DE60005629T2 - Sturzschutzvorrichtung für sportzwecke , insbesondere einspurrollschuhfahren - Google Patents
Sturzschutzvorrichtung für sportzwecke , insbesondere einspurrollschuhfahren Download PDFInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schutzzubehörteil gegen Stürze, noch genauer ein solches, welches für das Ausüben von Sportarten angepasst ist und noch genauer das Rollschuhlaufen, das Inlineskaten oder das Skateboardfahren.
- Bei dem Ausüben von insbesondere dem Gleitgerätfahren ist es wichtig, von einer großen Bewegungsfreiheit in einer Art und Weise zu profitieren, um sich effizient fortbewegen zu können, Figuren oder Sprünge machen zu können oder auch um Brems- oder Beschleunigungsbewegungen ausüben zu können. Das Risiko kommt in der Praxis daher, dass im Falle eines Gleichgewichtsverlustes der Fahrer auf harte und nicht gedämpfte Oberflächen stürzen kann, wobei dies schlimme Verletzungen hervorrufen kann.
- Dies ist der Grund, aus welchem man Schutzzubehörteile entworfen hat, die darauf abzielen, die Verletzungsrisiken zu begrenzen, insbesondere an den am meisten verletzbaren Stellen, d. h. der Kopf, die Hände, die Knie und die Ellbogen.
- Die häufig geäußerten Kritiken betreffend dieser Schutzzubehörteile betreffen zum einem ihren Mangel an Schutz wegen einer im Allgemeinen annähernden Konzeption, zum anderen ihr zu beträchtlicher Raumbedarf, der als Wirkung hat, die Beweglichkeit der Gliedmaßen zu beschränken, zuviel Wärme mit sich zu bringen und das Beeinträchtigen der Flüssigkeit von Bewegungen, sowie das artistische oder ästhetische Erscheinungsbild während dem Fahren.
- Das Dokument
US 5,711,029 zeigt ein Schutzzubehörteil, wobei es zwei Spanngurte aufweist, die einen Hauptteil verlängern, der aus einem flexiblen Material hergestellt ist. - Hinsichtlich dem Schutz stellt man fest, dass die vorgeschlagenen Systeme nicht ausreichend halten, da die auf einer gleichen Zone zu schützende Teile, welche im Allgemeinen vorragende bzw. vorstehende Teile sind, vielfältig sein können und in unterschiedlichen Ebene die einen zu den anderen ausgerichtet sein können. So ist es am häufigsten so, dass entweder der Schutz nur in einer bestimmten Ebene wirksam ist, jedoch unwirksam oder unzureichend gemäß einer anderen Ebene, oder der Schutz ist in allen Ebenen wirksam, jedoch zu dem Preis eines zu beträchtlichen Raumbedarfs.
- Die vorgeschlagenen Systeme sind auch im Allgemeinen kompliziert und langwierig anzuziehen, was sie abstoßend macht, sie bei allen Gelegenheiten, insbesondere während kurzen Benutzungen oder ohne offensichtliche Schwierigkeiten einzusetzen. Nun ist es aber im Verlaufe dieser Gelegenheiten am häufigsten, dass Unfälle auftreten.
- Es besteht daher ein Bedürfnis einer Verbesserung der derzeitigen Systeme, die darauf abstellt, diese Systeme angepasster an die Morphologie der zu schützenden Körperteile zu machen, den Raumbedarf für ein Erleichtern der Mobilität zu reduzieren, und das Aufsetzen dieser Systeme leichter zu machen, um ihre Verwendung unabwendbar zu machen.
- Was noch genauer den Schutz von Ellbogen betrifft, gibt es Ellbogenschützer zweierlei Arten, diejenigen die übergezogen werden und diejenigen, die befestigt werden. Diejenigen die übergezogen werden sind besonders vorteilhaft, da sie nur eins mit dem Ellbogen sind, jedoch ist die Befestigung nicht positiv, da es ein Risiko gibt, sie während dem Ausüben der Sportart zu verlieren. Was diejenigen betrifft, welche befestigt werden, sind sie häufig mit einem Schlaufenspannsystem versehen, wenn jedoch ihre Befestigung nicht mehr wirksam ist, stellen sie nicht ebenso viel Komfort sicher wie diejenigen, welche übergezogen werden.
- Die zuvor genannten Befestigungssysteme sind im Allgemeinen aus Riemen gebildet, die auf Höhe der Beuge des Ellbogens befestigt sind, oder aber ausgehend von zwei Riemen, die sich an dieser gleichen Beuge des Ellbogens kreuzen.
- Daraus resultiert eine Behinderung des Benutzers und je mehr dieser Teil aktiv ist, ruft er das sehr schnelle Lösen dieser Riemen hervor.
- Die vorliegende Erfindung hat daher als Aufgabe, diese verschiedenen Nachteile zu vermeiden und betrifft hierfür ein Schutzzubehörteil gegen Stürze während dem Ausüben einer Sportart, welches zum Abdecken von zwei erhabenen bzw. vorstehenden Teilen eines Glieds bestimmt ist, die sich ausgehend von einer Beugezone in unterschiedliche Winkelebenen erstrecken, insbesondere Ellbogen oder Knie, und aufweisend:
- – ein flexibles Element, welches mindestens teilweise jeden der zwei Teile des Gliedes umgibt,
- – ein Schutzelement, das aus einem steifen oder halbsteifen Material gebildet ist, welches lokal dem flexiblen Element hinzugefügt ist,
- – Verbindungsmittel des Schutzelementes auf dem flexiblen Element,
- – mindestens ein Spannelement der so gebildeten Gesamtheit, welches für ihren Halt an der Stelle um das Glied herum bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement ein Gurt ist, welcher einen der zwei Teile des Glieds umgibt, außerhalb der Beugezone dieses letzteren, mittels dem Schutzelement oder nicht, unter Übereinanderlagerung des flexiblen Elementes.
- Man versteht gut, dass gemäß der Erfindung der Gurt von der Beuge des Glieds freigemacht bzw. losgelöst ist, um tatsächlich einen der Teile des Glieds zu umspannen, der starr ist, eine positive Befestigung des Schutzzubehörteils erlaubt wird, insbesondere wenn es sich darum handelt, einen Ellbogen zu schützen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft ebenso die Merkmale, welche im Verlauf der nachfolgenden Beschreibung offenbar werden, und welche einzeln oder gemäß jeden ihrer technisch möglichen Kombinationen betrachtet werden müssen.
- Diese Beschreibung, welche beispielhaft und nicht beschränkend gegeben wird, wird besser verständlich machen, wie die Erfindung verwirklicht werden kann unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
-
1 perspektivisch ein Schutzzubehörteil gemäß der Erfindung darstellt, noch genauer ein solches, welches zum Schutz eines Ellbogens bestimmt ist. -
2 eine Seitenansicht des Ellbogenschützers gemäß1 im Verlaufe des Aufsetzens auf den Arm eines Benutzers ist. -
3 eine Seitenansicht des Ellbogenschützers gemäß1 und2 nach dem Aufsetzen an dem Arm eines Benutzers für eine gebogene Stellung des Armes ist. -
4 eine Seitenansicht des Ellbogenschützers gemäß der1 und2 nach dem Aufsetzen an einem Arm eines Benutzers für eine ausgebreitete Position des Armes ist. - Das Schutzzubehörteil
1 , welches allgemein in den Figuren gezeigt ist, ist dafür bestimmt, einen Benutzer während dem Ausüben einer Sportart gegen Stürze zu schützen. - Auf allgemeine Weise ist es zum Bedecken von zwei vorragenden bzw. erhabenen Teilen
2 und3 eines Glieds bestimmt, die sich ausgehend von einer Beugezone A in winkelmäßig unterschiedlichen Ebenen erstrecken. - Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Schutzzubehörteil
1 ein Ellbogenschützer, wobei er aufweist: - – ein flexibles Element
4 , welches mindestens teilweise jeden der zwei Teile2 ,3 des Glieds umgibt, - – ein
Schutzelement
5 , das aus einem steifen oder halbsteifen Material gebildet ist, welches lokal dem flexiblen Element hinzugefügt ist, - – Verbindungsmittel
des Schutzelementes
5 an dem flexiblen Element4 , - – mindestens
ein Spannelement
6 der so gebildeten Gesamtheit, das für ihren Halt an der Stelle um das Glied2 ,3 herum bestimmt ist. - Auf allgemeine Weise ist das Spannelement
6 gemäß der Erfindung ein Gurt, wobei eines der zwei Teile2 ,3 des Glieds und/oder das andere, außerhalb ihrer Beugezone A umgibt, über das Schutzelement5 oder nicht, in Übereinanderlagerung bzw. Überlagerung des flexiblen Elementes4 . - Noch genauer ist, wenn es sich um einen Ellbogenschützer handelt, der Spanngurt
6 auf einer Zone des flexiblen Elementes4 angeordnet, welche eines der Gliedteile bedeckt, das in Richtung zu der Extremität desselbigen gerichtet ist, im vorliegenden Fall des Vorderarms2 . - Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist das flexible Element
4 aus einem röhrenförmigen, elastisch deformierbaren Band gebildet, welches um den Arm3 und den Vorderarm2 in der Beugezone A herumgeht, mittels dem steifen oder halbsteifen Schutzelement5 des Ellbogens. - Das röhrenförmige Band, welches das flexible Element
4 bildet, weist elastische Eigenschaften und Abmessungen derart auf, um einen gleichzeitig relativ schwachen elastischen Druck hervorzurufen, um sein Ansetzen durch Überziehen zu erlauben, also mit einer einzigen Hand, bei gleichzeitigem Sicherstellen eines maximalen Komforts und gleichzeitig ausreichend stark, um seine korrekte Positionierung im Verhältnis zum Ellbogen vor dem Spannen des Spanngurtes6 an dem Vorderarm2 sicherzustellen. - Vorzugsweise ist das röhrenförmige Band, welches das flexible Element
4 bildet, aus einem elastischen, perforierten Material in einer Art und Weise realisiert, so dass die Perforierungen7 die Belüftung und den Abtransport des Schweißes in der Zone des Glieds2 ,3 , welches es umgibt, sicherstellen. - Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, welches in den Figuren dargestellt ist, setzt sich das röhrenförmige Band, welches das flexible Band 4 bildet, aus zwei Teilen
4A ,4B zusammen, von denen das eine4A den Arm3 umspannt und das andere4B den Vorderarm2 auf beiden Seiten des Ellbogens, wobei das eine und das andere einerseits über eine mittlere Aussparung8 , welche in der Beugzone A des Ellbogens realisiert ist, und andererseits durch zwei seitliche Aussparungen9 , die beiderseits des Ellbogens realisiert sind, getrennt sind, in einer Art und Weise, um dem Ellbogenschützer1 einen maximalen Freiheitsgrad zum Biegen oder zum Aufbiegen im Verlaufe des Ausübens einer Sportart zu bieten. - Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist das steife oder halbsteife Schutzelement
5 aus einer Schale gebildet, welche um zwei Achsen XX' und YY' gebogen ist, welche rechtwinklig zueinander sind, zum Bilden auf Höhe des Ellbogens einer Rinne insgesamt in Form eines T, deren horizontaler Ast5A , welcher in Richtung nach hinten gerichtet ist, sich beiderseits des Ellbogens erstreckt, und deren vertikaler Ast5B sich in Richtung nach vorne unter den Unterarm2 unter Bilden eines Beugewinkels von mittlerem Wert erstreckt, wobei die seitlichen Ränder des vertikalen Astes mit Befestigungselementen des Spanngurtes6 ausgestattet sind. - Außerdem weist der Spanngurt
6 an einem freien Ende6a Mittel 10 zum Schließen über sich selbst auf, welche zum Zusammenwirken in lösbarer Weise mit einem komplementären Mittel nach dem Hindurchführen in einer Zugschlaufe20 bestimmt sind, die an einem festen, gegenüberliegenden Ende6b des gleichen Gurtes6 angeordnet sind, nach dem Herumgehen um das flexible Element4 in der Zone des Vorderarms2 . - Vorzugsweise sind die Mittel 10 zum Schließen des Gurtes
6 über ihn selbst durch selbsthaftende Elemente gebildet, welche an dem freien Ende6a des Gurtes6 und an einem anderen seiner entsprechenden Teile6b , die gegenüberliegend während der Schließung vorgesehen sind, angeordnet sind. - Selbstverständlich können diese Schließmittel unterschiedlich sein und aus Schnallsystemen, Knopfsystemen, Schnürsystemen etc. bestehen.
- Der Aufbau des Ellbogenschützers
1 wird verwirklicht unter nachfolgendem Aneinanderfügen auf der inneren Fläche des steifen oder halbsteifen Schutzelementes5 : - – den
Spanngurt
6 in seiner vorderen Zone, welcher derjenigen des Vorderarms2 entspricht, - – ein
Polstermaterial
11 welches dafür bestimmt ist, den Komfort und die Dämpfung von Stößen sicherzustellen, - – das röhrenförmige Band 4, wobei es ein flexibles Element bildet.
- Es ist daher so, dass das Polster
11 auf der Basis eines Schaums, oder eines Gels gemäß einer vorbestimmten Dicke realisiert werden kann. - Was das Schutzelement 5 im eigentlichen Sinne betrifft, kann es aus Kunststoffmaterial oder aus Leder realisiert sein. Dieses letztere Element kann auf lösbare Art und Weise derart vorgesehen sein, um sein Ersetzen im Falle einer Abnutzung und/oder seinem Waschen zu erlauben.
Claims (9)
- Schutzzubehörteil (
1 ) gegen Stürze während dem Ausüben einer Sportart, welches bestimmt ist zum Abdecken von zwei erhabenen Teilen (2 ,3 ) eines Glieds, die sich ausgehend von einer Beugezone (A) in unterschiedliche Winkelebenen erstrecken, insbesondere Ellbogen, Knie, und aufweist: – ein flexibles Element (4 ), welches mindestens teilweise jeden der Teile (2 ,3 ) des Glieds umgibt, – ein Schutzelement (5 ), das aus einem steifen oder halbsteifen Material gebildet ist, welches lokal dem flexiblen Element hinzugefügt ist, – Verbindungsmittel des Schutzelements (5 ) auf dem flexiblen Element (4 ), – mindestens ein Spannelement (6 ) der so gebildeten Gesamtheit, welches für ihren Halt an Stelle um das Glied (2 ,3 ) herum bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (6 ) ein Gurt ist, welcher einen der zwei Teile (2 ,3 ) des Glieds umgibt außerhalb der Beugezone (A) dieses letzteren, mittels dem Schutzelement (5 ) oder nicht, unter Übereinanderlagerung des flexiblen Elementes (4 ). - Zubehörteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es wenn es sich um einen Ellbogenschützer handelt, der Spanngurt (
6 ) in einer Zone des flexiblen Elementes (4 ) angeordnet ist unter Abdecken von einem der Teile des Glieds, welches in Richtung zu dessen Ende gerichtet ist, im vorliegenden Fall der Unterarm (2 ). - Zubehörteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Element (
4 ) aus einem röhrenförmigen, elastisch deformierbaren Band gebildet ist, welches um den Arm (3 ) und den Unterarm (2 ) in der Zone der Beuge (4 ) herumgeht mittels dem steifen oder halbsteifen Schutzelement (5 ) des Ellbogens, wobei seine elastischen und abmessungsbezogenen Eigenschaften derart sind, um einen gleichzeitig relativ schwachen, elastischen Druck hervorzurufen, um sein Platzieren durch Auffädeln somit mit einer einzigen Hand zu ermöglichen unter Sicherstellen eines maximalen Komforts und gleichzeitig ausreichend stark zum Sicherstellen seines richtigen Positionierens im Verhältnis zum Ellbogen vor Justierung des Spanngurts (6 ) auf dem Unterarm (2 ). - Zubehörteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das röhrenförmige Band, welches das flexible Element (
4 ) bildet, aus einem perforierten, elastischen Material in einer Weise realisiert ist, dass die Perforierung (7 ) die Belüftung und den Auslass von Schweiß von der Zone des Glieds (2 ,3 ), welches es umgibt, sicherstellen. - Zubehörteil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das röhrenföimige Band, welches das flexible Band (
4 ) bildet, sich in zwei Teile (4A ,4B ) aufgliedert, von denen der eine (4A ) den Arm (3 ) und der andere (4B ) den Unterarm (2 ) beiderseits des Ellbogens einspannt, wobei der eine und der andere einerseits durch eine mittlere Aussparung (8 ), welche in der Beugezone (A) des Ellbogens realisiert ist, und andererseits durch zwei seitliche Aussparungen (9 ), welche beiderseits des Ellbogens realisiert sind, in einer Weise getrennt sind, um dem Ellbogenschützer (1 ) einen maximalen Freiheitsgrad beim Biegen oder beim Ausstrecken im Verlauf des Ausübens einer Sportart zu bieten. - Zubehörteil gemäß einem der zuvorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das steife oder halbsteife Schutzelement (
5 ) durch eine Schale gebildet wird, welche um zwei Achsen (X, X' und Y, Y') rechtwinklig zueinander gekrümmt ist zum Bilden auf Höhe des Ellbogens einer Rinne insgesamt in Form eines T, deren horizontaler Ast (5A ), der in Richtung nach hinten gerichtet ist, sich beiderseits des Ellbogens erstreckt, und dessen vertikaler Ast (5B ) sich in Richtung nach vorne unter den Unterarm erstreckt unter Bilden eines Beugewinkels von mittlerem Wert, wobei die seitlichen Ränder des vertikalen Astes mit Befestigungselementen des Spanngurtes (6 ) ausgestattet sind. - Zubehörteil nach einem der zuvorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der inneren Fläche des steifen Schutzelementes (
5 ) nacheinander angefügt sind: – der Spanngurt (6 ) in seiner vorderen Zone entsprechend zu derjenigen des Unterarms (2 ), – ein Polstermaterial (11 ), welches dafür bestimmt ist, den Komfort und die Dämpfung von Stößen sicherzustellen, – das röhrenförmige Band (4 ), welches das flexible Element bildet. - Zubehörteil nach einem der zuvorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spanngurt (
6 ) ein freies Ende (6a ) von Schließmitteln (10 ) auf sich selbst aufweist, die dafür bestimmt sind, in lösbarer Weise mit einem komplementären Mittel nach dem Hindurchführen in eine Zugschlaufe (20 ), die an dem festen, gegenüberliegenden Ende (6b ) des gleichen Gurtes (6 ) angeordnet ist, zusammenzuwirken, nachdem er das flexible Element (4 ) in der Zone des Unterarms (2 ) umgeben hat. - Zubehörteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließmittel (
10 ) des Gurtes (6 ) auf ihn selbst durch selbsthaftende Elemente gebildet sind, welche auf dem freien Ende (6a ) des Gurtes (6 ) und auf einem anderen seiner entsprechenden Teile (6b ), welche während dem Schließen gegenüberliegend umgelegt werden, gebildet sind.
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