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DE60001621T2 - Behälterauskleidung mit Verschiebemitteln zur Erleichterung des Entladens des Behälterinhalts - Google Patents

Behälterauskleidung mit Verschiebemitteln zur Erleichterung des Entladens des Behälterinhalts

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Publication number
DE60001621T2
DE60001621T2 DE60001621T DE60001621T DE60001621T2 DE 60001621 T2 DE60001621 T2 DE 60001621T2 DE 60001621 T DE60001621 T DE 60001621T DE 60001621 T DE60001621 T DE 60001621T DE 60001621 T2 DE60001621 T2 DE 60001621T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
liner
lining
flexible
container
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60001621T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60001621D1 (de
Inventor
Hans Erik Thornsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caretex ApS
Original Assignee
Caretex ApS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caretex ApS filed Critical Caretex ApS
Publication of DE60001621D1 publication Critical patent/DE60001621D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60001621T2 publication Critical patent/DE60001621T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Entleeren von einem fluidartigen oder fließfähigen Gut in einem Behälter, der mit einer Behälterauskleidung ausgekleidet ist. Insbesondere bezieht sie sich auf eine Behälterauskleidung mit einer Versetzungseinrichtung zum Bewegen des Inhalts zu einer Ausgabeöffnung in der Auskleidung hin.
  • 2. Stand der Technik
  • Massengutbehälter werden zum Transport einer Vielzahl von Produkten verwendet. Für einige Produkte ist es vorteilhaft, den Behälter mit einer flexiblen Auskleidung aus zum Beispiel Polyethylen oder dergleichen auszustatten. Pulverisierte, granulare oder andere fließfähige Materialien können direkt aus einem Frachtraum, wie beispielsweise einem Silo oder dergleichen, und in die Auskleidung des Behälters geladen werden, wodurch ein Verpackungsvorgang durch den Hersteller gespart wird, während ebenso wirksamere Ausnutzung des Behälterraums eingesetzt werden kann, da Verpackungsmaterialien, wie beispielsweise Beutel, Paletten und so weiter, nicht mit den Produkten transportiert werden müssen.
  • Das Produkt in dem Behälter kann nacheinander entladen werden und direkt in einen neuen Lagerraum bei dem Empfänger überführt werden. Alles in Allem ist der gesamte Handhabungsvorgang beträchtlich einfacher und deutlich billiger. Das Produkt kann aus der Behälterauskleidung durch Kippen des Behälters ausgegeben werden, wodurch das pulverisierte, granulare oder ähnlich fließfähiges Material durch die Schwerkraft zu und aus einer Ausgabeöffnung an dem unteren Ende der Behälterauskleidung fließt.
  • Etwas des pulverisierten oder granularen Materials ist jedoch gewöhnlich in den unteren Eckbereichen des Behälters aufgefangen. Um das pulverisierte Material zu der Ausgabe hin zu bewegen, ist es bekannt, dreieckige Ecken zu montieren, um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass sich Produkte in den Eckbereichen während des Ausgabevorgangs ansammeln. Ein Beispiel derartiger fester abgewinkelter Ecken, die in einem Schott integriert sind, ist aus der US 4,799,607 bekannt. Aus der US 5,531,361 ist ein aktives Schott bekannt, in dem tetraederförmige aufblasbare Beutel in den unteren Ecken auf jeder Seite der Ausgabe montiert sind. Gleichermaßen sind aufblasbare Tetraeder, die innerhalb der Behälterauskleidung montiert sind, aus der US 5,489,037 bekannt.
  • Aus der internationalen Patentanmeldung Nr. WO95/01925 ist eine weitere Lösung bekannt. Hier sind zwei aufblasbare Blasen an jedem unteren Eckbereich an dem Ausgabeende der Auskleidung vorgesehen. Der Oberbegriff von Patentanspruch 1 basiert auf dieser Druckschrift.
  • Durch diese bekannten Lösungen wird das Material in den Eckbereichen der Auskleidung in dem Eckbereich gehoben, wodurch der Böschungswinkel des Materials erhöht werden könnte, wodurch bewirkt wird, dass das Material zu der Mitte der Behälterauskleidung hin gleitet. Die Größe der aufblasbaren Ecken sind durch die Konstruktion der Ecken ziemlich beschränkt. Des Weiteren erzeugt das Heben des Materials in den Ecken durch Aufblasen der Ecken eine erhebliche Spannung in den Wänden der Ecken ebenso wie den Wänden der Auskleidung selber. Diese Spannung wird durch den Luftdruck in der aufgeblasenen Ecke, die von der Druckluftquelle herrührt, die die Ecke füllt, ebenso wie durch die Last des Materials, das gehoben wird, verursacht. Dies bedeutet, dass das Material in der Auskleidung nur außerhalb des Bereichs, der dem Einfluß durch die aufgeblasene Auskleidung ausgesetzt ist, eine Senke in der Auskleidung bilden könnte, wodurch ebenso eine Spannung in der Auskleidungswand erzeugt wird.
  • Eine solche Spannung kann verursachen, dass die Ecken oder sogar die Auskleidung selber platzt, was aus offensichtlichen Gründen unvorteilhaft ist, da das Material hierdurch mit all den ungünstigen Folgen, die damit einher gehen, verschwendet wird.
  • In der vorstehend genannten US 5,531,361 ist ein Vibrationsmechanismus zum Vibrieren der steifen Trägerfläche der Ecke, die die Auskleidungsecke hebt, eingebaut. Hierdurch wird der Fluß des Materials erleichtert und der Ausgabefluß verbessert.
  • Derartige Schottkonstruktionen benötigen jedoch einen großen Raum in dem Behälter, wodurch der Raum zum Lagern der Produkte, die transportiert werden sollen, verringert wird.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Auskleidung zu schaffen, die die Nachteile der am Markt existierenden Auskleidungen vermeidet.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird ein aufblasbarer Beutel geschaffen, der das Material in der Auskleidung seitlich zu der Ausgabeöffnung hin bewegt. Ein aufblasbarer Beutel gemäß der Erfindung hat eine im Wesentlichen dreieckige Form und ist in einer Linie mit der Endwand und ist an der Auskleidung entlang der Kante der Seitenwand und des Bodens der Auskleidung befestigt. Dies bedeutet, dass das Material nicht gehoben wird, sondern seitwärts weg von der Seitenwand des Eckbereichs des Behälters gedrückt wird. Die Spannung, die in dem Behälter ebenso wie in der Auskleidung beinhaltet ist, wird hierdurch erheblich verringert.
  • Insbesondere wird der obere Eckabschnitt des flexiblen Beutels mit einem flexiblen Aufblasschlauch zum Aufblasen des flexiblen Beutels mit Druckluft versehen, was bewirkt, dass der Aufblasvorgang von dem oberen Abschnitt und nach unten in den Beutel fortschreitet, wobei die Materialmenge in der Auskleidung verringert wird. Dies bedeutet, dass die Druckluft in dem flexiblen Beutel sich selber in der richtigen Weise verteilt, was bewirkt, dass das Material "rollt". Der obere Abschnitt des in den Ecken aufgefangenen Materials wird zu jedem gegebenen Zeitpunkt seitlich durch das fortschreitende Aufblasen des Beutels gedrückt, wodurch der Winkel der Senke erhöht wird und das Material nach unten zu der Ausgabeöffnung hin gleitet. Das Verfahren und die Konstruktion der Auskleidung bewahrt das Material vor übermäßiger Beanspruchung, wodurch die Gefahr des Überbelastens und Platzens des Beutels und/oder der Auskleidung selber während dem Ausgabevorgang eliminiert wird.
  • Zusätzlich ist der Ausgabevorgang effektiver, da die Beutel mit beträchtlich größeren Maßen konstruiert werden können, ohne die Gefahr zu erhöhen, dass bewirkt wird, dass der Beutel durch den übermäßigen Innendruck platzt.
  • Des Weiteren nimmt die Auskleidung durch Befestigen der dreieckigen flexiblen Beutel an die äußere Fläche der Auskleidung durch eine Zahl von einzelnen Doppelklebestreifen ein Minimum an Raum ein, wenn sie zusammengefaltet sind und zum Verwendungsort gesandt werden. Ferner kann eine Auskleidung mit flexiblen Eckbeuteln gemäß der Erfindung auf eine einfache und kostengünstige Weise hergestellt werden. Die Befestigungspunkte können entsprechend dem gewünschten Einfluss des aufgeblasenen Beutels an dem Eckbereich der Auskleidung ausgewählt werden.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat der aufblasbare Beutel zwei im Wesentlichen dreieckige oder trapezförmige flexible Lagen, die aneinander auf eine gasdichte Weise entlang der Kanten befestigt sind, die einen Innenraum ausbilden, der im Volumen durch Aufblasen mit Druckluft vergrößert werden kann. Hierdurch ist die Herstellung der flexiblen aufblasbaren Beutel einfach, und die Produktion wird leicht verändert, um an unterschiedliche Beutelgrößen angepasst zu werden. Des Weiteren nehmen die Beutel kaum Raum ein, wenn sie nicht aufgeblasen sind.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die zwei flexiblen Lagen aus einem Elastomermaterial, vorzugsweise Polyethylen, Polypropylen oder dergleichen, wobei die Lagen aneinander durch Schweißen befestigt sind. Der Aufblasschlauch hat ein erstes Ende, das bevorzugt an den oberen Eckabschnitt der Lagen geschweißt ist, die den Beutel ausbilden, wobei die Lagen mit einer nicht klebenden Papierlage vor ihrem Zusammenbau versehen sind, wie beispielsweise einer Wärme leitenden fettdichten Papierlage, wobei die Papierlage in der Öffnung des ersten Endes des Aufblasschlauchs angeordnet ist. Der Aufblasschlauch ist aus einem rohrförmigen Kunststoffmaterial oder einem ähnlichen oder etwas leichterem Material als das Lagenmaterial der Beutel. Durch dieses Ausführungsbeispiel kann das gesamte Schweißen der Kanten in einem ebenen Zustand und abhängig von dem Schweißgerät optional ebenso in einem einzigen Vorgang ausgeführt werden. Die Papierlage an dem Ende des.
  • Aufblasschlauchs verhindert Verschließen der Ecken zu dem Inneren des Beutels hin. Gleichzeitig nimmt die Papierlage nur eine Fläche innerhalb des Schlauchendes ein. Dies stellt ein gasdichtes Abdichten des Eckbereichs des Beutels um den Aufblasschlauch sicher. Wenn erste Druckluft durch den Aufblasschlauch fortschreitet, wird die kleine Papierlage in das Innere des Beutels geblasen und ist daher kein Hindernis für den Aufblasvorgang.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Lagen des flexiblen Beutels aus einem festeren Lagenmaterial als das Lagenmaterial der Auskleidung. Es ist insbesondere bei den größeren flexiblen aufblasbaren Beuteln vorteilhaft, da die Beutel einer große Menge an Innenluftdruck widerstehen können. Es muss angemerkt werden, dass es bei dem Ausdruck Luftdruck bei der Erfindung ersichtlich ist, dass jegliches anderes Gas als Luft zum Aufblasen verwendet werden kann.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat der flexible Beutel eine Höhe von ungefähr 100 cm (40 Inch), eine Breite von ungefähr 110 cm (44 Inch) und eine Länge, die mindestens gleich der Höhe bevorzugt mindestens zweimal die Höhe ist und zwischen 200 bis 300 cm (80 bis 120 Inch) liegt. Ein standardisierter Massengutbehälter ist 244 cm (8 Fuss) breit und wenn zwei flexible aufblasbare Beutel verwendet werden, kann eine wirksame schachtartige Rinne, die zu der Ausgabeöffnung hinführt (die typischer Weise ungefähr 30 cm (12") im Durchmesser hat), in dem Boden des Behälters ausgebildet werden. Die Länge des flexiblen Beutels kann entsprechend den Eigenschaften des in der Behälterauskleidung zu speichernden Produkts und dem Ausgabevorgangablauf eingestellt werden. Insbesondere kann durch Einstellen der Länge und Beibehaltung der Höhe des flexiblen Beutels der Winkel der oberen Kante eingestellt werden. Die bevorzugte Länge hängt von dem Kippwinkel des Behälters und dem Böschungswinkel des Materials ab. Bei einigen granularen Materialien ist dieser "Selbstgleitwinkel" sehr niedrig und bei anderen granularen Materialien ist der Winkel hoch. Je steiler der Winkel ist, desto kleiner ist der erforderliche relative Unterschied zwischen der Höhe und der Länge des flexiblen Beutels.
  • In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat die Versetzungseinrichtung zwei aufblasbare flexible Beutel an jedem unteren Eckenbereich der ersten Endwand auf jeder Seite der Ausgabeöffnung, um eine schachtartige Form des Ausgabebereichs der Auskleidung zu erzeugen.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel haben die dreieckigen flexiblen Beutel die gleiche Größe. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Ausgabeöffnung an der Mitte der Auskleidung ist. In einem alternativen Ausführungsbeispiel haben die dreieckigen flexiblen Beutel unterschiedliche Größen, so dass der flexible Beutel in dem linken Eckbereich größer als der von der Außenseite gesehen rechte Beutel ist. Die Ausgabeöffnung ist bevorzugt von der Mittellinie der Behälterauskleidung versetzt und vorteilhaft auf der rechten Seite plaziert, da es gewöhnlich die rechte Tür der zwei Türen eines Standardbehälters ist, die als erstes öffnet. Durch Verwenden zweier aufblasbarer Beutel von unterschiedlicher Größe, kann eine kanalartige Form für eine versetzte Ausgabeöffnung geschaffen werden. Eine versetzte Ausgabeöffnung kann vorteilhaft sein, da die Ausgabe des Inhalts der Auskleidung durch Öffnen nur der rechten Tür möglich ist. Um den Ausgabevorgang zu vereinfachen ist der größte aufblasbare Beutel mit einem Aufblasschlauch von ungefähr 150 cm (60") in der Länge vorgesehen. Hierdurch ist der Aufblasschlauch des linken Beutels, der hinter der geschlossenen linken Tür versteckt ist, zugänglich und der flexible Beutel der linken Ecke kann aufgeblasen werden, ohne die linke Tür geöffnet zu haben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, wobei
  • Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht einer Behälterauskleidung ist, die mit zwei gleich großen aufblasbaren Beutel an den unteren Ecken des Ausgabeendes ausgestattet sind,
  • Fig. 2 die gleiche Ansicht ist, aber mit aufblasbaren Beuteln von unterschiedlichen Größen,
  • Fig. 3 eine Perspektivansicht eines flexiblen aufblasbaren Beutels in seiner nicht aufgeblasenen Anordnung ist, und der an die Auskleidung angebracht ist,
  • Fig. 4 eine schematische Draufsicht des aufblasbaren Beutels ist,
  • Fig. 5 eine Schnittansicht des gleichen ist,
  • Figur en 6 und 7 schematische Endansichten einer Auskleidung während dem Aufblasen der flexiblen Beutel sind,
  • Fig. 8 eine schematische Ausgabeendansicht eines Behälters mit einer Behälterauskleidung gemäß der Erfindung ist, und
  • Fig. 9 eine schematische Darstellung eines Abschnitts eines Behälters ist,
  • Fig. 10 eine schematische Draufsicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines aufblasbaren Beutels gemäß der Erfindung ist, und
  • Fig. 11 eine Perspektivansicht einer Behälterauskleidung gemäß der Erfindung mit einem flexiblen Schott ist, das an einem Behälter montiert ist.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In Fig. 1 ist eine Behälterauskleidung 1 gezeigt, die eine Ausgabeöffnung 2 und zwei Einlassöffnungen 3 und 4 an der Endwand 5 hat. Die Behälterauskleidung hat eine kastenartige Form, die zwei Seitenwandabschnitte 6 und 7, einen Bodenwandabschnitt und einen zweiten Endwandabschnitt sowie einen Deckelwandabschnitt zusätzlich zu der Endwand 5 hat.
  • An den unteren Ecken des Ausgabeendes 5 sind zwei flexible aufblasbare Beutel 10 vorgesehen. Die Beutel werden durch Einführen von Druckluft durch eine Druckluftquelle (nicht gezeigt) in das Innere der Beutel durch einen Aufblasschlauch 12 aufgeblasen, der an jeden der Beutel 10 ausgestattet ist.
  • Die Behälterauskleidung ist zum Anbringen an einen Massengutbehälter konstruiert und hinsichtlich des Gebrauchs für granulare, pulverisierte, pelletierte oder andere fließfähige Produkte gedacht. Zum Entleeren des Behälters wird der Behälter um einen bestimmten Ausgabewinkel, beispielsweise bis auf 45º, gekippt, so dass das Ausgabeende 5 und insbesondere die Ausgabeöffnung 2 im Wesentlichen der untere Teil der Behälterauskleidung 1 und des Behälters darstellt. Dies bewirkt, dass das Produkt innerhalb der Auskleidung 1 durch die Schwerkraft aus der Ausgabeöffnung 2 fließt. Wenn die Auskleidung 1 praktisch geleert ist, bleibt normalerweise etwas des Materials in den unteren Bereichen zurück. Diese werden fortschreitend durch Seitwärtsdrücken dieses Materials von ihren zugehörigen Ecken zu der Ausgabe 2 durch Aufblasen der jeweiligen Luftbeutel 10 versetzt.
  • Die zwei Beutel 10 haben die gleiche Größe und die Ausgabeöffnung 2 ist in der Mitte der Behälterauskleidung 1 angeordnet.
  • In Fig. 2 ist eine Auskleidung gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, die zwei unterschiedlich große aufblasbare Luftbeutel 10 und 10' hat. Die zwei Aufblasschläuche 12 und 12' sind bevorzugt ebenso von unterschiedlicher Länge.
  • Die Versetzungseinrichtung 10 ist in ihrer nicht aufgeblasenen Anordnung in Figuren 3 und 4 gezeigt. Die Versetzungseinrichtung 10 ist in ihrer nicht aufgeblasenen Anordnung dreieckig, die einen im Wesentlich aufrechten dreieckigen Abschnitt 101 hat, der sich entlang den Seitenwandabschnitten 6 oder 7 der Auskleidung 1 erstrecken und einen zweiten dreieckigen Abschnitt 102 hat, der sich entlang des Bodenabschnitts 8 der Auskleidung 1 erstreckt (siehe Fig. 1 oder 2). Der flexible Beutel 10 hat eine erste obere Ecke 13, eine zweite Kopfecke 14 und eine dritte "Bodenecke" 15. Er hat einen Falz 16, der im Wesentlichen parallel zu der Seitenkante zwischen den Seiten und den Bodenwandabschnitten 6, 7 und 8 mit der Auskleidung 1 ist (siehe Fig. 1 und 2). Der Luftbeutel ist mit einer Zahl von Befestigungspunkten 20 versehen, die bevorzugt als einzelne Doppelklebestreifen oder der gleichen ausgeführt sind.
  • Der Luftbeutel hat zwei Lagen aus Kunststoffmaterial, wie beispielsweise Polyethylen, die entlang der Kanten zusammengeschweißt sind, wodurch ein Schweißsaum 11 um die Kantenabschnitte des dreieckig geformten Beutels 10 vorgesehen sind. Diese Konstruktion ist in einer Schnittansicht in Fig. 5 gezeigt. An der ersten Ecke 13 ist der Aufblasschlauch 12 angebracht. Durch ein vorhergehendes Einführen einer fettdichten Papierlage 19 kann der Schweißsaum ausgeführt werden, ohne Zusammenschweißen des Endabschnitts des Schlauchs 12 zu riskieren. Bei der Erfindung ist es natürlich gegeben, dass jegliche Art von eingeführten Lagen, die nicht klebende Eigenschaften haben und daher Verschließen des Schlauchendes verhindert, verwendet werden kann. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, ist der Beutel 10 aus zwei flexiblen Lagen 17 und 18 aufgebaut. Der Schweißsaum 11 ist mit einer gasdichten Abdichtung entlang der Kantenabschnitte der Lagen 17 und 18 versehen. Da die Papierlage 19 tatsächlich lose in dem Schlauchende durch ihre nicht klebenden Eigenschaften liegt, wird das Papier 19 in das Innere des Beutels 10 geblasen, wenn Druckluft auf den Beutel 10 gegeben wird. Dies hat jedoch keine Auswirkung auf die Funktion des Beutels 10.
  • In Figuren 6 und 7 ist das Fortschreiten des Aufblasens des Beutels 10 gezeigt. Der flexible Beutel 10 wird mit Druckluft durch den Aufblasschlauch 12 versorgt, der an den Beutel 10 an seiner oberen Ecke 13 angeschlossen ist. Der Beutel wird mit Luft in dem oberen Bereich gefüllt, da das Material in den Ecken einen freien Fluß von Luft innerhalb des Beutels 10 beschränkt. Da der Beutel 10 aufgeblasen wird, wird das Material fortschreitend seitwärts zu der Ausgabe 2 hin geschoben. Wenn der Beutel 10 sogar noch mehr aufgeblasen wird, wird die Materialmenge von dem Eckbereich entfernt und die Luft fließt freier weiter abwärts in den Beutel 10. In Figuren 6 und 7 ist nur ein aufblasbarer Beutel 10 gezeigt, um das Prinzip des Aufblasens zu zeigen. Bei der Erfindung ist es jedoch natürlich gegeben, dass zwei Beutel, die an jeder Ecke des Ausgabeendes angeordnet sind, vorteilhaft vorgesehen werden können.
  • In Fig. 8 ist ein Behälter während der Ausgabe gezeigt. Der Behälter kann entweder ein Standardbehälter mit 610 cm (20'), 914 cm (30') oder 1219 cm (40') sein, da Breite und Höhe gewöhnlich Standardmaße sind. Die rechte Tür 22 des Standardbehälters ist geöffnet, während die linke Tür verschlossen bleibt. Die Ausgabeöffnung 2 eines Endes 5 der Auskleidung 1 ist auf der rechten Seite der Behälterauskleidung angeordnet. Die Auskleidung 1 wird durch eine Anzahl von Rückhaltestreben 21 zurückgehalten, die Teil des Schotts bilden. Das Schott kann ferner einen durchscheinenden Vorhang (nicht gezeigt) haben. Es ist vorteilhaft, da es ermöglicht, den Verlauf des Ausgabevorgangs visuell zu überwachen und zu folgen. Die Rückhaltestreben 21 sind an der Endseite der Behälteröffnung aufgehängt.
  • Wie in Fig. 8 gezeigt ist, sind beide Aufblasschläuche 12 durch die rechte Türöffnung erhältlich. Der Beutel in der linken Ecke bleibt hinter der geschlossenen linken Tür 23, aber kann trotzdem durch den Aufblasschlauch 12 aufgeblasen werden.
  • Dieser linke Aufblasschlauch 12 ist länger als der Aufblasschlauch des linken Aufblasbeutels 10, so dass er leicht durch die rechte Türöffnung betätigt werden kann. Wie in der Figur gezeigt ist, ist der Beutel 10 an der rechten Ecke aufgeblasen.
  • In Fig. 9 ist ein Eckabschnitt 30 eines Behälter gezeigt. Er ist ausgekleidet und die Auskleidung ist mit einem aufblasbaren Beutel 10 in der Ecke vorgesehen. Wenn der Beutel 10 aufgeblasen wird, kann ein kleiner Teil des auszugebenden granularen Materials zwischen dem Beutel 10 und der Seitenwand 6 oder Endwand aufgefangen werden, anstelle zu dem Auslass 2 zu gleiten. Die flexible Auskleidung wird durch das Material geformt und bildet eine Tasche zwischen der Seiten-/Endwand 5, 6 und dem aufgeblasenen Beutels 10, der in seiner Form rund ist, wenn er aufgeblasen ist. Die Bereiche, an denen dieses Material am wahrscheinlichsten gefangen wird, sind wie durch die Bezugszeichen 31 und 32 in Fig. 9 angeordnet.
  • Die Menge des gefangenen Materials kann abhängig von der Materialart, der Korngröße und so weiter natürlich variieren. Es wurde jedoch herausgefunden, dass das Phänomen durch einen aufblasbaren Beutel 100 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wie beispielsweise in Fig. 10 gezeigt ist, verringert oder sogar eliminiert werden kann. Hier ist der "aufrechte" Abschnitt 101 des Beutels 100 verglichen mit dem ersten Ausführungsbeispiel von Fig. 4 verlängert. Dies bedeutet, dass der Luftbeutel 100 eine Versetzung des Materials zu der Mitte von einem "höheren" Punkt, ein Wegschieben des Materials von dem Seitenwandabschnitt zu einem früheren Stadium in den Ausgabevorgang bewirkt und vermeidet, dass das Material eine "Tasche" in der Behälterauskleidung bei dem Bereich 31 von Fig. 9 bildet. Des Weiteren ist der Beutel 100 mit einer Verlängerung versehen, die um die Falzlinie 117 gefaltet werden kann, so dass ein Abschnitt des aufblasbaren Beutels 100 das Material vom Ausbilden einer Tasche in dem Bereich 32 durch die Endwand 5 zurückhalten wird.
  • Wie in Fig. 11 gezeigt ist, kann die Behälterauskleidung 1 durch ein flexibles Schott 33, das aus einer Folienlage oder Faserlage gefertigt ist, aufgenommen sein. In einem speziellen Ausführungsbeispiel ist das flexible Schott 33 aus einem verstärkten Polypropylen gefertigt, es können jedoch andere Materialien ebenso verwendet werden. Die flexible Schottlage 33 erstreckt sich durch mindestens den unteren Abschnitt der ersten Endwand 5 und mindestens einen wesentlichen Teil des Bodenwandabschnitts 8, bevorzugt die Kante entlang zwischen dem Boden und der zweiten Wand, wie in Fig. 11 gezeigt ist. Die Schottlage 33 hat ein erstes Ende, das an einer Querrückhaltestrebe 21 befestigt ist, die an der Öffnung vor dem ersten Endwandabschnitt 5 der Auskleidung 1 befestigt ist.
  • Das zweite Ende des flexiblen Schotts 33 ist an eine Querstrebe 21' an dem Kantenbereich der zweiten Endwand 6 und der Bodenwand 8 befestigt. Zusätzlich kann die Schottlage 33 an dem Boden des Behälters durch Doppelklebestreifen 34 befestigt sein. Gleichermaßen kann das Schott 33 an die Behälterauskleidung 1 selber durch zusätzliche Doppelklebestreifen 34 befestigt werden.
  • Wenn die Behälterauskleidung gefüllt ist und/oder wenn das Material innerhalb der Behälterauskleidung 1 sich in dem Ausgabebereich sammelt, wird die Schottlage 33 gestreckt. Die flexible Schottlage bewahrt die Behälterauskleidung und ihren Inhalt davon, aus der Behälteröffnung zu gleiten. Hierdurch werden die Behälterauskleidung 1 und insbesondere die Luftbeutel 10, 10' davon abgehalten, sich nach "außen" zum Beispiel durch die Behälteröffnung zu erstrecken. Auf diese Weise ist es sicher gestellt, dass die Ausdehnung der Luftbeutel 10, 10' fast gesamt in Querbewegung resultiert, die wiederum in der Versetzung des Material innerhalb der Behälterauskleidung 1 resultiert, so dass der Inhalt zu der Ausgabeöffnung 2 geleitet wird. Dieses flexible Schott 33 ist insbesondere vorteilhaft, da es leichtgewichtig ist. Darüber hinaus ist ein flexibles Schott gemäß der Erfindung leicht zu handhaben und aufzubewahren. Es kann zum Aufbewahren gefaltet oder aufgerollt werden, so dass nur ein minimaler Lagerraum erforderlich ist.
  • Der flexible Beutel kann entweder innerhalb oder außerhalb der Auskleidung angebracht werden.

Claims (16)

1. Auskleidung (1) zur Verwendung in einem kastenartigen Frachtbehälter zum Transport von Pulver, Granulat oder anderen fließfähigen Produkten, mit:
Deckel- und Boden- (8) Wänden, zwei Seitenwänden (6, 7) und ersten (5) und zweiten Endwandabschnitten,
einer Ausgabeöffnung (2) an dem unteren Abschnitt der ersten Endwand (5), durch die der Inhalt der Auskleidung (1) ausgegeben wird;
einer Versetzungseinrichtung zum Leiten des Inhalts zu der Ausgabeöffnung (2) hin;
wobei die Versetzungseinrichtung einen aufblasbaren, flexiblen Beutel (10, 100) hat, der eine im Wesentlichen dreieckige oder trapezförmige Form hat, wobei der aufblasbare Beutel (10, 100) zwei im Wesentlichen flexible Lagen (17, 18) hat, wobei die Lagen aneinander auf eine gasdichte Weise entlang ihrer Kanten (11, 111) befestigt sind, wobei ein Innenraum gebildet wird, der im Volumen durch Aufblasen mit Druckluft vergrößert werden kann, wobei der Beutel (10, 100) eine erste Kante, die im Wesentlichen an die erste Endwand (5) grenzt, und einen ersten Abschnitt (102), der die Bodenwand (8) stützt, und einen zweiten Abschnitt (101) hat, der den benachbarten Seitenwandabschnitt der Auskleidung (1) stützt;
dadurch gekennzeichnet, dass
der Beutel (10, 100) drei Ecken (13, 15, 14; 113, 115, 114) hat, die im Wesentlichen an der Kante der ersten Endwand (5) und dem ersten Seitenwandabschnitt (6), der ersten Endwand (5) und dem Bodenwandabschnitt (8) und der ersten Seitenwand (6) und dem Bodenwandsabschnitt (8) angeordnet sind, wobei der obere Eckenabschnitt (13, 113) des flexiblen Beutels (10, 100) mit einem flexiblen Aufblasschlauch (12) zwm Aufblasen des flexiblen Beutels (10, 100) mit Druckluft versehen ist, was bewirkt, dass der Aufblasevorgang von dem oberen Abschnitt und nach unten in den Beutel (10, 100) fortschreitet, wobei die Materialmenge in der Auskleidung (1) verringert wird.
2. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei der zweite Abschnitt (101) dreieckig ist.
3. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei der zweite Abschnitt (101) eine Trapezform hat.
4. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei die flexiblen Beutel (10, 100) an der äußeren Fläche der Auskleidung (1) durch eine Zahl einzelner Doppelklebestreifen (20) angebracht ist.
5. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei die zwei flexiblen Lagen (17, 18) aus einem elastomeren Material sind, wobei die Lagen aneinander durch Verschweißen befestigt sind.
6. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei der Aufblasschlauch (12) ein erstes Ende hat, das an den oberen Eckenabschnitt (13, 113) der Lagen (17, 18) geschweißt ist, die den Beutel (10, 100) bilden, wobei die Lagen (17, 18) mit einer nichtklebenden Papierlage vor dem Zusammenbau versehen sind.
7. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei der Aufblasschlauch (12) ein erstes Ende hat, das an den oberen Eckenabschnitt (13, 113) der Lagen (17, 18), die den Beutel (10, 100) bilden, geschweißt ist, wobei die Lagen (17, 18) mit einer wärmeleitenden fettdJLchten Papierlage (19) versehen sind, wobei die Papierbahn in der Öffnung des ersten Endes des Aufblasschlauches (12) angeordnet ist.
8. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei die Lagen (17, 18) des flexiblen Beutels (10, 100) aus einem festeren Lagenmaterial als das Lagenmaterial der Auskleidung (1) sind.
9. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei der Aufblasschlauch (12) eine Länge von mindestens ungefähr 150 cm hat.
10. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei der flexible Beutel (10, 100) eine Höhe von ungefähr 100 cm, eine Breite von ungefähr 110 cm und eine Länge hat, die mindestens gleich oder größer als die Höhe, vorzugsweise mindestens zwei mal die Höhe, ist und idealerweise zwischen 200 bis 300 cm liegt.
11. Auskleidung (1) nach Anspruch 10, wobei die Länge des flexiblen aufblasbaren Beutels oder der Beutel (10, 100) entsprechend der speziellen Selbstgleiteigenschaften des Materials ausgewählt wird, das in der Auskleidung (1) transportiert wird.
12. Auskleidung (1) nach Anspruch 1, wobei die Versetzungseinrichtung zwei aufblasbare flexible Beutel (10, 100; 10') an jedem unteren Eckbereich der ersten Endwand (5) auf jeder Seite der Ausgabeöffnung (2) hat.
13. Auskleidung (1) nach Anspruch 12, wobei die dreieckigen oder trapezförmigen flexiblen Beutel (10, 100; 10') von gleicher Größe sind.
14. Auskleidung (1) nach Anspruch 12, wobei die dreieckigen oder trapezförmigen flexiblen Beutel (10, 100; 10') von unterschiedlicher Größe sind, so dass der flexible Beutel (10) in einem ersten Eckbereich größer als der flexible Beutel (10') ist, der in einem zweiten Eckbereich angeordnet ist, wobei der erste Eckbereich die linke Bodenecke ist und der zweite Eckbereich der rechte Bodeneckbereich des Behälteröffnungsendes bei Ansicht von diesem Öffnungsende aus ist.
15. Auskleidung nach Anspruch 14, wobei der größte aufblasbare Beutel (10, 100) mit einem Aufblasschlauch (12) von ungefähr 150 cm Länge vorgesehen ist.
16. Auskleidung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Auskleidung (1) des Weiteren eine Querwand (33) hat, die einen lichtdurchlässigen Vorhang und eine Anzahl von im Allgemeinen horizontalen Rückhaltequerbalken (21, 21') hat, die an dem Behälter befestigt sind.
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