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STAND DER
TECHNIK
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Die vorliegende Erfindung betrifft
allgemein eine automatische Behälterhandhabungseinrichtung zum
Entfernen gefüllter
oder teilweise gefüllter
Behälter
aus einem Sendungsverteiler und Neuversorgen des Sendungsverteilers
mit leeren Behältern. Die
Erfindung ist besonders nützlich
bei Flachsendungsverteilern.
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Flachsendungsverteiler sind bekannt
und im Handel erhältlich.
Flachsendungsverteiler verteilen flache Sendungen wie beispielsweise
Zeitschriften, große
Umschläge
und dergleichen und werfen die verteilten Sendungen in Behälter ab.
Jeder dieser Behälter
kann einer bestimmten Sendungsverteilerzentrale, Trägerroute,
Abgabestelle, Postleitzahl oder dergleichen zugeordnet sein. Typischerweise enthält ein Sendungssortierungssystem
eine oder mehrere Reihen mit mehreren Verteilereinheiten. Zu Beispielen
für Flachsendungsverteiler
zählen
die Modelle FSM100 und TOPS 2000, die in den Vereinigten Staaten
durch Rapistan Systems der Atecs Mannesmann AG vermarktet werden.
Sowie die Sendungen verteilt werden, müssen die gefüllten oder
teilweise gefüllten
Behälter
von der Stelle an dem bestimmten Verteiler entfernt und gegen einen
leeren Behälter ausgetauscht
werden. Gelegentlich besteht auch ein Erfordernis, daß eine umfassende
Operation durchgeführt
werden soll, bei der alle Behälter
von ihren entsprechenden Stellen entfernt werden, selbst wenn die
Behälter
nur teilweise gefüllt
sind. Jeder der Verteiler wird dann mit leeren Behältern bestückt.
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Die Entfernung gefüllter oder
teilweise gefüllter
Behälter
und der Austausch gegen leere Behälter wird herkömmlicherweise
von Hand durchgeführt. Ein
oder mehrere Bediener müssen
den mindestens teilweise gefüllten
Behälter
von jedem der mehreren Verteiler von Hand entfernen und gegen einen
leeren Behälter
austauschen, so daß der
Verteiler den Sortierungsvorgang fortführen kann. Der Betrieb der
Verteilermaschinen ist dementsprechend ziemlich Personalintensiv.
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Es ist ein System vorgeschlagen worden, das
einen Pendelwagen enthält,
der unter den Schächten
der Sendungsverteilereinheiten entlangfährt und mehrere Behälter mitführt. Die
Behälter werden
in ihre Stellung unter einer zutreffenden Verteilereinheit angehoben
und an der Verteilereinheit eingerastet oder eingespannt, so daß der Wagen
zu einer weiteren Verteilereinheit fahren kann. Nachdem sie gefüllt sind,
werden die Behälter
ergriffen und nach unten auf einen Pendelwagen bewegt, um den Behälter von
der Verteilereinheit abzutransportieren. Ein derartiges System erfordert
einen steifen Behälter,
der stark genug ist, das Einspannen des Behälters während des Füllvorgangs auszuhalten. Auch
ist das System langsam bei der Bereitstellung von leeren Behältern für die Verteilereinheiten
und dem Abtransport der vollen Behälter von den Verteilereinheiten.
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Von WO 99/34936 und WO 97/09132 sind weitere
Systeme vorgeschlagen worden. In WO 99/34936 ist eine Verteilvorrichtung
offenbart, bei der sich eine Fördereinrichtung
entlang und innerhalb einer Verteilereinheit erstreckt und die ein
Betätigungselement
aufweist, das oberhalb jeder Fördereinrichtung
entlang der Verteilereinheit bewegt und betätigt werden kann, um jeden
Behälter
zu ergreifen, den Behälter
anzuheben und den Behälter
nach außen zum
Verteilerbereich zu transportieren. An jeder Fördereinrichtung gibt es ein
Betätigungselement
zum Transportieren von Behältern,
und jeder leere Behälter
wird bei Bedarf durch eine Speichereinheit freigegeben, so daß die Behälter diskontinuierlich
auf die und entlang der Fördereinrichtung
geführt
werden. In WO 97/09132 ist eine Überführungsvorrichtung
offenbart, die die Behälter
senkrecht transportiert.
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Es ist wünschenswert, die manuellen
Vorgänge
der Bereitstellung von leeren Behältern für Verteiler mit mehreren Verteilereinheiten
und/oder der Entfernung von mindestens teilweise gefüllten Behältern aus
dem Verteiler zu automatisieren, wodurch das System in der Lage
sein sollte, volle oder leere Behälter an mehreren Verteilereinheiten
gleichzeitig oder unabhängig
zu transportieren.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Mit der vorliegenden Erfindung soll
ein Sortierungssystem wie beispielsweise ein Flachsendungs-Sortierungssystem
mit einem Artikelverteiler mit mehreren Verteilereinheiten und mit
mehreren Behälterträgerbereichen
zum Positionieren eines Behälters,
während
der Behälter
mit verteilten Artikeln gefüllt
wird, und einem am Artikelverteiler positionierten automatischen
Behälterhandhabungssystem
bereitgestellt werden.
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Mit dem Behälterhandhabungssystem können mindestens
teilweise gefüllte
Behälter
aus mehreren Verteilereinheiten entfernt und leere Behälter für die Verteilereinheiten
zum Einfüllen
von Artikeln wie beispielsweise Sendungen und dergleichen bereitgestellt
werden.
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Das automatische Behälterhandhabungssystem
zur Verwendung bei einem Artikelverteiler enthält mindestens eine Förderfläche und
mehrere Behältertransportiervorrichtungen.
Der Artikelverteiler enthält
mehrere Behälterträgerbereiche
zum Positionieren eines Behälters,
während
der Behälter
mit verteilten Artikeln angefüllt
wird. Mit der Förderfläche können leere
Behälter
und/oder mindestens teilweise gefüllte Behälter im allgemeinen in die
Nähe der
Behälterträgerbereiche
befördert
werden. Mit den Behältertransportiervorrichtungen
können
leere Behälter
von der Förderfläche zu den
Behälterträgerbereichen
transportiert und mindestens teilweise gefüllte Behälter von den Behälterträgerbereichen
zu der Förderfläche transportiert
werden.
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Nach einem Aspekt der vorliegenden
Erfindung können
mit dem Behälterhandhabungssystem leere
Behälter
in einer allgemein kontinuierlichen Schleife auf den Förderflächen befördert werden,
bis die leeren Behälter
ausgewählt
und an einer Verteilereinheit angefüllt werden. Das Artikelverteilersystem kann
ein Paar Reihen von Verteilereinheiten enthalten. Die Förderflächen umfassen
vorzugsweise eine erste und zweite Förderfläche beidseitig des Artikelverteilersystems.
Leere Behälter
können
von der ersten Förderfläche entfernt
und nach Auffüllen
an der Verteilereinheit auf die erste Förderfläche zurückgeführt und zu einer Etikettierungsstation
an einem Abwurfende des Behälterhandhabungssystems
befördert
werden. Die erste Förderfläche ist
vorzugsweise oberhalb der zweiten Förderfläche positioniert. An einem
stromabwärtigen
Ende der ersten Förderfläche kann
eine senkrechte Behältertransportiervorrichtung
positioniert sein, um leere Behälter
von der ersten Förderfläche zu entfernen
und die Behälter
auf die zweite Förderfläche herabzutransportieren,
so daß die
leeren Behälter
weiterhin entlang den Förderflächen umlaufen
können.
Ein Verbindungsförderer kann
ein stromabwärtiges
Ende der zweiten Förderflächen mit
einem stromaufwärtigen
Ende der ersten Förderflächen verbinden,
um die Schleife zu vervollständigen.
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In einer anderen Form umfaßt die Förderfläche eine
Fördereinrichtung
für leere
Behälter
und eine Fördereinrichtung
für gefüllte Behälter. Leere Behälter werden
von der Fördereinrichtung
für leere Behälter entfernt
und zum Anfüllen
zur Verteilereinheit transportiert. Die gefüllten oder mindestens teilweise
gefüllten
Behälter
werden dann von der Verteilereinheit zur Fördereinrichtung für gefüllte Behälter zur
Beförderung
zu einer stromabwärtigen
Operation, wie beispielsweise einer Etikettierungsstation an einem
Abwurfende des Behälterhandhabungssystems,
transportiert.
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Die gefüllten oder teilweise gefüllten Behälter werden
vorzugsweise elektronisch identifiziert und bei ihrem Fortschritt
entlang der Förderfläche verfolgt.
An einem stromabwärtigen
Ende der Förderfläche kann
eine Etikettierungsstation positioniert sein, mit der ein Etikett
erzeugt und an jedem gefüllten
Behälter
bei seiner Ankunft an der Etikettierungsstation angebracht werden
kann. Die Etikettierungsstation kann auch einen Scanner enthalten,
um zu überprüfen, ob
das an jedem Behälter
angebrachte Etikett für
die elektronische Kennzeichnung dieses bestimmten Behälters zutrifft.
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Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden
Erfindung wird ein Verfahren zum Verteilen von Artikeln zur Verwendung
bei einem Artikelverteiler mit mehreren Verteilereinheiten und mehreren
entsprechenden Behälterträgerbereichen
zum Positionieren eines Behälters,
während
der Behälter
mit verteilten Artikeln angefüllt
wird, bereitgestellt, der mindestens eine Förderfläche entlang den Verteilereinheiten
bereitstellt. Das Verfahren enthält
weiterhin die Bereitstellung von mehreren, den mehreren Behälterträgerbereichen
zugeordneten Behältertransportiervorrichtungen.
Die leeren Behälter
werden entlang der mindestens einen Förderfläche befördert, wobei sie sich im allgemeinen
horizontal von der mindestens einen Förderfläche zu den Behälterträgerbereichen
bewegen. Die leeren Behälter
werden mindestens teilweise an den Behälterträgerbereichen angefüllt, und
die teilweise gefüllten
Behälter
werden im allgemeinen horizontal von dem Behälterträgerbereich auf die mindestens
eine Förderfläche transportiert.
Die leeren Behälter
werden entlang der mindestens einen Förderfläche in allgemein kontinuierlicher Schleife
am Artikelverteiler befördert.
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Leere und gefüllte Behälter werden vorzugsweise entlang
einer ersten Förderfläche befördert, während leere
Behälter
entlang einer zweiten Förderfläche befördert werden.
Die leeren Behälter
können von
einem stromabwärtigen
Ende der ersten Förderfläche auf
ein stromaufwärtiges
Ende der zweiten Förderfläche transportiert
werden. Die leeren Behälter
sind dann entlang der zweiten Behälterförderfläche transportierbar, um zu
einem stromaufwärtigen Ende
der ersten Förderfläche zurückzukehren.
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Bei einer Ausführungsform enthält der Artikelverteiler
ein Paar Reihen von Verteilereinheiten entlang gegenüberliegenden
Seiten des Artikelverteilers. Das Verfahren ermöglicht vorzugsweise das Transportieren
von Behältern
in einer allgemein kontinuierlichen Schleife entlang der ersten
und zweiten Förderfläche beidseitig
des Artikelverteilers. Insbesondere kann das Verfahren das Transportieren
von leeren Behältern
an einem stromabwärtigen
Ende der zweiten Förderfläche auf
einer ersten Seite des Artikelverteilers auf ein stromaufwärtiges Ende
der ersten Förderfläche auf
der zweiten Seite des Artikelverteilers ermöglichen. Die leeren Behälter werden dann
entlang der ersten Förderfläche entlang
der zweiten Seite befördert
und dann von einem stromabwärtigen
Ende derselben zu einem stromaufwärtigen Ende der zweiten Förderfläche auf
der zweiten Seite des Artikelverteilers transportiert. Die leeren Behälter werden
dann entlang der zweiten Förderfläche auf
der zweiten Seite zu einem stromabwärtigen Ende derselben befördert. Dann
werden die leeren Behälter
vom stromabwärtigen
Ende der zweiten Förderfläche auf
der zweiten Seite zu einem stromaufwärtigen Ende der ersten Förderfläche auf
der ersten Seite des Artikelverteilers transportiert. Dann werden
die leeren Behälter
entlang der ersten Förderfläche auf
der ersten Seite des Artikelverteilers befördert und von einem stromabwärtigen Ende
derselben zu einem stromaufwärtigen
Ende der zweiten Förderfläche auf
der ersten Seite transportiert. Dann werden die leeren Behälter entlang
der zweiten Förderfläche auf
der ersten Seite des stromabwärtigen Endes
derselben befördert,
wodurch die endlose Schleife vervollständigt wird.
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Die erste Förderfläche ist vorzugsweise allgemein
oberhalb der zweiten Förderfläche positioniert.
Die leeren Behälter
werden über
eine senkrechte Behältertransportiervorrichtung
vom stromabwärtigen
Ende der ersten Förderfläche zum
stromaufwärtigen
Ende der zweiten Förderfläche transportiert. Auch
werden die leeren Behälter über eine
Rückführvorrichtung
wie beispielsweise eine Anschlußförderfläche, wie
beispielsweise ein Schrägförderband, vom
stromabwärtigen
Ende der zweiten Förderfläche zum
stromaufwärtigen
Ende der ersten Förderfläche transportiert.
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Mit der vorliegenden Erfindung wird
daher ein automatisches Behälterhandhabungssystem
für einen
Artikelverteiler bereitgestellt, mit dem mindestens teilweise gefüllte Behälter von
einer Verteilereinheit entlang dem Artikelverteiler entfernt und
die Verteilereinheit neu mit einem leeren Behälter versorgt werden kann.
Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Transport von leeren Behältern in
einer allgemein endlosen Schleife um das Artikelsortierungssystem herum,
bis die leeren Behälter
ausgewählt
und durch die Verteilereinheiten gefüllt werden, bereitgestellt. Dementsprechend
wird durch die vorliegende Erfindung der Bedarf an Arbeitskräften zum
Austauschen von gefüllten
Behältern
gegen leere Behälter
an einem Artikelsortierungssystem wie beispielsweise einem Flachsendungsverteiler
oder dergleichen wesentlich verringert.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Eingabeendes eines automatischen
Behälterhandhabungssystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ist
eine perspektivische Ansicht eines Abwurfendes des automatischen
Behälterhandhabungssystems
der 1;
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3 ist
eine Draufsicht des automatischen Behälterhandhabungssystems der 1 und 2, wobei die oberen Förderflächen teilweise ausgeschnitten
sind, um zusätzliche
Einzelheiten freizulegen;
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4 ist
ein Endaufriß des
Behälterhandhabungssystems
der vorliegenden Erfindung am Eingabeende des Behälterhandhabungssystems;
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5 ist
eine Teilschnittansicht des Behälterhandhabungssystems
entlang der Linie V-V in der 3;
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6 ist
eine Teilschnittansicht einer senkrechten Behältertransportiervorrichtung,
die bei der vorliegenden Erfindung nützlich ist, entlang der Linie VI-VI
in 3;
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7 ist
ein Seitenaufriß der
senkrechten Behältertransportiervorrichtung
der 6;
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8 ist
eine Draufsicht der senkrechten Behältertransportiervorrichtung
der 6 und 7;
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9A ist
eine perspektivische Ansicht eines Teils der oberen Fördereinrichtung
und einer Behältertransportier-
und -trägervorrichtung,
die bei der vorliegenden Erfindung nützlich ist, wobei ein Teil
der Fördereinrichtung
ausgeschnitten ist;
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9B ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Behältertransportiervorrichtung
der 9A;
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10 ist
ein Seitenaufriß eines
Teils des Behälterhandhabungssystems
der vorliegenden Erfindung;
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11 ist
eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Behälterhandhabungssystems
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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12 ist
ein Endaufriß des
Behälterhandhabungssystems
der 11, wobei sich das
Behälterhandhabungssystem
entlang beider Seiten eines Paars Reihen von Sendungsverteilern
erstreckt;
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13 ist
ein Seitenaufriß eines
Teils des Behälterhandhabungssystems
der 11 und 12;
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14 ist
eine Draufsicht eines Teils des in 13 dargestellten
Behälterhandhabungssystems; und
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15 ist
eine perspektivische Ansicht eines bei der vorliegenden Erfindung
nützlichen
linearen Betätigungselements,
wenn es an einem unteren Teil einer senkrechten Trägertransportiervorrichtung positioniert
ist.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nunmehr Bezug nehmend auf die Zeichnungen
und die darin dargestellten beispielhaften Ausführungsformen können mit
einem automatischen Behälterhandhabungssystem 10 leere
Behälter 12a für mehrere
Sendungsverteilereinheiten 14 eines Sortierungssystems 13 bereitgestellt
und mindestens teilweise gefüllte
Behälter 12b aus
den Verteilereinheiten 14 entfernt werden, nachdem die
Behälter
gefüllt
worden sind (1 und 2). Obwohl die Erfindung bei
einer Vielzahl von Sendungs- oder Artikelsortierungssystemen verwendbar
ist, ist sie mit einem in den Vereinigten Staaten von Rapistans
Systems der Atecs Mannesmann AG vermarkteten Flachsendungsverteiler
des Modells ASM100 dargestellt. Das automatische Behälterhandhabungssystem 10 enthält mehrere
Förderflächen 16,
mit denen die Behälter 12 entlang
einer oder beiden Seiten der Verteilereinheiten 14 transportiert
werden können.
Mit mehreren Behältertransportiervorrichtungen 20 können an entsprechenden
Verteilereinheiten 14 leere Behälter 12a auf einen
Behälterträger 72 gezogen
werden, der den leeren Behälter
trägt,
während
das Verteilersystem verteilte Sendungen in den Behälter abwirft. Nachdem
der Behälter
mindestens teilweise durch die Verteilereinheit angefüllt worden
ist, kann der mindestens teilweise gefüllte Behälter von der Behältertransportiervorrichtung 20 auf
die Förderfläche zurück transportiert
werden. Dementsprechend wird mit der vorliegenden Erfindung ein
fortlaufender Nachschub leerer Behälter für die Behälterverteileinheiten 14 bereitgestellt,
und es werden gefüllte
oder mindestens teilweise gefüllte
Behälter
automatisch von den Verteilereinheiten auf die Förderfläche 16 abgeworfen,
wodurch die zum Austauschen von gefüllten Behältern gegen leere Behälter an
jeder Verteilereinheit erforderliche Menge an Handarbeitsvorgängen wesentlich
verringert wird.
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Die Verteilereinheiten 14 des
Sortierungssystems 13 sind allgemein bekannt und im Handel
erhältlich,
so daß eine
ausführliche
Beschreibung dieser Vorrichtungen hier nicht enthalten ist. Nur
so viel sei gesagt, daß jede
Verteilereinheit 14 einen Eimer 14a, eine Verteilvorrichtung 14b und
einen Schacht 14c umfaßt.
Unverteilte Sendungen oder sonstige Artikel werden an den Eimern 14a über ein
(nicht gezeigtes) Zuführungssystem
bereitgestellt, wo die Artikel dann durch die Verteilvorrichtungen 14b verteilt werden
und aus dem Schacht 14c in die Behälter 12 fallen. Nach
der Darstellung in 1 sind
an einem Eingabeende 11a des Behälterhandhabungssystems 10 vorzugsweise
eine oder mehrere Einführungsstationen 38 und 40 zum
Einladen oder Einführen
von leeren Behältern
in das Behälterhandhabungssystem bereitgestellt,
während
ein Abwurfende 11b (2) des
Behälterhandhabungssystems 10 eine
stromabwärtige
Operation, wie beispielsweise eine Etikettierungsstation 22,
bereitstellt, mit der die Behälter
bei ihrem Abwurf vom Behälterhandhabungssystem 10 etikettiert
werden können.
Die Verteilereinheiten 14 können in einem Reihenpaar angeordnet
sein, und die Förderflächen 16 des
automatischen Behälterhandhabungssystems 10 können sich
um beide Seiten der Reihen von Verteilereinheiten 14 herum
erstrecken. Die Grundsätze
der vorliegenden Erfindung sind jedoch gleicherweise auf eine einzige
Seite eines Sendungssortierungssystems anwendbar, das eine oder
mehrere Reihen von Verteilereinheiten aufweist. Leere Behälter 12a können vorzugsweise
in einer endlosen Schleife über
Förderflächen 16 und
ein Paar senkrechter Behältertransportier-
bzw. Behälterrückführvorrichtungen 18 an
einem Ende des Behälterhandhabungssystems 10 (2) transportiert werden.
Mindestens teilweise gefüllte
Behälter
werden von ihrer entsprechenden Verteilereinheit zur Etikettierungsstation 22 am
Abwurfende 11b des Behälterhandhabungssystems 10 befördert.
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Wie aus 1-5 ersichtlich
ist, enthält
die Förderfläche 16 mehrere
Förderflächen. Insbesondere
enthält
die Förderfläche 16 vorzugsweise
ein Paar gegenüberliegende
obere Förderer 24 und 26,
ein Paar gegenüberliegende
untere Förderer 28 und 30 und
ein Paar Behältertransportier-
bzw. -rückführvorrichtungen,
wie beispielsweise geneigte oder verbindende Oberflächen oder
Rampen 32 und 34, mit denen leere Behälter vom
unteren Förderer 28 zum oberen
Förderer 26 bzw.
vom unteren Förderer 30 zum
oberen Förderer 24 am
Eingabeende 11a transportiert werden können. An jedem Ende der geneigten
Rampen 32 und 34 ist eine hochstellbare Bandüberführung bzw.
90-Grad-Überführung 36 positioniert,
um die Richtung der Fortbewegung der Behälter 12 bei ihrem
Transport von einem der unteren Förderer zur jeweiligen geneigten
Rampe und von der geneigten Rampe zum jeweiligen oberen Förderer zu ändern. Solche Überführungseinheiten
sind im Handel erhältlich
und in der Technik bekannt, so daß eine ausführliche Besprechung hier überflüssig ist.
Kurz gesagt kann mit den Überführungseinheiten 36 ein Behälter in
einer Richtung entlang dem Förderer
befördert
werden, an dem sie positioniert sind, und ein oder mehrere Bandförderstreifen
angehoben werden, um einen an der Überführungseinheit positionierten
Behälter
in einer Richtung zu befördern,
die allgemein quer oder rechtwinklig zur Richtung des Förderers
liegt.
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Wie in 1 dargestellt
sind Einführungsstationen 38 und 40 vorzugsweise
nebeneinander positioniert. Die Einführungsstationen 38 und 40 umfassen
vorzugsweise Bandförderer,
mit denen ein leerer Behälter
auf eine entsprechende 90-Grad-Überführungseinheit 36a bzw. 36d transportiert
oder befördert
werden kann. Leere Behälter
können
von Hand oder automatisch auf die Einführungsstationen geladen werden,
um die leeren Behälter
in das Förderersystem 16 des
automatischen Behälterhandhabungssystems 10 einzuführen. Die
Einführungsstation 40 umfaßt vorzugsweise
einen geneigten Bandförderer,
so daß die
Eingabeenden 38a und 40a der Einführungsstationen 38 bzw. 40 für leichten
Zugang und leichtes Aufladen leerer Behälter auf die Einführungsstationen 38 und 40 im
wesentlichen auf derselben Ebene positioniert sind.
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Ähnlich
den Einführungsstationen 38 und 40 umfassen
die geneigten Rampen 32 und 34 auch vorzugsweise
Bandförderer,
mit denen ein endloses Band nach dem Stand der Technik entlang dem
Förderweg
transportiert werden kann. Die geneigte Rampe 32 ist zwischen
ein Paar 90-Grad-Überführungseinheiten 36a und 36b an
einem stromabwärtigen
Ende 28b des unteren Förderers 28 bzw.
einem stromaufwärtigen
Ende 26a des oberen Förderers 26 geschaltet.
Auf ähnliche
Weise ist die geneigte Rampe 34 zwischen ein Paar 90-Grad-Überführungseinheiten 36c und 36d an
einem stromabwärtigen
Ende 30b des unteren Förderers 30 bzw.
einem stromaufwärtigen
Ende 24a des oberen Förderers 24 geschaltet.
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Die oberen Förderer 24 und 26 sind
vorzugsweise motorisierte Rollenförderer mit mehreren Rollen 42,
die drehbar entlang und zwischen einem Paar Seitenwände 44a und 44b jeder
Förderfläche 24 und 26 angebracht
sind. Die mehreren Rollen 42 enthalten weiterhin mehrere
motorisierte Rollen 43 (10),
die auch mit den Seitenwänden 44a und 44b verbunden
sind und über
einen internen Motor angetrieben werden, um, wie in der Technik
von Rollenförderern
bekannt ist, eine Drehung der motorisierten Rolle in bezug auf die
Wand zu bewirken. Die motorisierten Rollen 43 sind über ein
oder mehrere Bänder 45 (8 und 10) mit mehreren nicht angetriebenen
Rollen 42, wie beispielsweise einem Paar nicht angetriebenen
Rollen beidseitig der motorisierten Rolle 43, verbunden,
um, wie in der Technik bekannt ist, einzeln angetriebene Zonen zu
definieren. Die motorisierten Rollen 43 sind vorzugsweise über einen
Achsbügel 46 (10) der in der eigenen,
am 14. Okt. 1999 von Schiesser et al. für AXLE HOLDING YOKE FOR CONVEYOR
ROLLER (Achsbügel für Fördererrolle)
eingereichten, gleichzeitig anhängigen
US-Anmeldung Nr. 09/418,297 offenbarten Art, deren Offenbarung hiermit
durch Bezugnahme aufgenommen wird, an den Seitenwänden 44a und 44b befestigt.
Es kann jedoch ein beliebiges bekanntes Mittel zum Befestigen der
Rollen an den Seitenwänden
der Förderer
implementiert werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu beeinflussen. Nach der Darstellung in 3 sind vorzugsweise mindestens einige
der Rollen 42 und 43 in einem Winkel oder schräg an den
Seitenwänden 44a und 44b befestigt,
um den Transport der teilweise gefüllten Behälter von den Behältertransportiervorrichtungen 20 auf
die oberen Förderflächen 24, 26 zu
unterstützen,
so daß der
Behälter
entlang der jeweiligen oberen Förderfläche 24, 26 transportiert
werden kann. Obwohl sie als Rollenförderer dargestellt und beschrieben
worden sind, können
die Förderflächen 16 ansonsten
Bandförderer,
mit Band/Kette angetriebene Rollen, mit Transmissionswelle angetriebene Rollen
oder dergleichen umfassen, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu beeinflussen.
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Nach der Darstellung in 2 werden die Behälter 12 entlang
den oberen Förderflächen 24 und 26 in
Richtung eines stromabwärtigen
Endes 24b bzw. 26b befördert. In der Nähe von oder
an den stromabwärtigen
Enden 24b und 26b sind senkrechte Behältertransportiervorrichtungen 18 positioniert, um
leere Behälter 12a von
den oberen Fördern
zu entfernen und die leeren Behälter
auf ein stromaufwärtiges
Ende 28a und 30a der unteren Förderer 28 bzw. 30 zu
transportieren, wie ausführlich
unten besprochen wird. An oder in der Nähe eines Abwurfendes 24c und 26c der
oberen Förderer 24 bzw. 26 sind Etikettierungsstationen 22 positioniert,
mit denen die gefüllten
Behälter
etikettiert werden können,
wenn sie auf das Abwurfende 11b des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 zu
befördert
werden. Vorzugsweise enthalten eine oder beide der oberen Förderflächen einen
gekrümmten
Teil 27, so daß die Abwurfenden 24c und 26c der
oberen Förderer 24 bzw. 26 nahe
beieinander liegen, um die Handarbeit in dem System zu verringern.
Vorzugsweise ist an den Abwurfenden 24c und 26c ein
Scanner 46 positioniert, um die auf dem an den Behältern angebrachten
Etikett enthaltenen Informationen zu überprüfen. Vorzugsweise sind neben
den Abwurfenden 24c bzw. 26c ein Paar Ausschußförderer 48 bzw. 50 vorgesehen,
um den Abwurf von falsch etikettierten Behältern in einen getrennten Bereich über entsprechende
90-Grad-Überführungseinheiten 36e und 36f und
Ausschußförderer 48 und 50 zu
ermöglichen.
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Ähnlich
den oberen Förderern 24 und 26 sind die
unteren Förderer 28 und 30 vorzugsweise
motorisierte Rollenförderer
mit mehreren angetriebenen Rollen 43 und nicht angetriebenen
Rollen 42, die drehbar an einem Paar paralleler Wände oder
Rahmen 44 befestigt sind. Die unteren Förderer 28 und 30 können vorzugsweise
in einer umgekehrten Richtung zu den oberen Förderern 24 und 25 betrieben werden,
um die leeren Behälter
12a zum
Eingabeende 11a zurückzubefördern. Die
90-Gad-Überführungseinheiten 36a und 36c sind
an stromabwärtigen Enden 28a und 30a der
Förderer 28 bzw. 30 positioniert,
um die leeren Behälter
auf die jeweiligen geneigten Rampen 32 und 34 und
zu oberen Förderern 24 bzw. 26 auf
der anderen Seite des Sortierungssystems 13 zu transportieren.
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Um eine endlose Schleife für die leeren
Behälter
auf den Förderflächen 16 bereitzustellen,
sind senkrechte Behältertransportiervorrichtungen 18 an den
stromabwärtigen
Enden 24b, 26b der oberen Förderer 24, 26 und
den stromaufwärtigen
Enden 28a, 30a der unteren Förderer 28, 30 positioniert. Wie
am besten in 3 und 5-8 dargestellt ist, kann mit jeder senkrechten
Behältertransportiervorrichtung 18 ein
leerer Behälter
vom jeweiligen oberen Förderer 24, 26 transportiert,
der Behälter
auf die Ebene der unteren Förderer 28, 30 herabgelassen und
der Behälter
dann auf den jeweiligen unteren Förderer 28, 30 transportiert
werden. Die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 enthält eine
obere Behältertransportier-
oder -ziehvorrichtung 60, eine senkrechte Behältertransportier-
oder -herablaßvorrichtung 62 und
eine untere Behältertransportier- oder
-schiebevorrichtung 64, die jeweils an einem Rahmen oder
einer Struktur 66 befestigt sind. Da die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 nur
leere Behälter
transportieren und herablassen, können die Vorrichtungen leichte
Träger
und bewegliche Glieder enthalten, da sie nur die leichten leeren Behälter tragen
und/oder transportieren, und müssen keine
Metallträger
aus Stärkegründen beim
Tragen des Gewichts gefüllter
Behälter
enthalten.
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Die obere Behältertransportiervorrichtung 60 enthält vorzugsweise
ein angetriebenes Band, eine angetriebene Kette oder dergleichen 61,
die mindestens ein Eingriffsglied 61a enthält, um in
einen am oberen Förderer 24, 26 positionierten
leeren Behälter einzugreifen
und ihn in einer Richtung zu schieben, die im allgemeinen quer zu
der Förderrichtung
der oberen Rollenförderer
liegt. Das Band 61 ist um eine angetriebene Rolle bzw.
ein angetriebenes Rad 60a, das sich drehen und dadurch
eine Bewegung des Bandes 61 bewirken kann, und eine nicht
angetriebene Rolle bzw. ein nicht angetriebenes Rad 60b,
das vom angetriebenen Rad 60a beabstandet und allgemein über einer
gegenüberliegenden
Seite des jeweiligen oberen Förderers 24, 26 positioniert
ist, herumgezogen. Vorzugsweise enthält die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 ein
Anhalteglied 68, das in eine Vorderseite eines leeren Behälters 12a eingreifen
und zeitweilig den Transport des leeren Behälters 12a entlang
dem oberen Förderer 24, 26 verhindern
kann, während
das Eingreifglied 61a in den leeren Behälter 12a eingreift
und ihn vom Förderer 24, 26 herab
und auf die Herablaßvorrichtung 62 transportiert.
Das Anhalteglied 68 kann einen anhebbaren oder drehbaren
Arm enthalten, der sich zwischen einem benachbarten Rollenpaar an
der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 nach oben
erstrecken kann, um in einen leeren Behälter einzugreifen und seinen
Transport entlang den oberen Förderern 24, 26 anzuhalten.
Wahlweise kann entlang den Förderflächen 24, 26 an
den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 eine
hochstellbare 90-Grad-Überführungseinheit
positioniert sein, um die leeren Behälter am Förderer anzuhalten und den Behälter auf
die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 zu
zu transportieren, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu
beeinflussen.
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Vorzugsweise enthält die Senkvorrichtung 62 der
senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 ein
Paar Bänder,
Ketten oder dergleichen 63, die jeweils um ein angetriebenes
und ein nicht angetriebenes Rad bzw. eine angetriebene und eine
nicht angetriebene Rolle 62a bzw. 62b herumgezogen
sind. Jedes Band 63 enthält mindestens ein und vorzugsweise
drei Tragglieder 63a, die den leeren Behälter 12a aufnehmen
und den Behälter 12a tragen,
während
der Behälter
zur unteren Ebene abgesenkt wird. Die angetriebenen Räder oder
Rollen 62a können sich
in bezug auf die Ansicht der 7 entgegengesetzt
zueinander drehen, so daß die
Tragglieder 63a jeder Seite der Senkvorrichtung 62 dementsprechend
nach unten bewegt werden, um den leeren Behälter 12a zu tragen
und zu senken. Vorzugsweise enthält
die Senkvorrichtung 62 das Paar Bänder und entsprechende, am
Rahmen 66 positionierte Räder/Scheiben, so daß zwischen
den Traggliedern 63a jedes Senkbandes 63 ein Spalt 67 besteht.
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Die untere Transportiervorrichtung 64 ist
im Spalt 67 zwischen den Senk-Traggliedern 63a positioniert
und enthält
ein endloses Band 65, das um eine angetriebene und eine
nicht angetriebene Rolle 64a bzw. 64b bewegbar
ist, so daß mindestens
ein eingreifendes Glied 65a eine Seite des leeren Behälters 12a kontaktiert
und den Behälter 12a von
den Traggliedern 63a der Senkvorrichtung 62 auf
die jeweilige untere Förderfläche 28, 30 schiebt
oder anderweitig transportiert. Vorzugsweise enthält der untere
Förderer 28,
wie es am besten in der 8 ersichtlich
ist, eine oder mehrere und vorzugsweise ein Paar kürzere Rollen 42'', die an der Innenwand 44a des
unteren Förderers 28 zusammen
mit Rollen 42 und 43 befestigt sind. Die kürzeren Rollen 42' sind an einem äußeren Ende
an einem äußeren Drahtarm 44c befestigt, der
seitlich von der Außenwand 44b nach
innen versetzt ist, um Freiraum für die untere Behältertransportiervorrichtung 64 bereitzustellen,
so daß der
leere Behälter
durch die untere Behältertransportiervorrichtung 64 heraus
und vollständig
auf die Rollen 42 und 42'' des
unteren Förderers 28 transportiert
werden kann.
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Vorzugsweise können mit jeder Behältertransportiervorrichtung 60, 62 und 64 der
senkrechten Transportiervorrichtungen 18 das jeweilige
Band und die Eingriffsglieder in einer Richtung bewegt werden. Jede
Transportiervorrichtung enthält
vorzugsweise zwei oder mehr eingreifende bzw. Tragglieder entlang
den entsprechenden Bändern,
so daß,
wenn eines der eingreifenden bzw. Tragglieder einen Behälter durch
Bewegung der Bänder
transportiert, ein weiteres eingreifendes bzw. Tragglied dementsprechend
in Stellung gebracht wird, um in den nächsten leeren Behälter einzugreifen
bzw. ihn zu tragen. Mit der oberen Behältertransportiervorrichtung 60 kann als
Reaktion auf die Erkennung eines leeren Behälters an der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 das
Band 61 bewegt werden. Vorzugsweise können mit dem automatischen
Behälterhandhabungssystem 10 gefüllte oder
teilweise gefüllte
Behälter,
wie unten besprochen, bei ihrem Transport entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 identifiziert
und verfolgt werden. Mit dem System wird weiterhin ermöglicht,
daß die
verfolgten Behälter
von senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 zur
Etikettierung und zum Abwurf am Abwurfende 11b durchgelassen
werden, während
leere oder nicht verfolgte Behälter
an den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 angehalten
werden. Wahlweise kann die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 einen
optischen Sensor oder Scanner 70 zum Erkennen des Behälters und/oder
Bestimmen des Zustandes des entlang den Förderern 28 und 30 beförderten
Behälters
enthalten oder auf andere Weise bestimmen, ob ein sich der senkrechten
Behältertransportiervorrichtung
nähernder
Behälter
ein leerer oder gefüllter
Behälter
ist, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
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Vorzugsweise kann mit der senkrechten
Behältertransportiervorrichtung 18 das
Anhalteglied 68 angehoben werden oder sonstwie in den leeren
Behälter
eingreifen, um einen weiteren Transport entlang dem oberen Förderer zu
verhindern, während das
eingreifende Glied 61a in den Behälter eingreift und ihn vom
oberen Förderer
auf die Träger 63a der Senkvorrichtung 62 schiebt.
Mit der Senkvorrichtung 62 wird dann als Reaktion auf die
Positionierung des Behälters
auf dem Tragglied 63a der Behälter herabgesenkt. Bei ihrer
Aktivierung bewegt sich die Senkvorrichtung um einen vorbestimmten
Betrag, um den Behälter
von der oberen Ebene zur unteren Ebene zu transportieren. Mit der
unteren Behältertransportiervorrichtung 64 wird
dann das eingreifende Glied 65a in Kontakt mit dem leeren
Behälter
auf der unteren Ebene bewegt, um den Behälter vom unteren Tragglied 63a auf
die kürzeren
Rollen 42' und
benachbarten Rollen 42 des unteren Förderers zu schieben. Als Reaktion
auf die Erkennung des Behälters
auf der unteren Ebene kann die untere Transportiervorrichtung 64 betrieben
werden oder nach jeder Betätigung der
Senkvorrichtung 62 betätigt
werden, die ebenfalls automatisch nach Betätigung der oberen Behältertransportiervorrichtung 60 betätigt werden
kann.
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Obwohl die Erfindung nach ihrer Darstellung und
Beschreibung bewegbare Bandvorrichtungen zum Abschieben des Behälters vom
oberen Förderer,
Senken des Behälters
auf eine Ebene des unteren Förderers
und Transportieren des Behälters
auf den unteren Förderer
enthält,
gehören
zum Rahmen der Erfindung eindeutig auch andere Mittel zum automatischen
Entfernen eines Behälters
vom oberen Förderer
und Aufsetzen desselben auf den unteren Förderer, wie beispielsweise
bewegbare Arme oder Stangen, die in den Behälter eingreifen und ihn in
die gewünschte
Richtung schieben/ziehen, oder ausfahrbare und zurückziehbare
Vorrichtungen, die ausgefahren oder zurückgezogen werden, um den Behälter in
die gewünschte
Richtung zu transportieren, oder dergleichen. Es ist weiterhin beabsichtigt,
daß die
senkrechte Behältertransportiervorrichtung
einen oder mehrere lineare Betätigungsglieder 69 enthalten
kann (15), mit denen
in den leeren Behälter eingegriffen
und er vom oberen Förderer 24, 26 und/oder
auf den unteren Förderer 28, 30 transportiert
werden kann, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
Das lineare Betätigungsglied 69 ist
vorzugsweise von der in der eigenen, am 17. November 1999 von Schiesser
et al. für LINEAR
ACTUATOR (Lineares Betätigungsglied) eingereichten
provisorischen US-Patenanmeldung Nr. 60/166,079 offenbarten Art,
deren Offenbarung hiermit durch Bezugnahme hier aufgenommen wird. Das
lineare Betätigungsglied 69 enthält ein Schlittenglied 69a,
das entlang einer Schiene bzw. eines Führungsgliedes 69b verschoben
werden kann. Der Schlitten 69a enthält ein einreifendes Glied 69f,
mit dem in den leeren Behälter
eingegriffen und er auf die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 zu und/oder
von ihr weg und im allgemeinen rechtwinklig zu einer Förderrichtung
der jeweiligen Förderfläche 24, 26, 28 oder 30 transportiert
werden kann. Beispielsweise kann das lineare Betätigungsglied 69 im
Rahmen 66 an einem unteren Ende desselben positioniert sein,
wobei sich das eingreifende Glied 69f von diesem nach oben
erstreckt, und damit in der Lage sein, die leeren Behälter (wie
in 15 gezeigt) auf die
untere Förderfläche 28, 30 zu
schieben. Zusätzlich
kann das lineare Betätigungsfeld 69 an
einem oberen Ende des Rahmens 66 positioniert sein, wobei
sich ein eingreifendes Glied vom Schlitten nach unten erstreckt,
um in einen Oberteil der leeren Behälter einzugreifen, wenn sie
entlang der oberen Förderfläche 24, 26 befördert werden.
Der Schlitten 69a ist als Reaktion auf Betätigung eines
linearen Motors oder Betätigungsgliedes 69c entlang
dem Führungsglied 69b verschiebbar.
Vorzugsweise ist der lineare Motor 69c am Schlitten 69a positioniert, während eine
die Sekundarseite des linearen Motors 69c bildende Leiterplatte
oder ein Leiterstreifen 69d entlang einer Oberfläche 69e des
Führungsgliedes 69b befestigt
ist. Vorzugsweise ist der lineare Motor 69c ein herkömmlicher
linearer Motor, wie beispielsweise ein linearer Motor, der im Handel
erhältlich
ist und von Mannesmann, Baldor/Normag und anderen hergestellt wird.
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Mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 10 können daher
leere Behälter
durch eine endlose Schleife von einer der Einführungsstationen 38, 40 aus
transportiert oder befördert
werden. Die leeren Behälter
werden entlang den Förderflächen 16 befördert und
durch die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 transportiert,
bis der leere Behälter
zum Anfüllen
durch eine der Verteilereinheiten 14 ausgewählt wird.
Beispielsweise kann ein leerer Behälter auf die Einführungsstation 38 plaziert
und entlang dem unteren Förderer 28 über die 90-Grad-Überführungseinheit 36a,
die geneigte Rampe 32 hoch und auf den oberen Förderer 26 über die
90-Grad-Überführungseinheit 36b transportiert werden.
Wenn die entlang dem oberen Förderer 26 beförderten
leeren Behälter
nicht durch eine der Transportiervorrichtungen 20 wie unten
besprochen ausgewählt
und eingefangen werden, werden sie dann senkrecht transportiert
oder durch eine der zwei senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 zum
unteren Förderer 30 zurückgebracht.
Der leere Behälter
wird dann entlang dem unteren Förderer 30 zurück und über die
90-Grad-Überführungseinheit 36c auf
die zweite geneigte Rampe 34 befördert. Der Behälter wird
die geneigte Rampe 34 hoch und über die 90-Grad-Überführungseinheit 36d auf
den oberen Förderer 24 befördert. Wenn
der leere Behälter nicht
zum Füllen
an einer der Verteilereinheiten 14 entlang dem oberen Förderer 24 ausgewählt wird, wird
der leere Behälter
durch die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 18 zum
unteren Förderer 28 transportiert,
wo der Behälter
wieder entlang dem unteren Förderer 28 zurück und auf
die erste geneigte Rampe 32 befördert wird und damit die Schleife des
automatischen Behälterhandhabungssystems schließt.
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Weiterhin enthält das automatische Behälterhandhabungssystem 10 vorzugsweise
ein paar Pufferförderer 52 und 54,
die entlang jeder inneren Seite der unteren Förderer 28 bzw. 30 und
allgemein unterhalb der Verteilereinheiten 14 positioniert
sind, wie am besten in 3 und 5 ersichtlich ist. Die Pufferförderer 52 und 54 stellen
zeitweiligen Speicherraum für
zusätzliche
leere Behälter 12a bereit,
die von den Pufferförderern 52, 54 über ein
Paar 90-Grad-Überführungseinheiten 36g und 36h auf
die stromaufwärtigen
Enden 28a, 30a der unteren Förderer 28 bzw. 30 abgeworfen
werden können.
Vorzugsweise können
leere Behälter 12a auf
die Pufferförderer 52 und 54 geführt werden,
wenn das automatische Behälterhandhabungssystem 10 seine
volle Kapazität
von dort entlanglaufenden Behältern
erreicht. Die leeren Behälter
können
von den Pufferförderern 52 und 54 als
Reaktion auf die Beförderung
einer verringerten Anzahl von Behältern entlang den Förderflächen 16 auf
untere Förderer 28 und 30 abgeworfen werden,
da zusätzliche Behälter dann
entlang dem Behälterhandhabungssystem 10 benötigt werden könnten.
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Die Pufferförderer 52, 54 enthalten
vorzugsweise Indexkettenantriebsförderer, die schrittweise in einer
Richtung fahren können,
um einen oder mehrere Behälter
auf Pufferförderer 52, 54 aufzuladen
und dann schrittweise in die entgegengesetzte Richtung fahren können, um
einen oder mehrere Behälter nach
Bedarf auf untere Förderer 28 und 30 abzuwerfen.
Die Pufferförderer 52, 54 sind
daher vorzugsweise in einer LIFO-Betriebsart (Last in First out)
betreibbar, wobei der letzte auf die Pufferförderer 52, 54 geführte Behälter der
erste von diesen abzuwerfende ist, wenn zusätzliche Behälter entlang den Förderern 16 des
automatischen Behälterhandhabungssystems 10 benötigt werden.
Die Pufferförderer 52, 54 bieten
daher zusätzliche
Behälterkapazität für das System,
so daß leere
Behälter 12a nicht
so schnell an Einführungsstationen 38 und 40 eingeführt werden
müssen,
um einen Betrieb des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 mit
voller Kapazität
zu erleichtern. Obwohl sie als Indexkettenantriebsförderer dargestellt
und beschrieben sind, können
für die
Pufferförderer
offensichtlich andere Fördermittel
implementiert werden, wie beispielsweise Bandförderer, Rollenförderer oder
dergleichen, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
Es wird weiterhin in Betracht gezogen, daß der Pufferförderer leere
Behälter
an einem Ende, wie beispielsweise am stromaufwärtigen Ende 28a, 30a der
unteren Förderer 28, 30,
aufnehmen und die Behälter
an einem gegenüberliegenden
Ende, wie beispielsweise am stromabwärtigen Ende 28b, 30b der unteren
Förderer 28, 30,
abwerfen kann.
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Nunmehr Bezug nehmend auf 5, 9A und 9B sind
die Behältertransportiervorrichtungen 20 an jeder
Verteilereinheit 14 positioniert und können betätigt werden, um einen leeren
Behälter
bei seinem Transport entlang dem oberen Förderer 24 oder 26 anzuhalten
und den Behälter
auf einen Behälterträger 72 zum
Anfüllen
am entsprechenden Verteiler 14 zu ziehen. Mit jeder Behältertransportiervorrichtung 20 kann
weiterhin der gefüllte
oder teilweise gefüllte Behälter vom
Behälterträger 72 zurück auf die
Rollen 42 des oberen Förderers
transportiert oder geschoben werden. Die Innenwand bzw. Stütze 44a für die Rollen 42 ist
entlang einem Rahmen oder einer Plattform 74 befestigt,
die eine Außenschiene
zum Anbringen der Außenwand 44b zum
Befestigen des gegenüberliegenden
Endes der Rollen 42 daran bereitstellt. Die Behältertransportiervorrichtung 20 enthält ein Behälter-Schiebe-/Ziehglied 76,
ein Anhalteglied 78 und den Behälterträger 72. Vorzugsweise
enthält das
Anhalteglied 78 einen gekrümmten Arm oder eine gekrümmte Stütze die
drehbar an einer Tragstütze 80 befestigt
ist, so daß ein
oberes Ende 78a des Behälteranhaltegliedes 78 zwischen
einem Paar benachbarter Rollen 42, 43 angehoben
werden kann, um in einen leeren Behälter einzugreifen und ihn daran
zu hindern, entlang dem jeweiligen oberen Förderer zu fahren, während das
Behälter-Schiebe-/Ziehglied 76 in
den Behälter
eingreift und ihn vom oberen Förderer
auf den Behälterträger 72 transportiert.
Das Anhalteglied 78 kann über ein beliebiges Mittel,
wie beispielsweise durch einen Drehmotor, ein gefedertes System
oder beliebiges sonstiges Mittel, zum Anheben des Anhaltegliedes 78 schwenkbar sein,
ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
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Wie am besten aus 9B ersichtlich ist, enthält das Behälter-Schiebe-/Ziehglied 76 ein
Paar allgemein "U"-förmiger
Seitenrahmen 76a, 76b, die an einem Oberende jedes
Rahmens durch ein Behältereingriffs-
oder Ziehglied 76c an einem Ende und ein zweites Behältereingriffs-
oder Schiebeglied 76d am anderen Ende miteinander verbunden
sind. Vorzugsweise wird ein Seitenrahmen 76b des Behältertransportiergliedes 76 gleitend über eine
Kugelrutsche oder Schiene 82 oder dergleichen entlang dem Rahmen 80 getragen.
Der Rahmen 76a auf der gegenüberliegenden Seite wird an
einem Ende durch ein Rad oder eine Rolle 84 getragen, die
drehbar in den unteren Rahmen oder die untere Plattform 74 des
oberen Förderers
eingreift, wenn das Behältertransportierglied 76 entlang
demselben aus- und zurückgefahren
wird. Ein äußeres Ende 76e des
Seitenrahmens 76a wird nicht durch eine Rolle oder Rutsche
getragen, um Freiraum über
dem Anhalteglied 78 bereitzustellen, wenn das Behältertransportierglied 76 nach
außen
gefahren wird, so daß das
Behältereingriffsglied 76c über die
Rollen 42 der oberen Förderfläche bewegt
wird.
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Das Behältertransportierglied 76 kann
vorzugsweise über
einen Schrittmotor 86 oder dergleichen in bezug auf den
Rahmen 74 bewegt werden. Der Schrittmotor 86 enthält eine
Antriebsrolle 86a, und der Rahmen 74 enthält eine
Zahnscheibe 88, so daß ein
Synchronriemen 90 als Reaktion auf die Betätigung des
Schrittmotors 86 um die Antriebsrolle 86a und
Zahnscheibe 88 herum geleitet und bewegt werden kann. Nach
der Darstellung in 9B enthält der Synchronriemen 90 eine
Befestigungsplatte 90a, die am Seitenrahmen 76b des
Behältertransportiergliedes 76 befestigt
ist, so daß eine
Bewegung des Synchronriemens 90 eine entsprechende Bewegung des
Behältertransportiergliedes 76 ergibt.
Es können jedoch
eindeutig andere Mittel zum Bewegen eines Behälteranhalte- und/oder -eingriffgliedes
implementiert werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu beeinflussen.
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Nach der Darstellung in 9A stellt der Behälterträger 72 eine
Trägerplattform 72a zum
Tragen eines Behälters
bereit, während
der Behälter
durch eine jeweilige Verteilereinheit 14 gefüllt wird.
Da die gefüllten
Behälter
stets durch den Träger 72 oder
die Förderer 24 und 26 getragen
werden, brauchen die Behälter
zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung keine steifen Seitenwände, um
einem Einspannen oder Ergreifen der Behälter zu widerstehen, wenn sie
gefüllt
werden. Der Behälterträger 72 ist vorzugsweise
so ausgebildet, daß eine
untere Oberfläche 72b an
der Plattform des oberen Förderers
angebracht werden kann, während
die Seitenwände 72c und 72d so
ausgebildet sind, daß sie
einen Freiraum für
den Schrittmotor 86 und Synchronriemen 90 und/oder
die Seitenrahmen 76b und 76a des Behältertransportiergliedes 76 bieten.
Vorzugsweise enthält
der Behälterträger 72 weiterhin
eine Übergangsrolle 92,
die drehbar am Behälterträger 72 angebracht
und zwischen der Trägerplattform 72a und den
Rollen 42, 43 der oberen Förderfläche positioniert ist. Die Übergangsrolle 92 ist
im allgemeinen rechtwinklig zu den Rollen 42, 43 orientiert
und vorzugsweise so positioniert, daß eine obere Oberfläche der Übergangsrolle 92 auf
derselben Ebene wie eine obere Oberfläche der Rollen 42, 43 der
oberer Förderfläche liegt.
So bietet die Übergangsrolle 92 eine rollende
Unterstützung
des Behälters
bei seinem Transport zwischen der oberen Förderfläche und der Behälterträgerplattform 72a.
Zusätzlich
kann an einem oberen Ende des Rahmens 74 und zwischen einem
Paar benachbarter Behälterträger 72 ein
Behälterführungsglied 94 positioniert
sein. Das Führungsglied 94 enthält ein verjüngtes Führungsende 94a, das
dazu beiträgt,
die leeren Behälter
in die richtige Lage auf den Trägerflächen 72a bei
ihrem Transport in Richtung der Behälterträger 72 durch Behältereingriffsglieder 76c der
Behältertransportierglieder 76 zu führen.
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Die vorliegende Erfindung enthält weiterhin ein
(nicht ausführlich
gezeigtes) Steuersystem, mit dem die angetriebenen Rollen 43 der
Förderflächen 16 und
die Behältertransportiervorrichtungen 20 und die
senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 zu
entsprechenden Zeiten betätigt
werden können.
Vorzugsweise ist das Steuersystem mit einem Steuersystem des Sortierungssystem
zusammengestaltet. Mit dem Steuersystem kann ein Behälter elektronisch
identifiziert werden, wenn er durch eine Verteilereinheit gefüllt wird,
und der identifizierte Behälter
entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 verfolgt
werden. Mit dem Behälterhandhabungssystem 10 können daher
die identifizierten gefüllten
Behälter entlang
der oberen Förderflächen an
den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 vorbeifahren,
während
vom Steuersystem nicht elektronisch identifizierte und verfolgte
leere Behälter
angehalten und von den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 abgesenkt
werden. Zusätzlich
verhindert die Identifizierung und Verfolgung der gefüllten Behälter, daß die stromabwärtigen Behältertransportiervorrichtungen 20 einen
bereits gefüllten
Behälter anhalten
und füllen,
da diese Behälter
identifiziert sind und entlang der Förderfläche bis zum Etikettierer 22 am
Abwurfende 11b des Behälterhandhabungssystems 10 fahren
können.
Wenn die gefüllten
oder mindestens teilweise gefüllten
Behälter
an der Etikettierungsstation ankommen, können die Etikettierer 22 ein
Etikett drucken und das Etikett am entsprechenden Behälter anbringen.
Wenn der Behälter
sich entlang der Förderfläche zum
Abwurfende hin fortbewegt, überprüft ein Scanner 46,
ob die auf dem Etikett enthaltenen Informationen der Identifikation
dieses bestimmten Behälters
entsprechen, und wenn die Informationen korrekt sind, läßt das Behälterhandhabungssystem
den Behälter
zum Abwurfende 24c, 26c der Förderfläche 24, 26 weiterfahren.
Wenn falsche Etikettdaten erkannt werden, wird der Behälter über die Überführungseinheiten 36e und 36f in der
Nähe des
Abwurfendes 24c und 26c der Förderflächen 24 bzw. 26 zu
den Ausschußförderern 48 und 50 überführt.
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Wenn das automatische Behälterhandhabungssystem
zuerst hochgefahren wird, muß das System
anfänglich
mit leeren Behältern
beladen oder gefüllt
werden. Vorzugsweise werden leere Behälter in das automatische Behälter handhabungssystem eingeführt, indem
die Behälter
von Hand an einer oder beiden Einführungsstationen 38 und 40 am stromaufwärtigen bzw.
Einführungsende
der oberen Förderer 24, 26 plaziert
werden. Als Alternative oder zusätzlich
können,
wie in 2 gezeigt, leere
Behälter über eine
Einführungsstation 19 an
jeder senkrechten Behältertransportiervorrichtung 18 an
den stromaufwärtigen
Enden 28a und 30a der unteren Förderflächen 28 und 30 eingeführt werden.
Wahlweise können
leere Behälter
von Hand entlang den Förderflächen 16,
wie beispielsweise entlang den unteren Förderflächen 28 und 30,
plaziert werden. Anfänglich
werden bei Einführung
von leeren Behältern in
das System leere Behälter
durch die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 auf
die untere Förderfläche herabgesenkt
oder direkt an Einführungsstationen 19 der
Transportiervorrichtungen 18 eingegeben und über die
unteren Förderflächen hinweg
in die Pufferförderer 52 und 54 über Überführungseinheiten 36g und 36h an
stromaufwärtigen Enden 28a und 30a der
unteren Förderer 28 bzw. 30 überführt. Die
Behälter
werden behälterstellungsweise
auf die Pufferförderer
transportiert, bis die Pufferförderer
annähernd
mit Behältern
angefüllt
sind. Nachdem die Pufferförderer
voll sind, werden weiterhin leere Behälter an den Einführungsstationen 38 und 40 eingeladen
und auf den Förderflächen 16 des Behälterhandhabungssystems 10 befördert. Vorzugsweise
werden leere Behälter
so lange in das Behälterhandhabungssystem
eingeladen, bis die unteren Förderflächen 28 und 30 zu
annähernd
90% voll sind. Als Alternative können
für die
Vorladeoperation und zweckdienlicherweise leere Behälter von
Hand direkt auf die unteren Förderflächen 28 und 30 entlang
ihrer gesamten Länge
oder zu innerhalb 90% ihrer Kapazität aufgeladen werden.
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Nachdem das System seine Anfangsbeladung
mit leeren Behältern
erhalten hat, kann der normale Betrieb des automatischen Behälterhandhabungssystems 10 beginnen.
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Während
des normalen Betriebs können
leere Behälter
auf die Einführungsstationen 38 und 40 oder
direkt auf die unteren Förderflächen 28 oder 30 geladen
werden. Vorzugsweise können
mit der vorliegenden Erfindung leere Behälter von den unteren Förderflächen 28 und 30 so
freigegeben werden, daß ein
Spalt von annähernd
3 m zwischen jedem benachbarten Paar leerer Behälter entlang den oberen Förderflächen 24 und 26 besteht.
Dies ergibt eine hinreichende Zeitverzögerung zwischen Behältern, um
genügend
Zeit zu lassen, daß der
Behälter
angehalten und durch die Behältertransportiervorrichtungen 20 oder
die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 von
der Förderfläche transportiert
werden kann, und genügend
Raum zwischen aufeinanderfolgenden leeren Behältern zu lassen, daß gefüllte Behälter von
einer der Verteilereinheiten auf die Förderfläche eingeführt werden können. Auf
Grundlage einer normalen Maschinengesamtleistung von 5 Behältern pro
Minute wird durch diesen Abstand sichergestellt, daß während jeder
Betriebsminute die doppelte Anzahl erforderlicher Behälter zur
Verfügung
gestellt wird. Die leeren Behälter
werden dann die geneigten Bänder
hinauf und auf die oberen Förderflächen zur
Auswahl und zum Einfangen durch die Behältertransportiervorrichtungen 20 an
jeder Verteilereinheit transportiert. Die leeren Behälter werden automatisch
auf das Abwurfende der oberen Förderflächen zu
befördert,
bis sie einen abgeworfenen vollen Behälter an einer Verteilereinheit 14 ersetzen müssen. Wenn
der leere Behälter
nicht zum Ersetzen eines vollen Behälters benötigt oder ausgewählt wird, läuft er weiter
entlang der Schleife über
die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18,
wodurch sie sich auf der unteren Förderfläche ansammeln und wieder das
System durchlaufen werden.
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Wenn ein voller Behälter zum
Abwerfen von der Verteilereinheit 14 bereit ist, wartet
die Steuerung, bis ein leerer Behälter an der entsprechenden Verteilereinheit
vorbeiläuft,
und aktiviert dann die Behältertranspor tiervorrichtung 20,
um den vollen Behälter
auf die jeweilige obere Förderfläche 24 oder 26 herauszuschieben.
Mit der Behältertransportiervorrichtung 20 kann
der Anhaltearm 78 am Ende seines Schiebezyklus aus dem
Weg herabgelassen werden, um die Beförderung des vollen Behälters zum
Abwurfende der oberen Förderfläche 24 oder 26 zu
ermöglichen.
Sobald der volle Behälter
am Anhalteglied 78 vorbei ist, kann das Anhalteglied 78 wieder
angehoben und der nächste
ankommende und/oder verfügbare
leere Behälter
damit eingefangen werden, so daß die
Behältertransportiervorrichtung
den leeren Behälter
zum Füllen
durch die jeweilige Verteilereinheit auf den Behälterträger 72 ziehen kann.
Die gefüllten
Behälter
werden dann entlang den oberen Förderflächen 24, 26 befördert und
am Abwurfende 11b des Behälterhandhabungssystems 10 etikettiert
und abgeworfen.
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Sowie ein Behälter von einer bestimmten Verteilereinheit 14 abgeworfen
wird, wird von der Steuerung vorzugsweise der nächste auf die Förderflächen 16 eingeführte verfügbare leere
Behälter ausgewählt und
für diese
bestimmte Verteilereinheit reserviert. Die Verteilereinheit fängt möglicherweise nicht
den an ihr vorbeilaufenden nächsten
leeren Behälter
ein, da dieser Behälter
schon ausgewählt
und für
eine andere Verteilereinheit reserviert sein könnte, die ihren gefüllten Behälter vor
der anderen Verteilereinheit abgeworfen hat. Demnach kann die Steuerung
vorzugsweise in einer Betriebsart der Bedienung in Reihenfolge der
Ankunft (first come, first served) betrieben werden, wodurch ausgeschlossen wird,
daß eine
Verteilereinheit an einem stromabwärtigen Ende einer der oberen
Förderflächen 24 und 26 längere Zeit
warten muß,
bis ein leerer Behälter
nicht an irgendeiner der stromaufwärtigen Verteilereinheiten eingefangen
wird. Alle nicht eingefangenen und durch irgendeine der Verteilereinheiten
während
ihres Vorbeilaufs vor den Verteilereinheiten angefüllten leeren
Behälter
werden über
die am stromabwärtigen Ende
der oberen Förderer 24 und 26 befindlichen senkrechten
Behältertransportiervorrichtungen 18 auf
die unteren Förderereinheiten 28 und 30 überführt. Die
leeren Behälter
werden wiederholt auf der endlosen Schleife der Förderflächen 16 entlang
befördert,
bis der leere Behälter
an einer der Verteilereinheiten 14 des Sortierungssystems 13 eingefangen und
gefüllt
wird.
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Die vorliegende Erfindung kann auch
in einem Räumungsvorgang
eingesetzt werden, wobei gefüllte
und/oder teilweise gefüllte
Behälter
aus dem Behälterhandhabungssystem
entfernt werden und jede Verteilereinheit mit einem neuen leeren
Behälter versehen
wird. Während
des Räumungsvorgangs
liefert das Sendungsabgabe- oder Zuführungssystem alle eingeführten Sendungen
zu den Verteilern oder in einen Ausschußbehälter. Bei Abgabe der Sendungen
während
des Räumungsvorgangs
werden keine zusätzlichen
leeren Behälter
von den jeweiligen unteren Förderflächen 28 oder 30 freigegeben,
so daß leere
Behälter
von den oberen Förderflächen 24 und 26 entfernt
werden können.
Alle vollen Behälter
werden dann von ihrer jeweiligen Verteilereinheit auf die oberen
Förderflächen abgeworfen
und zum Etikettierer zur Etikettierung und zum Abwurf von dem automatischen
Behälterhandhabungssystem
befördert. Nachdem
alle mindestens teilweise gefüllten
Behälter
vom System abgeworfen worden sind, werden leere Behälter freigegeben
und eingefangen und auf Behälterträger an jeder
Verteilereinheit gezogen, vorzugsweise in der Reihenfolge, in der
die leeren Behälter
die Verteilereinheit antreffen, bis alle Verteilereinheiten wieder
mit leeren Behältern
gefüllt
worden sind. Sobald die Behälterkästen wieder
mit leeren Behältern
gefüllt
worden sind, kann der nächste
Sortierzyklus beginnen. Alle auf den oberen Förderflächen 24 und 26 verbleibenden
vollen Behälter
laufen weiter zu den Etikettierern. Sobald die letzten vollen Behälter an
den Etikettierern vorbei sind, können
die leeren Behälter
wieder wie oben beschrieben im automatischen Behälterhandhabungssystem umlaufen. Vorzugsweise
halten die unteren Förderer 28 und 30 und
die Pufferförderer 52 und 54 eine
genügende
Anzahl leerer Behälter,
um das Wiederanfüllen
mit leeren Behältern
an jedem Sendungsverteiler 14 zu erleichtern, ohne daß zusätzliche
leere Behälter
von Hand während
einer Räumungsoperation
in das System eingeführt
werden müssen.
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Obwohl es als eine endlose Schleife
entlang beider Seiten des Sortierungssystems 13 aufweisend dargestellt
und beschrieben worden ist, wird in Betracht gezogen, daß die geneigten
Rampen 32 und 34 des Behälterhandhabungssystems 10 durch
eine Hebevorrichtung für
leere Behälter
ersetzt werden können,
ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen. Mit
den Hebevorrichtungen für leere
Behälter
können
dann leere Behälter
auf ähnliche
Weise, wie die Behälter
durch die senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 18 herabgelassen werden,
vom stromabwärtigen
Ende der unteren Förderflächen entfernt,
nach oben angehoben und auf das stromaufwärtige Ende der oberen Förderflächen eingeführt oder
zurückgeführt werden.
Die leeren Behälter
wären dann
um eine getrennte endlose Schleife herum entlang jeder Seite der
Sortierungsmaschine bzw. des Sortierungssystems transportierbar.
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Nunmehr auf 11-14 Bezug
nehmend können
leere Behälter 112a von
einem Förderer 128 für leere
Behälter
mit einen automatischen Behälterhandhabungssystem 100 zu
einem entsprechenden Sendungsverteiler 114 zum Anfüllen transportiert
und dann die mindestens teilweise gefüllten Behälter 112 vom Sendungsverteiler
auf einen Abführförderer 124 für volle
Behälter
transportiert werden. Der Förderer 128 für leere
Behälter
ist vorzugsweise entlang und unterhalb des Förderers 124 für volle
Behälter
positioniert, so daß die
leeren Behälter
durch eine an jeder Verteiler einheit 114 positionierte
Behältertransportiervorrichtung 120 von
einer unteren Ebene nach oben zu einer oberen Ebene an den Verteilereinheiten 114 transportiert
werden. Der Förderer
kann für leere
Behälter
kann jedoch oberhalb des Abführförderers
für volle
Behälter
positioniert sein, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu
beeinflussen. Das automatische Behälterhandhabungssystem 100 ist
vorzugsweise auf ein Sortierungssystem 113 anwendbar, das
eine oder mehrere Reihen von Verteilereinheiten 114 enthält, ähnlich dem
oben besprochenen und in der Technik bekannten Sortierungssystem 13.
Ein oberer Förderer 124 für volle
Behälter und
ein unterer Förderer 128 für leere
Behälter
sind dann entlang jeder Reihe von Verteilereinheiten beidseitig
des Sortierungssystems 113 positioniert.
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Der Förderer 128 für leere
Behälter
und der Förderer 124 für volle
Behälter
umfassen beide vorzugsweise motorisierte Rollenförderer ähnlich den oben besprochenen
oberen und unteren Förderflächen 24, 26, 28 und 30.
Wie am besten aus 14 ersichtlich
sind vorzugsweise mehrere der Rollen 142 des oberen Förderers 124 für volle
Behälter
entlang dem Fördererweg
abgewinkelt, um das Behälterhandhabungssystem
bei dem Transport des vollen Behälters
aus der Verteilereinheit und auf den oberen Förderer 124 zu unterstützen.
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Das automatische Behälterhandhabungssystem 100 enthält vorzugsweise
mindestens eine (nicht gezeigte) Einführungsstation, die an einem Einführungsende
bzw. stromaufwärtigen
Ende des Förderers 128 für leere
Behälter
positioniert ist, während
ein (ebenfalls nicht dargestellter) Etikettierungs- und ein Abwurfbereich
an einem stromabwärtigen bzw.
Abwurfende jedes Förderers 124 für volle
Behälter
positioniert sind. Die Einführungsstationen,
Etikettierer und Abwurfstationen sind vorzugsweise im wesentlichen ähnlich den
Einfüh rungsstationen 38, 40,
Etikettierern 22 und dem Abwurfende 11b des oben
besprochenen automatischen Behälterhandhabungssystems 10,
so daß hier
keine ausführliche
Beschreibung wiederholt wird. Wenn die Bediener die leeren Behälter auf
die Einführungsstationen
laden, können
sie die Behälter
so orientieren, daß ein
Etiketthalter richtig positioniert ist, um das Etikett auf dem Behälter an
der Etikettierungsstation am Abwurfende des Behälterhandhabungssystems aufzunehmen.
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An jeder Verteilereinheit 114 entlang
den Förderflächen 124 und 128 sind
Behältertransportiervorrichtungen 120 positioniert.
Mit jeder Behältertransportiervorrichtung 120 kann
ein sich entlang dem Förderer 128 für leere
Behälter
bewegender leerer Behälter
angehalten, der leere Behälter
auf einen Behälterträger bzw.
Behälterheber 163a gezogen und
der leere Behälter
nach oben angehoben werden, um den leeren Behälter unter der jeweiligen Verteilereinheit
zum Anfüllen
des leeren Behälters
zu positionieren. Nach Anfüllen
des Behälters
kann der gefüllte
Behälter
wieder mit der Behältertransportiervorrichtung
auf den oberen Abführförderer 124 für volle Behälter geschoben
oder sonstwie transportiert werden, wodurch der volle Behälter entlang
dem Förderer
zum Etikettierer am Abwurfende des Förderers befördert wird. Wie am besten aus 12 und 13 ersichtlich enthält jede Behältertransportiervorrichtung 120 eine
untere Behälterziehvorrichtung 160,
eine senkrechte Behältertransportiervorrichtung 162 und eine
obere Behälterschiebevorrichtung 164.
Jede Behältertransportiervorrichtung 120 enthält weiterhin ein
Anhalteglied 178, das zwischen einem Paar benachbarter
Rollen entlang dem Förderer 128 für leere Behälter angehoben
werden kann, um einen leeren Behälter
anzuhalten, während
die untere Behälterziehvorrichtung 160 in
den leeren Behälter
eingreift und ihn auf den Behälterträger 163a zieht.
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Das Behälteranhalteglied 178 kann
einen schwenkbaren Arm ähnlich
dem oben besprochenen Anhalteglied 78 enthalten oder ein
beliebiges sonstiges Mittel zum Anhalten eines Behälters entlang
dem Förderer
sein, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
Es wird weiterhin in Betracht gezogen, daß die Behälter ansonsten an jeder ausgewählten Stelle
entlang dem Förderer 128 für leere
Behälter über Betätigung und
Deaktivierung von Zonen mit einzeln motorisierten Rollen angehalten
werden können,
die den Behälter
entlang dem Förderer 128 befördern und
daher einzeln zum Anhalten des Behälters an einer ausgewählten Zone
betrieben werden können,
ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
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Vorzugsweise enthält die untere Behälterziehvorrichtung 160 einen
Eingriffsarm 161, der zum Eingreifen in eine gegenüberliegende
Seite des leeren Behälters
von der Behältertransportiervorrichtung 120 aus
ausgefahren werden kann und zurückziehbar
oder auf andere Weise auf die Behältertransportiervorrichtung 120 zu
bewegbar ist und dadurch in die gegenüberliegende Seite des leeren
Behälters eingreift
und ihn auf die Transportiervorrichtung 120 zu zieht. Die
untere Behälterziehvorrichtung 160 kann über ein
beliebiges bekanntes Mittel, wie beispielsweise einen angetriebenen
Riemen, ähnlich der
oben besprochenen Behältertransportiervorrichtung 60 oder über ein
lineares Betätigungsglied 169 (13) ähnlich dem oben besprochenen
und in der 15 gezeigten
linearen Betätigungsglied 69 bewegbar
sein. Die untere Behältertransportier-
oder -ziehvorrichtung 160 kann an der Behältertransportiervorrichtung 120 oder
auch bewegbar entlang und zwischen einem Paar benachbarter Rollen
an dem Förderer 128 für leere
Behälter
befestigt sein. Wie am besten aus der 14 ersichtlich
enthält
jede Behältertransportiervorrichtung 120 weiterhin
ein Führungsglied 194,
das die Führung
des leeren Behälters
in die Stellung auf dem Träger 163a bewirkt,
so daß der leere
Behälter
richtig zur Aufnahme der verteilten Sendungen von der Verteilereinheit 14 orientiert
ist.
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Sobald ein leerer Behälter vom
Förderer 128 für leere
Behälter
auf den Behälterträger 163a gezogen
worden ist, können
die Träger 163a und
damit der leere Behälter
von der senkrechten Behälteranhebevorrichtung 162 nach
oben in eine Lage unmittelbar unterhalb des Schachts 114c der
zugeordneten Verteilereinheit 114 angehoben werden. Die senkrechte
Behälteranhebevorrichtung 162 enthält vorzugsweise
ein senkrechtes Kugel-/Schrauben-Betätigungsglied 163,
mit dem eine Gewindewelle 162b gedreht werden kann, um
den Behälterträger 163a über Eingriff
mit einem Gewindeverbinder 163c an den Behälterträgern 163a anzuheben. Die
Behälterträger 163a sind
vorzugsweise ein Paar L-förmige
Metallträgerarme,
die die Behälter
an einem unteren Arm 163d des Trägerarms 163a tragen, während ein
oberer Arm 163e an der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 162 befestigt
ist. Der Behälter
kann daher mit der senkrechten Behältertransportiervorrichtung 162 nach
oben angehoben und getragen werden, wenn er durch die jeweilige Verteilereinheit 114 gefüllt wird.
Die Behälterträger 163a müssen daher
genügend
Stärke
besitzen, um das Gewicht eines gefüllten Behälters zu tragen.
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Nachdem der Behälter durch die Verteilereinheit 114 gefüllt worden
ist, kann der gefüllte
Behälter
mit der oberen Behältertransportier-
oder -schiebevorrichtung 164 vom Träger 163a auf den oberen Abführförderer 124 für volle
Behälter
geschoben oder sonstwie transportiert werden. Die obere Behältertransportiervorrichtung 164 enthält vorzugsweise
einen eingebauten motorbetriebenen Schieber 165 und ist
wie in 13 dargestellt
am Träger 163a befestigt.
Der Schieber oder das Behältereingriffsglied 165 kann
durch ein Paar angetriebene Führungsräder 165b ähnlich der
oben besprochenen Behältertransportiervorrichtung 64 entlang einer
Kette, einem Band oder einem Gestänge 165a bewegbar
sein. Vorzugsweise greift das Eingriffsglied 165, wie in 12 gezeigt, in einen unteren
Teil der Behälter
ein, um ein Kippen des gefüllten
Behälters
bei seinem Transport auf den oberen Förderer 124 zu verhindern.
Nachdem der gefüllte
Behälter
auf die obere Förderfläche 124 transportiert
worden ist, kann die Bewegungsrichtung des Eingriffsgliedes 165 von
der Behältertransportiervorrichtung 164 umgekehrt
werden, um das Eingriffsglied zu einer Anfangsstellung an einer
Innenseite des Behälterträgers 163a zurückzubringen.
Da mit der oberen Behältertransportiervorrichtung 164 ein
gefüllter
Behälter
auf die obere Förderfläche 124 transportiert
werden kann, muß die Behältertransportiervorrichtung 164 dauerhaft
und leistungsfähig
genug sein, um in die gefüllten
Behälter
einzugreifen und sie von den Trägern 163a auf
die Förderfläche 124 zu
transportieren. Obwohl sie als ein kettenangetriebenes Eingriffsglied.
dargestellt ist, kann die Transportiervorrichtung 164 jegliches
bekannte Mittel zum Transportieren des Behälters von der Trägerfläche 163a auf
die Förderfläche 124a enthalten,
ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu beeinflussen.
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Das automatische Behälterhandhabungssystem 100 enthält ein integriertes
Software- und Steuersystem, das dafür ausgelegt ist, gefüllte Behälter von
jeder der Verteilereinheiten zu dem Etikettierungssystem an einem
Abwurfende des Behälterhandhabungssystems
zu verfolgen, um sicherzustellen, daß das richtige Etikett an den
zutreffenden Behälter
angebracht wird. Ein (nicht gezeigter) Scanner ist zum Scannen des
angebrachten Etiketts und zum Bestätigen, daß das richtige Etikett an dem
entsprechenden Behälter
angebracht wurde, bereitgestellt. Wenn das Etikett nicht richtig
ist, wird der Behälter
zu einem Ausschußbereich
abgeleitet, wo ein Signal bereitgestellt werden kann, um einen Bediener
darüber zu
benachrichtigen, daß der
Behälter
falsch etikettiert worden ist.
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Während
des Betriebs können
mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 100 leere Behälter entlang
dem Förderer 128 für leere
Behälter, der
an einer oder beiden Seiten des Sortierungssystems 113 positioniert
ist, transportiert werden. Vorzugsweise werden leere Sendungsbehälter auf
die Förderer
für leere
Behälter
eingeführt
und an jeder dritten Behälterkasten-
oder Verteilereinheit gespeichert, so daß sie für die Bereitstellung von optimaler Freiraum-
und Abstandshaltung für
eine ordnungsgemäße Behälterüberführung und
zum Vermeiden einer möglichen
Störung
zwischen Behältern
positioniert sind. Wenn an einer der Behälterkasten- oder Verteilereinheiten,
bei der kein Behälter
positioniert ist, ein leerer Behälter
angefordert wird, wird der leere Behälter von den Behälteranhaltegliedern,
mit denen ein leerer Behälter
an einer stromaufwärtigen Position
entlang dem Förderer 128 für leere
Behälter zurückgehalten
wird, freigegeben und zur gewünschten
Position weitergelassen. Das Behälteranhalteglied 128 der
Behältertransportiervorrichtung 120 wird
den leeren Behälter
an der entsprechenden Verteilereinheit anhalten, und die untere
Behältertransportiervorrichtung 160 wird
den leeren Behälter
auf die Behälterträger 163a transportieren,
um den Behälter
zur Verteilereinheit anzuheben. Nachdem der leere Behälter in
seine Stellung unter dem Schacht 114c angehoben worden
ist, wird er dann von der Verteilereinheit gefüllt, bis das Steuersystem anzeigt, daß der Behälter gefüllt worden
ist. Sobald der Behälter
gefüllt
ist, kann der gefüllte
Behälter
mit der oberen Behältertransportiervorrichtung 164 auf
den Abführförderer für volle
Behälter
transportiert werden, vorausgesetzt es befindet sich kein voller
Behälter auf
dem Überführungsweg.
Nachdem die obere Behältertransportiervorrichtung 164 in
ihre Anfangslage zurückgekehrt
ist, senkt die senkrechte Behältertransportiervorrichtung 162 die
Träger 163a und bereitet
sich auf die Aufnahme eines weiteren leeren Behälters vom Förderer 128 für leere
Behälter
und der unteren Behältertransportiervorrichtung 160 vor.
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Mit dem Steuersystem des automatischen Behälterhandhabungssystems
kann jede Störung zwischen
ankommenden Behältern
auf dem oberen Förderer 124 und
für den
Abwurf von den Behälterträgern und
Verteilereinheiten bereiten vollen Behältern verhindert werden. Wenn
ein Behälter
von dem bestimmten Verteiler, an dem er positioniert ist, gefüllt worden
ist, informiert die Flachsendungsverteilereinheit die Steuerung
des automatischen Behälterhandhabungssystems,
daß der
Behälter
entfernt werden muß.
Wenn ein Behälter
aus der Verteilereinheit austreten soll und auf dem Förderer 124 für gefüllte Behälter eine
offene Stellung verfügbar
ist, werden die stromaufwärtigen
Behälter
so lange in ihrer Lage entlang dem Förderer 124 gehalten,
bis der die bestimmte Verteilereinheit verlassende Behälter auf den
Förderer 124 transportiert
worden ist. Sobald der Behälter
sich in Stellung auf dem Förderer
befindet, können
alle Behälter
zum Etikettdrucker weiterfahren. Wenn ein Behälter zum Verlassen des Verteilers bereit
ist und keine offene Stellung auf dem Abführförderer 124 verfügbar ist,
beispielsweise weil ein anderer Behälter in die Stellung fährt, wird
der volle Behälter
so lange an der Verteilereinheit gehalten, bis die Stellung frei
ist.
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Das Steuersystem identifiziert und
bestätigt abgeworfene
volle Behälter
entlang dem Förderer 124 für volle
Behälter
und kann zum Verfolgen der vollen Behälter entlang der Länge des
Förderers 124 für volle
Behälter
zum am Abwurfende des Förderers befindlichen
automatischen Etikettierungssystem betrieben werden. Vorzugsweise
ist jede Verteilereinheit an einer einzelnen Zone oder einem einzelnen Abschnitt
des motorisierten Rollenförderers 124 positioniert,
der aus seiner eigenen motorisierten Zone und Sensorbaugruppe besteht
und dadurch einzelne Zonen-Zonen-Verfolgung von Behältern durch
die Steuerung erleichtert. Mit dem Behälterverfolgungssystem der vorliegenden
Erfindung kann sichergestellt werden, daß an den Etikettprintern das
richtige Etikett an dem gefüllten
Behälter
angebracht worden ist. Demnach müssen
die Behälter
von ihrer Verteilungsstelle zum Etikettierer verfolgt werden. Jeder gefüllte Behälter wird
elektronisch mit den entsprechenden Zieldaten durch die Verteilermaschinensoftware
identifiziert, ehe der Behälter
die jeweilige Verteilereinheit verläßt. Nach Bestimmung des Verteilungsplans
informiert die Software die Steuerung des automatischen Behälterhandhabungssystems
darüber,
welche Ausgabe-Behälterkastenziele
jeder Verteilungsstelle auf dem Sortierungssystem zugeordnet sind.
Die Daten können
dann mit dem Behälter
bei seinem Abwurf von der Verteilereinheit verfolgt werden.
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Vorzugsweise ist jede Verfolgungszone
einer bestimmten Verteilereinheit zugeordnet und wird unabhängig gesteuert.
Jede Zone kann auch ein photoelektrisches Auge oder einen Sensor
zum Identifizieren der Behälterlage
entlang dem Förderer
benutzen. Jedesmal wenn ein voller Behälter von der Verteilereinheit
auf den Förderer 124 für volle
Behälter
abgeworfen wird, werden die Ausgabe-Behälterkästenzieldaten elektronisch
mit dem Behälter
bei seiner Beförderung
zum automatischen Etikettdrucker transportiert. Der Behälter wird
in die nächste
Zone oder Zonen befördert,
wenn diese Zonen nicht von einem anderen Behälter belegt sind. Der Behälter wird so
lange entlang dem Förderer 124 für volle
Behälter weiterbefördert, wie
die nächste
stromabwärtige Zone
frei oder leer ist. Wenn der gefüllte
Behälter
den Etikettdrucker erreicht, kann der Etikettdrucker durch die Steuerung
des automatischen Behälterhandhabungssystems 100 informiert
werden, welche Etikettdaten für
diesen bestimmten Behälter
gedruckt werden müssen.
Das richtige Etikett wird dann gedruckt und am Behälter angebracht.
Es kann ein (nicht gezeigter) Scanner bereitgestellt werden, um
einen Strichcode auf dem gedruckten Etikett nach seinem Drucken
und Anbringen abzutasten, um zu überprüfen, ob
das Etikett für
diesen bestimmten Behälter richtig
ist.
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Wenn der Sensor oder das photoelektrische Auge
einen Behälter
erkennt, der für
eine längere Zeitdauer
in einer bestimmten Zone positioniert ist, kann mit dem System ein
Stau auf dem Förderer
erkannt werden. Wenn ein Stau erkannt worden ist, können mit
dem System alle stromaufwärtigen
Behälter
so lange angehalten werden, bis der Stau aufgelöst und das System rückgesetzt
worden ist. Vorzugsweise kann mit dem System auch ein fehlender Behälter erkannt
werden, wenn ein Behälter
entfernt wird, um einen Behälter
zu erkennen, der nicht in diese bestimmte Zone gehört, oder
ein zusätzlicher
Behälter
erkannt werden, der auf den Förderer 124 für gefüllte Behälter plaziert
worden ist. Der zusätzliche Behälter wird
zum Ausschußbereich
gesendet, bis der Nachweis für
die Daten des Behälters
erbracht werden kann.
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Auch kann mit dem automatischen Behälterhandhabungssystem 100 ein
Räumungsvorgang durchgeführt werden,
um die vollen Behälter
aus dem System zu bringen. Während
des Räumungsvorgangs
werden die an jeder dritten Stellung entlang dem Förderer 128 für leere
Behälter
gespeicherten leeren Behälter
vorgefahren, um Lücken
zu schließen,
während
etwaige benötigte
zusätzliche
Behälter an
den Einführungsstationen
in den Förderer
eingespeist werden können.
Als Teil des Räumungsvorgangs
müssen
alle übrigen
Sendungen im Sendungszuführ- und/oder Sortierungssystem
in die entsprechenden Behälterkästen verteilt
werden, ehe irgendwelche vollen Behälter ausgeräumt werden können. Sobald
die Nachricht empfangen wird, daß die Verteilung abgeschlossen
ist und alle übrigen
Sendungen aus den Eimern des Verteilsystems entladen worden sind,
kann der Räumungsvorgang
der vollen Behälter
beginnen.
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Wegen Freiraumproblemen entlang dem Förderer 124 für volle
Behälter
werden anfangs volle Behälter
an jeder zweiten Verteilereinheit abgeworfen. Mit den oberen Behältertransportiervorrichtungen 164 können die
vollen Behälter 112b im
wesentlichen gleichzeitig auf den Förderer 124 für volle
Behälter
geschoben oder ausgefahren werden. Wenn sich die Behältertransportiervorrichtungen 164 zurückziehen,
können
mit den senkrechten Behältertransportiervorrichtungen 162 die
Träger 163a abgesenkt
werden, um die Träger
auf einer niedrigeren Ebene zum Aufnehmen von leeren Behältern vom Förderer 128 für leere
Behälter
zu positionieren. Die erste Hälfte
der gefüllten
Behälter
wird dann zum automatischen Etikettierer weitergefahren, während leere
Behälter
entlang dem Förderer 128 für leere Behälter gleichzeitig
auf die jeweiligen Träger 163a überführt werden.
Während
die leeren Behälter
in die erste Gruppe leerer Verteilereinheiten angehoben werden und
während
der letzte Behälter
der vorhergehenden Gruppe an der Verteilereinheit am stromabwärtigen Ende
der Förderer
vorbeifährt,
wird die zweite Gruppe gefüllter
Behälter
von den anderen Verteilereinheiten auf den Förderer 124 für volle
Behälter
abgeworfen. Ähnlich
der ersten Menge wird der Vorgang zur Wiederauffüllung mit leeren Behältern für die zweite
Gruppe von Verteilereinheiten wiederholt, sobald die Behältertransportiervorrichtungen 164 zurückkehren.
Während
die zweite Gruppe von Behältern
herausgeschoben wird, werden die leeren Behälter zur gleichen Zeit gespeichert,
so daß die leeren
Behälter
zum Ziehen auf die Träger 163a für die zweite
Gruppe Verteilereinheiten positioniert sind.
-
Die vorliegende Erfindung bietet
dementsprechend ein automatisches Behälterhandhabungssystem, das
besonders bei automatisierten Artikelverteilmaschinen, wie beispielsweise
Flachsendungs-Verteilmaschinen, nützlich ist. Die Erfindung könnte jedoch
bei anderen Verteilern, wie beispielsweise Briefsendungsverteilern und
dergleichen, benutzt werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu beeinflussen. Mit der vorliegenden Erfindung können daher
leere Behälter
zu jeder und allen Verteilereinheiten des Sortierungssystems geliefert
werden und weiterhin volle Behälter
automatisch zu den Etikettierungsstationen befördert werden. Mit dem Behälterhandhabungssystem
der vorliegenden Erfindung können
leere Behälter
einzelnen Verteilereinheiten zugeführt und gefüllte Behälter aus den Verteilereinheiten
entfernt werden, wodurch die gefüllten
Behälter
zu stromabwärtigen
Operationen, wie beispielsweise einer Etikettierungsstation, an
einem Abwurfende des Behälterhandhabungssystems
befördert
werden. Der einzige Eingriff von Hand, der möglicherweise erforderlich ist,
ist die manuelle Einführung
von mehreren leeren Behältern
in das System, wobei das Behälterhandhabungssystem
die Behälter
befördert
und zum Füllen
an den jeweiligen Verteilereinheiten speichert. Die vorliegende
Erfindung ist so ausgelegt, daß sie
für eine
Implementierung bei herkömmlichen
oder bekannten Verteilmaschinen geeignet ist, so daß die vorliegende
Erfindung mit minimalen an der Verteilmaschineneinheit erforderlichen Änderungen
nachträglich
an bestehenden Einheiten angebracht werden kann.
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Zusätzlich bietet das automatische
Behälterhandhabungssystem
der vorliegenden Erfindung eine sichere Arbeitsumgebung für Bediener
und Wartungspersonal und zur gleichen Zeit einen leichten Zugang
zu den Verteilereinheiten der Verteilmaschine. Auch ist das automatische
Behälterhandhabungssystem
so aufgebaut, daß der
um die Verteilermaschinen herum in Anspruch genommene Raum minimiert
wird.
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Das Steuersystem der vorliegenden
Erfindung erleichtert weiterhin die elektronische Verfolgung von
Behältern
entlang den Förderern
zwischen den Verteilereinheiten und den Etikettierungsstationen.
Nachdem ein Etikett am Behälter
angebracht worden ist, kann das Etikett abgetastet werden, um zu überprüfen, ob
das Etikett für
diesen bestimmten Behälter
korrekt gedruckt worden ist. Die vorliegende Erfindung ist vorzugsweise
in die Steuerungen des Sortierungssystems eingebunden, so daß das Sortierungssystem
das Behälterhandhabungssystem
darüber
informieren kann, wenn ein bestimmter Behälter gefüllt worden ist und wenn ein
leerer Behälter
an jeder der Verteilereinheiten des Sortierungssystems benötigt wird.
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Änderungen
und Modifikationen an den spezifisch beschriebenen Ausführungsformen
können ausgeführt werden,
ohne von den Grundsätzen
der Erfindung abzuweichen, die nur durch den Rahmen der beiliegenden
Ansprüche
nach Auslegung entsprechend den Grundsätzen des Patengesetzes begrenzt
sein soll.