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DE60005603T2 - Automatisches Pedal für Fahrrad - Google Patents

Automatisches Pedal für Fahrrad Download PDF

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DE60005603T2
DE60005603T2 DE60005603T DE60005603T DE60005603T2 DE 60005603 T2 DE60005603 T2 DE 60005603T2 DE 60005603 T DE60005603 T DE 60005603T DE 60005603 T DE60005603 T DE 60005603T DE 60005603 T2 DE60005603 T2 DE 60005603T2
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Germany
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pedal
curved
automatic
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Henri Peyre
Damien Vassault
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Look Cycle International SA
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Look Cycle International SA
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot
    • B62M3/08Pedals
    • B62M3/086Attachments between shoe and pedal other than toe clips, e.g. cleats
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/21Elements
    • Y10T74/2164Cranks and pedals
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  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein automatisches Pedal für Fahrräder zur Schnellbefestigung des Schuhs eines Fahrradfahrers auf dem Pedal.
  • Es sind Pedale dieser Art mit einem Pedalkörper bekannt, der ein Formanpassungsvermögen für den Eingriff einer Halteplatte für einen Fahrradschuh sowie einen hinteren, schwenkbaren Halterungshaken aufweist. Dieser hintere Haken ist durch ein Federmittel vorgespannt, welches gewöhnlich aus mindestens einer Feder besteht, die eine Schraubendruckfeder, eine Torsionsfeder, eine Extensionsfeder oder eine Blattfeder sein kann. Ein automatisches Pedal dieser Art ist in der Schrift US-A-5 381 708 beschrieben. Ferner weist das Pedal häufig eine Nocken- oder Schraubenvorrichtung zur Einstellung der Spannung des Federmittels auf.
  • Der Pedalkörper ist ferner mit einer quer verlaufenden Gewindebohrung versehen, um ihn an dem Körper einer Achse zu befestigen, die mit einer Kurbel der kompletten Tretkurbelanordnung des Fahrrads verbunden ist. Diese Achse sitzt in einem Lager, das in dem Pedalkörper Aufnahme findet, und ermöglicht beim Treten die Drehbewegung des Pedals um die Achse.
  • So enthalten diese Pedale im Allgemeinen eine relativ große Anzahl von Teilen, die ebenfalls gewisse Bearbeitungen erfordern, insbesondere zur Herstellung des Innengewindes der Bohrung zur Befestigung der Pedalachse, die in Lagern ruht, die relativ platzraubend und kostenaufwändig herzustellen sind, da sie häufig Kugel- oder Nadellager enthalten.
  • Eine Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, ein einfaches Mittel zur Befestigung der Achse an dem Pedalkörper vorzuschlagen, das es ermöglicht, das Innengewinde fortzulassen, das für die klassischen Pedale dieser Art erforderlich ist.
  • Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, ein Pedal mit einer verringerten Anzahl von Teilen vorzuschlagen, das folglich im Vergleich zu den heute auf dem Markt erhältlichen Pedalen weniger kostenaufwändig herzustellen ist.
  • Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, ein extrem einfaches und im Bereich des hinteren, schwenkbaren Halterungshakens extrem zuverlässiges Pedal vorzuschlagen, das ein einfaches und wirksames Mittel zur Einstellung der Spannung des Federmittels, das das Schwenken des hinteren Hakens steuert, aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, ein Pedal vorzuschlagen, bei dem die Verschleißteile leicht ausgewechselt werden können.
  • Der Gegenstand dieser Erfindung ist ein automatisches Pedal für Fahrräder mit einem Pedalkörper, der mit einem feststehenden, vorderen Bindungshaken für den Eingriff einer Halteplatte, die unter einem Fahrradschuh befestigt ist, versehen ist, sowie mit einem hinteren Einschnapphaken, der an einem Kipphebel sitzt, der gelenkig auf einer Auflage in dem Pedalkörper angebracht ist und dabei ständig durch ein Federmittel in die Festhaltestellung des hinteren Hakens gedrückt wird, wobei der vordere und der hintere Haken geeignet sind, zusammenzuwirken, um die Halteplatte des Schuhs an einer Anlagefläche zu halten, die an einer Oberseite des Pedals ausgeführt ist, wobei das Pedal dadurch gekennzeichnet ist, dass das Federmittel aus einem gebogenen, federnden Schenkel besteht, der mit diesem Hebel zusammenwirkt, und dass dieser gebogene, federnde Schenkel mit einem Befestigungsmittel zum Einrasten an einer Pedalachse verbunden ist, die mit einer Pedalkurbel verbunden werden kann.
  • Gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung
    • – bestehen der Pedalkörper und der gebogene, federnde Schenkel in einem Stück aus einem synthetischen Werkstoff;
    • – ist der gebogene, federnde Schenkel ein Plättchen oder ein Organ aus Federstahl oder einem ähnlichen Metall;
    • – bestehen der gebogene, federnde Schenkel und das Befestigungsmittel zum Einrasten in einem Stück aus Metall, dessen eines Ende sich in Anlage an dem Hebel befindet und dessen anderes Ende mit dem Pedalkörper verbunden ist;
    • – besteht das Befestigungsmittel zum Einrasten des Pedalkörpers an der Achse aus einem synthetischen Werkstoff und ist auf den gebogenen, federnden Schenkel aufgeformt.
    • – bildet das Federmittel mit dem Befestigungsmittel zum Einrasten zusammen eine abnehmbare Gesamtanordnung, die zugleich an der Pedalachse und an dem Pedalkörper einrasten kann;
    • – weist der federnde Schenkel eine Konformität des Endes auf, dessen Abstand zu einem Ende des Hebels einstellbar ist, um dessen Spannung einzustellen;
    • – kann dieser Abstand mittels einer Nocke oder einer Einstellschraube, die in das Ende des federnden Schenkels eingeschraubt ist und in Anlage an dem genannten Ende des Hebels kommt, eingestellt werden.
    • – weist die abnehmbare Gesamtanordnung eine Anlagefläche auf, die geeignet ist, in Berührung mit der Halteplatte für den Fahrradschuh zu kommen;
    • – ist die Pedalachse mit einer Auskehlung versehen, die das Befestigungsmittel zum Einrasten dergestalt aufnimmt, dass sie das axiale Spiel der Achse bestimmt;
    • – ist die Pedalachse mit zwei Gleitlagern versehen, die beiderseits der Auskehlung angeordnet sind.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines nicht einschränkenden Beispiels mehrerer Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Pedals unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben, wobei
  • 1 eine auseinandergezogene Perspektivansicht eines Pedals gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt,
  • 2 eine Perspektivansicht eines Längsschnitts des Pedals von 1 zeigt,
  • 3 eine Längsschnittansicht eines Pedals gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung mit einer Vorrichtung zur Einstellung der Spannung des Federmittels, das mit dem hinteren Haken verbunden ist, zeigt,
  • 4 eine Längsschnittansicht eines Pedals gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt,
  • 5 eine Längsschnittansicht eines Teils von 4 zeigt,
  • 6 eine Ausführungsvariante der Ausführungsform des Teils von 5 zeigt,
  • 7 eine Längsschnittansicht eines Pedals gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt,
  • 8 eine Längsschnittansicht eines Pedals gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt,
  • 9 eine Längsschnittansicht eines Pedals gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung zeigt, und
  • 10 eine Perspektivansicht eines Rohlings für die Fertigung des Federelements von 9 zeigt.
  • Die 1 und 2 zeigen eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pedals. Dieses Pedal weist einen Pedalkörper 1 auf, der mit einem feststehenden, vorderen Haken 2 und einem hinteren, kippbaren Haken versehen ist. Eine Halteplatte, die unter einem Radfahrerschuh (nicht dargestellt) befestigt wird, kann unter dem vorderen Haken 2 in Eingriff kommen, um durch Einschnappen zwischen den Haken an einer Anlagefläche 4 an einer Oberseite des Pedals befestigt zu werden.
  • Der hintere Haken 3 sitzt an einem Kipphebel 5, der gelenkig auf einer Auflage 6 des Pedalkörpers 1 angebracht ist. Diese Auflage 6 weist eine zylinderförmige Rille 7 auf, die eine zylinderförmige Rippe 8 an dem unteren Teil des Hebels 5 aufnimmt. Die Rippe 8 ist komplementär zu der Rille 7 geformt, so dass diese beiden Elemente eine Gelenkverbindung zwischen dem Hebel 5 und der Auflage 6 bilden.
  • Der Hebel 5 hat die allgemeine Form eines E und ist kippbar in einer Aussparung 9 angebracht, die hinten an dem Pedalkörper 1 ausgeführt ist. Der mittlere Schenkel 10 des Hebels 5 kommt in Anschlag an der oberen Innenwand der Aussparung 9, wenn der Hebel in seine Festhaltestellung gedrückt wird. Der Hebel könnte natürlich auch eine andere Form haben und einen Absatz aufweisen, der an dieser Wand in Anschlag kommt.
  • Durch ein Federmittel, das aus einem gebogenen Arm 11 besteht, dessen Ende in der anderen Richtung umgebogen ist, um einen Haken 12 zu bilden, der mit dem Kipphebel 5 zusammenwirkt, wird der Hebel 5 ständig in seine Festhaltestellung gedrückt.
  • Dieser gebogene Arm 11 und die Auflage 6 des Kipphebels 5 sind mit dem Pedalkörper 1 in einem Stück geformt. Das verwendete Material muss folglich so gewählt sein, dass es eine ausreichende Elastizität ergibt, was beispielsweise bei bestimmten Kunststoffen der Fall ist.
  • Der gebogene Arm 11 ist an seinem von dem Ende 12 abgewandten Ende mit einem Mittel zum Einrasten des Pedalkörpers 1 an einer Pedalachse 13 verbunden. Das Mittel zum Einrasten besteht aus einem Clip 14, der unter einer Platte 15 befestigt ist, die in einer in der Oberseite des Pedalkörpers 1 ausgeführten Aufnahme mit komplementärer Form angeordnet ist. Diese Platte 15 bildet ferner mindestens einen Teil der Anlagefläche 4 der Halteplatte des Radfahrerschuhs.
  • Der Clip 14 erstreckt sich durch einen Schlitz 17 und ragt in eine glatte Aufnahmebohrung 18 für die Pedalachse 13. Der Clip 14 erstreckt sich auf diese Weise senkrecht zu der Achse der Bohrung und ist geeignet, durch Einschnappen in einer Auskehlung 19 der Pedalachse angeordnet zu werden, um diese axial zu blockieren. Die Achse 13 wird für die Drehbewegung des Pedalkörpers 1 in zwei glatten Lagern 20 und 21 geführt, die auf die Pedalachse 13 aufgesteckt und beiderseits von deren Auskehlung 19 angeordnet sind, so dass sie mit dieser Auskehlung das axiale Spiel der Achse bestimmen.
  • Die die Pedalachse bildende Gesamtanordnung besteht also aus einfachen und wenigen Teilen. Das axiale Spiel wird durch ein einziges Teil bestimmt, d. h. durch den Clip 14, der zusammen mit der Platte 15, die ihn hält, bei Verschleiß leicht ausgewechselt werden kann. Durch diese Anordnung wird das Innengewinde in der Bohrung der Achse vermieden.
  • In den 3 bis 9 tragen die Elemente, die analog zu den bereits beschriebenen sind, die gleichen Bezugszahlen.
  • In 3 ist schematisch eine Variante des Pedals gemäß der unter Bezugnahme auf die 1 und 2 beschriebenen ersten Ausführungsform dargestellt. Bei dieser Variante ist der gebogene, federnde Arm 11 ferner mit einer Einstellvorrichtung für seine Spannung versehen. Diese Vorrichtung besteht aus einer Einstellschraube 22, die das Ende 12 des gebogenen Arms 11 mit dem Kipphebel 5 verbindet. Der Gewindeschaft der Schraube wird in ein Gewindeloch am Ende 12 des Arms 11 eingeschraubt, während ihr Kopf an dem unteren Ende des Hebels 5 anliegt. Der Fuß der Schraube ist mit einem Spalt (nicht dargestellt) versehen, der es ermöglicht, die Schraube einzuschrauben, indem ein kleiner Schraubenzieher durch ein durchgehendes Loch 23 in der Oberseite des Pedalkörpers gesteckt und auf die Schraube 22 ausgerichtet wird. Auf diese Weise kann der Abstand zwischen dem Ende 12 des gebogenen Arms 11 und dem unteren Ende des Hebels 5 eingestellt werden, um den Arm je nach der gewünschten Steilheit der Öffnung der Haken mehr oder weniger zu spannen.
  • Die 4 und 5 zeigen eine weitere Ausführungsform, bei der der federnde Arm 11 nicht mit dem Pedalkörper 1 zusammen geformt wird, sondern eine abnehmbare Gesamtanordnung mit dem Befestigungsmittel zum Einrasten 14 bildet, das die Pedalachse 13 axial festhält. Diese Gesamtanordnung, die aus Kunststoff besteht, wird in 5 separat gezeigt. Die Anlagefläche 4 ist vorteilhafterweise Teil dieser Gesamtanordnung, die ferner durch Halteteile auf dem Pedalkörper an ihrem Platz gehalten wird. Diese Halteteile können vorteilhafterweise die Form von Einschnappmitteln haben, um ein gleichzeitiges Einschnappen an der Pedalachse 13 und am Pedalkörper 3 zu erhalten.
  • 6 zeigt eine Variante der Ausführungsform der 4 und 5, bei der der gebogene, federnde Schenkel aus einem Plättchen aus Federstahl 11.1 o. ä. besteht, auf dem ein Teil aus Kunststoff, das das Befestigungsmittel zum Einrasten 14 und die Anlagefläche 4 enthält, aufgeformt ist.
  • 7 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der federnde Schenkel 11.2 und das Befestigungsmittel in Form eines Clip 14.1 aus einem einzigen umgebogenen Metallplättchen bestehen. Beim Einbau wird zuerst der Clip 14 in die Bohrung 18 eingeführt, und zwar durch eine seitliche Öffnung 24, die mit dieser in Verbindung steht, und dann wird die Pedalachse 13 eingeführt, die axial blockiert ist, sobald der Clip 14.1 in der Auskehlung 19 der Achse sitzt.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der federnde Schenkel 11.3 und das Befestigungsmittel in Form eines Clip 14.2 aus einem einzigen Metallplättchen oder aus einem einzigen umgebogenen Metalldraht bestehen. Das von dem in Kontakt mit dem Hebel 5 befindlichen Ende 12 abgewandte Ende dieses Plättchens oder dieses Drahts wird in einer Aussparung des Pedalkörpers festgehalten, die eine komplementäre Form zu der des Plättchens oder des Drahts hat. Das federnde Organ wird eingesetzt, indem sein mittlerer Teil durch eine nach unten gerichtete Öffnung 26 in die Bohrung 18 eingeführt wird, und nach dem Einführen der Pedalachse in die Bohrung und ihrer Befestigung durch Einrasten kommt das Plättchen oder der Draht mittels einer kleinen Biegung 27, die einen Vorsprung nach oben bildet, in Anlage an der Innenwand der Bohrung.
  • Und schließlich zeigt 9 noch eine weitere Ausführungsform, bei der federnde Schenkel 11.4 und das Befestigungsmittel in Form eines Clip 14.3 aus einem einzigen Metallplättchen bestehen, das über einen Teil eingeschnitten ist, um eine Zunge 28 zu bilden. In 10 ist dieses Teil als Rohling dargestellt. Das eine Ende des Schenkels ist in dem Pedalkörper 1 befestigt, während sein anderes Ende 12 einen Haken bildet, der an dem Hebel 5 anliegt.
  • Die Zunge 28 bildet einen Clip, der durch eine seitliche Öffnung 24 in die Bohrung 18 eingeführt wird und dazu vorgesehen ist, durch Einrasten mit der Auskehlung 19 der Pedalachse 13 zusammenzuwirken, wenn diese in die Bohrung 18 eingeführt wird.
  • Der Biegebereich 29 der den Clip bildenden Zunge 28 ist sehr weich, so dass die Verformung des federnden Schenkels 11.4 unter Einwirkung des Hebels 5 nicht die Drehbewegung der axial von dem Clip festgehaltenen Achse stört.
  • Es können zahlreiche Varianten in Betracht gezogen werden, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (11)

  1. Automatisches Pedal für Fahrräder mit einem Pedalkörper (1), der mit einem feststehenden, vorderen Bindungshaken (2) für den Eingriff einer Halteplatte, die unter einem Fahrradschuh befestigt ist, versehen ist, sowie mit einem hinteren Einschnapphaken (3), der an einem Kipphebel (5) sitzt, der gelenkig auf einer Auflage (6) in dem Pedalkörper (1) angebracht ist und dabei ständig durch ein Federmittel (11) in die Festhaltestellung des hinteren Hakens gedrückt wird, wobei der vordere und der hintere Haken (2, 3) geeignet sind, zusammenzuwirken, um die Halteplatte des Schuhs an einer Anlagefläche (4) zu halten, die an einer Oberseite des Pedals ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Federmittel aus einem gebogenen, federnden Schenkel (11) besteht, der mit diesem Hebel (5) zusammenwirkt, und dass dieser gebogene, federnde Schenkel (11) mit einem Befestigungsmittel zum Einrasten (14) an einer Pedalachse (13) verbunden ist, die mit einer Pedalkurbel verbunden werden kann.
  2. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pedalkörper (1) und der gebogene, federnde Schenkel (11) in einem Stück aus einem synthetischen Werkstoff bestehen.
  3. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gebogene, federnde Schenkel (11) ein Plättchen oder ein Organ aus Federstahl oder einem ähnlichen Metall ist.
  4. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der gebogene, federnde Schenkel (11) und das Befestigungsmittel zum Einrasten (14) in einem Stück aus Metall bestehen, dessen eines Ende (12) sich in Anlage an dem Hebel (5) befindet und dessen anderes Ende mit dem Pedalkörper (1) verbunden ist.
  5. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel zum Einrasten (14) des Pedalkörpers (1) an der Achse (13) aus einem synthetischen Werkstoff besteht und auf den gebogenen, federnden Schenkel (11) aufgeformt ist.
  6. Automatisches Pedal für Fahrräder nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Federmittel (11) mit dem Befestigungsmittel zum Einrasten (14) zusammen eine abnehmbare Gesamtanordnung bildet, die zugleich an der Pedalachse (13) und an dem Pedalkörper (1) einrasten kann.
  7. Automatisches Pedal für Fahrräder nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Schenkel (11) eine Konformität des Endes (12) aufweist, dessen Abstand zu einem Ende des Hebels (5) einstellbar ist, um dessen Spannung einzustellen.
  8. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Abstand mittels einer Nocke oder einer Einstellschraube (22), die in das Ende (12) des federnden Schenkels (11) eingeschraubt ist und in Anlage an dem genannten Ende des Hebels (5) kommt, eingestellt werden kann.
  9. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbare Gesamtanordnung eine Anlagefläche (4) aufweist, die geeignet ist, in Berührung mit der Halteplatte für den Fahrradschuh zu kommen.
  10. Automatisches Pedal für Fahrräder nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pedalachse (13) mit einer Auskehlung (19) versehen ist, die das Befestigungsmittel zum Einrasten (14) dergestalt aufnimmt, dass sie das axiale Spiel der Achse (13) bestimmt.
  11. Automatisches Pedal für Fahrräder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Pedalachse (13) mit zwei Gleitlagern (20, 21) versehen ist, die beiderseits der Auskehlung (19) angeordnet sind.
DE60005603T 1999-06-25 2000-04-14 Automatisches Pedal für Fahrrad Expired - Lifetime DE60005603T2 (de)

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