DE60000572T2 - Verfahren zum herstellen von wiederverschliessbaren taschen - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines wieder versiegelbaren Beutels, wie er z. B. für das Aufbewahren von Tabak verwendet wird. Die Erfindung betrifft ferner insbes. ein Verfahren zum Einsetzen einer wieder versiegelbaren Befestigungsvorrichtung in einen Beutel während des Herstellvorgangs eines herkömmlichen Tabakbeutels von einer kontinuierlichen Materialrolle.
- Ein Beutel zur Aufnahme von Tabak wird in herkömmlicher Weise aus einem thermoplastischen Material hergestellt, das in der Lage ist, mit sich selbst unter Anwendung von Wärme und Druck verschweißt zu werden. Typischerweise wird das kontinuierliche Material oder die kontinuierliche Bahn um sich selbst in Längsrichtung der Bahn von einer Seite zur anderen gefaltet, wobei die Faltung etwa über ein Drittel der Strecke längs der Breite der Bahn vorgenommen wird, so dass eine Bahn doppelter Dicke mit einer Faltung an einer Seite und einer Verlängerung des Materials einfacher Dicke gebildet wird, das sich von der doppelten Dicke zu der gegenüberliegenden Seite der Bahn erstreckt. Damit ist der Abstand von der gefalteten Kante zur äußersten Begrenzung der doppelten Dicke etwa gleich dem Abstand von dem Teil doppelter Dicke der Bahn zur anderen Kante. Der Teil doppelter Dicke der gefalteten Bahn wird dann in festen Abständen über die Breite der Bahn geschweißt, wobei ein kontinuierliches Stück eines gefalteten Materials in individuelle Taschen gleicher Größe aufgrund der Schweißungen geformt wird. Die ausgebildeten Schweißungen haben eine vernünftige Dicke. Die kontinuierliche Länge der ausgebildeten Taschen wird mit Hilfe eines Messers längs der Schweißstellen geschnitten, wodurch individuelle Beutel entstehen, die an jeder Seite geschweißt sind, wobei ein verlängerter Lappen annähernd gleicher Länge wie die Tiefe des Beutels entsteht. Die einzelnen Beutel werden mit dem Produkt, z. B. Tabak, über die Mündung des Beutels gefüllt. Der verlängerte Lappen des Beutels wird unterhalb der Mündung des Beutels gefaltet, aber über der Beutelmündung, so dass die Klappe um den Beutel gebildet wird. Eine zweite Faltung der Klappe erfolgt um die Basis des Beutels, damit ein vollständig gewickelter Beutel entsteht. Dieses Verfahren des Umwickelns verhindert nicht einen Verlust an Feuchtigkeit aus dem Inhalt oder ein Überlaufen des Inhalts vor und während der Benutzung.
- Dokument WO 8304011 A beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines wieder versiegelbaren Beutels mit einer verschließbaren Befestigungsvorrichtung. Der Beutel besteht aus einem Kunststofffilm und die verschließbare Befestigungsvorrichtung wird mit dem Film während eines ersten Verfahrensschrittes verschweißt.
- Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren zum Herstellen eines wiederholt versiegelbaren Beutels anzugeben, indem eine wiederholt versiegelbare Befestigungsvorrichtung in die Beutel beim Herstell Vorgang eingesetzt wird, damit eine verbesserte Feuchtigkeits-Retention des Produktes oder eine merkliche Feuchtigkeits-Beibehaltung durch den Benutzer möglich ist und ferner ein Überlaufen des Produkts vor und während der Nutzung des Beutels weitgehend verhindert wird.
- Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen von wieder versiegelbaren, gefüllten Beuteln vorgeschlagen, das folgende Schritte umfasst
- ein Stück einer thermoplastischen Folie wird über einen Teil ihrer ursprünglichen Breite gefaltet wird, um eine gefaltete Folie zu erzielen, die einen Faltteil aufweist, der in Längsrichtung der Folie verläuft und eine gefaltete Kante besitzt, wobei der Faltteil sich über einen Teil der ursprünglichen Breite der Folie erstreckt und ein nicht gefalteter Teil von dem Faltteil zur anderen Kante der Folie verläuft,
- der Faltteil in einer Richtung rechtwinklig zu der gefalteten Kante und in regelmäßigen Abständen längs der gefalteten Kante zusammengeschweißt wird, um individuelle Taschen gleicher Größe mit verschweißten Wandkanten in Längsrichtung der Folie auszubilden,
- die Folie wird über ihre Breite und längs der Linie der Schweißungen so geschnit-ten, daß individuelle Beutel erzielt werden, deren jeder eine Mündung, geschweißte Kanten und einen verlängerten Klappenteil besitzt,
- jeder Beutel wird über seine Mündung mit dem gewünschten Inhalt gefüllt wird und die verlängerte Klappe über die Mündung gefaltet, so dass die Klappe um den Beutel geformt wird, und das
- dadurch gekennzeichnet ist, dass zum Zeitpunkt der Ausbildung des Faltteiles der Folie eine wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung auf der Folie in einer Richtung parallel zu den Kanten der Folie und in einer Position, die unmittelbar unterhalb der Mündungen der Beutel festgelegt wird, positioniert wird, wobei die wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung zwei miteinander in Eingriff kommende Verschlussstreifen in Eingriffsposition aufweist, deren jeder einen Basisteil besitzt, und dass die Basisteile eines jeden der beiden miteinander in Eingriff stehenden Verschlussstreifen bei miteinander in Eingriff stehenden Streifen an die zugewandten Flächen der Folue in dem Faltteil angeschweißt werden, und dass nach dem Schweißvorgang der wieder versiegelbaren Befestigungsvorrichtung die Verschlussstreifen voneinander gelöst werden, wobei die Verschlussstreifen so ausgebildet sind, dass sie miteinander nach dem Füllen des Beutels und vor dem Ausbilden der verlängerten Klappe über dem Beutel miteinander in Eingriff gebracht werden.
- Die Befestigungsvorrichtung wird in Form zweier miteinander in Eingriff bringbarer Verschlussstreifen, und zwar in der in Eingriff gebrachten Position vorgelegt. Jeder Streifen ist typischerweise mit einem Vorsprung versehen, der so konstruiert ist, dass er mit dem komplementären Streifen in Eingriff kommt, und ferner mit Flanschen, die von den Seiten des Ansatzes ausgehen. Die Basis eines jeden Verschlussstreifens kann dabei mit einem oder mehreren Flanschen versehen sein. Eine Forderung besteht darin, dass die Verschlussstreifen eingeführt und in Position festgelegt werden, während sie miteinander in Eingriff stehen, so dass eine perfekte Ausrichtung zwischen den beiden komplementären Streifen sicher gestellt ist, um eine wiederholte Versiegelbarkeit zu gewährleisten, jede Fehlausrichtung zwischen den beiden komplementären Streifen wirkt so, dass ein vollständiges erneutes Verschließen der Befestigungsvorrichtung verhindert wird oder ein erneuter Versiegelungsvorgang von dem Benutzer nicht einwandfrei vorgenommen werden kann. Eine weitere Forderung des Vorganges ist, sicher zu stellen, dass der Verschluss die nicht in Eingriff stehende Position einnimmt, wenn der Beutel die Füllposition erreicht hat. Diese beiden Vorgänge werden in der nachstehend beschriebenen Weise erreicht.
- Der Beutel wird in der Weise ausgebildet, wie sie für einen herkömmlichen Beutel beschrieben ist, wobei die wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung in ihrer Eingriffsposition in den Herstell Vorgang eingeführt wird, wenn die thermoplastische Folie gefaltet wird. Die Befestigungsvorrichtung wird in die gefaltete Bahn in der Position eingeführt, in der sie festgelegt werden soll, d. h. unmittelbar unterhalb der Stelle, an der die Mündung des Beutels ausgebildet wird, und die Flansche der Verschlussstreifen werden dann mit dem Beutelmaterial in der richtigen Position verschweißt. Das Einschweißen der Befestigungsvorrichtung in den Beutel während des Eingriffes stellt sicher, dass eine Ausrichtung zwischen den komplementären Streifen aufrecht erhalten wird. Sorgfalt ist dabei darauf zu legen, dass sicher gestellt ist, dass die Flansche von entgegengesetzten komplementären Verschlussstreifen nicht miteinander verschweißt werden. Im Anschluss an das Verschweißen der Verschlüsse mit dem Beutel material können das Material und die Verschlussstreifen z. B. durch eine Kühlvorrichtung gekühlt werden, um ein Strecken oder unerwünschtes Falten des Materials zu verhindern, das aufgrund der zurückgebliebenen Wärme auftreten kann.
- Im Anschluss an das Verschweißen der Befestigungsvorrichtungen und ein Abkühlen des Beutelmaterials, falls erforderlich, werden die Verschlussstreifen, die bis zu diesem Zeitpunkt miteinander in Eingriff standen, voneinander getrennt, während die Positionierung der Komplementärstreifen relativ zueinander aufrecht erhalten wird. Die entgegengesetzten Verschlusstreifen werden miteinander unter Verwendung eines Schweißverfahrens hoher Energie, z. B. Ultraschallschweißens, an festen Stellen in Richtung ihrer Länge miteinander verschweißt, wobei diese Stellen mit den Positionen zusammenfallen, an denen die Seitenschweißnähte bzw. Seitenschweißstellen zur Bildung der Beutel erstellt werden. Diese Schweißnähte haben etwa gleiche Breite wie die Seitenschweißnähte und wirken so, dass eine einwandfreie Lage der gegenüberliegenden Verschlüsse durch Schließen der Verschlüsse an der Schweißstelle sicher gestellt werden und der Verschluss mit der Ultraschall- Schweißnaht oder einer ähnlichen Schweißnaht hoher Energie gequetscht wird. Die Anwendung von Ultraschall-Schweißen oder einem Schweißverfahren vergleichbarer hoher Energie stellt sicher, dass die gegenüberliegenden Verschlüsse sicher miteinander verschweißt werden, so dass die Schweißnaht bei normaler Benutzung des Beutels nicht reißt und auch bewirkt, dass eine dünne Schweißnaht gebildet wird, die das Aussehen des Beutels nicht nachteilig beeinflusst. Es ist wichtig, festzuhalten, dass der Verschluss, der in die Mündung des Beutels eingeschweißt wird, die Position ist, in der ein Eingriff nicht stattfindet, und dass der Verschluss während des übrigen Teils des Herstell- und Füllvorganges außer Eingriff bleibt. Es ist auch festzuhalten, dass die Ultraschall-Schweißnaht so ausgelegt ist, dass sie sich etwas über die Breite der Befestigungsvorrichtung hinaus erstreckt, was noch erläutert wird.
- Wenn die Befestigungsvorrichtung in der Position bezogen auf die Breite des Beutels eingeschweißt worden ist, werden Schweißverbindungen von der Schweißnaht am Verschluss bis zum Falten in der Bahn in gleicher Weise wie für die herkömmliche Seiten-Schweißnaht vorgenommen. Die Seiten-Schweißnaht erstreckt sich jedoch vorzugsweise nicht über den gleichen Abstand wie die Original-Schweißnaht, da die Verschluss-Schweißnaht eine nachteilige Beeinflussung der Seiten-Schweißnaht bewirken würde. Deshalb führt die Seiten-Schweißnaht vorzugsweise von der Faltung in der Bahn bis unmittelbar unter die Verschluss-Flansche und wirkt in der Wiese, dass sie die Verlängerung der Verschluss-Schweißnaht unter die Flansche unterbindet. Diese Interferenz ist von Bedeutung, um sicher zu stellen, dass eine luftdichte Schweißnaht von der Bahnfalte zu den Bereichen oberhalb der Befestigungsvorrichtung sicher gestellt ist. Der Führungsstreifen, der vorzugsweise verwendet wird, erstreckt sich über den Beutel-Herstellvorgang bis zu der Stelle, an der die Seiten-Schweißnähte erstellt werden, so dass eine positive Lage und ein Nachlauf des Verschlusses und des Materials unterstützt wird.
- Die kontinuierliche Bahn aus geformten Beuteln mit der wieder versiegelbaren Befestigungsvorrichtung, die in den Öffnungen der Beutel befestigt ist, wird entlang der Mitte der Schweißnaht geschnitten, damit individuelle Beutel entstehen, die auf jeder Seite versiegelt sind, wobei die wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung normalerweise offen bleibt. Jeder Teilverschluss der Befestigungsvorrichtung, der aufgetreten sein könnte, kann dadurch beseitigt werden, dass ein Blasstrahl komprimierter Luft auf die Mündung des Beutels gerichtet wird. Die einzelnen Beutel werden dann im Anschluss an die gesamte Ausbildung der einzelnen Beutel durch die Mündung des Beutels hindurch gefüllt. Obgleich die bevorzugte Anwendung der Erfindung die Herstellung von wieder verschließbaren Beuteln für Tabak ist, ist es möglich, die Beutel auch mit anderen Produkten, z. B. Nahrungsmitteln, zu füllen.
- Vorstehende Beschreibung schließt die Seitenverschweißung und Schneidwirkung nicht aus, die gleichzeitig auftritt, um eine sehr dünne Seiten-Versiegelung zu erzielen, während eine dünne Schweißnaht durch den Verschluss hergestellt wird.
- Nach dem Einbringen des Produktes in den Beutel wird die Befestigungsvorrichtung mit Hilfe eines auf letztere ausgeübten Druckes geschlossen. Der Beutel wird vorzugsweise in ähnlicher Weise wie bei einer herkömmlichen Beutelherstellung gefaltet; die erste Faltung tritt zwischen dem gefüllten Beutel und dem Boden der Befestigungsvor-richtung auf. Die Befestigungsvorrichtung ist so positioniert, dass die Faltung an der gleichen Stelle auftritt wie bei einem herkömmlichen Beutel, so dass das Fassungsvermögen des Beutels nicht beeinflusst wird. Eine zweite Faltung der Klappe um die Basis des Beutels kann so wie bei einem herkömmlichen Beutel vorgenommen werden.
- Die thermoplastische Folie kann eine Polyäthylenfolie sein. Die Folie kann auch ein Laminat aus einem thermoplastischen Material mit einer oder mehreren Schichten aus ähnlichem oder unterschiedlichem thermoplastischem Material, ein metallisiertes oder metallbeschichtetes bahnförmiges Material oder eine Papierbahn sein.
- Die thermoplastische Folie kann von einer Endlosrolle abgezogen werden. Die thermoplastische Folie kann so gefaltet werden, dass der Abstand von der gefalteten Kante bis zur Mündung des Beutels gleich dem Abstand von der Mündung des Beutels bis zur Kante der verlängerten Klappe ist.
- Es wird ein Verfahren zum Herstellen von wieder versiegelbaren, gefüllten Beuteln vogeschlagen, das folgende Schritte umfasst
- ein Stück einer thermoplastischen Folie wird über einen Teil ihrer ursprünglichen Breite gefaltet wird, um eine gefaltete Folie zu erzielen, die einen Faltteil aufweist, der in Längsrichtung der Folie verläuft und eine gefaltete Kante besitzt, wobei der Faltteil sich über einen Teil der ursprünglichen Breite der Folie erstreckt und ein nicht gefalteter Teil von dem Faltteil zur anderen Kante der Folie verläuft,
- der Faltteil in einer Richtung rechtwinklig zu der gefalteten Kante und in regelmäßigen Abständen längs der gefalteten Kante zusammengeschweißt wird, um individuelle Taschen gleicher Größe mit verschweißten Wandkanten in Längsrichtung der Folie auszubilden,
- die Folie wird über ihre Breite und längs der Linie der Schweißungen so geschnit-ten, daß individuelle Beutel erzielt werden, deren jeder eine Mündung, geschweißte Kanten und einen verlängerten Klappenteil besitzt,
- jeder Beutel wird über seine Mündung mit dem gewünschten Inhalt gefüllt wird und die verlängerte Klappe über die Mündung gefaltet, so dass die Klappe um den Beutel geformt wird,
- und das sich dadurch auszeichnet, dass zum Zeitpunkt der Ausbildung des Faltteiles der Folie eine wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung auf der Folie in einer Richtung parallel zu den Kanten der Folie und in einer Position, die unmittelbar unterhalb der Mündungen der Beutel festgelegt wird, positioniert wird, wobei die wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung zwei miteinander in Eingriff kommende Verschlussstreifen in Eingriffsposition aufweist, deren jeder einen Basisteil besitzt, und dass die Basisteile eines jeden der beiden miteinander in Eingriff stehenden Verschlussstreifen bei miteinander in Eingriff stehenden Streifen an die zugewandten Flächen der Folue in dem Faltteil angeschweißt werden, und dass nach dem Schweißvorgang der wieder versiegelbaren Befestigungsvor-richtung die Verschlussstreifen voneinander gelöst werden, wobei die Verschluss-streifen so ausgebildet sind, dass sie miteinander nach dem Füllen des Beutels und vor dem Ausbilden der verlängerten Klappe über dem Beutel miteinander in Eingriff gebracht werden.
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen von wieder versiegelbaren, gefüllten Beuteln, das
folgende Schritte umfasst:
ein Stück einer thermoplastischen Folie wird über einen Teil ihrer ursprünglichen
Breite gefaltet wird, um eine gefaltete Folie zu erzielen, die einen Faltteil aufweist,
der in Längsrichtung der Folie verläuft und eine gefaltete Kante besitzt, wobei der
Faltteil sich über einen Teil der ursprünglichen Breite der Folie erstreckt und ein
nicht gefalteter Teil von dem Faltteil zur anderen Kante der Folie verläuft,
der Faltteil in einer Richtung rechtwinklig zu der gefalteten Kante und in
regelmäßigen Abständen längs der gefalteten Kante zusammengeschweißt wird,
um individuelle Taschen gleicher Größe mit verschweißten Wandkanten in
Längsrichtung der Folie auszubilden,
die Folie wird über ihre Breite und längs der Linie der Schweißungen so
geschnitten, daß individuelle Beutel erzielt werden, deren jeder eine Mündung,
geschweißte Kanten und einen verlängerten Klappenteil besitzt,
jeder Beutel wird über seine Mündung mit dem gewünschten Inhalt gefüllt wird
und die verlängerte Klappe über die Mündung gefaltet, so dass die Klappe um den
Beutel geformt wird,
dadurch gekennzeichnet, dass zum Zeitpunkt der Ausbildung des Faltteiles der
Folie eine wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung auf der Folie in einer
Richtung parallel zu den Kanten der Folie und in einer Position, die unmittelbar
unterhalb der Mündungen der Beutel festgelegt wird, positioniert wird, wobei die
wieder versiegelbare Befestigungsvorrichtung zwei miteinander in Eingriff
kommende Verschlussstreifen in Eingriffsposition aufweist, deren jeder einen
Basisteil besitzt, und dass die Basisteile eines jeden der beiden miteinander in
Eingriff stehenden Verschlussstreifen bei miteinander in Eingriff stehenden Streifen
an die zugewandten Flächen der Folue in dem Faltteil angeschweißt werden, und
dass nach dem Schweißvorgang der wieder versiegelbaren
Befestigungsvor
richtung die Verschlussstreifen voneinander gelöst werden, wobei die
Verschlussstreifen so ausgebildet sind, dass sie miteinander nach dem Füllen des Beutels und
vordem Ausbilden der verlängerten Klappe über dem Beutel miteinander in
Eingriff gebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die thermoplastische
Folie ein Folie aus Polyäthylen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie ein
Laminat aus thermoplastischem Material einer oder mehrere Lagen eines
ähnlichen oder unterschiedlichen thermoplastischen Materials, ein metallisiertes oder
mit Metall kaschiertes Folienmaterial oder eine Papierbahn ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, bei dem der Schweißvorgang durch
Ultraschallschweißen ausgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, bei dem die Basis eines jeden
Verschlussstreifens mit einem oder mehreren Flanschen versehen ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem der gefaltete Teil der Folie bis unmittelbar
unter die Flansche an den Verschlussstreifen verschweißt ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, bei dem die wieder versiegelbare
Befestigungsvorrichtung unmittelbar im Anschluss an den Schweißvorgang mit der
thermoplastischen Folie gekühlt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7, bei dem die verlängerte Klappe eines
jeden individuell geformten Beutels nach dem Befüllen des Beutels an einer Stelle
zwischen dem gefüllten Beutel und dem Boden der Befestigungsvorrichtung über
den Beutel gefaltet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-8, bei dem die Klappe nach dem Falten
über die Mündung der Klappe um die Basis des Beutels gefaltet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-9, bei dem die Beutel mit Tabak gefüllt
sind.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-10, bei dem die thermoplastische Folie
von einer kontinuierlichen Rolle abgezogen wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-11, bei dem die thermoplastische Folie
so gefaltet wird, dass der Abstand von der gefalteten Kante zur Mündung des
Beutels gleich dem Abstand von der Mündung des Beutels zur Kante der
verlängerten Klappe ist.
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