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DE60000854T2 - Schneidegerät - Google Patents

Schneidegerät

Info

Publication number
DE60000854T2
DE60000854T2 DE60000854T DE60000854T DE60000854T2 DE 60000854 T2 DE60000854 T2 DE 60000854T2 DE 60000854 T DE60000854 T DE 60000854T DE 60000854 T DE60000854 T DE 60000854T DE 60000854 T2 DE60000854 T2 DE 60000854T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
handle
cutting tool
protector
guard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60000854T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60000854D1 (de
Inventor
Makoto Mori
Xiao Dong Wu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
CARL Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL Manufacturing Co Ltd filed Critical CARL Manufacturing Co Ltd
Publication of DE60000854D1 publication Critical patent/DE60000854D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60000854T2 publication Critical patent/DE60000854T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B29/00Guards or sheaths or guides for hand cutting tools; Arrangements for guiding hand cutting tools
    • B26B29/02Guards or sheaths for knives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B25/00Hand cutting tools involving disc blades, e.g. motor-driven
    • B26B25/005Manually operated, e.g. pizza cutters

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Schneidwerkzeug, das mit einer Rotationsklinge eingerichtet ist, insbesondere ein Schneidwerkzeug mit einer Sicherheitsvorrichtung.
  • Herkömmliche Technik
  • US-A-5,355,588 offenbart ein Schneidwerkzeug mit einer Rotationsklinge, die an ein Glied montiert ist, das sich an einem Ende eines Griffes schwenkt bzw. dreht.
  • US-A-5,144,749 offenbart ein Schneidwerkzeug mit einer zurückziehbaren Schutzvorrichtung.
  • Ein Schneidwerkzeug weist, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist, einen Arm 51, der drehbar mit einem kreisförmigen Schneidwerkzeug eingerichtet ist (nachstehend als "Rotationsklinge" bezeichnet), und einen Griff 52 auf, und ist aufgebaut, indem es einen Rand von Dingen schneidet, die in einer gewünschten Form zu schneiden sind, und zwar durch das Führen einer Rotationsklinge 53 an einer Schneidfläche 54 des zu schneidenden Dinges in einer Richtung eines Pfeiles A von Fig. 15, während die Rotationsklinge 53 gedrückt wird. Wenn zu schneidende Dinge mit einem Schneidwerkzeug 55 geschnitten werden, ist es leicht, durch das Beibehalten eines Winkels des Schneidwerkzeuges 55, die Rotationsklinge 53 gerade zu bewegen, das heißt eines Winkels, der zwischen dem Arm 51 und der Schneidfläche 54 (θ von Fig. 15) wie 45 Grad ausgebildet ist, und es ist erkannt worden, dass das Schneiden leichter wird, je kleiner der Winkel (θ von Fig. 15) zwischen dem Arm 51 und der Schneidfläche 54 wie möglich ausgebildet ist, das heißt, durch das Legen des Armes 51 dreht sich die Rotationsklinge 53 zum Schneiden bei einem kleineren Drehradius.
  • Bei einem herkömmlichen Schneidwerkzeug 55 wird jedoch, weil der Arm 51 an dem Griff 52 fest angebracht oder einstückig mit ihm vorgesehen ist, und z. B., wo ein zu schneidendes Ding gerade geschnitten wird, um die Rotationsklinge 53 gerade zu bewegen, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist, eine Schneidarbeit durch das Halten des Armes 51 bei einem Winkel von 45 Grad zu der Schneidfläche 54 ausgeführt wird, ein Arbeiter in einer sitzenden Körperhaltung, insbesondere sein Handgelenk beugen oder seinen Ellenbogen emporheben muss, und zwar während einer langen Zeit, wobei er für das Schneiden arbeitet, was eine Belastung für ihn ist. Ferner ist das Schneidwerkzeug 55 im Allgemeinen mit einer Schutzvorrichtung 56 als eine Sicherheitsvorrichtung für ein Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 53 versehen, die in einer derartigen Weise aufgebaut ist, indem die Schutzvorrichtung 56 an einer Seite der Rotationsklinge 53 vorgesehen ist, um durch das Gleiten der Schutzvorrichtung 56 selbst herauszukommen oder zurückgezogen zu werden, oder die Rotationsklinge 53 selbst bewegt sich, um das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 53 für den Schutz zu gleiten, wodurch es für eine linkshändige Person schwierig ist, einen Schneidabschnitt zu beobachten, weil ihr Blickwinkel durch die Schutzvorrichtung 56 eingeschränkt ist, was die Schneidarbeit schwierig macht.
  • Die vorliegende Erfindung ist angesichts des vorstehenden Problems gemacht worden und ein Ziel von ihr ist es, ein Schneidwerkzeug vorzusehen, bei dem ein Arm bei irgendeinem gewünschten Winkel an einem Griff positioniert und gehalten werden kann, wodurch, unabhängig, ob ein Arbeiter links- oder rechtshändig ist, ein gewünschtes Schneiden leicht und sicher ausgeführt werden kann.
  • Um das vorstehende Ziel gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung bei einem Schneidwerkzeug zu erreichen, das mit einer Rotationsklinge eingerichtet ist, weist das Schneidwerkzeug einen Arm, dessen eines Ende schwenkbar bzw. drehbar an einem Griff ist und dessen anderes Ende mit der Rotationsklinge montiert ist, und eine Schutzvorrichtung auf, die vorwärts und rückwärts beweglich ist, wobei der Arm zu dem Griff in irgendeinem gewünschten Winkel positioniert und gehalten werden kann.
  • Durch das derartige Ausbilden, und zwar weil der Winkel des Armes zu dem Griff eingestellt und gehalten werden kann, ist es leicht, das Schneiden der zu schneidenden Dinge auszuführen, und weil eine Schutzvorrichtung zum Schützen einer Rotationsklinge vorgesehen ist, ist es leicht, das Schneidwerkzeug sicher zu betätigen.
  • Ferner ist gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung eine Rotationsbewegung bzw. eine Drehung des Armes eingeschränkt, wenn eine Schutzvorrichtung von ihm zurückgezogen ist.
  • Bis dahin ist die Rotationsbewegung bzw. die Drehung des Armes, wobei ein spitzes Endstück eines Schneidwerkzeuges der Rotationsklinge vorsteht, beschränkt, um zu ermöglichen, dass ein Positioniervorgang des Armes sicher ausgeführt werden kann.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist zum Erklären eines Ausführungsbeispiels des Schneidwerkzeuges der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 ist eine Perspektivansicht in zerlegter Anordnung eines Ausführungsbeispiels des Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 3 ist zum Erklären einer Nut, die an einem Vorderteil des Griffes des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist.
  • Fig. 4A ist zum Erklären einer Gleitbewegung einer Schutzvorrichtung des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, die einen Zustand zeigt, in dem die Schutzvorrichtung vorwärts bewegt wird.
  • Fig. 4B ist zum Erklären einer Gleitbewegung einer Schutzvorrichtung des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, die einen Zustand zeigt, in dem die Schutzvorrichtung rückwärts (zurückgezogen) bewegt wird.
  • Fig. 4C zeigt teilweise in zerlegter Anordnung.
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen Zustand zeigt, in dem die Schutzvorrichtung bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeuges der vorliegenden Erfindung vorwärts bewegt wird.
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen Zustand zeigt, in dem die Schutzvorrichtung bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung zurückgezogen ist.
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen früheren Zustand zeigt, in dem ein Druckknopf bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung nicht gedrückt ist.
  • Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen Zustand zeigt, in dem ein Druckknopf bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung gedrückt ist.
  • Fig. 9 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem eine Schutzvorrichtung mit einem Winkel von 0 Grad des Armes vorwärts kommt.
  • Fig. 10 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem eine Schutzvorrichtung mit einem Winkel von 0 Grad des Armes rückwärts kommt.
  • Fig. 11 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem ein Winkel des Arms 45 Grad ist.
  • Fig. 12 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem ein Winkel des Arms 90 Grad ist.
  • Fig. 13 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem ein Winkel des Arms -45 Grad ist.
  • Fig. 14 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem ein Winkel des Arms -90 Grad ist.
  • Fig. 15 ist zum Erklären eines herkömmlichen Schneidwerkzeugs.
  • Fig. 16 ist zum Erklären eines herkömmlichen Schneidwerkzeugs, insbesondere zum Zeigen eines herkömmlichen mit einer Schutzvorrichtung.
  • Ausführungsbeispiel
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1-14 erklärt. Zuerst wird ein Schneidwerkzeug dieses Ausführungsbeispiels in groben Zügen dargestellt. Das Schneidwerkzeug 1 dieses Ausführungsbeispiels weist, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, einen Arm 3, der eine Rotationsklinge 2 drehbar schwenkt bzw. dreht, und einen Griff 4 auf, der den Arm 3 hält und durch das Drücken eines Druckknopfes 3a wird es dem Arm 3 ermöglicht, sich um eine Stützwelle für den Arm 3 herum zu drehen und bei jeweils 45 Grad gehalten (positioniert) zu werden. Ferner ist das Schneidwerkzeug 1 mit einer Schutzvorrichtung 6 versehen, die vorwärts bewegt wird und rückwärts zurückgezogen wird, und zwar durch das Drehen einer Skala, die an einem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist, was später erklärt wird, und in einem Zustand, in dem die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, das heißt, das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 ist nicht geschützt, wobei der Druckknopf 3a verriegelt ist und das Drehen des Arms 3 beschränkt ist.
  • Als Nächstes werden Details der jeweiligen Zusammensetzung des Schneidwerkzeugs 1 erklärt. Der Griff 4 ist in einer derartigen Weise zusammengesetzt, indem er, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, den Arm 3 mit dem Vorderteil des Griffes 4a und dem Hinterteil des Griffes 4b festklemmt, und das Vorderteil des Griffes 4a und das Hinterteil des Griffes 4b sind durch das Einsetzen der Schraube 8 in ein Schraubenloch 7 verbunden, das in dem Vorderteil des Griffes 4a ausgebildet ist und im Eingriff mit einem Schraubenloch 9 ist, das in dem Hinterteil des Griffes 4b ausgebildet ist und festgezogen. Und in dem Griff 4a des Vorderteils des Griffes ist das Durchgangsloch 10 für den Druckknopf 3a ausgebildet und an einer Rückseite des Vorderteils des Griffes 4a, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, sind um das Druckknopfdurchgangsloch 10 herum Nuten 11, die später erwähnt werden, so ausgebildet, um in Zusammenarbeit mit später erwähnten Zähnen 3b des Arms 3 zu sein. Ferner ist an der Rückseite des Vorderteiles des Griffes 4b, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, eine ringförmige Nut 12, um einen Ring 5b zu bilden, der an einem später erwähnten Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist und eine zusammengedrückte Feder 15 aufzunehmen. Ein Zeichen 13, das in Fig. 2 gezeigt ist, sind kleine konvexe Vorsprünge, die an der Oberfläche des Griffes 4 ausgebildet sind, um den Griff 4 am Gleiten zu hindern, und 14 ist eine Winkelskala, die ein Positionierbezug wird, wenn der Arm 3 positioniert wird.
  • Als Nächstes wird der Arm 3 erklärt. Der Arm 3 ist in einer derartigen Weise aufgebaut, dass er einstückig mit einem Druckknopf 3a ausgebildet ist, der säulenähnlich ausgebildet ist, und Zähne 3b sind ringförmig um den Druckknopf 3a herum angeordnet, wobei die Zähne 3b um den Druckknopf herum bei regelmäßig 45 Grad angeordnet sind. Und Arm 3 ist in einer derartigen Weise angeordnet, damit er jeweils bei 45 Grad zu dem Griff 4 positioniert wird, und zwar durch das Eingreifen von jedem der Zähne 3b mit der Nut 11, die so vorgesehen ist, um mit den Zähnen 3b an der Rückseite des Vorderteils des Griffes 4 zusammen zu arbeiten. Ferner ist der Arm 3, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, zu dem Vorderteil des Griffs 4a durch die zusammengedrückte Spiralfeder 15 zwischen dem Hinterteil des Griffes 4b und dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 aufgenommen, und durch das Drückendes Druckknopfes 3a, der an dem Arm 3 ausgebildet ist, und durch das Zusammendrücken der zusammengedrückten Spiralfeder 1 S werden die Zähne 3b von der Nut 11 entfernt, um dem Arm 3 zu ermöglichen, sich um die Armstützwelle herum zu drehen, und durch das Positionieren des Arms 3 bei einer gegebenen Position das Auslösen des Druckknopfes 3a, wobei die Zähne 3b veranlasst werden, mit der Nut 11 in Eingriff zu sein, und er wird zu dem Griff 4 bei jeweils 45 Grad positioniert und gehalten. Und, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, ist an der Rückseite des Druckknopfes 3a ein Wellenloch 3c ausgebildet, um eine Stützwelle 5c einzupassen, die an dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist, wobei der Arm 3 in einer derartigen Weise zusammengesetzt ist, indem er drehbar um die Stützwelle 5c herum geschwenkt bzw. gedreht wird, und zwar durch das Einpassen eines Ringes 5b des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5, drehbar in der ringförmigen Nut 12 des Hinterteiles des Griffes 4b und wobei das Wellenloch 3c in der Stützwelle 5c des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 eingepasst ist. Ferner, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Wellenloch 3d zum Stützen einer Welle 16, drehbar ausgebildet, um axial eine Rotationsklinge 2 zu stützen.
  • Als Nächstes werden die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 erklärt. Die Schutzvorrichtung 6 ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, an einer oberen Oberfläche einer elliptischen Platte ausgebildet, wobei ein Paar von entgegengesetzten Führungsabschnitten 6a so ausgebildet ist, um entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 geführt zu werden, und die elliptische Platte ist mit einem eingreifenden Loch 6b versehen, um mit einem Eingriffsabschnitt 5d einzugreifen, der in der Art des Vorspringens an einer Skala 5a des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 ausgebildet ist, und durch Drehen der Skala 5a des Vorrichtungsantriebsgliedes 5 wird eine Kraft F (siehe Fig. 4) an einem Kontaktabschnitt zwischen dem Eingriffsabschnitt 5d und einer schrägen Fläche 6c des eingreifenden Loches 6b bewirkt, die den Führungsabschnitt 6a veranlasst, sich zu bewegen und entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 zu gleiten.
  • Ferner ist die Schutzvorrichtung 6, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, mit einem Langloch 6d, um mit der Stützwelle 5c durchdrungen zu werden, die an dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist und einem Langloch 6e zum Durchdringen der Welle 16 versehen, die axial die Rotationsklinge 2 stützt, und ferner ist unterhalb einer Bodenfläche der Schutzvorrichtung 6 ein Block 6f zum Schützen eines Seitenabschnittes des Griffes 4 des Schneidwerkzeuges der Rotationsklinge 2 ausgebildet. Unter Bezugnahme, wie dies in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, sind bei dem Eingriffsloch 6b der Schutzvorrichtung 6 an seinen beiden Enden Hakenabschnitte 6g ausgebildet, um den Eingriffsabschnitt 5d einzuhaken.
  • Ferner ist bei dem Schneidwerkzeug 1, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, die zusammengedrückte Spiralfeder 15 innerhalb zwischen einer Innenseite der ringförmigen Nut 12 des Hinterteils des Griffes 4b und dem Ring 5b eingerichtet und durch das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 eingepasst (siehe Fig. 5 und 6), und die Stützwelle 5c des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 ist in das Langloch 6d eingedrungen, das an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, und der Eingriffsabschnitt 5d des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 ist mit dem Eingriffsloch 6b im Eingriff, das an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, und Arm 3 ist in einer derartigen Weise angeordnet, indem das Wellenloch 3c des Arms 3 in der Stützwelle 5c des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 eingesetzt wird, das aus dem Langloch 6d der Schutzvorrichtung 6 vorsteht, und ein Paar Führungsabschnitte 6a, die an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet sind, werden entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 geführt. Das Schneidwerkzeug 1 ist durch das Einsetzen des Druckknopfeinsetzloches 10 des Vorderteiles des Griffes 4a in dem Druckknopf 3a aufgebaut, der an dem Arm 3 ausgebildet ist, wobei Eingriffszähne 3d um den Druckknopf 3a des Arms 3 herum angeordnet sind, und zwar mit der Nut 11 des Vorderteiles des Griffes 4a, und wobei das Vorderteil des Griffes 4a und das Hinterteil des Griffes 4b verbunden werden. Ferner hat das Schneidwerkzeug 1 in einem Zustand, in dem der Druckknopf 3a nicht gedrückt ist, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, einen gegebenen Zwischenraum (H in Fig. 7) in der zusammengedrückten Richtung der zusammengedrückten Spiralfeder 15 zwischen dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 und dem Hinterteil des Griffes 4b, und durch das Drücken des Druckknopfes 3a, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, werden der Arm 3, die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 gehoben und die Zähne 3b des Arms sind von der Nut 11 des Vorderteils des Griffes 4a gelöst, um den Arm 3 zu veranlassen, dass er bewirkt wird, um zu dem Griff 4 gedreht zu werden. Ferner ist der Arm 3 ausgebildet, um möglicherweise positioniert zu werden, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und zwar als ein Standard von 0 Grad (siehe Fig. 9 und 10), wobei der Arm 3 und der Griff 4 linear bzw. gleichmäßig positioniert werden, und zwar von +90 Grad (siehe Fig. 12) bis -90 Grad (siehe Fig. 14) bei jeweils 45 Grad. Ferner ist das Schneidwerkzeug 1 mit einer Zwischenverriegelung versehen, um die Drehbewegung des Armes zu beschränken, wenn die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, und in einer derartigen Weise zusammengesetzt, indem ein Block 6f, der an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, in einer Lücke 17 zwischen einer Bodenfläche der Skala 5a des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 und dem Hinterteil des Griffes 4b dazwischen gelegt ist. Und in dem Zustand, wenn der Druckknopf 3a gedrückt wird, ist das Schneidwerkzeug 1 in einer derartigen Weise zusammengesetzt, indem der Arm 3, die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 in ihren Hub durch die Beeinflussung zwischen dem Block 6f der Schutzvorrichtung 6 und der Spitze des Hinterteiles des Griffes 4b zurückgezogen sind, und der Eingriff zwischen den Zähnen 3b und der Nut 11 wird gehindert, ausgelöst zu werden.
  • Die Rotationsklinge 2 ist mit einem durchdrungenen Wellenloch 2a an dem Mittelabschnitt versehen, und ist in einer derartigen Weise aufgebaut, wie ein sechseckiger säulenartiger Klingeneinbanabschnitt 16a, der an der Welle 16 ausgebildet ist, ist in dem Wellenloch 2a eingepasst, wobei die Welle 16 durch das Langloch 6e der Schutzvorrichtung 6 durchgedrungen ist, ein Stützabschnitt 16b ist in dem Wellenloch 3d des Arms 3 eingepasst, und durch das Schrauben eines Schraubengliedes 16c, das an dem spitzen Endstück der Welle 16 durch eine Federscheibe 18 ausgebildet ist, ist sie an dem Arm 3 montiert. Ferner sind an einem Umfang der Skala 5a des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 konkave-konvexe Abschnitte bei einem bestimmten Zwischenraum ausgebildet, wodurch ein Betätigungsvermögen zu dem Zeitpunkt des Drehens der Skala 5a erhöht ist.
  • Die Betätigung des Schneidwerkzeuges 1 des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels wird erklärt. Zuerst wird eine Drehbetätigung des Arms 3 des Schneidwerkzeugs erklärt.
  • (1) Zuerst wird, um den Arm 3 zu positionieren, durch Fortschreiten der Schutzvorrichtung 6 als eine Sicherheitsvorrichtung der Zwischenverriegelungsmechanismus ausgelöst, um eine Positionierbetätigung des Arms 3 zu beschränken, wenn die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist. Wie in Fig. 4B gezeigt ist, wird in dem Zustand, in dem die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wenn die Skala 5a im Uhrzeigersinn gedreht wird, der Eingriffsabschnitt 5d, der an der oberen Oberfläche der Skala 5a ausgebildet ist, von dem Hakenabschnitt 6g entfernt, der unterhalb des Eingriffsloches 6b in Fig. 4 positioniert ist und um die Rotationswelle der Skala herum gedreht wird, so dass eine Kraft F (Fig. 4C) auf den Kontaktpunkt zwischen der geneigten Oberfläche 6c des Eingriffslochs 6b, das an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, und dem Eingriffsabschnitt 5d bewirkt wird, und die Schutzvorrichtung 6 führt den Führungsabschnitt 6a entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3, so dass die Führung 6 bewegt wird, um zu der fortschreitenden Richtung zu gleiten, und dadurch wird das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 durch die Schutzvorrichtung 6 geschützt (siehe Fig. 4A und Fig. 9), und der Zwischenverriegelungsmechanismus wird ausgelöst. Unter Bezugnahme, durch das Fortschreiten der Schutzvorrichtung 6 zu einer gegebenen Position, weil der Eingriffsabschnitt 5d durch den Hakenabschnitt 6g eingehakt ist, der oberhalb in Fig. 4 gelegen ist, sogar wenn das spitze Endstück der Schutzvorrichtung 6 gedrückt wird, wird es nicht gefährdet, unabsichtlich zu der zurückgezogenen Richtung gedrückt zu werden.
  • Als Nächstes, wenn der Druckknopf 3a gedrückt ist, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, und zwar durch die Spiralfeder 15, die durch den Arm 3, die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 zusammengedrückt ist, wobei die Nut 11 in dem Zwischenraum H von Fig. 7 wandert und durch das Lösen der Zähne 3b des Arms 3 und des Vorderteils des Griffes 4a, während der Druckknopf 3a gedrückt ist, kann der Arm 3 gegen den Griff 4 gedreht werden. Weil ferner die Zähne 3b des Arms 3 und die Nut 11 des Vorderteils des Griffes 4a bei jeweils 45 Grad im Eingriff sind, während der Arm 3 in dem gewünschten Winkel positioniert wird und durch das Lösen eines Fingers von dem Druckknopf 3a, werden dann der Arm 3, die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 durch die zusammengedrückte Spiralfeder 15 zurückgedrückt und die Zähne 3b und die Nut 11 des Vorderteiles des Griffes 4a sind im Eingriff, und der Arm 3 kann in einem gewünschten Winkel gehalten werden. Und, nachdem der Arm 3 positioniert und gehalten wird, wie dies in Fig. 4A gezeigt ist, wenn die Skala 5a entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, und zwar in einem Zustand, in dem die Schutzvorrichtung 6 fortgeschritten ist, wird der Eingriffsabschnitt 5d, der an der oberen Oberfläche der Skala 5a ausgebildet ist, von dem Hakenabschnitt 6g des Eingriffsloches 6b entfernt und um die Skalarotationswelle herum gedreht, und die Schutzvorrichtung 6 bringt den Führungsabschnitt 6a dazu, entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 geführt zu werden, um sich zu bewegen und zu der zurückgezogenen Richtung zu gleiten, wodurch das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 vorstehend ist (Fig. 4B und Fig. 10), um die zu schneidenden Dinge 20 zu schneiden (Fig. 11-14).
  • Als Nächstes wird die Betätigung des Zwischenverriegelungsmechanismus erklärt. Wie vorstehend erwähnt worden ist, um den Arm 3 zu drehen, und zwar durch Drücken des Druckknopfes 3a, und das Veranlassen des Armes 3, der Schutzvorrichtung 6 und des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5, zwischen dem Zwischenraum H von Fig. 7 gewandert zu sein und dem gelösten Eingriff der Zähne 3b des Armes 3 mit der Nut 11 des Vorderteiles des Griffes 4a. Bei dem Zwischenverriegelungsmechanismus des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, und zwar wenn das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 vorstehend ist, während die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, durch das Dazwischenlegen des Blockabschnittes 6f, der an der Schutzvorrichtung 6 in der Lücke 17 zwischen dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 und dem Hinterteil des Griffes 4b ausgebildet ist, und durch den Hub des Armes 3, der Schutzvorrichtung 6 und des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5, das heißt durch das Hindern der Zähne 3b des Arms, und des Vorderteiles des Griffes 4a, aus dem Eingriff mit der Nut 11 gelöst zu werden, wobei die Positionierbetätigung des Armes 3 in dem Zustand, in dem das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 vorstehend ist, beschränkt werden kann.
  • Dementsprechend wird bei dem Schneidwerkzeug 1 des Ausführungsbeispiels durch das Drücken des Knopfes 3a der Eingriff der Zähne 3b, die an dem Arm 3 ausgebildet sind, und der Nut 11, die an dem Vorderteil des Griffes 4a ausgebildet ist, gelöst und der Arm 3 kann gedreht werden, und weil die Zähne 3b und die Nut 11 bei jeweils 45 Grad in Eingriff sind, um den Arm 3 zu positionieren und zu halten, kann irgendeine Bedienungsperson den Arm 3 bei 45 Grad positionieren und halten, wie dies in den Fig. 1 und 11 gezeigt ist, und durch das Greifen des Griffes 4 parallel mit den zu schneidenden Dingen 20, wird der Winkel, der zwischen dem Arm 3 und den zu schneidenden Dingen 20 ausgebildet ist, 45 Grad, so dass ein gerades Schneiden der zu schneidenden Dinge 20 während des Beobachtens des Schneidabschnittes leicht ausgeführt werden. Ferner wird durch das Positionieren und Halten des Armes 3 bei 90 Grad, wie dies in den Fig. 1 und 12 gezeigt ist, und das Greifen des Griffes 4 parallel mit den zu schneidenden Dingen 20, der Winkel, der zwischen dem Arm 3 und den zu schneidenden Dingen 20 ausgebildet ist, 90 Grad, dadurch kann das Schneiden in verschiedenen Drehungen leicht ausgeführt werden. Wenn ferner eine Bedienungsperson linkshändig ist, kann durch das Positionieren und Halten des Armes 3 bei -45 Grad, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und das Greifen des Griffes 4 parallel mit den zu schneidenden Dingen 20, ein linearartiges Schneiden in verschiedenen Drehungen leicht ausgeführt werden, und zwar während des Beobachtens des Schneidabschnittes, ohne den Blickwinkel zu behindern. Und durch Positionieren und Halten des Armes 3 bei -90 Grad, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und durch das Greifen des Griffes 4 parallel mit den zu schneidenden Dingen 20, kann ein Schneiden in verschiedenen Drehungen leicht ausgeführt werden. Unter Bezugnahme, bei dem Schneidwerkzeug 1 dieses Ausführungsbeispiels, obwohl die Zähne 3b bei regelmäßig 45 Grad um den Druckknopf 3a herum vorgesehen sind, z. B. können die Zähne 3a bei regelmäßig 30 Grad vorgesehen und gehalten werden, die Nut 11 kann an dem Vorderteil des Griffes 4a gemeinsam mit den Zähnen 3b und dem Arm 3 bei jeweils 30 Grad an dem Griff 4 positioniert und gehalten werden. Und weil es kein Hindernis zwischen der Schutzvorrichtung 6 der Rotationsklinge 2 und ihrer gegenüber liegenden Seite und einer Schneidfläche der zu schneidenden Dinge 20 gibt, und zwar zu dem Zeitpunkt des geraden Schneidens, durch das Berühren eines Endes der Rotationsklinge 2 an einer Skala, wird eine genaue Oberflächenbeschaffenheit eines Randes der zu schneidenden Dinge 20 erwartet.
  • Ferner wird bei dem Schneidwerkzeug 1 des Ausführungsbeispiels, obwohl die Positionierbetätigung des Armes 3 beschränkt, und zwar in einem Zustand, in dem die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wobei das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 vorstehend ist, kann der Positioniervorgang des Arms 3 beschränkt werden, um Sicherheit des Positionieren des Armes zu garantieren. Außerdem, weil an beiden Seiten des Eingriffsloches 6b der Schutzvorrichtung 6 der Eingriffsabschnitt 5d, der an dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist, mit dem Hakenabschnitt 6g eingehakt ist, wird eine unbeabsichtigte Bewegung und ein Gleiten während dem Betätigen oder dem Lagern verhindert, um eine Sicherheit des Schneidwerkzeuges zu garantieren.
  • Gemäß dem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, weil der Arm, der mit der Rotationsklinge versehen ist, willkürlich positioniert und gehalten werden kann, wird ein gerades Schneiden leicht ausgeführt, z. B. durch das Positionieren des Armes bei 45 Grad, und Halten, während der Griff parallel mit den zu schneidenden Dingen beibehalten wird, und durch Positionieren und Halten des Arms bei 90 Grad, kann das Schneiden in kleinen Drehungen leicht ausgeführt werden, sogar wenn eine Bedienungsperson linkshändig ist, ohne irgendeine Schwierigkeit des Beobachtens des Schneidabschnittes wegen irgendeinem Hindernis, das den Blickwinkel behindert, ein lineares Schneiden oder das Schneiden in vielen Drehungen können leicht ausgeführt werden, während der Griff parallel mit den zu schneidenden Dingen beibehalten wird.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, weil der Positioniervorgang des Armes in dem Zustand beschränkt ist, in dem die Schutzvorrichtung zurückgezogen ist, wobei der Positioniervorgang verhindert wird, während das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge vorstehend ist, um die Sicherheit des Positioniervorganges zu garantieren.

Claims (2)

1. Schneidwerkzeug, das eingerichtet ist mit einer Rotationsklinge (2), mit einem Arm (3), dessen eines Ende axial schwenkbar bzw. drehbar an einem Griff (4) ist und ein anderes Ende ist mit einer Rotationsklinge (2) und einer Schutzvorrichtung (6) versehen, die vorgesehen ist, um vorgerückt und zurückgezogen werden zu können, wobei ein Winkelstück des Armes zu dem Griff willkürlich in irgendeinen gewünschten Winkel positioniert und gehalten werden kann.
2. Schneidwerkzeug nach Anspruch 1, wobei eine Drehung des Armes (3) eingeschränkt ist, wo bzw. wenn die Schutzvorrichtung (6) zurückgezogen ist.
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