DE60000117T2 - Mobiltelefon mit einer Tonsignal-Verstärkervorrichtung - Google Patents
Mobiltelefon mit einer Tonsignal-VerstärkervorrichtungInfo
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- H04M1/6041—Portable telephones adapted for handsfree use
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- H04M1/0202—Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mobiltelefon mit einer Tonsignal- Verstärkungsvorrichtung. Ihr Anwendungsgebiet ist dasjenige der Mobiltelefonie. Ziel der Erfindung ist es, einem Benutzer eines Mobiltelefons zu ermöglichen, sich in einem gewissen Abstand von seinem Gerät zu befinden und weiterhin in zufriedenstellender Weise die vom Mobiltelefon ausgesandten Töne zu hören.
- Heutzutage sind Mobiltelefone übliche Gebrauchsgegenstände. Sie sind insbesondere Arbeitsgeräte. Sie können in lauten und/oder gefährlichen Umgebungen benutzt werden. Eine solche gefährliche Benutzung ist zum Beispiel die Benutzung in einem Fahrzeug. Es wird dringend davon abgeraten, beim Fahren zu telefonieren, es sei denn, man verwendet einen Freisprech-Bausatz. Ein solcher Bausatz ermöglicht es dem Fahrer, die Hände auf dem Lenkrad zu lassen und ein Telefongespräch zu führen. Aufgabe des Bausatzes ist es, die Töne zu verstärken. Solche Bausätze können auch in einer Büroumgebung verwendet werden, wenn der Benutzer des Mobiltelefons wünscht, daß mehrere Personen am Gespräch teilnehmen können.
- Derzeit erfordert die Benutzung solcher Bausätze einen Träger für das Mobiltelefon, einen Zusatzstromkreis zur Verstärkung und zur Verbreitung der Töne, und Verbinder, um das Mobiltelefon mit diesem Zusatzstromkreis zu verbinden. Das Ganze bildet eine aufwendige Vorrichtung, deren Einbau nicht ohne einige Baumaßnahmen verläuft. Es muß nämlich der Träger befestigt werden, der im allgemeinen den Zusatzstromkreis enthält. Dieser letztere muß außerdem mit Hilfe einer Batterie gespeist werden, aber in diesem Fall ist seine Autonomie begrenzt. Oder aber der Zusatzstromkreis wird von der Batterie des Fahrzeugs oder vom Zigarettenanzünder gespeist. Wenn man vergißt, ihn abzuschalten, kann die Batterie des Fahrzeugs geleert werden. Ein solcher Bausatz ist sichtbar und kann daher aus Furcht vor einem eventuellen Diebstahl nicht im Fahrzeug gelassen werden.
- Eine weitere bekannte Lösung besteht darin, ein Mobiltelefon mit verstärktem Hören zu verwenden. Für ein Hören in der Ferne muß das Verstärkungsvolumen aber auf ein Maximum eingestellt werden, was einen übermäßigen Verbrauch und daher eine Verringerung der Autonomie des Mobiltelefons nach sich zieht. Außerdem arbeiten Verstärker und Lautsprecher nahe ihrer Übersteuerungsgrenze, was die Qualität des Hörens stark beeinträchtigt. Trotzdem ist diese Lösung bereits vorteilhafter als die vorhergehende, da sie nur den Einsatz eines Trägers für das Mobiltelefon erfordert.
- Aber diese beiden Lösungen (und die in den Druckschriften US 5.778.062, GB 2.292.650, JP 06 331 314) vorgeschlagenen Lösungen) haben sich in lauten Umgebungen, wie zum Beispiel dem Innenraum eines Fahrzeugs, als nicht ausreichend herausgestellt.
- Die Erfindung löst das Problem, indem sie den vorhergehenden Vorrichtungen einen akustischen Schalltrichter hinzufügt. Dieser Schalltrichter fokussiert die akustische Streuung der Tonaignal-Einrichtungen des Mobiltelefons oder des Freisprech-Bausatzes. Dies hat zur Wirkung, das Schallsignal zu verstärken.
- Die Erfindung hat also ein Mobiltelefon mit einer Verstärkervorrichtung für einen Tonsignal-Ausgang zum Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Verstärkervorrichtung einen abnehmbaren, steifen, akustischen Schalltrichter aufweist, der mit Mitteln zur Befestigung am Mobiltelefon versehen ist,
- - die Innenfläche des Trichters einem Tonsignal-Ausgang des Mobiltelefons gegenüberliegt.
- Die Erfindung wird besser verstanden werden anhand der nachfolgenden Beschreibung und der Betrachtung der beiliegenden Figuren. Diese dienen nur als Beispiel und schränken die Erfindung keineswegs ein. Die Figuren zeigen:
- Fig. 1 eine Darstellung eines Mobiltelefons und eines erfindungsgemäßen Schalltrichters. In diesem Fall ist der Trichter mit einer Klemmer versehen, die das Mobiltelefon umklammert;
- Fig. 2 eine Darstellung eines Mobiltelefons mit Nuten und eines erfindungsgemäßen Schalltrichters, der in den Nuten gleitende Nocken aufweist;
- Fig. 3 eine grobe Darstellung der Ausbreitung der Schallwellen, die von dem Lautsprecher eines Mobiltelefons ausgesendet werden, das mit einem erfindungsgemäßen Schalltrichter versehen ist, und das daraus entstehende Verstärkungsphänomen.
- Fig. 1 zeigt ein Mobiltelefon 1 mit den folgenden charakteristischen Elementen: einem Tonsignal-Ausgang 2, einem Tonsignal-Eingang 3, einer Tastatur 4, einer LCD-Anzeige 5 und einer Antenne 6. Das Telefon 1 ist mit einer Verstärkungsvorrichtung versehen, von der ein sichtbares erfindungsgemäßes Organ ein Schalltrichter 7 ist. Der Schalltrichter 7 ist mit einer Klammer 8 zur Befestigung am Mobiltelefon versehen. Die Klammer 8 umklammert die Vorder- und Rückseite des Telefons 1 mit Hilfe von Laschen. Die Klammer 8 hält die Verstärkungsvorrichtung, den Trichter 7, an Ort und Stelle gegenüber dem Ausgang 2. Wenn er so eingebaut ist, bildet der Trichter 7 mit einer Vorderseite des Telefons 1, an der der Tonsignal-Ausgang 2 mündet, einen Diffusor, der die Aufgabe eines Megaphons hat. Bei einem Mobiltelefon mit einem Sockelteil und einem Kopfteil ist ein Tonsignal-Ausgang im allgemeinen nahe am Kopfteil angeordnet. In diesem Fall nutzt der vom Trichter gebildete Diffusor oder das Megaphon den oberen Bereich der Vorderseite des Telefons. Der Trichter 7 befindet sich gegenüber dem Ausgang 2, da eine Senkrechte zu einer Wand des Trichters die Vorderseite des Telefons schneidet.
- Fig. 2 zeigt ein Mobiltelefon 9 mit charakteristischen Elementen 10 bis 14 gleich denen des Telefons 1. Das Telefon 9 besitzt außerdem eine Nut 16, die zum Beispiel um das Telefon herum verläuft. Das Telefon 9 weist auch eine Verstärkungsvorrichtung auf, die von einem Schalltrichter 15 gebildet wird. Der Trichter 15 weist Nocken 17 auf. Wie dargestellt, hat die Nut 16 einen quadratischen Querschnitt. Die Nocken 17 haben auch einen geringfügig kleineren, quadratischen Querschnitt, damit sie in der Nut gleiten können. In einer Variante der Erfindung kann man aber eine Nut und Nocken vorsehen, die unterschiedliche Querschnitte aufweisen: ein dreieckiger Nocken kann sehr gut in einer Nut mit quadratischem Querschnitt gleiten. Wenn die Verstärkungsvorrichtung eingebaut ist, befindet sich der Trichter 15 vor dem Tonsignal-Ausgang 10.
- Fig. 3 zeigt im Schnitt ein Mobiltelefon 18 mit einem Lautsprecher 19 und mit einem Verstärkungstrichter 20. Der Trichter 20 hat eine parabelförmige Krümmung. Er wird mit einer Klammer 21 am Telefon 18 befestigt.
- Wenn die Verstärkungsvorrichtung eingebaut ist, kann ein Benutzer eines Mobiltelefons das Telefon nicht mehr an sein Ohr halten. Dagegen bleiben die Tastaturen 4 und 12 zugänglich und die Bildschirme 5 und 13 lesbar. Bei der Ausführung ihrer Funktion stört die Verstärkungsvorrichtung nicht die Benutzung des Mobiltelefons, das Nummernwählen, die Anwort auf einen ankommenden Anruf, das Nachsehen in einem Telefonregister.
- Außerdem ist die Verstärkungsvorrichtung so gestaltet, daß der Lautsprecher 19 sich im Brennpunkt der Parabel befindet, die vom Trichter 20 und der Wand des Mobiltelefons gebildet wird. Dadurch werden alle vom Lautsprecher 19 ausgesendeten Töne in die gleiche Richtung 22 zur Vorderseite des Telefons 18 reflektiert. Die Vorderseite des Telefons 18 reflektiert sie ihrerseits in eine andere gemeinsame Richtung 23. Man erhält also eine gerichtete Schallquelle, die weniger streuend ist als ein Standard-Lautsprecher, d. h. mit einer Leistungssteigerung im Vergleich mit dem letzteren. Diese Steigerung wird in Richtung der Quelle erhalten. Das bedingt, daß der Benutzer eines mit einer erfindungsgemäßen Verstärkungsvorrichtung ausgestatteten Mobiltelefons dieses Telefon korrekt positionieren muß. Dieser Vorgang des Positionierens ist aber wohl bekannt, da er auch bei der Verwendung eines Freisprech-Bausatzes für ein Fahrzeug durchgeführt werden muß.
- Es kann sich herausstellen, daß die Freisprech-Bausätze eine unzureichende Verstärkung aufweisen. Die erfindungsgemäße Verstärkungsvorrichtung kann auf einfache Weise an sie angepaßt werden. Der Schalltrichter wird vor dem Tonsignal-Ausgang eines Freisprech-Bausatzes mit Hilfe einer Klammer gehalten, die mindestens zwei gegenüberliegende Seiten des Bausatzes umklammert. Wenn die Vorrichtung eingebaut ist, befindet sich der Tonsignal-Ausgang des Bausatzes im Brennpunkt der vom Trichter der Vorrichtung gebildeten Parabel.
- Die am Tonsignal-Ausgang arbeitende Vorrichtung kann auch an den Tonsignal-Eingang angepaßt werden, indem das Mikrophon ausgerichtet wird.
- Außerdem kann ein Freisprech-Bausatz auch im Bürobereich eingesetzt werden.
Claims (5)
1. Mobiltelefon mit einer Verstärkervorrichtung für einen Tonsignal-
Ausgang, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Verstärkervorrichtung einen abnehmbaren, steifen
akustischen Schalltrichter (7, 15, 20) aufweist, der mit Mitteln zur
Befestigung am Mobiltelefon versehen ist,
- die Innenfläche des Trichters einem Tonsignal-Ausgang (19) des
Mobiltelefons gegenüberliegt.
2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
akustische Schalltrichter eine parabelförmige Krümmung (20)
aufweist.
3. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstärkervorrichtung Nocken (17) und das
Mobiltelefon Nuten (16) aufweist, wobei die Nocken in den Nuten
gleiten.
4. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstärkervorrichtung eine Klammer (8, 21)
aufweist, die das Mobiltelefon umklammert.
5. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß es einen Nuten aufweisenden Freisprech-Bausatz,
insbesondere einen Fahrzeug-Bausatz, aufweist, wobei die Nocken der
Verstärkervorrichtung in diesen Nuten gleiten, wobei eine der
Flächen des Schalltrichters sich gegenüber dem Tonsignal-Ausgang des
Freisprech-Bausatzes befindet.
SEITE FEHLT
zeug-Bausatz, aufweist, wobei die Verstärkervorrichtung eine
Klammer aufweist, die den Freisprech-Bausatz umschließt, wobei eine der
Flächen des Schalltrichters sich gegenüber dem Tonsignal-Ausgang
des Freisprech-Bausatzes befindet.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SAGEM MOBILES, PARIS, FR |
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| R082 | Change of representative |
Ref document number: 1032182 Country of ref document: EP Representative=s name: PATENT- UND RECHTSANWAELTE BARDEHLE PAGENBERG, 816 |