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Die vorliegende Erfindung betrifft
ein Doppelsitzventil umfassend: einen Ventilsitz in einem kommunizierenden
Durchlaß,
der zwischen einem oberen und einem unteren Durchlaß gebildet
ist; ein erster vertikaler Ventilschaft und ein zweiter vertikaler Ventilschaft,
welcher hohl, den ersten Ventilschaft verschiebbar einschließend ist;
wobei besagter erster Schaft einen ersten Ventilstopfen hat; wobei
besagter zweiter Schaft einen zweiten Ventilstopfen und einen mit
besagten Schäften
verbunden Ventilantriebsmechanismus hat.
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Ein derartiges Ventil ist aus
EP 0 819 876 A3 bekannt.
Diese Ventile werden hauptsächlich
in Anlagen zur Lebensmittelherstellung verwendet.
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Für
Reinigung und Wartung des Ventils kann der obere und untere Durchlaß auf einfache
Weise getrennt werden, indem ein Klemmenring geöffnet wird, welcher zwei benachbarte
Flansche des oberen und unteren Durchlasses verbindet und zusammenhält. Die
verbindenden Flansche weisen beide eine Vertiefung auf, in welcher
der Ventilsitz gehalten wird. Die verbleibenden oberen und unteren
Flansche des oberen und unteren Durchlasses sind in der gleichen Weise
ausgestaltet und eine obere und untere Dichtanordnung werden unmittelbar
mit den besagten Klemmringen an den oberen und unteren Flansch geklemmt.
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Desweiteren ist ein Ventilantriebsmechanismus
zum betätigen
der Schäfte
vorgesehen. Dieser Ventilantriebsmechanismus soll auch an den oberen und
unteren Durchlässen,
welche zusammen das Doppelsitzventil bilden, angebracht werden.
Der Ventilantriebsmechanismus wird von einem Bügel gehaltert, welcher auch
einen Flansch aufweist, der durch den Klemmring an den Flansch des
oberen Durchlasses geklemmt ist.
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Die Reinigungsflüssigkeit wird durch eine Versorgungsöffnung zu
zwei Durchlässen,
nämlich zu
einem ersten Durchlaß,
der ein ringförmiger
Raum zwischen erstem und zweitem senkrechten Ventilschaft ist, und
zu einem zweiten Durchlaß,
der eine axiale im ersten Ventilschaft ist, eingespeist. Der die Auslaßöffnung des
ersten Durchlasses in den ringförmigen
Raum zwischen dem ersten und dem zweiten Ventilstopfen verlassende
Reinigungsflüssigkeitsfluß wird in
axialer Richtung geleitet, wohingegen der Reinigungsflüssigkeitsfluß des zweiten
Durchlasses beim Verlassen seiner Auslaßöffnung teilweise horizontal
geleitet wird. Beide Flüsse
stören
sich gegenseitig mit einem schlechten Reinigungseffekt in dem ringförmigen Raum
zwischen den Ventilstopfen. Das Vorsehen zweier Durchlässe zur
Einspeisung der Reinigungsflüssigkeit
macht die Konstruktion des Ventils komplizierter und teurer.
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In
EP 0 760 447 A1 wird eine automatisierte Rohrverbindung
mit Verschlüssen
zur Verhinderung des Eindringens diverser Bakterien in Verbindungsstücke zur
Durchführung
von Reinigungs- und/oder Sterilisationsarbeiten offenbart. Im Innern
des oberen Ventilschafts wird das Waschwasser über einen Schlauch eingeleitet
und durch Sprühvorrichtungen zum
Beispiel unter Verwendung von kleinen in tangentialen Richtungen
gebohrten Löchern
ausgesprüht,
um jede Flüssigkeit
wirbelförmig
zu versprühen,
um den Sitz der oberen und unteren Ventilelemente in der Reinigungskammer
zu waschen. Der einzige Durchlaß für Reinigungsflüssigkeit
ist als eine axiale Bohrung des oberen Ventilschaft dargestellt. Es
gibt keine zwei teleskopisch angeordneten Ventilschäfte, aber
die Ventilschäfte
werden von entgegengesetzten Seiten aus betätigt. Daher gibt es ferner keinen
Durchlaß zwischen
zwei teleskopisch angeordneten Ventilschäften. Es wird nicht offenbart,
wie die Reinigungsflüssigkeit
in die Bohrung im oberen Ventilschaft eingespeist wird.
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Das US Patent 4,605,035 beschreibt
ein Doppelsitzventil umfassend ein Ventilgehäuse und zwei koaxial im Gehäuse und
relativ zueinander zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung
bewegliche Verschlußteile.
Die obere und/oder untere Öffnung
werden mittels einer als Überzug
mit einem ringförmigen
Durchlaß für Reinigungsflüssigkeit
ausgeführten
Dichtungsanordnung abgedichtet, wobei der ringförmige Durchlaß mit einem
Versorgungsanschlußstück mit einer
Versorgungsöffnung
ausgestattet ist. Der Nachteil dieser Anordnung ist, daß die Reinigungsfüßigkeit
von dieser Versorgungsöffnung
auf einem direkten Wege zu der Auslaßöffnung fließt und dabei unzureichende Reinigungsresultate
in Endstücken
bewirkt.
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In Lebensmittel- oder anderen hygienisch aseptischen
Technologien ist es von großer
Bedeutung, daß alle
Teile des Ventils vor Ort (clean-in-place CIP) gereinigt werden
können.
Allerdings müssen
die Ventile in bestimmten Intervallen auseinandergenommen werden,
um gründliches
Reinigen zuzulassen. Alle Eingänge
für Reinigungsflüssigkeit
und Durchlässe
für die
Reinigungsflüssigkeit
innerhalb des Ventils machen das Ventil komplizierter und schwieriger
auseinanderzunehmen.
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Es besteht die Notwendigkeit, die
Reinigungsintervalle durch Verbessern der Reinigungswirksamkeit
der eingespeisten Reinigungsflüssigkeit zu
vergrößern. Allerdings
verursacht das Hochsetzen des Reinigungsflüssigkeitsstroms unerwünschte zusätzliche
Kosten. Es besteht außerdem
die Notwendigkeit zur Kostenreduzierung bei der Verwendung derartiger
Geräte.
Diese Ziele sind zum Teil widersprüchlich. Es ist eine Aufgabe
der Erfindung, ein externes CIP-(cleanin-place)-System anzugeben,
welches so wenig wie möglich
CIP-Flüssigkeit
und Zeit für
ausreichendes Reinigen der Leckagekammer und Schäfte.
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung
ist es daher, eine einfachere Montage und Demontage des Ventils
zu ermöglichen,
um die Stillstandzeit der Anlage zu verkürzen.
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Zur Lösung dieses Problems wird ein
Doppelsitzventil nach dem Oberbegriff der Erfindung, umfassend einen
zwischen dem ersten vertikalen Ventilschaft und dem zweiten vertikalen
Ventilschaft gebildeten Durchlaß für Reinigungsflüssigkeit,
der gegenüber
dem Ventilantriebsmechanismus abgedichtet ist und eine Auslaßöffnung zu
einem ringförmigen
Raum zwischen dem ersten und zweiten Ventilstopfen vorgeschlagen,
wobei die Auslaßöffnung des
Durchlasses durch eine Sprühscheibe,
welche Düsenöffnungen
mit einer Auslaßrichtung,
die horizontal ist und relativ zu einer radialen Richtung des Ventilschafts geneigt
ist, aufweist, die eine schraubenförmige Strömung in dem ringförmigen Raum
zur Reinigung des ringförmigen
Raumes hervorruft. Überraschenderweise
wurde herausgefunden, daß die
Reinigungswirksamkeit besser ist, wenn der Strahl der Reinigungsflüssigkeit
im wesentlichen horizontal auf die Fläche unter einem flachen Winkel,
auf diese Weise einen schraubenförmigen
Strom erzeugend trifft, als wenn er rechtwinklig auf diese auftrifft
und von diesem Punkt aus radial wegfließt. Das bedeutet, daß die Reinigungsflüssigkeit
durch eine schraubenförmig
ausgestaltete Rille geleitet wird, um einen Strahl zu bilden, der
die Wand mit einer Geschwindigkeitsvektorkomponente in Umfangsrichtung
trifft und dann unter dem Einfluß der Schwerkraft und Druckdifferenz
in schraubenförmiger
Weise entlang der Wand des ringförmigen
Raumes fließt.
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Iun einer bevorzugten Ausführung wird
die Sprühscheibe
mit Hilfe eines Schnappschlosses an dem hohlen zweiten Ventilschaft
angebracht ist und so gleitend von dem ersten Ventilschaft überhangen wird.
Dies erlaubt es, die Sprühscheibe
auf einfache Weise zu montieren und dadurch die Standzeit für die Reinigung
zu verkürzen.
Die Scheibe kann mühelos in
die ringförmige
Rille, die in dem zweiten Ventilstopfen gebildet wird, gedrückt werden.
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In einer anderen bevorzugten Ausführung paßt das Schnappschloß in eine
Rille mit denselben Abmessungen, um einen Dichtring aufzunehmen.
In älteren
Ventilen ohne CIP Reinigung wird in diese Rille ein Dichtring eingepaßt. Das
Ventil kann auf einfache Weise aufgerüstet werden, indem CIP Reinigungsvorrichtungen
vorgesehen werden, da das Schnappschloß in eine Rille mit denselben
Abmessungen, um einen Dichtring aufzunehmen, paßt.
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Die Kosten werden vorteilhaft reduziert, wenn
die Sprühscheibe
in Plastik, vorzugsweise durch Spritzguß, ausgeführt ist. Die Sprühscheibendüsen können durch
spiralartige Rillen ausgeführt sein,
die einen schraubenförmigen
Fluß erzeugen, der
die Flächen
in der Leckagekammer mittels der gebildeten Strahle reinigt.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
ist der zweite vertikale Ventilschaft in zwei über ein Verbindungsstück mit einem
Eingang für
eine Reinigungsflüssigkeit
miteinander verbundene Teile geteilt. Der Ventilantriebsmechanismus
kann auf einfache Weise durch Trennen der Ventilschäfte auseinandergebaut
werden. Gleichzeitig wird auch die Einspeisung für die CIP-Flüssigkeit
abgetrennt.
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In einer anderen bevorzugten Ausführung besteht
das Verbindungsstück
aus axial gespaltenen Überbrückungsteilen,
die in eine Unterschneidung oder Rille des hohlen Ventilschafts
hineinragen, und wobei das Überbrückungsteil
durch eine ungespaltene Manschette gehalten wird. Durch diese Konstruktion
können
die Ventilschäfte
auf einfache Weise ohne spezielle Werkzeuge zu benötigen angeschlossen
werden.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung
hat der Eingang für
Reinigungsflüssigkeit
zwei Funktionen: Er speist nicht nur die CIP-Flüssigkeit ein, sondern er verschließt auch
die Teile des Verbindungsstückes, indem
die Manschette und die gespaltenen Überbrückungsteile mittels eines Eingangs
für Reinigungsflüssigkeit,
welcher über
die Manschette und einen Teil der gespaltenen Überbrückungsteile übersteht, arretiert
sind.
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Jegliche Undichtigkeit des Verbindungsstückes kann
vermieden werden, wenn die Teile des hohlen Schaftes zusätzlich mittels
eines dichtenden Rohrabschnittes überbrückt werden.
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Die Aufgabe der Erfindung wird auch
durch ein Ventil entsprechend dem Oberbegriff der Erfindung gelöst, welches
die obere und untere Öffnung, die
durch eine Dichtanordnung abgedichtet werden, als Manschette mit
einem ringförmigen
Durchlaß für Reinigungsflüssigkeit
ausgestaltet hat, wobei der ringförmige Durchlaß mit einem
eine Versorgungsöffnung
aufweisenden Versorgungsanschlußstück ausgestattet
ist, worin die Versorgungsöffnung
als eine Querbohrung in einer blind endenden in den ringförmigen Durchlaß hineinragenden
Bohrung des Anschlußstückes ausgestaltet
ist, worin die Querbohrung eine im wesentlichen horizontal angeordnete Achse
aufweist.
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Diese Konstruktion bewirkt einen
schraubenförmigen
CIP-Flüssigkeitsfluß in dem
ringförmigen Durchlaß entlang
der Dichtfläche
hervor und verhindert auf diese Weise, daß Verunreinigungsteile von der
unter Druck stehenden CIP-Flüssigkeit
in die Dichtaussparung gedrückt
werden. Die Abnutzung der Dichtungen und der Dichtfläche wird
auf diese Weise vorteilhaft vermindert.
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Die Kosten werden vermindert, wenn
der ringförmige
Durchlaß mit
einem Auslaßanschlußstück mit einer Öffnung mit
einer Fläche,
welche vorzugsweise die Fläche
der Versorgungsöffnung übersteigt,
versehen ist, wobei das Anschlußstück gleichgeformt
wie das Versorgungsanschlußstück, jedoch ohne
das blinde Ende und die Querbohrung, ausgestaltet ist.
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Die Aufgabe der Erfindung wird auch
durch ein Ventil nach dem Oberbegriff der Erfindung gelöst, bei
dem obere und untere Öffnung
durch eine in Form einer Manschette mit einem ringförmigen Durchlaß für Reinigungsflüssigkeit
ausgestaltete Dichtanordnung abgedichtet sind, wobei die Dichtanordnung
zwischen einem oberen und unteren Durchlaß, der Flansch und einen Befestigungsring
verbindet, angebracht ist, wobei Flansch und Befestigungsring gemeinsam
eine Befestigungsrille bilden, in welcher ein Rand der oberen und
unteren Dichtanordnung gehalten wird. Dies erlaubt eine einfacherer Wartung
des Ventils, da alle Dichtungen leichter zugänglich sind.
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Die Anzahl der Teile ist vorteilhaft
vermindert, indem die obere und untere Dichtanordnung identisch
ausgestaltet sind.
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Um die Erfindung zu veranschaulichen,
wird nachstehend eine bevorzugte Ausführung der Erfindung ausführlicher
beschrieben, wobei auf die begleitenden Zeichnungen Bezug genommen
wird, in welchen
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1 ein
axialer Querschnitt der unteren Hälfte eines Doppelsitzventils
nach der Erfindung ohne Antriebsmechanismus ist;
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2 eine
vergrößerte Abrißansicht
in axialem Querschnitt des Verbindungsstückes mit einem CIP-Flüssigkeitseingang
nach der Erfindung ist;
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3 eine
Draufsicht auf die Sprühscheibe mit
Düsen ist,
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4 ein
axialer Querschnitt der Sprühscheibe
entlang der Linie IV-IV in 3 ist,
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5 ein
axialer Querschnitt der Einlaßdüse zu der
ringförmigen
Manschette ist,
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6 ein
Querschnitt entlang Linie VI-VI in 5 ist,
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7 ein
axialer Querschnitt der Auslaßdüse der ringförmigen Manschette
ist,
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8 ein
Querschnitt entlang Linie VIII-VIII in 7 ist und
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9 ein
axialer Querschnitt des Versorgungsanschlußstücks zu den Düsen der
ringförmigen
Manschette ist.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
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Mit Bezugnahme auf die 1 ist das Doppelsitzventil
kreisförmig
im Querschnitt und hat eine vertikale Achse. Ein oberer Durchlaß 1 und
ein unterer Durchlaß 2 verlaufen
horizontal entweder parallel oder kreuzweise zueinander. Die Durchlässe 1 und 2 sind
durch einen kommunizierenden Durchlaß 3, der durch einen
Ventilsitz 6 abgegrenzt ist, miteinander verbunden. Der
obere Durchlaß 1 hat
eine obere Öffnung 4 und
der untere Durchlaß 2 hat
eine untere Öffnung 5,
die durch seine Wand ausgebildet sind. Der kommunizierende Durchlaß 3 und
die Öffnungen 4 und 5 sind
kreisförmig
im Querschnitt und koaxial mit der vertikalen Achse. Jeweils ein
flüssiges
Lebensmittel-Medium oder eine Reinigungsflüssigkeit fließt durch
jeden der Durchlässe 1 und 2.
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Ein erster Ventilschaft 8 ist
kreisförmig
im Querschnitt und koaxial mit der vertikalen Achse. Der Schaft 8 erstreckt
sich durch die Öffnungen 4 und 5 und
den kommunizierenden Durchlaß 3.
Der Schaft 8 umfaßt
ein mittleres zylindrisches Schaftelement 8b, welches durch
die obere Öffnung 4 verläuft, und
ein unteres zylindrisches Schaftelement 8c, welches durch
die untere Öffnung 5 verläuft, ganz.
Zwischen den Schaftelementen 8b und 8c ist ein
erster Ventilstopfen 7, welcher in diese integriert und
koaxial mit diesen ist. Der Stopfen 7 kann mit dem inneren
Rand des Ventilsitzes 6 ineinandergreifen. Der Schaft 8 beinhaltet
auch ein oberes massives Schaftelement 8a in koaxial verschraubter
Verbindung mit dem oberen Ende des mittleren Schaftelementes 8b (in 1 und 2).
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Ein zylindrischer zweiter Ventilschaft 10 umschließt koaxial
einen Teil des oberen Schaftelementes 8a des ersten Ventilschaftes 8 und
des mittleren Schaftelementes 8b. Dieser Schaft 10 umfaßt ein oberes
Schaftelement 10a und ein unteres Schaftelement 10b in
koaxial gekoppelter Verbindung miteinander. Das untere Schaftelement 10b hat
einen zweiten vollständig
an seiner Unterseite ausgeformten Ventilstopfen 9. Der
Schaft 10 wird nach unten gedrückt, damit der Stopfen 9 sich
mit Druck mit einer oberen Fläche
des Ventilsitzes 6 verbindet und oberhalb des ersten Ventilstopfens 7 angeordnet
ist. Die Stopfen 9 und 7, der Sitz 6 und
der unterste Teil des mittleren Schaftelementes 8b umgrenzen
einen ringförmigen
Raum 24, genannt Sickerkammer.
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Wie in 1 ersichtlich,
hat der erste Ventilstopfen 7 eine an seinem äußeren Rand
ausgebildete ringförmige
Vertiefung 7a. Die Vertiefung 7a nimmt ein primäres ringförmiges Dichtelement 12 auf
für dichte
aber verschiebbare Verbindung mit einer inneren Umfangsfläche 6a des
Ventilsitzes 6. Der zweite Ventilstopfen 9 hat
eine in seiner Unterseite ausgeformte ringförmige Vertiefung 9a.
Die Vertiefung 9a nimmt ein sekundäres ringförmiges Dichtelement 13 auf
für kompressiven
Kontakt mit den oberen konischen Flächen 6b des Sitzes 6.
An der oberen Öffnung 4 des
oberen Durchlasses 1 ist ein ringförmiges Dichtelement 14 vorgesehen,
durch welches das äußere Schaftelement 10 verschiebbar
geführt
ist. Das ringförmige
Dichtelement 14 wird zwischen den Fuß 15a eines Bügels 15 und
des oberen Durchlasses eingeklemmt. Das Element 14 hat
ein Dichtelement 16 an seiner Unterseite für dichte
aber verschiebbare Verbindung mit dem unteren Schaftelement bzw.
mit dem hydraulischen Ausgleichszylinder 10b. An der unteren Öffnung 5 des
unteren Durchlasses 2 ist ein ringförmiges Dichtelement 17 vorgesehen,
durch welches das unter Schaftelement 8c des ersten Ventilschaftes 8 verschiebbar
geführt
ist. Das ringförmige Dichtelement 17 umfaßt den dicken
Fuß 18a einer Manschette 18.
Der Fuß 18a hat
ein Dichtelement 19 an seiner Oberseite für dichte
aber verschiebbare Verbindung mit dem unteren Schaftelement 8c.
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Wie am besten in 1 dargestellt, ist zwischen dem mittleren
Schaftelement 8b des ersten Ventilschafts 8 und
dem zylindrischen inneren Teil des zweiten vertikalen Ventilschaftes 10 ein
ringförmiger
Weg 22 ausgebildet. Das Loch 21 and die Sprühscheibe 23 stehen über den
Weg 22 miteinander in Verbindung. Das untere Schaftelement 10b des
zweiten Ventilschaftes 10 hat einen in seiner zylindrischen
Wand ausgebildeten Versorgungseinlaß 20, welcher mit
dem Loch 21 des ersten Ventilschaftes 8 mittels
eines Verbindungsstückes 30 in
Verbindung steht. Ein Außengewinde 27 ist
zur Verbindung mit einem Schlauch (nicht dargestellt) an dem Einlaß 20 zur
Zuführung
einer Waschflüssigkeit angebracht. Der
Einlaß 20 reicht
durch das Fenster 15b in den Bügel 15. Eine Waschflüssigkeit
wird durch den Einlaß 20 zugeführt. Die
Flüssigkeit
wird durch das Loch 21 in den ringförmigen Weg 22 eingeführt und
durch die Öffnungen
oder Düsen
in der Sprühscheibe 23 abgeleitet.
Zu dem nicht dargestellten Ventilantriebsmechanismus hin ist der
Weg 22 durch einen Dichtring 52 abgedichtet.
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Für
einfachere Montage und Demontage ist der zweite vertikale Ventilschaft 10 in
ein oberes Ventilschaftelement 10a und ein unteres Ventilschaftelement 10c aufgeteilt.
Analog ist der erste vertikale Ventilschaft 8 in ein oberes
Element 8a und ein unteres Element 8b. Wie bereits
zuvor erwähnt
sind die Elemente 8a und 8b durch Verschraubung
verbunden. Die Enden des oberen Schaftelementes 10a und
des unteren Schaftelementes 10c werden in Rohr Nummer 31,
welches ein Verbindungsloch 21, in dem der Einlaß 20 dichtend
befestigt ist, gesteckt. Die Endflächen von Element 10a und 10c stoßen axial
gegen eine Aussparung 32, welche dichtend von der inneren
zylindrischen Fläche
des Rohres 31 umgeben wird. Zum gegenseitigen Verriegeln
der Elemente 10a und 10c sind zwei axial aufgeteilte Überbrückungsabschnitte 33 und 34 vorgesehen,
welche zusammen einen ringförmigen
Ring mit einer oberen Öffnung 35 und
einer unteren Öffnung 36 mit
einem Durchmesser etwas größer als
die in dem zweiten vertikalen Schaftelement 10a und Schaftelement 10c ausgebildeten
Vertiefungen 37 bilden. Um zu verhindern, daß die Abschnitte 33, 34 auseinanderfallen,
ist eine glockenartige Manschette 38 vorgesehen, welche
den Schnitt 33, 34 bedeckt. Die Manschette 38 hat
eine obere Öffnung 39,
deren Durchmesser geringfügig
größer als
der Durchmesser des zweiten vertikalen Ventilschaftes 10a ist.
Das Element 20 kreuzt die Manschette 38, den Überbrückungsabschnitt 33 und
wird in den Rohrabschnitten 31 gehalten. Durch diese Anordnung
kann Flüssigkeit
durch den Einlaß 20 über ein
Verbindungsloch 21 in den ringförmigen Weg 22 gespeist
werden. Zu dem nicht dargestellten Ventilantriebsmechanismus hin
ist der Weg 22 durch den Dichtring 52 abgedichtet.
Falls 52 versagt, stellt das Leckageloch 45 sicher,
daß keine CIP-Flüssigkeiten
in das Stellglied oder Luft vom Stellglied in die Sickerkammer im
Falle eines Versagens im Stellglied eindringen.
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Das Verbindungsstück 30 wird wie folgt
montiert: Zunächst
werden die Endflächen
von Ventilschaft 10a und 10c in den Rohrabschnitt 31 gesteckt. Dann
werden von den Seiten die Überbrückungsabschnitte 33 und 34 befestigt
und gesichert durch Schieben der Manschette 38 über die
Oberseite, bis Einlaß 20 durch
die seitliche Öffnung 40 der
Manschette 38 vorbei an Öffnung 41 des Überbrückungsabschnitts 33,
um in das Verbindungsloch 21 des Rohrabschnittes 31 zu
passen, eingeführt
werden kann.
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Der ringförmige Weg 22 wird
zwischen dem äußeren Rand
des mittleren Schaftelementes 8b des ersten Ventilschaftes 8 und
dem inneren Rand des unteren Schaftelementes 10b des zweiten
Ventilschaftes 10 eingegrenzt. Die durch den Einlaß 20 zugeführte Reinigungsflüssigkeit
wird in den ringförmigen
Weg 22 eingeleitet und am unteren Ende des mittleren Schaftelementes 8b durch
die Sprühscheibe 23 ausgelassen.
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Zum Beispiel strömt die durch den Einlaß 20 zugeführte Reinigungsflüssigkeit
durch das Verbindungsloch 21 in den ringförmigen Weg 22 ein.
Die Flüssigkeit
in dem ringförmigen
Weg 22 wird durch die Bodenlöcher von Sprühscheibe 23 in
den ringförmigen
Raum 24 ausgestoßen.
Die ausgestoßene Flüssigkeit
wäscht
die Innenseite des Raumes 24, welcher den inneren Rand
des Ventilsitzes 6 und die inneren Flächen der Ventilstopfen 7 und 9 umfaßt. Anschließend wird
die Flüssigkeit
durch die in dem ersten Ventilschaft 8 ausgeformten Löcher 25 und durch
die Bohrung 26 in dem unteren Schaftelement 8c nach
außen
ausgestoßen.
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Auf diese Weise ist es durch Zuführen einer Reinigungsflüssigkeit
durch den Versorgungseinlaß 20 möglich, den
inneren Rand des Ventilsitzes 6 und die Innenflächen der
Ventilstopfen 7 und 9 zu reinigen. Gleichzeitig
ist es möglich,
den Zwischenraum zum Verschieben zwischen dem äußeren Rand des mittleren Schaftelementes 8b des
ersten Ventilschaftes 8 und dem inneren Rand des unteren
Schaftelementes 10b des zweiten Ventilschaftes 10 automatisch
und vollständig
zu reinigen.
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Mit Bezug auf die 1 ist ein ringförmiger Durchlaß 46 zwischen
dem äußeren Rand
des unteren Schaftelementes 8c des ersten Ventilschaftes 8, welcher
sich von dem unteren Durchlaß 2 nach
unten erstreckt, und dem inneren Rand des ringförmigen Elementes 17 begrenzt,
welcher dieses Schaftelement führt.
Ein weiterer ringförmiger
Durchlaß 47 ist zwischen
dem äußeren Rand
des unteren Schaftelementes 10b des zweiten Ventilschaftes 10,
welcher sich von dem oberen Durchlaß 1 nach oben erstreckt, und
dem inneren Rand des ringförmigen
Elementes 14 begrenzt, welcher dieses Schaftelement führt. Die Durchlässe 46 und 47 haben
Längen,
welcher länger als
die maximalen Hübe
der Schäfte 8 beziehungsweise 10 sind.
Die Durchlässe 46 und 47 haben
in ihren jeweiligen oberen Enden ausgeformte Versorgungseinlässe 48 und 49,
und in ihren jeweiligen oberen Enden ausgeformte Auslaßöffnungen 50 und 51.
Die Versorgungseinlässe 48 und 49 sind
jeweils im Durchmesser kleiner als die Auslaßöffnungen 50 beziehungsweise 51.
An die Versorgungseinlässe 48 und 49 sind
jeweils Düsen 48a beziehungsweise 49a zur
Zuführung
einer Reinigungsflüssigkeit
in tangentialer Richtung, um eine spiralförmige Strömung für verbessertes Reinigen zu
verursachen, angebracht. Die Auslaßöffnungen 50 und 51 haben
einen viel größeren Durchmesser,
um jegliches Risiko eines Druckaufbaus zum Ausstoßen der
Flüssigkeit
zu vermeiden.
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Die obere Öffnung 4 und die untere Öffnung 5 des
oberen Durchlasses 1 und des unteren Durchlasses 2 führen einen
Verbindungsflansch 42. Der Flansch 42 und der
Klemmring 44 bilden die Halterung der ringförmigen Manschette 29 des
Dichtelementes 14, 18. Wie leicht zu erkennen
ist, ist das Dichtelement 14 ein einzelnes Teil des Bügels 15.
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Wie oben erwähnt, sind die ringförmigen Durchlässe 46 und 47 länger als
die maximalen Hübe der
Ventilschäfte 8 beziehungsweise
10. Auf diese Weise ist es, da die gesamten Hübe der Schäfte 8 und 10 durch
die ringförmigen
Durchlässe 46 und 47 im
Innern der ringförmigen
Elemente 17 beziehungsweise 14 bedeckt sind, möglich, zuverlässig zu
verhindern, daß die
freiliegenden Bereiche der Schäfte 8 und 10 ungereinigt
in die Durchlässe 2 beziehungsweise
1 eindringen. Zusätzlich
können
die Bereiche der Schäfte 8 und 10,
welche in irgendeiner Ventilstellung oder irgendeinem Ventilzustand
der Luft ausgesetzt gewesen sind, unverzüglich durch Versorgung der
ringförmigen
Durchlässe 46 und 47 mit
einer Reinigungsflüssigkeit
durch die Einlässe 48 beziehungsweise 49 gereinigt
werden.
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Anstelle von CIP-Flüssigkeit
ist auch eine Dampfgrenzschicht möglich. Es ist daher möglich, schnell
und angemessen mit Verunreinigung umzugehen. Auch eine Dampfgrenzschicht
ist möglich, falls
gewünscht.
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Um das untere Schaftelement 8c des
ersten Ventilschaftes 8, welcher sich von dem unteren Durchlaß 2 nach
unten erstreckt, zu reinigen, wie in 1 gezeigt,
wird eine unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit über den Einlaß 48 zugeführt. Die Flüssigkeit
reinigt den äußeren Rand
des Schaftelementes 8c hinreichend während sie durch den Durchlaß 46 fließt. Dann
wird die Flüssigkeit über den Auslaß 50 ausgelassen.
Die durch den Durchlaß 46 strömende Flüssigkeit
wird durch die Düse 48a in eine
spiralförmige
Strömung
umgewandelt. Der Spiralfluß kann
wirksam den äußeren Rand
des Schaftelementes 8c reinigen. Der spiralförmige Fluß verhindert
Abnutzung auf der Oberfläche
der Dichtungen 19 und 16, da die Flüssigkeit
entlang der Oberfläche fließt anstatt
senkrecht gegen die Oberfläche
geleitet zu werden. Dadurch wird auch eine längere Lebensdauer der Dichtungen
erzielt. Auf die gleiche Weise wird zur Reinigung des zweiten Ventilschaftes 10 eine
unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit durch den Einlaß 49 zugeführt. Die
Flüssigkeit
reinigt den äußeren Rand
des unteren Schaftelementes 8b hinreichend während sie
durch den Durchlaß 47 fließt. Dann
wird die Flüssigkeit über den
Auslaß 51 ausgelassen.
Die Flüssigkeit
wird durch die Düse 49a in
eine spiralförmige
Strömung
umgewandelt. Der Spiralfluß kann
wirksam den äußeren Rand
des Schaftelementes 10b reinigen. Da die Auslaßöffnungen 50 beziehungsweise 51 im
Durchmesser größer sind
als die Versorgungseinlässe 48 beziehungsweise 49,
ist es möglich
die Flüssigkeit
wirksam aus den ringförmigen
Durchlässen 46 und 47 zu
den Auslaßöffnungen 50 beziehungsweise 51 auszustoßen.
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Die Anordnung der Sprühscheibe 23 und
die abgeteilte Struktur des Dichtüberzugs 14 des Bügels 15 nach
der Erfindung sowie die Verbindung für die CIP-Flüssigkeitseinspeisung
zu den Ventilschäften können natürlich auch
in Verbindung mit einem Ventil, in welchem die Stopfen nach unten öffnen, verwendet
werden. Das gleiche trifft auf eine Ausführung zu, in welcher keine
hydraulischen Ausgleichszylinder 10b und 8c zur
Verwendung kommen.
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In 3 und 4 ist die Sprühscheibe
dargestellt. Sie besteht aus einer Platte 53 mit einer
oder mehrerer, in diesem Falle zwei, spiralartig ausgeformten Vertiefungen 54.
Die Platte 53 hat eine zentral angeordnete Öffnung 55,
die den Durchgang des Ventilschaftes 8 zuläßt. Die Öffnung 55 umgebend sind
vier Bereiche einer nabenartigen zylindrischen Verlängerung 56 mit
Nasen 57 zum Einschnappen in eine entsprechend in dem zweiten
Ventilstopfen 9 ausgeformte Vertiefung 66 (1) an die Platte 53 angebracht,
um die Platte in ihrer Stellung zu arretieren. Die Reinigungsflüssigkeit
strömt
den ringförmigen
Durchlaß 22 hinab
und dann in die horizontal angeordnete Vertiefung 54. Da
die Vertiefung 54 spiralförmig ausgeformt ist, ist die
Auslaßrichtung
der Sprühscheibe 23 nicht
radial sondern tangential zu einem um den Mittelpunkt des Ventilschaftes
gezogenen Kreis.
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5 und 6 zeigen die Einlaßdüsen 48 und 49 zu
den ringförmigen
Durchlässen 46 und 47 (1). Sie sind als an einem
Ende mit einem Außengewinde 60 zur
Verbindung mit einem Anschlußstück 59 (9) versehene kurze Rohre
ausgebildet. Das andere Ende ist geschlossen und hat einen abgeflachten
Flansch 61, der eine Fläche 62 zur
Anpressung gegen eine in den ringförmigen Durchlässen 46, 47 vorgesehenen
Manschette 63 zur Fixierung der Winkelstellung bildet.
Parallel zu der abgeflachten Fläche 62 ist
eine Versorgungsöffnung 48a, 49a in
dem Anschlußstück ausgeformt
zur Verbindung mit dem Innenraum 64. Mit dieser Anordnung wird
die Reinigungsflüssigkeit
tangential in den ringförmigen
Durchlaß geleitet,
und ruft eine spiralförmige
Strömung
zu den Auslaßanschlußstücken 50, 51 (7 und 8) hervor. Diese Anschlußstücke sind
im wesentlichen identisch zu den Anschlußstücken 48 und 49 aber
ohne das geschlossene Ende. Die Auslaßöffnung 58 ist viel
größer als
die Fläche
der Versorgungsöffnungen 48a, 49a.
-
9 zeigt
das Anschlußstück 59.
Es ist als ein Rohr mit einem Innengewinde 65 zum Anschrauben
an das Außengewinde 60 der
Anschlußstücke 48, 49, 50, 51 ausgebildet.
-
Bezugszeichenliste
-
- 1
- oberer
Durchlaß
- 2
- unterer
Durchlaß
- 3
- kommunizierender
Durchlaß
- 4
- obere Öffnung
- 5
- untere Öffnung
- 6
- Ventilsitz
- 7
- erster
Ventilstopfen
- 7a
- ringförmige Vertiefung
- 8
- erster
vertikaler Ventilschaft
- 8a
- massives
Schaftelement
- 8b
- unteres
massives Schaftelement
- 8c
- zylindrisches
Schaftelement
- 9
- zweiter
Ventilstopfen
- 9a
- ringförmige Vertiefung
- 10
- zweiter
vertikaler Ventilschaft
- 10a
- oberes
Schaftelement
- 10b
- unteres
Schaftelement
- 10c
- äußeres Schaftelement
- 12
- ringförmiges Dichtelement
- 14
- ringförmiges Dichtelement
- 15
- Bügel
- 15a
- Fuß
- 15b
- Fenster
- 16
- Dichtelement
- 17
- ringförmiges Dichtelement
- 18
- Manschette
- 18a
- Fuß
- 19
- ringförmiges Dichtelement
- 20
- Einlaß
- 21
- Verbindungsloch
- 22
- ringförmiger Weg
- 23
- Sprühscheibe
- 24
- ringförmiger Raum
- 25
- Löcher
- 26
- Bohrung
- 27
- Außengewinde
- 28
- Ventilantriebsmechanismus
- 29
- Manschette
- 30
- Verbindungsstück
- 31
- Rohrabschnitt
- 32
- Aussparung
- 33
- Überbrückungsabschnitte
- 34
- Überbrückungsabschnitte
- 35
- obere Öffnung
- 36
- untere Öffnung
- 37
- Vertiefungen
- 38
- Manschette
- 39
- obere Öffnung
- 40
- seitliche Öffnung
- 41
- Öffnung
- 42
- Verbindungsflansch
- 43
- Schutzüberzug
- 44
- Klemmring
- 45
- Leckageanzeigeloch
- 46
- ringförmiger Durchlaß
- 47
- ringförmiger Durchlaß
- 48
- Einlaß, Versorgungsanschlußstück
- 48a
- Düse, Versorgungsöffnung
- 49
- Einlaß, Versorgungsanschlußstück
- 49a
- Düse, Versorgungsöffnung
- 50
- Auslaßöffnung,
Auslaßanschlußstück
- 50a
- Auslaßdüse, Öffnung
- 51
- Auslaßöffnung,
Auslaßanschlußstück
- 51a
- Auslaßdüse, Öffnung
- 52
- Dichtring
- 53
- Platte
- 54
- Vertiefung
- 55
- Öffnung
- 56
- Verlängerung
- 57
- Nase
- 58
- Öffnung
- 59
- Anschlußstück
- 60
- Außengewinde
- 61
- Flansch
- 62
- flache
Fläche
- 63
- Manschette
- 64
- Innenraum
- 65
- Innengewinde
- 66
- Vertiefung