HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Schneidwerkzeug, das mit einer
Rotationsklinge eingerichtet ist, insbesondere ein Schneidwerkzeug mit einer
Sicherheitsvorrichtung.
Herkömmliche Technik
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US-A-5,355,588 offenbart ein Schneidwerkzeug mit einer Rotationsklinge, die an ein
Glied montiert ist, das sich an einem Ende eines Griffes schwenkt bzw. dreht.
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US-A-5,144,749 offenbart ein Schneidwerkzeug mit einer zurückziehbaren
Schutzvorrichtung.
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Ein Schneidwerkzeug weist, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist, einen Arm 51, der
drehbar mit einem kreisförmigen Schneidwerkzeug eingerichtet ist (nachstehend als
"Rotationsklinge" bezeichnet), und einen Griff 52 auf, und ist aufgebaut, indem es einen
Rand von Dingen schneidet, die in einer gewünschten Form zu schneiden sind, und
zwar durch das Führen einer Rotationsklinge 53 an einer Schneidfläche 54 des zu
schneidenden Dinges in einer Richtung eines Pfeiles A von Fig. 15, während die
Rotationsklinge 53 gedrückt wird. Wenn zu schneidende Dinge mit einem
Schneidwerkzeug 55 geschnitten werden, ist es leicht, durch das Beibehalten eines Winkels des
Schneidwerkzeuges 55, die Rotationsklinge 53 gerade zu bewegen, das heißt eines
Winkels, der zwischen dem Arm 51 und der Schneidfläche 54 (θ von Fig. 15) wie 45
Grad ausgebildet ist, und es ist erkannt worden, dass das Schneiden leichter wird, je
kleiner der Winkel (θ von Fig. 15) zwischen dem Arm 51 und der Schneidfläche 54
wie möglich ausgebildet ist, das heißt, durch das Legen des Armes 51 dreht sich die
Rotationsklinge 53 zum Schneiden bei einem kleineren Drehradius.
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Bei einem herkömmlichen Schneidwerkzeug 55 wird jedoch, weil der Arm 51 an dem
Griff 52 fest angebracht oder einstückig mit ihm vorgesehen ist, und z. B., wo ein zu
schneidendes Ding gerade geschnitten wird, um die Rotationsklinge 53 gerade zu
bewegen, wie dies in Fig. 15 gezeigt ist, eine Schneidarbeit durch das Halten des Armes
51 bei einem Winkel von 45 Grad zu der Schneidfläche 54 ausgeführt wird, ein
Arbeiter in einer sitzenden Körperhaltung, insbesondere sein Handgelenk beugen oder
seinen Ellenbogen emporheben muss, und zwar während einer langen Zeit, wobei er
für das Schneiden arbeitet, was eine Belastung für ihn ist. Ferner ist das
Schneidwerkzeug 55 im Allgemeinen mit einer Schutzvorrichtung 56 als eine
Sicherheitsvorrichtung für ein Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 53 versehen, die in einer derartigen
Weise aufgebaut ist, indem die Schutzvorrichtung 56 an einer Seite der
Rotationsklinge 53 vorgesehen ist, um durch das Gleiten der Schutzvorrichtung 56 selbst
herauszukommen oder zurückgezogen zu werden, oder die Rotationsklinge 53 selbst bewegt
sich, um das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 53 für den Schutz zu gleiten,
wodurch es für eine linkshändige Person schwierig ist, einen Schneidabschnitt zu
beobachten, weil ihr Blickwinkel durch die Schutzvorrichtung 56 eingeschränkt ist, was
die Schneidarbeit schwierig macht.
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Die vorliegende Erfindung ist angesichts des vorstehenden Problems gemacht worden
und ein Ziel von ihr ist es, ein Schneidwerkzeug vorzusehen, bei dem ein Arm bei
irgendeinem gewünschten Winkel an einem Griff positioniert und gehalten werden
kann, wodurch, unabhängig, ob ein Arbeiter links- oder rechtshändig ist, ein
gewünschtes Schneiden leicht und sicher ausgeführt werden kann.
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Um das vorstehende Ziel gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden
Erfindung bei einem Schneidwerkzeug zu erreichen, das mit einer Rotationsklinge
eingerichtet ist, weist das Schneidwerkzeug einen Arm, dessen eines Ende schwenkbar
bzw. drehbar an einem Griff ist und dessen anderes Ende mit der Rotationsklinge
montiert ist, und eine Schutzvorrichtung auf, die vorwärts und rückwärts beweglich
ist, wobei der Arm zu dem Griff in irgendeinem gewünschten Winkel positioniert und
gehalten werden kann.
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Durch das derartige Ausbilden, und zwar weil der Winkel des Armes zu dem Griff
eingestellt und gehalten werden kann, ist es leicht, das Schneiden der zu schneidenden
Dinge auszuführen, und weil eine Schutzvorrichtung zum Schützen einer
Rotationsklinge vorgesehen ist, ist es leicht, das Schneidwerkzeug sicher zu betätigen.
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Ferner ist gemäß einem zweiten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung eine
Rotationsbewegung bzw. eine Drehung des Armes eingeschränkt, wenn eine
Schutzvorrichtung von ihm zurückgezogen ist.
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Bis dahin ist die Rotationsbewegung bzw. die Drehung des Armes, wobei ein spitzes
Endstück eines Schneidwerkzeuges der Rotationsklinge vorsteht, beschränkt, um zu
ermöglichen, dass ein Positioniervorgang des Armes sicher ausgeführt werden kann.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Fig. 1 ist zum Erklären eines Ausführungsbeispiels des Schneidwerkzeuges der
vorliegenden Erfindung.
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Fig. 2 ist eine Perspektivansicht in zerlegter Anordnung eines
Ausführungsbeispiels des Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung.
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Fig. 3 ist zum Erklären einer Nut, die an einem Vorderteil des Griffes des
Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ausgebildet
ist.
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Fig. 4A ist zum Erklären einer Gleitbewegung einer Schutzvorrichtung des
Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, die einen
Zustand zeigt, in dem die Schutzvorrichtung vorwärts bewegt wird.
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Fig. 4B ist zum Erklären einer Gleitbewegung einer Schutzvorrichtung des
Schneidwerkzeugs des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, die einen
Zustand zeigt, in dem die Schutzvorrichtung rückwärts (zurückgezogen) bewegt wird.
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Fig. 4C zeigt teilweise in zerlegter Anordnung.
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Fig. 5 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen Zustand zeigt, in
dem die Schutzvorrichtung bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeuges der
vorliegenden Erfindung vorwärts bewegt wird.
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Fig. 6 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen Zustand zeigt, in
dem die Schutzvorrichtung bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeugs der
vorliegenden Erfindung zurückgezogen ist.
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Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen früheren Zustand
zeigt, in dem ein Druckknopf bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeugs der
vorliegenden Erfindung nicht gedrückt ist.
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Fig. 8 ist eine Seitenansicht, die, teilweise im Schnitt, einen Zustand zeigt, in
dem ein Druckknopf bei dem Ausführungsbeispiel des Schneidwerkzeugs der
vorliegenden Erfindung gedrückt ist.
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Fig. 9 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem
eine Schutzvorrichtung mit einem Winkel von 0 Grad des Armes vorwärts kommt.
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Fig. 10 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem
eine Schutzvorrichtung mit einem Winkel von 0 Grad des Armes rückwärts kommt.
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Fig. 11 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem
ein Winkel des Arms 45 Grad ist.
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Fig. 12 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem
ein Winkel des Arms 90 Grad ist.
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Fig. 13 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem
ein Winkel des Arms -45 Grad ist.
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Fig. 14 zeigt eine Vorderansicht des Schneidwerkzeugs des
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, insbesondere zum Zeigen eines Zustands, in dem
ein Winkel des Arms -90 Grad ist.
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Fig. 15 ist zum Erklären eines herkömmlichen Schneidwerkzeugs.
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Fig. 16 ist zum Erklären eines herkömmlichen Schneidwerkzeugs,
insbesondere zum Zeigen eines herkömmlichen mit einer Schutzvorrichtung.
Ausführungsbeispiel
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Ein Ausführungsbeispiel eines Schneidwerkzeugs der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezugnahme auf die Fig. 1-14 erklärt. Zuerst wird ein Schneidwerkzeug dieses
Ausführungsbeispiels in groben Zügen dargestellt. Das Schneidwerkzeug 1 dieses
Ausführungsbeispiels weist, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, einen Arm 3, der eine
Rotationsklinge 2 drehbar schwenkt bzw. dreht, und einen Griff 4 auf, der den Arm 3
hält und durch das Drücken eines Druckknopfes 3a wird es dem Arm 3 ermöglicht,
sich um eine Stützwelle für den Arm 3 herum zu drehen und bei jeweils 45 Grad
gehalten (positioniert) zu werden. Ferner ist das Schneidwerkzeug 1 mit einer
Schutzvorrichtung 6 versehen, die vorwärts bewegt wird und rückwärts zurückgezogen wird,
und zwar durch das Drehen einer Skala, die an einem Schutzvorrichtungsantriebsglied
5 ausgebildet ist, was später erklärt wird, und in einem Zustand, in dem die
Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, das heißt, das Schneidwerkzeug der Rotationsklinge
2 ist nicht geschützt, wobei der Druckknopf 3a verriegelt ist und das Drehen des Arms
3 beschränkt ist.
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Als Nächstes werden Details der jeweiligen Zusammensetzung des Schneidwerkzeugs
1 erklärt. Der Griff 4 ist in einer derartigen Weise zusammengesetzt, indem er, wie
dies in Fig. 2 gezeigt ist, den Arm 3 mit dem Vorderteil des Griffes 4a und dem
Hinterteil des Griffes 4b festklemmt, und das Vorderteil des Griffes 4a und das Hinterteil
des Griffes 4b sind durch das Einsetzen der Schraube 8 in ein Schraubenloch 7
verbunden, das in dem Vorderteil des Griffes 4a ausgebildet ist und im Eingriff mit
einem Schraubenloch 9 ist, das in dem Hinterteil des Griffes 4b ausgebildet ist und
festgezogen. Und in dem Griff 4a des Vorderteils des Griffes ist das Durchgangsloch 10
für den Druckknopf 3a ausgebildet und an einer Rückseite des Vorderteils des Griffes
4a, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, sind um das Druckknopfdurchgangsloch 10 herum
Nuten 11, die später erwähnt werden, so ausgebildet, um in Zusammenarbeit mit
später erwähnten Zähnen 3b des Arms 3 zu sein. Ferner ist an der Rückseite des
Vorderteiles des Griffes 4b, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, eine ringförmige Nut 12, um
einen Ring 5b zu bilden, der an einem später erwähnten
Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist und eine zusammengedrückte Feder 15 aufzunehmen. Ein
Zeichen 13, das in Fig. 2 gezeigt ist, sind kleine konvexe Vorsprünge, die an der
Oberfläche des Griffes 4 ausgebildet sind, um den Griff 4 am Gleiten zu hindern, und 14
ist eine Winkelskala, die ein Positionierbezug wird, wenn der Arm 3 positioniert wird.
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Als Nächstes wird der Arm 3 erklärt. Der Arm 3 ist in einer derartigen Weise
aufgebaut, dass er einstückig mit einem Druckknopf 3a ausgebildet ist, der säulenähnlich
ausgebildet ist, und Zähne 3b sind ringförmig um den Druckknopf 3a herum
angeordnet, wobei die Zähne 3b um den Druckknopf herum bei regelmäßig 45 Grad
angeordnet sind. Und Arm 3 ist in einer derartigen Weise angeordnet, damit er jeweils bei 45
Grad zu dem Griff 4 positioniert wird, und zwar durch das Eingreifen von jedem der
Zähne 3b mit der Nut 11, die so vorgesehen ist, um mit den Zähnen 3b an der
Rückseite des Vorderteils des Griffes 4 zusammen zu arbeiten. Ferner ist der Arm 3, wie
dies in Fig. 3 gezeigt ist, zu dem Vorderteil des Griffs 4a durch die zusammengedrückte
Spiralfeder 15 zwischen dem Hinterteil des Griffes 4b und dem
Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 aufgenommen, und durch das Drückendes Druckknopfes 3a, der an dem
Arm 3 ausgebildet ist, und durch das Zusammendrücken der zusammengedrückten
Spiralfeder 1 S werden die Zähne 3b von der Nut 11 entfernt, um dem Arm 3 zu
ermöglichen, sich um die Armstützwelle herum zu drehen, und durch das Positionieren des
Arms 3 bei einer gegebenen Position das Auslösen des Druckknopfes 3a, wobei die
Zähne 3b veranlasst werden, mit der Nut 11 in Eingriff zu sein, und er wird zu dem
Griff 4 bei jeweils 45 Grad positioniert und gehalten. Und, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist,
ist an der Rückseite des Druckknopfes 3a ein Wellenloch 3c ausgebildet, um eine
Stützwelle 5c einzupassen, die an dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet
ist, wobei der Arm 3 in einer derartigen Weise zusammengesetzt ist, indem er drehbar
um die Stützwelle 5c herum geschwenkt bzw. gedreht wird, und zwar durch das
Einpassen eines Ringes 5b des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5, drehbar in der
ringförmigen Nut 12 des Hinterteiles des Griffes 4b und wobei das Wellenloch 3c in der
Stützwelle 5c des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 eingepasst ist. Ferner, wie dies in
Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Wellenloch 3d zum Stützen einer Welle 16, drehbar
ausgebildet, um axial eine Rotationsklinge 2 zu stützen.
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Als Nächstes werden die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied
5 erklärt. Die Schutzvorrichtung 6 ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, an einer oberen
Oberfläche einer elliptischen Platte ausgebildet, wobei ein Paar von entgegengesetzten
Führungsabschnitten 6a so ausgebildet ist, um entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3
geführt zu werden, und die elliptische Platte ist mit einem eingreifenden Loch 6b
versehen, um mit einem Eingriffsabschnitt 5d einzugreifen, der in der Art des Vorspringens
an einer Skala 5a des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 ausgebildet ist, und durch
Drehen der Skala 5a des Vorrichtungsantriebsgliedes 5 wird eine Kraft F (siehe Fig. 4)
an einem Kontaktabschnitt zwischen dem Eingriffsabschnitt 5d und einer schrägen
Fläche 6c des eingreifenden Loches 6b bewirkt, die den Führungsabschnitt 6a veranlasst,
sich zu bewegen und entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 zu gleiten.
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Ferner ist die Schutzvorrichtung 6, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, mit einem Langloch
6d, um mit der Stützwelle 5c durchdrungen zu werden, die an dem
Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist und einem Langloch 6e zum Durchdringen der
Welle 16 versehen, die axial die Rotationsklinge 2 stützt, und ferner ist unterhalb
einer Bodenfläche der Schutzvorrichtung 6 ein Block 6f zum Schützen eines
Seitenabschnittes des Griffes 4 des Schneidwerkzeuges der Rotationsklinge 2 ausgebildet.
Unter Bezugnahme, wie dies in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, sind bei dem Eingriffsloch
6b der Schutzvorrichtung 6 an seinen beiden Enden Hakenabschnitte 6g ausgebildet,
um den Eingriffsabschnitt 5d einzuhaken.
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Ferner ist bei dem Schneidwerkzeug 1, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, die
zusammengedrückte Spiralfeder 15 innerhalb zwischen einer Innenseite der ringförmigen Nut 12
des Hinterteils des Griffes 4b und dem Ring 5b eingerichtet und durch das
Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 eingepasst (siehe Fig. 5 und 6), und die Stützwelle 5c des
Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 ist in das Langloch 6d eingedrungen, das an der
Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, und der Eingriffsabschnitt 5d des
Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 ist mit dem Eingriffsloch 6b im Eingriff, das an der
Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, und Arm 3 ist in einer derartigen Weise angeordnet, indem
das Wellenloch 3c des Arms 3 in der Stützwelle 5c des
Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 eingesetzt wird, das aus dem Langloch 6d der Schutzvorrichtung 6 vorsteht,
und ein Paar Führungsabschnitte 6a, die an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet sind,
werden entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 geführt. Das Schneidwerkzeug 1 ist
durch das Einsetzen des Druckknopfeinsetzloches 10 des Vorderteiles des Griffes 4a
in dem Druckknopf 3a aufgebaut, der an dem Arm 3 ausgebildet ist, wobei
Eingriffszähne 3d um den Druckknopf 3a des Arms 3 herum angeordnet sind, und zwar mit
der Nut 11 des Vorderteiles des Griffes 4a, und wobei das Vorderteil des Griffes 4a
und das Hinterteil des Griffes 4b verbunden werden. Ferner hat das Schneidwerkzeug
1 in einem Zustand, in dem der Druckknopf 3a nicht gedrückt ist, wie dies in Fig. 7
gezeigt ist, einen gegebenen Zwischenraum (H in Fig. 7) in der zusammengedrückten
Richtung der zusammengedrückten Spiralfeder 15 zwischen dem Schutzvorrichtungsantriebsglied
5 und dem Hinterteil des Griffes 4b, und durch das Drücken des
Druckknopfes 3a, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, werden der Arm 3, die Schutzvorrichtung 6
und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 gehoben und die Zähne 3b des Arms sind
von der Nut 11 des Vorderteils des Griffes 4a gelöst, um den Arm 3 zu veranlassen,
dass er bewirkt wird, um zu dem Griff 4 gedreht zu werden. Ferner ist der Arm 3
ausgebildet, um möglicherweise positioniert zu werden, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist,
und zwar als ein Standard von 0 Grad (siehe Fig. 9 und 10), wobei der Arm 3 und der
Griff 4 linear bzw. gleichmäßig positioniert werden, und zwar von +90 Grad (siehe
Fig. 12) bis -90 Grad (siehe Fig. 14) bei jeweils 45 Grad. Ferner ist das
Schneidwerkzeug 1 mit einer Zwischenverriegelung versehen, um die Drehbewegung des Armes
zu beschränken, wenn die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wie dies in Fig. 6
gezeigt ist, und in einer derartigen Weise zusammengesetzt, indem ein Block 6f, der
an der Schutzvorrichtung 6 ausgebildet ist, in einer Lücke 17 zwischen einer
Bodenfläche der Skala 5a des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 und dem Hinterteil des
Griffes 4b dazwischen gelegt ist. Und in dem Zustand, wenn der Druckknopf 3a
gedrückt wird, ist das Schneidwerkzeug 1 in einer derartigen Weise zusammengesetzt,
indem der Arm 3, die Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5
in ihren Hub durch die Beeinflussung zwischen dem Block 6f der Schutzvorrichtung 6
und der Spitze des Hinterteiles des Griffes 4b zurückgezogen sind, und der Eingriff
zwischen den Zähnen 3b und der Nut 11 wird gehindert, ausgelöst zu werden.
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Die Rotationsklinge 2 ist mit einem durchdrungenen Wellenloch 2a an dem
Mittelabschnitt versehen, und ist in einer derartigen Weise aufgebaut, wie ein sechseckiger
säulenartiger Klingeneinbanabschnitt 16a, der an der Welle 16 ausgebildet ist, ist in
dem Wellenloch 2a eingepasst, wobei die Welle 16 durch das Langloch 6e der
Schutzvorrichtung 6 durchgedrungen ist, ein Stützabschnitt 16b ist in dem Wellenloch
3d des Arms 3 eingepasst, und durch das Schrauben eines Schraubengliedes 16c, das
an dem spitzen Endstück der Welle 16 durch eine Federscheibe 18 ausgebildet ist, ist
sie an dem Arm 3 montiert. Ferner sind an einem Umfang der Skala 5a des
Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5 konkave-konvexe Abschnitte bei einem bestimmten Zwischenraum
ausgebildet, wodurch ein Betätigungsvermögen zu dem Zeitpunkt des
Drehens der Skala 5a erhöht ist.
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Die Betätigung des Schneidwerkzeuges 1 des vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiels wird erklärt. Zuerst wird eine Drehbetätigung des Arms 3 des
Schneidwerkzeugs erklärt.
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(1) Zuerst wird, um den Arm 3 zu positionieren, durch Fortschreiten der
Schutzvorrichtung 6 als eine Sicherheitsvorrichtung der Zwischenverriegelungsmechanismus
ausgelöst, um eine Positionierbetätigung des Arms 3 zu beschränken, wenn die
Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist. Wie in Fig. 4B gezeigt ist, wird in dem
Zustand, in dem die Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wenn die Skala 5a im
Uhrzeigersinn gedreht wird, der Eingriffsabschnitt 5d, der an der oberen Oberfläche der
Skala 5a ausgebildet ist, von dem Hakenabschnitt 6g entfernt, der unterhalb des
Eingriffsloches 6b in Fig. 4 positioniert ist und um die Rotationswelle der Skala herum
gedreht wird, so dass eine Kraft F (Fig. 4C) auf den Kontaktpunkt zwischen der
geneigten Oberfläche 6c des Eingriffslochs 6b, das an der Schutzvorrichtung 6
ausgebildet ist, und dem Eingriffsabschnitt 5d bewirkt wird, und die Schutzvorrichtung 6 führt
den Führungsabschnitt 6a entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3, so dass die Führung
6 bewegt wird, um zu der fortschreitenden Richtung zu gleiten, und dadurch wird das
Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 durch die Schutzvorrichtung 6 geschützt
(siehe Fig. 4A und Fig. 9), und der Zwischenverriegelungsmechanismus wird ausgelöst.
Unter Bezugnahme, durch das Fortschreiten der Schutzvorrichtung 6 zu einer
gegebenen Position, weil der Eingriffsabschnitt 5d durch den Hakenabschnitt 6g eingehakt
ist, der oberhalb in Fig. 4 gelegen ist, sogar wenn das spitze Endstück der
Schutzvorrichtung 6 gedrückt wird, wird es nicht gefährdet, unabsichtlich zu der
zurückgezogenen Richtung gedrückt zu werden.
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Als Nächstes, wenn der Druckknopf 3a gedrückt ist, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist,
und zwar durch die Spiralfeder 15, die durch den Arm 3, die Schutzvorrichtung 6 und
das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 zusammengedrückt ist, wobei die Nut 11 in
dem Zwischenraum H von Fig. 7 wandert und durch das Lösen der Zähne 3b des
Arms 3 und des Vorderteils des Griffes 4a, während der Druckknopf 3a gedrückt ist,
kann der Arm 3 gegen den Griff 4 gedreht werden. Weil ferner die Zähne 3b des
Arms 3 und die Nut 11 des Vorderteils des Griffes 4a bei jeweils 45 Grad im Eingriff
sind, während der Arm 3 in dem gewünschten Winkel positioniert wird und durch das
Lösen eines Fingers von dem Druckknopf 3a, werden dann der Arm 3, die
Schutzvorrichtung 6 und das Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 durch die zusammengedrückte
Spiralfeder 15 zurückgedrückt und die Zähne 3b und die Nut 11 des Vorderteiles des
Griffes 4a sind im Eingriff, und der Arm 3 kann in einem gewünschten Winkel
gehalten werden. Und, nachdem der Arm 3 positioniert und gehalten wird, wie dies in
Fig. 4A gezeigt ist, wenn die Skala 5a entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, und
zwar in einem Zustand, in dem die Schutzvorrichtung 6 fortgeschritten ist, wird der
Eingriffsabschnitt 5d, der an der oberen Oberfläche der Skala 5a ausgebildet ist, von
dem Hakenabschnitt 6g des Eingriffsloches 6b entfernt und um die Skalarotationswelle
herum gedreht, und die Schutzvorrichtung 6 bringt den Führungsabschnitt 6a dazu,
entlang der Seitenfläche 3e des Arms 3 geführt zu werden, um sich zu bewegen und
zu der zurückgezogenen Richtung zu gleiten, wodurch das Schneidwerkzeug der
Rotationsklinge 2 vorstehend ist (Fig. 4B und Fig. 10), um die zu schneidenden Dinge 20
zu schneiden (Fig. 11-14).
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Als Nächstes wird die Betätigung des Zwischenverriegelungsmechanismus erklärt.
Wie vorstehend erwähnt worden ist, um den Arm 3 zu drehen, und zwar durch
Drücken des Druckknopfes 3a, und das Veranlassen des Armes 3, der Schutzvorrichtung
6 und des Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5, zwischen dem Zwischenraum H von
Fig. 7 gewandert zu sein und dem gelösten Eingriff der Zähne 3b des Armes 3 mit der
Nut 11 des Vorderteiles des Griffes 4a. Bei dem Zwischenverriegelungsmechanismus
des Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, und zwar wenn das
Schneidwerkzeug der Rotationsklinge 2 vorstehend ist, während die Schutzvorrichtung 6
zurückgezogen ist, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, durch das Dazwischenlegen des Blockabschnittes
6f, der an der Schutzvorrichtung 6 in der Lücke 17 zwischen dem
Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 und dem Hinterteil des Griffes 4b ausgebildet ist, und
durch den Hub des Armes 3, der Schutzvorrichtung 6 und des
Schutzvorrichtungsantriebsgliedes 5, das heißt durch das Hindern der Zähne 3b des Arms, und des
Vorderteiles des Griffes 4a, aus dem Eingriff mit der Nut 11 gelöst zu werden, wobei die
Positionierbetätigung des Armes 3 in dem Zustand, in dem das Schneidwerkzeug der
Rotationsklinge 2 vorstehend ist, beschränkt werden kann.
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Dementsprechend wird bei dem Schneidwerkzeug 1 des Ausführungsbeispiels durch
das Drücken des Knopfes 3a der Eingriff der Zähne 3b, die an dem Arm 3 ausgebildet
sind, und der Nut 11, die an dem Vorderteil des Griffes 4a ausgebildet ist, gelöst und
der Arm 3 kann gedreht werden, und weil die Zähne 3b und die Nut 11 bei jeweils 45
Grad in Eingriff sind, um den Arm 3 zu positionieren und zu halten, kann irgendeine
Bedienungsperson den Arm 3 bei 45 Grad positionieren und halten, wie dies in den
Fig. 1 und 11 gezeigt ist, und durch das Greifen des Griffes 4 parallel mit den zu
schneidenden Dingen 20, wird der Winkel, der zwischen dem Arm 3 und den zu
schneidenden Dingen 20 ausgebildet ist, 45 Grad, so dass ein gerades Schneiden der
zu schneidenden Dinge 20 während des Beobachtens des Schneidabschnittes leicht
ausgeführt werden. Ferner wird durch das Positionieren und Halten des Armes 3 bei
90 Grad, wie dies in den Fig. 1 und 12 gezeigt ist, und das Greifen des Griffes 4
parallel mit den zu schneidenden Dingen 20, der Winkel, der zwischen dem Arm 3 und
den zu schneidenden Dingen 20 ausgebildet ist, 90 Grad, dadurch kann das Schneiden
in verschiedenen Drehungen leicht ausgeführt werden. Wenn ferner eine
Bedienungsperson linkshändig ist, kann durch das Positionieren und Halten des Armes 3 bei -45
Grad, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und das Greifen des Griffes 4 parallel mit den zu
schneidenden Dingen 20, ein linearartiges Schneiden in verschiedenen Drehungen
leicht ausgeführt werden, und zwar während des Beobachtens des Schneidabschnittes,
ohne den Blickwinkel zu behindern. Und durch Positionieren und Halten des Armes 3
bei -90 Grad, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und durch das Greifen des Griffes 4
parallel mit den zu schneidenden Dingen 20, kann ein Schneiden in verschiedenen Drehungen
leicht ausgeführt werden. Unter Bezugnahme, bei dem Schneidwerkzeug 1
dieses Ausführungsbeispiels, obwohl die Zähne 3b bei regelmäßig 45 Grad um den
Druckknopf 3a herum vorgesehen sind, z. B. können die Zähne 3a bei regelmäßig 30
Grad vorgesehen und gehalten werden, die Nut 11 kann an dem Vorderteil des Griffes
4a gemeinsam mit den Zähnen 3b und dem Arm 3 bei jeweils 30 Grad an dem Griff 4
positioniert und gehalten werden. Und weil es kein Hindernis zwischen der
Schutzvorrichtung 6 der Rotationsklinge 2 und ihrer gegenüber liegenden Seite und einer
Schneidfläche der zu schneidenden Dinge 20 gibt, und zwar zu dem Zeitpunkt des
geraden Schneidens, durch das Berühren eines Endes der Rotationsklinge 2 an einer
Skala, wird eine genaue Oberflächenbeschaffenheit eines Randes der zu schneidenden
Dinge 20 erwartet.
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Ferner wird bei dem Schneidwerkzeug 1 des Ausführungsbeispiels, obwohl die
Positionierbetätigung des Armes 3 beschränkt, und zwar in einem Zustand, in dem die
Schutzvorrichtung 6 zurückgezogen ist, wobei das Schneidwerkzeug der
Rotationsklinge 2 vorstehend ist, kann der Positioniervorgang des Arms 3 beschränkt werden,
um Sicherheit des Positionieren des Armes zu garantieren. Außerdem, weil an beiden
Seiten des Eingriffsloches 6b der Schutzvorrichtung 6 der Eingriffsabschnitt 5d, der
an dem Schutzvorrichtungsantriebsglied 5 ausgebildet ist, mit dem Hakenabschnitt 6g
eingehakt ist, wird eine unbeabsichtigte Bewegung und ein Gleiten während dem
Betätigen oder dem Lagern verhindert, um eine Sicherheit des Schneidwerkzeuges zu
garantieren.
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Gemäß dem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung, weil der Arm, der mit
der Rotationsklinge versehen ist, willkürlich positioniert und gehalten werden kann,
wird ein gerades Schneiden leicht ausgeführt, z. B. durch das Positionieren des Armes
bei 45 Grad, und Halten, während der Griff parallel mit den zu schneidenden Dingen
beibehalten wird, und durch Positionieren und Halten des Arms bei 90 Grad, kann das
Schneiden in kleinen Drehungen leicht ausgeführt werden, sogar wenn eine
Bedienungsperson linkshändig ist, ohne irgendeine Schwierigkeit des Beobachtens des
Schneidabschnittes wegen irgendeinem Hindernis, das den Blickwinkel behindert, ein
lineares Schneiden oder das Schneiden in vielen Drehungen können leicht ausgeführt
werden, während der Griff parallel mit den zu schneidenden Dingen beibehalten wird.
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Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, weil der
Positioniervorgang des Armes in dem Zustand beschränkt ist, in dem die Schutzvorrichtung
zurückgezogen ist, wobei der Positioniervorgang verhindert wird, während das
Schneidwerkzeug der Rotationsklinge vorstehend ist, um die Sicherheit des
Positioniervorganges zu garantieren.