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Die Erfindung betrifft ein Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
und ein Verfahren, bei dem eine Zentralverwaltungseinrichtung (oder
ein Zentralsystem) für
eine Fernwartung mehrerer Bilderzeugungsgeräte sorgt, beispielsweise von
Kopierern und Druckern, die über
ein öffentliches
Telefonwählnetz
durch eine in einem Kundensystem befindliche Datenübertragungseinrichtung
an die Zentralverwaltungseinrichtung angeschlossen sind.
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Ein Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem,
bei dem das Zentralsystem einen automatischen Empfang von Nutzungsdaten
mehrerer Bilderzeugungsgeräte,
beispielsweise Druckern und Kopierern an verschiedenen Kunden-Standorten, beispielsweise
Benutzer-Büros
oder -Gesellschaften, über
eine mit dem Zentralsystem mittels eines öffentlichen Telefonwählnetzes
(PSTN) verbundene Datenübertragungseinrichtung,
oder dergleichen durchführt,
ist bekannt.
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Bei dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
des oben erläuterten
Typs empfängt
das Zentralsystem an einem normalen Nachrichtentag (zum Beispiel
am fünften
Tag jedes Monats) für
jedes der einzelnen Bilderzeugungsgeräte Nutzungsdaten eines entsprechenden
Bilderzeugungsgeräts über das
Telefonwählnetz unter
Verwendung eines Anrufs, der von der Datenübertragungseinrichtung gesendet
wird, oder mit Hilfe eines Anrufs, der von dem Zentralsystem abgesendet
wird. Das Zentralsystem gibt automatisch eine Rechnung über eine
Nutzungsgebühr
des entsprechenden Bilderzeugungsgeräts anhand der von dem Zentralsystem
empfangenen Nutzungsdaten aus.
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Bei einem herkömmlichen Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
sendet jedes der einzelnen Bilderzeugungsgeräte üblicherweise an einem monatlichen
Stichtag die Nutzungsdaten von der Datenübertragungseinrichtung über das
Telefonwählnetz
zu dem Zentralsystem. Während
langer Ferienzeiten (zum Beispiel während der Sommerferien) des
Kundensystems werden jedoch häufig
sämtliche
Bilderzeugungsgeräte des
Kundensystems aus wirtschaftlichen und aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.
In diesem Fall wird auch die Datenübertragungseinrichtung ausgeschaltet,
welche die Bilderzeugungsgeräte
mit dem Telefonwählnetz verbindet,
und die Übertragung
von Nutzungsdaten dieses Monats an das Zentralsystem kann von dem
Kundensystem nicht wahrgenommen werden. Auch wenn Verkaufs- oder
Servicepersonal von dem Zentralsystem zu dem Kundensystem geschickt
wird, kann das Personal niemals die Nutzungsdaten des Bilderzeugungsgeräts erfassen,
da das Kundensystem sich im ausgeschalteten Zustand befindet.
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Außerdem wird bei dem herkömmlichen
Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
das Zentralsystem in einigen Fällen
während
längerer
Ferien des Zentralsystems oder aufgrund von Wartungsarbeiten des
Systems ausgeschaltet. In diesem Fall läßt sich der Empfang von Nutzungsdaten
aus dem Kundensystem nicht von dem Zentralsystem bewerkstelligen.
Das Kundensystem sendet mehrmals einen Anruf an das Zentralsystem,
um die Nutzungsdaten an das Zentralsystem zu übermitteln, allerdings hat
das Zentralsystem keine Kenntnis von dem Anruf, weil es ausgeschaltet
ist. Die Verbindung zwischen dem Kundensystem und dem Zentralsystem über das
Telefonwählnetz
wird in diesem Fall nicht aufgebaut, und es kommt zu einem Fehler bei
der Kommunikation. Da das Zentralsystem in diesem Fall nicht arbeitet,
ist es unmöglich,
Verkaufsoder Servicepersonal aufzufordern, dem Kundensystem einen
Besuch abzustatten. Natürlich
kann die Datenübertragungseinrichtung
keine Übertragung
der Nutzungsdaten für
diesen Monat an das Zentralsystem vornehmen. Hieraus folgt, daß das Zentralsystem
keinen Empfang der Nutzungsdaten für diesen Monat seitens des Kundensystems
haben kann.
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Bezugnehmend auf die 36A und 36B soll
im folgenden ein Nutzungsdaten-Empfangsvorgang bei einem herkömmlichen
Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
erläutert
werden. 36A zeigt eine
Anrufverwaltungstabelle für
eine Datenübertragungseinrichtung,
und 36B zeigt ein Fehlerprotokoll
für die
Datenverarbeitungseinrichtung.
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Bei diesem herkömmlichen Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
empfängt
die Datenübertragungseinrichtung
eine monatliche Kopien-Gesamtzählung
von einem entsprechenden Gerät
der Bilderzeugungsgeräte.
Wenn eine Übertragungszeit
zu einem monatlichen Stichtag erreicht ist, sendet die Datenübertragungseinrichtung
einen Anruf an das Zentralsystem, um die Nutzungsdaten für das entsprechende
Bilderzeugungsgerät
an das Zentralsystem zum übermitteln.
Dieser Anrufvorgang wird von der Datenübertragungseinrichtung anhand
der Inhalte der Anruf-Verwaltungstabelle gemäß 36A ausgeführt, welche in der Datenübertragungseinrichtung
enthalten sind.
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In der Anruf-Verwaltungstabelle nach 36A ist das Anrufziel enthalten,
um eine Telefonnummer der Zentralsystem-Einrichtung anzugeben. Die
maximale Anzahl von Anrufen bedeutet die größte Anzahl möglicher
Anrufe, die von der Datenübertragungseinrichtung
im Fall eines Belegtzustands oder eines Auszustands des Zentralsystems
oder im Fall eines Kommunikationsfehlers versucht werden können. Das
Rufintervall gibt eine Zeitspanne (in Sekunden) zwischen dem derzeitigen
Anruf und dem folgenden Anruf an. Die Anzahl von Anrufereignissen
kennzeichnet die Häufigkeit
von Anrufen, die tatsächlich
von der Datenübertragungseinrichtung
vorgenommen wurden. Die Anzahl von Anrufereignissen wird jedesmal
um eins erhöht,
wenn der Anruf von der Datenübertragungseinrichtung
zu dem Zentralsystem wiederholt wird. Im in Figur 36A dargestellten Beispiel
kennzeichnet die Anzahl von Anrufereignissen, dass der Anruf von
der Datenübertragungseinrichtung zu
dem Zentralsystem bereits sechsmal wiederholt wurde.
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Bei dem oben beschriebenen Anruf-Ablauf
in der Datenübertragungseinrichtung
wird, wenn die Anzahl von Anrufereignissen gleich oder größer ist
als die maximale Anzahl von Anrufen, nach dem die maximale Anzahl
von Anrufen versucht worden ist, festgestellt, dass es zu einem Übertragungsfehler
gekommen ist, weil es keine Rücksendung
einer Bestätigung
von dem Zentralsystem gegeben hat. In diesem Fall wird ein Fehlercode "0–23", der das Fehlen einer Bestätigungs-Rücksendung
kennzeichnet, in einen Aufzeichnungsbereich des Fehlerprotokolls
von der Datenübertragungseinrichtung
eingeschrieben, wie in 36B gezeigt
ist. Anschließend
beendet die Datenübertragungseinrichtung
die Kommunikation.
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Es ist also während längerer Ferien des Zentralsystems
oder des Kundensystems unmöglich,
dass das oben beschriebene herkömmliche
Verwaltungssystem den Empfang der Nutzungsdaten durch das Zentralsystem
ermöglicht
und das Senden der Nutzungsdaten durch das Kundensystem veranlaßt. Es ist
außerdem
unmöglich,
dass das herkömmliche
Verwaltungssystem das Verkaufsoder Servicepersonal auffordert, das
Kundensystem während
längerer
Ferien zu besuchen. Dies erhöht
im signifikanten Maß die
Anzahl von nichtempfangenen Nutzungsdaten ebenso wie die Kommunikationskosten
für die
Kommunikation zwischen dem Kundensystem und den Zentralsystem.
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Die US-A-5 270 775 offenbart ein
Bilderzeugungsgerät-Verwaltungsverfahren,
bei dem frühe
Nachrichten gesendet werden, wenn ein normaler Nachrichtentag ein
Ferientag ist. Das Erfordernis einer frühen Nachricht wird festgestellt,
wenn das normale Nachrichtendatum eingerichtet wird.
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Um die obigen Probleme zu überwinden,
schaffen bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung ein verbessertes Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem und ein
entsprechendes Verfahren, die bei geringen Kosten und hoher Zuverlässigkeit
den Empfang von Nutzungsdaten für
Bilderzeugungsgeräte
in dem Zentralsystem garantieren.
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Ein Ziel der vorliegenden Erfindung
ist die Schaffung eines Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems, das
bei geringen Kosten und hoher Zuverlässigkeit den Empfang von Nutzungsdaten
der Bilderzeugungsgeräte
in dem Zentralsytem ermöglicht.
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Ein weiteres Ziel der Endung ist
die Schaffung eines Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungsverfahrens, das bei geringen
Kosten und hoher Zuverlässigkeit
den Empfang von Nutzungsdaten von Bilderzeugungsgeräten in dem
Zentralsystem ermöglicht.
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Erfindungsgemäß wird ein Verwaltungsverfahren
für ein
Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem geschaffen,
welches ein Kundensystem und ein Zentralsystem enthält, die über ein öffentliches
Telefonwählnetz
miteinander verbunden sind, von denen das Kundensystem mehrere Bilderzeugungsgeräte und eine
daran angeschlossene Datenübertragungseinrichtung
enthält,
und das Zentralsystem eine Zentralverwaltungseinrichtung enthält, die über das
Telefonwählnetzt
an die Datenübertagungseinrichtung
angeschlossen ist, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
zu einem frühen
Nachrichtendatum, das früher
liegt als ein normales Nachrichtendatum für ein entsprechendes Gerät der Bilderzeugungsgeräte, werden
Nutzungsdaten des entsprechenden einen Bilderzeugungsgeräts von der
Datenübertragungseinrichtung über das
Telefonwählnetz
zu der Zentralverwaltungseinrichtung gesendet; zu einem frühen Nachrichtendatum
werden für
jedes der einzelnen Bilderzeugungsgeräte die Nutzungsdaten des entsprechenden
einen Bilderzeugungsgeräts,
die von der Datenübertragungseinrichtung
gesendet werden, an der Zentralverwaltungseinrichtung empfangen;
Ausgeben
einer Rechnung über
die Nutzungsgebühr
des entsprechenden einen Bilderzeugungsgeräts in der Zentralverwaltungseinrichtung
auf der Grundlage der von dieser empfangenen Nutzungsdaten; und
Eingeben
erster Feriendaten an dem Zentralsystem (6); Eingeben zweiter
Feriendaten an dem Kundensystem; und
Übermitteln der ersten Feriendaten über das
Telefonwählnetz
zu dem Kundensystem oder Übermitteln
der zweiten Feriendaten über
das Telefonwählnetz
zu dem Zentralsystem; dadurch gekennzeichnet, daß das frühe Nachrichtendatum von dem
Zentralsystem oder von dem Kundensystem ansprechend auf die Eingabe
der ersten und der zweiten Feriendaten eingestellt wird.
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Das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungsverfahren
gemäß der oben
erläuterten,
bevorzugten Ausführungsform
ist wirksam bei der Verringerung von Nichtemfangs-Fällen von
Nutzungsdaten von Bilderzeugungsgeräten aufgrund des ausgeschalteten
Zustands des Kundensystems oder des Zentralsystems während der Ferienzeiten,
und ist wirksam bei der Steigerung der Effizienz des Empfangs der
Nutzungsdaten von Bilderzeugungsgeräten bei reduzierten Kosten
für die
Kommunikation zwischen Kundensystem und Zentralsystem.
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Die vorliegende schafft außerdem ein
Verfahren, bei dem die ersten Feriendaten und die zweiten Feriendaten
in getrennten Tabellen gespeichert sind.
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Bei der oben angegebenen bevorzugten
Ausführungsform
werden die Nutzungsdaten des entsprechenden einen Geräts der Bilderzeugungsgeräte nicht nur
an dem normalen Nachrichtendatum für jedes der einzelnen Bilderzeugungsgeräte empfangen,
sondern außerdem
zu einem frühen
Nachrichtendatum für
jedes der einzelnen Bilderzeugungsgeräte. Das Bildererzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
gemäß der obigen
bevorzugten Ausführungsform
ist wirksam bei der Reduzierung von nichtempfangs-Fällen von
Nutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte aufgrund des ausgeschalteten
Zustands des Kundensystems oder des Zentralsystems während der
Ferien, während
die Effizienz beim Empfang von Nutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte gesteigert
wird bei reduzierten Kosten für
die Kommunikation zwischen Kundensystem und Zentralsystem.
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Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
beispielhafter Ausführungsformen
und den dazugehörigen
Zeichnungen. Es zeigen:
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i ein
Blockdiagramm einer detaillierten Konfiguration des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
nach 2;
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2 ein
Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems;
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3 ein
Blockdiagramm einer detaillierten Konfiguration von einem aus einer
Mehrzahl von Bilderzeugungsgeräten
in dem in 2 gezeigten
Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem;
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4 ein
Blockdiagramm einer detaillierten Konfiguration einer persönlichen
Schnittstelleneinheit in dem Bilderzeugungsgerät nach 3;
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5 ein
Diagramm, dass den Betriebs-/Anzeigeteil in dem Bilderzeugungsgerät nach 3 darstellt;
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6 ein
Diagramm eines Bilderzeugungsmodus-Fensters einer Zeichenanzeige
innerhalb des Betriebs-/Anzeigeteils nach 5;
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7 ein
Blockdiagramm einer Konfiguration einer Datenübertragungseinrichtung in dem
in 2 gezeigten Bilderzeugungsgerät-/Verwaltungssystems;
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8 ein
Flußdiagramm
zum erläutern
eines Auswahlprozesses, der von der Datenübertragungseinrichtung nach 7 ausgeführt wird;
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9 ein
Flußdiagramm
zum erläutern
eines Abfrageprozesses, der von der Datenübertragungseinrichtung nach 7 ausgeführt wird;
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10 ein
Diagramm des Datenformats von Textdaten, die zwischen den Zentralsystem
und der Datenübertragungseinrichtung übertragen
werden;
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i 1
ein Diagramm des Datenformats von Textdaten, die zwischen der Datenübertragungseinrichtung
und einer persönlichen
Schnittstelle des Bilderzeugungsgeräts übertragen werden,
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12 ein
Diagramm des Datenformats von Textdaten, die zwischen der persönlichen
Schnittstelle und einer PPC-Steuerung übertragen werden;
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13 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines Störungsmeldeprozesses,
der von dem Bilderzeugungsgerät
nach 3 ausgeführt wird;
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14 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines Reparaturanfragenachricht-Prozesses,
der von dem in 3 gezeigten
Bilderzeugungsgerät
ausgeführt
wird;
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15 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines von dem Bilderzeugungsgerät
nach 3 ausgeführten Prozesses
einer spezifischen Störungsmeldung;
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16 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines von dem Bilderzeugungsgerät.
nach 3 ausgeführten Prozesses
der Bestätigung
einer spezifischen Störungsmeldung;
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17 ein
Blockdiagramm einer detaillierten Konfiguration von mehreren Kunden
in dem in 1 gezeigten
Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem;
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18 ein
Blockdiagramm eines Servers in dem in 1 gezeigten
Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem;
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19 ein
Diagramm einer Hauptdatendatei, die in einer Datenbank des Servers
nach 18 gespeichert
ist,
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20 ein
Diagramm einer Kundendatei, die in der Datenbank des Servers nach 18 gespeichert ist;
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21 ein
Diagramm einer Maschinendatei, die in der Datenbank des Servers
nach 18 gespeichert
ist;
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22 ein
Diagramm einer detaillierten Maschinendatei, die in der Datenbank
des Servers nach 18 gespeichert
ist;
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23 ein
Diagramm des Datenformats von Textdaten, die zwischen dem Zentralsystem
und der Datenübertragungseinrichtung übertragen
werden;
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24 ein
Diagramm eines Nachrichtenempfangs-Fensters einer Anzeigeeinrichtung
des Kunden nach 17;
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25 ein
Diagramm eines Nachrichtenempfangs-Fensters einer Anzeigeeinrichtung
des Kunden nach 17;
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26 ein
Diagramm eines Nachrichtenempfangs-Fensters einer Anzeigeeinrichtung
des Kunden nach 17;
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27 ein
Diagramm eines Nachrichtenempfangs-Fensters der Anzeigeeinrichtung
nach 17 für den Fall,
dass in dem in 26 gezeigten
Zustands eine Menütaste
gedrückt
wird;
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28 ein
Diagramm eines Nachrichtenempfangs-Fensters der Anzeigeeinrichtung
nach 17, wenn eine Aufzeichnung
in den empfangenen Nachrichten gekennzeichnet wird;
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29 ein
Diagramm einer Benutzungsdatei einschließlich Gesamt-Kopienzählungsdaten
für ein
Bilderzeugungsgerät,
gespeichert in der Datenbank nach 18;
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30 ein
Diagramm einer Normalnachrichten-Empfangsdatei, gespeichert in der
Datenbank nach 18;
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31 ein
Diagramm einer Frühnachrichten-Empfangsdatei,
erzeugt auf der Grundlage der Normalnachrichten-Empfangsdatei gemäß 30;
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32 ein
Diagramm einer frühen
Benutzungsdaten-Empfangsdatei, erzeugt anhand der Frühnachrichten-Empfangsdatei
der 31;
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33A ein
Diagramm eines Beispiels für
einen Zentralsystem-Ferienplan;
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33B ein
Diagramm eines Beispiels eines Kunden-Ferienplans;
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34 ein
Diagramm zum erläutern
von Kommunikationssequenzen zwischen der Datenübertragungseinrichtung und
der zentralen Verwaltungseinrichtung, wenn ein Benutzungsdaten-Empfangsprozess von
dem Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
durchgeführt wird;
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35 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines Benutzungsdaten-Empfangsprozesses, der von der zentralen Verwaltungseinrichtung
des Bilderzeugungsgeräts-Verwaltungssytems
der vorliegenden Ausführungsform
ausgeführt
wird;
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36A und 36B Diagramme zum erläutern eines
Benutzungsdaten-Empfangsvorgangs eines herkömmlichen Bilderzeugungsgeräts-Verwaltungssystems;
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37 ein
Diagramm des Datenformats von Textdaten, die von dem Zentralsystem
an die Datenübertragungseinrichtung übertragen
werden;
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38 ein
Diagramm des Datenformats interner Taktdaten der Datenübertragungseinrichtung;
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39 ein
Diagramm einer Konfiguration der Textdaten, die zu der Datenübertragungseinrichtung
gesendet werden;
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40 ein
Diagramm der Konfiguration von Parameterbereichen der Datenübertragungseinrichtung, welche
die empfangenen Textdaten speichern;
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41 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines Benutzungsdaten-Übertragungsvorgangs
einer bevorzugten Ausführungsform
des Bilderzeugungsgeräts-Verwaltungssystems,
wenn das frühe
Nachrichtendatum eingestellt wird;
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42 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines Benutzungsdaten-Übertragungsvorgangs
einer bevorzugten Ausführungsform
des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems,
wenn das Frühnachrichten-Datum und
die Zeit eingestellt werden;
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43 ein
Diagramm eines Beispiels für
Feriendaten, bei dem Kunden-Ferien und Zentralsystem-Ferien eingestellt
werden;
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44 ein
Flußdiagramm
zum Erläutern
eines Einstellprozesses für
frühe Nachrichtendaten,
ausgeführt
von dem Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystems
der vorliegenden Ausführungsform;
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45 ein
Diagramm eines Feriendaten-Eingabefensters einer Anzeigeeinrichtung
in dem Bilderzeugungsgerät;
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46 ein
Diagramm des Datenformats von Kunden-Feriendaten, die von der Datenübertragungseinrichtung
zu der Zentralverwaltungseinrichtung übertragen werden;
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47 ein
Diagramm zum Erläutern
von Kommunikationssequenzen zwischen dem Bilderzeugungsgerät, der Datenübertragungseinrichtung
und der Zentralverwaltungseinrichtung, wenn ein Einstellprozess
für frühe Nachrichtendaten
ausgeführt
wird;
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48 ein
Diagramm des Datenformats von Zentralsystem-Feriendaten, die von
der Zentralverwaltungseinrichtung an die Datenübertragungseinrichtung gesendet
wird;
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49 ein
Diagramm einer Konfiguration von Parameterbereichen der Datenübertragungseinrichtung,
die die in Figur 48 gezeigten Zentralsystem-Feri endaten speichern,
die von der Zentralverwaltungseinrichtung empfangen werden;
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50 ein
Diagramm zum Erläutern
von Kommunikationssequenzen zwischen dem Bilderzeugungsgerät, der Datenübertragungseinrichtung
und der der Zentralverwaltungseinrichtung, wenn der Einstellprozess für frühe Nachrichtendaten
ausgeführt
wird, und
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51 ein
Blockdiagramm einer detaillierten Konfiguration der Datenübertragungseinrichtung
in den Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem
der vorliegenden Ausführungsform.
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Es folgt nun eine Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen
anhand der begleitenden Zeichnungen.
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2 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Bil-
derzeugungsgerät-Verwaltungssystems.
Wie in 2 gezeigt ist,
enthält
das Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform
grundsätzlich
mehrere Bilderzeugungsgeräte
(BEGs) 1 bis 5 (beispielsweise in Form von Kopiergeräten), eine
Datenübertragungseinrichtung 7,
die die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 mit
einem öffentlichen
Telefonwählnetz
(im Folgenden abgekürzt
mit PSTN für
Public Swicht Telphone Network) 8, und ein Zentralsystem 6,
das mit dem Telefonnetz 8 verbunden ist. Die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 und
die Datenübertragungseinrichtung 7 befinden
sich in einen Kundensystem. Das Zentralsystem 6 ist mit
einer Zentralverwaltungseinrichtung (die weiter unten beschrieben
wird) versehen und so konfiguriert, dass sie eine Fernwartung der
Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 in
konzentrierter Weise unter Verwendung einer Verbindung zwischen
dem Zentralsystem 6 und der Datenübertragungseinrichtung 7 über das
Telefonnetz 8 durchführt.
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Die Datenübertragungseinrichtung 7 liefert
ein Befehlssignal, das von dem Zentralsystem 6 über das Telefonnetz 8 empfangen
wird, an ein ausgewähltes
Gerät unter
den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5.
Die Datenübertragungseinrichtung 7 überträgt ein Datensignal
oder eine Nachricht, gesendet von irgendei- nem der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5, über das
Telefonnetz 8 an das Zentralsystem 6.
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In dem Kundensystem des in 2 gezeigten Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystems
wird die Datenübertragungseinrichtung 7 vierundzwanzig
Stunden mit Energie gespeist. Wenn während der Nachtstunden die
Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 ausgeschaltet
werden, wird die Datenübertragungseinrichtung 7 immer noch
mit Energie versorgt und kann über
das Telefonnetz 8 mit dem Zentralsystem 8 kommunizieren.
Die Datenübertragungseinrichtung 7 und
die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 sind
miteinander über
eine Gruppenverbindung unter Verwendung von RS-485-Schnittstellen
verbunden, und eine Kommunikation zwischen der Datenübertragungseinrichtung
und den Bilder-, zeugungsgerät
1 bis 5 erfolgt unter Einsatz eines Abfrageprozesses oder eines
Auswahlprozesses, der von der Datenübertragungseinrichtung 7 für die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 ausgeführt wird.
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3 zeigt
eine detaillierte Konfiguration von einen der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 innerhalb
des Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystems
nach 2.
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Wie in 3 gezeigt
ist enthält
das Bilderzeugungsgerät
bei dieser Ausführungsform
im Großen
und Ganzen eine CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) 11,
einen RTC (Real-Time-Clock), also eine Echtzeituhr, 12, einen
ROM-(Festspeicher) 13, einen RAM-Schreib-/Lese-Speicher) 14,
eine Ersatz-RAM 15, einen E/A-Anschluß (Eingabe/Ausgabe) 16,
einen Satz von SCIs (Serienanschlußschnittstellen) 17a, 17b und 17c und
eine PPC-Steuerung oder Normal papiersteuerung (Plant paper copie)
eine persönliche
Schnittstelle 18 und einen Systembus 19.
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In dem in 3 gezeigten Bilderzeugungsgerät steuert
die CPU 11 die Elemente des Geräts gemäß von Steuerprogramm-Befehlen,
die als Code in den ROM 13 gespeichert sind. der RTC 12 liefert
das laufende Datum und die Uhrzeit (das Jahr, den Monat, den Tag,
die Stunden und die Minuten). Die CPU 11 detektiert das
laufende Datum und die Zeit durch Zugriff auf den RTC 12.
Der ROM 13 bietet einen Speicherbereich für die Steuerprogramm-Befehle
für die
CPU 11, außerdem
einen Speicherbereich für
verschiedene Arten weiterer fixer Information für Betriebs- und Steuerprogramme.
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Innerhalb des in 3 gezeigten Bilderzeugungsgeräts besitzt
der RAM 14 Arbeitsspeicherbereich für Zwischenspeicherung von Daten,
die von der CPU 11 bei der Ausführung einer Datenverarbeitung
verwendet werden. Der Ersatz-RAM 15 bietet
Speicherbereich für
unterschiedliche Arten von Betriebsart-Angaben für ein (nicht gezeigten) Betriebs-/Anzeigeteil.
Energie von (einer nichtgezeigten) Batterie wird ständig an
den Ersatz-RAM 15 geführt,
und die Information von Betriebsartangaben wird von dem Ersatz-RAM 15 auch
dann fortgesetzt gespeichert, wenn das Bilderzeugungsgerät ausgeschaltet
wird. Der E/A-Anschluß 16 stellt
die Ausgangslast-Schnittstellen zwischen der CPU 11 und
den mechanischen Teilen (Motoren, elektromagnetische Spulen und
Kupplungen) des Bilderzeugungsgeräts dar. Der E/A-Anschluß 16 bildet
außerdem
die Eingangsschnittstellen zwischen der CPU 11 und den
Sensoren und Schaltern des Bilderzeugungsgeräts.
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In dem in 3 gezeigten Bilderzeugungsgerät empfängt die
SCI ein Signal von dem (nicht gezeigten) Betriebs/Anzeigeteil des
Bilderzeugungsgeräts
und/oder sendet dorthin ein Signal. Die SCI 17b empfängt ein Signal
von und/oder sendet ein Signal an eine Dokumententransporteinrichtung
(nicht dargestellt) des Bilderzeugungsgeräts. Die SCI 17c empfängt ein
Signal von einem und/oder sendet ein Signal an einen (nicht gezeigten)
Kopierbogen-Nachbearbeitungsteil
des Bilderzeugungsgeräts.
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Außerdem ist innerhalb des in 3 gezeigten Bilderzeugungsgeräts die persönliche Schnittstelle 18 eine
Schnittstellenschaltung, die die Kommunikation zwischen diesem Bilderzeugungsgerät und der
Datenkommunikationseinrichtung oder Datenübertragungseinrichtung 7 steuert.
Die persönliche
Schnittstelle 18 dient zum Reduzieren der Arbeitsbelastung
der CPU 10, die mit der Datenübertragungseinrichtung 7 kommunizieren
muß. Alternativ
können,
wenn die CPU 11 so konfiguriert ist, daß sie eine angemessene hohe
Verfügbarkeit,zur
Kommunikation mit der Datenübertragungseinrichtung 7 aufweist,
die Funktionen der persönlichen Schnittstelle 18 in
die CPU 11 inkorporiert sein.
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Die Hauptfunktionen, die von der
persönlichen
Schnittstelle 18 in dem Bilderzeugungsgerät nach 3 übernommen werden sind folgende:
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- (1) Überwachen
des Abfragens und Auswählens
durch die Datenübertragungseinrichtung 7.
- (2) Senden einer Bestätigung
(CK) oder einer Negativ-Bestätigung
(NAK) an die Datenübertragungseinrichtung 7.
- (3) Prüfen
der Korrektheit der von der Datenübertragungseinrichtung 7 empfangenen
oder an sie gesendeten Daten, Paritätsprüfung und Senden einer Aufforderung
zur erneuten Datenübertragung
an die Datenübertragungseinrichtung 7 bei
einem Fehler.
- (4) Erfassen der Dateikopfinformation von Daten, die von der
Datenübertragungseinrichtung 7 empfangen
wurden oder zu dieser gesendet wurden.
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Darüber hinaus ist in dem in 3 gezeigten Bilderzeugungsgerät der Systembus 19 durch
einen Adressenbus, einen Steuerbus und einen Datenbus gebildet,
und er steht in Verbindung mit der CPU 11, dem RTC 12,
dem ROM 13, dem RAM 14, dem Ersatz-RAM 15,
dem E/A-Anschluß 16,
den SCIs 17a-17c und
der persönlichen
Schnittstelle 18.
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4 zeigt
den detaillierten Aufbau der persönlichen Schnittstelle 18 in
dem in 3 gezeigten Bilderzeugungsgerät.
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Wie aus 4 hervorgeht, enthält die persönliche Schnittstelle 18 dieser
Ausführungsform
im großen und
ganzen eine CPU 12, einen Doppelanschluß-Speicher 22, einen Satz von
Registern 24 bis 26, einen Eingangsanschluß 27,
eine SCI (serielle Schnittstelle) 28, einen lokalen Bus 29 und
einen Gerätecode-Einstellschalter 30.
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Innerhalb der persönlichen
Schnittstelle 18 nach 4 ist
die CPU 21 ein Einzelchip-Mikrocomputer mit einem ROM,
einem RAM und einer E/A-Schnittstelle. Die CPU 21 steuert
die Elemente der gesamten persönlichen
Schnittstelle 18. Der Doppelanschluß-Speicher 22 liefert
Speicherplatz für
die Information, auf die entweder durch die CPU 21 oder
die CPU 11 nach 3 zugegriffen
werden kann. Ein Zugriff auf den Doppelanschluß-Speicher 22 durch
entweder die CPU 21 oder die CPU 11 aus 3 erfolgt bei einem Austausch von
Textdaten zwischen der persönlichen
Schnittstelle 18 und einer PPC-Steuerung (Normalpapiersteuerung) 31.
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Die PPC-Steuerung 31 nach 3 wird gebildet durch die
oben erwähnte
CPU 11, den RTC 12, den ROM 13, den RAM 14,
den Ersatz-RAM 15, den E/A-Anschluß 16 und die SCIs 17a, 17b und 17c.
Die Register 23 bis 26 in der persönlichen
Schnittstelle 18 nach 3 dienen
zum Steuern des Zeitpunkts, zu dem Textdaten zwischen der persönlichen
Schnittstelle 18 und der PPC- Steuerung 31 ausgetauscht werden.
Eine detaillierte Beschreibung der Register 23 bis 26 entfällt.
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In der in 3 gezeigten persönlichen Schnittstelle 18 befindet
sich der Gerätecode-Einstellschalter 30 zum
Einstellen eines spezifischen Gerätecodes des Bilderzeugungsgeräts, in welchem
sich die persönliche Schnittstelle 18 befindet.
Der Gerätecode
jedes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 innerhalb
des Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystems
nach 2 wird detektiert,
um jedes Bilderzeugungsgerät
zu identifizieren, wenn der Abfrage- oder Auswahlprozeß von der
Datenübertragungseinrichtung 7 durchgeführt wird.
Die SCI 28 ist an die Datenübertragungseinrichtung 8 und/oder
die persönliche
Schnittstelle 18 eines anderen Bilderzeugungsgeräts angeschlossen.
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5 zeigt
einen Betriebs-/Anzeigeteil in dem in 3 gezeigten
Bilderzeugungsgerät.
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Ähnlich
zu dem Aufbau des Steuerteils des Bilderzeugungsgeräts (wie
es in 3 gezeigt ist),
enthält der
Betriebs-/Anzeigeteil dieser Ausführungsform einen (nicht gezeigten)
Steuerteil, der im wesentlichen eine CPU aufweist, die den Betriebs-/Anzeigeteil
steuert, weiterhin einen ROM, der Programmcode-Befehle für die CPU
speichert, einen RAM, der einen Arbeitsspeicherbereich für die CPU
bildet, einen Ersatz-RAM für Speicherbereich
für verschiedene
Arten von Betriebsartanzeigen für
den Betriebs-/Anzeigeteil, eine SCI und einen E/A-Anschluß. Der Betriebs-/Anzeigeteil
empfängt
ein Datensignal von der und/oder sendet ein Datensignal an die SCI 17a der 3. Eine detaillierte Beschreibung
des Steuerteils des Betriebs-/Anzeigeteils dieser Ausführungsform
entfällt.
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Wie in 5 gezeigt
ist, enthält
der Betriebs-/Anzeigeteil dieser Ausführungsform zusätzlich zu
dem oben angesprochenen Steuerteil einen Satz von Zifferntasten 71,
eine Lösch-/Stop-Taste 72,
eine Drucken-Taste 73, eine Eingabetaste 74, eine
Unterbrechungstaste 75, eine Voraufheiz-/Betriebsart-Löschtaste 76, eine
Betriebsart-Bestätigungstaste 77,
eine Fensteränderungs-Taste 78,
eine Ruftaste 79, eine Registriertaste 80, eine
Führungstaste 81,
eine Anzeigekontrast/Volumen-Taste 82 und eine Zeichenanzeigeeinheit 83.
-
In dem Betriebs-/Anzeigeteil der 5 dienen die Zifferntasten 71 für die Eingabe
der Anzahl von zu erstellenden Kopien oder zur Eingabe der Zahl
für einen
Maßstabsfaktor.
Die Lösch-/Stop-Taste 72 dient
zum Löschen
einer eingegebenen Zahl von der Zeichenanzeigeeinheit 83,
beispielsweise der Anzahl von Kopien, oder zum Anhalten des Bilderzeugungsvorgangs
des Bilderzeugungsgeräts.
Die Drucken-Taste 73 dient zum Starten eines Bilderzeugungsvorgangs
des Bilderzeugungsgeräts.
Die Eingabetaste 74 dient zur Festlegung einer eingegebenen
Zahl, beispielsweise einem Vergrößerungsfaktor
oder einer Heftgrößen-Einstellzahl.
Die Unterbrechungstaste 75 dient zum Einführen eines
weiteren Dokumenten-Kopiervorgangs in den laufenden Kopiervorgang.
Die Voraufheiz-/Betriebsart-Löschtaste 76 dient
zum Aufheben sämtlicher
zuvoreingestellter Betriebsarten oder zum Einstellen eines Voraufheiz-Modus
des Bilderzeugungsgeräts
aus Gründen
der Energieeinsparung.
-
In dem in 5 gezeigten Betriebs-/Anzeigeteil dient
die Taste zur Betriebsartbestätigung, 77,
zum Anzeigen einer Liste mehrerer Bilderzeugungsarten auf der Zeichenanzeigeeinheit 83.
Die Fenster-Änderungstaste 78 ist
dazu vorgesehen, einen aus einer Menge verschiedener Typen von Anzeigefensterformaten für die Zeichenanzeigeeinheit 83 auszuwählen. Die
Ruftaste 79 dient zum Aufrufen eines vom Benutzer definierten
Steuerprogramms.
-
In dem Betriebs-/Anzeigeteil der 5 dient die Registriertaste 80 zum
Registrieren eines vom Benutzer definierten Steuerprogramms in dem
Betriebs-/Anzeigeteil des Bilderzeugungsgeräts. Die Führungstaste 81 dient
für die
Anzeige einer Führungsnachricht
auf der Zeichenanzeigeeinheit 83. Der Anzeigekontrast-Drehknopf 82 dient
zum Justieren des Kontrasts der Zeichenanzeigeeinheit 83.
-
Außerdem verwendet innerhalb
des in 5 gezeigten Betriebs-/Anzeigeteils
die Zeichenanzeigeeinheit 83 Flüssigkristallbauelemente (LCD)
oder ein Vollpunkt-Fluoreszenzanzeigegerät. Überlappend mit der LCD-Anzeige
ist eine Matrix-Rührplatte
eines transparenten Flachstücks
mit einer Reihe von Berührungssensoren
angeordnet (von den Sensoren ist jeweils einer für eine Matrix aus 8 × 8 Bildelementen
vorgesehen).
-
6 zeigt
ein Bilderzeugungsmodus-Fenster der Zeichenanzeigeeinheit 83 in
dem in 5 gezeigten Betriebs-/Anzeigeteil.
Dieses Bilderzeugungsmodus-Fenster erscheint auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 dann,
wenn ein Netzschalter des Bilderzeugungsgeräts eingeschaltet wird.
-
Eine Bedienungsperson des Bilderzeugungsgeräts kann
eine gewünschte
. Blattgröße oder
eine gewünschte
Anzahl von Blattgrößen, die
optischen Dichten, die Maßstabsfaktoren,
den Einseitig- oder Doppelseitig-Modus, den Heftmodus oder den Sortiermodus
auswählen,
indem sie eine von einer Anzahl von Berührtasten der Zeichenanzeigeeinheit 83 berührt, wie
in 6 zu sehen ist. Der
Anzeigemodus einer von der Bedienungsperson gedrückten Berührtaste wechselt von weiß auf schwarz
oder umgekehrt.
-
Bei dem Beispiel des Bilderzeugungsmodus-Fensters
nach 6 beträgt der Maßstabsfaktor
93%, es ist der automatische Blattzufuhrmodus (ASF) sowie der automatische
Dichtesteuermodus (ADC) aktiviert, und von der Bedienungsperson
ist als Zahl für
die Anzahl von Kopien die Zahl 1 eingegeben.
-
7 zeigt
eine Konfiguration der Datenübertragungseinrichtung 7 in
dem in 2 gezeigten Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem.
Wie in 7 zu sehen ist,
enthält
die Datenübertragungseinrichtung 7 dieser
Ausführungsform
im wesentlichen einen Steuerteil 41, einen Selbstwählteil 42 und
einen Schaltsteuerteil 43. Der Steuerteil 41 steuert
die mehreren Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
und er steuert den Empfang eines Befehlssignals, welches von der
Zentrale 6 über
das öffentliche
Telefonnetz 8 gesendet wird.
-
Innerhalb der Datenübertragungseinrichtung 7 nach 7 sendet der Selbstwähler 42 einen
Ruf entsprechend den von den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 gesendete
Nachrichten an die Zentrale. Der Schaltsteuerteil 43 führt eine
Schaltsteuerung zum Verbinden des Steuerteils 41 mit entweder
einer externen Telefoneinheit 44 oder dem Telefonnetr 8 durch.
-
Ähnlich
dem Aufbau des Steuerteils des Bilderzeugungsgeräts gemäß 3, enthält der Steuerteil 41 dieser
Ausführungsform
im wesentlichen eine CPU, die die Datenübertragungseinrichtung 7 steuert,
einen ROM, der Programmcode-Befehle
für die
CPU speichert, einen RAM, der einen Arbeitsspeicher für die CPU darstellt,
einen Ersatz-RAM, eine SCI, einen E/A-Anschluß und eine RTC. Der Ersatz-RAM
des Steuerteils 41 stellt Speicherbereich zum Abspeichern
von Textdaten zur Verfügung,
die zwischen der Datenüberragungseinrichtung 7 und
der Zentrale 6 übertragen
werden, ferner Speicherplatz zum Abspeichern der jeweiligen Gerätecodes
und ID-Codes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
einer Telefonnummer der Zentrale 6 (oder einer Rufadresse),
der maximalen Anzahl von Rufen, des Rufintervalls und anderer Parameter.
-
Im folgenden werden die Hauptfunktionen
des Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystems
dieser Ausführungsform
beschrieben. Das Verwaltungssystem dieser Ausführungsform besitzt drei Hauptfunktionen:
(1) die Steuerung der Nachrichtenübermittlung von der Zentrale 6 zu
den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5;
(2) das Steuern der Nachrichtenübermittlung
von den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 zu
der Zentrale 6 oder zu der Datenübertragungseinrichtung 7;
und (3) die Steuerung der Datenübertragungseinrichtung 7 selbst.
-
Was die Steuerung der Kommunikation
von dem Zentralsystem 6 zu den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 gemäß dem obigen
Punkt (1) angeht, so gibt es drei Funktionen (a) bis (c),
wie folgt: (a) Lesen und Rücksetzen
verschiedener Größen einschließlich einer
Gesamt-Kopiezahl
jeweils eines der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
zugehörige
Kopiezählungen
für mehrere
Blattzuführkassetten
des entsprechenden Bilderzeugungsgeräts, zugehörige Kopiezählungen für mehrere Papierformate des
entsprechenden Bilderzeugungsgeräts,
eine Gesamtanzahl von Papierstaus in dem entsprechenden Bilderzeugungsgerät, zugehörige Anzahlen
von Papierstaus für
die mehreren Papierformate in dem entsprechenden Bilderzeugungsgerät und jeweilige
Anzahlen von Papierstaus für
mehrere Papierbogen-Transportstellen des betreffenden Bilderzeugungsgeräts.
-
(b) Lesen und Einstellen der Einstellwerte
für die
Steuerspannung, den Steuerstrom, den Widerstand und den zeitlichen
Ablauf in jeweiligen Einheiten jeweils eines der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5.
-
(c) Übermittlung der Ergebnisse
der Steuerung der Nachrichtenübertragung,
die in dem obigen Punkt (2) erwähnt sind, von den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 zurück zur Zentrale 6.
-
Die Steuerfunktionen (a) bis (c),
die oben erläutert
wurden, werden ausgeführt,
indem man einen Auswahlprozeß für die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 durch
die Datenübertragungseinrichtung 7 vornimmt,
nachdem ein von der Zentrale 6 gesendetes Befehlssignal
von der Datenübertragungseinrichtung 7 empfangen wurde.
Der Auswahlprozeß bedeutet,
daß die
Datenübertragungseinrichtung 7 eines
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 auswählt und
eine Nachrichtenübertra gung
zwischen der Datenübertragungseinrichtung 7 und
dem ausgewählten
Bilderzeugungsgerät
vornimmt.
-
8 ist
ein Flußdiagramm,
welches einen von der Datenübertragungseinrichtung 7 nach 7 ausgeführten Auswahlprozeß erläutert.
-
Bei dem in 8 gezeigten Auswahlprozeß wird unterstellt,
daß jedes
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 einen
spezifischen Gerätecode
besitzt, und daß die
Datenübertragungseinrichtung 7 einen
vorab defnierten Code (oder eine Kombination aus vorab definierten
Codes) des Auswahlprozesses und einen Gerätecode des auszuwählenden
Bilderzeugungsgeräts
an die SCI 28 (die von der RS-485-Schnittstelle Gebrauch
macht) jedes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 sendet.
-
Jedes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
die an die Datenübertragungseinrichtung 7 angeschlossen sind,
prüft den
von der Datenübertragungseinrichtung 7 gesendeten
Prozeßcode
und vergleicht den an den Prozeßcode
anschließenden
Gerätecode
mit dem speziellen Gerätecode,
der dem jeweiligen Bilderzeugungsgerät zugeordnet ist. Wenn der
erstere Gerätecode
mit dem letzteren Gerätecode übereinstimmt,
erkennt das entsprechende Bilderzeugungsgerät, daß es von der Datenübertragungseinrichtung 7 ausgewählt werden
soll. Wenn das ausgewählte
Bilderzeugungsgerät
Textdaten besitzt, die an die Datenübertragungseinrichtung 7 gesendet
werden sollen, sendet das ausgewählte
Bilderzeugungsgerät
ein Belegt-Signal (ein vordefinierter Code oder eine Kombination
von vordefinierten Codes) zurück
an die Datenübertragungseinrichtung 7.
Wenn andererseits das ausgewählte
Bilderzeugungsgerät
keine an die Datenübertragungseinrichtung 7 zu
sendenden Textdaten hat, sendet das ausgewählte Bilderzeugungsgerät entweder
ein Bestätigungssignal
ACK (ein vordefinierter Code oder eine Kombination aus vordefinierten
Codes) an die Datenübertragungseinrichtung 7 oder es
sendet ein negatives Bestätigungssignal NAK
(ein vordefinierter Code oder eine Kombination vordefinierter Codes)
an die Datenübertragungseinrichtung 7.
-
Wie in 7 gezeigt
ist, ermittelt die Datenübertragungseinrichtung 7 im
Schritt S10, ob ein von einem ausgewählten Gerät der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 gesendetes
Belegt-Signal an der Einrichtung 7 empfangen wird. Ist
das Ergebnis des Schritts S10 bejahend, so beendet die
Datenübertragungseinrichtung 7 den Auswahlprozeß nach 8, und die Steuerung des
Geräts 7 geht
auf den nachfolgenden Abfrageprozeß über.
-
Ist das Ergebnis des Schritts S10 negativ,
so ermittelt die Datenverarbeitungseinrichtung 7 im Schritt S11,
ob ein von dem ausgewählten
Bilderzeugungsgerät 1 bis 5 gesendetes
Bestätigungssignal
(ACK) in der Datenübertragungseinrichtung 7 empfangen
wird. Ist das Ergebnis des Schritts S11 bejahend, so empfängt die Datenverarbeitungseinrichtung 7 im
Schritt S14 die von dem ausgewählten Bilderzeugungsgerät kommenden Textdaten,
und die Steuerung der Datenverarbeitungseinrichtung 7 geht
auf einen nachfolgenden Schritt S15 über, in welchem die Datenverarbeitungseinrichtung 7 ermittelt,
ob das Ende der von dem ausgewählten
Bilderzeugungsgerät
gesendeten Textdaten festgestellt wurde.
-
Ist das Ergebnis des Schritts S15 negativ,
so geht die Steuerung der Datenübertragungseinrichtung 7 zu
dem obigen Schritt S11 über.
Ansonsten beendet die Datenübertragungseinrichtung 7 den
Auswahlprozeß nach 8, und die Steuerung geht
zu dem nachfolgenden Abfrageprozeß über.
-
Wenn andererseits das Ergebnis des
Schritts S12 negativ ist, so ermittelt die Datenverarbeitungseinrichtung
im Schritt S12, ob ein negatives Bestätigungssignal (NAK), das von
dem ausgewählten
Bilderzeugungsgerät
gesendet wurde, Ist das Ergebnis des Schritts S12 negativ,
so ermittelt die Datenübertragungseinrichtung 7 im
Schritt S13, ob eine vorbestimmte Zeitspanne verstrichen
ist. Ist das Ergebnis des Schritts S13 negativ, so geht
die Steuerung der Daten- übertragungseinrichtung 7 zu
dem obigen Schritt S11 über.
Ansonsten beendet die Datenübertragungseinrichtung 7 den
Auswahlprozeß nach 8, und die Steuerung der
Datenübertragungseinrichtung 7 geht
auf den nachfolgenden Abfrageprozeß über.
-
Bezüglich der Steuerung der Nachrichtenübertragung
von den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 zur
Zentrale 6 gemäß dem obigen
Punkt (2) gibt es fünf
folgende Funktionen (a) bis (e):
-
- (a) Senden einer Fehlernachricht (einer Notfallnachricht)
von dem betreffenden einen Gerät
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 zu
der Datenübertragungseinrichtung 7 und
der Zentrale 6 über
das Telefonnetz 8, wenn eine Störung in dem entsprechenden
Bilderzeugungsgerät 1 bis 5 auftritt.
- (b) Senden einer Reparaturanforderung (einer Notfallnachricht)
von einem der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 zu
der Datenübertragungseinrichtung 7 und
der Zentrale 6 über
das Telefonnetz 8, wenn auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 des
entsprechenden einen Bilderzeugungsgeräts der Geräte 1 bis 5 ein
Reparaturanforderungsnachrichten-Fenster erscheint und von der Bedienungsperson
eine Reparaturanforderungs-Sendetaste des Reparaturanforderungsnachrichten-Fensters
gedrückt
wird.
- (c) Senden von Benutzungsdaten oder einer Lieferungsanforderung
(einer Notfallnachricht) von einem der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 zu
der Datenübertragungseinrichtung 7 und
der Zentrale 6 über
das Telefonnetz 8, wenn von der Gesamt-Kopienzählung des
betreffenden Bilderzeugungsgeräts
der Geräte 1 bis 5 ein
Vertrags-Kopiezählwert
(oder eine vorbestimmte Anzahl gezählter Kopien) erreicht ist.
- (d) Im Fall eines normalen Nachrichtendatums für ein zugehöriges Gerät der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5, Senden
von dessen Benutzungsdaten (eine Nicht-Notfallnachricht) von dem
entsprechenden einen der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 zu
der Nachrichtenübertragungseinrichtung 7 und
der Zentrale 6 über
das Telefonnetz 8, wenn das laufende Datum und die laufende
Zeit des entsprechenden Bilderzeugungsgeräts 1 bis 5 mit
einem vorbestimmten Datum und einer vorbestimmtenZeit übereinstimmt.
- (e) Im Fall eines normalen Nachrichtendatums für ein entsprechendes
Gerät der
Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
Senden einer Lieferungsanforderung oder einer Wartungsanforderung
für das
Gerät (eine
Nicht-Notfallnachricht) von dem entsprechenden Gerät der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 an
die Datenübertragungseinrichtung 7 und
an die Zentrale 6 über
das Telefonnetz 8, wenn ein Wartungsereignis (so zum Beispiel
ein Wechsel von Verbrauchs-Materialien oder eine Lieferung von Kopiebögen) in
dem entsprechenden Gerät
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 stattfindet.
-
Die Steuerfunktionen (a) bis (e),
die oben erläutert
wurden, werden ausgeführt,
indem seitens der Datenübertragungseinrichtung 7 ein
Abfrageprozeß für die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 durchgeführt wird.
Der Abfrageprozeß bedeutet,
daß die
Datenübertragungseinrichtung 7 sequentiell
jeweils eines der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 bestimmt
und den Empfang einer Übertragungsanforderung
von jedem ausgewählten
Bilderzeugungsgerät
an der Datenübertragungseinrichtung 7 bestätigt.
-
9 ist
ein Flußdiagramm,
welches den von der Datenübertragungseinrichtung
nach 4 ausgeführten Abfrageprozeß erläutert.
-
Bei dem in 9 gezeigten Abfrageprozeß wird unterstellt,
daß jedes
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 einen
speziellen Gerätecode
besitzt und die Datenübertragungseinrichtung 7 einen
vordefinierten Code (oder eine Kombination aus vordefinierten Codes)
des Abfrageprozesses und einen Gerätecode für das zu bestimmende Bilderzeugungsgerät an die
SCI 28 (die die RS-485-Schnittstelle
verwendet) jedes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 sendet.
-
Jedes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
die an die Datenübertragungseinrichtung 7 angeschlossen sind,
prüft den
von letzterer gesendeten Prozeßcode
und vergleicht den an den Prozeßcode
anschließenden Gerätecode mit
dem spezifischen, ihm zugewiesenen Gerätecode. Wenn ersterer Code
mit dem letzteren Code übereinstimmt,
erkennt das betreffende Bilderzeugungsgerät, daß es für den Abfrageprozeß durch
die Datenübertragungseinrichtung 7 bestimmt
ist. Wenn das bestimmte Bilderzeugungsgerät Textdaten (oder eine Sendeanforderung,
die zu der Datenübertragungseinrichtung 7 oder
zu der Zentrale 6 gesendet werden), aufweist, beginnt das
Bilderzeugungsgerät
die Nachrichtenübertragung
mit der Datenübertragungseinrichtung 7. Wenn
andererseits das bestimmte Bilderzeugungsgerät keine Sendeanforderung hat,
oder wenn die Kommunikation beendet ist, sendet das Bilderzeugungsgerät eine Kommunikationsende-Antwort
(ein vordefinierter Code oder eine Kombination aus vordefinierten
Codes) zu der Datenübertragungseinrichtung 7,
um die Nachrichtenverbindung mit dieser zu beenden.
-
Wie in 9 gezeigt
ist, bestimmt die Datenübertragungseinrichtung 7 im
Schritt S16, ob eine Kommunikationsende-Antwort, gesendet
von dem be- stimmten einen (in diesem Fall dem Bilderzeugungsgerät 1) Gerät unter
den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5,
an der Datenübertragungseinrichtung 7 empfangen
ist das Ergebnis im Schritt S16 bejahend, so geht die Steuerung
der Datenübertragungseinrichtung 7 auf
einen anschließenden
Abfrageprozeß für das Bilderzeugungsgerät 2 über.
-
Wenn das Ergebnis des Schritts S16 negativ
ist, bestimmt die Datenübertragungseinrichtung 7 im Schritt S17,
ob Textdaten, gesendet von dem bezeichneten einen Gerät der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
an der Datenübertragungseinrichtung 7 empfangen
werden, um, wenn das Ergebnis des Schritts S17 bejahend ist,
die Steuerung der Datenübertragungseinrichtung 7 zu
dem obigen Schritt S16 zurückzuführen.
-
Wenn andererseits das Ergebnis im
Schritt S17 negativ ist, bestimmt die Datenübertragungseinrichtung 7 im
Schritt S18, ob eine vorbestimmte Zeitspanne verstrichen
ist. Ist das Ergebnis im Schritt S18 bejahend, geht die
Steuerung der Datenübertragungseinrichtung 7 für den nachfolgenden
Abfrageprozeß für das Bilderzeugungsgerät 2 über. Ansonsten
wird die Steuerung der Datenübertragungseinrichtung 7 zu
dem obigen Schritt S17 zurückgegeben.
-
Wenn ein zugehöriges Bilderzeugungsgerät der Geräte 1 bis 5 für den von
der Datenübertragungseinrichtung 7 ausgegebenen
Gerätecode
im Aus-Zustand ist, kann das entsprechend Bilderzeugungsgerät nicht die
Kommunikation mit der Datenübertragungseinrichtung 7 beginnen
oder kann keine Kommunikationsende-Antwort an die Datenübertragungseinrichtung 7 senden.
Folglich wird nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne von
der Datenübertragungseinrichtung 7 der
Abfrageprozeß für das entsprechende
Bilderzeugungsgerät
beendet. Ohne das Starten des Auswahlprozesses wird der Abfrageprozeß sequentiell
für die
Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 durchgeführt, die
an die Datenübertragungseinrichtung 7 angeschlossen
sind, wie in 9 dargestellt
ist.
-
Bezüglich der Steuerung der Datenübertragungseinrichtung 7,
wie sie oben unter Punkt (3) angesprochen wurde, gibt es
zwei Funktionen (a) und (b), wie folgt:
-
- (a) Lesen des Gesamt-Kopienzählerstandes von den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5.
- (b) Senden eines Ergebnisses der Nachrichtenübertragung, die von der Steuerung
in dem obigen Punkt (2)durchgeführt wurde, von einem zugehörigen Bilderzeugungsgerät der Geräte 1 bis 5,
an die Datenübertragungseinrichtung 7.
-
Das Lesen der Gesamtanzahl von Kopien
gemäß der obigen
Steuerfunktion (a) erfolgt seitens der Datenübertragungseinrichtung 7 durch
Ausführen
des Auswahlprozesses für
die Bilderzeugungsgeräte
mit Hilfe der Datenübertragungseinrichtung 7 zu
einer regulären
Zeit an jedem Tag (beispielsweise um 00 : 00). Wenn das entsprechende
Bilderzeugungsgerät
während
des Auswahlprozesses sich im Aus-Zustand befindet, wird der Auswahlprozeß durchgeführt, sobald
das betreffende Bilderzeugungsgerät eingeschaltet wird.
-
Die Datenübertragungseinrichtung 7 ist
mit zwei Speichern ausgestattet (bezeichnet als Speicher A und Speicher
B), um die Gesamtanzahl von Kopien eines entsprechenden Geräts der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 zu
speichern. Die Gesamt-Kopienzahl (oder die Benutzungsdaten des entsprechenden
Bilderzeugungsgeräts),
gelesen mit Hilfe des Auswahlprozesses, wird in dem Speicher A abgespeichert.
Wenn der Auswahlprozeß zu
einer regulären
Zeit jeden Tag durchgeführt
wird, wird die zuvor im Speicher A abgespeicherte Gesamtanzahl von
Kopien aktualisiert durch eine neue Gesamtanzahl von Kopien, die
täglich
durch den Auswahlprozeß gelesen
wird. Angenommen, das entsprechende Bilderzeugungsgerät sei während des
Auswahlprozesses nicht im Aus-Zustand.
-
An einem vorbestimmten monatlichen
Nachrichtendatum und einer Nachrichtenzeit, die in dem Ersatz-RAM
der Datenübertragungseinrichtung 7 von
der Zentrale 6 eingestellt sind, wird die Gesamt-Kopienzahl des
Speichers A in den Speicher B innerhalb der Datenübertragungseinrichtung 7 kopiert,
und diese sendet zum Nachrichtendatum die Gesamt-Kopienzahl des
Speichers B zu der Zentrale 6.
-
Es gibt zwei Verfahren (a) und (b)
für den
Empfang der Gesamt-Kopienzahl, die von der Datenübertragungseinrichtung 7 zur
Zentrale 6 gesendet werden:
-
- (a) Die Zentrale 6 empfängt die Gesamt-Kopienzahl (gespeichert
im Speicher B) eines entsprechenden Bilderzeugungsgeräts 1 bis 5 von
der Datenübertragungseinrichtung 7 mit
Hilfe eines Anrufs, der von der Zentrale 6 zu einem Datum
und einer Uhrzeit gesendet wird, die sich zeitlich an das monatliche
Nachrichtendatum und die monatliche Nachrichtenzeit anschließen.
- (b) Die Datenübertragungseinrichtung 7 sendet
die (im Speicher B gespeicherte) Gesamt-Kopienzahl eines entsprechenden
Bilderzeugungsgeräts 1 bis 5 zur
Zentrale 6 unter Verwendung eines Anrufs, der von der Datenübertragungseinrichtung 7 zu
einem Datum und einer Zeit abgesetzt wird, die sich an die monatliche
Nachrichtendaten- und Zeitwerte anschließen.
-
Außerdem kann die Datenübertragungseinrichtung 7 mit
mehreren Paaren von Speichern A und B versehen sein, um mehrere
Untergruppen von Gesamt-Kopienzahlen
zu speichern (einfarbige Kopien, Anwendungskopien, Farbkopien und
andere), und dies für
jedes Bilderzeugungsgerät
der Geräte 1 bis 5.
-
10 zeigt
das Datenformat von Textdaten, die zwischen der Zentrale und der
Datenübertragungseinrichtung übermittelt
werden.
-
Wie aus
10 hervorgeht, enthält ein Kopf- oder Vorsatzteil
der Textdaten eine Seriennummer SN, die die Datenblocknummer eines
aus einer Folge von zu einer Zeit gesendeten Datenblöcken angibt.
Die SN eines ersten Datenblocks wird mit "01" bezeichnet,
die SN eines nachfolgenden Datenblocks wird durch eine zweiziffrige
Zahl "02" bis "99" bezeichnet. Der
ID-Code der Textdaten ist eine Gerätenummer, die ein spezielles Gerät der Bilderzeugungsgeräte
1 bis
5 und
die Datenübertragungseinrichtung
7 kennzeichnet.
Der Nachrichtencode der Textdaten wird gebildet durch einen Prozeßcode mit
einer Nachrichtenquellen-ID und einer Nachrichtensenken-ID als Anhang.
Der Prozeßcode
kennzeichnet einen spezifischen Typ von übertragener Textdatennachricht,
er ist gemäß folgender
Tabelle 1 vorab festgelegt: TABELLE
1
Bei dem Datenformat nach
10 sind sämtliche von mehreren Datensätzen in
den Textdaten aufgeteilt in einen Datencode, die Anzahl von Ziffern
von Daten und einen Datenteil, vorab definiert gemäß folgender
Tabelle 2: TABELLE
2
11 zeigt
das Datenformat von Textdaten, die zwischen der Datenübertragungseinrichtung
7 und
der persönlichen
Schnittstelle
18 jedes der Bilderzeugungsgeräte
1 bis
5 übertragen
werden.
-
Bei dem Datenformat nach 11 ist der Gerätecode eine
Gerätenummer,
die ein spezielles Gerät unter
den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 angibt.
Jeder Gerätecode
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 wird
unter Verwendung des Gerätecode-Einstellschalters 30 (4) voreingestellt. Die Korrelation
des ID-Codes nach 10 und des Gerätecodes
nach 11 wird in dem
Ersatz-RAM der Datenübertragungseinrichtung 7 gespeichert,
wenn das Bilderzeugungsgerät
am Anfang mit der Datenübertragungseinrichtung 7 verbunden
wird. Der Prozeßcode
nach 11 entspricht dem
Nachrichtencode der 10,
aus dem die Nachrichtenquellen-ID und die Nachrichtensenken-ID beseitigt
sind.
-
12 zeigt
das Datenformat von Textdaten, die zwischen der persönlichen
Schnittstelle 18 und der PPC-Steuerung 31 übertragen
werden. Die Textdaten der 12 entsprechen
den Textdaten der 11,
von denen der Vorsatzteil, der Paritätsteil und der Gerätecode entfernt
sind.
-
Als nächstes folgt eine Beschreibung
mehrerer Nachrichtenprozesse, die von jedem der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 ausgeführt werden,
wozu auf die 13 bis 16 Bezug genommen wird.
-
Es gibt drei Verfahren (a), (b) und
(c) für
die Übertragung
einer Nachricht von , einem der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 zu
der Zentrale 6:
-
- (a) Anzeigefenster des Betriebs-/Anzeigeteils des Bilderzeugungsgeräts zur Zeit
der Nachrichtenübertragung.
- (a-1) Das Bilderzeugungsmodus-Fenster wird auf der Anzeigevorrichtung
gehalten.
- (a-2) Es wird auf der Anzeigevorrichtung eine Betriebsnachricht
bezüglich
der Nachrichtenübertragung
angezeigt.
- (b) Zeitlicher Ablauf der Nachrichtenübertragung zu der Zentrale 6.
- (b-1) Es wird eine Nachricht übertragen, sobald die Ursache
für die
Nachrichtenübertragung
auftritt.
- (b-2) Die angesammelten Nachrichten werden gemeinsam zu einer
regulären
Tageszeit gesendet.
- c) Ergebnis der Nachrichtenübertragung
(zu der Zentrale 6 (c-1) Das Ergebnis der Nachrichtenübertragung wird
angezeigt.
- (c-2) Das Ergebnis der Nachrichtenübertragung kann später bestätigt werden.
- (c-3) Das Ergebnis der Nachrichtenübertragung kann später bestätigt werden
(nicht notwendig).
-
Beispielsweise erfolgt die Nachrichtenübertragung
von dem Bilderzeugungsgerät
in folgenden Fällen:
-
- (1) Eine Störungsnachricht
wird von dem Bilderzeugungsgerät
zu der Zentrale 6 übertragen,
wenn eine Störung
auftritt, die eine Bilderzeugung ausschließt. Die Verfahren zu den obigen
Punkten (a-2), (b-1) und (c-1) kommen zum Einsatz.
- (2) Es wird eine Reparaturanforderung von dem Bilderzeugungsgerät an die
Zentrale 6 gesendet, wenn eine Menge gewisser Tasten des
Betriebs-/Anzeigeteils von dem Anwender gedrückt wird. Zum Einsatz kommen die
Verfahren nach den obigen Punkten (a-2), (b-1) und (c-1).
- (3) Eine Notfallnachricht wird von dem Bilderzeugungsgerät zur Zentrale 6 übertragen,
wenn eine Gesamt-Kopienzählung
einen vorbestimmten Rechnungabschluß-Wert erreicht. Zum Einsatz
kommen die obigen Verfahren (a-1),
(b-1) und (c-3).
- (4) Von dem Bilderzeugungsgerät wird an die Zentrale 6 eine
Lieferungs-Anforderung gesendet, wenn ein Wartungsereignis (zum
Beispiel ein Austausch verbrauchbarer Materialien oder ein Vorrat
an Kopierbögen)
stattfindet. Zum Einsatz kommen die Verfahren gemäß obigen
Punkten (a-1, (b-2) und (c-3).
- (5) Von dem Bilderzeugungsgerät wird an die Zentrale 6 zu
einer regulären
oder regelmäßigen Zeit
eine Nicht-Notfall-Nachricht übertragen,
wenn der Ge samt-Kopienzählerstand
den Rechnungsstellungs-Wert innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne
erreicht. Zum, Einsatz kommen die Verfahren gemäß obigen Punkten (a-1), (b-2)
und (c-3).
-
13 zeigt
einen Störungsnachrichtenprozeß, der von
dem Bilderzeugungsgerät
nach 3 ausgeführt wird.
-
Wenn bei dem Störungsnachrichtenprozeß gemäß 13 eines der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 im Schritt S21 eine
Störung
feststellt, wird ein Störungsnachrichtenprozeß im Schritt S22 ausgeführt, bei
dem eine Störungsnachricht über das
Telefonnetz 8 an die Datenverarbeitungseinrichtung 7 und
an die Zentrale 6 gesendet wird.
-
Das Bilderzeugungsgerät ermittelt
im Schritt S23, ob die Störung sich auf der (a-1)-Ebene
befindet. Ist das Ergebnis im Schritt S23 bejahend, so
wird das Bilderzeugungsmodus-Fenster auf der Zeichenanzeigeeinheit 23 des
Betriebs-/Anzeigeteils nach 5 im
Schritt S24 aufrechterhalten.
-
Ist das Ergebnis im Schritt S23 negativ,
so bewegt sich die Störung
auf der Ebene (a-2). Das Bilderzeugungsgerät zeigt im Schritt S25 ein
Störungsnachrichtenprozeß-Fenster
(SNP) auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 des Betriebs-/Anzeigeteils
nach 5 an.
-
Wird im Schritt S26 festgestellt,
daß die
Nachrichtenübertragung
von der Zentrale 6 akzeptiert wird, zeigt das Bilderzeugungsgerät im Schritt S28 ein
dazugehöriges
Störungsnachrichtenprozeß-(SNP-)Fenster auf
der Zeichenanzeige 83 des Betriebs-/Anzeigeteils nach 5 an.
-
Wenn im Schritt S27 festgestellt
wird, daß die
Nachrichtenübertragung
von der Zentrale 6 abgewiesen wurde, so zeigt das Bilderzeugungsgerät im Schritt S29 ein
entsprechendes Störungsnachrichtenprozeß-(SNP-)Fenster
auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 des Betriebs-/Anzeigeteils
nach 5 an.
-
Folglich schafft der Störungsnachrichtenprozeß nach dieser
Ausführungsform
.. eine gesteigerte Betriebstüchtigkeit
der Bilderzeugungsgeräte
für die
Benutzer.
-
14 zeigt
einen Reparaturanforderungs-Nachrichtenprozeß, der von dem Bilderzeugungsgerät nach 3 ausgeführt wird.
-
Bei dem in 14 dargestellten Reparaturanforderungs-Nachrichtenprozeß erscheint
im Schritt S31 auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 ein
Reparaturanforderungs-Nachrichtenprozeß-(RAP-)Fenster, wenn eine Reparaturanforderungstaste
auf dem Betriebs-/Anzeigeteil eines der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 gedrückt wird.
Wenn eine Sendetaste in dem RAP-Fenster gedrückt wird, wird ein Reparaturanforderungs-Nachrichtenprozeß ausgeführt, bei
dem eine Reparaturanforderung über
das Telefonnetz 8 an die Datenübertragungsein- richtung 7 und
die Zentrale 6 gesendet wird.
-
Die übrigen Schritte S32 bis S34 in 14 sind im wesentlichen
die gleichen wie die Schritte S25 bis S29 in 13, so daß auf eine
Beschreibung verzichtet wird. Ähnlich
dem Prozeß nach 13 sorgt der Reparaturanforderungs-Nachrichtenprozeß dieser
Ausführungsform
für eine
gesteigerte Betriebstüchtigkeit
der Bilderzeugungsgeräte
für die
Benutzer.
-
15 zeigt
einen speziellen Störungsnachrichtenprozeß, der von
dem Bilderzeugungsgerät
nach 3 ausgeführt wird.
-
Wenn im Zuge des speziellen Störungsnachrichtenprozesses
nach 15 eine Störung auftritt,
die eine Bilderzeugung ausschließt, falls eine spezielle Funktion
verwendet wird, so zeigt das entsprechende Bilderzeugungsgerät ein spezielles Störungsnachrichten-(SSNP-)Fenster
auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 des Betriebs-/Anzeigeteils
nach 5 an.
-
Die Schritte S41 bis S49 in 15 sind im wesentlichen
die gleichen wie die Schritte S21 bis S29 nach 13, ausgenommen die oben
angesprochene Situation, so daß eine
Beschreibung dieser Schritte hier entfällt. Ähnlich dem Prozeß nach 13 steigert der spezielle
Störungsnachrichtenprozeß die Betriebstüchtigkeit
der Bilderzeugungsgeräte
für die
Benutzer.
-
16 zeigt
einen speziellen Störungsnachrichten-Bestätigungsprozeß, der von
dem Bilderzeugungsgerät
nach 3 ausgeführt wird.
-
Wenn im Verlauf des speziellen Störungsnachrichten-Bestätigungsprozesses
nach 16 der spezielle
Störungsnachrichtenprozeß nach 15 ausgeführt wird
und eine spezielle Funktion benutzt wird, zeigt das entsprechende
Bilderzeugungsgerät
ein spezielles Störungsnachrichten-Bestätigungsprozeß-(SSNBP-)Fenster
auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 des Betriebs-/Anzeigeteils
nach 5 an. In dem SSNBP-Fenster
wird das Ergebnis der Nachrichtenübertragung auf der Zeichenanzeigeeinheit 83 angezeigt,
wenn die spezielle Funktion verwendet wird, und zwar in Verbindung
mit der in dem Bilderzeugungsgerät
auftretenden Störung.
-
Die Schritte S51 bis S59 nach 16 sind im wesentlichen
die gleichen wie die Schritte S21 bis S29 nach 13, ausgenommen den oben
erläuterten
Vorgang, so daß eine
Beschreibung dieser Schritte entfällt. Ähnlich wie bei dem Prozeß nach 13 sorgt der spezielle Störungsnachrichten-Bestätigungsprozeß dieser Ausführungsform
für eine
gesteigerte Betriebstüchtigkeit
der Bilderzeugungsgeräte
für die
Benutzer.
-
1 zeigt
einen detaillierten Aufbau des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems nach 2.
-
Wie in 1 gezeigt
ist, enthält
die Zentrale oder das Zentralsystem in dem Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform
eine private Nebenstellenanlage (PBX) 102. Das Kundensystem
in dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform
enthält
einen Satz von Datenübertragungseinrichtungen
(DCD) 7 und mehrere Gruppen von Bilderzeugungsgeräten 101.
Die Datenübertragungseinrichtungen 7 schließen die
jeweiligen Gruppen von Bilderzeugungsgeräten 101 an das öffentliche
Telefonnetz (PSTN) 8 an. Die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 der
Ausführungsform
nach 2 sind in einer
der Gruppen der Bilderzeugungsgeräte 101 der vorliegenden
Ausführungsform
enthalten. Die Zentrale innerhalb des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
nach 1 enthält mehrere
Modems 103, mehrere Kunden 110, einen Server 120 und
ein LAN (lokales Netzwerk) 104, zusätzlich zu der privaten Nebenstellenanlage 102.
Der Server 120 ist mit einer Datenbank 122 ausgerüstet. Die
mehreren Kunden 110 und der Server 120 sind über das
LAN 104 untereinander verbunden.
-
Wenn in irgendeinem der Bilderzeugungsgeräte 101 des
Kundensystems eine Störung
auftritt, wird von diesem Bilderzeugungsgerät an die Datenübertragungseinrichtung 7 eine
Störungsnachricht
(ein Analogsignal) gesendet. Die Datenübertragungseinrichtung 7 sendet
die Störungsnachricht
an die private Nebenstellenanlage 102 der Zentrale über das öffentliche
Telefonnetz 8 unter Verwendung des internen Modems der
Datenübertragungseinrichtung 7.
Eines der Modems 103, das mit der Nebenstellenanlage 102 verbunden
ist, wandelt das Analogsignal (die Störungsnachricht) in ein digitales
Signal um und sendet dieses zu einem der Kunden 110. Die
Nebenstellenanlage 102 ist auf ein Einwählschema eingestellt, das die
Möglichkeit
bietet, daß ein
externer Anschluß einen
direkten Zugriff zu irgendeinem der Klienten 110 über die
Nebenstellenanlage 102 hat.
-
17 zeigt
eine Konfiguration mehrerer Klienten in dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem nach 1. Wie in 17 zu sehen ist, enthält jeder der Klienten 110 im
wesentlichen einen Computer oder Rechner 111, eine Anzeigeeinrichtung 112,
eine Tastatur/Maus 113, einen Drucker 114, einen
Se- kundärspeicher 115,
eine LAN-Schnittstelle 116 und ein Lautsprecher-/Mikrophon-/Uhr-Modul 117.
-
18 zeigt
eine Konfiguration eines Servers in dem in 1 gezeigten Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem.
Wie aus 18 hervorgeht,
ent- hält
der Server 120 im wesentlichen einen Computer 121, eine
Datenbank (Massenspeicher) 122, eine Anzeigeeinrichtung 123,
eine Tastatur/Maus 124, einen Drucker 125, einen
Sekundärspeicher 126,
eine LAN-Schnittstelle 127 und eine Uhr 128.
-
Die Datenbank 122 des Servers 120 enthält mehrere
Dateien, die in den 19 bis 22 dargestellt sind.
-
19 zeigt
eine Hauptdatei, die in der Datenbank 122 des Servers 120 nach 18 dargestellt ist.
-
In der Hauptdatei nach 19 befinden sich die Kundendaten
(Kundenname, Maschinentyp, Maschinen-ID, Datentyp), die Servicedaten
(Servicefirma), und die Logbuch-Daten (Empfangszeit, Auftragszeit,
Status, verantwortliche Person, Farbdaten, verstrichene Zeit). Die
Sequenznummer SEQ wird jedesmal erhöht, wenn bei dem Klienten 110 eine
neue Nachricht empfangen wird. Wenn die Sequenznummer den Wert "999" erreicht, wird sie
auf Null zurückgesetzt
und anschließend
auf "001" gesetzt.
-
Der Kundenname in der Hauptdatei
nach 19 bezeichnet einen
Kundennamen der Nachrichtenquelle, die aus der Kundendatei nach 20 entnommen wird, indem
unter Verwendung des Maschinentyps und der ID aus der von dem Klienten 110 empfangenen
Nachricht auf die Kundendatei zugegriffen wird. Der Datentyp bezeichnet
einen Typ der Nachricht, die von dem Klienten 110 seitens
des Bilderzeugungsgeräts empfangen
wird. Der Typ der empfangenen Nachricht enthält zum Beispiel einen Serviceanruf
(SC), einen Alarm (AL) und einen manuellen Anruf (MC).
-
Die Farbdaten in der Hauptdatei nach 19 bezeichnen eine Farbe,
in der die Nachricht oder die Daten auf der Anzeigeeinrichtung 112 des
Klienten 110 angezeigt werden.
-
20 zeigt
eine Kundendatei, die in der Datenbank 122 des Servers 120 nach 78 gespeichert ist. In der Kundendatei
nach 20 befinden sich
Anruf-,Telefon- und Faxnummern, die benötigt werden, wenn eine Störung in
dem Bilderzeugungsgerät
auftritt, außerdem
befinden sich dort der Maschinentyp und die Maschinen-ID des Bilderzeugungsgeräts.
-
In der in 20 gezeigten Kundendatei bezeichnet "Person" eine zuständige Person
für den
Fall, daß von
einem Servicezentrum ein Anruf gesendet wird. Das Lieferdatum kennzeichnet
ein Datum, zu dem das Bilderzeugungsgerät in dem Kundensystem installiert
wurde. Die Servicefirma kennzeichnet einen Namen einer Servicefirma,
die sich um den Service für
die Bilderzeugungsgeräte
kümmert.
Die Telefonnummer neben der Servicefirma gibt die Telefonnummer
dieser Servicefirma an. Die Faxnummer neben der Telefonnummer ist
die Faxnummer der Servicefirma.
-
21 zeigt
eine Maschinendatei, die in der Datenbank 122 des Servers 120 nach 18 gespeichert ist. In der
Maschinendatei nach 21 befinden
sich Daten über
die einzelnen Bilderzeugungsgeräte.
-
In der Maschinendatei nach 21 kennzeichnet die Rubrik
Maschinenzusammensetzung eine optionale Komponente des Bilderzeugungsgeräts (zum
Beispiel einen Sortierer, einen ADF oder dergleichen). Die Fehlerliste
führt die
Störungen
auf, die in dem Bilderzeugungsgerät aufgetreten sind. Die Reparaturliste
führt die
Dienstleistungen auf, die an dem Bilderzeugungsgerät vorgenommen
wurden. Die Maschinenliste führt
die Daten auf, die von dem Bilderzeugungsgerät an den Klienten 110 übertragen
wurden.
-
22 zeigt
eine detaillierte Maschinendatei, die in der Datenbank 122 des
Servers 120 aus 18 gespeichert
ist.
-
In der in 22 dargestellten detaillierten Maschinendatei
kennzeichnet das Empfangsdatum ein Empfangsdatum und die Empfangsuhrzeit
(Jahr/Monat/Tag sowie Stunde/Minute), wann eine von dem Bilderzeugungsgerät gesendeten
Nachricht beim Klienten 110 empfangen wurde. Die Art kennzeichnet
den Typ von Nachricht wie zum Beispiel JAM (Staub), SC, ALARM, Systemruf,
manueller Ruf (MC) und Lieferungsruf (SC). Das Originaldatum bedeutet
Datum und Uhrzeit (Jahr/Monat/Tag sowie Stunde/Minute), wann Textdaten
gemäß 23 von dem Bilderzeugungsgerät gesendet
wurden. Die Maschinenliste kennzeichnet ein Zählerdatum und ein Entwurfsdatum,
die aus den Textdaten nach 23 entnommen
werden.
-
23 zeigt
das Datenformat von Textdaten, die zwischen der Zentrale 6 und
der Datenübertragungseinrichtung 7 übertragen
werden.
-
Wie in 23 gezeigt ist, ist der ID1-Code der
Textdaten eine 20 Ziffern umfassende Gerätenummer, die eine Telefonnummer
der Datenübertragungseinrichtung 7 in
Verbindung mit einem spezifischen Code dieser Datenübertragungseinrichtung 7 angibt.
Der ID2-Code ist ein 17 Ziffern umfassender Gerätecode, der einen Maschinentyp
und eine Maschinen-ID von einem der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 angibt.
Der links befindliche Datensatz kennzeichnet benötigte Daten, die von dem zentralen
Verwaltungssystem gesendet werden sollten. Der Prozeßcode kennzeichnet
einen spezifischen Typ der übertragenen
Textdatennachricht und ist gemäß der Tabelle
1 vorab definiert.
-
Bei dem Datenformat nach 10 ist jeder von mehreren
Datensätzen
in den Textdaten aufgeteilt in einen Datencode, die Anzahl von Ziffern
von Daten und einen Datenteil, der gemäß der Tabelle 2 vorab definiert
ist.
-
24 bis 28 zeigen verschiedene Nachrichtenempfangs-Fenster
der Anzeigeeinrichtung 112 des Klienten 110 nach 17. Der Computer 111 von.
jedem der Klienten 110 des Zentralsystems 6 führt folgende Prozesse
aus:
-
- (1) Der Computer 111 speichert vorübergehend
mehrere Nachrichten, die von den Bilderzeugungsgeräten 101 gesendet
werden, in dem Sekundärspeicher 115 (oder
im Hauptspeicher des Computers 111). Dann erzeugt der Computer 111 die
Dateien der 19 bis 22 basierend auf der gespeicherten
Information in dem Sekundärspeicher 115,
und er speichert sie in die Datenbank 122 des Servers 120.
- Nachdem die Dateien der 19 bis 22 in der Datenbank 122 gespeichert
sind, zeigt der Computer 111 das Nachrichtenempfangs-Fenster
gemäß 24 auf der Anzeigeeinrichtung 112 anhand
der in der Datenbank 122 gespeicherten Information an.
- (2) Wenn die "In
Prozeß"-Liste des Nachrichtenempfangs-Fensters
von der Bedienungsperson des Computers 111 aktiviert wird,
aktualisiert der Computer 111 die entsprechende Liste der
Dateien in der Datenbank 122 durch Einfügen von Daten eines registrierten
Bedienungsperson-Namens und die Angabe "In. Prozeß". Dementsprechend werden der Name der
Bedienungsperson und die Angabe "In
Prozeß" in der Spalte "Status" der Liste in dem
Nachrichtenempfangs-Fenster der Anzeigeeinrichtung 112 angezeigt.
- (3) Wenn von der Bedienungsperson eines anderen Computers 111 die
Rubrik "In Prozeß" des Nachrichtenempfangs-Fensters
aktiviert wird, so aktualisiert jener Computer 111 die
entsprechende Liste der Dateien der Datenbank 122 durch
Einfügen
von Daten über
einen registrierten Bedienungsperson-Namen und die Angabe "In Prozeß". Folglich werden
der Name der Bedienungsperson und die Angabe "In Prozeß" in der Spalte "Status" der betreffenden Liste in dem Nachrichtenempfangs-Fenster
auf der Anzeigeeinrichtung 112 angezeigt.
- (4) Wenn eine Liste oder ein Datensatz (zum Beispiel S. N. 515)
des Nachrichtenempfangs-Fensters, das bereits von der Bedienungsperson
eines anderen Computers 111 aktiviert wurde, irrtümlich von
der Bedienungsperson des hier betrachteten Computers 111 aktiviert
wird, so zeigt letzterer das Nachrichtenempfangs-Fenster gemäß 25 auf der Anzeigeeinrichtung 112 basierend
auf der gespeicherten Information der Datenbank 122 an.
Das Nachrichtenempfangs-Fenster nach 25 enthält ein Unterfenster
mit dem Warnhinweis "S.
N. 515 ist im Prozeß und
kann nicht ausgewählt
werden" für die Bedienungsperson
des Computers 111. Wenn die Taste "OK" in
dem Unterfenster von der Bedienungsperson gedrückt wird, wird dieses Unterfenster
geschlossen.
- (5) Wenn von der Bedienungsperson des betreffenden Computers 111 eine
Aufzeichnung des Nachrichtenempfangs-Fensters aktiviert wird und
darin ein Flag für
die Beauftragung einer Serviceperson gesetzt ist, aktualisiert der
Computer 111 die entsprechende Datei in der Datenbank 122 durch
Setzen des "Servicepersonauftrag"-Flags und Einfügen eines
Namens der betreffenden Serviceperson. Dementsprechend wird die
Angabe "In Prozeß" des Datensatzes
geändert
in die Bezeichnung "Auftrag" innerhalb der entsprechenden
Rubrik des Nachrichtenanzeige-Fensters auf der Rubrik 112.
- (6) Wenn eine Aufzeichnung des Nachrichtenempfangs-Fensters
von der Bedienungsperson eines anderen Computers 111 gekennzeichnet
wird und in dem Datensatz das Servicepersonbeauftragungs-Flag gesetzt
ist, aktualisiert dieser Computer 111 die entsprechende
Datei in der Datenbank 122 durch Setzen des "Servicepersonauftrag"-Flags und Einsetzen
eines Namens der betreffenden Serviceperson. Damit wird die Angabe "In Prozeß" umgewandelt in die
Angabe "Auftrag" in der betreffenden
Datei des Nachrichtenempfangs-Fensters der Anzeigeeinrichtung 112.
- (7) Wenn das Flag "Servicepersonauftrag" einer Datei des
Nachrichtenempfangs-Fensters, das bereits durch die Bedienungsperson
eines anderen Computers 111 gesetzt wurde, von der Bedienungsperson 111 des
fraglichen Computers 111 fehlerhaft gesetzt wird, zeigt
dieser Computer 111 das Nachrichtenempfangs-Fenster gemäß 26 auf der Anzeigeeinrichtung 112 basierend
auf der in der Datenbank 122 gespeicherten Information
an. Das Nachrichtenempfangs-Fenster nach 26 enthält ein Unterfenster mit der
Warn-Nachricht "dieser Gegenstand
wurde in Auftrag gegeben" für den Bediener
des fraglichen Computers 111. Wird die Taste "OK" in dem Unterfenster
von der Bedienungsperson gedrückt,
so wird das Unterfenster geschlossen. Wird die Taste "RUN" in dem Unterfenster
gedrückt,
so erscheint auf der Anzeigeeinrichtung 112 ein detailliertes
Daten-Unterfenster (nicht gezeigt).
- (8) Wenn eine "MENÜ"-Taste in dem Nachrichtenempfangs-Fenster
der 26 gedrückt wird,
erscheint auf der Anzeigeeinrichtung 112 ein Unterfenster
mit einer Datenliste für
fehlende Aufträge,
einer Datenliste für
Aufträge
und einer Empfangsdatenliste, wie in 27 bei
(a) dargestellt ist. Wenn die Liste für fehlende Aufträge in dem
Unterfenster aktiviert wird, erscheint auf der Anzeigeeinrichtung 112 ein
Unterfenster, welches eine Liste von nicht mit Auftrag versehenen
Dateien enthält,
wie bei (b) in 27 dargestellt
ist. Wenn die Auftragsdatenliste in dem Unterfenster aktiviert wird,
erscheint auf der Anzeigeeinrichtung 112 ein Unterfenster,
welches eine Liste von Servicepersonaufträgen enthält, wie bei (c) in 27 dargestellt ist.
- (9) Wenn ein Prozeßende-Flag
in einer Datei "In
Prozeß" des Nachrichtenempfangs-Fensters
von der Bedienungsperson des Computers 111 gesetzt wird,
löscht
der Computer 111 die entsprechenden Dateien in der Datenbank 122 durch
Setzen des "Prozeßende"-Flags. Dementsprechend
verschwindet die Aufzeichnung aus dem Nachrichtenempfangs-Fenster
in der Anzeigeeinrichtung 112.
- (10) Wenn ein Flag "Aktion
starten" in einer "Auftrags"-Datei des Nachrichtenempfangs-Fensters
von der Bedienungsperson des Computers 111 gesetzt wird,
aktualisiert der Computer 111 die entsprechenden Dateien in
der Datenbank 122 durch Setzen des dortigen Flags "Aktion starten". Dementsprechend
wird die Angabe "Auftrag" in der Datei geändert in
die Angabe "Aktion
starten" in der
betreffenden Datei des Nachrichtenempfangs-Fensters auf der Anzeigeeinrichtung 112.
- (11) Wenn ein Prozeßende-Flag
in der Datei "Aktion
starten" des Nachrichtenempfangs-Fensters
von der Bedienungsperson des Computers 111 gesetzt wird,
löscht
der Computer 111 die entsprechenden Dateien der Datenbank 122 durch
Setzen des Prozeßende-Flags.
Dementsprechend verschwindet die Darstellung von dem Nachrichtenempfangs-Fenster
auf der Anzeigeeinrichtung 112.
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Wenn das Nachrichtenempfangs-Fenster
auf der Anzeige 112 angezeigt wird, kommt es vor, daß einige
doppelte Aufzeichnungen, die unterschiedlichen Nachrichten entsprechen,
von demselben Bildaufzeichnungsgerät gesendet werden. Wie in 28 dargestellt ist, wird
in einem derartigen Fall nur eine der doppelten Aufzeichnungen in
dem Nachrichtenempfangs-Fenster der Anzeigeeinrichtung 112 dargestellt,
zusammen mit der Angabe der Sequenznummer (S. N.) für eine weitere
doppelte Aufzeichnung. Wenn die Aufzeichnung mit der S. N.-Angabe
von der Bedienungsperson des Computers 111 aktiviert wird,
gibt dieser ein Unterfenster frei, welches eine Liste von Doppelaufzeichnungen
mit entsprechenden Sequenz-Nummern enthält und gemäß 28 auf der Anzeigeeinrichtung 112 erscheint.
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Als nächstes wird ein Nutzungsdaten-Empfangsvorgang
des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
gemäß der Erfindung
erläutert.
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In dem erfindungsgemäßen Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
empfängt
die Zentrale 6 an einem normalen Nachrichtendatum für jedes
der einzelnen Bilderzeugungsgeräte
Nutzungsdaten eines jeweiligen Bilderzeugungsgeräts über das Telefonnetz 8 durch
Verwendung eines Anrufs, der von der Datenübertragungseinrichtung 7 oder
von der Zentrale 6 abgesetzt wird. Die Zentrale 6 gibt
automatisch eine Rechnung über
Nutzungsgebühren
des betreffenden Bilderzeugungsgeräts auf der Grundlage der von
der Zentrale 6 empfangenen Benutzungsdaten aus.
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Bei einem herkömmlichen Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
sendet üblicherweise
jedes einzelne Bilderzeugungsgerät
an einem monatlichen Fristentag die Benutzungsdaten von der Datenübertragungseinrichtung über das Telefonnetz
an die Zentrale. Während
längerer
Ferien (zum Beispiel Sommerferien) des Kundensystems jedoch werden
häufig
sämtliche
Bilderzeugungsgeräte
des Kundensystems zur Energieeinsparung und aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet.
In diesem Fall wird auch die Datenübertragungseinrichtung, die
die Bilderzeugungsgeräte
mit dem Telefonnetz verbindet, ausgeschaltet, und die Übertragung
der Benutzungsdaten dieses Monats an die Zentrale kann von dem Kundensystem
nicht ausgeführt
werden. Selbst wenn Waren oder Servicepersonal dem Kundensystem
von der Zentrale aus zugewiesen werden, holt die Person die Nutzungsdaten
des Bilderzeugungsgeräts
niemals ein, weil das Kundensystem ausgeschaltet ist.
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Außerdem wird bei dem herkömmlichen
Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
die Zentrale während
längerer
Ferien der Zentrale oder aufgrund von Wartungsarbeiten am System
ausgeschaltet. In einem solchen Fall kann die Zentrale keine Nutzungsdaten
vom Kundensystem empfangen. Das Kundensystem sendet einen Anruf
mehrmals an die Zentrale, um die Benutzungsdaten an die Zentrale
zu übertragen,
allerdings bestätigt
die Zentrale nicht, weil sie ausgeschaltet ist. Die Verbindung zwischen
dem Kundensystem und der Zentrale über das Telefonnetz kommt in
diesem Fall nicht zustande, und es kommt zu einem Kommunikationsfehler.
Wenn das Kundensystem in einem derartigen Fall nicht arbeitet, ist
es unmöglich,
Güter oder
Servicepersonal zur Besichtigung des Kundensystems anzufordern.
Die Datenübertragungseinrichtung
kann die Übertragung
der Nutzungsdaten an die Zentrale in diesem Monat nicht vornehmen.
Folglich kann die Zentrale von dem Kundensystem in diesem Monat
keine Nutzungsdaten empfangen.
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Das erfindungsgemäße Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
ist so konfiguriert, daß das
oben angesprochene Problem ausgeschaltet wird und bei geringem Kostenaufwand
und hoher Zuverlässigkeit
der Empfang von Nutzungsdaten von den Bilderzeugungsgeräten in der
Zentrale ermöglicht
wird.
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In einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung sendet die Datenübertragungseinrichtung 7 an einem
frühen
Nachrichtendatum, das vor einem normalen Nachrichtendatum für ein jeweiliges
Bilderzeugungsgerät
liegt, die Benut- zungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts über das
Telefonnetz 8 an die Zentrale 6, indem von der
Datenübertragungseinrichtung 7 ein
Anruf abgesetzt wird. Die Zentrale empfängt an dem frühen Nachrichtendatum
die Benutzungsdaten von dem jeweiligen Bilderzeugungsgerät, die von
der Datenübertragungseinrichtung 7 mit
Hilfe eines von ihr abgesetzten Anrufs übermittelt werden. Die Zentrale 6 gibt eine
Abrechnung der Benutzungsgebühren
der betreffenden Bilderzeugungsgeräte basierend auf den empfangenen
Nutzungsdaten an die Datenübertragungseinrichtung 7.
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Bei der obigen bevorzugten Ausführungsform
werden die Nutzungsdaten von jeweils einem der Bilderzeugungsgeräte nicht
nur an dem normalen Nachrichtendatum für jedes der Geräte empfangen,
sondern auch an dem frühen
Nachrichtendatum für
jedes der Bilderzeugungsgeräte.
Das Verwaltungssystem gemäß der obigen
bevorzugten Ausführungsform
reduziert in effektiver Weise die Fälle des Nicht-Empfangs von
Nutzungsdaten von Bilderzeugungsgeräten aufgrund des ausgeschalteten
Zustands des Kundensystems oder der Zentrale während Ferienzeiten, wobei die
Effizienz des Empfangs von Nutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte durch
Verringerung der Kommunikationskosten zwischen Kundensystem und
Zentrale gesteigert wird.
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Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung sendet die Datenübertragungseinrichtung 7 an
einem frühen
Nachrichtendatum, das vor einem normalen Nachrichtendatum für ein jeweiliges
Bilderzeugungsgerät
liegt, die Nutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts an die
Zentrale 6 über
das Telefonnetz 8, indem sie einen Anruf an die Zentrale 6 sendet.
Die Zentrale 6 empfängt
dann an dem frühen Nachrichtenzeitpunkt
die Nutzungs daten von dem betreffenden Bilderzeugungsgerät, die von
der Datenübertragungseinrichtung 7 mit
Hilfe eines an die Zentrale 6 gerichteten Anrufs übermittelt
werden. Die Zentrale 6 gibt eine Abrechnung über eine
Benutzungsgebühr
des entsprechenden Bilderzeugungsgeräts basierend auf den empfange-
nen Nutzungsdaten an die Datenübertragungseinrichtung.
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Bei der oben beschriebenen bevorzugten
Ausführungsform
werden die Nutzungsdaten von einem betreffenden Bilderzeugungsgerät nicht
nur zu dem normalen Nachrichtendatum für jedes der Bilderzeugungsgeräte empfangen,
sondern außerdem
an dem frühen
Nachrichtendatum für
jedes der jeweiligen Bilderzeugungsgeräte. Das Verwaltungssystem gemäß der obigen
bevorzugten Ausführungsform
reduziert in effektiver Weise die Fälle von Nicht-Empfang der Nutzungsdaten
der Bilderzeugungsgeräte
wegen des ausgeschalteten Zustands des Kundensystems oder der Zentrale
in Ferienzeiten, und es erhöht
die Effizienz des Empfangs von Nutzungsdaten der Bilderreugungsgeräte durch
Verringerung der Kommunikationskosten zwischen Kundensystem und
Zentrale.
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Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist die Datenübertragungseinrichtung 7 so
konfiguriert, daß sie
die Übertragung
der Nutzungsdaten eines betreffenden Bilderzeugungsgeräts nur an dem
normalen Nachrichtendatum für
das betreffende Bilderzeugungsgerät, welches nach dem frühen Nachrichtendatum
liegt, sperrt, wenn die Nutzungsdaten zu der Zentrale 6 übertragen
werden. Das Verwaltungssystem, welches die Datenübertragungseinrichtung bei
der oben angesprochenen bevorzugten Ausführungsform enthält, reduziert
die Kosten der Kommunikation zwischen Kundensystem und Zentrale
in wirksamer Weise.
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Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist die Zentrale 6 so konfiguriert, daß sie den
Empfang von Nutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts nur an
dem normalen Nachrichtendatum, welches später als das frühe Nachrichtendatum
liegt, bei dem die Benutzungsdaten von der Zentrale 6 empfangen,
sperrt. Das Verwaltungssystem, welches die zentrale Verwaltungseinrichtung
bei der obigen Ausführungsform
enthält,
reduziert in wirksamer Weise die Kommunikationskosten zwischen dem
Kundensystem und der Zentrale.
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29 zeigt
eine Benutzungsdatei einschließlich
Daten über
die Gesamtkopienzahl für
ein Bilderzeugungsgerät
(einem Kopierer), gespeichert in der Datenbank 122 des
Servers 120 nach 18.
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In der in 29 gezeigten Benutzungsdatei bezeichnen
Maschinentyp und -ID der Art unter Nummer 1 einen Maschinentyp und
eine Kennung eines speziellen Geräts von mehreren Bilderzeugungsgeräten. Der Maschinentyp
und die Maschinen-ID dienen als Schlüssel für eine Beziehung zwischen der
Benutzungsdatei nach 29 und
weiteren Dateien gemäß 19 bis 22.
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In der Benutzungsdatei nach 29 geben die Gesamtkopiezahlen
unter Nr. 2 bis 5 die jeweiligen Gesamtanzahlen von Kopien an, die
im laufenden Monat von dem Bilderzeugungsgerät empfangen wurden. Die Gesamtkopienzahlen
unter Nr. 6 bis Nr. 9 bedeuten die Gesamtkopienzahlen, die von dem
Bilderzeugungsgerät
im Vormonat empfangen wurden. Die Gesamtkopienzahlen unter Nr. 10
bis Nr. 13 bedeuten die mittleren oder durchschnittlichen Gesamtkopienzahlen
unter den insgesamt empfangenen Zahlen.
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30 zeigt
eine normale Nachrichtenempfangsdatei, die in der Datenbank 122 nach 18 gespeichert ist. In der
normalen Nachrichtenempfangsdatei nach 30 bedeutet die Spalte "Direktanruf", ob die Zentrale 6 die
Nutzungsdaten (die Gesamtkopienzahl) des Bilderzeugungsgeräts von der
Datenübertragungseinrichtung 7 über einen
Anruf empfängt,
der von der Datenübertragungseinrichtung 7 gesendet
wurde.
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31 zeigt
eine Früh-Nachrichtenempfangsdatei,
generiert auf der Grundlage der Normalnachrichtendatei der 30. In der Früh-Nachrichtenempfangsdatei
nach 31 sind das normale
Nachrichtendatum und das monatliche Abschlußdatum in den vorab festgelegten
langen Ferien des Kunden- systems oder der Zentrale enthalten.
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32 zeigt
eine Frühempfangs-Nutzungsdatendatei,
die auf der Früh-Nachrichtenempfangsdatei nach 31 erzeugt wurde. Die Frühempfangs-Nutzungsdatei nach 32 wird basierend auf der Früh-Nachrichtenempfangsdatei
nach 31 dann erzeugt,
wenn von der Zentrale 6 ein Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß ausgeführt wird.
Hierzu wird auf das Flußdiagramm
der 35 und eine entsprechende
Beschreibung des Nutzungsdaten-Frühempfangsprozesses verwiesen.
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33A zeigt
ein Beispiel für
einen Ferienplan der Zentrale, und 33B zeigt
ein Beispiel für
einen Kunden-Ferienplan. Bei den Beispielen dieser Feriendaten befindet
sich die Zentrale zwischen dem B. August und, dem 16. August in
den Ferien im ausgeschalteten Zustand, das Kundensystem befindet
sich während
der Ferienzeit zwischen dem B. August und dem 23. August im ausgeschalteten
Zustand.
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34 zeigt
die Kommunikationsabläufe
zwischen der Datenübertragungseinrichtung
(DÜE) und
dem zentralen Verwaltungssystem (ZVS), wenn ein Nutzungsdaten-Empfangsprozeß von dem
Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
der Erfindung durchgeführt
wird.
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Im folgenden wird die Arbeitsweise
des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
dieser Ausführungsform
beschrieben.
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Bei dieser Ausführungsform gibt die Bedienungsperson
des Computers 111 eines der Klienten 110 in der
Zentrale 6 das monatliche Abschlußdatum und das normale Nachrichtendatum
für jedes
der Bilderzeugungsgeräte
mit Hilfe der Tastatur/Maus 113 ein. Jetzt erzeugt der Computer 111 die
Normalnachrichten-Empfangsdatei nach 30 anhand
der eingegebenen Daten und speichert die Normalnachrichten-Empfangsdatei
in der Datenbank 122.
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Wenn die Feriendaten der Zentrale
und der Kunden gemäß 33A und 33B von der Bedienungsperson in den
Computer 111 eingegeben sind, erzeugt dieser die Früh-Nachrichtenempfangsdatei
nach 31 anhand der
eingegebenen Daten und der Normalnachrichten-Empfangsdatei in der
Datenbank 122 und speichert die Früh-Nachrichtenempfangsdatei
in der Datenbank 122. Man vergleiche das Flußdiagramm der 44 und die dazugehörige Beschreibung
zum Einrichten des frühen
Nachrichtendatums.
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Weiterhin erzeugt der Computer 111 die
Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
nach 32 aufgrund der Früh-Nachrichtenempfangsdatei
nach 31, wenn der Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß nach 35 durchgeführt wird.
Der Computer 111 speichert die Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
in der Datenbank 122.
-
Wie in 34 gezeigt ist, stellt, wenn der Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß erfolgreich
mit Hilfe eines von der Datenübertragungseinrichtung
DÜE über das
Telefonnetz 102 an das zentrale Verwaltungssystem ZVS (den
Computer 111) gesendeten Anrufs ausgeführt ist, das zentrale Verwaltungssystem
ZVS (der Rechner 111) die Nutzungsdaten des betreffenden
Bilderzeugungsgeräts
und das Empfangsdatum in entsprechenden Bereichen der Früh-Nachrichtenempfangsdatei
der Datenbank 122 ein. Außerdem übersendet das zentrale Verwaltungssystem
ZVS das frühe
Nachrichtendatum an die Datenübertragungseinrichtung
DÜE, so daß das frühe Nachrichtendatum
in der Datenübertragungseinrichtung
DÜE eingestellt
ist.
-
Nach dem Einstellen des frühen Nachrichtendatums
in der Datenübertragungseinrichtung
DÜE sendet letztere
die Einstelldaten zurück
an das zentrale Verwaltungssystem ZVS, so daß dieses die korrekte Einstellung
des frühen
Nachrichtendatums bestätigen
kann durch Vergleich der empfangenen Einstelldaten mit dem gesendeten
frühen
Nachrichtendatum.
-
Bei jedem Abschluß der Einstellung des frühen Nachrichtendatums
für ein
Bilderzeugungsgerät
stellt das zentrale Verwaltungssystem ZVS (der Computer 11i)
das Frühempfangs-Flag "ETIKETT" auf Eins in dem entsprechenden
Bereich der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
der Datenbank 122. Eine Änderung des frühen Nachrichtendatums
in dem zentralen Verwaltungssystem ZVS wird solange gesperrt, bis
das Frühempfangs-Flag
ETIKETT auf Null zurückgesetzt
ist.
-
Bei der obigen Ausführungsform
nach 34 wird der Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß durchgeführt unter
Verwendung eines Anrufs, der von der Datenübertragungseinrichtung DÜE an das
zentrale Verwaltungssystem ZVS gesendet wird. Allerdings ist die
Erfindung nicht auf diese Ausführungsform
beschränkt. Alternativ
kann der Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß unter
Verwendung eines Anrufs durchgeführt
werden, der von dem zentralen Verwaltungssystem ZVS an die Datenübertragungseinrichtung
DÜE gesendet wird.
-
35 zeigt
einen Nutzungsdaten-Empfangsprozeß, der von dem zentralen Verwaltungssystem
des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
der vorliegenden Ausführungsform
ausgeführt
wird.
-
Bei dieser Ausführungsform erzeugt, wenn die
Feriendaten des Kunden und die der Zentrale angegeben sind (es sollte
der Frühnachrichtenprozeß ausgeführt werden)
die Zentrale 6 (der Computer 111 und ein entsprechender
Klient 110) die Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei und speichert
sie in der Datenbank 122, wie oben erläutert wurde. Insbesondere schreibt
die Zentrale 6 mindestens das Frühnachrichtendatum in einen zugehörigen Bereich
der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
der Datenbank 122.
-
Außerdem übersendet bei dieser Ausführungsform
die Zentrale 6 das Frühnachrichtendatum
für ein betreffendes
Bilderzeugungsgerät,
ausgelesen aus der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei der Datenbank 122, über das
Telefonnetz 8 an die Datenübertragungseinrichtung 7,
so daß das
Frühnachrichtendatum
dort eingestellt wird. Bei jeder Einstellung des Frühnachrichtendatums
für ein
Bilderzeugungsgerät
setzt die Zentrale 6 das Frühempfangs-Flag "ETIKETT" in einem zugehörigen Bereich
der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
der Datenbank 122. Eine Änderung der Frühnachrichtendatums
in der Zentrale 6 wird solange gesperrt, bis das Frühempfangs-Flag
ETIKETT auf Null zurückgesetzt
wird.
-
Nach der obigen Einstellung des Frühempfangsdatums
für sämtliche
Bilderzeugungsgeräte
startet der Computer 111 der Zentrale 6 die Ausführung des
Nutzungsdaten-Frühempfangsprozesses
nach 35, wenn die Zahlen
für den
laufenden Monat und Tag (oder auch die Zahlen für Stunde und Minute) der internen
Uhr übereinstimmt
mit den Zahlenwerten für
Monat und Tag (oder auch den Zahlen für Stunde und Minute) des frühen Nachrichtendatums
für das
betreffende Bilderzeugungsgerät.
-
Wie in 35 gezeigt ist, führt der Computer 111 im
Schritt S61 den Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß gemäß der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
in der Datenbank 122 aus, wobei die Nutzungsdaten (die
Gesamtkopienzahl) des betreffenden Bilderzeugungsgeräts, übertragen
von der Datenübertragungseinrichtung 7 über das
Telefonnetz 8, mit Hilfe entweder eines von der Zentrale 6 oder
eines von der Datenübertragungseinrichtung 7 abgesetzten
Anrufs empfangen wird.
-
Der Computer 111 ermittelt
im Schritt S62, ob der Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß erfolgreich durchgeführt wurde,
Schritt S62. Ist das Ergebnis des Schritts S62 bejahend,
stellt der Computer 111 im Schritt S65 die empfangenen
Nutzungsdaten und das Empfangsdatum in entsprechenden Bereichen
der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
der Datenbank 112 ein. Nach Ausführung des Schritts S65 ermittelt
der Computer 111 im Schritt S66, ob die Einstellung
der Nutzungsdaten für
sämtliche
Bilderzeugungsgeräte
abgeschlossen ist. Wenn das Ergebnis im Schritt S66 negativ
ist, geht die Steuerung des Computers 111 zurück zum Schritt S61.
-
Ist das Ergebnis im Schritt S62 negativ,
ermittelt der Computer 111 im Schritt S63, ob
die maximale Anzahl von Versuchen zur Durchführung des Nutzungsdaten-Frühempfangsprozeß erreicht
ist. Ist das Ergebnis im Schritt S62 bejahend, stellt der
Computer 111 im Schritt S64 einen Fehlerdatenwert
in dem entsprechenden Bereich der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
der Datenbank 122 ein. Nach Ausführung des Schritts S64 geht
die Steuerung des Computers 111 zum Schritt S66 über. Wenn
andererseits das Ergebnis im Schritt S62 negativ ist, geht
die Steuerung des Computers 111 zum Schritt S61.
-
Die Fehlerdaten der Nutzungsdaten-Frühempfangsdatei
werden generiert, wenn während
des Nutzungsdaten-Frühempfangsprozesses,
der von der Zentrale 6 bezüglich der Datenübertragungseinrichtung 7 oder
dem entsprechenden Bilderzeugungsgerät ausgeführt wird, ein Fehler auftritt.
Ursachen für
den Fehler zu dieser Zeit sind beispielsweise
-
- (1) eine Trennung der Datenübertragungseinrichtung 7 von
dem Telefonnetz 8,
- (2) eine Änderung
der Telefonnummer der Datenübertragungseinrichtung 7 (dies
ergibt sich aus einer von dem Telefonnetz 8 kommenden Ankündigung),
- (3) eine Änderung
des Orts der Datenübertragungseinrichtung 7,
- (4) eine Trennung des Bilderzeugungsgeräts von der Datenübertragungseinrichtung 7,
- (5) der Aus-Zustand des Bilderzeugungsgeräts (der Netzschalter ist ausgeschaltet).
-
Wenn das Ergebnis im Schritt S66 bejahend
ist, ermittelt der Computer 111 im Schritt S67,
ob es Fälle von
Nichtempfang der Nutzungsdaten (der Gesamtkopienzahl) gibt. Ist
das Ergebnis des Schritts S67 bejahend, so erzeugt der
Computer 111 im Schritt S68 eine Nichtempfangsdatei
einschließlich
des Maschinentyps und der Maschinen-ID des zugehörigen Bilderzeugungsgeräts sowie
Fehlerdaten bezüglich
der Nutzungsdaten, und speichert diese Daten in der Datenbank 122 des
Servers 120. Beispielsweise kann im Schritt S68 die Nichtempfangsdatei
der Datenbank 122 mit Hilfe des Druckers 114 ausgedruckt
werden. Mit Hilfe des Ausdrucks kann der Bediener des Computers 111 Güter oder
eine Serviceperson für
den Empfang der Benutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte in Fällen von
Nichtempfang durch Besuch des Kundensystems anfordern.
-
Wenn das Ergebnis im Schritt S67 negativ
ist, gibt nach Ausführung
des Schritts S68 der Computer 111 im Schritt S69 eine
Rechnung einer Benutzungsgebühr
eines betreffenden Bilderzeugungsgeräts basierend auf den dann empfangenen
Benutzungsdaten aus. Beispielsweise kann im Schritt S69 die
Rechnung über
die Benutzungsgebühr
mit Hilfe des Druckers 114 ausgedruckt werden. Nach Durchführung des
Schritts S69 beendet der Computer 111 den Benutzungsdaten-Empfangsprozeß der 35.
-
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform
werden die Nutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts nicht
nur zu den normalen Nachrichtendaten für jedes der einzelnen Bilderzeugungsgeräte an das
zentrale Verwaltungssystem gesendet, sondern auch zu dem frühen Nachrichtendatum
für jedes
der Bilderzeugungsgeräte.
Das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
einschließlich
des zentralen Verwaltungszentrums gemäß dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
reduziert wirksam die Fälle
von Nichtempfang von Verbrauchsdaten der Bilderzeugungsgeräte aufgrund
des ausgeschalteten Zustands des Kundensystems oder der Zentrale
während
der Ferienzeiten, während
die Wirksamkeit beim Empfang von Nutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte erhöht wird
durch Reduzierung der Kommunikationskosten zwischen Kundensystem und
Zentrale.
-
37 zeigt
das Datenformat von Textdaten, welches von der Zentrale 6 zu
der Datenübertragungseinrichtung 7 übertragen
wird. 39 zeigt eine
detaillierte Konfiguration von Textdaten, die zu der Datenübertragungseinrichtung 7 übertragen
werden.
-
Wie aus 37 hervorgeht, ist das Datenformat von
Textdaten hier im wesentlichen das gleiche, wie es in 10 gezeigt ist. In dem in 2 gezeigten Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
speichert die Datenübertragungseinrichtung 7 Parameter
der Textdaten in internen Parameterspeicherplätzen der Datenübertragungseinrichtung 7,
wenn von der Zentrale 6 her Textdaten empfangen werden.
-
38 zeigt
das Datenformat einer internen Uhr der Datenübertragungseinrichtung 7,
welches später beschrieben
wird. 40 zeigt eine
detaillierte Konfiguration von Parameterbereichen der Datenübertragungseinrichtung 7,
die die empfangenen Textdaten speichern. Wie in 40 zu sehen ist, ent sprechen die Parameterbereiche
der Datenübertragungseinrichtung 7 den
Parametern der Textdaten aus 39.
-
In dem in 2 gezeigten Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
spei- chert, wenn die Textdaten nach 39,
die von der Zentrale 6 gesendet werden,empfangen werden,
die Datenübertragungseinrichtung 7 die
Parameter der empfangenen Textdaten in den Parameterbereichen der
Datenübertragungseinrichtung 7, wie
dies in 40 gezeigt
ist.
-
In den Parameterbereichen der 40 ist jeder der Gerätecodes
0 bis 4 eine Gerätenummer,
die ein spezielles Gerät
unter den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 kennzeichnet,
die an die Datenübertragungseinrichtung 7 angeschlossen
sind. Beispielsweise ist der Gerätecode 0 eine
Gerätezahl,
die das Bilderzeugungsgerät 1 von
den Geräten 1 bis 5 kennzeichnet.
Wie in 40 zu sehen
ist, wird die Datenübertragungseinrichtung 7 dieser
Ausführungsform
so konfiguriert, daß drei
Arten früher
Nachrichtendaten gespeichert werden (zum Beispiel FRÜHES-N-DATUM 1,
FRÜHES-N-DATUM 2,
FRÜHES-N-DATUM 3),
und zwar in den Parameterbereichen der Übertragungseinrichtung für jeden
der jeweiligen Gerätecodes
(Bilderzeugungsgerät 1 bis 5).
Bei der vorliegenden Ausführungsform
beinhalten die drei Arten von frühen
Nachrichtendaten eine Neujahr-Ferienzeit, eine Mai-Ferienzeit und
eine Sommer-Ferienzeit. Alternativ kann in praktischen Anwendungen
eine größere oder
eine kleinere Anzahl von Arten des frühen Nachrichtendatums für jeden
der Gerätecodes
in der Datenübertragungseinrichtung 7 gespeichert
werden, wenn hierzu die Notwendigkeit besteht.
-
In der Datenübertragungseinrichtung 7 dieser
Ausführungsform
sind die frühen
Nachrichtendaten, die in den Parameterbereichen gespeichert sind,
durch eine vierziffrige Monats- und Tageszahl gekennzeichnet. Wenn
es nicht notwendig ist, das frühe
Nachrichtendatum für
einen gewissen Gerätecode
in der Daten übertragungseinrichtung 7 einzustellen,
so wird das frühe
Nachrichtendatum mit "0000" angegeben, was sich
von einer normalen Monats- und Tageszahl unterscheiden läßt.
-
51 zeigt
die detaillierte Konfiguration der Datenübertragungseinrichtung 7 in
dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform.
Wie in 51 gezeigt ist,
enthält
die Datenübertragungseinrichtung 7 dieser
Ausführungsform
im wesentlichen eine E/A-Steuerschaltung 170, eine Stromdetektorschaltung 171,
eine Anzeigevorrichtung 172, ein Modem 173, eine
Klingeldetektorschaltung 174, eine ID-Detektorschaltung 175,
eine Klingelsteuerschaltung 176, eine Nachrichtensteuerschaltung 177,
eine Stromdetektorschaltung 178, eine Batterie 179,
eine CPU 180, ein Flash-ROM 181, einen Ersatz-RAM 182,
eine Echtzeituhr (RTC; real-time clock) 183, SCIs (serielle
Kommunikationsschnittstellen) 184 und 185, eine RS-485-Schnittstelle 186 und
eine RS-232-Schnittstelle 187.
-
Wie zuvor in Verbindung mit 7 erläutert wurde, ist die Datenübertragungseinrichtung 7 aufgeteilt in
drei Hauptabschnitte: den Steuerabschnitt oder Steuerteil 41,
den Selbstwählerabschnitt 42 und
den Schaltsteuerabschnitt 42. Der Steuerteil 41 steuert
die Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 und
steuert den Empfang eines von der Zentrale 6 über das
Telefonnetz 8 gesendeten Befehlssignals. Der Selbstwählabschnitt 42 sendet
einen Ruf an die Zentrale 6 gemäß den von den Bilderzeugungsgeräten 1 bis 5 gesendeten
Nachrichten. Der Selbstwählabschnitt 42 entspricht
der E/A-Steuerschaltung 170 und dem Modem 173 der
Konfiguration nach 51.
Der Schaltsteuerabschnitt 43 führt eine Schaltsteuerung zum
Verbinden der Zentrale 41 mit entweder einer externen Telefoneinheit 44 oder
dem Telefonnetz 8 durch. Der Schaltsteuerabschnitt 43 entspricht
der E/A-Steuerschaltung 170, der Stromdetektorschaltung 171,
der Klingeldetektorschaltung 174, der ID-Detektorschaltung 175,
der Klingel steuerschaltung 176, der Nachrichtensteuerschaltung 177 und
der Stromdetektorschaltung 178 in der Konfiguration nach 51.
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Der Steuerteil 41 wird gebildet
durch den Flash-ROM 181, die CPU 180, den Ersatz-RAM 182,
die SCIs 184 und 185, die RS-485-Schnittstelle 186,
die RS-232-Schnittstelle 187 und die RTC 183 in
der Konfiguration nach 51.
Der Ersatz-RAM 182 bietet Speicherplatz zur Abspeicherung
von Textdaten, die zwischen der Datenübertragungseinrichtung 7 und
der Zentrale 6 übertragen
werden, für
die jeweiligen Gerätecodes
und ID-Codes der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5,
für die
Telefonnummer der Zentrale 6 (oder die Anrufadresse), die
maximale Anzahl von Anrufen, das Anrufintervall und dergleichen.
Weiterhin stellt der Ersatz-RAM 182 Speicherbereiche für interne
Parameter der Datenübertragungseinrichtung 7 bereit,
um die Parameter der von der Zentrale 6 empfangenen Textdaten
abzuspeichern, wie in 40 zu
sehen ist.
-
Als nächstes zeigt 41 eine Nutzungsdaten-Übertragungsoperation
des in 2 gezeigten Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
für den
Fall, daß in
der Datenübertragungseinrichtung 7 ein
frühes Nachrichtendatum
eingestellt ist. Bei dieser Ausführungsform
werden die jeweiligen Frühnachrichten-Datumswerte
für die
Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 in
der Datenübertragungseinrichtung 7 eingestellt,
welche vom Typ Gerätecode-O-Frühnachrichtendatum 1,...,
Gerätecode-4-Frühnachrichtendatum 3 gemäß 40 sind. Bei der folgenden
Beschreibung wird unterstellt, daß das Gerätecode-O-Abschlußdatum angegeben
wird durch eine zweizifftrige Tageszahl "20",
und daß das
Gerätecode-O-Frühnachrichtendatum 1 durch
eine vierziffrige Monats- und Tageszahl "1226" angegeben
wird, während
das Gerätecode-0-Frühnachrichtendatum 2 durch eine
vierziffrige Monats- und Tageszahl "0430" angegeben
und das Gerätecode-O-Frühnachrichtendatum 3 durch
eine vierziffrige Monats- und Tageszahl "0809" angegeben
wird.
-
Der Nutzungsdaten-Übertragungsprozeß nach 41 wird von der CPU 180 der
Datenübertragungseinrichtung 7 aus 41 ausgeführt. Wie
in 41 gezeigt ist,
ermittelt die CPU 180 im Schritt S71, ob ein Monatswechsel
in einen neuen Monat stattgefunden hat, indem der laufende Monat
und der laufende Tag von der RTC 183 abgelesen werden.
Ist das Ergebnis im Schritt S41 bejahend, setzt die CPU 180 im
Schritt S72 sowohl ein erstes Flag FLG1 als auch ein zweites
Flag FLG2 auf Null zurück.
Das erste Flag FLG1 signalisiert im gesetzten Zustand, daß ein normaler
Nachrichtenprozeß des
laufenden Monats abgeschlossen ist. Das zweite Flag FLG2 signalisiert
im gesetzten Zustand, daß ein
Frühnachrichtenprozeß abgeschlossen
ist. Wenn das Ergebnis des Schritts S71 negativ ist, wird
die Steuerung der CPU 180 auf den nächsten Schritt S73 übertragen,
und der Schritt S72 wird nicht ausgeführt.
-
Im Schritt S73 ermittelt die CPU 180,
ob das erste Flag FLG1 auf Eins gesetzt ist. Ist dies der Fall,
wird der normale Nachrichtenprozeß des laufenden Monats abgeschlossen.
Die CPU 180 führt
in diesem Fall den normalen Nachrichten- prozeß nicht durch.
-
Die CPU 180 ermittelt im
Schritt S74, ob das zweite Flag FLG2 auf Eins gesetzt ist.
Ist dies der Fall, wird der Frühnachrichtenprozeß für den laufenden
Monat abgeschlossen. Die CPU 180 beendet in diesem Fall den
Nutzungsdaten-Übertragungsprozeß nach 41. Wenn andererseits das
zweite Flag FLG2 zurückgesetzt
ist, wird die Steuerung der CPU 180 auf den nächsten Schritt S75 übertragen.
-
Wenn das Ergebnis des Schritts S73 negativ
ist, ist das erste Flag FLG1 zurückgesetzt,
und die CPU 180 vergleicht im Schritt S79 das
Abschlußdatum
mit dem Frühnachrichtendatum
des Monats, der der gleiche ist wie der Monat der internen Uhr.
Die CPU 180 ermittelt im Schritt S80, ob das Abschlußdatum früher liegt als
das frühe
Nachrichtendatum des den internen Uhrdaten entsprechen den Monats.
Ist das Ergebnis im schritt S80 bejahend, entspricht das
Frühnachrichtendatum
einem Frühnachrichtenprozeß des nächsten Monats,
und man muß sowohl
den normalen Nachrichtenprozeß als
auch den Frühnachrichtenprozeß ausführen.
-
Die CPU 180 vergleicht im
Schritt S81 das Abschlußdatum mit dem Datum der internen
Uhr. Im Schritt S82 ermittelt die CPU 180, ob
das Abschlußdatum
gleich ist dem Datum entsprechend der internen Uhr. Ist das Ergebnis
im Schritt S82 bejahend, führt die CPU 180 im
Schritt S83 den normalen Nachrichtenprozeß (oder
die Nutzungsdatenübertragung
zum normalen Nachrichtendatum) aus. Die CPU 180 setzt im
Schritt S84 das erste Flag FLG1 auf Eins. Nach der Ausführung des
Schritts S84 geht die Steuerung der CPU 180 auf
den Schritt S74 über.
-
Ist das Ergebnis des Schritts S80 negativ,
oder ist das Ergebnis des Schritts S82 negativ, geht die Steuerung
der CPU 180 auf den Schritt S74 über. Der
Vergleich des Abschlußdatums
mit dem internen Uhrdatum im Schritt S81 erfolgt zwecks
exakter Feststellung des normalen Nachrichtendatums.
-
Im Schritt S75 vergleicht
die CPU 180 das interne Uhrdatum mit dem Frühnachrichtendatum
des Monats, der der gleiche ist wie der Monat der internen Uhr.
Die CPU 180 ermittelt im Schritt S76, ob das interne Uhrdatum
dem Frühnachrichtendatum
des dem internen Uhrdatum entsprechenden Monats gleicht. Ist das
Ergebnis im Schritt S76 bejahend, führt die CPU 180 im
Schritt S77 den Frühnachrichtenprozeß aus (oder
die Übertragung
von Nutzungsdaten zu dem frühen
Nachrichtendatum). Ansonsten beendet die CPU 180 den Nutzungsdaten-Übertragungsprozeß nach 41.
-
Nachdem der Schritt S77 ausgeführt ist,
setzt die CPU 180 im Schritt S78 das zweite Flag
FLG2 auf Eins. Nachdem der Schritt S78 ausgeführt ist,
beendet die CPU 180 den Nutzungsdaten-Übertragungsprozeß gemäß 41.
-
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform
werden die Nutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts nicht
nur zu dem normalen Nachrichtendatum für jedes einzelne Bilderzeugungsgerät zu dem zentralen
Verwaltungssystem übertragen,
sondern auch zu dem Frühnachrichtendatum,
und zwar für
jedes der Bilderzeugungsgeräte.
Das Bilderzeugungsgerät-Verwaltungssystem,
welches die Datenübertragungseinrichtung
der obigen Ausführungsform
enthält,
ist wirksam bei der Verringerung der Nicht-Empfangs-Fälle von
Benutzungsdaten der Bilderzeugungseinrichtungen aufgrund des ausgeschalteten
Zustands des Kundensystems oder der Zentrale während der Ferienzeit, ist außerdem wirksam
bei der Steigerung des Wirkungsgrads beim Empfang von Nutzungsdaten
von Bilderzeugungsgeräten,
bedingt durch eine Reduzierung der Kommunikationskosten zwischen
dem Kundensystem und der Zentrale
-
Der obige Nutzungsdaten-Übertragungsprozeß gemäß 41 beinhaltet, daß lediglich
der Vergleich des internen Uhrdatums mit dem normalen Nachrichtendatum
und der Vergleich der internen Uhr mit dem Frühnachrichtendatum durchgeführt werden.
Allerdings kann der Nutzungsdaten-Rufzeitparameter in den Parameterbereich
in der Datenübertragungseinrichtung 7 aus 40 ebenfalls eingestellt
werden. Dementsprechend läßt sich
die Datenübertragungseinrichtung 7 so
konfigurieren, daß die
Nutzungsdaten eines betreffenden Geräts der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 dann
zu der Zentrale 6 gesendet werden, wenn ein laufendes Datum
und eine laufende Zeit ein vorbestimmtes Nachrichtendatum bzw. eine
vorbestimmte Nachrichtenzeit erreicht, indem die Parameterbereiche
der Datenübertragungseinrichtung 7 nach 40 modifiziert werden.
-
42 zeigt
den Nutzungsdaten-Übertragungsvorgang
des in 2 gezeigten Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
für den
Fall, daß das
Frühnachrichtendatum
und die Frühnachrichtenzeit
in der Datenübertragungseinrichtung 7 eingestellt
werden. In 42 sind
die Schritte, die im wesentli- chen die gleichen sind wie die entsprechenden
Schritte in 41, mit
gleichen Bezugszeichen versehen, ihre Beschreibung entfällt.
-
In dem Flußdiagramm der 42 vergleicht, wenn das Ergebnis des
Schritts S82 bejahend ist, die CPU 180 im Schritt S93 die
Zeit der internen Uhr mit der laufenden Zeit des Normalnachrichtendatums
in den modifizierten Parameterbereichen der Datenübertragungseinrichtung 7.
Im Schritt S94 ermittelt die CPU 180, ob die Zeit
der internen Uhr übereinstimmt
mit der voreingestellten Zeit der normalen Nachrichtenübertragung. Ist
das Ergebnis im Schritt S94 bejahend, führt die CPU 180 den
normalen Nachrichtenprozeß des
Schritts S83 aus und setzt das erste Flag FLG1 des Schritts S84 zurück. Ansonsten
führt die
CPU 180 den Schritt S74 ohne Durchführung der
Schritte S83 und S84 durch.
-
Wenn gemäß dem Flußdiagramm der 42 das Ergebnis des Schritts S76 bejahend
ist, vergleicht die CPU 180 im Schritt S91 die
Zeit der internen Uhr mit der voreingestellten Zeit des Früh-Nachrichtendatums in
den modifizierten Parameterbereichen der Datenübertragungseinrichtung 7.
Im Schritt S92 ermittelt die CPU 180, ob die Zeit
der internen Uhr übereinstimmt
mit der voreingestellten Zeit des Früh-Nachrichtendatums. Ist das
Ergebnis im Schritt S92 bejahend, führt die CPU 180 den
Frühnachrichtenprozeß nach Schritt S77 und
die Einstellung des zweiten Flags FLG2 des Schritts S78 durch.
Ansonsten beendet die CPU 180 den Prozeß der 42, ohne die Schritte S77 und S78 durchzuführen.
-
Ähnlich
wie bei der obigen Ausführungsform
nach 41 werden die
Nutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts nicht nur zum normalen Nachrichtendatum
für jedes
Bilderzeugungsgerät
an das zentrale Verwaltungssystem gesendet, sondern auch zu dem
Frühnachrichtendatum
für jedes
der jeweiligen Geräte.
Das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
einschließlich
der Datenübertragungseinrichtung
der obigen Ausführungsform
ist wirk- saurer bei der Verringerung der Nicht-Empfangsfälle der
Benutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte aufgrund des ausgeschalteten
Zustands des Kundensystems oder der Zentrale während der Ferien, und bei der
Steigerung des Wirkungsgrads des Empfangs von Benutzungsdaten von
den Bilderzeugungsgeräten
bei Verringerung der Kommunikationskosten zwischen Kundensystem
und Zentrale.
-
Als nächstes wird eine Einstellung
eines Frühnachrichtendatums
in dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben, durchgeführt
von der Zentrale 6, wozu auf die 43 und 44 Bezug
genommen wird.
-
43 zeigt
ein Beispiel für
Feriendaten, wobei Kunden-Ferien und Zentrale-Ferien eingestellt
sind. 44 ist ein Flußdiagramm
zum Erläutern
des Frühnachrichtendatums-Einstellprozesses,
der von der Zentrale 6 des Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystems
dieser Ausführungsform
ausgeführt
wird.
-
In dem Beispiel der Feriendaten nach 43 werden drei Arten von
Kunden-Feriendaten
(FERIEN 1, FERIEN 2, FERIEN 3) und drei
Arten von Zentralen-Feriendaten (FERIEN 1, FERIEN 2,
FERIEN 3) eingestellt. Wie oben ausgeführt, ist die Datenübertragungseinrichtung 7 dieser
Ausführungsform
so konfiguriert, daß sie drei
Arten von Frühnachrichtendaten
in den Parameterbereichen der Datenübertragungseinrichtung 7 für jedes der
Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 einstellt.
Wenn die Feriendaten gemäß dem Beispiel
nach 43 eingestellt werden,
wird das Frühnachrichtendatum
in dem Bilderzeugungsgeräte-Ver waltungssystem
dieser Ausführungsform
durch Ausführen
des in 44 gezeigten
Frühnachrichtendatums-Einstellprozesses
eingestellt.
-
Beim Einstellen der Feriendaten gibt
ein Bediener des Klienten 110 der Zentrale 6 nach 17 den Maschinentyp und
die Maschinen-ID eines betreffenden Bilderzeugungsgeräts 1 bis 5 sowie
ein Anfangsdatum und ein Enddatum für jedes der drei Arten von
Kunden-Feriendaten über
das Dateneingabefenster der Anzeigevorrichtung 112 ein.
Außerdem
gibt die Bedienungsperson ein Anfangsdatum und ein Enddatum für jede der
drei Arten von Zentralen-Feriendaten über das Dateneingabefenster
der Anzeigevorrichtung 112 ein. Nachdem sämtliche
Feriendaten eingegeben sind, drückt
der Bediener die (nicht gezeigte) Taste "Ausführen" auf dem Dateneingabefenster
der Eingabevorrichtung 112. Dann beginnt der Computer 111 des
Klienten 110 mit der Ausführung des in 44 gezeigten Frühnachrichtendatum-Einstellprozesses.
Als Ergebnis der Ausführung
dieses Frühnachrichtendatum-Einstellprozesses
wird ein passendes Frühnachrichtendatum
(oder frühes
Nachrichtendatum) berechnet und in dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
eingestellt.
-
Im folgenden wird der Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß nach 44 lediglich für die Daten
FERIEN 1 beschrieben. Es versteht sich aber, daß für die Daten
von FERIEN 2 und FERIEN 3 der Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß in der
gleichen Weise durchgeführt
werden kann, indem man die folgende Beschreibung liest und dabei
anstatt der Daten für
FERIEN 1 diejenigen von FERI-EN 2 bzw. FERIEN 3 einsetzt
aus den Einstell-Feriendaten (43)
der Zentrale 6.
-
Wenn der Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß nach 44 startet, liest der Computer 111 sowohl die
Kunden-Feriendaten (oder die Daten FERIEN 1 und das Abschlußdatum)
als auch die Zentralen-Feriendaten (oder Daten FERIEN 1)
aus den Einstellferiendaten (43)
der Zentrale 6. Der Computer 11.1 be stimmt im
Schritt S101, ob das Abschlußdatum in der Zeitspanne zwischen
Anfangsdatum und Enddatum der Kundenferien 1 enthalten
ist.
-
Ist das Ergebnis des Schritts S101 negativ,
so wird die Berechnung des frühen
Nachrichtendatums nicht benötigt.
Der Computer 111 bestimmt in Schritt S102, ob
das Abschlußdatum
in der Zeitspanne zwischen dem Anfangsdatum und dem Enddatum der
Zentralen-Ferien 1-Daten enthalten ist. Ist das Ergebnis im Schritt S102 negativ,
wird die Ausführung
des Frühnachrichtenprozesses
nicht benötigt.
Der Computer 111 setzt im Schritt S105 das Frühnachrichtendatum
auf "0000". Nach dem Ausführen des
Schritts S105 beendet der Computer 111 den Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß aus 44.
-
Ist das Ergebnis des Schritts S101 bejahend,
so ermittelt der Computer 111 im Schritt S103,
ob das Abschlußdatum
in der Zeitspanne zwischen dem Anfangsdatum und dem Enddatum der
Daten für
Zentralen-Ferien 1 enthalten ist. Ist das Ergebnis des
Schritts S103 bejahend, ermittelt der Computer 111 im
Schritt S104, ob das Anfangsdatum von Zentralen-Ferien 1 früher liegt
als das Anfangsdatum der Kunden-Ferien 1-Daten. Ist das Ergebnis
im Schritt S104 negativ, liest der Computer 111 im
Schritt S108 das Anfangsdatum für Kunden-Ferien 1 aus.
Ist das Ergebnis im Schritt S104 bejahend, liest der Computer 111 im
Schritt S109 das Anfangsdatum für die Zentralen-Ferien 1-Daten
aus. Nach Ausführung
des Schritts S108 oder S109 geht die Steuerung
des Computers 111 auf den nächsten Schritt S110 über.
-
Wenn das Ergebnis des Schritts S103 negativ
ist, ist das Abschlußdatum
nur in der Zeitspanne für Kunden-Ferien 1 enthalten.
Der Computer 111 liest im Schritt S107 das Anfangsdatum
von Kunden-Ferien 1-Daten. Nach Ausführung des Schritts S107 geht
die Steuerung des Computers 111 auf den nächsten Schritt S110 über.
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Ist das Ergebnis des Schritts S102 bejahend,
so ist das Abschlußdatum
nur in der Zeitspanne für
Zentralen-Ferien 1 enthalten. Der Computer 111 liest
im Schritt S106 das Anfangsdatum von Zentralen-Ferien 1. Nach
Ausführung
des Schritts S106 geht die Steuerung des Computers 111 auf
den nächsten
Schritt S110 über.
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Das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform
ist ab dem Anfangsdatum im ausgeschalteten Zustand, wobei das Anfangsdatum
in irgendeinem der Schritte S106 bis S109 gelesen
wird. Es besteht die Notwendigkeit der Einstellung eines Frühnachrichtendatums,
welches dem ausgelesenen Anfangsdatum vorausgeht.
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Im Schritt S110 stellt der
Computer 111 fest, ob das gelesene Anfangsdatum gleich
1 ist. Ist das Anfangsdatum für
die Ferien für
Kunden oder Zentrale gleich dem ersten Tag des Monats, so ermittelt
der Computer 111 im Schritt S111 das Ende-Datum
des vorausgehenden Monats als Kandidaten für das Frühnachrichtendatum. Ist das
Ergebnis des Schritts S110 negativ, ermittelt der Computer 111 im
Schritt S112, daß das
vorhergehende Datum dem ausgelesenen Anfangsdatum Minus Eins gleicht,
so daß dieses
dann Kandidat für das
Frühnachrichtendatum
ist.
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Im Schritt S113 ermittelt
der Rechner 111, ob der Kandidat für das Frühnachrichtendatum ein öffentlicher
Feiertag ist (zum Beispiel Sonntag oder ein Nationalfeiertag). Ist
das Ergebnis im Schritt S113 bejahend, geht die Steuerung
des Computers 111 auf den obigen Schritt S110 über. Ist
das Ergebnis im Schritt S113 negativ, stellt der Computer 111 im
Schritt S114 das berechnete Datum (oder den Kandidaten
für das
Frühnachrichtendatum)
in der Zentrale 6 als Frühnachrichtendatum ein. Nach
Ausführung
des Schritts S114 beendet der Computer 111 den
Prozeß der 44.
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In dem oben beschriebenen Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß muß der Bediener
der Zentrale 6 die Daten über die Kundenferien von einer
verantwortlichen Person des Kundensystems mittels Telefon oder dergleichen
erfragen. Dies ist für
den Verantwortlichen beim Kundensystem störend. Das Bilderzeu- gungsgeräte-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform
läßt sich
so konfigurieren, daß dieses
Problem beseitigt wird. Bei einer solchen Ausführungsform des Bilderzeugungsgseräte-Verwaltungssystems
besucht eine Serviceperson der Zentrale 6 das Kundensystem
und gibt die Kunden-Feriendaten über
das Dateneingabefenster der Anzeigevorrichtung eines betreffenden
Geräts
der Bilderzeugungsgeräte 1 bis 5 ein.
Die Datenübertragungseinrichtung 7 empfängt die
Kunden-Feriendaten von dem Bilderzeugungsgerät und sendet sie über das
Telefonnetz 8 an die Zentrale 6.
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Im folgenden wird der oben erläuterte Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß anhand
der 45 bis 47 erläutert.
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45 zeigt
ein Feriendaten-Eingabefenster der Anzeigevorrichtung des Bilderzeugungsgeräts. Wenn
eine Reihe gewisser Tasten im Betriebs-/Anzeigeteil des Bilderzeugungsgeräts nach 5 gedrückt wird, erscheint das Feriendaten-Eingabefenster
nach 45 auf der Zeichenanzeigeeinheit 83.
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46 zeigt
das Datenformat von Kunden-Feriendaten, die von der Datenübertragungseinrichtung 7 zu
dem zentralen Verwaltungssystem (den Rechner 111) der Zentrale 6 übermittelt
werden. 47 zeigt die Kommunikations-Abläufe zwischen
dem Bilderzeugungsgerät
(BEG), der Datenübertragungseinrichtung (DÜE) und dem
zentralen Verwaltungssystem (ZVS), wenn der Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß dieser Ausführungsform
durchgeführt
wird.
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Wenn die Kunden-Feriendaten eingestellt
werden, gibt der Bediener eines betreffenden Bilderzeugungsgeräts 1 bis 5 ein
Beginn-Datum und ein Ende-Datum für jede der drei Arten (Ferien 1,
Ferien 2, Ferien 3) der Kunden-Feriendaten über das
Kunden-Feriendaten-Eingabefenster der Zeichenanzeigeeinheit 83 ein, wie
in 45 gezeigt ist.
Nachdem sämtliche
Feriendaten eingegeben sind, drückt
der Bediener eine "Senden"-Taste in dem Kunden-Feriendaten-Eingabefenster der
Zeichenanzeigeeinheit 83.
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Wie in 47 gezeigt ist, werden die Feriendaten
von dem Bilderzeugungsgerät
BEG an die Datenübertragungseinrichtung
DÜE gesendet,
und diese sendet die Feriendaten an das zentrale Verwaltungssystem ZVS
(oder den Computer 111 des Klienten 110 in der
Zentrale 6) über
das Telefonnetz B. Das zentrale Verwaltungssystem ZVS berechnet
das frühe
Nachrichtendatum basierend auf den empfangenen Feriendaten, indem es
den Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß nach 44 ausführt. Als Ergebnis der Ausführung dieses
Prozesses wird ein geeignetes Frühnachrichtendatum
berechnet und in dem Bilderzeu- gungsgeräte-Verwaltungssystem eingestellt.
Das zentrale Verwaltungssystem ZVS übermittelt die Parameter, die
das Frühnachrichtendatum
beinhalten, an die Datenübertragungseinrichtung
DÜE über das
Telefonnetz 8, so daß die
das Frühnachrichtendatum
enthaltenden Parameter in der Datenübertragungseinrichtung DÜE eingestellt
werden.
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Bei der oben beschriebenen Ausführungsform
werden die Benutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts nicht
nur zu dem normalen Nachrichtendatum für jedes der Bilderzeugungsgeräte an das
zentrale Verwaltungssystem übertragen,
sondern auch zu dem frühen
Nachrichtendatum, und zwar für
jedes der Bilderzeugungsgeräte.
Das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
einschließlich
der Datenübertragungseinrichtung
nach obiger Ausführungsform
ist wirksam bei der Reduzierung der Nicht-Empfangsfälle von
Benutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte aufgrund des ausgeschalteten
Zu stands des Kundensystems oder der Zentrale während der Ferienzeit, und ist
wirksam bei der Erhöhung
des Wirkungsgrads beim Empfang der Benutzungsdaten von den Bilderzeugungsgeräten, einhergehend
mit der Verringerung der Kommunikationskosten zwischen dem Kundensystem
und der Zentrale.
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Wie in 46 gezeigt ist, ist das Datenformat
der Kunden-Feriendaten im wesentlichen das gleiche, wie es in 10 gezeigt ist. Auf eine
Beschreibung des Datenformats der Kunden-Feriendaten wird verzichtet. Bei
der oben beschriebenen Ausführungsform
wird allerdings ein vorab definierter Code, der einen spezifischen
Prozeß der Übertragung
von Feriendaten von der Datenübertragungseinrichtung 7 zur
Zentrale 6 angibt, in dem Nachrichtencode der Textdaten
eingestellt.
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Um weiterhin das obige Problem zu
eliminieren, kann das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem dieser
Ausführungsform
so konfiguriert werden, daß eine
Serviceperson der Zentrale 6 das Kundensystem besucht und
die Kun- den-Feriendaten über
das Dateneingabefenster der Anzeigevorrichtung eines betreffenden Bilderzeugungsgeräts eingibt,
woraufhin die Datenübertragungseinrichtung 7 die
Kunden-Feriendaten von jenem Bilderzeugungsgerät empfängt, ein geeignetes frühes Nachrichtendatum
basierend auf den Feriendaten berechnet und das frühe Nachrichtendatum über das
Telefonnetz 8 zur Zentrale 6 sendet, so daß in der
Zentrale 6 das frühe
Nachrichtendatum eingestellt wird. Im folgenden wird der obige Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß anhand
der 48 bis 50 erläutert. Ähnlich dem vorhergehenden Beispiel
nach 45 erscheint, wenn
eine Reihe von Tasten im Betriebs-/Anzeigeteil des Bilderzeugungsgeräts nach 5 gedrückt werden, ein Fensterdaten-Eingabefenster
nach 45 auf der Zeichenanzeigeeinheit 63.
Beim vorliegenden Beispiel müssen
Zentralen-Ferien daten vorab von der Zentrale 6 zu der Datenübertragungseinrichtung 7 übertragen werden.
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48 zeigt
das Datenformat der Zentralen-Feriendaten, die von dem zen- traten
Verwaltungssystem (dem Computer 111) an die Datenübertragungseinrichtung 7 gesendet
werden. 49 zeigt eine
detaillierte Konfiguration der Parameterbereiche der Datenübertragungseinrichtung 7,
welche die zentralen-Feriendaten aus 48 speichern, die von dem
zentralen Verwaltungssystem (dem Computer 111) an der Datenübertragungseinrichtung 7 empfangen
werden.
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50 zeigt
Kommunikationsabläufe
zwischen dem Bilderzeugungsgerät,
der Datenübertragungseinrichtung
(DÜE) und
dem zentralen Verwaltungssystem (ZVS), wenn der Frühnachrichtendatum-Einstellprozeß dieser
Ausführungsform
durchgeführt
wird.
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Wenn die Kunden-Feriendaten eingestellt
werden, gibt der Bediener des betreffenden Bilderzeugungsgeräts der Geräte 1 bis 5 ein
Beginn-Datum und ein Ende-Datum für jede der drei Arten (Ferien 1,
Ferien 2, Ferien 3) von Kunden-Feriendaten über das Kunden-Feriendaten-Eingabefenster
der Zeichenanzeigeeinheit 83 ein, wie dies in 45 gezeigt ist. Nachdem
sämtliche
Feriendaten eingegeben sind, drückt
der Bediener die Taste "Senden" in dem Kunden-Feriendatum-Eingabefenster
der Zeichenanzeigeeinheit 83.
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Wie in 50 gezeigt ist, werden die Kunden-Feriendaten
von dem Bilderzeugungsgerät
BEG an die Datenübertragungseinrichtung
DÜE gesendet,
und diese berechnet basierend auf den empfangenen Feriendaten und
auf den voreingestellten Zentralen-Feriendaten das frühe Nachrichtendatum
durch Ausführen
des in 44 gezeigten
Frühnachrichtendatum-Einstellprozesses.
Als Ergebnis davon wird ein passendes frühes Nachrichtendatum durch
die Daten übertragungseinrichtung
DÜE berechnet
und in den internen Parameterbereichen der DÜE eingestellt. Die DÜE sendet
die Parameter einschließlich
des frühen
Nachrichtendatums an das zentrale Verwaltungssystem ZVS (oder den
Computer 111 des Klienten 110 der Zentrale 6) über das
Telefonnetz B. Das zentrale Verwaltungssystem ZVS stellt die empfangenen
Parameter einschließlich
des frühen Nachrichtendatums
in dem Ersatz-RAM des Computers 111 ein.
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Weiterhin werden bei der oben beschriebenen
Ausführungsform
die Nutzungsdaten des betreffenden Bilderzeugungsgeräts zu dem
zentralen Verwaltungszentrum nicht nur zu dem normalen Nachrichtendatum
für jedes
der Bilderzeugungsgeräte übertragen,
sondern auch zu dem frühen
Nachrichtendatum für
jedes der betreffenden Bilderzeugungsgeräte. Das Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
einschließlich
der Datenübertragungseinrichtung
der obigen Ausführungsform
ist wirksam bei der Reduzierung von Nicht-Empfangsfällen von Benutzungsdaten der
Bilderzeugungsgeräte
aufgrund des ausgeschalteten Zustands des Kundensystem oder der
Zentrale während
der Ferienzeiten, und ist wirksam bei der Steigerung des Wirkungsgrads
beim Empfang von Benutzungsdaten der Bilderzeugungsgeräte, einhergehend
mit einer Verringerung der Kommunikationskosten zwischen dem Kundensystem
und der Zentrale.
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Wie in 48 zu sehen ist, ist das Datenformat
der Kunden-Feriendaten im wesentlichen genau so, wie es in 10 gezeigt ist. Eine Beschreibung
des Datenformats der Zentralen-Feriendaten entfällt. Bei der obigen Ausführungsform
ist jedoch ein vorab definierter Code, der einen spezifischen Prozeß des Übertragens von
Zentralen-Feriendaten von der Zentrale 6 zu der Datenübertragungseinrichtung 7 kennzeichnet,
in dem Nachrichtencode der Textdaten aus 48 eingestellt.
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In dem Bilderzeugungsgeräte-Verwaltungssystem
dieser Ausführungsform
vergleicht, wenn die Nutzungsdaten eines betreffenden Bilderzeugungsgeräts der Geräte 1 bis 5 zu
einem frühen
Nachrichtendatum empfangen werden, das zentrale Verwaltungszentrum
dieses frühe
Nachrichtendatum mit dem frühen
Nachrichtendatum von den in dem zentralen Verwaltungssystem selbst
gespeicherten Parametern. Wenn erstere .Daten mit den letzteren
Daten übereinstimmen,
betrachtet das zentrale Verwaltungssystem die empfangenen Nutzungsdaten
als gültig.