DE60002883T2 - Elektrischer verbinder für eine chipkarte mit einem schalter zum verriegeln des die karte tragenden deckels - Google Patents
Elektrischer verbinder für eine chipkarte mit einem schalter zum verriegeln des die karte tragenden deckelsInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Stecker für eine Kontakt-Smart Card.
- Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen Stecker des Typs, wie er in dem Dokument DE-G-94.07486.0 beschrieben und dargestellt ist, und des Typs, wie er in dem Dokument WO-A-98/52137 beschrieben und dargestellt ist.
- Diese Dokumente beschreiben und zeigen einen Stecker für den elektrischen Anschluss einer Smart Card, dessen Unterseite Anschlussflächen aufweist,
- - des Typs, der eine plattenförmige untere Basis aus einem Isoliermaterial umfasst, die einen Träger für elektrische Signalkontaktelemente bildet,
- - des Typs, der eine obere Abdeckung umfasst, die in einer ihrer gegenüber liegenden Flächen ein Gehäuse besitzt, in der die Karte zumindest teilweise untergebracht ist, des Typs, bei dem die Abdeckung so angebracht ist, dass sie bezüglich der Basis um eine horizontale diagonale Scharnierachse in der Nähe der gegenüber liegenden hinteren Längsenden der Basis und der Abdeckung zwischen einer offenen Kontaktposition und einer geschlossenen Kontaktposition, bei der die Abdeckung etwa parallel zu der Basis verläuft und die Anschlussflächen auf der Karte in die freien Kontaktenden der elektrischen Signalkontaktelemente eingreifen, drehbar ist, und
- - des Typs, der ein Element zum Einrasten der Abdeckung in der geschlossenen Position umfasst, wobei das Element so befestigt ist, dass es sich zwischen einer ausgerasteten Extremposition und einer eingerasteten Extremposition bewegt.
- Ein solcher Steckertyp, dessen drehbare Abdeckung eine oder mehrere Smart Cards trägt, wird für sehr viele Anwendungszwecke eingesetzt.
- Unter den elektronischen Geräten, die mit solchen Steckern ausgestattet sind, sind besonders Vorrichtungen für Finanz- oder Banktransaktionen sowie Telekommunikationsvorrichtungen, z. B. Telefone wie sogenannte tragbare Telefone, GSM-Telefone, Mobiltelefone, usw. bekannt.
- Um die Betriebssicherheit der Geräte zu verbessern und/oder die Karte zu schützen, besonders im Fall unlauterer Manipulationen des Steckers und der Karte, stellt die Erfindung einen elektrischen Stecker des zuvor erwähnten Typs bereit, dadurch gekennzeichnet, dass das Einrastelement zwei gegenüber liegende diagonale Teile besitzt, die leitfähig und elektrisch miteinander verbunden sind, wobei jedes diagonale Teil eine leitfähige Oberfläche aufweist, die je nach Position des Einrastelementes mit einem assoziierten festen elektrischen Schalterkontaktelement in elektrischem Kontakt steht oder nicht, so dass sie elektrisch verbunden sind oder nicht, um einen elektrischen Schalter zur Ermittlung des Zustandes der Abdeckung, nämlich durch das Einrastelement in der Einrastposition eingerastet oder nicht, zu bilden, und dass das Element zum Einrasten der Abdeckung so befestigt ist, dass es sich bezüglich der unteren Basis in Längsrichtung bewegt.
- Gemäß anderer Charakteristiken der Erfindung:
- - besteht das Element zum Einrasten der Abdeckung aus der Abdeckung, die sich bezüglich der unteren Basis in Längsrichtung bewegen kann,
- - ist das Element zum Einrasten der Abdeckung so angebracht, dass es sich in Längsrichtung über die Abdeckung bewegt,
- - ist das Einrastelement so angebracht, das es sich zwischen einer ausgerasteten hinteren Extremposition und einer eingerasteten vorderen Extremposition in Längsrichtung bewegt,
- - ist das Einrastelement ein diagonaler Riegel zum Einrasten der Abdeckung in der geschlossenen Position, der sich über die Abdeckung erstreckt, auf der er befestigt ist, so dass er zwischen einer ausgerasteten hinteren Extremposition und einer eingerasteten vorderen Extremposition in Längsrichtung gleitet,
- - besitzt die Abdeckung zwei parallele seitliche aufrechte Ansätze, wobei der bewegliche Einrastriegel eine diagonale Platte ist, die so angebracht ist, dass sie über die seitlichen aufrechten Ansätze gleitet, und ihre gegenüber liegenden diagonalen Enden entlang der diagonalen Außenflächen der seitlichen aufrechten Ansätze vertikal nach oben und dann in Form zweier horizontaler und gegenüber liegender Flachstücke, die jeweils eines der beiden leitfähigen gegenüber liegenden diagonalen Teile darstellen, diagonal gebogen sind;
- - sind die horizontalen Flachstücke in Längsrichtung ausgerichtet,
- - sind die gegenüber liegenden diagonalen Enden des Einrastriegels diagonal horizontal nach innen gebogen,
- - sind die leitfähigen Flächen horizontale Flächen, insbesondere Unterseiten der horizontalen Flachstücke,
- - gehört jedes feste Schalterkontaktelement zu einem Schalterkontaktblatt auf dem Stecker,
- - ist jedes Schalterkontaktblatt unterhalb der Unterseite der unteren Basis des Steckers befestigt,
- - erstreckt sich jedes Schalterkontaktblatt in einen von der Unterseite der unteren Basis des Steckers vertikal nach oben und von der Oberseite einer Leiterplatte nach unten begrenzten Raum, wobei die Leiterplatte die Basis des Steckers trägt, von der er durch Abstandshalter abgehoben ist,
- - sind die Abstandshalter vertikale Füße, die zu der unteren Basis des Steckers gehören,
- - befindet sich jedes Kontaktblatt in der Dicke des Steckers und wird von der unteren Basis getragen,
- - ist jedes der festen Schalterkontaktelemente eine leitfähige Anschlussfläche auf der Oberseite einer Leiterplatte, die die Basis des Steckers trägt;
- - ist der elektrische Schalter für die Ermittlung des Einrastzustandes der Abdeckung vom normal offenen Typ, d. h. geschlossen, wenn die Abdeckung in der geschlossenen Position eingerastet ist,
- - ist der elektrische Schalter für die Ermittlung des Einrastzustandes der Abdeckung vom normal offenen Typ, d. h. offen, wenn die Abdeckung in der geschlossenen Position eingerastet ist,
- - ist der elektrische Schalter für die Ermittlung des Einrastzustandes der Abdeckung vom Impulstyp, d. h. er ändert seinen Zustand beim Einrasten oder Ausrasten des Einrastelementes mindestens zwei Mal (offen-geschlossen-offen),
- - weist die Abdeckung zwei parallele seitliche aufrechte Ansätze auf, deren gegenüber liegende diagonale Innenflächen das Gehäuse für die Karte seitlich definieren, wobei das Gehäuse zur Vorderseite in Längsrichtung offen ist und die Karte in Längsrichtung von vorne nach hinten in einer parallel zu ihrer allgemeinen Ebene und der der Abdeckung verlaufenden Richtung darin eingeführt wird,
- - ist die untere Isolierbasis durch eine etwa plane Oberseite begrenzt, von der eine Reihe von Kontaktenden vertikal herausragen, die jeweils zu dem freien Endabschnitt eines elastisch verformbaren Signalkontaktblattes auf dem Isolierträger gehören, wobei jeder freie Endabschnitt durch die Karte elastisch nach unten verformt wird, wenn letztere zusammen mit der Abdeckung in eine Kontaktposition gebracht wird, in der jedes Kontaktende elastisch gegen eine Kontaktfläche drückt, und besitzt einen elektrischen Schalter für die Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung, die in der Kontaktposition eine Karte trägt, mit einem Schalterblatt aus leitfähigem Material, das an der Isolierbasis befestigt ist und mindestens eine erste Verzweigung besitzt, die sich gegenüber einem oberen Teil eines freien Endabschnittes erstreckt, der zu einem elastisch verformbaren Blatt aus einem leitfähigen Material gehört, das von dem Isolierträger getragen wird und ein freies Anschlussende aufweist, wobei die erste Verzweigung des Schalterblattes oder der obere Teil eines freien Endabschnittes bei Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung in die Unterseite der Karte eingreifen kann, um einen elektrischen Schaltkreis zwischen dem Anschlussende des Blattes mit dem Teil und dem Schalterblatt zu erzeugen oder zu unterbrechen, wobei das Blatt mit dem Teil mit den Signalkontaktblättern des Steckers identisch ist,
- - gibt es eine Zeitverzögerung, insbesondere eine, die größer oder gleich 400 Mikrosekunden ist, zwischen der Veränderung des Zustand des Schalters zur Ermittlung der Bewegungsbeendigung und der Veränderung des Zustandes der Signalkontakte.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich beim Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, zu deren Verständnis Bezug auf die beigefügten Zeichnungen genommen wird, in denen:
- - Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist, die eine erste Ausführungsform eines elektrischen Steckers gemäß den Lehren der Erfindung zeigt, die mit der Abdeckung in der offenen Position dargestellt ist, mit einer Karte anstelle der Abdeckung, einem elektrischen Schalter zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung vom normal offenen NO-Typ und einem elektrischen Schalter zur Ermittlung des Schließens des Schlosses vom normal offenen NO-Typ;
- - Fig. 2 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 1 ist, bei der die Abdeckung in der teilweise geschlossenen Position dargestellt ist;
- - Fig. 3 eine perspektivische Untersicht von Fig. 2 ist;
- - Fig. 4 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 2 ist, bei der die Abdeckung in der geschlossenen Position und das Schloss in der ausgerasteten Position dargestellt ist;
- - Fig. 5 eine perspektivische Untersicht von Fig. 4 ist;
- - die Fig. 6 und 7 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 4 und 5 sind, bei denen das Schloss in der eingerasteten Position dargestellt ist;
- - Fig. 8 ein unterer Grundriss des in den Fig. 6 und 7 dargestellten Steckers ist;
- - Fig. 9 eine Seitenansicht entlang der Pfeilrichtung F9 der Fig. 8 ist;
- - Fig. 10 eine Ansicht des Details D 10 von Fig. 9 in vergrößertem Maßstab ist;
- - Fig. 11 eine perspektivische Draufsicht ist, die die beiden Kontaktblätter des Einrastschalters veranschaulicht;
- - Fig. 12 eine perspektivische Draufsicht der Blätter von Fig. 11 ist;
- - Fig. 13 eine perspektivische Untersicht der den Kontakthalter bildenden unteren Basis ist;
- - Fig. 14 ein Längsschnitt in vergrößertem Maßstab ist, der eine Ausführungsform eines Schalters zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung vom normal offenen NO-Typ veranschaulicht;
- - Fig. 15 eine Teildraufsicht entlang der Pfeilrichtung F15 von Fig. 14 ist;
- - die Fig. 16A-16B bis 22A-22B eine Reihe von Figurenpaaren in zwei Längsschnittebenen des Steckers sind, die die verschiedenen Schritte in der Arbeitsfolge des Bewegungsbeendigungsschalters vom normal offenen Typ zusammen mit der Abfolge der Bewegungen der Karte, die mit den Signalkontakten in Kontakt kommt, veranschaulichen;
- - Fig. 23 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 1 ist, bei der der Schalter zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung vom normal geschlossenen NC-Typ ist;
- - die Fig. 24 und 25 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 14 und 15 sind, die im Detail eine Ausführungsform des Bewegungsbeendigungsschalters vom NC-Typ veranschaulichen;
- - die Fig. 26A-26B bis 31A-31B Figurenpaare ähnlich derjenigen der Fig. 16A-16B bis 22A-22B sind, die die Arbeitsfolge des in den Fig. 24 und 25 dargestellten Bewegungsbeendigungsschalters vom NC-Typ veranschaulichen;
- - Fig. 32 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 5 ist, die eine erste Variante der ersten Ausführungsform eines elektrischen Schalters gemäß den Lehren der Erfindung veranschaulicht, die sich von letzterer durch die Konstruktion der Kontaktblätter des Einrastschalters vom normal offenen NO-Typ unterscheidet;
- - Fig. 33 ein unterer Aufriss des Steckers von Fig. 32 ist, bei der das Schloss in der ausgerasteten Position dargestellt ist;
- - die Fig. 34 und 35 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 32 und 33 sind, bei denen das Schloss in der eingerasteten Position dargestellt ist;
- - Fig. 36 eine perspektivische Ansicht der beiden Blätter des Einrastschalters des in den Fig. 32 bis 35 dargestellten Steckers in vergrößertem Maßstab ist;
- - Fig. 37 eine perspektivische Ansicht der Blätter von Fig. 36 ist, die in einem anderen Winkel und in einer anderen Position dargestellt sind;
- - die Fig. 38 bis 43 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 32 bis 37 sind, die eine weitere Ausführungsformvariante der Kontaktblätter des Einrastschalters vom normal offenen Typ darstellen;
- - Fig. 44 eine perspektivische Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 4 ist, die eine zweite Ausführungsform eines elektrischen Schalters gemäß den Lehren der Erfindung veranschaulicht, die zusammen mit einer sie tragenden Leiterplatte dargestellt ist, wobei dieser Stecker einen Einrastschalter vom normal offenen Typ besitzt und das Schloss in der ausgerasteten Position dargestellt ist;
- - Fig. 45 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 44 ohne die Leiterplatte ist;
- - Fig. 46 eine perspektivische Untersicht des Steckers von Fig. 45 ohne die Leiterplatte ist;
- - Fig. 47 ein unterer Aufriss des Steckers von Fig. 46 ist;
- - Fig. 48 ein Seitenriss des elektrischen Steckers von Fig. 45 ist;
- - Fig. 49 eine Detailansicht des Details D49 von Fig. 48 in vergrößertem Maßstab ist;
- - Fig. 50 eine Untersicht ähnlich derjenigen von Fig. 47 mit der skizziert dargestellten Leiterplatte ist;
- - die Fig. 51 bis 56 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 45 bis 50 sind, bei denen das Schloss in der eingerasteten Position dargestellt ist;
- - Fig. 57 eine schematische perspektivische Ansicht der Leiterplatte ist, die den in den Fig. 45 bis 56 dargestellten Stecker trägt;
- Fig. 58 eine perspektivische Ansicht des Schlosses des in den Fig. 45 bis 56 dargestellten Steckers in vergrößertem Maßstab ist;
- - die Fig. 59 und 60 perspektivische Ansichten des Schlosses von Fig. 58 aus zwei anderen Winkeln ist;
- - Fig. 61 ein Seitenriss des Schlosses von Fig. 59 ist;
- - die Fig. 62 bis 67 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 2 bis 7 sind, die eine dritte Ausführungsform eines elektrischen Steckers gemäß den Lehren der Erfindung veranschaulichen, bei denen der Schalter zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung vom normal offenen NO-Typ ist und der elektrische Schalter zur Ermittlung des Einrastens des Schlosses vom normal geschlossenen NV-Typ ist;
- - die Fig. 68 und 69 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 11 und 12 sind, die die Kontaktblätter des Einrastschalters des in den Fig. 62 bis 67 dargestellten Steckers zeigen;
- - Fig. 70 eine perspektivische Untersicht ähnlich der Ansicht von Fig. 67 ist, die eine dritte Ausführungsform eines elektrischen Steckers gemäß den Lehren der Erfindung zeigt, dessen Schalter ebenfalls vom normal offenen NO-Typ ist;
- - Fig. 71 eine perspektivische Untersicht der beiden Kontaktblätter des Einrastschalters des Steckers von Fig. 70 ist;
- - Fig. 72 eine perspektivische Draufsicht der beiden Blätter von Fig. 71 ist;
- - die Fig. 73 bis 75 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 52, 56 und 57 sind, die eine Ausführungsform eines Steckers darstellen, dessen Einrastschalter in die leitfähigen Oberflächen der Oberseite einer Leiterplatte eingreift;
- - Fig. 76 eine Ansicht der Kontaktanschlussfläche des in den Fig. 73 und 74 dargestellten Steckers ist;
- - Fig. 77 eine perspektivische Ansicht ist, die eine vierte Ausführungsform eines elektrischen Steckers gemäß den Lehren der Erfindung darstellt, die mit der Abdeckung in der geschlossenen Position dargestellt ist, ohne eine Karte anstelle der Abdeckung, mit dem Schloss in der ausgerasteten Position und mit einem Einrastschalter vom Impulstyp gemäß einer offen-geschlossen-offen-Sequenz;
- - Fig. 78 eine perspektivische Untersicht des Steckers von Fig. 77 ist;
- - die Fig. 79 und 80 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 11 und 12 oder 68 und 69 sind, die die Kontaktblätter des Schalters des Schlosses des in den Fig. 77 und 78 dargestellten Steckers darstellen;
- - Fig. 81 eine Untersicht in einem anderen perspektivischen Winkel ist, die den Stecker der Fig. 77 und 78 darstellt;
- - Fig. 82 eine Untersicht des Steckers von Fig. 81 ist;
- - die Fig. 83-84, 85-86, 87-88 und 89-90 vier Figurenpaare ähnlich derjenigen der Fig. 81 und 82 sind, bei denen das Schloss jeweils aufeinander folgende Positionen während des Einrastvorganges belegt;
- - Fig. 91 eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 90 ist, die eine fünfte Ausführungsform eines Steckers gemäß den Lehren der Erfindung darstellt, die sich von der vorherigen durch die Konstruktion seines Schalters zur Ermittlung des Schließens des Schlosses unterscheidet; und
- - die Fig. 92 und 93 Ansichten ähnlich derjenigen der Fig. 79 und 80 sind, die im Detail die Blätter der Einrastschalter des in Fig. 91 dargestellten Steckers veranschaulichen.
- In der nachfolgenden Beschreibung werden identische, ähnliche oder analoge Elemente und Komponenten mit denselben Positionszahlen bezeichnet.
- Um die Beschreibung und die Patentansprüche leicht verständlich zu machen, werden die Begriffe horizontal, vertikal, oben, unten, vorne, hinten, usw. in der Beschreibung mittels nicht einschränkender Beispiele besonders mit Bezug auf bestimmte Figuren verwendet.
- Anschließend werden verschiedene Ausführungsformen der Erfindung im Kontext ihrer Anwendung auf einen elektrischen Stecker insbesondere des Typs, der in dem Dokument WO-A-98/52137 beschrieben und dargestellt ist, auf dessen Inhalt sich der Leser beziehen kann, um die Struktur und Anordnung der verschiedenen Komponenten im Detail sowie die generelle Funktionsweise zu verstehen, beschrieben.
- Ein weiteres Beispiel für einen solchen Typ von elektrischem Stecker mit einer die Leiterplatte tragenden schwenkbaren Abdeckung einer älteren Konstruktion ist in dem Dokument DE-G-94.07486.0 beschrieben und dargestellt.
- Die Fig. 1 bis 13 zeigen einen elektrischen Stecker 30 für den elektrischen Anschluss einer Karte C, die hier eine Kontakt-Smart Card ist, mit in Längsrichtung ausgerichteten parallelen, d. h. parallel zu der Einsteckrichtung I der Karte C in den Stecker verlaufenden elektrischen Anschlussflächen auf ihrer Unterseite 32.
- Der Stecker 30 besteht im Wesentlichen aus einer unteren Basis 36 aus einem Isolierkunststoff, der gemäß einer bekannten Konstruktion als Träger für eine Reihe elektrischer Kontaktblätter 38, sogenannter Signalblätter, aus einem leitfähigen Material - in diesem Fall 6, d. h. drei paarweise in Längsrichtung ausgerichtete Signalblattpaare -dient.
- Jedes Signalblatt ist in Längsrichtung ausgerichtet und wird in die Basis 36 eingefügt. Als Variante kann die Basis um die Kontaktblätter herum geformt sein. Jedes Blatt 38 hat ein konvexes freies Kontaktende 40, das vertikal über die ebene, horizontale Oberseite 42 der Basis 36 herausragt, um mit einer entsprechenden Fläche 34 auf der Karte C in Kontakt treten zu können, wenn diese sich in der Anschlussposition befindet. Jedes Blatt hat ein weiteres freies Ende 44, das sogenannte anschlussfreie Ende, das sich an der diagonalen Vorderkante 46 oder der diagonalen Hinterkante 48 der Basis 36 in Längsrichtung erstreckt, damit dieses Ende mittels Weich- oder Hartlöten an eine Leiterbahn 45 auf einer Leiterplatte (PCB) (dargestellt in den Fig. 45 bis 57), auf der die Basis 36 mittels ihrer horizontalen Unterseite 50 ruht, angeschlossen werden kann.
- Die Unterseite 50 kann Ansatzbolzen 33 zur Positionierung der Basis 36 auf der Leiterplatte und/oder Füße 37 einschließen, die den Stecker anheben.
- Wie besonders aus Fig. 13 zu ersehen ist, ist die Basis 36 diagonal durch zwei vertikal ausgerichtete parallele Längskanten 52 und 54 begrenzt.
- In der Nähe der diagonalen Vorderkante 46 weisen die Längskanten 52, 54 jeweils ein Einrastflachstück 56, 58 auf, das sich diagonal nach außen erstreckt und dessen Dicke geringer ist als die der Basis 36, so dass zwischen den Unterseiten 60, 62 der Flachstücke und der Unterseite 50 der Basis 36 eine vertikale Lücke bleibt.
- Das Flachstück 56, dessen Länge bis zu seiner Vorderkante größer ist als die des anderen Flachstücks 58, besitzt auf seiner Oberseite 64 einen vertikalen Finger 66 zur Polarisierung der Karte und zur längsseitigen Sicherung der Karte in dem Gehäuse. Dies ist dann so, wenn die Karte C eine Karte des "MICROSIM"-Typs ist, deren diagonale Hinterkante 68 eine Ecke oder einen Winkel 70 von 45º besitzt.
- Es ist daher möglich, die Karte zu sichern, ohne eine Trennwand oder eine zusätzliche Dicke, die sich diagonal von der Oberseite der Basis erstreckt, zu verwenden, und so die Basis zu verkürzen.
- In ihrem hinteren Teil besitzt die Basis 36 zwei Abschnitte 72 und 74 einer zylindrischen Scharniernadel, die sich von den Längskanten 52 und 54 diagonal nach außen erstrecken.
- Die Abschnitte 72 und 74 dienen der Befestigung einer Abdeckung 76 auf der Basis 36, wobei die Abdeckung eine Steckhülse für die Karte C bildet und am hinteren Teil der Basis 36 um eine geometrische Achse X-X, die zu den Abschnitten 72 und 74 koaxial ist, schwenkbar ist.
- Die Abdeckung 76 besitzt die allgemeine Form eines aus Kunststoff geformten Rahmens. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei seitlichen und parallelen aufrechten Ansätzen 78 und 80, die in der Nähe ihrer vorderen, längsseitigen freien Enden 82 und 84 mittels einer diagonalen Plattform in Form eines flachen Riegels 86 miteinander verbunden sind.
- Die ebene, horizontale Oberseite 88 des Riegels 86 bildet eine Ruheebene P der Karte C in einem komplementär geformten Gehäuse in der Oberseite 92 der Abdeckung 76.
- Die diagonale Hinterkante 87 hat eine Innenkerbe 89 für die Passage des Fingers 66, so dass die Abdeckung ein Loch oder eine Öffnung besitzt, die es dem polarisierenden Finger erlaubt, durch die Abdeckung zu dringen. Die Vorderkante besitzt eine Aussparung 85 zur leichten Handhabung der Karte C während des Einführens, um sicherzustellen, dass sie vollständig eingeführt ist, und zur leichten Entfernung.
- Die Ruheebene P, auf der die Unterseite 32 der Karte C ruht, befindet sich in derselben Ebene wie die in einer Ebene liegenden Oberseiten zweier gegenüber liegender Gleitbahnen, die sich von den gegenüber liegenden diagonalen Innenflächen, die sich gegenüber den aufrechten Ansätzen 78 und 80 befinden, diagonal zur Innenseite des Rahmens erstrecken.
- Die Unterseiten 112 und 114 der vorderen Teile der aufrechten Ansätze sind bezüglich der Ebene der Unterseite 110 der Abdeckung 76 nach oben versetzt und hinterlassen eine vertikale Lücke zwischen diesen Flächen 112 und 114 und der Ebene der Unterseite 110 der Abdeckung 76.
- Die Struktur der Abdeckung in Form eines Rahmens mit einer zentralen Aussparung wird durch eine hintere obere Platte 116 sehr geringer Dicke verstärkt, die sich durch ihre Unterseite, die sich etwa in derselben Ebene befindet wie die Oberseite 92 der Abdeckung 76, im Wesentlichen entlang der hinteren Hälfte der aufrechten Ansätze 78 und 80 erstreckt.
- Es gibt eine vertikale Lücke zwischen der Unterseite der oberen Platte 116 und der Ruheebene P, die etwas größer ist als die Dicke der Karte C, so dass diese in einer Einführrichtung I der Karte C unter der Platte 116 eingeführt werden kann, bis die diagonale Vorderkante 117 der Karte C an die gegenüber liegende diagonale Kante 121 eines Teils 122 zusätzlicher Dicke, das einen Streifen zur Verstärkung des hinteren Endes der Platte 116 darstellt, stößt.
- Die Platte 116, die sich über den vorderen Teil der Karte C erstreckt, wenn diese vollständig eingeführt ist, trägt so dazu bei, die Karte C in dem Gehäuse zu halten, um zu verhindern, dass sie vertikal nach oben entweicht, und die Karte C am Ende ihrer Einführung zu führen.
- In der Nähe der hinteren Enden sind die aufrechten Ansätze 78 und 80 diagonal nach innen vergrößert, um zwei Druckflächen 126 und 128 zu bilden, die die Scharniernadelabschnitte 72 und 74 aufnehmen.
- Die Abdeckung 76 wird mittels eines Schlosses, das aus einem Einrastriegel 140 besteht, in der Basis 36 in der geschlossenen Position eingerastet, was bei Vorliegen der Karte C der Anschlussposition entspricht.
- Der Einrastriegel 140 ist eine dünne Metallplatte, die sich diagonal über die Oberseite 92 der vorderen Hälfte der aufrechten Ansätze 78 und 80 der Abdeckung 76 erstreckt.
- Der obere Teil des Einrastriegels 140 in Form einer Platte 142 besitzt eine Dicke, die etwa der der Platte 116 entspricht, und erstreckt sich über das Gehäuse und damit bei Vorliegen der Karte C über deren hinteren Teil, so dass die Karte C in ihrem Gehäuse gehalten wird.
- Der obere Teil I42 ist durch zwei diagonale Kanten begrenzt, die diagonale Vorderkante 144 und die diagonale Hinterkante 146.
- Der Einrastriegel 140 ist so befestigt, dass er in Längsrichtung über die Abdeckung 76 gleitet, und seine hintere Extremposition ist durch die Druckfläche der diagonalen Hinterkante 146 begrenzt, die gegen die Anschläge 153 in der Nähe der diagonalen Vorderkante 152 der hinteren Platte 116 drückt.
- Um sicherzustellen, dass der Einrastriegel 140 gleitend über die Abdeckung 76 geführt wird, ist die obere Platte 142 an ihren beiden entgegen gesetzten Enden durch zwei vertikale Seitenteile 154 und 156, die sich entlang der vertikal ausgerichteten diagonalen Außenflächen 158 und 160 der beiden konisch zulaufenden vorderen Hälften der aufrechten Ansätze 78 und 80 erstrecken, vertikal nach unten verlängert. Diese beiden konisch zulaufenden Abschnitte sind in Längsrichtung nach vorne durch zwei Absätze 162 und 164 begrenzt, mit denen die vertikalen Vorderkanten 166 und 168 der Seitenteile 154 und 156 jeweils in Wechselwirkung stehen, um die vordere Extremposition des Einrastriegels auf der Abdeckung 76 zu definieren.
- Hinter den Seitenteilen 154 und 156 ist die Platte 142 durch zwei horizontale gegenüber liegende Führungs- und Einrastflachstücke 172, 174, die sich so erstrecken, dass sie einander gegenüber liegen, wobei die Flachstücke jeweils diagonal durch eine Innenlängskante 176, 178 begrenzt sind, horizontal nach innen verlängert.
- Daher bildet jedes Seitenteil 154, 156 zusammen mit einem Flachstück 172, 174 einen Korridor 180, 182 (siehe Fig. 58) für die Führung des Einrastriegels 140 in Längsrichtung über die aufrechten Ansätze 78 und 80 der Abdeckung 76.
- Jedes Flachstück 172, 174 ist durch eine Oberseite 184, 186 und eine Unterseite 188, 190 begrenzt, wobei diese Flächen eben und horizontal sind (siehe besonders Fig. 58 bis 61). Die Flachstücke 172 und 174 werden aufgenommen, um an den Unterseiten 112 und 114 der Gleitbahnen 98 und 100 entlang zu gleiten.
- In der eingerasteten vorderen Extremposition erstrecken sich die vorderen Längsenden der Flachstücke 172 und 174 gegenüber den sich gegenüber liegenden Unterseiten 60 und 62 der Einrastflachstücke 56 und 58 der Basis 36, wohingegen die Flachstücke in der ausgerasteten hinteren Extremposition nicht im Eingriff sind, um eine Öffnung der Abdeckung 76 durch Drehen um die Achse X-X zu ermöglichen.
- Nach der Befestigung des Steckers 30 auf der Leiterplatte, die zu der mit dem Stecker in der geschlossenen und eingerasteten Position ausgestatteten Vorrichtung gehört, und der Befestigung daran mittels Weichlöten, erfordert die Verwendung der mit dem Stecker 30 ausgestatteten Vorrichtung die Einführung einer Karte C in die Anschlussposition.
- Dafür bewegt der Benutzer den Einrastriegel 140 von vorne (Fig. 6) nach hinten (Fig. 4) und kann die Abdeckung 76 dann um die Basis 36 drehen, indem er sie anhebt, so dass die freien Enden, die sich zur Vorderseite des Gehäuses 90 hin öffnen, freigelegt werden.
- Sollte sich ein Hindernis wie z. B. eine Komponente oder eine Wand oder eine Trennwand vor der diagonalen Vorderkante des Steckers erstrecken, ermöglicht die Auslösung 85 ein Anheben der Abdeckung mittels eines Nagels oder der Spitze eines Werkzeugs.
- Der Beginn der Drehöffnungsbewegung der Abdeckung wird vorzugsweise selbst in Abwesenheit einer Karte C in dem Stecker elastisch unterstützt.
- In der eingeführten Position der Karte lässt sich die Abdeckung 76 auf der Basis 36 wieder schließen und einrasten, wenn die Karte richtig eingeführt worden ist, da sich der Finger 66 so erstreckt, dass er der Schnittecke 70 gegenüber liegt (Fig. 4), wobei das Einrasten durch Zurücksetzen des Einrastriegels 140 in seine vordere Extremposition erreicht wird (Fig. 6). Im Falle eines Richtungsfehlers bei der Positionierung der Karte C ist ein korrektes Einrasten unmöglich und die Abdeckung wird elastisch in die offene Position zurückgeschoben. Durch sehr starkes Pressen der mit der Karte versehenen Abdeckung an der dem polarisierenden Finger gegenüber liegenden Kante kann nur diese Kante eingerastet werden, nicht aber die andere Kante; daher ist das Einrasten unvollständig und unsachgemäß.
- In der geschlossenen Position (Fig. 4 bis 9) befindet sich die Abdeckung 76, die die Karte C und das Schloss 140 trägt, vollständig um und über der Basis 36, die sie schützt, wobei der Einrastriegel aus Metall 140 die Karte C zusätzlich "abtastet".
- Der Einrastriegel 140 wird nachfolgend Schloss genannt; nachfolgend wird die erste Ausführungsform einer elektrischen Schalterfunktion zur Ermittlung der Einrastposition des Schlosses gemäß den Lehren der Erfindung beschrieben, wobei diese Einrastposition besonders in den Fig. 6 bis 10 dargestellt ist.
- In dieser ersten Ausführungsform ist der Einrastschalter vom normal offenen NO-Typ, d. h. der elektrische Schalter gilt als offen, wenn sich das Schloss nicht in der eingerasteten Position befindet, und als geschlossen, wenn sich das Schloss in der eingerasteten Position befindet.
- Gemäß einem Aspekt der Erfindung besteht der Einrastschalter aus dem Metallschloss 140 selbst und zwei Einrastschalter-Kontaktblättern 200 und 202, die besonders in den Fig. 11 und 12 im Detail dargestellt sind, wobei das Metallschloss 140 mittels der unteren Flachstücke 172 und 174 und insbesondere mittels der Unterseiten 188 und 190 der unteren Flachstücke 172 und 174 in die Blätter eingreift.
- Jedes Schalterkontaktblatt 200 und 202 umfasst einen länglichen Körper in Form eines horizontalen Streifens 204, 206, der sich unterhalb der Unterseite 50 der Base 36, an der er mittels eines Einfangmittels, das für jedes Blatt 220, 202 aus einem vorderen und einem hinteren Paar Löcher 208, 210 und 212, 214 mit jeweils einem Einfangflachstück 216 besteht, dauerhaft befestigt ist, horizontal erstreckt, wobei der Durchmesser der Löcher und die Größe der Einfangflachstücke 216 so sind, dass die Blätter 200 und 202 auf den zylindrischen Körper der Füße 37 passen, wobei die Oberseiten der Streifen 204 und 206 vertikal nach oben gegen die gegenüber liegenden Teile der Unterseite 50 der Basis 36 drücken.
- In der Nähe des vorderen freien Endes besitzt jedes Schalterkontaktblatt ein Köntaktflachstück 218, 220, das sich diagonal nach außen erstreckt und sich etwa horizontal in einer Ebene erstreckt, die bezüglich der Ebene der Streifen 204, 206 vertikal nach oben versetzt ist. Die Oberseite 222, 224 der einzelnen diagonalen Kontakflachstücke bildet die leitfähige Fläche der einzelnen Schalterkontaktblätter 200, 202 im Sinne der Erfindung und umfasst zu diesem Zweck einen Kontaktvorsprung 226, 228, der sich so erstreckt, dass er vertikal nach oben ragt, und in die entsprechende Unterseite 188, 190 eines Flachstückes 172, 174 des Metallschlosses 140 eingreifen soll.
- An der Seite der einzelnen diagonalen Kontaktflachstücke 218, 220 besitzt jedes Schalterkontaktblatt ein Anschlussflachstück 230, 232, das sich in Längsrichtung nach vorne und vertikal nach unten erstreckt, so dass es sich in Längsrichtung mit den Anschlussflachstücken 44 der Signalkontakte in einer Linie und mit letzteren auf selber Höhe befindet, um an die gegenüber liegenden Bahnen (nicht dargestellt) der Leiterplatte gelötet werden zu können.
- Die Längspositionierung der diagonalen Kontaktflachstücke 218 und 220 und insbesondere der Vorsprünge 226 und 228 erfolgt so, dass sie, wenn sich das Schloss 140 in der ausgerasteten hinteren Position befindet, in Längsrichtung nach vorne versetzt sind und damit kein elektrischer Kontakt zwischen dem Schloss 140 mit seinen Flachstücken 172 und 174 und den Schalterkontaktblättern 200 und 202 besteht.
- Anschließend wird die Funktionsweise des NO-Einrastschalters mit Bezug auf die Fig. 2 bis 13 beschrieben.
- Ausgehend von der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Position, bei der sich das Schloss 140 in der ausgerasteten hinteren Position befindet, und der teilweise offenen Abdeckung 36 mit einer Karte C in Position in dem Gehäuse in der Abdeckung 36 beginnt der Benutzer mit dem vollständigen Schließen der Abdeckung 36, um sie in die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Position zu bringen.
- Wie zuvor erläutert, und aufgrund der Längspositionierung der diagonalen Kontaktflachstücke 218 und 220, besteht kein elektrischer Kontakt zwischen diesen Komponenten, und der Einrastschalter ist stets offen.
- Um die Abdeckung 36 in der geschlossenen Position einzurasten, bewegt der Benutzer das Schloss 140 in Längsrichtung nach vorne, um die in den Fig. 6 und 10 dargestellte eingerastete Position zu erreichen, in der die unteren Flachstücke 172 und 174 des Schlosses 140 über dessen Unterseiten 188 und 190 mit den Vorsprüngen 226 und 228 der Einrastschalter-Kontaktblätter 200 und 202 in Kontakt stehen.
- Aufgrund dieses elektrischen Kontaktes wird der Schaltkreis elektrisch geschlossen, das heißt, die beiden Leiterbahnen auf der Leiterplatte, an die die Anschlussflachstücke 230 und 232 angeschlossen sind, werden durch das Metallschloss 140, 172, 174 elektrisch miteinander verbunden.
- Auf diese Weise wird das Einrasten des Schlosses 140 der Abdeckung 76 in der geschlossenen und eingerasteten Position auf der Kontakthalterbasis 36 zuverlässig ermittelt.
- Wird die Karte unsachgemäß in den Stecker eingeschoben, kann der Kontakt auf einer Seite nicht hergestellt werden und der Einrastschalter kann daher nicht geschlossen werden, auch wenn die andere Seite eingerastet ist.
- Bewegt der Benutzer das Schloss 140 in Richtung der eingerasteten vorderen Position, ohne zuvor die Abdeckung 36 geschlossen zu haben, kann er die Abdeckung natürlich nicht einrasten, und seine Manipulation an dem Schloss erzeugt insofern, als die Wechselwirkung der Unterseiten 188 und 190 der unteren Flachstücke 172 und 174 des Einrastriegels 140 mit den Schalterkontaktblättern 200 und 202 nur möglich ist, wenn sich die Abdeckung in der geschlossenen Position befindet, kein elektrisches Signal an dem Einrastschalter.
- Aufgrund der bekannten Konstruktion der Abdeckung 36 mit dem Einrastriegel 140 kann die Abdeckung darüber hinaus, wenn der Benutzer das Schloss 140 schließt, das heißt es in Längsrichtung nach vorne in seine eingerastete Position bringt, ohne zuvor die Abdeckung geschlossen zu haben, nicht vollständig geschlossen werden, und die teilweise Schließung der Abdeckung bewirkt keinerlei Signal an dem Einrastschalter, der insofern offen bleibt, als die unteren Flachstücke 172 und 174 die Vorsprünge 226 und 228 vertikal nicht erreichen können.
- Anschließend wird der Schalter zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung 76 beschrieben.
- Dieser Schalter besitzt eine bekannte allgemeine Konstruktion, die in der französischen Patentanmeldung Nr. 98/11788, eingereicht am 22. September 1998, beschrieben und dargestellt ist, auf deren Inhalt Bezug genommen werden kann, um die Konstruktion und Funktionsweise eines solchen Schaltertyps im Detail zu verstehen.
- In dem ersten Beispiel eines Schalters zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung 36, der in den Fig. 14 bis 22A und 22B detailliert dargestellt ist, ist dies ein Schalter vom normal offenen NO-Typ.
- In der in den Fig. 1, 14 und 15 dargestellten Ausführungsform stellen drei Kontaktblattpaare herkömmliche Signalkontaktblätter dar, das heißt Blätter, die in die Kontaktflächen auf der Karte C eingreifen können, während das vierte Kontaktblattpaar, das heißt das Paar auf der rechten Seite in Fig. 1, zur Bildung eines Schalters zur Ermittlung der Gegenwart der Karte C in der Kontakt- oder Anschlussposition und zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung 36 verwendet wird.
- Die beiden assoziierten Kontaktblätter, die den Bewegungsbeendigungsschalter bilden, sind in bekannter Weise in jeder Hinsicht bezüglich ihrer Form und Struktur und des Verfahrens, mit dessen Hilfe sie an dem Isolierträger befestigt sind, mit den anderen Signalkontaktblättern identisch.
- Abgesehen von den beiden herkömmlichen Kontaktblättern 38 bzw. 38' bzw. den vorderen und hinteren Kontaktblättern besteht der Bewegungsbeendigungsschalter, der hier vom normal offenen Typ ist, im Wesentlichen aus einem Schalterblatt 820 aus einer ausgeschnittenen und umgekanteten Lage eines leitfähigen Materials.
- Wie aus den Fig. 16A und 16B ersichtlich ist, sieht die Ruheposition der einzelnen Signalkontaktblätter und des vorderen Blatts 38, die mit dem Bewegungsbeendigungsschalter assoziiert sind, so aus, dass das konvex geformte freie Kontaktende 40 - in Form eines umgedrehten Löffels - mit der konvexen Seite nach oben liegt und über die Ebene der Oberseite 42 vertikal herausragt, wobei diese Enden auf selber Höhe liegen.
- Zu diesem Zweck werden die freien Endabschnitte in dem dargestellten Beispiel jeweils mit der Endspitze der Blätter im Druckkontakt elastisch zusammen gepresst und drücken gegen einen gegenüber liegenden Oberflächenabschnitt, der in der entsprechenden Kante des Hohlraumes oder Loches in dem Isolierträger gebildet ist, der den entsprechenden freien Kontaktendabschnitt beherbergt und es dem Ende ermöglicht, über den Träger 36, 42 herauszuragen.
- Das Schalterblatt 820 besitzt eine allgemeine Form, die in Längsrichtung verlängert ist, sowie einen plattenförmigen zentralen Befestigungsabschnitt 840, der an der Oberseite 42 der Basis 36 durch einen heißgepressten Ansatzbolzen 880 befestigt ist.
- Im Ruhezustand, dargestellt in Fig. 14, erstreckt sich die vordere Längsverzweigung B1 des Schalterblattes 820 gegenüber und über dem freien Kontaktende 40 des assoziierten Blattes 38, ohne damit in elektrischem Kontakt zu stehen, wohingegen sich die hintere Längsverzweigung B2 in dauerhaftem elektrischem Kontakt mit dem gekrümmten Ende 40' des gekrümmten Blattes 38' befindet, das vertikal unterhalb der Oberseite 42 liegt, um einen Schalter vom normal offenen Typ zu bilden.
- Die vordere Verzweigung B1 besitzt ein gekrümmtes Profil, das zu dem Kontaktende 78 komplementär ist und dessen konvexe Seite nach oben zeigt.
- Die Verzweigung B 1 ragt vertikal über die Ebene der Oberseite 42 hervor und kann nach Art eines Biegearmes elastisch nach unten verformt werden, um mit dem freien Kontaktende 40 des assoziierten Kontaktblattes 38 in Kontakt zu kommen und darauf zu drücken.
- Bei Betätigung der Unterseite der Karte C endet die Verformung der Verzweigung B1 zunächst, wenn sie mit dem Kontaktende 40 in Kontakt kommt, und bewirkt dann, dass letzteres sich ebenfalls vertikal nach unten krümmt, wobei die Wechselwirkung zwischen den Kontaktflächen dieser Komponenten auch eine selbstreinigende Wirkung während der Schaltphase sicherstellt.
- Ist der Kontaktpunkt P 1 zwischen der Verzweigung B 1 und dem Ende 40 hergestellt, wird der Bewegungsbeendigungsschaltkreis geschlossen, das heißt es besteht eine elektrische Kontinuität zwischen den Anschlussenden 740 und 740' der beiden Kontaktblätter 38 und 38', die für die Erzeugung des Bewegungsbeendigungsschalters zusammen mit dem Schalterblatt 820 verwendet werden.
- Wie besonders aus Fig. 15 ersichtlich ist, erstreckt sich das asymmetrische feste Blatt 820 des Schalters in Längsrichtung über etwa zwei Drittel des Endabschnittes des Löffels 40 des Kontaktes 38, um Kontakte (für die Signalkontakte und die Schalterkontakte identisch) verwenden zu können, die die größtmögliche Projektionshöhe über der Oberseite 42, d. h. in der normalen vorgespannten Position, nämlich 0,75 mm besitzen.
- Das biegsame Profil auf der sich bewegenden Kontaktseite ist ähnlich, seine Dicke wurde jedoch um etwa 0,1 mm verringert, um für den sich bewegenden Kontakt eine vorgespannte Position zu haben, was eine Lücke von etwa 0,2 mm unterhalb der biegsamen Verzweigung B1 des Schalterblattes 820 erlaubt, wenn letzteres im Ruhezustand eine Höhe von etwa 0,55 mm über der Ebene 42 besitzt.
- Diese 0,55 mm-Projektion ist so definiert, dass das Diagramm der relativen Bewegungen zwischen den herkömmlichen Signalkontakten und dem sich bewegenden Kontakt 38 des Bewegungsbeendigungsschalters während der Drehung der Kappe der Karte C mit dem Diagramm für den Schalter vom normal geschlossenen NC-Typ (siehe weiter unten) identisch ist, da die physikalische Kontaktierung der biegsamen Verzweigung B1 auf dem sich bewegenden Kontakt 38, 40 nach einer 0,2 mm-Ablenkung der biegsamen Verzweigung B1 (einer Differenz zwischen dem sich bewegenden Kontakt und der Unterseite der biegsamen Verzweigung) stattfindet, das heißt wenn der obere Teil der Oberseite des Blattes etwa 0,55-0,2 = 0,35 mm von der Ebene 42 entfernt liegt.
- In den Fig. 16A und 16B ist die Abdeckung 76 offen, das heißt die Signalkontakte 38 stehen mit dem Chip auf der Karte nicht in Kontakt und der NO- Bewegungsbeendigungsschalter ist offen.
- In den Fig. 17A und 17B steht die hintere Reihe der Signalkontakte 38 mit dem Chip auf der Karte gerade noch in Kontakt, wobei die Ablenkung dieser Signalkontakte 38 noch nicht begonnen hat; die vordere Reihe der Signalkontakte und die biegsame Verzweigung B 1 des Bewegungsbeendigungsschalters, der noch immer offen ist, werden noch nicht von der Karte kontaktiert.
- In den Fig. 18A und 18B ist die Kappe oder Abdeckung 76 noch dabei sich zu schließen und die vordere linke Reihe der Signalkontakte 38 ist gerade von der Karte C kontaktiert worden; wohingegen die Endablenkung der hinteren Signalkontakte, in Fig. 18A rechts, zu zwei Dritteln erfolgt ist. Die biegsame Verzweigung B1 des Bewegungsbeendigungsschalters wurde, wie aus Fig. 18B ersichtlich, noch nicht kontaktiert. Wie aus dieser Fig. 18B zu ersehen ist, besteht eine 0,2 mm große Lücke zwischen der Unterseite 32 der Karte und dem oberen Teil der biegsamen Verzweigung B1, die es zusätzlich zu einer 0,2 mm großen Lücke zwischen der Unterseite der biegsamen Verzweigung und dem oberen Teil des assoziierten Löffels 40 ermöglicht, eine Verschiebung oder Verzögerung der Abfolge zwischen der Erzeugung aller Signalkontakte 38 und dem Schließen des Bewegungsbeendigungsschalters zu erzeugen, die in der Annahme des schnellsten manuellen Schließens der Abdeckung 76 durch den Benutzer größer oder gleich 400 Mikrosekunden ist.
- In den Fig. 19A und 19B ist die Abdeckung 76 noch immer dabei sich zu schließen und die hintere Reihe der Signalkontakte ist noch immer dabei den Kontakt mit dem Chip auf der Karte herzustellen, das heißt sie hat etwa drei Viertel ihrer Gesamtablenkung erreicht, und die biegsame Verzweigung B1 des Bewegungsbeendigungsschalters befindet sich gerade im Kontakt mit der Unterseite der Karte C, das heißt die Ablenkung der Verzweigung B1 vertikal nach unten hat noch nicht begonnen und der Schalter ist daher noch offen.
- In den Fig. 20A und 20B ist die Abdeckung 76 noch immer dabei sich zu schließen und die hintere Reihe der Signalkontakte ist bis zu ihrer Endablenkung geschlossen, die vordere Reihe der Signalkontakte ist dabei Kontakt zu dem Chip auf der Karte herzustellen, der sich bewegende Kontakt des Bewegungsbeendigungsschalters ist gerade im Kontakt mit der biegsamen Verzweigung B1, die ein Drittel ihrer Gesamtablenkung erreicht hat, wobei die Ablenkung des sich bewegenden Kontaktes 38 noch nicht begonnen hat und letzterer noch immer die durch seine Spitze vorgespannte Ruheposition belegt.
- In den Fig. 21 A und 21 B ist der Stecker mit der Abdeckung 76 in der geschlossenen Position mit einer Smart Card in dem Gehäuse dargestellt, bei der es sich um eine Karte C einer minimalen Dicke gemäß des Kartendefinitionsstandards, das heißt einer minimalen Dicke von 0,68 mm handelt. Die beiden Reihen der Signalkontakte haben ihre Endablenkung erreicht, wie aus Fig. 21A zu ersehen ist, und der sich bewegende Kontakt 38 des Bewegungsbeendigungsschalters hat ebenfalls seine Endablenkung erreicht, das heißt der Schalter ist geschlossen und der elektrische Kontakt zwischen den Anschlussflachstücken 740 und 740' ist hergestellt.
- Die Fig. 22A und 22B sind mit den beiden vorherigen Figuren identisch, doch der Stecker ist mit einer Karte C einer standardgemäßen maximalen Dicke, nämlich 0,84 mm dargestellt. Die Zunahme der Kartendicke verändert weder die Funktionsweise der Signalkontakte noch die des Bewegungsbeendigungsschalters.
- Bei dieser normal offenen NO-Konfiguration des Bewegungsbeendigungsschalters ist es sehr wichtig, dass der obere Teil des festen Kontaktes 38', 40' des Schalters unterhalb des Niveaus der Oberseite 42 der Basis 36 liegt, damit verhindert wird, dass er von der Smart Card kontaktiert wird, und somit ein erneutes Öffnen des Schalters vermieden wird.
- Zur Sicherheit kann das Ende der festen Verzweigung B2 des Schalterblattes 820 leicht verlängert sein, so dass es stets leicht über dem oberen Teil des festen Kontaktes 38', 40' liegt. Daher erfolgt im Falle der Kontaktierung durch die Karte bei dem Ende der festen Verzweigung B2 eine leichte Ablenkung nach unten, die den "festen" Kontakt 38', 40' ohne Verlust der Druckkraft und damit des elektrischen Kontaktes zwischen diesen beiden Komponenten 40' und B2 antreibt.
- Natürlich erzeugt ein Schließen bzw. Öffnen der Abdeckung 76, wenn sich keine Karte C in dem Gehäuse in der Abdeckung 76 befindet, keine Wirkung an dem Schalter und der elektronische Verarbeitungsstromkreis analysiert die Abwesenheit einer Karte auf dieselbe Weise wie das Nichtschließen bzw. Nichtöffnen der Abdeckung 76.
- Die zuvor erwähnte Verzögerung von 400 Mikrosekunden zwischen der Erzeugung der Signalkontakte und der Aktivierung des Bewegungsbeendigungsschalters egal welchen Typs, normal offen oder normal geschlossen, entspricht den der menschlichen Hand schnellstmöglichen Schließbedingungen.
- Die Verzögerung zwischen der Deaktivierung des Schalters und dem Öffnen der Signalkontakte bei Öffnung der Abdeckung 76 muss ebenfalls gleich oder größer 400 Mikrosekunden sein, und zwar unter den schnellsten Öffnungsbedingungen, die der Situation entsprechen, in der sich die Abdeckung mit der Karte bei vorher ausgerastetem Schloss 140 und Gepressthalten der drehbaren Abdeckung 76 gegen die Basis 36 mit den Fingern durch die elastische Wirkung einer Kombination der Signalkontakte und des Schalters, die elastisch gegen die Unterseite der Karte drücken, das heißt durch Nachlassen der Federwirkung, in die Öffnungsrichtung dreht.
- Solch eine garantierte Minimalverzögerung von 400 Mikrosekunden erlaubt es dem Benutzer, die Smart Card mit absoluter Sicherheit für die Karte und für die elektronischen Schaltkreise des Systems, das die Stecker-/Smart Card-Untergruppe aufnimmt, wenn das Gerät während dieser Operationen unter Strom steht, zu installieren oder herauszuziehen.
- Aufgrund des Fortschrittes bei der Ausweitung der Autonomie der Batterien einerseits und dem reduzierten Verbrauch der neuesten Geräte (insbesondere tragbarer GSM-Mobiltelefone) andererseits ist jetzt de facto eine Autonomie von mehr als 20 Tagen denkbar. Diese Verbesserung der Autonomie ermöglicht die Herstellung von Geräten mit eingebauten und damit nicht entfernbaren oder abtrennbaren wiederaufladbaren Batterien, um die Herstellung zu vereinfachen und Kosten, Größe und Gewicht der Geräte zu senken. In diesem Fall hat der Benutzer anders als bei heutigen tragbaren Telefonen, bei denen es im Allgemeinen nötig ist, die Batterienreihe zu entfernen, um Zugang zu dem Stecker zu erhalten, ungeachtet dessen, ob das Gerät unter Strom steht oder nicht, Zugang zu dem Smart Card-Stecker.
- Ein anderer Fall, bei dem das Gerät weiterhin unter Strom steht, ist der, bei dem man durch Anheben einer Versenkung Zugang zu den Zellen oder Batterien, die mittels Drähten verbunden sind, erhält. In diesem Fall besteht jedoch auch das Risiko, dass der Benutzer die Batterie entfernt, um Zugang zu dem Smart Card-Stecker zu erhalten, um die Smart Card zu entfernen oder wieder einzuführen, ohne die Zelle von den Drähten getrennt zu haben.
- Bei der in den Fig. 23 bis 31B dargestellten Ausführungsform ist der Schalter zur Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung 76 vom normal geschlossenen Typ.
- Ein Beispiel für die allgemeine Konstruktion eines solchen Schaltertyps ist auch in der zuvor erwähnten französischen Patentanmeldung Nr. 98/11788 beschrieben und dargestellt.
- Die Konstruktion des in diesen Figuren dargestellten Bewegungsbeendigungsschalters ist immer vom selben Typ wie die der ersten Ausführungsform, nämlich ein normal offener Schalter, wie er gerade beschrieben wurde.
- Daher besitzt das Schalterblatt 820 eine symmetrische Konstruktion und zwei sich längs gegenüber liegende Verzweigungen B1 und B2, die über das freie Ende jeweils in das Kontaktende 40, 40' eines assoziierten Kontaktblattes 38, 38' eingreifen.
- Die beiden Verzweigungen B1 und B2 des Schalterblattes 820 erstrecken sich etwa in einer horizontalen Ebene und sind hier beide starr oder fest, das heißt die Operation des Schalters bewirkt keine elastische Verformung einer oder beider Verzweigungen B1 und B2 des Schalterblattes 820.
- Dies ist so, weil, wie aus Fig. 24 ersichtlich, Konformation und Position des Schalterblattes 820, sobald der Isolierträger 36 befestigt ist, so sind, dass die konvexen Kontaktenden 40, 40' der Kontaktblätter 38, 38', die mit dem Schalterblatt 820 assoziiert sind, um den Bewegungsbeendigungsschalter zu bilden, elastischen Druck ausüben, um mit den entgegen gesetzten freien Enden der Verzweigungen B1 und B2 in Kontakt zu stehen, um zwei semipermanente Kontaktpunkte P1 und P2 in Abwesenheit der Karte C zu bilden.
- Die Konformation der festen Verzweigung B1 und des assoziierten Kontaktblattes 38, 40 sieht so aus, dass die gekrümmte Oberseite des Löffels 40 von der Oberseite 42 der Isolierung des Trägers 36 um eine Höhe, die gleich 0,35 mm ist, vertikal nach oben herausragt, wohingegen die gekrümmte Oberseite des Löffels 40' unterhalb der Oberseite 42 liegt.
- Wird die Abdeckung 76 geschlossen, greift somit die Unterseite 32 der Karte C in die konvexe Oberseite mit dem konvexen Ende 40 ein, um zu bewirken, dass sich der freie Endabschnitt elastisch nach unten krümmt, und um den zuvor zwischen den Anschlussausgängen 740 und 740' der beiden assoziierten Kontaktblätter hergestellten Schalterstromkreis zur Bildung des Schalters, das heißt zur Eliminierung des Kontaktpunktes P1, zu öffnen.
- Die lichte Höhe von 0,35 mm des Kontaktes 40, 38 im vorgespannten Zustand, in dem er am Punkt P1 elastisch gegen die Verzweigung B1 drückt, wurde so bestimmt, dass der sich bewegende Kontakt 38, 40 einen ausreichenden Pressdruck auf das feste Blatt B1 des Bewegungsbeendigungsschalters ausübt, um einen stabilen elektrischen Kontaktwiderstand in der geschlossenen Position des Schalters zu garantieren, das heißt wenn die drehbare Abdeckung offen ist oder wenn keine Karte vorhanden ist, und so, dass er ungeachtet der Dicke der Smart Card, die durch die entsprechenden Standards definiert ist, durch die Smart Card aktiviert wird, wenn die Kappe eine Karte trägt und geschlossen ist. Der dauerhafte Kontakt am Punkt P2 befindet sich, wie im Fall des zuvor untersuchten normal offenen NO- Bewegungsbeendigungsschalters, auf der Seite der Scharnierachse X-X.
- Die Fig. 26A-26B, 27A-27B, 28A-28B, 29A-29B, 30A-30B und 31A-31B, die die Arbeitsfolge des normal geschlossenen NC-Schalters darstellen, entsprechen jeweils den Fig. 16A-16B, 17A-17B, 18A-18B, 20A-20B, 21A-21B und 22A-22B des Schalters vom normal offenen NO-Typ.
- Eine Variante der Erfindung (nicht dargestellt) besteht im direkten elektrischen Anschluss des festen Blattes des Bewegungsbeendigungsschalters an den Stecker oder mittels der gedruckten Schaltung, an die der Stecker gelötet ist, an eine der Verzweigungen des Einrastschalters, was dann der gemeinsame elektrische Punkt für die beiden Schalter, den Bewegungsbeendigungsschalter und den Einrastschalter, wird, um zwei oder mehr Kontakte zu sparen.
- In der zuvor beschriebenen ersten Version des Einrastschalters vom normal offenen NO-Typ ist anzumerken, dass es aufgrund der Gegenwart der Schalterkontaktblätter 200 und 202 unterhalb des Isolierträgers der Basis 36 notwendig ist Füße bereitzustellen, um die Basis 36 bezüglich der Oberseite der Leiterplatte anzuheben, und dass diese Konstruktion daher die Gesamthöhe des Steckers in der befestigten Position zusammen mit der geschlossenen Abdeckung über der Leiterplatte des Gerätes erhöht.
- Die in den Fig. 32 bis 37 dargestellte Ausführungsform erlaubt eine Lösung dieses Nachteils.
- Mittels einer anderen Konstruktion der Schalterkontaktblätter 200 und 202 ist es de facto möglich, ohne die Füße auszukommen und so zu bewirken, dass die Basis 36 direkt auf der Oberseite der Leiterplatte ruht.
- Durch diese Konstruktion ist es auch möglich, die Schwierigkeit, dass die verschiedenen an die Leiterplatte zu lötenden Anschlussflachstücke in derselben Ebene liegen, zu lösen.
- Wie besonders aus Fig. 36 ersichtlich ist, besitzt jedes Einrastschalter-Kontaktblatt die Form einer Haarnadel mit einer vertikalen Scharnierachse, das heißt die aktive Kontaktverzweigung 218, 220, die eine diagonale leitfähige Außenfläche 222, 224 definiert, erstreckt sich mit dem gekrümmten Vorderende mit der Oberfläche 222, 224, die in dem Freiraum zwischen den gegenüber liegenden diagonalen Innenflächen der seitlichen aufrechten Ansätze 78,80 der Abdeckung 76 und den gegenüber liegenden diagonalen Außenflächen der seitlichen Kanten 56, 58 der Basis 36 liegt, in einer vertikalen Ebene.
- Jede aktive Verzweigung oder jedes Flachstück 218, 220 ist an seinem hinteren Ende schwenkbar an einem vertikalen Anschluss- und Befestigungsstreifen 204, 206 befestigt, der sich mittels einer Positionier- und Befestigungsharpune 240, 242 in einem entsprechenden Gehäuse in der Basis 36 vertikal nach unten erstreckt. Schließlich ist jeder Anschluss- und Befestigungsstreifen 204, 206 an seinem Vorderende durch ein elektrisches Anschlussflachstück 230, 232 verlängert, das sich in einer horizontalen Ebene über einem entsprechenden Teil der Unterseite der Isolierbasis 36 diagonal nach innen erstreckt, so dass es sich in derselben horizontalen Ebene erstreckt wie die anderen Anschlussflachstücke 44, 740 und 740'.
- Gemäß dieser Konstruktion greift der Einrastriegel 140 während des Einrastens über die abgeschrägte diagonale Vorderkante 173, 175 der unteren Flachstücke 172 und 174 in die aktiven Verzweigungen 218-222 und 220-224 der Schalterkontaktblätter 200, 202 und anschließend in der eingerasteten Position in die seitlichen Kanten 176 und 178 der unteren Flachstücke 172 und 174 ein, gegen die die aktiven Verzweigungen in elastischem Druckkontakt ruhen, während sich das Schloss 140 in seiner eingerasteten Vorwärtsposition befindet.
- Die Fig. 38 bis 43 stellen eine andere Version eines Einrastschalters vom normal offenen NO-Typ dar, der Schalterkontaktblätter 200 und 202 benutzt, wobei die Dicke des Schalters ebenso wie in der in den Fig. 32 bis 37 dargestellten vorherigen Version reduziert ist.
- Diese Version unterscheidet sich von der vorherigen durch die Konstruktion der Einrastschalter-Kontaktblätter, die sich in derselben Region des Steckers befinden und auf dieselbe Weise mittels Harpunen 240 und 242 mit horizontalen Anschlussflachstücken 230 und 232, die sich diagonal nach innen krümmen, befestigt werden.
- Andererseits sind die aktiven Verzweigungen 218, 220 mit den Anschlussverzweigungen oder -streifen 204, 206 so verbunden, dass sie sich horizontal und in Längsrichtung nach vorne erstrecken, wobei sich ihr vorderer freier Endabschnitt elastisch vertikal nach unten krümmen kann, mit einem kegelförmigen Anschlussteil 250, 252, in das die diagonale Vorderkante 177, 179 der Flachstücke 172 und 174 während des Einrastens eingreifen kann.
- Die aktive leitfähige Oberfläche der einzelnen aktiven Verzweigungen 218, 220 eines Schalterkontaktblattes 200, 202 ist damit in diesem Fall die horizontale Unterseite der aktiven Verzweigung 218, 220, die in der eingerasteten Position, wie besonders aus den Fig. 40 und 41 ersichtlich, über dem unteren Flachstück 172, 174 des Schlosses 140 liegt, das heißt die im Kontakt mit der entsprechenden Oberseite 184, 186 des Flachstückes 172, 174 des Schlosses 140 elastisch vertikal nach unten drückt.
- Anschließend wird mit Bezug auf die Fig. 44 bis 61 eine Ausführungsform eines Steckers mit einem Zweipositionen-Einrastschalter beschrieben, dessen Dicke außerdem reduziert ist, das heißt der zum Anheben keine Füße benötigt, und bei dem auch keine Schalterkontaktblätter verwendet werden, wobei die Einrastschalterfunktion wie zuvor durch das Metallschloss 140 vorgesehen ist, dessen untere Flachstücke, diagonal nach innen gekrümmt, in der eingerasteten Position direkt in eine lange Leiterbahn und zwei kurze Anschlussflächen auf der Oberseite der Leiterplatte eingreifen.
- Zu diesem Zweck, und wie besonders aus den Fig. 58 bis 61 ersichtlich, erstreckt sich das untere Flachstück 172, 174 durch eine elastische Kontaktverzweigung 254, 256, die sich horizontal, aber in einer bezüglich der den Unterseiten 188 und 190 der Flachstücke 172 und 174 gemeinsamen horizontalen Ebene vertikal leicht versetzten Ebene nach unten erstreckt, in Längsrichtung nach hinten, um auf die Oberseite 258 der Leiterplatte eine elastische vertikale Stoßkraft nach unten auszuüben, um einen guten Reibungskontakt zwischen den Unterseiten dieser aktiven Verzweigungen 254 und 256 und der Oberseite 258 zu garantieren.
- Noch spezifischer besitzt die Oberseite 258 der Leiterplatte eine "lange" Längsbahn 262, mit der die elastische Kontaktverzweigung 256 dauerhaft in Kontakt steht, das heißt ungeachtet der Längsposition des Schlosses 140. Andererseits besitzt die Oberseite 258 zwei aufeinander folgende leitfähige Anschlussflächen, nämlich eine hintere Anschlussfläche 260 und eine vordere Anschlussfläche 261, in die die elastische Kontaktverzweigung 254 eingreifen kann. In der geschlossenen Position der Abdeckung 76 und in der ausgerasteten hinteren Position des Schlosses 140 (Fig. 50) ist ein erster Schaltkreis des Einrastschalters in dieser ersten Position geschlossen, da die Kontaktverzweigungen 254 und 256 mit der hinteren Anschlussfläche 260 bzw. der langen Bahn 262 in Kontakt stehen. Durch Bewegen des Schlosses 140 nach vorne zum Einrasten verlässt die Verzweigung 254 die hintere Anschlussfläche 260 und erreicht in der eingerasteten Vorwärtsposition des Schlosses 140 (Fig. 56) die vordere Anschlussfläche 161, um einen weiteren Schaltkreis des Einrastschalters zu schließen.
- Daher ist, wenn keine der beiden Positionen durch das Schloss belegt ist, das heißt wenn der Verarbeitungschaltkreis keine der beiden Positionen 262-260 oder 262-261 ermittelt, entweder die Abdeckung nicht geschlossen und kann durch die Signalkontakte verifiziert werden oder das Schloss befindet sich in einer Zwischenposition in Längsrichtung, und es ist möglich, diesen Fall von dem vorherigen erneut durch Analyse der Signalkontakte zu unterscheiden.
- Gemäß den anderen Varianten (nicht dargestellt) ist es möglich, genauso einfach durch Bereitstellen von nur zwei leitfähigen Anschlussflächen, die in Längsrichtung ausgerichtet sind und in Längsrichtung so positioniert sind, dass die Verzweigungen 254 und 256 am Ende des Einrastens (NO-Typ) oder während des Schließens vor dem Einrasten (NC-Typ) simultan in diese zwei Anschlussflächen einrasten, einen Einrastschalter des Typs zu erzeugen, der einfach normal offen (NO) oder normal geschlossen (NC) ist.
- Die Fig. 73 bis 76 zeigen eine Ausführungsformvariante des in den Fig. 44 bis 61 dargestellten Steckers.
- Bei dieser Variante sind die lange Bahn 262 und die beiden Anschlussflächen 260 und 261 benachbart und liegen diagonal in einer Linie mit dem unteren Flachstück 174 des Schlosses 140.
- Um in diese leitfähigen Elemente einzugreifen, die beiden Längspositionen des Schlosses aber dennoch zu unterscheiden, ist die Unterseite 190 des Flachstückes 174 mit einer Kontaktanschlussfläche 244 ausgestattet, die zwei aneinander grenzende parallele Verzweigungen aufweist, wobei die eine 246 mit der langen Bahn 262 stets in Kontakt steht und die andere 248 so ausgelegt ist, dass sie je nach der Längsposition des Schlosses 140, das die daran gelötete oder umgefaltete Anschlussfläche 244 in ihren Bewegungen antreibt, in die eine oder andere der beiden Anschlussflächen 260 oder 261 eingreift.
- Eine andere Ausführungsform eines Steckers mit einem Einrastschalter vom normal geschlossenen Typ ist in den Fig. 62 bis 69 dargestellt.
- Die Konstruktion dieses Steckers ähnelt im Allgemeinen der der ersten Ausführungsform der Fig. 2 bis 13, das heißt sie beinhaltet ein Paar Schalterkontakblätter 200 und 202 derselben Konstruktion, das unterhalb der Unterseite der erhöhten Basis 36 horizontal platziert ist, wobei das Paar wie zuvor zwei äußere diagonale und horizontale Kontaktflachstücke 218 und 220, die jeweils einen Kontaktvorsprung 226 und 229 besitzen, aufweist.
- Die Kontaktflachstücke 218 und 220 unterscheiden sich von dem Fall des Einrastschalters vom normal offenen NO-Typ nur in der Längsposition, das heißt sie sind in Längsrichtung nach hinten versetzt, so dass sie sich in einer Linie mit den Unterseiten 176 und 178 der unteren Flachstücke des Schlosses 140 befinden, wenn sich letzteres in der ausgerasteten hinteren Position und die Abdeckung in der geschlossenen Position befindet, so dass das Metallschloss 140 dann einen elektrischen Kontakt zwischen den Flachstücken 218 und 220 und damit zwischen den beiden Schalterkontaktblättern 200 und 202 herstellt.
- Ausgehend von diesem normal geschlossenen Zustand des Einrastschalters bewirkt die Vorwärtsbewegung des Metallschlosses in Längsrichtung zum Zweck des Einrastens der Abdeckung 76, dass der Einrastschalter sich öffnet und das Einrasten der Abdeckung anzeigt.
- Wird ein solcher Einrastschalter vom normal geschlossenen NC-Typ mit einem Einrastschalter vom normal offenen NO-Typ verglichen, kann man natürlich sehen, dass es nicht möglich ist, zwei identische elektrische Zustände, das heißt offene Zustände, die jedoch den beiden unterschiedlichen Situationen entsprechen, das heißt einen mit offener Abdeckung und den anderen mit geschlossener und eingerasteter Abdeckung, direkt zu unterscheiden. Schließlich veranschaulichen die Fig. 70 bis 72 eine Ausführungsformvariante eines elektrischen Steckers mit einem Einrastschalter vom normal offenen NO-Typ, der dem mit Bezug auf die Fig. 1 bis 13 beschriebenen und dargestellten ähnelt.
- Diese Ausführungsformvariante unterscheidet sich aufgrund der Konstruktion der Mittel für den elektrischen Anschluss der Kontaktblätter 200 und 202, da, wie bei einem Vergleich insbesondere der Fig. 70 und 72 mit den Fig. 5, 11 und 12 zu sehen, anzumerken ist, dass die Flachstücke 230 und 232 für den elektrischen Anschluss der Einrastschalter- Kontaktblätter 200 und 202 nicht direkt in die Leiterbahnen auf einer Leiterplatte eingreifen, sondern dadurch, dass sie nebeneinander liegen und vertikal nach oben gekrümmt sind, so ausgelegt sind, dass sie in zwei Standardblätter 38' eingreifen, das heißt Blätter, die, wie aus Fig. 70 ersichtlich, mit den Signalblättern 38 identisch sind, mit denen sie stets in Kontakt stehen, und dass sie dauerhaft in einem gekrümmten Zustand verbleiben, das heißt wie im Fall des festen Blattes B2 des in den Fig. 24 und 25 dargestellten Bewegungsbeendigungsschalters vom normal geschlossenen Typ.
- Daher sind es die Anschlussflachstücke 44' der Kontaktblätter 38', die den elektrischen Anschluss an die Leiterplatte der beiden Einrastschalter-Kontaktblätter 200 und 202 gewährleisten. Damit sind alle Ausgänge oder Anschlussflachstücke identisch und liegen auf ein und derselben Höhe. Bei dieser Konstruktion gibt es natürlich keinen Schalter für die Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung eines zuvor beschriebenen Typs.
- Das Schaltdiagramm für das Sicherheitsgerät mit dem NC-Einrastschalter, der mit einem drehbaren Bewegungsbeendigungsschalter assoziiert ist, sieht wie folgt aus:
- 1.1.1 Ist die Karte nicht richtig positioniert, wird der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter während des winkligen Schließens der Abdeckung nicht betätigt, da der polarisierende Finger der kontakttragenden Isolierung verhindert, dass die Karte ausreichend auf die seitlichen Kontakte auf der den Einrastfinger enthaltenden Seite drückt.
- Zur doppelten Sicherheit kann der Einrastschalter auf der den Einrastfinger enthaltenden Seite aus demselben mechanischen Grund nicht geschlossen werden.
- Die Elektronik des Gerätes wird daher nicht aktiviert.
- 1.1.2 Ist die Karte am Ende des winkligen Schließens der Abdeckung richtig positioniert, wird der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter betätigt und der Einrastschalter geschlossen, so dass eine "steigende Kante" entsteht.
- Die Elektronik des Gerätes wird nicht immer aktiviert.
- Es entstehen nun zwei Situationen:
- 1.2.1 Der Benutzer löst die drehbare Abdeckung ohne das Schloss eingerastet zu haben:
- Während des winkligen Öffnens der Abdeckung wird der Bewegungsbeendigungsschalter deaktiviert und der Einrastschalter öffnet sich, so dass eine "fallende Kante" entsteht.
- Die Elektronik des Gerätes wird wegen der Deaktivierung des "Bewegungsbeendigungs" schalters, der die winklige Öffnung der Abdeckung anzeigt (und agiert, bevor die Signalkontakte die Anschlussflächen auf der Karte verlassen haben), nicht immer aktiviert.
- Es ist anzumerken, dass die Elektronik des Gerätes dann, wenn der Einrastschalter sich vor dem Bewegungsbeendigungsschalter öffnet, für kurze Zeit aktiviert und dann durch das Signal vom Bewegungsbeendigungsschalter sofort deaktiviert wird, bevor die Kontakte die Anschlussflächen auf der Smart Card verlassen.
- 1.2.2 Der Benutzer rastet die drehbare Abdeckung mit dem Schloss richtig und vollständig ein, bevor er die Abdeckung löst:
- Der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter wird stets betätigt (1. Bedingung) und der Einrastschalter öffnet sich, so dass eine "fallende Kante" entsteht (2. Bedingung):
- Die Elektronik des Gerätes wird aktiviert (Kombination der beiden Bedingungen).
- Es ist anzumerken, dass selbst dann, wenn die Leistung im Laufe der Zeit nachlässt (im Falle von Anwendungszwecken, bei denen die Karte sehr selten entfernt wird, hat der Betrieb Priorität vor der Sicherheit), kein Risiko eines Stillstands besteht, da der NC-Schalter bei Betrieb offen ist.
- Der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter befindet sich in der betätigten Position.
- Das Schloss ist ausgerastet und der NC-Einrastschalter schließt sich, so das eine "steigende Kante" entsteht.
- Die Elektronik des Gerätes wird vor dem vollständigen Ausrasten der Abdeckung deaktiviert.
- Es entstehen nun zwei Situationen:
- 2.2.1 Der Benutzer rastet das Schloss erneut ein, bevor er den Druck auf die Abdeckung löst, so dass er der Abdeckung nicht erlaubt, sich zu der winkligen Öffnungsposition zu drehen.
- Die Konfiguration ist dann erneut wie in 1.2.2.
- Die Elektronik des Gerätes wird aktiviert.
- 2.2.2 Der Benutzer löst den Druck auf die ausgerastete Abdeckung und die Abdeckung öffnet sich winklig. Die Konfiguration ist erneut wie in 1.2.1.
- Die Elektronik bleibt deaktiviert.
- Die NC-Einrastschalter-Version ist vorteilhaft, wenn die Smart Card selten aus dem elektronischen Gerät entfernt wird (zum Beispiel im Falle eines Mobiltelefons, GSM- Telefons, usw.)
- Sollte die Leistung des Schalters (der selten aktiviert wird) im Laufe der Zeit nachlassen, wird der Betrieb der Vorrichtung nicht gestoppt. Der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter befindet sich im Sicherheitsmodus, um sicherzustellen, dass die Elektronik der Vorrichtung beim Öffnen des Steckers geschützt ist, auch wenn der Einrastschalter nicht länger funktionstüchtig ist.
- Wird die Karte in den Stecker zurückgeschoben und das Schloss erneut eingerastet, besteht ein vollständiger "Öffnungs/Schließ"-Zyklus des Einrastschalters vom Blatttyp: die selbstreinigende Wirkung dieses Zyklus hat alle Möglichkeiten, den Einrastschalter "wettzumachen", und die Elektronik des Gerätes wird aktiviert, ohne dass sich der Benutzer einer Verschlechterung des Einrastschalters aufgrund der Alterungswirkung des selten benutzten Blattschalters bewußt ist.
- Versagt der Einrastschalter, haben wir gesehen, dass aufgrund des Bewegungsbeendigungsschalters keine Gefahr für die Elektronik besteht. Andererseits würde ein Versagen des Bewegungsbeendigungsschalter an der Sicherheit der Elektronik des Gerätes Zweifel aufkommen lassen. Es ist dann denkbar, die Sicherheit in dieser ungünstigen Situation zu gewährleisten, da die Elektronik des Gerätes in der Lage ist, die Gegenwart der Smart Card mittels der Signalkontakte zu ermitteln (ohne den Schalter kann man jedoch nicht verhindern, dass diese sich im voraus öffnen).
- Ist der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter vom NO-Typ, kann sein Versagen durch die Elektronik des Gerätes "in der Position, in der die Karte auf die Kontakte drückt" unmittelbar ermittelt werden, da der Schalter vom NO-Typ geschlossen sein muss, wenn die Signalkontakte hergestellt worden sind. Wird während des Betriebs ein Versagen des Bewegungsbeendigungsschalters ermittelt, das heißt während des Zeitraumes, in dem die Karte richtig installiert und das Schloss richtig eingerastet ist, kann die Elektronik diese Information einfach aufzeichnen und bis zum nächsten "steigende Kante "-Impuls des Schalters vom NC-Typ, das heißt beim ersten Ausrasten, "aktiviert" bleiben; die Reaktivierung der Elektronik wird dann aufgrund der Tatsache, dass der "Bewegungsbeendigungs"schalter die Information "Keine Karte vorhanden" angibt, verhindert (Konfiguration entspricht dann erneut der in Abschnitt 1.1.1 angegebenen).
- Ist der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter vom NC-Typ, wird sein Versagen in der Position "Keine Karte" oder in der Position "Karte drückt nicht auf die Kontakte" sofort ermittelt, da der Schalter vom NC-Typ geschlossen sein muss, wenn die Signalkontakter nicht hergestellt worden sind. Tritt während des Betriebs ein Versagen des Bewegungsbeendigungsschalters auf, das heißt während des Zeitraumes, in dem die Karte richtig installiert und das Schloss richtig eingerastet ist, würde die Elektronik das Versagen nicht ermitteln und bis zum nächsten "steigende Kante"-Impuls des NC-Einrastschalters, das heißt beim ersten Ausrasten betätigt bleiben. An diesem Punkt droht Gefahr.
- Der Benutzer löst den Druck von der bereits ausgerasteten Abdeckung. Die Abdeckung dreht sich zu ihrer winkligen Öffnungsposition; der Einrastschalter öffnet sich, liest, da der Bewegungsbeendigungsschalter nicht funktioniert, fälschlicherweise "Karte vorhanden" und befindet sich erneut in der in Abschnitt 1.2.2 angegebenen Konfiguration, die ohne zusätzliche Vorsichtsmaßnahme den Befehl geben würde, die Elektronik zu reaktivieren, mit der Gefahr, sie zu beschädigen.
- Die empfohlene zusätzliche Vorsichtsmaßnahme, um dieses Risiko zu verhindern, besteht darin, die Aktivierung der Elektronik zu verhindern, wenn der "fallenden Kante" zum Schließen des Schlosses, z. B. innerhalb eines festen Zeitraums von einigen Sekunden, eine "fallende Kante" zum Öffnen des Bewegungsbeendigungsschalters vom NC-Typ vorausgeht.
- Der Benutzer rastet das Schloss erneut ein, ohne den Druck von der Abdeckung zu gelöst zu haben. Zwar besteht bei dieser Konfiguration kein Risiko, doch die Elektronik des Gerätes wird aufgrund der zusätzlichen Vorsichtsmaßnahme nicht reaktiviert (da der "fallenden Kante" für den Einrastschalter nicht unmittelbar eine "fallende Kante" für den Bewegungsbeendigungsschalter vorausgeht).
- Die Einrastschalterversion vom NO-Typ wird im Fall von Anwendungsbereichen, bei denen Sicherheit Priorität hat (zum Beispiel bei Geräten zur Durchführung finanzieller Transaktionen, usw.) und bei denen für den Gerätehersteller auch nicht das geringste Risiko akzeptabel ist, bevorzugt.
- Die "geschlossene" Position des Einrastschalters ist nur möglich, wenn das Schloss richtig eingerastet ist. Der drehbare Bewegungsbeendigungsschalter dient im Wesentlichen der Ermittlung der Gegenwart einer Karte (auch wenn diese Funktion durch die Elektronik mittels der Signalkontakte erfolgen kann), kann jedoch in dem extremen Fall, dass z. B. Verunreinigungen mitgeführt werden, die Kurzschlüsse zwischen den einzelnen Löffeln der beiden Kontaktblätter des Einrastschalters und dem Schloss im Moment seines Öffnens bewirken, auch als doppelte Sicherheit eingesetzt werden.
- Die verschiedenen Kombinationen der Schalter sind wie folgt:
- Die Kombination aus dem Einrastschalter vom NO-Typ und dem drehbaren Bewegungsbeendigungsschalter vom NO-Typ ist die Konfiguration, die die größte Sicherheit bietet. Die Kombination aus dem Einrastschalter vom NC-Typ und dem drehbaren Bewegungsbeendigungsschalter vom NC-Typ ist der beste "BetriebskomfortlSicherheits"- Kompromiss.
- Die Bewegungsbeendigungsschalter vom NO- oder NC-Typ können einzeln eingesetzt werden und bieten eine einzelne Sicherheitsstufe:
- - die Version vom NO-Typ, wenn Sicherheit Priorität hat (starke Stöße während des Betriebs des Gerätes können jedoch eine kurze Unterbrechung des semipermanenten Kontaktes bewirken und einen Stillstand der Elektronik auslösen, was vollständig sicher, aber für den Benutzer lästig ist);
- - die NC-Version, wenn Betriebskomfort Priorität hat.
- Andererseits erlauben diese "drehbaren Bewegungsbeendigungs" schalter keine Verifizierung, dass der Stecker sachgemäß eingerastet ist, etwas, was eine notwendige Bedingung bei bestimmten Operationen wie z. B. finanziellen Transaktionen darstellt (in diesem Fall muss nicht nur die Elektronik sicher gemacht sein, sondern auch die Operation).
- "Einrastschalter" vom NO-Typ (die teurer und in manchen Fällen voluminöser sind als drehbare Bewegungsbeendigungsschalter) können ebenfalls alleine verwendet werden, solange über die Signalkontakte "Karte liegt vor" ermittelt werden kann. Dies ermöglicht eine Verwendung der acht Kontakte des Kontakthalters als Signalkontakte. Die Version vom NO- Typ ist sehr sicher (dies ist die sicherste Konfiguration nach der NO/NO-Kombination).
- Andererseits ist die "Einrastschalter"Version vom NC-Typ alleine für die Elektronik gefährlich und nicht zu empfehlen.
- Anschließend wird die in den Fig. 77 bis 90 dargestellte vierte Ausführungsform beschrieben.
- Wie aus diesen Figuren ersichtlich, ist die Gesamtkonstruktion des Steckers mit der der vorangegangenen Ausführungsformen identisch.
- Dies ist insbesondere der Fall bei der Basis 36 und der Abdeckung 76.
- Es ist jedoch in Fig. 78 anzumerken, dass die Unterseite des vorderen Endabschnittes der Basis eine Aussparung 300 unter dem Stecker aufweist, um unter dieser ausgesparten Region des Steckers Komponenten auf der Leiterplatte bereitzustellen.
- Bezüglich des Schlosses 140 ist dieses bis auf die diagonale obere Platte 142, die einen Vorsprung 302 aufweist, der eine Rippe zur Verstärkung des Querstückes bildet und die Handhabung des Schlosses durch Bildung einer dreidimensionalen Griffregion vereinfacht, in jeder Hinsicht mit dem in den Fig. 1 bis 43 detailliert dargestellten identisch.
- Die Konstruktion des Einrastschalters hier ist insofern neuartig, dass es sich nicht mehr um einen Schalter handelt, der je nachdem, ob das Schloss eingerastet oder ausgerastet ist, einmal den Zustand ändert, sondern um einen Schalter mit drei separaten aufeinander folgenden Zuständen, wenn das Schloss eingerastet oder ausgerastet ist.
- Insbesondere macht es die Konstruktion der beiden Blätter 200 und 202 hier möglich, eine elektrische Sequenz des Schalters 140-200-202 - offen-geschlossen-offen - zu erzeugen.
- Zu diesem Zweck, und wie bei Vergleich insbesondere der Fig. 79 und 80 mit den Fig. 11 und 12 ersichtlich, sind die Einrastschalter-Kontaktblätter 200 und 202 modifiziert.
- In der Nähe des vorderen freien Endes besitzt das Schalterkontaktblatt 200 ein Kontaktflachstück 218 in Form einer um 180º U-förmig gekrümmten Haarnadel, die sich diagonal nach außen und in Längsrichtung nach hinten erstreckt, mit einem Kontaktvorsprung 226, der sich so erstreckt, dass er vertikal nach oben ragt, und der in die entsprechende Unterseite 188 des Flachstückes 172 des Metallschlosses 140 eingreifen soll. Insbesondere ist der Kontaktvorsprung 226 diagonal zu dem Kontaktflachstück 172 ausgerichtet und liegt vor der diagonalen Vorderkante 177 des Flachstückes 172, wenn sich das Schloss in der ausgerasteten hinteren Position von Fig. 82 befindet.
- In der Nähe des mittleren Teils besitzt das Schalterkontaktblatt 202 ein Kontaktflachstück 220, das um 90º gekrümmt ist und sich diagonal nach außen und in Längsrichtung nach vorne erstreckt, mit einem Kontaktvorsprung 228, der sich so erstreckt, dass er vertikal nach oben ragt, und der in die entsprechende Unterseite 190 des Flachstückes 174 des Metallschlosses 140 eingreifen soll. Insbesondere ist der Kontaktvorsprung 228 diagonal zu dem Kontaktflachstück 174 ausgerichtet und liegt hinter der diagonalen Hinterkante 183 des Flachstückes 174, wenn sich das Schloss in der eingerasteten Vorwärtsposition von Fig. 90 befindet.
- Die relative Längspositionierung der beiden Blätter 200 und 202 mit den Kontaktvorsprüngen 226 und 228 und die Abmessung des Schlosses 140 (insbesondere der Abstand, der die diagonale Vorderkante 177 des Kontaktflachstückes 172 von der diagonalen Hinterkante 183 des Flachstückes 174 trennt) sind so, dass sie die Gewährleistung der Sequenz offengeschlossen-offen ermöglichen, die anschließend mit Bezug auf die Fig. 82, 84, 86, 88 und 90 erläutert wird.
- In Fig. 82 wurde die Abdeckung 76 gerade geschlossen. Das Blatt 202, 220, 228 steht in elektrischem Kontakt mit der Unterseite 190 des Flachstückes 174, doch das Blatt 200 steht nicht mit dem Schloss in Kontakt, da der Kontaktvorsprung 226 bezüglich der diagonalen Vorderkante 177 des Flachstückes 172 nach vorne versetzt ist.
- Es ist daher anzumerken, dass der Stromkreis offen ist und es vorteilhafterweise wegen des Einrastschalters keinen Stromverbrauch gibt.
- Das Schließen des Schlosses 140 zum Zwecke des Einrastens der Abdeckung 76 entspricht in Fig. 82 der Bewegung von links nach rechts.
- Während dieser Einrastbewegung erreicht das Schloss die in Fig. 84 dargestellte Position, in der das Blatt 202, 226 noch mit dem Flachstück 174, 190 des Schlosses in Kontakt steht, die diagonale Vorderkante 177 des Flachstückes 172 des Schlosses 140 jedoch mit dem Kontaktvorsprung 226 des Blattes 200 noch nicht in Kontakt steht. Das Schloss befindet sich dann am Limit des Einrastbeginns, und es verbleibt hier z. B. eine Einrastbewegung von 1,9 mm, während eine Bewegung von 0,8 mm verbleibt, bevor der elektrische Kontakt zwischen dem Vorsprung 228 und dem Kontaktflachstück 174, 190 unterbrochen wird. Der Stromkreis ist damit noch immer offen.
- Als Nächstes wird die in Fig. 86 dargestellte Position erreicht, in der das Kontaktblatt 202, 228 noch immer mit dem Kontaktflachstück 174 des Schlosses 140 in Kontakt steht und in der das Flachstück 172 über den Kontaktvorsprung 226, der sich in elektrischem Kontakt mit der Unterseite 188 des Flachstückes 172 befindet, mit dem Blatt 202 in Kontakt steht.
- Das Einrasten der Abdeckung ist ab einer Bewegung von 0,4 mm wirksam; es verbleibt eine Einrastbewegung von 1,5 mm und eine Bewegung von 0,4 mm, bevor der elektrische Kontakt zwischen dem Vorsprung 228 des Blattes 202 und dem Kontaktflachstück 174, 190 unterbrochen wird. Danach ist der Stromkreis somit geschlossen.
- Als nächstes wird die in Fig. 88 dargestellte Position erreicht, in der der elektrische Kontakt zwischen dem Blatt 202, 228 und dem Flachstück 174, 190, 183 des Schlosses 140 gerade unterbrochen worden ist, wohingegen das Flachstück 172 noch immer in elektrischem Kontakt mit dem Blatt 200, 226 steht. Es verbleiben dann 0,75 mm Vorwärtsbewegung des Schlosses, bevor es seine in Fig. 90 dargestellte vollständig eingerastete Position erreicht.
- Sobald die Position von Fig. 88 erreicht ist, ist der Stromkreis erneut offen und der Stromverbrauch des Einrastschalterstromkreises liegt erneut bei Null.
- Natürlich bleibt der Stromkreis in der eingerasteten Position von Fig. 90, in der es auch einen Kontaktsicherheitsspielraum von 0,5 mm in der ausgerasteten Richtung gibt, offen.
- Die Sequenz offen-geschlossen-offen wurde somit während des Einrastens des Schlosses 140 durchgeführt, das heißt vom Standpunkt des Verarbeitungsstromkreises aus, der Informationen von dem Einrastschalter 200-202-140 erhält, verhält sich dieser Schalter insoweit wie einer, der während des Einrastens oder während des Ausrastens einen elektrischen Impuls erzeugt, als die umgekehrte Ausrastsequenz analog ist.
- Die Software für die elektronische Vorrichtung mit dem Stecker ermöglicht die Ermittlung der Bewegungsrichtung des Schlosses (Einrasten oder Ausrasten) z. B. mittels Speichern der vorangegangenen Position.
- In der geschlossenen und eingerasteten Position gibt es genau wie in der ausgerasteten Position aufgrund der Gegenwart des Einrastschalters 200-202-140 keinen Stromverbrauch.
- Sollte die Leistung des Schalters im Laufe der Zeit nachlassen, wäre der Betrieb des elektronischen Gerätes erst beim ersten Ausrasten nach dem Versagen beeinträchtigt. Das Gerät könnte dann nicht mehr funktionstüchtig gemacht werden, außer die Wirkung der Kontakte, die während der Handhabung in die beiden Richtungen des Schlosses selbstgereinigt werden, würde eine korrekte Betätigung des Einrastschalters 200-202-140 erneut erlauben.
- Andererseits ist die Sicherheitsfunktion des Schalters während des ersten Ausrastens nach dem Versagen nicht vorgesehen.
- Nun wird die in den Fig. 91 ff. dargestellte Ausführungsform beschrieben. Diese Ausführungsform macht es möglich, zu jedem Zeitpunkt die Position des Schlosses und seine Bewegungsrichtung (Einrast- oder Ausrastbewegung) zu kennen, und stellt dem Benutzer eine Reihe von Einrastschaltern zur Verfügung, die er je nach Anwendungszweck und Anforderung an den Betrieb des Gerätes frei kombinieren kann.
- Gemäß dieser fünften Ausführungsform wird ein drittes Einrastschalter-Kontaktblatt 400 bereitgestellt, wohingegen das erste und zweite Blatt 200 und 202 den zuvor bei der vierten Ausführungsform beschriebenen und dargestellten ähnelt.
- Das Schalterblatt ist bezüglich seiner Befestigung und seines elektrischen Anschlusses nur leicht modifiziert, um die Anbringung des dritten Einrastschalterblattes 400 zu erlauben, bei dem es sich in diesem Fall um ein sogenanntes "gemeinsames" Blatt handelt, das mit der Unterseite 190 des Flachstückes 174 des Schlosses, dem Ausgang oder dem Anschlussflachstück 406 stets in elektrischem Kontakt steht, so dass ein gemeinsamer Punkt der verschiedenen Einrastschalter entsteht.
- Das gemeinsame Kontaktblatt 400 besitzt zu diesem Zweck ein um 90º gekrümmtes Anschlussflachstück 402 mit einem Kontaktvorsprung 404, der mit dem Flachstück 174, 190 stets in Kontakt steht, das heißt ungeachtet der Längsposition des Schlosses relativ zu der Basis 36 und damit relativ zu dem gemeinsamen Blatt 400, 404.
- Daher schließt der durch die Blätter 202 und 400 gebildete Schalter in der ausgerasteten Position des Schlosses 140 gemäß Fig. 82 den Stromkreis zwischen den Ausgängen 232 und 406, wobei sich dieser Stromkreis öffnet, wenn das Schloss die Position von Fig. 88 erreicht und darüber hinaus geht. Es handelt sich daher um einen Schalter vom NC-Typ.
- Dieser Schalter 202-400 ermöglicht es auch zu ermitteln, ob die Abdeckung 36 geschlossen ist.
- Wird der durch Kombination der Blätter 200 und 400 gebildete Schalter gemäß Fig. 82 in der ausgerasteten Position des Schlosses 140 verwendet, "öffnet" der durch die Blätter 200 und 400 gebildete Schalter den Stromkreis zwischen den Ausgängen 230 und 406, der sich schließt, wenn das Schloss die Position von Fig. 86 erreicht und darüber hinaus geht. Es handelt sich daher um einen Schalter vom NO-Typ.
- Wird der durch die Blätter 200 und 202 gebildete Schalter verwendet, handelt es sich erneut um den der vierten Ausführungsform entsprechenden Schalter vom Impulstyp, der eine Sequenz offen-geschlossen-offen ermöglicht.
- Wird auch das dritte Blatt 400 verwendet, ist es möglich, zwischen den Bewegungsrichtungen des Schlosses zu unterscheiden, während noch immer eine Verzögerung in Kombination mit dem Schalter vom NO-Typ (200-400) besteht, so dass während des Betriebes kein Strom mehr verbraucht wird, in dem Wissen, dass die Funktion mit dem Schalter vom NC-Typ (202- 400) ohne die assoziierte Verzögerung die Ermittlung der Bewegungsrichtung erlaubt. Die Erfindung ist nicht auf die soeben beschriebenen oder erwähnten Ausführungsformen und Varianten beschränkt.
- Es ist beispielsweise möglich, dass das sich bewegende Einrastelement aus Kunststoff ist und eine Metallschicht auf seinen funktionellen Oberflächen aufweist, was zu der Einrastschalterfunktion beiträgt.
- Die Erfindung ist auch nicht auf die Fälle beschränkt, in denen das Schloss ein Einrastriegel ist, der so befestigt ist, dass er in Längsrichtung auf der Abdeckung drehbar ist.
- Das erfindungsgemäße Prinzip der Ermittlung der eingerasteten Position des die Abdeckung einrastenden Elementes kann alleine oder in Kombination mit der Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung auf andere bekannte Konstruktionen von Mitteln zum Einrasten der Abdeckung oder Kappe in der geschlossenen Position angewendet werden.
Claims (21)
1. Elektrischer Stecker (30) für den elektrischen Anschluss einer Smart-Card (C), dessen
Unterseite (32) Anschlussflächen (34) besitzt,
- der eine plattenförmige untere Basis (36) aus einem Isoliermaterial umfasst, die
einen Träger für elektrische Signalkontaktelemente (38) bildet,
- der eine obere Abdeckung (76) umfasst, die in einer ihrer gegenüber liegenden
Flächen ein Gehäuse besitzt, in der die Karte (C) zumindest teilweise
untergebracht ist,
- bei dem die Abdeckung (76) so angebracht ist, dass sie bezüglich der Basis
(36) um eine horizontale diagonale Scharnierachse (X-X) in der Nähe der
gegenüber liegenden hinteren Längsenden der Basis (36) und der Abdeckung
(76) zwischen einer offenen Kontaktposition und einer geschlossenen
Kontaktposition, in der die Abdeckung (76) etwa parallel zu der Basis (36)
verläuft und die Anschlussflächen (40) auf der Karte in die freien
Kontaktenden (40) der elektrischen Signalkontakelemente (38) eingreifen,
drehbar ist, und
- der ein Einrastelement (140) zum Einrasten der Abdeckung (76) in der
geschlossenen Position umfasst, wobei das Element so befestigt ist, dass es sich
zwischen einer ausgerasteten Extremposition und einer eingerasteten
Extremposition bewegt,
dadurch gekennzeichnet, dass das Einrastelement zwei gegenüber liegende diagonale
Teile (172, 174) besitzt, die leitfähig und elektrisch miteinander verbunden sind,
wobei jedes diagonale Teil eine leitfähige Oberfläche aufweist, die je nach Position
des Einrastelementes mit einem assoziierten festen elektrischen
Schalterkontaktelement (200, 202, 260, 262) in elektrischem Kontakt steht oder nicht,
so dass sie elektrisch verbunden sind oder nicht, um einen elektrischen Schalter zur
Ermittlung des Zustandes der Abdeckung, nämlich durch das Einrastelement (140)
eingerastet oder nicht, zu bilden, und dass das Einrastelement für die Abdeckung so
befestigt ist, dass es sich bezüglich der unteren Basis in Längsrichtung bewegt.
2. Elektrischer Stecker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einrastelement
für die Abdeckung aus der Abdeckung besteht, die sich bezüglich der unteren Basis in
Längsrichtung bewegen kann.
3. Elektrischer Stecker gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einrastelement
(140) für die Abdeckung (76) so befestigt ist, dass es sich in Längsrichtung über die
Abdeckung (76) bewegt.
4. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
das Einrastelement (140) so befestigt ist, dass es sich zwischen einer ausgerasteten
hinteren Extremposition und einer eingerasteten vorderen Extremposition in
Längsrichtung bewegt.
5. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
das Einrastelement (140) ein diagonaler Riegel (140, 142) zum Einrasten der Abdeckung
(76) in der geschlossenen Position ist, der sich über die Abdeckung (76) erstreckt, auf der
er befestigt ist, so dass er zwischen einer ausgerasteten hinteren Extremposition und einer
eingerasteten vorderen Extremposition in Längsrichtung gleitet.
6. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
die Abdeckung (76) zwei parallele seitliche aufrechte Ansätze (78, 80) aufweist, der
bewegliche Einrastriegel (140) eine diagonale Platte (142) ist, die so befestigt ist, dass sie
über die seitlichen aufrechten Ansätze gleitet, und die gegenüber liegenden diagonalen
Enden (154, 156) entlang den diagonalen Außenflächen (158, 160) der seitlichen
aufrechten Ansätze (78, 80) vertikal nach oben und dann in Form zweier horizontaler und
gegenüber liegender Flachstücke, die jeweils eines der beiden leitfähigen gegenüber
liegenden diagonalen Teile (172, 174) darstellen, diagonal gekrümmt sind.
7. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
die horizontalen Flachstücke (172, 174) in Längsrichtung ausgerichtet sind.
8. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
die gegenüber liegenden diagonalen Enden des Einrastriegels (140) diagonal horizontal
nach innen gekrümmt sind.
9. Elektrischer Stecker gemäß einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die leitfähigen Flächen horizontale Flächen, insbesondere Unterseiten (188, 190, 254,
256) der horizontalen Flachstücke (172, 174) sind.
10. Elektrischer Stecker gemäß einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die festen Schalterkontaktelemente (218, 220, 226, 228) jeweils zu einem
Schalterkontaktblatt (200, 202) auf dem Stecker gehören.
11. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
die Schalterkontaktblätter (200, 202) jeweils unterhalb der Unterseite (50) der unteren
Basis (36) des Steckers befestigt sind.
12. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
sich die Schalterkontaktblätter (200, 202, 204, 206) vertikal in einen durch die Unterseite
(50) der unteren Basis (36) des Steckers nach oben und durch die Oberseite einer
Leiterplatte, die die Basis (36) des Steckers trägt, bezüglich derer sie durch Abstandshalter
erhöht ist, nach unten begrenzten Raum erstrecken.
13. Elektrischer Stecker gemäß dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
die Abstandshalter vertikale Füße (37) sind, die zu der unteren Basis des Steckers
gehören.
14. Elektrischer Stecker gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktblätter
jeweils in der Dicke des Steckers platziert sind und von der unteren Basis (36) getragen
werden.
15. Elektrischer Stecker nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
festen Schalterkontaktelemente leitfähige Anschlussflächen (260, 262) sind, die auf der
Oberseite (258) einer Leiterplatte (PCB) ausgebildet sind, die die Basis (36) des Steckers
trägt.
16. Elektrischer Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der elektrische Schalter für die Ermittlung des eingerasteten
Zustandes der Abdeckung vom normal offenen (NO) Typ ist, d. h. geschlossen ist, wenn
die Abdeckung (76) in der geschlossenen Position eingerastet ist.
17. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass
der elektrische Schalter für die Ermittlung des eingerasteten Zustandes der Abdeckung
vom normal geschlossenen (NC) Typ ist, d. h. offen ist, wenn die Abdeckung (76) in der
geschlossenen Position eingerastet ist.
18. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass
der elektrische Schalter für die Ermittlung des eingerasteten Zustandes der Abdeckung
vom Impulstyp ist, d. h. seinen Zustand mindestens zweimal verändert
(offen-geschlossenoffen), wenn das Einrastelement (140) eingerastet oder ausgerastet wird.
19. Elektrischer Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Abdeckung (76) zwei parallele seitliche aufrechte Ansätze (78,
80) besitzt, deren gegenüber liegende diagonale Innenflächen das Gehäuse für die Karte
seitlich definieren, wobei in das Gehäuse, das in Längsrichtung zur Vorderseite hin offen
ist, die Karte längs von vorne nach hinten in einer Richtung (I) eingeführt wird, die
parallel zu ihrer allgemeinen Ebene und der der Abdeckung (76) verläuft.
20. Elektrischer Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die isolierende untere Basis (36) durch eine etwa plane Oberseite
(42) begrenzt ist, über der sich eine Reihe von Kontaktenden (40) vertikal erstreckt, die zu
dem freien Endabschnitt eines elastisch verformbaren Signalkontaktblattes (38) auf dem
Isolierträger gehört, wobei jeder freie Endabschnitt durch die Karte (C) elastisch nach
unten verformt wird, wenn letztere zusammen mit der Abdeckung (76) in eine
Kontaktposition gebracht wird, in der jedes Kontaktende elastisch gegen eine
Kontaktfläche (34) drückt, und dass er einen elektrischen Schalter (820, B1) zur
Ermittlung der Beendigung der Schließbewegung der Abdeckung (76) besitzt, der eine
Karte (C) in der Kontaktposition trägt, mit einem Schalterblatt (820) aus einem leitfähigen
Material, das an der Isolierbasis (36, 42) befestigt ist und mindestens eine erste
Verzweigung (B1) besitzt, die sich gegenüber einem oberen Teil eines freien
Endabschnittes (40) erstreckt, der zu einem elastisch verformbaren Blatt (38) aus einem
leitfähigen Material gehört, das von dem Isolierträger (36) getragen wird und ein freies
Anschlussende (740) besitzt, wobei die erste Verzweigung (B1) des Schalterblattes (820)
oder der obere Teil eines freien Endabschnittes (40) am Ende der Schließbewegung der
Abdeckung (76) in die Unterseite (32) der Karte eingreifen kann, um einen elektrischen
Schaltkreis zwischen dem Anschlussende (40) des Blattes (38) mit dem Teil und dem
Schalterblatt (820) herzustellen oder zu unterbrechen, und dass das Blatt mit dem Teil mit
den Signalkontaktblättern des Steckers identisch ist.
21. Elektrischer Stecker nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass
es zwischen der Zustandsveränderung des Schalters zur Ermittlung der Beendigung der
Schließbewegung (820, B1) und der Zustandsveränderung der Signalkontakte (38, 40, 34)
eine Zeitverzögerung gibt, insbesondere eine, die größer oder gleich 400 Mikrosekunden
ist.
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