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Die vorliegende Erfindung betrifft
das Gebiet der elektrischen Haushaltsherde, und sie betrifft eine abnehmbare
Heizuntereinheit für
einen solchen Herd nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Eine solche Untereinheit
ist aus der
US 2,137,149 bekannt.
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Dieses Dokument zeigt eine abnehmbare Untereinheit
für einen
Ofen, die durch einen zentralen Stecker angeschlossen ist. Eine
solche Untereinheit weist flach angeordnete Heizelemente auf, wobei
ein Gitter und eine Platte beiderseits der Ausdehnungsebene der
Heizelemente angeordnet sind. Diese Untereinheit kann in der einen
oder anderen Richtung eingeführt
werden, so daß die
Platte zur Oberhitze oder der Unterhitze des Herds gerichtet vorliegt. Die
Platte dieser Untereinheit dient lediglich als Reflektor, wobei
die Nahrungsmittel wegen des Gitters durch Strahlung erwärmt werden
können.
Diese Untereinheit ist komplex strukturiert und kann nur kompliziert
gereinigt werden, denn die Struktur kann nicht ausgebaut werden.
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Im übrigen beschreibt das Dokument
US 5,273,317 ebenfalls ein
umkehrbares Heizsystem, das nach einer Ausführungsform ein Gitter und eine Platte
besitzt, wobei der Kochvorgang auf der Platte oder durch Strahlung über die
andere Seite durchgeführt
werden kann, die über
ein Gitter verfügt.
Diese Untereinheit ist dazu bestimmt, einen Oberhitzen-, Unterhitzenwiderstand
zu ersetzen oder kann in eine Zwischenposition gebracht werden.
Gleichwohl ist sie das einzige Heizelement des Herds und hat keinen
zentralen Anschluß.
Darüber
hinaus kann diese Untereinheit nicht leicht gereinigt werden, denn
ihre Struktur ist nicht ausbaubar.
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Eine der Aufgaben der vorliegenden
Erfindung liegt in der Konzipierung einer Heizunterheit für einen
Herd, die wie die oben beschriebenen abnehmbar und reversibel ist,
wodurch das Volumen des Herds unterteilt werden kann, um so mehrere
Anwendungen und Verwendungen bieten, und sie ist darüber hinaus
einfach aufgebaut, wobei sie an einer Seite eine Platte und an der
anderen Seite den freigelegten Widerstand präsentiert, wobei der Widerstand leicht
von der Platte abzubauen ist, damit die beiden Elemente leicht gereinigt
werden können.
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Die Aufgaben der vorliegenden Erfindung sind
mit Hilfe einer abnehmbaren Heizuntereinheit für einen Haushaltselektroherd
gelöst,
die aus einem Heizelement besteht, das an seinen Enden elektrische
Anschlußstifte
aufweist, die zur Verbindung mit komplementären Stiften bestimmt sind,
die im Inneren des Herds liegen, um das Heizelement elektrisch zu
versorgen, einem Haltegitter, an welchem das Heizelement befestigt
ist, und einer Platte, die teilweise das Gitter und das Heizelement überdeckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Platte und/oder das Gitter Mittel zum Zusammenfügen durch elastisches Ineinanderschieben
aufweisen, die ermöglichen,
daß die Platte
und das das Heizelement haltende Gitter derart zusammengefügt sind,
daß das
Gitter von der Platte getrennt werden kann.
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Mit der vorliegenden Erfindung kann
also das das Heizelement haltende Gitter von der Heizplatte oder
dem Reflektor getrennt werden. Es ist nämlich wichtig, daß man bei
einer solchen abnehmbaren Untereinheit nur über die Platte oder nur über den
Widerstand verfügen
kann, damit sie einfacher gereinigt werden können, wobei durch ihre Trennung
voneinander unzugängliche
Zonen vermieden sind, wo sich schwer zu entfernendes Fett ansammeln
kann. Dann kann die Platte in den Geschirrspüler gegeben werden.
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Im übrigen besteht ein weiterer
Vorteil in Verbindung mit dieser möglichen Trennung des Gitters und
der Platte darin, daß je
nach dem gewünschten Kochtyp
unterschiedliche Platten verwendet werden können.
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Nach einer der möglichen Ausführungen
der Erfindung sind die Zusammenfügungsmittel
durch ein elastisches Mittel gebildet, das an dem Gitter liegt,
wobei die Platte an zwei gegenüberliegenden Seiten
mit einem U-förmigen
Rand versehen ist und das elastische Mittel ermöglicht, daß das Gitter zwischen die beiden
Ränder
der Platte gedrängt
und dort gehalten wird.
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Durch diese Struktur können wenige
Elemente vorliegen, um die Haltefunktion zu realisieren, wodurch
das Gitter leicht aus den Rändern
der Platte herausgenommen werden kann, wobei gleichzeitig eine leichte
Reinigung gewährleistet
ist und die mit dieser Funktion verbundenen Kosten reduziert werden
können.
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Weitere Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung,
die beispielhaft und nicht einschränkend eine Ausführungsform
des Gegenstands der Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
präsentiert;
darin zeigen:
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1 das
Gitter der Untereinheit, welches das Heizelement hält, in einer
Vorderansicht;
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2a, 2b und 2c das Prinzip des Haltens der Platte
an dem Gitter in einer Profilansicht;
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3 eine
Perspektivansicht der Untereinheit nach einer ersten Verwendung
mit dem Widerstand gegenüber
der Oberhitze;
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4 eine
zu der vorhergehenden analoge Ansicht nach einer ersten Verwendung
mit dem Widerstand gegenüber
der Unterhitze;
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5 eine
Ausführungsvariante
zum Halten der Platte an dem Gitter;
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6 eine
Schutzeinrichtung für
die Anschlußstifte;
und
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7 und 8 weitere Ausführungsvarianten der
Erfindung.
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Die Heizuntereinheit nach der vorliegenden Erfindung
ist zum Einführen
in einen Herd auf einer oder mehreren vorbestimmten Höhe(n) bestimmt, damit
durch die zusätzliche
Heizleistung unterschiedliche und/oder raschere Kocharten möglich sind.
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Die Untereinheit nach der vorliegenden
Erfindung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil, der in 1 veranschaulicht ist und
die Bezugsziffer 1 hat und im folgenden mit Heizgitter
bezeichnet ist, besteht aus einem Heizelement 2, das in
Schleifen an Streben 10 eines flachen Gitters 8 angeordnet
ist. Dieses Element wird beispielsweise durch Schweißpunkte 14 an
den Streben 10 gehalten. Dieses Heizelement kann ein abgeschirmter
Widerstand oder ein gewickeltes resistives Element sein.
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Die Enden dieses Elements liegen
nahe beieinander und tragen jeweils einen Anschlußstift 4, welche
den Phasen- und den Nulleiterkontakt beim Anschluß der Platte
in dem Ofen zur elektrischen Versorgung des Heizelements darstellen.
Darüber
hinaus liegt zwischen diesen beiden Stiften 4 ein Stift 6,
welcher dem Erdanschluß entspricht.
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Der Erdestift 6 liegt in
der Mitte der Seite 5 des Gitters 8, wobei die
Nulleiter- und Phasenstifte 4 symmetrisch
beiderseits des Erdestifts 6 angeordnet sind. Eine solche
Anordnung von Stiften wird in der folgenden Beschreibung als zentraler
Anschluß bezeichnet.
Das Heizgitter ist also umkehrbar, da es über einen zentralen Anschluß verfügt.
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Der zweite Teil dieser Untereinheit
besteht aus einer Platte 20, wie sie in 2 bis 4 dargestellt ist.
Diese Platte, die herkömmlicherweise
aus emailliertem Aluminium besteht, überdeckt teilweise eine der
durch das Gitter 1 gebildeten Seiten.
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Nach einer Ausführungsvariante der Erfindung,
die in 2a bis 2c dargestellt ist, verfügt die Platte 20 über zwei
U-förmige
Ränder 22 an
zwei gegenüberliegenden
Seiten der Platte.
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Nach einer bevorzugten Ausführungsform verfügt einer
der Ränder 22 über eine Öffnung 24 für den Durchgang
des zentralen Anschlusses des Heizgitters 1, was in 3 und 4 zu sehen ist. Nach dieser Ausführungsform
ist das Gitter mit einem elastischen Mittel 18 verbunden,
das an einem der Ränder des
Gitters 8 angeordnet und zum Zusammenwirken mit den Rändern 22 bestimmt
ist, d.h. bei dieser Ausführungsform
an dem Rand, der den zentralen Anschluß hält, oder mit dem gegenüberliegenden.
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Nach einer weiteren Ausführungsform
kann dieses elastische Mittel an der Platte 20, insbesondere
im Inneren des Randes 22 positioniert sein.
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Dieses elastische Mittel kann auf
unterschiedliche Arten hergestellt sein: es kann ein flexibler Streifen,
wie bei dem dargestellten Beispiel, ein gekrümmter Metallstreifen oder ein
Element vom Typ Feder sein, wobei jede Einrichtung verwendet werden
kann, die bei 300°C
elastische Eigenschaften hat, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu
verlassen.
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Wird also ein Rand des Heizgitters 1 schräg eingeführt, wie
dies in 2a gezeigt ist,
dann wird das elastische Mittel 18 zusammengedrängt, bis
der gegenüberliegende
Rand seinerseits gegen die Platte 20 positioniert werden
kann (2b). Ab dann, wenn
der auf den Teil 1 ausgeübte Druck gelockert wird, entspannt
sich das elastische Mittel und drückt das Heizgitter 1 unter
den gegenüberliegenden
Rand 22 zurück,
wie dies in 2c angedeutet
ist. Die Platte 20 ist also an einer der Seiten des Gitters 8 und des
Heizgitters 1 positioniert.
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Nach dieser Ausführungsform ist der Rand 22,
wo das elastische Mittel liegt, etwas länger als der Rand gegenüber, damit
die Feder ihre Rückstellfunktion
ausüben
kann.
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In 2a bis 2c ist gut zu sehen, daß das elastische
Mittel 18 vorteilhaft zum größten Teil durch die Platte 20 und
den Rand 22 vor der Kochumgebung verborgen ist, um seine
vorzeitige Verschmutzung durch diverse Spritzer bei einer Kochoperation zu
vermeiden, die insbesondere dazu führen kann, daß das Rückstellmittel 18 blockiert
wird.
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Nach einer Variante dieser ersten
Ausführungsform
besitzen die Streben 10 des Gitters 8 Abstandskeile 12,
die ermöglichen,
daß bei
der Positionierung des Gitters an der Platte diese in einem gewissen
Abstand von dem Heizabstand gehalten wird, wobei die Platte 20 etwas
von dem Heizelement 2 beabstandet ist. Diese Anordnung
ermöglicht,
die der Platte 20 von dem Heizelement 2 mitgegebene
Wärme zu
verteilen.
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Eine solche Untereinheit ist also
leicht auszubauen, da es genügt,
das Gitter zu ergreifen und es zurückzuziehen, wobei die Elastizität des elastischen
Zusammenfügungsmittel 18 zum
Tragen kommt.
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3 stellt
die Untereinheit bei einer Verwendung dar, wo die Platte unter dem
Heizelement angeordnet ist. Eine solche Anordnung ermöglicht in einem
Herd die Verwendung des Heizelements zusammen mit dem Oberhitzenelement,
um ein gleichzeitiges Grillen der beiden Seiten eines Nahrungsmittels
zu ermöglichen,
das auf einem Gitter zwischen den beiden Heizelementen liegt.
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Nach dieser Verwendung dient die
Platte als Reflektor und weist vorteilhaft eine Oberfläche auf, die
die Reflexion der Wärme
durch ihre Form fördert, die
leicht konkav sein kann, um die Wärme zu konzentrieren, sowie
durch das verwendete Material.
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4 stellt
die Untereinheit in einer Verwendung dar, bei welcher die Platte
auf dem Heizelement liegt. Diese Anordnung ist einfach durch Umdrehen der
in 3 dargestellten Untereinheit
erhalten, wobei der zentrale Anschluß die umkehrbare Verwendung
der Untereinheit ermöglicht.
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Bei der in 4 dargestellten Verwendung dient die
Platte als Kochplatte und besteht vorteilhaft aus einem gut wärmeleitenden
Material.
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Das Heizgitter 1 weist zwischen
den beiden Seiten der Platte, die nicht am Halten des Gitters teilhaben,
einen Abstand auf, der kleiner als der Abstand ist, der die beiden
entsprechenden Seiten des Gitters trennt. Die Platte 20 ist
also kleiner als das Gitter 8 in der Ausdehnung quer zu
der Halteeinrichtung. Durch diese Struktur kann die Heizunterheit über die
Ränder 28 auf
Gleitschienen positioniert werden, die dazu allgemein in den meisten
Herden vorgesehen sind.
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Eine Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung
besteht darin, die beiden anderen Ränder der Platte als Mittel
zum Halten des Gitters zu verwenden, wodurch die Öffnung 24 für den Durchgang des
zentralen Anschlusses vermieden ist, aber der Halt der beiden Bestandteile
gesichert werden muß, da
nicht völlig
ausgeschlossen ist, daß das
Gitter in der Platte gleitet.
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Andere Ausführungsvarianten zum Halten der
Platte an dem Gitter können
verwendet werden. So kann ein Rand 22 wie bei dem dargestellten
Beispiel vorgesehen sein, aber die Zusammenfügungsmittel sind durch wenigstens
einen elastischen Clip 26 gebildet, der an der Platte angeordnet
und zum Zusammenwirken mit dem Gitter 8 bestimmt ist, wie dies
in 5 dargestellt ist.
Der oder die Clip(s) 26 können durch jedes bekannte Mittel
befestigt sein, wodurch das Gitter mit seiner dem Anschluß gegenüberliegenden
Seite oder mit jeder der lateralen Seiten zusammen mit dem Rand 22 gehalten
werden kann.
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6 stellt
eine Perfektionierung dar, die für den
Schutz der Anschlußstifte 4 und 6 vorgesehen ist.
Beim Herausziehen der Heizunterheit besteht nämlich die Gefahr, daß die vorstehenden
Anschlußstifte
durch Anstoßen
in der Umgebung verformt werden.
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So sind Schutzstifte 30,
die etwas länger
als die Anschlußstifte 4 und 6 sind,
mit der Erde verbunden und an dem Gitter 8 beiderseits
der Anschlußstifte
angeordnet, womit sie ihren Schutz gewährleisten. Die Stifte haben
bevorzugt einen etwas größeren Durchmesser
als die Stifte mit den Phasen- und Nulleiterkontakten, damit sie
nicht mit den Öffnungen
zusammenwirken, die in dem Herd zur Aufnahme der Anschlußstifte 4 und 6 vorgesehen
sind.
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Diese Schutzstifte 30 können also
beim Anschluß der
Heizuntereinheit in Öffnungen
aufgenommen werden, die zu diesem Zweck vorgesehen und im Herd angeordnet
sind. Diese Stifte können
auch gleitend gegen ein Rückstellmittel
angebracht sein, damit sie beim Anschluß der Heizuntereinheit in dem Herd
wegklappen.
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Der Schutz gegen die Verformung der
Anschlußstifte
durch einen Stoß ist
auch mit Hilfe einer abnehmbaren, gleitenden oder schwenkbaren Haube
an den Stiften denkbar, welche die Anschlußstifte wenigstens entlang
einer der Seiten der Heizuntereinheit überdeckt.
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Weitere Ausführungsvarianten der Erfindung sind
denkbar, insbesondere was die Trägerplatte
angeht. Diese Platte kann nämlich
für ein
Kochgut vom Typ Torte oder Pizza flach oder zum Kochen von Fleisch
gezackt oder gewellt sein, wobei in diese Platte ein Rand zum Auffangen
der Kochsäfte
integriert sein kann.
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Man kann also eine flache Platte
mit starkem Leitungskoeffizienten zum Kochen oder im Gegenteil eine
Platte mit geringer Leitungsleistung wählen, die reflektierend ist,
um die Energie zur Gitterseite zu lenken.
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Je nach ihrer Verwendung können also
verschiedene Platten mit unterschiedlichen Merkmalen verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung ist also deshalb so interessant, weil
rasch und einfach die Platte gewechselt werden kann, die dem das
Heizelement tragenden Gitter zugeordnet ist.
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7 stellt
ein Beispiel einer Variante der Trägerplatte dar, die für eine Barbecue-Funktion
in einem Herd verwendet wird, was unten erläutert wird.
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Unter Bezug auf 7 weist also die Platte als Träger des
mit dem Heizelement versehenen Gitters einen Boden 34 auf,
der mit seinen Rändern 32 eine
Schale bildet. Diese Platte weist immer noch die Ränder 22,
die zusammen mit den Rändern 32 das Halten
des Heizgitters 1 ermöglichen.
In der durch den Boden 34 und die Ränder 32 gebildeten
Schale können
die Säfte
aufgefangen werden, die sich beim Kochen von Nahrungsmitteln bilden,
die auf einem Zwischengitter zwischen dem Heizunterelement und der
Oberhitze des Herds liegen. Dieses Gitter ist vorteilhaft an den
Rändern 22 der
Heizuntereinheit angeordnet, wie dies in 8 dargestellt ist.
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Bei diesem Beispiel befindet sich
ein Zwischengitter 44 in Verbindung mit der Trägerplatte
des Heizgitters 1. Dieses Gitter ist bezüglich des
Heizelements überhöht, damit
auf dem Zwischengitter 44 angeordnete Lebensmittel homogen
gekocht werden. Die Trägerplatte
weist erfindungsgemäß Ränder 22 und 42 zum
Halten des Heizgitters 1 auf. Falls das Zwischengitter 44 abnehmbar
auf der Trägerplatte angeordnet
ist, kann diese eine der obengenannten Ausgestaltungen annehmen,
d.h. einen flachen Boden besitzen, wie dies insbesondere in 3 und
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4 dargestellt
ist, oder einen schalenförmigen
Boden, wie dies in 7 dargestellt
ist.
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Falls das Zwischengitter 44 auf
Dauer an der Trägerplatte
angeordnet ist, weist diese also nur zwei Ränder 42 auf, wie dies
in 8 dargestellt ist,
damit das Heizgitter 1 und die Trägerplatte zusammengefügt und getrennt
werden können.
Die herabtropfenden Säfte
der Nahrungsmittel kann dann in einer Abtropfpfanne aufgefangen
werden, die unter der Heizuntereinheit angeordnet ist.
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So kann die Barbecue-Funktion durch
die vorliegende Erfindung leicht durchgeführt werden, welche die Reinigung
der verschiedenen Elemente erleichtert, wobei die Reinigung durch
die Anwesenheit von durch die Wärme
angebrannten Saftes um so schwieriger ist.