DE60000563T2 - Zusammensetzung enthaltend ein Cyclohexanderivat, Verbindung und deren Verwendung zur Strukturierung einer Zusammensetzung - Google Patents
Zusammensetzung enthaltend ein Cyclohexanderivat, Verbindung und deren Verwendung zur Strukturierung einer ZusammensetzungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Zusammensetzungen und insbesondere feste und besonders kosmetische Zusammensetzungen, beispielsweise Zusammensetzungen zur Pflege, zur Behandlung und/oder zum Schminken der menschlichen Haut einschließlich der Kopfhaut und/oder der Lippen, die eine eingedickte flüssige Fettphase enthalten und die insbesondere in Form von Sticks oder Stiften zum Schminken wie beispielsweise als Lippenstifte vorliegen.
- Insbesondere in kosmetischen oder dermatologischen Produkten wird häufig eine strukturierte flüssige Fettphase, d. h. eine eingedickte oder gelierte Fettphase, eingesetzt, um ihnen die gewünschte Konsistenz zu geben. Durch das Eindicken von Ölen (oder bei Raumtemperatur flüssigen Phasen) kann insbesondere die Entnahme des Produkts aus seiner Verpackung ohne deutlichen Verlust erleichtert und das Ausbreiten des Produkts aus der lokalen Behandlungszone heraus eingeschränkt werden; ferner kann das Produkt gleichmäßig in der lokalen Behandlungszone verteilt werden und es kann in Mengen verwendet werden, die ausreichend sind, um die gewünschte kosmetische oder dermatologische Wirkung zu erzielen. Dies trifft insbesondere auf feste Zusammensetzungen zu, wie beispielsweise Deodorants, Lippenbalsame und Lippenstifte, Produkte gegen Augenringe oder gegossenes Make-up. Die Verdickung ist insbesondere für Zusammensetzungen zur Pflege, zur Hygiene oder zum Schminken, wie beispielsweise für Lippenstifte, wesentlich, die sich homogen auf der zu behandelnden Oberfläche verteilen sollen; sie ist auch für Zusammensetzungen für das Haar wichtig, die sich gleichmäßig über die gesamte Länge der Keratinfaser ausbreiten und verteilen sollen und nicht über die Stirn, den Nacken, das Gesicht oder in die Augen laufen dürfen.
- Um diesen Problemen abzuhelfen, werden in der Regel Wachse oder Füllstoffe eingesetzt. Die Wachse und/oder Füllstoffe haben jedoch leider die Tendenz, die Zusammensetzung zu mattieren und sie opak zu machen, was insbesondere für Lippenstifte nicht immer wünschenswert ist. Frauen sind nämlich üblicherweise auf der Suche nach Lippenstiften, mit denen ein glänzender Film erzeugt werden kann; im übrigen können manche Zusammensetzung, wie beispielsweise Lippenbalsame oder Salben in Form von durchscheinenden oder sogar transparenten Stiften vorliegen.
- Es ist auch bekannt, Öle mit verdickenden Polymeren einzudicken. Die bekannten Verdickungsmittel für Öle müssen jedoch leider in großen Mengen eingesetzt werden, um Gele mit einer großen Viskosität beispielsweise über 1,3 Pa·s herzustellen. Eine zu große Menge an Verdickungsmitteln kann jedoch dazu führen, daß die Zusammensetzung ungeeignete kosmetische Eigenschaften erhält und sich insbesondere klebrig anfühlt und nicht gleitet, wobei diese Nachteile sehr störend sein können und dazu führen können, daß von einer Verwendung abgesehen wird.
- Es ist außerdem bekannt, Zusammensetzungen und insbesondere kosmetische Zusammensetzungen in Gelform zu überführen, indem ein Gelbildner vom Typ Trialkyl-tri(alkylaminocarbonyl)-cyclohexan verwendet wird. Diese Gelbildner können die Stabilität der Zusammensetzungen, die sie enthalten, verbessern. Die erhaltenen Gele sind jedoch wiederum nicht sehr transparent.
- Durch die Strukturierung der flüssigen Fettphase kann insbesondere vermieden werden, daß sie aus festen Zusammensetzungen ausgeschieden wird; ferner kann nach der Abscheidung auf der Haut oder den Lippen die Migration dieser Phase in den Falten und Fältchen eingeschränkt werden, was für einen Lippenstift besonders günstig ist. Die Migration einer flüssigen Fettphase, die Farbmittel enthält, in großem Umfang führt nämlich um die Lippen herum zu einer unästhetischen Wirkung, wobei die Falten und Fältchen besonders hervorgehoben werden. Die Migration wird von den Frauen häufig als Hauptmangel der herkömmlichen Lippenstifte genannt.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Zusammensetzung und insbesondere eine kosmetische Zusammensetzung anzugeben, die in fester Form vorliegen kann und eine hohe Lichtdurchlässigkeit oder sogar Transparenz aufweist.
- Der Gegenstand der Erfindung ist daher eine Zusammensetzung und insbesondere eine kosmetische oder dermatologische Zusammensetzung, die in fester Form vorliegen kann und die mindestens eine Verbindung der folgenden Formel (I) enthält:
- worin:
- - die Gruppen R unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigte, gesättigte Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten; und
- - die Gruppen Y unter den folgenden Gruppen ausgewählt sind:
- - CO-S-R'; -CO-NHR'; -NH-COR' und -S-COR', wobei die Gruppen R' unabhängig voneinander bedeuten:
- -- Wasserstoff,
- -- eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer gesättigten oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen substituiert ist; oder
- -- eine gesättigte oder ungesättigte, geradkettige, verzweigte oder cyclische Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Gruppen substituiert ist, die unter den Gruppen Aryl, Ester, Amid und Urethan ausgewählt sind; und/oder die gegebenenfalls ein oder mehrere Heteroatome enthält, die unter O, S und N ausgewählt sind; und/oder die gegebenenfalls mit einem oder mehreren Fluoratomen und/oder einer oder mehreren Hydroxygruppen substituiert ist;
- mit der Maßgabe, daß mindestens eine Gruppe R' mindestens eine ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe enthält.
- Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur kosmetischen Behandlung eines Trägers, der unter der Haut des Gesichts oder des Körpers, den Schleimhäuten oder den Keratinfasern ausgewählt ist, das umfaßt, eine oben definierte Zusammensetzung auf diesen Träger aufzubringen:
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung mindestens einer Verbindung der Formel (I) in einer kosmetischen oder dermatologischen Zusammensetzung, die in fester Form vorliegt und die mindestens ein Öl enthält, um die Zusammensetzung zu strukturieren/ gelieren.
- Die Zusammensetzung kann insbesondere in Form eines durchscheinenden oder sogar transparenten wasserfreien Stiftes vorliegen. Eine spezielle Anwendung der Zusammensetzung ist die Verwendung als Zusammensetzung "ohne Transfer" oder "ohne Migration", die gegebenenfalls farbig sein kann.
- Es wurde nämlich festgestellt, daß durch die Verwendung von Verbindungen der Formel (I) flüssige Fettphasen (oder Ölphasen) strukturiert und eingedickt oder sogar vollständig geliert werden können und auf diese Weise stabile kosmetische Zusammensetzungen in fester Gelform erhalten werden, die zufriedenstellende kosmetische Eigenschaften aufweisen. Die Zusammensetzungen können sogar überhaupt keine Wachse enthalten und dennoch ihre guten kosmetischen Eigenschaften behalten.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung weist gute kosmetische Eigenschaften auf: Sie klebt beim Auftragen nicht, sie gleitet und ist leicht aufzubringen. Mit ihr kann ein homogener und gleichförmiger Film erzeugt werden, der deckend ist und sich angenehm tragen läßt.
- Die Zusammensetzung kann außerdem in vorteilhafter Weise klar, transparent oder durchscheinend sein.
- Hierunter wird die im Lexikon angegebene herkömmliche Definition verstanden. Eine durchscheinende Zusammensetzung läßt das Licht hindurchtreten, ohne daß jedoch die Konturen von Objekten deutlich zu unterscheiden sind. Eine transparente Zusammensetzung läßt das Licht ohne weiteres hindurch und Objekte können durch die Dicke der Zusammensetzung hindurch deutlich unterschieden werden.
- Eine transparente Zusammensetzung weist ganz allgemein im Bereich von 400 bis 800 nm unabhängig von der Wellenlänge durch eine Probe von 1 cm Dicke hindurch einen Wert der maximalen Lichtdurchlässigkeit von mindestens 35% und vorzugsweise mindestens 50% auf (siehe EP 291 334).
- Eine durchscheinende Zusammensetzung hat dagegen einen maximalen Wert der Lichtdurchlässigkeit im Bereich von 2 bis 35%.
- Die Durchlässigkeit kann gemessen werden, indem eine Probe von 1 cm Dicke in den Lichtstrahl eines Spektrophotometers gebracht wird, das bei den Wellenlängen des sichtbaren Lichts arbeitet.
- Es wurde außerdem in völlig überraschender und unerwarteter Weise festgestellt, daß mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen eine Abscheidung erzeugt werden kann, die sehr glänzend und sehr glatt ist.
- Die Verbindungen der Formel (I) können im übrigen vorteilhaft verwendet werden, um Zusammensetzungen und besonders farbige Zusammensetzungen "ohne Transfer" herzustellen, mit denen die Migration des farbigen Films in den Falten und Fältchen insbesondere um die Lippen oder die Augen herum sehr gering ist. Die Zusammensetzungen haben außerdem den Vorteil, daß sie sich nicht oder nur wenig auf verschiedenen Trägern abscheiden, mit denen sie in Kontakt kommen, wie beispielsweise Gläsern, der Kleidung oder der Haut.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält daher mindestens eine Verbindung der Formel (I):
- worin:
- - die Gruppen R unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigte, gesättigte Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten; und
- - die Gruppen Y unter den folgenden Gruppen ausgewählt sind:
- -CO-S-R'; -CO-NHR'; -NH-COR' und -S-COR', wobei die Gruppen R' unabhängig voneinander bedeuten:
- -- Wasserstoff,
- -- eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer gesättigten oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen substituiert ist; oder
- -- eine gesättigte oder ungesättigte, geradkettige, verzweigte oder cyclische Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren Gruppen substituiert ist, die unter den Gruppen Aryl, Ester, Amid und Urethan ausgewählt sind; und/oder die gegebenenfalls ein oder mehrere Heteroatome enthält, die unter O, S und N ausgewählt sind;
- und/oder die gegebenenfalls mit einem oder mehreren Fluoratomen und/oder einer oder mehreren Hydroxygruppen substituiert ist;
- mit der Maßgabe, daß mindestens eine Gruppe R' mindestens eine ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe enthält.
- Unter einer ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppe wird eine Gruppe verstanden, die mindestens eine Doppelbindung C = C oder mindestens eine Dreifachbindung C C enthält, wobei die Gruppe gegebenenfalls natürlich außerdem mit einer oder mehreren Gruppen substituiert sein kann, die unter den Gruppen Aryl, Ester, Amid oder Urethan ausgewählt ist; und/oder gegebenenfalls ein oder mehrere Heteroatome enthält, die unter O, S und N ausgewählt sind; und/oder gegebenenfalls mit einem oder mehreren Fluoratomen und/oder einer oder mehreren Hydrogruppen substituiert ist.
- Mindestens eine der Gruppen R' enthält also mindestens eine ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe. Die ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe kann also entweder direkt durch die Gruppe R' repräsentiert werden oder sie kann an eine Arylgruppe gebunden sein. Im letztgenannten Fall bedeutet R' somit eine Arylgruppe, die mit der ungesättigten Kohlenwasserstoffgruppe substituiert ist.
- Es ist auch möglich, eine Mischung dieser beiden Möglichkeiten einzusetzen.
- Mindestens eine der Gruppen R', besser mindestens zwei Gruppen R' und noch besser alle drei Gruppen R' bedeuten vorzugsweise eine geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffgruppe; die nur eine einzige Doppelbindung aufweist und die 1 bis 22 Kohlenstoffatome und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatome hat, wobei sie gegebenenfalls mit einer oder mehreren Gruppen substituiert ist, die unter den Gruppen Aryl; Ester, Amid und Urethan ausgewählt ist; und/oder gegebenenfalls ein oder mehrere Heteroatome enthält, die unter O, S und N ausgewählt sind; und/oder gegebenenfalls mit einem oder mehreren Fluoratomen und/oder einer oder mehreren Hydroxygruppen substituiert ist.
- Die Gruppen R' bedeuten noch bevorzugter eine geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffgruppe mit nur einer Doppelbindung, die 1 bis 22 Kohlenstoffatome und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist. Es sind insbesondere die Gruppen Caproleyl, Lauroleyl, Myristoleyl, Palmitoleyl, Oleyl, Gadoleyl, Linoleyl, Linolenyl und Elaidyl zu nennen.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die drei Gruppen R' identisch und aus der oben angegebenen Liste ausgewählt.
- Die Gruppe R bedeutet vorzugsweise ein Wasserstoffatom oder die Methylgruppe.
- Die Gruppe Y ist vorzugsweise eine Gruppe -CO-NHR' oder -NH-COR'. Die drei Substituenten, die durch Y dargestellt werden; können in der Verbindung der Formel (I) in Bezug auf die anderen Gruppen jeweils in cis-cis-Konformation, cis-trans-Konformation oder trans-trans-Konformation vorliegen. Mindestens einer der Substituenten kann sich insbesondere in äquatorialer Stellung an dem Cyclohexanring befinden; vorzugsweise sind alle Substituenten Y äquatorial angeordnet.
- Von den Verbindungen, die im Rahmen der Erfindung verwendet werden können, können insbesondere genannt werden:
- - cis-1,3,5-Tris(oleylaminocarbonyl)cyclohexan,
- - cis-1,3,5-Tris(palmitoylaminocarbonyl)cyclohexan,
- - cis-1,3,5-Tris(lauroylaminocarbonyl)cyclohexan,
- - cis-1,3,5-Tris(gadoleylaminocarbonyl)cyclohexan,
- - cis-1,3,5-Tris(elaidylaminocarbonyl)cyclohexan,
- - cis-1,3-Bis(oleylaminocarbonyl)-cis-5-(octadecylaminocarbonyl)- cyclohexan,
- - cis-1,3-Bis(oleylaminocarbonyl)-cis-5-(dodecylaminocarbonyl)- cyclohexan,
- - cis-1,3-Bis(oleylaminocarbonyl)-cis-5-[N-(3,7-dimethyloctyl) - aminocarbonyl]cyclohexan,
- - cis-1-(Oleylaminocarbonyl)-cis-3,5-bis(octadecylaminocarbonyl)- cyclohexan,
- - cis-1-(Oleylaminocarbonyl)-cis-3,5-bis(dodecylaminocarbonyl)- cyclohexan,
- - cis-1-(Oleylaminocarbonyl)-cis-3,5-bis[N-(3,7-dimethyloctyl)- aminocarbonyljcyclohexan,
- - trans-1,3,5-Trimethyl-1,3,5-tris(oleylaminocarbonyl)cyclohexan, und
- - trans-1,3,5-Trimethyl-1,3,5-tris(gadoleylaminocarbonyl)- cyclohexan.
- Die Verbindungen der Formel (I) können nach Verfahren hergestellt werden, die dem Fachmann wohlbekannt sind.
- Diese Verbindungen sind neu und stellen ebenfalls einen Gegenstand der Erfindung dar.
- Sie liegen in der Zusammensetzung vorzugsweise in einer Menge vor, die vom Fachmann ohne weiteres in Abhängigkeit von der gewünschten Wirkung ermittelt werden kann; sie kann im Bereich von 1 bis 40 Gew.-%, beispielsweise 2 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und noch besser 3 bis 8 Gew.-% und sogar 4 bis 6 Gew.-% liegen.
- Es hat sich im übrigen herausgestellt, daß sogar die Verwendung einer geringen Menge der Verbindungen der Formel (I) beispielsweise in der Größenordnung von 2 bis 6 Gew.-% zu einer geeigneten Gelierung der erfindungsgemäßen Zusammensetzung führen kann. Dies rührt von dem starken Verdickungsvermögen der Verbindungen der Formel (I), durch das sie auch in geringen Konzentrationen in der Größenordnung von 2 bis 6 Gew.-% effizient sein können, wohingegen es erforderlich ist, 10 bis 20 Gew.-% herkömmliche Gelbildner einzusetzen, um ein gleichwertiges Ergebnis zu erhalten.
- Eine mögliche Erklärung besteht darin, daß die Strukturierung oder das Gelieren der Öle mit Hilfe der Verbindungen der Formel (I) durch die Bildung von Anhäufungen in Form von Reihen der Moleküle der Verbindungen der Formel (I) erzeugt werden könnte, wodurch ein Netzwerk von Fasern oder Lamellen entsteht, das von den Verbindungen der Formel (I) und den Ölen gebildet wird, wobei das Netzwerk das Licht nicht beugt und so eine gewisse Durchlässigkeit oder sogar Transparenz vorhanden ist.
- Die Verbindungen der Formel (I) können insbesondere einzeln oder im Gemisch in Zusammensetzungen eingesetzt werden, die ein physiologisch akzeptables Medium enthalten, und besonders in kosmetischen Zusammensetzungen, die dann ein kosmetisch akzeptables Medium enthalten.
- Das physiologisch akzeptable Medium, in dem die erfindungsgemäßen Verbindungen verwendet werden können, sowie seine Bestandteile, ihre Mengenanteile; die galenische Form der Zusammensetzung und sein Herstellungsverfahren können vom Fachmann auf der Basis seiner allgemeinen Kenntnisse in Abhängigkeit vom Typ der gewünschten Zusammensetzung ausgewählt werden.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält im allgemeinen mindestens ein bei Raumtemperatur (25ºC) flüssiges, kosmetisch oder dermatologisch akzeptables Öl, wobei dies jedoch nicht zwingend ist.
- Bei den Ölen kann es sich um Kohlenwasserstofföle und/oder Siliconöle und/oder fluorierte Öle handeln. Sie können tierischer, pflanzlicher, mineralischer oder synthetischer Herkunft sein.
- Es können insbesondere angegeben werden:
- - Kohlenwasserstofföle tierischer Herkunft, wie Perhydrosqualen;
- - pflanzliche Kohlenwasserstofföle, wie beispielsweise flüssige Triglyceride von Fettsäuren mit 4 bis 10 Kohlenstoffatomen, beispielsweise Triglyceride von Heptansäure oder Octansäure; Sonnenblumenöl, Maisöl, Sojaöl, Kürbiskernöl, Traubenkernöl, Erdnußöl, Süßmandelöl, Calophyllumöl, Palmöl, Sesamöl, Haselnußöl, Aprikosenkernöl, Macadamiaöl, Ricinusöl, Avocadoöl; Triglyceride von Capryl/Caprinsäure, beispielsweise die von der Firma Stearineries Dubois im Handel erhältlichen Produkte oder die Produkte, die unter den Bezeichnungen Miglyol 810, 812 und 818 von der Firma Dynamit Nobel erhältlich sind; Jojobaöl, Sheabutter;
- - geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffe mineralischer oder synthetischer Herkunft, beispielsweise Paraffinöle und ihre Derivate, Vaseline, Polydecene, Purcellinöl, hydriertes Polyisobuten, wie Parleam;
- - synthetische Ester und Ether, insbesondere von Fettsäuren, beispielsweise Öle der Formel R&sub3;COOR&sub4;, in der R&sub3; den Rest einer höheren Fettsäure mit 7 bis 29 Kohlenstoffatomen bedeutet und R&sub4; eine Kohlenwasserstoffkette mit 3 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, wie beispielsweise Purcellinöl, Isopropylmyristat, 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Octyldodecylstearat, 2-Octyldodecylerucat, Isostearylisostearat; hydroxylierte Ester, wie Isostearyllactat, Octylhydroxystearat, Octyldodecylhydroxystearat, Diisostearylmalat, Triisocetylcitrat, Heptanoate, Octanoate und Decanoate von Fettalkoholen; Ester von Polyolen, wie Propylenglykoldioctanoat, Neopentylglykoldiheptanoat, Diethylenglykoldiisononanoat; und die Ester von Pentaerythrit;
- - Fettalkohole mit 12 bis 26 Kohlenstoffatomen, wie Octyldodecanol, 2-Butyloctanol, 2-Hexyldecanol, 2-Undecylpentadecanol, Oleylalkohol;
- - fluorierte Öle, die teilweise kohlenwasserstoffhaltig und/oder siliconhaltig sind;
- - Siliconöle, wie Polydimethylsiloxane (PDMS), die flüchtig oder nicht flüchtig, geradkettig oder verzweigt vorliegen können; Alkyldimethicone; mit aliphatischen und/oder aromatischen, gegebenenfalls fluorierten Gruppen oder mit funktionellen Gruppen modifizierte Silicone, beispielsweise mit Hydroxygruppen, Thiolgruppen und/oder Aminogruppen modifizierte Silicone; phenylgruppen-haltige Siliconöle, wie Polyphenylmethylsiloxane oder Phenyltrimethicone; und
- - deren Gemische.
- Bei den verwendeten Ölen kann es sich um flüchtige und/oder nicht flüchtige ÖIe handeln. Unter einem flüchtigen Öl wird ein Öl verstanden, das bei Raumtemperatur von einem Träger, auf den es aufgebracht wurde, verdampfen kann, oder anders ausgedrückt ein Öl mit einem bei 25ºC und 1 atm meßbaren Dampfdruck, beispielsweise über 0 Pa und insbesondere im Bereich von 10&supmin;³ bis 300 mm Hg (0,13 Pa bis 40 000 Pa).
- Es kommen insbesondere die flüchtigen Siliconöle, beispielsweise die cyclischen oder geradkettigen flüchtigen Silicone und die Cyclocopolymere in Betracht. Es können auch die flüchtigen Kohlenwasserstofföle angegeben werden, wie die Isoparaffine, und flüchtige fluorierte Öle.
- Nach einer speziellen Ausführungsform können die flüchtigen Öle den Hauptbestandteil der Ölphase bilden. Sie können daher in einem Mengenanteil von mindestens 50 Gew.-% und insbesondere 75 Gew.-% oder sogar 100 Gew.-% der Ölphase vorliegen.
- Die Öle können in der Zusammensetzung in einer Menge von 5 bis 99 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung und vorzugsweise 20 bis 75 Gew.-% vorliegen.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung liegt vorzugsweise in fester Form vor. Darunter wird verstanden, daß die Zusammensetzung außerhalb des Behälters, der sie enthält, ohne mechanische oder thermische (insbesondere Erwärmen) Beeinflussung nicht zusammenfällt.
- Die Zusammensetzung hat das herkömmliche visco-elastische Verhalten eines Feststoffs.
- Die Härte der erfindungsgemäßen Zusammensetzung ist im übrigen vorzugsweise so, daß die Zusammensetzung selbsttragend ist und sich leicht abspalten läßt und so eine zufriedenstellende Abscheidung auf der Haut und den Lippen bildet. Die Härte kann im Bereich von 0,04 bis 3 N, vorzugsweise 0,1 bis 2,5 N und insbesondere 0,5 bis 2 N liegen. Die Härte kann durch Eindringen einer Sonde in die Zusammensetzung und insbesondere mit Hilfe eines Texturanalysegeräts (beispielsweise TA-XT2 von Rheo) gemessen werden, das mit einem Acrylkegel mit einem Winkel der Kegelspitze von 45º ausgestattet ist. Die Messung der Härte erfolgt bei 22ºC in der Mitte von 5 Proben der Zusammensetzung nach dem in den Beispielen beschriebenen Verfahren.
- Die Zusammensetzung kann vorteilhaft wenig (weniger als 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung) oder sogar gar kein Wachs enthalten und dennoch eine geeignete Festigkeit/Steifheit/Härte aufweisen.
- Die Zusammensetzung enthält vorzugsweise weniger als 2 Gew. -% und sogar weniger als 0,5 Gew.-% Wachs. Die Zusammensetzung enthält vorzugsweise überhaupt keine Wachse (also 0%).
- Ein Wachs ist im Sinne der vorliegenden Erfindung eine lipophile, bei Raumtemperatur (etwa 25ºC) feste Fettsubstanz, die reversibel vom festen in den flüssigen Zustand übergehen kann und eine Schmelztemperatur über etwa 40ºC aufweist, die bis zu 200ºC betragen kann, und die im festen Zustand eine anisotrope kristalline Organisation aufweisen.
- Bei den Wachsen, die gewöhnlich in der Kosmetik und Dermatologie verwendet werden, handelt es sich insbesondere um natürliche Wachse tierischer, pflanzlicher oder mineralischer Herkunft, wie beispielsweise Bienenwachs, Montanwachs, Carnaubawachs, Candelillawachs, Chinawachs, Leinwachs, Kiefernwachs, Baumwollwachs, Ouricurywachs, Lignit, Reiskeimölwachs, Zuckerrohrwachs, Japanwachs und Korkwachs.
- Es sind auch die Paraffinwachse, mikrokristalline Wachse, Lanolinwachs, Ozokerite, hydrierte Öle mit einem Schmelzpunkt über etwa 40ºC, wie beispielsweise hydriertes Jojobaöl, Polyethylenwachse, die bei der Polymerisation von Ethylen entstehen, Wachse, die durch Fischer-Tropsch-Synthese hergestellt werden, Fettsäureester und Glyceride mit einer Schmelztemperatur über etwa 40ºC und Siliconwachse zu nennen, wie die Alkylverbindungen, Alkoxyverbindungen und/oder Ester von bei 40ºC festem Poly(di)methylsiloxan.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann außerdem die Bestandteile enthalten, die üblicherweise für den jeweiligen Anwendungstyp verwendet werden.
- Sie kann ein oder mehrere organische Lösungsmittel enthalten, die insbesondere unter den folgenden Verbindungen ausgewählt sind:
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Ketonen, wie beispielsweise Methylethylketon, Methylisobutylketon, Diisobutylketon, Isophoron, Cyclohexanon und Aceton;
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Alkoholen, wie Ethanol, Isopropanol, Diacetonalkohol, 2-Butoxyethanol und Cyclohexanol;
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Glykolen, wie Ethylenglykol, Propylenglykol und Pentylenglykol;
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Propylenglykolethern, beispielsweise Propylenglykolmonomethylether, Propylenglykolmonomethyletheracetat und Dipropylenglykolmono-n-butylether;
- - den kurzkettigen Estern (mit insgesamt 3 bis 8 Kohlenstoffatomen), wie Ethylacetat, Methylacetat, Propylacetat, n-Butylacetat und Isopentylacetat;
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Ethern, wie Diethylether, Dimethylether oder Dichlordiethylether;
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Alkanen, wie beispielsweise Decan, Heptan, Dodecan und Cyclohexan;
- - den bei Raumtemperatur flüssigen aromatischen cyclischen Verbindungen, wie Toluol und Xylol; und
- - den bei Raumtemperatur flüssigen Aldehyden, wie Benzaldehyd und Acetaldehyd.
- Es ist auch möglich, eine hydrophile Phase insbesondere in einer Menge von 0 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und besser 1,5 Gew.-% in die erfindungsgemäße Zusammensetzung einzuarbeiten, die hydrophile Wirkstoffe und/oder hydrophile Gelbildner enthalten kann. Sie kann insbesondere Hydratisierungsmittel, wie Glycerin, enthalten.
- Die Zusammensetzung enthält vorteilhaft ein Farbmittel, das unter den lipophilen Farbstoffen, hydrophilen Farbstoffen, Pigmenten und Perlglanzpigmenten ausgewählt sein kann, die üblicherweise in kosmetischen oder dermatologischen Zusammensetzungen verwendet werden; es können auch ihre Gemische eingesetzt werden. Der Farbstoff liegt im allgemeinen in einer Menge von 0,01 bis 40 Gew.-% des Gesamtgewichts der Zusammensetzung und vorzugsweise 5 bis 25 Gew.-% vor.
- Die Zusammensetzung kann also eine Partikelphase enthalten, die im allgemeinen in einer Menge von 0 bis 30 Gew.-% und vorzugsweise 0 bis 20 Gew.-% vorliegt und die Pigmente und/oder Perlglanzpigmente und/oder Füllstoffe umfassen kann, die üblicherweise in kosmetischen Zusammensetzungen verwendet werden. Unter Pigmenten werden weiße oder farbige, anorganische oder organische Partikel verstanden, die die Zusammensetzung färben und/oder trüben sollen. Unter Füllstoffen werden farblose oder weiße, anorganische oder synthetische, lamellare oder nicht lamellare Partikel verstanden, die der Zusammensetzung Substanz oder Steifheit und/oder der Schminke Weichheit, Mattheit und Gleichförmigkeit verleihen sollen. Unter Perlglanzpigmenten werden irisierende Partikel verstanden, die das Licht reflektieren.
- Die Pigmente können weiß der farbig, anorganisch und/oder organisch sein und eine Größe im Mikrometerbereich oder Nanometerbereich aufweisen. Von den anorganischen Pigmenten können die Dioxide von Titan, Zirconium oder Cer sowie die Oxide von Zink, Eisen oder Chrom und Eisenblau angegeben werden. Von den organischen Pigmenten sind Ruß und die Lacke von Barium, Strontium, Calcium und Aluminium zu nennen.
- Von den in Betracht kommenden Perlglanzpigmenten können mit Titanoxid, Eisenoxid, natürlichem Pigment oder Bismutoxidchlorid überzogener Glimmer sowie farbiger Titan-Glimmer angegeben werden.
- Die Füllstoffe können anorganisch oder synthetisch, lamellar oder nicht lamellar sein. Es können Talk, Glimmer, Kieselsäure, Kaolin, Nylonpulver, Polyethylenpulver, Teflon, Stärke, Titan-Glimmer, Perlmutt, Bornitrid, Mikrokügeln, wie Expancel (Nobel Industrie); Polytrap (Dow Corning) und Siliconharzmikrokugeln (beispielsweise Tospearls von Toshiba) zum Einsatz kommen.
- Die erindungsgemäße Zusammensetzung kann außerdem beliebige üblicherweise auf den jeweiligen Gebieten verwendete Zusatzstoffe enthalten und insbesondere in der Kosmetik verwendete Zusatzstoffe, wie beispielsweise Antioxidantien, Parfums, Farbmittel, etherische Öle, Konservierungsmittel, kosmetische Wirkstoffe, Vitamine, essentielle Fettsäuren, Sphingolipide, Selbstbräunungsmittel, wie DHA, Sonnenschutzfilter, grenzflächenaktive Stoffe, Gelbildner, Polymere und insbesondere Kohlenwasserstoffpolymere, wie Polybuten, Polyalkylene, Polyacrylate und Siliconpolymere oder Siliconderivate, die mit den Fettsubstanzen kompatibel sind. Die Zusatzstoffe können in der Zusammensetzung in einer Menge von 0 bis 10 Gew.-% vorliegen.
- Der Fachmann wird selbstverständlich die gegebenenfalls vorliegende(n) zusätzliche(n) Verbindung(en) und ihre Mengenanteile so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz nicht oder nicht wesentlich verändert werden.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind dazu vorgesehen, auf die Haut des Gesichts und des Körpers, auf die Schleimhäute und/oder die Keratinsubstanzen, wie Nägel, Wimpern oder Haare, aufgebracht zu werden.
- Sie können in allen in Betracht kommenden galenischen Formen vorliegen, beispielsweise als öliges Gel, das gegebenenfalls Wasser enthält und fest oder weich ist; als feste Emulsion oder Emulsion in Gelform, Öl-in-Wasser-Emulsion, Wasser-in-Öl-Emulsion oder multiple Emulsion; als Dispersion von Öl in Wasser; und in Form von mehrphasigen Systemen und insbesondere zweiphasigen Systemen. Sie können wie eine Creme, Pomade, weiche Paste, Salbe oder wie ein gegossener oder geformter Feststoff und insbesondere wie ein Stift aussehen.
- Sie können insbesondere in Form eines Stiftes oder in Tiegelchen vorliegen und insbesondere in Form eines transparenten, wasserfreien festen Gels und spezieller in Form eines durchscheinenden oder transparenten wasserfreien Sticks.
- Das Gelieren des Öls erfolgt so, daß eine starre Struktur in Form eines Stiftes oder Sticks erhalten werden kann. Wenn die Stifte farbig sind, kann mit ihnen nach dem Auftragen ein homogenes farbiges Depot erhalten werden, das in den Falten und Fältchen der Haut insbesondere um die Lippen herum, jedoch auch um die Augen herum nicht migriert.
- Die Zusammensetzungen werden insbesondere als Zusammensetzungen zur Körperpflege, beispielsweise in Form von Deodorants in Stiftform; als Zusammensetzungen für das Haar, beispielsweise als Frisierstift oder Stift zum Schminken der Haare; als Zusammensetzungen zum Schminken der Haut des Gesichts oder des Körpers oder der Schleimhäute, beispielsweise als Lippenstift, Make-up in Stiftform oder in Tiegelchen gegossen, Wangenrouge, Lidschatten, fixierende Grundmasse, die auf einen herkömmlichen Lippenstift aufgetragen wird, Stift gegen Augenringe, Lipgloss, Eyeliner, Mascara, nicht permanentes Produkt zur Tätowierung; als Zusammensetzung zur Pflege der Haut oder der Schleimhäute, beispielsweise als Pflegebalsam oder Pflegegrundierung für die Lippen, Salbe für den Körper, täglich anzuwendende Pflegecreme; oder als Zusammensetzung zum Sonnenschutz oder zur Selbstbräunung angewandt.
- Die Zusammensetzungen werden besonders als Zusammensetzungen zum Schminken oder zur Pflege ohne Transfer und insbesondere als Lippenstift ohne Transfer oder Make-up ohne Transfer verwendet.
- Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele noch detaillierter erläutert.
- 2 g cis-1,3,5-Cyclohexantricarbonsäure werden in 50 ml Chloroform gelöst. Man gibt 6 g Thionylchlorid zu, vermischt 1 h lang bei Raumtemperatur (25ºC) und konzentriert das erhaltene Gemisch.
- Es werden 3 g Oleylamin, das in 50 ml Methylenchlorid gelöst ist, und 10 ml Triethylamin zugegeben. Das Gemisch wird 2 h gerührt und gleichzeitig auf 50ºC erwärmt. Der Niederschlag wird gewönnen und mit Wasser gewaschen, wobei 5 g der gewünschten Verbindung anfallen.
- Die in diesem Beispiel verwendete Verbindung entspricht der Formel (I), in der die drei Gruppen R Wasserstoff und die drei Gruppen Y die Gruppe -CO-NHR' bedeuten, wobei R' eine geradkettige Kohlenwasserstoffgruppe mit 18 Kohlenstoffatomen ist, die eine Doppelbindung aufweist (Oleylgruppe): CH&sub3;-(CH&sub2;)&sub7;-CH=CH-(CH&sub2;)&sub8;-.
- A/
- 50 mg dieser Verbindung werden mit 5 ml Octyldodecanol unter Rühren bei Raumtemperatur vermischt, d. h. es wird ein Gemisch mit 1% Verbindung (I) hergestellt. Das Gemisch wird unter Rühren bis zur Homogenisierung auf 107ºC erwärmt. Es wird auf diese Weise transparent, homogen und fluide. Das homogene Gemisch wird dann langsam bis auf Raumtemperatur abkühlen gelassen.
- Man erhält eine transparente, feste und harte Zusammensetzung, die ohne mechanische oder thermische Beeinflussung außerhalb des Behälters nicht nachgibt. Die Zusammensetzung kann durch einfache Druckanwendung verteilt werden und führt zu einem öligen und homogenen Film.
- B/
- Die Härte des erhaltenen Stifts wird mit einem Texturanalysegerät TA-XT2 (Firma Rheo) bei 22ºC gemessen, wobei ein glatter Acrylkegel mit einem Kegelwinkel von 45º verwendet wird, der eine Gesamthöhe hat, die größer als die Eindringtiefe ist. Der Kegel dringt mit einer Geschwindigkeit von 2 mm/ s 5 mm in die Probe ein. Dann wird er 300 s dort gehalten und schließlich mit einer Geschwindigkeit von 2 mm/s aus der Probe gezogen. Die von der Probe auf den Meßkörper ausgeübte Kraft wird kontinuierlich aufgezeichnet. Die maximale Kraft wird am Ende der Eindringphase detektiert. Der Wert für die Kraft spiegelt die Härte der Probe wider.
- Es wird das folgende Ergebnis erhalten: 0,042 N.
- Zum Vergleich wird gemäß Beispiel 1 ein Gemisch von 5 ml Octyldodecanol und 50 mg einer Verbindung der Formel (I) hergestellt, in der die drei Gruppen R Wasserstoff bedeuten und die drei Gruppen Y -CO-NHR'-Gruppen sind, wobei R' eine gesättigte geradkettige Kohlenwasserstoffkette mit 18 Kohlenstoffatomen ist (Stearylgruppe).
- Man erhält auf diese Weise eine schwach durchscheinende, feste und harte Zusammensetzung.
- Es wird im übrigen darauf hingewiesen, daß es erforderlich ist, das Gemisch auf eine Temperatur von mindestens 120ºC zu erwärmen, um ein homogenes Gemisch herzustellen.
- Die Messung der Transparenz oder Lichtdurchlässigkeit wird durch Ermittlung des Transmissionsgrades durchgeführt, d. h. über den prozentualen Anteil des Lichts, der durch eine gegebene Probe im Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichts, also im Bereich von 400 bis 800 nm, hindurchgelassen wird.
- Die Durchlässigkeit wird kontinuierlich durch eine Probe von eingedicktem Öl hindurch, die sich in einen Glasbehälter mit einem optischen Weg von 1 cm befindet, im Vergleich mit einer sogenannten Referenzprobe, die nur das reine Öl enthält, gemessen.
- Das Meßgerät ist ein Spektrophotometer PERKIN-ELMER Lambda UV-Vis.
- Die Zusammensetzung wird erwärmt, bis sie in Form eines homogenen Fluids vorliegt und direkt in die Meßküvette gegossen. Die Küvette wird dann bei Raumtemperatur aufbewahrt, bis ihr Inhalt abgekühlt ist. Daraufhin werden die Küvette und auch die Referenzküvette mit reinem Octyldodecanol in dem Gerät angebracht. Die Messung der Durchlässigkeit erfolgt im Bereich von 400 bis 800 nm.
- Man erhält die folgenden Ergebnisse:
- - Zusammensetzung des Beispiels 2: Die Durchlässigkeit ändert sich quasi-linear kontinuierlich von 89% bei 400 nm bis 96% bei 800 nm (Maximalwert).
- Dies entspricht einer transparenten Zusammensetzung.
- - Vergleichszusammensetzung des Beispiels 3: Die Durchlässigkeit ändert sich quasi-linear kontinuierlich von 2% bei 400 nm bis 16% bei 800 nm (Maximalwert).
- Dies entspricht einer nur sehr schwach durchscheinenden Zusammensetzung:
- 250 mg der Verbindung des Beispiels 2 werden unter Rühren bei Raumtemperatur mit 5 ml Isododecan und 25 mg Pigmenten (Eisenoxide) vermischt. Das Gemisch wird bis zur Homogenisierung auf 107ºC erwärmt. Es wird transparent, farbig, homogen und fluide. Das Gemisch wird dann langsam bis auf Raumtemperatur abkühlen gelassen.
- Man erhält auf diese Weise eine feste und farbige Zusammensetzung in Form eines Stiftes. Aus der Zusammensetzung trennt sich das Pigment im Laufe der Zeit nicht ab. Mit ihr kann ein öliger und homogener Film erzeugt werden.
- In ähnlicher Weise wie in den vorhergehenden Beispielen wird eine erfindungsgemäße Zusammensetzung hergestellt, die enthält:
- - Verbindung des Beispiels 2 0,8 g
- - Pigmente (Eisenoxide) 0,5 g
- - Isododecan 16 ml
- - Parleamöl 4 ml
- Man erhält einen festen, harten und farbigen Stift.
- Mit Hilfe der so hergestellten Zusammensetzung wird ein farbiger Film auf einer Glasplatte abgeschieden. Der abgeschiedene Film wird 20 min trocknen gelassen. Der abgeschiedene Film ist dann trocken, bleibt jedoch flexibel.
- Auf den abgeschiedenen Film wird mit der Hand ein Papiertaschentuch aufgedrückt. Auf dem Taschentuch zeigt sich keinerlei farbige Spur.
- Auch mechanisches Reiben des Taschentuchs auf dem Film führt zu keiner Farbübertragung (gegebenenfalls Materialübertragung).
- Die auf diese Weise hergestellte Zusammensetzung weist also gute Eigenschaften hinsichtlich des Nichtübertragens auf.
Claims (22)
1. Zusammensetzung und insbesondere kosmetische oder
dermatologische Zusammensetzung, die in fester Form vorliegen kann
und die mindestens eine Verbindung der folgenden Formel (I)
enthält:
worin:
- die Gruppen R unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine
geradkettige oder verzweigte, gesättigte
Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und insbesondere 1 bis
4 Kohlenstoffatomen bedeuten; und
- die Gruppen Y unter den folgenden Gruppen ausgewählt sind:
-CO-S-R'; -CO-NHR'; -NH-COR' und -S-COR', wobei die
Gruppen R' unabhängig voneinander bedeuten:
-- Wasserstoff,
-- eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer gesättigten
oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten
Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen und
insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen substituiert ist;
oder
-- eine gesättigte oder ungesättigte, geradkettige, verzweigte
oder cyclische Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen
und insbesondere 10 bis 18
Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls mit einer oder mehreren
Gruppen substituiert ist, die unter den Gruppen Aryl, Ester,
Amid und Urethan ausgewählt sind; und/oder die
gegebenenfalls ein oder mehrere Heteroatome enthält, die unter
O, S und N ausgewählt sind; und/oder die gegebenenfalls
mit einem oder mehreren Fluoratomen und/oder einer
oder mehreren Hydroxygruppen substituiert ist;
mit der Maßgabe, daß mindestens eine Gruppe R' mindestens
eine ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe enthält.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei mindestens eine
der Gruppen R', vorzugsweise mindestens zwei Gruppen R' und
noch besser alle drei Gruppen R' der Verbindung der Formel (I)
eine geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffgruppe mit
nur einer Doppelbindung bedeuten, die 1 bis 22
Kohlenstoffatome und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist
und gegebenenfalls mit einer oder mehreren Gruppen
substituiert ist, die unter den Gruppen Aryl, Ester, Amid und Urethan
ausgewählt sind; und/oder gegebenenfalls ein oder mehrere
Heteroatome enthält, die unter O, S und N ausgewählt sind;
und/oder gegebenenfalls mit einem oder mehreren Fluoratomen
und/oder einer oder mehreren Hydrogruppen substituiert ist.
3. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Gruppen R' der Verbindung der Formel (I) eine
geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffgruppe mit nur einer
Doppelbindung bedeuten, die 1 bis 22 Kohlenstoffatome und
insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatome aufweist.
4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Gruppen R' der Verbindung der Formel (I) unter den
Gruppen Caproleyl, Lauroleyl, Myristoleyl, Palmitoleyl, Oleyl,
Gadoleyl, Linoleyl; Linolenyl und Elaidyl ausgewählt sind.
5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei in der Form (I):
- R Wasserstoff oder Methyl bedeutet und/oder
- Y eine Gruppe -CO-NHR' oder -NH-COR' ist.
6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Verbindung der Formel (I) ausgewählt ist unter:
- cis-1,3,5-Tris(oleylaminocarbonyl)cyclohexan,
- cis-1,3,5-Tris(palmitoylaminocarbonyl)cyclohexan;
- cis-1,3,5-Tris(lauroylaminocarbonyl)cyclohexan,
- cis-1,3,5-Tris(gadoleylaminocarbonyl)cyclohexan,
- cis-1,3,5-Tris(elaidylaminocarbonyl)cyclohexan,
-
cis-1,3-Bis(oleylaminocarbonyl)-cis-5-(octadecylaminocarbonyl)cyclohexan,
- cis-1,3-Bis(oleylaminocarbonyl)-cis-5-(dodecylaminocarbonyl)-
cyclohexan,
- cis-1,3-Bis(oleylaminocarbonyl)-cis-5-[N-(3,7-dimethyloctyl)-
aminocarbonyl]cyclohexan,
-
cis-1-(Oleylaminocarbonyl)-cis-3,5-bis(octadecylaminocarbonyl)cyclohexan,
-
cis-1-(Oleylaminocarbonyl)-cis-3,5-bis(dodecylaminocarbonyl)cyclohexan,
- cis-1-(Oleylaminocarbonyl)-cis-3,5-bis[N-(3,7-dimethyloctyl)-
aminocarbonyl]cyclohexan,
-
trans-1,3,5-Trimethyl-1,3,5-tris(oleylaminocarbonyl)cyclohexan, und
- trans-1,3,5-Trimethyl-1,3,5-tris(gadoleylaminocarbonyl)-
cyclohexan.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Verbindung der Formel (I) in einer Menge von 1 bis
40 Gew.-%, beispielsweise 2 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, noch besser 3 bis
8 Gew.-% und sogar 4 bis 6 Gew.-% vorliegt.
8. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die im übrigen mindestens ein kosmetisch oder dermatologisch
akzeptables Öl enthält.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die mindestens ein Öl enthält, das unter den
Kohlenwasserstoffölen und/oder Siliconölen und/oder fluorierten Ölen
tierischen, pflanzlichen, mineralischen oder synthetischen
Ursprungs ausgewählt ist, die flüchtig oder nicht flüchtig sind.
10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die weniger als etwa 5 Gew.-% Wachs, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, insbesondere weniger als
2 Gew.-% und sogar weniger als 0,5 Gew.-% Wachs und
vorzugsweise überhaupt keine Wachse (d. h. 0%) enthält.
11. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in fester Form vorliegt.
12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die eine Härte im Bereich von 0,04 bis 3 N, vorzugsweise 0,1 bis
2,5 N und insbesondere 0,5 bis 2 N aufweist.
13. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in durchscheinender oder sogar transparenter Form vorliegt.
14. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die durch eine Probe von 1 cm Dicke hindurch im Bereich von
400 bis 800 nm unabhängig von der Wellenlänge einen Wert der
maximalen Lichtdurchlässigkeit von mindestens 2% aufweist.
15. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in Form einer Zusammensetzung vorliegt, die auf die Haut
des Gesichts und des Körpers, auf die Schleimhäute und/oder
auf Keratinsubstanzen, wie Nägel, Wimpern oder Haare,
aufgetragen werden soll.
16. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in Form eines festen oder weichen öligen Gels, das
gegebenenfalls Wasser enthält; als feste Emulsion oder Emulsion in
Gelform, Öl-in-Wasser-Emulsion, Wasser-in-Öl-Emulsion oder
multiple Emulsion; Dispersion von Öl in Wasser;
Mehrphasensystem und insbesondere Zweiphasensystem; Creme, Pomade,
weiche Paste, Salbe, gegossener oder geformter Feststoff und
insbesondere als Stift; transparentes wasserfreies festes Gel
und genauer in Form eines wasserfreien durchscheinenden oder
transparenten Stiftes vorliegt.
17. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in Form einer Zusammensetzung zur Körperpflege,
beispielsweise als Deostift; als Zusammensetzung für das Haar,
beispielsweise als Stift zum Frisieren oder zum Schminken der
Haare; Zusammensetzung zum Schminken der Haut des
Gesichts oder des Körpers oder der Schleimhäute, beispielsweise
als Lippenstift, Make-up in Stiftform oder in Tiegelchen
gegossen, Wangenrouge; Lidschatten, fixierende Grundmasse, die auf
einen herkömmlichen Lippenstift aufgetragen wird, Stift gegen
Augenringe, Lipgloss, Eyeliner, Mascara, nicht permanentes
Produkt zur Tätowierung; Zusammensetzung zur Pflege der
Haut oder der Schleimhäute, beispielsweise als Lippenbalsam
oder Pflegebasis für die Lippen, Salbe für den Körper;
Tagescreme zur Pflege; Sonnenschutzmittel oder
Selbstbräunungsmittel vorliegt:
18. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in Form einer Zusammensetzung "ohne Transfer" oder "ohne
Migration", die gegebenenfalls farbig ist, vorliegt.
19. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
die in Form einer Zusammensetzung zum Schminken oder zur
Pflege ohne Transfer und insbesondere als Lippenstift ohne
Transfer oder Make-up ohne Transfer vorliegt.
20. Verfahren zur kosmetischen Behandlung eines Trägers, der
unter der Haut des Gesichts oder des Körpers, den
Schleimhäuten und den Keratinsubstanzen ausgewählt ist, das umfaßt,
auf den Träger eine Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche aufzubringen.
21. Verwendung mindestens einer Verbindung der Formel (I) in
einer kosmetischen oder dermatologischen Zusammensetzung,
die in fester Form vorliegt und mindestens ein Öl enthält, in
einer Menge, die ausreichend ist, um die Zusammensetzung zu
strukturieren/zu gelieren.
22. Verbindung der Formel (I):
worin:
- die Gruppen R unabhängig voneinander Wasserstoff oder eine
geradkettige oder verzweigte, gesättigte
Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und insbesondere 1 bis
4 Kohlenstoffatomen bedeuten; und
- die Gruppen Y unter den folgenden Gruppen ausgewählt sind:
-CO-S-R'; -CO-NHR'; -NH-COR' und -S-COR', wobei die
Gruppen R' unabhängig voneinander bedeuten:
-- Wasserstoff,
-- eine Arylgruppe, die gegebenenfalls mit einer gesättigten
oder ungesättigten, geradkettigen oder verzweigten
Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen und
insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen substituiert ist;
oder
-- eine gesättigte oder ungesättigte; geradkettige, verzweigte
oder cyclische Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 22
Kohlenstoffatomen und insbesondere 10 bis 18 Kohlenstoffatomen,
die gegebenenfalls mit einer oder mehreren
Gruppen substituiert ist, die unter den Gruppen Aryl, Ester,
Amid und Urethan ausgewählt sind; und/oder die
gegebenenfalls ein oder mehrere Heteroatome enthält, die unter
O, S und N ausgewählt sind; und/oder die gegebenenfalls
mit einem oder mehreren Fluoratomen und/oder einer
oder mehreren Hydroxygruppen substituiert ist;
mit der Maßgabe, daß mindestens eine Gruppe R'
mindestens eine ungesättigte Kohlenwasserstoffgruppe enthält.
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