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DE60000117T2 - Mobiltelefon mit einer Tonsignal-Verstärkervorrichtung - Google Patents

Mobiltelefon mit einer Tonsignal-Verstärkervorrichtung

Info

Publication number
DE60000117T2
DE60000117T2 DE2000600117 DE60000117T DE60000117T2 DE 60000117 T2 DE60000117 T2 DE 60000117T2 DE 2000600117 DE2000600117 DE 2000600117 DE 60000117 T DE60000117 T DE 60000117T DE 60000117 T2 DE60000117 T2 DE 60000117T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mobile telephone
amplifier device
mobile phone
signal output
hands
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2000600117
Other languages
English (en)
Other versions
DE60000117D1 (de
Inventor
Marc Anciant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vallaroche SAS
Original Assignee
Sagem SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sagem SA filed Critical Sagem SA
Publication of DE60000117D1 publication Critical patent/DE60000117D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60000117T2 publication Critical patent/DE60000117T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use
    • H04M1/6075Portable telephones adapted for handsfree use adapted for handsfree use in a vehicle
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
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    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/19Arrangements of transmitters, receivers, or complete sets to prevent eavesdropping, to attenuate local noise or to prevent undesired transmission; Mouthpieces or receivers specially adapted therefor
    • HELECTRICITY
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    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mobiltelefon mit einer Tonsignal- Verstärkungsvorrichtung. Ihr Anwendungsgebiet ist dasjenige der Mobiltelefonie. Ziel der Erfindung ist es, einem Benutzer eines Mobiltelefons zu ermöglichen, sich in einem gewissen Abstand von seinem Gerät zu befinden und weiterhin in zufriedenstellender Weise die vom Mobiltelefon ausgesandten Töne zu hören.
  • Heutzutage sind Mobiltelefone übliche Gebrauchsgegenstände. Sie sind insbesondere Arbeitsgeräte. Sie können in lauten und/oder gefährlichen Umgebungen benutzt werden. Eine solche gefährliche Benutzung ist zum Beispiel die Benutzung in einem Fahrzeug. Es wird dringend davon abgeraten, beim Fahren zu telefonieren, es sei denn, man verwendet einen Freisprech-Bausatz. Ein solcher Bausatz ermöglicht es dem Fahrer, die Hände auf dem Lenkrad zu lassen und ein Telefongespräch zu führen. Aufgabe des Bausatzes ist es, die Töne zu verstärken. Solche Bausätze können auch in einer Büroumgebung verwendet werden, wenn der Benutzer des Mobiltelefons wünscht, daß mehrere Personen am Gespräch teilnehmen können.
  • Derzeit erfordert die Benutzung solcher Bausätze einen Träger für das Mobiltelefon, einen Zusatzstromkreis zur Verstärkung und zur Verbreitung der Töne, und Verbinder, um das Mobiltelefon mit diesem Zusatzstromkreis zu verbinden. Das Ganze bildet eine aufwendige Vorrichtung, deren Einbau nicht ohne einige Baumaßnahmen verläuft. Es muß nämlich der Träger befestigt werden, der im allgemeinen den Zusatzstromkreis enthält. Dieser letztere muß außerdem mit Hilfe einer Batterie gespeist werden, aber in diesem Fall ist seine Autonomie begrenzt. Oder aber der Zusatzstromkreis wird von der Batterie des Fahrzeugs oder vom Zigarettenanzünder gespeist. Wenn man vergißt, ihn abzuschalten, kann die Batterie des Fahrzeugs geleert werden. Ein solcher Bausatz ist sichtbar und kann daher aus Furcht vor einem eventuellen Diebstahl nicht im Fahrzeug gelassen werden.
  • Eine weitere bekannte Lösung besteht darin, ein Mobiltelefon mit verstärktem Hören zu verwenden. Für ein Hören in der Ferne muß das Verstärkungsvolumen aber auf ein Maximum eingestellt werden, was einen übermäßigen Verbrauch und daher eine Verringerung der Autonomie des Mobiltelefons nach sich zieht. Außerdem arbeiten Verstärker und Lautsprecher nahe ihrer Übersteuerungsgrenze, was die Qualität des Hörens stark beeinträchtigt. Trotzdem ist diese Lösung bereits vorteilhafter als die vorhergehende, da sie nur den Einsatz eines Trägers für das Mobiltelefon erfordert.
  • Aber diese beiden Lösungen (und die in den Druckschriften US 5.778.062, GB 2.292.650, JP 06 331 314) vorgeschlagenen Lösungen) haben sich in lauten Umgebungen, wie zum Beispiel dem Innenraum eines Fahrzeugs, als nicht ausreichend herausgestellt.
  • Die Erfindung löst das Problem, indem sie den vorhergehenden Vorrichtungen einen akustischen Schalltrichter hinzufügt. Dieser Schalltrichter fokussiert die akustische Streuung der Tonaignal-Einrichtungen des Mobiltelefons oder des Freisprech-Bausatzes. Dies hat zur Wirkung, das Schallsignal zu verstärken.
  • Die Erfindung hat also ein Mobiltelefon mit einer Verstärkervorrichtung für einen Tonsignal-Ausgang zum Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Verstärkervorrichtung einen abnehmbaren, steifen, akustischen Schalltrichter aufweist, der mit Mitteln zur Befestigung am Mobiltelefon versehen ist,
  • - die Innenfläche des Trichters einem Tonsignal-Ausgang des Mobiltelefons gegenüberliegt.
  • Die Erfindung wird besser verstanden werden anhand der nachfolgenden Beschreibung und der Betrachtung der beiliegenden Figuren. Diese dienen nur als Beispiel und schränken die Erfindung keineswegs ein. Die Figuren zeigen:
  • Fig. 1 eine Darstellung eines Mobiltelefons und eines erfindungsgemäßen Schalltrichters. In diesem Fall ist der Trichter mit einer Klemmer versehen, die das Mobiltelefon umklammert;
  • Fig. 2 eine Darstellung eines Mobiltelefons mit Nuten und eines erfindungsgemäßen Schalltrichters, der in den Nuten gleitende Nocken aufweist;
  • Fig. 3 eine grobe Darstellung der Ausbreitung der Schallwellen, die von dem Lautsprecher eines Mobiltelefons ausgesendet werden, das mit einem erfindungsgemäßen Schalltrichter versehen ist, und das daraus entstehende Verstärkungsphänomen.
  • Fig. 1 zeigt ein Mobiltelefon 1 mit den folgenden charakteristischen Elementen: einem Tonsignal-Ausgang 2, einem Tonsignal-Eingang 3, einer Tastatur 4, einer LCD-Anzeige 5 und einer Antenne 6. Das Telefon 1 ist mit einer Verstärkungsvorrichtung versehen, von der ein sichtbares erfindungsgemäßes Organ ein Schalltrichter 7 ist. Der Schalltrichter 7 ist mit einer Klammer 8 zur Befestigung am Mobiltelefon versehen. Die Klammer 8 umklammert die Vorder- und Rückseite des Telefons 1 mit Hilfe von Laschen. Die Klammer 8 hält die Verstärkungsvorrichtung, den Trichter 7, an Ort und Stelle gegenüber dem Ausgang 2. Wenn er so eingebaut ist, bildet der Trichter 7 mit einer Vorderseite des Telefons 1, an der der Tonsignal-Ausgang 2 mündet, einen Diffusor, der die Aufgabe eines Megaphons hat. Bei einem Mobiltelefon mit einem Sockelteil und einem Kopfteil ist ein Tonsignal-Ausgang im allgemeinen nahe am Kopfteil angeordnet. In diesem Fall nutzt der vom Trichter gebildete Diffusor oder das Megaphon den oberen Bereich der Vorderseite des Telefons. Der Trichter 7 befindet sich gegenüber dem Ausgang 2, da eine Senkrechte zu einer Wand des Trichters die Vorderseite des Telefons schneidet.
  • Fig. 2 zeigt ein Mobiltelefon 9 mit charakteristischen Elementen 10 bis 14 gleich denen des Telefons 1. Das Telefon 9 besitzt außerdem eine Nut 16, die zum Beispiel um das Telefon herum verläuft. Das Telefon 9 weist auch eine Verstärkungsvorrichtung auf, die von einem Schalltrichter 15 gebildet wird. Der Trichter 15 weist Nocken 17 auf. Wie dargestellt, hat die Nut 16 einen quadratischen Querschnitt. Die Nocken 17 haben auch einen geringfügig kleineren, quadratischen Querschnitt, damit sie in der Nut gleiten können. In einer Variante der Erfindung kann man aber eine Nut und Nocken vorsehen, die unterschiedliche Querschnitte aufweisen: ein dreieckiger Nocken kann sehr gut in einer Nut mit quadratischem Querschnitt gleiten. Wenn die Verstärkungsvorrichtung eingebaut ist, befindet sich der Trichter 15 vor dem Tonsignal-Ausgang 10.
  • Fig. 3 zeigt im Schnitt ein Mobiltelefon 18 mit einem Lautsprecher 19 und mit einem Verstärkungstrichter 20. Der Trichter 20 hat eine parabelförmige Krümmung. Er wird mit einer Klammer 21 am Telefon 18 befestigt.
  • Wenn die Verstärkungsvorrichtung eingebaut ist, kann ein Benutzer eines Mobiltelefons das Telefon nicht mehr an sein Ohr halten. Dagegen bleiben die Tastaturen 4 und 12 zugänglich und die Bildschirme 5 und 13 lesbar. Bei der Ausführung ihrer Funktion stört die Verstärkungsvorrichtung nicht die Benutzung des Mobiltelefons, das Nummernwählen, die Anwort auf einen ankommenden Anruf, das Nachsehen in einem Telefonregister.
  • Außerdem ist die Verstärkungsvorrichtung so gestaltet, daß der Lautsprecher 19 sich im Brennpunkt der Parabel befindet, die vom Trichter 20 und der Wand des Mobiltelefons gebildet wird. Dadurch werden alle vom Lautsprecher 19 ausgesendeten Töne in die gleiche Richtung 22 zur Vorderseite des Telefons 18 reflektiert. Die Vorderseite des Telefons 18 reflektiert sie ihrerseits in eine andere gemeinsame Richtung 23. Man erhält also eine gerichtete Schallquelle, die weniger streuend ist als ein Standard-Lautsprecher, d. h. mit einer Leistungssteigerung im Vergleich mit dem letzteren. Diese Steigerung wird in Richtung der Quelle erhalten. Das bedingt, daß der Benutzer eines mit einer erfindungsgemäßen Verstärkungsvorrichtung ausgestatteten Mobiltelefons dieses Telefon korrekt positionieren muß. Dieser Vorgang des Positionierens ist aber wohl bekannt, da er auch bei der Verwendung eines Freisprech-Bausatzes für ein Fahrzeug durchgeführt werden muß.
  • Es kann sich herausstellen, daß die Freisprech-Bausätze eine unzureichende Verstärkung aufweisen. Die erfindungsgemäße Verstärkungsvorrichtung kann auf einfache Weise an sie angepaßt werden. Der Schalltrichter wird vor dem Tonsignal-Ausgang eines Freisprech-Bausatzes mit Hilfe einer Klammer gehalten, die mindestens zwei gegenüberliegende Seiten des Bausatzes umklammert. Wenn die Vorrichtung eingebaut ist, befindet sich der Tonsignal-Ausgang des Bausatzes im Brennpunkt der vom Trichter der Vorrichtung gebildeten Parabel.
  • Die am Tonsignal-Ausgang arbeitende Vorrichtung kann auch an den Tonsignal-Eingang angepaßt werden, indem das Mikrophon ausgerichtet wird.
  • Außerdem kann ein Freisprech-Bausatz auch im Bürobereich eingesetzt werden.

Claims (5)

1. Mobiltelefon mit einer Verstärkervorrichtung für einen Tonsignal- Ausgang, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Verstärkervorrichtung einen abnehmbaren, steifen akustischen Schalltrichter (7, 15, 20) aufweist, der mit Mitteln zur Befestigung am Mobiltelefon versehen ist,
- die Innenfläche des Trichters einem Tonsignal-Ausgang (19) des Mobiltelefons gegenüberliegt.
2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der akustische Schalltrichter eine parabelförmige Krümmung (20) aufweist.
3. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkervorrichtung Nocken (17) und das Mobiltelefon Nuten (16) aufweist, wobei die Nocken in den Nuten gleiten.
4. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkervorrichtung eine Klammer (8, 21) aufweist, die das Mobiltelefon umklammert.
5. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Nuten aufweisenden Freisprech-Bausatz, insbesondere einen Fahrzeug-Bausatz, aufweist, wobei die Nocken der Verstärkervorrichtung in diesen Nuten gleiten, wobei eine der Flächen des Schalltrichters sich gegenüber dem Tonsignal-Ausgang des Freisprech-Bausatzes befindet.
SEITE FEHLT
zeug-Bausatz, aufweist, wobei die Verstärkervorrichtung eine Klammer aufweist, die den Freisprech-Bausatz umschließt, wobei eine der Flächen des Schalltrichters sich gegenüber dem Tonsignal-Ausgang des Freisprech-Bausatzes befindet.
DE2000600117 1999-02-17 2000-02-04 Mobiltelefon mit einer Tonsignal-Verstärkervorrichtung Expired - Lifetime DE60000117T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9901943A FR2789835B1 (fr) 1999-02-17 1999-02-17 Telephone mobile comportant un dispositif d'amplification audio

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60000117D1 DE60000117D1 (de) 2002-05-16
DE60000117T2 true DE60000117T2 (de) 2002-11-07

Family

ID=9542153

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000600117 Expired - Lifetime DE60000117T2 (de) 1999-02-17 2000-02-04 Mobiltelefon mit einer Tonsignal-Verstärkervorrichtung

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EP (1) EP1032182B1 (de)
DE (1) DE60000117T2 (de)
ES (1) ES2171378T3 (de)
FR (1) FR2789835B1 (de)

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Also Published As

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ES2171378T3 (es) 2002-09-16
EP1032182A1 (de) 2000-08-30
FR2789835A1 (fr) 2000-08-18
DE60000117D1 (de) 2002-05-16
FR2789835B1 (fr) 2001-05-04

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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SAGEM MOBILES, PARIS, FR

R082 Change of representative

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Country of ref document: EP

Representative=s name: PATENT- UND RECHTSANWAELTE BARDEHLE PAGENBERG, 816