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DE60002085T2 - Vorrichtung zum tätowieren von tieren - Google Patents

Vorrichtung zum tätowieren von tieren Download PDF

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DE60002085T2
DE60002085T2 DE60002085T DE60002085T DE60002085T2 DE 60002085 T2 DE60002085 T2 DE 60002085T2 DE 60002085 T DE60002085 T DE 60002085T DE 60002085 T DE60002085 T DE 60002085T DE 60002085 T2 DE60002085 T2 DE 60002085T2
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DE
Germany
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ink
buffer
plate
needles
skin
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DE60002085T
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English (en)
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DE60002085D1 (de
Inventor
Jean-Pierre Chanet
Thierry Humbert
Jean-Paul Landrevie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landata Cobiporc SARL
Institut National de Recherche en Sciences et Technologies pour Lenvironnement et lAgriculture IRSTEA
Original Assignee
Centre National du Machinisme Agricole du Genie Rural des Eaux et des Forets CEMAGREF
Landata Cobiporc SARL
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/005Branding or tattooing devices for animals

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tätowieren von Tieren.
  • Sie ist insbesondere, aber nicht ausschließlich für das Tätowieren von Ferkeln eingerichtet.
  • Das am weitesten verbreitete Verfahren zum Tätowieren von Ferkeln im Hinblick auf ihre Identifikation besteht darin, ein Instrument mit der allgemeinen Form eines Stempels einzusetzen, dessen Ende mit einem Träger für Tätowierzeichen versehen ist.
  • Diese letzteren bestehen aus einer Anordnung von nebeneinander liegenden Nadeln.
  • Zur Durchführung des Tätowierens wird damit begonnen, die Nadeln mit Tinte zu versehen, indem sie auf einen zuvor mit Tinte imprägnierten Schwamm gedrückt werden.
  • Es versteht sich, dass die Qualität der Tätowierung von der relativ zufallsbedingten Tintenmenge bei Berührung mit den Nadeln abhängt. Dieses Aufbringen fällt geringer aus, wenn die Tinte bereits begonnen hat, auf oder in dem Schwamm anzutrocknen.
  • Außerdem kann der von den Tieren durch das Auftreffen selbst empfundene Schmerz gemäß der Praxis und Geschicklichkeit der Bediener stärker und traumatischer ausfallen als derjenige, der durch das Eindringen der Nadeln in die Haut ausgelöst wird.
  • Da das Tätowieren "im Flug" geschieht, ist der Auftreffbereich auf der Haut der Tiere niemals ganz genau der gleiche.
  • Außerdem ist eine Vorrichtung in Form einer Pistole bekannt, welche einen Stempel aufweist, der ebenfalls aus Nadeln gebildete Buchstaben trägt, und der mit der Stange eines Stellgliedes verbunden ist. Während des Ausfahrens dieser Stange, erfährt der Stempel die gleiche Bewegung, was die Durchführung der Tätowierung ermöglicht.
  • Das Versehen der Nadeln mit Tinte geschieht auf die gleiche Weise wie vorher, nämlich durch vorheriges Aufdrücken der Nadeln auf einen Schwamm. Somit muss ein doppeltes Bedienen der "Pistole" durchgeführt werden, was das Trocknen der Tinte begünstigt.
  • Außerdem neigt die Tinte aufgrund der schnellen Bewegung der Stange des Stellgliedes dazu, an die Basis der Nadeln zu wandern, so dass die markierten Buchstaben auf der Hautoberfläche des Tieres schlecht zu erkennen sind.
  • Die Schrift DE-A-1 607 112 betrifft Verbesserungen an den Geräten zum Markieren von Tieren. Dieses Gerät umfasst einen Kopf, der mit einem Schwingarm verbunden ist, und der mit einer Reihe von Nadeln versehen ist.
  • In der Ausführungsform der 2 und 3 wird Tinte über ein Röhrchen bis zu einem Verteilerstück geleitet, welches mit einer porösen Masse in Verbindung steht.
  • Der Arm wird in einer Hülse geführt, so dass der Betätigungsmechanismus des Kopfes demjenigen eines Stellgliedes ähnelt.
  • Wie die zuvor genannten Abbildungen zeigen, sind die Nadeln, wenn kein Tätowiervorgang stattfindet, vollständig innerhalb der zusammendrückbar vorgesehenen Masse gelagert, während sie im Hinblick auf das Tätowieren daraus hervor treten.
  • Die Schrift GB-A-2 234 420 legt eine Tätowiervorrichtung mit vibrierendem Kopf dar, welcher mit einer Reihe von Nadeln ausgestattet ist.
  • Es wird ausgeführt, dass eine an dem Kopf befestigte, absorbierende Stoffmasse mit Tinte getränkt werden kann. Wenn der Kopf einer Vibrationsbewegung ausgesetzt wird, durchstoßen die Nadeln das Material und benetzen sich mit Tinte. Sie werden dann sofort wieder in das Innere des Materials zurückgezogen und erneut auf die Haut des Tieres gerichtet.
  • Die in diesen Schriften beschriebenen Vorrichtungen ermöglichen, einen Teil der zuvor dargelegten Probleme zu lösen.
  • Dennoch sind die Bewegungsorgane, die sie aufweisen, nicht wirklich von dem Element getrennt, welches die Nadeln trägt. Es besteht daher die erhöhte Gefahr, dass die Tinte in Richtung dieser, sich in Bewegung befindlicher Organe wandert, mit dem Risiko, ihre korrekte Funktion zu stören.
  • Die vorliegende Erfindung zielt somit darauf ab, eine Tätowiervorrichtung zu liefern, welche zusätzlich zu einer Lösung der dargelegten Probleme ermöglicht, Tätowierungen durchzuführen, ohne dass die Tinte in Richtung der sich in Bewegung befindlichen Teile wandert.
  • Diese Tätowiervorrichtung ermöglicht eine Markierung der Tiere vorzunehmen, ohne zuvor die Nadeln mit Tinte benetzen zu müssen.
  • Sie ermöglicht, eine Tätowierung mit konstanter Qualität durchzuführen, ohne ein schweres Trauma bei den Tieren hervorzurufen.
  • Die Vorrichtung, welche Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, umfasst eine bewegliche Nadelträgerplatte, deren Nadeln dafür bestimmt sind, mit Tinte bedeckt zu sein und sich am Laufende der Platte gegen die Haut eines Tieres zu pressen, um die Tätowierung durchzuführen, sowie einen Schwammpuffer, der mit Tinte getränkt und auf der Bewegungsbahn der Nadeln angeordnet ist, und der von diesen durchquert werden kann, um gegen die Haut des Tieres zum Zeitpunkt des Auftreffens vorzuspringen.
  • Sie ist gekennzeichnet dadurch, dass der Puffer in die Platte integriert ist, wobei der gesamte Komplex durch einen Stempel verschoben wird, der in einem Führungsschaft angeordnet ist, und dass die Platte einstückig mit der Außenfläche einer elastischen Membran ausgebildet ist, welche ein Ende des Schaftes verschließt.
  • Dank dieser Vorrichtung werden die Nadeln zum Zeitpunkt ihres Durchgangs durch den Puffer mit Tinte benetzt. Es besteht keine Gefahr des Trocknens der Tinte und diese wird sich gleichmäßig über die gesamte Oberfläche der Nadeln während ihres Durchlaufs durch den Körper des Puffers verteilen. Folglich kann somit eine Markierung mit konstanter Qualität durchgeführt werden.
  • Außerdem besteht aufgrund dessen, dass die Platte einstückig mit einer elastischen Membran ausgebildet ist, welche ein Ende des Schaftes verschließt, eine vollkommene Dichtheit zwischen dieser Platte und den Organen in Bewegung.
  • Gemäß weiteren vorteilhaften, aber nicht begrenzenden Eigenschaften dieser Vorrichtung:
    • – ist die Innenfläche der Membran einstückig mit einem Amboss ausgebildet, der dafür geeignet ist, dass der Stempel auf ihn aufschlägt;
    • – sind der Schieber bzw. der Stempel einstückig mit der Stange eines Stellgliedes ausgebildet;
    • – ist der Puffer mit Vorrichtungen zur Versorgung mit Tinte verbunden;
    • – bestehen die Vorrichtungen aus einem Lagerbehälter, der mit dem Puffer über einen Ablaufstutzen verbunden ist;
    • – ist der Behälter derart angeordnet, dass das Abfließen der Tinte in Richtung des Puffers durch Schwerkraft geschieht;
    • – steht der Stutzen mit dem Puffer in Verbindung, wobei dieser letztere zusammendrückbar vorgesehen ist, so dass er sich jedes Mal mit Tinte voll saugt, wenn er nach einem Auftreffen seine nicht zusammengedrückte Anfangsform wieder annimmt.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung bestimmter, besonderer Ausführungsformen hervorgehen. Diese Beschreibung nimmt Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, in welchen:
  • 1 eine Vorderansicht mit teilweiser Herauslösung einer Tätowiervorrichtung ist, deren Funktionsweise dem Stand der Technik entspricht;
  • 2 eine Teilvorderansicht, ebenfalls mit teilweiser Herauslösung, einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist;
  • 3 eine Vorderansicht der Nadelträgerplatte der Vorrichtung aus 2 ist;
  • 4 eine Ansicht analog zu 2 ist, die dazu bestimmt ist, die Art und Weise zu illustrieren, auf welche die Vorrichtung eingesetzt wird, um eine Tätowierung durchzuführen.
  • Die Vorrichtung 1 der 1, deren Funktionsweise praktisch ähnlich den Vorrichtungen des weiter oben dargelegten Standes der Technik ist, hat das allgemeine Aussehen einer Pistole.
  • Sie umfasst eine Griffstange oder ein Querhaupt 2, an dessen oberen Bereich ein Drücker 20 gelenkig angeordnet ist.
  • Senkrecht zu diesem Querhaupt erstreckt sich ein zylindrischer Körper 3, der von dem doppelt wirkenden Körper eines Zylinders 30 gebildet ist.
  • Dieser Zylinder wird vorzugsweise pneumatisch betrieben und die Luft wird ihm über einen nicht sichtbaren Stutzen zugeführt, der in dem hohlen Innenraum des Querhauptes angeordnet ist. In der 1 ist ein einstückig mit diesem Stutzen ausgebildeter Ansatz 21 dargestellt, der über das untere Ende des Querhauptes vorspringt, und der dazu geeignet ist, an eine Druckluftversorgungsquelle angeschlossen zu werden.
  • Die Stange 31 des Zylinders 30 erstreckt sich im Inneren eines zylindrischen Schaftes 5, der in der Verlängerung des Körpers 3 angeordnet ist.
  • Durch einen auf den Drücker 20 ausgeübten Druck wird das Ausfahren der Stange des Zylinders bewirkt.
  • An der Stange 31 ist über ein Anschlussstück eine Nadelträgerplatte 4 befestigt. Die Form dieser Platte ist dafür eingerichtet, innerhalb des Schaftes gleiten zu können. Es handelt sich um ein allgemein zylindrisches Stück, dessen Durchmesser mit sehr geringem Spiel dem Innendurchmesser des Schaftes 5 entspricht.
  • Ein Befestigungskeil 51 ist in Längsrichtung im inneren des Schaftes 5 befestigt und stellt die Führung für die Translationsbewegung der Platte 4 in diesem sicher. Hierzu weist die Platte eine halbmondförmige Aussparung zur Aufnahme dieses Keils auf.
  • Träger 40 für die Nadeln 41 mit T-Profil werden in Rillen mit komplementärer Form aufgenommen, die in dem Nadelträger 4 vorgesehen sind.
  • Um das freie Ende des Schaftes, welches dem Zylinder gegenüberliegt, ist ein ringförmiges Teil 52 befestigt, das als Träger für einen schwammartigen Puffer 6, wie einen Schwamm, dient. Dieser Puffer hat die Form einer dicken Scheibe, deren Durchmesser dem Außendurchmesser des ringförmigen Teils 52 entspricht. So verschließt der Puffer 6 das freie Ende des Schaftes.
  • Der obere Bereich dieses Schaftes 5 trägt ein gekrümmtes Montageteil 50, das dazu geeignet ist, als Träger für Vorrichtungen zur Versorgung mit Tinte 7 zu dienen.
  • Diese Vorrichtungen umfassen einen Tintenspeicherbehälter 70, der mit einem Dosierhahn 73 der bekannten Art versehen ist. Die in dem Behälter enthaltene Tinte fließt durch Schwerkraft durch einen Stutzen 72 ab, dessen freies Ende mit einem Ansatz 74 zusammenwirkt, der selbst in eine Öffnung eingesteckt ist, welche das ringförmige Teil 52 vollständig durchquert. So wird die Tinte, die durch den Stutzen 72 abfließt, von dem Schwammpuffer 6 absorbiert.
  • Der Aufbau der Vorrichtung der Erfindung, welche in 2 zu sehen ist, ist praktisch ähnlich demjenigen, der hier oben beschrieben wurde.
  • Dies bedeutet, dass die Vorrichtung ein Querhaupt 2, einen Zylinderkörper 3, einen Schaft 5 und Vorrichtungen zur Versorgung mit Tinte 7 aufweist.
  • Dennoch unterscheidet sie sich in den folgenden Punkten.
  • Die Stange des Zylinders 31 trägt an ihrem freien Ende ein Teil 8, welches einen Stempel bildet, und welches spitzbogenförmig ausgebildet ist, was bedeutet, dass es in seinem Mittelbereich bauchig gewölbt ist.
  • An dem ringförmigen Teil 52 ist mittels einer Unterlegscheibe 90 und nicht dargestellter Schrauben eine elastische Membran 91 befestigt, welche das freie Ende des Schaftes verschließt. Diese Membran besteht beispielsweise aus Gummi.
  • Auf ihrer Innenfläche 91, d. h. zum Innenbereich des Schaftes 5 hin gerichtet, ist ein Amboss 8' bildendes Teil befestigt, während auf ihrer gegenüberliegenden Außenfläche eine Nadelträgerplatte 4 befestigt ist.
  • Der Amboss 8' ist massiv ausgebildet und seine dem Stempel 8 zugewandte Fläche ist ausgehöhlt ausgebildet, gemäß einer praktisch komplementären Form zu dem Stempel.
  • Die Nadelträgerplatte 4 weist die Form einer Scheibe 45 mit einem vorspringenden Bereich 45 auf.
  • In 3 sind Löcher 43 für den Durchgang von Schrauben zu sehen, die dafür bestimmt sind, die Dicke der Membran 9 zu durchqueren und in den Amboss einzugreifen, wodurch sie die Membran festklemmen. Diese Löcher sind in dem Boden von T-förmigen Rillen 42 angeordnet, die in dem vorspringenden Bereich 46 ausgebildet sind, und die dafür geeignet sind, nicht dargestellte Nadelträger aufzunehmen.
  • In dieser Ausführungsform trägt die Platte 4 einen Schwammpuffer 6, der an ihr durch eine Reihe Umfangsnocken 44 mit dreieckiger Form befestigt ist.
  • Der Anschluss 74, mit weichem der Abfließstutzen für die Tinte ausgestattet ist, mündet direkt auf der Höhe des Puffers 6.
  • Nunmehr wird die Art und Weise beschrieben, auf welche eine Tätowierung mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgenommen wird.
  • In einem ersten Schritt wird der Puffer 6 gegen die Haut P des zu tätowierenden Tieres in dem Bereich aufgedrückt, wo die Tätowierung wunschgemäß vorgenommen werden soll (siehe 2).
  • Dann wird auf den Drücker 20 gedrückt, was das Ausfahren der Stange 31 des Zylinders im inneren des Schaftes 5 bewirkt. Dies bewirkt das Auftreffen des Stempels 8 auf die Vorderfläche des Amboss 8', so dass sich die Membran 9 axial verformt (4).
  • Dadurch durchqueren die Nadeln 41 der Platte den Puffer 6, wobei sie ihn vollständig zusammendrücken. Während dieses Vorgangs wird die gesamte Oberfläche der Nadeln mit Tinte benetzt, wobei deren spitze Enden eine Markierung von guter Qualität ausführen.
  • Das Freigeben des Drückers 20 bewirkt das schrittweise Zurückziehen der Zylinderstange 31, so dass der Puffer 6 wieder seine ausgedehnte anfängliche Form annimmt. Es stellt sich so ein Unterdruck im Inneren dieses Puffers ein, der die in dem Stutzen 72 enthaltene Tinte ansaugt. So bleibt er kontinuierlich durchtränkt.
  • Es gibt somit eine regelmäßige Erneuerung der Tinte in dem Puffer, was ermöglicht, wiederholte Markierungen unter konstanten Qualitätsbedingungen sicherzustellen.
  • Neben der Ermöglichung der Durchführung einer Tätowierung mit konstanter Qualität ermöglich der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung dank des Vorhandenseins der Membran 9, die beweglichen Teile (Stange 31 und Stempel 8) vollständig von der Platte 4 zu trennen. Es kann somit zu keiner Wanderung der Tinte in das Innere der Vorrichtung kommen.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Tätowieren von Tieren mit einer beweglichen Nadelträgerplatte (4), deren Nadeln (41) dafür bestimmt sind, mit Tinte bedeckt zu sein und sich am Laufende der Platte gegen die Haut (P) eines Tieres zu pressen, um die Tätowierung durchzuführen, sowie mit einem Schwammpuffer (6), der mit Tinte getränkt und auf der Bewegungsbahn der Nadeln (41) angeordnet ist, und der von diesen durchquert werden kann, um gegen die Haut (P) des Tieres zum Zeitpunkt des Auftreffens vorzuspringen, dadurch gekennzeichnet, dass der Puffer (6) in die Platte (4) integriert ist, wobei der gesamte Komplex durch einen Stempel (8) verschoben wird, der in einem Führungsschaft (5) angeordnet ist, und dass die Platte (4) einstückig mit der Außenfläche (92) einer elastischen Membran (9) ausgebildet ist, welche ein Ende des Schaftes (5) verschließt.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (91) der Membran (9) einstückig mit einem Amboss (8') ausgebildet ist, der dafür geeignet ist, dass der Stempel (8) auf ihn aufschlägt.
  3. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (4) bzw. der Stempel (8) einstückig mit der Stange (31) eines Stellgliedes (3) ausgebildet sind.
  4. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Puffer (6) mit Vorrichtungen (7) zur Versorgung mit Tinte verbunden ist.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen (7) aus einem Lagerbehälter (70) bestehen, der mit dem Puffer (6) über einen Ablaufstutzen (72) verbunden ist.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (70) derart angeordnet ist, dass das Abfließen der Tinte in Richtung des Puffers (6) durch Schwerkraft geschieht.
  7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (72) mit dem Puffer (6) in Verbindung steht, wobei dieser letztere zusammendrückbar vorgesehen ist, so dass er sich jedes Mal mit Tinte voll saugt, wenn er nach einem Auftreffen seine nicht zusammengedrückte Anfangsform wieder annimmt.
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