweise kann entlang den Förderflächen 24, 26 an den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 eine hochstellbare 90-Grad-Überführungseinheit positioniert sein, um die leeren Behälter am Förderer anzuhalten und den Behälter auf die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 zu zu transportieren, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Vorzugsweise enthält die Senkvorrichtung 62 der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 ein Paar Bänder, Ketten oder dergleichen 63, die jeweils um ein angetriebenes und ein nicht angetriebenes Rad bzw. eine angetriebene und eine nicht angetriebene Rolle 62a bzw. 62b herumgezogen sind. Jedes Band 63 enthält mindestens ein und vorzugsweise drei Tragglieder 63a, die den leeren Behälter 12a aufnehmen und den Behälter 12a tragen, während der Behälter zur unteren Ebene abgesenkt wird. Die angetriebenen Räder oder Rollen 62a können sich in bezug auf die Ansicht der 7 entgegengesetzt zueinander drehen, so daß die Tragglieder 63a jeder Seite der Senkvorrichtung 62 dementsprechend nach unten bewegt werden, um den leeren Behälter 12a zu tragen und zu senken. Vorzugsweise enthält die Senkvorrichtung 62 das Paar Bänder und entsprechende, am Rahmen 66 positionierte Räder/Scheiben, so daß zwischen den Traggliedern 63a jedes Senkbandes 63 ein Spalt 67 besteht.
  • Die untere Transportiervorrichtung 64 ist im Spalt 67 zwischen den Senk-Traggliedern 63a positioniert und enthält ein endloses Band 65, das um eine angetriebene und eine nicht angetriebene Rolle 64a bzw. 64b bewegbar ist, so daß mindestens ein eingreifendes Glied 65a eine Seite des leeren Behälters 12a kontaktiert und den Behälter 12a von den Traggliedern 63a der Senkvorrichtung 62 auf die jeweilige untere Förderfläche 28, 30 schiebt oder anderweitig transportiert. Vorzugsweise enthält der untere Förderer 28, wie es am besten in der 8 ersichtlich ist, eine oder mehrere und vorzugsweise ein Paar kürzere Rollen 42'', die an der Innenwand 44a des unteren Förderers 28 zusammen mit Rollen 42 und 43 befestigt sind. Die kürzeren Rollen 42' sind an einem äußeren Ende an einem äußeren Drahtarm 44c befestigt, der seitlich von der Außenwand 44b nach innen versetzt ist, um Freiraum für die untere Behältertransportiervorrichtung 64 bereitzustellen, so daß der leere Behälter durch die untere Behältertransportiervorrichtung 64 heraus und vollständig auf die Rollen 42 und 42'' des unteren Förderers 28 transportiert werden kann.
  • Vorzugsweise können mit jeder Behältertransportiervorrichtung 60, 62 und 64 der senkrechten Transportiervorrichtungen 18 das jeweilige Band und die Eingriffsglieder in einer Richtung bewegt werden. Jede Transportiervorrichtung enthält vorzugsweise zwei oder mehr eingreifende bzw. Tragglieder entlang den entsprechenden Bändern, so daß, wenn eines der eingreifenden bzw. Tragglieder einen Behälter durch Bewegung der Bänder transportiert, ein weiteres eingreifendes bzw. Tragglied dementsprechend in Stellung gebracht wird, um in den nächsten leeren Behälter einzugreifen bzw. ihn zu tragen. Mit der oberen Behältertransportiervorrichtung 60 kann als Reaktion auf die Erkennung eines leeren Behälters an der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 das Band 61 bewegt werden. Vorzugsweise können mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 10 gefüllte oder teilweise gefüllte Behälter, wie unten besprochen, bei ihrem Transport entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 identifiziert und verfolgt werden. Mit dem System wird weiterhin ermöglicht, daß die verfolgten Behälter von senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 zur Etikettierung und zum Abwurf am Abwurfende 11b durchgelassen werden, während leere oder nicht verfolgte Behälter an den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 angehalten werden. Wahlweise kann die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 einen optischen Sensor oder Scanner 70 zum Erkennen des Behälters und/oder Bestimmen des Zustandes des entlang den Förderern 28 und 30 beförderten Behälters enthalten oder auf andere Weise bestimmen, ob ein sich der senkrechten Behältertransportiervorrichtung nähernder Behälter ein leerer oder gefüllter Behälter ist, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Vorzugsweise kann mit der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 das Anhalteglied 68 angehoben werden oder sonstwie in den leeren Behälter eingreifen, um einen weiteren Transport entlang dem oberen Förderer zu verhindern, während das eingreifende Glied 61a in den Behälter eingreift und ihn vom oberen Förderer auf die Träger 63a der Senkvorrichtung 62 schiebt. Mit der Senkvorrichtung 62 wird dann als Reaktion auf die Positionierung des Behälters auf dem Tragglied 63a der Behälter herabgesenkt. Bei ihrer Aktivierung bewegt sich die Senkvorrichtung um einen vorbestimmten Betrag, um den Behälter von der oberen Ebene zur unteren Ebene zu transportieren. Mit der unteren Behältertransportiervorrichtung 64 wird dann das eingreifende Glied 65a in Kontakt mit dem leeren Behälter auf der unteren Ebene bewegt, um den Behälter vom unteren Tragglied 63a auf die kürzeren Rollen 42' und benachbarten Rollen 42 des unteren Förderers zu schieben. Als Reaktion auf die Erkennung des Behälters auf der unteren Ebene kann die untere Transportiervorrichtung 64 betrieben werden oder nach jeder Betätigung der Senkvorrichtung 62 betätigt werden, die ebenfalls automatisch nach Betätigung der oberen Behältertransportiervorrichtung 60 betätigt werden kann.
  • Obwohl die Erfindung nach ihrer Darstellung und Beschreibung bewegbare Bandvorrichtungen zum Abschieben des Behälters vom oberen Förderer, Senken des Behälters auf eine Ebene des unteren Förderers und Transportieren des Behälters auf den unteren Förderer enthält, gehören zum Rahmen der Erfindung eindeutig auch andere Mittel zum automatischen Entfernen eines Behälters vom oberen Förderer und Aufsetzen desselben auf den unteren Förderer, wie beispielsweise bewegbare Arme oder Stangen, die in den Behälter eingreifen und ihn in die gewünschte Richtung schieben/ziehen, oder ausfahrbare und zurückziehbare Vorrichtungen, die ausgefahren oder zurückgezogen werden, um den Behälter in die gewünschte Richtung zu transportieren, oder dergleichen. Es ist weiterhin beabsichtigt, daß die senkrechte Behältertransportiervorrichtung einen oder mehrere lineare Betätigungsglieder 69 enthalten kann (15), mit denen in den leeren Behälter eingegriffen und er vom oberen Förderer 24, 26 und/oder auf den unteren Förderer 28, 30 transportiert werden kann, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Das lineare Betätigungsglied 69 ist vorzugsweise von der in der eigenen, am 17. November 1999 von Schiesser et al. für LINEAR ACTUATOR (Lineares Betätigungsglied) eingereichten provisorischen US-Patenanmeldung Nr. 60/166,079 offenbarten Art, deren Offenbarung hiermit durch Bezugnahme hier aufgenommen wird. Das lineare Betätigungsglied 69 enthält ein Schlittenglied 69a, das entlang einer Schiene bzw. eines Führungsgliedes 69b verschoben werden kann. Der Schlitten 69a enthält ein einreifendes Glied 69f, mit dem in den leeren Behälter eingegriffen und er auf die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 zu und/oder von ihr weg und im allgemeinen rechtwinklig zu einer Förderrichtung der jeweiligen Förderfläche 24, 26, 28 oder 30 transportiert werden kann. Beispielsweise kann das lineare Betätigungsglied 69 im Rahmen 66 an einem unteren Ende desselben positioniert sein, wobei sich das eingreifende Glied 69f von diesem nach oben erstreckt, und damit in der Lage sein, die leeren Behälter (wie in 15 gezeigt) auf die untere Förderfläche 28, 30 zu schieben. Zusätzlich kann das lineare Betätigungsfeld 69 an einem oberen Ende des Rahmens 66 positioniert sein, wobei sich ein eingreifendes Glied vom Schlitten nach unten erstreckt, um in einen Oberteil der leeren Behälter einzugreifen, wenn sie entlang der oberen Förderfläche 24, 26 befördert werden. Der Schlitten 69a ist als Reaktion auf Betätigung eines linearen Motors oder Betätigungsgliedes 69c entlang dem Führungsglied 69b verschiebbar. Vorzugsweise ist der lineare Motor 69c am Schlitten 69a positioniert, während eine die Sekundarseite des linearen Motors 69c bildende Leiterplatte oder ein Leiterstreifen 69d entlang einer Oberfläche 69e des Führungsgliedes 69b befestigt ist. Vorzugsweise ist der lineare Motor 69c ein herkömmlicher linearer Motor, wie beispielsweise ein linearer Motor, der im Handel erhältlich ist und von Mannesmann, Baldor/Normag und anderen hergestellt wird.
  • Mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 10 können daher leere Behälter durch eine endlose Schleife von einer der Einführungsstationen 38, 40 aus transportiert oder befördert werden. Die leeren Behälter werden entlang den Förderflächen 16 befördert und durch die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 transportiert, bis der leere Behälter zum Anfüllen durch eine der Verteilereinheiten 14 ausgewählt wird. Beispielsweise kann ein leerer Behälter auf die Einführungsstation 38 plaziert und entlang dem unteren Förderer 28 über die 90-Grad-Überführungseinheit 36a, die geneigte Rampe 32 hoch und auf den oberen Förderer 26 über die 90-Grad-Überführungseinheit 36b transportiert werden. Wenn die entlang dem oberen Förderer 26 beförderten leeren Behälter nicht durch eine der Transportiervorrichtungen 20 wie unten besprochen ausgewählt und eingefangen werden, werden sie dann senkrecht transportiert oder durch eine der zwei senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 zum unteren Förderer 30 zurückgebracht. Der leere Behälter wird dann entlang dem unteren Förderer 30 zurück und über die 90-Grad-Überführungseinheit 36c auf die zweite geneigte Rampe 34 befördert. Der Behälter wird die geneigte Rampe 34 hoch und über die 90-Grad-Überführungseinheit 36d auf den oberen Förderer 24 befördert. Wenn der leere Behälter nicht zum Füllen an einer der Verteilereinheiten 14 entlang dem oberen Förderer 24 ausgewählt wird, wird der leere Behälter durch die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 zum unteren Förderer 28 transportiert, wo der Behälter wieder entlang dem unteren Förderer 28 zurück und auf die erste geneigte Rampe 32 befördert wird und damit die Schleife des automatischen Behälterhandhabungssystems schließt.
  • Weiterhin enthält das automatische Behälterhandhabungssystem 10 vorzugsweise ein paar Pufferförderer 52 und 54, die entlang jeder inneren Seite der unteren Förderer 28 bzw. 30 und allgemein unterhalb der Verteilereinheiten 14 positioniert sind, wie am besten in 3 und 5 ersichtlich ist. Die Pufferförderer 52 und 54 stellen zeitweiligen Speicherraum für zusätzliche leere Behälter 12a bereit, die von den Pufferförderern 52, 54 über ein Paar 90-Grad-Überführungseinheiten 36g und 36h auf die stromaufwärtigen Enden 28a, 30a der unteren Förderer 28 bzw. 30 abgeworfen werden können. Vorzugsweise können leere Behälter 12a auf die Pufferförderer 52 und 54 geführt werden, wenn das automatische Behälterhandhabungssystem 10 seine volle Kapazität von dort entlanglaufenden Behältern erreicht. Die leeren Behälter können von den Pufferförderern 52 und 54 als Reaktion auf die Beförderung einer verringerten Anzahl von Behältern entlang den Förderflächen 16 auf untere Förderer 28 und 30 abgeworfen werden, da zusätzliche Behälter dann entlang dem Behälterhandhabungssystem 10 benötigt werden könnten.
  • Die Pufferförderer 52, 54 enthalten vorzugsweise Indexkettenantriebsförderer, die schrittweise in einer Richtung fahren können, um einen oder mehrere Behälter auf Pufferförderer 52, 54 aufzuladen und dann schrittweise in die entgegengesetzte Richtung fahren können, um einen oder mehrere Behälter nach Bedarf auf untere Förderer 28 und 30 abzuwerfen. Die Pufferförderer 52, 54 sind daher vorzugsweise in einer LIFO-Betriebsart (Last in First out) betreibbar, wobei der letzte auf die Pufferförderer 52, 54 geführte Behälter der erste von diesen abzuwerfende ist, wenn zusätzliche Behälter entlang den Förderern 16 des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 benötigt werden. Die Pufferförderer 52, 54 bieten daher zusätzliche Behälterkapazität für das System, so daß leere Behälter 12a nicht so schnell an Einführungsstationen 38 und 40 eingeführt werden müssen, um einen Betrieb des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 mit voller Kapazität zu erleichtern. Obwohl sie als Indexkettenantriebsförderer dargestellt und beschrieben sind, können für die Pufferförderer offensichtlich andere Fördermittel implementiert werden, wie beispielsweise Bandförderer, Rollenförderer oder dergleichen, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Es wird weiterhin in Betracht gezogen, daß der Pufferförderer leere Behälter an einem Ende, wie beispielsweise am stromaufwärtigen Ende 28a, 30a der unteren Förderer 28, 30, aufnehmen und die Behälter an einem gegenüberliegenden Ende, wie beispielsweise am stromabwärtigen Ende 28b, 30b der unteren Förderer 28, 30, abwerfen kann.
  • Nunmehr Bezug nehmend auf 5, 9A und 9B sind die Behältertransportiervorrichtungen 20 an jeder Verteilereinheit 14 positioniert und können betätigt werden, um einen leeren Behälter bei seinem Transport entlang dem oberen Förderer 24 oder 26 anzuhalten und den Behälter auf einen Behälterträger 72 zum Anfüllen am entsprechenden Verteiler 14 zu ziehen. Mit jeder Behältertransportiervorrichtung 20 kann weiterhin der gefüllte oder teilweise gefüllte Behälter vom Behälterträger 72 zurück auf die Rollen 42 des oberen Förderers transportiert oder geschoben werden. Die Innenwand bzw. Stütze 44a für die Rollen 42 ist entlang einem Rahmen oder einer Plattform 74 befestigt, die eine Außenschiene zum Anbringen der Außenwand 44b zum Befestigen des gegenüberliegenden Endes der Rollen 42 daran bereitstellt. Die Behältertransportiervorrichtung 20 enthält ein Behälter-Schiebe-/Ziehglied 76, ein Anhalteglied 78 und den Behälterträger 72. Vorzugsweise enthält das Anhalteglied 78 einen gekrümmten Arm oder eine gekrümmte Stütze die drehbar an einer Tragstütze 80 befestigt ist, so daß ein oberes Ende 78a des Behälteranhaltegliedes 78 zwischen einem Paar benachbarter Rollen 42, 43 angehoben werden kann, um in einen leeren Behälter einzugreifen und ihn daran zu hindern, entlang dem jeweiligen oberen Förderer zu fahren, während das Behälter-Schiebe-/Ziehglied 76 in den Behälter eingreift und ihn vom oberen Förderer auf den Behälterträger 72 transportiert. Das Anhalteglied 78 kann über ein beliebiges Mittel, wie beispielsweise durch einen Drehmotor, ein gefedertes System oder beliebiges sonstiges Mittel, zum Anheben des Anhaltegliedes 78 schwenkbar sein, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Wie am besten aus 9B ersichtlich ist, enthält das Behälter-Schiebe-/Ziehglied 76 ein Paar allgemein "U"-förmiger Seitenrahmen 76a, 76b, die an einem Oberende jedes Rahmens durch ein Behältereingriffs- oder Ziehglied 76c an einem Ende und ein zweites Behältereingriffs- oder Schiebeglied 76d am anderen Ende miteinander verbunden sind. Vorzugsweise wird ein Seitenrahmen 76b des Behältertransportiergliedes 76 gleitend über eine Kugelrutsche oder Schiene 82 oder dergleichen entlang dem Rahmen 80 getragen. Der Rahmen 76a auf der gegenüberliegenden Seite wird an einem Ende durch ein Rad oder eine Rolle 84 getragen, die drehbar in den unteren Rahmen oder die untere Plattform 74 des oberen Förderers eingreift, wenn das Behältertransportierglied 76 entlang demselben aus- und zurückgefahren wird. Ein äußeres Ende 76e des Seitenrahmens 76a wird nicht durch eine Rolle oder Rutsche getragen, um Freiraum über dem Anhalteglied 78 bereitzustellen, wenn das Behältertransportierglied 76 nach außen gefahren wird, so daß das Behältereingriffsglied 76c über die Rollen 42 der oberen Förderfläche bewegt wird.
  • Das Behältertransportierglied 76 kann vorzugsweise über einen Schrittmotor 86 oder dergleichen in bezug auf den Rahmen 74 bewegt werden. Der Schrittmotor 86 enthält eine Antriebsrolle 86a, und der Rahmen 74 enthält eine Zahnscheibe 88, so daß ein Synchronriemen 90 als Reaktion auf die Betätigung des Schrittmotors 86 um die Antriebsrolle 86a und Zahnscheibe 88 herum geleitet und bewegt werden kann. Nach der Darstellung in 9B enthält der Synchronriemen 90 eine Befestigungsplatte 90a, die am Seitenrahmen 76b des Behältertransportiergliedes 76 befestigt ist, so daß eine Bewegung des Synchronriemens 90 eine entsprechende Bewegung des Behältertransportiergliedes 76 ergibt. Es können jedoch eindeutig andere Mittel zum Bewegen eines Behälteranhalte- und/oder -eingriffgliedes implementiert werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Nach der Darstellung in 9A stellt der Behälterträger 72 eine Trägerplattform 72a zum Tragen eines Behälters bereit, während der Behälter durch eine jeweilige Verteilereinheit 14 gefüllt wird. Da die gefüllten Behälter stets durch den Träger 72 oder die Förderer 24 und 26 getragen werden, brauchen die Behälter zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung keine steifen Seitenwände, um einem Einspannen oder Ergreifen der Behälter zu widerstehen, wenn sie gefüllt werden. Der Behälterträger 72 ist vorzugsweise so ausgebildet, daß eine untere Oberfläche 72b an der Plattform des oberen Förderers angebracht werden kann, während die Seitenwände 72c und 72d so ausgebildet sind, daß sie einen Freiraum für den Schrittmotor 86 und Synchronriemen 90 und/oder die Seitenrahmen 76b und 76a des Behältertransportiergliedes 76 bieten. Vorzugsweise enthält der Behälterträger 72 weiterhin eine Übergangsrolle 92, die drehbar am Behälterträger 72 angebracht und zwischen der Trägerplattform 72a und den Rollen 42, 43 der oberen Förderfläche positioniert ist. Die Übergangsrolle 92 ist im allgemeinen rechtwinklig zu den Rollen 42, 43 orientiert und vorzugsweise so positioniert, daß eine obere Oberfläche der Übergangsrolle 92 auf derselben Ebene wie eine obere Oberfläche der Rollen 42, 43 der oberer Förderfläche liegt. So bietet die Übergangsrolle 92 eine rollende Unterstützung des Behälters bei seinem Transport zwischen der oberen Förderfläche und der Behälterträgerplattform 72a. Zusätzlich kann an einem oberen Ende des Rahmens 74 und zwischen einem Paar benachbarter Behälterträger 72 ein Behälterführungsglied 94 positioniert sein. Das Führungsglied 94 enthält ein verjüngtes Führungsende 94a, das dazu beiträgt, die leeren Behälter in die richtige Lage auf den Trägerflächen 72a bei ihrem Transport in Richtung der Behälterträger 72 durch Behältereingriffsglieder 76c der Behältertransportierglieder 76 zu führen.
  • Die vorliegende Erfindung enthält weiterhin ein (nicht ausführlich gezeigtes) Steuersystem, mit dem die angetriebenen Rollen 43 der Förderflächen 16 und die Behältertransportiervorrichtungen 20 und die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 zu entsprechenden Zeiten betätigt werden können. Vorzugsweise ist das Steuersystem mit einem Steuersystem des Sortierungssystem zusammengestaltet. Mit dem Steuersystem kann ein Behälter elektronisch identifiziert werden, wenn er durch eine Verteilereinheit gefüllt wird, und der identifizierte Behälter entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 verfolgt werden. Mit dem Behälterhandhabungssystem 10 können daher die identifizierten gefüllten Behälter entlang der oberen Förderflächen an den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 vorbeifahren, während vom Steuersystem nicht elektronisch identifizierte und verfolgte leere Behälter angehalten und von den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 abgesenkt werden. Zusätzlich verhindert die Identifizierung und Verfolgung der gefüllten Behälter, daß die stromabwärtigen Behältertransportiervorrichtungen 20 einen bereits gefüllten Behälter anhalten und füllen, da diese Behälter identifiziert sind und entlang der Förderfläche bis zum Etikettierer 22 am Abwurfende 11b des Behälterhandhabungssystems 10 fahren können. Wenn die gefüllten oder mindestens teilweise gefüllten Behälter an der Etikettierungsstation ankommen, können die Etikettierer 22 ein Etikett drucken und das Etikett am entsprechenden Behälter anbringen. Wenn der Behälter sich entlang der Förderfläche zum Abwurfende hin fortbewegt, überprüft ein Scanner 46, ob die auf dem Etikett enthaltenen Informationen der Identifikation dieses bestimmten Behälters entsprechen, und wenn die Informationen korrekt sind, läßt das Behälterhandhabungssystem den Behälter zum Abwurfende 24c, 26c der Förderfläche 24, 26 weiterfahren. Wenn falsche Etikettdaten erkannt werden, wird der Behälter über die Überführungseinheiten 36e und 36f in der Nähe des Abwurfendes 24c und 26c der Förderflächen 24 bzw. 26 zu den Ausschußförderern 48 und 50 überführt.
  • Wenn das automatische Behälterhandhabungssystem zuerst hochgefahren wird, muß das System anfänglich mit leeren Behältern beladen oder gefüllt werden. Vorzugsweise werden leere Behälter in das automatische Behälter handhabungssystem eingeführt, indem die Behälter von Hand an einer oder beiden Einführungsstationen 38 und 40 am stromaufwärtigen bzw. Einführungsende der oberen Förderer 24, 26 plaziert werden. Als Alternative oder zusätzlich können, wie in 2 gezeigt, leere Behälter über eine Einführungsstation 19 an jeder senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 an den stromaufwärtigen Enden 28a und 30a der unteren Förderflächen 28 und 30 eingeführt werden. Wahlweise können leere Behälter von Hand entlang den Förderflächen 16, wie beispielsweise entlang den unteren Förderflächen 28 und 30, plaziert werden. Anfänglich werden bei Einführung von leeren Behältern in das System leere Behälter durch die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 auf die untere Förderfläche herabgesenkt oder direkt an Einführungsstationen 19 der Transportiervorrichtungen 18 eingegeben und über die unteren Förderflächen hinweg in die Pufferförderer 52 und 54 über Überführungseinheiten 36g und 36h an stromaufwärtigen Enden 28a und 30a der unteren Förderer 28 bzw. 30 überführt. Die Behälter werden behälterstellungsweise auf die Pufferförderer transportiert, bis die Pufferförderer annähernd mit Behältern angefüllt sind. Nachdem die Pufferförderer voll sind, werden weiterhin leere Behälter an den Einführungsstationen 38 und 40 eingeladen und auf den Förderflächen 16 des Behälterhandhabungssystems 10 befördert. Vorzugsweise werden leere Behälter so lange in das Behälterhandhabungssystem eingeladen, bis die unteren Förderflächen 28 und 30 zu annähernd 90% voll sind. Als Alternative können für die Vorladeoperation und zweckdienlicherweise leere Behälter von Hand direkt auf die unteren Förderflächen 28 und 30 entlang ihrer gesamten Länge oder zu innerhalb 90% ihrer Kapazität aufgeladen werden.
  • Nachdem das System seine Anfangsbeladung mit leeren Behältern erhalten hat, kann der normale Betrieb des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 beginnen.
  • Während des normalen Betriebs können leere Behälter auf die Einführungsstationen 38 und 40 oder direkt auf die unteren Förderflächen 28 oder 30 geladen werden. Vorzugsweise können mit der vorliegenden Erfindung leere Behälter von den unteren Förderflächen 28 und 30 so freigegeben werden, daß ein Spalt von annähernd 3 m zwischen jedem benachbarten Paar leerer Behälter entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 besteht. Dies ergibt eine hinreichende Zeitverzögerung zwischen Behältern, um genügend Zeit zu lassen, daß der Behälter angehalten und durch die Behältertransportiervorrichtungen 20 oder die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 von der Förderfläche transportiert werden kann, und genügend Raum zwischen aufeinanderfolgenden leeren Behältern zu lassen, daß gefüllte Behälter von einer der Verteilereinheiten auf die Förderfläche eingeführt werden können. Auf Grundlage einer normalen Maschinengesamtleistung von 5 Behältern pro Minute wird durch diesen Abstand sichergestellt, daß während jeder Betriebsminute die doppelte Anzahl erforderlicher Behälter zur Verfügung gestellt wird. Die leeren Behälter werden dann die geneigten Bänder hinauf und auf die oberen Förderflächen zur Auswahl und zum Einfangen durch die Behältertransportiervorrichtungen 20 an jeder Verteilereinheit transportiert. Die leeren Behälter werden automatisch auf das Abwurfende der oberen Förderflächen zu befördert, bis sie einen abgeworfenen vollen Behälter an einer Verteilereinheit 14 ersetzen müssen. Wenn der leere Behälter nicht zum Ersetzen eines vollen Behälters benötigt oder ausgewählt wird, läuft er weiter entlang der Schleife über die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18, wodurch sie sich auf der unteren Förderfläche ansammeln und wieder das System durchlaufen werden.
  • Wenn ein voller Behälter zum Abwerfen von der Verteilereinheit 14 bereit ist, wartet die Steuerung, bis ein leerer Behälter an der entsprechenden Verteilereinheit vorbeiläuft, und aktiviert dann die Behältertranspor tiervorrichtung 20, um den vollen Behälter auf die jeweilige obere Förderfläche 24 oder 26 herauszuschieben. Mit der Behältertransportiervorrichtung 20 kann der Anhaltearm 78 am Ende seines Schiebezyklus aus dem Weg herabgelassen werden, um die Beförderung des vollen Behälters zum Abwurfende der oberen Förderfläche 24 oder 26 zu ermöglichen. Sobald der volle Behälter am Anhalteglied 78 vorbei ist, kann das Anhalteglied 78 wieder angehoben und der nächste ankommende und/oder verfügbare leere Behälter damit eingefangen werden, so daß die Behältertransportiervorrichtung den leeren Behälter zum Füllen durch die jeweilige Verteilereinheit auf den Behälterträger 72 ziehen kann. Die gefüllten Behälter werden dann entlang den oberen Förderflächen 24, 26 befördert und am Abwurfende 11b des Behälterhandhabungssystems 10 etikettiert und abgeworfen.
  • Sowie ein Behälter von einer bestimmten Verteilereinheit 14 abgeworfen wird, wird von der Steuerung vorzugsweise der nächste auf die Förderflächen 16 eingeführte verfügbare leere Behälter ausgewählt und für diese bestimmte Verteilereinheit reserviert. Die Verteilereinheit fängt möglicherweise nicht den an ihr vorbeilaufenden nächsten leeren Behälter ein, da dieser Behälter schon ausgewählt und für eine andere Verteilereinheit reserviert sein könnte, die ihren gefüllten Behälter vor der anderen Verteilereinheit abgeworfen hat. Demnach kann die Steuerung vorzugsweise in einer Betriebsart der Bedienung in Reihenfolge der Ankunft (first come, first served) betrieben werden, wodurch ausgeschlossen wird, daß eine Verteilereinheit an einem stromabwärtigen Ende einer der oberen Förderflächen 24 und 26 längere Zeit warten muß, bis ein leerer Behälter nicht an irgendeiner der stromaufwärtigen Verteilereinheiten eingefangen wird. Alle nicht eingefangenen und durch irgendeine der Verteilereinheiten während ihres Vorbeilaufs vor den Verteilereinheiten angefüllten leeren Behälter werden über die am stromabwärtigen Ende der oberen Förderer 24 und 26 befindlichen senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 auf die unteren Förderereinheiten 28 und 30 überführt. Die leeren Behälter werden wiederholt auf der endlosen Schleife der Förderflächen 16 entlang befördert, bis der leere Behälter an einer der Verteilereinheiten 14 des Sortierungssystems 13 eingefangen und gefüllt wird.
  • Die vorliegende Erfindung kann auch in einem Räumungsvorgang eingesetzt werden, wobei gefüllte und/oder teilweise gefüllte Behälter aus dem Behälterhandhabungssystem entfernt werden und jede Verteilereinheit mit einem neuen leeren Behälter versehen wird. Während des Räumungsvorgangs liefert das Sendungsabgabe- oder Zuführungssystem alle eingeführten Sendungen zu den Verteilern oder in einen Ausschußbehälter. Bei Abgabe der Sendungen während des Räumungsvorgangs werden keine zusätzlichen leeren Behälter von den jeweiligen unteren Förderflächen 28 oder 30 freigegeben, so daß leere Behälter von den oberen Förderflächen 24 und 26 entfernt werden können. Alle vollen Behälter werden dann von ihrer jeweiligen Verteilereinheit auf die oberen Förderflächen abgeworfen und zum Etikettierer zur Etikettierung und zum Abwurf von dem automatischen Behälterhandhabungssystem befördert. Nachdem alle mindestens teilweise gefüllten Behälter vom System abgeworfen worden sind, werden leere Behälter freigegeben und eingefangen und auf Behälterträger an jeder Verteilereinheit gezogen, vorzugsweise in der Reihenfolge, in der die leeren Behälter die Verteilereinheit antreffen, bis alle Verteilereinheiten wieder mit leeren Behältern gefüllt worden sind. Sobald die Behälterkästen wieder mit leeren Behältern gefüllt worden sind, kann der nächste Sortierzyklus beginnen. Alle auf den oberen Förderflächen 24 und 26 verbleibenden vollen Behälter laufen weiter zu den Etikettierern. Sobald die letzten vollen Behälter an den Etikettierern vorbei sind, können die leeren Behälter wieder wie oben beschrieben im automatischen Behälterhandhabungssystem umlaufen. Vorzugsweise halten die unteren Förderer 28 und 30 und die Pufferförderer 52 und 54 eine genügende Anzahl leerer Behälter, um das Wiederanfüllen mit leeren Behältern an jedem Sendungsverteiler 14 zu erleichtern, ohne daß zusätzliche leere Behälter von Hand während einer Räumungsoperation in das System eingeführt werden müssen.
  • Obwohl es als eine endlose Schleife entlang beider Seiten des Sortierungssystems 13 aufweisend dargestellt und beschrieben worden ist, wird in Betracht gezogen, daß die geneigten Rampen 32 und 34 des Behälterhandhabungssystems 10 durch eine Hebevorrichtung für leere Behälter ersetzt werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Mit den Hebevorrichtungen für leere Behälter können dann leere Behälter auf ähnliche Weise, wie die Behälter durch die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 herabgelassen werden, vom stromabwärtigen Ende der unteren Förderflächen entfernt, nach oben angehoben und auf das stromaufwärtige Ende der oberen Förderflächen eingeführt oder zurückgeführt werden. Die leeren Behälter wären dann um eine getrennte endlose Schleife herum entlang jeder Seite der Sortierungsmaschine bzw. des Sortierungssystems transportierbar.
  • Nunmehr auf 11-14 Bezug nehmend können leere Behälter 112a von einem Förderer 128 für leere Behälter mit einen automatischen Behälterhandhabungssystem 100 zu einem entsprechenden Sendungsverteiler 114 zum Anfüllen transportiert und dann die mindestens teilweise gefüllten Behälter 112 vom Sendungsverteiler auf einen Abführförderer 124 für volle Behälter transportiert werden. Der Förderer 128 für leere Behälter ist vorzugsweise entlang und unterhalb des Förderers 124 für volle Behälter positioniert, so daß die leeren Behälter durch eine an jeder Verteiler einheit 114 positionierte Behältertransportiervorrichtung 120 von einer unteren Ebene nach oben zu einer oberen Ebene an den Verteilereinheiten 114 transportiert werden. Der Förderer kann für leere Behälter kann jedoch oberhalb des Abführförderers für volle Behälter positioniert sein, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Das automatische Behälterhandhabungssystem 100 ist vorzugsweise auf ein Sortierungssystem 113 anwendbar, das eine oder mehrere Reihen von Verteilereinheiten 114 enthält, ähnlich dem oben besprochenen und in der Technik bekannten Sortierungssystem 13. Ein oberer Förderer 124 für volle Behälter und ein unterer Förderer 128 für leere Behälter sind dann entlang jeder Reihe von Verteilereinheiten beidseitig des Sortierungssystems 113 positioniert.
  • Der Förderer 128 für leere Behälter und der Förderer 124 für volle Behälter umfassen beide vorzugsweise motorisierte Rollenförderer ähnlich den oben besprochenen oberen und unteren Förderflächen 24, 26, 28 und 30. Wie am besten aus 14 ersichtlich sind vorzugsweise mehrere der Rollen 142 des oberen Förderers 124 für volle Behälter entlang dem Fördererweg abgewinkelt, um das Behälterhandhabungssystem bei dem Transport des vollen Behälters aus der Verteilereinheit und auf den oberen Förderer 124 zu unterstützen.
  • Das automatische Behälterhandhabungssystem 100 enthält vorzugsweise mindestens eine (nicht gezeigte) Einführungsstation, die an einem Einführungsende bzw. stromaufwärtigen Ende des Förderers 128 für leere Behälter positioniert ist, während ein (ebenfalls nicht dargestellter) Etikettierungs- und ein Abwurfbereich an einem stromabwärtigen bzw. Abwurfende jedes Förderers 124 für volle Behälter positioniert sind. Die Einführungsstationen, Etikettierer und Abwurfstationen sind vorzugsweise im wesentlichen ähnlich den Einfüh rungsstationen 38, 40, Etikettierern 22 und dem Abwurfende 11b des oben besprochenen automatischen Behälterhandhabungssystems 10, so daß hier keine ausführliche Beschreibung wiederholt wird. Wenn die Bediener die leeren Behälter auf die Einführungsstationen laden, können sie die Behälter so orientieren, daß ein Etiketthalter richtig positioniert ist, um das Etikett auf dem Behälter an der Etikettierungsstation am Abwurfende des Behälterhandhabungssystems aufzunehmen.
  • An jeder Verteilereinheit 114 entlang den Förderflächen 124 und 128 sind Behältertransportiervorrichtungen 120 positioniert. Mit jeder Behältertransportiervorrichtung 120 kann ein sich entlang dem Förderer 128 für leere Behälter bewegender leerer Behälter angehalten, der leere Behälter auf einen Behälterträger bzw. Behälterheber 163a gezogen und der leere Behälter nach oben angehoben werden, um den leeren Behälter unter der jeweiligen Verteilereinheit zum Anfüllen des leeren Behälters zu positionieren. Nach Anfüllen des Behälters kann der gefüllte Behälter wieder mit der Behältertransportiervorrichtung auf den oberen Abführförderer 124 für volle Behälter geschoben oder sonstwie transportiert werden, wodurch der volle Behälter entlang dem Förderer zum Etikettierer am Abwurfende des Förderers befördert wird. Wie am besten aus 12 und 13 ersichtlich enthält jede Behältertransportiervorrichtung 120 eine untere Behälterziehvorrichtung 160, eine senkrechte Behältertransportiervorrichtung 162 und eine obere Behälterschiebevorrichtung 164. Jede Behältertransportiervorrichtung 120 enthält weiterhin ein Anhalteglied 178, das zwischen einem Paar benachbarter Rollen entlang dem Förderer 128 für leere Behälter angehoben werden kann, um einen leeren Behälter anzuhalten, während die untere Behälterziehvorrichtung 160 in den leeren Behälter eingreift und ihn auf den Behälterträger 163a zieht.
  • Das Behälteranhalteglied 178 kann einen schwenkbaren Arm ähnlich dem oben besprochenen Anhalteglied 78 enthalten oder ein beliebiges sonstiges Mittel zum Anhalten eines Behälters entlang dem Förderer sein, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Es wird weiterhin in Betracht gezogen, daß die Behälter ansonsten an jeder ausgewählten Stelle entlang dem Förderer 128 für leere Behälter über Betätigung und Deaktivierung von Zonen mit einzeln motorisierten Rollen angehalten werden können, die den Behälter entlang dem Förderer 128 befördern und daher einzeln zum Anhalten des Behälters an einer ausgewählten Zone betrieben werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Vorzugsweise enthält die untere Behälterziehvorrichtung 160 einen Eingriffsarm 161, der zum Eingreifen in eine gegenüberliegende Seite des leeren Behälters von der Behältertransportiervorrichtung 120 aus ausgefahren werden kann und zurückziehbar oder auf andere Weise auf die Behältertransportiervorrichtung 120 zu bewegbar ist und dadurch in die gegenüberliegende Seite des leeren Behälters eingreift und ihn auf die Transportiervorrichtung 120 zu zieht. Die untere Behälterziehvorrichtung 160 kann über ein beliebiges bekanntes Mittel, wie beispielsweise einen angetriebenen Riemen, ähnlich der oben besprochenen Behältertransportiervorrichtung 60 oder über ein lineares Betätigungsglied 169 (13) ähnlich dem oben besprochenen und in der 15 gezeigten linearen Betätigungsglied 69 bewegbar sein. Die untere Behältertransportier- oder -ziehvorrichtung 160 kann an der Behältertransportiervorrichtung 120 oder auch bewegbar entlang und zwischen einem Paar benachbarter Rollen an dem Förderer 128 für leere Behälter befestigt sein. Wie am besten aus der 14 ersichtlich enthält jede Behältertransportiervorrichtung 120 weiterhin ein Führungsglied 194, das die Führung des leeren Behälters in die Stellung auf dem Träger 163a bewirkt, so daß der leere Behälter richtig zur Aufnahme der verteilten Sendungen von der Verteilereinheit 14 orientiert ist.
  • Sobald ein leerer Behälter vom Förderer 128 für leere Behälter auf den Behälterträger 163a gezogen worden ist, können die Träger 163a und damit der leere Behälter von der senkrechten Behälteranhebevorrichtung 162 nach oben in eine Lage unmittelbar unterhalb des Schachts 114c der zugeordneten Verteilereinheit 114 angehoben werden. Die senkrechte Behälteranhebevorrichtung 162 enthält vorzugsweise ein senkrechtes Kugel-/Schrauben-Betätigungsglied 163, mit dem eine Gewindewelle 162b gedreht werden kann, um den Behälterträger 163a über Eingriff mit einem Gewindeverbinder 163c an den Behälterträgern 163a anzuheben. Die Behälterträger 163a sind vorzugsweise ein Paar L-förmige Metallträgerarme, die die Behälter an einem unteren Arm 163d des Trägerarms 163a tragen, während ein oberer Arm 163e an der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 162 befestigt ist. Der Behälter kann daher mit der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 162 nach oben angehoben und getragen werden, wenn er durch die jeweilige Verteilereinheit 114 gefüllt wird. Die Behälterträger 163a müssen daher genügend Stärke besitzen, um das Gewicht eines gefüllten Behälters zu tragen.
  • Nachdem der Behälter durch die Verteilereinheit 114 gefüllt worden ist, kann der gefüllte Behälter mit der oberen Behältertransportier- oder -schiebevorrichtung 164 vom Träger 163a auf den oberen Abführförderer 124 für volle Behälter geschoben oder sonstwie transportiert werden. Die obere Behältertransportiervorrichtung 164 enthält vorzugsweise einen eingebauten motorbetriebenen Schieber 165 und ist wie in 13 dargestellt am Träger 163a befestigt. Der Schieber oder das Behältereingriffsglied 165 kann durch ein Paar angetriebene Führungsräder 165b ähnlich der oben besprochenen Behältertransportiervorrichtung 64 entlang einer Kette, einem Band oder einem Gestänge 165a bewegbar sein. Vorzugsweise greift das Eingriffsglied 165, wie in 12 gezeigt, in einen unteren Teil der Behälter ein, um ein Kippen des gefüllten Behälters bei seinem Transport auf den oberen Förderer 124 zu verhindern. Nachdem der gefüllte Behälter auf die obere Förderfläche 124 transportiert worden ist, kann die Bewegungsrichtung des Eingriffsgliedes 165 von der Behältertransportiervorrichtung 164 umgekehrt werden, um das Eingriffsglied zu einer Anfangsstellung an einer Innenseite des Behälterträgers 163a zurückzubringen. Da mit der oberen Behältertransportiervorrichtung 164 ein gefüllter Behälter auf die obere Förderfläche 124 transportiert werden kann, muß die Behältertransportiervorrichtung 164 dauerhaft und leistungsfähig genug sein, um in die gefüllten Behälter einzugreifen und sie von den Trägern 163a auf die Förderfläche 124 zu transportieren. Obwohl sie als ein kettenangetriebenes Eingriffsglied. dargestellt ist, kann die Transportiervorrichtung 164 jegliches bekannte Mittel zum Transportieren des Behälters von der Trägerfläche 163a auf die Förderfläche 124a enthalten, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
  • Das automatische Behälterhandhabungssystem 100 enthält ein integriertes Software- und Steuersystem, das dafür ausgelegt ist, gefüllte Behälter von jeder der Verteilereinheiten zu dem Etikettierungssystem an einem Abwurfende des Behälterhandhabungssystems zu verfolgen, um sicherzustellen, daß das richtige Etikett an den zutreffenden Behälter angebracht wird. Ein (nicht gezeigter) Scanner ist zum Scannen des angebrachten Etiketts und zum Bestätigen, daß das richtige Etikett an dem entsprechenden Behälter angebracht wurde, bereitgestellt. Wenn das Etikett nicht richtig ist, wird der Behälter zu einem Ausschußbereich abgeleitet, wo ein Signal bereitgestellt werden kann, um einen Bediener darüber zu benachrichtigen, daß der Behälter falsch etikettiert worden ist.
  • Während des Betriebs können mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 100 leere Behälter entlang dem Förderer 128 für leere Behälter, der an einer oder beiden Seiten des Sortierungssystems 113 positioniert ist, transportiert werden. Vorzugsweise werden leere Sendungsbehälter auf die Förderer für leere Behälter eingeführt und an jeder dritten Behälterkasten- oder Verteilereinheit gespeichert, so daß sie für die Bereitstellung von optimaler Freiraum- und Abstandshaltung für eine ordnungsgemäße Behälterüberführung und zum Vermeiden einer möglichen Störung zwischen Behältern positioniert sind. Wenn an einer der Behälterkasten- oder Verteilereinheiten, bei der kein Behälter positioniert ist, ein leerer Behälter angefordert wird, wird der leere Behälter von den Behälteranhaltegliedern, mit denen ein leerer Behälter an einer stromaufwärtigen Position entlang dem Förderer 128 für leere Behälter zurückgehalten wird, freigegeben und zur gewünschten Position weitergelassen. Das Behälteranhalteglied 128 der Behältertransportiervorrichtung 120 wird den leeren Behälter an der entsprechenden Verteilereinheit anhalten, und die untere Behältertransportiervorrichtung 160 wird den leeren Behälter auf die Behälterträger 163a transportieren, um den Behälter zur Verteilereinheit anzuheben. Nachdem der leere Behälter in seine Stellung unter dem Schacht 114c angehoben worden ist, wird er dann von der Verteilereinheit gefüllt, bis das Steuersystem anzeigt, daß der Behälter gefüllt worden ist. Sobald der Behälter gefüllt ist, kann der gefüllte Behälter mit der oberen Behältertransportiervorrichtung 164 auf den Abführförderer für volle Behälter transportiert werden, vorausgesetzt es befindet sich kein voller Behälter auf dem Überführungsweg. Nachdem die obere Behältertransportiervorrichtung 164 in ihre Anfangslage zurückgekehrt ist, senkt die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 162 die Träger 163a und bereitet sich auf die Aufnahme eines weiteren leeren Behälters vom Förderer 128 für leere Behälter und der unteren Behältertransportiervorrichtung 160 vor.
  • Mit dem Steuersystem des automatischen Behälterhandhabungssystems kann jede Störung zwischen ankommenden Behältern auf dem oberen Förderer 124 und für den Abwurf von den Behälterträgern und Verteilereinheiten bereiten vollen Behältern verhindert werden. Wenn ein Behälter von dem bestimmten Verteiler, an dem er positioniert ist, gefüllt worden ist, informiert die Flachsendungsverteilereinheit die Steuerung des automatischen Behälterhandhabungssystems, daß der Behälter entfernt werden muß. Wenn ein Behälter aus der Verteilereinheit austreten soll und auf dem Förderer 124 für gefüllte Behälter eine offene Stellung verfügbar ist, werden die stromaufwärtigen Behälter so lange in ihrer Lage entlang dem Förderer 124 gehalten, bis der die bestimmte Verteilereinheit verlassende Behälter auf den Förderer 124 transportiert worden ist. Sobald der Behälter sich in Stellung auf dem Förderer befindet, können alle Behälter zum Etikettdrucker weiterfahren. Wenn ein Behälter zum Verlassen des Verteilers bereit ist und keine offene Stellung auf dem Abführförderer 124 verfügbar ist, beispielsweise weil ein anderer Behälter in die Stellung fährt, wird der volle Behälter so lange an der Verteilereinheit gehalten, bis die Stellung frei ist.
  • Das Steuersystem identifiziert und bestätigt abgeworfene volle Behälter entlang dem Förderer 124 für volle Behälter und kann zum Verfolgen der vollen Behälter entlang der Länge des Förderers 124 für volle Behälter zum am Abwurfende des Förderers befindlichen automatischen Etikettierungssystem betrieben werden. Vorzugsweise ist jede Verteilereinheit an einer einzelnen Zone oder einem einzelnen Abschnitt des motorisierten Rollenförderers 124 positioniert, der aus seiner eigenen motorisierten Zone und Sensorbaugruppe besteht und dadurch einzelne Zonen-Zonen-Verfolgung von Behältern durch die Steuerung erleichtert. Mit dem Behälterverfolgungssystem der vorliegenden Erfindung kann sichergestellt werden, daß an den Etikettprintern das richtige Etikett an dem gefüllten Behälter angebracht worden ist. Demnach müssen die Behälter von ihrer Verteilungsstelle zum Etikettierer verfolgt werden. Jeder gefüllte Behälter wird elektronisch mit den entsprechenden Zieldaten durch die Verteilermaschinensoftware identifiziert, ehe der Behälter die jeweilige Verteilereinheit verläßt. Nach Bestimmung des Verteilungsplans informiert die Software die Steuerung des automatischen Behälterhandhabungssystems darüber, welche Ausgabe-Behälterkastenziele jeder Verteilungsstelle auf dem Sortierungssystem zugeordnet sind. Die Daten können dann mit dem Behälter bei seinem Abwurf von der Verteilereinheit verfolgt werden.
  • Vorzugsweise ist jede Verfolgungszone einer bestimmten Verteilereinheit zugeordnet und wird unabhängig gesteuert. Jede Zone kann auch ein photoelektrisches Auge oder einen Sensor zum Identifizieren der Behälterlage entlang dem Förderer benutzen. Jedesmal wenn ein voller Behälter von der Verteilereinheit auf den Förderer 124 für volle Behälter abgeworfen wird, werden die Ausgabe-Behälterkästenzieldaten elektronisch mit dem Behälter bei seiner Beförderung zum automatischen Etikettdrucker transportiert. Der Behälter wird in die nächste Zone oder Zonen befördert, wenn diese Zonen nicht von einem anderen Behälter belegt sind. Der Behälter wird so lange entlang dem Förderer 124 für volle Behälter weiterbefördert, wie die nächste stromabwärtige Zone frei oder leer ist. Wenn der gefüllte Behälter den Etikettdrucker erreicht, kann der Etikettdrucker durch die Steuerung des automatischen Behälterhandhabungssystems 100 informiert werden, welche Etikettdaten für diesen bestimmten Behälter gedruckt werden müssen. Das richtige Etikett wird dann gedruckt und am Behälter angebracht. Es kann ein (nicht gezeigter) Scanner bereitgestellt werden, um einen Strichcode auf dem gedruckten Etikett nach seinem Drucken und Anbringen abzutasten, um zu überprüfen, ob das Etikett für diesen bestimmten Behälter richtig ist.
  • Wenn der Sensor oder das photoelektrische Auge einen Behälter erkennt, der für eine längere Zeitdauer in einer bestimmten Zone positioniert ist, kann mit dem System ein Stau auf dem Förderer erkannt werden. Wenn ein Stau erkannt worden ist, können mit dem System alle stromaufwärtigen Behälter so lange angehalten werden, bis der Stau aufgelöst und das System rückgesetzt worden ist. Vorzugsweise kann mit dem System auch ein fehlender Behälter erkannt werden, wenn ein Behälter entfernt wird, um einen Behälter zu erkennen, der nicht in diese bestimmte Zone gehört, oder ein zusätzlicher Behälter erkannt werden, der auf den Förderer 124 für gefüllte Behälter plaziert worden ist. Der zusätzliche Behälter wird zum Ausschußbereich gesendet, bis der Nachweis für die Daten des Behälters erbracht werden kann.
  • Auch kann mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 100 ein Räumungsvorgang durchgeführt werden, um die vollen Behälter aus dem System zu bringen. Während des Räumungsvorgangs werden die an jeder dritten Stellung entlang dem Förderer 128 für leere Behälter gespeicherten leeren Behälter vorgefahren, um Lücken zu schließen, während etwaige benötigte zusätzliche Behälter an den Einführungsstationen in den Förderer eingespeist werden können. Als Teil des Räumungsvorgangs müssen alle übrigen Sendungen im Sendungszuführ- und/oder Sortierungssystem in die entsprechenden Behälterkästen verteilt werden, ehe irgendwelche vollen Behälter ausgeräumt werden können. Sobald die Nachricht empfangen wird, daß die Verteilung abgeschlossen ist und alle übrigen Sendungen aus den Eimern des Verteilsystems entladen worden sind, kann der Räumungsvorgang der vollen Behälter beginnen.
  • Wegen Freiraumproblemen entlang dem Förderer 124 für volle Behälter werden anfangs volle Behälter an jeder zweiten Verteilereinheit abgeworfen. Mit den oberen Behältertransportiervorrichtungen 164 können die vollen Behälter 112b im wesentlichen gleichzeitig auf den Förderer 124 für volle Behälter geschoben oder ausgefahren werden. Wenn sich die Behältertransportiervorrichtungen 164 zurückziehen, können mit den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 162 die Träger 163a abgesenkt werden, um die Träger auf einer niedrigeren Ebene zum Aufnehmen von leeren Behältern vom Förderer 128 für leere Behälter zu positionieren. Die erste Hälfte der gefüllten Behälter wird dann zum automatischen Etikettierer weitergefahren, während leere Behälter entlang dem Förderer 128 für leere Behälter gleichzeitig auf die jeweiligen Träger 163a überführt werden. Während die leeren Behälter in die erste Gruppe leerer Verteilereinheiten angehoben werden und während der letzte Behälter der vorhergehenden Gruppe an der Verteilereinheit am stromabwärtigen Ende der Förderer vorbeifährt, wird die zweite Gruppe gefüllter Behälter von den anderen Verteilereinheiten auf den Förderer 124 für volle Behälter abgeworfen. Ähnlich der ersten Menge wird der Vorgang zur Wiederauffüllung mit leeren Behältern für die zweite Gruppe von Verteilereinheiten wiederholt, sobald die Behältertransportiervorrichtungen 164 zurückkehren. Während die zweite Gruppe von Behältern herausgeschoben wird, werden die leeren Behälter zur gleichen Zeit gespeichert, so daß die leeren Behälter zum Ziehen auf die Träger 163a für die zweite Gruppe Verteilereinheiten positioniert sind.
  • Die vorliegende Erfindung bietet dementsprechend ein automatisches Behälterhandhabungssystem, das besonders bei automatisierten Artikelverteilmaschinen, wie beispielsweise Flachsendungs-Verteilmaschinen, nützlich ist. Die Erfindung könnte jedoch bei anderen Verteilern, wie beispielsweise Briefsendungsverteilern und dergleichen, benutzt werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Mit der vorliegenden Erfindung können daher leere Behälter zu jeder und allen Verteilereinheiten des Sortierungssystems geliefert werden und weiterhin volle Behälter automatisch zu den Etikettierungsstationen befördert werden. Mit dem Behälterhandhabungssystem der vorliegenden Erfindung können leere Behälter einzelnen Verteilereinheiten zugeführt und gefüllte Behälter aus den Verteilereinheiten entfernt werden, wodurch die gefüllten Behälter zu stromabwärtigen Operationen, wie beispielsweise einer Etikettierungsstation, an einem Abwurfende des Behälterhandhabungssystems befördert werden. Der einzige Eingriff von Hand, der möglicherweise erforderlich ist, ist die manuelle Einführung von mehreren leeren Behältern in das System, wobei das Behälterhandhabungssystem die Behälter befördert und zum Füllen an den jeweiligen Verteilereinheiten speichert. Die vorliegende Erfindung ist so ausgelegt, daß sie für eine Implementierung bei herkömmlichen oder bekannten Verteilmaschinen geeignet ist, so daß die vorliegende Erfindung mit minimalen an der Verteilmaschineneinheit erforderlichen Änderungen nachträglich an bestehenden Einheiten angebracht werden kann.
  • Zusätzlich bietet das automatische Behälterhandhabungssystem der vorliegenden Erfindung eine sichere Arbeitsumgebung für Bediener und Wartungspersonal und zur gleichen Zeit einen leichten Zugang zu den Verteilereinheiten der Verteilmaschine. Auch ist das automatische Behälterhandhabungssystem so aufgebaut, daß der um die Verteilermaschinen herum in Anspruch genommene Raum minimiert wird.
  • Das Steuersystem der vorliegenden Erfindung erleichtert weiterhin die elektronische Verfolgung von Behältern entlang den Förderern zwischen den Verteilereinheiten und den Etikettierungsstationen. Nachdem ein Etikett am Behälter angebracht worden ist, kann das Etikett abgetastet werden, um zu überprüfen, ob das Etikett für diesen bestimmten Behälter korrekt gedruckt worden ist. Die vorliegende Erfindung ist vorzugsweise in die Steuerungen des Sortierungssystems eingebunden, so daß das Sortierungssystem das Behälterhandhabungssystem darüber informieren kann, wenn ein bestimmter Behälter gefüllt worden ist und wenn ein leerer Behälter an jeder der Verteilereinheiten des Sortierungssystems benötigt wird.
  • Änderungen und Modifikationen an den spezifisch beschriebenen Ausführungsformen können ausgeführt werden, ohne von den Grundsätzen der Erfindung abzuweichen, die nur durch den Rahmen der beiliegenden Ansprüche nach Auslegung entsprechend den Grundsätzen des Patengesetzes begrenzt sein soll.

Claims (43)

  1. Sortierungssystem mit Folgendem: einem Artikelverteiler (13) mit mehreren Verteilereinheiten (14) und mehreren Behälterträgerbereichen zum Positionieren eines Behälters, während der Behälter mit verteilten Artikeln gefüllt wird; und einem an dem Artikelverteiler positionierten automatischen Behälterhandhabungssystem (10) mit Folgendem: mindestens einer Förderfläche (16) mit der mindestens einer der leeren Behälter (12a) und der mindestens teilweise gefüllten Behälter (12b) allgemein neben die Behälterträgerbereiche befördert werden kann; und mehreren den mehreren Behälterträgerbereichen zugeordneten Behältertransportiervorrichtungen (20), wobei mindestens eine Förderfläche (16) allgemein horizontal zu den Behälterträgerbereichen ausgerichtet ist, wobei mit den mehreren Behältertransportiervorrichtungen leere Behälter (12a) allgemein horizontal von der mindestens einen Förderfläche (16) zu den Behälterträgerbereichen transportiert und mindestens teilweise gefüllte (12b) Behälter allgemein horizontal von den Behälterträgerbereichen zu der mindestens einen Förderfläche (16) transportiert werden können, wobei mit dem Behälterhandhabungssystem leere Behälter (12a) entlang der mindestens einen Förderfläche (16) in einer endlosen Schleife entlang den Verteilereinheiten (14) befördert werden können, bis der leere Behälter (12a) ausgewählt und von der mindestens einen Förderfläche (16) zu einer Verteilereinheit (14) transportiert wird.
  2. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei mit den Behältertransportiervorrichtungen die Behälter (12a, 12b) an den Behälterträgerbereichen getragen werden können, während die Behälter mindestens teilweise durch die jeweiligen Verteilereinheiten (14) gefüllt werden.
  3. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei sowohl die leeren (12a) als auch die mindestens teilweise gefüllten Behälter (12b) entlang derselben Oberfläche der mindestens einen Förderfläche (16) befördert werden.
  4. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Förderfläche (16) eine erste Förderfläche (24/26) und eine zweite Förderfläche (28/30) umfaßt, wobei mit der zweiten Förderfläche (28/30) leere Behälter (12a) entlang dieser befördert werden können.
  5. Sortierungssystem nach Anspruch 4, wobei die erste Förderfläche (24/26) oberhalb der zweiten Förderfläche (28/30) positioniert ist.
  6. Sortierungssystem nach Anspruch 4 oder 5, wobei mit der ersten Förderfläche (16) sowohl leere Behälter (12a) als auch mindestens teilweise gefüllte Behälter (12b) entlang dieser befördert werden können.
  7. Sortierungssystem nach einem der Ansprüche 4 bis 6, weiterhin mit mindestens einer Behälterrückführungsvorrichtung, mit der leere Behälter (12b) zwischen der ersten (24/26) und der zweiten (28/30) Förderfläche transportiert werden können.
  8. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei mit jeder der mehreren Behältertransportiervorrichtungen (20) ein entlang der mindestens einen Förderfläche (16) fahrender leerer Behälter (12a) angehalten und der leere Behälter (12a) in einer allgemein quer zu der mindestens einen Förderfläche (16) liegenden Richtung und auf einen entsprechenden Behälterträgerbereich zu gezogen werden kann.
  9. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei mit den Behältertransportiervorrichtungen (20) leere Behälter (12a) als Reaktion darauf, daß der jeweilige Trägerbereich für die Aufnahme eines leeren Behälters (12a) zur Verfügung steht, zu den Trägerbereichen transportiert werden können.
  10. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei jede der mehreren Behältertransportiervorrichtungen (20) bewegt werden kann, um leere Behälter (12a) in der Reihenfolge, in der die Trägerbereiche verfügbar werden, zu den Trägerbereichen zu transportieren.
  11. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei der Artikelverteiler zwei Reihen von Verteilereinheiten (14) umfaßt, wobei das automatische Behälterhandhabungssystem (10) entlang jeder Seite des Sendungsverteilers (13) positioniert ist.
  12. Sortierungssystem nach Anspruch 11, wobei mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem (10) leere Behälter (12a) in einer allgemein endlosen Schleife entlang beiden Reihen der Verteilereinheiten (14) transportiert werden können.
  13. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei die mindestens teilweise gefüllten Behälter (12b) elektronisch an mindestens einem der Sendungsverteiler (14) und der mindestens einen Förderfläche (16) identifiziert werden und elektronisch bei ihrer Fahrt entlang der mindestens einen Förderfläche (16) verfolgt werden, wobei das automatische Behälterhandhabungssystem eine Eti kettierungsvorrichtung (22) an einem stromabwärtigen Ende (24c; 26c) der mindestens einen Förderfläche (16) umfaßt, wobei mit der Etikettierungsvorrichtung (22) die identifizierten und verfolgten Behälter (12) mit zutreffenden Informationen etikettiert werden können.
  14. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei mindestens einer der leeren Behälter (12a) und der mindestens teilweise gefüllten Behälter (12b) elektronisch entlang der mindestens einen Förderfläche (16) verfolgt werden.
  15. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei mit der Behältertransportiervorrichtung (20) ein mindestens teilweise gefüllter Behälter (12b) als Reaktion auf die Kennzeichnung einer Lücke zwischen Behältern (12) entlang der mindestens einen Förderfläche (16) auf die mindestens eine Förderfläche (16) transportiert werden kann.
  16. Sortierungssystem nach Anspruch 7, wobei mit den mehreren Behältertransportiervorrichtungen (20) leere Behälter (12a) allgemein horizontal von der ersten oder der zweiten Förderfläche zu einem entsprechenden der mehreren Behälterträgerbereiche transportiert und teilweise gefüllte Behälter (12b) allgemein horizontal von dem entsprechenden der mehreren Behälterträgerbereiche zu der ersten Förderfläche hin transportiert werden können.
  17. Sortierungssystem nach Anspruch 16, wobei mit der mindestens einen Behälterrückführungsvorrichtung leere Behälter (12a) von der ersten Förderfläche (24/26) allgemein nach unten zur zweiten Förderfläche (28/30) transportiert werden können.
  18. Sortierungssystem nach Anspruch 17, wobei mit den mehreren Behältertransportiervorrichtungen (20) leere Behälter (12a) von der ersten Förderfläche (24/26) zum jeweiligen Behälterträgerbereich und mindestens teilweise gefüllte Behälter (12b) vom jeweiligen Behälterträgerbereich zur ersten Förderfläche (24/26) transportiert werden können.
  19. Sortierungssystem nach Anspruch 16, wobei der Artikelverteiler (13) zwei Reihen Verteilereinheiten (14) umfaßt, wobei das automatische Behälterhandhabungssystem (10) so aufgebaut ist, daß es entlang beider Reihen von Verteilereinheiten (14) positioniert ist.
  20. Sortierungssystem nach Anspruch 19, wobei mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem (10) leere Behälter (12a) in einer allgemein endlosen Schleife entlang beider Reihen von Verteilereinheiten (14) befördert werden können.
  21. Sortierungssystem nach Anspruch 20, wobei die erste Förderfläche auf einer Seite des Artikelverteilers (13) über eine dritte Förderfläche mit der zweiten Förderfläche (28/30) auf der anderen Seite des Artikelverteilers verbunden ist.
  22. Sortierungssystem nach Anspruch 21, wobei die dritte Förderfläche zwischen einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche (24/26) auf der einen Seite und einem stromabwärtigen Ende (24b/26b) der zweiten Förderfläche (24/26) auf der anderen Seite positioniert ist.
  23. Sortierungssystem nach Anspruch 22, wobei mit der mindestens einen Behälterrückführungsvorrichtung leere Behälter (12a) von einem stromabwärtigen Ende (24b/26b) der ersten Förderfläche (24/26) zu einem stromaufwärtigen Ende (28a/30a) der zweiten Förderfläche (28/30) auf jeder Seite des Artikelverteilers transportiert werden können.
  24. Sortierungssystem nach Anspruch 23, wobei mit der mindestens einen Behälterrückführungsvorrichtung leere Behälter (12a) angehalten werden können, wenn sie entlang der ersten Behälterförderfläche (24/26) befördert werden, und dabei die Beförderung von teilweise gefüllten Behältern (12b) an mindestens einer Behälterrückführungsvorrichtung vorbei zu einem Abwurfende (24c/26c) der ersten Behälterförderfläche (24/26) zugelassen wird.
  25. Sortierungssystem nach Anspruch 24, wobei mit der mindestens einen Behälterrückführungsvorrichtung ein entlang der ersten Behälterförderfläche (24/26) fahrender leerer Behälter (12a) angehalten werden kann, der leere Behälter (12a) in einer allgemein quer zu einer Beförderungsrichtung der ersten Behälterförderfläche (24/26) liegenden Richtung transportiert, der leere Behälter (12a) auf eine Ebene der zweiten Behälterförderfläche (28/30) herabgelassen und der leere Behälter (12a) auf die zweite Behälterförderfläche (28/30) transportiert werden kann.
  26. Sortierungssystem nach Anspruch 1, weiterhin mit mindestens einer Pufferförderfläche (52/54), mit der mindestens ein leerer Behälter (12a) zeitweilig gehalten werden kann, wobei mit der Pufferförderfläche (52/54) weiterhin ein leerer Behälter (12a) auf die mindestens eine Förderfläche (16) eingeführt werden kann.
  27. Sortierungssystem nach Anspruch 26, wobei mit der mindestens einen Pufferförderfläche (52/54) leere Behälter (12a) als Reaktion auf eine verringerte Anzahl leerer Behälter (12a) auf der mindestens einen Förderfläche (16) auf die zweite Förderfläche (28/30) transportiert werden können.
  28. Sortierungssystem nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine Förderfläche (16) einen motorisierten Rollenförderer (124) umfaßt, der mehrere Rollen (142) umfaßt, wobei jede der mehreren Behältertransportiervorrichtungen ein Anhalteglied (178) enthält, das zwischen einem benachbarten Paar dieser Rollen (142) in einem entsprechenden Behälterträgerbereich anhebbar ist, wobei mit dem Anhalteglied (178) ein leerer Behälter (12a) angehalten werden kann, wenn sich der leere Behälter (12a) neben dem jeweiligen Behälterträgerbereich befindet.
  29. Sortierungssystem nach Anspruch 28, wobei jede der mehreren Behältertransportiervorrichtungen (120) weiterhin ein erstes bewegliches Glied (160) enthält, mit dem in den leeren Behälter (12a) eingegriffen und der angehaltene leere Behälter (12a) im allgemeinen horizontal zum jeweiligen Behälterträgerbereich transportiert werden kann.
  30. Sortierungssystem nach Anspruch 29, wobei jede der mehreren Behältertransportiervorrichtungen (120) weiterhin ein zweites bewegliches Glied (164) enthält, mit dem in einen mindestens teilweise gefüllten Behälter (12b) am jeweiligen Behälterträgerbereich eingegriffen und der teilweise gefüllte Behälter (12b) vom jeweiligen Behälterträgerbereich auf mindestens eine Behälterförderfläche transportiert werden kann.
  31. Verfahren zum Verteilen von Artikeln mit Folgendem: Bereitstellen eines Artikelverteilers mit mehreren Verteilereinheiten und mehreren entsprechenden Behälterträgerbereichen zum Positionieren eines Behälters, während der Behälter mit verteilten Artikeln gefüllt wird; Bereitstellen von mindestens einer Förderfläche entlang den Verteilereinheiten; Bereitstellen von mehreren, den mehreren Behälterträgerbereichen zugeordneten Behältertransportiervorrichtungen; Befördern von leeren Behältern entlang der mindestens einen Förderfläche; Transportieren von leeren Behältern allgemein horizontal von der mindestens einen Förderfläche zu den Behälterträgerbereichen; mindestens teilweises Anfüllen der leeren Behälter in den Behälterträgerbereichen; und Transportieren von teilweise gefüllten Behältern allgemein horizontal von dem Behälterträgerbereich auf die mindestens eine Förderfläche, wobei das Fördern von leeren Behältern das Fördern von leeren Behältern entlang der mindestens einen Förderfläche in einer allgemein endlosen Schleife am Artikelverteiler umfaßt.
  32. Verfahren nach Anspruch 31, weiterhin mit dem Verfolgen der mindestens teilweise gefüllten Behälter bei ihrer Beförderung entlang der mindestens einen Förderfläche von der Verteilereinheit zu einer Etikettierungsstation.
  33. Verfahren nach Anspruch 32, weiterhin mit dem Etikettieren der mindestens teilweise gefüllten Behälter an der Etikettierungsstation.
  34. Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Bereitstellen von mindestens einer Förderfläche das Bereitstellen einer ersten und einer zweiten Förderfläche umfaßt, weiterhin mit folgenden Schritten: Transportieren leerer Behälter von der zweiten Förderfläche auf ein stromaufwärtiges Ende der ersten Förderfläche; und Transportieren leerer Behälter von einem stromabwärtigen Ende der ersten Förderfläche auf die zweite Förderfläche.
  35. Verfahren nach Anspruch 31, wobei das Bereitstellen von mindestens einer Förderfläche das Bereitstellen einer Förderfläche mit mindestens einem motorisiertem Rollenförderer und einem Förderer mit endlosem Band umfaßt.
  36. Verfahren nach Anspruch 34, weiterhin mit dem Bereitstellen einer ersten Rückführvorrichtung zum Transportieren von leeren Behältern von einem stromabwärtigen Ende der ersten Förderfläche auf die zweite Förderfläche.
  37. Verfahren nach Anspruch 36, weiterhin mit dem Bereitstellen von mindestens einer zweiten Rückführvorrichtung zum Transportieren von leeren Behältern von der zweiten Förderfläche zu einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche.
  38. Verfahren nach Anspruch 37, wobei der Artikelverteiler zwei Reihen von Verteilereinheiten umfaßt, wobei das Verfahren das Bereitstellen der ersten und der zweiten Förderfläche und der ersten Rückführvorrichtung entlang einer ersten Seite des Artikelverteilers und das Bereitstellen einer dritten und vierten Förderfläche und einer dritten Rückführvorrichtung entlang einer zweiten Seite des Artikelverteilers umfaßt, wobei mit der dritten Rückführvorrichtung leere Behälter von einem stromabwärtigen Ende der dritten Förderfläche auf die vierte Förderfläche transportiert werden können.
  39. Verfahren nach Anspruch 38, wobei das Befördern leerer Behälter in der allgemein endlosen Schleife des Artikelverteilers folgendes umfaßt: Transportieren leerer Behälter an einem stromabwärtigen Ende der zweiten Förderfläche auf der ersten Seite des Artikelverteilers auf ein stromaufwärtiges Ende der dritten Förderfläche auf der zweiten Seite des Artikelverteilers über eine der mindestens einen zweiten Rückführvorrichtung; Befördern leerer Behälter entlang der dritten Förderfläche; Transportieren leerer Behälter vom stromabwärtigen Ende der dritten Förderfläche zu einem stromaufwärtigen Ende der vierten Förderfläche über die dritte Rückführvorrichtung; und Befördern leerer Behälter entlang der vierten Förderfläche zu einem stromabwärtigen Ende derselben.
  40. Verfahren nach Anspruch 39, wobei das Befördern leerer Behälter in der allgemein endlosen Schleife am Artikelverteiler weiterhin folgendes umfaßt: Transportieren leerer Behälter vom stromabwärtigen Ende der vierten Förderfläche auf der zweiten Seite zu einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche auf der ersten Seite des Artikelverteilers über eine weitere der mindestens einen zweiten Rückführvorrichtung; Befördern leerer Behälter entlang der ersten Förderfläche; Transportieren leerer Behälter von einem stromabwärtigen Ende der ersten Förderfläche zu einem stromaufwärtigen Ende der zweiten Förderfläche über die erste Rückführvorrichtung; und Befördern leerer Behälter entlang der zweiten Förderfläche zum stromabwärtigen Ende derselben.
  41. Verfahren nach Anspruch 40, wobei die erste Förderfläche allgemein oberhalb der zweiten Förderfläche positioniert ist und die dritte Förderfläche allgemein oberhalb der vierten Förderfläche positioniert ist.
  42. Verfahren nach Anspruch 41, wobei die mindestens eine zweite Rückführvorrichtung eine geneigte Förderfläche umfaßt.
  43. Verfahren nach Anspruch 42, wobei die erste und die dritte Rückführvorrichtung senkrechte Behältertransportiervorrichtungen umfassen.
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